Sioux-Indianer proben den Aufstand


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Im amerikanischen Bundessaat Nord Dakota wollen Sioux-Stämme den Bau von Pipelines verhindern.

Es ist ein spektakulärer Anblick: Tausende von Indianer an den Ufern des Cannonball Flusses lagern am Rande der Standing Rock Sioux Reservation in Nord Dakota. Die Ältesten der sieben Stammesräte sitzen um ein Feuer in Beratung und Gebet und warten auf die Entscheidung des Bundesgerichts, ob der Bau einer 3,8 Milliarden Ölpipeline gestoppt wird.

Die Demonstranten der Lakota Sioux blockieren den Bau von vier staatlichen Ölpipelines mit einem Auftragsvolumen von 3,8 Milliarden Dollar. Jetzt haben sie vor Gericht einen kleinen Teilsieg errungen. Die Sioux-Stämme haben sich zusammengeschlossen, sich diesem Projekt zu widersetzen, das vom Bundesstaat Nord Dakota und der United States Army Corps of Engineers genehmigt wurde.

Das Unternehmen „Energy Transfer Partners“ aus Dallas hat vereinbart den Bau in der Nähe der Standing Rock Sioux Reservation in Nord Dakota für mindestens eine Woche zu stoppen. „Die Pipelinegesellschaft hat entschieden ihre Arbeiter abzuziehen, um die Sicherheit von jedermann zu gewährleisten“, so der Sheriff von Morton County Kyle Kirschmeier gegenüber Journalisten.“Sie werden aufhören, bis wir dieses Problem gelöst bekommen.“

Die drei Lakota Sioux-Stämme und ihre Anhänger, von denen auch einige vom Stamm der Comanche sind, wollen mit einer einstweiligen Verfügung gegen die Bundesbehörden bis zum Bundesgericht in Washington, DC gehen, die die Pipeline im Reservat am 24. August genehmigt hatten. Sie sehen das Leben ihrer Stämme bedroht, weil die Pipelines ihre Wasserversorgung gefährden.

VideoClip

Bild: © adrenalina

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/27978-Sioux-Indianer-proben-den-Aufstand.html

Gruß an die Aufrichtigen- Gruß an die Indianer

TA KI

Rückkehr der weißen Büffelfrau ebnet den Weg zum weiblichen Ur-Potenzial


Die Ankündigung der Rückkehr der Weißen Büffelfrau ist in den nordamerikanischen Indianerstämmen weit verbreitet und basiert auf einer Erscheinung, die vor ca. zweitausend Jahren den Lakota-Indianern widerfuhr. Die weiße Büffelfrau prophezeite, sie werde wiederkehren, sobald die „Große Reinigung“ kurz bevor stünde, um den Menschen dann beizustehen. Die Zeit ihrer Rückkehr ist jetzt. Die Überlieferungen besagen, dass es eine Zeit geben wird, in der es überlebenswichtig ist, dass alle Frauen und auch Männer zur weiblichen Urkraft zurückfinden, um den Planeten und alle darauf lebenden Wesen zu retten. Die Rückkehr der weißen Büffelfrau steht symbolisch für die Rückkehr der weiblichen Ur-Energie auf der Erde, ähnlich wie es die mittelamerikanischen Kulturen der Maya und Atzteken traditionell in der Rückkehr der gefiederten Schlange sehen.

Kristallschädel und Visionen

Über Erscheinungen und Visionen der Weißen Büffelfrau berichten immer mehr Frauen auf der ganzen Welt. Sie beschreiben sie meist als eine junge Frau, gekleidet in Büffelwildleder. Mit ihr wird auch das Auftauchen der alten Kristallschädel in Verbindung gebracht, die ihre Wege seit einigen Jahrzehnten zu auserwählten Menschen finden. Der bekannteste unter ihnen ist der Erdheiler Wolfgang Hahl aus der Schwäbischen Alb. Unter anderem wird durch die Präsenz der Kristallschädel, die ca. 35000 Jahre alt sind, die weibliche Urkraft der weißen Büffelfrau aktiviert, damit diese zur Heilung der Erde durch Initiationen und Meditationen wesentlich mit beitragen kann. Die Kristall-Schädel sind Antennen und Verstärker für die Menschen, um wieder mehr ins Gefühl zu gehen und ihre Herzen der gesamten Schöpfung gegenüber zu öffnen. Zudem wirken sie gegen die patriarchalen Strukturen und die Unterdrückung der Frauen.

Die weiße Büffelfrau folgt dem Ruf von Mutter Erde, um Menschen zu erreichen, die ihren Lebensweg darin erkennen, diese zu repräsentieren und ihre heilende Energie dorthin zu schicken, wo sie gerade benötigt wird. Den Ruf, das eigene weibliche Urpotenzial zu entfachen, hören derzeit sehr viele Frauen, auch, indem Beziehungen und Kulturen infrage gestellt werden, wo Männer die Frauen nach wie vor auf unterschiedlichste Weise unterdrücken und respektlos behandeln.

Junge Frau mit dunklen HaarenRebellion der weiblichen Seele

Denn die Seele spielt diese Machtspiele der Geschlechter nicht mehr länger mit, rebelliert und wird durch das Erwachen der weiblichen Urkraft zum Handeln gezwungen. Was dann im morphogenetischen Feld zur kollektiven Rückbesinnung zu den weiblichen Energien führt, die Frieden auf der Erde implementieren. Im Umkehrschluss bedeutet diese Rückbesinnung des weiblichen Ur-Potenzials das Akzeptieren und das Annehmen der weiblichen Eigenschaften sowie die Aufforderung, Liebe, Mitgefühl, Kraft und Weisheit in der noch von Männer dominierten Alten Welt zu leben. Auch die Männer werden aufgefordert, ihre weiblichen Anteile zu entdecken und mit Hingabe anzunehmen, damit auch ihre Männlichkeit wahrhaft erstarken kann, um zu einen Bewusstseinswandel auf der Erde beizutragen. Während die männlich-verstandesmäßige Energie viele Kriege, Gewalt und Zerstörung brachte, steht die ursprüngliche weibliche Energie für Gefühl, Sanftheit, Liebe und Frieden. Hier gilt es, dem Mann zu verzeihen und die eigentlich beschützende Funktion des Mannes der letzten Jahrtausende nicht zu verteufeln, sondern als einen höheren Plan des Kosmos zu verstehen. Die Frauen werden gleichzeitig aufgefordert, in ihre Ur-Weiblichkeit zu kommen und diese Eigenschaften zu leben, was heutzutage wahrlich nicht einfach ist, da Einflüsse von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik die Frauen immer männlicher machen, Männer hingegen immer weiblicher. Die weiße Büffelfrau steht bei diesen Prozessen, die den Bewusstseinswandel bringen und der gerade stattfindet, begleitend zur Seite, denn die Zeit ihrer Rückkehr ist jetzt.

Weiße Büffelfrau ist die Überbringerin von Liebe

Von den nordamerikanischen Naturvölkern wird die weiße Büffelfrau hoch verehrt und spielt in Zeremonien und Ritualen für Frieden eine wichtige Rolle. Sie ist die Überbringerin der Liebe und wird als ein Instrument der Heilung angesehen. Umso wichtiger ist es, die weiße Büffelfrau in sich selbst anzunehmen und zu integrieren. Das Zulassen von echten Gefühlen ist für die Menschen, Männer wie Frauen, die Hauptaufgabe unserer Zeit, da vieles geheilt werden möchte. Mit jeder persönlichen inneren Heilung heben wir die lichtvolle Energie der Erde ein paar Millimeter nach oben, sodass der herbeigesehnte Frieden auch global bald eintreten kann.

Quelle: http://www.gehvoran.com/2016/03/rueckkehr-der-weissen-bueffelfrau-ebnet-den-weg-zum-weiblichen-ur-potenzial/

Gruß an die wahren Frauen

TA KI

29 indianische Weisheiten über Leben und Tod


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Die Weisheit der Indianer ist unbegrenzt und ungeheuer kraftvoll, genug um das menschliche Bewusstsein zu verwandeln und uns zu helfen, ein friedliches, naturbezogenes und mitfühlendes Leben zu führen.

Unten sind 31 handverlesene indianische-Weisheiten über das Leben und den Tod.

1. “Was ist Leben? Es ist das Blinken eines Glühwürmchens in der Nacht. Es ist der Atem eines Büffels im Winter. Es ist der kleine Schatten, der über das Gras rennt und sich im Sonnenuntergang verliert. ” – Crowfoot

2. “Habe keine Angst zu weinen. Es wird deinen Geist von traurigen Gedanken befreien.” – Hopi

3. “Tag und Nacht können nicht zusammen wohnen.” – Duwamish

4. ‘’Es ist besser, weniger Donner im Mund zu haben und mehr Blitze in der Hand.” – Apache

5. “Diejenigen, die in den Herzen leben, die sie hinterlassen haben, sind nicht tot.” – Tuscarora

6.”Alle Pflanzen sind unsere Brüder und Schwestern. Sie sprechen zu uns und wenn wir zuhören, können wir sie hören.” – Arapaho

7. ‘Erzähle es mir und ich werde es vergessen. Zeige es mir, und ich kann mich vielleicht nicht erinnern. Beteilige mich, und ich werde verstehen.” – Tribe Unknown

8. “Wenn wir unseren Respekt für andere Lebewesen zeigen, reagieren sie mit Respekt zu uns.” – Arapaho

9. “Wenn wir uns oft fragen, wird das Geschenk des Wissens kommen.” – Arapaho

10. “Die meisten von uns sehen nicht so schön aus zu anderen, wie wir zu uns selbst tun.” – Assiniboine

11. “Als du geboren wurdest, weintest du und die Welt freute sich. Lebe dein Leben so, dass wenn du stirbst, die Welt weint und du dich freust.” – Cherokee

12. “Diejenigen, die einen Fuss im Kanu haben, und einen Fuss im Boot, werden in den Fluss fallen.” – Tuscarora

13. “Die Schwäche des Feindes macht unsere Stärke.” – Cherokee

14. “Wenn der weisse Mann dieses Land entdeckte, wurde es von Indianern geführt. Keine Steuern, keine Schulden, Frauen machten die ganze Arbeit. Der weisse Mann dachte, er könnte an diesem System etwas verbessern.” – Cherokee

15. “Ein guter Soldat ist ein schlachter Pfadfinder.” – Cheyenne

16. “Wir werden immer bekannt sein für die Spuren, die wir hinterlassen.” – Dakota

17. “Beurteile deinen Nachbar nicht, bis du zwei Monde in seinen Mokassins gelaufen bist.” – Cheyenne

18. “Es ist nichts so beredt wie der Schwanz einer Klapperschlange.” – Navajo

19. “Zwinge, egal wie verborgen, zeugt Beständigkeit.” – Lakota

20. “Unser erster Lehrer ist unser eigenes Herz.” – Cheyenne

21. “Jeder der erfolgreich ist, muss von etwas geträumt haben.” – Maricopa

22. “Alle die gestorben sind, sind gleich.” – Comanche

23. “Was die Menschen glauben ist wahr.” – Anishinabe

24. “Du kannst keine Person aufwecken, die so tut, als würde sie schlafen.” – Navajo

25. “Hüte dich vor dem Mann, der nicht spricht, und dem Hund, der nicht bellt.” – Cheyenne

26. “Der, der grosse Dinge tun würde, sollte nicht versuchen, sie alleine zu tun.” – Seneca

27. “Wenn ein Mann so weise wie eine Schlage ist, kann er sich es leisten, so harmlos zu sein wie eine Taube
.” – Cheyenne

28. “Ein mutiger Mann stirbt, aber einmal, ein Feigling oft.” – Iowa

29. “Wenn ein Mensch sich von der Natur wegbewegt wird sein Herz hart.” – Lakota

Quelle:http://www.erhoehtesbewusstsein.de/29-nativ-amerikanische-zitate-uber-leben-und-tod/

Gruß an die letzten Indianer

TA KI

Kraft der Liebe


Der Friedenshäuptling der Dakota und viele Initiativen rufen zu weltweit koordinierten Friedensgebeten und -meditationen auf. Am 21. Juni sollen sich „alle Stämme der Erde“ spirituell verbinden

Von Ulrich Arndt

„Die Menschheit muß sich jetzt für das Spirituelle ihres Wesens entscheiden. Menschen aller Nationen der Erde müssen sich spirituell verbinden und für den Frieden einstehen; auch dann, wenn viele den Weg einer spirituellen Bewußtwerdung und Heilung nicht nachvollziehen können und sogar ablehnen. Wir haben immer noch eine Chance, einen Wandel zu bewirken.“ Mit dieser dringlichen Bitte und Mahnung trat Ende März Arvol Looking Horse, Häuptling der Lakota-, Dakota- und Nakota-Nation an die Öffentlichkeit.

Über ganz Amerika wurde ein riesiges Medizinrad installiert

Arvol Looking Horse
„Black Elk" „White Buffalo Galf Pipe"
Friedenssymbol: „White Buffalo Galf Pipe“ (ob.: eine Replik im Indianermuseum Zürich) symbolisiert die Verantwortung ihrer Hüter – zu ihnen gehörte der berühmte „Black Elk“ (li.), heute ist es Arvol Looking Horse (ganz ob.) – für die Erhaltung des Friedens

Der Hüter der bei den nordamerikanischen Stämmen hochverehrten Heiligen Friedenspfeife „White Buffalo Calf Pipe“ und damit traditionell auch „Hüter des Friedens“ beließ es aber nicht bei düsteren Vorahnungen und Mahnungen. Zugleich stellte er zwei konkrete „spirituelle Hilfsprojekte für Mutter Erde“ vor. Deren positive Energie soll helfen, die derzeitige Krisenzeit – in den indianischen Prophezeiungen als ein Kreuzungspunkt der Menschheit, bedeutungsvoller als jede andere Geschichtsepoche beschrieben – und insbesondere die Kämpfe, Vertreibungen und die unglaubliche Brutalität in Restjugoslawien zu überwinden: Am 21. Juni wird ein höchst ungewöhnliches, drei Jahre umfassendes Friedensprojekt beendet sein: die Erschaffung eines riesigen imaginären Medizinrades über ganz Nord- und Mittelamerika. 1996 hatten Vertreter der First Nation People, wie die Ureinwohner Nordamerikas sich nennen, am „Grey Horn Butte“ in Wyoming mit der Erschaffung dieses traditionellen kreisförmigen Symbols der elementaren Energien von Universum, Erde und Mensch begonnen. Nachdem das Medizinrad im Westen seinen Ausgang genommen hatte, fand 1997 eine große Zeremonie im Norden, in der „Joseph Big Head“-Reservation der Cree, und 1998 dann im Osten, bei den „Sacred Pipestone Quarries“, statt. In diesem Jahr soll das Medizinrad nun im Süden, in Costa Rica, vollendet werden. Zu dem großen Abschlußritual des überdimensionalen Medizinrades lädt er Vertreter aller Nationen, „alle Eingeborenen“ der Welt“ nach Costa Rica ein. Zahlreiche Stämme Nord- und Südamerikas haben ihre Teilnahme bereits zugesagt. „Wem die Reise nicht möglich ist, der sollte einen Heiligen Ort in seiner Heimat aufsuchen und sich mit uns verbinden“, bittet der „Hüter der Friedenspfeife“ eindringlich. Denn dieser Tag sei gemäß indianischem Sternenwissen dazu bestimmt, daß sich alle Stämme der Erde miteinander verbinden. „Wir haben nur diese eine Chance, uns spirituell zu vereinigen. Unsere Vision und die unserer Vorfahren ist, daß alle Völker aller Kulturen und Glaubensrichtungen zusammenkommen und für Frieden und globale Heilung beten. Nur durch diese spirituelle Verbindung aller Völker, so unsere Prophezeiungen, kann der Frieden bewahrt werden“, betont er. Aus diesem Grund ruft er dazu auf, den 21. Juni zum Weltgebets- und Meditationstag für den Frieden zu erklären.
Bereits zu Beginn des Krieges im Kosovo forderte der „Friedens-Häuptling“ die Menschen weltweit auf, täglich zum gleichen Zeitpunkt gemeinsam für den Frieden zu beten – in Deutschland um 11.00 Uhr.
Neueren Forschungsergebnissen nach (s. Kasten rechts) wäre es zumindest theoretisch denkbar, daß weltweite Meditationen, bei denen positive Energien ausgesendet werden, tatsächlich einen ordnenden und das natürliche Feld der Erde verstärkenden Einfluß ausüben können. Ob das allerdings tatsächlich zu einem friedfertigeren Verhalten von Menschen – vor allem in Kriegsgebieten wie Restjugoslawien – führen könnte, ist ebenso wenig geklärt wie die Frage, welche Anzahl von Menschen nötig wäre, um eine solche Entwicklung in Gang zu setzen.

AUS DER WISSENSCHAFT

WIE GLOBALE GEBETE TATSÄCHLICH WIRKEN KÖNNEN

Neue wissenschaftliche Forschungsergebnisse legen nahe, daß der Mensch durch global koordinierte Gebete und Meditationen tatsächlich weltweit Einfluß nehmen kann. Bei einer großen Anzahl von Teilnehmern könnten daher die Friedensgebete und Friedensmeditationen wirklich mehr sein als fromme Wünsche.
Psi-Forscher wie Roger Nelson, Pionier der Erforschung sogenannter „Feldbewußtseinseffekte“ und Kopf des PEAR-Forschungslabors, New Jersey/USA, stellten mit Hilfe elektronischer Zufallsgeneratoren fest, daß die auf dasselbe Ziel gerichtete Aufmerksamkeit vieler Menschen im Zufallsgenerator eine größere Ordnung erzeugt – selbst wenn die Geräte auf einem ganz anderen Kontinent stehen. Das konnte sowohl bei Oscar-Preisverleihungen und dem Endspiel der amerikanischen Football-Liga als auch bei der Beerdigung von Lady Diana und Mutter Theresa gezeigt werden. In gleicher Weise reagierten die Zufallsgeräte auch bei einer weltweiten Meditation am 23. Januar 1997 um 18.30 Uhr, die von der Gruppe „Gaia-Mind Project“ organisiert worden war (s. esotera 7/98, „Die neue Psi-Forschung„, Teil 5). Auch hierbei nahm die Ordnung zu. Je größer die innere Übereinstimmung der Menschen ist, die dieses Aufmerksamkeitsfeld erzeugen, um so ausgeprägter ist nach Nelsons Erkenntnissen auch die dadurch erzeugte ordnende Kraft.
Eine Vorstellung von der effektivsten inneren Einstellung für eine gezielte globale Friedensmeditation geben die Forschungen am amerikanischen „Institute of HeartMath“ („IHM“). Eigentlich untersuchen die Forscher um Rollin McCarty und Doc Lew Childre den Einfluß von Emotionen auf Herz und Hirn. Dabei fanden sie heraus, daß das Herz im Zustand der Liebe besonders „musikalisch harmonisch“ schlägt – sichtbar gemacht durch spezielle mathematische Bearbeitungen, sogenannte Fast-Fourier-Analysen, des normalen Elektrokardiogramms. Zudem entdeckten sie, daß dabei die elektromagnetischen Impulse bei etwa 8 Hz (Schwingungen pro Sekunde) liegen. Das entspricht erstaunlicherweise der Hauptresonanzfrequenz der Erde, der sogenannten Schumann-Welle, und zugleich den Alpha-Wellen des menschlichen Gehirns. Letztere herrschen in einem Zustand entspannter Wachheit und beginnender veränderter Bewußtseinszustände vor. Ein liebendes Herz, ein entspannter Geist und das elektromagnetische Schwingungssystem der Erde liegen also wortwörtlich „auf einer Wellenlänge“.
In Zusammenarbeit mit dem Psychophysiologen Daniel Winter gelang dem IHM noch eine weitere sensationelle Entdeckung: Strahlt ein Mensch „Liebe“ in Form dieses 8-Hz-Signals aus, wird auch die natürliche 8-Hz-Welle des Erdfeldes meßbar verstärkt. Das heißt, die heute überall vorhanden technischen Frequenzen aus Radio, Telefonfunkmasten und Elektrosmog, die das natürliche Feld der Erde überlagern, werden durch die „Liebes-Schwingung“ gewissermaßen neutralisiert. Noch in einem Umkreis von 12 Metern ist dieser ordnende und harmonisierende Einfluß eines einzelnen Menschen auf das Feld der Erde spürbar. Bisher wußte man nur, daß die Erdresonanzfrequenzen einen wichtigen Einfluß auf das menschliche Gehirn haben und wesentliche Steuerimpulse für das Hormonsystem liefern. Die Messungen am IHM legen nun nahe, daß auch ein umgekehrter Einfluß möglich sein könnte.

Dennoch hoffen neben Arvol Looking Horse auch andere Initiativen auf einen solchen Effekt des „gerichteten Gruppenbewußtseins“. Bekannt geworden sind die großen Gemeinschafts-Meditationen der von Jose Arguelles initiierten „Harmonischen Konvergenz“ und später das „Gaia-Mind Project“ und „The Great Experiment“. Zur Zeit setzt sich das Netzwerk für globale Meditationen „Gaia-NET“ für ein weiteres weltweites Projekt ein: die Initiative „Light-Shift 2000″. Dabei sollen sich die Teilnehmer täglich um 12.12 Uhr Ortszeit mit positiven Gefühlen aufladen und die Affirmation „Friede sei auf Erden“ in eine kurze Meditation oder ein Gebet einbeziehen. So soll die positive Energie quasi wie eine Welle die gesamte Erde umströmen und erfassen. Jeweils am Ersten jeden Monats um 12.12 Uhr Ortszeit wird diese Friedensmeditation auf 15 Minuten ausgedehnt und intensiviert.

Ein Weitfriedens-Gebetstag zur Jahrtausendwende

Ihren Höhepunkt finden diese Aktionen am 1. Januar 2000 und am 1. Januar 2001. Dann sollen sich -jeweils um 0.12 Uhr – Millionen Menschen in einer einstündigen Meditation spirituell verbinden und positive Energien und den Wunsch nach Frieden um die Welt schicken. Einzelne Staatschefs haben bereits ihre Unterstützung zugesagt, diese beiden Tage zu einem Weltfriedenstag zu erklären – so zum Beispiel der Bundespräsident der Schweiz Arnold Koller, der Präsident von Zypern Glafos Clerides, der Premierminister Grenadas Keith C. Mitthell und der Präsident von Guyana Samuel Hinds. Der Kabinettschef des Königsreichs Kambodscha Ly Thuch versicherte, daß „an diesem Tag alle Kambodschaner für die Sache des Friedens beten werden“. Auch der Dalai Lama sagte seine Unterstützung durch „Gebete und gute Wünsche“ zu.

Einer der über 100 000 FriedenspfähleEiner der über 100 000 Friedenspfähle, die bereits in mehr als 160 Ländern aufgestellt wurden

Begleitend zur Initiative „Light- Shift 2000″ organisiert die „World Peace Prayer Societa“ („Welt-Friedensgebets-Vereinigung“) zur Zeit das Aufstellen von FriedensPfählen mit der Affirmation „Friede sei auf Erden“ in mehreren Sprachen. Über 100 000 Friedens- Pfähle sollen bereits in mehr als 160 Ländern der Erde stehen. Neben der symbolischen Bedeutung würden die Obelisken auch eine Art „planetare Akupunktur“ darstellen, mit deren Hilfe die positiven Energien verstärkt werden sollen. In ähnlicher Weise plazieren auch indianische Initiativen weltweit spezielle Medizinbeutel an ausgewählten Plätzen. „Mutter Erde braucht unsere Hilfe“, betont Friedens-Häuptling Arvol Looking Horse und fährt fort: „Wir müssen erkennen, daß die Ignoranz der gegenwärtigen Lage unseres Planeten und speziell der Situation in Jugoslawien uns blind macht gegenüber unseren eigenen Stärken und Möglichkeiten, einen positiven Wandel auch für die kommenden Generationen zu ermöglichen. Es ist an der Zeit, daß wir uns endlich weltweit spirituell verbinden.“

FÜR DIE PRAXIS

GLOBALE FRIEDENSGEBETE UND MEDITATIONEN

  • Initiative von Häuptling Arvol Looking Horse:
    -täglich 10.00 Uhr GMT (Greenwich-Zeit) bzw. 11.00 MEZ für Deutschland, Österreich und die Schweiz
    -am Montag, den 21. Juni, Welt-Friedens-Gebets-Tag, an heiligen Plätzen der Erde zum gleichen Zeitpunkt
  • Initiative „LightShift 2000″:
    täglich 12.12 Uhr Ortszeit mit der Affirmation: „Friede sei auf Erden“
    -jeweils am Ersten jeden Monats um 12.12 Uhr Ortszeit oder synchron mit dem Westen der USA um 21.12 Uhr eine 15minütige Friedensmeditation -am 1. Januar 2000 und 2001 jeweils um 0.12 Uhr eine einstündige Meditation
  • Nähere Infos im Internet unter: www.gaianet-2012.de
    oder bei:
    Gaia-NET – Netzwerk für Globale Meditation, Tramstraße 105, CH-8707 Uetikon am See, Tel. 0041/1/7901689, Fax 0041/1/ 9204072. Hier können auch kostenlose deutschsprachige Flugblätter bestellt werden.

Bildquellen: ©Verlag Hermann Bauer

Quelle: http://www.horusmedia.de/1999-liebe/liebe.php

Gruß an die,  die wissen, daß sie mehr als Verstand und Körper sind..

TA KI