Untergetaucht: 13 offene Haftbefehle gegen Linksextremisten in Baden-Württemberg


Linksextreme Propaganda - gefördert aus staatlichen Mitteln - Foto: freie-presse.net CC.20
Linksextreme Propaganda – gefördert aus staatlichen Mitteln – Foto: freie-presse.net CC.20

Stuttgart: In Baden-Württemberg warten derzeit 13 Haftbefehle gegen Linksextremisten auf Vollstreckung. Sie richten sich gegen insgesamt 11 Personen, die sich aktuell dem Zugriff der Behörden entziehen. Das ergibt sich aus der Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage des innenpolitischen Sprechers der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, Lars Patrick Berg (AfD).

Die Delikte, wegen derer die Personen eine Freiheitsstrafe oder Untersuchungshaft erwartet, reichen von Diebstahl über Beleidigung und Landfriedensbruch bis hin zu Körperverletzung. „Wie alle Extremisten stellen auch Linksextremisten eine erhebliche Gefahr dar, sei es für das Eigentum oder die Gesundheit Andersdenkender“, erklärt dazu Lars Patrick Berg. Analog zu den 18 offenen Haftbefehlen gegen Rechtsextreme, über die im April infolge einer Grünen-Anfrage landesweit berichtet wurde, müsse auch hier eine Sensibilisierung für die Problematik stattfinden.
Dasselbe gelte auch für 14 offene Haftbefehle gegen ausländische Extremisten, welche die Landesregierung in ihrer Antwort ebenfalls auflistet. Berg dazu:  „Jeder Extremist ist Mist und die Bevölkerung hat ein Recht darauf, über die Entwicklungen im gesamten Spektrum des Extremismus informiert zu werden. In diesem Sinne habe ich diese ergänzende Anfrage gestellt und appelliere an die anderen Parteien im Landtag, auch dieses Problemfeld endlich gebührend ernst zu nehmen.“

Quelle

Gruß an die Denkenden

TA KI

Werbeanzeigen

Massenschlägerei mit 70 Personen in Dresden – Syrer und Iraker verletzt


In der Dresdner Neustadt kam es am Samstag Abend zu einer Massenschlägerei. Die etwa 70 Beteiligten stammten laut Polizeiangaben „augenscheinlich mehrheitlich aus dem nordafrikanischen/arabischen Raum“.

Bei einer Massenschlägerei sind am Samstagabend in der Dresdner Neustadt mindestens zwei junge Männer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, stammten die etwa 70 Beteiligten „augenscheinlich mehrheitlich aus dem nordafrikanischen/arabischen Raum“.

Kurz nach 20 Uhr hätten viele Anwohner den Notruf gewählt und der Polizei ebenfalls Videoaufnahmen vom Geschehen am Alaunplatz zur Verfügung gestellt. Auch ein Messer und zumindest eine abgeschlagene Bierflasche seien als Waffen eingesetzt worden.

Noch vor Eintreffen der Polizei seien die meisten Beteiligten in die angrenzenden Straßen und Innenhöfe des Szeneviertels geflüchtet. Ein 15 Jahre alter Syrer und ein 20-jähriger Iraker mussten den Angaben zufolge mit Schnittverletzungen im Krankenhaus behandelt werden. Im weiteren Einsatzverlauf seien auch ein Schlagring und geringe Mengen Betäubungsmittel sichergestellt worden.

Warum es zu der Schlägerei kam, war nach Angaben eines Polizeisprechers zunächst nicht bekannt. Die Polizei ermittele nun wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch. (dpa/mcd)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/massenschlaegerei-mit-70-personen-in-dresden-syrer-und-iraker-verletzt-a2178984.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Streit zwischen Flüchtlingen und Sicherheitsdienst eskaliert


size=708x398

 

Zwischen den Bewohnern eines Flüchtlingsheims in Berlin-Prenzlauer Berg und dem Sicherheitsdienst ist es in der Nacht zum Sonntag zu einer schweren Auseinandersetzung gekommen, bei der unter anderem Eisenstangen geworfen wurden.

Ein 28 Jahre alter Bewohner soll einen 36-jährigen Sicherheitsbeamten geschlagen haben, nachdem dieser für Ruhe sorgen wollte. Als er sich gegen den Angriff wehrte, hätten ihn mehrere Bewohner angegriffen, teilte die Polizei mit.

Kollegen des Opfers wollten ihm helfen, wurden jedoch ebenfalls von der Gruppe angegriffen – unter anderem mit Holzlatten. Auch sollen Eisenstangen und Stühle geworfen worden sein. Zwei Securitymitarbeiter und zwei Flüchtlinge wurden dabei verletzt. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen schweren Landfriedensbruchs.

Quelle: http://www.rbb-online.de/politik/thema/fluechtlinge/berlin/2016/07/auseinandersetzung-fluechtlinge-und-sicherheitsfirma-berlin-prenzlauer-berg.html

Gruß an die, die zurück in ihre Heimat gehen, aber schnell!!

TA KI

Leipzig: Linksextreme Gewaltexzesse mit 1000 Vermummten – 69 verletzte Polizisten


Pressemitteilung der Polizeidirektion Sachsen:

Versammlungsgeschehen am 12. Dezember 2015 – Leipziger Südvorstadt versinkt in Krawallen

Die rechtspopulistischen Bündnisse „Offensive für Deutschland“ (OfD), Thürgida und die Partei Die Rechte hatten ursprünglich für den heutigen Tag drei unabhängige Aufzüge angemeldet, die sternförmig zu einer gemeinsamen Abschlusskundgebung im Leipziger Stadtteil Connewitz führen sollten. Scannen0003
 .
Aufgrund der Gefahrenprognose wurde in Kooperationsgesprächen jedoch ein gemeinsamer Aufzug entlang folgender Strecke erwirkt: vom Sammelort in der Kurt-Eisner-Straße Höhe Altenburger Straße, über die Kurt-Eisner-Straße, Arthur-Hoffmann-Straße bis zum Ort der Zwischenkundgebung in der Arndtstraße und wieder zurück zum Ausgangsort.
 .
Der Aufzug, der 14:37 Uhr und damit verspätet begann, endete kurz vor 15:49 Uhr fast störungsfrei am Ausgangsort mit einer Abschlusskundgebung. Als bekannt wurde, dass sich Rechtspopulisten in bzw. nahe dem alternativ geprägten Stadtteils Connewitz versammeln wollen, kam es zu Veröffentlichungen teils martialischer Mobilisierungsaufrufe – seitens linksautonomer und rechtsextremer Kreise.
Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der leidlichen Erfahrungen um den OfD-Aufzug vom 26. September 2015 äußerte die Polizeidirektion Leipzig bereits vorab die Befürchtung, dass es zu neuerlichen Gewalttätigkeiten kommen könne.

Brandsätze in S-Bahn-Kabelschächten entzündet

Ein erstes Zeichen, mit der Einschätzung nicht übertrieben zu haben, setzten Unbekannte am zeitigen Vormittag, gegen 8 Uhr, als sie in S-Bahn-Kabelschächten nahe der Haltepunkte Connewitz und Plagwitz Brandsätze entzündeten. Offensichtlich sollte hierdurch die Anreise der Rechtspopulisten erschwert werden, allerdings waren Reisende der Strecken  Gera – Leipzig sowie Markkleeberg – Leipzig insgesamt betroffen.

Im Rahmen des Streckenschutzes begann gegen 11 Uhr der Aufbau von Absperrgittern, um die spätere Durchführung des genehmigten Aufzugs zu gewährleisten. Hierdurch und durch den Einsatz zahlreicher Polizeibeamter konnte in der weiteren Folge ein direktes Aufeinandertreffen der konträren Lager verhindert werden.

Auf der Aufzugsstrecke (Arthur-Hoffmann-Straße) kam es lediglich zu einer kurzzeitigen Sitzblockade durch 30 Personen. Allerdings nahmen Linksautonome die konsequente Trennung nun zum Anlass, ihre Aggressionen in massivster Form gegenüber der Polizei auszuleben.

Bis zu 1000 vermummte Gewalttäter

Schon im Vorfeld des Aufzugs der Rechtspopulisten kam es an der Karl-Liebknecht/Kurt-Eisner-Straße zu Ausschreitungen durch ca. 300 Linksautonome. Die Situation machte den Einsatz von Wasserwerfern und Reizgas ebenso erforderlich, wie es auch zu späteren Zeitpunkten unumgänglich war.

So sammelten sich am Südplatz (Karl-Liebknecht-Straße/Schenkendorffstraße) bis zu 1000 vermummte Gewalttäter, brachen faustgroße Steine aus dem Gehwegpflaster und bewarfen mit diesen Polizeibeamte und -fahrzeuge. 031_28A

Die Anzahl der Wurfgeschosse dürfte dabei deutlich dreistellig gewesen sein. Nach dem dortigen Auffahren der Wasserwerfer zog der Personenkreis überwiegend stadtauswärts entlang der Karl-Liebknecht-Straße, wobei Mülltonnen und Verkehrsleittechnik (Plastikelemente) auf die Straße gezerrt und in Brand gesetzt wurden.

Zerstörungswut und Aggressionen

Zerstörte Haltestellen, entglaste Fenster von Geschäften, Kreditinstituten, zerstörte Fahrzeuge, verbrannte Container und Reifenstapel vollendeten das Bild der Zerstörungswut und Aggression. Auch im Stadtteil Connewitz wütete der aufgebrachte Mob; ca. 100 – 130 Personen zerschlugen am Kreuz zahlreiche Scheiben verschiedenster Geschäfte. Selbst vor Gewalttätigkeiten gegenüber Einsatzkräften der Feuerwehr und anderen Hilfskräfte schreckten sie nicht zurück.

In diesen Gewaltexzessen waren die acht friedlichen Demonstrationen, die als Gegenprotest gegen den Aufzug der Rechtspopulisten im Kreuzungsbereich der Bernhard-Göring-Straße/Hardenbergstraße, der Kurt-Eisner-Straße/Karl-Liebknecht-Straße, der Arthur-Hoffmann-Straße/Scharnhorststraße, Selnecker Straße, Karl-Liebknecht-Straße/Höhe HTWK, an der Feinkost, nahe des Connewitzer Kreuzes und der Windscheidstraße stattfanden, wenig wahrnehmbar.

Zudem konnten sich die Gewalttäter immer wieder und viel zu oft unter friedliche Protestteilnehmer mischen, wobei es aus polizeilicher Sicht wünschenswert gewesen wäre, wenn sich die friedlichen Protestteilnehmer stärker und aktiver abgegrenzt hätten. Dies gilt insbesondere für die Zeitpunkte, an welchen der Einsatz von Zwangsmitteln unumgänglich war.

Ein Versammlungsteilnehmer, der wegen Beteiligung am Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte in Präventivgewahrsam genommen und dessen Fahrzeug – aus dem heraus er seinerseits agierte – als Tatmittel beschlagnahmt wurde, konnte nach Wegfall der Gewahrsamsgründe die Polizeidienststelle samt Transporter wieder verlassen.

Mit 50 Verstößen gegen das StGB, BtMG, SprengstoffG und Versammlungsgesetz, 23 Gewahrsamsnahmen, 69 verletzten Beamten – wobei zwei Polizisten, einer von ihnen, mindestens vier Wochen dienstunfähig sind, mehreren verletzten Protestteilnehmern, 50 beschädigten Dienstfahrzeugen – wovon vier nicht mehr fahrbereit sind, wird das Ausmaß des heutigen Gewaltexzesses greifbar. In Betrachtung dieser Zahlen ist dem Statement des Oberbürgermeisters Burkhard Jung nichts hinzuzufügen.

Quelle: https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2015_39825.htm

Neues von den Kulturbereicherern


Lübeck- Sexueller Übergriff auf eine 30-jährige Frau

Lübeck (ots) – Am vergangenen Mittwoch (25.11.2015) ereignete sich in Lübeck ein sexueller Übergriff auf eine 30-jährige Frau, die einen Kinderwagen bei sich führte. Die Polizei sucht Zeugen. Der Vorfall ereignete sich gegen 11.45 Uhr in Höhe des Spielplatzes in der Waisenhofstraße. Den Ermittlungen der Polizei zufolge kam es zu einer unsittlichen Berührung der Frau durch einen bisher unbekannter Mann, indem er der 30-jährigen unter die Jacke und an die Brust fasste. Die Frau konnte sich dem Mann entziehen und unverletzt fliehen. Die Ermittlungen zum vorliegenden Fall werden bei der Kriminalpolizei in Lübeck geführt. Den Ermittlern liegt folgende Beschreibung des Tatverdächtigen vor: Zirka 45 Jahre alt und etwa 1,90 Meter groß, südländische Erscheinung. Bekleidet gewesen sein soll der Mann mit einem braunen Kapuzenpullover und einer dunklen Daunenjacke, dazu habe er eine dunkle Jeans und helle, kaputte Turnschuhe getragen. Auf dem Kopf habe der Mann ein grau/weiß/rotes Basecap getragen. Die Ermittler der Lübecker Kriminalpolizei suchen in diesem Fall dringend Zeugen, die Angaben zur Tat oder dem gesuchten Tatverdächtigen machen können. Sachdienliche Hinweise werden unter 0451 – 1310 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Dierk Dürbrook
Telefon: 0451-131 2004 / 2015
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43738/3188882
.

19-Jähriger belästigt und beraubt

Emmerich (ots) – Am Sonntag (29. November 2015) zwischen 01.20 Uhr und 02.05 Uhr fuhr ein 19-jähriger Mann aus Emmerich mit dem Zug von Oberhausen nach Emmerich. Er wurde von einem 25 bis 30-jährigen Südländer geweckt, der sich ihm körperlich näherte. Der Emmericher wies den Unbekannten ab und stieg in Emmerich am Bahnhof aus dem Zug aus. Der Unbekannten folgte ihm. Als der junge Mann auf sein Fahrrad stieg und losfahren wollte, zog ihn der Andere vom Rad. Dabei verletzte sich der 19-Jährige. Fußläufig flüchtete er in Richtung Bahnhofstraße und wurde von dem Südländer, der sich nun das Fahrrad angeeignet hatte, weiterhin verfolgt. In Höhe des Knochenparks konnte der Emmericher seinen Verfolger abhängen. Der Täter ist ca. 185 cm groß und schlank. Hinweise bitte an die Kripo Emmerich unter Telefon 02822-7830.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
Telefon: 02821 504 1111
E-Mail: pressestelle.kleve@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/kleve
.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65849/3189014

Tätliche Auseinandersetzung eskaliert – Ermittlungen wegen Landfriedensbruch und versuchtem Totschlag

VELDEN AN DER VILS, LKR. LANDSHUT. Asylbewerber geraten mit anderen Besuchern eines Lokals in Streit. Nachdem ein Asylbewerber aus dem nahegelegenen Asylbewerberheim „Verstärkung“ holte, eskalierte die tätliche Auseinandersetzung. Die Kriminalpolizei Landshut hat in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Landshut Ermittlungen wegen Landfriedensbruch und versuchtem Totschlag aufgenommen.

 

In der Nacht zum Sonntag, 29.11.15, gegen 00.30 Uhr, hielt sich eine Vielzahl von Gästen in einem Lokal am Marktplatz auf. Darunter waren auch einige syrische Asylbewerber. Gemeinsam wurde gefeiert, dabei kam es offenbar zu einem Streit, der rasch in eine Rangelei ausartete.

Daraufhin verließen die Asylbewerber das Lokal und holten aus der nahe gelegenen Asylbewerberunterkunft „Verstärkung“. Ungefähr 15 bis 20 Personen kehrten aus der Unterkunft zum Lokal zurück. Hier kam es im und in der Folge vor dem Lokal zu einer tätlichen Auseinandersetzung, bei der ein 50-jähriger Deutscher schwer verletzt, eine 50-jährige Deutsche, ein 20-jähriger Deutscher, eine 35-jährige Bulgarin, ein 32-jähriger Syrer und ein 24-jähriger Syrer leicht verletzt wurden.

Die Kriminalpolizei Landshut hat die Ermittlungen in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Landshut wegen Landfriedensbruch und versuchtem Totschlag aufgenommen.

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand fügte ein 25-jähriger syrischer Asylbewerber einem 50-jährigen Deutschen schwere Verletzungen zu. Er wurde vorläufig festgenommen. Am Montag, 30.11.15, wird der Ermittlungsrichter am AG Landshut über die Haftfrage entscheiden.

Zum genauen Tathergang laufen die Ermittlungen. Bei neuen Erkenntnissen wird morgen, 30.11.15, nachberichtet.

Medien-Kontakt: Pol.-Präs. Ndby., Presse-Team, Andrea Kerler-Simeth, PHK´in, 09421/868-1012; heute, 29.11.15, unter Tel.: 0173/8559285 für Rückfragen bis 19.15 Uhr erreichbar.
Veröffentlicht am 29.11.15 um 18.10 Uhr

http://www.polizei.bayern.de/news/presse/aktuell/index.html/232025

Gruß an die Asylpolitiker

TA KI

Verletzte bei Massenschlägerei in Flüchtlingsunterkunft- Massenschlägerei in der Leipziger Messehalle 4


In der Flüchtlingsunterkunft auf dem Leipziger Messegelände hat es am Donnerstagabend eine Massenschlägerei gegeben. Nach Angaben der Polizei wurden dabei mehrere Menschen verletzt, darunter eine Mitarbeiterin des Roten Kreuzes. Die Anzahl der Verletzten ist noch nicht bekannt. Es seien bis zu 200 Flüchtlinge aus Afghanistan und Syrien aneinander geraten. Erst mit einem Großaufgebot sei es der Polizei gelungen, die Lage zu beruhigen.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte ein afghanischer Asylbewerber ein elfjähriges syrisches Mädchen mit einem Messer bedroht. Das Mädchen sei daraufhin zu einem Verwandten gegangen und habe sich diesem anvertraut. Danach habe es eine Auseinandersetzung zwischen dem Verwandten und dem Angreifer gegeben. Später entwickelte sich daraus eine Massenschlägerei. Insgesamt befanden sich etwa 1.800 Menschen in der Halle.

Laut Polizei hat sich eine Gruppe von Afghanen nach der Schlägerei geweigert, in der Messehalle zu bleiben. Weil es auf die Schnelle für sie keine andere Unterkunft gab, blieben sie über Nacht vor der Halle.

Quelle: http://www.mdr.de/nachrichten/schlaegerei-fluechtlinge-leipzig100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html

Massenschlägerei in der Leipziger Messehalle 4

Massenschlaegerei-in-der-Leipziger-Messehalle-4_pdaBigTeaser

Am Donnerstagabend ist es in der Flüchtlingsunterkunft auf der Neuen Messe zu einer Schlägerei gekommen. Daran waren etwa 100 Personen beteiligt. Einige Menschen mussten stationär behandelt werden.

Leipzig. In der Flüchtlingsunterkunft Messehalle 4 ist es am Donnerstagabend gegen 21 Uhr zu einer Schlägerei gekommen. Laut Polizeidirektion waren etwa 100 Personen beteiligt. Nach Angaben der Feuerwehr wurden insgesamt fünf Menschen verletzt. „Unseren jetzigen Informationen nach mussten einige Personen stationär behandelt werden“, erklärte Polizeisprecherin Katharina Geyer gegenüber LVZ.de.

Die Rettungskräfte waren mit vier Einsatzfahrzeugen vor Ort und mussten einen temporären Behandlungsplatz vor der Halle errichten. „Eine Person hatte eine Bauchverletzung, zum Gesundheitszustand können wir derzeit nichts sagen“, so ein Sprecher der Feuerwehr auf Anfrage. Laut Polizei wurde auch eine Mitarbeiterin des Deutschen Roten Kreuz (DRK) verletzt.

Sechs Personen in Polizeigewahrsam

„Möglicherweise gab es eine Bedrohung mit einem Messer“, so Geyer. Ob durch die Waffe auch jemand verletzt wurde, konnte die Sprecherin nicht sagen. Die Beamten hatten am Abend sechs Personen in Gewahrsam genommen. Es werde wegen Landfriedensbruch ermittelt, erklärte Geyer.

Offenbar war der Eskalation ein Streit zwischen Afghanen und Syrern vorausgegangen. Es habe sich um „religiöse Befindlichkeiten“ gehandelt. Nach aktuellen Informationen stehe der Vorfall aber nicht in Verbindung mit dem islamischen Opferfest, das noch bis zum Sonntag gefeiert wird. Nach dem Vorfall verbrachte eine Gruppe von Afghanen die Nacht im Freien, da sie nicht in die Unterkunft zurückkehren wollten.

Bereits in der Vorwoche Schlägerei in der Messehalle

Noch am Donnerstagmittag hatte Campmanagerin Doreen Rößler vom DRK bei einem Presserundgang die Stimmung in der Messehalle 4 als „sehr gut“ beschrieben. Demnach hatte es bis dahin zwar kleinere Streitereien, aber keine größeren Vorfälle gegeben.

In der Vergangenheit war es bereits sowohl in der Messehalle 4 als auch in anderen Leipziger Flüchtlingsunterkünften zu Auseinandersetzungen zwischen Asylbewerbern gekommen. In der Ernst-Grube-Halle war Ende August bei einem Streit mit etwa 15 Beteiligten ein Mann verletzt worden. Ebenfalls Ende August waren in der Unterbringung in der Friederikenstraße etwa 50 syrische und 40 marokkanische Asylbewerber aneinandergeraten.

Zudem hat es am Donnerstagabend auch in Chemnitz einen Vorfall mit zwei Schwerverletzten gegeben.

Protestcamp für bessere Unterbringung

Vor der Schlägerei in der Messehalle 4 hatten mehrere Flüchtlinge Kritik an der Unterbringung geäußert. Beklagt wurde in erster Linie, dass Registrierung und Asylverfahren zu lange dauern würden. Des Weiteren fehle in der Unterkunft Privatsphäre, es gebe nur mangelhafte medizinische Versorgung und schlechte hygienische Bedingungen. Nach Angaben des Initiativkreises „Menschen.Würdig“ wurde ein seit Mittwoch eingerichtetes Protestcamp vor der Unterkunft bis zum kommenden Mittwoch genehmigt. Es habe entsprechende Verhandlungen mit der Neuen Messe gegeben, hieß es am Freitag.

Experte: Mehr als die Hälfte leidet unter psychischen Erkrankungen

In der Messehalle 4 leben seit zweieinhalb Wochen etwa 1800 Flüchtlinge auf engstem Raum. Nach Angaben der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) leidet mindestens die Hälfte aller derzeit Asylsuchenden in Deutschland unter einer psychischen Erkrankung – vor allem unter posttraumatische Belastungsstörungen und Depressionen. Dauerhafte Enge kann dabei die traumatischen Erlebnisse wachrufen und unter anderen zu Panikattacken, Todesängsten, Herzrasen und Atemnot führen, heißt es. Zudem seien Personen mit posttraumatischer Belastungsstörung selbstmordgefährdet.

Die Experten des BPtK berichten, dass bei vielen Flüchtlingen solche psychische Erkrankung unter anderem durch Beschuss mit Granaten und Handfeuerwaffen, Scheinexekutionen, körperliche Folter, Stromschläge, Vergewaltigungen, das Miterleben von Hinrichtungen oder durch sexuelle Erniedrigung ausgelöst wurden. 70 Prozent der Geflüchteten sind den Untersuchungen zufolge Zeugen von Gewalt gewesen, mehr als die Hälfte wurde selbst attackiert. Das müsse dringend behandelt werden. „Die ankommenden Flüchtlinge benötigen nicht nur eine Unterkunft und Lebensmittel, sondern auch eine medizinische Versorgung. Aber fast kein psychisch kranker Flüchtling erhält eine angemessene Versorgung“, sagte BPtK-Präsident Dietrich Munz. Von den Sozialbehörden würden die Erkrankungen häufig nicht als behandlungswürdig beurteilt. Der Verband fordert deshalb dringend gesetzliche Änderungen und den Einsatz von Psychotherapeuten in Flüchtlingsunterbringungen.

jhz / mpu

Quelle: http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Massenschlaegerei-in-der-Leipziger-Messehalle-4

Gruß an die Gutmenschen die jedes Verbrechen entschuldigen-

Ist das Begehen von  Verbechen nun Opfermentalitäten??

TA KI