Warum lange Haare für Frau und Mann so wichtig sind


Zur Erinnerung- Dieser Beitrag erschien hier bereits am 09. Juli 2014

Um es gleich vorneweg zu sagen, Haare sind Antennen! 

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Lange Haare empfangen alle Schwingungen und Frequenzen und damit kann  jeder auch viel mehr fühlen.  Lange war es normal, dass Frauen Haare bis zum Po hatten und auch die Männer (die alten Germanen, Indianer,  etc.) trugen lange Haare.  Als sich immer mehr die Schwingung zum Negativen veränderte wurden vor allem die Haare beim Mann kurz geschnitten.  Dies begann dann auch später bei den Frauen, daß immer mehr ihre prachtvollen Antennen abschnitten.  Man erklärte dies mit der Modeerscheinungen oder mit der Bequemlichkeit.
Interessant war, daß die Lieblichkeit der Frauen rapide abnahm und auch die Männer nicht mehr so viel Gefühl hatten.
Beim Militär wurde es eingeführt, eine extreme Kurzhaarfrisur zu tragen.   Der Grund dafür ist der, weil dadurch die Männer nicht mehr fühlen  und so zu „Kampfmaschinen“, ohne aufmüpfig zu werden, mutieren.  Denn erinnern wir uns, die alten Krieger (Indianer, Urdeutschen, etc.) hatten ja auch alle eine lange Haarpracht und waren trotzdem große Kämpfer.
Erst jetzt so langsam wieder fangen immer mehr junge Leute an, vor allem die Frauen, wieder lange Haare mit Stolz zu tragen.  Sie fühlen in ihrem tiefsten Inneren, dass lange Haare etwas Wunderbares sind.   Auch junge Männer fangen wieder an sich lange Haare wachsen zu lassen.   Meist haben jene noch ein paar kleine Probleme mit der Verwandtschaft, aber sie tun es trotzdem und fühlen sich dabei gut.   Da die Emanzipation in den letzten Jahrzehnten immer mehr um sich gegriffen hat, wird es Männern,  die lange Haare haben sicher auffallen, dass viele Frauen mit ihnen nicht  zurecht kommen, diese sie sogar förmlich anfeinden.  Dies hat damit  zu tun, dass der Mann mit langen Haaren mehr Feinfühligkeit hat als die Frau mit ihren Haaren und sie dieses spürt.  Sollte die Frau auch lange Haare haben und trotzdem den Mann anfeinden, hat dies mit „Konkurrenzkampf“ zu tun, da er nun auch sehr feinfühlig geworden ist.

Folgende Zitate zeigen die Wichtigkeit langer Haare:

Willy Schrödter, berichtet 1963 auf Seite 620 in „DIE ANDERE WELT“, „Allerlei okkulte Merkwürdigkeiten“
„Haare als Sende- und Empfangsantennen“:
Als die Philister-Kokotte Dalila dem Nasiräer-Richter Simson im Schlafe die Locken abschor (Bibel-Richter, XVI; 17f), da war seine Kraft von ihm gewichen.Daran anschliessend stellte „Wunderapostel“ Professor Hans Sterneder (*1889)  fest:
„Eines ist sicher, dass sich die Frau durch das Abschneiden ihres Haares gleich dem Manne einer großen Kraftquelle beraubt, denn das Haar nimmt sehr gesteigerte kosmischen Magnetismus auf und hält ihn fest.“   (Sterneder, Hans: Frühling im Dorf, Leipzig, 1929; S.105)

Die gleiche Auffassung vertrat der seiner Zeit bekannte Heilpraktiker Karl Wachtelborn und schloss die Frage an:
„Warum brauchen geschorene Pferde mehr Futter als diejenigen, denen man das Haar gelassen hat?“
(Wachtelborn, Karl:“Die Heilkunde auf energetischer Grundlage und das Gesetz der Seuchen“, Hellerau-Dresden, 1940; 1, S.64-65)

Generalarzt Dr. med. Felix Buttersack (1865-1950) meint:
„Möglicherweise dienen die Haare des weiblichen Geschlechtes als erster, noch sichtbarer Abschnitt eines unbewussten psychischen Sendeapparates.   Bezeichnenderweise trugen im frühen Mittelalter die Jungfrauen langes,  frei herabfallendes Haar (jedes Haar eine Antenne) ….und wenn die in ein  Kloster eintretenden Mädchen zunächst ihren Haarschmuck abschneiden  mussten, so schnitten sie damit ihre Antennen zu ihrer psychobiologishen Umwelt ab.“   (Buttersack, Felix: „Seelenstrahlen und Resonanz“ Leipzig, 1937; S.38)

In dem Buch „Das Goldene Band“ steht auf S.230 folgendes zum Thema Haare:
„Das Weib schneidet Samson während des Schlafens, den Haarschopf, den Sitz seiner gigantischen Schöpferkraft ab.  Im Schopf liegt auch die tantrische Sexualkraft verborgen.  Die sich im Fischezeitalter durchsetzende semitisch-mondbezogene Religion versinnbildlicht die Entmannung durch die kirchliche Tonsur und die Unfruchtbarmachung dadurch, dass man das Haar der angehenden Nonne abschnitt.  St.Paulus erklärt, dass er aus allen Christen Eunuchen machen möchte.  Die Könige göttlichen Urspungs hatten dichten Haarwuchs, sie waren am ganzen Körper behaart und schnitten sich, als Zeichen ihres Königtums, niemals die Haare.  Die Pelasgar waren behaart.  Die Sihks in Indien, eine kriegerische Rasse, schneiden nie ihr Haar.  Es sind die Arier aus der Zeit des Einfallens von Alexander dem Großen.  Auch die merowingischen Könige werden eines Tages aus ihren Gräbern wiederauferstehen mit ihren mähnengleichen blonden, hyperboreischen Haupthaar.  Auch die Hirtenkönige der Hyksos sollen dichten Haarwuchs gehabt haben und, wie Esau, langes Haar.“     

Auch der grandiose Naturforscher und Wissenschaftler, Victor Schauberger (1885-1958), meint zum Thema Haare folgendes:
„Die Bubikopfmode ist noch jung und doch gibt es bisweilen auf Köpfen reiferer Frauen schon lichtwerdende Stellen, ja ab und zu beginnende Glätzchen, und es ist tief bedauerlich, das Frauen dies schon den Männern nachzumachen beginnen.  Wachsende Glatzen sind fürwahr eine schäbige Erscheinung einer Zeit, in der es überall schief geht und wo vieles weder schön noch zuträglich ist.  Kein Wunder, das wir auch die ständig wachsenden Glatzen auf unseren Bergen nicht mehr sehen, die wie die Glatzen der Frauen auch durch die Friseure verschuldet werden, die keine Ahnung haben, dass alle Wachstumserscheinungen, wie Haare und Bäume, Vermittler der atmosphärischen und geosphärischen Ausgleiche sind.  Ohne sie gibt es weder Fruchtbarkeit noch Mannbarkeit, wenn die Stellen, die die Natur mit Haaren oder Bäumen bedeckt hat, kahl werden oder sonstige Räudemerkmale zeigen.  Genügte es früher, wenn eine linde Frauenhand über eine buschigen Männerkopf strich, um Gefühle zum Funken und Knistern zu bringen, so nützt heute kein Massieren, kein Kopfwaschen und Bürsten, um auch nur einen winzigen Hoffnungsstrahl aus einem mehr oder weniger greisen Kahlkopf zu locken.“  (Buch: „Victor Schauberger“ von Franz Ferzak, S.224-225)   

Jeder kann sich nun selbst ein Urteil bilden.
Ein gegenwärtiges Beispiel zu diesem Thema, ist der Film „Herr der Ringe“.  Auch dort haben alle Menschen lange Haare.  Warum ist dies so?  Nun, weil Haare Antennen sind!
Gerade die Frau sollte ihre langen Haare nicht kurz schneiden lassen, denn bis in die Haarspitzen reicht die weibliche Aura.  Schneidet man die Haare ab, so wird die weibliche Aura massiv gestört – sogar zerstört. 
Gerade Frauen kennen bestimmt das Gefühl der Traurigkeit, die fast körperliche Schmerzen verursacht, wenn der Friseur ihnen die Haare zu kurz geschnitten hat.  Haare sind mehr als eine Schönheitserscheinung.

die WFG-Schriftleitung    

Quelle: http://www.wfg-gk.de/spirituelles19.html

Gruß an die Mähnenträgerinnen

TA KI

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Was unser Haar wirklich kann


Zur Erinnerung- Dieser Beitrag erschien hier bereits am 11. Juli 2014

Anderes über Haare

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Lange Haare beinhalten chemisch gesehen den Haaraufbau, der der jeweiligen Ernährung bzw. Körperbehandlung im Wuchszeitraum entsprechen. Darunter fallen Ernährung, Sport, aber auch Rauchen und Alkohol etc. sowie die Art des Haarewaschens. Energetisch betrachtet werden dort auch alle Gedanken abgespeichert, Meinungen, Einstellungen und Gefühle, die man in diesem Zeitraum hat.

Fühlt man sich unwohl, ist man einer bedrückenden Umwelt/Umgebung ausgesetzt, hat man unreine Gedanken gehabt, Absichten, Bedürfnisse, für die man sich schämt, Ärger, Wut empfunden, so sind lange Haare für den Träger eine Belastung, die er mit sich herumschleppt und die seine gegenwärtigen Gedanken und Gefühle in eine negative Ausrichtung drängen. Ein Abschneiden der Haare in dieser Situation ist für den Träger wahrscheinlich eine Art Erlösung. Er müßte sich freier, wohler in seiner Haut fühlen. Nach Heliand hat Jesus sich nie die Haare schneiden lassen. Sie müßten demnach mindestens 50 cm lang gewesen sein. Bei einem Menschen(sohn), der so positiv in seiner Denk- und Handlungsweise ausgerichtet war wie er, müßte demnach die Haartracht eine positive Verstärkung und Unterstützung seiner Persönlichkeit darstellen, was vermutlich in seiner Absicht lag. Alle Darstellungen zeigen Jesus mit glatten Haaren. Glatte Haare stehen für gerichtetes, geradliniges, langfristiges Denken, Fühlen, Handeln. Gewelltes Haar, im Extremfall krauses Haar steht für Verwirrung, Sprunghaftigkeit, ja – der Form folgend – „krummes“, kurzfristiges Denken, Fühlen und Handeln. Lange Haare vermitteln dem Betrachter den Eindruck von Passivität aber auch Kreativität und einem „In-sich-Ruhen“. Wer eher krauses, stark lockiges Haar hat, ist in Gefahr in Verwirrtheit zu geraten, wenn er die Haare nicht kurz läßt. Menschen mit langen Haaren können – sofern die Haare offen getragen werden – leichter Stimmungen und Gefühle von Menschengruppen oder einzelnen Gesprächspartnern auffangen, weil ein langes Haar mehr Informationen aus der Luft und dem Wind sowie Energie aus dem Licht entnehmen kann – ein ähnliches Verhalten wie bei Radio-Antennen.

Kurze Haare beinhalten nur einen kurzen Vergangenheitszeitraum, der fördernd oder drückend auf die Handlungsqualitäten einwirkt. Menschen mit Igelschnitt oder gar einer Glatze leben daher im unmittelbaren „Jetzt“ und sind von ihrem vergangenen Denken und Handeln prinzipiell unabhängig. Kurze Haare findet man vor allem im wirtschaftlichen Geschäftsbereich und in Klöstern. Ursprünglich als Hygienemaßnahme gedacht vermittelt diese Frisur dem Betrachter den Eindruck von Disziplin, Ordnung, Stärke, Aktivismus. Zudem betont die Frisur die Kopfform mit Ausnahme von Frisuren mit unterschiedlich kurzen Haaren, die den Kopf eckig und kantig erscheinen lassen sollen (ist er ja in Wirklichkeit nicht), was als Ausdruck der gleichartigen, harten Persönlichkeit gilt. Letzteren Personen fehlt es dann auch an Weichmut, sanften Gefühlen sowie Einfühlsamkeit für andere Menschen. Sie sind überwiegend ICH-betont. Den Feng-Shui-Regeln folgend wirken kurze Haare wie Stacheln, strahlen die Gedanken und Gefühle des Besitzers aus und wehren die von anderen Menschen ab. Damit wird er gleichzeitig wie blind gegenüber Stimmungen und Gefühlen in einem Raum bzw. denen seines Gesprächspartners. Das läßt sich auch dadurch erklären, daß die Kürze der Haare nur wenig Luft als Träger von feinsten Schwingungen und Licht aufnehmen und zum Kopf leiten kann..
Menschen, die sich in einer Lernsituation, in Ausbildung befinden, ist es angenehmer, wenn sie keinen Ballast aus der Vergangenheit mitschleppen müssen sondern frei und ungebunden neues Wissen und neue Gedanken- und Gefühlsmuster annehmen können. Insofern ist für sie eine Kurzhaar-Frisur von Vorteil. Das gilt sowohl für kriminelle Gefängnis-Insassen als auch für Kloster-Mönche. Beide sollen ihre Vergangenheit abstreifen, um Neuem Platz zu machen. Dabei haben beide die Gelegenheit negative Gedanken und Verhaltensmuster abzustreifen und sie durch Schwerstarbeit an sich selbst – manchmal auch über den Umweg über äußere, körperliche Arbeit – in positive zu ändern. Sollte es ihnen gelingen, ihre Schwächen zu überwinden, würden die Vorteile einer späteren Langhaar-Frisur jedoch überwiegen.

Rein chemisch betrachtet können Kriminologen heute anhand eines Haares dem Wuchsverlauf entsprechend nachvollziehen, welchen Lebenswandel ein Mensch hinsichtlich Aufnahme von Stoffen (feste Nahrung, Getränke, Luft/Rauch) geführt hat. Analog der chemischen Analyse ließe sich auch eine energetische Betrachtung des Haares hinsichtlich der Gedanken- und Gefühlswelt anstellen. Dabei darf man sich nicht der Täuschung hingeben, daß Zigarettenrauchen für Raucher eine angenehme Tätigkeit darstellt und sich demnach als positives Gefühlsmuster am Haar abbildet. Der Körper folgt den Naturgesetzen und weiß, was aufbauend und zerstörerisch auf ihn einwirkt, so daß die Zeit des Rauchens im Energetischen ebenfalls negativ abgebildet wird. Gleichfalls werden Fehlleistungen wie z.B. Masochismus bei Betätigung nicht als positives Gefühl abgebildet, obwohl die Person dabei positive Lust empfindet, wiederum weil der Körper schädigende Einwirkungen auf ihn mit einer entsprechenden Reaktion würdigt. Auch bei der umgekehrten Sadismus-Gefühlsausbildung können keine positiven Abbildungen am Haar entstehen, weil die sadistische Handlung entgegen der göttlichen Ordnung von gegenseitiger Achtung, Liebe, Förderung und Frieden untereinander steht. Sie gehört wie das Gegenstück der masochistischen Handlung zum luziferischen Prinzip und führt in der Persönlichkeitsentwicklung abwärts. Es läßt sich ein einfacher Vergleich der Haare mit den menschlichen Genen in der DNA anstellen. Die DNA besteht bekanntlich aus den 4 Stoffen Adenin, Cytosin, Guanin und Thymin, von denen jeweils zwei nach dem Schlüssel-Schloß-Prinzip zusammenpassen. Die Basen paaren sich immer mit denselben Partnern: Adenin immer mit Thymin und Guanin immer mit Cytosin. Die Reihen der so in beliebiger Kombination aneinandergereihten Paare bilden dann unsere Gene innerhalb eines Chromosoms. Übertragen wir diesen Aufbau auf ein Haar und nennen wir diese 4 Grundstoffe der Einfachheit halber A, B, C und D, wobei jeweils A und B, sowie C und D ein Paar bilden, so erhalten wir für den sichtbaren, materiellen Aufbau des Haares eine Reihe analog dem Aufbau der DNA. Weiterhin unterstellen wir , daß das Haar aus der Paar-Reihe AB aufgebaut wird, wenn sich die Person gesund verhalten hat, BA wenn weniger gesund, CD wenn schon eher ungesund und DC wenn ganz ungesund. Aus wiederkehrenden Paar-Reihen/Kombinationen ergeben sich dann die typischen Merkmale eines Rauchers, Alkoholikers etc.. Analog dazu verhält sich der unsichtbare Aufbau mit den Kleinbuchstaben a, b, c, d, die sozusagen die unsichtbare psychische Hülse über dem Haar darstellt.

 

Modell des Aufbaus eines Haares materiell wie energetisch:

svhhehhfc CD d
a AB b
c AB d
a CD b
b BA a
d DC c
d DC c
c DC d
d CD c
c CD d
b BA a
d DC c
a AB b

Erkennbar ist, daß chemische und energetische Zusammensetzung nicht unbedingt korrelieren müssen, jedoch sind Extreme ausgeschlossen. Außer der im Beispiel abgebildeten Kleinbuchstaben-Hülse existieren noch weitere Hülsen. Je näher die Hülsen am materiellen Haar sind, um so gröber sind die betreffenden Gefühle, je weiter außen in den Schichten sich die Hülse befindet, um so feinfühliger sind die dort abgebildeten Gefühle.

Ob und wann Haare ausfallen hängt derzeit vor allen Dingen von den Faktoren Luft, Wasser, Sonnenlicht, Ernährung und Pflegemitteln ab. Haare fallen aus, wenn sie immer unter einer Kopfbedeckung getragen werden. Sie schwitzen unnötig und erhalten weder genügend Luft noch Licht. Das Haar erkennt praktisch, daß es nicht gebraucht wird – und verabschiedet sich! Wie schon aus der Edelstein-Heilkunde bekannt, werden viele Edelsteine von Sonnenlicht aufgeladen und bei Belastung mit negativen Energien wie Krankheiten mit kaltem Wasser entladen. Dieselbe Reinigung unseres Körpers von negativen Energien läßt sich sowohl innerlich wie äußerlich mit kaltem Wasser bewerkstelligen. Werden Haare nicht gewaschen, ziehen ihre chemischen wie auch energetischen Bestandteile Fett- und Schmutzpartikel entsprechend ihrer Kombinationsreihe an, die behindernd auf das Haar und seine Funktion einwirken (das Haar wird eingewickelt). Kaltes Wasser führt diese Behinderungen ab. Öl oder Fett könnte diese Abfuhr negativer Energieansammlungen nicht bewirken. Da Hitze grundsätzlich lebensvernichtend wirkt, bewirkt ein Waschen mit heißem Wasser nur eine Vernichtung der energetischen Hülsen und neutralisiert damit die gefühls- und gedankenverstärkende Wirkung der Haare. Die häufige Anwendung von Pflegemitteln setzt die Haare den chemisch hergestellten Substanzen aus, die je nach Herstellungsart die positiven oder negativen Hülsenanteile stärken oder schwächen.

Im Unterschied zu wenigen Haupthaaren können Menschen mit vielen Haupthaaren leichter Gedanken und Gefühle ihrer Mitmenschen auffangen. Das ist natürlich vorwiegend im jüngeren Alter der Fall. Würden Menschen eine normale Entwicklung nehmen, hätten sie bis zum Eintritt in das Alter, in dem die Haare schütterer werden, bereits ihre Sensitivität soweit ausgebildet, daß sie auf ihre Haare als Antennen und Verstärker nicht mehr angewiesen wären. Bemerkenswert ist ja auch, daß die Haupthaare vorwiegend im oberen Schädelbereich ausgehen, in dem sich das Großhirn befindet.
Das Groß- oder Vorderhirn macht den größten Teil des Gehirns aus und setzt sich aus einer Menge weißer und grauer Substanz im oberen Schädel zusammen. Es ist zuständig für die komplizierteren Denkvorgänge (Gedächtnis, Urteilsvermögen, Vernunft), das Verarbeiten von Sinneswahrnehmungen und das Einleiten beabsichtigter motorischer Prozesse, wie z.B. willkürlicher Muskelbeugungen.

Noch ein paar Denkanstöße zu Haarausfall:

Vielleicht löst du dich auch einfach von „alten Zöpfen“, vielleicht ist es nötig, dass dir mal „der Kopf geschoren“ wird? Manchmal tut Volksmund Wahrheit kund.
Es könnte auch sein, dass bei dir bestimmte Gehirnbereiche  eine Unterfunktion aufweisen, d.h. du lehnst bestimmte Gedanken oder Tätigkeiten ab:
Meiner Erfahrung nach haben die Leute einen gleichbleibend guten Haarwuchs, die sich ohne Kopfbedeckung mit dem Irdischen befassen, d.h. Gartenarbeiten verrichten, in der Erde wühlen, Erntehelfer, Körperlich Arbeitende und auch aktiv Sex Betreibende, viel Fühlende etc. und diejenigen einen eher schlechten Haarwuchs, die sich mit Himmlischem, Überirdischem, Esoterischem, Nichtsexuellem , viel Denken befassen und auch welche, die nachtaktiv sind und tagsüber schlafen.

Aus o.a. Ausführungen sollte man jetzt nicht falsche Schlüsse ziehen und Menschen nach ihrer Frisur bewerten. Es ist jedoch so, daß für den jeweiligen Lebensplan die optimalen Voraussetzungen zur Erfüllung desselben geschaffen wurden. Da einem Menschen, der die Erfahrung von kurzfristigem schnellen Handeln machen will, mit kurzen, ggf. lockigen Haaren besser gedient ist als mit langen Haaren, hat jede NATUR-Frisur ihren Sinn für die Entwicklung und Erfahrungswelt des jeweiligen Menschen. So wird es für einen Menschen mit langen glatten Haaren zur Last, wenn er nicht kurzfristig einmal anders als sonst handeln kann, obwohl es in einer speziellen Situation angebracht wäre.
Gemüse essen (Grünzeug) ist gut für Haut, Haare, Fingernägel.

Hier noch eine kleine Empfehlung zu Haaren:

Münchner Merkur Nr.176 S.3 vom 03.August 1999  Luft ist besser als Trockner   München (mm) – Haare mögen keine Hitze, deshalb sollte derjenige, der sein Haar nach dem Waschen nicht einfach in der Luft trocknen lassen kann, beim Föhnen möglichst die niedrigste Temperatur wählen. Darauf weist die Stiftung Warentest hin.  Tägliches Waschen macht ,dem Haar dagegen nichts aus. Die weit verbreiteteMeinung häufiges Waschen kurbele die Fettproduktion unnötig an, ist laut „Test“ falsch. Nach dem Waschen sollte das Wasser aus dem Haar mit einem Handtuch aufgenommen werden. Rubbeln sei hingegen „Gift für die Mähne“, so die Experten der Zeitschrift. Anschliessend könne mit einem möglichst breitzinkigen Kamm gekämmt werden.

 

Aus dem =>Buch Anastasia von Wladimir Megre

Dann fragte mich der Großvater: „Sag, Anastasia, warum wachsen Haare bei mir hier und
hier?“ – er zeigte auf den Kopf und den Bart. „Und warum wachsen sie hier nicht?“ – er zeigte auf die Stirn und die Nase. Ich
berührte seine Stirn und die Nase, aber mir fiel keine Antwort ein. So konnte ich nicht reden, ich   wollte darüber nachdenken. Als
sie ein anderes Mal kamen, sagte der Großvater: „Ich denke weiter darüber nach, warum Haare bei mir hier wachsen und hier
nicht?“ – er zeigte wieder auf die Stirn und die Nase.
Der Urgroßvater sah mich aufmerksam und ernst an. Ich dachte damals, vielleicht sei das sein Hauptproblem, und fragte:
Großvater, möchtest du gern, daß sie überall wachsen, auch an der Stirn und auf der Nase?
Der Urgroßvater wurde nachdenklich, und der Großvater antwortete:
Nein, ich möchte das nicht.
Nun, eben darum wachsen sie nicht, weil du es nicht willst.
Nachdenklich strich er seinen Bart und fragte gleichsam sich selbst:
Also, hier wachsen sie nicht, weil ich es so haben möchte?
Ich bestätigte:
Ja, Großvater, alle wollen das, du und ich und auch er, der dich geschaffen hat.

http://www.wfg-gk.de/spirituelles19.html

(…)
Quelle: http://www.horstweyrich.de/luw/haare.htm

Warum die Indianer lange Haare haben

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Haare haben eine wichtige Funktion

Unsere Kultur lässt die Menschen glauben, dass die Frisur eine Angelegenheit der persönlichen Vorliebe, eine Angelegenheit der Mode und/oder Zweckmäßigkeit ist und dass egal wie die Leute ihr Haar tragen, bloß eine äußerliche Angelegenheit ist. In Vietnam jedoch kam ein anderes Bild zum Vorschein.

Sally [Name verändert um Privatssphäre zu schützen] war in den frühen Neunzigern mit einem Psychologen verheiratet, der in einem VA-Krankenhaus arbeitete. Er arbeitete dort mit Kriegsveteranen mit PTSD, posttraumatischer Belastungsstörung. Die meisten von ihnen hatten ihren Militärdienst in Vietnam geleistet.

Sally sagte: “Ich erinnere mich sehr gut daran als mein Mann eines Abends in unsere Wohnung am Doctor’s Circle kam und einen dicken, offiziell aussehenden Ordner im Arm hielt. Es waren hunderte von Seiten gewisser Studien darin, die von der Regierung in Auftrag gegeben wurden. Er war vom Inhalt dieser Studien schockiert.

Was er in diesen Studien gelesen hatte, hat sein Leben völlig verändert. Von diesem Moment an begann mein konservativer, politisch gemäßigter Mann damit, sein Haar und seinen Bart wachsen zu lassen und ließ sie nie wieder schneiden. Darüber hinaus ließ ihn die VA-Klinik gewähren und andere sehr konservative Männer der Belegschaft folgten seinem Beispiel.

Als ich die Dokumente las, erfuhr ich warum. Scheinbar schickten Spezialeinsatzkräfte des Kriegsministeriums während des Vietnamkrieges Undercover-Experten in Indianerreservate um nach talentierten Spähern zu suchen – nach harten jungen Männern, die darauf trainiert waren sich bei Nacht und Nebel durch raues Gelände zu bewegen. Sie suchten speziell nach Männern mit herausragenden, fast übernatürlichen Fähigkeiten zur Spurensuche. Bevor man auf sie zuging, waren diese sorgfältig ausgewählten Männer eingehend als Experten in der Spurensuche und im Überleben dokumentiert worden.

Mit den üblichen Anreizen, den gut bewährten, geschmeidigen Phrasen die zur Anwerbung neuer Rekruten benutzt werden, wurden dann einige dieser indianischen Fährtenleser in Dienst genommen. Sobald sie sich verpflichtet hatten, geschah etwas Erstaunliches. Egal welche Talente und Fertigkeiten sie auf dem Reservat hatten – sie schienen auf mysteriöse Weise zu verschwinden als ein Rekrut nach dem anderen darin versagte, sie den Erwartungen entsprechend in die Praxis umzusetzen.

Indianische Fährtenleser im Vietnamkrieg

Schwerwiegende Kausalzusammenhänge und Nichterfüllungen brachten die Regierung dazu, teure Testverfahren dieser Rekruten durchzuführen, und dies sind ihre Ergebnisse.

Als sie über ihr Versagen im Erbringen der erwarteten Leistungen befragt wurden, antworteten die älteren Rekruten übereinstimmend, dass sie, sobald sie ihren vorgeschriebenen militärischen Haarschnitt erhalten hatten, den Feind nicht mehr länger “wahrnehmen” konnten, sie keinen Zugriff mehr auf ihren “sechsten Sinn” hatten, ihre “Intuition” nicht mehr verlässlich war, sie die subtilen Zeichen nicht mehr so gut “lesen” konnten oder keinen Zugriff mehr auf subtile außersinnliche Information hatten.

Das Prüfinstitut rekrutierte also weitere indianische Fährtenleser, erlaubte ihnen ihr langes Haar zu behalten und testete sie in mannigfaltigen Bereichen. Dann taten sie jeweils zwei Männer zusammen, die in allen Tests dieselben Ergebnisse erzielten. Sie ließen einem der Männer seine langen Haare und der andere erhielt einen militärischen Haarschnitt. Dann unterzogen sie die beiden Männer denselben Tests nochmal.

Wieder und wieder erzielte der Mann mit dem langen Haar die hohen Testergebnisse. Wieder und wieder versagte der Mann mit dem kurzen Haar in eben jenen Tests, bei denen er vorher die hohen Testergebnisse erzielt hatte.

Hier ist ein typischer Test:

Der Rekrut schläft draußen im Wald. Ein bewaffneter “Feind” nähert sich dem schlafenden Mann. Der langhaarige Mann erwacht durch ein starkes Gefühl der Gefahr aus dem Schlaf und entfernt sich lange bevor der Feind nahe ist, lange bevor auch nur irgendein Geräusch des sich nähernden Feindes hörbar ist.

In einer anderen Version dieses Tests spürt der langhaarige Mann eine Annäherung und erahnt intuitiv irgendwie, dass der Feind einen körperlichen Angriff ausführen wird. Er folgt seinem “sechsten Sinn” und wartet regungslos, gibt vor zu schlafen, doch greift blitzschnell nach dem Angreifer und “tötet” ihn, als der Angreifer herunterlangt um ihn zu erwürgen.

Derselbe Mann, nachdem er diesen und andere Tests bestanden hatte, erhielt dann einen militärischen Haarschnitt und versagte dann durchgehend in diesen Tests und anderen Tests, die er vorher bestanden hatte.

Das Dokument empfahl also die Freistellung aller indianischen Fährtenleser von den militärischen Haarschnitten. Tatsächlich forderte es, dass Fährtenleser ihr Haar lang lassen müssen.”

Kommentar:Haare als hochsensible Antenne

Der Körper des Säugetieres hat sich über Millionen von Jahren weiterentwickelt. Menschliche und tierische Überlebensfertigkeiten scheinen fast übernatürlich. Die Wissenschaft wartet dauernd mit weiteren Entdeckungen über die erstaunlichen Fähigkeiten des Überlebens von Mensch und Tier auf. Jeder Teil des Körpers erfüllt hochsensible Arbeit für das Überleben und Wohlergehen des Körpers als Ganzes. Der Körper hat einen Grund für jeden seiner Teile.

Haare sind eine Erweiterung des Nervensystems. Sie können korrekterweise als nach außen gelagerte Nerven gesehen werden, eine Art von hochentwickelten “Fühlern” oder “Antennen”, die gewaltige Mengen wichtiger Information an das Stammhirn, das limbische System und den Neokortex übertragen.

Nicht nur, dass das Haar beim Menschen, einschließlich das Gesichtshaar bei Männern, eine Datenautobahn zum Gehirn ist; das Haar selbst gibt auch Energie ab – die elektromagnetische Energie, die vom Gehirn an die äußere Umgebung abgegeben wird. Dies ist in Kirlianischer Fotografie sichtbar gemacht worden, wenn eine Person mit langem Haar fotografiert wurde und dann wieder fotografiert wurde, nachdem das Haar geschnitten wurde.

Wenn Haar geschnitten wird, wird das Empfangen und Senden von Übertragungen in und aus der Umgebung stark gestört. Dies resultiert in einer Betäubung der Sinne.

Das Schneiden von Haar ist ein beitragender Faktor zu der Unwissenheit über die ökologische Notlage in örtlichen Ökosystemen. Es ist auch ein beitragender Faktor zu der Abgestumpftheit innerhalb von Beziehungen aller Arten. Es trägt bei zu sexueller Frustration.

Schlußfolgerung:

Indem wir nach Lösungen aus der Notlage unserer Welt suchen, mag es an der Zeit sein in Erwägung zu ziehen, dass viele unserer grundlegensten Annahmen über die Realität ein Irrtum sind. Es könnte sein, dass ein Großteil der Lösung darin besteht, uns jeden Morgen ins Gesicht zu blicken, wenn wir uns im Spiegel sehen.

Die Geschichte von Sampson und Delilah in der Bibel trägt viel verschlüsselte Wahrheit für uns. Als Delilah Sampsons Haare abschnitt, war der einst unbesiegbare Sampson besiegt.

(…)

Quelle: http://spirituelle-revolution.net/printthread.php?tid=164

Gruß an die Haarpracht

TA KI