Hausmittel gegen Krämpfe


Ist von Krämpfen die Rede, sind meist Muskelkrämpfe gemeint. Diese kommen in der Skelettmuskulatur vor, insbesondere an Wade und Oberschenkel. Krämpfe sind mitunter sehr schmerzhafte Muskelanspannungen, die häufig nachts auftreten. Ursachen für diese Schmerzen sind oft ein Mineralstoffmangel, ein erhöhter Alkoholkonsum oder ein Flüssigkeitsmangel. Welche Hausmittel gegen Krämpfe hilfreich sein können, lesen Sie hier.

Inhaltsverzeichnis

  • Hilfe bei Krämpfen durch Mineralstoffmangel
  • Was beim Sport zu beachten ist
  • Johanniskrautöl gegen Krämpfe in den Muskeln
  • Rosmarinöl, Orangenöl
  • Lavendel, Zitronenmelisse, Rosmarin
  • Mandeln – gesundes Naschen
  • Ein ausgewogenes Frühstück
  • Bananenmüsli
  • Quarkschichtspeise
  • Leichte Gymnastik gegen Muskelkrämpfe
  • Was tun bei nächtlichem Wadenkrampf?
  • Kneipp´scher Knieguss gegen Krämpfe

Hilfe bei Krämpfen durch Mineralstoffmangel

Ein Mineralienmangel ist häufig schuld an Krämpfen. Davon sind in der Regel Magnesium, Kalium oder Calcium betroffen. Magnesium kommt reichlich vor in Vollkornprodukten, Nüssen, Mandeln, Kürbiskernen und Sonnenblumenkernen. Kalium ist vor allem enthalten in Sojaprodukten, Weizenkleie, Vollkorn, verschiedenen Gemüsesorten, Bananen und getrockneten Aprikosen.

Muskelkrämpfe können zum Beispiel durch starke und ungewohnte Belastung oder einen Mineralstoffmangel verursacht werden. (Bild: Paolese/fotolia.com)

Lebensmittel, reich an Calcium, sind Milchprodukte, Brokkoli, Blattspinat, Fenchel und Brennnesseln. Bei leichten Krämpfen sollte zuerst einmal durch die Ernährung versucht werden, diesen beizukommen. Hilft dies nicht, so kann ein Blutbild Klarheit bringen. Eventuell müssen die Mineralstoffe in Form von Nahrungsergänzungen substituiert werden. Jedoch ist hierfür der ärztliche Rat nötig.

Was beim Sport zu beachten ist

Um Muskelkrämpfe erst gar nicht entstehen zu lassen, ist Folgendes zu beachten. Wichtig ist eine Kleidung, die nicht zu eng ist, aus atmungsaktivem Material besteht und die Muskeln vor allem in den kalten Wintermonaten warm hält. Vor dem Sport ist ein Aufwärmen und Dehnen zu empfehlen.

Damit der Körper ausreichende Flüssigkeit bekommt, sollte, gerade wenn viel geschwitzt wird, auch während des Sports Mineralwasser getrunken werden. Nach der körperlichen Belastung ist ein großes Glas Apfelschorle das richtige Getränk. Um Muskelkater und Krämpfen vorzubeugen, sind zudem Sauna, ein heißes Bad oder eine heiße Dusche zu empfehlen.

Johanniskrautöl gegen Krämpfe in den Muskeln

Johanniskrautöl, auch als Rotöl bekannt, ist vielseitig einsetzbar, sowohl innerlich als auch äußerlich. Als Hausmittel bei Krämpfen wird dies in den betroffenen Muskel sanft einmassiert, eventuell vor größeren Belastungen, aber auch im akuten Zustand. Johanniskrautöl wirkt wundheilend, durchwärmend und – was in bei krampfartigen Schmerzen hilfreich ist – durchblutungsfördernd. Beim Kauf des Rotöls ist unbedingt auf Reinheit und Qualität zu achten.

Rosmarinöl, Orangenöl

Ätherische Öle sind gut zur Behandlung von Krämpfen geeignet. Die Wahl fällt hier auf Rosmarinöl und/oder Orangenöl. Davon werden je Öl vier Tropfen in 50 Milliliter Oliven-, Mandel oder Sesamöl gemischt und damit die betroffenen Muskeln eingerieben. Treten die Krämpfe vor allem nachts auf, so wird dies schon am Abend vor dem Schlafen durchgeführt. Vorsicht: Bei Bluthochdruck darf Rosmarinöl nicht angewandt werden.

Zitronenmelisse-Tee ist ein bewährtes Hausmittel gegen Krämpfe. (Bild: Hetizia/fotolia.com)

Lavendel, Zitronenmelisse, Rosmarin

Verschiedene Teesorten, wie Lavendel, Zitronenmelisse und Rosmarin sind gute Hausmittel bei Krämpfen. Diese werden am besten präventiv getrunken. Die drei verschiedenen Pflanzen könnten gemischt oder aber auch einzeln zum Einsatz kommen. Vorsicht bei Rosmarin: dies sollte niemals verwendet werden wenn ein BluthochdrucK (Hypertonie) vorliegt.

Bei allen Teesorten gilt die Regel, dass diese auf keinen Fall über einen längeren Zeitraum als sechs Wochen getrunken werden sollen. Danach ist der Tee unbedingt zu wechseln.

Mandeln – gesundes Naschen

Mandeln enthalten viele Mineralstoffe und sind deshalb eine gute, leckere Knabberei, die Krämpfen entgegenwirkt. Am besten werden drei bis sechs geschälte Mandeln im Laufe des Tages gegessen.

Ein ausgewogenes Frühstück

Ein ausgewogenes Frühstück ist ein guter Start in den Tag und sorgt dafür, dass der Körper mit gesunden Nährstoffen versorgt wird, was dem Auftreten der Krämpfe vorbeugt.

Bananenmüsli

Dies ist ein wohlschmeckendes Müsli, das lange satt macht und reich an Mineralien, vor allem an Magnesium und Kalium, ist. Eine Banane wird klein geschnitten und mit einem Teelöffel Mandelmus, einem Becher Sojajoghurt, einem Teelöffel Honig und drei Esslöffeln Weizenkleie gemischt. Je nach Geschmack und Appetit kann das Müsli noch mit etwas Obst und ein paar Löffeln zarten Haferflocken angereichert werden.

Quarkschichtspeise

Für diese Quarkspeise wird etwas Magerquark mit Milch oder Mineralwasser cremig gerührt. Hinzu kommen ein Teelöffel Honig und etwas Vanille. In ein höheres Glas werden Quark, zarte Haferflocken und Beeren im Wechsel eingeschichtet. Dies sieht nicht nur schön aus, sondern schmeckt lecker und ist gesund.

Quark mit Beeren und Haferflocken versorgt den Körper mit vielen wichtigen Nährstoffen. (Bild: julijadmi/fotolia.com)

Leichte Gymnastik gegen Muskelkrämpfe

Ein weiteres vorbeugendes Hausmittel bei Krämpfen sind regelmäßige ausgeführte Gymnastikübungen. Diese regen die Durchblutung an und sind relativ einfach auszuführen.

Übung 1:
Sie stellen sich ganz locker hin und wechseln zwischen Fersen- und Zehenstand. Dies wird mindestens zehn Mal wiederholt und mehrmals am Tag durchgeführt.

Übung 2:
Eine weitere Übung ist Folgende: Sie sitzen bequem auf einem Stuhl und lassen die Füße abwechselnd kreisen.

Übung 3:
Sie stellen sich auf ein Bein. Das andere wird angewinkelt so nah wie möglich an den Körper herangezogen. Danach wird das Bein gewechselt. Diese Übung sollte, wenn möglich, mit jedem Bein zehnmal durchgeführt werden.

Was tun bei nächtlichem Wadenkrampf?

Häufig treten Wadenkrämpfe in der Nacht auf. Hier ist schnelle Linderung gefragt. Setzen Sie sich hin und halten Sie mit der Hand die Zehen des betroffenen Fußes fest. Ziehen Sie nun den Fuß ganz sanft und vorsichtig zu sich hin. Halten Sie die Spannung kurz an und lassen Sie den Fuß wieder los. Wiederholen Sie das Ganze mehrmals.

Hilft dies nichts, lassen Sie heißes Wasser über die Wade laufen oder hüllen Sie den Unterschenkel in ein Tuch, das mit heißem Wasser getränkt wurde. Aber Vorsicht – wenn Sie unter Krampfadern leiden, sollte das Wasser nicht heiß, sondern nur warm sein.

Schüssler Salze können bei Krämpfen ebenfalls eine schnelle Wirkung zeigen. Hier hilft die „heiße Sieben“. Lösen Sie von der Nummer Sieben, Magnesium phosphoricum, 10 Tabletten in abgekochtem, heißem Wasser auf, rühren mit einem Plastiklöffel um und trinken Sie in kleinen Schlucken.

Tritt mitten in der Nacht plötzlich ein schmerzhafter Wadenkrampf auf, kann eine so genannte heiße Sieben aus Schüssler Salzen helfen. (Bild: PhotoSG/fotolia.com)

Kneipp´scher Knieguss gegen Krämpfe

Kneipp´sche Güsse fördern die Durchblutung und können deshalb vor Krämpfen schützen. Der Knieguss wird am besten in der Dusche oder Badewanne durchgeführt. Das Wasser sollte dabei ablaufen können. Mit dem kalten Wasserstrahl wird an der rechten Fersen begonnen. Im weiteren Verlauf wird dann die Rückseite des Beines bis hin zu Hüfte abgeduscht.

Auf der Vorderseite geht der Weg wieder zurück bis hinunter zum Fuß. Dann kommt die linke Seite dran. Dies wird ein zweites Mal wiederholt . Danach müssen die Beine gut abfrottiert werden. Dicke Socken verhindern ein Auskühlen. Dieser Beinguss hilft nicht nur bei Krämpfen, sondern auch gegen Kopfschmerzen, Krampfadern und geschwollene Beine.

Leichte Krämpfe, die nur ab und zu auftreten, können mit Hausmitteln gut behandelt werden. Treten die Krämpfe jedoch regelmäßig auf und sind sehr schmerzhaft, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Die genauen Ursachen sind hier dringend zu klären. (sw; aktualisiert am 27.9.2017)

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/hausmittel/hausmittel-gegen-kraempfe.html

Gruß an die Unverkrampften

TA KI

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7 Methoden, Fliegen loszuwerden.


Ihr eintöniges Brummen und ihr aufdringlicher Charakter sind das, was Fliegen zu sehr unangenehmen Mitbewohnern macht. Dazu kommt dann dieser blitzartig aufzuckende Gedanke, wenn sich ein solches Tier auf etwas zum Essen setzt: „Wo saßen diese kleinen Beinchen wohl vorher?“ Man möchte diesen Gedanken lieber nicht zu Ende spinnen. Dank dieser 7 Tricks brauchst du weder zur Chemie-Keule noch tief ins Portemonnaie zu greifen und wirst die Plagegeister dennoch los:

Youtube/Naturwunder

1. Ätherische Öle und Essig

Eine Sprühflasche je zur Hälfte mit Essig und Wasser füllen und ca. 15 Tropfen eines ätherischen Öls hinzugeben. Es eignen sich Minze, Limette, Lavendel, Citronella oder Eukalyptus. Die Orte mit dem häufigsten Insektenaufkommen besprühen – und sofort suchen die Fliegen das Weite!

2. Wattebäusche, Vanilleextrakt und Minze

Lege zwei Wattebäusche in ein flaches Glas und gib ca. 4 Esslöffel Vanilleextrakt darüber. Lege dann frische Minze darüber und bedecke das Ganze mit einem Stück Mullbinde.

3. Cidre und Essig

Diese Fliegenfalle besteht aus einer Flasche, die ein paar Zentimeter hoch mit einer Mischung aus Cidre (Apfelwein) und Essig gefüllt ist. Dann wird ein Blatt Papier zusammengerollt und so in die Öffnung gestellt, dass die Rolle nicht den Boden der Flasche berührt. Fertig ist die biesterbefreiende Falle!

4. Zitronen- und Kokosnussöl

Gib ca. 20-30 Tropfen Zitronenöl (Citronella) in eine kleine Schale. Dazu kommen ca. 300 g Kokosnussöl. Beides gut vermengen und in kleine Gläser füllen. Diese dann an den Orten aufstellen, an denen die Biester am meisten nerven.

5. Knoblauch, Zimt und Cayenne-Pfeffer

Werden diese Pülverchen zusammengemixt, ergeben sie eine echte Geheimwaffe gegen die brummenden Plagegeister. Einfach etwas von der Mischung auf Fensterbänke oder andere „undichte Stellen“ geben und schon herrscht herrliche Ruhe!

6. Wodka und Nelken

Wodka in eine Sprühflasche füllen und etwas Nelken oder Lavendel hinzugeben. Und schon wird kein teures Insektenspray mehr benötigt! Einfach auf die Lieblingsorte der Plagegeister sprühen und sie werden sich sofort verziehen!

7. Eine zerkratze CD

Eine alte CD in einen Baum hängen und fertig. Durch die Reflexionen der CD werden die Fliegen verscheucht. Das dürfte wohl die günstigste Fliegenabwehr überhaupt sein!

Wenn du auch deinen Mitmenschen fliegenfreie Wohnungen und Gärten wünschst, dann teile diese genialen Tricks mit allen, die du kennst, und rette damit den einen oder anderen Tag!

Quelle: http://www.genialetricks.de/mittel-gegen-fliegen/

 Gruß an die Genervten
TA KI

 

Diese Lavendel-Limonade tut gleich mehrfach gut.


In den meisten Haushalten kommt Lavendel aussschließlich getrocknet in altbackenen Leinensäckchen vor. Die steckt man in den Kleiderschrank, wo sie für angenehmen Duft sorgen und fiese Motten vertreiben. Das ist zwar sicher eine ziemlich sinnvolle Anwendung, doch kann der herrlich blumige Duft noch ganz andere Dinge. Vor allem die folgende Anwendung ist wirklich genial.

Studien überall auf der Welt beweisen, was für ein tolles Multitalent die zarten lila Blüten sind. Im US-Bundesstaat Florida fanden Forscher heraus, dass Lavendel den Puls senkt und Ängste mindert. Und bei Tests in Krankenhäusern konnte man ermitteln, dass eine Aromatherapie vor Operationen besser wirkt als Massagen oder Schlaf. Doch die Pflanze kann noch mehr. So reduziert sie Depressionen, Schlaflosigkeit und verschiedene Arten von Schmerz (zum Beispiel Kopfschmerz und Geburtswehen). Außerdem steigert sich die Aufmerksamkeit und Konzentration. In einer Untersuchung wurde nämlich nach 3-minütiger Lavendelölinhalation festgestellt, dass die Probanden Rechenaufgaben viel schneller lösen konnten. Die Medizin benutzt die Pflanze sogar bei Magen-Darm und Gallenbeschwerden.

Um von den positiven Effekten der Pflanze profitieren zu können, kann man Lavendelöl zum Massieren oder Inhalieren nutzen. Doch wusstest du, wie man damit eine geniale Limonade macht? Falls nicht bekommst du hier ein simples, schnelles Rezept.

Du brauchst:

  • 1,5 l Wasser
  • 100 g Honig (am besten dünnflüssig)
  • 3 Zitronen
  • 1 Tropfen Lavendelöl
  • Lavendelzweige zum Garnieren

So geht es:

Teile die Zitronen und entsafte sie. Den Saft gibst du mit Wasser und Lavendelöl in eine große Karaffe. Jetzt nimmst du den Honig, am besten eignet sich dünnflüssiger (denn der lässt sich viel besser einrühren) hinzu und mischst alles gut. Nach Belieben kannst du auch mehr Wasser oder Honig hinzufügen, doch sei vorsichtig mit dem intensiven Lavendelöl. Wenn du alles perfekt in Szene setzen willst, garniere dein Getränk mit frischen oder getrockneten Lavendelzweigen. Und jetzt lass es dir schmecken!

Ich finde es viel besser Lavendelöl auch mal so zu nehmen, denn es hinterlässt nun keinen Fettfilm auf der Haut, wie nach einer Massage oder macht viel Aufwand, weil man erst mal Wasser aufkochen muss zum Inhalieren. Außerdem hält sich das Getränk eine Weile und über den Tag verteilt kann man immer wieder etwas nehmen. Wenn dich die Vielfältigkeit von Lavendel auch fasziniert, dann teile dieses leichte Rezept schnell mit deinen Freunden!

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/lavendellimonade/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Beruhigende / Sedative Aromaöle


Beruhigend:


Weitere Wirkungen:


Majoran
(Origanum majorana – Kraut)
(sehr stark beruhigend), Blutdruck senkend, gefäßerweiternd, entkrampfend, antibakteriell, schmerzstillend
Sellerie
(Apium graveolens – Samen)
ausleitend, reinigend (hilft bei Nieren-, Leberinsuffizienz die ganzen Medikamente auszuschwemmen…), entstauend auf venöses System.
Lavendel fein
(Lavandula officinalis – blühende Rispe)
entkrampfend, entzündungswidrig, schmerzstillend, pilzhemmend, antibakteriell (bes. Staphyl. aur.)

.

Quelle: http://www.cysticus.de/aromatherapie/sedativ.htm

Gruß an die Wissenden

TA KI

Sieben Kräuter, die Sie fit machen


Gesund abnehmen, geistig fit sein, entwässern, schlechte Laune vertreiben, Blähungen und Sodbrennen verhindern oder die Vitalität fördern – das alles geht auch ohne Medikamente, nur mit den gesunden Kräften der Natur. Und die wachsen alle in unserem Garten: Sieben Küchenkräuter, die alle unsere Gesundheit fördern.

Die Kraft der Küchenkräuter

Sie wachsen jetzt wieder überall im Garten, auf der Terrasse, auf dem Balkon, ja oft sogar auf der Fensterbank. Wir würzen damit unsere Speisen. Doch sie können mehr. Unsere ganz gewöhnlichen, alltäglichen Küchenkräuter verfügen über erstaunliche Kräfte. Sie sind Naturarzneien, für unsere Gesundheit von großer Bedeutung.

Basilikum für Ihr Gehirn

Herb leaf selection in a rustic wooden basket including green and violet

Herb leaf selection in a rustic wooden basket including green and violet

Basilikum ziert eine sehr bekannte mediterrane Speise, die in der schönen Jahrszeit wieder hochaktuell wird: Mozarella-Käse mit Tomaten und Basilikumblättern. Ebenso beliebt ist Pesto aus der italienischen Küche: Spaghetti mit Basilikum. Nur wenige aber wissen, dass Basilikum in unserem Körper hochaggressive Schadstoffe bekämpfen kann, die uns alt und krank machen. Und der intensive Duft des Küchenkrautes schärft das Gehirn. Die beiden ätherischen Öle Eugenol und Estragol in den Basilikum-Blättern machen geistig fit.

Kresse schützt vor Hungerattacken

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Die Kresse ist ein herrliches Frisch-Gewürz für knackige Blattsalate. Sie schmeckt auch köstlich auf einem Butterbrot, das man ganz dick damit belegt. Mit ihrem hohen Anteil an Vitamin C schützt sie uns aber auch vor Erkältungen. Sie versorgt uns mit dem Spurenelement Jod für die Schilddrüse und mit Senfölen zum Stärken von Harnblase und Harnwegen. Besonders interessant aber ist die Kresse fürs Abnehmen. Das Spurenelement Chrom steuert das Sattwerden. Mit 2 Hand voll Kresse am Tag kann man sich beim Abspecken vor Hungerattacken schützen.

Lavendel verjagt schlechte Laune

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Ein hochinteressantes Küchenkraut ist der Lavendel mit seinen duftenden Blüten. In der Küche setzt man Lavendel für Fisch-, Lamm- und Wildgerichte ein. Man gibt damit Soßen, Suppen, ja sogar Kuchen und Keksen eine ganz besondere Note. Doch 200 Wirkstoffe, allen voran das Linalyt-Acetat und das Linalool, machen die Lavendelblüten zur Arznei. Man kann mit Lavendel schwache Nerven beruhigen, kann Ängste und schlechte Laune vertreiben. Dazu brüht man entweder einen Tee auf, oder man gibt einfach ein paar Tropfen Lavendelöl ( Apotheke, Reformhaus) in ein Taschentuch und schnuppert tagsüber immer wieder daran.

Liebstöckel gegen Aufstossen und Blähungen

Liebstöckel in einen Topf

Liebstöckel in einen Topf

 

Liebstöckel macht jede Suppe erst zum wahren Genuss. Das Küchenkraut fördert den Harnfluss und entwässert. Es kann Krämpfe lösen, Blähungen bekämpft. Aber es regt auch den Appetit an. Auch Aufstoßen und Sodbrennen kann man mit Liebstöckel gut bekämpfen. Viele Medikamente, die zum Entwässern eingesetzt werden, enthalten den hoch dosierten Extrakt aus der Liebstöckelwurzel.

Petersilie gegen Erkältung und Stress

petersilie

 

 

Petersilie ist für viele eines der wichtigsten Küchenkräuter für Salate, Suppen und Soßen. Doch sie schmeckt nicht nur köstlich. Sie ist reich an Vitamin C, schützte damit vor Erkältungen und Stress, hilft auch beim Abnehmen. In früheren Zeiten galt die Petersilie in Schottland – roh gekaut – als Potenzmittel für den Mann. Typisch schottisch sparsam: Petersilie kostet nicht viel.

Rosmarin macht Sie geistig fit

Fresh rosemary bunch with selective focus isolated on white background

Fresh rosemary bunch with selective focus isolated on white background

Was wären Kaninchen, Huhn und Lamm in der kulinarischen Zubereitung ohne Rosmarin? Doch Rosmarin hat auch enorme Heilkräfte. Es aktiviert Herz und Kreislauf, gibt dem Organismus Schwung, hilft nach langen Flugreisen und Jetlag zu bekämpfen und macht geistig fit. Die einfachste Möglichkeit, fit in den Tag zu gehen: Reiben Sie nach dem Duschen und Abtrocknen die Fußsohlen mit Rosmarinöl ( Apotheke, Reformhaus) ein.

Schnittlauch versorgt Sie mit Eisen

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Schnittlauch ist ein sehr beliebtes Küchenkraut für Suppen, Salate oder einfach fürs Butterbrot. Er schützt vor Schnupfen und ist eine hervorragende Waffe gegen die Frühjahrsmüdigkeit, weil er uns mit Eisen versorgt. Eisen fördert unsere Vitalität. Man nennt den Schnittlauch übrigens auch den „ kleinen Bruder der Zwiebel“. Im Grunde genommen sollte in keiner Küche ein Topf mit Schnittlauch stehen, damit man jederzeit frischen Schnittlauch zur Verfügung hat. Dieses Küchenkraut ist der erste Frühlingsbote auf der Fensterbank.

Quelle: http://www.bankhofer-gesundheitstipps.de/kuechenkraeuter/sieben-kraeuter-sie-fit-machen.html

Gruß an die Besseresser

TA KI

Mit diesem Rezept musst du nie wieder Nasenspray kaufen.


Auch wenn es den Apothekern nicht gefällt: Mit diesem Rezept musst du nie wieder Nasenspray kaufen.

Es ist Winter, es ist kalt und die Nase läuft. Die Erkältungswelle erwischt uns häufiger, als wir es hinnehmen wollen. Doch zum Glück gibt es ein altbewährtes Mittel gegen den Schnodder: Nasenspray! Nur ist das gute Mittelchen manchmal etwas teuer und nicht gerade umweltfreundlich verpackt. Dabei dauert die Herstellung von hauseigenem Nasenspray nur wenige Sekunden.

Dafür brauchst du:

  • 100 ml destilliertes oder abgekochtes Wasser
  • 0,9 g reines Meersalz (Kein Speisesalz verwenden, denn dieses enthält häufig Rieselhilfen und andere Trennstoffe, die die Schleimhäute schädigen können!)
  • 1 Sprühflasche (…)
  • Optional: 1 Tropfen ätherisches Öl für eine antibakterielle, antivirale sowie entzündungshemmende Wirkung (z.B. Eukalyptus, Thymian, Minze, Lavendel oder Kiefer – das Öl sollte für innerliche Anwendung geeignet sein.)

Wasch dir deine Hände und alle Utensilien, damit keine zusätzlichen Keime in die Nase eindringen. Dann vermischst du Wasser und Salz in einem Gefäß, bis sich das Salz auflöst, und füllst das Gemisch in die Sprühflasche um. Dabei ist ein Trichter hilfreich.

Flickr/Nicole Lascurain

Anschließend kannst du einen Tropfen des ätherischen Öls hinzugeben und die verschlossene Sprühflasche ordentlich schütteln. Wenn das Nasenspray von Kindern und empfindlichen Menschen verwendet werden soll, ist ein reines Salzwasser-Spray ohne Zugabe ätherischer Öle besser geeignet.

Pixabay

Dieses selbstgemachte Spray kannst du mehrmals täglich verwenden. Da das Spray keine Konservierungsmittel enthält, solltest du es im Kühlschrank aufbewahren, vor dem Gebrauch immer gut schütteln und innerhalb von zwei bis drei Tagen aufbrauchen. Mit diesem sanften Nasenspray schadest du deinen Schleimhäuten und Nebenhöhlen nicht und kannst gestärkt der nächsten Schnupfenwelle entgegentreten.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/nasenspray-selber-machen/5_1/

Gruß an die Schnupfnasen

TA KI

Negative Energien aus den eigenen 4 Wänden mit Rauch vertreiben.


Der Geruchssinn ist der komplexeste chemische Sinn. Viele Riechempfindungen sind mit Emotionen und Erinnerungen verbunden. Negative Gerüche im Raum können die Stimmung daher schnell trüben. Schon seit jeher merken Menschen, dass ihre Stimmung sich verbessert, wenn sie bestimmte Pflanzen verbrennen und den aromatischen Rauch einatmen. Er reinigt die Luft und den Geist auf natürlichem Wege.

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Die folgenden 5 Kräuter wurden schon in der Antike zur Stimmungsverbesserung verwendet. Sie entfernen jegliche negative Energie aus deiner Wohnung.

1. Zeder

Die Stämme in Nordamerika nutzen den ganzjährig grünen Zeder um Fremdenergien negativer Art aus dem Raum zu verbannen. Zederrauch sorgt allgemein für eine positive Stimmung und Ausgeglichenheit. Zudem wirkt Zeder belebend und hilft gegen permanente Müdigkeit.

2. Salbei

Salbeirauch riecht zwar streng, doch schärft das Bewusstsein. Salbei sorgt dafür, dass negative Gedanken und Gefühle keinen Platz mehr haben. Oft wird Salbei auch als Trockensträußchen im Raum aufgehängt.

Flickr/ nociveglia

3. Harz/Kopal

Kopal reinigt den Geist sowie die Umwelt und schafft, da es oft in Ritualen eingesetzt wird, für manche Menschen eine Verbindung in eine andere Welt. Das Aroma ist süß und würzig.

4. Süßgras 

Mit dieser Pflanze lädst du positive Schwingungen in dein Leben ein und bekommst gute Laune.

Flickr/ Mateus Lunardi Dutra

5. Lavendel 

Lavendel überzeugt mit einem milden Geruch und sorgt für Entspannung. Zudem erleichtert Lavendelduft das Einschlafen.

So funktioniert das Räuchern: 

Schütte dazu einfach Sand in ein feuerfestes (ganz wichtig!) Gefäß und stelle dieses auf eine ebenfalls feuerfeste Unterlage. Nimm nun eine Zange, halte damit etwas Räucherkohle fest und zünde sie mit einem Feuerzeug an. Dann legst du sie in den Behälter und gibst die Kräuter hinzu. Um den Rauch schneller im Raum zu verbreiten, kannst du ihn etwas mit der Hand verwedeln.

Um eine noch höhere Wirkung zu erzielen, kannst du die Pflanzen auch in einem sogenannten Medizinbeutel im Alltag immer bei dir haben.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/rauch-energien/

Gruß an die Stimmungsvollen

TA KI