Paraforscher: Habe den Beweis für ein Leben nach dem Tod gefilmt (Video)


Ein Paraforscher aus der englischen Grafschaft Cornwall behauptet, auf Film festgehalten zu haben, wie schemenhafte Gestalten aus einem Grab entsteigen und damit den bisher eindeutigsten Beweis für das Leben nach dem Tod erbracht zu haben.

Der Paraforscher Mark Davies besuchte den Grade II Listed Cemetery von Falmouth, den Friedhof einer kleinen Hafenstadt an der Südküste der Grafschaft Cornwall in England. Mit seiner speziellen Ausrüstung, will der 47-Jährige dort mehrere paranormale Aktivitäten aufgezeichnet haben, darunter zwei Gestalten, die aus einem Gemeinschaftsgrab entstiegen, in denen die sterblichen Überreste von zwei Frauen ruhten.

Davies hofft nun, dass auch andere Erforscher paranormaler Phänomene auf seine Filmaufnahme aufmerksam werden.

„Es ist verrückt. Es gab eine ganze Reihe von Dingen, die da geschahen und ich habe sie etwas aufgearbeitet, um die Aufmerksamkeit auf die Gräber zu fokussieren. Links von der Szene kommen ebenfalls Gestalten heraus und man kann ein orbartiges Objekt erkennen, das sich bewegt. Ein festes Objekt geht deutlich zwei Sekunden lang spazieren und verschwindet dann in einer Art weißem Nebel“, schilderte er dem lokalen Cornwall Live die Aufnahme.

„Ich lade jeden Experten ein, diese Beweise zu widerlegen, da sie die Spitze der Beweise für ein Leben nach dem Tod darstellen.

Man sieht die Antlitze aus dem Grab steigen und etwas geht da vor. Ein »Wattebausch« oder Ähnliches schwebt über den Gräbern, das ist spirituell. Ich mache das jetzt seit zwei Jahren und habe so etwas noch nie gesehen”, ergänzt Davies.

Da das Wetter jetzt langsam besser wird, beabsichtigt er, in Zukunft öfters Cornwalls paranormale Aktivitäten zu untersuchen. Sein nächster Schritt wird darin bestehen, genauer zu untersuchen, warum die Geister auf dem Friedhof von Falmouth offenbar dort »festzustecken« scheinen und ihren endgültigen Weg ins Jenseits nicht vollziehen können.

„Ich werde den Transkommunikations-Spezialfunk benutzen, um ihnen zu helfen. Die Geister müssen getröstet werden und wissen, dass sie nicht verurteilt werden. Sie müssen sich nur selbst vergeben und nach Hause gehen.”

Video:

© Fernando Calvo für Terra-Mystica.Jimdo.com am 09.03.2019

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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Nahtod: Das erlebten Mediziner selbst


Nach über 30 Jahren Forschung kommen Mediziner zu dem Schluss, dass unsere heutige Wissenschaft erst damit beginnt, dieses Phänomen, das unter der Bezeichnung „Nahtoderfahrung“ bekannt ist, zu verstehen, und dass die Arbeit daran eine Gelegenheit ist, die wissenschaftlichen Erkenntnisse voranzubringen.

Für das Phänomen, das kognitive, affektive, paranormale und transzendentale Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Tod beinhaltet, prägte Raymond Moody die Bezeichnung „Nahtoderfahrung“ (abgekürzt: NTE).

Der promovierte Psychologe und Philosoph verfasste das 1975 erschienene Buch „Das Leben nach dem Leben“ (englischer Titel: „Life After Life“).

Die Veröffentlichung von Moodys Buch erweckte sofort großes Interesse, das Phänomen der Nahtoderfahrungen tiefgreifend zu erforschen. 1981 wurde dann der Internationale Verband für Nahtodforschung (abgekürzt: IVNTF) gegründet, „um die multidisziplinäre Untersuchung von Nahtod- und ähnlichen Erfahrungen, die das Leben der Menschen beeinflussen, zu fördern und besonders deren Folgewirkungen auf ihre Glaubensvorstellungen über das Leben, den Tod und den Daseinszweck zu untersuchen“.

Der Begriff Nahtoderfahrungen ist etwas missverständlich, denn damit werden Erfahrungen bezeichnet, die nicht vor sondern bewusst nach dem klinischen Tod des eigenen Körpers erlebt wurden. Zu diesem Zeitpunkt stand das Herz meist still und keinerlei Hirnströme konnten gemessen werden (Gestorben ist noch lang nicht tot: Was uns wirklich im Jenseits erwartet).

Was die meisten von ihrer Nahtoderfahrung erinnern

Nach einer erfolgreichen Wiederbelebung ähneln sich die Berichte der Patienten in vielen Aspekten. Der Körper wird als leicht und schwebend wahrgenommen. Viele können ihren eigenen Körper sehen, scheinen sich also außerhalb des Körpers zu befinden. Oft wird davon berichtet, dass ein Wechsel in der Art der Wahrnehmung und des Denkens stattfindet.

Manche erinnern sich Ruhe und Frieden wahrgenommen zu haben. Andere erlebten einen Rückblick auf ihr vergangenes Leben und konnten fühlen, welche Wirkungen ihr Handeln auf andere hatte. Viele haben Begegnungen mit anderen Wesen. Das können verstorbene Verwandte oder Bekannte sein.

Verbesserte geistige Funktion trotz Hirnverletzung

Nach Auffassung von Bruce Greyson, Direktor der Abteilung für Wahrnehmungsforschung an der Universität von Virginia, sind Nahtoderfahrungen reale Erlebnisse. Die Berichte von Betroffenen hätten sich im Laufe der Zeit nicht verändert.

Er verglich Interviews von Betroffenen, mit 20 Jahre alten Aufzeichnungen damals verfasster Berichte. Die Berichte waren über die Jahre nahezu identisch geblieben.

Greyson ist davon überzeugt, dass die Nahtoderfahrungen als Hinweis zu deuten sind, dass der Geist unabhängig vom Gehirn existiert. In der klinischen Situation, in der sich Betroffene befinden, müsse man Ausfälle von Gehirnleistungen erwarten – aber seine Forschungen ergaben keine derartigen Ausfälle, sondern das Gegenteil.

Geistige Leistungen besser als im normalen Leben

„In den meisten Fällen sind während der Nahtoderfahrung die mentalen Funktionen besser als im täglichen Leben“, betonte Greyson.

„Das Denken der Betroffenen ist schneller, ist klarer, ist logischer. Sie haben mehr Kontrolle über ihren Gedankengang. Ihre Sinne sind schärfer und ihre Erinnerungen lebendiger.

„Fragt man jemanden über seine Nahtoderfahrung, die er vor 15 Jahren hatte, spricht er darüber, als wäre es gestern erst passiert. Fragt man diese Person aber über alltägliche Erlebnisse aus dieser Zeit, scheint sie – wenn überhaupt – nur vage Erinnerungen daran zu haben.“

„Wenn man bedenkt, dass diese Erfahrungen, die durch verbesserte Denkprozesse charakterisiert sind, stattfinden, während das Gehirn nicht funktioniert, also wenn das Herz stillsteht oder unter tiefer Narkose, also zu Zeiten, über die uns die Hirnforschung sagt, dass man nicht in der Lage ist zu denken oder Erinnerungen abzurufen bzw. zu speichern –, dann wird es sehr schnell klar, dass wir diese Erlebnisse nicht auf Basis der Hirnphysiologie erklären können.“

Ein Arzt erlebte selbst wie seine Sinne – wie Sehen, Riechen und Hören – miteinander verschmolzen

Eben Alexander, ein Neurochirurg, ist Fachmann und selbst ein Betroffener. Er erlebte seine Nahtoderfahrung während einer akuten bakteriellen Hirnhautentzündung, die seinen Neokortex beschädigt hatte, wodurch er in ein Koma fiel und sechs Tage beatmet werden musste (Neurochirurg: Darum bin ich mir sicher, dass es ein Leben nach dem Tod gibt).

Der Zuckerspiegel seiner Gehirnflüssigkeit war auf ein Sechzigstel des Normalwertes gefallen. Bereits bei einem Viertel des Normalwertes wird eine Meningitis als schwer bezeichnet.

Vier Tage nach dem Koma hatte Alexander Mühe, zu sprechen und sich an die Zeit vor dem Koma zu erinnern. Nach einer solch schweren Gehirnschädigung und Meningitis kann niemand erwarten, wieder völlig zu genesen.

Während der Nahtoderfahrung hatte Alexander sehr lebendige Erlebnisse, bei denen mehrere Sinne – wie Sehen, Riechen und Hören – verschmolzen, also nicht von einander getrennt von ihm wahrgenommen wurden. Er konnte, wie er sagte, nicht beschreiben, wie aufregend sich das anfühlte.

„Mein Gehirn im jetzigen Zustand – ich denke, es hat sich vollständig erholt – ist ganz und gar nicht dazu in der Lage, so etwas zu leisten“, erzählte Alexander. „Wie ist es möglich, dass ein sterbendes Gehirn sehr viel leistungsfähiger wird und in der Lage ist, diese unglaublichen Mengen an Informationen gleichzeitig zu verarbeiten?“ (Wiederbelebte berichten, wie sich der Tod wirklich anfühlt)

„Ein weißes Licht und eine unglaubliche Liebe“

„Sterben tut nicht weh“, berichtete Kathleen Elmore, als sie auf einer Konferenz zum Thema über ihre Nahtoderfahrung erzählte. Elmore berichtete, dass sie über eine Kreuzung fuhr und sich ihr von der linken Seite ein Truck näherte. „Das sieht nicht gut aus“, dachte sie.

„Dieser riesige Aufprall fühlte sich an, als ob mir jemand auf die Schulter getippt hätte und dann bewegte ich mich direkt nach oben.“

Elmore berichtete, dass sie zwischen 15 und 18 Meter hoch in ein wunderbares weißes Licht, in dem sie „unglaubliche Liebe“ spürte, schwebte und dass sie wunderschöne Musik hörte.

Dort traf sie drei Wesen, die „noch höher als Engel“ waren und die ihr dabei geholfen hatten, ihr Leben zu planen, bevor sie geboren wurde. Sie unterhielt sich mit ihnen, während sie beobachtete, wie unten auf der Erde ihr Körper gerettet wurde.

Wie sie berichtete konnte sie, nachdem sie das Leben wiedererlangt hatte, die Energie, die die Erde umgibt, sowie das kollektive Bewusstsein der Menschheit wahrnehmen (Die Öffnung des 3. Auges: Quantenphilosophie unseres Jenseits-Moduls).

Elektromagnetische Folgewirkungen von Nahtoderfahrungen

Neben Veränderungen der Psyche wurde oft von elektromagnetischen Folgewirkungen berichtet. Bei manchen Personen, die eine Nahtoderfahrung hatten, entluden sich fortwährend in kurzer Zeit die Batterien ihrer Armbanduhren oder ihre Uhren liefen langsamer oder schneller.

Bei anderen gingen nach diesem Erlebnis in ihrer Umgebung Glühlampen aus oder Radios und Fernsehgeräte wechselten den Kanal, wenn sie daran vorbeigingen. Greyson erwähnte auch einen Fall, bei dem der Betroffene von Sensoren an automatischen Türen nicht mehr wahrgenommen werden konnte.

Jane Kathra, selbst Ärztin, wurde nach einer Nahtoderfahrung gegenüber elektromagnetischen Schwingungen sensibel und es war schwer für sie, weiter im Haus ihrer Eltern zu leben, weil sie nun die Fähigkeit hatte, verschiedene Dinge aus unterschiedlichen Räumen zu hören.

Ein gemeinsames Forschungsprojekt von Greyson und Dr. med. Mitchell Liester ergab, dass von 136 Teilnehmern, die eine Nahtod-Erfahrung erlebten, 71 Prozent davon elektromagnetische Nachwirkungen in Form von elektrischer und elektromagnetischer Sensitvität hatten.

Diese Folgewirkungen der Nahtoderfahrungen machen es noch schwieriger, die Nahtoderfahrungen als wirkliche Erlebnisse anzuzweifeln. Selbst Halluzinationen oder die Nähe des Todes sind nicht in der Lage, solche Effekte hervorzubringen.

Manche Ärzte, die selbst eine Nahtoderfahrung erlebten, sind inzwischen hoch motivierte Forscher auf diesem Gebiet und ermutigen Wissenschaftler sich tiefergehend mit der Materie zu befassen.

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 11.06.2018

Quelle

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Gruß an die Interessierten

TA KI

Wohin unsere letzte Reise geht – ein Interview mit Dr. Beat Imhof


Dr. Beat Imhof wurde 1929 in einem Walliser Bergdorf geboren. Nach dem Studium der Psychologie an der Universität Fribourg mit Doktorat in Philosophie folgte 1959 bis 1995 eine Tätigkeit als Schulpsychologe. Seitdem lebt Dr. Imhof am Lago Maggiore als beratender Psychologe und Schriftsteller. „Wohin unsere letzte Reise geht“ ist das vierte Buch, in dem er das Jenseits thematisiert. Mit diesem Buch lässt er dem Einzelnen jene Erkenntnisse zuteil werden, die es ihm ermöglichen, den letzten Abschnitt seiner Erdenreise wach und bewusst zu gehen und sich innerlich bestmöglich auf den Übergang in eine höhere Wirklichkeit vorzubereiten.

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Gruß an die Vorangegangenen

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TA KI

„Unsterblichkeit ist eine Option, die von Menschen überwiegend ungenutzt bleibt.“


 

Liebe Freunde,

meiner festen Überzeugung nach steht die Ur-Angst in einem unmittelbaren Zusammenhang mit unserem leiblichen Tod. Somit entsteht die Ur-Angst durch das fehlende Wissen über unseren göttlichen Wesenskern (unser Selbst) und der damit verbundenen Gewissheit unserer Unsterblichkeit.  Seit Jahrtausenden haben uns unterschiedlichste Religionen und Philosophen mehr oder weniger ein „Leben nach dem Tod“ in Aussicht gestellt. Von einigen Naturvölkern einmal abgesehen, waren diese Lehren für die meisten Menschen nur von einem theoretischen Wert. Besonders im abendländischen Kulturkreis hat die Naturwissenschaft gegenüber den Weisheiten die Hauptrolle übernommen. Hier wird für wahr gehalten, was gemessen und berechnet werden kann (nach dem Motto: Naturwissenschaft als Religion der Neuzeit). Doch stehen die Aussagen von Naturwissenschaftlern im Gegensatz zu den Weisheitslehren? Sicherlich nicht. Andererseits haben unsere neuzeitlichen Konditionierungen (Muster) zu Aussagen geführt wie:

„Unsterblichkeit ist eine Option, die von Menschen überwiegend ungenutzt bleibt.“

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Das Interview ist Teil der neuen Filmproduktion „Unsterblich?! – Gute Gründe für ein Leben nach dem Tod“[1]

Bewusstsein kann auch ohne den Körper existieren!

Der niederländische Kardiologe Dr. Pim van Lommel[2],[3] gehört seit einigen Jahren zu den wichtigsten Sterbeforschern. Seine Studien an klinisch toten Patienten führten ihn zu einem bemerkenswerten Schluss: „Bewusstsein kann auch ohne den Körper existieren!“

Das Herz steht still, die Atmung ist ausgefallen. Die Diagnose lautet: klinisch tot. Kann man in einem solchen Zustand noch etwas wahrnehmen? Ja – sagt der Kardiologe Pim van Lommel. Denn Millionen von Menschen, die eine solche Phase überlebten, berichten von Nahtoderfahrungen. Van Lommel illustriert seine Untersuchungen mit eindringlichen Erfahrungsberichten. Seine Erkenntnisse sind spektakulär und stellen die bisher üblichen Erklärungsmodelle in Frage: selbst wenn das Gehirn nachweislich nicht mehr funktioniert, können Menschen ein klares Bewusstsein erfahren – eine Erkenntnis, die uns zwingt, über Leben und Tod neu nachzudenken.[4]

Unser Bewusstsein beweist ein Leben nach dem Tod

Unser Bewusstsein stammt also nicht nur aus dem Gehirn alleine, sondern entsteht aus der „inneren“ Welt heraus. Mit unserem Tod endet die Strukturierung der Informationen in der materiellen Welt durch das Gehirn, weil in der materiellen Welt alles Leben vergänglich ist. In der „inneren“ Welt ist jedes neu entstandene Leben unvergänglich und immer vorhanden. Daher überlassen wir die Ordnung des Bewusstseins dem „inneren“ Körper, der das Leben nach dem Tod lenkt.[5]

Der Todesirrtum: Jeder stirbt, aber keiner ist tot

Ist das herkömmliche Verständnis über den Tod falsch? Immer mehr deutsche Wissenschaftler sind davon überzeugt. [6]

Quantenphänomene nicht nur auf subatomare Ebene beschränkt

Wie die „Welt“ berichtet, gibt es auch in Deutschland prominente Physiker, die den Begriff „Seele“ nicht nur in den Mund nehmen, sondern auch zu dem Schluss kommen, dass so etwas wie eine „Seele“ tatsächlich existiert. Während Kritiker die Verbindung der Quantenphysik mit Bewusstseinsvorgängen als „Quantenunsinn“ abtun und darauf hinweisen, dass Quantenphänomene nur auf der subatomaren Ebene zur Geltung kommen, ist Professor Hans-Peter Dürr, ehemaliger Leiter des Max-Planck-Instituts für Physik überzeugt, dass der Dualismus kleinster Teilchen allgegenwärtig ist.

Deutsche Wissenschaftler von der Existenz einer „Seele“ überzeugt

Bezüglich einer Existenz nach dem Tod sieht Dürr in dem, was allgemein als Diesseits bezeichnet wird, nur Schlacke, also angreifbare Materie. Als Jenseits bezeichnet Dürr in der „Welt“ die größere, umfassendere Wirklichkeit, die das Leben umgibt. Auch Professor Markolf H. Niemz von der Universität Heidelberg glaubt an so etwas wie eine Seele. Der sich intensiv mit Nahtodforschung beschäftigende Forscher glaubt, dass die Seele nach dem Tod mit Lichtgeschwindigkeit den Körper verlässt und deshalb der Eindruck eines Tunnels entstehe. [7]

Liebe Freunde,

nur ein Ego kann Angst empfinden. Unser Selbst – als Wesenskern – kennt keine Angst.  Der Physiker Burkhard Heim[8] verfasste hierzu diesen Text, den er aus seinen jahrzehntelangen Forschungen herleitete:

„Ob ich das Paradigma der Wissenschaft wechsle oder nicht, ein Stein fällt immer nach unten und Wasser wird nicht nach oben fließen. Es gibt Naturgesetze quantitativer Art, die nicht beseitigt werden können. Was aber möglich ist, wäre eine Offenheit demjenigen gegenüber, was jenseits des erfundenen Daches liegt, von dem ich vorhin sprach. Ich könnte mir vorstellen, dass man zwar vom Fundament des Bekannten ausgeht und versucht, auf indirektem Wege noch unbekannte, aber uns verhältnismäßig nahe – um es bescheiden auszudrücken – nahe Bereiche dieser uns in ihrem Wesen völlig unbekannten, übergeordneten Weltganzheit zu erkennen, und so unser Bild – das nach oben ja ohnehin offen ist – zu erweitern, den Horizont zu erweitern, in der Hoffnung, dass wir zumindest so viel von der uns unbekannten übergeordneten Ganzheit erschließen können (kraft des Erkenntnisvermögens), dass wir gewisse Bereiche menschlichen Daseins damit abdecken können, um unseren Mitmenschen die Angst zu nehmen, die Angst vor der Zeit, die Angst vor ihrer zeitlichen Begrenztheit, und dass wir ihnen vielleicht die Tränen abtrocknen können, und dass wir ihnen zeigen können, welche Maßstäbe an das menschliche Leben vom Kosmos selbst angelegt werden, damit ein unerlässlicher Gesinnungs- und Bewusstseinswandel sich vollzieht. Darin sehe ich den Sinn all dieser Arbeiten, und einen anderen Sinn kann es gar nicht haben!“ [9]

Diesen wunderbaren Worten möchte ich heute nur noch hinzufügen, dass die Erinnerung an unsere Unsterblichkeit mit jedem Tag zunimmt…,

me Agape

Euer

Dieter Broers

[1] https://www.youtube.com/watch?v=GGb3fQxvbqE

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Pim_van_Lommel

[3] http://www.bobblum.com/ESSAYS/NEUROPSYCH/nde.html

[4] https://www.amazon.de/Endloses-Bewusstsein-medizinische-Fakten-Nahtoderfahrung/dp/3491360226

[5] http://leben-nach-tod.de/?gclid=CKKHxLSP59MCFZeHsgodwmYB5g

[6] http://de.blastingnews.com/wissenschaft/2015/04/der-todesirrtum-jeder-stirbt-aber-keiner-ist-tot-00366577.html

[7] http://de.blastingnews.com/wissenschaft/2015/04/der-todesirrtum-jeder-stirbt-aber-keiner-ist-tot-00366577.html

[8] https://www.raum-und-zeit.com/r-z-online/bibliothek/naturwissenschaft/hyperraum/

[9] http://dieter-broers-shop.de/buch/heim-kalendar-fundamente-des-seins-2017

Quelle: http://dieter-broers.de/unsterblichkeit-ist-option-die-ungenutzt-bleibt/

Gruß an die Wissenden

TA KI