lustige Lebensweisheiten


Dave Barry schreibt als Autor und Kolumnist über alles, was ihn im Alltag bewegt: Generationskonflikte, streikende Staubsauger und wirklich schlechte Songs.

Zu seinem 60. Geburtstag hat der US-amerikanische Träger des Pulitzerpreises seine gesammelten Lebenserfahrungen veröffentlicht – mit gewohntem Augenzwinkern. Von diesen kann nicht nur junges „Gemüse“ noch einiges lernen!

1.) Niemals, unter keinen Umständen, sollte man eine Schlaftablette und ein Abführmittel am selben Abend einnehmen.

2.) Es gibt einen schmalen Grat zwischen „Hobby“ und „geistiger Störung“.

3.) Hab keine Angst davor, etwas Neues auszuprobieren. Denk daran, ein Einzelner hat die Arche Noah gebaut und ein Haufen professioneller Arbeiter die Titanic.

4.) Wenn es ein Wort gibt, das beschreibt, warum die Menschheit noch nicht ihr volles Potenzial erreicht hat, dann ist es das Wort „Meeting“.

5.) Lecke niemals an einem Steakmesser.

6.) Die zerstörerischste Kraft im Universum ist Lästern.

7.) Leute, die ihre religiösen Anschauungen mit dir teilen wollen, wollen fast nie von deiner hören.

8.) Männer sind wie Wein. Sie fangen als Trauben an und es liegt an den Frauen, so lange auf ihnen herumzutrampeln, bis sie sich in etwas Akzeptables verwandeln, mit dem man essen gehen kann.

9.) Du solltest deine Karriere nicht mit deinem Leben verwechseln.

10.) Deine Freunde lieben dich, egal, was passiert.

„Humor ist für mich der Ausdruck des Ausmaßes der Erkenntnis, dass wir in einer Welt gefangen sind, die fast völlig ohne Vernunft ist“, erklärt der Autor. „Mit Lachen überspielen wir die Beklemmung, die wir bei diesem Gedanken empfinden.“

Quelle

Lebensweisheit der Eskimos :

„Iß niemals gelben Schnee !“ 😉

 

Gruß an die Weisen

TA KI

 

 

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Prophezeiungen, die uns verschwiegen werden!


Gibt es hinter den ganzen Prophezeiungen den Versuch der Manipulation? Es scheint so zu sein.

Es ist schon ungewöhnlich von positiven Prophezeiungen zu hören. Bücher, die das Ende der Welt verkünden, verkaufen sich anscheinend am besten. Wie wir sehen, haben sie sich bislang nicht erfüllt und werden sich auch nicht erfüllen. Erdbeben, Vulkanausbrüche und andere Katastrophen gab es schon immer und sie werden auch immer wieder vorkommen, aber das heißt nicht, dass es das Ende der Welt bedeutet. Im Internet finden wir katastrophale Vorhersagen aller Art, natürlich sind die meisten erfunden, aber sie sind in der Regel die Populärsten.

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Gruß an die Erwachenden
TA KI

Witzige Momente mit Katzen.


Es gibt unzählige witzige Katzenbilder im Internet – aber noch lange nicht genug. Ständig tauchen weitere Fundstücke auf, die immer noch eins draufsetzen.

Die vierpfotigen Samtnasen lassen sich jeden Tag etwas Neues einfallen. Hier sind  Katzen, die ihrem Ruf als Alleinunterhalter alle Ehre machen.

 „Wir sind umgezogen. Ich glaube, jetzt ist der Kater kaputt.“

Imgur/tawnabaer

„Deshalb ist Jesus noch nicht zurückgekommen – er hat eine Katze auf dem Schoß.“

Reddit/scorpionpredator14

 „Er hat mich so lange anmiaut, bis ich ihn adoptiert habe.“

Imgur/squirreltacos

 „Was zur Hölle, Hund?“

Reddit/I_am_Orlando

„Meine Katze kann nur im Stehen ihr Geschäft verrichten.“

Imgur/Bluesandneenawww2s

 „Mein Vermieter hat meine Spüle ausgetauscht und mir das hier geschickt.“

Reddit/BriannaBean

 So sehen wohl Verlobungsfotos unter Katzen aus.

Diese Biker-Gang terrorisiert die Nachbarschaft.

Reddit/DankKoro

 „Mein Vater hat draußen ein weinendes Kätzchen gefunden. Jetzt schlafen die beiden so.“

Reddit/robcantplayhockey

„Das ist Ralph. Er kommt jeden Tag und holt unsere Katze zum Spielen ab.“

Reddit/franwalker26

„Die Katze meiner Schwiegermutter sitzt so auf dem Zaun und spioniert die Nachbarn aus.“

Reddit/TooleyOTooley

Sie hat ihre Farben gerecht auf ihre Kinder verteilt.

Reddit/Brainius_

Der Mini-Fürst der Finsternis.

Reddit/EinsteinsAura

„Bald …“

Imgur/HocusPenis

„Das ist Rudy. Rudy liebt mich. Rudy ist nicht meine Katze.“

Reddit/whatsinmypocketses

Der Operettenstar von morgen.

Reddit/anna_adams

Jeder sollte ein Taschenkätzchen haben.

Reddit/DJsupaman

Nicht stören, er denkt nach.

Romeo und Julia auf dem Dorfe.

Reddit/Cactussa

Quelle

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Gruß an die Miezen

TA KI

 

Behörde bietet „Sachkundelehrgang Entblutungsschnitt bei Schafen“ an


Schafe (Symbolbild: shutterstock.com/Durch Baronb)

Bayern – Im Kurs „Sachkundelehrgang Entblutungsschnitt bei Schafen“, angeboten durch eine Münchner Behörde, kann der schächtungswillige Hobbymetzger das blutige Handwerk erlernen.

In einer Münchner Landesanstalt bietet die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) jedes Jahr einen „Sachkundelehrgang Entblutungsschnitt bei Schafen“ an. Dort lernt der zukünftige Halsdurchschneider in Theorie und Praxis, wie man einem Schaf den Hals durchtrennt, so dass es auch den muslimischen Ansprüchen genügt.

Unter behördlicher Anleitung die Kehle aufschlitzen

Wie die SZ in ihrem Artikel berichtet, nehmen die meisten Teilnehmer aus religiösen Gründen an dem blutigen Halsdurchneidelehrgang teil. Der Islam will es so, weiß die linksdrallige Alpenprawda zu berichten. Denn bei dem islamischen Gemetzel, auch Schächten genannt, muss ein Rechtgläubiger den tödlichen Schnitt setzen. Und das darf der Muslim in Deutschland nur, wenn er dem örtlichen Veterinäramt belegen kann, dass er einen solchen Lehrgang bestanden hat, also „sachkundig“ dem ausgelieferte Tier die Kehle aufschlitzen kann.

Um die eventuell an dieser Stelle schon etwas aufgebrachten Gemüter des einen oder anderen Lesers zu beruhigen, wird im SZ-Artikel darauf hingewiesen, dass es dem „Staat“ nicht nur um die religiöse Regeln gehe, sondern auch um den Tierschutz. Denn: Es gehe hier nicht um das rituelle Schlachten ohne Betäubung, denn diese sei ja in Deutschland grundsätzlich verboten und dürfe nur in Ausnahmen aus religiösen Gründen praktiziert werden.

Eine dreiste Lüge der SZ, da mit der massenhaften Einwanderung von muslimischen Menschen bei Leibe nicht mehr von Ausnahmen gesprochen werden kann, wenn wie am Fließband Anträgen zum Halal-Schlachten stattgegeben wird. Wie Jouwatch berichtete, machte das Bundesverfassungsgericht die Ausnahme zur Regel. Nach Schätzungen der deutschen Bundestierärztekammer, die zu diesem Thema ein Gutachten vorgelegt hatte, wurden 2014 – als noch vor der Massenimmigration von Hunderttausenden gläubigen Muslimen –  bis zu 500.000 Tiere pro Jahr aus religiösen Gründen in Deutschland betäubungslos geschächtet.

Der Muslim muss schnell schneiden …

Die SZ geht auf diese „Problematik“ nicht ein. Es wird vom Türken Hamza Öztürk, dem syrische „Flüchtling“ Baion, der jetzt in einer Schäferei arbeitet und wegen der unglaublichen Nachfrage nach islamischen Schlachtungen am Kurs teilnimmt oder aber über 71-jährige Tunesier Zid berichtet, die brav den Ausführungen des Kurs leitenden Amtstierarztes Peter Scheibl lauschen.

So erfahren die angehenden Halsdurchtrenner, dass man mit einem einzigen Schnitt auf jeder Seite des Halses sowohl die Vene als auch die Arterie des Tieres durchtrennen müsse. Dabei aber nicht bis zur Wirbelsäule schneiden – so der fachkundige Hinweis – sonst werde das Messer stumpf. Die Zusicherung des Tierarztes, dass die rund 25 Sekunden anhaltende Betäubung das Tier nicht tötet, dürfte für die anwesenden Muslime wohl die wichtigste Information des Kurses sein, da genau das ihre archaische Ideologie vorschreibt.

… ansonsten durchlebt das Tier die islamische Hölle

Seibl informiert noch darüber, dass auch das betäubte Tier behutsam zu behandeln sei, da es sonst aus der Betäubung aufwache und dann bei vollem Bewusstsein den Kehlschnitt und den darauf folgenden, minutenlangen Todeskampf – verbunden mit Schmerzen und Angst – durchlebt. Zudem müsse der Muslim acht Sekunden nach der Betäubung dem Tier die Kehle aufgeschlitzt haben, da später die Betäubung nicht mehr ausreichend lang anhalte und das Tier – wie bereits beschrieben- leide.

Ihren unkritischen Erlebnisbericht schließt die SZ damit, den breit lächelnden tunesischen Kursteilnehmer zu seiner bestandenen Prüfung zu befragen.  Der nächste, behördlich betreute „Entblutungskurs beim Schaf“ findet am 18. Juli statt, heißt es auf der LfL-Internetseite(SB)

Quelle

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Gruß an die, die das Leben respektvoll behandeln

TA KI

 

Hunde, die vor Kleinigkeiten Angst haben.


Es gibt viele Menschen, die Angst vor Hunden haben. Aber auch Hunde sind vor diesem Gefühl nicht gefeit. Und ebenso wie Menschen fürchten sich auch Hunde vor eigentlich harmlosesten Sachen.

2.) Bloß nicht den sicheren Teppichboden verlassen!

 

reddit/bsmnproductions

3.) „Von welchem Planeten kommt dieses Federvieh?“

reddit/no_one_cares_for_you

4.) Flauschattacke!

reddit/Hipster007

5.) Für Menschen ist es süß, für diesen Hund der Stoff, aus dem Alpträume gemacht sind.

reddit/legitschooling

6.) „Mein Hund hat furchtbare Angst vor seinem Geburtstag.“

reddit/Geoffbernier

7.) Wenn sich Herrchen plötzlich in einen Artgenossen verwandelt.

Imgur/mrmarkmark

8.) „Beschütze mich vor dieser Bestie!“

reddit/ArkadiusBear

9.) Staubsauger sind schon schlimm genug. Staubsauger-Roboter sind einfach der Horror!

reddit/Makattic

10.) „Bitte nicht … Ich kann alles erklären!“

reddit/flutexgirl

11.) Herbstlaub ist nicht sein Freund.

reddit/spawnofthedevil

12.) „Seifenblasen? So nennt ihr diese furchteinflößenden Ufos?“

reddit/The-Leviathan

13.) „30 Kilo Hund – hat Angst vor Quietsche-Schweinchen.“

Imgur/CallieAnna

14.) Zugegeben: Dieser Eber ist schon ziemlich furchterregend.

reddit/AlaskaDan

15.) „Nimm dieses ‚Ding‘ aus meinem Gesicht!“

reddit/RabbleRabble24

16.) „Sie hat Angst vor Autos und springt sofort ins Gebüsch, wenn sie eines sieht.“

reddit/dropstop

17.) „Hier oben kann die Teufelsmaschine mir nichts anhaben.“

Imgur/ukamarinuka

18.) „Wenn mein Hund wieder Angst vor Gewitter hat.“

reddit/Schiffer2

19.) Wer von beiden hat wohl mehr Angst?

reddit/CWagner

Zumindest die Angst vor Staubsaugern kann man den lieben Vierbeinern gewiss nicht vorwerfen.

Quelle

Gruß an die Furchtlosen

TA KI

Wohin unsere letzte Reise geht – ein Interview mit Dr. Beat Imhof


Dr. Beat Imhof wurde 1929 in einem Walliser Bergdorf geboren. Nach dem Studium der Psychologie an der Universität Fribourg mit Doktorat in Philosophie folgte 1959 bis 1995 eine Tätigkeit als Schulpsychologe. Seitdem lebt Dr. Imhof am Lago Maggiore als beratender Psychologe und Schriftsteller. „Wohin unsere letzte Reise geht“ ist das vierte Buch, in dem er das Jenseits thematisiert. Mit diesem Buch lässt er dem Einzelnen jene Erkenntnisse zuteil werden, die es ihm ermöglichen, den letzten Abschnitt seiner Erdenreise wach und bewusst zu gehen und sich innerlich bestmöglich auf den Übergang in eine höhere Wirklichkeit vorzubereiten.

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Gruß an die Vorangegangenen

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TA KI