Sabine Mehne: Der „Lebensfilm“, Verdrängtes und Tabuisiertes


Unter dem Titel „Der große Abflug – Wie ich durch meine Nahtoderfahrung die Angst vor dem Tod verlor“ erschien im September 2016 ein neues Buch von Sabine Mehne. Im vorliegenden 2. Teil eines zweiteiligen Interviews zu dieser lesenswerten Publikation geht es um einen besonders wichtigen Aspekt im Rahmen von Nahtoderfahrungen, zu dem aber kaum Näheres bekannt ist: Viele Menschen erleben in blitzschneller Folge, praktisch gleichzeitig, noch einmal alle bedeutenden Ereignisse ihres Erdenlebens, selbst solche, die aus der frühen Kindheit stammen. Dabei können auch verdrängte, tabuisierte eigene Erfahrungen bewusst werden. Aber nicht nur das: Auch das Erleben anderer Personen, die mit einschneidenden Ereignissen in Verbindung standen, kann in einer Art Gesamtschau nachempfunden werden. In dem Gespräch erzählt Sabine Mehne über ihren Lebensfilm und die damit verbundenen Erkenntnisse und im Besonderen über ein Missbrauchs-Erlebnis, das ihr durch die Nahtoderfahrung bewusst wurde. Zu ihrem Buch schreibt der Patmos-Verlag: „Der Gedanke an den Tod macht Sabine Mehne keine Angst mehr. Im Gegenteil: Für sie hat Sterben mit Freiheit, Helligkeit, ja, sogar Freude zu tun. Durch eine Nahtoderfahrung während einer Krebserkrankung gewinnt sie eine neue Leichtigkeit im Umgang mit dem Älterwerden und Sterben – und eine tiefe Lebensfreude. Heute geheilt, beschreibt sie erfrischend direkt, wie sich das Leben und die Beziehungen zu den Mitmenschen verändern, wenn man dem Tod mit Zuversicht entgegensieht.“

Gruß an die Erwachten

TA KI

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Warum Haustiere glücklich machen


Gesteigerte Lebensfreude, weniger Stress, bessere Gesundheit und wachsendes Wohlbefinden: Haustiere tun vielen Menschen gut. Wir erklären Ihnen die Gründe

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Stress im Büro, Stau auf dem Rückweg. Hunger, Schlafmangel, die Nerven liegen blank. Gut gemeinte Ratschläge und Hilfsangebote von Kollegen, Freunden und Familie fördern oft nur Wut und Überforderung. Da kommt der Hund schwanzwedelnd um die Ecke und schon glättet sich Herrchens Stirn und die Schultern entspannen sich.

„Der Körperkontakt mit Hunden, sie zu streicheln, mit ihnen zu schmusen oder ihre bloße Anwesenheit können dazu führen, dass beim Halter die Pulsfrequenz sinkt. Ein Zeichen für Entspannung“, erklärt Dr. Silke Wechsung, Psychologin und Leiterin des Forschungsprojektes „Mensch und Hund“ an der Universität Bonn.

 

„Dass ein Haustier viele Menschen glücklich macht, ist mehrfach wissenschaftlich bestätigt“, sagt die Psychologin. Der Kontakt mit Hund und Katze steigert die Lebensfreude, senkt den Stresslevel und steigert das Wohlbefinden. „Auch der Gesundheitszustand wird positiv beeinflusst“, zählt Wechsung auf.

Regelmäßige Spaziergänge

Der Gesundheitsaspekt hat mehrere Gründe. Zum einen müssen Hundebesitzer mehrmals am Tag Gassi gehen. Bei Wind und Wetter. Die Bewegung ist gut fürs Immunsystem, regelmäßige Spaziergänge zählen zur Gesundheitsprophylaxe.

„Mit dem Tier zu schmusen wirkt auf viele Besitzer entspannend“, ergänzt Wechsung. Hunde helfen ihren Herrchen und Frauchen auf andere Gedanken zu kommen. Wer sich aktiv mit dem Vierbeiner beschäftigt, kann zum Beispiel negative Gedanken durchbrechen. „Gedankenstopp, positive Ablenkung und Beistand durch die Anwesenheit des Hundes helfen Krisen zu bewältigen“, fasst die Psychologin zusammen.

Zusätzlich sorgt ein Haustier für einen geregelten Tagesablauf. „Das kann Menschen helfen, denen Struktur und Aufgaben fehlen. Beispielsweise arbeitslosen oder älteren Personen“, erklärt Wechsung. Ein Tierbesitzer wird gebraucht, er hat eine Verantwortung, einen Grund, morgens aufzustehen.

Dem Hund die Sorgen erzählen

Durchlebt man eine Krise, dann kann der pelzige Gefährte großen Beistand spenden. „Bei einer unserer Umfragen gaben 35 Prozent der Teilnehmer an, zu ihrem Hund eine engere Beziehung zu haben, als zu einem menschlichen Partner“, erzählt die Psychologin. Überraschend für das Team war vor allem, dass diese Aussage auf ledige, verheiratete, alte und junge Menschen gleichermaßen zutraf. „Wir haben damit gerechnet, dass eher alleinstehende Menschen so denken“, erklärt Wechsung.

Dem Haustier seine Sorgen zu erzählen, findet die Expertin in Ordnung. „Vielen hilft es bereits, Gefühle laut auszusprechen. Eine Art Blitzableiter“, sagt sie. Außerdem reagieren Hunde, wenn eine gute Bindung besteht, sehr sensibel auf die Stimmung ihres Halters.

Man sollte das Verhalten des Vierbeiners allerdings nicht überinterpretieren. Ein Hund weiß nicht, was Jobsorgen sind und kennt keinen Liebeskummer. „Stellen Sie keine menschlichen Erwartungen an Ihr Tier“, warnt Wechsung. Der Hund spürt lediglich: Da ist jemand traurig. Viele Tiere nehmen dann Kontakt auf, stupsen das Herrchen mit der Schnauze an, wedeln oder bringen einen Ball, um zu spielen.

„Egal, was man ihm erzählt, der Hund widerspricht nicht. Dieses Verhalten bietet eine wunderbare Projektionsfläche“, weiß die Psychologin. „Bello liebt mich so sehr, sonst würde er mich nicht so anschauen.“ Vielleicht hat das Tier einfach Hunger und der Blick soll auffordernd wirken? „Kinder entwickeln irgendwann eigene Wünsche, lösen sich von den Eltern. Der Hund bleibt ein Leben lang in der Kleinkindrolle, er ist auf das Herrchen angewiesen“, erklärt Wechsung.

Fische, Hasen und Reptilien

Je nachdem, was man sich von einem Haustier verspricht, muss man sich im Vorfeld überlegen, welche Spezies zu einem passt. Fische und Reptilien kommunizieren nicht wie Hund und Katze. Hier liegt der Schwerpunkt auf dem Beobachten. Aber auch das kann die Besitzer mit Glück erfüllen. Einen Hamster, ein Meerschwein oder einen Hasen kann man immerhin streicheln. „Voraussetzung ist immer, jedes Tier artgerecht zu halten“, erklärt Wechsung.

Katzen sind recht selbstständig und nicht so eng an ihre Besitzer gebunden wie Hunde. Hamster sind zum Beispiel nachtaktiv. Passt das zu kleinen Kindern? Hunde brauchen viel Zeit. Ist regelmäßig jemand zu Hause? Kann ich mir das Tier finanziell leisten? Wie sieht mein Leben in 15 Jahren aus? Hunde werden oft so alt. Selbst wenn feststeht, es soll ein Hund werden: „Es gibt über 400 Rassen und dazu Mischlinge. Die Besonderheiten der Rasse und der Charakter des Hundes müssen zum Besitzer passen“, rät Wechsung.

Wenn der Partner kein Tier will

Wenn nur einer der Partner ein Haustier will, rät die Psychologin von der Anschaffung ab. „Das ist sowohl dem Hund als auch dem Partner gegenüber unfair und keine gute Basis für die Beziehung“, so Wechsung. Etwas anderes ist es, wenn jemand sein Haustier mit in eine neue Beziehung bringt. Das ist dann Fakt. „Oft kommt es vor, dass sich der Partner doch auf das Tier einlässt, auch wenn er es sich vorher nicht ausgesucht hätte“, erzählt die Expertin.

Quelle: http://www.apotheken-umschau.de/Tiere/Warum-Haustiere-gluecklich-machen-349181.html

Gruß an die Herrchen, Frauchen und ihre Haustiere

guenni

 

TA KI

Gedanken über das Kupfer


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Bei dem ganzen Thema „Kupfer“ geht es immer mehr um Verstehen. Aber nicht den Weg des Verstehens über den Verstand, sondern mehr über das Gefühl. Das Gefühl ist „weiblich“. Der Verstand „männlich“. Der Verstand ist fast immer begrenzt, beengt, starr und unflexibel.

Das Gefühl ist „weiblich“, ist Weite, Grenzenlos und Spielraum. Über das Gefühl kann ich/man spielerisch an das Thema Kupfer herangehen. Denn Kupfer ist vielfältig. Kupfer ist Edel, Kupfer ist wertvoll. Kupfer ist Geschmeidig und Kupfer ist das Symbol für die Venus. Die Venus ist die Ausdrucksform des Weiblichen, der Liebe, des Glanzes, der Geschmeidigkeit des Liebenden und des Warmen usw.

Geht man mit diesem Verstehen gefühlsmäßig an dieses Thema Kupfer heran, dann eröffnen sich ganz andere Perspektiven und Möglichkeiten. Ein grundlegendes Thema ist zum Beispiel die Bodenbearbeitung mit Kupfergartengeräten. Da ja alles eins ist, wirkt auch bei der Bodenbearbeitung das Gefühl – über die Gedanken des Gartenliebhabers sehr intensiv in die Keimzone mit ein.

Wir Menschen sind hier auf der Erde das einzige Wesen das in der Lage ist, als Beobachter und Zeuge sich bewusst mit einem Thema zu beschäftigen. So auch mit dem wunderbaren Thema Kupfer. Diese Möglichkeit und Fähigkeit sollte ein jeder der guten Willens ist nutzen. Dadurch hat er die Möglichkeit für sich selbst und für das Ganze zum Aufbau mitzuwirken.

Nach meiner persönlichen Erfahrung ist das beschäftigen mit dem Bereich und Thema Kupfer wie eine lebendige kraftvolle Quelle und Lebensspender. Dieses Thema ist sehr vielfältig. Ja es ist sogar universell, so wie innen, so außen, so wie unten, so oben. So findet Schritt für Schritt das Verstehen von Zusammenhängen, von verschiedenen Wirkungsweisen statt.  In dem Maße wie ich diese Dinge im Außen verstehen lerne, kann ich auch in mir die Dinge erkennen und verstehen um umgekehrt. So nach und nach stelle ich bei mir fest, dass das Thema Kupfer bei mir viele alte starre Glaubenssätze haben purzeln lassen. Wodurch mein Leben reicher und interessanter geworden ist. Ebenfalls hat sich eine erheblich bessere Gesundheit bei mir eingestellt.

Wohl sind die Worte zu dem herrlichen Thema Kupfer begrenzt. Daher kann ich zurzeit diese Thematik mehr oder weniger nur anreißen. Fast jeder Mensch hat ebenfalls auf seine Art und Weise seinen Zugang. Diese Zugänge sind vielfältig. Darum bin ich dabei immer wieder andere Positionen auf zu zeigen.

Gesundheit für die Keimzone im Garten, gesundes Gemüse und reiche Ernte und persönliche Gesundheit und Lebensfreude ist die natürliche Folge zum Thema Kupfer.

Quelle: http://www.kupfer-anton.de/hallo-welt/

Danke an Denise

Gruß an die, die sich solcher Themen annehmen

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TA KI