Der Süßstoff Aspartam ist ein Betäubungsmittel


In den USA fällt die Substanz Aspartam unter die Kategorie Betäubungsmittel (Schedule-II Substanzen), weil das darin enthaltene Methanol den Dopamin-Level im Gehirn anhebt.

Eine wiederkehrende, regelmäßige künstliche Anhebung des Dopamin-Levels führt aber zu einer Abhängigkeit. Zudem wird Methanol, auch Methylalkohol genannt, als ein starkes Stoffwechselgift eingestuft.

Zudem ist Aspartam kein natürlich vorkommender Stoff, sondern wird synthetisch hergestellt. Es wird aus den Stoffen Phenylalanin und Asparginsäure synthetisiert. Bei der Verdauung wird Aspartam in zwei Aminosäuren und Methylalkohol aufgespalten. Schedule II Substanzen fallen in den USA unter das Betäubungsmittelgesetz, genau wie Barbiturate oder Amphetamine.

Aufgrund der Abhängigkeitsgefahr dürfen Schedule II Substanzen von Ärzten niemals zweimal hintereinander verordnet werden. Medikamente, die Schedule II Substanzen enthalten, dürfen zudem maximal sieben Tage lang eingenommen werden.

Die Millionen Menschen, die tagtäglich Diätgetränke mit Süßstoffen kaufen, wissen vermutlich nicht, wie gefährlich die Substanz ist. Sie werden von der Getränkeindustrie noch zum Kauf ermuntert, weil sie als gesünder beworben werden, als zuckerhaltige Getränke.

Nach Ansicht von Wissenschaftlern kann Aspartam eine ganze Reihe von beeinträchtigenden Symptomen hervorrufen, z. B. Kopfschmerzen, Sehbeeinträchtigungen, Depressionen oder Gedächtnisschwund.

Jahrelanger Aspartamkonsum kann zu schweren Gesundheitsschäden und Krankheiten führen wie Alzheimer, Multiple Sklerose, ADHS oder Parkinson (Aspartam: Süßes Gift (Video)).

Zudem kann die Einnahme von Aspartam in Verbindung mit anderen giftigen Lebensmittelstoffen wie Mononatriumglutamat oder Medikamenten zu gefährlichen Nebenwirkungen führen. Der Konsum kann zudem Heißhungerattacken auslösen und führt letztendlich zu Gewichtszunahme anstatt zum gewünschten Gewichtsverlust.

Bei übermäßigem Konsum können die Nebenwirkungen von Aspartam hochgefährlich werden und zu Krampfanfällen oder sogar bis zum Tod führen. Die häufigsten dokumentieren Nebenwirkungen sind Migräne, Schwindel, Übelkeit, Benommenheit, Schlaflosigkeit, Durst, Reizbarkeit und Hautausschlag (Igitt! Lebensmittelindustrie rechnet sich Nutella, Schokoriegel und Chips gesund).

Der ehemalige amerikanische Professor für Neurochirurgie, Russel Blaylock beschreibt Asparginsäure als ähnlich toxisch wie Glutamat. Bei beiden Stoffen handle es sich um Substanzen, die das Gehirn überreizen, teilweise bis zum Tod (Keine Energy Drinks mehr für Kinder bei Aldi und Lidl – aber nicht in Deutschland).

Zudem verändere der häufige Konsum von Diät-Getränken die Gehirnbildung bei Föten im Mutterleib, die später zu andauernder Hyperaktivität des Kindes führen könne.

Denn Aspartam beginnt, im Gehirn Neuronen und einen Großteil der Nervenzellen zu zerstören, noch bevor sich eine Krankheit als Ursache des Konsums ausgebildet hat.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Krebszellen lieben Zucker – Patienten brauchen Fett

Pur, weiß, tödlich.: Warum der Zucker uns umbringt – und wie wir das verhindern können.

Garantiert gesundheitsgefährdend: Wie uns die Zucker-Mafia krank macht

Quellen: PublicDomain/watergate.tv am 02.04.2018

Weitere Artikel:

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Teufelskreis Nahrung: Wenn durch gezielte Ausbeutung von Tier und Natur Lebensmittel krank machen (Videos)

Unseren Nahrungsmitteln gehen die Mineralstoffe und Spurenelemente aus – chronische Krankheiten nehmen zu

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/04/der-suessstoff-aspartam-ist-ein-betaeubungsmittel/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Lebensmittelgift „ISOGLUCOSE“ ▶ Seit 1.10.17 unbeschränkt in Deutschland zugelassen; Achtung vor Isoglukose!


Von der Öffentlichkeit fast unbemerkt hat Brüssel den Zuckermarkt ab 1.10.2017 bereits 2013 neu geregel. Dabei wurden auch die Beschränkungen für den künstlichen Zucker aufgehoben. Ob Eiscreme, Schokolade, Softdrinks, aber auch Back- und Teigwaren, Konserven, sogar Fitnessgetränke für Sportler – es gibt kaum noch Lebensmittel, die nicht mit flüssigem Industriezucker gesüßt sind. „Isoglucose”….Doch Isoglucose soll besonders gesundheitsgefährdend sein. Isoglucose ist auch bekannt als Maissirup oder high fructose syrup. Was das zu bedeuten hat und das Fructose keineswegs gesund ist, hat sogar die ARD in einem Beitrag gebracht. Achtet bei Euren Einkäufen darauf und informiert durch das Teilen auch Eure Familien und Freunde.

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Achtung vor Isoglukose!

Die Lebensmittelindustrie hat großes vor! Mit Isoglucose, dem neuen Shootingstar, erhoffen sich die Kornzerne Milliarden Gewinne. Dabei soll Isoglukose besonders gesundheitsgefährdend sein. Brüssel schert das offenbar wenig und so wurde die Obergrenze für die Produktion in der EU zum 01.10.2017 aufgehoben. Prost Mahlzeit!

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Gruß an die Wissenden
TA KI

Achtung beim Einkaufen! Diese Fische stecken voller Gift.


Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass in der Lebensmittelindustrie viele düstere Geheimnisse lauern. Insbesondere die industrielle Fischzucht bringt einige der schlimmsten Lebensmittel der Welt hervor.

Fischfarmen sind nicht nur grausam für die Fische, sondern auch extrem schädlich für Umwelt und Menschen. Ganz besonders leiden in Fischfarmen Lachse, die eigentlich sehr sauberes Wasser brauchen. Doch um den Gewinn zu erhöhen, werden in den sogenannten Aquakulturen oft skrupellose Methoden angewendet. Hier liest du, warum du genau darauf achten solltest, wo dein Fisch herkommt. Denn bevor die Fische auf den Markt oder in den Laden gelangen, haben sie oftmals Furchtbares hinter sich.

1. Fischfarmen sind unglaublich grausam

Jedes Jahr werden 110 Milliarden Fische auf Fischfarmen gezüchtet und für den Verzehr getötet. Dazu kommen noch diejenigen Fische, die als Köder benutzt werden oder durch den Einsatz von Chemikalien sterben. Doch viel schlimmer ist die Art, wie die Fische getötet werden. In der Regel müssen sie – damit ihr Stoffwechsel sich verlangsamt und der Darm zum Zeitpunkt der Schlachtung leer ist – 7-10 Tage hungern, bevor sie aus dem Wasser gezogen und lebendig auf Eis gelegt werden. Dabei ersticken sie langsam und qualvoll – bis zu 15 Minuten leben die Fische noch auf dem Eis. Auch die Alternative ist nicht sehr artgerecht: Oft wird Kohlenstoffdioxid ins Wasser geleitet, so dass die Tiere langsam ersticken. Dieser Prozess dauert 4-6 Minuten, doch häufig werden die Fische schon vorher aus dem Wasser gezogen und noch lebendig ausgeweidet. Tierschützer fordern deshalb schon seit Jahren, dass andere Methoden angewendet werden, doch bisher ohne Erfolg.

2. Die Fische sind oftmals genmanipuliert

In der Fischindustrie sind gezielte Züchtung und Genmanipulation schon lange weit verbreitet. So werden in Fischfarmen oft Tiere gezüchtet, die sich nicht fortpflanzen können bzw. später geschlechtsreif werden. Das erleichtert die Aufzucht der Tiere, vermindert allerdings auch die Qualität des Fleisches und sorgt für Fehlbildungen der Knochen. Auch werden Hormone eingesetzt, damit nur weibliche Fische schlüpfen. Diese Hormone bleiben im Fleisch und werden dann auch von den Menschen aufgenommen.

Youtube/OceanFuturesSociety

3. Die Chemikalien aus der Fischproduktion sind schädlich für Menschen und die Umwelt

Die Fischfarmen haben natürlich ein Interesse daran, dass ihre Fische so lange überleben, bis sie geschlachtet und verkauft werden können. Wie sie das schaffen? Mit Unmengen an Pestiziden und Chemikalien. Aus diesem Grund ist die Fischzucht extrem schädlich für Umwelt und Wasser. Denn wenn Aquakulturen zwar mit Netzen abgesperrt sind, die Areale jedoch in offenen Gewässern liegen, gelangen Chemikalien in Seen und Meere, wo sie das ganze Ökosystem beeinflussen. Auch andere Raubtiere sind betroffen, wenn sie Fische fressen, die aus den Farmen entkommen. Am Ende nehmen nicht nur die Raubtiere, sondern auch die Menschen die schädlichen Chemikalien wie Quecksilber auf. Besonders Lachse sind stark von dieser Verschmutzung betroffen.

4. Überfüllte Fischfarmen

Weltweit kontrolliert Norwegen mit großem Abstand die meisten Fischfarmen. Sogar in Ländern wie Kanada sind bis zu 92% der Fischfarmen in norwegischem Besitz. Und die Bedingungen sind furchtbar. In einer einzigen Farm können bis zu 2 Millionen Tiere eingepfercht sein. Dieser extreme Platzmangel stresst die Fische nachweislich, was deren Gesundheitszustand verschlechtert und zu Aggressionen innerhalb der Schwärme führt. So fügen die Tiere sich selbst und gegenseitig Verletzungen zu. Auch Krankheiten verbreiten sich schnell, die jedoch nicht mit besseren Lebensbedingungen, sondern mit dem Einsatz von Chemikalien bekämpft werden. Somit schließt sich der Kreis, und letztendlich schadet diese Art der Fischzucht allen Beteiligten.

All das sind gute Gründe, genau hinzuschauen, wenn man das nächste Mal Fisch kauft. Am Ende lohnt es sich für die Umwelt und die eigene Gesundheit.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/gefaehrlicher-fisch/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Fructose: Ursache für Gehirnschäden


Fructose wird bei der Lebensmittelindustrie immer beliebter – und somit immer häufiger als Süssungsmittel in Getränke, Süssigkeiten und Fertigprodukte gemischt. Fructose aber verändert Gene im Gehirn derart, dass es zu den unterschiedlichsten Krankheiten kommen kann, verkünden Wissenschaftler der University of California. Eine spezielle Omega-3-Fettsäure aber scheint die fructosebedingten Gehirnschäden wieder aufheben zu können.

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Fructose – beliebt, aber schädlich fürs Gehirn

Fructose (Fruchtzucker) ist in Sachen Süssungsmittel der Liebling der Lebensmittelindustrie geworden. Denn Fructose ist billiger und dazu noch um einiges süsser als normaler Haushaltszucker (Saccharose). Man benötigt davon also viel weniger, um dasselbe süsse Ergebnis zu erzielen.

Ob Fructose für den Verbraucher nun schädlich ist oder gar schädlicher als Saccharose, interessiert die Lebensmittelindustrie dabei nicht. Sie spart eine Menge Geld, wenn sie Fructose einsetzt – und nur das zählt.

 

So hemmt Fructose beispielsweise das Sättigungsgefühl. Gleichzeitig fördert sie die Fettbildung. Sie macht also dick, führt nebenbei zur Fettleber und verstärkt eine Insulinresistenz, was langfristig wiederum Diabetes mit sich bringt.

Fructose erhöht ausserdem den Harnsäurespiegel, was Gicht und Nierensteine begünstigen kann. Auch der Blutdruck und die Blutfettwerte steigen dank Fructose, so dass jetzt Herzkrankheiten wahrscheinlicher werden.

Ganz neu sind die Erkenntnisse, dass Fructose konkret Gehirnschäden verursachen kann, weshalb die zunehmende Zahl der Betroffenen mit Alzheimer, Parkinson, Depressionen, ADHS etc. niemanden mehr zu wundern braucht.

Industrielle Fructose steckt in vielen Getränken und Fertigprodukten

Fructose heisst im Volksmund Fruchtzucker, einfach deshalb, weil Fructose natürlicherweise auch in Früchten enthalten ist. Isst man jedoch Früchte, dann führt dies nicht zu den genannten schädlichen Auswirkungen der Fructose (siehe weiter unten).

Fructose wird erst dann zum Problem, wenn man sie in isolierter, konzentrierter und industriell verarbeiteter Form zu sich nimmt, etwa Form des industriellen Süssungsmittels namens High-Fructose Corn Syrup (HFCS) – ein fructosereicher Maissirup, der zu 40, 55 oder 90 Prozent aus Fructose bestehen kann.

Kaum jemand wird diesen Maissirup bei sich zu Hause haben – und doch isst man ihn nicht selten täglich. Denn die Lebensmittelindustrie mischt ihn in viele Produkte, beispielsweise in gezuckerte Softdrinks, in Süssigkeiten, Desserts, Dips, Frühstückscerealien und vieles mehr.

Da überdies der Haushaltszucker (Saccharose) zu 50 Prozent aus Fructose besteht, nimmt man mit jedem gezuckerten Lebensmittel immer auch reichlich Fructose zu sich.

Insgesamt geht man hierzulande von einem täglichen Fructoseverzehr von 60 Gramm pro Person aus (bei Jugendlichen aufgrund des Softdrinkkonsums meist mehr), was im Jahr etwa 20 Kilogramm Fructose ergibt. In den USA sind die Zahlen aufgrund der stärkeren Verbreitung des HFCS noch deutlich höher.

Parallel zum steigenden Zucker- und Fructosekonsum steigen auch die Zahlen der genannten Zivilisationserkrankungen (Bluthochdruck, Diabetes & Co.), so dass in Ländern mit höherem Fructoseverzehr auch mehr kranke Menschen leben.

Die oben erwähnten fructosebedingten Gehirnschäden führen nämlich nicht nur zu Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson & Co, sondern auch zu den typischen Zivilisationserkrankungen. Alle diese Krankheiten können also ihren Ursprung im Gehirn haben.

Gehirnschäden durch Fructose

Viele Krankheiten – von Diabetes über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Demenz, Parkinson, Depressionen, bipolaren Störungen und ADHS – gehen mit Veränderungen bestimmter Gene im Gehirn einher.

Eine Studie der University of California UCLA aus dem Jahr 2016 zeigte, dass Fructose zu genau diesen Genschäden führen kann. Der Zucker schädigt etwa 900 Gene auf eine Weise, dass letztendlich die genannten Krankheiten entstehen. Fructose begünstigt diese Krankheiten also nicht nur, sie verursacht sie geradezu.

Fructose entfernt von der DNA (vom Nukleotid Cytosin) eine bestimmte biochemische Gruppe oder fügt diese wieder hinzu. Mit dieser Strategie kann Fructose die Gene wahllos an- und ausschalten.

Es handelt sich dabei um 700 Gene im Hypothalamus (dem grössten Stoffwechselkontrollzentrum im Gehirn) und um mehr als 200 Gene im Hippocampus (jenem Bereich des Gehirns, das für Lernprozesse und Erinnerungen zuständig ist).

Zuvor durchgeführte Forschungsarbeiten derselben Wissenschaftlergruppe hatten bereits ergeben, dass Fructose zusätzlich die Zellkommunikation zwischen den Gehirnzellen stört und die Anhäufung von toxischen Molekülen im Gehirn erhöht.

Dies alles zusammen führt dann zu Gehirnschäden, die sich u. a. in einer reduzierten Lernfähigkeit und zu einem verminderten Erinnerungsvermögen.

DHA: Eine Omega-3-Fettsäure, die vor Gehirnschäden durch Fructose schützt

Gleichzeitig hielten die beteiligten Wissenschaftler in ihrer Veröffentlichung im Fachmagazin EbioMedicine aber auch noch eine gute Nachricht bereit:

Eine bestimmte Omega-3-Fettsäure – die Docosahexaensäure DHA – scheint die durch Fructose verursachten Gehirnschäden wieder aufheben zu können.

„DHA repariert dabei nicht etwa nur ein oder zwei Gene; es scheint, als würde DHA das gesamte Genmuster wieder in seinen normalen, gesunden Zustand katapultieren“, erklärt Dr. Xia Yang, Studienleiterin und Assistenzprofessorin für integrative Biologie und Physiologie an der UCLA. „Wir konnten sogar bereits klären, warum DHA derart positive Auswirkungen hat.“

DHA ist ein natürlicher und essentieller Bestandteil der Membran menschlicher Gehirnzellen. DHA stärkt die Synapsen im Gehirn und fördert auf diese Weise Lernprozesse und das Erinnerungsvermögen, also genau jene Funktionen, die von der Fructose geschädigt werden.

DHA: Eine ganz besondere Fettsäure

DHA ist teilweise eine essentielle Omega-3-Fettsäure. Essentiell bedeutet, dass ein Nährstoff mit der Nahrung aufgenommen werden muss.

„Teilweise essentiell“ ist DHA deshalb, weil der menschliche Körper dazu in der Lage ist, aus der pflanzlichen Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure zu einem gewissen Grad DHA herzustellen. Nicht immer ist diese Eigenproduktion jedoch ausreichend, um den DHA-Bedarf des Körpers zu decken. Daher rät man meist dazu, auch mit der Nahrung noch zusätzlich DHA aufzunehmen.

Die natürlicherweise vorhandene DHA-Dosis genügt angesichts der grossen heutzutage verzehrten Zuckermengen jedoch meist nicht, um Krankheiten abzuwehren.

Gehirnschäden vorbeugen: Fructose meiden – DHA einnehmen

Die beteiligten Forscher empfehlen zur Vorbeugung der beschriebenen Gehirnschäden daher dringend, gezuckerte Softdrinks, Desserts und anderweitig gesüsste Fertigprodukte zu meiden, also generell weniger Zucker zu konsumieren sowie die DHA-Versorgung zu optimieren.

Doch solle man nicht glauben, dass DHA schon alles richten wird, man also einfach nur gemeinsam mit dem täglichen Liter Cola und all den Süssigkeiten ein paar Omega-3-Kapseln schlucken muss und schon richtet der Zucker keinen Schaden mehr an.

Die Omega-3-Fettsäure scheint zwar in Sachen Schadensbegrenzung durch Fructose sehr hilfreich sein zu können, ob sie es jedoch schafft, wirklich sämtliche Krankheiten abzuwenden, wenn man sich ansonsten nicht um seine Gesundheit kümmert, ist fraglich.

Wer sich jedoch für einen insgesamt gesunden Lebensstil entscheidet, sollte in jedem Fall auch auf die umfassende Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren achten. Isst man dann zwischendurch einmal ein Stückchen Kuchen, trinkt ein Glas Saft oder isst einen Schokoriegel, dann können diese überschaubaren Zuckermengen von der eingenommenen DHA gut kompensiert werden.

 

Wie man Fructose meidet

Die höchsten Fructosemengen nimmt man mit gezuckerten Softdrinks, gezuckerten Joghurts und Süssigkeiten zu sich.

Softdrinks

Gerade Limonaden werden oft in grossen Mengen genossen. Ein Liter und mehr pro Tag ist für viele Menschen ganz normal. Ein Liter Cola oder Fanta bringt schon 100 Gramm Zucker (ca. 33 Würfelzucker), mindestens die Hälfte davon ist Fructose.

Wird die Limo mit HFCS oder Fructose gesüsst, ist der Fructoseanteil noch höher.

Früchte

Früchte sind kein Problem. Man isst sie nicht kiloweise und nimmt gleichzeitig Ballaststoffe und Vitalstoffe zu sich. Überdies sind Früchte nicht annähernd so zuckerreich wie gezuckerte Getränke und Süssigkeiten.

Die meisten Früchte enthalten zwischen 1,5 und 4,5 g Fructose pro 100 g.

Als fructosearm gelten beispielsweise Mandarinen mit nur 1,3 g Fructose pro 100 g und Brombeeren mit nur 1,35 g pro 100 g. Einige Früchte gelten als fructosereich. Dazu gehören Äpfel, Birnen, Feigen, Kirschen und Trauben. Sie enthalten zwischen 5 und 7 g Fructose.

Fruchtsäfte

Nicht empfehlenswert sind lediglich Fruchtsäfte aus Konzentrat, die nachträglich ebenfalls mit Fructose gesüsst sein können.

Frisch gepresster Saft hingegen liefert am Beispiel Orangensaft nur um die 2,5 g Fructose pro 100 ml. Eine Cola enthält mehr als das Doppelte. Während der Saft noch Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe liefert, belastet die Cola nicht nur mit Zucker, sondern auch mit Phosphorsäure und Koffein.

Apfelsaft (6,5 g) und Traubensaft (8 g) gehören hingegen zu den fructosereichen Obstsäften, die man – genauso wie reine Obstsmoothies – nicht als Durstlöscher verwenden sollte (weder gekauft noch frisch gepresst).

Ab und zu ein Glas ist kein Problem. Zur Deckung des Flüssigkeitsbedarfs aber ist Wasser immer noch die allerbeste Lösung.

Fertigprodukte

Bei anderen Fertigprodukten (Dips, Dressings, Ketchup, Marmelade etc.) lesen Sie aufmerksam die Zutatenliste. Sollte dort HFCS, Fructose-Glucose-Sirup, Glucose-Fructose-Sirup, Fructose, Fruchtkonzentrate o. ä. auftauchen, wählen Sie besser ein anderes Produkt aus.

Dicksäfte

Wenn Sie im Bio-Supermarkt einen Dicksaft kaufen möchten, greifen Sie lieber nicht zu Agavendicksaft, Birnen- und Apfeldicksaft, da diese hohe Fructoseanteile haben. Wählen Sie lieber Ahornsirup oder Reissirup. Hier ist der Glucosegehalt sehr viel höher als der Fructoseanteil. Glucose ist natürlich auch nicht gerade gesund, aber nicht ganz so schädlich wie Fructose.

Gehirnschäden durch Fructose vermeiden: Gesunde Süssungsmittel

Um Gehirnschäden durch Fructose zu vermeiden, verwenden Sie am besten nur noch unbedenkliche Süssungsmittel, doch auch diese natürlich nur in überschaubaren Mengen.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/fructose-schaedigt-das-gehirn-16080358-0816.html

Gruß an die Naschkatzen

TA KI

Test: Selbstbeschränkung bei Kinder-Werbung wirkungslos



 Die freiwillige Selbstbeschränkung der Lebensmittelindustrie beim Kindermarketing ist wirkungslos: Die Hersteller bewerben weiterhin fast ausschließlich ungesunde Produkte an Kinder. Das belegt eine Studie, die foodwatch heute gemeinsam mit der Deutschen Adipositas Gesellschaft, der Deutschen Diabetes Gesellschaft und diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe vorgestellt hat.

Für die Studie hat foodwatch alle an Kinder vermarkteten Produkte derjenigen Hersteller in Deutschland unter die Lupe genommen, die den sogenannten „EU Pledge“ unterzeichnet haben. In dieser Selbstverpflichtung haben zahlreiche Lebensmittelunternehmen bereits 2007 im Rahmen einer Initiative der Europäischen Union zugesichert, Regeln für an Kinder gerichtetes Marketing einzuhalten. So sollen beispielsweise nur noch Lebensmittel, die bestimmte Nährwertanforderungen erfüllen, an Kinder unter zwölf Jahren beworben werden.

281 Kinderlebensmittel im Test…

foodwatch wollte überprüfen, ob diese Selbstverpflichtungserklärung dazu geführt hat, dass tatsächlich nur noch ausgewogene Lebensmittel an Kinder vermarktet werden. Dazu wurde das Marketing der EU Pledge-Unterzeichnerfirmen in Deutschland, unter anderem Kellogg’s, Ferrero, Danone, Nestlé und Coca-Cola, untersucht: Die Nährstoffzusammensetzung aller Produkte, die sich in Marketing oder Werbung direkt an Kinder richten, wurde mit den Anforderungen der Weltgesundheitsorganisation an ernährungsphysiologisch ausgewogene Lebensmittel abgeglichen.

…und 90 Prozent fallen durch

Ergebnis: Von insgesamt 281 Produkten im Test erfüllen nur 29 die WHO-Kriterien. 90 Prozent (252) der Lebensmittel sollten nach Meinung der Gesundheitsexperten hingegen nicht an Kinder vermarktet werden. Das deutliche Ergebnis zeigt, dass die freiwillige Selbstverpflichtung der Lebensmittelindustrie auch acht Jahre nach Unterzeichnung nicht zu einem verantwortungsvollen Lebensmittelmarketing für Kinder geführt hat. Mit der wohlklingenden Selbstverpflichtung inszeniert sich die Lebensmittelbranche zwar als Vorreiter im Kampf gegen Übergewicht und Fehlernährung –vermarktet aber gleichzeitig tonnenweise Süßigkeiten und Junkfood gezielt an Kinder. foodwatch kritisiert: Ein trauriges PR-Manöver, das nur von der eigenen Verantwortung ablenken soll. Die Lebensmittelwirtschaft ist nicht Teil der Lösung, sondern Kern des Problems.

Rein freiwillige Maßnahmen reichen nicht aus

Die medizinischen Fachgesellschaften und foodwatch forderten Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe sowie Bundesernährungsminister Christian Schmidt auf, an Kinder gerichtetes Marketing nur noch für Lebensmittel zu erlauben, die den WHO-Kriterien entsprechen. Rein freiwillige Maßnahmen der Lebensmittelindustrie reichen ganz offenbar nicht aus, wie das Studienergebnis deutlich zeigt.

Der „EU Pledge“ ist aus mehreren Gründen wirkungslos:

  1. Die Nährwertgrenzen, wonach ein Produkt als ungesund gilt, sind zu lasch. Die WHO erlaubt beispielsweise einen Zuckergehalt bei Kinder-Frühstücksflocken von maximal 15 Prozent – im „EU Pledge“ sind bis zu 30 Prozent erlaubt. Auch fettig-salzige Chips sind gemäß der  EU Pledge-Nährwertkriterien für das Kindermarketing zugelassen.
  2. Zwar gibt es für klassische Werbung, beispielsweise im Fernsehen, Einschränkungen. Wichtige Marketingkanäle wie die Gestaltung der Verpackung (etwa mit Comic-Figuren oder Gewinnspielen) oder Aktionen direkt im Supermarkt sind aber ausgenommen – hier ist Kindermarketing für alle Produkte möglich.
  3. Längst nicht alle Unternehmen haben die Selbstverpflichtung unterzeichnet. Zahlreiche Branchengrößen wie Dr. Oetker, Haribo, Bahlsen, Ehrmann oder Hipp fehlen ebenso wie der Lebensmitteleinzelhandel mit seinen Eigenmarken.
  4. Die Altersgrenze ist mit 12 Jahren zu niedrig gewählt. Das Werbeverbot sollte für Kinder bis mindestens 16 Jahre gelten.

Konkrete Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation

Das WHO-Regionalbüro für Europa hatte Anfang 2015 konkrete Vorgaben definiert, wonach nur noch ernährungsphysiologisch ausgewogene Produkte an Kinder vermarktet werden sollten. Dabei spielen unter anderem die Anteile von Fett, Zucker und Salz, aber auch der Kaloriengehalt oder zugefügte Süßstoffe eine Rolle.

In Deutschland sind 15 Prozent der Kinder übergewichtig, sechs Prozent sogar adipös, also fettleibig – ihnen drohen Krankheiten wie Diabetes Typ 2, Gelenkprobleme, Bluthochdruck und Herz-Kreislauferkrankungen. Im Vergleich zu den 80er- und 90er-Jahren ist der Anteil übergewichtiger Kinder um 50 Prozent gestiegen. Der wichtigste Grund für das Übergewichtsproblem: Kinder ernähren sich falsch. Sie essen zu viele Süßigkeiten, fettige Snacks und trinken zu viele zuckerhaltige Getränke; Obst und Gemüse kommen dagegen zu kurz.

Quelle: https://www.foodwatch.org/de/informieren/kinderernaehrung/aktuelle-nachrichten/test-selbstbeschraenkung-bei-kinder-werbung-wirkungslos/

Gruß an die Eltern, die verantwortungsvoll auf die Ernährung ihrer Kinder achten

TA KI

Dokumente der Zuckerindustrie belegen Einfluss auf die Politik


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  • Die Auswertung von Hunderten Dokumenten der Zuckerindustrie zeigt, wie massiv die Einflussnahme auf Politik und Wissenschaft in den USA war.
  • Forscher vergleichen das Vorgehen mit den Praktiken der Tabakindustrie, die ebenfalls jahrzehntelang die Gesundheitsgefahren verschleierte.
Von Werner Bartens

Die meisten Erwachsenen dürften sich noch gut an die vielen Ratschläge für eine gesunde Lebensführung erinnern, die sie als Kinder bekommen haben. Manches davon war Unsinn, doch hinter vielem verbarg sich ein wahrer Kern. Einer Warnung konnte man sich kaum entziehen, egal ob man in den 1960ern, 1980ern oder vor nicht langer Zeit die Schulbank drückte: Trink und iss nicht so viel Süßes, das ist schlecht für die Zähne. Erstaunlich, dass gerade diese Binsenweisheit mit viel Aufwand von der Industrie geleugnet wurde. Nicht einmal, nicht zweimal, sondern hundertfach und über Jahrzehnte hinweg.

Ärzte der University of California in San Francisco zeichnen in der aktuellen Ausgabe des Fachblatts PLOS Medicine (online) nach, wie die Zuckerindustrie von 1950 bis 1971 massiv daran arbeitete, die Folgen von gesüßten Getränken und Speisen auf die Zähne zu verharmlosen. Gesundheitswissenschaftler um Cristin Kearns werteten 319 Dokumente von 30 internationalen Lebensmittel- und Süßwarenherstellern aus – darunter Coca-Cola. Dabei zeigte sich, dass der Einfluss der Industrie auf das 1971 in den USA verabschiedete „Nationale Karies-Programm“ erheblich war.

Spätestens seit 1950 war nicht nur Zahnärzten und vielen Laien, sondern auch der Lebensmittelindustrie klar, dass Zucker Karies verursachen kann. Die Zahnärzte wollten deshalb zu eingeschränktem Zuckerkonsum raten. Aus den Dokumenten geht hervor, wie die Zuckerindustrie Forschungsprojekte vorschlug, die in eine andere Richtung wiesen, um von der Rolle des Zuckers abzulenken. So sollten Enzyme erforscht werden, die Zahnbelag auflösen und eine Impfung gegen Karies sollte entwickelt werden. Keines dieser Projekte erbrachte relevante Ergebnisse.

Zudem versuchte die Zuckerindustrie gezielt, die Verantwortlichen für das Nationale Karies-Programm an den Gesundheitsinstituten der USA (NIH) zu beeinflussen. Die Führungsspitze des dort angesiedelten NIDR (National Institute of Dental Research) ließ sich umstimmen, sodass sie für Forschungsprogramme zum Thema Karies mehr als drei Viertel der Vorschläge aus einem Bericht der Zuckerindustrie übernahm. Kein Wunder, die Experten des NIDR saßen fast alle im wissenschaftlichen Beirat der Zuckerindustrie.

1969 ließen die obersten Zahnärzte des NIDR verlauten, der Zuckerkonsum könne „zwar theoretisch eingeschränkt“ werden, dies sei aber praktisch nicht machbar. „Zahnärzte wussten schon immer, dass weniger Zucker zu weniger Karies führt“, sagt Kearns. „Es ist enttäuschend, dass Gesundheitsfragen, über die wir noch heute diskutieren, vor 40 Jahren hätten geklärt werden können. Das Nationale Karies-Programm war eine verpasste Gelegenheit.“ Erst 2003 ächtete die Weltgesundheitsorganisation WHO Zuckerzusätze in Lebensmitteln als ungesund.

Kearns hat die Unterlagen aus dem Nachlass eines Chemikers, der für die Zuckerindustrie tätig war. Auf mehr als 1500 Seiten sind Briefwechsel und Berichte der Zuckerhersteller dokumentiert. Die Forscher wissen zwar, dass sie ihre Informationen bisher nur aus dieser Quelle beziehen. Die belegten Verflechtungen zwischen Industrie, Politik und Wissenschaft seien aber so stark, dass man die „Sugar Papers“ mit dem Beginn der Enthüllungen der „Tobacco Documents“ vergleichen könne.

„Die Taktiken erinnern stark an die Usancen der Tabakindustrie zur selben Zeit“, sagt Stanton Glantz. Er war in den 1990er-Jahren daran beteiligt, Dokumente der Tabakindustrie zu enthüllen. Als bekannt wurde, in welchem Ausmaß Zigarettenhersteller Politik und Wissenschaft beeinflusst haben, wurden sie dazu verpflichtet, Berichte und Briefe offenzulegen; mittlerweile sind 14 Millionen Dokumente zugänglich. „Unsere Entdeckungen sind ein Weckruf für alle Politiker, die sich um das Wohlergehen der Bevölkerung kümmern“, sagt Glantz. „Es geht uns alle an und wir müssen einsehen, dass die Zuckerindustrie – genauso wie die Tabakindustrie – Profit über Gesundheit stellt.“

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/usa-dokumente-der-zuckerindustrie-belegen-einfluss-auf-die-politik-1.2386491

Gruß an die gesunden Nascher

TA KI

Fressen bis zum Krebs


Zur Erinnerung, erschien hier am 15.05.2013

Lebensmittel, giftig bis zum Krebs

Maggi

Zusammenfassung – WARNUNG –

 

Achtung, Lebensmittelchemie – auch zur Umsetzung UN-Agenda 21: 

1. Unschädliche Zusätze:

E100, E101, E103, E104, E105, E111, E121, E126, E130, E132, E140, E151, E152, E160, E161, E162, E170, E174, E175, E180, E181, E200, E201, E202, E203, E236, E237, E233, E260, E261, E263, E270, E280, E281, E282, E290, E300, E301, E303, E305, E306, E307, E308, E309, E322, E325, E326, E327, E331, E333, E334, E335, E336, E337, E382, E400, E401, E402, E403, E404, E405, E406, E408, E410, E411, E413, E414, E420, E421, E422, E440, E471, E472, E473, E474, E475, E480

2. Verdächtige Zusätze:

E125, E141, E150, E153, E171, E172, E173, E240, E241, E477

3. Gefährliche Zusätze:

E102, E110, E120, E124

4. Störung der Gesundheit:

  • Darmstörung: E220, E221, E223, E224
  • Verdauungsstörungen: E338, E339, E340, E341, E450, E461, E463, E465, E466, Eiscreme E407
  • Hauterkrankungen: E230, E231, E232, E233
  • Zerstörung von Vitamin B12: E200
  • Cholesterin: E320, E321
  • Empfindlichkeit der Nerven: E311, E312
  • Mundfäule: E330 ist am gefährlichsten (Krebserregend) enhalten in z.B. SCHWEPPES ZITRONE, AROMASENF, MEZZO-MIX, KRABBENFLEISCH, BONBEL-KÄSE, PILZE in DOSEN
  • Muskelschmerzen (Fibromyalgie), Krämpfe, einschießende Schmerzen, Gefühllosigkeit in Armen und Beinen, Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Gelenkschmerzen, Depressionen, Panikattacken, verwaschene Sprache, unscharfes Sehen, Gedächtnisschwund uvm. : E951 (Aspartam)

5. Krebserregende Zusätze:

E131, E142, E210, E211, E213, E214, E215, E216, E217, E239

ACHTUNG: E123 ist sehr KREBSERREGEND!! In den USA und den GUS-Staaten verboten.

Auf diese Zusätze besonders bei folgenden Lebensmitteln achten:

E123/E110, VORSICHT!!

Gummibärchen, TREETS, SMARTIES, HARIBO Weingummi, Schokolinsen, ZOTTSahnepudding, IGLO-Fischstäbchen, KRAFT-Dorahm mit Creme-Fraiche, KRAFT-Salami, Streichkäse, Vanille-Pudding E102, E110, Fertigsoßen aller Art.

6. VORSICHT!!!

Bei Guanylat und Glutamat aus der E600-Reihe.

Quelle: https://www.haefnerwelt.de/blog/lebensmittelzusatzstoffe-e-nummern/

 

Schweppes

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Quelle:

Bonbelhttp://www.code-knacker.de/lebensmittelzusatzstoffe.htm

E-NR. NAME Beschreibung Bemerkungen
100 Kurkumin orange-gelbes kristallines Pulver Gewinnung aus der Gelbwurz, färbt Curry, Senf, Margarine
101 Riboflavin gelbes bis orange-gelbes kristallines Pulver, schwacher Geruch Vitamin B2
102 Tartrazin orange-gelbes Pulver oder Körner allergienauslösender Stoff

Hinweis! Kennzeichnungspflicht:
„Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen“

104 Chinolingelb gelbes Pulver oder Körner allergienauslösender Stoff

Hinweis! Kennzeichnungspflicht:
„Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen“

110 Gelborange S orangerotes Pulver oder Körner allergienauslösender Stoff

Hinweis! Kennzeichnungspflicht:
„Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen

120 Echtes Karmin rot bis dunkelrot, bröckelig, fest oder pulverförmig. Cochenille-Extrakt ist in der Regel eine dunkelrote Flüssigkeit, kann jedoch auch als Pulver getrocknet werden. Lebensmittelfarbstoff aus zu Pulver zermahlene weibliche Koschenilleläuse. Allergische Reaktionen möglich
122 Azorubin (Carmoisin) rotes bis kastanienbraunes Pulver oder Körner allergienauslösender Stoff

Hinweis! Kennzeichnungspflicht:
„Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen“

# Amaranth rötlichbraunes Pulver oder Körner allergienauslösender Stoff. Ist in den USA seit 1976 wegen Verdacht auf krebsfördernde Wirkung verboten
124 Cochenillerot A (Ponceau 4R) rötliches Pulver oder Körner allergienauslösender Stoff

Hinweis! Kennzeichnungspflicht:
„Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen“

127 Erythrosin rotes Pulver oder Körner Eine Förderung der Brustkrebsentstehung ist möglich. Nur noch in Lippenstiften, Cocktail- und Kaiserkirschen zugelassen.
129 Allurarot AC dunkelrotes Pulver oder Körner allergienauslösender Stoff. In niedriger Dosis erbgutschädigend.

Hinweis! Kennzeichnungspflicht:
„Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen“

131 Patentblau V dunkelblaues Pulver oder Körner
132 Indigotin (Indigokarmin) dunkelblaues Pulver oder Körner
133 Brillantblau FCF rötlich-blaues Pulver oder Körner
140 i Chlorophylle wachsartiger Feststoff, olivgrün bis dunkelgrün (je nach dem Gehalt an koordinativ gebundenem Magnesium) natürliche Farbstoffe des Blattgrüns
140 ii Chlorophylline dunkelgrünes bis blauschwarzes Pulver
141 i kupferhaltige Kupferomplexe der Chlorophylle wachsartiger Feststoff, blaugrün bis dunkelgrün (je nach Ausgangsmaterial) werden künstlich aus Chlorophyll hergestellt
141 ii kupferhaltige Kupferomplexe der Chlorophylline dunkelgrünes bis blauschwarzes Pulver
142 Grün S dunkelblaues oder dunkelgrünes Pulver oder Körner
150a Zuckerkulör dunkelbraune bis schwarze Flüssigkeiten oder Feststoffe wird aus Invertzucker, Traubenzucker oder Zucker hergestellt
150b Sulfitlaugen-Zuckerkulör dunkelbraune bis schwarze Flüssigkeiten oder Feststoffe wird aus Invertzucker, Traubenzucker oder Zucker hergestellt
150c Ammoniak-Zuckerkulör dunkelbraune bis schwarze Flüssigkeiten oder Feststoffe wird aus Invertzucker, Traubenzucker oder Zucker hergestellt
150d Ammoniumsulfit-Zuckerkulör dunkelbraune bis schwarze Flüssigkeiten oder Feststoffe wird aus Invertzucker, Traubenzucker oder Zucker hergestellt
151 Brillantschwarz BN (Schwarz PN) schwarzes Pulver oder Körner allergienauslösender Stoff
153 Pflanzenkohle schwarzes geruchloses Pulver Herstellung aus Pflanzenasche
155 Braun HT braun allergienauslösender Stoff. Ein Teil des Farbstoffes wird in Nieren und Lymphgefäßen eingelagert.
160a i Beta-Carotin rote bis braunrote Kristalle oder Kristallpulver
160a ii Pflanzliche Carotine
160a iii Beta-Carotin
aus Blakeslea trispora
rote, rötlich-braune oder lila-violette Kristalle oder Kristallpulver (die Farbe unterscheidet sich je nach verwendetem Extraktions-
lösungsmittel und den Kristallisationsbedingungen)
160a vi Algencarotine
160b Annatto (Bixin, Norbixin) rötlichbraune(s) Pulver, Suspension oder Lösung ölige und wässrige Extrakte von Samen – gelten als unbedenklich
160c Paprikaextrakt
(Capsanthin, Capsorubin)
dunkelrote, zähe Flüssigkeit Farbstoffe aus der roten Paprikaschote – gilt als unbedenklich
160d i Lycopin (synthetisch) Red crystalline powderrotes kristallines Pulver gilt als unbedenklich
160d ii Lycopin aus roten Tomaten dunkelrote zähe Flüssigkeit gilt als unbedenklich
160d iii Lycopin aus Blakeslea trispora rotes kristallines Pulver gilt als unbedenklich
160e Beta-apo-8′-Carotinal (C 30) dunkelviolette, metallisch glänzende Kristalle oder kristallines Pulver
161b Lutein dunkle, gelblich-braune Flüssigkeit natürliche Farbstoffe, der aus Algen und Brennnesseln gewonnen wird
161g Canthaxanthin intensiv violette Kristalle oder kristallines Pulver synthetischer Farbstoff – Verdacht auf Leberschäden – vom häufigen Verzehr abzuraten. Kann außerdem zu Sehstörungen führen (wurde in Bräunungspillen verboten). Die WHO befürchtet, dass C. Leberschäden verursacht.
162 Betanin (Betenrot) Flüssigkeit, Paste, Pulver oder Feststoff (rot oder dunkelrot) natürliche Farbstoffe aus der Wurzel der roten Rübe
163 Anthocyane Flüssigkeit, Pulver oder Paste (purpurrot), leichter charakteristischer Geruch natürlicher Farbstoff aus Schalen der roten Weintrauben, Holunder, Preiselbeeren und Rotkohl
170 Calciumcarbonat weißes, kristallines oder amorphes, geruch- und geschmackloses Pulver mineralische Pigmente – gilt als unbedenklich
171 Titandioxid weißes bis schwach farbiges Pulver mineralische Pigmente – gilt als unbedenklich
172 Eisenoxide und Eisenhydroxide gelbes, rotes, braunes oder schwarzes Pulver mineralische Pigmente – gelten als unbedenklich
173 Aluminium silbriggraues Pulver oder dünne Schuppen für Alzheimer Patienten bedenklich
174 Silber silberfarbenes Pulver oder dünne Schuppen in geringen Mengen unbedenklich – mehrere Gramm wirken giftig
175 Gold goldfarbenes Pulver oder dünne Schuppen vom häufigen Verzehr ist abzuraten (Haarausfall, Nierenschäden, Hautveränderungen)
180 Litholrubin BK rotes Pulver allergienauslösender Stoff (nur in essbarer Käserinde und Make-up)
200 Sorbinsäure farblose Nadeln oder weißes rieselfähiges Pulver von schwach aromatischem Geruch; bei Erhitzen auf 105 °C während 90 Minuten keine farbliche Veränderung gilt als unbedenklich (werden im Körper wie Fettsäuren abgebaut)
202 Kaliumsorbat weißes, kristallines Pulver, das sich beim Erhitzen auf 105 °C während 90 Min. farblich nicht verändert gilt als unbedenklich
203 Calciumsorbat Feines, weißes, kristallines Pulver, das sich beim Erhitzen auf 105 °C während 90 Minuten farblich nicht verändert gilt als unbedenklich
210 Benzoesäure weißes kristallines Pulver vom häufigen Verzehr ist abzuraten – allergische Reaktionen sind möglich, besonders bei Personen, die empfindlich auf Azetylsalicylsäure (ASS) reagieren.
Benzoesäure ist in Hunde- und Katzenfutter verboten, da bereits geringe Mengen zum Tod führen können.
211 Natriumbenzoat weißes, fast geruchloses, kristallines Pulver oder Körner
212 Kaliumbenzoat weißes kristallines Pulver
213 Calciumbenzoat weiße oder farblose Kristalle bzw. weißes Pulver
214 PHB-Ester
(Ethyl-p-hydroxybenzoat)
fast geruchlose, kleine, farblose Kristalle bzw. weißes, kristallines Pulver allergienauslösender Stoff
215 PHB-Ethylester-Natriumsalz
(Natriumethyl-p-hydroxybenzoat)
weißes, kristallines, hygroskopisches Pulver allergienauslösender Stoff
218 PHB-Methylester
(Methyl-p-hydroxybenzoat)
fast geruchlose, kleine, farblose Kristalle bzw. weißes, kristallines Pulver allergienauslösender Stoff
219 PHB-Methylester-Natriumsalz
(Natriummethyl-p-hydroxybenzoat)
weißes, hygroskopisches Pulver allergienauslösender Stoff
220 Schwefeldioxid farbloses, nicht entzündbares Gas mit stechendem, atemhemmendem Geruch kann zu Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall und schweren Asthmaanfällen führen (besonders nach Weingenuss) zerstören Vitamin B1 und Biotin – vom häufigen Verzehr ist abzuraten. Darmschädigungen sind möglich.
221 Natriumsulfit weißes kristallines Pulver bzw. farblose Kristalle
222 Natriumhydrogensulfit weißes, kristallines Pulver
223 Natriummetabisulfit weiße Kristalle oder kristallines Pulver
224 Kaliummetabisulfit farblose Kristalle oder weißes kristallines Pulver
226 Calciumsulfit weiße Kristalle bzw. weißes kristallines Pulver
227 Calciumhydrogensulfit klare grünlich-gelbe wässrige Lösung mit markantem Schwefeldioxidgeruch
228 Kaliumhydrogensulfit klare, farblose wässrige Lösung
234 Nisin weißes Pulver
235 Natamycin weißes bis cremefarbenes, kristallines Pulver
239 Hexamethylentetramin farbloses bzw. weißes, kristallines Pulver
242 Dimethyldicarbonat farblose Flüssigkeit, zersetzt sich in wässriger Lösung; ätzend für Haut und Augen und giftig beim Einatmen bzw. Verzehr
249 Kaliumnitrit weiße bzw. leicht gelbliche hygroskopische Körner Bildung von krebserregenden Nitrosaminen
250 Natriumnitrit weißes, kristallines Pulver bzw. gelbliche Klumpen Bildung von krebserregenden Nitrosaminen
251 Natriumnitrat weißes, kristallines, leicht hygroskopisches Pulver Bildung von krebserregenden Nitrosaminen
252 Kaliumnitrat weißes kristallines Pulver bzw. transparente Prismen mit kühlend salzigem, stechendem Geschmack Bildung von krebserregenden Nitrosaminen
260 Essigsäure klare farblose Flüssigkeit mit stechendem charakteristischem Geruch natürliches unschädliches Säuerungsmittel
261 Kaliumacetat farblose, hygroskopische Kristalle bzw. ein weißes kristallines Pulver, geruchlos bzw. mit leichtem Essiggeruch gilt als unbedenklich
262 i Natriumacetat wasserfreie Form: weißes, geruchloses, körniges, hygroskopisches Pulver
Trihydrat: farblose, transparente Kristalle bzw. körniges, kristallines Pulver, geruchlos bzw. mit leichtem Essiggeruch; verwittert in warmer trockener Luft
gilt als unbedenklich
262 ii Natriumdiacetat weißer, hygroskopischer, kristalliner Feststoff mit essigsaurem Geruch gilt als unbedenklich
263 Calciumacetat Wasserfreies Calciumacetat ist eine weiße, hygroskopische, kristalline Masse mit leicht bitterem Geschmack. Ein schwacher Essigsäuregeruch kann auftreten. Das Monohydrat kann Nadel-, Körner- oder Pulverform haben
270 Milchsäure farbloser oder gelblicher, fast geruchloser zäher bis fester Stoff natürliches unschädliches Säuerungsmittel
280 Propionsäure farblose bzw. leicht gelbliche ölige Flüssigkeit mit leicht stechendem Geruch
281 Natriumpropionat weißes, kristallines, hygroskopisches Pulver bzw. feines, weißes Pulver
282 Calciumpropionat weißes kristallines Pulver
283 Kaliumpropionat weißes kristallines Pulver
284 Borsäure farblose, geruchlose, durchscheinende Kristalle bzw. weiße Körner oder weißes Pulver, fühlt sich leicht fettig an; kommt in der Natur in Form des Minerals Sassolit vor vom Verzehr wird abgeraten  (ist nur noch für Kaviar vom Stör zugelassen)
285 Natriumtetraborat (Borax) Pulver bzw. tafelige durchscheinende Kristalle, die bei Luftkontakt unklar werden; in Wasser langsam löslich vom Verzehr wird abgeraten
290 Kohlendioxid Unter Normalbedingungen farbloses Gas mit leicht stechendem Geruch. Im Handel erhältliches Kohlendioxid wird flüssig in Druckzylindern oder in Großraumspeichersystemen bzw. in komprimierten Festblöcken (Trockeneis) transportiert und gehandelt. In der festen Form sind normalerweise Zusätze wie Propylenglykol oder Mineralöl als Bindemittel enthalten natürlich oder synthetisch – Treibgas (Kohlensäure)
296 Apfelsäure weißes oder fast weißes kristallines Pulver oder Körner natürlich oder synthetisch – Säuerungsmittel – gilt als unbedenklich
297 Fumarsäure weißes kristallines Pulver oder Körner natürlich oder synthetisch – Säuerungsmittel – gilt als unbedenklich
300 Ascorbinsäure weißes bis schwach gelbes, geruchloses kristallines Pulver Vitamin C
301 Natriumascorbat weißes oder fast weißes, geruchloses kristallines Pulver, das unter Lichteinwirkung dunkler wird wird aus der Ascorbinsäure gewonnen – bedenklich
302 Calciumascorbat weißes bis sehr schwach graugelb gefärbtes geruchloses kristallines Pulver wird aus der Ascorbinsäure gewonnen
304 i Ascorbylpalmitat weißes oder gelblichweißes Pulver mit Zitrusgeruch
304 ii Asorbylstearat weißes oder gelblichweißes Pulver mit Zitrusgeruch
306 Stark tocopherolhaltige Extrakte bräunlichrotes bis rotes klares, zähflüssiges Öl mit mildem, charakteristischem Geruch und Geschmack. Wachsähnliche Bestandteile können in mikrokristalliner Form abgeschieden werden Vitamin E
307 AlphaTocopherol gelblich bis gelbbraunes, nahezu geruchloses, klares, zähflüssiges Öl, das unter Luft- oder Lichteinwirkung oxidiert bzw. sich dunkel färbt synthetische Vitamin E-Verbindung – gilt als unbedenklich
308 Gamma-Tocopherol hellgelbes, klares, zähflüssiges Öl, das unter Luft- oder Lichteinwirkung oxidiert bzw. sich dunkel färbt synthetische Vitamin E-Verbindung – gilt als unbedenklich
309 Delta-Tocopherol hellgelbes oder orangefarbenes, klares, zähflüssiges Öl, das unter Luft- oder Lichteinwirkung oxidiert bzw. sich dunkel färbt synthetische Vitamin E-Verbindung – gilt als unbedenklich
310 Propylgallat weißes bis cremeweißes, geruchloses kristallines Pulver allergische Reaktionen möglich
311 Octylgallat weißes bis cremeweißes, geruchloses Pulver allergische Reaktionen möglich
312 Dodecylgallat weißes oder cremeweißes, geruchloses Pulver allergische Reaktionen möglich
315 Isoascorbinsäure weiße oder gelbliche Kristalle, die unter Lichteinwirkung allmählich dunkler werden
316 Natriumisoascorbat weiße Kristalle
319 Tertiär-Butylhydrochinon (TBHQ) weiße Kristalle mit charakteristischem Geruch
320 Butylhydroxyanisol (BHA) weißes oder schwach gelbliches, wachsartiges Pulver oder grobe Kristalle mit leicht aromatischem Geruch kann Überempfindlichkeitsreaktionen und Allergien hervorrufen – reichert sich im Fettgewebe an
321 Butylhydroxytoluen (BHT) weiße kristalline Substanz, geruchlos oder mit charakteristischem, leicht aromatischem Geruch
322 Lecithine Lecithine: braune Flüssigkeit oder wachsartige Masse oder Pulver hydrolysierte
Lecithine: hellbraune bis braune zähe Flüssigkeit oder Paste
wird aus Sojabohnen gewonnen – unbedenklich
325 Natriumlactat farblose, durchscheinende Flüssigkeit; geruchlos oder mit leichtem, charakteristischem Geruch unbedenkliches Salz der Milchsäure
326 Kaliumlactat leicht zähe, klare Flüssigkeit; geruchlos oder mit leichtem, charakteristischem Geruch unbedenkliches Salz der Milchsäure
327 Calciumlactat fast geruchloses, weißes kristallines Pulver oder Körner unbedenkliches Salz der Milchsäure
330 Citronensäure weiße oder farblose, geruchlose Kristalle mit sehr saurem Geschmack. Das Monohydrat verwittert in trockener Luft natürlicher Bestandteil von Zitrusfrüchten; aggressive Säure, die Zähne angreift
331 i Mononatriumcitrat weißes kristallines Pulver oder farblose Kristalle unbedenkliche Salze der Zitronensäure
331 ii Dinatriumcitrat weißes kristallines Pulver oder farblose Kristalle unbedenkliche Salze der Zitronensäure
331 iii Trinatriumcitrat weißes kristallines Pulver oder farblose Kristalle unbedenkliche Salze der Zitronensäure
332 i Monokaliumcitrat weißes, hygroskopisches, körniges Pulver oder durchscheinende Kristalle unbedenkliche Salze der Zitronensäure
332 ii Trikaliumcitrat weißes, hygroskopisches, körniges Pulver oder durchscheinende Kristalle unbedenkliche Salze der Zitronensäure
333 i Monocalciumcitrat feines weißes Pulver unbedenkliche Salze der Zitronensäure
333 ii Dicalciumcitrat feines weißes Pulver unbedenkliche Salze der Zitronensäure
333 iii Tricalciumcitrat feines weißes Pulver unbedenkliche Salze der Zitronensäure
334 Weinsäure (L+) farblose, durchscheinende Kristalle oder weißes kristallines Pulver natürlicher Stoff
335 i Mononatriumtartrat farblose, durchsichtige Kristalle synthetisch oder naturidentisch – Salze der Weinsäure
335 ii Dinatriumtartrat farblose, durchsichtige Kristalle synthetisch oder naturidentisch – Salze der Weinsäure
336 i Monokaliumtartrat weißes kristallines oder körniges Pulver natürlich oder naturidentisch – Salze der Weinsäure  – Weinstein
336 ii Dikaliumtartrat weißes kristallines oder körniges Pulver natürlich oder naturidentisch – Salze der Weinsäure  – Weinstein
337 Kalium-Natrium-Tartrat farblose Kristalle oder weißes kristallines Pulver synthetisch oder naturidentisch Salze der Weinsäure
338 Phosphorsäure klare, farblose zähe Flüssigkeit verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
339 i Mononatriumphosphat weiß, geruchlos, leicht zerfließend; Pulver, Kristalle oder Körner verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
339 ii Dinatriumphosphat Wasserfreies Dinatriumhydrogenphosphat ist ein weißes, hygroskopisches, geruchloses Pulver. Zu den hydrierten Formen zählen das Dihydrat (weißes, geruchlose Kristalle), das Heptahydrat (weiße, geruchlose, verwitternde Kristalle oder körniges Pulver) und das Dodecahydrat (weißes, geruchloses, verwitterndes Pulver oder Kristalle) verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
339 iii Trinatriumphosphat weiß, geruchlos; Kristalle, Körner oder kristallines Pulver verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
340 i Monokaliumphosphat geruchlos, farblos; Kristalle oder weißes körniges oder kristallines Pulver verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
340 ii Dikaliumphosphat farblos oder weiß; körniges Pulver, Kristalle oder Masse; zerfließend, hygroskopisch verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
340 iii Trikaliumphosphat farblos oder weiß, geruchlos, hygroskopisch; Kristalle oder Körner. Als Hydrate verfügbar sind das Monohydrat und das Trihydrat verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
341 i Monocalciumphosphat körniges Pulver oder weiße, zerfließende Kristalle oder Körner verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
341 ii Dicalciumphosphat weiß; Kristalle oder Körner, körniges oder feines Pulver verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
341 iii Tricalciumphosphat weißes, geruchloses, luftbeständiges Pulver verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
343 i Monomagnesiumphosphat weißes, geruchloses, kristallines Pulver, mäßig wasserlöslich verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
343 ii Dimagnesiumphosphat weißes, geruchloses, kristallines Pulver, mäßig wasserlöslich verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
350 i Natriummalat weißes kristallines Pulver oder Stücke unbedenkliche Salze der Apfelsäure
350 ii Natriumhydrogenmalat weißes Pulver unbedenkliche Salze der Apfelsäure
351 Kaliummalat farblose oder fast farblose wässrige Lösung unbedenkliche Salze der Apfelsäure
352 i Calciummalat weißes Pulver unbedenkliche Salze der Apfelsäure
352 ii Calciumhydrogenmalat weißes Pulver unbedenkliche Salze der Apfelsäure
353 Metaweinsäure Kristall oder Pulver, weiß oder gelblich; stark zerfließend und leicht nach Karamell riechend unschädliche Säuren und Salze
354 Calciumtartrat fein kristallines Pulver, weiß oder cremefarben unschädliche Säuren und Salze (Salz der Weinsäure)
355 Adipinsäure Kristalle oder kristallines Pulver; weiß, geruchlos unschädliche Säuren und Salze – Adipat
356 Natriumadipat Kristalle oder kristallines Pulver; weiß, geruchlos unschädliche Säuren und Salze – Adipat
357 Kaliumadipat Kristalle oder kristallines Pulver; weiß, geruchlos unschädliche Säuren und Salze – Adipat
363 Bernsteinsäure farblose oder weiße, geruchlose Kristalle natürlicher unschädlicher Stoff
380 Triammoniumcitrat weiße bis cremefarbene Kristalle oder Pulver unbedenklich
385 Calcium-Dinatrium-
Ethylendiamintetraacetat
weiße, geruchlose, kristalline Körner bzw. weißes bis fast weißes Pulver, leicht hygroskopisch kann zu Stoffwechselbeeinträchtigungen führen – vom häufigen Verzehr abzuraten
392 Extrakt aus Rosmarin Das Antioxidans Rosmarinextrakt wird aus den Blättern von Rosmarinus officinalis durch Extraktion mithilfe eines für Lebensmittel zugelassenen Lösungsmittelssystems hergestellt. Der Extrakt wird bei Bedarf entaromatisiert und entfärbt. Er kann standardisiert werden
400 Alginsäure Alginsäure kommt in faseriger, grob- und feinkörniger und in pulveriger Form vor. Weiß bis gelblich-braun, praktisch geruchlos wird u. a. aus Braunalgen gewonnen, kann vom Körper nicht verwertet werde und bildet mit einigen Spurenelementen, z. B. Eisen, schwerlösliche Verbindungen, die Eisenaufnahme im Körper wird dann behindert
401 Natriumalginat nahezu geruchloses, weißes bis gelbliches faseriges oder körniges Pulver
402 Kaliumalginat nahezu geruchloses, weißes bis gelbliches faseriges oder körniges Pulver
403 Ammoniumalginat weißes bis gelbliches faseriges oder körniges Pulver
404 Calciumalginat nahezu geruchloses, weißes bis gelbliches faseriges oder körniges Pulver
405 ProphylenglycolAlginat nahezu geruchloses, weißes bis gelblich-braunes faseriges oder körniges Pulver
406 Agar-Agar Agar-Agar ist geruchlos oder hat einen schwachen charakteristischen Geruch. Ungemahlenes Agar-Agar liegt normalerweise in Bündeln aus dünnen, häutigen, verklebten Streifen oder in geschnittener, flockiger oder körniger Form vor. Es kann leicht gelblich-orangefarben, gelblich- grau bis hellgelb oder farblos sein. Es ist zäh in feuchtem und spröde in trockenem Zustand. Agar-Agar-Pulver ist weiß bis gelblich-weiß oder hellgelb. Wird Agar-Agar in Wasser unter dem Mikroskop betrachtet, erscheint es körnig und leicht faserig. In Chloralhydratlösung erscheint das Agar-Agar-Pulver durchsichtiger als in Wasser, ferner mehr oder weniger körnig, gestreift und eckig, und es enthält gelegentlich Kieselalgenschalen. Die Stärke des Gels kann durch Zusatz von Dextrose und Maltodextrinen oder Saccharose standardisiert werden unverdauliches Geliermittel aus Rotalgen wie Gelidiaceae und Gracilariaceae
407 Carrageen gelbliches bis farbloses, grobkörniges bis feines Pulver, praktisch geruchlos aus Rotalgen gewonnener allergienauslösender Stoff; kann die Schmerzschwelle senken
407a Verarbeitete Eucheuma-Algen gelbbraunes bis gelbliches, grobes bis feines, praktisch geruchloses Pulver Auch als „PES“ (Akronym für processed eucheuma seaweed) im Handel
410 Johannisbrotkernmehl weißes bis gelblich-weißes, praktisch geruchloses Pulver wird aus Samen des Johannisbrotbaumes hergestellt – für Allergiker bedenklich
412 Guarkernmehl weißes bis gelblich-weißes, praktisch geruchloses Pulver wird aus dem Samen des Guarbaumes hergestellt – für Allergiker bedenklich
413 Traganth Unvermahlenes Traganth kann als Plättchen, band- oder strangförmige gerade oder gebogene Teile oder spiralförmig gedrehte Stücke von 0,5 bis 2,5 mm Stärke und bis zu 3 cm Länge vorliegen. Es ist von weißer bis blassgelber Farbe, aber einige Stücke können eine rötliche Tönung aufweisen. Die Stücke fühlen sich rau an und brechen leicht. Traganth ist geruchlos und hat einen faden, schleimigen Geschmack. Traganth- Pulver ist weiß bis blassgelb oder braunrosa/blassbraun getrocknete Gummiabsonderung der asiatischen Astralagus-Sträucher – schwere allergische Reaktion möglich 
414 Gummi arabicum Unvermahlenes Gummi arabicum tritt in Form weißer oder gelblich- weißer runder Tropfen verschiedener Größe oder in eckigen Fragmenten auf; manchmal ist es mit dunkleren Fragmenten vermischt. Im Handel ist es ferner (bei weißer bis gelblich-weißer Farbe) in Form von Flocken, Körnern oder Pulver oder in sprühgetrockneter Form erhältlich getrocknete Gummiabsonderung aus den Stämmen und Zweigen von bestimmten Akazienarten – selten auftretende Überempfindlichkeit
415 Xanthan cremefarbiges Pulver wird aus der zuckerhaltigen Lösung von Pflanzen gewonnene – gilt als unbedenklich
416 Karaya-Gummi Karaya-Gummi tritt in tränenförmigen Klumpen unterschiedlicher Größe aus und ist in unregelmäßigen Bruchstücken mit charakteristischem halbkristallinem Aussehen erhältlich. Die Färbung variiert von einem blassen Gelb bis Rosabraun; die Stücke sind durchscheined und fühlen sich schwielig an. Karaya-Gummi in Pulverform ist hellgrau bis rosabraun. Der Gummi hat einen charakteristischen Essigsäuregeruch getrocknete Gummiabsonderung aus den Stämmen und Zweigen von bestimmten indischen Stinkbäumen.
abführend – vom häufigen Verzehr abzuraten. Die Mineralstoffaufnahme im Körper kann gestört werden.
417 Tarakernmehl weißes bis weiß-gelbes, geruchloses Pulver wird aus den Samen des Tara-Strauches gewonnen – unbedenklich
418 Gellan cremefarbenes Pulver unbedenklich
420 i Sorbit weißes hygroskopisches kristallines Pulver, Schuppen oder Körner Zuckeraustauschstoff, bei einer Aufnahme von mehr als 50 g am Tag kann Durchfall auftreten, dient auch zum „Weichhalten“ von Süßwaren
420 ii Sorbitsirup klare, farblose wässrige Lösung
421 Mannit weißes, geruchloses kristallines Pulver gelegentlich Überempfindlichkeitsreaktionen möglich
421i Durch Hydrierung gewonnenes Mannit
422 Glycerin klare, farblose, hygroskopische, sirupartige Flüssigkeit mit nur leichtem, charakteristischem Geruch, der weder streng noch unangenehm ist unbedenkliche Feuchthaltemittel
425 i Konjakgummi weißes über cremefarben bis hellbraunes Pulver Bei Kindern wurden Erstickungsanfälle beobachtet
425 ii Konjak-Glucomannan weiße bis leicht bräunliche kleine Partikel, rieselfähiges und geruchloses Pulver
426 Sojabohnen-Polyose rieselfähiges weißes oder gelblich-weißes Pulver
427 Cassia-Gummi geruchloses Pulver, blassgelb bis cremefarben
431 Polyoxyethylen(40)stearat bei 25 °C cremefarbene Flocken oder wachsartiger Feststoff, schwacher Geruch unbedenklich
432 Polyoxyethylen-sorbitan-monolaurat (Polysorbat 20) bei 25 °C zitronen- bis bernsteinfarbene ölige Flüssigkeit, schwacher charakteristischer Geruch unbedenklich
433 Polyoxyethylen-sorbitan-monooleat (Polysorbat 80) bei 25 °C zitronen- bis bernsteinfarbene ölige Flüssigkeit, schwacher charakteristischer Geruch unbedenklich
434 Polyoxyethylen-sorbitan-monopalmitat (Polysorbat 40) bei 25 °C zitronen- bis orangefarbene ölige oder gelartige Flüssigkeit, schwacher charakteristischer Geruch unbedenklich
435 Polyoxyethylen-sorbitan-monostearat (Polysorbat 60) mindestens 65 % Oxyethylengruppen, entsprechend mindestens 97 % Polyoxyethylen(20)sorbitanmonostearat in der Trockenmasse unbedenklich
436 Polyoxyethylen-sorbitantristearat (Polysorbat 65) bei 25 °C gelbbrauner, wachsartiger Feststoff, schwacher charakteristischer Geruch unbedenklich
440 i Pektin weißes, hellgelbes, hellgraues oder hellbraunes Pulver wird aus Früchten, z. B. Äpfeln, gewonnen
440 ii Amidiertes Pektin weißes, hellgelbes, leicht hellgraues oder hellbraunes Pulver wird aus Früchten, z. B. Äpfeln, gewonnen
442 Ammoniumphosphatide seifiger bis öliger halbfester oder fester Stoff synthetischer Stoff – gesundheitliche Wirkung unklar
444 Saccharoseacetat-Isobutyrat helle, strohfarbene Flüssigkeit, klar, ohne Ablagerungen, nichtssagender Geruch Wirkung auf den Organismus unklar
445 Glycerinester aus Wurzelharz harter, gelber bis schwach bernsteinfarbener Feststoff unbedenklich
450 i Dinatriumdiphosphat weißes Pulver oder Körner verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
450 ii Trinatriumdiphosphat weißes Pulver oder Körner, kommt wasserfrei oder als Monohydrat vor verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
450 iii Tetranatriumdiphosphat farblose oder weiße Kristalle oder weißes kristallines oder körniges Pulver. Das Dekahydrat verwittert in trockener Luft ein wenig verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
450 v Tetrakaliumdiphosphat farblose Kristalle oder weißes, stark hygroskopisches Pulver verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
450 vi Dicalciumdiphosphat feines, weißes, geruchloses Pulver verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
450 vii Calciumdihydrogendiphosphat weiße Kristalle oder Pulver verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
451 i Pentanatriumtriphosphat weiß, schwach hygroskopisch; Körner oder Pulver verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
451 ii Pentakaliumtriphosphat weiß, stark hygroskopisch; Pulver oder Körner verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
452 i Natriumpolyphosphat farblos oder weiß, transparent; Plättchen, Körner oder Pulver stehen im Verdacht, bei regelmäßigem Konsum (z. B. Colagetränke, Schmelzkäse) Osteoporose zu fördern und daher wird vom häufigen Verzehr abgeraten
452 ii Kaliumpolyphosphat feines weißes Pulver oder Kristalle oder farblose glasige Plättchen stehen im Verdacht, bei regelmäßigem Konsum (z. B. Colagetränke, Schmelzkäse) Osteoporose zu fördern und daher wird vom häufigen Verzehr abgeraten
452 iii Natriumcalciumpolyphosphat weiße glasige Kristalle, kugelförmig stehen im Verdacht, bei regelmäßigem Konsum (z. B. Colagetränke, Schmelzkäse) Osteoporose zu fördern und daher wird vom häufigen Verzehr abgeraten
452 iv Calciumpolyphosphat geruchlose und farblose Kristalle oder weißes Pulver stehen im Verdacht, bei regelmäßigem Konsum (z. B. Colagetränke, Schmelzkäse) Osteoporose zu fördern und daher wird vom häufigen Verzehr abgeraten
459 Beta-Cyclodextrin praktisch geruchloser weißer oder fast weißer kristalliner Feststoff
460 i Mikrokristalline Cellulose feines weißes oder fast weißes, geruchloses Pulver unverdauliches Verdickungsmittel – regt die Verdauung an
460 ii Cellulosepulver weißes, geruchloses Pulver unverdauliches Verdickungsmittel – regt die Verdauung an
461 Methylcellulose schwach hygroskopisches weißes bis gelbliches oder leicht grau gefärbtes, geschmack- und geruchloses, körniges oder faseriges Pulver synthetisch – chemisch oder physikalisch behandelte Cellulose
462 Ethylcellulose leicht hygroskopisches, weißes bis cremefarbenes, geruch- und geschmackloses Pulver
463 Hydroxypropylcellulose schwach hygroskopisches, weißes bis gelbliches oder leicht grau gefärbtes, geschmack- und geruchloses, körniges oder faseriges Pulver gilt als unbedenklich
464 Hydroxypropylmethylcellulose schwach hygroskopisches, weißes bis gelbliches oder leicht grau gefärbtes, geschmack- und geruchloses, körniges oder faseriges Pulver gilt als unbedenklich
465 Ethylmethylcellulose schwach hygroskopisches, weißes bis gelbliches oder leicht grau gefärbtes, geschmack- und geruchloses, körniges oder faseriges Pulver gilt als unbedenklich
466 Carboxymethylcellulose, Natrium-Carboxymethylcellulose, Cellulosegummi schwach hygroskopisches, weißes bis gelbliches oder leicht grau gefärbtes, geschmack- und geruchloses, körniges oder faseriges Pulver gilt als unbedenklich
468 Vernetzte Carboxymethylcellulose, Modifizierter Cellulosegummi leicht hygroskopisches, weißes bis cremefarbenes, geruchloses Pulver
469 Enzymatisch hydrolysierte Carboxymethylcellulose, Enzymatisch hydrolisierter Cellulosegummi weißes oder leicht gelbliches oder graues, geruchloses, leicht hygroskopisches körniges oder faseriges Pulver
470a Natrium-, Kalium- und Calciumsalze von Speisefettsäuren leichtes Pulver, Schuppen oder halbfeste Massen von weißer bis gelblicher Farbe gilt als unbedenklich
470b Magnesiumsalze von Speisefettsäuren leichtes Pulver, Schuppen oder halbfeste Massen von weißer bis gelblicher Farbe gilt als unbedenklich
471 Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren hellgelbe bis hellbraune ölige Flüssigkeit oder weiße bis cremefarbene Wachse. Die festen Produkte können die Form von Pulver, Schuppen oder Pastillen haben gilt als unbedenklich
472a Essigsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren klare leichtflüssige Flüssigkeiten bis feste Wachse von weißer bis gelblicher Farbe gilt als unbedenklich
472b Milchsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren klare leichtflüssige Flüssigkeiten bis feste Wachse wechselnder Konsistenz und von weißer bis gelblicher Farbe gilt als unbedenklich
472c Citronensäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren gelbliche oder leicht bräunliche Flüssigkeiten bzw. wachsartige oder halbfeste Massen gilt als unbedenklich
472d Weinsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren klebrige, zähflüssige gelbliche Flüssigkeiten bis harte gelbe Wachse gilt als unbedenklich
472e Mono- und Diacetylweinsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren klebrige, zähflüssige Flüssigkeiten oder fettähnliche Stoffe bis gelbe Wachse; an feuchter Luft wird Essigsäure freigesetzt wird von der WHO als bedenklich eingestuft
472f Gemischte Wein- und Essigsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren klebrige Flüssigkeiten bis feste Stoffe von weißer bis gelblicher Farbe gilt als unbedenklich
473 Zuckerester von Speisefettsäuren steife Gele, weiche Feststoffe oder weißes bis schwach grauweißliches Pulver gilt als unbedenklich
474 Zuckerglyceride weiche Feststoffe, steife Gele oder weiße bis cremefarbene Pulver gilt als unbedenklich
475 Polyglycerinester von Speisefettsäuren hellgelbe bis bernsteinfarbene, ölige bis sehr zähe Flüssigkeiten; hell- bis mittelbraune, plastische oder weiche Feststoffe; hellbraune bis braune harte Wachse gilt als unbedenklich
476 Polyglycerin-Polyricinoleat klare, sehr zähe Flüssigkeit von häufigem Verzehr abzuraten
477 Propylenglycolester von Speisefettsäuren klare Flüssigkeiten oder weiße wachsartige Schuppen, Pastillen oder Feststoffe mit nichtssagendem Geruch gilt als unbedenklich
479b Thermooxidiertes Sojaöl mit Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren blassgelb bis hellbraun, wachsartig oder fest schwer verdauliches Trennmittel aus Sojaöl – unbedenklich
481 Natriumstearoyl-2-lactylat weißes oder gelblichweißes Pulver oder spröder Feststoff mit charakteristischem Geruch gilt als unbedenklich
482 Calciumstearoyl-2-lactylat weißes oder gelblichweißes Pulver oder spröder Feststoff mit charakteristischem Geruch gilt als unbedenklich
483 Stearoyltartrat gelblichweiße ölige Paste (bei 25 °C) gilt als unbedenklich
491 Sorbitanmonostearat helle, cremefarbene bis gelbbraune Pastillen oder Schuppen oder harter, wachsartiger Stoff mit leichtem charakteristischem Geruch gilt als unbedenklich
492 Sorbitantristearat helle, cremefarbene bis gelbbraune Pastillen oder Schuppen oder harter, wachsartiger Stoff mit schwachem Geruch gilt als unbedenklich
493 Sorbitanmonolaurat bernsteinfarbene, ölige, zähe Flüssigkeit, helle cremefarbene bis gelbbraune Perlen oder Schuppen oder harter, wachsartiger Stoff mit schwachem Geruch gilt als unbedenklich
494 Sorbitanmonooleat bernsteinfarbene zähe Flüssigkeit, helle cremefarbene bis gelbbraune Perlen oder Schuppen oder harter, wachsartiger Stoff mit schwachem charakteristischem Geruch gilt als unbedenklich
495 Sorbitanmonopalmitat leichte cremefarbene bis gelbbraune Pastillen oder Schuppen oder harter, wachsartiger Stoff mit leichtem charakteristischem Geruch gilt als unbedenklich
500 i Natriumcarbonat farblose Kristalle oder weißes körniges oder kristallines Pulver Die wasserfreie Form ist hygroskopisch, das Decahydrat auskristallisiert gilt in normalen Mengen als unbedenklich
500 ii Natriumhydrogencarbonat farblose oder weiße kristalline Massen oder kristallines Pulver gilt in normalen Mengen als unbedenklich
500 iii Natriumsesqui-
hydrogencarbonat
weiße Flocken, Kristalle oder kristallines Pulver gilt in normalen Mengen als unbedenklich
501 i Kaliumcarbonat weißes, stark zerfließendes Pulver gilt in normalen Mengen als unbedenklich
501 ii Kaliumhydrogencarbonat farblose Kristalle oder weißes Pulver oder Körner gilt in normalen Mengen als unbedenklich
503 i Ammoniumcarbonat Weißes Pulver oder harte, weiße oder durchscheinende Massen oder Kristalle. Wird an der Luft undurchsichtig und wandelt sich infolge des Verlusts an Ammoniak und Kohlendioxid schließlich in weiße, poröse Klumpen oder Pulver (aus Ammoniumbicarbonat) um gilt in normalen Mengen als unbedenklich
503 ii Ammoniumhydrogencarbonat weiße Kristalle oder kristallines Pulver gilt in normalen Mengen als unbedenklich
504 i Magnesiumcarbonat geruchlose, leichte, weiße bröcklige Massen oder grobes weißes Pulver unbedenklich
504 ii Magnesiumhydrogencarbonat leichte, weiße bröcklige Masse oder weißes Pulver unbedenklich
507 Salzsäure klare, farblose oder leicht gelbliche ätzende Flüssigkeit von stechendem Geruch Salzsäure –  ist im verzehrfertigen Lebensmittel nicht mehr vorhanden, daher unbedenklich
508 Kaliumchlorid farblose, längliche, prismatische oder würfelförmige Kristalle oder weißes, körniges Pulver; geruchlos gilt in normalen Mengen als unbedenklich
509 Calciumchlorid weißes, geruchloses, hygroskopisches Pulver oder zerfließende Kristalle gilt in normalen Mengen als unbedenklich
511 Magnesiumchlorid farblose, geruchlose, stark zerfließende Schuppen oder Kristalle gilt in normalen Mengen als unbedenklich
512 Zinn(II)-Chlorid farblose oder weiße Kristalle kann schwach nach Salzsäure riechen gilt in normalen Mengen als unbedenklich. In hohen Mengen ist Übelkeit bis Erbrechen möglich
513 Schwefelsäure klare, farblose oder leicht braune, stark ätzende ölige Flüssigkeit die üblicherweise verwendete Mengen gelten als unbedenklich
514 i Natriumsulfat farblose Kristalle oder feines, weißes, kristallines Pulver Decahydrat verwittert auch als Glaubersalz (Abführmittel) bekannt – unbedenklich
514 ii Natriumhydrogensulfat weiße, geruchlose Kristalle oder Körner
515 i Kaliumsulfat farblose oder weiße Kristalle oder kristallines Pulver gilt als unbedenklich
515 ii Kaliumhydrogensulfat weiße zerfließende Kristalle, Stücke oder Körner gilt als unbedenklich
516 Calciumsulfat feines, weißes bis leicht gelbliches geruchloses Pulver gilt als unbedenklich (Gips, Anhydrit)
517 Ammoniumsulfat weißes Pulver, glänzende Plättchen oder Kristallfragmente gelten als unbedenklich
520 Aluminiumsulfat weißes Pulver, glänzende Plättchen oder Kristallfragmente für Alzheimer Patienten bedenklich – von Verzehr abzuraten
521 Aluminiumnatriumsulfat transparente Kristalle oder weißes kristallines Pulver für Alzheimer Patienten bedenklich – von Verzehr abzuraten
522 Aluminiumkaliumsulfat große, transparente Kristalle oder weißes kristallines Pulver für Alzheimer Patienten bedenklich – von Verzehr abzuraten
523 Aluminiumammoniumsulfat Aluminiumammoniumsulfat für Alzheimer Patienten bedenklich – von Verzehr abzuraten
524 Natriumhydroxid weiße oder fast weiße Perlen, Schuppen, Stangen, geschmolzene Masse oder sonstige Form. Die Lösungen sind klar oder leicht trüb, farblos oder leicht gefärbt, stark ätzend und hygroskopisch; an der Luft reagieren sie mit Kohlendioxid und bilden Natriumcarbonat gilt als unbedenklich (Natronlauge)
525 Kaliumhydroxid weiße oder fast weiße Perlen, Schuppen, Stangen, geschmolzene Masse oder sonstige Form gilt als unbedenklich
526 Calciumhydroxid weißes Pulver gilt als unbedenklich
527 Ammoniumhydroxid klare, farblose Lösung mit extrem stechendem, markantem Geruch gilt als unbedenklich
528 Magnesiumhydroxid geruchloses, grobes, weißes Pulver gilt als unbedenklich
529 Calciumoxid geruchlose, harte, weiße oder gräulich-weiße Körnermasse oder weißes bis gräuliches Pulver gilt als unbedenklich
530 Magnesiumoxid stark zu Verklumpung neigendes, weißes Pulver (leichtes Magnesiumoxid) oder dichtes weißes Pulver (schweres Magnesiumoxid) gilt als unbedenklich
535 Natriumferrocyanid gelbe Kristalle oder kristallines Pulver gilt als unbedenklich
536 Kaliumferrocyanid zitronengelbe Kristalle gilt als unbedenklich
538 Calciumferrocyanid gelbe Kristalle oder kristallines Pulver gilt als unbedenklich
541 Saures Natriumaluminiumphosphat weißes geruchloses Pulver für Alzheimer Patienten bedenklich – von Verzehr abzuraten
551 Siliciumdioxid weißes, flockiges Pulver oder Körner; hygroskopisch Kieselsäure gilt als unbedenklich;unverdauliches Trennmittel
552 Calciumsilicat weißes bis cremefarbenes rieselfähiges Pulver, das auch nach Absorption relativ großer Mengen Wasser oder anderer Flüssigkeiten in diesem Zustand verbleibt unbedenklich;unverdauliches Trennmittel
553a i Magnesiumsilicat sehr feines, weißes, geruchloses und nicht sandiges Pulver unbedenklich;unverdauliches Trennmittel
553a ii Magnesiumtrisilicat feines, weißes und nicht sandiges Pulver unbedenklich;unverdauliches Trennmittel
553b Talkum leichtes, homogenes, weißes oder fast weißes Pulver, fühlt sich fettig an gilt als unbedenklich
554 Natriumaluminiumsilicat feines weißes amorphes Pulver oder Kügelchen für Alzheimer Patienten bedenklich – von häufigem Verzehr ist abzuraten  (Kieselsäure)
555 Kaliumaluminiumsilicat hellgrau bis weiß, kristalline Plättchen oder Pulver für Alzheimer Patienten bedenklich – von häufigem Verzehr ist abzuraten (Kieselsäure)
556 Calciumaluminiumsilicat feines weißes, rieselfähiges Pulver für Alzheimer Patienten bedenklich – von häufigem Verzehr ist abzuraten (Kieselsäure)
558 Bentonit für Alzheimer Patienten bedenklich – von häufigem Verzehr ist abzuraten (Kieselsäure)
559 Aluminiumsilicat  (Kaolin) feines weißes oder grauweißes, fettiges Pulver. Kaolin besteht aus losen Aggregaten unregelmäßig ausgerichteter Schichten von Kaolinitschuppen oder einzelner hexagonaler Schuppen für Alzheimer Patienten bedenklich – von häufigem Verzehr ist abzuraten (Kieselsäure)
570 Speisefettsäuren aus Ölen und Fetten gewonnene farblose Flüssigkeit oder weißer Feststoff unbedenkliche natürliche Fettsäure
574 Gluconsäure farblose bis leicht gelbliche, klare sirupartige Flüssigkeit gilt als unbedenklich
575 Glucono-delta-lacton feines, weißes, fast geruchloses kristallines Pulver gilt als unbedenklich
576 Natriumgluconat weißes bis bräunliches, körniges bis feines kristallines Pulver gilt als unbedenklich
577 Kaliumgluconat geruchlose, rieselfähige, weiße bis gelbliche, kristalline Körner oder Pulver gilt als unbedenklich
578 Calciumgluconat geruchlose, weiße, kristalline Körner oder Pulver, an der Luft stabil gilt als unbedenklich
579 Eisen(II)-Gluconat schwach grünlichgelbes bis gelblichgraues Pulver schwach nach verbranntem Zucker riechen Schwärzungsmittel für grüne Oliven – gilt als unbedenklich
585 Eisen(II)-Lactat grünlich-weiße Kristalle oder schwach grünes Pulver mit charakteristischem Geruch Schwärzungsmittel für grüne Oliven – gilt als unbedenklich
586 4-Hexylresorcin weißes Pulver
620 Glutaminsäure weiße Kristalle oder kristallines Pulver MNG kann bei empfindlichen Menschen Schläfendruck, Kopf- und Magenschmerzen auslösen, wird als Geschmacksverstärker in vielen Fertiggerichten eingesetzt (Chinarestaurants) – allergische Reaktionen sind möglich
621 Mononatriumglutamat (MNG) weiße, praktisch geruchlose Kristalle oder kristallines Pulver
622 Monokaliumglutamat weiße, praktisch geruchlose Kristalle oder kristallines Pulver
623 Calciumdiglutamat weiße, praktisch geruchlose Kristalle oder kristallines Pulver
624 Monoammoniumglutamat weiße, praktisch geruchlose Kristalle oder kristallines Pulver
625 Magnesiumdiglutamat geruchlose, weiße oder cremefarbene Kristalle oder Pulver
626 Guanylsäure geruchlose, farblose oder weiße Kristalle oder weißes kristallines Pulver für gesunde Menschen unbedenklich – harnsäureerkrankte Personen sollten diesen Stoff meiden
627 Dinatriumguanylat geruchlose, farblose oder weiße Kristalle oder weißes kristallines Pulver für gesunde Menschen unbedenklich – harnsäureerkrankte Personen sollten diesen Stoff meiden
628 Dikalimguanylat geruchlose, farblose oder weiße Kristalle oder weißes kristallines Pulver für gesunde Menschen unbedenklich – harnsäureerkrankte Personen sollten diesen Stoff meiden
629 Calciumguanylat geruchlose, weiße oder cremefarbene Kristalle oder Pulver für gesunde Menschen unbedenklich – harnsäureerkrankte Personen sollten diesen Stoff meiden
630 Inosinsäure geruchlose, farblose oder weiße Kristalle oder Pulver für gesunde Menschen unbedenklich – harnsäureerkrankte Personen sollten diesen Stoff meiden
631 Dinatriuminosinat geruchlose, farblose oder weiße Kristalle oder Pulver für gesunde Menschen unbedenklich – harnsäureerkrankte Personen sollten diesen Stoff meiden
632 Dikaliuminosinat geruchlose, farblose oder weiße Kristalle oder Pulver für gesunde Menschen unbedenklich – harnsäureerkrankte Personen sollten diesen Stoff meiden
633 Calciuminosinat geruchlose, farblose oder weiße Kristalle oder Pulver für gesunde Menschen unbedenklich – harnsäureerkrankte Personen sollten diesen Stoff meiden
634 Calcium-5′-ribonucleotid geruchlose, weiße oder nahezu weiße Kristalle oder Pulver für gesunde Menschen unbedenklich – harnsäureerkrankte Personen sollten diesen Stoff meiden
635 Dinatrium-5′-ribonucleotid geruchlose, weiße oder nahezu weiße Kristalle oder Pulver für gesunde Menschen unbedenklich – harnsäureerkrankte Personen sollten diesen Stoff meiden
640 Glycin und seine Natriumsalze weiße Kristalle oder kristallines Pulver gilt als unbedenklich
650 Zinkacetat farblose Kristalle oder feines cremefarbenes Pulver
900 Dimethylpolysiloxan klare, farblose zähe Flüssigkeit gilt als unbedenklich
901 Bienenwachs; weiß und gelb gelblich-weiße (weiße Form) oder gelbliche bis graubraune (gelbe Form) Stücke oder Platten von feinkörniger und nichtkristalliner Struktur mit angenehm honigartigem Geruch natürliches, unbedenkliches Überzugsmittel
902 Candelillawachs hartes, gelblich-braunes, undurchsichtiges bis durchscheinendes Wachs Überzugsmittel, wird aus einem mexikanischen Wolfsmilchgewächs gewonnen – gilt als unbedenklich
903 Carnaubawachs hellbraunes bis blassgelbes Pulver, Schuppen oder harter, bröckeliger Feststoff mit harzähnlichen Brucheigenschaften gilt als unbedenklich
904 Schellack gebleichter Schellack: cremefarbenes, amorphes, körniges Harz wachsfreier gebleichter Schellack: leicht gelbes, amorphes Harz auch: TafellackÜberzugsmittel, wird aus Ausscheidungen der Lackschildläuse gewonnen – gilt als unbedenklich
905 Mikrokristallines Wachs Raffiniertes Gemisch aus festen, gesättigten Kohlenwasserstoffen, die aus Erdöl oder synthetischen Grundstoffen gewonnen werden Überzugsmittel, wird aus Erdöl gewonnen
907 Hydriertes Poly-1-decen
912 Montansäureester nahezu weiß bis gelblich; Schuppen, Pulver, Körner oder Perlen vom Verzehr der damit behandelten Zitrusfrüchteschalen ist abzuraten
914 Polyethylenwachs-Oxidate nahezu weiß; Schuppen, Pulver, Körner oder Perlen gelten als unbedenklich
920 L-Cystein weißes Pulver oder farblose Kristalle Schweineborsten oder Menschenhaare
927b Carbamid farbloses bis weißes, prismatisches kristallines Pulver oder kleine weiße Perlen auch: Harnstoffgilt als unbedenklich
938 Argon farbloses, geruchloses, nichtbrennbares Gas gilt als unbedenklich
939 Helium farbloses, geruchloses, nichtbrennbares Gas gilt als unbedenklich
941 Stickstoff farbloses, geruchloses, nichtbrennbares Gas gilt als unbedenklich
942 Distickstoffmonoxid farbloses, nichtbrennbares Gas mit süßlichem Geruch gilt als unbedenklich (Lachgas)
943a Butan farblos; Gas oder Flüssigkeit mit schwachem, charakteristischem Geruch
943b Isobutan farblos; Gas oder Flüssigkeit mit schwachem, charakteristischem Geruch
944 Propan farblos; Gas oder Flüssigkeit mit schwachem, charakteristischem Geruch
948 Sauerstoff farbloses, geruchloses, nichtbrennbares Gas
949 Wasserstoff farblos, geruchlos; leicht entzündliches Gas
950 Acesulfam-K geruchloses, weißes, kristallines Pulver. Etwa 200mal so süß wie Saccharose Link Zuckergilt als unbedenklich
951 Aspartam weißes, geruchloses kristallines Pulver mit süßlichem Geschmack. Etwa 200mal so süß wie Saccharose für Menschen mit Phenylketonurie bedenklich.

 Kennzeichnungspflicht:
„enthält eine Phenylalaninquelle“ oder „mit Phenylalanin“. Kann Heißhunger hervorrufenHinweis! und somit Übergewicht fördern. 

952 Cyclamat praktisch farbloses, weißes kristallines Pulver. Etwa 40mal so süß wie Saccharose in den USA wegen Krebsverdacht verboten – von häufigem Verzehr ist abzuraten
953 Isomalt geruchlose, weiße, leicht hygroskopische, kristalline Masse oder wässrige Lösung mit einer Mindestkonzentration von 60 % vom Verzehr über 20 mg ist abzuraten
954 Saccharin weiße Kristalle bzw. weißes kristallines Pulver, geruchlos bzw. mit leicht aromatischem Geruch etwa 300 bis 500mal so süß wie Saccharose von häufigem Verzehr ist abzuraten
955 Sucralose weißes bis cremefarbenes, praktisch geruchloses kristallines Pulver
957 Thaumatin geruchloses, cremefarbiges Pulver. Etwa 2 000 bis 3 000 mal so süß wie Saccharose natürlicher Süßstoff – gilt als unbedenklich
959 Neohesperidin DC cremefarbenes, geruchloses, kristallines Pulver. Etwa 1 000 bis 1 800 mal so süß wie Saccharose gilt als unbedenklich
960 Steviolglycoside weißes bis hellgelbes Pulver, etwa 200 bis 300mal süßer als Saccharose Süßstoff (Extrakt aus den Blättern der Stevia rebaudiana. Auch als Honigkraut oder Süßkraut benannt)
961 Neotam weißes bis cremefarbenes Pulver Süßstoff aus Aspartam
962 Aspartam-Acesulfamsalz weißes, geruchloses, kristallines Pulver Mischung aus 63 bis 66 % Aspartam und 34 bis 37 % Acesulfam-K

Hinweis! Kennzeichnungspflicht:
„enthält eine Phenylalaninquelle“ oder „mit Phenylalanin“.

964 Polyglycitolsirup farb- und geruchlose klare viskose Flüssigkeit Mischung aus vorwiegend Maltit und Sorbit
965 i Maltit weißes kristallines Pulver vom Verzehr über 30 mg ist abzuraten
965 ii Maltitsirup farb- und geruchlose klare visköse Flüssigkeit oder weiße kristalline Masse vom Verzehr über 30 mg ist abzuraten
966 Lactit Kristallines Pulver oder farblose Lösung. Kristalline Erzeugnisse treten als Anhydrate, Monohydrate und Dihydrate auf. Als Katalysator wird Nickel verwendet vom Verzehr über 50 mg ist abzuraten
967 Xylit weißes, kristallines Pulver, praktisch geruchlos von einmaligem Verzehr von 20 mg oder 50 mg täglich ist abzuraten.
Kann bei übermäßigem Genuss Durchfall auslösen.
968 Erythrit weiße, geruchlose, nicht hygroskopische, hitzebeständige Kristalle, etwa 60-80 % der Süßkraft von Saccharose.
999 Quillajaextrakt Quillajaextrakt in Pulverform ist leicht braun mit Rosatönung; er ist auch als wässrige Lösung erhältlich vom Verzehr wird abgeraten. Die enthaltenen Saponine gelten ab 5 mg/kg Körpergewicht als bedenklich. Ist z. B. in Ginger Ale enthalten.
1103 Invertase Invertase wird aus Saccharomyces cerevisiae gewonnen
1105 Lysozym weißes, geruchloses Pulver mit leicht süßlichem Geschmack Probleme für Hühnerei-Allergiker möglich
1200 Polydextrose weißer bis leicht bräunlicher Feststoff. Polydextrosen ergeben in Wasser nach Auflösung eine klare, farblose bis strohgelbe Lösung gilt als bedenklich
1201 Polyvinylpyrrolidon weißes oder fast weißes Pulver gilt als bedenklich
1202 Polyvinylpolypyrrolidon weißes hygroskopisches Pulver mit einem schwachen, nicht unangenehmen Geruch gilt als bedenklich
1203 Polyvinylalkohol geruch- und geschmackloses, durchscheinendes, weißes oder cremefarbenes körniges Pulver auch: PVAL
1204 Pullulan geruchloses Pulver, weiß bis cremefarben
1205 Basisches Metaacrylat-Copolymer 20,8—25,5 % Dimethylaminoethyl- (DMAE-) Gruppen in der Trockenmasse
1404 Oxidierte Stärke weißes oder fast weißes Pulver, Körner oder (in vorgelatinierter Form) Schuppen, amorphes Pulver oder grobe Partikel gilt als bedenklich
1410 Monostärkephosphat weißes oder fast weißes Pulver, Körner oder (in vorgelatinierter Form) Schuppen, amorphes Pulver oder grobe Partikel gilt als bedenklich
1412 Distärkephosphat weißes oder fast weißes Pulver, Körner oder (in vorgelatinierter Form) Schuppen, amorphes Pulver oder grobe Partikel gilt als bedenklich
1413 Phosphatiertes Distärkephosphat weißes oder fast weißes Pulver, Körner oder (in vorgelatinierter Form) Schuppen, amorphes Pulver oder grobe Partikel gilt als unbedenklich
1414 Acetyliertes Distärkephosphat weißes oder fast weißes Pulver, Körner oder (in vorgelatinierter Form) Schuppen, amorphes Pulver oder grobe Partikel gilt als unbedenklich
1420 Acetylierte Stärke weißes oder fast weißes Pulver, Körner oder (in vorgelatinierter Form) Schuppen, amorphes Pulver oder grobe Partikel gilt als unbedenklich
1422 Acetyliertes Distärkeadipat weißes oder fast weißes Pulver, Körner oder (in vorgelatinierter Form) Schuppen, amorphes Pulver oder grobe Partikel gilt als unbedenklich
1440 Hydroxypropylstärke weißes oder fast weißes Pulver, Körner oder (in vorgelatinierter Form) Schuppen, amorphes Pulver oder grobe Partikel gilt als unbedenklich
1442 Hydroxypropyldistärkephosphat weißes oder fast weißes Pulver, Körner oder (in vorgelatinierter Form) Schuppen, amorphes Pulver oder grobe Partikel gilt als unbedenklich
1450 Stärkenatriumoctenylsuccinat weißes oder fast weißes Pulver, Körner oder (in vorgelatinierter Form) Schuppen, amorphes Pulver oder grobe Partikel auch: SSOSgilt als unbedenklich
1451 Acetylierte oxidierte Stärke weißes oder fast weißes Pulver, Körner oder (in vorgelatinierter Form) Schuppen, amorphes Pulver oder grobe Partikel
1452 Stärkealuminiumoctenylsuccinat weißes oder fast weißes Pulver, Körner oder (in vorgelatinierter Form) Schuppen, amorphes Pulver oder grobe Partikel
1505 Triethylcitrat geruchlose, praktisch farblose, ölige Flüssigkeit
1517 Glycerindiace klare, farblose, hygroskopische, etwas ölige Flüssigkeit mit leicht fettigem Geruch auch: Diacetin
1518 Glycerintriacetat farblose, etwas ölige Flüssigkeit mit leicht fettigem Geruch auch: Triacetingilt als bedenklich
1519 Benzylalkohol farblose, klare Flüssigkeit mit schwach aromatischem Geruch
1520 1,2-Propandiol klare, farblose, hygroskopische, visköse Flüssigkeit auch: Propylenglykol
1521 Polyethylenglykol PEG 400 ist eine klare, zähe, farblose oder fast farblose hygroskopische Flüssigkeit PEG 3000, PEG 3350, PEG 4000, PEG 6000 und PEG 8000 sind weiße oder fast weiße Feststoffe von wachs- oder paraffinartiger Beschaffenheit

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Faktor Blutgruppe
Der Stoffwechsel der menschlichen Zellen ist sehr durch die Blutgruppen beeinflusst, siehe Blutgruppenmedizin von Dr. Peter D’Adamo.

Die Zusatzstoffe nach E-Nummern und ihre Wirkung

Merkblatt mit den Zusatzstoffen (E-Nummern)

Merkblatt mit den Zusatzstoffen (E-Nummern) “Zusätze in Lebensmitteln”

Mezzomix

IgloFischstäbchen

MAMBA

 

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Tabellen mit E-Nummern

E 240 und 241: verdächtig
E 540: Verdauungsstörungen

Lebensmittelfarbstoffe
Wirkung Produktebeispiel
E 100: Kurkumin
E 101i: Riboflavin/lactoflavin
E 101ii: Riboflavin-5-phosphat
E 102: Tartrazin gefährlich Vanillepudding
E 104: Chinolingelb
E 110: Gelborange S gefährlich kommt vor in MAMBA-Gummibärchen, Treets, Smarties, Haribo-Weingummi, Schokolinsen, Zott-Sahnepudding, Iglo-Fischstäbchen, Kraft-Dorahm mit Creme Fraiche, Salamistreichkäse von Kraft,, Vanillepudding, Fertigsossen aller Art
E 120: Cochenille/Echtes Karmin gefährlich
E 122: Azorubin
E 123: Amaranth sehr krebserregend ist in den “USA” verboten
kommt vor in MAMBA-Gummibärchen, Treets, Smarties, Haribo-Weingummi, Schokolinsen, Zott-Sahnepudding, Iglo-Fischstäbchen, Kraft-Dorahm mit Creme Fraiche, Salamistreichkäse von Kraft,, Vanillepudding, Fertigsossen aller Art
E 124: Cochenillrot A gefährlich z.B. bei Zwetschgenkonserven von Sun Queen
E 125 verdächtig
E 127: Erythrosin
E 131: Patentblau krebserregend
E 132: Indigotin I
E 140: Chlorophyll
E 141: Kupferkomplexe der Chlorophylle verdächtig
E 142: Brilliantsäuregrün krebserregend
E 150 verdächtig
E 150a-d: Zuckercouleur verdächtig
E 150a: einfaches Zuckercouleur verdächtig
E 150b: Sulfitlaugen-Zuckercouleur verdächtig
E 150c: Ammoniak-Zuckercouleur verdächtig
E 150d: Ammonsulfit-Zuckercouleur verdächtig
E 151: Brilliantschwarz
E 153: Kohlenschwarz verdächtig
E 160a: Carotin und Derivate
E 160b: Bixin
E 160c: Capsantin/Capsorubin/Paprikaextrakt
E 160c: Capsantin/Capsorubin/Paprikaextrakt
E 160d: Lycopin
E 160e: Beta-Apo-8-carotinal
E 160f: Beta-Apo-8-carotinsäure-ethylester
E 161a-g: Xanthophylle
E 161a: Flavoxanthin
E 161b: Lutein
E 161c: Kryptoxanthin
E 161d: Rubixanthin
E 161e: Violaxanthin
E 161f: Rhodoxanthin
E 161g: Canthaxanthin
E 162: Betanin
E 163: Anthocyane
E 170: Calciumcarbonat
E 171: Titanoxid verdächtig
E 172: Eisenoxide/Eisenhydroxide
E 173: Aluminium verdächtig
E 174: Silber
E 175: Gold
E 180: Rubinpigment BK/Litholrubin
E 128: Rot 2g
E 129: Allurarot ac
E 133: Brilliantblau
E 154: Braun FK
E 155: Braun HAT
Konservierungsmittel bzw. auch konservierend wirkende Stoffe
Wirkung Produktebeispiel
E 200: Sorbinsäure Zerstörung von Vitamin B12
E 201: Natriumsorbat
E 202: Kaliumsorbat
E 203: Calciumsorbat
E 210: Benzoesäure krebserregend
E 211: Natriumbenzoat krebserregend z.B. in Nestea
E 212: Kaliumbenzoat
E 213: Calciumbenzoat krebserregend
E 214: p-Hydroxybenzoesäureethylester krebserregend
E 215: p-Hydroxybenzoesäureethylester-Natriumverbindung krebserregend
E 216: p-Hydroxybenzoesäure-n-propylester krebserregend
E 217: p-Hydroxybenzoesäure-n-propylester-Natriumverbindung krebserregend
E 218: p-Hydroxybenzoesäuremethylester
E 219: p-Hydroxybenzoesäuremethylester-Natriumverbindung krebserregend
E 220: Schwefeldioxid Darmstörungen
E 221: Natriumsulfit Darmstörungen
E 222: Natriumhydrogensulfit Darmstörungen
E 223: Natriumdisulfit Darmstörungen
E 224: Kaliumdisulfit Darmstörungen Zitronensaft von Migros
E 225: Kaliumsulfit
E 226: Calciumsulfit
E 227: Calciumhydrogensulfit
E 230: Biphenyl Hauterkrankungen
E 231: Orthophenylphenol Hauterkrankungen
E 232: Natrium-ortho-phenyl-phenolat Hauterkrankungen
E 233: Thiabendazol Hauterkrankungen
E 236: Ameisensäure
E 237: Natriumformiat
E 238: Calciumformiat
E 239: Hexamethylentetramin
E 249: Kaliumnitrit
E 250: Natriumnitrit
E 251: Natriumnitrat
E 252: Kaliumnitrat
E 228: Kaliumhydrogensulfit
E 234: Nisin
E 235: Natamycin
E 242: Dimethydicarbonat
E 280: Propionsäure
E 281: Natriumpropionat
E 283: Kaliumpropionat
E 282: Calciumpropionat
E 284: Borsäure
E 285: Natriumtetraborat (Borax)
E 1105: Lysozym
Antioxydantien bzw. Synergisten
E 270: Milchsäure
E 300: L-Ascorbinsäure/Vitamin C
E 301: Natrium-L-Ascorbat
E 302: Calcium-L-Ascorbat
E 304: 6-Palmityl-L-Ascorbinsäure
E 306: Vitamin E
E 307: Alpha-Tocopherol
E 308: Gamma-Tocopherol
E 309: Delta-Tocopherol
E 310: Propylgallat
E 311: Octylgallat Empfindlichkeit der Nerven
E 312: Dodecylgallat Empfindlichkeit der Nerven
E 320: Butylhydroxyanisol (BHA) Cholesterin
E 321: Butylhydroxytoluol (BHA) Cholesterin
E 325: Natriumlactat
E 326: Kaliumlactat
E 327: Calciumlactat
E 330: Citronensäure krebserregend, am gefährlichsten Maggi, Zitronensaft, Apfelmus von Migros, Schweppes, Aromasenf, Mezzo-Mix, Krabbenfleisch, Bonbel-Käse, Pilze in Dosen
E 331a: Natriumcitrat
E 331b: Dinatriumcitrat
E 331c: Trinatriumcitrat
E 332a: Kaliumcitrat
E 332b: Trikaliumcitrat
E 333i,ii,iii: Mino-, Di-, Tri-calciumcitrat
E 334: Weinsäure
E 335i, ii: Mono-, Ti-Natriumtartrat
E 336i: Monokaliumtartrat/Weinstein
E 336ii: Di-Kaliumtartrat
E 337: Natrium-Kaliumtartrat
E 339 Verdauungsstörungen
E 339a: Mono-Natrium-ortho-phosphat Verdauungsstörungen
E 339b: Di-Natrium-ortho-phosphat Verdauungsstörungen
E 339c: Tri-Natrium-ortho-phosphat Verdauungsstörungen
E 340 Verdauungsstörungen
E 340a: Mono-Kalium-ortho-phosphat Verdauungsstörungen
E 340b: Di-Kalium-ortho-phosphat Verdauungsstörungen
E 340c: Tri-Kalium-ortho-phosphat Verdauungsstörungen
E 341 Verdauungsstörungen
E 341a: Mono-Calcium-ortho-phosphat Verdauungsstörungen
E 341b: Di-Calcium-ortho-phosphat Verdauungsstörungen
E 341c: Tri-Calcium-ortho-phosphat Verdauungsstörungen
E 472c: Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren/verestert mit Citronensäure
E 315: Isoascorbinsäure
E 316: Natriumascorbat
E 1102: Glucoseoxidase
Emulgatoren (Mischhilfen)
Wirkung Produktebeispiel
E 322: Lecithin
E 470a: Na-, K-, Ca-Salze der Stearinsäure
E 471: Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren
E 472a: Mono-, Diglyceride von Speisefettsäuren verestert mit Essigsäure
E 472b: Mono-, Diglyceride von Speisefettsäuren verestert mit Milchsäure
E 472c: Mono-, Diglyceride von Speisefettsäuren verestert mit Citronensäure
E 472d: Mono-, Diglyceride von Speisefettsäuren verestert mit Weinsäure
E 472e: Mono-, Diglyceride von Speisefettsäuren verestert mit Monoacetyl-/Diacetylweinsäure
E 472f: Mono-, Diglyceride von Speisefettsäuren verestert mit Essigsäure und Weinsäure
E 473: Zuckerester
E 474: Zuckerglyceride
E 475: Polyglycerinester von Speisefettsäuren
E 477: Polypropylenglycolester von Speisefettsäuren verdächtig
E 481: Natriumstearoyllactyl-2-lactat
E 482: Calciumstearoyllactyl-2-lactat
E 483: Stearoyltartrat
E 432: Polyoxyethyl-sorbitan-monolaureat(20)
E 433: Polyoxyethyl-sorbitan-monooleat(80)
E 434: Polyoxyethyl-sorbitan-monopalmitat(40)
E 435: Polyoxyethyl-sorbitan-monostearat(60)
E 436: Polyoxyethyl-sorbitan-tristearat(65)
E 442: Ammonsalz von Phosphatidsäuren
E 470b: Mg-Salze der Fettsäuren
E 476: Polyglycerin-Polyricinoleat
E 479a: Thermooxidiertes Sojaöl
E 479b: Thermooxidiertes Sojaöl verestert mit Mono-/Diglyceriden von Speisefettsäuren
E 491: Sorbitan-monostearat
E 492: Sorbitan-tristearat
E 493: Sorbitan-monolaureat
E 494: Sorbitan-monooleat
E 495: Sorbitan-monopalmitat
Zuckeraustauschstoff
Wirkung Produktebeispiel
E 420i, ii: Sorbit/Sorbitsirup
E 421: Mannit
E 935: Isomalt
E 965i, ii: Maltit/Maltitsirup
E 966: Lactit
E 967: Xylit
Süssstoffe
E 950: Acesulfam K
E 951: Aspartam
E 954: Saccharin
E 952: Cyclohexan-Sulfanidsäure
E 957: Thaumatin
E 959: Neohesperidin
Stabilisatoren, Verdickungsmittel bzw. Geliermittel
Wirkung Produktebeispiel
E 400: Alginsäure
E 401: Natriumalginat
E 402: Kaliumalginat
E 403: Ammoniumalginat
E 404: Calciumalginat
E 405: Propylenglycolalginat
E 406: Agar-Agar
E 407: Carragen Verdauungstörungen Eiscreme / Glace
E 410: Johanisbrotkernmehl
E 412: Guarkernmehl
E 413: Traganth
E 414: Gummi arabicum
E 415: Xanthan
E 416: Karayagummi
E 440a: Pektin
E 440b: Amidiertes Pektin
E 1420: Acetylierte Stärke
E 1422: Acetyliertes Distärkeadipat
E 1404: Oxidierte Stärke
E 1410: Monostärkephosphat
E 1412: Distärkephosphat
E 1413: Phosphatiertes Distärkephosphat
E 1414: Acetyliertes Distärkephosphat
E 1440: Hydroxypropylstärke
E 1442: Hydroxypropyl-distärkephosphat
E 1450: Stärkenatriumoctenylsuccinat
E 442: Ammonsalze von Phosphatidsäuren (auch Emulgator)
E 450i: Dinatrium-diphosphat
E 450ii: Trinatrium-diphosphat
E 450iii: Tetranatrium-diphosphat
E 450v: Tetrakalium-diphosphat
E 451i: Pentanatrium-triphosphat
E 451ii: Pentakalium-triphosphat
E 452i: Natrium-polyphosphat
E 452ii: Kalium-polyphosphat
E 460i: Mikrokristaline Zellulose
E 460ii: Zellulosepulver
E 461: Methylzellulose Verdauungsstörungen
E 463: Hydroxypropylzellulose Verdauungsstörungen
E 464: Hydroxypropylmethylzellulose
E 465: Ethylmethylzellulose
E 466: Carboxymethylzellulose Verdauungsstörungen
E 417: Tarakernmehl
E 418: Gellan
E 450iv: Dikalium-diphosphat
E 450vi: Dicalcium-diphosphat
E 450vii: Calciumdihydrogen-diphosphat
E 452iii: Na-Ca-polyphosphat
E 452iv: Calciumpolyphosphat
Geschmacksverstärker, Schaumverhüter bzw. Antiklumpmittel
Wirkung Produktebeispiel
E 170: Calciumcarbonat (auch Farbstoff)
E 260: Essigsäure
E 261: Kaliumacetat
E 262: Natriumdiacetat, Natriumacetat
E 263: Calciumacetat
E 270: Milchsäure
E 290: Kohlendioxid
E 296: Apfelsäure
E 297: Fumarsäure
E 338: Orthophosphorsäure Verdauungsstörungen Coca Cola
E 350i, ii: Natriummalate, Natriumhydrogenmalat
E 351i: Kaliummalate
E 352i, ii: Calciummalate, Calciumhydrogenmalat
E 353: Metaweinsäure
E 354: Calciumtartrat
E 355: Adipinsäure
E 356: Natriumsalz der Adipinsäure
E 357: Kaliumsalz der Adipinsäure
E 363: Bernsteinsäure
E 380: Triammoncitrat
E 385: Ca-diNa-ethylendiamintetraacetat
E 422: Glycerin
E 431: Polyoxyethylen(40)stearat
E 445: Glycerinester aus Wurzelhaar
E 500i, ii, iii: Natriumcarbonat, -hydrogencarbonat, -sesquicarbonat
E 501i, ii: Kaliumcarbonat, -hydrogencarbonat
E 503i, ii: Ammoniumcarbonat, -hydrogencarbonat
E 504i, ii: Magnesiumcarbonat, -hydrogencarbonat
E 507: Salzsäure
E 508: Kaliumchlorid
E 509: Calciumchlorid
E 510: Ammoniumchlorid
E 511: Magnesiumchlorid
E 512: Zinn(II)-Oxid
E 513: Schwefelsäure
E 514i, ii: Natriumsulfat, Natriumhydrogensulfat
E 515i, ii: Kaliumsulfat, Kaliumhydrogensulfat
E 516: Calciumsulfat
E 518: Magnesiumsulfat
E 520: Aluminiumsulfat
E 521: Aluminiumnatriumsulfat
E 522: Aluminiumkaliumsulfat
E 523: Aluminiumammonsulfat
E 524: Natriumhydroxid
E 525: Kaliumhydroxid
E 526: Calciumhydroxid
E 527: Ammoniumhydroxid
E 528: Magnesiumhydroxid
E 529: Calciumoxid
E 530: Magnesiumoxid
E 535: Natriumhexacyanoferrat(II)
E 536: Kaliumhexacyanoferrat(II)
E 538: Calciumhexacyanoferrat
E 541: saures Natriumaluminiumphosphat
E 550: Natriumsilikate
E 551: Kieselsäure, Siliziumdioxid
E 552: Calciumsilikate
E 553a: Magnesiumsilikat, Magnesiumtrisilikat
E 553b: Talkum
E 554: Natriumaluminiumsilikat
E 555: Kaliumaluminiumsilikat
E 556: Calciumaluminiumsilikat
E 558: Bentonit
E 559: Aluminiumsilikat
E 570: Stearinsäure (Fettsäuren)
E 572: Magnesiumstearat
E 574: Gluconsäure
E 575: Glucono-delta-lacton
E 576: Natriumgluconat
E 577: Kaliumgluconat
E 578: Calciumgluconat
E 579: Eisengluconat
E 585: Eisen(II)-lactat
E 620: Glutaminsäure
E 621: Natriumglutamat
E 622: Kaliumglutamat
E 623: Calciumglutamat
E 624: Monoammoniumglutamat
E 625: Magnesiumdiglutamat
E 626: Guanylsäure
E 627: Dinatriumguanylat
E 628: Dikaliumguanylat
E 629: Calciumguanylat
E 630: Inosinsäure
E 631: Dinatriuminosinat
E 632: Dikaliuminosinat
E 633: Calciuminosinat
E 634: Calcium-5-ribonucleotid
E 635: Dinatrium-5-ribonucleotid
E 636: Maltol
E 637: Ethylmaltol
E 900: Dimethylpolysiloxan
E 901: Bienenwachs
E 902: Candelillawachs
E 903: Carnaubawachs
E 904: Schellack
E 912: Montansäureester
E 914: Polyethylenwachsoxidate
E 927b: Carbamid
E 938: Argon
E 939: Helium
E 640: Glycin und Natriumsalze
E 941: Stickstoff
E 942: Distickstoffmonoxid
E 947: Wasserstoff
E 948: Sauerstoff
E 999: Quillayaextrakt
E 1103: Invertase
E 1200: Polydextrose
E 1505: Triethylcitrat
E 1518: Glycerintriacetat/Triacetin

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Nestea

BLICK online 20.7.2007: Lebensmittel-Farbstoff E 128 wird verboten

BLICK online; http://www.blick.ch/news/schweiz/news29294 <BERN – Der Lebensmittelfarbstoff E 128, auch bekannt als «Red 2G», wird europaweit wegen Krebsgefahr verboten. Sobald der Entscheid in der Europäischen Union rechtsgültig ist, wird gemäss Bundesamt für Gesundheit (BAG) auch die Schweiz mitziehen. Verwendet werde der Farbstoff vor allem in den in Irland und Grossbritannien beliebten Frühstückswürstchen und in Hamburgern, erklärte ein Sprecher der EU-Kommission in Brüssel. Das Verbot wird in der EU bereits in einigen Tagen gelten. Produkte, die vor der Entscheidung der EU ausgeliefert wurden, dürfen allerdings noch verkauft werden. Gemäss Angela Scalese vom BAG ist E 128 in der Schweiz «kein breit verankertes Produkt», sondern nur für bestimmtes Hackfleisch mit mehr als 4 Prozent Pflanzenprotein zugelassen. (ap)>

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China-Futter

10.11.2011: Geschmacksverstärker Glutamat provoziert mehr Hunger und mehr Konsum

aus: Welt online: “Chinarestaurant-Syndrom“: Die Mär vom ungesunden Teufelszeug Glutamat; 10.11.2011;
http://www.welt.de/gesundheit/article13707602/Die-Maer-vom-ungesunden-Teufelszeug-Glutamat.html

<Autor: Lajos Schöne Der natürliche Geschmacksverstärker hat ein schlechtes Image 51; zu Unrecht, wie Studien zeigen. Glutamat steckt in den gesündesten Lebensmitteln.

Können sich so viele Menschen wirklich irren? Menschen in Thailand, Vietnam, Japan und China, die ihr köstliches Essen täglich mit glutamathaltigen Soßen würzen und genießen?

Das berühmte “Chinarestaurant-Syndrom” gibt es gar nicht. Schon die erste Mahlzeit des Lebens enthält Glutamat: Es ist ein Bestandteil der Muttermilch Manchen Menschen in westlichen Ländern mit eher mäßigen Küchenerzeugnissen erscheint diese Freude am pikanten Geschmack nicht geheuer: Sie glauben lieber den Miesmachern, die hinter dem Würzmittel finstere Machenschaften von Herstellern vermuten und Glutamat für ein wahres Teufelszeug halten. Der Medienhype um Glutamat ist alt und kam schon 1968 so richtig in Fahrt: Damals veröffentlichte Dr. Robert Ho Man Kwok im 62;New England Journal of Medicine60; einen Bericht über das Auftreten von hochrotem Gesicht, Nackenschweiß, Kopfschmerzen und Übelkeit nach dem Besuch eines chinesischen Restaurants. Andere Wissenschaftler griffen gierig nach dem vermeintlich neuen Leiden, gab es ihnen doch die Möglichkeit, Forschungsgelder zu akquirieren. Das Dumme war: Das so proper klingende 62;Chinarestaurant-Syndrom60; blieb eine Chimäre.

Keine Belege für “Chinarestaurant-Syndrom”

Trotz mehreren Doppelblindstudien gelang es bis heute nicht, das beschuldigte Natriumglutamat als tatsächlichen Auslöser der Symptome zu identifizieren. Mehr noch: Nicht einmal für die Existenz des Chinarestaurant-Syndroms fanden sich wissenschaftliche Beweise.

In kontrollierten klinischen Studien konnten bei keiner der Versuchspersonen, die nach eigenem Bekunden unter der 62;Krankheit60; litten, mit blind verkosteten Nahrungsmitteln mal mit, mal ohne Glutamat die entsprechenden Symptome ausgelöst werden. Paradoxerweise traten die Symptome der 62;neuen Krankheit60; überwiegend bei Amerikanern und Europäern auf. In Ostasien selbst ist die Unverträglichkeit so gut wie unbekannt.

Weitere Studien ergaben, dass gelegentlich auftretende allergische Reaktionen nach asiatischem Essen eher mit anderen Zutaten wie Garnelen, Erdnüssen oder Kräutern in Zusammenhang stehen. Und so fragte sich der britische Journalist Alex Renton bereits 2005 bei der letzten heftigen Glutamatdiskussion: 62;Wenn Glutamat wirklich so schädlich ist, warum haben dann nicht alle Asiaten Kopfschmerzen?60;

Eine berechtigte Frage. Zu den wichtigsten Würzsoßen der asiatischen Küche gehören nämlich die Fischsauce und die Sojasauce und beide enthalten Glutamat. Die Fischsauce 51; 62;nam pla60;, 62;Nuoc Mam60; oder 62;Yeesui60; genannt 51; wird traditionell aus Sardellen und ähnlichen kleinen Fischen hergestellt. Während der etwa 18 Monate dauernden Fermentierung entstehen die für den Geschmack wichtigen Aminosäuren, Peptide und Aromastoffe.

Die Würzkraft der von rund 300 Millionen Menschen konsumierten Würzsauce besteht nicht nur aus Salz, sondern liegt auch im natürlichen Glutamat, das durch die Fermentation entstanden ist. Das unverfälschte Naturprodukt wird anstelle von Salz verwendet und in Thailand, Vietnam, Südkorea und China zum Essen gereicht.

62;Der immer wieder verteufelte Geschmacksverstärker Natriumglutamat ist ein lebenswichtiger Naturbaustein60;, sagt der Münchner Allergologe Dr. Peter Schnabel, Experte für Gewürze und Kräuter: 62;Glutamat ist das Natriumsalz der Glutaminsäure, einer der in der Natur am weitesten verbreiteten Aminosäuren.

Glutamat ist eine natürliche Substanz, die sich besonders in proteinreichen Lebensmitteln wie Milchprodukten, Fleisch und Fisch, aber auch in zahlreichem Gemüse findet. Gerade Lebensmittel, die wegen ihres Aromas geschätzt werden, zum Beispiel Tomaten oder Pilze, enthalten größere Mengen natürlich vorkommenden Glutamats60;.

Das freie Glutamat spielt eine wichtige Rolle für Geschmack und Beliebtheit vieler Lebensmittel. So sind in 100 Gramm Parmesankäse 1206 Milligramm freies Glutamat enthalten. 100 Gramm Tomaten und 100 Gramm Fisch enthalten je 140 Milligramm Glutamat, selbst im Hühnerfleisch finden sich 44 Milligramm Glutamat pro 100 Gramm Grundsubstanz.

Glutamat verstärkt den Eigengeschmack der Nahrungsmittel und lässt außerdem dem Feinschmecker buchstäblich das Wasser im Mund zusammenlaufen, denn es fördert auch die Speichelbildung. Peter Schnabel: 62;In seiner freien Form besitzt Natriumglutamat geschmacksverstärkende Eigenschaften und wird deshalb häufig Lebensmitteln zugesetzt, sowohl als Mononatriumsalz als auch als Eiweißhydrolysat.

Die zur Würzung verwendeten Glutamatsalze sind aber mit der natürlichen, freien Glutaminsäure identisch und werden vom menschlichen Körper auf die gleiche Weise aufgenommen und verstoffwechselt60;.

Auch der Körper produziert Glutamat

Den meisten Menschen, die sich von der Verteufelung von Glutamat haben anstecken lassen, ist nicht bekannt, dass ihr eigener Körper selbst Glutamat produziert. Glutamat übernimmt im menschlichen Organismus wichtige Funktionen: Alle sich schnell teilenden Zellen, etwa die des Immunsystems oder der Darmschleimhaut, brauchen Glutamin.

Es wird auch zur Übermittlung von Informationen im Gehirn benötigt. Interessanterweise benutzen die Nervenfasern, die Riech- und Geschmackempfindungen zum so genannten Mandelkern (62;Amygdala60;) im Gehirn transportieren, den Botenstoff Glutamat als Botenstoff.

Das Geheimnis des Glutamats, ganz gleich ob natürlich oder industriell hergestellt, liegt beim Würzen in der von ihm vermittelter Geschmacksnote.

Sie wird als 62;Umami60; bezeichnet und gilt neben süß, salzig, sauer und bitter als die fünfte Geschmacksrichtung. Das japanische Wort Umami steht für Schmackhaftigkeit oder Köstlichkeit und vermittelt einen vollen, gesättigten, fleischigen, runden, salzig-würzigen Sinneseindruck auf der Zunge.

Obwohl seriöse Expertengremien den vernünftigen Einsatz von Glutamat schon lange für unbedenklich halten, steht der Geschmacksverstärker immer wieder im Mittelpunkt mehr oder weniger sachlich geführter Diskussionen über seine gesundheitliche Verträglichkeit.

Auch beim Thema Übergewicht ist Glutamat in die Kritik geraten. Dass der Geschmacksverstärker per se dick macht, wurde bislang allerdings nicht wissenschaftlich bestätigt.

In vielen Fertigprodukten steckt Glutamat. Einige Ernährungsexperten empfehlen, auch aus diesem Grund während einer Diät auf Tiefkühlpizza und Tütensuppe zu verzichten. Denn der natürliche Geschmacksverstärker soll eine appetitanregende Wirkung haben. Diese Annahme beruht unter anderem auf einer im Jahr 1990 von dem britischen Ernährungspsychologen Peter J. Rogers durchgeführten Studie.

Geschmacksverstärker macht offenbar Hunger

Der Forscher tischte seinen Probanden Rindersuppe auf, der er mehr oder weniger Glutamat zusetzte. Alle bekamen eine gleich große Portion. Die Rindersuppe mit dem Geschmacksverstärker schmeckte den Studienteilnehmern besser. Doch diejenigen, die eine größere Menge Geschmacksverstärker zu sich genommen hatten, bekamen kurze Zeit nach dem Essen schneller wieder Hunger, während die anderen Probanden satt blieben.

Bei einer normalen, ausgeglichenen Ernährung spreche allerdings nichts gegen den Verzehr von Glutamat, heißt es von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE): 62;Glutamat ist natürlicherweise in fast allen Lebensmitteln zu finden. Über die Nahrung nehmen wir bei normaler Mischkost täglich ca. acht bis zwölf Gramm Glutamat auf. Glutamat übernimmt im menschlichen Organismus wichtige Funktionen bei der Übermittlung, Speicherung und Verarbeitung von Informationen im Gehirn.

Nach Ansicht der DGE ist die Glutamataufnahme über die Nahrung, insbesondere bei rationeller Verwendung von Glutamat zur Würzung für die Allgemeinheit unbedenklich und steht in keinem Widerspruch zu einer gesundheitsbewussten Ernährung60;. Selbst große Glutamatmengen verkraftet der menschliche Organismus ohne Probleme.

Die DGE ruft in Erinnerung: 62; Aufgrund einer Modeströmung Ende der Vierziger Jahre wurden Hunderten von Kindern zur angeblichen geistigen Leistungssteigerung bis zu 40 Gramm Glutamat pro Tag über Wochen und Monate hinweg gegeben. Trotz dieser hohen Dosierung wurden weder leistungssteigernde noch toxische Effekte beschrieben60;.

Sogar Alzheimer wurde mit Glutamat in Verbindung gebracht

Dennoch wurde Glutamat von Kritikern der Lebensmittelindustrie auch mit Demenzerkrankungen wie Alzheimer und Parkinson in Verbindung gebracht.

Eine Konsensuskonferenz von zehn deutschen Wissenschaftlern unter Federführung des Heidelberger Molekularbiologen und Nobelpreisträger Professor Dr. Konrad Beyreuther bezog jedoch auch zu dieser Behauptung bereits 2007 eindeutig Stellung: 62;Gegenwärtig sind keine wissenschaftlichen Daten verfügbar, welche die Vermutung stützen, zugesetztes Glutamat sei an der Entwicklung neurologischer Erkrankungen des Menschen beteiligt60;.

Mit der Nahrung zugeführtes Glutamat könne bei Gesunden die Blut-Hirn-Schranke nicht überwinden und somit auch nicht zu einer erhöhten Glutamatkonzentration im Gehirn führen. Aus diesen Ergebnissen schließen die Forscher, dass Glutamat auch keine Rolle als Verursacher der Parkinson’schen oder Alzheimer’schen Erkrankung spielt.

Besonders reich an Glutamat ist übrigens das gesündeste Lebensmittel der Welt und die erste Mahlzeit des Menschen, nämlich die Muttermilch: 100 Milliliter Muttermilch enthalten 22 Milligramm Glutamat und damit wesentlich mehr als Kuhmilch (2 mg in 100 ml).

Der Münchner Allergologe und Gewürzexperte Peter Schnabel: 62;Das bedeutet: Babys an der Mutterbrust konsumieren in dieser Zeit größere Mengen von freiem Glutamat pro Kilogramm Körpergewicht als jemals in ihrem späteren Leben!60;>
Kommentar

Eigenartig erscheint, dass Leute mehr Hunger haben, wenn sie Speisen mit künstlich hinzugefügtem Glutamat essen. Das ist ein Trick der Lebensmittelindustrie, mehr Produkte abzusetzen.

Quelle http://www.geschichteinchronologie.ch/med/merk/merkblatt-zusatzstoffe-e-nummern.html

Weitere Links zu diesem Thema:

http://zusatzstoffe.e314.de/index.php
http://www.heko.ch/toxin/01948b935413b2e01/01948b935414236a7/index.html
http://www.minutella.ch/e/
http://www.engelapo.ch/e_nr.htm
http://www.gifte.de/Lebensmittel/e-nummern.htm
http://www.foodnews.ch/x-plainmefood/20_lebensmittel/E_nach_Nummern.html
http://medmedia.ch/e-nummern.html

Michael Palomino, 10.11.2011

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…danke an TA KI

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