Nato-Panzer rollen durch „neutrales“ Österreich: „Provokation gegen Russland“ – FPÖ


Für die Großübung „Saber-Guardian 17“ und „Noble Jump 2017“ in Osteuropa durchqueren ab dem 1. Juni britische und amerikanische Truppen Österreich. Laut FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache sind solche Transits unzumutbar.

„Wie kann es sein, dass Nato-Streitkräfte durch unser Land rollen, als wären sie hier zu Hause? Das ist weder ein humanitärer noch ein UN-Einsatz. Es geht um eine Provokation Russlands und führt unsere Neutralität ad absurdum“, zitiert „Oesterreich“ Strache.

Die ersten Panzertruppen haben Österreich bereits mit der Eisenbahn durchquert. Ab dem 10. Juni werden über Land 550 Militärfahrzeuge mit 1.100 Soldaten unterwegs sein.

Obwohl Österreich seit 1995 fester Partner der Nato ist, bleibt das Land weiterhin neutral. Die Übungen finden in Lettland, Rumänien und Bulgarien statt.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170608316075868-nato-oesterreich-panzer/

Gruß an die Denkenden

TA KI

US-ARMEE VERLEGT 49 KAMPFHUBSCHRAUBER NACH DEUTSCHLAND – DIE AN DIE RUSSISCJE GRENZE GEHEN !


Die US-Armee verlegt immer mehr schweres Kriegsgerät nach Europa.

Die US-Brigade bestreitet ihren Weg von Bremerhaven Richtung Osten auf Straße und Schiene.(Foto: dpa)

In Bremerhaven hat ein Transportschiff nun 49 US-Kampfhubschrauber der 10en-Combat-Aviation-Brigade, wie Apache, Black Hawk und Chinook nach Deutschland gebracht, die jetzt umgehend an die russische Grenze in Litauen, Lettland und Estland verlegt werden.

Zunächst wird von der US-Armee die Verlegung nach Lettland, Polen und Rumänien zugegeben. 20 weitere US-Kampfhubschrauber sollen, laut ihren Angaben nach, nächste Woche in Deutschland ankommen.

Mittlerweile gehen täglich mehrere große Transportzüge und LKW-Konvois mit schwerer Kriegstechnik der USA ins Baltikum an die russische Grenze – nicht etwa mit russischem Kriegsgerät nach Mexiko oder Kuba.

Quelle: http://uncut-news.ch/2017/02/13/us-armee-verlegt-49-kampfhubschrauber-nach-deutschland-die-an-die-russiscje-grenze-gehen/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Lettland will einen Zaun an der Grenze zu Weißrussland errichten


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Lettland hat vor, einen Zaun an der weißrussischen Grenze aufzubauen. Damit will sich das Land vor Grenzverletzern schützen.

Im Haushalt für das kommende Jahr habe man bereits das Geld für die Entwicklung des Projektes reserviert, erklärte der Chef der lettischen Grenzschutzbehörde, Normunds Garbars. Um wie viel Geld es sich dabei handelt, wollte der Beamte jedoch nicht präzisieren. Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich in einem Jahr beginnen.

Im Frühling hatte Lettland an der Grenze zu Russland einen drei Kilometer langen Zaunabschnitt errichtet. Die Regierung in Riga erklärte auch damals, dass der Zaun die illegale Einwanderung aus Russland reduzieren sollte. Geplant ist übrigens eine 92 Kilometer lange Schutzmauer, deren Mindestgröße sich auf 2,70 Meter belaufen soll.  

Quelle: https://deutsch.rt.com/newsticker/43133-lettland-will-einen-zaun-an-der-grenze-zu-weissrussland-errichten/

Gruß nach Russland

TA KI

Fast alle Flüchtlinge aus Lettland unterwegs nach Deutschland


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21 der bisher insgesamt 23 nach Lettland überführten Flüchtlinge haben das Land bereits wieder verlassen. Sie seien auf eigene Faust nach Deutschland weitergezogen. Dies meldet dpa unter Verweis auf das lettische Fernsehen.

Grund für das Verlassen des Landes sei, dass es den Flüchtlingen in Lettland beinahe unmöglich ist, einen Job oder eine Wohnung zu finden.

Nach Angaben der Agentur BNS liegen den lettischen Behörden jedoch keine näheren Informationen zu der Weiterreise der Migranten vor. Rechtlich bestehe zudem keine Möglichkeit, sie aufzuhalten, denn nach der Anerkennung als Flüchtlinge oder Schutzberechtigte gelte für sie die Reisefreiheit innerhalb Europas.

Trotz ihres unbekannten Aufenthaltsortes sollen die Flüchtlinge weiterhin monatlich 139 Euro vom lettischen Staat erhalten haben. Die nach Lettland überführten Flüchtlinge seien zuvor als solche anerkannt worden oder sollen einen alternativen Schutzstatus erhalten haben. Bislang soll das Land 69 der zugesagten 531 Flüchtlinge aufgenommen haben.

Quelle: http://de.sputniknews.com/panorama/20160906/312424251/lettland-fluechtlinge-unterwegs-deutschland.html

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Gruß an die Vorbereiteten
TA KI

Paul Craig Roberts: Kann Russland Washingtons Angriff überleben?


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Von Paul Craig Roberts

paul craig robertsNicht nur amerikanische Generäle sind unverantwortlich und erklären ohne jeglichen Beleg, dass »Russland eine existenzielle Bedrohung für die Vereinigten Staaten« ist; sowie für das Baltikum, Polen, Georgien, die Ukraine und ganz Europa. Auch britische Generäle beteiligen sich an der Kriegstreiberei. Sir Richard Shirreff, General a.D., ehemaliger NATO-Kommandant und bis 2014 stellvertretender Oberbefehlshaber der Allianz in Europa, hat jüngst erklärt, dass ein nuklearer Krieg mit Russland innerhalb eines Jahres »gänzlich möglich« sei.

Meine loyalen Leser wissen, dass ich selbst seit einiger Zeit vor der Möglichkeit eines Atomkrieges gewarnt habe. Allerdings gibt es einen erheblichen Unterschied zwischen mir und den westlichen Generälen. Ich sehe den Krieg als Konsequenz des neokonservativen Drangs nach der US-Weltherrschaft. Der neokonservative Drang nach der Weltherrschaft wird von den Neokonservativen selbst in ihren öffentlichen Positionspapieren bestätigt und hat eine 15-jährige Vorgeschichte der Umsetzung in Amerikas vielen und fortlaufenden Kriegen im Mittleren Osten und Afrika. Obwohl die presstituierten Medien ihr Bestes geben unseren Fokus von den bekannten Fakten fernzuhalten, so bleiben die Fakten doch bekannt.

Die Position der westlichen Generäle ist, dass die »russische Aggression« ein unschuldiges Amerika, samt der NATO, in einen nuklearen Krieg treibt. Hier die Liste der »russischen Aggressionen« von General Shirreff:

»Er [Putin] ist in Georgien einmarschiert, er ist auf der Krim einmarschiert, er ist in der Ukraine einmarschiert. Er hat Gewalt angewendet und ist damit durchgekommen. In einer Zeit der Spannungen ist ein Angriff auf die baltischen Staaten … gänzlich plausibel.«

Shirreff redet über vorgespiegelte Ereignisse, die selbst wenn sie real wären innerhalb dessen stattfinden würden, was bis vor nicht allzu langer Zeit Russlands seit langem bestehende nationalen Grenzen waren. General Shirreff scheint mir entweder schlecht informiert oder ein Heuchler zu sein.

Es sind die Vereinigten Staaten und Israel, welche Gewalt anwenden und damit durchkommen. Die russische Invasion der ehemaligen russischen Provinz Georgien war eine Reaktion auf die Invasion Süd-Ossetiens durch die Marionetten-Regierung der Amerikaner, wo die von Amerikanern und Israelis trainierten und ausrüsteten georgischen Truppen russische Friedenstruppen und eine große Zahl süd-ossetischer Zivilisten getötet haben, während sich die russische Regierung bei den Olympischen Spielen in Beijing aufhielt.

Ein kleiner Bruchteil der russischen Armee benötigte nur wenige Stunden, um die von Amerikanern und Israelis trainierte georgische Armee zu überrollen. Putin hatte die ehemalige russische Provinz in seiner Hand. Er hätte den Marionetten-Präsidenten Amerikas aufhängen und Georgien wieder Russland angliedern können, wo es vermutlich hingehört, nachdem es die gesamte moderne Geschichte dazugehört hatte.

Aber Putin hat Georgien nicht als Beute gesehen und nachdem er seinen Punkt gemacht hatte, gab er den Amerikanern ihren Marionetten-Staat zurück. Der seinerzeitige Präsident, ein schäbiger Schurke, wurde von den Georgiern aus dem Land geworfen und dient nun im amerikanischen Marionetten-Staat Ukraine – wie so viele andere Nicht-Ukrainer. Anscheinend findet Washington nicht genügend Ukrainer, die bereit sind ihr Land für Washington zu verraten und muss folglich Ausländer hereinbringen, die Washington dabei helfen die Ukraine zu beherrschen.

Leider gab es auch keine Invasion der Ukraine. Putin wollte nicht einmal das Gesuch der russischen Bevölkerungsmehrheit in den abtrünnigen Provinzen Donezk und Luhansk akzeptieren, welche wieder zu Russland gehören wollten, wo sie auch hingehören. Wenn Putin die Ukraine wirklich haben wollte, dann bräuchte er keine Armee zu schicken. Er kann den östlichen und südlichen Teil einfach dadurch zu Russland zurückholen, indem er das Gesuch der Bevölkerung akzeptiert, dass sie wieder ein Teil Russlands sein möchten.

Das einzige Gesuch das Putin akzeptierte, was das der Bewohner der Krim, welche sich mit einem extrem hohen Ergebnis – wie es von “westlichen Demokratien“ noch niemals erlebt wurde – von 97,6 Prozent dafür entschieden, sich Russland wieder anzuschließen – zu dem die Krim länger gehörte als die USA überhaupt existierten, bis der Ukrainer Chruschtschow die Krim von der Russischen Sowjetrepublik zur Ukrainischen Sowjetrepublik transferierte, als beide noch Teil der Sowjetunion waren.

Es ist kaum anzuzweifeln, dass Putin das Gesuch der Krim akzeptierte, weil die russische Marinebasis auf der Krim Russlands einziger Warmwasser-Hafen und Zugang zum Mittelmeer ist und es ist auch kaum anzuzweifeln, dass Putin die Gesuche aus Donezk und Luhansk abgelehnt hat, um propagandistische Anklagen aus Washington zu vermeiden, wie jene des ehemaligen Generals Shirreff. Putin nahm – meiner Ansicht nach fälschlicherweise – an, dass seine Verweigerung gegenüber Donezk und Luhansk Washingtons NATO-Marionetten-Staaten beschwichtigen und Washingtons Einfluss in Europa mindern würde. Für die korrupten Europäer haben Fakten jedoch keine Konsequenzen, Washingtons Geld ist wichtiger.

Putin versteht die Macht des Geldes aus Washington nicht. Im gesamten Westen zählt nur Geld. Es gibt nicht so etwas wie Washingtons Wort, eine integre Regierung, Wahrheit oder gar empirische Fakten. Es gibt nur bestens propagandierte Lügen. Der gesamte Westen ist eine Lüge. Der Westen existiert nur für ein Ziel: Konzernprofite.

General a.D. Shirreff behauptet ohne Belege, was typisch ist, dass Putin »Gewalt« angewendet habe »und damit durchgekommen« sei. Von welcher Gewalt redet dieser General? Kann er die Gewalt benennen? Die unabhängigen internationalen Beobachter des Referendums auf der Krim berichten, dass es vollkommen gerecht zuging, dass es keinerlei Einschüchterung gab, keine Truppen oder irgendeine Bedrohung von Seiten der Russen vorlag.

Der ehemalige NATO-General Shirreff glaubt, dass ein russischer Angriff »auf die baltischen Staaten gänzlich möglich« sei. Aus welchem Grund? Die baltischen Staaten, ehemaligen Provinzen der Sowjetunion, stellen für Russland überhaupt keine Bedrohung dar. Die Russen haben keinerlei Grund die baltischen Staaten anzugreifen. Es war Russland, welches den baltischen Staaten ihre Unabhängigkeit gab. Genau wie es auch Russland war, welches der Ukraine und Georgien ihre Unabhängigkeit gab.

Das imperiale Washington hebelt die Angemessenheit der russischen Regierung aus, um Russland in ein propagandistisches Licht zu rücken. Die russische Regierung hat zugelassen in die Defensive gedrängt zu werden und Washington die Offensive überlassen.

Russland hat niemanden angegriffen, außer die Terroristen-Gruppe ISIS. Angeblich stellt sich Washington gegen den Terrorismus, aber Washington hat ISIS benutzt, um die syrische Regierung durch Terrorismus zu stürzen. Russland hat dies gestoppt. Die Frage ist, ob die russische Regierung sich derart wünscht vom Westen akzeptiert zu werden, dass Putin die Zersplitterung Syriens durch Washington/Israel zulassen wird, um zu zeigen, dass Russland für den Westen ein guter Partner ist?

Wenn Russland nicht über seine Zuneigung für den Westen hinwegkommt, dann wird Russland seine Unabhängigkeit verlieren.

Nach meinem Verständnis ist Russland als christliches Land mit moralischen Prinzipien wieder auferstanden, vielleicht als das einzige auf der Welt. Die Frage, die sich das russische Volk und seine russische Regierung dringend stellen müssen lautet: Wollen wir mit dem kriegsverbrecherischen Westen zusammenarbeiten, der nicht nur seine eigenen, sondern auch internationale Gesetze missachtet?

Der überwiegende Teil des Bösen auf der Welt weilt im Westen. Es ist der Westen mit seinen Lügen und seiner Gier, der im 21ten Jahrhundert Millionen von Menschen in 7 Ländern verheert hat. Dies ist der bedrohlichste Beginn eines neuen Jahrtausends in der Neuzeit.

Nachdem die westlichen Kapitalisten mit der Plünderung der Dritten Welt, Süd-Amerikas, Griechenlands, Portugals, Lettlands, Argentiniens und jetzt Brasiliens nicht zufrieden sind, haben sie jetzt Russland, China, Indien und Süd-Afrika im Visier.

Was für eine Trophäe wäre Russland mit all seiner Ausdehnung in Sibirien, welche für kapitalistische Profite ökologisch vergewaltigt und zerstört werden kann. Das Angebot der russischen Regierung, freies Land in Sibirien zu erhalten, wäre besser auf russische Bürger beschränkt worden. Sonst wird das Land wahrscheinlich vom Westen aufgekauft, der seine Besitztümer in Russland zur Zerstörung des Landes benutzen wird.

Die Russen und die Chinesen sind blind ob der Tatsache, dass sie seit Jahrzehnten unter unterdrückenden und gescheiterten Regimes gelebt haben. Sie halten den Westen für einen Erfolg. Ihre Missdeutung des Westens gefährdet ihre Unabhängigkeit.

Weder Russland noch China suchen den Konflikt. Es ist eine überflüssige und rücksichtslose Handlung Washingtons, Russland und China die Botschaft zu senden, dass sie sich zwischen Krieg und Vasallentum entscheiden müssen.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/05/paul-craig-roberts-kann-russland-washingtons-angriff-ueberleben/

Gruß nach Russland

TA KI

 

Selbstschutz wovor? Lettland baut Stacheldrahtzaun an Grenze zu Russland –


Um den weiteren Flüchtlingszustrom zu unterbinden, baut Lettland einen Zaun an seiner Grenze zu Russland. Damit will das Land ankommenden illegalen Migranten den Weg versperren.

Seit der Schließung der Balkanroute suchen Migranten aktiv nach Umwegen nach Europa. Ein 2,70 Meter hohe Stacheldrahtzaun soll die illegale Einwanderung an östlichen EU-Grenze stoppen. Aus diesen Gründen errichtet Lettland nun eine solche Absperrung an der Grenze zu Russland. Der erste Abschnitt nahe der Kleinstadt Ludza ist bereits fertiggestellt.Infografik: Diese Umwege bleiben den Flüchtlingen nach Europa

Nach einem Bericht der Zeitung „Neatkariga Rita Avize“ sollen noch in diesem Jahr 24 Kilometer fertiggestellt werden, die in den kommenden Jahren auf 92 Kilometer verlängert werden. Die von den Behörden geplanten Ausgaben für sogenannte „Großen lettischen Mauer“ betragen rund 17 Millionen Euro.

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Gruß an die Vorbereiteten
TA KI

Geht das so einfach? Lettland kürzt drastisch Geldleistungen für „Flüchtlinge“


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Immer wieder erstaunlich, welche Dinge in anderen EU-Ländern unproblematisch möglich, aber in Deutschland unmöglich sind: wie z.B. Grenzschließung, Grenzzaunbau oder Kürzung der Leistungen. Nach Dänemark (von 1.400 Euro runter auf 216 Euro) folgt Lettland und kürzt die Geldleistungen für „Flüchtlinge“ drastisch, statt 256 Euro nur noch 139 Euro im Monat, das ist eine Minderung von 46 Prozent. Zum Vergleich andere EU-Länder: Deutschland zahlt 352 Euro, Frankreich 330 Euro und Luxemburg 25 Euro, natürlich kommen noch die Kosten für Unterbringung und Verpflegung hinzu. In Griechenland können Flüchtlinge auf keine finanzielle Unterstützung hoffen, ebenso wenig in Italien. Auch die osteuropäischen Länder wie die Slowakei, Slowenien, Polen oder Bulgarien bieten nur eine reine Notversorgung und ein Taschengeld von 12 bis 33 Euro im Monat.

Kein Wunder, dass sogenannte „Flüchtlinge“ sich erst in Deutschland vor Bedrohung an Leib und Leben in Sicherheit fühlen und die Rettung erst auf deutschem Boden sozusagen stattfindet. Vermutlich hat deshalb das Bundesverfassungsgericht mit seiner weisen Umsicht die 352 Euro pro „Flüchtling“ als gerade noch so mit der Sicherheit….ähm Menschenwürde vereinbar bestimmt.

Ferner kommt Schützenhilfe von Pro Asyl und deren Anwaltsscharen, die rigoros dafür sorgen, dass selbst Personen, die absolut keine Bedürftigen im Sinne einer humanitären Aufnahme sind, über Jahre bis Jahrzehnte vor einer  rechtlichen Rückführung in die Heimatländer bewahrt bleiben.

Wir wollen den Teufel nicht an die Wand malen, aber es könnte durchaus möglich sein, dass sich die „Flüchtlinge“ in Lettland jetzt nicht mehr sicher fühlen und ihre „Flucht“ fortsetzen.

Quelle: https://www.netzplanet.net/geht-das-so-einfach-lettland-kuerzt-drastisch-geldleistungen-fuer-fluechtlinge/

Über 70 Prozent der Letten sind gegen Flüchtlingsaufnahme -Unlösbarer Flüchtlingsstreit in Lettland: Regierung tritt zurück


In Lettland musste die Regierung wegen dem unlösbaren Streit in der Flüchtlingskrise zurücktreten. Die Mehrzahl der Letten wollen keine Asylsuchenden im Land aufnehmen. Das Land hätte bereits Schwierigkeiten sich um die eigenen Leute zu kümmern.

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Die überwiegende Mehrheit der lettischen Bevölkerung spricht sich gegen die Aufnahme von Flüchtlingen aus. Deshalb geriet die lettische Regierung unter Regierungschefin Laimdota Straujuma in den vergangenen Monaten unter heftige Kritik. Sie hatte die Erfüllung der EU-Quoten bei der Flüchtlingsaufnahme durchgesetzt. 

Der Konflikt war unlösbar und am Montag musste sie schließlich zurücktreten, berichten die Deutschen Wirtschafts Nachrichten. Nach dem Rücktritt Straujumas kündigte der lettische Präsident Raimonds Vejonis neue Regierungsgespräche an.

Wegen dem Entscheid die Flüchtlingsquote zu erfüllen, muss Lettland in den kommenden zwei Jahren 776 Asylsuchende aufnehmen. Die ehemalige Regierungschefin sprach sich auch gegen eine Grenzschließung und gegen die thematische Vermengung von Terrorismus und Flüchtlingen aus, schreibt „DWN“ unter Berufung auf die Agentur LSM.LV – Public Broadcasting of Latvia weiter.

Die Politikerin stand mit ihren Ansichten zur Flüchtlingsfrage aber alleine da. Weder die Koalitionspartner ihrer Partei noch die lettische Bevölkerung, will Migranten im Land aufnehmen. Die Koalition bestand aus der Einheitspartei, der Nationalen Allianz und der Union der Grünen und Farmer.

Eine Ablehnung der EU-Quoten würde sich finanziell und wirtschaftlich negativ auf das Land auswirken, meinte die Einheitspartei. Sie befürchten, die EU wird die Zuschüsse für Lettland streichen.

In den vergangenen Monaten kam es immer wieder zu Protesten gegen die Flüchtlingsaufnahme. Auch 22.000 Lehrer beteiligten sich daran. Es sei schon schwer genug die eigenen Kinder im Land auszubilden. Die Migrantenkinder würden noch einen zusätzliche Belastung darstellen. Anstatt Flüchtlinge aufzunehmen, forderten die Lehrer mehr Gehalt und bessere Arbeitsbedingungen, schreiben die „DWN“ weiter.

Unlängst fanden auch Kundgebungen gegen die Europäische Union und gegen die Regierung in Riga statt. Rund 71,9 Prozent der Letten würden sich nach Informationen von Europe’s World gegen Flüchtlinge aus Afrika und dem Nahen Osten aussprechen. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/unloesbarer-fluechtlingsstreit-in-lettland-regierung-tritt-zurueck-a1290364.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

 

Baltische Staaten planen Zaun zu Russland


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Die baltischen Staaten Estland und Lettland erwägen einen Zaun an der Grenze zu Russland zu bauen. Die Pläne sind eine Folge des angespannten Verhältnisses zwischen Moskau und der Nato – aber auch der Flüchtlingsproblematik.

n Estland, dem kleinsten baltischen Staat, würden Pläne für den rund zweieinhalb Meter hohen Zaun bereits seit vergangenem Jahr ausgearbeitet. Ziel sei es, die Landgrenze „zu 100 Prozent und rund um die Uhr“ technisch überwachen zu können, um „die Sicherheit Estlands und des Schengen-Raums zu gewährleisten“, sagte ein Sprecher des Innenministeriums in Tallinn.

Estland und seine Nachbarn Lettland und Litauen fürchten angesichts Russlands Aggressionen im Ukraine-Konflikt um ihre Sicherheit. Die Staaten standen nahezu fünf Jahrzehnte unter sowjetischer Besatzung. Anfang der 90er-Jahre wurden die Länder unabhängig, 2004 traten sie der Europäische Union und der Nato bei. Das Verteidigungsbündnis baut derzeit wegen der Ukraine-Krise seine Präsenz in Osteuropa aus.

In der jüngeren Vergangenheit hatten sich beide Seiten gegenseitig immer wieder mit Militärmanövern und -paraden provoziert.

Ein Drittel der Grenze

Mit dem Bau in Estland soll laut dem schwedischen Fernsehsender SVT im Jahr 2018 begonnen werden, ein Jahr später solle der Zaun stehen. Nach Angaben der Grenzschutzbehörden erhält der geplante und knapp 110 Kilometer lange Zaun auch Stacheldraht. Rund ein Drittel der Grenze will das Land so schützen – Marschlandgebiete sollen frei bleiben.

Auch Lettland will die EU-Außengrenze zu Russland besser sichern – allerdings auch angesichts einer steigenden Zahl illegaler Grenzgänger. Dabei werde auch die Möglichkeit diskutiert, einen Zaun entlang bestimmter Abschnitte der Ostgrenze des baltischen Landes zu errichten, sagte Innenminister Rihards Kozlovskis im lettischen Radio. Um die Reaktionsgeschwindigkeit des lettischen Grenzschutzes zu erhöhen, solle zunächst aber ein zwölf Meter breiter Grenzstreifen mit modernen Sicherheitssystemen geschaffen werden. In Lettland waren zuletzt vermehrt vietnamesische Flüchtlinge aufgegriffen worden.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_75213168/estland-und-lettland-baltische-staaten-planen-zaun-zu-russland.html

Gruß an die  Russen

TA KI

USA wollen schwere Waffen in Osteuropa stationieren


gegen-eine-moegliche-russische-aggression-usa-wollen-panzer-nach-osteuropa-schicken-Die USA wollen die baltischen- und osteuropäischen Staaten vor einer möglichen russischen Aggression schützen. Das Pentagon erwägt deshalb einem Zeitungsbericht zufolge, schwere Waffen für bis zu 5000 US-Soldaten in Osteuropa und im Baltikum zu stationieren.

Wie die „New York Times“ (NYT) berichtete, soll militärische Ausrüstung für je eine Kompanie aus rund 150 Soldaten in den drei baltischen Ländern Estland, Lettland und Litauen gelagert werden. In Polen, Rumänien, Bulgarien und möglicherweise auch in Ungarn sollen demnach Waffen für je eine Kompanie oder ein Bataillon gelagert werden, das aus rund 750 Soldaten besteht.

Nato-Kampfpanzer in früheren Ostblockstaaten

Nach Angaben der Zeitung würden die USA damit zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges schweres Kriegsgerät wie Kampfpanzer in neueren Nato-Staaten stationieren, die früher zum Einflussgebiet der Sowjetunion gehörten. Hintergrund der Planungen sind demnach die Ukraine-Krise und die Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim durch Russland. Dem Bericht zufolge ist das Ziel, Russland von einer möglichen weiteren Aggression in Europa abzuschrecken.

Laut „New York Times“ handelt es sich bisher jedoch lediglich um einen Vorschlag, dem das Weiße Haus und Verteidigungsminister Ashton Carter noch zustimmen müssen. Ein Pentagon-Sprecher sagte dem Blatt, bisher sei noch keine Entscheidung gefallen. Dem Bericht zufolge hofft das Pentagon bis zu einem Treffen der Nato-Verteidigungsminister Ende Juni in Brüssel auf grünes Licht.

Krim-Annexion in den Köpfen

Osteuropäer und Balten sind seit der Annexion der Krim durch Russland im Frühjahr vergangenen Jahres zusehends beunruhigt über die Politik ihres großen Nachbarn. Dazu trägt auch die Ausweitung der russischen Militärpräsenz in der Ostsee sowie im Luftraum an ihren Grenzen bei.

„Dies ist eine sehr sinnvolle Politik“, sagte der pensionierte US-Admiral und ehemaliger Nato-Oberbefehlshaber, James G. Stavridis, der „NYT“. „Nervöse Verbündete gewinnen wieder an Sicherheit, obwohl eine dauerhafte Stationierung von Bodentruppen natürlich noch besser wäre.“

Lettland fordert direkten Schutz

Der amtierende Verteidigungsminister und designierte lettische Präsident, Raimonds Vējonis, sagte jüngst: „Wir brauchen zusätzliche Ausrüstung, Waffen und Munition. Wenn etwas passiert, können wir nicht auf Unterstützung warten. Wir müssen sofort reagieren“. Im April beantragten die baltischen Staaten bei der Nato die dauerhafte Stationierung tausender Soldaten zu ihrem Schutz.

Der Grund: In Lettland und den Nachbarstaaten sind seit Beginn der Ukraine-Krise vermehrt russische Militärflugzeuge und Kriegsschiffe an den Grenzen gesehen worden.

Zudem gibt es ständiges Kräftemessen: Nur einen Tag nachdem das amerikanische Militär bei einer Parade in Estland nahe der russischen Grenze im Februar mitgefahren ist, reagierte der Kreml mit einem eigenen mehrtägigen Manöver im Grenzgebiet.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_74363210/usa-wollen-schwere-waffen-im-baltikum-stationieren.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Ukraine: „Rechnen jeden Tag mit Angriff auf Mariupol“


Außenminister Pawlo Klimkin möchte bei dem EU-Gipfel in Riga die Anerkennung der Ukraine „als europäischer Staat“ erreichen. Mariupol hält er für besonders gefährdet. Aus strategischen Gründen.

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Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die meisten Staats- und Regierungschefs der EU kommen am Donnerstag in Lettlands Hauptstadt Riga zu einem Gipfel der Östlichen Partnerschaft zusammen. Deren Mitglieder sind die Ukraine, Weißrussland, Armenien, Aserbaidschan, die Republik Moldau und Georgien. Der ukrainische Außenminister Pawlo Klimkin benennt die Erwartungen seines Landes an das Treffen.

Die Welt: Minister Klimkin, was soll der Gipfel zwischen der EU und den Ländern der Östlichen Partnerschaft, an dem auch Bundeskanzlerin Merkel teilnimmt, bringen?

Ich kann Ihnen versichern, dass die Visafreiheit nicht zu einer Migrationswelle in die Europäische Union führen wird

Pawlo Klimkin: Mein Land erwartet von dem Gipfeltreffen in Riga die Anerkennung als europäischer Staat. Wir möchten jetzt in Riga die konkrete Zusicherung erhalten, dass die Ukraine für eine künftige Mitgliedschaft in der Europäischen Union geeignet ist und die Chance hat, in Zukunft ein Beitrittskandidat zu werden. Wir möchten Licht am Ende des Tunnels sehen, wir brauchen dringend eine europäische Perspektive. Das würde der Stimmung und dem Reformprozess in der Ukraine einen unglaublichen Schub verleihen.

Die Welt: Was ist Ihnen noch wichtig?

Klimkin: Wir erwarten von dem Gipfeltreffen auch die Zusage, dass die Ukraine im kommenden Jahr Visumfreiheit erhält und ukrainische Bürger damit problemlos in die EU einreisen können. Wir wissen, dass wir dafür noch einige Reformen durchführen müssen, aber die EU kann zuversichtlich sein, dass uns das gelingen wird.

Die Welt: Wird es dann nicht einen Massenexodus aus der Ukraine geben?

Klimkin: Ich kann Ihnen versichern, dass die Visumfreiheit nicht zu einer Migrationswelle in die Europäische Union führen wird. Wir haben damit erste Erfahrungen im kleinen Grenzverkehr an bestimmten Orten gemacht. Der freie Personenverkehr wird aber den Ukrainern das Gefühl geben, dass sie Teil Europas sind. Und die biometrischen Pässe werden höchste Sicherheit gewährleisten, die Bewegungen der Reisenden werden jederzeit nachverfolgbar sein.

(…)

Die Welt: In Riga wird es auch um eine neue Zusammenarbeit zwischen Kiew und Brüssel gehen.

Klimkin: Das stimmt. Deswegen brauchen wir die Ratifizierung des gesamten Assoziierungsabkommens zwischen der EU und der Ukraine in allen Mitgliedsländern, damit das Abkommen schnellstmöglich implementiert werden kann. Das gilt natürlich auch für die Assoziierungsabkommen, die Georgien und Moldau mit der EU abgeschlossen haben. Das ist wichtig, weil wir die volle Integration in die EU anstreben. Das Assoziierungsabkommen ist ein zentrales Instrument, um unsere Gesetze und Normen in allen Bereichen an die EU-Standards, also den „acquis communautaire“, anzupassen.

Die Welt: Das Vertrauen der EU in Präsident Poroschenko und die Koalitionsregierung in der Ukraine hat gelitten, weil Reformen ausbleiben. Erwartet der Westen zu viel von Kiew?

Klimkin: Nein. Wir haben keine Ausreden. Wir können nicht sagen: Der russische Aggressor sitzt uns im Nacken, und deswegen müssen wir das Reformtempo verlangsamen. Wir wollen liefern. Wir wissen, dass Reformen der einzige Weg sind, unser Land stabiler und widerstandsfähiger gegen Russland zu machen.

Die Welt: Das sind schöne Worte …

Klimkin: Ich bitte Sie! Wir haben in den vergangenen Monaten mehr geschafft als in zehn Jahren zuvor. Das soll keine pathetische Phrase sein, das ist so. Polizei- und Justizreform, Deregulierung. Wir haben eine Menge geleistet, und wir packen noch mehr an. Wir werden jetzt eine Verfassungsreform machen mit einem klaren Fokus auf Dezentralisierung. Wir wollen den Regionen und Kommunen mehr Rechte geben. Und wir werden Ende Oktober 2015 freie und faire Regionalwahlen unter internationaler Aufsicht durchführen. Je nachdem, wie diese Wahlen ausgehen, kann man dann auch über einen Sonderstatus für die heutigen Separatistengebiete sprechen.

Die Welt: Können die Separatistenführer bei diesen Wahlen auch kandidieren?

Klimkin: Wir haben Arbeitsgruppen eingerichtet, die über solche Verfahrensfragen entscheiden. Ich kann Ihnen das noch nicht sagen.

Die Welt: Sie haben Friedenstruppen für die Ukraine gefordert. Warum?

Klimkin: Ich weiß, wir haben die OSZE. Sie ist wichtig für die Beobachtung und Deeskalation. Aber die OSZE reicht auf die Dauer nicht. Wir brauchen dringend eine EU-Mission in der Ukraine, die Präsenz zeigt und Verantwortung übernimmt. Sie kann uns helfen, rechtsstaatliche Strukturen aufzubauen, Stabilität im Land zu sichern, freie Wahlen durchzuführen und die Kontrolle der Grenzen zu Russland zu verbessern. Das kann eine rein zivile Mission sein oder aber eine zivil-militärische EU-Mission aus Polizisten, Justizpersonal und Soldaten.

Das Minsker Abkommen ist der einzige Weg, um die Probleme der Ukraine zu lösen. Es ist ohne Alternative

Die Welt: Wie soll das gehen, Moskau wird dies im UN-Sicherheitsrat blockieren?

Klimkin: Für eine zivile Mission ist ein UN-Mandat nicht notwendig. Die Mitgliedsstaaten müssen aber selber entscheiden, ob sie für die Entsendung von so einer Mission ein UN-Mandat benötigen. Es geht auch ohne, das hat die EU auf dem Westbalkan ja gezeigt.

Die Welt: Der Friedensprozess stockt, das Minsker Abkommen vom Februar 2015 dürfte bis Jahresende, wenn überhaupt, nur sehr unvollständig umgesetzt werden. Ist das Abkommen tot?

Klimkin: Das sehe ich nicht so. Das Minsker Abkommen ist der einzige Weg, um die Probleme der Ukraine zu lösen. Es ist ohne Alternative. Es beinhaltet Deeskalation, Stabilisierung und klare Regeln für die Zukunft des Donbass. Die Ukraine wird Punkt für Punkt dieses Abkommens umsetzen. An uns wird das Minsker Abkommen nicht scheitern.

Die Welt: Aber warum überweist Kiew dann nicht Renten an die Bevölkerung in den von den Separatisten besetzten Gebieten? Das widerspricht dem Minsker Abkommen.

Klimkin: Wir überweisen das Geld doch. Es gibt im Donbass offiziell 1,25 Millionen Menschen mit Rentenansprüchen. Wir zahlen Renten an etwa 950.000 Personen. Den Rest erreichen wir nicht, weil das Bankensystem im Donbass nicht funktioniert. Wir suchen aber nach einer Lösung dafür.

Die Welt: Kann Russisch jemals nach Ukrainisch zweite offizielle Amtssprache in Ihrem Land werden?

Klimkin: Jede Bevölkerungsgruppe in der Ukraine soll künftig frei entscheiden können, in welcher Sprache sie untereinander sprechen und mit den lokalen Behörden kommunizieren will. Wer Russisch sprechen möchte, kann das tun. Wer Griechisch oder Ungarisch sprechen will, kann das ebenfalls tun. Wir wollen dezentrale Lösungen. Aber Ukrainisch bleibt überall die offizielle Amtssprache.

Die Welt: Neben ungelösten politischen Problemen hat die Ukraine noch ein ganz anderes Problem: anhaltende Gewalt. Die Front ist nur noch zehn Kilometer von der Hafenstadt Mariupol entfernt.

Klimkin: Wir registrieren im Donbass, dass die Terroristen kontinuierlich Logistikstützpunkte und Trainingscamps aufbauen. Sie erhalten nach wie vor Munition und Waffen aus Russland. Tausende russische Soldaten befinden sich auf dem Gebiet der Ukraine, vor wenigen Tagen konnten wir zwei von ihnen festnehmen. Die Russen haben versucht, sie zu ermorden, nachdem wir sie gefangen genommen hatten.

Die Welt: Und was passiert mit Mariupol?

Klimkin: Mariupol ist ein wichtiges strategisches Ziel für die Terroristen, weil die Stadt einen Landweg Richtung Krim sichern kann. Wir rechnen jeden Tag mit einem Angriff, das kann jederzeit passieren, aber die ukrainischen Truppen sind darauf vorbereitet. Die Bevölkerung in Mariupol ist proukrainisch, sie ist tapfer, das ist beeindruckend. Aber es geht nicht nur um Mariupol. Es gibt an vielen Stellen im Donbass die Gefahr, dass Gewalt sich weiter ausbreitet.

Die Welt: Die EU muss im Juni über die Verlängerung von Wirtschaftssanktionen gegen Russland entscheiden. Was erwarten Sie?

Klimkin: Die Ukraine rechnet fest damit, dass die EU volle Solidarität zeigt und die Sanktionen gegen Russland im Juni verlängern wird. Es gibt ja auch überhaupt keinen Grund, dies nicht zu tun. Die russische Aggression hält unvermindert an. Moskau hat die internationalen Regeln gebrochen. Es geht Russland nicht nur um den Donbass, sondern um die ganze Ukraine, es geht um Einflusssphären, es geht um ein anderes Europa.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article141237464/Rechnen-jeden-Tag-mit-Angriff-auf-Mariupol.html

Gruß nach Russland

TA KI

Lettland will russisches U-Boot und zwei Schiffe vor seiner Seegrenze gesichtet haben


Die nationalen Streitkräfte des baltischen NATO-Staates Lettland wollen fünf Kilometer von seiner Seegrenze ein russisches U-Boot und zwei Schiffe gesichtet haben. Das teilte die Pressestelle der Streitkräfte am Sonntagabend mit.

Den Angaben zufolge handelt es sich um ein Landungsschiff, ein kleines U-Boot-Abwehrschiff und ein dieselgetriebenes U-Boot der Klasse Kilo. Zudem sei eine Transportmaschine vom Typ Antonow An-22 entlang der lettischen Grenze geflogen, hieß es. Lettland ist seit 2004 NATO-Mitglied.Das Verteidigungsministerium Russlands hat die Angaben bislang nicht kommentiert.

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/militar/20150504/302179688.html#ixzz3ZAYulnQy

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Gruß an die Sichtungen

TA KI

Nato feiert Militärparade an russischer Grenze


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US-Panzer rollen durch Estland

Nato feiert Militärparade an russischer Grenze

Nur wenige Hundert Meter von der russischen Grenze entfernt, aber inmitten des neuen Kalten Krieges, fahren die USA mit Militärpanzern vor. Anlass dafür ist eine Parade zum estnischen Nationalfeiertag. Estland ist seit 2004 Nato-Mitglied.

Estland gehört zu den baltischen Staaten und ist seit 2004 Nato-Mitglied. Das Land hat auch eine gemeinsame Grenze mit Russland. Genau dort, an der estnisch-russischen Grenzstadt Narva haben die USA und andere Nato-Staaten am Dienstag eine Militärparade abgehalten. Anlass war der estnische Nationalfeiertag. Zu der Parade waren Soldaten des 2. US-Kavallerieregiments eingeladen worden. Narva ist nur durch einen Fluss von Russland getrennt. Mit Flaggen geschmückt seien die Kampffahrzeuge am Morgen durch die Grenzstadt gerollt, berichtet die „Washington Post„. Die Fotos der Parade hatte das estnische Verteidigungsministerium veröffentlicht.

Neben US-Soldaten nahmen auch britische, holländische, spanische, lettische, litauische und estnische Soldaten an der Militärparade teil. Noch hält sich der Kreml mit einer Reaktion zurück. Doch mitten im Ukraine-Konflikt dürfte Russland die Parade als Provokation empfunden haben. Russland äußert regelmäßig Kritik an der Nato-Osterweiterung.

Der estnische Staatschef Toomas Hendrik Ilves betonte die Bedeutung der Nato-Präsenz in den baltischen Staaten. „Der Einsatz von alliierten Streitkräften in den Grenzstaaten des Bündnisses ist eine Antwort auf die neue Realität“, sagte er in seiner Rede am Nationalfeiertag. Estland gehört zu den wenigen Nato-Mitgliedstaaten, die noch eine allgemeine Wehrpflicht haben.

Litauen will die Wehrpflicht

Litauen will indes wegen der Krise in der Ukraine vorübergehend wieder die Wehrpflicht einführen. „Wir müssen die Verteidigungskapazitäten des Landes stärken“, sagte Staatspräsidentin Dalia Grybauskaite nach einer Sitzung des nationalen Sicherheitsrates in Vilnius. In den kommenden fünf Jahren sollen rund 3500 junge Männer eine neunmonatige Grundausbildung machen. Das Parlament muss dem aber noch zustimmen. Zudem kündigte das Nato-Mitglied an, seine Streitkräfte modernisieren zu wolle. Dazu hat Litauen die Bundesregierung gebeten, bei einer möglichst raschen Lieferung von Transportpanzern zu helfen. In Deutschland stieß die Anfrage bisher nicht auf Gegenliebe.

Das benachbarte Lettland, wie Litauen eine Ex-Sowjetrepublik, hält die Wiedereinführung der Wehrpflicht dagegen für unnötig. Das Thema steht derzeit nicht auf der Agenda, sagte Regierungschefin Laimdota Straujuma. Weder Lettland noch den anderen baltischen Staaten drohe derzeit eine militärische Invasion. Um die Sicherheit zu erhöhen, sollte aber die Grenze im Osten zu Russland verstärkt und moderne Militärausrüstung angeschafft werden, sagte Straujuma.

Zuletzt versuchte auch der ukrainische Präsident Petro Poroschenko, eine Nato-Mitgliedschaft seines Landes voranzutreiben. Der Westen reagiert darauf eher zögerlich.

Quelle:http://www.n-tv.de/politik/Nato-feiert-Militaerparade-an-russischer-Grenze-article14582486.html

Gruß nach Rußland

TA KI

 

Lugansker Miliz meldet ersten Luftangriff auf Armeeeinheiten Kiews


300938390Milizen der selbsterklärten Volksrepublik Lugansk haben am Dienstag ihren ersten Luftangriff auf Stellungen der ukrainischen Einsatzkräfte unternommen, wie RIA Novosti im Volkswehrstab erfuhr.

„Unsere Su-25 ist überraschend am Himmel über der Straße von Artjomowsk nach Debalzewo aufgetaucht und hat eine Fahrzeugkolonne der ukrainischen Armee angegriffen, die die in Debalzewo eingekesselten Kräfte verstärken sollte“, hieß es. „Angegriffen wurden gepanzerte Kampffahrzeuge und Lkws mit Soldaten. Angaben über die Verluste der Streitkräfte liegen vorerst nicht vor.“


Nach dem Angriff kehrte die Maschine auf den Flugplatz der Fliegerhochschule Lugansk zurück.Die Lugansker Miliz hatte das Kampfflugzeug SU-25 im Juli 2014 erbeutet.

Debalzewo ist die Stadt im Osten des Gebietes Donezk, bei der derzeit 8 000 bis 10 000 ukrainische Soldaten konzentriert sind. Volkswehr-Einheiten von Donezk und Lugansk sind bemüht, diese Kräfte in der Stadt einzukesseln.

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Gruß an die Erbeuter
TA KI

Lettlands Regierungschefin: Keine Waffenlieferungen an Kiew


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Lettland wird laut Regierungschefin Laimdota Straujuma nicht dem Beispiel Litauens folgen und keine Waffen an die Ukraine liefern.

„Lettland wird die Ukraine anders unterstützen“, sagte sie am Dienstag im lettischen Fernsehsender LTV. „Ich denke, dass die ukrainischen Streitkräfte eine Reform brauchen. Deshalb organisieren wir Bildungsseminare für Fachleute und liefern humanitäre Hilfe.“

Zuvor hatte die litauische Präsidentin Dalia Grybauskaite Russland im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Ukraine als „Terrorstaat“ bezeichnet und zur Unterstützung Kiews – darunter auch zur militärischen Hilfe – aufgerufen. Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko teilte mit, dass er mit Grybauskaite unter anderem die Lieferung von „Waffenelementen“ vereinbart habe.

Aus dem russischen Außenamt verlautete dazu, dass solche Erklärungen die Suche nach einer Lösung der Ukraine-Krise erschweren. Einige litauische Politiker äußerten ihre Bestürzung über Grybaiskaites Anschuldigungen gegen Russland und forderten diese auf, pragmatische Beziehungen mit Moskau zu gestalten.

Quelle: http://de.ria.ru/politics/20141125/270074878.html

Gruß an die  Lakeien der USRaelischen Weltkriegstreiber- überlegt euch die Konsequenzen gut

TA KI

Manöver der NATO-Kräfte in Lettland seit gestern- 19.05.2014


Polnische Luftwaffeneinheit

Das Manöver des Nordatlantikpaktes NATO Namejs-2014 hat am gestrigen Montag in Lettland begonnen.

An den Übungen des Heeres, der Seestreitkräfte und der Luftwaffe haben über 2200 Militärkräfte und Freiwillige teilgenommen. Dieses Manöver stellt die größte Militärübung in der Geschichte des baltischen Landes dar. Laut dem Befehlshaber der lettischen Streitkräfte, Raimonds Graube, besteht das Ziel der Übungen darin, die Organisation der Staatsverteidigung und die Koordinierung zwischen allen Waffengattungen zu überprüfen. Das Manöver wird bis zum 25. Mai andauern. An ihm haben die Kräfte mancher NATO-Mitgliedsländer, unter anderen die USA teilgenommen.Die Beziehungen zwischen der Nato und Russland sind aufgrund der Ukraine-Frage getrübt  und die Staatsoberhäupter des NATO-Blocks nutzen jede Gelegenheit, um ihre Unterstützung für die Ukraine kundzutun und  Druck auf Russland auszuüben. Im Einklang damit erfolgt die Abhaltung von Manövern in der Nähe der russischen Grenzen, unter anderem das Manöver der NATO-Kräfte in Estland, das letzte Woche begonnen hat und immer noch andauert.

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Gruß an die NATO
TA KI

Europa-Schande und EU-Maidan


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Alle Welt blickt in die Ukraine. Dabei gibt es schon längst in der EU einen Maidan. Einen “EU-Maidan”.

Wenn überhaupt, flimmern nur wenige Sekunden von massiven Protesten gegen die EU-Sparpolitik über die Bildschirme. Denn das “EU-Integration fördernde öffentlich-rechtliche Fernsehen” hat was dagegen.

Siehe hier:

http://guidograndt.wordpress.com/2013/11/29/skandal-anti-eu-maulkorb-fur-offentlich-rechtliche-medien/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/04/07/freut-euch-das-eu-staatsfernsehen-kommt/

 

Was vor den Europawahlen nicht sein darf, soll verschwiegen werden.

 

Letztes Wochenende protestierten zehntausende Menschen in Italien und Frankreich gegen die Sparpolitik, die ihnen von ihren Regierungen und den EU-Eliten auferlegt wurde.

So kündigte in Paris der neue Ministerpräsident Manuel Valls wieder Steuer- und Ausgabenkürzungen an, um das wankende Frankreich in absehbarer Zeit unter die von der EU vorgeschriebenen drei Prozent des BIP zu drücken.

Wer leidet darunter? Natürlich das Volk.

So stieg die Zahl der obdachlosen Personen in Frankreich im letzten Jahrzehnt um 50 Prozent! Die Schande: 25 Prozent von diesen Menschen sind berufstätig, beispielsweise im Bausektor, in der Gastronomie, in der Haushaltshilfe, der Kinderbetreuung oder in Pflegeberufen. Aber die Löhne sind zu niedrig, um davon Miete bezahlen zu können!

 

In Rom demonstrierten die Menschen gegen die geplanten Arbeitsmarktreformen des neuen sozialdemokratischen Ministerpräsident Matteo Renzi. Diese sehen unter anderem vor, dass Unternehmen ihre Angestellten leichter entlassen können. Dabei liegt die Jugendarbeitslosigkeit schon jetzt bei über 40 Prozent! Auch der Wohnraum wird immer unbezahlbarer. Zudem hat Renzi erklärt, die weitreichenden Einsparungen noch zu verschärfen. Zusammengefasst: Keine Arbeit, keine Unterkunft, keine Aussicht auf Rentenbezüge. Das erwartet die Italiener in der schönen EU.

So kam es in Rom zu Straßenschlachten mit mindestens 80 verletzten Personen. Die Polizei ging mit Schlagstöcken und Tränengas gegen die mit Flaschen, Steinen und Feuerwerkskörper bewaffneten Demonstranten vor.

 

Ein EU-Bericht kommt zu dem Schluss, dass sich die Armut in Europa immer weiter ausbreitet. Nur jeder zweite Beschäftigte kann die Armutsschwelle überwinden! So schreitet beispielsweise nicht nur in Griechenland die Verarmung immer weiter voran, sondern auch in Großbritannien. Alleine in den letzten beiden Jahren stieg dort die Zahl der Obdachlosen um über ein Drittel!

Das alles ist eine Schande für Europa, für die EU, für die Eurokraten und die nationalen Regierungen, die mit unseren Steuergeldern auch noch unseren sozialen Untergang einleiten.

Für diesen “Kampf gegen das Volk” auf EU- und nationaler Ebene muss vor allem auch der deutsche Steuerzahler blechen. So beträgt die Steuerlast für einen unverheirateten Angestellten ohne Kind hierzulande  49,3 Prozent, also annähernd die Hälfte seiner schwer verdienten Bezüge! Der OECD-Durchschnitt liegt bei 35,9 Prozent. Der deutsche Staat kassiert also 13,4 Prozent mehr Steuern ab, als der Durchschnitt aller 34 OECD-Staaten. Damit liegt Deutschland an zweiter Stelle hinter Belgien.

Erzählt Ihnen das jemand, wenn Sie wieder mal hören, wie die deutsche Wirtschaft boomt und wie toll diese EU doch ist?

Mitnichten.

Wir leben in einer Europa-Schande. Und der EU-Maidan wir immer offensichtlicher.

 

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/13/zehntausende-protestieren-in-rom-und-paris-gegen-regierungen/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/13/italien-dutzende-verletzte-bei-protesten-gegen-sparpolitik/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/13/absturz-in-frankreich-50-prozent-mehr-obdachlose/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/11/deutsche-muessen-mehr-steuern-zahlen-als-andere-staaten/

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Quelle: http://guidograndt.wordpress.com/2014/04/15/europa-schande-und-eu-maidan/

Gruß an die EU- Nazis

TA KI