Die MEROWINGER – wer oder WAS sind sie ?


Oder wer die Welt regiert

Auch die Pyramide auf der 1-Dollar-Note zeigt eine Spitze, setzt sich aber aus 13 Steinlagen (Familien) zusammen. Wie in der hebräischen Schrift hinter jedem Zeichen noch ein Zahlenwert steht – und jede Ziffer eine Bedeutung hat, so hat auch das Bild auf der Dollar-Note seine Bedeutung.

Längst sind es nicht mehr gerade einmal die 13 mächtigsten und reichsten Familien, sondern es konzentriert sich im Round Table, in den 13 Familien Macht aus Schwarzer Magie, so wie ich es einmal gelesen hatte, Rothschild mag zwar der Reichste sein – aber in der Magie stehen ihm die Astors über. Okkulte Macht existiert wirklich, das zu lernen hatte ich in Afrika Gelegenheit. Auch dort sind Riten mit Tod, mit Blut und mit Seele weit verbreitet. Und das ist nicht immer weit vom Kiss of the Death entfernt. Ohne Kabbalah auch keine Erkenntnis! Gemeint ist die Pyramide mit dem alles erkennenden Auge – die gleiche Pyramide findet sich jedoch in der Kabbalah wieder, wobei die Spitze der Existenz (Pyramide) als Keter = Krone bezeichnet wird. Schließlich geht es in der Kabbalah um Magie.

Die Merowinger konzentrieren in ihrem Geschlecht die politische Macht und in Teilen des Clans auch die Macht der Magie. Die Merowinger leiten ihre Abstammung auf einen Zeitraum von rund 5000 Jahren zurück und halten sich für den Menschen überlegen. Ihr Wappen trägt einen zu einem Kreis geformten Drachen (Bezug auf einen ihrer Vorfahren) und ein Rotes Kreuz. (NB. Rumpelstilz: da kann ich ja direkt froh sein, keines der beiden Symbole im Familienwappen zu haben – darf mich also als Mensch zählen.) Aber Mensch in deren Augen sind wir Menschen natürlich nicht. Dieses Rote Kreuz findet man auch im englischen Königswappen wieder, aber auch in ihren Freimaurerlogen, so auch u.a. bei den Rosenkreuzern. Letztendlich beherrschen die Merowinger die Erde, bzw. die Länder, in denen sie ansässig sind, seit Angedenken an. Und sie führen über die Prieuré de Sion auch den Zionismus an.

Die Merowinger führen aber nicht nur England an (dies wird wohl einer der längsten Themen-Artikel, weil es eben … sehr umfangreich wird) sie herrschen auch über die Vereinigten Staaten – nicht nur künftig, sondern bisher auch schon.

Hier geht es momentan jedoch um die US-Präsidentschaftskandidaten. Ihnen zumindest gebürht die zweifelhafte „Ehre“ mich des Themas MEROWINGER angenommen zu haben.

Die US-Präsidentschaftskandidaten

Anlaß die MEROWINGER zu thematisieren

Die US-Präsidentschaftskandidaten gehören ausnahmslos ALLE der Dynastie der Merowinger an, die den Anspruch erhebt, eine sehr lange Geschichte zu haben, nahezu so alt zu sein, wie die Menschheit selbst. Die gute Nachricht ist, daß diese Dynastie bereits einmal in der Menschheitsgeschichte zerstört wurde – nämlich während der „Sintflut“, einem Ereignis, das durch Grabungen längst als authentisch nachgewiesen wurde, und auf die auch im Alten Testament (Gen. 7) Bezug genommen wird. Dies soll sich erneut wiederholen (Offenbarung 19).

Eigene Vorausbemerkungen:
Hier bemühe ich mich um eine gewisse „Eigenzensur“, denn ich akzeptiere für mich ein gewisses ordnendes „göttliches“ System, aber habe Probleme mit dem sklavischen Akzeptieren der Bibel als allgültige Wahrheit. Dennoch mußte ich in meinem Leben akzeptieren, daß es definitiv präzise Voraussagen gibt. So etwas ist mir als notorisch „ungläubigem Thomas“ selbst widerfahren, es wurde mir etwas vorausgesagt, das absolut unmöglich, unwahrscheinlich und mathematisch gegen jede Wahrscheinlichkeit war – aber dennoch wortwörtlich so eintraf, wie vorausgesagt. Somit bin ich gezwungen, die Möglichkeit anderer Voraussagen nicht mehr a priori zurückzuweisen. Meiner „ungläubigen Thomas“-Natur gemäß werde ich jedoch weiterhin allzu detaillierte Voraussagen kritisch „betrachten“, möglichst aber nicht zensieren – Einwände allerdings als meinem eigenen „Senf“ hinzufügen und als solchen kenntlich machen.

Auch entspricht „meine Wirklichkeit“ nicht unbedingt dem Erfahrungsschatz des Normalbürgers, meiner Auffassung nach stirbt der Mensch mit seiner Seele ohnehin nicht. In meinem gegenwärtigen Leben war ich aufgrund von Malaria schon einmal >30 Minuten „tot“, lediglich die Ärzte im Krankenhaus hatten meinen Körper ins Leben zurückgeholt – also meine ich zu wissen: – 1. man stirbt ohnehin nicht, – 2. der Körper, d.h. die gegenwärtige Lebenserfahrung endet erst am vorherbestimmten Tag, – 3. das „Ich“ lebt weiter. Somit hänge ich also nicht an den Lippen eines Pfarrers/Priesters oder sonstigen Gurus. Entsprechend skeptisch stehe ich all denen in Talar oder sonstigem Tutu gegenüber, die aus der Bibel lesend behaupten, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen.

Der Legende nach stammt diese Bezeichnung Merowinger vom König der Franken (447 – 458 n.Chr.) und wird als die Blutlinie der Heiligen des Grals benannt. Merowi hatte zwei Väter, König Clovis und ein eigenartiges Tier des Meeres.

Trotz sorgfältig aufgelisteter Genealogie aus dieser Zeit, wurde die Erbschaft von Meroveus eigenartigerweise in den Annalen der Klöster im Dunkeln gehalten. Jedoch der rechtmäßige Sohn von Clovis, der, so der Historiker Priscus, wurde von einem geheimnisvollen Seegeschöpf, der Bistea Neptunis geadelt.

Die Sikambrischen Franken, aus deren weiblicher Linie die Merowinger hervorgingen, waren mit der griechischen Arcadiern verbunden, bevor sie in das Rheinland auswanderten. Sie nannten sich selbst Neu-Magier – „Menschen des Neuen Gelübdes“, so wie die Essener von Qumran einst bekannt waren. Es war das Arkadische Vermächtnis, das verantwortlich zeichnet das geheimnisvolle

sea beast (Seegeschöpf) — das Bistea Neptunis so wie symbolisch definiert bei den Merowinger Vorfahren. Der bedeutende Gebieter des Meeres war König Pallas, ein Gott aus alt-Arkadien … Der unsterbliche Gebieter des Meeres, so heißt es, wird für immer inkarniert sein in der Dynastie der alten Könige (http://www.watch.pair.com/new-government.html#10.B ) deren Symbol ein Fisch war – so wie es das traditionelle Symbol für Jesus war. (Laurence Gardner, Bloodline of the Holy Grail, pp. 166, 175)

Trotz kürzlich aufgetretener falscher Behauptungen, daß die Merowinger Abstammung von Jesus Christus und Maria Magdalena geadelt wurde – und deshalb „göttlich“ sei, verschweigt die Legende von König Merowi den wirklichen Ursprung der Merowinger Linie in entfernter Vergangenheit. „Meroveus“ entstammt dem Französischen von „mer“ – d.h. Meer /See und „vere“ / ver von Wurm oder Lindwurm/Drachen. Das Buch der Offenbarung sagt uns, daß der Drachen das „Übel“ und der „Satan“ ist, woher die esoterische Anspielung auf die Merowinger Nachfahren, König Merowi, einem französischen König geadelt durch das „Tier des Meeres“ ist ein Anspruch daß die Merowinger Dynastie buchstäblich satanischer Abstimmung ist.

„Und es entstand ein Krieg im Himmel, sodaß Michael und seine Engel Krieg führten mit dem Drachen. Und der Drache führte Krieg und seine Engel … Und geworfen wurde der große Drache, die alte Schlange, genannt der Teufel und der Satan, der den ganzen Erdkreis verführt, geworfen wurde er auf die Erde, und seine Engel wurden mit ihm geworfen …

Und ich trat auf den Sand des Meeres, und ich sah aus dem Meer ein Tier heraufkommen … und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Macht.“ (Offenbarung 12:7,9; 13: 1-2)

Rumpelstilz PG: Kurz in einem Satz: die Dynastie der Drachen hat sich seit Jahrtausenden als gewissenlos, skrupellos, brutal, Menschen verachtend – kurz: alles was abstoßend und zutiefst schlecht ist – erwiesen. Aber das bleibt detailliert dem „Dossier“ vorbehalten. Die Merowinger sind fester Bestandteil der 13 Clans, die die Eine Welt Regierung etablieren wollen. Oberflächliche Informationen nennen sie vielleicht die Illuminaten, wobei die Illuminaten nur diejenigen sind, die die Spitze der „Keter“ von weit unten her erblicken dürfen, vereinigt in Logen – quasi die Zuträger derer, die sich als Könige der Welt betrachten. Wenn nun jemand meint, dies sei „doch alles nicht wahr“, nur weil jemand noch nie davon gehört hat – oder „Tante Emma“ auch noch nichts davon erzählt hat, so ist dem entgegen zu halten, daß wissenschaftliche Geschichtsforschung dies jedoch belegt!!!

Bücher wie „Bloodline of the Holy Grail, Heiliges Blut, der Heilige Gral und der Da Vinci Code Waren erfolgreiche Bücher in Massenauflagen und somit bestimmt als Propaganda-Medien zur Verschleierung der eigentlichen Ursprünge der Merowinger. Die Geschichte der Merowinger Dynastie und ihre Verbindung zum Dämonischen – Dynastie auch bekannt als die Drachen-Dynastie, zu Ehren des großen Roten Drachens aus Offenbarung 12 und 13 – sind nur in weniger leicht zugänglichen Insider-Quellen, wie Gardner’s Realm of the Ring Lords und „Kenneth Grant and the Merovingian Mythos“ verlegt bei DragonKey Press erhältlich.

„… Das alte Volk der Tuatha De Danann .. war ein übernatürlicher Stamm der vor-Achaen Landwirtschafts-Göttin Danae von Argos, oder vielleicht von der Aegean Mutter-Göttin Danu. [NB.: Aegean – Ägäis – östliches Mittelmeer] Aber ihr wirklicher Name war wiedergegeben in der älteren Form Tuadhe d’Anu. Damit waren sie das Volk derer von Anu, der große Himmelsgott der

http://www.watch.pair.com/cancer.html#argo Anunaki (Gardner, http://graal.co.uk/ringlordslecture.html Realm of the Ring Lords: The Myths and Magic of the Grail Quest)

„Die Nephilim wurden wegen Ungehorsamkeit gegen Gott in das Innere der Erde verbannt, weil sie sich mit den Töchtern der Erdbewohner befreundeten und ihnen verbotenes Wissen beibrachten. In dieser Veröffentlichung wurden die Nephilim identifiziert als die Urväter der Merowinger.
„… die Rasse der Merowinger wurde vom http://www.watch.pair.com/new-messiah.html#11.A Meeres-Ungeheuer bekannt als Quinotaur. Dieser Quinotaur hatte die Form eine einer See-Kuh. Crowley’s persönliches Siegel war das einer http://www.watch.pair.com/capricornus.html See-Ziege oder amphibischen Monstrums, das identisch ist mit Cthulhu, dem Quniotaurus oder Bullen der Tiefe. So schreibt Grant in seiner Fußnote: „Die Wasser unterhalb der Erde: Heimat der Vorfahren oder der unterbewußte Atavismus der Rasse: „Ist dies ein Bezug zur Rasse des Graals?“ (Kenneth Grant und der Mythos der Merowinger) http://www.bibliotecapleyades.net/merovingians/merovingios_06.html
Der Anspruch der Merowinger auf Vorfahren unter den Engeln mag der auf Sensationen ausgerichteten Vorstellung zu eigenartig zu sein um wahr sein zu können, aber das muß nicht der Fall sein, denn die Autoren zitieren korrekt, daß die dämonischen Ursprünge einer solchen Rasse in den Schriften wiedergegeben wird: “ Die Nephilim wurden wegen Ungehorsamkeit gegen Gott in das Innere der Erde verbannt, weil sie sich mit den Töchtern der Erdbewohner befreundeten und ihnen verbotenes Wissen beibrachten. In dieser Veröffentlichung wurden die Nephilim identifiziert als die Urväter der Merowinger.“ „Und es geschah, als Menschen sich auf der Erde vermehrten und Töchter ihnen geboren wurden, daß die Söhne der Götter die Töchter der Menschen sahen und fanden, daß sie gut waren; und sie nahmen sie sich zur Frau unter allen die sie auswählten. Und der Herr sagte: Mein Geist wird nicht immer mit dem Menschen kämpfen, denn er IST auch Fleisch: jedoch werden seine Tage gezählt sein auf 120 Jahre. Es gab zu dieser zeit auch Riesen auf der Erde; und nach diesem, als die Söhne von Gott sich mit den Töchtern der Menschen einließen und diese ihnen Kinder gebaren, wurden diese mächtige Menschen die auch alt wurden und Menschen von hohem Ansehen. Und Gott sah, daß die Schlechtigkeit des Menschen auf Erden groß war und daß jegliche Vorstellung und Begehren in seinem Herzen nur fortlaufend das Böse war. Und der Herr bereute, daß er zuließ den Menschen auf Erden geschaffen zu haben und es schmerzte ihn in seinem Herzen. Und der Herr sagte, Ich werde den geschaffenen Menschen auf Erden zerstören; beide den Menschen und das Tier und was auf der Erde kraucht und das Geflügel in der Luft, denn es reut mich es geschaffen zu haben. Aber Noah fand Gnade in seinen Augen.“ (Genesis 6:1-7)

Rumpelstilz PG: Entschuldigung Euch mit der Bibel zu behelligen – ich hoffe Euch kommt die Bibel nicht so lächerlich vor, wie mir – oder vielleicht liegt das nur daran, daß ich im Gymnasium so einen blöden Religionslehrer hatte, der, wer nicht mehrere Seiten Psalme auswendig lernte, eine „6“ als Note erhielt – die „6“ im Zeugnis vermied ich durch Kirchenaustritt. Daß ich den Bibel-„Scheiss“ dennoch (widerwillig) zitiere, so nur deshalb, weil der Nachweis von reputierten Historikern, die im heutigen Irak – also damaligen Sumer – Zweistromland – bestätigende Ausgrabungen durchführten, die den Bibel-Schrieb in seinen historischen Aussagen bestätigten. Ich zweifle ja auch nicht an Gott – aber an dieser verflixten, anmassenden Kirche, diesem Mafia-Verein.

Das hebräische Wort nephiyl übersetzt sich korrekt als die Gefallenen und bezieht sich auf die Saat gefallener Engel, die sich einließen (kopulierten) mit Menschen-Frauen am Berg Hermon im Lande Kanaan. Möglich ist, daß dieses „danach“ in Genesis 6:4 sich auf eine zweite Invasion gefallener Engel in der Zeit nach der Sintflut bezieht, was erklären könnte, weshalb die Israeliten Riesen (Nephilim) in Kanaan vorfanden, als sie ins Gelobte Land kamen: „Und wir sahen dort die Nephilim, die Söhne von Anak, die von den Nephilim abstammen, und wir waren kamen uns vor wie Heuschrecken, und das waren wir auch in ihren Augen.“ (

http://www.mechon-mamre.org/p/pt/pt0413.html Num. 13:33, Masoretic Text, Hewbrew-English JPS 1917 Ed.) Nachstehender Auszug aus einer Informations-Abhandlung über die Nephilim wird in Genesis 6:4 diskutiert:
„Einige Kommentatoren spekulierten, daß die Nephilim mit 13 an der Zahl zu einer zweiten Gruppe gefallener Engel gehörten, da die erste Gruppe in der (Sint-)Flut zerstört wurden. Sie erkennen darin eine Anspielung auf Genesis 6:4, wo es heißt: „in diesen tagen gab es Nephilim auf der Erde; und auch ‚danach‘, als die Söhne von Gott sich mit den Menschen-Töchtern „einließen“. Die Frage die sich stellt, ist das dieses „danach“ einen Bezug auf die Nephilim darstellt, die in Kanaan vorgefunden wurden, als die Israeliten in das Land kamen? Wenn dies stimmt, so könnte es erklären, weshalb der Herr die völlige Vernichtung der Kanaaniter befahl, so wie er zuvor die fast völlige Auslöschung der menschlichen Rasse angeordnet hatte“. (“Sons of God, Daughters of Men”)

Sodom und Gomorrah waren Siedlungen in Kanaan, die den Kult der Prostitution in Verbindung mit ihren Fruchtbarkeitsriten praktizierten. Jude 7 schlägt die Interpretation vor: die Einwohner von Sodom und Gomorrah waren derart moralisch verkommen, daß Herumhuren mit Engeln praktiziert worden sein kann, so wie Genesis 19 schreibt:

„Und die Engel, die nicht ihr erstes Land behielten und ihre Behausungen verließen, gehalten in ewigen Ketten und Dunkelheit bis zum Tage des Jüngsten Gerichts. Sogar nachdem Sodom und Gomorrah und die umliegenden Städte in gleicher Art, die sich selbst der Hurerei ergeben hatten und jeglichen fleischlichen Praktiken, an ihnen wurde ein Exempel statuiert und mit ewigem Feuer gestraft.“ (Jude 6-7)

Das Territorium von Kanaan im Norden Israels wurde später von dem Stamm der Dan besetzt, deren Verehrung von Baal/Pan derartige Fruchtbarkeitsriten auf dem Berg Hermon beinhalteten (Berg Hermon – heute auch Berg Zion genannt). Merowinger sind die Nachfahren des Stammes der Dan, die untereinander heirateten mit den Kanaanitern Tuatha De Danann, die auch bekannt sind als die Drachen-Herrn von Anu, denn man sagte über sie, die Nachfahren der gefallenen Engel (Anunnaki) zu sein. Als Gott die nördlichen Stämme wegen ihrer Verdorbenheit vertrieb, wanderte der Stamm der Dan nach Griechenland aus – und später nach Frankreich und den Britischen Inseln, wo sie die heidnische Priesterschaft und königliche Dynastien mit ihrem dämonischen Blut gründeten.

„Der Tuatha De Danann ( oder http://www.watch.pair.com/new-government.html#10.G Drachen-Götter von Anu) … [bevor sie sich in Irland ansiedelten (ab etwa 800 v.Chr.)] … waren die … Prinzen von Skythia am Schwarzen Meer (heute Ukraine). Wie die authentische Dynastie der Pharaonen, führten sie ihre Abstammung auf die großen http://www.watch.pair.com/new-government.html#10.H Pendragone von Mesopotamien zurück, aus denen die königlichen Linien entsprangen, und zwar der der Irischen Bruithnighs und der Picts von Schottlands Kaledonien. In Wales gründeten sie das Königliche Haus der Gynedd, während in Cornwall im Südwesten Englands, sie geistlicher Adel waren, bekannt als Pict-Sidhe.

„So finden wir von einer einzigen Kaste des ursprünglichen Königlichen Blutes – gleichgültig ob bekannt als die Sangréal, die Albi-gens oder dem Ring der Herren, viele der beschreibenden Begriffe, die den Ursprung der volkstümlichen Erzählungen darstellen. Denn hier, in dieser „noblen Rasse“ finden wir die „Elfen“ und „Feen“, die nicht das einfache Volk betrügen, sondern herausragende Könige und Königinnen des Drachen-Geschlechts.“ (Gardner, In the Realm of the Ring Lords, Pt.1)

In der „Kopie des Buches der Psalmen des Alten Testaments von Cashel“ steht: “ der Tuatha von Danaan“ regierte in Irland während ungefähr zweier Jahrhunderte und besaßen hohe Fertigkeiten in Architektur und anderen Fertigkeiten aus ihrem langen Aufenthalt in Griechenland. Die Tuatha von Danaan stammten von Danaus ab, dem Sohn von Belus, der mit seinen 50 Töchtern nach Argos zog, der Heimat seiner Vorfahren Io. Eine Irische Legende, nach der die Tuatha von Danaan als Halbgötter betrachtet wurden, sollen ein Graal-ähnliches Schiff besessen haben. Diese Lehrer der Weisheit … waren die Gründer der Druiden-Priesterschaft.“ (Van Buren, The Sign of the Dove, Seiten 141-2)

In Europa und den Britischen Inseln heiratete das Drachen-Geschlecht in königlichen Familien und wurde zu Herrschern.

„Durch die Arbeiten von Sir Laurence Gardener finden wir, daß Sumaire in der alten Irischen Sprache Drachen bedeutet. Er schreibt: „Es wird angenommen, daß die folgende Kultur der Region phonetisch die Sumerer (ausgesprochen als „Shumerian“) gegenwärtig das Sidhemurian (Shee-murian) war. Dies soll so betrachtet werden, seit der frühe Ring Lords of Scythia (das Tuatha De Danaan Königs-Geschlecht) jetzt die „Sumaire“ genannt wird.“

„Während der tage des biblischen Großen Exodus, trennte sich eine Gruppe von Moses und begab sich in den Norden. Diese Gruppe war der Stamm der Dann. Millionen siedelten in den europäischen und Skandinavischen Gebieten und von dort aus verbreiteten sie sich in den anderen Teilen der Welt … eroberten die Länder, und verbreiteten ihre Anunnaki Samen und ersetzten die Traditionen mit ihrer eigenen Schlangen-Kultur.“ ( http://www.bibliotecapleyades.net/ciencia/ciencia_tuathadedanaan05.htm „Der Stamm von Dann und der verlorene Stamm von Israel“) Nachdem die Merowinger Dynastie von der Römischen Kirche im Jahr 800 n.Chr. abgesetzt wurde, wurde ihr dämonisches Geblüt von dem „Imperial and Royal Dragon Court“ bewahrt, der sich verschwor um die Kontrolle über das Heilige Römische Reich durch Unterwanderung von Kirche und Staat wiederzuerlangen. Ihre Insignien waren der Drache in der Form eines Kreises und einem roten Kreuz – das Rosenkreuz des http://www.watch.pair.com/new-age.html#15.B.CHURCH Prieuré de Sion, die http://www.watch.pair.com/new-military.html#13.A Templer Ritter und den Rosenkreuzern.

„Als der Kaiserliche und Königliche Drachen Hof von König Sigismund im Jahr 1408 in der Societas Draconis wieder gebildet wurde, gründete er auf der Tradition alten Geblüts, von dem Sigismund annahm, daß er es von den vermuteten ägyptischen und skythischen Vorfahren durch die Pictish, Drachen Prinzessin Maelasanu von Northumbria und dem Alten und Original Angevin Königlichen Haus von Vere aus Anjou geerbt hatte, den Kaiserlichen Herzog von Angiers. Diese Linie ging auf der einen Seite zurück über die Tuatha de Danaan (den Drachen Königen von Anu) und auf der anderen Seite der Ägyptischen Drachen Dynastie von Sobek. Die letztgenannte Linie beinhaltet die Blutlinie des Hauses Davidic von Judah, die in die Nachfolge der Merowinger Könige der Franken heiratete …
„Im Jahr 1408 (als sich Britannien in der Plantagenet Ära befan), war der Drachen Hof formell wiedererstellt als ein herrschaftlicher Körper während einer Zeit der Kriege und politischer Wirren … Das gründende Dokument … stellte fest, daß Mitglieder des Hofes die Insignien des Drachens geformt in einem Kreis, mit einem roten Kreuz tragen dürfen – eben diesem Emblem der original Rosenkreuzer, die die Graals-Nachfolge von vor 3000 v.Chr. festgestellt hatten. (Genesis der Graals-Könige)

Die Merowinger Dynastie hält immer noch ihre Legitimität aufrecht und wird eines Tages offen ihr göttliches Recht ihres Adels erklären um die Welt als eine Engels-Rasse von Halb-Göttern zu regieren, deren Vorfahren die gefallenen Engel waren.

„Das alles-bedeutende Element dieses göttlichen Rechtes ist, daß es von Gott* kommt – oder den Göttern – je nach Auslegung. Aber wer waren die Götter? Autoren, wie Zecharia Sitchin, Sir Laurance Gardner und Nocholas de Vere sind mit aller Autorität davon überzeugt, daß das Königswesen von einer höher entwickelten Rasse, den sogenannten Annunaki abstammt, auch Nephilim im alten Testament genannt. Sie waren es, die die menschliche Rasse geschaffen hatten und gekreuzt mit einem Teil von ihnen um die königliche Kaste zu schaffen, die bis zum heutigen Tage die Kontrolle über die Erde behalten hat. Diese himmlischen Kreaturen wurden verschiedentlich verbunden mit Drachen, Elfen, Feen, Gnomen, Nymphen, engeln, Teufeln, Hexen, Riesen, Vampiren und ungefähr jedem mythischen Wesen, das man sich vorstellen kann. Manche, wie Gardner und Sitchin bestehen darauf, daß sie von einem anderen Planeten kommen. Andere, wie Vere, meinen, daß sie mehrerer Dimensionen entspringen oder aus der Hohlen Erde entstammen. (Die Biologische Grundlage für das Elite-Dasein und das Göttliche Recht zu Regieren).

*Rumpelstilz PG: Zwischendurch kann ich dieser Ahnenforschung
einfach nicht unwidersprochen weiter Raum bieten, sich auf Gott zu beziehen zeugt schon von einer Unverfrorenheit sonders gleichen. Es mag in der Vergangenheit einer Gesellschaft ohne Informationsmöglichkeiten Gültigkeit gehabt haben – das Volk glaubt allzu gerne an jede Lüge, je dreister, desto besser (siehe das geMerkel in Deutschland – oder noch dreister und frecher: die vom „göttlichen“ Prince Charles über Al Gore in die Welt gesetzte Lüge des CO2-verursachten Klimawandels). Denke ich an Prince Charles und die dreiste Behauptung, von einem „Engel“ abzustammen, gefallenen Engel Natürlich (Annunaki oder Nephilim) dann kommt mir dieser Charly doch eher nur wie ein Gefallener vor, der seine geschiedene Frau abmurksen ließ (Diana), aber von Engel ist an dem Typen überhaupt nichts. Was soll daran wohl „göttlich“ sein – er ist in meinen Augen ein crétin! Und ihre Praktiken der Schwarzen Magie nimmt ihnen außerdem jegliches Recht auf einen Platz unter den Menschen.

Ich selbst tendiere eher zur Sitchin-Variante, aber nach über 5000 Jahren und weit über 150 Generationen bleibt nach den Mendelschen Gesetzen nicht mehr viel von Göttlichkeit oder extraterrestrischem Erbgut übrig. Ich bin davon überzeugt, aus Gesichtern lesen zu können – besehe ich mir aber die US-Präsidentschaftskandidaten, so möchte ich bei deren Gesichtern mit niemandem von ihnen tauschen und spreche allen die Fähigkeit ab, die USA zum Positiven hin zu lenken. Natürlich wählte in der Vergangenheit Adel Partner unter ihresgleichen – so wie sich junge Leute heute an den Unis kennenlernen und unter sich bleiben. Aber elterliche Verkupplungsversuche schlagen eben bei bestimmten Menschen fehl, sonst wäre ich … aber das geht den Leser hier nichts an. Die Ehe hätte 100%-ig nicht gehalten. Außerdem war die Familie niederen Adels. Mehr zählt aber Menschlichkeit, charakterliche Integrität und eben die paar grauen Zellen zwischen den Ohren. Außerdem fühle ich mich meinem Ur-ur-Großvater, Prof. Dr. jur. xxx verbunden, der als überzeugter Demokrat Mitbegründer der Nationalversammlung zu Frankfurt war und damit die durch Geburt ererbte Führerschaft ablehnte. Die einen mögen es Verrat am Stand nennen, aber auch in meinen Augen ist es Wertschätzung jedem Menschen gegenüber, nicht Geburt adelt – sondern das eigene Verhalten. – (Aber zurück zum Text)

Die Rückkehr der Nephilim um eine andere Hybrid-Rasse zu besamen – einer Vereinigung von Dämonen und menschlichen Wesen – könnte bald zu Ende gehen, ein Ereignis das Jesus gemeint haben könnte, wenn er von einer Zeit sprach, die seiner Wiederkehr vorausgeht.

Bibelzitat NT, Matthäus, 24:37-39 : „Denn wie die Tage des Noah, so wird die Wiederkunft des Sohnes des Menschen sein. Wie sie nämlich in den Tagen vor der Sintflut schmausten und tranken, heirateten und verheirateten bis zu dem Tage, da Noah in die Arche ging, und es nicht merkten, bis die Sintflut kam und alle hinwegraffte, so wird auch die Wiederkunft des Sohnes des Menschen sein.

„… Dr. Carl Jung glaubte, daß diese UFO-Sichtungen ein Produkt unseres unterbewußten Verschleierns einer alten menschlichen Erfahrung ist. Dieses „zur Erde Bringen“ des heiligen Graals durch UFOs ist das moderne Gegenstück zu den Nephilin, den Außerirdischen, oder dem irdischen Elohim „Wissen“ und adeln einer neuen Rasse königlicher Wesen für diese Welt. Königlich, wie z.B. die Merowinger. Die Merowinger sind königlichen Geblüts, die Könige oder „Götter“ aus dem alten Sumer und noch davor.“ (Kenneth Grant and the Merovingian Mythos)

Falls die Nephilim, aka die Anunaki, planen während der Zeit der Großen Wirren eine neue Rasse königlicher Wesen für diese Welt zu adeln, ist es dann etwa möglich daß diese vorsintflutlichen „Götter“ die Dämonen sind, die ursprünglich die Merowinger adelten, daß sie diese geheimnisvollen „Tiere die aus dem Meer aufsteigen“ sind, wie in der Offenbarung 13 beschrieben? (Offenbarung 13: 1-4 … lest selber nach, ich zitiere nicht mehr die Bibel)

Der Bericht, der folgt besteht aus Teilen der Mainstream-Nachrichten, die die aristokratische Vorfahrenschaft und finanziellen Verbindungen der Hauptpräsidentschafts-Kandidaten offenlegen – Verbindungen zu dem Merowinger-Adel Schottlands, Englands und Frankreichs und zu den Merowingern unter den jüdischen und arabischen Financiers (z.B. Rothschild, Bronfman, Dubai). Da die Mainstream-Medien diese Macht-Elite üblicherweise in positivem Licht darstellen und wesentliche Informationen über sie zurückhalten, wurden die spärlichen Angaben in diesen weitestgehend zur Desinformation gedachten Nachrichten mit Tatsachen aus Merowinger Quellen und anderen angereichert – Tatsachen, die NIEMALS in den Nachrichten der Mainstream-Medien berichtet werden.

Den Nachforschungen entsprechend und falls die veröffentlichten Stammbäume der Präsidentschaftskandidaten korrekt sind, so tritt zu Tage, daß John McCain und Barack Obama von höher gestelltem Rang innerhalb der Drachen Dynastie sind als Hillary Clinton. Die Erstgenannten sind Nachfahren mehrerer Merowinger Könige aus England und Schottland. Auf der Grundlage der Abfolge von End-Zeit-Ereignissen der Bibel-Prophezeiungen, wird angenommen, daß John McCain von der Prieuré de Sion auserwählt wurde, der kommende US-Präsident zu werden – ein Kriegspräsident der die Notstandsgesetze in den USA erzwingen wird und den III. Weltkrieg während der ersten Hälfte der Zeit der Großen Wirren beginnen wird.* Mitt Romney, dessen Mormonen-Vorfahren ebenfalls Merowinger sind, wurde in den Personen-Profilen mit aufgenommen,für den Fall, daß er von McCain als Vizepräsident nominiert wird. Um nachzuweisen, daß die Präsidentschaftsfolge auf königliches Blut der Drachen Abstammung beschränkt ist, wurde auch die Merowinger Vorfahrenschaft von Präsident George Bush und Vizepräsident Richard (Dick) Cheney mit aufgenommen. In den Profilen der Kandidaten sind Kommentare in GRÜNER SCHRIFT von „Watch Unto Prayer“.

Im Falle eines Zusammengehens der Vereinigten Staaten mit Kanada und Mexico um eine Nord-Amerikanische-Union zu bilden, dann endet die Souveränität der Vereinigten Staaten und die US-Verfassung wird annulliert.

*McCain war ja bereits anläßlich der Wehrkundetagung 2005 in München hetzend kriegstreiberisch, wodurch er mir das erste Mal richtig auffiel. Sein Lieblingsgegner, gegen den er (noch verbal) zu Felde zog, war Russland und Präsident Putin. Dies war keineswegs militärisch oder wirtschaftlich begründet, aber da nun die Zugehörigkeit McCains zu den Merowingern bekannt ist – ist es klar, daß dahinter die Prieuré de Sion und die Rothschilds stecken.

Copyright © Rumpelstilz Politik-Global 30-05-2008

Quelle: http://politikglobal.blogspot.de/2008/05/0805-37-die-merowinger-ein.html

Gruß an den wahren Adel

TA KI

Isländische Kommission bestätigt Existenz von Ungeheuer


  • Island hat jetzt sein eigenes Loch Ness: Eine Wahrheitsfindungskommission hat die Existenz eines Seeungeheuers bestätigt.
  • Der Lindwurm „Lagarfljótsormur“ existiert schon seit Jahrhunderten in Sagen.
  • Die lokale Tourismusbehörde freut sich über die Bestätigung und hofft auf viele Besucher.
Von Ingrid Fuchs

Kommission bestätigt Existenz von „Lagarfljótsormurinn“

Um Elfen vor dem sicheren Tod durch Bauarbeiten zu bewahren, werfen sich manche Isländer vor Bulldozer. Andere beharren umgekehrt darauf, schon einmal von einem Fabelwesen gerettet worden zu sein: Dass das Volk im hohen Norden an, nun ja, fragwürdige Erscheinungen glaubt, ist schon längst kein Geheimnis mehr. Mit welcher Ernsthaftigkeit es das tut, überrascht aber doch. Etwa wenn eine eigens eingerichtete 13-köpfige Wahrheitsfindungskommission nach mehr als zweijähriger Recherche bekannt gibt: Der „Lagarfljótsormurinn“ existiert wirklich!

Elfen in Island

Nach Protest in Island Behörden nehmen Rücksicht auf Elfen

Eigentlich tauchen alle naselang Berichte auf, jemand habe das Ungeheuer von Loch Ness erblickt. Jetzt hat es einem Experten zufolge seit mehr als 18 Monaten keine „bestätigten Sichtungen“ mehr gegeben. Drei Fotos wurden nicht als Beweise anerkannt.

Kleiner Kopf, langer Hals, gewölbter Rücken: Es gibt klare Vorstellungen darüber, wie das Ungeheuer von Loch Ness aussieht. Kein Wunder, schließlich wurde das Untier schon viele Male gesichtet. Jetzt dürfte die Erinnerung jedoch langsam verblassen – denn Nessie, befürchten manche, könnte tot sein.

Die BBC zitiert einen Mann namens Gary Campbell aus der nahegelegenen schottischen Stadt Inverness, dem zufolge es seit 18 Monaten keine „bestätigten Sichtungen“ mehr gegeben hat. Eine derart lange Flaute habe es zuletzt vor 90 Jahren gegeben, sagt der selbst ernannte Sichtungs-Archivar.

Zwar wurden drei Bilder bei einem Nessie-Sichtungs-Wettbewerb eingereicht. Auf einem war jedoch nur eine Welle zu sehen, auf einem weiteren eine Ente, ein drittes sei überhaupt nicht am Loch Ness aufgenommen worden. Obwohl Campbell von „verstörenden Neuigkeiten“ spricht, ist er sich sicher, dass das Ungeheuer aus der Tiefe nur eine Pause macht und noch in diesem Jahr „mit aller Macht“ zurückkehren wird.

Aus wissenschaftlicher Sicht wird die Existenz Nessies stark angezweifelt, der Mythos hält sich jedoch seit Jahrhunderten – und beschert der Region im schottischen Hochland seit jeher wichtige Einnahmen aus der Tourismusbranche.

Island

Ragnhildur Jónsdóttir in ihrem Elfengarten, durch den sie auch Touristen führt. In dem Städtchen Garðabær legte sie 2013 den Bau einer Straße lahm, weil sie durch eine Elfenkirche führen sollte.

(Foto: dpa)

Die Angst vor dem Elfenfluch

Wenn Elfen angeblich an einer Stelle auf der Baustelle wohnten, warteten die Bagger so lange, bis die Naturgeister umgezogen waren – solange es den Staat nicht zu viel Geld kostete. „Das tut ja nicht weh“, sagt Matthíasson pragmatisch. „Unbestritten ist der Glaube an das Übernatürliche gelegentlich Anlass für die Befürchtungen von Menschen vor Ort, und diese Meinungen werden genauso berücksichtigt wie alle anderen“, schreibt Matthíassons Kollege Viktor Arnar Ingólfsson in einem fünfseitigen Papier – Er hat es extra verfasst hat, weil es so viele Anfragen von Journalisten zu den Elfen gab.

Darin berichtet er unter anderem von einem Fluch, der vor Jahren ein Bauprojekt heimgesucht haben soll. Ein Medium hatte davor gewarnt, dass die Steine an einer geplanten Straße nicht gesprengt werden sollten. Zugleich passierten Unfälle, Bulldozer stellten aus unerklärlichen Gründen den Betrieb ein. Am Ende blieben die Steine stehen. „Manche Leute glauben, dass die Elfen die Straßennutzer beschützen – zum Dank für die Rücksichtnahme.“

Als die Straßenführung geändert werden sollte und der Hügel in Gefahr war, halfen sie und ihr Sohn dem Parlamentsabgeordneten, den riesigen Stein aus dem Weg zu wuchten und auf das Grundstück des Politikers zu versetzen. Jónsdóttir hatte nicht immer mit Elfen zu tun. Die Frau war gerade 50 Jahre alt geworden, als die Naturgeister sie zu ihrer Sprecherin auserkoren, wie sie erzählt. „Sie versprachen mir Abenteuer“, sagte die Isländerin, während sie durch ihren Elfengarten – einen Park in der Stadt Hafnarfjörður – schlendert.

Dass eines dieser Abenteuer einmal hinter den Gitterstäben einer Gefängniszelle in Reykjavík enden würde, hätte sie sich damals nicht träumen lassen. Gegen die Festnahmen gehen sie und andere „Freunde der Lava“ zurzeit gerichtlich vor.

Der Glaube an Elfen in Island

Mit seinen skurrilen Lavalandschaften und moosreichen Wäldchen erweckt Island leicht den Eindruck eines verwunschenen Ortes. Mehrere Hundert Touristen pilgern jedes Jahr in den Hellisgerði-Park, um Jónsdóttirs Geschichten über Elfen zu hören. In Buchläden liegen Karten mit den Lieblingsplätzen der angeblich verborgenen Wesen aus. Gerade im ansonsten unscheinbaren Hafnarfjörður ist das Interesse für die Naturgeister über die Jahrzehnte unverändert groß geblieben.

Anders in Islands hipper Hauptstadt Reykjavík. Viele der jungen Städter glauben nicht an Elfen – oder sprechen einfach nicht darüber. Wiederum andere sehen Elfen und das Huldufólk als Metaphern für die wilde Landschaft, in der die Isländer leben. Während das Huldufólk in Größe und Gestalt den Menschen ähneln soll, können Elfen der Legende nach unterschiedliche Erscheinungsformen haben. Gemeinsam haben sie, dass sie in der Natur in Felsen oder auf Hügeln leben sollen. Mitunter wird aber gar nicht zwischen den Fabelwesen unterschieden.

Ob sie nun daran glauben oder nicht: Jeder Isländer kennt mindestens eine Anekdote, in der die Fabelwesen vorkommen. „Jeder hat so eine Geschichte in seiner Familie“, sagte Pétur Matthíasson von der isländischen Straßenbaubehörde. „Das ist einfach Teil unseres kulturellen Erbes.“ Er ist zwar selbst nicht von der Existenz der Naturwesen überzeugt. Trotzdem hat sich in seiner Behörde schon so manches Bauprojekt in die Länge gezogen, weil andere an die Naturgeister glauben.

Elfen in Island

Ragnhildur Jónsdóttir in ihrem Elfengarten, durch den sie auch Touristen führt. In dem Städtchen Garðabær legte sie 2013 den Bau einer Straße lahm, weil sie durch eine Elfenkirche führen sollte.

(Foto: dpa)

Die Angst vor dem Elfenfluch

Wenn Elfen angeblich an einer Stelle auf der Baustelle wohnten, warteten die Bagger so lange, bis die Naturgeister umgezogen waren – solange es den Staat nicht zu viel Geld kostete. „Das tut ja nicht weh“, sagt Matthíasson pragmatisch. „Unbestritten ist der Glaube an das Übernatürliche gelegentlich Anlass für die Befürchtungen von Menschen vor Ort, und diese Meinungen werden genauso berücksichtigt wie alle anderen“, schreibt Matthíassons Kollege Viktor Arnar Ingólfsson in einem fünfseitigen Papier – Er hat es extra verfasst hat, weil es so viele Anfragen von Journalisten zu den Elfen gab.

Darin berichtet er unter anderem von einem Fluch, der vor Jahren ein Bauprojekt heimgesucht haben soll. Ein Medium hatte davor gewarnt, dass die Steine an einer geplanten Straße nicht gesprengt werden sollten. Zugleich passierten Unfälle, Bulldozer stellten aus unerklärlichen Gründen den Betrieb ein. Am Ende blieben die Steine stehen. „Manche Leute glauben, dass die Elfen die Straßennutzer beschützen – zum Dank für die Rücksichtnahme.“

Parallelen zum Monster von Loch Ness

Doch von vorne. Der „Lagarfljótsormurinn“, wohnhaft im Lagarfljót-See und manchmal auch schlicht als Lindwurm bezeichnet – existiert offiziell schon seit dem Jahr 1345, allerdings nur in einer Sage. Ähnlich wie beim Monster von Loch Ness in Schottland meldeten sich in der Vergangenheit aber immer wieder Menschen, die den isländischen Lindwurm gesehen haben wollen, schwimmend und an Land. Laut einem Bericht des Internetportals Ancient Origins ist das Tier etwa 90 Meter lang und übersät mit Höckern und Beulen – also eigentlich gar nicht so leicht zu übersehen.

Inspiriert vom schottischen Tourismus-Boom rund um Nessie, setzten die Isländer im Jahr 1997 eine Belohnung für alle Bild- oder Filmaufnahmen aus, die vom eigenen Monster geliefert würden. Nach 15 Jahren, Anfang 2012, war es soweit, das isländische Fernsehen zeigte eine gut 30 Sekunden dauernde Videoaufnahme eines in der Nähe wohnenden Bauerns, Hjörtur Kjerúlf. Darauf zu sehen: ein schlangenartiges (aber bei weitem nicht 90 Meter langes) Wesen, das sich durch den Eismatsch des Lagarfljót schiebt. Für viele war das: der Beweis. Für einen skeptischen Wissenschaftler: ein gefrorenes Fischernetz in der Strömung.

Loch Ness Nessie

Sorge in Schottland Wo ist Nessie?

Eigentlich tauchen alle naselang Berichte auf, jemand habe das Ungeheuer von Loch Ness erblickt. Jetzt hat es einem Experten zufolge seit mehr als 18 Monaten keine „bestätigten Sichtungen“ mehr gegeben. Drei Fotos wurden nicht als Beweise anerkannt.

Kleiner Kopf, langer Hals, gewölbter Rücken: Es gibt klare Vorstellungen darüber, wie das Ungeheuer von Loch Ness aussieht. Kein Wunder, schließlich wurde das Untier schon viele Male gesichtet. Jetzt dürfte die Erinnerung jedoch langsam verblassen – denn Nessie, befürchten manche, könnte tot sein.

Die BBC zitiert einen Mann namens Gary Campbell aus der nahegelegenen schottischen Stadt Inverness, dem zufolge es seit 18 Monaten keine „bestätigten Sichtungen“ mehr gegeben hat. Eine derart lange Flaute habe es zuletzt vor 90 Jahren gegeben, sagt der selbst ernannte Sichtungs-Archivar.

Zwar wurden drei Bilder bei einem Nessie-Sichtungs-Wettbewerb eingereicht. Auf einem war jedoch nur eine Welle zu sehen, auf einem weiteren eine Ente, ein drittes sei überhaupt nicht am Loch Ness aufgenommen worden. Obwohl Campbell von „verstörenden Neuigkeiten“ spricht, ist er sich sicher, dass das Ungeheuer aus der Tiefe nur eine Pause macht und noch in diesem Jahr „mit aller Macht“ zurückkehren wird.

Aus wissenschaftlicher Sicht wird die Existenz Nessies stark angezweifelt, der Mythos hält sich jedoch seit Jahrhunderten – und beschert der Region im schottischen Hochland seit jeher wichtige Einnahmen aus der Tourismusbranche.

Belohnung für den Beobachter

Von da an war es Aufgabe der Wahrheitsfindungskommission, festzustellen, was es mit dem Monster auf sich hat. Im Gremium saßen ein Pastor, eine Biologin, eine Ethnologin, ein Parapsychologe und Politiker – die Interessen an wissenschaftlicher Aufklärung, Erhalt der Fabelwesen-Faszination und Unterstützung für den Tourismus wurden also alle irgendwie vertreten. Nun verkündete die Iceland Review Online dann das erstaunliche Ergebnis.

Für Hjörtur Kjerúlf, der das Video aufgenommen hat, bedeutete das eine Belohnung von etwa 3300 Euro plus einen saftigen Aufschlag von der lokalen Tourismusbehörde – und die Bestätigung, dass er den Lagarfljótsormur wirklich gesehen hat. Und dem Rest der Welt gibt das die Hoffnung, doch noch einem jahrhundertealte Fabelwesen zu begegnen. Nessie macht sich ja schon länger rar. Und Elfen gelten auch als ziemlich scheu.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/panorama/monster-in-lagarfljt-islaendische-kommission-bestaetigt-existenz-von-ungeheuer-1.2157257

Gruß an die Fabelwesen

TA KI

Die Nibelungen


Der Nibelungenschatz


Der Raub von Andwaris Schatz
(Illustration von F. von Stassen, 1914)

Wie die Sage um Gudrun ist auch der Sagenkreis um die Nibelungen ursprünglich ein alter Nordischer Stoff. Entstanden ist er in Island, entwickelt sich von einer Erzählung über die Geschicke der Götter zu einer Erzählung über Menschliches Verhängnis. Später wird daraus ein Mittelalterliches Epos mit Christlichen Anklängen, das jedoch die tiefere Tragik und das Verhängnis, dem alle zwangsläufig zum Opfer fallen werden, nicht verleugnen kann; die Ursprünge der Erzählung, die in einer heidnischeren, barbarischeren Zeit liegen, schimmern immer wieder durch.

Diese Nacherzählung nun wird versuchen, den Bogen zu spannen zwischen den Nordischen Göttern, die die Geschehnisse in Gang setzen, und der Mittelalterlichen Bearbeitung mit ihren Christlichen Anklängen, die das Werk nur Umfangreicher und komplexer machen, die Konflikte nur zahlreicher. Es ist ein weitgespanntes, umfangreiches Werk, das noch zusätzlich in andere Sagenkreise, wie etwa des Dietrich von Bern, übergreift, jedoch bis heute trotz seines Umfangs nichts von seiner Faszination verloren hat.

Wo der Nibelungenschatz herkam

Regin, Otur und Fafnir waren drei Zwerge, Söhne von Hreidmar, einem Bauern und Zauberer.

Einst nun kamen Odin, Loki und Hönir zu Andwaris Wasserfall, in dem Otur in Ottergestalt Fische fing. Da sie ihn nicht kannten, tötete Loki ihn mit einem Stein, sie zogen ihm das Fell ab und brachten es voller Stolz zu Hreidmar, der alsbald mit Grauen seinen toten Sohn erkannte. Als Wiedergutmachung sollten die Asen den Balg mit Gold füllen und ihn auch von Außen mit Gold bedecken. Da nun aber die abgezogene Haut über Magische Kräfte verfügte, konnte sie so weit ausgedehnt werden, dass keine gewöhnliche Menge Goldes ausreichte. Loki wurde nun ausgeschickt, das Gold zu beschaffen. Er besorgte sich ein zauberisches Netz, in dem er den Zwerg Andwari, der in Hechtgestalt in seinem Wasserfall schwamm, fing, und zwang diesen damit zur Herausgabe seines immensen Schatzes. Zuletzt war nur ein Ring übrig, der es Andwari ermöglicht hätte, seinen Schatz zu erneuern, doch Loki bestand auch auf Herausgabe dieses letzten Stückes von Andwaris Schatz, woraufhin dieser den Ring mit einem Fluch belegte, der besagte, dass der Besitz des Ringes zweien Brüdern das Ende bringen und acht Fürsten verderben solle.

Loki brachte nun alles Gold aus dem Zwergenhort zu Hreidmar, doch als alles aufgebraucht war, blieb noch ein Haar unbedeckt, so dass Loki auch den Ring abgeben musste. Damit ging der Fluch des Ringes auf Hreidmar über, dessen verbliebene Söhne alsbald ihren Anteil an dem Schatz forderten, was ihnen aber verweigert wurde. Fafnir ging daraufhin soweit, seinen Vater im Schlaf zu ermorden, wurde für diese böse Tat aber in einen Drachen verwandelt, der fortan den Schatz als seinen Drachenhort hütete.

Siegfrieds Jugend


Siegfried in Mimers Schmiede
(W. von Hanschild, Fresko, 1880)

Der Held der Nibelungensaga – Siegfried – wächst am Königshof zu Xanten auf. Er ist der einzige Sohn von König Siegmund und Königin Sieglinde. Er ist der Stärkste unter seinen Spielgefährten und besiegt sie bei allen Spielen. Doch er ist auch ungebärdig und unbeliebt, spielt er ihnen doch oft mutwillige Streiche. Auch seine Erzieher, Ritter und Edle, die an den Königshof kommen, verzweifeln an ihm, denn die Höfischen Sitten dünken ihn langweilig, die Welt des Hofes ist ihm zu eng. Es drängt ihn, sich in Ritterlichen Taten zu erproben, von denen Fahrende Sänger und Spielleute ihm künden.

Endlich verliert der König die Geduld mit seinem übermütigen Sohn. Als Schmiedelehrling wird er nun zu Mimer, einem der größten Meister seines Fachs geschickt, er soll sich dort körperlich austoben und an Leib und Seele reifen. So begleitet Siegfried den Schmied zu seiner Werkstatt, froh, der Enge und dem Zwang der Elterlichen Burg entronnen zu sein.

Der Weg zu Mimers Werkstatt ist weit, führt durch unzugängliches Gelände und Sumpf. Auch ist es nur dünn besiedelt. Mimer erzählt seinem jungen Lehrling die Legende von dem gewaltigen Lindwurm, der in den Bergen hause und der Grund für die dünne Besiedelung sei, da der Drache die Felder verwüste und Vieh und Menschen fortschleppe, um sie zu fressen. Siegfrieds Interesse ist geweckt. Vor seinem geistigen Auge sieht er sich schon als großen Helden gefeiert. Doch noch ist er nicht soweit…

Siegfrieds Kampf mit dem Drachen


Siegfried tötet den Drachen Fafnir
(Illustration von Alan Lee)

(Der vorliegende Text wird nun im Wesentlichen den Ereignissen der Mittelalterlichen Erzählung nachempfunden werden)

In der Schmiedewerkstatt von Mimer wird Siegfried nun wie einer der übrigen Gesellen behandelt, ohne übermäßige Rücksichtnahme auf seinen Rang als Sohn eines Königs. Doch durch seine übergroße Kraft und seinen jugendlichen Übermut macht er sich auch hier keine Freunde. Zuerst erscheint ihm noch alles besser als am Elterlichen Hof, hat er hier doch mehr Freiheiten ohne die ständig notwendige Rücksichtnahme auf die Höfischen Sitten, kann hier seine Kraft auch sinnvoll einsetzen, doch fehlt ihm immer noch eine rechte Herausforderung. Nach wie vor ist es sein größter Wunsch, sich endlich ein eigenes Schwert schmieden zu dürfen und damit Heldentaten zu begehen. Als er es endlich so arg treibt, dass Meister Mimer seine zwei besten Gesellen davonlaufen, verfällt dieser auf ein verzweifeltes Mittel: um seinen unbequemen Gesellen endlich loszuwerden, erzählt er ihm eindringlich von der Gefahr durch den Lindwurm, legt dar, welchen Ruhm es bedeuten würde, ihn zu besiegen und das Land endlich von dieser Plage zu befreien. Wie er es geahnt hat, rennt er damit bei Siegfried offene Türen ein, hofft, dass der Lindwurm, den schon so viele Ritter nicht zu besiegen vermochten, ihn seiner Sorgen entledigen wird. Doch hat er auch ob dieser Gedanken ein schlechtes Gewissen und so hilft er Siegfried, ein meisterliches Schwert zu schmieden, als Waffe gegen das Ungeheuer. Die Waffe gelingt prächtig, und so stiehlt sich Siegfried in der Nacht, heimlich, ohne Abschied zu nehmen, davon, um das Abenteuer zu suchen.

Der Weg zum Drachenberg ist weit und führt durch verwüstetes Land. Unterwegs trifft Siegfried auf eine Bauernfamilie, die auf der Flucht vor dem Lindwurm ihr Hab und Gut zurücklässt, jedoch Rüstung und Pferd eines unglücklichen Ritters mit sich führt, der den Kampf mit dem Ungeheuer nicht überlebt hat. Beides schenken sie Siegfried, da sie ihn nicht zur Umkehr bewegen können, damit er wenigsten nicht vollständig ungerüstet in sein Verderben eilt.

Siegfried lässt sich nicht beirren: er muss den Lindwurm besiegen! Auch, wenn der Anblick noch so schrecklich ist, die zahlreichen Menschenknochen neben dem Lager des Drachen von vielen Unglücklichen künden, die die Begegnung nicht überlebt haben, er wird siegen, da ist er sicher. Lange dauert der Kampf, auch sein vortreffliches Schwert kann nichts gegen die harten Drachenschuppen ausrichten, doch schließlich, als der Drache schon glaubt gesiegt zu haben, sich zu dem finalen Todesbiss hoch über den unseligen Ritter erhebt, schafft Siegfried es noch einmal mit letzter Kraft, das Schwert zu heben und treibt es dem Drachen tief in die ungeschützte weiche Haut des Bauches.

Der Held hat gesiegt, doch wie ist er erschöpft! Er schläft unter einem Baum ein, ein leichter Wind umschmeichelt ihn, schenkt ihm sanfte Erholung. Ein Lindenblatt weht unbemerkt auf ihn hernieder.

Als er erwacht, bemerkt er, dass das Blut des Drachen auf seiner Haut getrocknet ist und einen undurchdringlichen Schutzpanzer bildet; so geht er rasch hin und badet sich ganz im Drachenblut. Daraufhin macht er sich frohen Mutes auf den Heimweg, innerlich geläutert und zur Ruhe gekommen von seiner Begegnung mit dem Tode. Überglücklich empfängt ihn sein Vater, der ihn schon, nachdem er die Kunde von den Absichten seines Sohnes vernommen, tot geglaubt hatte. Auch die Mutter ist überglücklich. Beide wollen nun die Regentschaft gern an ihren Sohn , der sogleich anfängt, die Angelegenheiten des Landes zu regeln, abgeben, doch Siegfried ist noch nicht soweit. Er will erst noch weitere Abenteuer bestehen und sich dann eine würdige Braut suchen. Doch dies ist eine andere Geschichte…

Siegfried gewinnt den Nibelungenhort


(Arthur Rackham, Zeichnung um 1900)

Siegfried ist auf der Suche nach Abenteuern in das Reich der Nibelungen gekommen, deren König vor kurzer Zeit gestorben ist und seinen Söhnen Schilbung und Nibelung einen unermesslichen Schatz hinterlassen hat, der in einem hohlen Berge verborgen ist. Riesen und Zwerge hüten den Schatz und bewaffnete Wächter durchstreifen das Land ringsum, Diebe abzuwehren.

Als Siegfried zu dem hohlen Berg gelangt, findet er am Fuße des Felsens viele eifrig beschäftigte Männer vor. Unter dem Schutz von zwölf Riesen tragen Männer, denen von Zwergen geleuchtet wird, die Reichtümer aus dem Berg und häufen ihn davor auf. Dabei stehen die jungen Könige, die sogleich Siegfried, mit dem sie schon länger bekannt sind, bitten, den Schatz für sie gerecht aufzuteilen, da sie sich nicht einigen könnten, und geben ihm als Lohn das Schwert ihres Vaters, Balmung, das die Fähigkeit besitzt, durch Stein, Stahl und Drachenschuppen zu schneiden.

Siegfried wird also zum Schiedsrichter zwischen den beiden Königen. Doch bald kommt es zum Streit, da beide sich übervorteilt fühlen und Siegfried der Parteilichkeit zeihen. Dieser muss sich nun der beiden mit dem Schwerte erwehren, siegt auch, sieht sich jedoch nun den Wächtern des Schatzes und den Riesen gegenüber. Als er nun auch diese besiegt, dringt der Lärm des Kampfes durch den Berg hindurch bis in die Höhlen der Zwerge, deren König, Alberich, nun selbst, gerüstet mit einer Tarnkappe, die ihm Unsichtbarkeit und die Stärke von zwölf Männern verleiht, den Kampf aufnimmt. Siegfried wäre es wohl trotz des guten Schwertes und seiner undurchdringlichen Haut wohl übel ergangen, doch kann er zuletzt sich die Tarnkappe des Zwerges greifen und diesen damit seiner Überlegenheit berauben. Alberich und die Nibelungen schwören nun Siegfried die Treue, das Land und der Schatz sind sein.

Die wundersame Tarnkappe aber nimmt er mit sich…

iegfried und Brunhild
(Fortsetzung der Nibelungen mal anders)


Brunhild war eine sehr streitsüchtige Maid
(Illustration von Arthur Rackham, 1900)

VORBEMERKUNG

Die Art der Fortsetzung eines laufenden Texts die nun folgt, mag vielleicht etwas ungewöhnlich erscheinen, jedoch denke ich, der Zweck wird bald klar werden. Lange habe ich mit mir gerungen, wie ich den jetzt folgenden äußerst wichtigen Abschnitt aus Siegfrieds Leben schildern soll und ausgerechnet hier ließen die Quellen mich im Stich oder widersprachen sich teilweise sogar. Kurz: ich fühlte mich verraten. Und so beschloss ich denn, einfach diese Quellen selbst zu zitieren und dabei gleich noch für den interessierten Leser einen kleinen Einblick in die faszinierende Welt des Mittelhochdeutschen zu geben. Aber lest doch selbst…

FORTSETZUNG

Es ist noch immer lebhaft bestritten, wie viel von der Wölsungen – beziehungsweise Nibelungensage nordgermanischen, wie viel deutschen Ursprungs sei […] fest steht aber, dass (es) ursprünglich deutsche Sagen waren, welche aus Deutschland nach Skandinavien getragen und dort erst umgestaltet wurden. Es ist hier nicht der Ort, darauf einzugehen, in welcher Weise dies, namentlich durch Anknüpfung von Sigmund an die älteren Wölsungen-Ahnen, geschah. Die mythologische Grundlage der deutschen Siegfriedsage ist die Gestalt eines, Baldur gleichen, Frühlingsgottes, der den Drachen, den Winterriesen, tötet, aber selbst in der Blüte der Jahre getötet wird. Geschichtliche Züge traten hinzu […] das uns erhaltene mittelhochdeutsche Nibelungenlied nun unterscheidet sich in sehr wesentlichen Dingen sowohl von der nordischen Wölsungensage, als von der ursprünglichen althochdeutschen Fassung der Siegfriedsage.

Die ganze Vorgeschichte, welche zwischen Siegfried und Brunhild spielt, ist der mittelhochdeutschen Dichtung fremd: also der erste Ritt Siegfrieds durch die Waberlohe, Brunhilds Erweckung, die Verlobung der beiden. Daher bedarf es nun freilich keines Zauber- und Vergessenheits-Trankes, um Siegfried zu Worms mit Kriemhild (der Gudrun der Wölsungen) zu verloben: allein es fehlt nun durchaus an jedem ausreichenden Beweggrund für Brunhildens Hass gegen Siegfried und ihr Begehren nach seinem Tod.

Zum Vergleich und besseren Textverständnis nun der Mittelhochdeutsche Text (in Auszügen) mit Übersetzung:

Iteniuwiu mære-sich huoben über Rîn,
man seite, daz da wære-manec schœne magedîn.
der dâhte im eine erwerben-Gunther der künec guot.
dâ von begunde dem recken-vil sêre hôhen der muot.

Ez was ein küneginne-gesezzen über sê,
ir gelîche-was deheiniu mê.
si was unmâzen schœne-vil michel was ir kraft;
si schôz mit snellen degenen-umbe minne den schaft.

Den stein warf si verre-dar nâch si wîten spranc.
Swer ir minne gerte-der muose âne wanc
driu spil an gewinnen-der vrouwen wol geborn:
gebrast im an eime-er het daz houbet verlorn.

Und nun die Übersetzung:

Wieder neue Märe, erhob sich über Rhein:
Man sagte sich, da wäre, manch schönes Mägdelein.
Sich eins davon zu werben, sann Gunther, der König gut.
Davon begann den Recken, gar hoch zu heben sich der Mut

Es war eine Königin, gesessen über Meer,
Ihr zu vergleichen, war keine andre mehr.
Schön war sie aus der Maßen, gar groß war ihre Kraft;
Sie schoss mit schnellen Degen, um ihre Minne den Schaft.

Den Stein warf sie ferne, nach dem sie weithin sprang;
Wer ihrer Minne gehrte, der musste sonder Wank
Drei Spiel ihr abgewinnen, der Frauen wohlgeboren;
Gebrach es ihm an einem, so war das Haupt ihm verloren.

König Gunther, an dessen Hof zu Worms Siegfried nun weilt, hört nun von dieser streitbaren Maid und möchte sie zur Frau. Siegfried verspricht ihm seine Hilfe, wenn er dafür Gunthers Schwester Kriemhild zur Frau erhält. Dieses wird ihm versprochen und die beiden Männer machen sich mit Gefolge auf den Weg zur Burg Isenstein, wo Brunhild herrscht.

Siegfried spricht:

Ich will iu helden râten-ir habet einen muot,
ir jehet al gelîche-jâ dunket ez mich guot.
swenne wir noch hiute-vür Prünhilde gân,
sô müezen wir mit sorgen-vor der küneginne stân.

Sô wir die minneclîchen-bî ir gesinde sehen,
sô sult ir helde mære-wan einer rede jehen:
Gunther sî mîn hêrre-unde ich sîn man;
Des er hât gedingen-daz wirt allez getân.

[…]

Jâne lobe ichz nicht sô verre-durch die liebe dîn,
sô durch dîne swester-daz schœne magedîn.
diu ist mir sam mîn sêle-und sô mîn selbes lîp;
ich wil daz gerne dienen-daz si werde mîn wîp.

Und wieder die Übersetzung:

Ich will euch Helden raten, seid all von einem Mut
Und sprecht in gleichem Sinne, so dünkt es mich gut.
Denn wenn wir heute, vor Brunhilden gehen,
So müssen wir in Sorgen, vor der Königstochter stehn.

Wenn wir die Minnigliche, bei ihren Leuten sehn,
Sollt ihr erlauchte Herren, nur einer Rede stehn:
Gunther sei mein Lehnsherr, und ich ihm untertan;
So wird ihm sein Verlangen, nach seinem Wunsche getan.

[…]

Wohl tu ich’s nicht so gerne, dir zu lieb allein,
Als um deine Schwester, das schöne Mägdelein.
Die ist mir wie die Seele, und wie mein eigner Leib;
Ich will es gern verdienen, dass sie werde mein Weib.

Brunhild begrüßt nun Siegfried freundlich, doch der macht sie darauf aufmerksam, dass er nur als Lehnsmann König Gunthers zugegen sei, der gekommen sei, um sie zu freien.
Um Brunhild heiraten zu dürfen, müssen drei Prüfungen bestanden werden: in Steinwerfen, Weitsprung und Speerwurf muss man die Königin besiegen, sonst ist das Leben verwirkt.

Die Königin besitzt übermenschliche Kräfte und auch Gunther könnte ihr nicht standhalten, doch Siegfried besitzt ja noch seine Tarnkappe … Mit ihrer Hilfe steht er unsichtbar Gunther zur Seite und Brunhild wird besiegt. Diese schäumt vor Wut, auch ahnt sie, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugegangen sein kann, doch hat sie keine Beweise und muss ihren Schwur erfüllen und Gunther als seine Braut nach Worms folgen. Noch viel Unheil wird aus dieser List entstehen…

Die Rückkehr nach Worms


Kriemhild begrüßt Brunhild und Gunther in Worms
(aus der Hundeshagen-Handschrift, 15. Jhdt.)

Als Brunhild dann die Verhältnisse im Land für ihre Abwesenheit geklärt hat, schiffen sich alle ein nach Worms. Siegfried, der die Landung kaum erwarten kann, bringt sofort als Königsbote Kunde von der erfolgreichen Fahrt an den Hof, heißt das doch auch, dass er um Kriemhild freien darf!

Eilig wird die Königliche Doppelhochzeit gerichtet; doch wer nicht froh ist, sind Brunhild und Gunther. Als nämlich Brunhilden fragte, wie Gunther seine Schwester einem bloßen Lehnsmanne anvertrauen könne, musste dieser widerwillig die Lüge beichten, ist Siegfried doch König wie er selbst. Brunhild, darüber sehr verstimmt, schießt sich bis zur Hochzeit in ihrem Gemach ein, bedient nur von ihren eigenen Zofen und bewacht von ihren eigenen Mannen.

Die Hochzeit wird mit aller Pracht gefeiert, doch als die Feiern zum Ende gekommen, verschließt Brunhild vor Gunther ihre Tür. Mit dem Hinweis, dass sie ihre übermenschliche Stärke verlassen werde, sobald sie einen Mann genommen, dieses aber durchaus nicht in ihrer Absicht liege, verweist sie ihn ihrer Kammer. Als der König sich nun gewaltsam Zutritt verschaffen will, endet es übel für ihn, denn Brunhild hängt ihn kurzerhand an einen starken Nagel an der Wand, wo er nun an Händen und Füßen gefesselt die Nacht verbringen muss und geht selbst schlafen. Erst im Morgengrauen befreit sie ihn aus seiner misslichen Lage.

Gunthers üble Laune bleibt auch Siegfried nicht verborgen; als er die Ursache erfährt, verspricht er Abhilfe. Die Tarnkappe soll auch diesmal helfen. Und richtig, als die Königin sich an diesem Abend in ihre Kemenate begibt und das gleiche Spiel wie am Vorabend mit Gunther treiben will, wird sie von einer stärkeren Kraft als der ihren bezwungen und festgehalten, so dass Gunther endlich seine ehelichen Rechte einfordern kann, womit sie ihrer übermächtigen Kräfte ein für alle Mal beraubt ist. Siegfried aber nimmt als Trophäe aus diesem Kampf ihren Gürtel und ihren Ring mit sich. Kriemhild, der er auf ihr banges Fragen endlich alles beichtet, verwahrt beides in den Tiefen ihrer Truhe. Beide legen diese Episode jetzt in ihren Gedanken erst einmal beiseite und machen sich auf nach Xanten, wo Siegfried seinen Eltern seine Braut zuführt und alsbald zum König gekrönt wird. Bald krönt auch ein Sohn das junge Eheglück, der zu Ehren seines Oheims Gunther getauft wird, und aus Worms kommt Kunde, dass auch Brunhild einem Sohn das Leben geschenkt hat. So scheint das Familienglück perfekt, wenn auch Kriemhild oft leises Heimweh beschleicht…

Quelle: http://www.mythentor.de/nordisch/nibelungen1.htm

Gruß an die deutsche Geschichte

TA KI