Hamburg: Jugendlicher (16) stirbt nach Messer-Angriff – Polizei sucht „südländischen“ Mann


Ein Jugendlicher (16) und eine 15-Jährige sitzen zusammen unter der Kennedybrücke am Alsterufer. Es ist Sonntagnacht gegen 22 Uhr. Plötzlich tritt ein unbekannter Mann mit südländischem Aussehen von hinten an das mutmaßliche Pärchen heran, sticht auf den Jugendlichen mehrfach ein und stößt das Mädchen ins Wasser. Anschließend flüchtet der Täter. —–Ursprüngliche Nachricht—– Von: steffen.munter@epochtimes.de [mailto:steffen.munter@epochtimes.de] Gesendet: Montag, 17. Oktober 2016 18:27 An: POL-polizeipressestelle Betreff: Hamburg, Kennedybrücke, Messerangriff Sehr geehrte Frau Sadowsky, eine Frage zu POL-HH: 161017-2. Jugendlicher niedergestochen – Zeugenaufruf: Welcher Nationalität gehören die beiden Opfer des Angreifers an, gibt es Aussagen des Mädchens zu Täter, Tat oder Motiv? Wird eine Öffentlichkeitsfahndung eingeleitet?

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Am Sonntagabend gegen 22 Uhr stach ein bisher unbekannter Mann auf einen 16-jährigen Jugendlichen ein, der wenig später an seinen lebensgefährlichen Verletzungen starb. Die Mordkommission des LKA hat die Ermittlungen aufgenommen.

Demnach saß der Jugendliche mit einem 15-jährigen Mädchen im Bereich des Außenalster-Ufers auf den Stufen unterhalb der Kennedybrücke.

„Nach den bisherigen Erkenntnissen trat der Täter von hinten an die beiden heran und stach dann mehrere Male – vermutlich mit einem Messer – auf den 16-Jährigen ein“, schildert der Polizeibericht den Tathergang. Anschließend stieß der Täter die Schülerin ins Wasser der Alster und flüchtete auf dem Wanderweg in Richtung der Straße Alsterufer, so der Polizeibericht.

Jugendlicher hinterrücks erstochen

Der Jugendliche, der vor Ort noch eine halbe Stunde lang von Rettungskräften reanimiert wurde und mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus kam, verstarb dort wenig später, wie die „Bild“ berichtete. Laut Informationen des Blattes ist das Opfer ein „in Hamburg lebender Deutscher ohne Verbindungen zu den Gruppen, die seit Monaten an der Binnenalster Straftaten begehen.“ Ebenso soll er nichts mit der Obdachlosenszene unter der Brücke zu tun haben. Die Polizei teilte auf Nachfrage lediglich mit, dass es sich bei den beiden Opfern um Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit handelt.

Die 15-Jährige, die selbst wieder aus dem Wasser geklettert war, wurde vor Ort von den Sanitätern betreut und kam anschließend in Obhut des DRK-Kriseninterventionsteams.

Fahndung bisher erfolglos

Die eingeleitete Sofortfahndung nach dem Täter verlief bisher erfolglos. Die Hintergründe der Tat und das Motiv sind bisher unbekannt. Taucher der Polizei suchten den Uferbereich nach der Tatwaffe ab, erfolglos.

Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige tatrelevante Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden. Insbesondere werden Personen gesucht, die Angaben zum Verlauf der Tat und/oder zum Täter machen können. Die Verbindungsstelle des LKA ist über Telefon 040 / 4286-56789 zu erreichen..

Personenbeschreibung:

Alter: 23 bis 25 Jahre
Statur: 1,80 bis 1,90 Meter
Aussehen: kurze, dunkle Haare, Dreitagebart, südländische Erscheinung
Bekleidung: brauner Pullover, blaue Jeans

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hamburg-jugendlicher-16-stirbt-nach-messer-angriff-polizei-sucht-suedlaendischen-mann-a1951695.html

Gruß an die Aufklärer

TA KI

„Die Stimmung in Deutschland könnte kippen“


polizisten-sichern-eine-rechtsextreme-demonstration-in-troeglitz-Die Fremdenfeindlichkeit hat in Tröglitz in den vergangenen Tagen neue Dimensionen erreicht: Zunächst trat Bürgermeister Markus Nierth aus Angst vor den Rechtsradikalen zurück, dann brannte in der Nacht zum Samstag eine Unterkunft, die für Asylbewerber vorgesehen war. Nun wächst die Angst, dass der Fremdenhass bundesweit zunimmt.

„Ich habe Sorge, dass die Stimmung in Deutschland wie Anfang der 1990er Jahre kippen könnte“, sagte Eva Högl, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD, der „Rheinischen Post“. Der Bund dürfe die Städte und Gemeinden mit dem Problem nicht allein lassen.

Die SPD-Politikerin forderte außerdem, dass die Kommunen früher und sehr konkret über die Flüchtlinge informiert werden, die zu ihnen kommen. Das sorge für Akzeptanz in der Bevölkerung und vermeide Ängste, so Högl.

Güllner: „Latentes Potenzial an Fremdenfeindlichkeit“

Auch der Chef des Meinungsforschungsinstituts Forsa, Manfred Güllner, kann sich einen Stimmungswechsel in Deutschland vorstellen. „Das hängt vor allem davon ab, wie die politische Elite mit den Vorgängen umgeht“, sagte Güllner der „Rheinischen Post“.

Es gebe ein latentes Potenzial an Fremdenfeindlichkeit, das je nach Definition zwischen 10 und 15 Prozent der Bevölkerung umfasse. „Was aus Gruppen wird, entscheidet sich dadurch, wie man mit ihnen umgeht – ob man sie also ächtet oder salonfähig macht“, sagte der Meinungsforscher.

Die grüne Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth warnte davor, mit rechtspopulistischen Sprüchen Stimmung zu machen. „Dann muss man sich nicht wundern, wenn Rechte dies als Aufforderung verstehen“, sagte sie der „Saarbrücker Zeitung“.

Konkret griff Roth die CSU an. Die Partei habe zuletzt wieder versucht, mit ihren Slogans „wer betrügt der fliegt“ oder „wir sind nicht das Weltsozialamt“ am rechten Rand zu punkten. Demgegenüber sei es ein gutes Zeichen, dass Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff klar gegen rechte Tendenzen in seinem Bundesland Position beziehe.

Aus Roths Sicht gibt es derzeit systematische Gewaltanschläge von Rechts. „Dafür spricht, dass es inzwischen dreimal in der Woche irgendwo in Deutschland Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte gibt“, sagte sie der „Saarbrücker Zeitung“.

Anstachelung zum Hass müsse daher gezielter und schärfer verfolgt werden. „Solche Aufrufe sind außerhalb des Spektrums einer demokratischen Streitkultur. Hasskriminalität führt zu den Gewalttaten, die wir jetzt in Tröglitz erlebt haben“, warnte Roth.

Polizei geht von Tür zu Tür

In der Nacht zum Samstag war offenbar vorsätzlich ein Feuer in dem weitgehend leer stehenden Gebäude in Tröglitz in Sachsen-Anhalt gelegt worden, in dem ab Mai 40 Asylbewerber untergebracht werden sollten. Die Unterkunft ist deshalb derzeit unbewohnbar.

Auf der Suche nach den Brandstiftern geht die Polizei nun von Tür zu Tür und befragt Anwohner. LKA und Innenministerium haben eine Belohnung in Höhe von 20.000 Euro für Hinweise zur Aufklärung der Tat ausgesetzt.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_73556822/rassismus-in-troeglitz-stimmung-in-deutschland-koennte-kippen-.html

Gruß an die V- Leute vom Verfassungsschutz

TA KI

 

Nordafrikanische Jugendliche terrorisieren Hamburg


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Polizeiwagen in Hamburg: Etwa 1.000 Illegale sind untergetaucht Foto: dpa

HAMBURG. Das Hamburger Landeskriminalamt (LKA) hat sich beunruhigt über unbegleitete minderjährige Illegale in Hamburg gezeigt. Mittlerweile seien etwa 1.000 von ihnen in der Hansestadt untergetaucht, berichtet die Hamburger Morgenpost. Es sei festgestellt worden, daß sie „griffbereit Messer und Pfefferspray mit sich führen“ und diese bei Straftaten auch einsetzen.

Die illegal in Deutschland lebenden Jugendlichen würden in Gruppen von bis zu 30 Personen durch das Rotlichtmilieu ziehen und dort zahlreiche Straftaten und Überfälle begehen. Die meist aus Nordafrika stammenden Täter gingen dabei immer aggressiver vor, heißt es vom LKA.

CDU empört

Gegen einen ausländischen Jugendlichen wird derzeit wegen einem versuchten Tötungsdelikt ermittelt. Ein weiterer 12jähriger falle fast täglich mit Straftaten auf, könne jedoch wegen seines Alters nicht belangt werden. Gegenüber den Behörden geben die Kriminellen falsche Daten über Alter und Herkunft an. Drahtzieher der Taten der Ausländerbanden ist laut Polizei ein 39 Jahre alter Ägypter, der die Jugendlichen gezielt nach Hamburg schleuste.

Die CDU warf dem SPD-Senat Tatenlosigkeit vor. „Bei diesen nordafrikanischen Jugendlichen handelt es sich zum Teil um Personen, die nicht politisch verfolgt sind oder aus Kriegsgebieten fliehen, sondern gezielt eingeschleust werden, um hier Straftaten zu begehen und überhaupt keine Bereitschaft zeigen, in Deutschland geltende Gesetze und Regeln einzuhalten“, sagte der Bürgerschaftsabgeordnete Christoph de Vries der Morgenpost. Der „lasche Umgang“ mit den Straftätern sei gegenüber den Bürgern verantwortungslos.

Rotlichtmilieu griff zur http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/nordafrikanische-jugendliche-terrorisieren-hamburg/

Bereits Ende Oktober war die Situation im Stadtteil St. Pauli eskaliert. Nachdem die jugendlichen Ausländer immer wieder Kunden von Prostituierten überfallen und ausgeraubt hatten, wurden mehrere von ihnen von Unbekannten zusammengeschlagen. Dabei handelte es sich mutmaßlich um einen Racheakt des Rotlichtmilieus. (ho)

http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/nordafrikanische-jugendliche-terrorisieren-hamburg/

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Gruß an die Sicherheit

TAKI