Blaukraut, Rotkraut, Rotkohl


Nichts gegen Rotkohl zum Enten-, Gänse- oder Schweinebraten – aber mit seiner Nebenrolle als „Sättigungsbeilage“ ist das Gemüse eindeutig unterfordert. Rotkohl kann nämlich noch eine ganze Menge mehr und macht auch in der Hauptrolle eine gute Figur.

Blaukraut, Rotkraut, Rotkohl – auch wenn der beliebte Kohl je nach Region ein bisschen anders heißt: immer steckt im Namen der deutliche Hinweis auf seine typische Farbe, die je nach Bodenbeschaffenheit und Zubereitung von rot bis violett reicht. Vereinfacht kann man sagen: Süße Zutaten färben den Rotkohl ins Blauviolette, säurereiche Zutaten dagegen machen ihn rötlicher. Grund sind die natürlichen Farbstoffe namens Anthocyane im Kohl, die auf das Säure-Base-Verhältnis mit Veränderungen reagieren.

Herkunft: Rotkohl gehört vor allem in Nord- und Ost-Europa zu den kulinarischen Hits im Herbst und Winter. Das größte zusammenhängende Kohlanbaugebiet in ganz Europa liegt allerdings an Deutschlands Nordseeküste in Dithmarschen. Seine ursprüngliche Heimat hat der Rotkohl im Mittelmeerraum und in Kleinasien.

Saison: Frischen Rotkohl kann man das ganze Jahr über kaufen, denn frühe Sorten werden schon ab Juni geerntet. Trotzdem startet die Hauptsaison für Rotkohl im Herbst: Von September bis November kommt der sogenannte Dauerkohl von den Feldern, der eingelagert wird und bis in den Sommer hinein zu haben ist.

Geschmack: Große und kleine Genießer lieben an Rotkohl besonders seinen süßlichen, milden Geschmack.

Wie gesund ist eigentlich Rotkohl?

Inhaltsstoffe: Schon 200 g Rotkohl decken mit 100 mg den Tagesbedarf an Vitamin C! Damit nicht genug, stecken auch bis zu 400 % (!) der von Ernährungs-Experten empfohlenen Tagesdosis an Vitamin K darin, außerdem reichlich Selen, Magnesium und Kalium. Auch sein hoher Gehalt an Ballaststoffen spricht für Rotkohl, denn dadurch hält er nicht nur lange satt, sondern bringt auch eine müde Verdauung auf Trab.

Besonders bemerkenswert ist der hohe Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen, die dem Rotkohl seine typische Farbe und jede Menge gesundheitlichen Nutzen geben: sogenannte Radikalenfänger wie Bioflavonoide, Chlorophyll, Indole und Phenole und der natürliche Farbstoff Anthozyan wirken nachweislich zellschützend und können darum sowohl der Entstehung von Krebs vorbeugen als den Alterungsprozess verzögern.

Nährwerte von Rotkohl pro 100 Gramm
Kalorien 21
Eiweiß 1,5 g
Fett 0,2 g
Kohlenhydrate 3,2 g
Ballaststoffe 2,5 g

Rotkohl – gut zu wissen:

Mit seiner besonders festen Zellstruktur wird Rotkohl von Menschen mit sensiblem Magen nicht immer gut vertragen. Wer empfindlich reagiert, isst Rotkohl darum besser nicht roh und würzt ihn beim Garen mit Gewürzen wie Kümmel oder Ingwer, die ihn bekömmlicher machen.

Einkaufs- und Küchentipps für Rotkohl:

Einkauf: Ein Kohlkopf kann zwischen 500 g und gut 2 kg wiegen. Heller Belag auf den äußeren Blättern ist kein Zeichen für mangelnde Qualität, sondern typisch bei Rotkohl. Die Blätter sollten aber schön knackig und fest sein. Häufig wird Rotkohl auch ohne diese Außenblätter verkauft, dann hilft ein sanfter Drucktest: Fühlt sich das Gemüse fest an, stimmt die Frische.

Lagerung: Frischer Rotkohl hält sich im Ganzen im Gemüsefach des Kühlschranks problemlos bis zu drei Wochen. Auch schon angeschnittene Köpfe bleiben wochenlang frisch, wenn man sie mit Frischhaltefolie abdeckt – allerdings verlieren sie dann relativ schnell ihren hohen Vitamin-C-Gehalt, darum ist langes Aufbewahren von angeschnittenem Rotkohl nicht unbedingt sinnvoll. Lagern Sie Rotkohl nicht zusammen mit Äpfeln oder Tomaten, denn beides enthält ein Gas namens Ethylen, das ihn schneller welken lässt.

Vorbereiten: Entfernen Sie zuerst die dicken äußeren und alle nicht mehr ganz frischen Blätter. Anschließend den Rotkohl halbieren oder vierteln, kurz abspülen, abtropfen lassen und mit einem möglichst schweren Messer den dicken Strunk und die dicken Blattrippen herausschneiden.  Jetzt lässt sich der Rotkohl gut in Streifen schneiden – ganz dünn für Salate, ein wenig dicker zum Garen. Besonders schnell und einfach geht das Schnippeln natürlich mit einer Aufschnitt- oder Küchenmaschine!

Ob mit Zwiebeln, Äpfeln, Ananas, Maronen oder Esskastanien: Rotkohl ist der Klassiker zu herbstlichen und winterlichen Braten wie Ente, Gans, Wild und Bratwurst. Damit ist aber sein Repertoire noch längst nicht ausgeschöpft, denn Rotkohl passt auch prima in die vegetarische Küche und lässt sich zum Beispiel wunderbar für knackige Salate, Auflauf und sogar für einen vitaminreichen, schlanken Drink einsetzen. Kurz gesagt: Rotkohl schmeckt roh genauso toll wie gedünstet oder geschmort.

Würzen: Kombiniert man Rotkohl mit typischen Zutaten wie Äpfeln, Maronen oder Backpflaumen, kann man sein süßliches Aroma noch unterstreichen. Interessante Kontraste, Frische und mehr Leichtigkeit schaffen Sie, wenn Sie zusätzlich mit etwas Säure würzen – sehr gut  bekommt dem Rotkohl zum Beispiel die Kombination mit Orange oder Zitrone! Auch die aromatische Schärfe von exotischen Gewürzen wie Ingwer und Koriander gibt Rotkohlgerichten das gewisse Etwas.

Quelle

Ich liebe es, Rotkohl mit Balsamessig, Äpfeln, Zwiebeln, Lorbeerblättern, Schwarzem Johannisbeergelee und einem Hauch gemahlener Nelken zuzubereiten- Göttlich….

Gruß an die Besseresser

TA KI

 

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Lorbeer für die Gesundheit


Jeder gute Koch kennt das Geheimnis einer guten Suppe oder eines leckeren Eintopfs: Lorbeerblätter! Das aromatische, olivgrüne Blatt verleiht den Gerichten das gewisse Etwas. Doch nicht nur das: Lorbeerblätter sind auch gegen Herz- und Atemwegserkrankungen sowie bakterielle Infektionen wirksam. Zudem verlangsamen sie deinen Alterungsprozess.

Doch das waren noch längst nicht alle gesundheitlichen Vorteile. Du wirst überrascht sein, welche positive Auswirkungen Lorbeerblätter noch auf deinen Körper haben.

Flickr/Eljay/bay leaves/CC BY 2.0

1. Schuppen loswerden

Zerkleinere ein paar Lorbeerblätter, vermische sie mit Jojobaöl und massiere diese Kombination auf deine Kopfhaut ein. Wickle nun ein Handtuch um deine Haare und lasse die Essenzen 15 bis 60 Minuten lang einwirken. Du kannst zusätzlich auch ein paar Tropfen ätherisches Lorbeerblatt-Öl zu deinem normalen Shampoo hinzugeben, damit Schuppen keine Chance mehr haben.

2. Gelenkentzündungen behandeln

Eine Studie aus dem Jahr 2003 hat ergeben, dass Lorbeerblätter die gleichen antientzündlichen und schmerzlindernden Eigenschaften haben wie herkömmliche Medikamente zur Behandlung von Gelenkentzündungen (z.B. Morphin). Reibe im Falle eines Falles ein paar Tropfen ätherischen Lorbeerblatt-Öls auf die schmerzenden Stellen. Zudem solltest du Lorbeerblätter regelmäßig als Würzmittel für deine Gerichte verwenden.

3. Diabetes bekämpfen

Ja, das stimmt wirklich: Lorbeerblätter helfen beim Kampf gegen Diabetes Typ 2. Das wurde im Rahmen einer Studie herausgefunden, die die pakistanische „University of Agriculture“ veröffentlicht hat. Der Verzehr von 3 Gramm Lorbeerblättern täglich senkt demnach den Blutzuckerspiegel. 

4. Angst und Müdigkeit loswerden

Die in Lorbeerblättern enthaltenen Nährstoffe wirken sich entspannend und beruhigend auf die Psyche aus. Verbrenne dazu ein paar gut getrocknete Blätter in einem feuerfesten Behälter. Schon wenige Minuten später riecht es nicht nur gut, sondern es stellt sich auch die gewünschte beruhigende Wirkung ein.

5. Herzgesundheit erhalten

Kaffeesäure, ebenfalls in Lorbeerblättern vorhanden, ist eine organische Verbindung, die die Kapillaren im Herzen stärkt. Zudem wird der Cholesterinspiegel gesenkt. Ein besonders schmackhafter Weg, sich diese Vorteile zunutze zu machen, ist z.B. die Kombination aus Lachs und Lorbeerblättern: Das ergibt nicht nur ein leckeres Gericht, sondern ist auch besonders gut fürs Herz.

6. Blasenentzündung heilen

Nicht immer sind Antibiotika gegen eine schmerzhafte Blasenentzündung notwendig. Manchmal helfen auch Hausmittel. Bewährt hat sich z.B. ein Getränk aus ein paar stark zerkleinerten Lorbeerblättern zusammen mit Milch.

7. Atemwege befreien 

Lorbeerblätter stimulieren die Atemwege und tragen dazu bei, dass sich der Schleim in der Lunge löst. Am besten bereitest du dir eine Dampfinhalation aus getrockneten oder zerkleinerten Lorbeerblättern. Du kannst deinen Brustkorb aber auch mit Lorbeeröl massieren, wenn du unter Asthma oder Allergien leidest.

Es lohnt sich also, Lorbeerblättern eine Chance zu geben, wenn du unter den genannten Beschwerden leidest. Verschwinden diese nicht, solltest du dich selbstverständlich an einen Arzt wenden.

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Die überraschenden Vorteile von Lorbeerblättern.


Jeder gute Koch kennt das Geheimnis einer guten Suppe oder eines leckeren Eintopfs: Lorbeerblätter! Das aromatische, olivgrüne Blatt verleiht den Gerichten das gewisse Etwas. Doch nicht nur das: Lorbeerblätter sind auch gegen Herz- und Atemwegserkrankungen sowie bakterielle Infektionen wirksam. Zudem verlangsamen sie deinen Alterungsprozess.

Doch das waren noch längst nicht alle gesundheitlichen Vorteile. Du wirst überrascht sein, welche positive Auswirkungen Lorbeerblätter noch auf deinen Körper haben.

 

1. Schuppen loswerden

Zerkleinere ein paar Lorbeerblätter, vermische sie mit Jojobaöl und massiere diese Kombination auf deine Kopfhaut ein. Wickle nun ein Handtuch um deine Haare und lasse die Essenzen 15 bis 60 Minuten lang einwirken. Du kannst zusätzlich auch ein paar Tropfen ätherisches Lorbeerblatt-Öl zu deinem normalen Shampoo hinzugeben, damit Schuppen keine Chance mehr haben. 

2. Gelenkentzündungen behandeln

Eine Studie aus dem Jahr 2003 hat ergeben, dass Lorbeerblätter die gleichen antientzündlichen und schmerzlindernden Eigenschaften haben wie herkömmliche Medikamente zur Behandlung von Gelenkentzündungen (z.B. Morphin). Reibe im Falle eines Falles ein paar Tropfen ätherischen Lorbeerblatt-Öls auf die schmerzenden Stellen. Zudem solltest du Lorbeerblätter regelmäßig als Würzmittel für deine Gerichte verwenden. 

3. Diabetes bekämpfen

Ja, das stimmt wirklich: Lorbeerblätter helfen beim Kampf gegen Diabetes Typ 2. Das wurde im Rahmen einer Studie herausgefunden, die die pakistanische „University of Agriculture“ veröffentlicht hat. Der Verzehr von 3 Gramm Lorbeerblättern täglich senkt demnach den Blutzuckerspiegel. 

4. Angst und Müdigkeit loswerden

Die in Lorbeerblättern enthaltenen Nährstoffe wirken sich entspannend und beruhigend auf die Psyche aus. Verbrenne dazu ein paar gut getrocknete Blätter in einem feuerfesten Behälter. Schon wenige Minuten später riecht es nicht nur gut, sondern es stellt sich auch die gewünschte beruhigende Wirkung ein. 

5. Herzgesundheit erhalten

Kaffeesäure, ebenfalls in Lorbeerblättern vorhanden, ist eine organische Verbindung, die die Kapillaren im Herzen stärkt. Zudem wird der Cholesterinspiegel gesenkt. Ein besonders schmackhafter Weg, sich diese Vorteile zunutze zu machen, ist z.B. die Kombination aus Lachs und Lorbeerblättern: Das ergibt nicht nur ein leckeres Gericht, sondern ist auch besonders gut fürs Herz.

6. Blasenentzündung heilen

 

Pixabay

Nicht immer sind Antibiotika gegen eine schmerzhafte Blasenentzündung notwendig. Manchmal helfen auch Hausmittel. Bewährt hat sich z.B. ein Getränk aus ein paar stark zerkleinerten Lorbeerblättern zusammen mit Milch.

7. Atemwege befreien 

Lorbeerblätter stimulieren die Atemwege und tragen dazu bei, dass sich der Schleim in der Lunge löst. Am besten bereitest du dir eine Dampfinhalation aus getrockneten oder zerkleinerten Lorbeerblättern. Du kannst deinen Brustkorb aber auch mit Lorbeeröl massieren, wenn du unter Asthma oder Allergien leidest.

Es lohnt sich also, Lorbeerblättern eine Chance zu geben, wenn du unter den genannten Beschwerden leidest. Verschwinden diese nicht, solltest du dich selbstverständlich an einen Arzt wenden.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/lorbeerblatt/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Lorbeerblätter


Manche Orte haben eine ganz besondere Aura, einen gewissen Geruch, der den Ort ganz speziell macht. Sie erfüllen einen mit innerer Ruhe und Ausgeglichenheit, man fühlt sich einfach wohl. Doch woran liegt das?

Flickr/thompson_wood

Es kann sehr gut sein, dass es die Dämpfe von Lorbeerblättern sind, die diese Stimmung auslösen. Denn in dieser Pflanze, die oft zum Kochen mediterraner Gerichte benutzt wird, stecken noch viel mehr Eigenschaften als guter Geschmack.

Bereits die alten Römer und Griechen glaubten an die Heilkraft der Pflanze und verwendeten sie nicht nur zum Kochen, sondern auch als Heilkraut. Deshalb gilt er auch bis heute als Symbol für Sieg und Triumph.

Flickr/dorena-wm

Und hunderte von Jahren später zeigt sich, dass sie recht hatten, denn Lorbeerblätter wirken nicht nur beruhigend, sondern auch schmerzlindernd, entzündungshemmend und verhindern epileptische Anfälle. Dies liegt an den Inhaltsstoffen des Lorbeeröls, die ätherische Öle beinhalten, sowie Cineol, das die Atemwege frei macht und zur Entspannung beiträgt.

Flickr/sen_meister

Weiterhin kann Lorbeer den Blutdruck senken und wird zur Behandlung von Schlaflosigkeit und Stress eingesetzt. Im Essen hilft Lorbeer dabei, den Blutzuckerspiegel zu regulieren und das Cholesterin auf einem gesunden Level zu halten.

Flickr/ruth_photographs

Achte beim Kochen nur darauf, die Blätter vor dem Essen zu entfernen, denn allzu schnell verschluckt man sich daran.

Wikimedia

Um in nur 10 Minuten die stresslindernde Wirkung des Lorbeer zu nutzen, verbrenne einfach ein paar Blätter davon in einem geeignetem Gefäß. Der Lorbeer sollte gut getrocknet sein, dann brennen die Blätter sehr gut, ohne zusätzliche Hilfsmittel.

Youtube/Noah Tempestarii

Bereits nach wenigen Minuten wirst du spüren, wie der beruhigende Duft den Raum erfüllt, dabei Stress und Anspannung mildert, deine Muskeln entspannt und dein Geist zur Ruhe kommen lässt. Probiere es einfach mal aus, aber achte darauf, dass nichts in der Nähe deines Lorbeer-Gefäßes Feuer fangen kann.

Youtube/Noah Tempestarii

Die Römer und Griechen wussten es einfach: Lorbeer ist einfach ein richtig gutes und vielseitiges Kraut. So einfach und so effektiv.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/lorbeeren-im-haus/

Gruß an die Wissenden

TA KI