USA, Frankreich und Großbritannien flogen Luftangriffe in Syrien – Kein Einsatz der russischen Luftabwehr


Als Reaktion auf den mutmaßlichen Giftgaseinsatz flogen die USA, Frankreich und Großbritannien Luftangriffe in Syrien. „Die russischen Luftabwehrsysteme, die sich auf syrischem Territorium befinden, wurden nicht eingesetzt, um die Raketen-Angriffe abzuwehren“, erklärte das russische Verteidiungsministerium.

Video hier: https://www.epochtimes.de/politik/welt/usa-frankreich-und-grossbritannien-fliegen-luftangriffe-in-syrien-a2400338.html

Die USA, Frankreich und Großbritannien haben zusammen Luftangriffe gegen Syrien geflogen. Dies sei eine Reaktion auf den mutmaßlichen Giftgaseinsatz durch syrische Regierungstruppen gewesen.

US-Präsident Donald Trump sagte in einer kurzen Fernsehansprache am Freitagabend (Ortszeit) im Weißen Haus, er habe „Präzisionsschläge“ gegen Ziele angeordnet, die mit den mutmaßliche Chemiewaffen von Staatschef Baschar al-Assad in Zusammenhang stünden.

Quelle. https://www.epochtimes.de/politik/welt/usa-frankreich-und-grossbritannien-fliegen-luftangriffe-in-syrien-a2400338.html

Gruß an das syrische Volk

TA KI

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Der deutsche Bundestag entscheidet heute über einen Militäreinsatz in Syrien


Berlin (dpa/IRIB) – Der Bundestag entscheidet am heutigen Freitag über den geplanten Einsatz der Bundeswehr gegen die IS-Terrormiliz in Syrien.

Bis zu 1200 Soldaten sollen zunächst bis Ende 2016 mit Aufklärungsflügen und einer Fregatte den Kampf der Verbündeten gegen den IS-Terror unterstützen.

Grüne und Linke werfen der großen Koalition vor, sie gehe überstürzt und ohne eine schlüssige Gesamtstrategie ein unkalkulierbares Risiko ein. Die Grünen wollen einen Beschluss des Bundestages über den Syrien-Einsatz verhindern, weil nur wenige Tage seit der Einbringung des Gesetzes verstrichen sind.

Die Bundeswehr soll Nationen, die Luftangriffe auf die IS-Stellungen fliegen, mit Aufklärungsflügen von sechs „Tornado“-Maschinen aus Jagel (Schleswig-Holstein) unterstützen. Die deutsche Fregatte „Augsburg“ soll zum Schutz eines französischen Flugzeugträgers eingesetzt werden.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/294242-deutschland-bundestag-entscheidet-%C3%BCber-milit%C3%A4reinsatz-in-syrien

Gruß an die Kriegstreiber

TA KI

Rußland bombardiert Nato-Hilfskonvoi für IS Nähe türkischer Grenze


Ein DIA-US-Geheimdienstpapier aus diesem Jahr hat enthüllt, dass die USA das Entstehen des IS in Syrien erkannt und wohlwollend betrachtet und sogar gefördert haben. Ein Korridor von der Türkei in Richtung Zentralsyrien entlang des Euphrat und  der al Kaida bis tief hinein in den Irak sollte eine Nachschublinie für Waffen und Kämpfer des IS garantieren und es sollte ein Kalifat als Gegenmacht zum Assad-Regime entstehen, dass als Gegenpol zur syrischen Regierung dauerhaft etabliert und den Sturz von Assad bewirken sollte. Das Märchen von den „moderaten“ Rebellen solte diese Kooperation mit dem IS verschleiern und die Menschen in die Irre führen.

von Tony Cartalucci – unabhängiger  Journalist aus Bangkok – Deutsche Übersetzung eines Beitrages aus dem NEO – Magazin

Jahrelang gewährte die NATO den Nachschubkonvois des ISIS und von Al Kaida ungestraft Passage nach Syrien. Russische Luftangriffe haben dem ein Ende bereitet

Wenn tatsächlich ein völkerrechtlich einwandfreier und gut dokumentierter Hilfskonvoi mit Versorgungsgütern für Zivilisten in Syrien von russischen Bomben vernichtet worden wäre, hätte es vermutlich in der Welt einen nicht enden wollenden Aufschrei gegeben.

Anstelle dessen hat man in großen Teilen der Welt wenig über den angeblichen Hilfskonvoi gehört, der in der Nähe von Azaz in Syrien zerstört wurde, genau an der nordwestlichen Ecke des Afrin-Jarabulus-Korridors (s. Karte unten), durch den die verbliebenen Nachschublinien des sogenannten Islamischen Staates (ISIS) und von Al Kaida führen. In dieser Gegend hat die NATO lange versucht, “Pufferzonen” zu errichten, die man genauer als ein von der NATO besetztes Sprungbrett bezeichnen könnte, um von dort aus den Terrorismus tiefer nach Syrien hineinzutragen.

Die türkische Zeitung Daily Sabah behauptet in ihrem Bericht unter dem Titel “Russische Luftangriffe haben eine Hilfskonvoi in der Stadt Azaz im nordwestlichen Syrien zum Ziel” folgendes:

Als Folge eines angeblich durch russische Kampfflugzeuge durchgeführten Luftangriff auf einen Hilfskonvoi in der Stadt Azaz nahe des Grenzübergangs in die Türkei starben am Mittwoch mindestens sieben Menschen und zehn wurden verletzt.

Daily Sabah berichtete weiter:

Serkan Nergis von der Humanitarian Relief Foundation (IHH) sagte im Gespräch mit Daily Sabah, das fragliche Areal befinde sich etwa 5 Kilometer südwestlich des Grenzübergangs Öncüpınar. Die IHH verfüge über eine zivile Katastrohenschutzeinheit in Azaz, welche den Einheimischen beim Löschen der Brände geholfen habe, so Nergis. Die Lastwägen hätten wahrscheinlich Hilfsgüter und kommerzielle Ladung transportiert.

Dieser Bericht und ähnliche Berichte verwunderten viele Leute weltweit; sie fragten sich, warum die USA einerseits riskante Militäroperationen tief im syrischen Gebiet zur angeblichen “Bekämpfung des ISIS” durchführen, andererseits aber zusammen mit den Alliierten das weitaus kleinere Risiko scheuen, die türkisch-syrische Grenze von der türkischen Seite aus zu schließen – noch dazu, wo die USA innerhalb des türkischen Territoriums und in unmittelbarer Nähe der ISIS-Nachschublinien eine Luftwaffenbasis, Ausbildungslager und Aufklärungsposten betreiben.

Idealerweise hätte die NATO diesen Nachschubkonvois das Handwerk legen können, bevor sie überhaupt die syrische Grenze erreichten…………

Dass nichts von dem stattfand, führte viele zu dem Schluss, dass für dieses offene Logistiknetzwerk absichtlich Straffreiheit gewährt wurde und die NATO direkt in die Versorgung eben der ISIS-Terroristen, die sie angeblich bekämpft, verstrickt ist.

Russland schreitet ein

Es ist offensichtlich, dass jede Nation, welche Interesse an der Zerschlagung des ISIS hat, ihn an der eigentlichen Quelle angreifen würde – und das sind die Nachschublinien. Die Waffentechniken mögen sich über die Jahrhunderte immer wieder geändert haben, aber die Militärstrategie, insbesondere die Identifizierung und Ausschaltung der Nachschublinien des Feindes, ist eine bewährte Methode für den Sieg in jedem Konflikt.

Deshalb wird Russland die Konvois als selbstverständliches Angriffsziel auffassen und versuchen, sie so nahe wie möglich an der türkisch-syrischen Grenze zu vernichten, um alle Möglichkeiten auszuschließen, dass die Versorgungsgüter in die Hände des ISIS gelangen. Putin hat insbesondere in Hinsicht auf den Azaz-Konvoi angemerkt, dass dieser allen beteiligten Nationen mit Luftwaffenoperationen in der Region bekanntgegeben worden wäre, wenn er legitime Güter transportiert hätte.

Die jüngst bombardierten Lastwagen …. transportierten Zement und Stahl, und nicht “Milch und Windeln”, wie man den Menschen im Westen einzureden versucht. Die Tatsache, dass der Nachschub durch einen von den “Rebellen” kontrollierten Grenzübergang stattfand, bedeutet auch mit Sicherheit, dass er auch in einem “Rebellengebiet” gelandet wäre – entweder bei der Al Nusra im Westen oder beim ISIS im Osten.

Russlands Luftschläge sorgen nun dafür, dass keine Seite Nachschub erhält.

Die NATO-Terroristen an der Grenze strangulieren

Russlands erweiterte Aktivität entlang der syrisch-türkischen Grenze kennzeichnet die Endphasen des syrischen Konflikts. Indem die syrischen und kurdischen Kräfte die Grenze östlich des Euphrats halten, ist der Afrin-Jarabulus-Korridor der einzige Nachschubweg, den die Terroristen in Syrien benutzen können. Syrische Kräfte beginnen von Aleppo aus Richtung Osten zum Euphrat vorzustoßen und werden anschließend nach Norden zur syrisch-türkischen Grenze in der Nähe von Jarabulus marschieren. Etwa 90 – 100 km westlich bei Afrin, Dana und Azaz scheinen die Russen die Nachschubwege der Terroristen direkt an der Grenze abschneiden zu wollen. Es ist anzunehmen, dass die syrischen Truppen auch dorthin marschieren und die Region sichern werden.

Denjenigen, welche Russlands Luftkampagne wegen der fehlenden Bodenkomponente kritisieren, sollte nun klar werden, dass die syrische Armee die Bodenkomponente darstellt; sie hat in dem Konflikt dem ISIS und der Al Kaida die allergrößten Niederlagen beigebracht.

Sobald der Korridor geschlossen ist und die Nachschubwege abgeschnitten sind, werden ISIS, Al Nusra und all die von der NATO unterstützten Fraktionen zusammenschrumpfen und absterben, während Syrien die Ordnung im Land wiederherstellen wird. Das mag der Grund für die plötzliche Eile des Westens sein, neue Kräfte in die Region zu verlagern, der Antrieb für die USA, Spezialkräfte direkt auf syrisches Territorium zu verlegen und der Grund für den hinterhältigen Abschuss der SU-24 durch die Türkei nahe der syrisch-türkischen Grenze.

Alles in allem sieht man, dass der syrische Konflikt niemals ein echter “Bürgerkrieg” war. Die gesamte Unterstützung für den Kampf der Militanten gegen die syrische Regierung und gegen das syrische Volk kam von jenseits der Grenzen Syriens. Jetzt, da diese Unterstützung abgeschnitten wird und die Perspektiven der Terroristen schwinden, kommen die wahren Sponsoren hinter dem Konflikt offener und direkter zum Vorschein, um ihre fehlgeschlagene Verschwörung gegen den syrischen Staat noch zu retten.

Was jetzt zum Vorschein kommt und was die ganze Zeit schon offensichtlich war: Es handelt sich um einen Stellvertreterkrieg, der vom Westen mit seinen hegemonialen Ambitionen in der Region provoziert wurde und der absichtlich die Kräfte des Extremismus nährte, anstatt sie zu bekämpfen.

Putin erläuterte zudem Hintergründe für den Abschuß des russischen Kampfjets durch die Türkei:

Dieses Öl werde aus Syrien mit Tankwagen an Häfen auf dem Territorium der Türkei transportiert, wo es dann auf Tankschiffe umgeschlagen werde.

Putin zufolge wurde der Abschuss des russischen Bombers bei all seinen bilateralen Treffen in Le Bourget behandelt.

Alle hörten aufmerksam zu, die meisten waren der Ansicht, dass es absolut nicht nötig war, das unbewaffnete Flugzeug anzugreifen, das die Türkei nicht gefährdet hatte. Mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gab es kein Treffen… Wir haben uns nicht einmal gesehen.

Nach Angaben russischer Militärs wurden seit Beginn der Operation der russischen Militärs  in Syrien 16 der 20 Ölraffinerien des IS (Daesh) zerbombt. Zudem wurden fast zwei Drittel aller 1.500 Tankwagen zerstört, die Öl aus Syrien in die Türkei transportierten.

Zeitgleich teilte nun der syrische Armeesprecher General Ali Majhub mit, dass syrische Truppen in der Nacht zum Samstag unter intensiven Granatenbeschuss geraten sind. Die Granaten seien vom Berg Keldag (Dschabal al-Aqra) aus abgefeuert worden, der auf dem türkischen Territorium liegt. Das syrische Militärkommando hat den Vorfall als gefährlich bezeichnet.

Quelle: http://internetz-zeitung.eu/index.php/3364-ru%C3%9Fland-bombardiert-nato-hilfskonvoi-f%C3%BCr-is-n%C3%A4he-t%C3%BCrkischer-grenze

…danke an Frank

Gruß an die Aufdecker

TA KI

 

Russland warnt England bezüglich Syrienkrise


Moskau (IRIB) – Das russische Außenministerium  England aufgefordert, seinen möglichen  Plan zur Ausweitung der Luftangriffe gegen Syrien vom Irak  aus  mit den Mitgliedern des UN-Sicherheitsrates zur  Beratung zu stellen.

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, sagte heute: Wenn England seinen Plan zu Syrien im Sicherheitsrat vorlegen möchte, sollte es sich zunächst in den Vereinten Nationen u.a. auch mit Russland beraten. Russland werde dies nicht  mit einem Veto belegen,  wenn  es den  internationalen Gesetzen entspricht. Sie warnte zugleich, ein Einsatz Englands in Syrien dürfe nicht die Zerstörung der syrischen Integrität und Regierung zum Ziel haben. Der britische Premier Cameron sagte, er ziehe Militäreinsätze seines Landes in Syrien vor, die von der UNO gesegnet sind, doch  hatte er auch gleichzeitig seine Bedenken über ein Veto durch Russland zum Ausdruck gebracht.
Gruß an die Russen
TA KI

Mehr amerikanische Waffen für Rebellen


 

Der Stellvertreterkrieg in Syrien scheint eine neue Eskalationsstufe zu erreichen: Als Reaktion auf die russischen Luftangriffe lassen die USA den Rebellen offenbar verstärkt Waffen zukommen.

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Nachdem das Pentagon die Ausbildung eigener «gemässigter Rebellen» in Syrien aufgegeben hat, heisst die Strategie nun «ausrüsten und befähigen». Bereits bestehende Kampfgruppen sollen in Syrien ausgewählt, mit Waffen versorgt und mit Luftangriffen unterstützt werden. Das Vorgehen ist dabei keineswegs neu, aber seit Moskau auch Luftangriffe gegen von Washington unterstütze Rebellen fliegt, scheinen die USA bereit zu sein, die Waffenlieferungen zu verstärken.

Offensive auf IS-Hochburg?

So berichteten Beispielsweise die Kurden im Norden Syriens am Montag, amerikanische Flugzeuge hätten 50 Tonnen Munition und Handgranaten abgeworfen. Kurden-Sprecher Idriss Nassan sagte der Deutschen Presse-Agentur: «Die USA haben versprochen, Waffen zu liefern und ihre Luftangriffe zu verstärken, um den Kämpfern am Boden zu helfen.»

Die Kurden haben bereits im Kampf um die Grenzstadt Kobane bewiesen, dass sie die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zurückdrängen können. Dabei haben sie im Nordosten Syriens ein Bündnis mit arabischen Rebellengruppen der Freien Syrischen Armee (FSA) und lokalen Stammeskämpfern geschlossen – das sogenannte Burkan al-Furat (Vulkan des Euphrats) . Dieses Bündnis soll – unterstützt von den USA – eine Offensive auf die IS-Hochburg Rakka starten. «Wir haben grosse Versprechungen für künftige Waffenlieferungen erhalten und wir bekommen bereits Ausrüstung», erklärte ein Sprecher von Liwa Thuwar al-Rakka gegenüber der Internetplattform syriadirect.org .

Liwa Thuwar al-Rakka kämpft seit Anbeginn gegen den IS im Osten Syriens. 2014 schloss sich die Gruppe dem vom Westen unterstützten Bündnis der FSA mit den Kurden an. Liwa Thuwar half mit, die wichtigen Grenzstädte Kobane und Tall Abyad vom IS zu befreien.

«Panzer-Massaker» mit amerikanischen Raketen

Die USA unterstützen in Syrien aber nicht nur den Kampf gegen den IS. Wie die «New York Times» berichtet liefert die CIA mithilfe Saudiarabiens und anderer Verbündeten seit 2013 TOW-Panzerabwehrraketen an Kampfverbände der FSA. Die TOW-Raketen sind eine präzise Lenkwaffe, die Panzer in knapp vier Kilometern Entfernung zerstören kann. Die Waffen haben vermutlich wesentlich dazu beigetragen, dass die Rebellen die syrische Armee in den vergangenen Monaten im Nordwesten zurückdrängen konnten. Einige Beobachter gehen sogar davon aus, dass die TOW-Raketen das Asad-Regime so stark schwächten, dass Russland sich gezwungen sah, zu intervenieren .

Nun erweisen sich die Abwehrraketen als sehr wirksam gegen die Bodenoffensive des syrischen Regimes. Die Rebellen posten immer wieder Videos von erfolgreichen Abschüssen im Internet. Vom vergangenen Mittwoch bis am Samstag sollen insgesamt 36 Panzer der Asad-Armee zerstört worden sein. Der Opposition nahestehende Medien berichten von einem «Panzer-Massaker».

Aufwind für gemässigte Rebellen

Und die Lieferungen der TOW-Raketen scheinen nun in beachtlichen Mengen zu erfolgen. «Wir bekommen so viele, wie wir brauchen und wann immer wir sie brauchen», erklärte ein Rebellenvertreter der «New York Times». Weil sie nun über die besseren Waffen verfügen, ist das Ansehen der gemässigten FSA-Kämpfer offenbar gestiegen – sowohl bei den islamistischen Rebellengruppen als auch in der Bevölkerung. Die Islamisten hätten sie immer als Agenten des Westens und als Ungläubige bezeichnet, erklärt Ahmad Saud, der Kommandant der Division 13. «Jetzt sehen sie (die Islamisten), wie effektiv es ist, sich mit dem Westen zu verbünden.»

In den vergangenen Tagen sei in Syrien etwas sehr Wichtiges passiert, sagt auch Bassam Barabandi – ein ehemaliger syrischer Diplomat, der die Seiten gewechselt hat. «Das Momentum ist, dass die FSA und nicht die Islamisten die Syrer repräsentieren», erklärte Barabandi gegenüber dem Analyseportal al-Monitor.

Gefahr einer weiteren Eskalation

Allerdings gibt es auch Hinweise dafür, dass Russland die syrische Armee nicht nur mit Luftangriffen, sondern ebenfalls mit schlagkräftigeren Waffen versorgt. Die syrischen Rebellen indes verlangen bereits nach amerikanischen Flugabwehrraketen, um die russischen Kampfjets vom Himmel zu holen. Das wäre die nächste Stufe des Stellvertreterkriegs.

Quelle: http://www.nzz.ch/international/mehr-amerikanische-waffen-fuer-rebellen-1.18629121

Gruß nach Syrien

TA KI

+++EILT+++ Kampfeinsatz: USA melden russische Luftangriffe in Syrien Russland hat nach Angaben von US-Beamten mit ersten Luftangriffen in Syrien begonnen.


Ziel der Attacken war demnach die Umgebung der Stadt Homs.

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Satellitenaufnahme von russischen Kampfjets über der syrischen Stadt Latakia: Beginn der Attacken. Zur Großansicht

AFP

Satellitenaufnahme von russischen Kampfjets über der syrischen Stadt Latakia: Beginn der Attacken.

Moskau soll die Amerikaner nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters eine Stunde vorher informiert haben: Russland fliegt nach US-Angaben erste Luftangriffe in Syrien. Der Angriff habe in der Region Homs stattgefunden, sagte ein amerikanischer Regierungsvertreter am Mittwoch. Einzelheiten zu den Angriffen gibt es noch nicht.

Zuvor hatte das russische Parlament Präsident Wladimir Putin die Erlaubnis zu einem Militäreinsatz im Ausland erteilt. Der Kremlchef ist der wichtigste Verbündete von Syriens Präsident Baschar al-Assad, der zunehmend durch die Extremistenmiliz „Islamischer Staat „(IS) unter Druck gerät.Der oppositionelle Syrische Beobachterstelle für Menschenrechten teilte unterdessen mit, bei Angriffen der syrischen Luftwaffe in der Provinz Homs seien mindestens 27 Menschen getötet worden, darunter sechs Kinder.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-usa-melden-russische-luftangriffe-a-1055501.html

Gruß an die, die wissen, das es hier rüber schwappt

TA KI

Israel attackiert syrische Stellungen


GolanIsrael fliegt mehrere Angriffe auf Stellungen der syrischen Armee auf den Golanhöhen. Beobachtern zufolge gibt es mehrere Todesopfer. Sorgen um eine Ausweitung des Krieges im Mittleren Osten versucht Tel Aviv zu beruhigen.

Als Reaktion auf mehrere Raketenangriffe hat die israelische Armee am Donnerstagabend Artillerie- und Luftangriffe auf Stellungen der syrischen Armee auf den Golanhöhen gestartet. Fünf bis sechs Angriffe wurden geflogen, hieß es. Zu den Zielen wurden keine näheren Angaben gemacht. Zuvor waren auf den Norden Israels und auf den von Israel besetzten Teil der Golanhöhen vier Raketen niedergegangen, die allerdings niemanden verletzten.

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte bestätigte israelische Bombardements auf Stellungen der syrischen Regierungstruppen auf den Golanhöhen. Dabei habe es eine unbekannte Zahl an Todesopfern gegeben. Die amtliche syrische Nachrichtenagentur Sana berichtete, dass ein israelischer Hubschrauber mehrere Raketen in der Gegend von Kuneitra auf den Golanhöhen abgefeuert habe. Der Angriff habe sich gegen ein Gebäude der Verkehrsdirektion und ein anderes Behördengebäude gerichtet.

„Wollen nicht in Krieg hineingezogen werden“

Ein israelischer Militärvertreter machte den Iraner Said Isadi für die Raketenangriffe verantwortlich, der den palästinensischen Arm der iranischen Al-Kuds-Eliteeinheiten anführe. Die israelische Armee plant demnach vorerst nicht, Verstärkung auf die Golanhöhen zu schicken. „Wir wollen nicht in den Krieg in Syrien hineingezogen werden“, sagte der israelische Militärvertreter. Israels Verteidigungsminister Mosche Jaalon warf dem Iran derweil in einer Erklärung vor, die Isalmische Republik wolle „eine neue terroristische Front gegen Israel auf den Golanhöhen eröffnen“.

Seit dem Beginn des syrischen Bürgerkriegs vor mehr als vier Jahren wurden die Golanhöhen im Dreiländereck von Israel, Syrien und dem Libanon häufiger von Geschossen getroffen. Oft handelte es sich um Querschläger von Gefechten zwischen Dschihadisten und anderen Aufständischen mit syrischen Regierungstruppen. Seit März 2014 gab es aber auch wiederholt israelische Angriffe auf Stellungen der syrischen Armee und der mit ihr verbündeten Schiitenmiliz Hisbollah. Israel hält etwa 1200 Quadratkilometer des Golanplateaus besetzt. Die Vereinten Nationen haben die im Zuge des Sechs-Tage-Kriegs 1967 erfolgte Annexion nie anerkannt.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Israel-attackiert-syrische-Stellungen-article15766136.html

Gruß an die Opfer

TA KI