Jakob Tscharntke, wird von Kristina Schmidl („Südfinder“) öffentlich in die NAZI- Ecke gedrängt. Seine Antwort: Liebe Leute vom „Südfinder“,


…ganz herzlichen Dank! Man hätte die volle Berechtigung meiner Aussagen im abgedruckten Interview und auf unserer Homepage gar nicht eindrücklicher belegen können, als Ihr das mit der heutigen Ausgabe des „Südfinders“ getan habt. Also nochmal ganz herzlichen Dank!

Auch wenn mir Euer blanker Hass und pure Menschenverachtung entgegenschlägt – siehe das zerrissene Bild meines Kopfes in Eurer „Südfinder“-Ausgabe (2.Bild) – man könnte das als Mordaufruf interpretieren und gegebenenfalls strafrechtlich verfolgen lassen – liebe ich Euch trotzdem.

Denn auch Ihr seid von Gott zu seinem Ebenbild geschaffene und in Jesus Christus geliebte Menschen. Auch für Euch hat unser Herr Jesus Christus sein Blut am Kreuz von Golgatha vergossen, damit Ihr durch den Glauben an ihn ewiges Leben habt.
Ich wünsche Euch von Herzen, daß Ihr zum Glauben an unseren Herrn Jesus Christus findet und wünsche Euch des Herrn Segen.
Euer, von Euch so verachteter und in die Nazi-Ecke gestellter, Jakob Tscharntke

P.S.: Für die Nutzer unserer Homepage, die sich außerhalb der Reichweite dieser überaus wertvollen „Südfinder“-Ausgabe befinden, hier die Seiten des „Südfinders“ einschließlich der aufschlußreichen dritten Seite mit Leserbriefen, die eindrucksvoll veranschaulichen, daß ich armer Tor der einzig Verblendete im schönen Oberschwaben bin, der Zweifel am Sinn der Massenzuwanderung hat.

Pastor Tscharntke 1Pastor Tscharntke 2

jakob tscharnke 3

.Quelle: http://www.efk-riedlingen.de/wordpress/?p=874

 

Kristina Schmidl

http://www.suedfinder.de/cms_media/module_mm/207/103706_1_20141008_IN_ISIG.pdf

Kristina Schmidl kontaktrobin hallerobin halle 2robin Halle 3

Gruß an die Gleichschaltungspresse-

Die Stimmung die Ihr verbreitet, die Charakterlosigkeit die euch auszeichnet, die Lügen die Ihr als Wahrheit in großen Buchstaben präsentiert,-

…All das sind die Beweise die Ihr liefert und in eurer maßlosen Arroganz vergeßt Ihr, daß genau DAS die Beweise gegen euch sind.

Das sollten Sie niemals vergessen : Robin Halle und Kristina Schmidl vom „Südfinder“.

Bestimmt werden Sie den Lesern bei Fragen zu dieser  Thematik offenen Herzens antworten!

TA KI

 

Folker Hellmeyer: Das Maß ist voll!


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„Fassungslos“ ist das Wort, das Folker Hellmeyer in seinem täglichen Forex-Report inzwischen fast täglich benutzt – angesichts der Ereignisse auf der Bühne der Welt – und Finanzpolitik. Die Frage ist, wie lange sich die Leute das noch gefallen lassen. Allerdings leben wir in einer Zeit, in der Freiheit mit Freizügigkeit verwechselt wird und Freiheit mit Konsum, merkt Hellmeyer in unserem Interview an. Wir sprechen in unserem ersten Teil des Podcasts darüber, auf welchem Gleis der Zug in die Zukunft fährt – und ob er noch stoppbar ist…

Im zweiten Teil unseres Podcasts mit Folker Hellmeyer geht es vor allem um die Finanzmärkte. Hellmeyer hat neulich vor Notenbankern in Schweden einen Vortrag gehalten hatte. Eine seiner Thesen: Aus den USA könnte Ungemach drohen. Zudem werfen wir einen Blick auf die Börsenampeln und die Edelmetalle. Viel Spaß!

Zugeschaltet aus Bremen ist Folker Hellmeyer, Chefanalyst der Bremer Landesbank

http://www.metallwoche.de
Offizieller Metallwoche de Channel
©2013,2014,2015 Frank Meyer Media GmbH, Metallwoche.de

danke an Christiane

Gruß an die Erwachten

TA KI

Gedanken hinter Gittern- die Umerziehung der Deutschen


Von Renate Sandvoß

Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten, sie fliegen vorbei, wie nächtliche Schatten. Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschiessen. Es bleibet dabei, die Gedanken sind frei!“ 

Wer kennt es nicht, das alte Volkslied aus dem 18. Jahrhundert. Immer wieder war das Lied in Zeiten der politischen Unterdrückung Ausdruck für die Sehnsucht nach Freiheit und Unabhängigkeit. So stellte sich im August 1942 Sophie Scholl an die Gefängnismauer, hinter der ihr Vater wegen hitlerkritischer Äußerungen einsaß und spielte ihm auf der Flöte die bekannte Melodie vor. Nach einer verzweifelten Rede 1948 von Ernst Reuter vor der Ruine des Reichstagsgebäudes erklang spontan aus der Menge der 300 000 Berliner das Lied „Die Gedanken sind frei“ . Auch in der tagespolitischen Ausandersetzung gegen staatliche Überwachung und Entmündigung der Bürger wird das Lied häufig gesungen. Und wann stehen wir auf und stimmen geschlossen auf Massenkundgebungen in unseren Städten dieses Freiheitslied an? Gründe dafür gibt es mehr als genug….
Eine von der Wirtschaft getriebene, verfehlte Asylpolitik und eine Invasion der Asylbegehrer aus aller Welt bestimmen zur Zeit sämtliche Medien. Seit etlichen Monaten werden wir mit Fernsehbildern von jungen und meist männlichen Afrikanern, die eng zusammengepfercht in Booten im Mittelmeer dahindümpeln, überflutet. Begleitet wird diese Berichterstattung von zahllosen Interviews der gerade Geretteten, „enorm motivierten, hoch gebildeten, im Studium befindlichen , künftigen Facharbeiter und Akademiker“, die wohlgenährt, gut gekleidet, zuversichtlich und siegessicher in die Kamera lächeln. Deutschland saugt die Asylbegehrer auf, wie ein Staubsauger, indem es hier Bedingungen, wie im Schlaraffenland schafft. Zum Vergleich:. England und Ungarn schirmen sich total ab,  Malta läßt die Flüchtlinge in Abschiebehaft bringen, Italien und Griechenland haben noch nicht mal eine Wolldecke für siie übrig. Die Zahlen der Asylanten, die aus keinen krisengeschüttelten Regionen stammen, hat sich in den letzten Jahren verzehnfacht.
Die Politik ist (angeblich) konzeptlos.  Im Fernsehen und in der Presse findet eine systematische Gehirnwäsche statt. Am 26.8.2015  informierte die ARD darüber, dass in unseren Schulen demnächst  Asylanten als „Toleranzbeispiel“ auftreten sollen, die von ihrem schweren Schicksal berichten . Von welchem? Dem ehrlichen oder dem ausgedachteten? Für wie dumm haltet ihr uns eigentlich, dass wir die näheren Umstände der Invasion der Wirtschaftsflüchtlinge nicht längst durchschaut haben?! So sollen auch schon Schüler einer Gedankenwäsche unterzogen werden, um „Toleranz“ zu lernen.
Doch Toleranz ist keine Einbahnstraße, sondern führt in diesem Fall in eine Sackgasse.  Der Begriff „Lügenpresse“ wurde bereits 2014 zum Unwort des Jahres gekürt. Seit es als Lieblingswort von Joseph Goebbels bekannt wurde, schiebt man die Bürger, die es benutzen, in die rechtsextreme Ecke. Doch wie soll man sonst eine Presse nennen, die die Menschen durch Lügen und Verschweigen beeinflusst, um sie besser gefügig zu machen und einfacher lenken zu können?
Ein wunderbares Beispiel ist die Berichterstattung über Merkels Besuch in der Flüchtlingsunterkunft Heidenau am 26.8.2015.. ARD und ZDF zeigten ausführlich das  inhaltslose typische Politikergeschwafel von Bürgermeister Opitz, und das ebenso leere der Kanzlerin Merkel. „Es gibt keine Toleranz gegenüber denen, die die Würde anderer Menschen infrage stellen“, so die Bundeskanzlerin. Ach ja? Fast täglich hört man von Massenschlägereien in Flüchtlingsheimen. Aber meist werden sie verschwiegen, wie auch die Massenschlägerei zwischen 50 (ach so traumatisierten) Syrern und 40 Marokkanern (aus einem wirtschaftlich boomenden Land) am 25.8.2015 in Leipzig.  Die Kriminalitätsrate von Asylbewerbern ist beängstigend in die Höhe geschnellt, täglich hört man von Bandenkriminalität und Vergewaltigungen. Bürger werden überfallen und ausgeraubt, bespuckt, bepöbelt. Wird da keine Würde verletzt?
Aber ja, das ist ja nur die Würde der deutschen Bürger, die inzwischen zu Bürgern 2. Klasse mutiert sind. Die zählen ja nicht für die Kanzlerin Merkel, die  mit der Eidesformel „Zum Wohle des DEUTSCHEN Volkes“ vereidigt wurde.

Der türkische Abgeordnete Arif Ünal war es, der diese Eidesformel zu Fall brachte, indem er das Wort „deutschenentfernen ließ. So einfach und nachhaltig kann man Deutschland verändern! Schaut man auf seine Facebookseite, wird einem schnell klar, für welches Land dieser feine Herr arbeitet, – Deutschland ist es nicht.

Die Geschäfte in weitester Umgebung der Flüchtlingsheime sind angewiesen worden, Diebstähle von Asylanten nicht anzuzeigen. Sie dürfen also mit vollbepacktem Rucksack an den dummen, zahlenden Deutschen vorbei durch die Kasse marschieren. Werden sie beim Schwarzfahren erwischt, müssen sie nicht zahlen. Bei Vergewaltigungen und körperlicher Gewalt berücksichtigt man stets die Sitten und Gebräuche in deren Heimatland und läßt so Gnade vor Recht ergehen. Und wir sollen zuschauen – und schweigen?
Der kritische deutsche Bürger sieht, wie sich Deutschland zusehends verändert – wie die Infrastruktur zusammenbricht, kein Geld da ist für die verdienten Rentner, wie die Schulen verrotten, Kitas nicht eingerichtet werden und günstiger Wohnraum nicht mehr zu mieten ist. Studenten verlieren ihre preiswerten Quartiere, Familien, die in staatlichen Wohnungen leben, werden auf die Straße gesetzt und frei stehende Wohnungen werden einfach annektiert. Die Ärmsten der Armen, die in einem abruchreifen Haus ohne Bad und Dusche leben, werden verdrängt, da man für die sogenannten Flüchtlinge das Quartier renovieren und mit Bad und Dusche versehen will. Die Deutschen sind einen solchen Aufwand ja nicht wert, – auch keiner der 300 000 Obdachlosen (darunter 30 000 Kinder!)….. Ist es da nicht verständlich, dass Protest bei den kritischen Bürgern aufkommt, die noch nicht von den Medien eingelullt wurden?
Doch wie äußert man diesen Ärger? Man tut sich zusammen und geht auf die Straße…..Man formuliert seinen Unmut, macht seinen Ängsten und seiner Sorge um die Heimat Luft….. friedlich!  Doch die Medien und unsere Politiker haben keine Mühen und Kosten gescheut, diese Bewegung zu diskreditieren (mit Hilfe der Antifa). „Nazis“, Mop““, „Rassisten“, waren noch die freundlichsten Worte für diese Bürger und die PEGIDA-Bewegung.
Schnell fanden sich gekaufte Künstler, die massiv gegen die Protestbewegung angingen. Das erinnert an die letzten Tage der DDR. Da hatte das Regime jede Menge Prominenz aufgefahren, die die Bürger der DDR beschwören sollten, nicht in den Westen zu ziehen. Aber wer will sich schon von reichen Prominenten, die viel Zeit in ihren Zweit-oder Drittvillen im Ausland verbringen oder dauerhaft dort leben (wie Herbert Grönemeyer in London), sagen lassen, wie man zu seiner Heimat Deutschland stehen sollte, – dass man doch in einem so „reichen“ Land (mit über 2,2 Billionen Schulden) ruhig mal etwas abgeben kann…
In einem Artikel  schrieb die Frankfurter Allgemeine, dass die Deutschen die Ärmsten im ganzen Euroraum seien. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Euro-Notenbanken zu Armut und Reichtum in ihren Ländern. Das Medianvermögen (mittleren Vermögen) beträgt einer Umfrage vom 9.4.2013 zufolge hierzulande 51.400 Euro – in Zypern 266 900 Euro. Die EZB hat sich mit der Veröffentlichung der Zahlen so viel  Zeit gelassen, bis der Beschluß angesichts der vielen Milliarden Euro Stabilitätshilfe für Länder wie Griechenland, Portugal und Zypern unterzeichnet war.
Ihr lieben Gutmenschen , GRÜNEN und SPD-ler,  die ihr alle der Ansicht seid, Deutschland sei ein sooo reiches Land, das massenhaft Euro an eine Million Wirtschaftsflüchtlinge verteilen kann, ihr irrt gewaltig! Zypern gehört übrigens zu den reichsten Regionen Europas, selbst Griechenland liegt noch weit vor Deutschland. Der deutsche Arbeitnehmer wird ausgequetscht wie eine Zitrone…..und darf nicht mal dagegen demonstrieren?
Übrigens, selbstverständlich sollen politisch Verfolgte hier Schutz und Asyl erhalten. Das ist absolut nicht in Frage zu stellen. Doch ist auffällig, dass die meisten sogenannten Flüchtlinge aus Ländern kommen, in denen kein Krieg herrscht. Selbst in Syrien herrscht in einem Teil des Landes Frieden. Im Asylrecht steht wörtlich, dass allgemeine Notsituationen wie Armut, Bürgerkriege, Naturkatastrophen oder Perspektivlosigkeit als Gründe für eine Asylgewährung grundsätzlich ausgeschlossen sind.
Warum wendet man das bestehende Asylrecht nicht an? Warum weist man abgelehnte Asylbewerber nicht aus, sondern läßt man sie hier von unseren erarbeiteten Steuergeldern fröhlich leben? Das ist ein Bruch der bestehenden Gesetze. Nach 3 Monaten in Deutschland ist jeder Asylbewerber berechtigt, sich hier eine eigene Wohnung zu nehmen. Für die Asylantenkinder sollen extra Schulen gebaut werden (für die deutschen Kinder renoviert man noch nicht mal die halb zerfallenen vorhandenen Schulen). Selbstverständlich sind dem ausländischen Wohnungssuchenden  sämtliche sozialen Einrichtungen behilflich. Und was passiert mit unseren armen Rentnern, Studenten oder Hartz IV-Beziehern? Jedes 5. Kind lebt in Armut.  Die können sehen, wo sie bleiben….. Und wir dürfen nicht aufmucken? Nicht aufstehen und sagen: DAS PASST UNS NICHT?!
In Deutschland ist deutlich ein Zwang zu politisch korrekter Meinung spürbar. Sobald man nur ein kritisches Wort gegen die Invasion der Asylbereicherer sagt, wird man als „Fremdenhasser“ abgestempelt. Das erinnert an die letzten Tage der DDR.
Derjenige deutsche Steuerzahler, der sich gegen die unhaltbaren Zustände wehrt und sich selbst von Lügen-Fernsehen, Lügen-Presse, Shoppen, Fußball oder Biergarten von seiner kritischen Betrachtung nicht ablenken läßt, begeht nach Ansicht der Politiker ein „Gedankenverbrechen“ . Und wie geht man dagegen vor? Richtig, man erläßt neue Gesetze, um den braven Bürger in Schach zu halten (Gesetz gegen Hasskriminalität).
Übrigens: Der Ausdruck „Gedankenverbrechen“ stammt von George Orwell aus dem Roman „1984““. Die Regierung aus dem Roman möchte nicht nur die Sprache, sondern auch die Gedanken ihrer Bürger kontrollieren. Wie sagte Johann Niestroy dazu so passend: „Wir haben sogar Gedankenfreiheit gehabt, – insofern wir die Gedanken bei uns behielten….“ Als „Gedankenverbrechen“ gelten jegliche Gedanken, die von der offiziellen staatlichen Meinung abweichen. Dazu zählen sowohl Gedanken an einen politischen Umsturz, als auch bloße Zweifel, die von einer staatlichen Meinung abweichen. Täter solcher Gedankenverbrechen werden im Roman gefangen genommen und ohne Prozess einer Folter zur Umerziehung unterzogen. Als Gedankenverbrechen erklärt man bereits einen bloßen Gedanken an eine (geäußert oder nur empfunden) Straftat. Sie widersprechen dem Menschenrecht auf Gedankenfreiheit und sind mit einem Rechtsstaat unvereinbar.
Aber den haben wir ja schon lange nicht mehr. Dazu sagt George Orwwell „Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht dararauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“  Er schildert in seinem Roman den totalitären Staat, in dem eine Gedankenpolizei durch allgegenwärtige Beeinflussung , Überwachung und psychologische Techniken die Gedanken der Bürger kontrolliert und gegebenenfalls bestraft. Die Gedankenpolizei ist in Deutschland schon lange im Einsatz. Schließlich wird öffentlich bereits seit längerem dazu aufgerufen, User bei Facebook zu denunzieren und anzuzeigen. Wenn die Meinungs-und Gedankenfreiheit unterbunden wird, haben wir es mit einem totalitären Staat zu tun. Und Deutschland beteiligt sich am Krieg mit anderen Staaten, um ihnen „Demokratie“ beizubringen, – die in unserer Heimat  Deutschland schon lange ausgestorben ist……?
Völlig unbeachtet bleibt diie Tatsache, dass wir den Herkunftsländern der Asylbegehrer Arbeitskräfte entziehen, die gerade diese Länder sehr brauchen. In England leben bereits jetzt mehr ghanaische Ärzte, als in dem großen afrikanischen Land . Wir entziehen dieser Region die Menschen, die zum Aufbau dringend benötigt werden. Unter den 10 Ländern, die zur Zeit am meisten boomen, befinden sich 6 afrikanische Staaten.  Aus welchen Gründen verlassen diese Asylbewerber ihr Heimatland? Um ohne persönlichen Einsatz versorgt zu sein, – lebenslang?
Diese Frage stellt sich dem kritischen Bürger selbstverständlich. Und diese Frage darf man in dem Land nicht äußern, das all diese Millionen von so genannten Flüchtlingen aufnehmen und dafür ihre Turnhallen, Baumärkte, und Häuser räumen soll?? Dessen Bürger Milliarden von Steuergelden opfern, damit es ja den meist illegalen Einwanderen an nichts fehlt.   Deutschland wird sich in Kürze massiv verändern, denn fast alle Einwanderer sind jung, männlich, muslimisch und dunkelhäutig. Wer in dieser fatalen Regierung ist der Ansicht, dass man diese Menschen mit einer völlig anderen Mentalität hier integrieren kann?

Hier eine Aussage von M. Walid Nakschbandi, Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE, deutscher Staatsbürger afghanischer Herkunft: „Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischer Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozeß lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.“

Und diese Aussage soll im deutschen Bürger keinen Widerspruch hervorrufen? Wir sollen das alles wortlos hinnehmen? Wo ist unser Volk der Dichter und Denker? Es wird Zeit, dass wir die Pläne der NWO durchkreuzen…..
„In Zeiten der universellen Täuschung wird das Ansprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat“……. Ein kluger Mann, dieser George Orwell……

Epilog:

Liebe Gutmenschen, GRÜNEN und SPD-ler….. Solltet ihr nun den nächsten Shitstorm auf mich loslassen, so muß ich sagen, dass ich sehr enttäuscht bin, dass bisher kein einziger von Euch sachliche Gegenargumente gefunden hat. Nur hasserfüllte Angriffe gegen mich, meine Eltern und meine Kinder reichen nicht aus, um meine intensiv recherchierte  und langjährig gebildete Meinung zu widerlegen.
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Gruß an die Klardenker in dieser Diktatur
TA KI

Nach Chemnitz jetzt Berlin: 10-jähriges Mädchen beim Baden von Migranten bedrängt


Beobachter Gregor Stein publizierte den Vorgang auf Facebook Beobachter Gregor Stein publizierte den Vorgang auf Facebook Quelle: Gregor Stein, Facebook

Berlin – Ein auf Facebook gepostetes Foto hat eine Welle der Empörung nach sich gezogen. Es zeigt ein kleines Mädchen, das beim Baden von einer Gruppe von Südländern bedrängt wird. Eingestellt wurde das mittlerweile über 9.000 mal geteilte Bild vom Nutzer Gregor Stein (www.facebook.com/gregor.stein.549), der dazu schrieb, dass die Migranten sogar anfingen, das etwa 10 Jahre alte Mädchen zu begrapschen. Gregor Stein und andere Badegäste seien daraufhin „lautstark“ eingeschritten. Der Vorfall soll sich am vergangenen Montag in Berlin-Weißensee ereignet haben.

Neben vielen erbosten Kommentaren über den sexuellen Übergriff gab es auch Versuche, den Urheber bei Facebook anzuschwärzen. Mehrfach sei das Bild gemeldet worden, um zu erreichen, dass es gelöscht wird, so Gregor Stein. Er vermutet dahinter „Realitätsverweigerer“ und „Gutmenschen“, stellte in einem neuen Posting jedoch klar: „Es war nie meine Absicht, hier einen Disput auszulösen, von Hetze gegen echte und unechte Asylanten/Asylbewerber/Flüchtlinge und vor allem ‚Islamhetze‘ möchte ich mich ganz deutlich distanzieren, um das klar zu stellen! Aber als moralischer Mensch konnte ich in der beobachteten Situation auch nicht einfach wegschauen, wie so viele andere es tun. Es ist mein und unser aller Recht, die stattfindenen Missstände in diesem Land aufzuzeigen und zu veröffentlichen, solange es die Medien nicht pflichtbewusst tun. Gerade beim Thema Kinder, sollte sich da jede Zensur aus moralischen Gründen prinzipiell verbieten.“

Nicht immer finden sich beherzte Mitbürger, die einschreiten, wenn ein Mädchen oder eine junge Frau belästigt wird. Manchmal wird dies auch gar nicht bemerkt, wie im Falle des 7-jährigen Mädchens, das kürzlich im Chemnitzer „Park der Opfer des Faschismus“ von einem Nordafrikaner sexuell missbraucht wurde. Die Polizei konnte hier bislang noch keinen Fahndungserfolg vorweisen. Nachdem zunächst ein Tatverdächtiger gefasst wurde, auf den die Täterbeschreibung passte, musste dieser wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Weder das Opfer noch Passanten, die den Kinderschänder später gesehen hatten, konnten den Verdächtigen als Täter identifizieren.

Quelle: http://www.sachsen-depesche.de/regional/nach-chemnitz-jetzt-berlin-10-j%C3%A4hriges-m%C3%A4dchen-beim-baden-von-migranten-bedr%C3%A4ngt.html

Gruß an die beherzten Mitbürger

TA KI

Verschwörungstheoretiker – In der Halbwahrheiten-Welt des Dr. Axel Stoll


der-verschwoerungstheoretiker-dr-axel-stoll-verstarb-im-juli-2014-Der Erdkern ist hohl, die Nazis besaßen Flugscheiben und er genoss den Schutz des Templerordens: Dr. Axel Stoll war eine der schillerndsten Figuren unter den rechts-esoterischen Verschwörungstheoretikern. Zwei Psychologen haben sich wenige Monate vor dem Tod Stolls 2014 mit ihm unterhalten. Herausgekommen ist ein beeindruckendes Interview mit einem Mann, dessen krude Thesen gefährlicher sind, als sie zunächst anmuten.

Bekanntheit erlangte Stoll fast unbeabsichtigt: Ein Video, das den etwas untersetzten Mann im abgetragenen Wollpulli an einem Stammtisch zeigt, wo er seine pseudowissenschaftlichen Erkenntnisse verbreitet, erlangte im Internet Kultstatus. Die Stoll-Zitate „Muss man wissen!“ und „Wer weiß es? Wieder keiner.“ wurden zu einer weit verbreiteten Karikatur. Ernst genommen hat ihn jedoch dabei kaum jemand.

Beliebt ist, wer radikale Thesen vertritt

Die beiden Psychologen Sebastian Bartoschek und Alexander Waschkau haben sich dem Verschwörungstheoretiker dennoch auf eine ungewöhnliche Weise genähert: Sie hörten erst einmal zu, was er zu sagen hat. Etwa darüber, wer die Welt kontrolliert, was „Freie Energie“ ist, warum die Nazis lange nach dem Zweiten Weltkrieg noch in Südamerika oder unter der Erde weiterlebten. Sie haben ihm nicht widersprochen, sondern seine Thesen anderen Wissenschaftlern gezeigt. Die erklären im Film „Ein Interview mit Axel Stoll“, warum das alles zunächst meist einen wahren Kern hat, die daraus gezogenen Schlüsse aber Mumpitz sind.

Dabei hat Stoll nicht immer so getickt. Der Mann, der bis 1990 ein durchschnittlicher Geologe in der ehemaligen DDR war, hätte sein Leben im Staatsdienst verbringen können – wäre nicht die Wende dazwischen gekommen. Stoll verlor seinen Job, schlug sich mit Hilfsarbeiten durch, wendete sich dann der Verschwörungstheoretiker-Szene zu. Dort merkte schnell, dass man in Gruppen wie dem „Neuschwabenland-Forum“ (NSL) Anhänger um sich scharen kann – wenn man nur möglichst radikal die krudesten Thesen vertritt und als wahr anerkennt, dass nichts wahr ist, was an Hochschulen gelehrt wird.

Eine Psychose als mögliche Ursache konnten die beiden Interviewer dabei nicht feststellen – Stoll wusste genau, was er sagte und tat. „Je weiter er in die NSL-Sache rutscht, desto abgedrehter werden die Sachen, die aus diesem Umfeld kommen“, fasst Bartoschek das zusammen.

Bei Pegida willkommen

Zuletzt hat Stoll, das geht aus dem rund einstündigen Film hervor, quasi an jede Verschwörungstheorie geglaubt, „Hauptsache nicht die Realität“, so Bartoschek. Darunter fallen auch verfassungsfeindliche Ansichten, die von den Filmemachern bewusst ausgeblendet wurden

Denn: So lustig der ältere Mann mit den komischen Ansichten wirken mag, harmlos war er nicht. Es sind die Anhänger dieser Personen, die das umsetzen, das ihre Vorbilder predigen: Deutschland ist immer noch besetzt, es wird Zeit für den Widerstand. „Wir sehen, dass die Gewalt in der Reichsbürgerszene zunimmt“, sagt Bartoschek. Zuletzt machten die Reichsbürger, laut deren Ansicht Deutschland eine GmbH ist, mit einem Brandanschlag auf das Kanzleramt Schlagzeilen.

Anschlussfähig sind Rechts-Esoteriker auch an andere Szenen: „Bei Pegida zu 90 Prozent“, so Bartoschek. „Vor allem Reichsbürger bei Pegida. Jeder von denen kann sich auf so eine Demo stellen.“ Denn was beide eint, ist der Glaube daran, dass alles, was über die Medien verbreitet wird, gelogen ist. Der „Lügenpresse“ ist nicht zu trauen, wohl aber Webseiten, deren Verschwörungstheorien schnell ins Verfassungsfeindliche abdriften.

Gerade das macht Personen wie Stoll eben nicht zu harmlosen Märchenerzählern. Bartoschek erinnert hier auch daran, dass vielfach vergessen wird, dass auch der Nationalsozialismus einen gewaltigen esoterischen Überbau hatte. „Stoll ist deshalb an vielen Stellen mehr Nationalsozialist als der klassische Neonazi“, so der Psychologe.

Stoll selbst wird dem nicht mehr widersprechen können: Der Verschwörungstheoretiker verstarb wenige Monate nach den Aufnahmen im Juli 2014. Eine offizielle Todesursache gibt es nicht, vermutet wird Krebs. Ob seine Anhänger das glauben, darf mindestens bezweifelt werden.

(Der Film “Interview mit Axel Stoll” kann hier für 8,99 (SD) bzw. 9,99 Euro (HD) heruntergeladen werden.)

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_74867200/in-der-halbwahrheiten-welt-des-dr-axel-stoll.html

Liebe „Vertreter der Lügenpresse“,

Deutschland IST ein, von den Alliierten besetztes Land.

Diese Tatsache läßt sich durch Leugnen und Verleumdung nicht entkräften!

Freie- Energie- Gewinnung ist keine Spinnerei das hat Tesla bereits bewiesen!

Daß Hitler von zionistischen Financiers gelenkt wurde und sich in esoterischen Zirkeln aufhielt,ist kein Geheimnis, es  reiht ihn in eine illustre Runde von Staatsleuten der damaligen und der heutigen Zeit.

Das Einzige was hier wirklich befremdlich anmutet, ist, daß ihr Videos von „gefährlichen Spinnernverkaufen wollt-

Das nenne iCH Schacherei post mortem!

Gruß

TA KI

Dem überwiegenden Teil der Deutschen „reicht es“- Der Streit ums Geld für Flüchtlinge


UmfrageDemonstrationen vor Flüchtlingsheimen, Bürgermeister, die beschimpft oder gar bedroht werden, und Übergriffe auf Asylbewerberheime wie jetzt in Tröglitz in Sachsen-Anhalt – die Stimmung in Deutschland gegenüber Flüchtlingen ist aufgeheizt. Angesichts der steigenden Zahl von Menschen, die nach Deutschland kommen, dürfte sich dies auch nicht so schnell abkühlen. 37 Prozent der Bürger finden nach einer jüngeren Studie, dass zu viele Ausländer in Deutschland leben.

Vor vier Wochen trat der ehrenamtliche Bürgermeister von Tröglitz, Markus Nierth, zurück, weil er sich von der Politik alleingelassen fühlte. Ein NDP-geführter Protestzug gegen ein für 40 Asylbewerber vorgesehenes Gebäude sollte an seinem Haus vorbeiführen. Als nun in der Nacht zum Samstag das Gebäude in Flammen aufging, kündigte Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) mit markigen Worten an: „Wir werden keinen Schritt zurückweichen. Hier geht es nicht nur um Verbrechensbekämpfung, hier geht es um unsere Demokratie.“

Eine Art Verteilungskampf

Vielleicht hätte man einfach nur früher auf die Ängste der Einwohner eingehen müssen. Landrat Götz Ulrich (CDU) räumt zumindest ein, dass man „im Vorfeld“ des Konfliktes nicht ausreichend mit den Einwohnern des Ortes geredet habe. Hier, wo sich die Konflikte zwischen örtlicher Verwaltung, die ein Asylbewerberheim durchsetzen muss, und ausländerfeindlichen Bürgern abspielen, geht es nämlich auch um eine Art Verteilungskampf.

Die Flüchtlinge bekämen zu viel Sozialleistungen – zulasten der sozial schwachen Bewohner, so der Vorwurf aus der Zuhörerschaft, als sich Ulrich bei einer Versammlung vor wenigen Tagen die Sorgen der Menschen in Tröglitz anhörte.

Die Flüchtlingsorganisation Pro Asyl bemängelt, dass auf allen drei Ebenen – Bund, Länder und Gemeinden – beim Thema Ausländer nur kurzfristig gedacht werde. Angesichts der vielen internationalen Krisen war nach Meinung von Experten der Anstieg der Asylzahlen seit langem absehbar. Doch Bund, Länder und Kommunen hätten nicht rechtzeitig reagiert.

Der Bund ist für die Bearbeitung der Asylanträge zuständig. Länder und Kommunen müssen sich um Versorgung und Unterbringung der Flüchtlinge kümmern. Diese fühlen sich angesichts steigender Flüchtlingszahlen überfordert. Seit langem streiten Bund und Länder um die Finanzierung. Der Bund hält den Ländern vor, Geld für die Flüchtlinge vor Ort nicht oder zumindest nicht rechtzeitig an die Kommunen weiter zu geben.

Wohl mehr Geld notwendig

Ende 2014 war jedoch der Druck so groß geworden, dass der Bund für 2015 und 2016 zusätzlich insgesamt eine Milliarde Euro zusagte. Schon Anfang dieses Jahres verlangten die Länder mehr. Das Bundesamt für Migration geht davon aus, dass im Jahresverlauf 300.000 Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Aus einigen Bundesländern werden fast doppelt so hohe Zahlen genannt. „Ich ärgere mich darüber“, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) vor kurzem dem „Tagesspiegel“. Und er fügte hinzu: „Die Schätzungen des Bundesamtes für Migration waren in den vergangenen Jahren nicht schlecht.“

Pro Asyl fordert langfristiges Konzept

Doch auch wenn de Maizière darauf verweisen kann, dass der Bund unter anderem durch mehr Personal für eine Beschleunigung der Asylverfahren gesorgt habe: Sollten die Zahlen der Asylbewerber für März und April und damit der Druck auf den Bund weiter steigen, wird er wohl noch Geld draufpacken müssen.

Pro Asyl kritisiert vor diesem Hintergrund, dass Deutschland ein langfristiges Konzept zur Integration von Flüchtlingen fehle. Solange Bund, Länder und Kommunen so zerstritten sind, wird sich daran wohl auch nicht so schnell was ändern.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_73535198/aengste-der-bevoelkerung-der-streit-ums-geld-fuer-fluechtlinge.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Sag nie wieder »Gutmensch«!


Warum dieses Wort dringend verschwinden muss, wie man Gut und Böse auseinanderhält, und wozu wir uns mit Russland streiten sollen / Der Wochenrückblick mit Hans Heckel

29.03.15

 Wie sorge ich dafür, dass eine Sache, die ich nicht hören will, auch keiner mehr sagt? Sprich: Wie setze ich ein Diskussionsverbot durch? Natürlich auf eine Weise, dass es niemand merkt, sonst fühlen sich die Leute ja bevormundet und kriegen mit, dass ich ihnen brutal über den Mund fahren will. Das macht sich nicht gut.

Also, wie fange ich es geschick­ter an? Nun, für alles, worüber man reden will, muss man ja erst mal einen Namen finden, einen Begriff. Damit die Leute nicht mehr darüber reden können, muss ich lediglich den Namen wieder aus der Welt schaffen.
Ist das wirklich so simpel? Oh ja, ein Beispiel: In den 90er Jahren haben wichtige Leute und ihre weniger wichtigen Hinterherläufer alles daran gesetzt, die Debatte über grassierenden Asylbetrug zu ersticken, die Deutschland damals ziemlich heftig durchgeschüttelt hat. Sie wollten, dass so viele Ausländer wie möglich ins Land kamen, daher musste das Gerede über den Betrug beendet werden.
Um das zu erreichen, erklärten sie das Wort „Asylbetrüger“ zum bösen Hetzbegriff von finsteren Ausländerhassern. Wer es zu benutzen wagte, war demnach als schlechter Mensch gekennzeichnet. Viele trauten sich da nicht mehr, über Asylbetrug und -betrüger zu sprechen. Die Aktion war ein Erfolg.
Ende vergangenen Jahres versuchten sie, den Erfolg mit der Vokabel „Lügenpresse“ zu wiederholen. Ein Komitee brandmarkte den Begriff als „Unwort des Jahres“.
Das ging leider ziemlich in die Hose. Durch die versuchte Brandmarkung hat der Vorwurf „Lügenpresse“ nämlich erst richtig Flügel bekommen und ist seitdem nicht mehr totzukriegen.
Trotzdem kann man es ja noch mal versuchen, dachte sich ein Journalist, und blies in einer großen Tageszeitung zum Sturm auf das Spottwort „Gutmensch“. Das liegt der linken Hälfte des politischen Spektrums schon seit Jahren wie Blei im Magen.
Um das ärgerliche Etikett ein für alle Mal loszuwerden, fährt der Schreiber gleich das ganz fette Geschütz auf und zetert: „Gutmensch sagen eigentlich nur noch Nazis und Idioten ohne sprachliches Feingefühl. Und manchmal – immer noch – Leute, die eine Klammer auf der Nase haben und von dem üblen Geruch nichts mitbekommen.“
Donnerwetter! „Nazi“, „Idiot“, „übler Geruch“ – da ist aber einer sauer! Nach langatmigen, ziemlich nichtssagenden Erörterungen über die Herkunft des geächteten Wortes und seine Verwendung in der Vergangenheit kommt er zum Schluss zu dem hammerharten Urteil: „Es ist völlig egal, ob die Nazis von früher das Wort erfunden haben. Entscheidend ist, dass die Nazis von heute sich den Begriff angeeignet haben.“ Klatsch!
Was bezeichnet „Gutmensch“ überhaupt? Ungeschickterweise bringt der Autor eine recht gute Erklärung von Harald Martenstein, der geschrieben habe: „Der Gutmensch glaubt, dass er, im Kampf für das, was er für das ,Gute‘ hält, von jeder zwischenmenschlichen Rücksicht und zivilisatorischen Regel entpflichtet ist.“
Mit anderen Worten: Der „Gutmensch“ ist einer, der Andersdenkende oder Leute, die anders reden als er, als „Nazis“, „Idioten“ oder Verbreiter „übler Gerüche“ diffamiert, weil er sich einbildet, für das Gute zu kämpfen und daher alles zu dürfen.
Wie Sie sehen, schießt der Autor des Kampfartikels gegen die Benennung von „Gutmenschen“ ein fulminantes Eigentor. Unbeabsichtigt demonstriert er darin, welche Sorte Mensch mit dem Wort zielgenau beschrieben wird: Die, zu der er selbst gehört.
Gutmenschen begegnen uns nicht allein in politischen Kämpfen, wo sie in ihrer unappetitlichsten Ausfertigung mit hassverzerrter Miene brüllend und prügelnd auf Polizisten und Andersdenkende losgehen. Es gibt sie auch im Alltag. Da sind beispielsweise die aggressiven Radfahrer: Weil sie glauben, mit ihrer Art der Fortbewegung die Welt zu retten, weil sie weder Strom noch Benzin verbrauchen, meinen sie, sich an keinerlei Regeln halten zu müssen. Wer das anders sieht und daraus kein Geheimnis macht, muss sich auf wüste Beschimpfungen gefasst machen. Habe ich selbst erlebt.
Gutmenschen sind geübte Heuchler, das zeigen sie uns sogar in der großen Weltpolitik. Mit eingeschränkter Erleichterung haben es unsere Staats- und Konzernmedien verkraftet, dass Marine Le Pens „rechtsextremer Front National“ beim ersten Durchlauf der französischen Kreiswahlen „nur“ so um die 25 Prozent erreicht hat.
Es sind dieselben Medien, die seit Anfang 2014 wie ein Mann hinter der „Majdan-Regierung“ der Ukraine stehen. Sie finden nichts dabei, dass dort Leute mit drinnen sitzen, die selbst ein strammer deutscher Rechts-ganz-außen-Erznationalkonservativer naserümpfend als „Nazis“ verurteilen würde. Tja, der „Gutmensch“ kann alles, darf alles, und ist daher auch für jede erdenkliche Heuchelei zu haben, ihr „Idioten“!
Dabei kann sich seine Position auch schon mal um 180 Grad drehen. Einst waren die deutschen Gutmenschen eher USA-kritisch. Heute marschieren die meisten von ihnen stramm unter dem Sternenbanner.
Was draußen in der Welt „gut“ ist und was „böse“, hängt daher im Wesentlichen davon ab, ob es den US-Interessen nützt. Für die Einsetzung der derzeitigen ukrainischen Regierung hat Washington bekanntlich mehrere Milliarden Dollar bezahlt. Daher muss die nun einfach zu den „Guten“ zählen, Nazis hin, „Rechter Sektor“ her.
Wozu Washington die Ukraine so dringend benötigt, hat George Friedman, Gründer und Chef der sehr einflussreichen US-Denkfabrik „Statfor“, Anfang Februar in Chicago vor erlauchter Runde kundgetan (siehe S. 8).
Nicht der islamische Terror oder iranische Raketen seien die größte Herausforderung für die Weltmachtstellung der USA, China erwähnt er gar nicht, sondern eine Annäherung zwischen Deutschland und Russland. Die zu verhindern sei schon seit 100 Jahren US-Politik.
Deutschland fanden die deutschen Gutmenschen schon immer übel. Ihrem Land in den Rücken zu treten war und ist ihnen eine moralische Pflicht. Egal, zu wessen Nutzen, diesmal eben zu dem der US-Weltmacht. So horchen sie seit Monaten die gesamte Bundesrepublik nach den verruchten „Putin-Verstehern“ ab. Das sind nämlich jene Burschen, welche eine Annäherung der beiden größten Völker Europas immer noch attraktiv finden. Deshalb ist ein deutscher „Putin-Versteher“ auch viel schlimmer als die braunen Bengel von Kiew.
Um Deutschland und Russland dauerhaft auseinanderzutreiben, baut Washington einen Sperr-Riegel zwischen die beiden von Finnland bis zum Schwarzen Meer, weshalb die Ukraine so wichtig ist und jeder Russenhasser dort ein Verbündeter, egal wie braun der sein möge.
Man stelle sich den Horror vor: Statt in die Falle von TTIP und Co. zu tappen, vereinbart Berlin mit Moskau ein umfangreiches Kooperations- und Handelsabkommen. Zu allem Überfluss womöglich bei einem weltweit beachteten Gipfeltreffen am Pregel anlässlich der Feierlichkeiten zur symbolträchtigen Rückbenennung der Stadt Königsberg!
Alles gut, alles schön, aber was bitte hat Madame Le Pen mit alldem zu tun? Sie will den Euro loswerden! Dann käme wohl die Mark zurück. Also ein Deutschland mit einer starken Währung, seiner starken Wirtschaft und befreit von den Mühlsteinen gescheiterter Staaten wie Griechenland. Ein Deutschland, das seine Außenpolitik zudem ganz neu ordnen müsste und dabei seinen natürlichen Partner Russland wiederentdecken könnte.
Entsetzlich! Eine Gefahr für die imperialen Interessen der U …, nein, es muss natürlich heißen: für Freiheit und Demokratie in der Welt. Da weiß jeder Gutmensch sofort, was er zu bellen hat: Die „Putin-Versteher“ sind die neuen Nazis.

Quelle: http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/sag-nie-wieder-gutmensch.html

Gruß an die guten Menschen

TA KI

DWN: Der schnöde Mammon und die Lügenpresse


Die Nachrichtenagentur Reuters meldet:
Schwedischer Bonnier-Verlag übernimmt Deutsche Wirtschafts Nachrichten (DWN).

Wobei hier anzumerken sei, dass DWN hauptsächlich Nachrichten aus Nachrichtenagenturen wiedergegeben hat. Nicht gerade ein journalistisches Kunststück, zumal die Lügenpresse ja dafür bekannt ist, von den Nachrichtenagenturen fast alles ungeprüft zu übernehmen.

Gegründet wurde DWN u.a. von dem österreicherischen Journalisten Dr. Michael Maier. Er war Chefredakteur der Kärntner Kirchenzeitung (1988 bis 1993), anschließend Chefredakteur der Wiener Zeitung Die Presse, sowohl Chefredakteur bei der Berliner Zeitung (1996 bis 1998) und im Jahr 1999 für sechs Monate beim Stern.

Die Bonnier AB ist ein internationales Medienunternehmen mit Sitz in Stockholm. Zu dem Konzern gehören 175 Unternehmen in 17 Ländern zugehörig. In Deutschland gehören u.a. Verlage wie List, Ullstein, Piper … sie zur Bonnier Media Deutschland GmbH mit Sitz in München.

Was ich bereits seit einiger Zeit vermutet habe, hat sich jetzt bestätigt. DWN gehört zum System. Investigative Journalisten gibt es dort nicht. Ob BILD, WELT, SPIEGEL, STERN … sie sind ebenso gleichgeschaltet und übernehmen die Meldungen aus den Nachrichtenagenturen. Sämtliche Nachrichtenagenturen werden von nur wenigen Medienmogulen beherrscht. Sie geben nur solche Meldungen raus, die die Massen im Sinne der Herrschenden manipulieren sollen. Sowohl in den Print- als auch in den TV-Medien werden dann bewußt Lügen gestreut. Lügen müssen nur oft genug wiederholt werden, damit sie in den Köpfen der Leser und Zuschauer als real wahrgenommen werden. Eine simple massenpsychologische Erkenntnis.

„Wir sind sehr stolz, dass Bonnier der neue Eigentümer der Deutschen Wirtschafts Nachrichten ist“, sagt Michael Maier, Gründer und Herausgeber der Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Wir teilen die selben Werte, wenn es um Qualitätsjournalismus geht und wir sind überzeugt, dass die digitale Welt ein ideales Umfeld für moderne Wirtschaftsnachrichten bietet. Der große Erfolg von Bonnier in vielen europäischen Staaten wird uns helfen, unsere Position als führendes Wirtschaftsmedium in Deutschland auszubauen.“ (Quelle: DWN)

Qualitätsjournalismus?
Wie bitte?
Natürlich muss Herr Maier den Deal gut verkaufen. Schließlich profitiert er ja auch davon.
Und was ist mit den Lesern, die dort täglich ihren Kommentar ablassen? Nichts!
Anstatt dort nicht mehr aufzutreten, machen sie weiter wie bisher. Herrn Maier und Bonnier freut’s.

Wenn die Leute unbedingt ihren Frust zu diesem verlogenen System abgeben wollen, dann bitte nicht in der Lügenpresse. Wäre es nicht sinnvoller, die Lügenpresse komplett zu ignorieren?

Mir ist bekannt, dass bei DWN nicht selten unbequeme Kommentare einfach wegzensiert werden. Wo kommen wir denn dahin, wenn DWN und die Lügenpresse kritisiert wird? Nur die DWN darf kritisieren.

Zuweilen fällt es mir auch schwer, nachzuvollziehen, warum es bei der Lügenpresse so viele Kommentare gibt. Kann es sein, dass der Masse daran gelegen ist, belogen zu werden? Wenn ich der Meinung bin, dass mich ein Presseorgan belügt, dann lese ich es nicht oder schaue es mir nicht an.

Letztendlich ist das, was von der Lügenpresse kommt, nur im Sinne des Systems. Die Wahrheit soll und muss die Masse nicht erfahren. Die Heuchelei der Polit- und Finanzelite gehört zum Tagesgeschäft. Dafür werden von denen schließlich die Medien bezahlt.

“Eine Handvoll Menschen kontrolliert die Medien der Welt. Derzeit sind es etwa noch sechs solcher Menschen, bald werden es nur noch vier sein – und sie werden dann alles umfassen: alle Zeitungen, alle Magazine, alle Filme, alles Fernsehen. Es gab einmal eine Zeit, da gab es verschiedene Meinungen, Haltungen in den Medien. Heute gibt es nur noch eine Meinung, die zu formen vier, fünf Tage dauert – dann ist es jedermann Meinung.” (Mike Nichols, Hollywood-Regisseur [Aus: ‘Herr über das Denken der Massen’, Zeitenschrift (www.pilhar.com) Nr. 22/2. Quartal 1999])

 

Quelle: http://krisenfrei.de/dwn-der-schnoede-mammon-und-die-luegenpresse/

Danke an Denise

Gruß an die Enttarner

TA KI