Rockefeller-Forschung: Nährt sich die alternde Elite an jungem Blut?


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Von Mac Slavo

Auch wenn es sich wie Science-Fiction anhören mag, so basiert es doch tatsächlich auf der Wirklichkeit.

Einige der wohlhabendsten Stiftungen des Planeten haben anhaltende Forschungen finanziert, welche bis in die 1950er Jahre zurückreichen, als Wissenschaftler versuchten das vitale, gesunde Blut junger Menschen in alte und schwache Empfänger zu übertragen. Und allem Anschein nach haben sich dabei spürbare positive Auswirkungen eingestellt – zumindest in Laborstudien mit Mäusen.

Dennoch finden die Behandlungen bereits in geheimen Laboren in einigen der teuersten Gegenden überhaupt statt und zwar dort, wo die Eliten nach Methoden und Prozeduren suchen, um ihren Tod so lange wie möglich hinauszuschieben. Das ist gruselig, aber es geschieht. Vox berichtet:

»Es gibt weitverbreitete Gerüchte in Silicon Valley, wo die Wissenschaft der Lebensverlängerung eine populäre Obsession ist, dass eine Reihe wohlhabender Leute aus der Technikwelt bereits mit dem Praktizieren von Parabiose begonnen haben und dafür zehntausende Dollars für die Eingriffe und das Blut junger Menschen ausgeben und diesen Vorgang mehrere Male im Jahr wiederholen.«, berichtete Bercovici. […]

Die noch junge Forschung ist bahnbrechend und aufregend, sagt er, aber das Interesse an Parabiose überflügelt die Forschung bereits. Er befürchtet, dass die Wissenschaft durch ein übereilt in den Markt gebrachtes “Jugendserum“ in Verruf gebracht werden wird. Oder schlimmer: dass, ein Schwarzmarkt für das Blut junger Menschen durch den Rummel um das Thema entsteht.

Es macht den Anschein, dass die alten Gerüchte und das Gerede über reiche und mächtige Barone in der aktiven Machtstruktur, welche das Blut von Säuglingen trinken (und dergleichen), letztlich kaum von der Hand zu weisen sind.

Tatsächlich haben viele darüber spekuliert, ob die bizarr blutunterlaufenen Augen David Rockefellers (siehe Foto) nicht womöglich ein Beleg vieler Behandlungsversuche sein könnten, um den alternden Oligarchen am Leben zu halten – er ist jetzt 101 Jahre alt.

 

Diese Frage ist umso wichtiger, da seine Familie – welche mehr medizinische und wissenschaftliche Forschungen unterstützt hat, als vermutlich jede andere amerikanische Familie – Untersuchungen im Bereich Genetik, Langlebigkeit, sozialem Verhalten, Eugenik, Chemotherapie und moderne Medizin finanziert hat, welche zu erheblichen Durchbrüchen geführt haben. In einem Bericht der Rockefeller Foundation aus dem Jahre 1943 wird zum Beispiel ihre Beteiligung an der “Gewinnung von Blut“ für ihre bekannten und auch unbekannten Qualitäten behandelt:

»Was als eine Erhebung über die Praktikabilität der Nutzung von Tierplasma als Blutersatz für Transfusionen begann, entwickelte sich in der Folge zu einem Programm zur “Gewinnung von Blut“ um ihrer individuellen Substanzen wegen und für Tests dieser Konzentrate für therapeutische und prophylaktische Anwendungen.

Das in einem Labor gewonnene, vollständig der reinen Wissenschaft gewidmete Wissen, wandelte sich schnell und effektiv in Richtung der Nutzung für unmittelbare menschliche Bedürfnisse.«

Die Rockefeller Foundation und nur wenige weitere wichtige Stiftungen haben die Restrukturierung wissenschaftlicher Forschung und die Finanzierung und Stoßrichtung der Forschung und Entwicklung dominiert. Im Stillen waren sie auch für die Unterdrückung vieler Heilmittel und Durchbrüche verantwortlich, welche nicht zu ihrer Agenda passten. Diese Früchte wurden höchstens im Verborgenen genossen, wenn überhaupt.

Ein Mitarbeiter von Natural News, raptorman, hat einige sehr belastende Forschungen ausgegraben, welche bereits im Jahr 1957 durchgeführt und von der Foundation finanziert wurden:

Parabiose bezieht sich auf die Übertragung von Blut von einem Subjekt zu einem anderen, wobei im wahrsten Sinne des Wortes die Blutkreisläufe zweier Tiere miteinander verbunden werden. Einige wissenschaftliche Studien haben gesundheitliche und lebensverlängernde Effekte bei älteren Mäusen aufgezeigt, wenn sie mit jüngeren Mäusen verbunden worden waren. Dies fand seinen Weg in die Allgemeinheit durch Schlagzeilen über Milliardäre, welche sich das Blut junger Menschen zur Lebensverlängerung injizierten. Viele Artikel beschäftigen sich mit dem Interesse der wirklich Wohlhabenden am Prozess der Transfusion jungen Blutes zu Zwecken der Verjüngung.

Alle der neueren Artikel über dieses Thema sind voneinander abgeschrieben und beziehen sich allesamt auf denselben Bericht im Journal Nature. Alle erwähnen denselben Teil des Berichtes mit dem Titel “Ageing Research: Blood to blood“ [Alterungsforschung: Blut zu Blut], lassen jedoch die tieferen Implikationen unberücksichtigt:

In den vergangenen paar Jahren hat allerdings eine kleine Anzahl an Laboren die Parabiose wiederbelebt, insbesondere im Bereich der Alterungsforschung. Durch die Verbindung des Blutkreislaufs einer alten Maus mit dem einer jungen Maus haben Wissenschaftler einige sehr bemerkenswerte Ergebnisse produziert. Im Herz, dem Gehirn, den Muskeln und fast jedem anderen untersuchten Gewebe scheint das Blut junger Mäuse den alternden Organen neues Leben eingehaucht zu haben. Dies hat die alten Mäuse stärker, schlauer und gesunder gemacht. Es hat sogar dazu geführt, dass ihr Fell glänzender wurde. Jetzt haben diese Labore damit angefangen, die Komponenten des jungen Blutes zu identifizieren, welche für diese Veränderungen verantwortlich sind.

Raptorman stellt die Verbindung zu den experimentellen Arbeiten her, welche von der Rockefeller Foundation und dem geheimen Office of Naval Research finanziert wurden:

Wie jung ist das für diese Effekte notwendige Blut? Wie wird dieses Blut gewonnen?

Bezüglich der ersten Frage zitieren wir erneut aus demselben Artikel des Journals Nature. Dieser Teil wurde in den Artikeln der Leitmedien passenderweise ausgelassen:

Clive McCay, ein Biochemiker und Gerontologe an der Cornell-Universität in Ithaca, New York, war der Erste, der die Parabiose auf Studien zur Alterung anwendete. Im Jahr 1956 brachte sein Team 69 Rattenpaare zusammen; fast alle unterschiedlichen Alters. Unter den verbundenen Ratten waren eine 1 ½ Monate alte und eine 16 Monate alte – das Äquivalent eines 5-jährigen Menschen zu einem 47-jährigen. Das Experiment war unschön.

Die sehr jungen wurden mit den alten verbunden. Nicht jung im Sinne von 18 Jahre, sondern richtig jung im Sinne von 5 Jahren! Bei Menschen mag die Verbindung eines 18-Jährigen mit einem 47-Jährigen noch akzeptabel sein. Einen 47-Jährigen mit einem 5-jährigen Kind zu verbinden dagegen definitiv nicht. All dies ist gewiss nicht gut für den jungen Wirt, da seine Vitalität vollständig abgesaugt wird. Je jünger der Wirt, umso mehr Lebenskraft ist zu gewinnen.

In McCays erstem parabiotischen Alterungsexperiment, nachdem alte und junge Ratten über 9 bis 18 Monate verbunden waren, entwickelten sich die Knochen des älteren Tieres ähnlich in Bezug auf Gewicht und Dichte, wie die Knochen des jüngeren Gegenübers.

McCays Experimente wurden ursprünglich von der Rockefeller Foundation finanziert. In der Fußnote der Beispielseite steht, dass die Studie mit Mitteln des Office of Naval Research in Zusammenarbeit mit niemand anderem als der Rockefeller Foundation durchgeführt wurde. Es scheint, diese Organisation hat überall ihre Finger drin.

Die Rockefeller Foundation hat diese Alterungsforschung in der Tat seit 1936 finanziert und dies auch weiterhin im Verlauf von McCays Karriere. Wenn jemand den Geist und das Verhalten von Vampiren durch das Aussaugen der Lebenskraft der Jungen und Naiven verkörpert, dann sind es gewiss eben jene Eliten, welche uns um der Kontrolle wegen belügen.

Kriege, Konflikte, Terrorismus, Meldungen über Tod und Zerstörung und das Lenken der Aufmerksamkeit auf Sport, Unterhaltung und Konsumkultur haben uns alle innerhalb der Grenzen gehalten. Vielleicht geht es gar noch einen Schritt weiter und wir werden wie Vieh gemästet? Ist das Stellen dieser Frage wirklich so unbegründet?

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/rockefeller-forschung-naehrt-sich-die-alternde-elite-an-jungem-blut/

Gruß an die Fragenden

TA KI

 

U.S.-Kriegsschiffe im Südchinesischen Meer gefechtsbereit – Steht der Dritte Weltkrieg vor der Tür?


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Von Mac Slavo

Mac SlavoTerritorialkonflikte sind eine delikate Sache… und potenziell auch tödlich. Deshalb sichern die USA ihre Positionen mit einer immer stärker werdenden Präsenz von Kriegsschiffen im Südchinesischen Meer.

China ist was diese Territorien angeht sehr empfindlich und nicht bereit, die von ihnen als die ihren angesehenen Gewässer aufzugeben, obwohl selbst ein UN-Tribunal die Ansprüche zurückgewiesen und die USA gestärkt hat. Die ganze Situation ist explosiv und sehr gefährlich.

Wie James Holbrooks vom Underground Reporter feststellt:

Bei einer Kongressanhörung am Mittwoch sagte der ehemalige Direktor der nationalen Geheimdienste und pensionierte Navy-Admiral Dennis Blair gegen über dem Ausschuss, dass die Vereinigten Staaten bereit sein sollten, der chinesische Aggression im Südchinesischen Meer mit militärischer Gewalt zu begegnen.

»Ich denke, wir brauchen spezifische Linien und müssen China dann ermutigen, auf einen Teil seiner Ziele zu verzichten«, sagte Blair, der in seiner Navy-Zeit das US-Pazifik-Kommando inne hatte, während der Anhörung.

Die Empfehlung des Admirals kam einen Tag nachdem ein Tribunal der Vereinten Nationen Chinas Anspruch auf Territorialrechte in fast allen Gewässern im Südchinesischen Meer für ungültig erklärt hatte. Die USA hatten seit Monaten Kriegsschiffe ins Südchinesische Meer geschickt, um den chinesischen Feindseligkeiten Einhalt zu gebieten.

In vollem Bewusstsein der militärischen Aufstockung vor seiner Küste, hat Beijing die USA öffentlich gewarnt, dass man mehr als bereit sei, sich gegen Provokationen zur Wehr zu setzen. »China hofft, dass der Disput durch Gespräche gelöst werden kann… muss jedoch für jede militärische Konfrontation gerüstet sein.«

Es macht den Anschein, dass die Situation absichtlich zu einem Konflikt geschürt wird und die Spannungen einen Punkt erreichen sollen, an dem sie überkochen. Falls dem so ist, gibt es keinen Hinweis, an welchem Punkt es kein zurück mehr gibt. Die USA haben die Ausrede, ihre Verbündeten – und ihr ehemaliges Territorium, die Philippinen – zu beschützen und folglich einen Vorwand in der Region den Polizist zu spielen.

Andererseits ist dies nur eine spärlich verschleierte List, um den militärischen Druck auszubauen und aufgeblasene Reden und bedrohliches Säbelrasseln den Ton für die “Diplomatie“ mit dem Roten Drachen angeben zu lassen. Jetzt gibt es nicht nur eine Eskalation, sondern die Zurkenntnisnahme auf beiden Seiten des Pazifik, dass man sich auf einen Krieg hinbewegt und dies wird offen und mit starken Worten diskutiert:

»Wenn unsere Sicherheit bedroht ist, dann haben wir selbstverständlich das Recht eine Zone abzugrenzen«, sagte der stellvertretende Außenminister Liu Zhenmin am Mittwoch bei einem Briefing in Beijing. »Wir hoffen, dass andere Länder diese Gelegenheit nicht ausnutzen, um China zu bedrohen und stattdessen mit China zusammenarbeiten, um im Südchinesischen Meer Frieden und Stabilität zu sichern und es nicht zum Ausgangspunkt für einen Krieg werden lassen.«

Und es scheint, als würde ein Krieg jeden Tag wahrscheinlicher – während andere Länder in Südostasien beginnen ihre Seite zu wählen. […] Die USA fordern einen Kompromiss von China, welches sich zu beugen weigert und so die lokalen Mächte zwingt, eine Seite zu wählen. Es sieht also so aus, als sei die Bühne für einen potenziellen militärischen Konflikt im Südchinesischen Meer bereitet, der die gesamte Region erfassen könnte.

Müssen wir wirklich mit dem Ausbruch eines Weltkriegs ausgehend von China rechnen, welches gleichzeitig den Bösen, den Alliierten, den Handelspartner und Rivalen gespielt hat?

Das kann niemand sagen, aber es gibt jede Menge Besorgnis, dass es tatsächlich zu einem Krieg kommen könnte. Selbst der Milliardär George Soros warnte, die potenzielle Gefahr, dass der Dritte Weltkrieg mit China ausbreche, sei »keine Übertreibung«:

Die US-Regierung hat beim Nullsummenspiel seiner Beziehung zu China nur wenig zu gewinnen und viel zu verlieren. Mit anderen Worten, sie hat nur wenig Verhandlungsspielraum. Sie könnte natürlich Chinas Fortschritt behindern, aber das wäre sehr gefährlich.

Präsident Xi Jinping hat die persönliche Verantwortung für die Wirtschaft und die nationale Sicherheit übernommen. Wenn seine marktorientierten Reformen scheitern, dann könnte er externe Konflikte schüren, um das Land vereint zu halten und selbst an der Macht zu bleiben.

Dies könnte dazu führen, dass China sich mit Russland auf Linie bringt – nicht nur finanziell, sondern auch politisch und militärisch. Sollte der externe Konflikt in eine militärische Konfrontation mit einem Alliierten der Vereinigten Staaten, wie zum Beispiel Japan, eskalieren, dann wäre es keine Übertreibung davon zu sprechen, dass wir dann an der Schwelle zum Dritten Weltkrieg stünden.

Und trotzdem haben Präsident Obama und verschiedene andere US-Offizielle absichtlich die Spannungen angeheizt und durch Provokationen in den umstrittenen Gewässern Öl ins Feuer gegossen. Wie Michael Snyder vor einigen Monaten schrieb:

Barack Obama hat einen Lenkwaffenzerstörer in die umstrittenen Gewässer im Südchinesischen Meer entsendet, um herauszufinden, ob die Chinesen auf ihn schießen würden. Ja, das hat er tatsächlich gemacht. Glücklicherweise haben die Chinesen sich zurückgezogen und ihre Drohungen nicht wahr gemacht, militärisch dagegen vorzugehen.

Stattdessen haben die Chinesen mit sehr verärgerten Worten reagiert. Der chinesische Botschafter in den Vereinigten Staaten, Cui Tiankai, sagte, dass Obama Handlung eine »sehr ernste politische und militärische Provokation« gewesen sei. Und eine staatliche Zeitung schrieb, dass China »keine Angst vor einem Krieg mit den USA in der Region« hat.

Warum in der Welt würde Obama die Chinesen derart provozieren? Ja, die Ansprüche der Chinesen auf das Südchinesische Meer sind fragwürdig. Aber es gibt bessere Wege, Dinge dieser Art zu klären.

Die meisten Amerikaner nehmen an, dass ein echter Schusswechsel zwischen den Vereinigten Staaten und China nicht einmal ansatzweise denkbar ist. Aber viele unserer Führer sehen das vollkommen anders. Lesen Sie nur, was der stellvertretende CIA-Direktor Michael Morell denkt:

»Das momentane Getue in dem Gebiet hat zu erhöhten Spannungen zwischen den hervorstehenden Militärmächten der Welt geführt und im Mai sagte der ehemalige stellvertretende CIA-Direktor Michael Morell gegenüber CNN, dass die Konfrontation “absolut“ das Risiko andeutet, dass die USA und China irgendwann in der Zukunft Krieg gegeneinander führen werden.«

 

Vor nicht allzu langer Zeit haben die USA vor der Küste Kaliforniens nuklear bestückte ballistische Raketen getestet. Dies war eine offensichtliche Demonstration gegenüber China, hinsichtlich der Bereitschaft und Ernsthaftigkeit eines Zusammenstoßes.

Obwohl es im Moment aufgrund anderer reißerischer Schlagzeilen nicht oberste Priorität genießt, sollten Sie Ihr Augenmerk auf die Tatsache richten, dass sich der Dritte Weltkrieg hinten herum langsam aufbraut. Eines Tages könnte sich dies zu einem ausgewachsenen Albtraum entwickeln, also bleiben Sie wachsam.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/07/u-s-kriegsschiffe-im-suedchinesischen-meer-gefechtsbereit-steht-der-dritte-weltkrieg-vor-der-tuer/

Gruß an die Erwachten

TA KI

Alan Greenspan: »Venezuela unter Kriegsrecht und Amerika ist als Nächstes dran«


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Von Mac Slavo

Mac SlavoDas Potenzial für einen wahrlich verheerenden wirtschaftlichen Kollaps ist bereits seit einiger Zeit sehr real. Und es kommt nach Amerika.

Obwohl es die meisten Amerikaner gewohnt sind, Regale voller Nahrungsmittel und Waren vorzufinden und ausreichend Geld haben weiterzumachen, ist diese Wahrnehmung von Sicherheit ziemlich daneben. Die Realwirtschaft flacht ab und Experten haben schon geraume Zeit vor dem extremen Stress im System gewarnt.

Das Beschäftigungswachstum stagniert, private und Unternehmensschulden stehen auf der Kippe und die Zentralbankpolitik der Federal Reserve hat die Lücke zwischen künstlich hochgetriebenen Konzern-Interessen und dem ganzen Rest vergrößert, indem niedrig verzinstes Geld zu Nullzinsen zur Spitze der Pyramide geflossen ist.

Während die Vereinigten Staaten meilenweit weg von der in Venezuela stattfindenden Implosion zu sein scheinen, so mag dieser Eindruck täuschen. Selbst der ehemalige FED-Chef Alan Greenspan bestätigt dies. Jeff Berwick von The Dollar Vigilante warnt:

Es scheint kaum ein Tag zu vergehen, an dem nicht irgendeine bekannte Persönlichkeit vor dem unmittelbar bevorstehenden Kollaps warnt. In einem Interview am Donnerstag sagte Alan Greenspan gegenüber Fox News, dass Venezuela jetzt unter Kriegsrecht steht und »Amerika als Nächstes dran ist«.

Er sagte, was in Venezuela passiert, wird unausweichlich auch in den USA stattfinden. Dem stimme ich zu, doch obwohl ich derselben Meinung bin wie Greenspan, dass die Krise die USA erreichen wird, hört unsere Einigkeit an der Stelle jedoch bereits auf. …

Wir sagen, die Krise kommt auch in den USA an, weil die Bedingungen in den USA sich kaum von denen in Venezuela unterscheiden – und der Plan der Globalisten vorsieht, die gesamte Welt in ein Venezuela zu verwandeln. Greenspan andererseits erklärte, dass der Grund, warum die USA wie Venezuela enden werden ein »globales Problem des rückläufigen Produktivitätswachstums« sei.

Er warnt nicht nur, dass die Ölpreise die sozialistischen Volkswirtschaften verwundbar erscheinen lassen, sondern dass zu viel Macht in den Händen einer Zentralregierung und einer Zentralbank zwangsläufig eine instabile Situation erschafft. Die ganzen Dollars und das ganze Papiergeld der Welt können die Dinge ab einem gewissen Punkt nicht mehr zusammenhalten.

Die Dinge sind bereits derart weit fortgeschritten, dass selbst Ikonen der Federal Reserve das Problem benennen und die Schuld für das, was auf die meisten Menschen auf der Welt zukommt, von sich weisen. Berwick schreibt:

n Venezuela wächst rein gar nichts mehr. Tatsächlich implodiert alles mit einer Geschwindigkeit, die ich selbst niemals erlebt habe. Aber das ist nicht der Wurzel Übel. Der Grund warum Venezuelas Wirtschaft nicht wächst, ist die Regierung und die Zentralbank. …

Der Hauptgrund für den Ruin ist die Geldentwertung durch die Zentralbank, nicht irgendein mysteriöses fehlendes “Wachstum“. Und Regierungen verschlimmern generell alles über Verordnungen, Besteuerung und Schulden. … Nichts wird 2016 besser werden, alles wird nur noch schlimmer.

Was heute über Venezuela in den Nachrichten berichtet wird, ist ein Teil des langfristigen Kollapses in Zeitlupe, der auf die ganze Welt zukommt und auch nicht vor den Vereinigten Staaten oder ihrer abhängige Bevölkerung von Leibeigenen haltmachen wird. Es wird jeden Teil der Weltwirtschaft erreichen. Seien Sie bereit.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/06/alan-greenspan-venezuela-unter-kriegsrecht-und-amerika-ist-als-naechstes-dran/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Bargeldabschaffung führt zum ultimativen Überwachungsstaat


Bargeldabschaffung führt zum ultimativen Überwachungsstaat

Von Mac Slavo

Mac SlavoDer Krieg gegen Bargeld ist mehr, als nur ein Währungskrieg, mit dem jedermann in das elektronische Netzwerk gezwungen wird. Es ist auch ein Krieg gegen die Privatsphäre und ein Nagel im Sarg des freien Kleinhandel-Marktes.

Bald werden die Einschränkungen beim Bargeld derart ernst, dass selbst das Bezahlen mit einer $ 100-Note Verdacht erregen wird – und das trotz der ständigen Inflation auf einen derartigen Nennwert. Eines Tages könnte physisches Geld obsolet werden. Wenn dieser Tag kommt, werden die alles über Sie wissen.

Nicht mit digitalem Kredit durchgeführte Transaktionen werden nicht nur zunehmend erschwert, sondern als unverhohlen kriminelles Verhalten angesehen. Es mag einen gar zum Terroristen machen.

Don Quijones argumentiert auf Wolf Street:

Es gibt zwei Seiten im globalen Krieg gegen das Bargeld. Auf der einen Seite stehen viele der weltweiten Regierungen, Zentralbanken, Finanztechnologie-Unternehmen, Banken, Kreditkarten-Unternehmen, Telekommunikations-Monster, Finanzinstitute, große Einzelhandelsketten, usw.. Laut denen sind die Tage physischen Geldes bereits gezählt. Warum also nicht einfach jetzt schon den Stecker ziehen, angefangen mit den größten Banknoten, wie dem $ 100-Schein und besonders dem € 500-Schein?

Auf der anderen Seite stehen Menschen, die gerne Bargeld nutzen – von denen die Meisten, nach dem vorherrschenden offiziellen Narrativ, entweder Kriminelle oder Terroristen sind. Letztlich müssen die irgendwas zu verheimlichen haben, warum würden sie sonst eine vertrauliche, nicht verfolgbare (um nicht zu sagen archaische, schmutzige, gefährliche und unhygienische) Form der Bezahlung wie Bargeld benutzen?

Obwohl es wie eine bereits ausgemachte Sache erscheinen mag, wird Bargeld in vielen europäischen Ländern doch immer noch für die Mehrheit der Transaktionen benutzt und hat auch in den USA noch maßgebliche Bedeutung, auch wenn die Nutzung von Bargeld zurückgeht.

Viele führende Persönlichkeiten in Übersee [= Europa] bezeichnen die Schritte zur Abschaffung von Bargeld als nichts weiter, als den Versuch einen Polizeistaat zu errichten, in dem jede Transaktion, jeder Kauf und jede Aktivität nachverfolgt und abgespeichert wird. Zugleich wird die Nutzung von Bargeld mit Terroristen und Kriminellen in Verbindung gebracht, genau so, wie die Nutzung von Pagern in Zeiten vor den Mobiltelefonen mit Drogendealern in Verbindung gebracht wurde.

Don Quijones schreibt:

In den vergangenen Wochen hat sich der unwahrscheinlichste Verteidiger physischen Geldes offenbart: die Nationalbank der größten europäischen Volkswirtschaft, die Deutsche Bundesbank.

»Zweifel habe ich aber daran, ob Terroristen oder Kriminelle wirklich an illegalen Handlungen gehindert werden, wenn eine Bargeldobergrenze eingeführt oder die großen Stückelungen abgeschafft werden.«, sagte Carl-Ludwig Thiele, Vorstandsmitglied der Bundesbank und verantwortlich für Bargeld, in einer Rede vergangene Woche. […]

In Deutschland und Österreich haben die Pläne der EU zur Bargeldeinschränkung bereits Widerstände heraufbeschworen.

»Wir wollen nicht, dass wer ständig mittracken kann, wenn jemand im digitalen Bereich etwas einkauft, egal ob Essen oder Trinken bzw. welche Bücher man liest und welche Kinofilme man sich ansieht.«, sagte der österreichische Staatssekretär Harald Mahrer im Ö1-Radio. »Wir werden in all unseren Gremien mit all unseren Kräften daran mitwirken, dass diese Bestimmungen auf gar keinen Fall kommen.«

Die NSA-Überwachung war niemals nur auf das Aufspüren von Terroristen beschränkt. Die Massenüberwachung eines jeden denkbaren Kommunikationsgerätes hat ein “Big Data“-Trackingsystem erschaffen, welches sich auf das spezifische Verhalten eines jeden ausrichten oder die Verhaltensmuster der Gesellschaft als Schwarm verfolgen kann.

Sich an der Abschaffung von Bargeld zu beteiligen, ist der Selbstaufgabe gegenüber einer Gesellschaft gleichzusetzen, die auf nicht weniger als dem Zusammenschluss von Big Brother und den Großbanken basiert. Und was kann dabei schon Gutes herauskommen?

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/03/bargeldabschaffung-fuehrt-zum-ultimativen-ueberwachungsstaat/

Gruß an die Mitdenkenden

TA KI