Gender total: Mädchen sollen in Knabenchören singen


Gendermainstreaming hält Einzug bei Knabenchören. Denn diese diskriminieren Mädchen systematisch. Damit muss nun endlich Schluss sein, finden die Geschlechtsverwirrer.

In Großbritannien erträgt es die britische Sopranistin Lesley Garrett nicht, dass im renommierten, dass nur Knaben des King’s College Cambridge seit mehr als 60 Jahren das BBC-Weihnachtskonzert bestreiten. In Deutschland skandalisiert die Musikwissenschaftler Christian Ahrens die Tatsache, dass es immer noch reine Knabenchöre wie den Leipziger Thomanerchor, die Regensburger Domspatzen, der Dresdner Kreuzchor oder der Tölzer Knabenchor im Zeitalter des totalen Gendermainstreaming gibt. Denn hier handelt es sich nach Ansicht der Gleichmacher um eine verfassungswidrige Diskriminierung, die Mädchen von der Teilhabe  an hochwertiger musikalischer Ausbildung ausschließe, berichtet der Tagesspiegel.

Zwingende Gründe für den Ausschluss gebe es nicht, da ja auch geübte Mädchenstimme wie eine geübte Knabenchorstimme klingen könne. Und wie bei Freimaurerlogen, Schützen- oder Gesangsvereinen und ähnlichen traditionell männlichen Vereinen, welchen die steuerliche Vergünstigungen versagt wird, wenn sie Frauen grundsätzlich ausschließen, ist es nun an der Zeit, auch die Knabenchöre einer allumfassenden Gendermainstreamingkur zu unterziehen. (SB)

Quelle

Gruß an die Klardenker

TA KI

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Die Mädchen fangen an, am Feld zu tanzen – nun schau dir die Reaktion des Pferdes an


Nur wenige Kreaturen auf dieser Welt sind so majestätisch wie Pferde und genau wie ihre Besitzer können sie auch eine sehr humorvolle Art und Weise haben.

Ein eindeutiges Beispiel ist im nachfolgendem Video zu sehen, wo sei Mädchen gerne einen kleinen Auftritt mit ihren Pferden machen möchten. Sie hätten nicht damit gerechnet, dass aus dem Duo bald ein Trio werden würde, weil ihr geliebtes Pferd einfach unglaublich toll mit den Hüften schwingen kann.

Als die zwei Mädchen nämlich zur Musik zum Tanzen anfangen, kann das Pferd einfach nicht still stehen und stiehlt ihnen mit seinem unglaublichen Auftritt die Show!

Man kann einfach nicht anders, als den drei Hübschen beim Tanzen zuzusehen und wir können verstehen, warum das Video bereits über 1,5 Millionen Mal auf YouTube gesehen wurde!

Schaut es euch selbst an und teilt das Video mit euren Freunden auf Facebook, um ihnen genauso ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern!

 

Quelle

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Gruß an die, die auch mal Spaß haben

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TA KI

Dieses kleine japanische Mädchen und ihr Haustier-werden dich glücklich machen


 

Mame ist ein einjähriges japanisches Mädchen, Riku ist ein riesiger Pudel und zusammen sind die süßesten Freunde, die du je gesehen hast. Mames Großmutter dokumentiert ihre liebenswerten Heldentaten auf Instagram, wo das perfekte Paar fast 80.000 Fans hat. Sie hat auch noch zwei andere Hunde, Gaku und Qoo, aber Mame und Riku scheinen besonders unzertrennlich zu sein. Ob sie schlafen, lesen oder auf dem Trampolin spielen, sie scheinen alles zusammen zu machen, und sie sind selten weit voneinander entfernt. Wünschst du dir jetzt eine Freundschaft wie diese? Wir tun es!

Übrigens, wusstest du, dass riesige Pudel, auch bekannt als Königspudel, nicht wirklich eine eigenständige Hunderasse sind? Das ist nur ein Marketingbegriff, der sich auf sehr große Standardpudel bezieht, die mehr als 27 kg wiegen.

Gruß an die Freundschaft
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TA KI

Auf dem Weg zum islamischen Gottesstaat: Türkei duldet Kindesmissbrauch durch „Mufti-Ehen“


In der Türkei können ab sofort auch Muftis – Rechtsgelehrte des Islam – rechtsgültige Trauungen durchführen. Die Tür zu Kinderehen und zur Polygamie wird dadurch noch weiter geöffnet.

Die türkische Regierung hat ein Gesetz durchgebracht, das Muftis erlaubt rechtsgültige Trauungen in der Türkei durchzuführen, berichtet die WAZ. Muftis sind Rechtsgelehrte des Islam und durften bisher rechtlich keine Eheschließungen vollziehen.

Damit werde die Tür zu Kinderehen und zur Polygamie noch weiter geöffnet, beklagen Kritiker.

Siehe: „Schleichende Einführung der Scharia“ in der Türkei: Furore um Kinderehen- und Polygamie-Gesetz

„Ob ihr es wollt oder nicht, das Gesetz wird kommen,“ sagte der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan vor einigen Tagen in Ankara mit Blick auf die Einführung islamischer Ehen.

Islamischer Geistlicher ersetzt Standesbeamten

Mit dem Gesetz dürfen sich Paare künftig von einem Mufti trauen lassen. Er ersetzt den Standesbeamten. Bisher durften nur Standesbeamte rechtsgültige Trauungen vollziehen.

„Dieser Gesetzentwurf ebnet den Weg zur Zerstörung der Frauenrechte und begünstigt Kinderehen“, beklagen Kritiker. Denn jetzt kann die Türkei, als säkularer Staat, die Kontrolle an religiöse Instanzen abgeben.

Das bedeutet, dass in diesem Fall junge Mädchen ohne staatliche Kontrolle durch die religiöse Trauung verkauft werden und Missbrauch durch die Hand des Staates erfahren“, so die Juristin Müjde Tozbey Erdem.

Die islamischen Geistlichen segnen auch Eheschließungen mit Minderjährigen ab – oder Vielehen.

Türkei auf dem Weg zum islamischen Gottesstaat

 Die Befürworter des neuen Gesetzes argumentieren, dass die Regelung dem Schutz der Frauen und Kinder diene, weil die Muftis an die Bestimmungen des Zivilrechts gebunden seien und keine Kinderehen absegnen dürften. Damit werde die Grauzone der bisher von den Imamen geschlossenen Ehen beseitigt, heißt es.

Die Gegner lassen sich davon jedoch nicht überzeugen – denn, durch die neue Regelung können künftig auch Geburten ohne offiziellen Geburtsschein eingetragen werden. Die mündliche Aussage der Eltern genügt. Dadurch können Hausgeburten vereinfacht werden. Diese sind bei minderjährigen Müttern weit verbreitet, da nach geltendem Recht der Vater eines Kindes als Vergewaltiger gilt und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wird, wenn die Mutter des Kindes bei der Geburt minderjährig ist.

Die türkische Opposition sieht in dem neuen Gesetz einen weiteren Schritt auf dem Weg zu einem islamischen Gottesstaat. (so)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/auf-dem-weg-zum-islamischen-gottesstaat-tuerkei-duldet-kindesmissbrauch-durch-mufti-ehen-a2245040.html

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Gruß

TA KI

 

Wer kennt dieses kleine Mädchen? – BKA SUCHT OPFER EINES KINDERSCHÄNDERS +++ FOTOS IM DARKNET


Oberstaatsanwalt: „Deshalb MÜSSEN wir diese Fotos zeigen!“ +++ ► Hinweise bitte an 0611-55-18444 oder fahndung@bka.bund.de

Es ist ein Fall von außergewöhnlicher Brutalität – und die Ermittler gehen bei der Aufklärung außergewöhnliche Wege. Ein unbekannter Täter soll ein kleines Mädchen sexuell missbraucht haben. Nun wenden sich die Behörden mit einer „letzten Maßnahme“ an die Öffentlichkeit.

Mit Fotos des missbrauchten minderjährigen Opfers fahnden Staatsanwaltschaft und Bundeskriminalamt (BKA) nach einem unbekannten Sexualstraftäter. Bei dem ebenfalls noch nicht identifizierten Opfer handelt es sich laut Mitteilung vom Montag um ein vier bis fünf Jahre altes Mädchen. Der Täter soll das Kind im Zeitraum von Oktober 2016 bis Juli 2017 mehrfach schwer sexuell missbraucht, den Missbrauch gefilmt und auf einer Kinderporno-Plattform im sogenannten Darknet verbreitet haben.

Oberstaatsanwalt Georg Ungefuk von der Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurtbegründete den ungewöhnlichen Schritt, Fotos vom Opfer zu veröffentlichen: „Das ist die letzte Maßnahme, um den Täter zu identifizieren. Darauf greifen wir nur zurück, wenn alle anderen Möglichkeiten nicht zum Ziel geführt haben.“ Zudem sei Dringlichkeit geboten. „Wir gehen davon aus, dass das Kind weiter dem Zugriff des Täters ausgesetzt ist“, sagte Ungefuk.

Keine Aufnahmen des Kinderschänders

BKA und ZIT gehen davon aus, dass der Missbrauch in Deutschland stattfand. Weiter eingrenzen lasse sich der Ort nicht, sagte der Oberstaatsanwalt. Der Kinderschänder agiere äußerst vorsichtig, Bild- und Videoaufnahmen von ihm lägen nicht vor. Deswegen habe das Amtsgericht Gießen nun eine Öffentlichkeitsfahndung mit Bildaufnahmen des Opfers angeordnet.

Gegenüber der „Bild“-Zeitung vermutet der bekannte Profiler Axel Petermann, dass Opfer und Täter womöglich in einem familiären Verhältnis zueinander stehen. „Ich denke, es liegt eine engere Beziehung vor. Das kleine Mädchen ist dem Täter hilflos ausgeliefert, jederzeit verfügbar. Ich meine, es ist eine enge familiäre oder eine enge häusliche Beziehung wahrscheinlich.“

Tatort Darknet

Die Kinderporno-Szene spielt sich nach Einschätzung von Ermittlern mittlerweile überwiegend im Darknet, dem verborgenen Teil des Internets, ab. Dort können sich Internetnutzer fast komplett anonym bewegen. Dieser Bereich des Internets wird von Menschen genutzt, die viel Wert auf Privatsphäre legen oder in einem repressiven politischen System leben – aber auch von Kriminellen.

In einem anderen Fall waren Ermittler erst im Juli über ein Foto eines Missbrauchsopfers auf die Spur von Kinderschändern gekommen – eine Lehrerin aus Wienhatte das sieben Jahre alte Mädchen schließlich erkannt. Der Vater soll in dem Fall seine Tochter und ihren zwei Jahre jüngeren Bruder über Jahre schwer sexuell missbraucht und dies auch gefilmt haben. Zudem soll er seine Kinder über eine inzwischen zerschlagene Darknet-Plattform mindestens an zwei andere Männer vermittelt haben.

Pädophile bewegen sich aber auch im frei zugänglichen Netz, um dort in der Masse unterzutauchen. Ebenfalls im Juli war ein loses Szene-Netzwerk mit Dutzenden Verdächtigen aufgeflogen, das Material über den legalen Onlinedienst „Chatstep“ ausgetauscht hatte.

beb/dpa
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Gruß
TA KI

Noch mehr Endzeit: Vorschulkinder und ihr(e) Geschlecht(er)


Sind Sie Mutter? Oder Vater? Oder vielleicht auch nicht ganz sicher? Also jetzt mal in Bezug auf Ihre persönliche Identifizierung mit ihrem angeborenen Geschlecht gesprochen.

Seien Sie unbesorgt, denn Teil der neuen Ordnung dieser unserer Welt ist auch, dass Sie die freie Wahl haben, welchem Geschlecht oder Nicht-Geschlecht Sie sich zugehörig fühlen. Dies dürfte inzwischen hinlänglich bekannt sein, doch wussten Sie, dass sich in den Vereinigten Staaten bereits Vorschulkinder im Alter von 3 Jahren ihrer geschlechtlichen Identität bewusst sind?

Die US-Organisation “Planned Parenthood“ (“geplante Elternschaft“, der deutsche Ableger ist ProFamilia) hat sich so manche Gedanken darum gemacht, wie Eltern mit ihren Kleinkindern über geschlechtliche Identität und Sexualität kommunizieren sollen. Dort werden Eltern durchaus erstaunliche Hinweise und Ratschläge gegeben, wie beispielsweise die Antwort auf die Frage, “Wer hat was?“:

Es ist normal für Vorschulkinder, dass sie Fragen über ihre Genitalien haben und darüber, warum die Körper von Jungen und Mädchen unterschiedlich ausschauen. … Obwohl die einfachste Antwort ist, dass Mädchen eine Vulva und Jungen einen Penis und Hoden haben, so ist diese Antwort nicht für jeden Jungen und jedes Mädchen wahr.

Junge, Mädchen, Mann und Frau sind Worte, welche die geschlechtliche Identität beschreiben und einige Menschen mit den Genderidentitäten “Junge“ oder “Mann“ haben eine Gebärmutter und einige mit der Genderidentität “Mädchen“ oder “Frau“ haben Penis und Hoden. Die Genitalien machen einen nicht zum Jungen oder Mädchen.

Kurzer Hinweis zwischendurch: Dies ist absolut kein Scherz, sondern deren voller Ernst. Auszugsweise weiter im Text:

Die meisten Kindern identifizieren sich etwa im Alter von 3 Jahren verstärkt mit einem Geschlecht. Dazu gehören auch Transgender und Gender-Nonconforming [nicht mit dem Geschlecht übereinstimmend], welche ebenfalls zu diesem Zeitpunkt ein Gespür für ihre Genderidentität haben. …

Seien Sie achtsam hinsichtlich Ihrer Auswahl von Büchern, Spielzeugen, Unterhaltung, Kleidung, Dekorationen und anderen Dingen, mit denen Sie ihr Kind umgeben. Diese Auswahl hat einen Einfluss auf das Verständnis Ihres Kindes in Bezug auf sein Geschlecht und was es bedeutet. Töchter in rosafarbene Prinzessinenzimmer zu stecken und Jungs in blaue Sportzimmer, bevor sie alt genug sind für sich selbst zu entscheiden, kann die Botschaft aussenden, dass sie bestimmte Dinge nur aufgrund ihres Geschlechtes zu mögen haben. …

Geben Sie ihnen so viel Auswahl wie möglich und achten Sie darauf, was sie wirklich möchten, anstatt was Sie denken was Mädchen oder Jungen zu mögen haben. Bedenken Sie, dass Genderklischees das Potenzial haben, Jungen genauso wie Mädchen zu beeinflussen und einzuschränken. …

Seien Sie achtsam, wie sie im Beisein Ihres Kindes sprechen. Mit oder im Beisein Ihrer Tochter darüber zu sprechen, wie sie erwachsen wird und einen Freund hat oder einen Mann heiratet (und anders herum) sendet die Botschaft, dass Mädchen Jungen zu mögen haben und Jungen Mädchen zu mögen haben und dass alles andere falsch oder nicht normal ist. Obwohl so junge Kindern ihre sexuelle Orientierung noch nicht kennen, kann sie die Annahme, dass sie heterosexuell sind, sich davor fürchten lassen zu Ihnen zu kommen oder sich selbst später schlecht zu fühlen. Dies kann zu Problemen mit der geistigen Gesundheit, ungesunden Beziehungen und zum Eingehen höherer Gesundheitsrisiken führen, wenn sie ihr Jugendlichenalter erreichen. …

Es ist auch eine gute Idee, mit Ihrem Kind direkt über sein Geschlecht zu reden, falls Sie denken, es könnte Transgender oder Genderexpansiv sein. Fragen Sie es, ob es ein Junge oder Mädchen ist und woher es weiß, dass dies wahr ist. Falls es Transgender ist, werden das Zugestehen zu tragen was es möchte, die gewünschte Frisur zu tragen und selbst einen Namen zu benutzen, welcher sein Geschlecht widerspiegelt wirklich sehr wichtig für es sein, um sich sich sicher zu fühlen, insbesondere sobald es in die Schule kommt.

Weiter wird in dem Pamphlet die Frage gestellt: “Was sollte ich meinem Vorschulkind über Sex und Sexualität beibringen?“ Der gesunde Menschenverstand sollte an dieser Stelle an sich antworten: Gar nichts, denn die Frage stellt sich gewöhnlich für ein Vorschulkind überhaupt nicht. Aber gut, was will man schon von kinderlosen Transgender-Forschern erwarten?

Um der Klarheit halber: Homosexualität ist in Sachen Definition sehr einfach – Mann bevorzugt Mann, Frau bevorzugt Frau. Dies hat es immer und in fast jeder Gesellschaft gegeben und es war zu jeder Zeit eine ausdrückliche Minderheit, welche sich sexuell in dieser Form orientierte. Dabei wissen homosexuelle Partner sehr wohl, welchem Geschlecht sie angehören, lediglich ihre Vorlieben differieren von der klassischen Geschlechterrolle.

Hier ist dagegen die Rede davon, dass sich Kinder im Alter von bereits 3 Jahren Gedanken über ihre Geschlechtszugehörigkeit machen und dass Eltern ihre kleinen Kinder beim Finden derselben aktiv unterstützen sollen. Es geht darum herauszufinden, wie sich Kinder im Vorschulalter geschlechtlich einordnen und ihnen soll freigestellt werden, als was sie sich empfinden –  oder irgendwas anderes. Hier werden mutwillig Transgender produziert!

Planned Parenthood stellt in dem Beitrag zudem in den Raum, dass sich in den USA 1,5 Millionen Menschen als Transgender identifizieren, was rund 1 % der Bevölkerung entspricht, dies sollen jüngste Forschungen herausgefunden haben. Jeder 100. Amerikaner weiß demnach nicht, welchem Geschlecht er angehört oder fühlt sich im falschen Körper geboren?! Ernsthaft?

Wie ver-rückt insbesondere die vollkommen hirngewaschenen Amerikaner in Sachen “persönlicher Identität“ sind, zeigt dieses Beispiel einer Umfrage an einem College in Washington D.C.:

Die USA nehmen in der westlichen Welt die Vorreiterrolle ein und in der Regel ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich selbst der größte Schwachsinn im Rest des Westens (oder gar der ganzen Welt) bahn bricht. Diese Welt ist total irre geworden und dies hier ist nur ein weiteres Beispiel dafür.

Wer auch immer der Schöpfung ihr Leben eingehaucht hat, Chef, es wird Zeit diesen Wahn zu beenden!

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/07/noch-mehr-endzeit-vorschulkinder-und-ihre-geschlechter/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Geschlechtergerechtigkeit? Nur weibliche Beschneidung ist böse, Kritik ist Hetze!


Morgen findet zum fünften Mal der „WELTTAG DER GENITALEN SELBSTBESTIMMUNG“ in Köln statt. Während Frauenrechtlerinnen die hauptsächlich aus dem afrikanischen Kulturraum stammende brutale Genitalverstümmelung von Mädchen anprangern, wird die Beschneidung von Jungen aus „religiösen“ Gründen verharmlost. Was hat das mit Geschlechtergerechtigkeit zu tun?

Geschlechtergerechtigkeit und Gleichheit in Deutschland:

  • Genitalverstümmelung an Mädchen – Verboten!
  • Genitalverstümmelung an Jungen – Erlaubt!

Wie brutal die Verstümmlung von Jungen ist und welche Auswirkungen die medizinisch vollkommen unsinnige Entfernung der Vorhaut hat, kann man von Betroffenen aus dem Beschneidungsforum erfahren.

Diese merkwürdige Salonkommunistin namens Franziska Holzfurtner äußerte sich kürzlich wie folgt:

„Die Beschneidungsdebatte ist zurück – und mit ihr auch eine besonders abstoßende Form der Kritik an Religionen und Gläubigen. Wer ihre Praxis und Institutionen verbieten will, diskriminiert.“

Nach ihrer Logik müsste also tunlichst die weibliche Genitalverstümmelung legalisiert werden, weil das sonst Diskriminierung ist. Na bitte, Fräulein Holzfurtner, dann treten Sie vor und setzen Sie ein Zeichen der Solidarität! Wie hätten Sie’s denn gerne? Skalpell oder Glasscherbe?

Quelle: http://opposition24.com/geschlechtergerechtigkeit-nur-beschneidung-kritik/308211

Gruß an die Denkenden

TA KI