Gehirn: Auch Menschen haben einen geomagnetischen Sinn


Dass Tiere einen geomagnetischen Sinn haben, ist bekannt. Brieftauben zum Beispiel orientieren sich geradezu perfekt daran. Zugvögel treten zweimal im Jahr eine Reise über Kontinente an und finden in Afrika haargenau ihr Winterquartier wieder und im Sommer über Tausende Kilometer in Europa ihr Brutnest in genau dem Baum, wo sie immer nisten.

Die grossen Herden der Rentiere oder Gnus wissen genau, in welche Richtung sie sich bewegen müssen, gigantische Fischschwärme finden ihre Wege jedes Jahr mit schlafwandlerischer Sicherheit.

Lachse, die sich in den Weiten der Ozeane tummeln stellen sich zur Laichzeit punktgenau an der Mündung des Flusses ins Meer ein und finden, flussaufwärts schwimmend, immer die richtige Einmündung bis zu dem Fluß und der Stelle, wo sie selbst „geboren wurden“.

Nur der Mensch braucht ein Navi wenn er drei Dörfer weiter will?

Das stimmt nicht ganz, haben Wissenschaftler jetzt festgestellt. Laut Wissenschaftlern von Caltech und der Universität von Tokio können viele Menschen unbewusst Veränderungen in Magnetfeldern der Erdstärke erkennen. Unsere Gehirne reagieren darauf.

Die Studie, die vom Geowissenschaftler Joseph Kirschvink (BS, MS ’75) und dem Neurowissenschaftler Shin Shimojo beim Caltech (California Institute of Technology) sowie dem Neuroingenieur Ayu Matani an der Universität von Tokio geleitet wurde, liefert durch Experimente belegte Beweise dafür, dass menschliche Gehirnwellen tatsächlich auf im Versuch kontrolliert herbeigeführte Änderungen in erdmagnetischen Feldern reagieren.

Das ist der erste, konkrete Beweis für einen neuen menschlichen Sinn: die „Magnetorezeption“, also die Wahrnehmung magnetischer Felder. Ihre Ergebnisse der brandneuen Studie wurden am 18. März von der Zeitschrift eNeuro veröffentlicht .

Die Wissenschaftler fragten sich, ob es denn sein kann, dass „viele Tiere eine Magnetorezeption haben, warum also nicht wir?“ Connie Wang, Caltech-Studentin und Autorin der eNeuro- Studie führt Beispiele aus dem Tierreich an: Zum Beispiel benutzen Honigbienen, Lachse, Schildkröten, Vögel, Wale und Fledermäuse das Erdmagnetfeld zur Navigation. Hunde können darauf trainiert werden, vergrabene Magnete zu finden.

Man vermutet schon lange, dass auch Menschen eine ähnliche Fähigkeit haben könnten. Trotz intensiver Forschungen in den 80er Jahren konnte das aber nie eindeutig belegt werden (Drittes Auge: Energiezentrum tief im Gehirn).

„Aristoteles beschrieb die fünf grundlegenden, menschlichen Sinne als Sehen, Hören, Schmecken, Riechen und Fühlen“, sagt Kirschvink, Mitautor der eNeuro- Studie und Nico und Marilyn Van Wings, Professor für Geobiologie.

„Er beachtete aber nicht die Schwerkraft, die Temperatur, den Schmerz, das Gleichgewicht und einige andere innere Reize, von denen wir wissen, dass sie Teil des menschlichen Nervensystems sind. Unsere ‚tierische Abstammung‘ legt doch nahe, dass wir ebenfalls Sensoren für das Erdmagnetfeld haben. Und das nicht als sechsten Sinn, sondern vielleicht als zehnter oder elfter menschlicher Sinn. „

Doch, wie findet man heraus, ob Menschen Magnetfelder wahrnehmen? Dazu  bauten Kirschvink und Shimojo eine isolierte, von Hochfrequenzen nach außen abgeschirmte Kammer erzeugten darin ein Magnetfeld in einer Stärke, wie das der Erde und ließen die Teilnehmer darin eine Stunde lang in Stille und völliger Dunkelheit sitzen. Während dieser Zeit verlagerten sie das Magnetfeld in der Kammer lautlos und maßen die Gehirnwellen der Teilnehmer über Elektroden, die sich an 64 Stellen am Kopf befanden.

Der Test wurde mit 34 menschlichen Teilnehmern aus verschiedenen Altersgruppen und verschiedenen ethnischen Gruppen durchgeführt. Während dieser Sitzung erlebten die Teilnehmer mit Absicht nichts anderes, als alleine in der Stille im Dunkeln zu sitzen. Nichts, was ihr Interesse wecken könnte, als Stille und Dunkelheit. Nicht bei allen, doch bei vielen Versuchsteilnehmern veränderten sich ihre Gehirnwellen tatsächlich zusammen mit den Veränderungen im Magnetfeld in der Kammer um sie herum.

Im Einzelnen verfolgten die Forscher den Alpha-Rhythmus im Gehirn, der zwischen 8 und 13 Hertz liegt und ein Maß dafür ist, ob das Gehirn beschäftigt ist oder sich in einem Ruhe- oder „Autopilot“ -Modus befindet. Wenn ein menschliches Gehirn unbeschäftigt ist, ist die Alphakraft hoch. Wenn irgendetwas bewusst oder unbewusst die Aufmerksamkeit des Gehirns weckt, sinkt seine Alphakraft. Sinnesreize wie Sehen, Hören oder Berührung verursachen sofort einen abrupten Abfall von Alphawellen in den ersten Sekunden nach dem Stimulus.

Und genau das geschah bei der Änderung des Magnetfeldes in der Kammer: Die Experimente zeigten, dass bei einigen Teilnehmern die Alpha-Potenz unmittelbar nach der Magnetstimulation von den hohen Ausgangswerten abfiel, sich über mehrere hundert Millisekunden um bis zu 60 Prozent verringerte und sich dann wenige Sekunden nach dem Stimulus wieder auf die Ausgangswerte erholte.

„Dies ist eine klassische, gut erforschte Gehirnwellenreaktion auf einen sensorischen Input, die als ‚ereignisbezogene Desynchronisation‘ oder ‚alpha-ERD‘ bezeichnet wird“, sagt Shimojo, Professor für experimentelle Psychologie.

Die Tests ergaben aber noch mehr, nämlich dass das menschliche Gehirn anscheinend ganz aktiv magnetische Informationen verarbeitet und Signale wegfiltert, die nicht „natürlichen Ursprungs“ sind. Wenn zum Beispiel die vertikale Komponente des erzeugten Magnetfelds in der Kammer während der Experimente stetig nach oben zeigte, gab es keine entsprechenden Änderungen in den Gehirnwellen.

Da das Magnetfeld normalerweise in der nördlichen Hemisphäre nach unten zeigt, scheint das Gehirn aktiv Signale auszublenden, die offensichtlich „falsch“ sind. Dieses Studienergebnis sollte durch eine Wiederholung des Experiments in der südlichen Hemisphäre überprüft werden, denn da müssten die menschlichen Gehirne entsprechend die Abwärtskomponente des künstlichen Erdmagnetfeldes ausblenden, vermutet Kirschvink.

Dieser Abfall der Alphawellen im Gehirn (alpha-ERD) als Antwort auf eine sensorische Wahrnemung ist für die Wissenschaftler ein deutliches Zeichen für eine sensorische Wahrnehmung und der damit zusammenhängenden Verschiebung der Aufmerksamkeit (Gammasynchronität: Meister der Meditation haben ganz außergewöhnliche Gehirnwellen).

Dass sich dieses Muster als Reaktion auf einfache magnetische Rotationen sehen, ist ein starker Beweis für die menschliche Magnetorezeption. Die großen, individuellen Unterschiede zwischen den Probanden sind für die Wissenschaftler ebenfalls sehr interessant, denn sie könnten etwas über die menschliche Entwicklung und den Einfluss der modernen Lebensbedingungen aussagen. „Wir sollten als nächsten Schritt unsere Aufmerksamkeit auch darauf lenken“, sagte Shimojo.

Bisher gab es Probleme bei solchen Versuchen, den menschliche Sinn für das Erdmagnetfeld zu testen. Man musste sicherstellen, dass die gemessenen Änderungen in den Gehirnwellen tatsächlich mit den Änderungen des Magnetfeldes und nicht mit irgendeinem anderen Effekt zusammenhängen, der die Aufmerksamkeit der Versuchspersonen auf sich zieht.

So haben früher beispielsweise die Spulen, die das Magnetfeld um die Kammer erzeugen, ein hörbares Brummen produziert. Das reichte möglicherweise schon aus, um eine Änderung der Alpha-Leistung bei den Teilnehmern auszulösen (Drittes Auge schützen: Zirbeldrüse auf den aktuellen Zyklus der dunklen Jahreszeit einstellen).

Daher war die in dieser Studie verwendete Kammer nicht nur pechschwarz und isoliert, sondern die Kupferdrähte zur Veränderung des Magnetfelds wurden doppelt umwickelt und zementiert. Computer kontrollierten die Experimente lückenlos und zeichneten alle Daten auf. Auf diese Weise konnte das Team zeigen, dass die menschlichen Gehirne tatsächlich auf die Veränderungen des Magnetfeldes reagierten und auf nichts anderes.

Doch – wie erkennt unser Gehirn und das Gehirn der Tiere überhaupt ein Magnetfeld? Kirschvink vermutet, dass ein Material namens „biologischer Magnetit“ als Substanz für die menschliche Magnetwahrnehmung verantwortlich ist. Diese Substanz ist keine Erfindung, sondern bekannt: Im Jahr 1962 entdeckte Heinz A. Lowenstam, ein Professor von Caltech, dass Magnetit, ein natürliches, magnetisches Mineral, in Molluskenzähnen vorkommt.

Seitdem wurde festgestellt, dass biologischer Magnetit in Organismen von Bakterien bis zum Menschen vorhanden ist. Die Vermutung, dass diese Substanz den Zweck hat, den Lebewesen über einen geomagnetischen Sinn die Fähigkeit verleiht, sich am Erdmagnetfeld orientieren zu können, liegt daher nahe (Ajna Chakra: Geheimnisse der Zirbeldrüse).

„Angesichts bekannter hochentwickelter geomagnetischer Navigationssysteme bei Tierarten in der gesamten Tierwelt ist es vielleicht nicht wirklich überraschend, dass wir Menschen zumindest einige funktionierende, neuronale Komponenten davon beibehalten haben. Besonders, wenn man bedenkt, dass unsere Vorfahren ja nomadische Jäger und Sammler waren. Die volle Bedeutung dieser Erbschaft muss noch erforscht werden „, sagt Kirschvink.

Wer das Experiment detailliert nachlesen will, kann es hier finden:  „Transduction of the Geomagnetic Field as Evidenced from Alpha-band Activity in the Human Brain.“  (Transduktion des geomagnetischen Feldes als Beweis für die Aktivität der Alpha-Bänder im menschlichen Gehirn).

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

 

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Das magnetische Feld der Erde spielt verrückt – Nordpol wird immer schneller


Die NOAA bringt dieser Tage ein Update der Missweisung heraus, da sich die Wanderung des magnetischen Nordpols in den letzten Monaten auf dramatischer Weise beschleunigte. Steht möglicherweise ein Polsprung bevor?

Das Erdmagnetfeld schützt die Erde vor kosmischer Strahlung und dem Sonnenwind. Zudem erzeugt es die magnetischen Pole der Erde, die Abseits zur Rotationsachse der Erde liegen. Der Winkel zwischen geografischen Nordpol und magnetischen Pol wird Deklination genannt.

Er verursacht eine Missweisung bei der Navigation mit Kompass und Karte: Die Karten sind zum geografischen Nordpol ausgerichtet, während die Kompassnadel zum magnetischen Pol zeigt. Die Missweisung ist normalerweise in Grad auf jeder Navigationskarte vermerkt.

Auch für die modernen Navigationsgeräte ist diese Missweisung von Bedeutung und muss von Zeit zu Zeit angepasst werden, da die magnetischen Pole nicht an einem Ort verweilen, sondern wandern. Die ersten Messungen der Polwanderung wurden 1831 durchgeführt.

Bis in die 1990iger Jahre hinein verschoben sich die Pole um ca. 15 km pro Jahr. Ursprünglich befand sich der magnetische Nordpol an der arktischen Küste Kanadas, und wandert in Richtung Sibirien. Seit dem letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts beschleunigte sich die Polwanderung auf 55 km pro Jahr.

Die letzte Korrektur der Missweisung wurde 2015 vorgenommen und wurde bis zum Jahr 2020 berechnet. Nun beschleunigte sich die Polwanderung abermals deutlich, so dass das zuständige Amt (NOAA) sich genötigt sieht die Missweisung für die Navigation bereits jetzt neu zu berechnen.

Ein entsprechendes Update musste nun wegen dem Shutdown der US Regierung auf Ende des Monats verschoben werden (Polwanderung: Polsprung könnte bevorstehen – untergegangene Zivilisationen liefern die Beweise).

Mit der Beschleunigung der Polwanderung wächst die Befürchtung, dass ein Polsprung schneller eintreten könnte, als bisher geglaubt. Bei einem Polsprung kehrt sich die Polarität des Erdmagnetfeldes um: der magnetische Nordpol wird zum Südpol und andersherum. während einer Übergangszeit können sich multiple Pole ausbilden (Magnetfeld der Erde: Polumkehr kann schneller kommen).

In der Erdgeschichte gab es zahlreiche Polsprünge, welche sich im Schnitt alle 76.000 Jahre ereignen. Statistisch gesehen halten viele Wissenschaftler einen Polsprung für überfällig. Neben der beschleunigten Polwanderung gibt es weitere Anzeichen dafür, dass sich der Erdmagnetfeld auf eine Umkehrung der Polarität vorbereitet:

Die Stärke des globalen Feldes nimmt zusehends ab und es wurden bereits Nebenpole lokalisiert. So könnte es tatsächlich sein, dass sich der Polsprung bald ereignen wird, wobei das „bald“ in geologischen Zeiträumen gesehen, einen Zeitraum von mehreren Jahrhunderte beschreiben kann (Pole Flip: Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes – für 15 Minuten gegrillt!).

Die Folgen eines Polsprungs

Die Folgen eines Polsprungs wären für unsere Zivilisation fatal. Wissenschaftler denken zwar, dass der Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes nicht gleich zu einem Massensterben führen würde, allerdings wären Satelliten und Strom- und Kommunikationsnetze dem Teilchen-Beschuss aus dem Weltall schutzlos ausgeliefert.

Ein Zusammenbruch der modernen Infrastruktur wäre die Folge. Schon alleine eine langanhaltende Störung des GPS-Navigationssystem würde zum Crash des globalen Handels und der Weltwirtschaft führen.

Aber was verursacht die Beschleunigung der Polwanderung, welche letztendlich zum Polsprung führen könnte? Forscher arbeiten mit Hochdruck an eine Lösung dieser Frage.

Bisher vermutet man eine Anomalie im äußeren (flüssigen) Erdkern: Der kontinuierliche Konvektionsstrom aus flüssigen Eisen ist Teil des Geodynamos der Erde. Man vermutet, dass im Erdkern eine hydromagnetische Welle entstand, die einen Hochgeschwindigkeitsstrahl aus flüssigem Eisen erzeugte.

Dieser steigt unter Nordkanada auf und führt zur Beschleunigung des nördlichen Magnetpols. Bereits im Jahr 2016 kam es zu einem geomagnetischen Puls unter Südamerika. Bereits zu diesem Zeitpunkt sei das Magnetfeld der Erde ins Wanken geraten (Neustart: Visionen und Prophezeiungen – die dreitägige Finsternis und der geografische Polsprung)

Dass geschah zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt, kurz nachdem das letzte Update für die Missweisung der Navigationssysteme durchgeführt wurde. Die weitere Entwicklung lässt sich derzeit praktisch nicht vorhersagen.

Ich meine, dass es sogar noch zu unseren Lebzeiten zu einem Polsprung kommen könnte. Die Wahrscheinlichkeit dafür mag sehr gering sein, doch auszuschließen ist das nicht. Eine weiter Hypothese ist, dass die Vorgänge im Erdkern auch den Erdmantel beeinflussen.

Wer weiß, vielleicht geht diese Beeinflussung sogar soweit, dass sie sich auf die Vulkane auswirken?! Zumindest wäre dies ein Erklärungsansatz für die Zunahme der weltweiten vulkanischen Aktivität, die wir seit dem Herbst 2017 beobachten können.

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Dieter Broers: Kosmische Strahlungen, Parallelwelten und die Magnetfelderhöhung des Herzens. Teil 1+2


Dieter Broers im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussehen mag, wir sind in der Lage, unsere Welt in einen nachhaltigen Frieden zu führen. Auf die Frage, was wir aktiv dazu beitragen können, verweist Dieter Broers auf die faktischen Veränderungen der Erdmagnetfelder und ihre Bedeutung für die Entfaltung unserer geistigen Ressourcen. Durch die Abschwächung des Erdmagnetfeldes dringen mehr kosmische Strahlen zu uns durch, die bisher überwiegend abgeschirmt wurden.

Jedoch ist die Sachlage komplex. Nach neusten Forschungsergebnissen haben die teilweise hochenergetischen, kosmischen Strahlen auch das Potential demente Zustände zu bewirken

1. Dem entgegen stehen die Ergebnisse von Experimenten, bei denen Probanden unter den simulierten Bedingungen abgeschwächten Erdmagnetfelder untersucht wurden und eine Steigerung ihrer geistigen Fähigkeiten erlebt haben

2. Dieter Broers sieht in dem Einwirken bestimmter kosmischer Strahlung einen Effekt vermehrter Aktivität unsere Zirbeldrüse. Die dadurch aktivierten psychoaktiven Substanzen sind in der Lage, unser Bewußtsein und unsere Wahrnehmungen zu erweitern. Dieter Broers verweist bei den zunehmenden Einwirkungen der kosmischen Strahlung auf die Abschwächung des magnetischen Schutzschildes, u.a. auch auf diese Veröffentlichung: „Kosmische Strahlung reißt Loch ins Magnetfeld – mit Folgen für die Südhalbkugel“

Siehe auch: http://www.huffingtonpost.de/2016/11/…

Darüber hinaus berichtet Dieter Broers über eine im Dezember 2016 entdeckte Supernova, die offenbar eine Energie von bisher nicht für möglich gehaltenen Ausmaß freigesetzt hat: „Bisher hellste Sternexplosion entdeckt. Sie leuchtete 570 Milliarden Mal heller als unsere Sonne, 20-mal heller als alle Sterne der Galaxis zusammen.“

Siehe auch: http://www.weltderphysik.de/gebiet/as… In diesem Zusammenhang geht Dieter Broers auf das Multiweltenmodell* ein. Er lotet die Möglichkeit aus, in der wir möglicherweise den Vorgang einer Transformation als einen Übergang in eine neue Parallelwelt erfahren.

Quelle: Everett, Hugh., ”The Many-Worlds Interpretation of Quantum-Mechanics”. Princeton, N.J.: University Press 1973

Websites: http://www.dieter-broers.de

 

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Gruß an die Erwachten
TA KI

Die Intuitive Intelligenz des Herzens


Liebe Freunde,

die Global Coherence Initiative[1] ist eine wissenschaftlich fundiertes, co-kreatives Projekt, um Menschen in herzbewusster Fürsorge und Intention zu verbinden, um die Anhebung des globalen Bewusstseins von Instabilität und Zwietracht zu ausgewogenem kooperativen und dauerhaften Frieden zu ermöglichen.

Die Intuitive Intelligenz des Herzens: Ein Weg zur persönlichen, sozialen und globalen Kohärenz[2] Die meisten

Menschen wissen, wie es sich anfühlt, in einem Zustand von Harmonie und Flow[3] zu sein, wo unser Herz und unser Verstand zusammenarbeiten, und wo eine echte Verbindung mit anderen Beteiligten besteht. Es ist einfach, diese Erfahrung von Synergie zu lieben; aber oft geschieht es eher zufällig als durch bewusste Absicht. Wäre es nicht schön, wenn wir diesen Zustand des Flows bewusst herbeiführen würden, in unserer täglichen Kommunikation, unseren Projekten und Herausforderungen?

Persönliche Kohärenz

Die Forschung zeigt, dass wenn wir uns in einen kohärenten Zustand begeben, das Herz und das Gehirn synergistisch arbeiten, wie zwei Systeme, die ineinander greifen. Wir können lernen, wie man diese Energie zwischen Herz und Gehirn aktivieren und aufrecht erhalten und damit Muster verhindern kann, die Stress erzeugen, und gleichzeitig unsere mentale Klarheit und Unterscheidungsfähigkeit steigern. Wenn wir dies tun, werden uns unsere kreativen Lösungen für persönliche, soziale und globale Herausforderungen leichter zugänglich, und verleihen uns mehr intuitiven Zugang und Flow.

In den vergangenen 20 Jahren hat das HeartMath Institut Methoden entwickelt, um Kohärenz herbeizuführen, die mit Absicht einfach durchführbar sind und auf der Grundlage wissenschaftlicher Forschung beruhen. Unsere Mission ist es, den Weg zur intuitiven Verbindung zu der Weisheit und Führung der Seele zu erleichtern,  damit sich entfalten kann, wer wir wirklich sind. Jüngste Forschung zeigt, dass unsere energetisches bzw. spirituelles Herz ein Zugangspunkt zu unseren natürlichen uns eigenen Fähigkeiten ist; die intuitive Intelligenz des Herzens, die unsere Kommunikation, Entscheidungen und Schritte zu einer viel höheren Wirksamkeit anheben können. Ein interessantes Ergebnis unserer Forschung ist, dass wenn Menschen Zugang zu den Gefühlen aus dem Zentrum ihres Herzens haben, Gefühle wie Wertschätzung oder Mitgefühl, ihre Herz-Kohärenz auf natürliche Weise erhöht wird.

Wir verwenden den Begriff Energetik wenn wir von den Systemen sprechen, die wir nicht sehen oder anfassen können – zum Beispiel unsere Gedanken, Gefühle und Intuitionen. Der Verstand und die Gefühle des Herzens sind Energiequellen, die unseren Gedanken und Emotionen zugrunde liegen. Sie sind Haupttreiber unserer biologischen Systemen und haben einen starken Einfluss auf unser Verhalten, unsere Entscheidungen und ihrer Ergebnisse.

Das intuitive, energetische Herz ist, was die Menschen im Laufe der Geschichte mit ihrer „inneren Stimme“ assoziiert haben. Aus unserer Sicht stellt das energetische Herz dem Gehirn und dem Verstand einen stetigen Zufluss an intuitiven Informationen zur Verfügung , von dem wir in den meisten Fällen nur einen kleinen Prozentsatz nutzen, weil unser Ego wählt zu überschreiben, was die Intuition vorschlägt.

Der Zugang zu Intuition unseres Herzens variiert zwischen den Menschen, aber wir alle haben ihn. Wenn wir lernen, unseren Geist zu verlangsamen und uns auf die tieferen Gefühle unseres Herzen einzustimmen, kann unsere natürliche intuitive Verbindung in Erscheinung treten.

Intuition ist wie energetisches Gold-unsere intuitive Einsichten entfalten oft mehr Verständnis für uns selbst, andere, Probleme und das Leben, alsjahrelang angehäuftes Wissen. Das ist, warum der Zustand der Kohärenzvon immer größerem Interesse wird.

Immer mehr Menschen berichten, dass sie in diesem Zustand den Zugang zur intuitive Führung ihrers Herzens erhalten und erkennen, dass sie in ihnen ist, und mit ein wenig Übung ist sie einfacher zugänglich, als sie dachten.

Soziale Kohärenz

Die in unseren Labors durchgeführte Untersuchungen haben bestätigt, dass, wenn eine Person im Zustand der Herzkohärenz ist, das Herz eines kohärenteres elektromagnetisches Energiefeld abstrahlt, von dem andere Menschen, Tiere und die Umwelt profitieren können.
Eine wachsende Zahl wissenschaftlicher Erkenntnisse deuten darauf hin, dass wenn die Zusammenarbeit innerhalb einer Gruppe auf Kohärenz beruht, ein höherer Zustand von Flow, Wirksamkeit und das Potenzial für bessere Ergebnisse entsteht. Es scheint so, als ob die Gruppenteilnehmer nicht nur untereinander synchroniert sind, sondern auf einer unsichtbaren energetischen Ebene miteinander kommunizieren.
Von unsere persönlichen Kohärenz können unsere Familien, Mitarbeiter, Freunde, Haustiere profitieren einfach durch unsere Präsenz. Aus unserer Forschung wissen wir, dass die Herzkohärenz kein untätiger Zustand ist; sie strahlt aus und beeinflusst und unterstützt andere in einer vielfältigen positiven Weise.

Globale Kohärenz

Es gibt wissenschaftliche Nachweise für die Existenz eines globales Feld, das alle lebenden Systeme und das Bewusstsein verbindet. Viele Wissenschaftler glauben, dass eine Rückkopplungsschleife zwischen allen Menschen und den energetischen Systemen der Erde existiert.

Wir kooperieren mit anderen Initiativen, um die erhöhte Effektivität der kollektiven Absicht und Zusammenarbeit zu realisieren. Es gibt eine wachsende Zahl von Organisationen, die über Werkzeuge und Techniken verfügen, die eine erhöhte Herz-Verbindung und Zusammenarbeit mit anderen erleichtern. Das entwickelt sich zu einer kollektiven Öffnung des Herzens, die ein wichtiger Schritt zur Erhöhung der sozialen und globalen Kohärenz ist.

Wir nennen das Herz-basiertes Leben.

Das HeartMath Institut – durch ihr Projekt der Global Coherence Initiative- platziertstrategisch 14 Sensoren auf der ganzen Welt, um die magnetische Resonanzender Erde zu messen.Dieses globale Netzwerkermöglicht unsere wissenschaftlichen Untersuchungen über die Zusammenhänge zwischen dem Magnetfeld der Erde und kollektiven menschlichen Emotionen und Verhaltensweisen.

Die Wissenschaft hat gezeigt, dass das Magnetfeld der Erde die Menschen in einer tiefgreifenden Weise beeinflusst, aber unsere Absicht ist es, zu untersuchen, wie die Menschen – als ein Kollektiv – das Magnetfeld Erde beeinflussen. Die Energie eines jeden einzelnen trägt zum globalen Energiefeld der Erde bei und die Gedanken, Gefühle und Absichten jeder Person beeinflussen das Feld.

Ein erster Schrittbei der Erhöhung der Kohärenz des Energiefeldes der Erde ist,für jeden einzelnen die Verantwortung für seine eigene Energie zu übernehmen.

Wir können dies tun, indem wir uns unserer Gedanken, Gefühle und Einstellungen, die wir in das Feld einspeisen täglich mehr und mehr bewusst werden. Unsere Hypothese ist, dass wenn eine ausreichende Anzahl von Einzelpersonen ihre Herz Kohärenz erhöhen, auch der soziale Zusammenhalt erhöht wird. Wenn eine kritische Masse von Kulturen und Nationen harmonischer ausgerichtet sein werden, kann dies schließlich zu einer erhöhten globalen Kohärenz und nachhaltigem Frieden führen

Doc Children, der Gründer von HeartMath drückt es so aus: „Je mehr Menschen ein Herz-basiertes Leben führen, wird der Ritus des Übergangs in die nächste Bewusstseinsebene vorbereitet. Der Gebrauch der intuitiven Führung unseres Herzens wird zum gesunden Menschenverstand – basierend auf praktischer Intelligenz.“

Liebe Freunde, ich sehe und merke, dass genau das zur Zeit überall um uns herum geschieht und freue mich aus ganzem Herzen darüber und auf die Zeiten, die vor uns liegen. Die Basis für eine grundsätzliche Trendwende wird in meine Augen – allem Wahnsinn, der zur Zeit auf unserer Erde stattfindet zum trotz, immer starker. Dafür danke ich Euch!

Me Agape,

Euer

Dieter Broers

[1] http://www.glcoherence.org/

[2] Stimmigkeit, Zusammenhalt

[3] Seit dem Erscheinen von Mihaly Csikszentmihalyis Buch ‘Das Geheimnis des Glücks’ im Jahr 1995 hat das Phänomen, um das es in diesem Buch geht, einen Namen: Flow – der Zustand des Eins-Seins mit sich und der Welt – das Gefühl der Kongruenz mit dem Lauf der Dinge, der Übereinstimmung von Fühlen, Denken und Handeln – einverstanden sein, mit dem, was ist.

Quelle: http://dieter-broers.de/die-intuitive-intelligenz-des-herzens/

Gruß an das wirklich Wichtige

TA KI

Moral durch Magnetfelder am Gehirn ausgeschaltet!


Magnetfeld schaltet einen wichtigen Hirnbereich für die Moral aus, so entsteht „Seelenblindheit“.  Die Wissenschaftler identifizieren dadurch den für ethisches Urteilvermögen zuständigen Hirnbereich.

Hintergründe: Eine kleine Gehirnregion hinter dem rechten Ohr ist dafür verantwortlich, dass sich der Mensch in die Absichten und Beweggründe anderer einfühlen kann.

Dies haben Wissenschaftler in Experimenten bewiesen, indem sie dieses spezielle Gehirnareal mit einem angelegten Magnetfeld für kurze Zeit einfach ausschalteten. In der Folge haben sich Versuchspersonen bei der Beurteilung einer Handlung als gut oder schlecht lediglich noch auf die Konsequenzen der Handlung berufen (also auf die Logik). Die dahinter steckende Absicht blendeten sie dagegen weitgehend aus. Die Untersuchungsergebnisse dürften unter anderem auch wichtig sein, um Schuldfragen bei Gerichtsfällen in Zukunft besser bewerten zu können.

Als moralische Beurteilung bezeichnen die Wissenschaftler um Liane Young vom Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, wenn eine Handlung als gut oder schlecht gewichtet wird. Dabei spielt normalerweise nicht nur die Konsequenz einer Handlung eine Rolle, sondern auch die Absicht und tiefer gehende Überzeugungen. So wird ein Mensch weniger hart über eine Person urteilen, deren Handeln von einer guten Absicht geleitet ist, obwohl die Konsequenzen der Handlung nicht für gut geheißen werden. Bisher war vermutet worden, dass ein kleines Gehirnareal hinter dem rechten Ohr, die sogenannte rechte temporoparietale Übergangsregion (r T P J), bei der moralischen Beurteilung eine Rolle spielt. Mit ihren Experimenten wiesen die Forscher nun nach, dass diese Region sogar entscheidend ist, wenn ein Mensch bei einem moralischen Urteil über die Absichten des Handelnden nachdenkt und diese berücksichtigt. …

Es gibt einen Bereich im Gehirn den RTPJ
(Right Temporal Parietal Junction), der ausschließlich
zum Nachdenken über die Gedanken anderer Menschen dient.

Der Test: In der Versuchsanordnung ist die rechte temporoparietale Übergangsregion einer Gruppe von Testpersonen mit starken Magnetfeldern vorübergehend ausgeschaltet worden. Daraufhin mussten diese ein moralisches Urteil über verschiedene Szenarien abgeben. Es zeigte sich, dass die Personen mit ausgeschalteter r T P J deutlich anders urteilten als die Mitglieder einer Kontrollgruppe, bei denen andere Gehirnregionen magnetisch manipuliert wurden. Besonders deutlich wurde der Unterschied bei der Frage nach der Schuld einer Frau, die jemanden mit Absicht vergiften will, aber irrtümlicherweise ein ungiftiges Mittel wählt, so dass das Opfer unbeschadet überlebt. Bei den Probanden mit ausgeschaltetem r T P J kam die Täterin deutlich besser davon als bei der Vergleichsgruppe. Sie urteilten nach Ansicht der Wissenschaftler viel milder, weil sie die Absicht, die hinter der Handlung steckte, weitgehend außer Acht ließen und sich nur auf die Konsequenzen konzentrierten, nämlich den glimpflichen Ausgang für das Opfer. 

Personen, denen mit Magnetfeldern die Gehirnregion r T P J ausgeschaltet wurde, fehlt somit weitgehend ein wesentlicher Teil für eine moralische Beurteilung – der Blick für die Absichten und Überzeugungen des Täters. 

Sie urteilen überspitzt ausgedrückt nach der Regel: Nichts passiert – keine Schuld. Kleinkinder urteilen auf eine vergleichbare Weise, weil sie Zusammenhänge nicht durchschauen. Weitere Untersuchungen sollten deshalb der Frage nachgehen, wie sich das moralische Urteilen in dieser Gehirnregion genau entwickelt, schreiben die Forscher.
Quelle: Liane Young (Massachusetts Institute of Technology, Cambridge) et al: PNAS, Online-Veröffentlichung, doi: 10.1073/pnas.0914826107; LINK: http://www.pnas.org/
und http://web.mit.edu/newsoffice/2010/moral-control-0330.html

Anm.: Der rechte Hirnbereich (im Schnittpunkt zwischen Scheitellappen und Schläfenlappen) ist auch für Empathie -Einfühlungsvermögen- eines Menschen zuständig!
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Andere Untersuchungen deuten darauf hin, dass auch bei Autismus ein Problem mit de r T P J bzw. deren Vernetzung im Gehirn beteiligt ist. („Seelenblindheit“) Siehe dazu auch: 
„Die Spezialisierung der rechten TPJ für Einfühlen und Beziehung, Beeinträchtigungen bei Autismus  LINK: http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1053811911002230
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Quelle: http://eggetsberger-info.blogspot.de/2013/01/moral-durch-magnetfelder-ausgeschaltet.html

Gruß an die Unmanipulierbaren

TA KI

Aktueller Realitätenwandel – Die Abnahme des Erdmagnetfeldes und ihre Folgen


„Wenn das magnetische Feld abgesenkt wird, sehen wir eine gesteigerte Fähigkeit die Reserven und die Kapazität des menschlichen Gehirns zu nutzen, und das ist gut.“

 

„Unter Ausschluss (Abschirmung) von äußeren elektromagnetischen Feldern haben wir einen Zugriff auf ein Energiefeld, dass unserer Realität unterlegt ist, das, sobald eine Person diesen Zustand einmal erreicht hat, sein Bewusstsein so ausgedehnt bleibt.“

„Probanden, die unter dem Einfluss des abgeschirmten Erdmagnetfeldes standen, wiesen folgende Eigenschaften auf: signifikante Steigerung der intellektuellen Fähigkeiten, höhere Inspirationen (kreative Fähigkeiten), sowie Steigerung der telepathischen Fähigkeiten. Diese Eigenschaften sind in der Genexpression der Genmarker B1 und D4 nachweisbar.“

(Dr. Alexander V. Trofimov, MD, ist der Generaldirektor des »International Scientific Research Institute for Cosmic Anthropo-Ecology«)

ESA berichtete am 19. Juni 2014:

„Messungen in den vergangenen sechs Monaten bestätigen den allgemeinen Trend der Schwächung des Feldes, mit den dramatischsten Rückgang in der westlichen Hemisphäre.“

„Die Messungen der letzten hundert Jahre zeigen, dass das Magnetfeld dramatisch abnimmt und Paläodaten weisen sogar Umpolungen des Feldes nach. Hier gibt es Spekulationen und Befürchtungen, dass das Feld sehr schwach werden oder sogar völlig verschwinden und damit der Schutz durch die Magnetosphäre zusammenbrechen könnte.“

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Sicht auf das Magnetfeld der Erde. „Zuletzt hat sich das Magnetfeld der Erde in einem Tempo verändert, das selbst Wissenschaftler stutzig gemacht hat.“ 1 Die Farben sind unterschiedlichen Feldstärken (nT, Nanotesla) zugeordnet. Blau eingezeichnet ist der Bereich der sogenannten Südatlantischen Anomalie. Dort ist das Magnetfeld besonders schwach. Quelle: ESA/DTU Space)

Liebe Freunde,

dieter-broers-guiliananach fast einem Jahr traf ich vor etwa zwei Wochen Giuliana Conforto, eine wunderbare Frau und eine herausragende Physikerin. In den zwei Tagen hatten wir endlich einmal wieder Zeit für einen Informationsabgleich. Während unserer Gespräche wurde ich wieder einmal daran erinnert, welche grandiosen physikalischen Dinge sich im Hintergrund unserer Wahrnehmung ereignen. Natürlich geht es – wie könnte es bei Giuliana auch anders sein – um die Neugeburt (Transformation) der Erde. Die vom Erdkern ausgehenden (Erd-) Magnetfelder zeigen uns in aller Deutlichkeit den Zustand unserer momentanen Wandlung. Das jüngste Treffen mit Giuliana gibt mir einmal mehr Anlass, Euch nochmals auf ein höchst bedeutsames Phänomen hinzuweisen: Die Abnahme des Erdmagnetfeldes und ihre Folgen. Dazu hier ein Teil eines Kapitels aus „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“:

Ich möchte noch einmal in Erinnerung bringen, dass diese aktuellen Informationen über die sich immer weiter ausbreitende Abschwächung des Erdmagnetfeldes für uns von höchster Bedeutung sind. Sie sind ein Indiz für den momentanen Stand unserer Transformation. Vor wenigen Monaten lernte ich den Mann persönlich kennen, dem ich seit über zehn Jahren begegnen wollte. Das Thema, welches Professor Trofimov 2 erforscht, gehört in Teilbereichen zu einer militärischen Forschung. Aus diesem Grund war nur sehr schwer an ihn heranzukommen.

Auch wenn sie bereits mehr wissen als die meisten Menschen, werden Ihnen verschiedene ’Lichter’ aufgehen, um zu verstehen, was wirklich auf diesem Planeten gespielt wird. Dieter Broers zeigt in ‘Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden’ auf, welche Kräfte dafür verantwortlich sind und wie wir mit diesen Kräften umgehen können, um uns ihrer Macht zu entziehen und endlich zu den freien Menschen werden, die wir sein können, wenn wir unser Denken an der Intelligenz unserer Herzen ausrichten.

Anlässlich eines Kolloquiums in Rolandseck bei Bonn fand nun endlich die von mir gewünschte Begegnung statt. Nachdem ich meinen Vortrag über den ›Einfluss von hochfrequenten elektromagnetischen Signalen und ihre Auswirkungen auf die Psyche des Menschen‹ gehalten hatte, bot mir dieser Mann seine Zusammenarbeit an. Dieses schmeichelnde Angebot konnte ich besser einordnen, nachdem Professor Trofimov seinen Vortrag gehalten hatte.

Was seine Forschungen so einzigartig macht ist, dass er sich mit den Elektromagnetischen Nullzonen und ihren Wirkungen auf Menschen befasst (Kozyrev’s Mirrors and Electromagnetic Null Zones: Reflections of Russian Cosmic Science). Seine bahnbrechenden Forschungen über menschliches Bewusstsein in Zusammenarbeit mit Vlail P. Kaznacheev sind nur teilweise veröffentlicht. Für uns sind seine Experimente deswegen von ganz besonderer Bedeutung, weil sie die Auswirkungen unserer gegenwärtigen erdmagnetischen Anomalien erklären. Eine seiner Studien bestand beispielsweise aus ›Fernwahrnehmungsexperimenten‹ sowohl über den Raum als auch die Zeit hinweg. Er und sein Kollege Vlail P. Kaznacheev entdeckten, dass die Ergebnisse von ›Fernwahrnehmungsexperimenten‹ positiver ausfallen, wenn der Sender im fernen Norden ist, wo das elektromagnetische Feld weniger stark ist. Durch diese Ergebnisse inspiriert entwickelten sie eine zweite Versuchsanordnung, die den Probanden vom örtlichen elektromagnetischen Feld abschirmt. Innerhalb dieser Abschirmung von äußeren Magnetfeldern konnten die Probanden zuverlässig auf alle Orte und Zeiten zugreifen – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – unmittelbar. Die Schlussfolgerungen dieser beiden Forscher lauten:

„Das elektromagnetische Feld unseres Planeten ist schlussendlich der Schleier, der Raum und Zeit in unsere alltägliche Newtonsche Realität herunter filtert – und uns so die menschliche Erfahrung der linearen Zeit ermöglicht.“

und

„Unter Ausschluss (Abschirmung) von elektromagnetischen Feldern haben wir einen Zugriff auf ein Energiefeld ›unmittelbarer Lokalität‹, das unserer Realität unterlegt ist. Sobald eine Person diesen Zustand einmal erreicht hat, bleibt ihr Bewusstsein so ausgedehnt.“

Die Abschirmungseinrichtung der russischen Forscher ist interessant: Im Inneren der Hülle befinden sich mehrere Schichten einer Spezialstahllegierung, genannt „Mu-Metall“ oder „Permalloy“, welche die Eigenschaft hat „Magnetismus aufzunehmen“ beziehungsweise empfänglich für Magnetismus zu sein. Im Inneren ist das magnetische Feld um das 600fache reduziert, das heißt, es werden nahezu keinerlei Magnetfelder der Erde mehr wirksam. Es gibt noch einen weiteren wichtigen Punkt. Wenn eine Person sich im Inneren dieser Abschirmröhre befindet, steht ihre Gehirnfunktion nicht nur in wechselseitiger Abhängigkeit mit den Sonnenenergien, sondern auch mit der galaktischen Strahlung. Also öffnen wir uns so für Informationen aus der Galaxis. Bei einem Interview durch Carol Hiltner sagte Professor Trofimov:

„Als wir die Gehirnaktivität untersuchten – entweder mit einem Elektroenzephalogramm oder durch das Abrufen von Gehirnfunktionen wie intellektuelle Aktivität, Gedächtnis und anderem, erkannten wir, dass wir im Laufe unseres Lebens nur 5% der Kapazität unseres Gehirns nutzen. Wenn wir nach einem längeren Aufenthalt im Inneren des Abschirmapparates – also in einem Raum praktisch ohne Magnetismus – dieselben Experimente wiederholen, sehen wir ein drastisch anderes Bild. Wir sehen, dass die zusätzlichen Reserven unseres Geistes und unserer Fähigkeiten aktiviert sind. Wir sehen eine Steigerung der Gedächtniskapazität, erhöhten IQ und veränderte Bereiche elektrischer Aktivität im Gehirn.

Wenn das magnetische Feld abgesenkt wird, sehen wir eine gesteigerte Fähigkeit, die Reserven und die Kapazität des menschlichen Gehirns zu nutzen, und das ist gut. Aber es gibt immer noch die Frage, ob es gut für jeden ist. Wie schnell sollten die Reserven im wirklichen Leben geöffnet werden, und wofür würden diese Reserven verwendet? Was ist der praktische Nutzen aus dieser Gelegenheit? Einfach die Ressourcen zu öffnen, ist kein Patentrezept…“

Wir können davon ausgehen, dass wir mehr oder weniger bereits von diesen Einflüssen betroffen sind. Um jedoch diese erweiterten Gehirnkapazitäten auch abrufen zu können, müssen wir uns in einem Zustand der Ruhe befinden. Die Probanden von Professor Trofimov saßen in entspannter Lage auf einem Stuhl und waren in diesen Momenten der Feldfreiheit von ihren Stressthemen befreit. Ich weiß das, weil ich in einem ähnlichen Versuch bereits als ein Proband diente. Der Stress, in dem wir gehalten werden, hindert uns also daran, uns der Ausweitung unserer Wahrnehmung bewusst zu werden. Die Antwort auf die Frage von Professor Trofimov, ob diese Erweiterung für jeden gut ist, möchte ich Ihnen, liebe Leser, selbst überlassen. Die Bedingungen, wie sie für die Probanden von Herrn Trofimov galten, finden wir immer häufiger in der westlichen Erdhälfte vorliegend. Aus meinen persönlichen Forschungen und internen Mitteilungen einiger Kollegen (vor allem Franz Halberg) kann ich ableiten, weswegen die Korrelationen zwischen den Schwankungen des Erdmagnetfeldes und dem Auftreten von terroristischer Handlungen beobachtet wurden. Menschen, die über diese Dinge nicht Bescheid wissen und diesen magnetischen Anomalien ausgesetzt sind, reagieren sehr oft mit Aggressionen.

Trofimov erwähnte in seinem Vortrag in Rolandseck noch einen weiteren wichtigen Punkt. Unter feldfreien Bedingungen steht unsere Gehirnfunktion nicht nur in wechselseitiger Abhängigkeit mit den Sonnenenergien, sondern auch mit der galaktischen Strahlung. Damit würden sich seiner Ansicht nach auch die Informationsübertragungen aus fernen Galaxien erklären.

„Wir glauben, dass dies der Mechanismus ist, durch den das kosmische menschliche Bewusstsein derzeit geöffnet wird: durch das abnehmende elektromagnetische Feld.“

Diese Aussage von Professor. Trofimov weist uns darauf hin, dass wir auf unser körpereigenes Magnetfeld zurückgreifen werden, da sich das Erdmagnetfeld ständig weiter abschwächt und auf den vollständigen Ausfall zusteuert.

„Da unser biologisches Herz bekanntlich das stärkste Magnetfeld erzeugt (unser Gehirn generiert wesentlich schwächere Magnetfelder) könnte dies unter anderem bedeuten, dass die Gefühle unseres Herzens die Oberhand erhalten.“

Entnommen aus „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“ („Die Auswirkungen des Erdmagnetfeld-Schwundes auf uns Menschen“).

Liebe Freunde, ich habe dieses Thema noch einmal aufgegriffen, weil die uns zunehmend betreffenden Schwankungen und abnehmenden Erdmagnetfelder immer mehr beeinflussen, wir andererseits über dieses so wichtige Thema kaum aufgeklärt werden. Mein Rat an Euch ist, immer häufiger die Routine des Alltags zu unterbrechen, und in den Zustand der Ruhe zu gehen. Wenn wir dem ständig steigernden Rhythmus der Unruhe folgen, ohne zumindest kurze, bewusst gewählte Pausen einlegt, wird sich unser persönliches Leid erhöhen. Auf dem Weg zur vollständigen Souveränität sind diese Ruhepausen absolut erforderlich. Nur in diesen Zuständen können wir die Position unseres Selbst einnehmen. Und somit selber Wahrnehmen, welche weiteren Schritte für uns von hilfreicher Bedeutung sind.Indem wir der Stimme unseres Herzens folgen, und uns dabei von unserem Verstand nur beraten, anstatt uns von ihm dominieren zu lassen, befinden wir uns bereits auf dem besten Weg zur Souveränität.

Me Agape

Dieter Broers

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Gruß an Dieter Broers
TA KI

Übernatürliche Fähigkeiten: Menschen mit Superkräften


Gibt es übernatürliche Fähigkeiten? Diese Menschen vollbringen auf geheimnisvolle Weise Dinge, die eigentlich unmöglich sind.
Mr. Magnet

Mr. Magnet

Foto: Youtube/Screenshot

1. Malaysischer „Magneto

Liew Thow Lin ist Mitte 80 und zieht mit seinem Körper Metallgegenstände an, wie mit einem Magneten. Er kann sogar ein Auto ziehen! Er wurde von Discovery-Kanal „One Step Beyond“ im Jahr 2005 entdeckt.

Ärzte und Forscher untersuchten Liew um zu prüfen, ob es ein Magnetfeld an seinem Körper gibt, oder seine Haut etwas ungewöhnliches an sich hat. Es konnte kein Magnetfeld oder Hautveränderungen festgestellt werden.

Mr. Magnet
Mr. Magnet

Foto: Youtube/Screenshot

2. Der Steinbrecher

Der 83 jährige Seken Tolebekov aus Kasachstan kann mit bloßen Händen Steine spalten. Im Alter von 24 Jahren begann er damit Steine zu spalten.

3. Der Mann, der nicht mehr schläft

Ngoc Thai hat mehr als 30 Jahren nicht geschlafen! Ngoc lebt in Vietnam, Stadtteil Que Son, Provinz Quang Nam und ist Mitte 60. Um zu schlafen nahm er Medikamente, Naturheilmitteln und versuchte sich sogar bis zur Bewusstlosigkeit zu betrinken, blieb aber erfolglos – nichts half.

Ärztliche Untersuchungen ergaben, dass Ngoc’s Körper nicht unter der Schlaflosigkeit leidet. Er ist völlig gesund. Ngoc führt ein produktiveres Leben als die meisten Menschen, da er volle 24 Stunden zur Verfügung hat.

Mr. Thai Ngoc, der Mann, der nicht mehr schläft
Mr. Thai Ngoc, der Mann, der nicht mehr schläft

Foto: YouTube/Screenshot/Cenizaoscura

4. Batmen

Es gibt mindestens zwei blinde Menschen, die die Fähigkeit der Echoortung haben. Dadurch ist es ihnen möglich sch ganz normal zu orientieren, sogar in völliger Dunkelheit. Normalerweise haben nur Fledermäuse und Delfine diese Fähigkeit.

5. Samurai Isao Machii

Isao Machii, ein moderner japanischer Samurai, ist in der Lage eine auf ihn abgeschossene Luftgewehrkugel mit seinem Schwert im Flug zu spalten. Seine Reaktionsfähigkeit und Präzision sind übermenschlich.

6. Ice Man – Wim Hof

1999 lief er 160 Kilometer nördlich des Polarkreises einen Halb-Marathon. Außerdem durchtauchte er eine Strecke von 80 Metern unter dem Polareis (ab 8. Minute, im Video zu sehen). Seine außergewöhnliche Gabe Kälte zu widerstehen soll von einer Praxis namens Tummo herrühren, die die Praktizierenden nach langem Üben in die Lage versetzt ihre Körpertemperatur selbst zu regulieren.

Wim Hof beim Durchtauchen der eisigen Stecke...
Wim Hof beim Durchtauchen der eisigen Stecke…

Foto: Youtube/Screenshot/VICE
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Gruß  an die Unglaublichkeiten
TA KI