Trumps Iran-Sanktionen zielen darauf ab, Frieden im Mittleren Osten zu erzwingen, sagen Pentagon-Quellen


.

______________________________________________________________________________________________________________________

12.Mai.2018

Benjamin Fulford

Die Schlacht um den Planeten Erde hat sich erneut aufgeheizt durch die großen Schritte im mittleren Osten, Malaysia, Indonesien, Europa, den US und anderswo, da der finale Showdown zwischen den zionistischen Fanatikern, die den dritten Weltkrieg wollen und dem Rest der Menschheit, die Frieden und Freundschaft wollen, näherkommt.

An dieser Front ist die Abkehr vom Atomabkommen mit Iran durch US-Präsident Donald Trump oberflächlich ein großer Sieg für die Zionisten. Allerdings sagen Pentagon-Quellen: „Das Endspiel ist, sowohl Iran als auch Israel nach Nordkorea zu denuklearisieren, und dann dauerhaften Frieden im mittleren Osten zu haben.“

 

Der Schritt von Trump gegen das Atomübereinkommen hat sicher offenes und öffentliches Gezänk zwischen dem Regime von Donald Trump und verschiedenen europäischen Regierungen ausgelöst. So haben wir den EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, der sagt, dass die EU „die Vereinigten Staaten ersetzen muss“…
http://www.dailymail.co.uk/news/article-5709743/We-replace-United-States-EU-chief-attacks-America-turning-allies.html

… während die deutsche Kanzlerin Angela Merkel sagte, Europa könne nicht länger auf den militärischen Schutz der US zählen.
https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-05-10/merkel-says-europe-can-t-count-on-u-s-military-umbrella-anymore

Natürlich prangern der französische Präsident Emmanuel Macron und UK-Premierministerin Teresa May ebenfalls den Schritt von Trump an. Diese klare und offensichtliche Spaltung zwischen den US und Europa ist beispiellos in der Nachkriegsära.

Allerdings bestehen Pentagon-Quellen darauf, dass „Trump sich vom Iranabkommen zurückzieht, um korrupte EU- und US-Vertreter zu entfernen, die bestochen wurden, zusammen mit französischen Globalisten-Unternehmen wie Airbus, Total, Renault und Peugeot, ebenso wie deutsche Unternehmen wie Siemens.“ Interessanterweise hat der iranische Außenminister Dschawad Sarif diese Behauptungen des Pentagon unterstützt, indem er drohte, die Namen westlicher Politiker zu enthüllen, die im Zusammenhang mit dem Iranabkommen bestochen wurden.
https://www.redstate.com/streiff/2018/05/13/irans-foreign-minister-threatens-expose-western-diplomats-took-bribes-create-iran-nuclear-deal/

Pentagon-Quellen sagen, dass führende westliche Politiker, die in Bestechung in Zusammenhang mit dem Iranabkommen verwickelt sind, den früheren französischen Präsidenten Francois Hollande einschließen, den derzeitigen französischen Präsidenten Macron, Deutschlands Merkel, den früheren US-Präsidenten Barack Obama und den früheren US-Außenminister John Kerry. (Übrigens wurde uns von zuverlässigen Quellen gesagt, dass Kerry seit Ende 2016 nicht mehr auf der Erde war, und wir nehmen an, dass kürzliche Videos, die ihn in Teheran zeigen, aufbereitetes älteres Material ist.)

In jedem Fall ist das, was von besonderem Interesse an diesem iranischen Schritt ist, dass es Zeichen einer tiefgehenden Koordination zwischen dem Trump-Regime und der chinesischen Regierung zeigt. Wenn Sie das alte Sprichwort „Folge dem Geld“ befolgen, oder dem noch älteren Spruch „Qui bono?“ (Wer profitiert?), werden Sie feststellen, dass die Europäer am meisten leiden werden und die Chinesen am meisten von den neuen Sanktionen haben werden. Insbesondere sieht es so aus, als ob die chinesische staatseigene Ölgesellschaft CNPC (China National Petroleum Company) dabei ist, die massiven Gasgeschäfte von Frankreichs Total im Iran zu übernehmen.
http://www.presstv.com/Detail/2018/05/11/561379/CNPC-set-to-replace-Total-in-Iran-gas-project

Das heißt, dass die Chinesen sich zu den Russen als Hauptlieferant für europäisches Gas gesellen würden.

Der Zeitpunkt fällt auch zusammen mit der Eröffnung neuer wichtiger Eisenbahnstrecken und Transportverbindungen mit dem Iran, der den Iran mit chinesischem Ersatz für jegliches mit Europa verlorene Geschäft versorgt (die Amerikaner waren in den letzten Jahren im Iran ein kleinerer Mitspieler).

Die Zionisten für ihren Teil führten sich auf, wie es Hitler tat, als er sich selbst angriff und dann ein anderes Land beschuldigte. Um genau zu sein, das Nazi-Regime des israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu griff israelische Positionen auf den Golanhöhen an, so dass sie eine Entschuldigung hatten, iranische Positionen in Syrien anzugreifen, Pentagon-Quellen zufolge. Überflüssig zu sagen, dass dieser neueste Versuch (wiederum) fehlschlug, den dritten Weltkrieg zu beginnen, wie es von den zionistischen Fanatikern gewünscht wird.

Natürlich hat all der Tumult um den Iran die Aufmerksamkeit der Welt von Ereignissen in Malaysia abgelenkt, die wahrscheinlich noch verheerender für die kriegstreibenden Zionisten sind. Hier hat der frühere Ministerpräsident Mahathir Mohamad bei den letzte Woche abgehaltenen Wahlen die Macht von dem zionistischen Bauern Najib Razak übernommen. Das bedeutet, dass der immer noch schlafende Anteil der Menschheit dabei ist, zu erfahren, was wirklich mit dem Malaysia-Airlines-Flug 370 geschah. Mit anderen Worten: wir kommen dahin, dass ein Führer der Welt öffentlich sagen wird, dass das Flugzeug zur US-Militärbasis Diego Garcia gebracht wurde, nach Tel Aviv und dann nach Florida geflogen wurde, als Malaysia-Airline-Flug 17 umlackiert wurde, dann nach Holland geflogen wurde, um die Führer der Welt zu bedrohen, bevor es in der Ukraine zum Explodieren gebracht wurde, um Russland anzuschwärzen. Diese malaysia-sprachige Webseite zeigt, dass sie genau wissen, was passiert ist:
http://bumiyangtercinta2.blogspot.jp/2015/11/terbongkarnya-misteri-pesawat-mh370-dan_15.html?m=1

Dann gibt es natürlich den Multimilliarden-Dollar-Untreue-Skandal, in den Malaysias 1MDB Entwicklungsfont verwickelt ist. Der komplexe Skandal umfasst Goldman Sachs, UBS, Deutsche Bank und den Film „The Wolf of Wall Street“, neben vielen anderen. Mahathir hat den abgesetzten Premierminister Razak daran gehindert, das Land zu verlassen, da die Untersuchung dieses Skandals wieder aufgenommen wird. Es ist interessant, wie die zionistischen Unternehmensmedien plötzlich die Geschichte über den malaysischen Regierungswechsel wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen haben, nachdem sie Mahathir als „antisemitisch“ beschuldigt haben.
https://www.timesofisrael.com/malaysias-new-92-year-old-prime-minister-is-a-proud-anti-semite/

Die Zionisten waren kürzlich auch sehr damit beschäftigt, Indonesien zu bombardieren, laut der CIA in Südostasien, die Folgendes über Email gesendet hat:

„Die Terroristen sind nach Indonesien gekommen. Das ist ein weiteres False-Flag-Ereignis, das geschaffen wurde, um einen großen Zusammenprall/Krieg zwischen Christen und Moslems zu erzeugen. Wir wussten, dass dies passieren würde. Es ist verbunden mit dem Versuch der zionistischen Kabale, die Kontrolle über Indonesien zu übernehmen (teile und herrsche).
https://sputniknews.com/asia/201805141064422643-indonesia-surabaya-explosion-police-hq/
https://www.indonesia-investments.com/news/todays-headlines/terrorism-in-indonesia-suicide-bombings-at-3-churches-in-surabaya/item8791

Das ist sehr ernst, Ben. Indonesien ist das wichtigste Land in Südostasien. Die Macht, die Indonesien kontrolliert, kontrolliert die Region.“

All der Tumult in der Region hat die Aufmerksamkeit von einem großen Wandel in Japan abgelenkt, wo die Regierung eine 180-Grad-Wendung vollzogen hat in ihrer jüngsten Anti-China-Haltung. Letzte Woche wurde der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang vom Sklaven-Premierminister Shinzo Abe auf eine Japan-Tour mitgenommen, und die beiden Länder unterzeichneten eine Menge von Kooperationsabkommen. Am wichtigsten: sie stimmten prinzipiell überein, ein Swapabkommen für japanischen Yen und chinesischen Yuan wieder zu eröffnen. Das ist natürlich ein weiterer großer Schlag für den Petrodollar.
http://www.xinhuanet.com/english/2018-05/11/c_137172732.htm

Die Erneuerung der Freundschaft wurde möglich durch einen Wechsel in der US-Politik gegenüber Nordostasien, wie man an der kommenden Wiedervereinigung von Korea sehen kann, sagen Pentagon-Quellen. Die Wahrheit, dass Fukushima ein zionistisches Kriegsverbrechen und keine Naturkatastrophe war, wird ebenfalls bald herauskommen, versprechen die Quellen.

Inzwischen – zurück in den Vereinigten Staaten – sagen Pentagon-Quellen, dass der Prozess der Entfernung der khazarischen Mafia weiter geht. Insbesondere sagen Pentagon-Quellen, der „anti-Trump Hillary-Clinton-Unterstützer, New Yorks Generalstaatsanwalt Eric Schneiderman, könnte dafür belangt werden, die Clinton-Stiftung und die NXVIM-Kinderhandel-Sexsekte beschützt zu haben, zusammen mit Bronfmans Erben Clare und Sara.“
https://nypost.com/2018/03/27/inside-the-cult-authorities-allege-was-a-secret-society-of-sex-slaves/

Die Pentagon-Quellen sagen, die Entfernung Schneidermans hat es jetzt möglich gemacht, „FBI-Untersuchungen weiterzuführen, um noch mehr von der Kabale und den Demokraten zu entfernen“.

Die Quelle sagt auch, dass weiteres Militär zum aktiven Dienst einberufen wird, um für eine fortgesetzte Reinigung der US bereit zu sein. Als Teil davon sagen sie: „Iran-Contra-Marineleutnant Oliver North ist jetzt Präsident der NRA, um die Waffenrechte zu verteidigen.“

Wenn es das US-Militär ernst damit meint, die US zu säubern, sollten sie allerdings einen genaueren Blick auf Donald Trump werfen. Arabische Quellen haben uns einen Link zu folgendem Video weitergeleitet, das mit umfangreichen Hinweisen zeigt, dass Trump seine ganze Karriere hindurch von den Rothschilds finanziert wurde. Im Grunde wird behauptet, wenn die Rothschilds Trump befehlen, zu springen, antwortet er „wie hoch?“
https://www.youtube.com/watch?v=FhTMy9ma2mQ&feature=youtu.be

Uns wurde gesagt, der neue Kopf des Londoner Rothschild-Zweiges, Nathaniel Rothschild, ist ein Reformer. Bevor wir allerdings mehr Beweise dafür in seinen Worten und Taten sehen, werden wir das US-Militär für deren Raketen mit den Koordinaten seiner Insel versorgen, wo viele Mitglieder seiner Familie sich verstecken. Das Beseitigen dieser Insel, zusammen mit Zürich und Zug/Schweiz, könnte der Schlüssel für die Befreiung der Menschheit sein. Wenn die Rothschilds wirklich denken, sie arbeiten jetzt für die Guten, empfehlen wir dringend, dass sie die White Dragon Society direkt kontaktieren, und nicht durch Mittelsmänner.

Als letzte Bemerkung für diese Woche hat uns die japanische Polizei alarmiert, dass es einen beunruhigenden Post von einem Aktivisten gibt, der unter dem Namen Cobra bekannt ist. Cobra erzählt seinen Lesern, dass sie von Mitgliedern des „Widerstands“ kontaktiert werden könnten, die ihnen 10-15 Minuten Zeit geben würden, ihre persönlichen Sachen einzusammeln. Danach würden sie zu einem Kellereingang in einem Unternehmensgebäude gebracht, wo sie über Treppen 30 Meter nach unten zu einem „High-Tech“-Eingang gehen würden. Dort „tritt man selbst durch eine High-Tech-Tür ein. Du wirst aufgefordert, all deine Kleidung abzulegen und die Tasche mit deinen persönlichen Sachen in eine spezielle Ablage zu legen. Dann wirst du aufgefordert, die ‚Duschkabine‘ zu betreten.“ Nachdem man „in den Widerstand aufgenommen ist, ist man nicht in der Lage, zurück an die Oberfläche zu gelangen, Kontakt mit der Oberflächenbevölkerung aufzunehmen oder auch nur das Oberflächen-Internet/Handynetz zu benutzen.“
http://2012portal.blogspot.jp/2018/05/entry-protocols.html

Für viele von uns klingt das wie ein Ritt auf dem Hale-Bopp-Kometen oder Kool-Aid in Jonestown zu trinken, aber Cobra hatte Folgendes zu sagen, als er über Email kontaktiert wurde:

„Es ist NICHT Jonestown. Es ist KEINE Massenrekrutierung, aber ein potentielles Protokoll für eine sehr kleine und ausgewählte Gruppe von Leuten. Die Leute missverstehen das gründlich und überreagieren.“

Vielleicht, aber für mich persönlich bringt die Idee, einen „Duschraum“ zu betreten und dann allen Kontakt zur äußeren Welt zu verlieren Assoziationen mit Orten wie Auschwitz/Polen mit sich.

Quelle: Antimatrix.org

Übersetzung: Thomas

.

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

.

.

.

TA KI

Japan entsendet größtes Kriegsschiff als Machtdemonstration gegen China ins Südchinesische Meer


Japan plant, sein größtes Kriegsschiff zu einer dreimonatigen Fahrt in das umstrittene Südchinesische Meer zu entsenden, berichteten mehrere Quellen gegenüber Reuters. Dieser Schachzug wäre Tokios größte maritime Machtdemonstration seit dem Zweiten Weltkrieg.

Der Helikopterträger Izumo wird im Mai die Leinen loslassen und in Singapur, Indonesien, den Philippinen und Sri Lanka Anker werfen. Anschließend wird das Kriegsschiff an einer gemeinsamen Militärübung mit dem Namen Malabar teilnehmen. Diese soll im Juli gemeinsam mit Indien und den USA im Indischen Ozean abgehalten, so berichten drei Quellen.

Das Ziel ist es, die Fähigkeiten der Izumo zu testen, indem sie auf eine längere Mission geschickt wird“, sagte eine der Quellen zu Reuters. „Sie wird mit der US Navy im Südchinesischen Meer trainieren.“

Eine andere Quelle äußerte, Japan wolle den philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte – der in den letzten Monaten seine Beziehungen zu China intensiviert hatte – dazu einladen, das Kriegsschiff zu besuchen. Der Besuch soll stattfinden, sobald das Schiff Subic Bay erreiche, welches rund hundert Kilometer westlich von Manila liegt.

Ein Sprecher der Maritimen Selbstverteidigungskräfte Japans verweigerte einen Kommentar zu dem Bericht.

Die Izumo, welche 249 Meter misst, ist so groß wie die japanischen Flugzeugträger aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Neun Helikopter können von ihr aus operieren. Ihre primäre Aufgabe ist der Anti-U-Boot-Kampf.

Japan hat das Kriegsschiff als Zerstörer klassifiziert, da die pazifistische Verfassung den Erwerb von Offensivwaffen verbietet. Jedoch erlaubt das Schiff Japan, seine Militärmacht weit über das eigene Gebiet hinaus zu tragen.

Jedweder Plan, die Izumo ins Südchinesische Meer zu verlegen, dürfte indessen Peking verärgern. Die Volksrepublik beansprucht fast die gesamte ressourcenreiche See für sich – trotz konkurrierender Ansprüche Vietnams, der Philippinen, Malaysias und Bruneis. 

Am Freitag wies ein chinesischer Amtsträger seine Soldaten an, wachsam zu bleiben, wenn es darum gehe, chinesische Interessen im Südchinesischen Meer zu verteidigen. Er fügte hinzu, dass China allen militärischen Schiffen folgen werde, die innerhalb seines Gebietes reisen würden. Außerdem werde man „eindringende Luftkräfte“ abfangen.

Obwohl Japan keine Ansprüche auf das Gewässer erhebt, hegt es einen separaten maritimen Disput mit den Chinesen im Ostchinesischen Meer.

Bereits Anfang des Monats hatte Chinas Botschafter in Japan, Cheng Yonghua, Washington und Tokio vorgeworfen, China als Feind darzustellen, um ihre Militärallianz zu verstärken. Die Stellungnahme kam, nachdem die Trump-Regierung versprochen hatte, Washingtons seit langem bestehende Sicherheitsallianz mit Japan zu erhalten, insbesondere wenn es um das Ostchinesische Meer geht.

Im Februar erinnerte China die USA daran, dass es eine „inhärente“ Souveränität über die umstrittenen Inseln im Ostchinesischen Meer aufweise. Zuvor hatte US-Verteidigungsminister James Mattis versprochen, die Territorien für Japan zu verteidigen.

Peking hat wiederholt Washington und Tokio vor direkter Einmischung in der Region gewarnt, egal ob mittels Militärübungen oder Patrouillen. Die Regierung der Volksrepublik kündigte an, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um Chinas Souveränitätsansprüche zu wahren.

Quelle: https://deutsch.rt.com/asien/47649-medienberichte-japan-entsendet-grosstes-kriegsschiff/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Präsident der Philippinen verkündet in Peking „Trennung von den USA“


Rodrigo Duterte sagte bei einer Rede vor Angehörigen der philippinischen Minderheit in Peking, sein Land habe kaum von der Kooperation mit den USA profitiert. „Ihr seid wegen eurer eigenen Interessen in meinem Land geblieben, jetzt ist es Zeit, auf Wiedersehen zu sagen“, sagte Duterte Richtung Washington. Der zwischen China und Indonesien gelegene Inselstaat war bis 1946 eine US-Kolonie.

urn-newsml-dpa-com-20090101-160516-99-960445_large_4_3___soll_ich_etwa_noch_geld_ausgeben__wenn_ich_einen_schlechten_menschen_toete____der_frisch_gewae-640x480

Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat während eines Staatsbesuchs in China mit dem langjährigen Verbündeten USA gebrochen und damit die Annäherung seines Landes an Peking demonstriert. „Ich verkünde meine Trennung von den USA“, sagte Duterte am Donnerstag bei einem Wirtschaftsforum in der chinesischen Hauptstadt. Washington wurde nach eigenen Angaben bislang nicht über das Aus der lange Zeit engen Kooperation informiert.

Schon am Mittwoch sagte Duterte bei einer Rede vor Angehörigen der philippinischen Minderheit in Peking, sein Land habe kaum von der Kooperation mit den USA profitiert. „Ihr seid wegen eurer eigenen Interessen in meinem Land geblieben, jetzt ist es Zeit, auf Wiedersehen zu sagen“, sagte Duterte Richtung Washington. Der zwischen China und Indonesien gelegene Inselstaat war bis 1946 eine US-Kolonie.

Die US-Regierung weiß bislang nichts vom Ende der Kooperation. „Auf unseren offiziellen Kanälen hat uns noch keine Anfrage erreicht, unsere Unterstützung für oder Zusammenarbeit mit den Philippinen einzustellen“, sagte ein US-Regierungsvertreter. Die Beziehungen zur früheren Kolonialmacht sind seit Dutertes Amtsantritt deutlich abgekühlt. Dieser beleidigte bei seinem Besuch in Peking erneut US-Präsident Barack Obama als „Hurensohn“.

Duterte hatte bereits in der Vergangenheit gedroht, gemeinsame Militärübungen mit den USA zu beenden. Die gemeinsamen Patrouillen mit den USA im Südchinesischen Meer sind bereits vorläufig ausgesetzt. In der Region stehen sich China und die Philippinen, Malaysia, Vietnam und Brunei in einem Territorialstreit gegenüber.

Peking beansprucht den größten Teil eines mehr als drei Millionen Quadratkilometer großen Gebiets im Südchinesischen Meer für sich. Das Schiedsgericht in Den Haag hatte Mitte Juli die Ansprüche Chinas als rechtlich unbegründet zurückgewiesen und damit einer Klage von Dutertes Amtsvorgänger Benigno Aquino Recht gegeben.

Während Dutertes viertägigem Staatsbesuch ist dieser Konflikt offiziell kein Thema: Chinas Präsident Xi Jinping empfing seinen Gast in der Großen Halle des Volkes und mit militärischen Ehren. Xi bezeichnete die beiden Länder als „Nachbarn“, die „keinen Grund für Feindseligkeit oder Konfrontation“ hätten, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua meldete.

Mit Blick auf die Gebietsstreitigkeiten sagte Xi demnach, Meinungsverschiedenheiten müssten „durch Dialog und bilaterale Gespräche“ gelöst werden. Er sei bereit, „schwierige Themen vorübergehend zurückzustellen“. Duterte sagte dazu im chinesischen Fernsehen, er wolle das Thema „ein anderes Mal“ ansprechen.

Duterte reiste mit einer Delegation von 400 Geschäftsleuten nach Peking. Gemeinsam mit Xi nahm er nach Angaben des chinesischen Außenministeriums an der Unterzeichnung von 13 bilateralen Verträgen über eine Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Infrastruktur und Landwirtschaft teil.

Derweil wurde auf den Philippinen die Suspendierung von 49 Polizisten bekannt gegeben. Damit reagierte Polizeichef Ronald Dela Rosa auf einen Zwischenfall vor der US-Botschaft in Manila. Dort waren am Mittwoch bei Zusammenstößen während einer Solidaritätskundgebung für Dutertes Außenpolitik 30 Demonstranten und 32 Polizisten verletzt worden. (afp)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/praesident-der-philippinen-verkuendet-in-peking-trennung-von-den-usa-a1954663.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Hundert Schiffe Chinas in malaysische Gewässer eingelaufen – ein Warnsignal?


Etwa 100 in China registrierte Boote und Schiffe sind in die Territorialgewässer Malaysias im Südchinesischen Meer eingelaufen, wie die Nachrichtenagentur Bernama unter Berufung auf einen Sprecher des malaysischen Premierministers Shahidan Kassim berichtet.

Die malaysischen Behörden haben daraufhin ihren Seestreitkräften befohlen, die Lage im Südchinesischen Meer genauer zu überwachen. Laut Kassim werden alle notwendigen Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, sollte sich herausstellen, dass die Boote in das Gewässer der freien Wirtschaftszone des Landes eingedrungen sind.

Japanische Küstenwache bei Senkaku-Inseln (Archivbild)

Auf das Südchinesische Meer entfällt fast ein Drittel des globalen Frachtverkehrs, die Schelfe der darin befindlichen Insel sind reich an Öl. Deshalb werden bestimmte Teile dieser Region, wie zum Beispiel die umstrittenen Spratly-Inseln, außer China auch von Ländern des Verbands Südostasiatischer Nationen (ASEAN) wie Brunei, Vietnam, Malaysia und den Philippinen beansprucht.

Quelle:http://de.sputniknews.com/panorama/20160325/308704955/hundert-schiffe-chinas-in-malaysische-gewaesser-eingelaufen.html

.
Gruß an die Beobachter
TA KI
.

Saudis schmieden islamische Anti- Terror- Allianz


Saudis_schmieden_islamische_Anti-Terror-Allianz-34_Staaten_dabei-Story-486990_630x356px_c874ae8fe092502c116c728029fe28b1__anti-terror-s1260_jpg

Saudi- Arabien hat in der Nacht auf Dienstag die Gründung einer islamischen Militärallianz im Kampf gegen den Terrorismus verkündet. An dem Bündnis sollen sich laut einem Bericht 34 Staaten, darunter Ägypten, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate, die Türkei, Malaysia und Pakistan beteiligen. Der schiitische Iran, Erzrivale Saudi- Arabiens, ist nicht Teil der Allianz.

„Die hier erwähnten Staaten haben beschlossen, eine Militärallianz unter Führung Saudi- Arabiens zum Kampf gegen den Terrorismus zu gründen. Ein gemeinsames Hauptquartier in Riad wird die militärischen Operationen koordinieren und unterstützen“, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung der beteiligten Länder laut einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA.

Das Bündnis solle vor allem gegen Terrorismus im Irak, Syrien, Libyen, Ägypten und in Afghanistan vorgehen, sagte der Zweite in der Thronfolge und Verteidigungsminister des Landes, Mohammed bin Salman. Aktionen vor allem in Syrien und im Irak würden international abgestimmt. Das neue Bündnis solle nicht nur gegen die Extremistenmiliz Islamischer Staat vorgehen, sondern gegen „jede terroristische Organisation, mit der wir konfrontiert werden“.

USA forderten stärkere Rolle

Vor allem die USA hatten zuletzt immer wieder eine stärkere Rolle der Golfstaaten im Kampf gegen den IS in Syrien und im Irak gefordert. Der schiitische Iran ist nicht an der Koalition beteiligt. Saudi- Arabien und der Iran sind aktuell in eine Reihe von Stellvertreterkriegen in der arabischen Welt involviert darunter in Syrien und im Jemen.

Siebentägige Feuerpause im Jemen ausgerufen

Der IS nutzt verstärkt auch im Jemen das Machtvakuum aus, um sich auszubreiten. Dort hat die von Saudi- Arabien geführte Militärallianz Dienstagfrüh eine siebentägige Feuerpause ausgerufen. Mit dem einseitigen Schritt wollen die jemenitische Regierung und ihre Verbündeten die in der Schweiz startenden Friedensgespräche unterstützen. Man hoffe, „dass sich die Milizen diesmal an die Feuerpause halten“, sagte der Regierungsvertreter Muin Abdulmalek der Nachrichtenagentur AFP. Die Houthi- Rebellen äußerten sich noch nicht dazu.

Eine Regierungsdelegation will am Dienstag in der Schweiz unter Vermittlung der UNO Friedensgespräche mit den Houthi- Rebellen beginnen, die im Jemen gegen die regierungstreuen Kräfte. Seit März wurden in dem Konflikt nach UNO- Angaben mehr als 5800 Menschen getötet, etwa die Hälfte von ihnen waren Zivilisten. Mehr als 27.000 weitere Menschen sollen verletzt worden sein.

Deutsche Kritik an König Salman und Sohn Mohammed

In Sachen Terrorbekämpfung war Saudi- Arabien zuletzt teils heftig kritisiert worden. Unter anderem beschäftigte sich ein Bericht des deutschen Bundesnachrichtendienstes (BND) kritisch mit dem Königshaus. Vor allem die Rolle des neuen Verteidigungsministers und Sohns von König Salman, Mohammed bin Salman, wurde vom deutschen Auslandsgeheimdienst kritisch gesehen.

Es bestehe die Gefahr, dass er „die Beziehungen zu befreundeten und vor allem alliierten Staaten der Region überstrapaziert“, schrieben die BND- Analysten. König Salman und sein Sohn Mohammed wollten sich als „Anführer der arabischen Welt profilieren“. Sie versuchten, die außenpolitische Agenda Saudi- Arabiens „mit einer starken militärischen Komponente sowie neuen regionalen Allianzen zu erweitern“. Die Reaktionen auf den BND- Bericht waren heftig.

Video: Deutscher Bundestag beschloss Anti- IS- Einsatz

Malaysia schickt hunderte Heimatlose zurück aufs Meer


abgelehnt-rohingya-fluechtlinge-in-malaysia

Malaysia galt bisher als einigermaßen sicherer Hafen für die verfolgte muslimische Minderheit der Rohingya. Schickten Indonesien, Thailand und Bangladesch die Bootsflüchtlinge meist mit einer Flasche Wasser und Sandwiches zurück aufs Meer, so hatten die Fliehenden in Malaysia bisher eine realistische Chance, aufgenommen zu werden – wenn auch auf sonst nichts. Damit ist es jetzt offenbar auch vorbei: Am Donnerstag wies Malaysia zwei Schiffe mit mehr als 800 verzweifelten Männern, Frauen und Kindern an Bord einfach ab.

Heimatminister Wan Junaidi Jaafar kommentierte die kaltherzige Aktion mit einem Spruch, der an Zynismus kaum zu überbieten scheint: „Jetzt ist es an der Zeit, ihnen zu zeigen, dass sie hier nicht willkommen sind.“ Die malaysische maritime Vollzugsbehörde teilte gleichzeitig mit, alle Schiffe mit illegalen Flüchtlingen würden aus malaysischen Gewässern eskortiert. Die Patrouillen würden ausgebaut.

Malaysia zählt nicht zu den Unterzeichnern der internationalen Flüchtlingskonvention. Das Land beherbergt bereits mehr als 150.000 Flüchtlinge und Asylsuchende, die meisten aus Myanmar, früher Birma. Mehr als 45.000 von ihnen sind Rohingya. Weil sie keinen Aufenthaltstitel haben, haben sie auch kaum Chancen auf Jobs.

„Wir haben sie menschlich behandelt“

Jaafar sagte, ein Boot sei am Mittwoch an der Küste vor der nördlichen Insel Penang aufgespürt und mit Proviant und Treibstoff versorgt worden, bevor es weggeschickt worden sei. Ein weiteres Boot mit 300 Flüchtlingen wurde Behördenangaben zufolge nahe der Insel Langkawi abgewiesen, an der erst vor wenigen Tagen mehr als 1000 Flüchtlinge angekommen waren.

Sein Land könne den Flüchtlingen nicht erlauben, massenhaft an den Küsten zu landen, sagte der Minister. „Wir waren sehr freundlich zu Menschen, die unsere Grenzen verletzten. Wir haben sie menschlich behandelt, aber sie können unsere Küsten nicht in dieser Art überfluten.“

„Am meisten verfolgte Minderheit der Welt“

Die Vereinten Nationen stufen die aus Myanmar stammenden Rohingya als die „am meisten verfolgte Minderheit der Welt“ ein. In Myanmar – ihrem Herkunftsland – wird ihnen die Staatsbürgerschaft verweigert. Seit 1948 – der Unabhängigkeit von Großbritannien – werden sie von der Armee drangsaliert, die Heiligtümer zerstört und Siedlungsgebiete verwüstet – Aktionen bei denen jedes mal viele Menschen sterben.

Seit 2012 machen extremistische Buddhisten-Priester gegen die Minderheit mobil. Die Folge: Pogrome, denen hunderte Menschen zum Opfer fielen.

6000 Menschen sitzen auf dem Meer fest

Viele Rohingya flohen deshalb im Laufe der Jahre ins benachbarte – ebenfalls muslimische – Bangladesch. Doch auch hier werden sie als Fremdkörper angesehen. Premierministerin Hasina Wajed gibt in Interviews gerne eiskalt zum besten, dass die Glaubensbrüder aus dem Süden das Problem Myanmars seien, nicht das von Bangladesch.

Deshalb haben sich jetzt Tausende auf Schiffen auf den Weg gemacht, um einerseits in den muslimischen Staaten Malaysia und Indonesien, aber auch beim südlichen Nachbarn Thailand Zuflucht zu finden – meist vergebens. Viele Flüchtlinge werden mit dem Nötigsten versorgt und wieder aufs Meer zurück geschickt.

Schätzungen zufolge stecken rund 6000 Rohingya in der Meeresstraße von Malakka und nahe gelegenen Gewässern fest, einige wohl bereits seit mehr als zwei Monaten. Etwa 1600 Migranten sind schon auf der malaysischen Insel Langkawi und im benachbarten Indonesien eingetroffen.

Wie auf dem Mittelmeer sind auch hier viele zu Opfern von Menschenschmugglern geworden, die ihnen eine sichere Fahrt nach Malaysia versprechen.

Drei Länder spielen ein „menschliches Ping-Pong-Spiel“

Menschenrechtsorganisationen laufen Sturm gegen die Behandlung der Flüchtlinge. Sie sprechen von einer großen humanitären Katastrophe. Die Vereinten Nationen warnen, Leben würden leichtfertig aufs Spiel gesetzt.

Phil Robertson von Human Rights Watch warf Indonesien, Thailand und Malaysia vor, ein „dreiseitiges menschliches Ping-Pong-Spiel zu spielen“. Die Menschenrechtsorganisation Fortify Rights erklärte, die Regierungen sollten entschlussfreudig handeln, um die Asylbewerber und Überlebenden des Menschenschmuggels zu retten und zu schützen. Sie dürften nicht zurück aufs Meer geschickt werden.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_74011356/-menschliches-ping-pong-spiel-malaysia-schickt-800-fluechtlinge-zurueck-aufs-meer.html

Gruß an die Konsequenten

TA KI