Rothschild-Marionette Macron auf Terror und Vergewaltigung: Schuld haben Europäer – nicht Muslime. Europa bestraft Opfer muslimischer Verbrechen, nennt Täter “Opfer”


 Breitbart 1 May 201: Gewaltverbrechen, Terroranschläge und epidemische Ausmaße sexueller Nötigung in Europa sind nicht mit Massenmigration verbunden, hat Präs. Emmanuel Macron gesagt,und er machte  “Diskriminierung” und Ungleichheit für die Phänomene verantwortlich.

In der vergangenen Woche sprach der französische Präsident auch an Studenten der George Washington University in den USA.90%” der afrikanischen Migranten, die nach Europa kommen, sind Wirtschaftsmigranten und keine Flüchtlinge.

Es ist alles die beabsichtigte Folge des unbeachteten Euromediterranen Prozesses des Jesuiten-EU-Kommissionspräsidenten, Jacques Delors, dem es gelang alle Europäische Freimaurer-Politiker-Marionetten in  Reih´und  Glied nach der Flöte seiner Meister  im Vatikan und der London City in die Hölle marschieren zu lassen.

DIE EU-KOMMISSION FINDET AFRIKANISCHE MASSENEINWANDERUNG AUS UNVERSTÄNDLICHEN GRÜNDEN ENTSCHEIDEND.
SIE HAT EINEN EUROPA-AFRIKA-VERSCHMELZUNGSPLAN IM RAHMEN DES FREIMAURERISCHEN/ILLUMINATEN NWO-EINE-WELT-STAATS.

SOEBEN HAT DER FRANZÖSISCHE PRÄSIDENT, ROTHSCHILD BANKER  MACRON,  BESTÄTIGT, DASS DIE ZUKUNFT VON  EURAFRIKA HEISST – MIT 200 MIO. NIEDRIG-IQ AFRIKANISCHEN ZUWANDERERN – SOGAR MIT LUFTBRÜCKE UND HIER UND HIER -IN DEN KOMMENDEN 30 JAHREN – WEIL SEINE JESUITEN-ILLUMINATEN-MEISTER SOWIE IHRE FREIMAURERMARIONETTEN-pOLITIKER  – WIE MACRON – ES SO WOLLEN.

Der Sunday Express 11. Okt. 2008: Die EU hat in Mali ein erstes Werbebüro eingerichtet. Will  56 Millionen Arbeitnehmer aus Afrika in die EU bis zum Jahr 2050 holen (+ Familien), um unser demographisches Ungleichgewicht wettzumachen.
Marokko ist der erste “Partner”, der diesen fortgeschrittenen Status erhalten hat.

The Local 18 Jan. 2018:   Eine schwedische Fernsehshow reagierte auf die brutale 10-Stunden-Gruppenvergewaltigung einer Frau durch eine Gruppe Jugendlicher in Malmö, indem sie die Täter wiederholt als “Opfer” bezeichnete.

Einer Frau im Malmöer Stadtteil Lindängen wurde im letzten Monat von einer Gruppe von Jungen zwischen 13 und 16 Jahren bei einem Vorfall  Drogen-verabreicht, und sie wurde brutal misshandelt.
Kommentar: Hört sich wie ein Fall der viel zu islam-geselligen Frauen an.

Der nationale Sender, die SVT, reagierte, indem er die Vergewaltiger in einem sympathischen Licht darstellte.

Der Vertreter des Sozialdienstes, Martin Facks, wiederholte die Erzählung und erzählte: “Wie immer, wenn Kinder schreckliche Dinge tun, wie kriminelles oder anderes normwidriges Verhalten, sehen wir bei den Sozialdiensten sie immer  bis zu einem gewissen Grad als Opfer.”

Ein Polizeisprecher sprach ebenfalls mitfühlend über die Täter und behauptete, sie hätten nicht ganz verstanden, dass sie ein schreckliches Verbrechen begangen hätten.

Der unabhängige Journalist Joakim Lamotte verachtete den Sender, weil er die Notlage des Opfers ignorierte.

“Hier haben wir einen Journalisten, einen Vertreter der sozialen Dienste und einen Polizeibeamten. In diesem Feature erwähnen sie dieses Mädchen nicht einmal. Stattdessen wiederholen sie immer wieder, dass die Jungen die Opfer sind. Wie zum Teufel ist das überhaupt möglich? “, Fragte er. Ist es merkwürdig, dass wir diese Massenvergewaltigungs-Gewalt in Schweden nicht loswerden, wenn wir solche Leute in Machtpositionen haben? Wir müssen aufhören, diese verdammten Schweine zu betreuen und die Geschichten der Frauen ernst zu nehmen!”

Schweden scheint einen neuen Weg gefunden zu haben, mit seinem Problem der Spirale der Vergewaltigung umzugehen, indem es einfach die Leute festnimmt, die sich darüber beschweren.

Ein 55-jähriger Mann, der auf Facebook schrieb, dass muslimische Migranten “für viele Bandenkriminalität und andere gewalttätige Dinge wie Vergewaltigungen in Schweden verantwortlich sind”, wurde vor Gericht gestellt und erhielt eine Geldstrafe von 1.265 Dollar.

Eine private Untersuchung von 4.142 Urteilen über geschlechtsbezogene Straftaten, die zwischen 2012 und 2014 von 40 schwedischen Gerichten durchgeführt wurden, ergab, dass 95,6% der Vergewaltigungen von Männern ausländischer Herkunft begangen wurden.

Zwei von drei Vergewaltigungen mit erschwerenden Umständen wurden von neu angekommenen Migranten oder zugelassenen Asylbewerbern begangen. Offizielle Kriminalstatistiken zeigen, dass gemeldete Vergewaltigungen in den letzten 10 Jahren um 34% zugenommen haben.

Seit Schweden 1975 multikulti wurde, war  die Vergewaltigungsrate  im Jahr 2016 um 1472% gestiegen – und die Zahl wird immer grösser. Aber auch Deutschland hat hohe Vergewaltigungsrate.

The Gatestone Institute, March 20, 2018: Die französische Regierung und die französische Justiz behaupten, alle Religionen gleich zu behandeln, aber sie behandeln den Islam so, als wäre er “gleichberechtigter als andere” – er könnte besondere Privilegien genießen. Diejenigen, die den Islam kritisieren – oder die nur die Ergebnisse des islamischen Terrorismus zeigen -, werden Opfer scharfer Verfolgung, während hasserfüllte, rassistische Organisationen niemals berührt werden.

Wer hat das Recht zu sagen, dass Frankreich in dreißig bis vierzig Jahren kein muslimisches Land sein wird? Niemand in diesem Land hat das Recht, unser Recht aufzugeben, auf eine Gesellschaft zu hoffen, die dem Islam weltweit treu ist.– Marwan Muhammad, Sprecher des “Kollektiv gegen Islamophobie in Frankreich”

 Voice of Europe:   Es gibt eine Epidemie der Gewalt in den schwedischen Vorschulen, berichtet Göteborgs Posten (GP). Mitarbeiter einiger Vorschulen müssen Kinder einsperren, um zu verhindern, dass Kinder andere Kinder verletzen.

Kinder in den Vorschulen in Göteborg sind Gewalt, Fußtritten und Schlägen ausgesetzt und einige kommen mit schwarzen Augen und Kratzern nach Hause.


Eltern haben diese Vorfälle wiederholt der Polizei und der Schulaufsicht gemeldet. So wird der Alltag in einem so genannten anfälligen Gebiet in West-Göteborg gelebt, berichtet GP.

“Mein Sohn kommt jeden Tag mit Prellungen, Kratzern und Todesdrohungen nach Hause. Er wurde von allen möglichen Dingen getroffen, angefangen von Spielzeug bis hin zu Holzteilen und Stöcken in seinen Augen “, sagt ein Elternteil

Ein anderer Elternteil sagt: “Kinder schlagen sich gegenseitig, sogar mit Stühlen. Es gibt eine Menge Gewalt und sehr grobe Sprache. Ich habe gesehen, wie Kinder in den Hinterkopf getreten wurden. ”
Kritische Eltern glauben, dass sie nicht genug Unterstützung bekommen.  Göteborgs-Posten

 Infowars 30 Apr. 2018: Ältere Christen durften nicht in ihre eigene deutsche Kirche, weil ihre wöchentliche Versammlung mit einem muslimischen Frauen-Event zusammenfiel, die das Gebäude “frei von Männern” haben wollte, damit sie ihre Kopftücher ausziehen konnten.

“Wir Christen sind aus unserer christlichen Gemeinschaft ausgeschlossen, weil es ein muslimisches Ereignis ist“, sagte einer der Senioren. Ein anderer fügte hinzu, dass ihre “Vertreibung” nichts mit Toleranz zu tun habe. Wir müssen uns an die muslimischen Regeln in einer kirchlichen Institution halten. Das macht mir Angst.”

Kommentar
So ist es: Es besteht einfach Proportionalität zwischen der Anzahl der Muslime und dem Gewaltniveau in einer Gesellschaft, die unter muslimischer Eroberung ist. Denn so befiehlt es der Koran (z.B. Schwertvers 9:5). Eine weitere Waffe ist Täuschung (Sure 9:1-4) – und Taqija (die Lüge)

Das Zitat von Marwan Muhammad, Sprecher des “Kollektivs gegen Islamophobie in Frankreich”, ist korrekt. In 20-25 Jahren wird Europa aussehen wie Nordafrika heute.

UND ALLES DANK UNSERER FEIGHEIT,   GLEICHGÜLTIGKEIT, IRRELIGIÖSITÄT UND STETIGER WAHL VON NWO-FREIMAURER-POLITIKERN  = DEKADENZ. EINE STARKE RELIGIÖSE ÜBERZEUGUNG WIRD IMMER IRRELIGIÖSITAT BESIEGEN. UND DIE RÄDELSFÜHRER SIND ZUTIEFST LUZIFERISCH RELIGIÖS.
SOMIT VERDIENEN WIR ES JA.

Und die Freimaurer frohlocken – denn schauen sie mal, wen sie einladen: Ihren Gott. Sie nennen ihn auch Luzifer und  hier und hier

Quelle

Gruß an den Honigmann

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TA KI

Katar eröffnet Megamoschee in Malmö


Katars Ministerium für Wohltätigkeit und islamische Angelegenheit hat im schwedischen Malmö Skandinaviens größte Moschee eröffnet. Von Jack Montgomery für www.Breitbart.com, 5. Mai 2017

Die 1.791 Quadratmeter große Umm Al-Mu’minin Khadijah Moschee soll rund 2.000 Betende beherbergen können und wird die katarische Regierung rund 3 Millionen Euro kosten. [Zum Vergleich, der Kölner Dom hat ca. 1.200 Sitzplätze und ca. 2.800 Stehplätze, d.Ü.]

Als absolutistische Monarchie, deren Rechtssystem größtenteils auf der Scharia basiert, wurde dem Golfstaat wiederholt vorgeworfen, den radikalislamischen Terrorismus zu finanzieren, nicht zuletzt auch von der ehemaligen US Außenministerin und demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton. In einem 2016 von WikiLeaks veröffentlichten Dokument aus dem Jahr 2014 heisst es:

„Wir müssen unsere diplomatischen und traditionelleren Geheimdienstmittel nutzen, um die Regierungen von Katar und Saudi Arabien unter Druck zu setzen, die in der Region insgeheim dem [Islamischen Staat] und anderen radikalen sunnitischen Gruppen finanzielle und logistische Unterstützung zukommen lassen.“

Eine ebenfalls aus dem Jahr 2014 stammende Recherche des Telegraph ergab, dass die Kataris über Mittelsmänner in der Türkei Islamisten in Libyen, dem Irak und Somalia finanzieren.

Carl Schiötz Wibye, Norwegens ehemaliger Botschafter im benachbarten Saudi Arabien meinte, dass die europäischen Regierungen „den Einfluss vor Ort ausmerzen müssen und zwar egal woher er kommt und ob es finanzielle Hilfe ist, Literatur oder Videos von Predigern, die im Internet furchtbare Dinge sagen,“ wobei dies teilweise mit dem Verbot der ausländischen Finanzierung von religiösen Einrichtungen verbunden sein msus, wie es etwa bei der Megamoschee in Malmö der Fall ist. Wibye fügte an:

„Dazu kommt, dass es die Anforderung geben [sollte], dass alle Imame bei uns Norwegisch beherrschen, damit wir verstehen können, was in der muslimischen Gemeinschaft vor sich geht.“

Malmö, Schwedens drittgrößte Stadt, wurde zu einer Brutstätte der Drogen- und Schusswaffenkriminalität und hat nach einer großangelegten muslimischen Einwanderungswelle ein Extremismusproblem. Regelmässige Angriffe mit Handgranaten sind ein besonders beunruhigender Teil des Lebens in der Stadt und gibt einen Eindruck hinsichtlich des Potenzials für mögliche Terroranschläge in der Bevölkerung. Ende 2015 meinte der pensionierte Polizeichef Torsten Elofsson gegenüber Breitbart London:

„Malmlö ist berüchtigt für Explosionen.

Ich lebe in Malmö und ich liebe diese Stadt. Natürlich aber hat sie sich verändert – wir haben nun eine Brücke nach Kopenhagen, wodurch sie eine Grenzstadt wurde. Die meisten der Drogen, die in den Rest Skandinaviens fliessen kommen hier durch – die Stadt ist ein Brückenkopf für den Schmuggel von Drogen, Waffen, Menschen und so weiter.

Die Brücke brachte viel gutes in die Stadt, allerdings hat sie aus polizeilicher Sicht auch mehr Kriminalität gebracht. Da wir Teil des EU Schengengebietes sind ist es uns nicht erlaubt, Grenzkontrollen durchzuführen, was es sehr schwer macht, im Auge zu behalten, was los ist.“

Elofsson glaubt, dass es angemessen ist, Teile von Malmö und andere Gebiete von Schweden als „No-Go Zonen“ zu beschreiben und behauptete, die Zahl dieser Orte „wird immer größer“. Er sagte:

„Die Polizei an in diese Gebiete reingehen, aber sie muss Vorsichtsmaßnahmen treffen.“

Quelle: http://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/katar-eroffnet-megamoschee-in-malmo.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

In Malmö ist es gefährlicher als in Damaskus


Das Leben in der schwedischen Stadt Malmö wird immer gefährlicher. Aus den vergangenen Jahren wissen wir, dass Malmö bereits zur Hälfte islamisiert wurde, d.h. die Hälfte der Bevölkerung ist muslimisch und man sagt, die Stadt sei nunmehr ‚judenrein‘. Friedlicher geworden ist sie allerdings nicht.

Von Sarah Lund

Normalerweise sind Berichte in den Alt-Medien immer mit Vorsicht zu genießen, aber hin und wieder berichten sie auch wahrheitsgemäß – natürlich ohne die Täter bzw Tätergruppen zu nennen. Die dänische Zeitung BT, das dänische Pendant zur Bildzeitung, deren Redaktion sich in Kopenhagen nur durch eine Brücke getrennt von der Nachbarstadt Malmö befindet, macht jetzt auf die ausufernde Kriminalität aufmerksam.

Seit der Silvesternacht hat es in Malmö 20 Schusswechsel gegeben. Fünf davon mit tödlichem Ausgang. Die Stadt wird auch „das Chikago des Nordens“ genannt, Aber warum haben sich die Dinge so schlimm entwickelt? Und was geht so schrecklich schief in dieser Stadt, die weniger als 30 Kilometer entfernt von der dänischen Grenze liegt?

Im Zeitraum eines knappen Jahres wurden 15 Menschen getötet, entweder gezielt ermordet, oder erstochen und alleine in diesem Jahr hat es mindestens 20 Schießereien auf offener Straße gegeben, zusätzlich ein Mordanschlag mit einer Handgranate.

Die Situation heute ist derart ernst, dass Malmö aufgrund der vielen Probleme als das „Chikago des Nordens“ verrufen ist. Dieser Spitzname macht Sinn, denn die Stadt liegt auf der Internetseite von Numbeo.com, die u.a. den internationalen Kriminalitätsindex, basierend auf einer jährlichen Überprüfung der weltweit gefährlichsten und unsichersten Städte, bezogen auf die Bevölkerungsanzahl, veröffentlicht, ganz weit oben.

Auch die schwedische Polizei schlägt Alarm: Die Morde in der Stadt Malmö wurden zum großen Teil mit Schusswaffen ausgeführt, die aus Dänemark unkontrolliert über die Öresundbrücke kamen. Die Waffen befinden sich in den Händen von Schwerstkriminellen, die für die bestialischen Morde oder Mordversuche verantwortlich sind. Revolver, Handgranaten, AK 47 und andere vollautomatische Schusswaffen waren bei Razzien in der Unterwelt gefunden worden. Das Justizministerium will nun Maßnahmen ergreifen.

Quellen:

BT http://www.bt.dk/nyheder/nordens-blodige-skamplet-malmoe-farligere-end-damaskus-i-syrien

BT http://www.bt.dk/danmark/politikere-er-rystede-bestialske-mordere-i-sverige-faar-vaaben-fra-danmark

Foto: Screenshot/ Youtube

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/03/21/in-malmoe-ist-es-gefaehrlicher-als-in-damaskus/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Migrantenterror – Malmö kapituliert


Police car on the street at night

Police car on the street at night

Die Polizei in Malmö sieht sich einer Welle von Gewaltverbrechen gegenüber. Mordversuche, Schlägereien und Vergewaltigungen lassen sie kapitulieren.

Mit einem verzweifelten Appell richtet sich nun der Polizeichef Stefan Sinteus an die Bevölkerung: „Wir versuchen alles, um Verdächtige zu verhaften. Aber wir schaffen das nicht mehr alleine. Bitte helft uns! Wir sind auf Euch und Eure Aussagen angewiesen,“ fleht er die Migranten im Bezirk Rosengard an.

Nach dem Mord an dem 16jährigen Iraker Ahmed Obaid am 14. Januar, weigern sich mögliche Augenzeugen aus Angst auszusagen.

Der Iraker war in Rosengard erschossen worden, einem Bezirk mit einem Migrantenanteil von 80 Prozent. Er gilt als das berüchtigste Ghetto Schwedens.

Weniger als 40 Prozent der Einwohner haben einen Job. Soziale Unruhen, Gangs und ethnisch bedingte Gewalt untereinander bestimmen den Alltag.

Vergangene Woche waren Stimmen laut geworden, dort das Militär zur Unterstützung einzusetzen, um der Spirale der Gewalt Herr zu werden.

Die Polizei in Malmö ermittelt im Augenblick gegen 11 Mörder und weitere Täter unter Mordverdacht sowie unzählige andere Gewaltverbrechen, Diebstahl, Schlägereien, Betrug und Vergewaltigung.

Malmö sieht sich einem weiteren Höhepunkt des Verbrechens innerhalb der letzten zwölf Monate gegenüber. Erst im Juli vergangenen Jahres waren Polizeieinheiten aus anderen Teilen des Landes in die Stadt beordert worden, um eine Flut an Bombenattacken, Schießereien und Brandanschläge einzudämmen.

Symbolfoto: Fotolia/benekamp
http://www.express.co.uk/news/world/759946/Swedish-violence-crime-police-urgent-plea-malm-Rosengard

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/01/28/migrationsterror-malmoe-kapituliert/

Gruß an die Schweden

TA  KI

Migrantenterror in Göteborg, oder wie eine No-Go-Zone entsteht


Von Marilla Slominski

Es ist eines der beliebtesten Einkaufszentren des Landes: das Nordstan in Göteborg. Doch wenn die Geschäfte schließen, übernehmen kriminelle junge Migranten das Kommando. Kunden und Geschäftsbesitzer sind verängstigt angesichts der Gewalt, die Polizei gerät selbst in Bedrängnis.

Jonast Bergqvist, Teammanager der Göteborger Polizei: „Im vergangenen Jahr wurden sogenannte unbegleitete minderjährige Migranten in der Stadt untergebracht. Seitdem haben wir diese Probleme. Abends wird mit Drogen gedealt und es kommt zu Gewaltausbrüchen, auch untereinander. Die Konflikte, die sie zu Hause haben, bringen sie mit hierher.“

Das Risiko, ausgeraubt oder als Mädchen sexuell belästigt zu werden ist hoch.

„Die kriminellen Migranten werden immer aggressiver auch uns gegenüber. Es sind eine Menge Drogen im Spiel. Ich würde meinen Sohn nicht mehr hierher lassen“, führt sein Kollege Rikard Sorensen aus.

Das Center war ein beliebter Treffpunkt für Jugendliche, doch laut offiziellen Angaben machen vor allem junge Migranten aus Afghanistan, Syrien und Marokko den Shopping-Tempel zu einer weiteren No-Go-Zone im Land.

Silvester musste das Center frühzeitig geschlossen werden, weil die kriminellen Migranten Feuerwerkskörper im Gebäude zündeten. Einem Teenager wurde eine abgeschlagene Flasche an den Hals gehalten während er ausgeraubt wurde, ein Ladenbesitzer massiv bedroht als er versuchte, sie vom Stehlen abzuhalten. Als die Polizei kam wurde sie von ungefähr 150 aggressiven Jugendlichen umringt und musste Verstärkung anfordern.

Weil die sogenannten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge keine Papiere besitzen, bleibt der Polizei nichts anderes übrig als sie den Sozialdiensten zu übergeben.

„Vor mir stehen Männer, die aussehen wie 35 aber behaupten sie seien 15. Ich kann ihnen nicht beweisen, dass sie lügen und muss sie einfach wieder laufen lassen,“ so Rikard Sorensen frustriert.

Nordstan ist nun eine von 55 weiteren No-Go-Zonen, die die schwedische Polizei bekanntgegeben hat.

In Schwedens drittgrößter Stadt Malmö, gab es zu Silvester chaotische Szenen. Autos brannten in der Innenstadt und die Polizei gab zu, keine Kontrolle mehr zu haben.

http://www.express.co.uk/news/world/754126/Violent-migrant-gangs-Swedish-shopping-centre-no-go-zone-Gothenburg

Symbolfoto: Youtube/ Screenshot

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/01/15/migrantenterror-in-goeteborg-oder-wie-eine-no-go-zone-entsteht/

Gruß an die Schweden

TA KI