Die besten Tipps zur Behandlung fettiger Haut


Fettige, glänzende Haut, meist verbunden mit Hautunreinheiten, ist für die Betroffenen oft sehr unangenehm. Der Griff zu chemischen Mitteln ist naheliegend – doch in vielen Fällen gar nicht nötig, um gegen das Problem anzugehen. Stattdessen reichen meist Hausmittel und die richtige Ernährung aus, um die Hautprobleme erfolgreich zu behandeln.

Wichtig bei fettiger Haut: Die richtige Ernährung

Eine ungesunde Ernährung, die zu viel Fett und/oder Süßes enthält, kann zu fettiger Haut führen. Dementsprechend ist eine basische Kost, die reich an frischem Obst und Gemüse ist, anzustreben. Hier eignen sich unter anderem Bananen, Mandarinen, Kartoffeln, Blumenkohl, frische Erbsen, Feldsalat und Spinat besonders gut. Weitere basische Lebensmittel sind beispielsweise weiße Bohnen, Feldsalat, Spinat, Sellerie, Tomaten und Rosinen.

Oft hilft es bei fettiger Haut schon, die Ernährung umzustellen. (Bild: M.studio/fotolia.com)
Oft hilft es bei fettiger Haut schon, die Ernährung umzustellen. (Bild: M.studio/fotolia.com)

Tierische Nahrungsmittel, die den Körper mit Säuren belasten, sollten reduziert werden. Wichtig ist es, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten, wobei vor allem stilles Wasser empfehlenswert ist.

Vitamin A ist besonders wichtig für eine gesunde Haut. Dies ist in besonders hohem Maße in Blattgemüse, Tomaten, Karotten, Brokkoli und Aprikosen enthalten.

Die Ernährung sollte reich an Zink sein. Ein hoher Gehalt des Spurenelements findet sich zum Beispiel in Roggen- und Weizenkeimlingen, Sonnenblumenkernen, Weizenkleie, Cashewnüssen, Käse und Paranüssen.

In manchen Fällen ist die Einnahme von Zink in Form von Tabletten angezeigt. Dies sollte jedoch nicht eigenmächtig entschieden werden. Bierhefetabletten, die über einen längeren Zeitraum hinweg eingenommen werden, sind ebenso eine Möglichkeit, gegen fettige Haut anzugehen.

Reinigung ist das A und O

Um eine gesunde, schöne Haut zu bekommen und auch zu behalten, ist die Reinigung das A und O. Vor allem bei fettiger Haut ist diese unbedingt erforderlich. Dafür wird am besten ein sanftes Produkt benutzt, in dem keine synthetischen und chemischen Zusatzstoffe wie Parabene, Emulgatoren, Duftstoffe, Farbstoffe und Parfum enthalten sind.

Das Wasser, mit dem das Gesicht gewaschen wird, sollte niemals heiß sein. Dies würde die Talgdrüsen noch mehr zur Produktion anregen. Besser ist lauwarmes oder kühles Wasser.

Natürliche Gesichtswasser zur Klärung der Haut

Ein ganz einfaches und wirkungsvolles Hausmittel zur Reinigung ist Buttermilch, dem ein Spritzer Zitronensaft zugesetzt wird. Ebenso hilfreich kann Schafgarbentee sein, der täglich frisch zubereitet wird. Die in der Schafgarbe enthaltenen Gerbstoffe wirken adstringierend (zusammenziehend), antibakteriell und wundheilend.

Wem es nicht zu viel Mühe bereitet, der kann aus einem Eigelb und etwas Gurkenwasser eine Lotion herstellen, die ebenso für die Reinigung fettiger Haut geeignet ist. Eine kurze Einwirkzeit unterstützt die Wirkung. Selbstverständlich muss dieses Hausmittel täglich frisch zubereitet werden.

Gurkenwasser eignet sich hervorragend als Basis für eine natürliche Reinigungslotion. (Bild: sveta_zarzamora/fotolia.com)
Gurkenwasser eignet sich hervorragend als Basis für eine natürliche Reinigungslotion. (Bild: sveta_zarzamora/fotolia.com)

Pflege durch Weizenkleie und Aloe vera

Ganz natürlich wirkt auch ein Weizenkleiesud. Dafür wird ein Leinensäckchen mit etwas Weizenkleie befüllt, verschlossen und mit kochendem Wasser übergossen. Das Ganze sollte circa 15 Minuten ziehen. Anschließend wird das Säckchen ausgepresst. Ist der Sud abgekühlt, kann dieser für die Reinigung zum Einsatz kommen.

Bei fettiger Haut, die zu Pickeln neigt, hilft auch ein Ringelblumentee für die tägliche Klärung. Tägliches Abtupfen mit einem guten Bio-Apfelessig oder einem reinen Aloe Vera Gel rundet den Reinigungsvorgang ab.

Sanft und wirksam zugleich: Walnusslotion

Walnussblätter eignen sich sehr gut zur Behandlung öliger Haut. Sie enthalten reinigende und fettbindende Substanzen, wirken entzündungshemmend und zusammenziehend.

Rezept für Walnusslotion:

  • Geben Sie eine Handvoll klein geschnittener Walnussblätter in einen Topf
  • Kochen Sie diese zusammen mit 200ml destilliertem Wasser etwas 30 Minuten lang
  • Nun werden die Blätter abgeseiht und 50 mal Hamameliswasser (aus der Apotheke oder dem Reformhaus) hinzugefügt
  • Mithilfe eines Wattepads wird die Lotion am Abend zur Reinigung der Haut verwendet

Waschpaste mit Mandelkleie

Mandelkleie hat sich vielfach bei der Bekämpfung eines fettig wirkenden Hautbildes bewährt.

Für die Waschpaste benötigen Sie:

  • 1 Tasse Mandelkleie
  • 250 ml Vollmilch
  • 15ml Mandelöl

Vermischen Sie die Zutaten so lange miteinander, bis eine geschmeidige Paste entsteht. Diese massieren Sie mit kreisenden Bewegungen in die Gesichtshaut ein und waschen sie anschließend mit lauwarmem Wasser wieder ab. Wenden Sie den Kleie-Brei täglich abends zur Reinigung an.

Ein sanftes Peeling hat viele positive Effekte auf die Haut und sollte daher regelmäßig zum Einsatz kommen. (Bild: deniskomarov/fotolia.com)
Ein sanftes Peeling hat viele positive Effekte auf die Haut und sollte daher regelmäßig zum Einsatz kommen. (Bild: deniskomarov/fotolia.com)

Wirksame Peelings gegen fettige Haut

Ein Peeling sollte bei fettiger Haut regelmäßig angewendet werden. Denn es sorgt für freie Poren, fördert die Durchblutung der Haut, beseitigt abgestorbenen Hautschüppchen und lässt die Haut frisch und rosig erscheinen.

Wichtig: Achten Sie darauf, dass die reinigenden Substanzen nicht zu grob und die Zutaten bei jeder Anwendung frisch sind. Außerdem darf das Peeling nicht zu häufig durchgeführt werden. Bei fettiger Haut ist es ein- bis zweimal pro Woche erlaubt, bei trockener Haut hingegen nur alle zwei bis drei Wochen. Vor dem Peeling ist die Haut unbedingt zu reinigen. Bei Juckreiz, Spannungsgefühl, Rötung oder gar Brennen muss eine sanftere Variante gewählt werden.

Peeling mit Salz

Ein einfach anzuwendendes Hausmittel ist ein Peeling mit Salz. Dafür wird eine kleine Menge Himalaya- oder Meersalz mit etwas nativem Olivenöl oder Sahne vermengt. Diese Masse wird ganz sanft, mit kreisenden Bewegungen ins feuchte Gesicht gebracht, danach mit reichlich lauwarmem Wasser abgewaschen und mit einem Handtuch vorsichtig abgetupft. Die Haut fühlt sich anschließend wunderbar weich an. Dieses Rezept ist auch als Körperpeeling einsetzbar.

Massage mit geriebenen Walnüssen

Ein wirkungsvolles Naturheilmittel gegen fettige Haut ist zudem ein Peeling aus geriebenen Walnüssen. Diese werden mit etwas Magerjoghurt vermischt, dann in kreisenden Bewegungen auf das feuchte Gesicht aufgetragen und anschließend mit reichlich Wasser entfernt.

Peeling mit Haferflocken oder Weizenkleie

Für diese Anwendung wird ein Esslöffel Weizenkleie oder ein Esslöffel fein geriebener Haferflocken mit etwas Öl oder Sahne angerührt und sanft in die Gesichtshaut einmassiert. Das Peeling verleiht einen frischen Teint und wirkt aufgrund seiner reinigenden Kraft der fettigen Haut entgegen.

Wohltuend und hilfreich bei unreiner Haut: Dampfbäder

Ein wirksames und beliebtes Hausmittel bei fettiger, unreiner Haut ist ein Gesichtsdampfbad mit Kamille. Durch den Dampf wird die Haut auf schonende Weise gründlich gereinigt und gut durchblutet. Die altbewährte, traditionelle Heilpflanze Kamille wirkt beruhigend sowie entzündungshemmend und kann daher gut bei Unreinheiten und Hautirritationen helfen.

Das Dampfbad sollte einmal wöchentlich durchgeführt werden. Anstelle von Kamillenblüten, können dem Wasser auch ein Esslöffel Himalayasalz oder eine Hand voll Ringelblumenblüten zugesetzt werden.

Anleitung für ein Gesichtsdampfbad:

  1. Geben Sie zwei Esslöffel Kamillenblüten in eine hitzebeständige Schüssel
  2. Übergießen sie diese mit einem bis eineinhalb Liter kochendem Wasser
  3. Lassen Sie das Ganze 10 Minuten ziehen
  4. Ist die Temperatur erträglich, wird das Gesicht etwas 20 bis 30 cm über die Schüssel gehalten
  5. Nun wird ein Handtuch über Kopf und Schüssel gelegt, damit der Wasserdampf nicht an den Seiten entweichen kann
  6. Halten Sie Ihr Gesicht eine viertel Stunde in den Wasserdampf
  7. Anschließend wird die Haut vorsichtig abgetupft und mit einer milden Feuchtigkeitspflege eingecremt
Durch ein Kamille-Dampfbad wird die Haut porentief gereinigt und auf sanfte Art beruhigt. (Bild: drubig-photo/fotolia.com)
Durch ein Kamille-Dampfbad wird die Haut porentief gereinigt und auf sanfte Art beruhigt. (Bild: drubig-photo/fotolia.com)

Intensive Hautpflege durch Masken

Masken sollten stets frisch zubereitet und am besten vor dem Schlafen gehen angewandt werden. So kann die Haut über Nacht ruhen und wird nicht gleich wieder Umwelteinflüssen ausgesetzt. Die Haut muss vor der Anwendung unbedingt gereinigt werden.

Augenpartie und Mund sind stets von der Behandlung auszusparen. Die Masken werden mit einem Pinsel oder einem Wattepad aufgetragen und nach der individuellen Einwirkzeit mit lauwarmem Wasser abgewaschen.

Gesichtsmaske mit Sauerkraut

Ein etwas ungewöhnliches aber natürliches Mittel gegen fettige Haut ist das Auflegen von rohem Sauerkraut. Dies wird nach circa zwanzig Minuten entfernt. Sauerkraut wirkt klärend und beruhigend.

Maske mit Eiweiß und Zitrone

Hierfür wird zuerst ein Eiweiß steifgeschlagen. Anschließend werden dem Eischnee ein paar Spritzer frisch gepresster Zitronensaft hinzugesetzt und gut verrührt. Die Maske verbleibt circa 15 Minuten auf dem Gesicht. Nach dem Abwaschen sollte die Haut nur abgetupft werden. Vorsicht: Diese Maske kann bei empfindlicher Haut zu Rötungen führen.

Tomate und Milch gegen fettige Haut

Ein weiteres hilfreiches Hausmittel bei fettiger und unreiner Haut ist Gesichtsmaske mit Milch und Tomate.

Hierfür benötigen Sie:

  • 1 EL Haferflocken
  • Eine halbe Tomate
  • 1 EL angewärmte Milch

Die Haferflocken werden mit dem Mixer oder einem anderen geeigneten Küchengerät zermahlen. Geben Sie die halbe Tomate und die Milch hinzu und pürieren alles zusammen. Damit die Haferflocken etwas quellen können, bleibt die Masse eine viertel Stunde stehen, bevor sie als Maske zur Anwendung kommt. Dann wird sie auf das Gesicht gebracht und nach circa 15 Minuten vorsichtig wieder abgenommen.

Natürliche Hilfe durch Heilerde und Teebaumöl

Heilerde wirkt entgiftend und Teebaumöl antibakteriell, was eine gute Kombination bei fettiger Haut darstellt. Rühren Sie aus zwei Esslöffeln Heilerde und etwas Wasser einen Brei an und fügen diesem ein bis zwei Tropfen gutes, hochwertiges Teebaumöl zu. Die Paste wird mit einem Pinsel auf die Haut gebracht und verbleibt dort ungefähr zwanzig Minuten. Fühlt sich die Maske unangenehm, wird sie sofort abgewaschen, um Hautreizungen zu vermeiden.

Aus einem sauren Apfel und etwas Honig lässt sich schnell eine wirkungsvolle Maske herstellen. (Bild: N.Van Doninck/fotolia.com)
Aus einem sauren Apfel und etwas Honig lässt sich schnell eine wirkungsvolle Maske herstellen. (Bild: N.Van Doninck/fotolia.com)

Gesichtsmasken mit Honig und Magerquark

Eine sehr einfach einzusetzende Anwendung ist eine Maske aus Apfel und Honig. Hierfür wird ein saurer Apfel geschält, entkernt und zusammen mit etwas Honig püriert. Es entsteht eine angenehme, leckere Paste, die reinigend und antibakteriell wirkt und dadurch bei fettiger Haut eine gute Hilfe bieten kann. Die erfrischende Mischung, die auch als Hausmittel gegen Pickel beliebt ist, bleibt 15 Minuten auf der Haut.

Magerquark reinigt, pflegt und eignet sich daher gut für eine Maske gegen glänzende, ölige Haut. Verrühren Sie zwei Esslöffel Magerquark mit einem Esslöffel angewärmter Magermilch und lassen Sie die Mischung eine viertel Stunde einwirken.

Teerezepte – Hilfe von innen

Hautprobleme sollten am besten immer gleichzeitig von außen und von innen heraus behandelt werden. Bei fettiger Haut kommen Pflanzen wie zum Beispiel Stiefmütterchenkraut, Birken- und Walnussblätter, Gänseblümchen, Brennnesseln sowie Löwenzahn zum Einsatz. Alle Teekräuter sollten nicht länger als sechs Wochen durchgehend getrunken werden.

Teemischung gegen unreine Haut

Um den Körper von innen heraus und damit auch die Haut zu entgiften, ist eine Mischung wirksamer Heilpflanzen empfehlenswert.

Tee-Rezept für schöne Haut:

  1. Mischen Sie Löwenzahn, Brennnesseln und Birkenblätter zu gleichen Teilen
  2. Übergießen Sie einen Teelöffel der Mischung mit 250 Millilitern kochendem Wasser
  3. Der Tee sollte circa fünf bis sechs Minuten ziehen
  4. Trinken Sie von dieser Teemischung drei Tassen über den Tag verteilt, maximal vier bis fünf Wochen lang

Aufguss mit Stiefmütterchen

Das Stiefmütterchenkraut wirkt antibakteriell sowie reinigend und stellt daher ein bewährtes Hausmittel bei Akne, unreiner und fettiger Haut dar. Für den Tee wird pro Tasse (ca. 250ml) ein gestrichener Teelöffel benötigt und mit einem viertel Liter kochendem Wasser überbrüht. Nach fünf Minuten wird der Aufguss abgeseiht. Pro Tag können zwei bis drei Tassen von dem Tee getrunken werden.

Gänseblümchentee

Das Gänseblümchen (lateinisch: Bellis perennis) ist ein Pflänzchen, das jeglichen widrigen Wetterumständen stand hält. Dies spiegelt sich nicht zuletzt in seinem breiten Wirkungsspektrum wider. Es hilft bei den verschiedensten Hauterkrankungen, so auch bei fettiger und unreiner Haut. Ein Teelöffel voll Gänseblümchen wird mit einem viertel Liter kochendem Wasser übergossen und sollte dann circa sieben bis zehn Minuten ziehen. Von dem Tee werden zwei bis drei Tassen am Tag getrunken.

Ein Tee mit Gänseblümchen hilft von innen heraus bei Unreinheiten und fettiger Haut. (Bild: Floydine/fotolia.com)
Ein Tee mit Gänseblümchen hilft von innen heraus bei Unreinheiten und fettiger Haut. (Bild: Floydine/fotolia.com)

Schüssler Salze

Bei fettiger Haut haben sich die Schüssler Salze Nummer 3 (Ferrum phosphoricum), Nummer 9 (Natrium phosphoricum) und Nummer 10 (Natrium sulfuricum) bewährt.

Allgemeine Tipps bei fettiger Haut

Fettige Haut entsteht meist aufgrund einer hormoneller Umstellung, zum Beispiel in Phasen der Pubertät, Schwangerschaft oder in den Wechseljahren. Eine ungesunde Kost, zu viel Alkohol oder Nikotin können ebenfalls eine ölige Beschaffenheit der Haut begünstigen. Meist kann diese daher schon durch eine Umstellung der Ernährung und Veränderung bestimmter Lebensgewohnheiten positiv verändert werden.

Helfen diese Schritt nicht, sind die erwähnten Hausmittel eine Option. Bei sehr schlechtem Hautbild, das sich gar nicht beeinflussen lässt, ist ein Arzt aufzusuchen. Ein Gutes hat die fettige Haut: Sie hält Umwelteinflüssen besser stand und neigt weniger zur Faltenbildung. (sw, nr; aktualisiert am 29.9.2016)

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/hausmittel/hausmittel-gegen-fettige-haut.html

Gruß an die, die sich in ihrer Haut rundum wohlfühlen

TA KI

 

 

Werbeanzeigen

Mandarinen: 5 Vorzüge für Haut, Haare und Gesundheit



 mandarinen

 

Unsere Mandarinen zeichnen sich nicht nur durch ihren ausgezeichneten, intensiven und süßen Geschmack aus, sie haben auch verschiedene Vorteile für Gesundheit und Schönheit. Anschließend nennen wir 5 Gründe, warum Sie jeden Tag Mandarinen essen sollten.

1. Strahlende Haut

Das in der Mandarine enthaltene Vitamin C ist ein wertvolles Antioxidans, das die Hautregenerierung sowie die Wundheilung fördert. Deshalb werden Mandarinen auch bei Hautkrankheiten wie Schuppenflechte und bei Ekzemen empfohlen.

Außerdem schützen sie vor Hautschäden, die durch Sonnenexposition entstehen können.

Mit dem regelmäßigen Konsum von Mandarinen kann auch vorzeitiger Hautalterung vorgebeugt werden.

Die Vitamine C und E sowie die Ballststoffe der Mandarinen verleihen der Haut einen gesunden Teint und beugen Unreinheiten vor.

Wir empfehlen eine Gesichtsmaske mit Mandarinen. Sie können diese ganz einfach zubereiten: 1 – 2 Mandarinenschnitze pürieren und mit einem Esslöffel Joghurt und einem Esslöffel Honig verrühren. Tragen Sie diese Mischung auf die Gesichtshaut auf und lassen Sie sie ungefähr eine halbe Stunde lang wirken.

2. Schönes, glänzendes Haar

Mandarinen sind reich an Vitamin E, B12 und B7 (Biotin), die für ein gesundes Haarwachstum sehr wichtig sind. Außerdem schützen die Antioxidantien dieser Zitrusfrucht das Haar vor Umweltverschmutzung.

Vitamin C ist auch für die Produktion von Kollagen sehr wichtig. Dieses stärkt das Haar, verbessert die Wundheilung und sorgt für straffe Haut.

Foto von realsimple.com

3. Gegen Blutarmut

Vitamin C verbessert die Aufnahme von pflanzlichem Eisen. Deshalb empfiehlt es sich, Mandarinen zur Vorsorge oder Behandlung von Blutarmut zu essen. Kombinieren Sie diese am besten mit Hülsenfrüchten, Vollkorngetreide, Datteln oder Trockenfrüchten, um von allen Vorteilen zu profitieren.

4. Cholesterinspiegel reduzieren

Mandarinen enthalten den Wirkstoff Synephrin sowie wertvolle Antioxidantien, die helfen, das schlechte Cholesterin (LDL) zu reduzieren. Diese wirken auch gegen freie Radikale und die Oxidation des Cholesterins, so wird verhindert, dass sich dieses an den Arterienwänden festsetzt. Außerdem enthalten Mandarinen lösliche und unlösliche Ballaststoffe, welche die Aufnahme von Cholesterin im Darm verhindern. Also: Essen sie viele Mandarinen!

5. Schützt vor Diabetes Typ 2

Mandarinen enthalten ebenfalls ein Flavonoid namens Nobiletin, das nach einer von der Western University of Ontario (Canada) durchgeführten Studie der Ansammlung von Fett vorbeugt und gegen Diabetes Typ 2 sowie gegen Arterosklerosis schützt. Nobiletin befindet sich in hohen Konzentrationen in der weißen Schicht unter der Schale, deshalb wird sehr empfohlen, diese auch zu essen, auch wenn sie etwas bitter schmeckt.

Wenn Sie unsere frischen, unbehandelten Orangen online kaufen möchten, besuchen Sie unsere Website citrusricus.com. Die Orangen stammen aus umweltfreundlichem Anbau und werden frisch gepflückt und noch am selben Tag direkt zu Ihnen nach Hause geschickt.

(…)

Gruß an die Besseresser
TA KI

Weihnachtsdüfte aus natürlichen Zutaten selber machen


fb-weihnachtsduefte-selbermachen-560x300

Lebkuchen, Glühwein und Tannenzweige – überall wehen uns in der Adventszeit herrliche Gerüche entgegen. Und auch in den eigenen vier Wänden soll es schön weihnachtlich duften. Ätherische Öle und Räucherstäbchen gibt es zwar überall zu kaufen, oft sind sie jedoch extrem teuer oder mit diversen chemischen Zusätzen versehen.

Herrliche Weihnachtsdüfte kann man auch ganz leicht zu Hause selber machen. Und die gute Nachricht ist: Man braucht überhaupt nicht viele Zutaten, um seinen persönlichen, stimmungsvollen Weihnachtsduft selbst herzustellen.

Welche Zutaten braucht man für einen Weihnachtsduft?

Im Grunde genommen gibt es bei der Zusammenstellung der eigenen Duftkomposition keine Grenzen. Es kommt ganz auf den persönlichen Geschmack und die Vorlieben an. Klassische Duftstoffe in der Weihnachtszeit sind Gewürze wie Zimt, Nelken, Piment, Anis oder Rosmarin. Diese kann man wunderbar mit Früchten wie Mandarinen, Zitronen, Äpfeln und Orangen kombinieren.

Aber auch ganz andere Duftnoten sind möglich: Tannenzweige und Fichtenharz, Zapfen und frisches Holz verbreiten genauso ihr würziges Aroma wie Lebkuchen und Vanille.

Die persönliche Duftessenz zusammenstellen

Duft- und Aromalampen verteilen einen angenehmen und dezenten Duft in den Räumen, in denen sie aufgestellt werden. Oft kommen Teelichte zum Einsatz, um das Wasser zu verdunsten, das mit ein paar Tropfen ätherischer Öle versetzt wird. Jedoch leiden die Öle unter der Hitze, außerdem stehen mittels Kerzen stark erhitzte ätherische Öle im Verdacht, die Entstehung von Krebs zu begünstigen.

Viel besser geeignet sind deshalb elektronische Aroma-Diffuser, bei denen mittels Ultraschall Wasser und ätherische Öle fein vernebelt werden. Solche Vernebler erhitzen das ätherische Öl nicht und verbreiten angenehme Düfte je nach Fassungsvermögen für mehrere Stunden.

Ätherisches Öl selbst herzustellen ist eine aufwändige Aufgabe, es geht aber auch einfacher. Für deine persönliche Duftessenz benötigst du:

  • Gewürze nach Wahl
  • Obst nach Wahl
  • kochendes Wasser
  • ein Einmachglas

Ich habe mich für zwei Duftkombinationen entscheiden. Für die erste Zusammenstellung habe ich die folgenden Zutaten benutzt:

  • 1 Zitrone
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 Vanilleschote
  • 1 TL Nelken

Die zweite Essenz habe ich aus den folgenden Komponenten zusammengestellt:

  • 1 Orange
  • 1 Zimtstange
  • 1 TL Piment

Um die Duftessenz anzusetzen, geht man wie folgt vor:

  1. Obst in Scheiben schneiden und in ein sauberes Einmachglas füllen
  2. Das Obst mit Gewürzen bestreuen
  3. Gewürze und Obst mit kochendem Wasser vollständig bedecken und den Deckel schließen
  4. Mischung bei Raumtemperatur abkühlen lassen, dann eine Woche im Kühlschrank ruhen lassen

Die Düfte der Vorweihnachtszeit kannst du dir mit ein paar kleinen Tricks und natürlichen Mitteln leicht in die Wohnung holen, sogar ohne ätherische Öle ;)

Im Anschluss kannst du die angesetzte Duftessenz sieben bzw. filtern und in eine Duftlampe füllen und die Kerze anzünden. Nach einer Weile wird ein herrlicher Duft im ganzen Raum verteilt. Wie die Zutaten zusammengestellt werden, bleibt selbstverständlich jedem selbst überlassen.

Duftende Früchte in der Weihnachtszeit

Eine andere Möglichkeit, einen weihnachtlichen Duft in der Wohnung zu verströmen, sind frische Früchte, die getrocknet werden. Dafür werden Mandarinen, Äpfel, Zitronen oder Orangen einfach in Scheiben geschnitten und zum Trocknen aufgehängt oder auf Tellern in die Nähe der Heizung gestellt. Während des Trocknens setzen sie Duftstoffe frei, die sich in der ganzen Wohnung verteilen. Nach 1-2 Wochen sind die Früchte komplett getrocknet und können beispielsweise in die Weihnachtsdeko eingearbeitet werden, die Äpfel kann man aber auch wunderbar als Apfelchips verzehren.

Die Düfte der Vorweihnachtszeit kannst du dir mit ein paar kleinen Tricks und natürlichen Mitteln leicht in die Wohnung holen, sogar ohne ätherische Öle ;)

Auch eine tolle Möglichkeit sind Nelkenorangen. Dafür werden einfach die spitzen Enden der Nelken in die Schale einer ganzen Orange gesteckt. Die Orange kann man in einer Schale dann entweder in die Raumdekoration einarbeiten, oder einfach so in eine Ecke stellen, in der sie den Duft verströmen soll.

Die Düfte der Vorweihnachtszeit kannst du dir mit ein paar kleinen Tricks und natürlichen Mitteln leicht in die Wohnung holen, sogar ohne ätherische Öle ;)

Mit wenigen Mitteln lässt sich so die eigene Wohnung in ein weihnachtliches Duftparadies verwandeln. Der selbstgemachte Duft ist persönlicher und trifft viel besser den eigenen Geschmack als ein gekauftes Duftöl. Außerdem verströmt die Essenz einen dezenteren und natürlicheren Duft als chemisch hergestellte Zusammenstellungen. Duftet die mit Wasser angesetzte Mischung dir noch zu wenig, kannst du sie mit ein paar Tropfen eines naturreinen ätherischen Öls deiner Wahl weiter verbessern.

Quelle. http://www.smarticular.net/weihnachtsduefte-aus-natuerlichen-zutaten-selber-machen/

Gruß an die Bastler und Weihnachtszeitliebhaber

TA KI