Mango


Mango entzündungshemmend erstaunlich bioaktiv

Nicht nur an apple a day keeps the doctor away, neueste Studien beweisen, dass auch Mango erstaunliche Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat.

 

7 aktuelle Gesundheitsfakten über Mango

 

1. Regulierung der Darmfunktion

Bestandteile in Mango, die regelmäßige Stuhlgangbewegungen fördern. Mango fördert durch seinen hohen Faseranteil die gesunde Verdauung. Zusätzlich zu Faser enthält Mango Sorbit, ein abführender Zuckeralkohol, wie er auch in Pflaumen und Aprikosen enthalten ist, dieser ist seit langem als abführend bekannt. Die Studie vermutet dass der Verbrauch von frischer Mango die Häufigkeit und Schwere der Verstopfung bei betroffenen älteren Individuen über einen Zeitraum von 2-4 Wochen. verringert Es wurde an der Texas A & M University eine kurzfristige Studie durchgeführt, die die Wirksamkeit des Konsums von frischer Mango auf Darm-Regelmäßigkeit und gastro-intestinales Wohlbefinden untersuchte . Interessanterweise erhielt die Kontrollgruppe ein Fasergetränk welches einen adäquaten Faseranteil enthielt. Während der Studie wurde Häufigkeit des Stuhlgangs beurteilt, Schwierigkeiten / Belastung bei der Stuhlentleerung, Schmerzen bei der Entleerung und Gefühl der vollständigen Entleerung, Bauchschmerzen. Im Ergebnis war eindeutige Wirksamkeit beim Einsatz der frischen/ gefrorenen Mango zu verzeichnen. Auch wurde die Mango regelmäßiger angewandt, als die Faserlösung, hatte also eine bessere Akzeptanz.

2. Verminderung von Endotoxinen

Endotoxine stehen nicht nur mit der Darmentzündung im Zusammenhang, sondern auch mit Alterung, Diabetes, chronischen Entzündungen, Fettleibigkeit und degenerativen
Krankheiten, einschließlich Neurodegenerative Krankheiten. Mango verringert deutlich die
Produktion von Entotoxinen bei gesunden Menschen und kann damit sogar einen Beitrag zur Verbesserung von systemischen Entzündung und Symptomen im Zusammenhang mit dem Altern leisten.

3. Mango beruhigt entzündliche Darmerkrankungen wie Cloitis Ulcerosa

Mehrere Studien zeigten, Mango eine entzündungshemmende Rolle bei mehreren chronischen pathologischen Störungen spielen, die mit entzündlichen Reaktionen zusammenhängen. Entzündliche Darmerkrankungen, vor allem auch Colitis ulcerosa, sind Störungen, bei denen chronische Entzündungen und Schleimhautschäden im Dickdarm bestehen. Hierdurch erhöht sich das Risiko für Dickdarm- und Rektumkarzinomen. Schleimhaut der Patienten große Mengen an entzündungsfördernden Zytokinen . Mango-Extrakte haben gezeigt, dass sie eine entzündungshemmende Wirkung bei Colitis ulcerosa haben. Es traten signifikant verbesserte Biomarker für Entzündungen und die Produktion von kurzkettigen Fettsäuren auf. Die Wirkung wird teilweise auf Mango-Polyphenole zurückgeführt.

 

4. Blätter helfen bei Entzündungen im Magen und Magengeschwür

Eine große Menge an Beweisen stützt diese Mango auch über Magen schützende Effekte. Allerdings wurden Versuche hier mit Mangoblätter-Abkochung durchgeführt. Die Magenschädigung im Tierversuch wurde abschwächt.

 

5. Senkung des Blutzuckers, antidiabetischer Effekt

Bioaktive Verbindungen der Mango zeigen einen anti-diabetischen Effekte. Diabetes mellitus ist eine Gruppe von Stoffwechselstörungen im Zusammenhang mit Hyperglykämie durch Defekte in Insulin-Sekretion und / oder Aktion verursacht. Mango- und Blattextrakte erzeugen eine signifikante Blutzucker senkende Wirkung im Tierversuch. Darüber hinaus zeigte eine Studie, dass Mango Extrakte auch die Fähigkeit haben, Diabetes zu lindern. Im Tierversuch wurde ein signifikanter Rückgang der Blutzuckerwerte nachgewiesen. Die anti-diabetische Wirkung von Mango-wird  teilweise darauf zurückgeführt dass, α-Amylase und α-Glucosidase, die Kohlenhydrat-Hydrolyse-Enzyme, zu hemmen. Die in der Mango enthaltenen Polyphenolsäuren wie Gallussäure, Chlorogensäure und Ferulasäure fördern diese Enzyme.

 

6. Mangiferin – antiradikal und antioxidativ

Das in der Mango enthaltene Mangiferin ist ein pflanzliches natürliches Polyphenol und eines der stärksten Antioxidantien bekannt. Mangiferin ist in vielen der anderen gesundheitsförderlichen Prozesse beteiligt. Es ist in unterschiedlichen Konzentrationen in den Teilen der Pflanze enthalten, worauf auch der Reifegrad einen Einfluss hat. Es wurde in der Rinde der Pflanze, in Blättern und Wurzeln im Fruchtfleisch und der Schale gefunden. Wobei der Gehalt in der Rinde am höchsten und im Fruchtfleisch am geringsten ist, selbst die Schale enthält doppelt so viel wie das Fruchtfleisch. Obwohl wir nur den orangenen Teil der Mango-Frucht essen, nutzten einige Kulturen auch die Mangoschale, wahrscheinlich wissen sie, dass die Fruchtschale eine beträchtliche Menge an gesunden Verbindungen enthält, die nur in kleinen Mengen in der Frucht vorhanden sind. Allerdings dies auch bei einigen Menschen zu allergischen Reaktionen führen, insbesondere auch durch die Pestizidbelastung der Pflanzen.

 

7. Antikrebs-Effekte von Mango

Bioaktive Komponenten, die in den verschiedenen Teilen der Mango enthalten sind, haben auch eine Antikrebsaktivität in verschiedenen Tumorzelllinien gezeigt. Nur eines von vielen Beispielen ist, dass ein alkoholischer Auszug aus dem Mangokern in der Lage ist, den Zelltod sowohl in Östrogen-positiven als auch in der Negativ-Brustkrebs-Zellen hervorzurufen, aber nicht in normalen Brustzellen.

 Quelle

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Gruß an die Besseresser

TA KI

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Hausmittel gegen schmerzempfindliche Zähne


Wie ein Blitz schlägt der Schmerz ein, wenn empfindliche Zähne in Berührung mit heißen, kalten, süßen oder sauren Speisen kommen. Keine Panik, das ist kein Notfall, weswegen du sofort zum Zahnarzt gehen müsstest. Aber natürlich soll der Schmerz so schnell wie möglich wieder aufhören! Statt in der Apotheke teure und womöglich schädliche Schmerzmittel zu erwerben, die im ganzen Körper wirken, kannst du dir mit einfachen Hausmitteln lokale Linderung verschaffen.

Und ebenfalls mit einfachen Mitteln kannst du danach dafür sorgen, dass der Schmerz nicht wiederkommt. Schmerzempfindliche Zähne haben verschiedene Ursachen. Zum einen können die Zahnhälse durch zurückgehendes Zahnfleisch freiliegen. Da der Zahnhals nicht vom schützenden Zahnschmelz umschlossen ist, gelangen Reize ungehindert durch die feinen Kanäle des Dentins (die auch Zahnbein genannte Hauptsubstanz des Zahns) an den Zahnnerv und können dort plötzlich zu heftigen Schmerzen führen. Aber auch durch Schäden am Zahn, wie Risse oder einem abgebrochenen Stück Zahnschmelz, kann das Dentin freiliegen. Daher ist es bei Schmerzen dieser Art nicht nur wichtig, schnelle Hilfe zu leisten – die geschädigten Zähne müssen dauerhaft geschützt werden, um Schmerzen auch in Zukunft zu vermeiden. Soforthilfe bei Schmerzen Um deinen akuten Schmerz durch empfindliche Zähne zu bekämpfen, brauchst du keine speziellen Medikamente. In Küche und Haushalt stehen viele geeignete Mittel zur Verfügung, die dir effektiv und preiswert helfen. Gewürznelken, Nelken- oder Teebaumöl Effektive Soforthilfe gegen Zahnschmerzen, selbst wenn sie durch Karies oder Entzündungen verursacht werden, bringt die Gewürznelke. Dank des enthaltenen Eugenols wirkt die getrocknete Blütenknospe des Gewürznelkenbaums betäubend, desinfizierend und entzündungshemmend. Lege einfach eine Gewürznelke auf den betroffenen Zahn und beiße darauf, damit sich die Wirkung entfaltet. Falls die Schmerzen von den Zahnhälsen herrühren, platziere die Nelke neben dem Zahn in der Backentasche. Alternativ helfen auch Nelken- oder Teebaumöl, die mit einem Wattestäbchen vorsichtig auf die schmerzenden Stellen getupft werden können.

Zahncreme Fluorid ist einerseits ein wichtiges Spurenelement, das für feste Knochen und einen härteren Zahnschmelz sorgt, der menschliche Körper enthält natürlicherweise bis zu fünf Gramm Fluoride. In größeren Dosen wirkt Fluorid jedoch toxisch, weshalb seine Anwendung in der Zahnpasta umstritten ist. Eine fluoridhaltige Zahnpasta – mit dem Finger auf die schmerzende Stelle aufgebracht und leicht einmassiert – kann akute Schmerzen durch empfindliche Zähne lindern, denn das Fluorid verschließt vorübergehend die Dentinkanäle, die Schmerzen direkt zum Zahnnerv weiterleiten. Kamillen- oder Salbeitee ebenfalls , hilfreich bei akuten “Schmerzblitzen” sind Kamillentee und Salbeitee, die schmerzlindernd und beruhigend auf empfindliche Zähne wirken. Dafür wird ein Teeaufguss zubereitet und nach dem Abkühlen zwischen den Zähnen hin- und hergezogen.

Schmerzen vorbeugen Wenn ein Zahn durch einen Riss oder ein abgebrochenes Stück der Zahnkrone beschädigt ist, solltest du bald deinen Zahnarzt aufsuchen, um den Schaden reparieren zu lassen. Liegt das Dentin aber durch zurückgehendes Zahnfleisch frei, ist eine Reparatur auch durch den Zahnarzt nicht ohne Weiteres möglich. Du kannst mit den folgenden Tipps jedoch verhindern, dass Zahnschmerzen zu deinem alltäglichen Begleiter werden. Natürlich ist auch in diesem Fall ein Besuch beim Zahnarzt empfehlenswert, um weitere Behandlungsmöglichkeiten abzuklären. Säure von den Zähnen fernhalten Sowohl sehr saure als auch süße Lebensmittel verursachen Schmerzen, denn der Zahnnerv wird gereizt. Insbesondere saures Obst oder Limonade können zur schmerzhaften Angelegenheit werden. Eventuell kannst du dein Lieblingsobst in Zukunft zusammen mit etwas Joghurt oder einer anderen neutralisierenden Beilage genießen. Fruchtbonbons sollten möglichst vermieden werden, da sie den Zahnschmelz nicht nur durch Zucker und Säure, sondern auch durch Abrieb schädigen. Starke Temperaturreize verhindern Heißes und Kaltes führen ebenfalls zur Reizung des Zahnnervs. Auch hier gehört die eiskalte Limo häufig zu den Verursachern von Zahnschmerzen. Auf die Eiswürfel im Glas zu verzichten, reicht manchmal schon aus. Noch sicherer gegen den plötzlichen Schmerz ist es, möglichst körperwarme Mahlzeiten und Getränke zu sich zu nehmen. Auch Mundspülungen sollten am besten lauwarm sein. Rauchen vermeiden Rauchen ist Gift für den gesamten Organismus, aber vor allem die Zähne leiden darunter. Das Zahnfleisch wird durch das Nikotin schlechter durchblutet, so dass die Abwehrkräfte gegen Bakterien vermindert werden und das Zahnfleisch sich zurückbildet. Auch eine schlecht eingestellte Diabetes mit starken Blutzuckerschwankungen begünstigt den Zahnfleischschwund. Gesundes, gut durchblutetes Zahnfleisch ist dagegen in der Lage, sich selbst zu regenerieren, wenn die Schäden nicht schon zu groß sind. Tipps, wie du es schaffst, zum Nichtraucher zu werden, findest du in diesem Beitrag.

Richtig putzen Die richtige Putztechnik ist das A und O für die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch. Wer seine Zähne zu fest schrubbt, fördert den Rückgang des Zahnfleisches und damit Schmerzen und sogar Parodontose. Eine weiche Zahnbürste, Putzen von Rot nach Weiß sowie eine Zahnpasta, die einen nicht zu starken Abrieb verursacht, bewahren langfristig vor Schmerzen. Eine sanfte Zahnfleisch-Massage mit der Zahnbürste stärkt außerdem die Durchblutung und damit die Selbstheilungskräfte des Zahnfleisches. Tipp: Nach dem Essen mit dem Zähneputzen rund 30 Minuten warten, um die schädigende Wirkung der in der Nahrung enthaltenen Säuren auf die Zahnsubstanz nicht zu verstärken. Keine aufhellende Zahnpasta verwenden Eine aufhellende Zahncreme macht nichts anderes, als durch Abrieb Zahnbeläge, die den Zahn verfärben, zu entfernen. Der natürliche, gesunde Zahnschmelz hält diese Rosskur auch ohne Schäden aus. Liegt allerdings bei vorgeschädigten Zähnen das Dentin frei, können die abrasiven Stoffe in der aufhellenden Zahnpasta das Dentin verletzen und Schmerzen verursachen. Greife deshalb lieber auf ein Mittel zurück, das auch ohne Abrieb zu weißen Zähnen verhilft.

Vitamin A und C sowie Selen Besonders wichtig für empfindliche Zähne ist ein starkes Immunsystem, das das Zahnfleisch gesund und Bakterien in Schach hält. Dafür sollte deine Ernährung reich an den Vitaminen A und C sowie dem Spurenelement Selen sein. Statt Ascorbinsäure oder Vitaminbrause für deine Vitamin-C-Versorgung zu kaufen, kannst du ein Nahrungsergänzungsmittel ganz einfach aus den Schalen von Bio-Orangen herstellen. Vitamin A, bzw. seine Vorstufe Betacarotin (Provitamin A), fördert unter anderem den Aufbau und die Funktion der Schleimhäute. Es ist in orangefarbenen bis gelben Gemüsen und Früchten wie Karotte, Kürbis, Süßkartoffel, Aprikose, Papaya, Mango, Nektarine, Kaki und Sanddorn enthalten. Das Spurenelement Selen stellt einen wichtigen Baustein für die Abwehr gegen oxidativen Stress durch freie Radikale dar. Besonders gute Selenlieferanten sind zum Beispiel Getreide, Weizenkleie, Nüsse (vor allem Paranüsse), Eigelb, Linsen, Fisch und Fleisch.

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Gruß an die Wissenden
TA KI

15 interessante Fakten rund um die Mango


Die tropische Mango ist eine äußerst vielseitige Frucht, die auch in Discountern Einzug gehalten hat

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Früher war die Mango eine sehr exotische Frucht, die selten und teuer in speziellen Geschäften, zum Beispiel Asia-Shops oder Spezialitätengeschäften erhältlich war. Heutzutage ist sie sogar meist im Discounter erhältlich und je nach Jahreszeit auch recht günstig! Du solltest also mehr über diese köstliche Frucht erfahren, um sie öfter zu genießen!

Über 1000 Sorten!

Es gibt weltweit über 1000 verschiedene Sorten Mango, die sich in Größe der Frucht, Farbe und Konsistenz des Fruchtfleisches, Anbaugebiet und Geschmack zum Teil deutlich unterscheiden. In Europa werden meist nur solche Arten angeboten, deren Fruchtfleisch sehr faserarm ist, da diese Früchte sich leichter verarbeiten und essen lassen.

Vorsicht vor der Schale!

Die lederartige Haut der Mango enthält Allergene und kann zu Hautreizungen führen. Den Hautausschlag nennt man auch „Mango Dermatitis“. Er tritt besonders dann auf, wenn die Haut mit großen Mengen Mango-Schale oder dem Milchsaft des Mango-Baumes in Berührung gekommen ist.

Wenn du die Mangos vor dem Schälen wäschst, stellst du sicher, dass zumindest keine Reste vom Milchsaft des Baumes an der Schale haften. Das Fruchtfleisch ist frei von Allergenen und auch für empfindliche Personen mit großem Genuss essbar.

Die Mango ist eine Ölpflanze!

Bei uns ist relativ unbekannt, dass es möglich ist, aus den Ölen des Mangokerns ein Mangokernöl zu gewinnen. Es ist sehr zähflüssig und ähnelt der Kakaobutter und wird ähnlich in Schokolade, Süßspeisen, Margarine und Kosmetikprodukten verwendet.

Mangos sind „Vitamin A Bomben“

100g Mango decken bereits fast 60% des Bedarfs an Vitamin A eines Erwachsenen! Das ist doppelt so viel wie ihr Gehalt an Vitamin C! Vitamin A ist unter anderem wichtig für die Haut und unser Sehvermögen.

Mango als Kalium-Quelle

Es wird empfohlen, dass Erwachsene täglich mindestens 2g Kalium über ihre Nahrung aufnehmen. Kalium ist sehr wichtig für den Elektrolyt-Haushalt deines Körpers und die Regelung wichtiger Stoffwechsel- und Nervenimpulse. Mit einer Mango deckst du etwa die Hälfte deines täglichen Kalium-Bedarfes.

Wann ist sie reif?

Leider sind die meisten Mangos in unseren Läden nicht reif und dadurch ohne Aroma. Eine reife Mango duftet und ist weich, lässt sich dadurch aber schlecht transportieren, weswegen solche Früchte selten im Angebot sind. Ein guter Hinweis sind auch schwarze Punkte auf der Schale. Je mehr und größer, desto reifer die Frucht.

Das Problem mit dem Schälen

Eine reife Mango ist nicht wirklich einfach, zu schälen, weil sie immer aus den Fingern gleitet. Kannst du die Mango mit dem Sparschäler schälen, ist sie noch zu hart und unreif. Reife Mangos lassen sich einfach schälen, indem du die Hälften über den Rand eines Glases ziehst – die Schale bleibt dabei in deiner Hand, das Fruchtfleisch fällt ins Glas.

Süß und sauer lecker!

Mangos werden bei uns traditionell als süßes Obst verzehrt. Man kann sie aber auch zu Chutneys verarbeiten oder als fruchtige Beilage oder Sauce zu Fleischgerichten verarbeiten. Sei experimentierfreudig und probiere es aus!

Perfekt zum Einfrieren

Mangos eignen sich gut, um auf Vorrat gekauft Früchte einzufrieren. Dazu solltest du sie schälen und in Würfel schneiden. So hast du immer Mango vorrätig, wenn du einen Obstsalat aufpeppen, einen Smoothie verfeinern oder ein Dessert bereichern möchtest. Auch Püree oder Saft aus Mango lässt sich sehr gut im Gefrierfach konservieren!

Mango wächst auch in Europa!

Obwohl die Mango einen Ruf als Tropenfrucht hat, wird sie auch in Europa angebaut. Die größten Anbaugebiete sind in Spanien an der Costa del Sol und auf den Kanaren.

Woher kommt mein Obst?

Die meisten Mangos exportiert Indien, gefolgt von China. Die Anbaumethoden dort sind meist gekennzeichnet durch extensives Ausbringen von Fungiziden, Herbiziden und Pestiziden. Wenn du keine Mango aus kontrolliert biologischem Anbau kaufst, dann wasche bitte die Frucht sehr gründlich, bevor du sie schälst!

1001 Mango Lassie

Für den beliebten, milchig-fruchtigen Drink gibt es wahrscheinlich genauso viele Rezepte wie Arten von Mangos.

Grundsätzlich kannst du das erfrischende Getränk ganz einfach herstellen: einfach pro Mango etwa 600ml Flüssigkeit zum Fruchtpüree hinzufügen. Das Mischungsverhältnis Milchprodukt/Wasser sollte etwa 1 zu 2 betragen, also beispielsweise 200mg Joghurt zu 400ml Wasser, aber das ist auch Geschmackssache.

Du kannst mit Salz, Zimt, Ingwer, Kardamom, Rosenwasser und viel mehr würzen – finde dein persönliches Rezept!

Mangobutter zur Massage

Das Öl des Mangokerns, die Mangobutter, schmilzt auf der Haut bei etwa 35°C und ist daher ideal zur Massage geeignet. Bei Raumtemperatur ist sie buttrig fest, was die Dosierung einfach macht. Es ist eine gute Idee, die Mangobutter im Kühlschrank aufzubewahren, damit sie länger hält.

Ideale Körperpflege!

Mangobutter, beziehungsweise Mangoöl ist ideal zur Pflege von trockener Haut geeignet und wird auch zur Pflege rissiger Lippen und spröder Haare eingesetzt. Vorsichtig dosieren, die Butter verläuft zwischen deinen Fingern! Du bekommt Mangobutter im Reformhaus und überall, wo es Zutaten zur Herstellung von Naturkosmetik gibt.

Mango regt den Appetit an

In Asien gibt man Kindern, die schlecht essen, gerne eine Stunde vor dem Essen das Fruchtfleisch einer kleinen Mango, um den Appetit anzuregen.

Die Süße führt zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels, welcher mit einer Inslinausschüttung beantwortet wird. In Erwartung einer größeren Mahlzeit als die einer kleinen Mango, sinkt dadurch aber der Blutzuckerspiegel und das Kind bekommt Hunger und Appetit durch Unterzucker. Ganz schön schlau, die asiatischen Mütter!

Quelle: https://bessergesundleben.de/15-interessante-fakten-rund-um-die-mango/

Gruß an die Besseresser

TA KI