Die Anschläge von Paris und der IS: Hintergründe und Aussichten.


 

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Montag, 16.11.2015. Eifel. Jetzt haben wir also Krieg. Völlig überraschend. Das sagt jedenfalls unser Bundespräsident. Man kann sagen: er hat den Kriegsfall ausgerufen, was eigentlich nicht seine Aufgabe ist, aber heute schon mal geschehen kann. Manchen scheint es unbegreiflich zu sein, wie so etwas geschehen kann: Krieg aus heiterem Himmel. Wann hat der eigentlich angefangen? Wie weit wollen wir zurückgehen? Bis in die Zeiten des alten Griechenland, als Alexander der Große sein Weltreich aufbaute, in dem er scheinbar unaufhaltsam nach Süden marschierte? Oder begann der Krieg, als römische Legionen weite Teile Nordafrikas besetzten und durch massiven Holzeinschlag für ihre Mittelmeerflotte dafür sorgten, dass Wüste wurde, wo zuvor Wald schützend dem Leben Heimat gab? Oder als ein Kreuzzug nach dem anderen Jerusalem mit Krieg überzog? Oder noch später, als europäische Kolonialmächte ganz Afrika besetzten (und weite Teile der restlichen Welt) und Millionen von Afrikanern für ihre Industrien als Sklaven entführten? Das wird jetzt für viele zu weit führen, doch die Ruhe vor Europa zwischen den Jahrhunderten, die die Muslime genießen konnten, waren dem Osmanischen Reich geschuldet, dem Sieg Saladins über die Kreuzritter – jenem Reich, dass sich der türkische Ministerpräsident Erdogan wieder erträumt. Oder begann der Krieg am 11.9.2001, als muslimische Attentäter (die meisten aus Saudi-Arabien) das World Trade Center zerstörten und weitere Angriffe gegen zentrale Schaltstellen der US-Administration flogen: jene Angriffe, die weiten Kreisen des militärisch-industriellen Komplexes der USA so sehr gelegen kamen, weil sie das Projekt für ein neues amerikanische Jahrhundert überhaupt erst möglich machten? Oder begann der Krieg, als Natostreitkräfte erst Afghanistan, dann den Irak, dann Libyen und Syrien angriffen, nebenbei immer wieder Angriffe in Pakistan, dem Jemen oder dem Sudan flogen? Oder begann der Krieg am Freitag dem 13. November 2015, als acht Attentäter in Paris eine Serie von Anschlägen verübten?

Sie können sich den Anfang dieses Krieges fast aussuchen. Seine genozidale Wucht wurde deutlich, als das „Projekt für ein neues, amerikanisches Jahrhundert“ sich offen für die Aneignung besonders perfider biologischer Waffen aussprach, Krankheiten, die so direkt konfiguriert werden konnten, dass sie nur Asiaten ausrotteten – oder eben Araber (siehe webarchiv)
„And advanced forms of biological warfare that can “target” specific genotypes may transform biological warfare from the realmof terror to a politically useful tool“. „Ein nützliches politisches Werkzeug“ … da hat politisches Denken eine kriminelle Energie bekommen, die direkt an Adolf Hitler anknüpft. Das man jenen Kreisen zutraut, auch „nine-eleven“ selbst eingefädelt zu haben, um so den heiß begehrten Krieg gegen den Irak (eine Million Tote) starten zu können, den man sich auch lange erträumt hat, sollte nicht verwundern: an krimineller Energie mangelt es jedenfalls nicht.

Nun – wir haben Krieg … jetzt auch offiziell. Die Afghanen haben ihn schon länger, seit vierzehn Jahren kämpfen dort deutsche Soldaten gegen Feinde, die ihnen die Nato diktiert hat, wir reden aber nicht so sehr über diesen Krieg. Haben Sie schon einmal überlegt, wie das bei einem normalen Ziegenzüchter in jener Region ankommt? Nehmen wir mal an, es wäre umgekehrt: Saudi-arabische Streitkräfte würden Italien bombadieren, Polen besetzen, Einsätze in Italien, Spanien und Portugal durchführen, über Jahrzehnte hinweg: wie würde sich der normale Bürger aus Padaborn dann fühlen?

Das wissen wir Deutschen schon längst, ich frage nur so. Es war Rudolf Augstein, der diese Perspektive vor vielen Jahren im Spiegel aufgezeigt hat: das Trauma eines Volkes, dass jahrhundertelang Schlachtfeld der europäischen Großmächte war, entlud sich 1933 – 1945 an diversen Sündenböcken, allein 6 Millionen Menschen jüdischer Religionszugehörigkeit und 20 Millionen russischer Staatsbürger verloren ihr Leben – auf bislang undenkbare, grausame Art- die Deutschen waren begeistert zu dieser Zeit, geschätzte, leidenschaftliche Kämpfer für ihre Sache, die militärische Wunder vollbrachten, die die Welt völlig unvorbereitet traf.

Diese Gedanken kamen mir, als ich einem Interview mit Jürgen Todenhöfer lauschte, das vor elf Monaten in der Tagesschau zu sehen war (siehe Tagesschau). Er war der – viel belachten – Meinung, dass wir die „IS“ vollkommen unterschätzen. 500 Millionen Menschen wollen sie umbringen. Ich weiß: solche Menschen, die selbst zum IS hinfahren, dort mit den Leuten selbst sprechen, mögen wir hier nicht so. Ich bin auch immer wieder begeistert, wenn mir stattdessen dreißigjährige Studienabsolventen des Spiegel den Islam erklären, ohne je vor Ort gewesen zu sein: man scheint dort auf leicht formbare, abhängige, lebensunerfahrene Autoren zu setzen, die in erster Linie durch den tollen Job beim Spiegel ihre Nachbarn beeindrucken wollen. Nur: aktuell haben wir 129 Tote in Paris und hunderte von Verletzen. Todenhöfer scheint mit seiner Einschätzung Recht zu behalten.

Nur acht Attentäter hätten fast noch viel mehr Tote produziert- wenn es ihnen gelungen wäre, ins Stadion zu gelangen. Haben Sie schon mal daran gedacht, was einige tausend Attentäter anrichten könnten? Bevor wir dieses Thema vertiefen, eine Vorbemerkung von Benjamin R. Barber, einem der führenden Politikwissenschaftler der USA (aus: Imperium der Angst, dtv 2007, Seite 175):

„Da die Anarchie das gesetzlose Biotop ist, das auch Verbrecher und Terroristen am liebsten bewohnen, entpuppen sich die Neoliberalen letzten Endes als willige Komplizen ihrer schlimmsten Feinde. … Der Staat wird tendenziell reduziert auf seine Rolle als Erfüllungsgehilfe des privaten Sektors, anstatt ein Forum für die Teilnahme der Menschen am öffentlichen Sektor zu sein. So zurechtgestutzt, dient der Staat nur noch als nützliches Werkzeug global operierender Firmen, Banken und Märkte, als Vertreter ihrer Interessen in internationalen Körperschaften wie der Welthandelsorganisation und dem internationalen Währungsfond, die auf dem Papier zwar demokratische politische Organisationen (…) sind, de facto aber Diener globaler Wirtschaftsinteressen, die sich weder nationalen Souverenitäten noch demokratischen Instanzen unterordnen, sondern diese im Gegenteil unterminieren.“

Anarchie ist für viele ein positives Wort – für mich auch – doch hier ist etwas anderes gemeint: die Herrschaft des Starken über die Schwachen. Ich höre deshalb auch das Gerede von „Terroristen“ nicht so gerne: gerade im Zusammenhang mit dem staatenbildenden IS ist diese Formulierung ziemlich verniedlichend und beschwört das Bild einer völlig heilen Welt herauf (Modell Ponyhof), die von einer winzig kleinen Gruppe von Psychopathen terrorisiert wird: es handelt sich aber um einen Krieg, wie wir ja jetzt wissen. Verniedlichungen sind da fehl am Platz. Lieber wäre mir, wir würden wieder von der Herrschaft der Starken über die Schwachen reden, von der Renaissance barbarischer Räuberbanden, die dort entstehen, wo der Staat erodiert – jener Gedanke des solidarischen (und deshalb starken) Gemeinwesens, das gerade dafür gebildet wurde, den Schwachen zu schützen.

Behalten sie Barber im Kopf, wenn sie über den neuen Krieg nachdenken, wenn sie gewahr werden, dass die Strategen des IS (nach Todenhöfer intelligente Leute) ein ganz realistisches Bild von der Welt haben: anders als unser Selbstverständnis des starken Deutschlands oder des starken Europas sehen die ein schwaches, zerbröckelndes Staatsgebilde, zerfressen von Korruption, geschwächt durch lebensfeindliche Lebensweisen, untergraben von Betrügerbanden im Bankenwesen, bei Volkswagen oder dem deutschen Fußballbund, gesteuert nur noch durch niedrigste egomane Instinkte, bar jeden Gemeinschaftsgefühls und jeder gemeinsamen Identität, jeder gierend nach nur dem eigenen Erfolg, der eigenen Lust, der eigenen Karriere: die idealen Opfer. Die sehen hier keine Staatengemeinschaft, sondern Siedlungsgebiete, die vormals von Menschen bewohnt wurden, die die elementarsten Werte des Lebens selbst mit Füßen traten: ihre eigenen Kinder.

Der IS ist nicht das erste bandenbildende Element, dass sich in zerbröckelnden Staatswesen ausbreitet und so die Zivilisationsgeschichte der Menschheit um Jahrtausende zurückwirft, schon viel zu lange dulden wir organsiertes Verbrechen in unseren eigenen Reihen, weil es halt enorme Profite abwirft, die letztlich – in einer Dienstleistungsgesellschaft – allen zu Gute kommen – und viel zu lange haben wir übersehen, dass sich hier eine neue Bewegung breit macht, eine Bewegung, die uns in menschlicher Hinsicht um Jahrtausende zurückwirft: es gibt in Wahrheit wenig Unterschiede zwischen den Banden, die Mexiko terrorisieren und den Banden, die sich in Arabien ausbreiten oder in Ruanda die Bevölkerung massakrierten oder sich in der Ukraine austoben – dabei ganz im Geiste jener Menschen lebend, die von dem großen Gentechnikgenozid träumen. Es ist eine weltweite „Achse des Bösen“ gegen das solidarische Gemeinwesen, die wir nur verstehen können, wenn wir den Blick etwas weiter fassen und die Perspektive Barbers berücksichtigen. Und die Bilder gleichen sich: mit abgehackten Köpfen garnierte Maschinenkanonen in Syrien (die Bilder möchte ich jetzt nicht verlinken) sind das neue Symbol einer zwischenmenschlichen Bestialität, die alle großen Weltreligionen seit 3000 Jahren auszurotten trachteten (was man jetzt leider nicht mehr als Allgemeinwissen voraussetzen kann) – jene Religionen, die selbst zum Ziel jener Banden werden, weil sie selbstlose Gemeinsamkeit stiften und so für starke Bande sorgen, die den Räubern elementar im Wege stehen. Und wer sich jetzt empören möchte: „Zivilisation“ … und selbst kleinste Errungenschaften wie Körperhygiene (also: „waschen“) haben unsere Kreuzritter von den heute so gescholtenen Moslems gelernt.

Noch ein Beispiel, wie unsere Welt sich den Kämpfern der IS darbietet, die momentan (nach Todenhöfer) die größe Massenvernichtung der Menschheit planen? 2007 erlebte die westliche Welt den „größten Raubzug der Geschichte“ – also: der bekannten Menschheitsgeschichte (Details hierzu aus: „Der größte Raubzug der Geschichte“, Matthias Weik & Marc Friedrich, 3. Auflage 2013, Seite 78): nach der größten, durch windige Betrugsgeschäfte der Banken ausgelösten Wirtschaftskrise (deren größte Auswirkungen uns erst noch bevorstehen) räumten die Täter richtig ab: Goldman-Sachs erhöhte die Bonizahlungen für ihre Angestellten im Krisenjahr 2007 um 20 Milliarden Dollar,  allein Lloyd-Blankfein (der Mann, der das „Werk Gottes“ erledigt, das auch die IS für sich in Anspruch nimmt), nahm in diesem Jahr 68 Millionen Dollar mit, Lehman-Brothers beschenkte seine Täter mit 9,5 Milliarden Dollar, Morgan-Stanley verteilte großzügig 16,5 Milliarden Raubgeld, der Chef von Merry Lynch sahnte zur gleichen Zeit 83 Millionen Dollar ab … ohne das auch nur irgendjemand auf die Idee kam, diesen Räubern die Beute streitig zu machen. Der einzige Politiker, der sich diesem Größenwahn der Konzernlenker entgegenstellte, war Wladimir Putin, der kurzerhand das Primat des Staates durchsetzte und Konzerne, die die Staatsmacht untergraben wollten, enteignete, ihre „Leistungsträger“ einsperrte und deshalb Staatsfeind Nr. eins der Millionärspresse und des Nobelvierteljournalismus wurde.

Bekommen Sie jetzt einen Geschmack der Dimensionen des Krieges, in dem wir uns befinden? Und glauben Sie bloß nicht, man könnte hier eine Macht gegen die andere ausspielen: die Räuberbanden brauchen Banken und Waffenproduzenten wie die Luft zum Leben: würden die USA, Russland, Deutschland, Frankreich, England und China weniger Waffen produzieren, hätte die irakische Polizei den IS so schnell aufhalten können, dass es hierzulande gar keine Pressemeldung wert gewesen wäre.

Jetzt machen wir einmal ein kleines Experiment: versetzen Sie sich doch einfach mal in die Lage eines Strategen des IS. Die ganze Welt liegt ihnen – anschlagstechnisch – zu Füßen. Welche Ziele wählen Sie aus? Oder – anders gesagt: warum Paris (schon wieder), warum ein Death-Metal-Rockkonzert, das Nachtleben und ein deutsch-französisches Fußballspiel (ja – wären die Pläne aufgegangen, hätte es tausende von Toten gegeben: möglicherweise auch deutsche Fußballer)? Nein- ich will da nichts von „False-Flag-Aktionen“ hören, dass ist viel zu kurz gedacht: wir haben es hier mit professionellen Selbstmordattentätern zu tun … die werden ihr Leben nicht für politische Intrigen hergeben, sie entsprechen eher dem „fieberhaften“ (auch: Todenhöfer) Kämpfer des IS … oder jenen Einheimischen, die sich (auch für ihre Familien) als besonders würdig hervortun wollen, in dem sie die Bestialität des IS in Europa verbreiten. Man beachte: in Paris leben Christen (jedenfalls: Taufscheinchristen). Chisten und Juden sind kein Vernichtungsziel (nach Todenhöfer), es gäbe viele Ziele, die leichter zu erreichen wären – und in Syrien bombadieren alle möglichen Nationen blind herum und terrorisieren vor allem die Zivilbevölkerung, da wäre die Auswahl groß.

Der 30-jährige Spiegelredakteur Christoph Sydow hat eine Erklärung parat: die wollten gezielt antiislamische Stimmung verbreiten (siehe Spiegel), um einen Rechtsruck in Europa zu fabrizieren, der … ja, nun wie nochmal genau den Zielen der IS nützt? Der Rechtsruck in Europa würde Enden wie alle rechten Philosophien enden: in großen Lagern, die die Beweglichkeit der Bewohner in den jeweiligen Ländern sehr einschränken: so haben sich die Amrikaner im Zweiten Weltkrieg vor Sabotageakten der japanischstämmigen Bevölkerung „geschützt“, in dem sie die einfach alle einsperrten. Riesenskandal – kennt kaum jemand.  Nur: die IS-Strategen sind ja nicht blöd, die Strategen sind hochrangige, lebenserfahrene Geheimdienstoffiziere des Saddam Hussein (siehe Spiegel). Man darf annehmen, dass sie ein wenig weiterdenken als Menschen, die ihr Leben hauptsächlich in deutschen Hörsälen und Büros verbracht haben. Vielleicht haben sie Uri Avnery gelesen, der im September letzten Jahres – aus anderer Perspektive – die IS als eine Bewegung sah, die aus dem Sterben der Idee des Nationalstaates hervorging (siehe uriavnery) und auch gerade daraus (wie die anderen, oben erwähnten Räuberbanden) ihre Stärke zieht.

Es ist völliger Nonsens, zu glauben, dass die IS deshalb Anschläge plant, um nationalistische Strömungen zu fördern – jene Strömungen, die auch die Millionärspresse und der Nobelvierteljournalismus ablehnen, weil sie das anarchistische Biotop der Gesetzlosigkeit, dass ihre Geldgeber so reich macht, stören würden. Die IS braucht auch keine „Anti-Flüchtlings-Stimmung“, nach bisherigen Erkenntnissen waren die Täter(von vielleicht einem mal abgesehen) alles „Einheimische“ … jedenfalls schon lange in Europa ansässige (und erstaunlich unauffällige) junge Menschen (siehe Spiegel), ähnlich wie das geplante Massenköpfen in Australien auch von vor Ort ansässigen IS-Sympathisanten in Australien organisiert wurde (siehe Zeit). Gerade die Geheimdienstprofis der IS sollten wissen, dass sie schon jetzt eine breite Sympathie in Europa genießen: 16 Prozent der französischen Bürger sympathisieren mit der IS – und auch 3 – 4 Prozent der deutschen Bevölkerung (siehe Newsweek) … was heißt: die haben schon jetzt 3 Millionen Freunde in Deutschland, die jederzeit auf die Idee kommen könnten (und in Frankreich auch kamen), die „Bewegung“ tatkräftig durch neue Symbole der Barbarei zu unterstützen.

Je größer die Sympathie für eine Bewegung in einem Land, umso größer auch die Möglichkeit der Operation. Zudem … ist Frankreich gegen TTIP, hat (als alte Konkurrenzmacht) wenig Sympathien in England und den USA, hat massive wirtschaftliche Probleme und ist die schwächste aller Großmächte, die in Syrien aktiv ist: ein ideales Operationsgebiet also.

Aber warum diese Ziele? Sie behaupten ja, sie bewusst ausgewählt zu haben (siehe Bekennerschreiben im Spiegel) – das Konzert zum Beispiel weil dort eine „perverse Feier“ stattgefunden hat. Gut – das Bekennerschreiben wirkt recht blaß, die dürften auch gar keine Ahnung haben, welche Art „Feier“ dort stattgefunden hat – aber wird schon pervers gewesen sein, Hitler dachte auch so: Räuberbanden haben oft recht primitive Ansprüche an Unterhaltung: Mord und Vergewaltigung reichen ihnen oft aus.

Es sind jene Orte, die eine städtische, interkulturelle Gesellschaft zusammenführen und zusammenhalten: Orte, die Gemeinschaft bilden über alle Grenzen hinweg, Orte, die Gemeinschaft stiften, Orte, die aus Muslimen, Deutschen, Irokesen, Schotten und Argentiniern Weltbürger machen – ohne Ansehen ihrer Nationalität, ihres Geschlechts, ihrer politischen Gesinnung, ihrer Hautfarbe oder ihrer Religion, Orte, an denen die planetarische Zivilgesellschaft ihren Traum von Frieden lebt (auch wenn sie aktuell für immer mehr Europäer zu teuer werden – was damit zu tun hat, dass die Funktionselite der Konzerne sie für sich pachten will), Orte die jetzt … für immer und ewig … gefährlich sein und wohl auch deshalb immer öfter gemieden werden.

Es gäbe eine natürliche, vernünftige Reaktion darauf: gegen globale Banden hilft nur die planetare Zivilgesellschaft, die Hand in Hand mit führenden muslimischen Theologen dem Spuk schnell ein Ende machen kann, bevor noch mehr 15-jährige zu professionellen Menschenschlächtern werden – doch der deutsche Nobelvierteljournalismus der Millionärspresse entscheidet sich für etwas Anderes: sie benutzen und missbrauchen dieses Thema zur Durchsetzung ihrer höchst eigenen Interessen (bzw. der Interessen ihrer Anzeigenkunden) – nicht die Räuberbanden sind der Feind, sondern die „Scharfmacher“, die in der Asylfrage eine unbequeme, anstrengende Meinung vertreten (siehe Spiegel) (natürlich auch nur, um ihre Wiederwahl zu sichern) und so der „Deutschen Wirtschaft“ die so dringend erwünschten Billiglöhner entziehen wollen. Ja: der Nobelvierteljournalismus setzt sogar noch eins drauf und bläst zur Menschenhatz in Deutschland (siehe Stern):

„Die Tagesthemen sprechen Tacheles zum Thema Flüchtlinge in Deutschland: „Panorama“-Chefin Anja Reschke warnt in einem Kommentar vor einer neu erstarkten Rechten – Bürger sollen endlich gegen Rassismus Stellung beziehen.“

Diese Strategie – von Anja Reschke vielleicht sogar gut gemeint – geht auf (siehe Epochtimes):

Über 40 Prozent der deutschen Bürger trauen sich nicht, offen ihre Ängste und Sorgen bezüglich der Flüchtlingskrise auszusprechen. Sie befürchten als „Rechte“ abgestempelt zu werden: „Man muss vorsichtig sein…“, eine Antwort, die man sonst nur in Diktaturen bekommt.

Warnt auch jemand vor dem neu erstarktem, staats- und gesellschaftsfeindlichem Bandenwesen in Wirtschaft, Politik (dort gern „Netzwerke“ genannt und als Freimaurer oder Rotarier getarnt) und Religion? Darf ich sagen, dass niemand entsetzt aufschreit, wenn die „Welt“ mir großen Lettern schreibt, dass das nächste Schlachtfeld des IS Europa sein wird (siehe Welt vom 29.6.2015) – was es nun tatsächlich geworden ist?

Lesen Sie mal, wie professionell die jungen, „normal“ aussehenden Leute ihre Opfer hingerichtet haben – ruhig, sachlich, nüchtern, ohne fanatisches Geschrei, große Dramatik und Theatralik: der Journalist Julien Pearce war Zeuge eines der Attentate (Spiegel): da sind Menschen am Werk, die selbstlos für große Ideale kämpfen, die wissen, dass sie eine wirklich „große“ Arbeit tun (wie der japanische Kamikaze-Pilot) – sie sind die Propheten eines neuen Zeitalters, eines Zeitalters, dass jedes menschliche-soziale Element als „Sozialromantik“ brandmarkt und so die Gemeinschaft als solche atomisiert, was Platz für einen neue Gemeinschaft schafft, in der man Frauen endlich wieder geschenkt bekommt und als Eigentum behandeln darf – so wie es die Wall Street-Leute auch machen.

Wir haben einen Krieg. Doch anders als jugendliche Spiegelschreiber träumen, werden wir diesen Krieg nicht gewinnen (siehe Spiegel), wir sind gerade dabei, ihn auf weiter Front zu verlieren. Die Idee, endlich einer Räuberbande anzugehören, die einem grenzelose Macht einräumt und Frauen schenkt, ist einfach zu groß, als dass man sie mit ein paar Bomben aufhalten könnte – vor allem trifft sie völlig den neoliberalen (oder „marktradikalen“) Zeitgeist. Die Anschläge in Paris haben gezeigt, dass all´unsere Militärmacht uns nicht schützen kann, uns – die „normalen“, eher unpolitischen Spaßbürger – und die von Schäuble so genannte „Flüchtlingslawine“ zeigt, dass wir noch nicht mal unsere Grenzen kontrollieren können – beides wichtige Leistungsmerkmale für einen Staat. Würden unsere jugendlichen Schreibtischtäter nicht immer vom „Islam“ faseln und pauschal mit „Nazi“-Vorurteilen um sich werfen, wären wir schon einen Schritt weiter, doch so … können wir den Feind gar nicht sehen, der gerade die Welt erobert.

Jedenfalls den Teil, den die Räuberbanden der Konzerne nicht mehr für sich brauchen.

Quelle: http://www.nachrichtenspiegel.de/2015/11/16/die-anschlaege-von-paris-und-der-is-hintergruende-und-aussichten/

Gruß an die Mitdenkenden

TA KI

Putin und Merkel sprachen am Rande des G20-Gipfels


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Bei ihrem Treffen am Rande des G20-Gipfels in Antalya am späten Sonntagabend hat Russlands Präsident Wladimir Putin der Bundeskanzlerin Angela Merkel vorgeschlagen, bilaterale Themen zu erörtern.

„Wir haben heute bereits viel gearbeitet, es gibt aber ganz bestimmt noch Fragen, die hinsichtlich der bilateralen Beziehungen von Interesse sind“, sagte er.

Die Begegnung biete die Gelegenheit, „alle Probleme zu erörtern, mit denen wir uns befassen“, fügte er hinzu.

Merkel stimmte dem Vorschlag Putins zu. Das Treffen begann nach Abschluss des gemeinsamen Essens der Teilnehmer der G20. Das Essen, das gemäß dem Plan anderthalb Stunden hätte dauern sollen, hatte in Wirklichkeit rund drei Stunden gedauert.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20151116/305656840/Antalya-putin-merkel-gespraech.html

Gruß an die Erwachenden
TA KI

Putin warnt Obama vor Ausweitung des Raketenabwehrschildes in Europa


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Moskau (IRNA/IRIB) – Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Anspielungen des Westens auf das iranische und nordkoreanische Raketenprogramm, als Rechtfertigung für die Ausweitung des US-Raketenabwehrprogramms in Europa bezeichnet, und den Westen vor entsprechenden russischen Reaktionen gewarnt.

Einem Bericht von Russia al-yaum zufolge hat Wladimir Putin am Dienstag bei einer Sitzung mit Verantwortungsträgern der russischen Rüstungsindustrie und der Armee in Moskau bekannt gegeben, dass die USA und ihre Verbündeten die russischen Besorgnisse ignorieren, deswegen sollten sie sicher sein, dass Moskau entsprechende Reaktionen auf ihr Vorgehen zeigen werde.

Der russische Präsident wies daraufhin, dass die Armee seines Landes Waffen zur Verfügung habe, die die Fähigkeit hätten jedes Raketenschild zu durchdringen. Er betonte, dass Russland sich in der ersten Phase auf die eigenen Kampfsysteme, die die Fähigkeit der Durchdringung jeden Raketenschildes hätten, fokussieren werde. Putin wies auch daraufhin, dass die USA  das iranische Atomprogramm ausnutzten, um ihre wahren Absichten, nämlich die militärische Überlegenheit in der Welt zu erreichen. Er fügte hinzu, dass das wahre Ziel der USA die  Eliminierung jeglicher atomarer Strategien anderer Atommächte, wie z.B. Russlands sei. Er hob hervor, dass die russische Rüstungsindustrie in den vergangenen drei Jahren  sehr fortschrittliche Waffensysteme produziert und erfolgreich getestet habe, die in der Lage sind jegliche Mission unter schwierigsten Raketenangriffen zu erfüllen.

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Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/293108-putin-warnt-obama-vor-ausweitung-des-raketenabwehrschildes-in-europa

Gruß nach Russland

TA KI

 

Migrantenkrise: SPD will Bundeswehr-Pensionäre aus dem Ruhestand holen


 
Wie lange kann das noch gut gehen. Wie viele Migranten können noch aufgenommen werden? Warten auf die Erstregistrierung in Simbach, Bayern, am 2. Nobember 2015.

Wie lange kann das noch gut gehen. Wie viele Migranten können noch aufgenommen werden? Warten auf die Erstregistrierung in Simbach, Bayern, am 2. Nobember 2015.

Foto: CHRISTOF STACHE/AFP/Getty Images

Angesichts des zunehmenden Engagements der Bundeswehr in der Migrantenkrise verlangt die SPD eine personelle Aufstockung der Streitkräfte: In einem Positionspapier der Bundestagsfraktion, über das die „Welt“ berichtet, fordern die Sozialdemokraten, vorzeitig in den Ruhestand versetzte Soldaten und zivile Beamte zu reaktivieren. Die Flüchtlingshilfe durch die Bundeswehr werde „dauerhaft nur mit einem entsprechend temporär verstärkten Personalkörper funktionieren“, heißt es der Zeitung zufolge in dem von der Arbeitsgruppe Sicherheitspolitik verfassten Papier. Statt aktive Angehörige der Bundeswehr für die Flüchtlingshilfe abzukommandieren, solle das „bisher nicht angetastete Reservoir an Fachkräften“ für bis zu zwei Jahre wieder in Dienst gestellt werden.

Dienstrechtlich sei das möglich und zwar per Weisung oder auf freiwilliger Basis. Letzteres würde die SPD vorziehen – und mit dem Anreiz fördern, Hinzuverdienstgrenzen vorübergehend auszusetzen. Außerdem könne der „Pool der Sprachmittler aus dem Einsatz in Afghanistan“ genutzt werden, um als Dolmetscher in Erstaufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge zum Einsatz zu kommen. Die SPD fordert das Verteidigungsministerium auf, zunächst zu prüfen, „wie viele der vorzeitig in den Ruhestand versetzten Beamten und Soldaten die nötige Qualifikation haben, um weitere Leistungen im Rahmen der Amtshilfe zu erbringen und bei der Bearbeitung von Asylanträgen zu unterstützen“. Anschließend müsse ein Konzept erarbeitet werden, „dass die temporäre Reaktivierung dieser Kräfte zum Ziel hat“. Derzeit sind rund 6.000 Soldaten und zivile Beamte der Bundeswehr in der Flüchtlingshilfe aktiv. Der Bundeswehrverband befürchtet, dass darunter die Kernaufgaben der Truppe leiden und fordert deshalb ebenfalls mehr Personal.

(dts Nachrichtenagentur)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fluechtlinge-spd-will-bundeswehr-pensionaere-aus-dem-ruhestand-holen-a1283503.html

Gruß an die Pensionäre

TA KI

Waffen, Pfefferspray & Selbstverteidigungskurse: Bevölkerung bewaffnet sich – Vertrauen in staatliche Sicherheit sinkt


In diesen Tagen sind sicherheitsrelevante Waren und Dienstleistungen gefragt, wie selten. Deutschlandweit sei die Nachfrage an Waffen rasant gestiegen, die Selbstverteidigungskurse boomen. Man könnte fast meinen, das ganze Land bewaffnet sich. Im Hintergrund schwebt die Frage: Kann der Staat die Bürger noch beschützen?

Im Auftrag der ARD-Tagesthemen und der Tageszeitung „Die Welt„, befragte die Infratest dimap am 2. und 3. November 1.003 wahlberechtigte Bürger des Landes in einer Telefonumfrage. Demnach glauben 78 bis 75 Prozent der Befragten, dass die Terrorgefahr in Deutschland zunehme, die Zahl der Straftaten ansteigen und der Einfluss des Islam zu stark werde. Ein großer Anteil, 87 Prozent, denkt auch, dass rechte Parteien an Zulauf gewinnen werden.

Bei Pfefferspray soll es laut „Focus“ bereits deutschlandweit Lieferengpässe geben. Man muss schon mit fünf Wochen Wartezeit rechnen, hieß es. Grund dafür sei ein Anstieg des Bedarfs um 600 Prozent zum Vorjahr.

Große Nachfrage nach Selbstschutzangeboten in Sachsen

Auch in Sachsen sehen die Waffenhändler einen rasanten Anstieg des Bedarfs. Die MOPO24 sprach mit Jörg Halfter, einem Pirnaer Waffenhändler. Sein Umsatz sei demnach „explosionsartig angestiegen. Er hat sich etwa verzehnfacht.“ Auch in Leipzig wird diese Tendenz bestätigt. Martina Schuricht von „Waffen & Army“ habe auch Engpässe beim Liefern von Pfefferspray zu überbrücken und „Männer kaufen alle Waffen, die sich noch im legalen Rahmen bewegen. Frauen vor allem Pfefferspray!“

Doch die Bevölkerung setzt nicht allein auf materielle Bewaffnung. Bei den Selbstverteidigungskursen stieg die Nachfrage ebenfalls. „Zu unseren Kursen kommen mindestens 25 Prozent mehr Menschen, als noch vor einem Jahr. Es wird ganz deutlich, dass die Menschen gestiegenen Befürchtungen und Ängste haben“, so Matthias Stöhr von der Kampfsportschule „Street Defense“ in Dresden zur MOPO24. Eine Aussage, die auch sein Kollege Jörg Eckstein von der Kampfsportschule „Nug Mui“ bestätigen konnte: „Die Nachfrage ist massiv gestiegen. Vor allem sehr viele Frauen und Kinder kommen in die Kurse.Er bietet in Dresden, Leipzig, Radebeul und Dippoldiswalde Selbstverteidigungskurse an.“

Vertrauen in den Staat sinkt weiter

17 Prozent der Infratest-Befragte sähen die Richtung nicht in einem Zaun zwischen Deutschland und Österreich, sondern eher in den Transitzonen. Hier wären 69 Prozent der Interviewten für ein direktes Abweisen der Migranten ohne Asylanspruch an den Grenzen. Und für diejenigen, die im Land verbleiben würden drei Viertel ein Gesetz fordern, welches Zuwanderer auf deutsche Grundwerte verpflichtet. Fast genauso groß ist der Kreis derer, die eine geneerelle Obergrenze für die Aufnahme an Flüchtlingen befürwortet. Doch die gegenwärtige Tendenz der Selbstbewaffnung der Bevölkerung zeigt eindeutig einen großen Vertrauensverlust in die Regierung, lokal, aber auch bundesweit. 

Besonders in den ehemaligen DDR-Gebieten wollen sich die Menschen keinen Maulkorb mehr verpassen lassen. Besonders diejenige Generation, die 1989 noch für die Freiheit und unter Gefahr für Leib und Leben auf die Straße gegangen war, weiß, dass eine Regierung ohne Volk zum Untergang verdammt ist. Die Stimmung schwankt von Hoffnungslosigkeit und Ohnmacht, über friedlichen, aber deutlichen Massen-Protest, bis hin zu offener Wut und kriminellen Übergriffen.

Das nachfolgende Beispiel ist aus dem Jahr 2013, als die Bürger von Leipzig zum Thema Moscheenbau „befragt“ wurden. Es hatte den Eindruck, dass die Menschen nur um den Schein zu wahren „befragt“ wurden, denn die Organisatoren wollten gar nicht wissen, was die Leute zu sagen haben. (sm)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bevoelkerung-bewaffnet-sich-vertrauen-in-staatliche-sicherheit-sinkt-a1283332.html

Gruß an die, die wissen das der Vertrauenverlust der Bevölkerung europaweit gegenüber den jeweiligen Regierungen sinkflugartig ist.

TA KI

Russlands NATO-Botschafter: Europäische Raketenabwehr destabilisierend


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Die jüngsten Raketentests der NATO unter Einsatz seegestützter Komponenten führen nach Ansicht von Russlands NATO-Botschafter Alexander Gruschko vor Augen, dass das US-Raketenabwehrsystem in Europa destabilisierenden Charakter hat.

„Allein schon die Wahl der Region für solche Manöver stärkt unsere Besorgnis über die Zweckbestimmung solcher Systeme“, sagte Russlands NATO-Botschafter Alexander Gruschko am Mittwoch in Brüssel. „Es liegt klar auf der Hand, dass der nordöstliche Teil des Atlantik nicht gerade das beste Gebiet zum Schutz europäischer Länder vor Raketengefahr aus Regionen ist, an die die USA und die NATO ihre geplante Raketenabwehr gebunden hatten…

Die Übung wurde in unmittelbarer Nähe zu Regionen durchgeführt, die für Russland im Hinblick auf die nukleare Abschreckung und die Erhaltung der strategischen Stabilität als Ganzes kritisch wichtig sind“, sagte Gruschko in einem RIA-Novosti-Gespräch.

Bei der Übung „Maritime Theater Missile Defense“ (MTMD Forum) hatte der US-Zerstörer „Ross“ (DDG 71) am Dienstag erfolgreich eine ballistische Rakete vom Typ „Terrier Orion“ abgefangen. Laut einer Pressemitteilung der US-Marine feuerte die „Ross“ erstmals eine gelenkte Rakete SM-3 Block IA außerhalb des Wirkungsbereichs von US-Raketen ab.

Der geplante Aufbau der US-Raketenabwehr in Europa ist ein großer Streitpunkt in den russisch-amerikanischen Beziehungen. US-Vertreter beteuerten mehrmals, dass die europäische Raketenabwehr nicht gegen Russland gerichtet sei.

Moskau fordert ein rechtlich verbindliches Abkommen, dass das US-Raketensystem nicht gegen Russland gerichtet ist. Die NATO hat Moskau bislang nur mündlich zugesichert, dass das Abwehrsystem nicht gegen die atomaren Abschreckungskräfte Russlands eingesetzt wird.

Quelle: http://de.sputniknews.com/militar/20151021/305106536/abfang-ballistischer-rakete-atlantik.html

Gruß an die, die weiter denken können
TA KI

Was macht die Bundeswehr in Syrien?


Ich habe Informationen erhalten, die ich als relativ verlässlich bewerte, dass die Bundeswehr aktuell in Syrien aktiv ist. Es drängt sich der Verdacht auf, dass dieses wegen der zeitlichen Koinzidenz mit dem neuen Engagement von Russland dort zusammenhängt.

Wie es aussieht, wurden vor kurzem Bundeswehrsoldaten nach Syrien verbracht, es dürften keine großen Mengen sein, eher Spezialeinheiten. Angehörige wissen davon, der genaue Auftrag ist geheim. Trotzdem ist das natürlich in mehrfacher Hinsicht brisant. Syrien ist ein souveräner Staat und die aktuelle Regierung Assad hat zumindest offiziell keine gute Beziehung zur deutschen Bundesregierung, eher im Gegenteil. Nach der offiziellen Lage dürfte Assad wohl kaum Merkel angerufen und um Unterstützung gebeten haben.
Nach meinen Informationen ging die Aktion Mitte September los, das passt zeitlich sehr gut zu den Aktivitäten Russlands dort, die im September begannen, um Flugzeuge etc. nach Syrien zu verbringen. Parallel dazu wurden in der zweiten Septemberhälfte auch in Deutschland bei US-Einrichtungen umfangreiche militärische Aktivitäten beobachtet, besondern im Luftbereich. Damals hatte sich schon angedeutet, dass etwas in Busch sein könnte, wie ich in meinem kostenlosen Newsletter zu der Zeit geschrieben hatte.
Die spannende Frage ist nun, was macht die Bundeswehr in Syrien und für wen? Am Boden sind ja offiziell nicht einmal US-Truppen vor Ort, die unterstützt werden könnten. Entweder die Bundeswehr unterstützt dort die Opposition oder gar den IS (der ja nach wie vor von den USA, Großbritannien, Türkei, Saudi-Arabien, etc. Hilfe bekommt) oder aber die Aktion läuft gemeinsam mit den Russen. Ich halte Ersteres für deutlich wahrscheinlicher, in beiden Fällen ist es aber etwas, was keinesfalls einfach mal so unter dem Tisch ohne Zustimmung des Bundestags durchgeführt werden kann.
Dort unten entsteht gerade eine brandgefährliche Situation und diesmal scheinen Russland und China klare Kante zu zeigen. In der Ukraine zerfällt momentan die Regierung in Kiew und deshalb kommt man dort aus westlicher Sicht nicht so richtig weiter. In Syrien hat sich aber am 28.9.2015 eine umfangreiche Wende vollzogen. Nach der Rede von Vladimir Putin an diesem Tag vor der UN-Vollversammlung, die man als Startschuss für die kurz danach begonnen militärischen Operationen Russlands ansehen kann, wird der IS nun auch wirklich bekämpft. Natürlich können die USA das nicht offiziell anprangern, man hört aber immer wieder durch, dass diese Entwicklung ihren Plänen deutlich zuwiderläuft.
Nicht umsonst hörten wir in unseren Massenmedien neben dem üblichen Russland-Bashing, dass die Lage durch die Aktionen Russland gefährlich würde, da schnell Verwirrung und ungewollte Aktionen passieren könnten. Das klingt so, als wäre genau das sogar geplant. Was wäre, wenn die Spezialeinheiten der Bundeswehr zu dem Zweck vor Ort wären, die russischen Aktionen bzw. das Gerät dazu zu sabotieren?
In diesem Umfeld die Bundeswehr zu platzieren, auch wenn es nur wenige Soldaten sind, ist ein ganz gefährliches Spiel mit dem Feuer. Hat die Bundesregierung in dem Fall nun endgültig den Verstand verloren?
Es bleibt natürlich auch noch Möglichkeit 2, dass die Bundesregierung aufgrund der nicht mehr zu bewältigenden Flüchtlingslawine, deren Urheber und Auslöser in mehrfacher Hinsicht nachweislich die USA sind, tatsächlich mit den Russen vor Ort zusammenarbeitet. Entgegen der Propaganda in den Massenmedien könnte nämlich die Stärkung Assads und eine echte und effektive Bekämpfung des IS Syrien nämlich wieder stabilisieren und eine Flucht überflüssig machen oder sogar die Rückkehr von Flüchtlingen fördern. Das könnte man dann natürlich nicht an die große Glocke hängen, wobei die USA es selbstverständlich trotzdem wissen würden. Kam vielleicht deshalb nun der Angriff auf VW aus den USA?
Es wurde im Vorfeld des 28.9.2015 und des dortigen „Blutmondes“ viel spekuliert, was da passieren könnte? Ich hatte zuvor bereits geschrieben, dass wenn etwas passiert, es eher im Nahen Osten sein könnte. Nun, mit dem Engagement Russlands und Chinas dort, hat sich eine völlig neue Situation ergeben, deren Folgen noch nicht annähernd absehbar sind. Von daher ist an diesem Tag schon etwas Wichtiges passiert. Die militärischen Flugaktivitäten des USA-Militärs im September in Deutschland lassen aber leider vermuten, dass hier das letzte Wort noch nicht gesprochen ist.
Die Massenmedien erzählen uns wenig überraschend, dass Russland ja gar nicht den IS angreifen würde, sondern die syrische Opposition und dass Frauen und Kinder ums Leben gekommen wären. Ich bin grundsätzlich gegen jegliche derartige Aktionen, denn tatsächlich kommen dabei häufig auch unschuldige Opfer um. Die USA praktizieren das aber seit Jahrzehnten und jeden Tag neu mit ihren Drohnenangriffen, da ist es aber kein großes Thema. Ich habe in meinem neuen Buch „Lügenpresse“ diese unsägliche Doppelmoral in unseren Massenmedien ausführlich beleuchtet. Tatsache ist aber vor allem auch, dass die USA dieses Land zunächst einmal in das Chaos gestoßen haben und seit mehreren Jahren ist dieses zuvor friedliche und auch florierende Syrien in großen Teilen ein „Failed State“ geworden. Der angebliche „Kampf“ der USA gegen ihr eigenes Baby IS war hingegen genau wie die Aktionen der Türkei bisher ziemlich erfolglos.
Nun kommen Russland und China, die beginnen dort Stellung beziehen und die Situation völlig neu gestalten. Das kommt einem geopolitischen Erdbeben gleich und die USA werden das mit Sicherheit nicht einfach so hinnehmen. Ich rechne eher nicht mit einer großen direkten militärischen Konfrontation, aber die Destabilisierung Chinas hat ja bereits begonnen, in Tanjin haben wir mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Anschlag gesehen und auch die dortige Börsenkrise dürfte einen externen Urheber haben. China wird sehr genau wissen, wer das war und vielleicht wurde auch deswegen ein Flugzeugträger nach Syrien entsandt. Nach meinen Informationen wird spätestens Endes des Jahres auch begonnen werden, Russland zu destabilisieren.
Wir werden nun sehr intensiv auf Syrien blicken müssen, denn dort scheinen jetzt einige Weichen für die Zukunft gestellt zu werden. Zu den aktuellen Entwicklungen in der Flüchtlingsthematik hier vor Ort, zu der immer mehr Politiker sogar schon sagen, dass die Situation außer Kontrolle geraten wird, kommt also ein weiterer Grund, die eigenen Maßnahmen zur Krisenvorsorge jetzt zu komplettieren (welche erfahren Sie u.a. in meinem kostenlosen eBook „Der Krisenratgeber“). Es kommen stürmische Zeiten auf uns zu.
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Gruß an die, denen bewußt ist, daß es um die Wurst geht
TA KI

Berliner Historiker warnt: Meinungsdiktatur richtet Deutschland zu Grunde


ARCHIV - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) lässt sich am 10.09.2015 nach dem Besuch einer Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber der Arbeiterwohlfahrt (AWO) und der Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge in Berlin-Spandau für ein Selfie zusammen mit einem Flüchtling fotografieren. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa (zu dpa "Merkels Popularität nimmt in Umfragen Schaden - AfD im Aufwind ?" vom 27.09.2015) +++(c) dpa - Bildfunk+++

ARCHIV – Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) lässt sich am 10.09.2015 nach dem Besuch einer Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber der Arbeiterwohlfahrt (AWO) und der Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge in Berlin-Spandau für ein Selfie zusammen mit einem Flüchtling fotografieren. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa (zu dpa „Merkels Popularität nimmt in Umfragen Schaden – AfD im Aufwind ?“ vom 27.09.2015) +++(c) dpa – Bildfunk+++

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Die aktuelle Flüchtlingskrise zeigt eine Seite von Deutschland, die uns bis vor Kurzem wenige zugetraut hätten: jubelnde Bürger, die Flüchtlinge an den Bahnhöfen empfangen. Bürger, die Flüchtlinge im Alltag unterstützen, ja, sie sogar bei sich zu Hause aufnehmen.

Es gibt aber auch eine andere Seite: Menschen, die glauben, die Flüchtlingskrise könnte Deutschland überfordern. Gerne gehört werden sie nicht. Viele, die sich kritisch über die Einwanderung Zehntausender Flüchtlinge äußern, werden in die rechte Ecke gestellt. Der Publizist und ehemalige Chefredakteur der „Wirtschaftswoche“ Roland Tichy hat diese Menschen die „Ja-aber-Nazis“ genannt.

Seine These: Ja-aber-Nazis sind wir irgendwie alle. Denn viele Deutschen heißen die Flüchtlinge willkommen und verteidigen das Grundrecht auf Asyl. Sie machen sich aber gleichzeitig Sorgen, ob die Integration der Neuankömmlinge auch wirklich gelingt. Und sie fragen sich, wie viele Menschen Deutschland noch aufnehmen kann.

Nun hat sich der Berliner Historiker Jörg Baberowski die aktuelle Stimmung in Deutschland in Folge der Flüchtlingskrise für die „Neue Zürcher Zeitung“ („NZZ“) angesehen – und er kommt zu einem beunruhigenden Ergebnis.

Baberowski ist Professor für die Geschichte Osteuropas an der Humboldt-Universität in Berlin und beschäftigt sich seit Jahrzehnten unter anderem mit der Diktatur in Sowjetrussland.

Sein Text in der „NZZ“ ist eine Abrechnung mit der Regierung Merkel und mit den Medien. Hier sind seine 8 Thesen zur Lage in Deutschland:

1. Die Bundesregierung ignoriert die Sorgen der Bürger

Seit Wochen werde nur noch darüber gesprochen, wie die Integration illegaler Einwanderer bewältigt werden soll. Aber niemand stelle die Frage, ob wir diese Einwanderung überhaupt wollen, schreibt Baberowski.

Er schreibt:

„Stattdessen wird Kritikern, die ihre Stimme gegen den Tugendwahn erheben, von der Obrigkeit mitgeteilt, sie seien herzlos und dürften an der Debatte über die Einwanderung nicht beteiligt werden.“

2. In Deutschland herrscht eine Meinungsdiktatur

Es ist vielleicht die stärkste Anklage, die Barberowski in seinem Text vorbringt: „Deutschland ist ein Land ohne Opposition, dessen Regierung wünscht, dass in ihm nur noch eine Sprache gesprochen und nur noch eine Auffassung vertreten werde.“

Später im Text konstatiert der Historiker: „Der Untertan soll schweigen und preisen, was ihm die Obrigkeit als Wirklichkeit präsentiert.“ In Deutschland, so meint Baberowski zumindest, werden abweichende Meinungen nicht mehr toleriert. Wir leben in einer Meinungsdiktatur.

3. Der soziale Frieden ist gefährdet

Baberowski bringt zudem ein Argument vor, das häufig zu hören ist: Die Einwanderungspolitik werde von jenen befürwortet, die wohlhabend seien. Baberowski schreibt: „Der soziale Frieden wird aufs Spiel gesetzt und die Armen werden gezwungen, die Folgen jener ungesteuerten Einwanderung zu bewältigen, die die Wohlhabenden herbeigeredet haben.“

4. Auch die Medien sind schuld an der Meinungsdiktatur

In Deutschland stehen die Medien bisher – mit wenigen Ausnahmen – hinter der Flüchtlingspolitik von Angela Merkel. Selbst die „Bild“-Zeitung, die über Jahre einen ausländerkritischen Kurs fuhr und keine Gelegenheit ausließ, den Deutschen Angst vor der Zuwanderung zu machen, engagiert sich mittlerweile für die Flüchtlinge. Laut Baberowski ist dieser Einheitsbrei an Meinung aber gefährlich – und die Medien verbannten inzwischen jeden in die rechte Ecke, der sich kritisch äußere.

Baberowski schreibt in der „NZZ“:

Wer auf den gesunden Menschenverstand verweist, riskiert Ausgrenzung und Ächtung. Viele schweigen, weil sie nicht wollen, dass man ihnen vorwirft, sie seien rechts – und dürften deshalb am öffentlichen Diskurs nicht beteiligt werden. Wer gegen die Konventionen der Tugendrepublik verstösst, wird nach Dunkeldeutschland verbannt.

Damit spielt der Historiker auf ein Titelbild des „Spiegel“ an, das ein helles und ein dunkles Deutschland zeigt. Die einen heißen Flüchtlinge willkommen, die anderen lehnen sie ab. Gegen diese schwarz-weiß-Malerei will Baberoswki vorgehen. Nicht jeder, der sich kritisch über Flüchtlinge äußere, sei gleich ein Nazi.

5. Die Bürger stellen berechtigte Fragen

Das Ergebnis der Meinungsdiktatur ist, dass Probleme verschwiegen werden.

Baberowski schreibt:

„Denn die Probleme verschwinden nicht, nur weil man sie beschweigt. Der Besonnene hätte derzeit an die Politik viele Fragen zu stellen. Warum bricht die Regierung europäisches Recht, und warum setzt sie sich über Gesetze hinweg, die das Asylverfahren regeln? Warum soll eigentlich ein Einwanderer Sozialleistungen beanspruchen können, für die jene, die schon hier sind, jahrzehntelang gearbeitet haben?“

6. Die Folge ist Politik-Verdrossenheit

Wer seine Meinung nicht äußern darf und wer das Gefühl hat, nicht gehört zu werden, wendet sich ab. Und genau das passiert laut Baberowski gerade in Deutschland.

Er schreibt:

„Die Bürger wenden sich ab, weil die Politik sich für sie nicht mehr interessiert. Sie aber müssen die Folgen der Masseneinwanderung bewältigen. Davon wollen jene, die entschieden haben, dass Deutschland ein Vielvölkerstaat werden soll, nichts hören.“

7. Auch die osteuropäischen Länder wenden sich von Europa ab

Der Osteuropaforscher Baberowski bringt auch Verständnis für Staaten wie Ungarn und Tschechien auf, die Merkel kritisieren und die gegen die Flüchtlingspolitik aus Brüssel sind. Er schreibt:

„Deutschland hat seine nationale Souveränität aufgegeben und die Entscheidung darüber, wer kommen und wer bleiben darf, in die Hände illegaler Einwanderer gelegt. Davon wollen die Nachbarländer im Osten Europas aus guten Gründen nichts wissen. Denn sie sind der Europäischen Union nicht beigetreten, um ihre nationale Souveränität aufzugeben, sondern um sie zu schützen.“

8. Das ist das düstere Fazit von Baberowski:

Deutschland wird sich bis zur Unkenntlichkeit verändern. Der soziale Frieden und der Zusammenhalt stehen auf dem Spiel … Die Kanzlerin aber verschließt die Augen vor der Katastrophe, die sie angerichtet hat. Anderenorts sind Politiker schon aus nichti­geren Gründen zurückgetreten.“

Man muss mit Jörg Baberowski nicht einer Meinung sein. Seine Argumente hören sollten wir aber – und sie diskutieren. Sie als unzulässig zu verschreien, wäre genau der Reflex, den Baberowski anprangert. Und der kann Deutschland tatsächlich gefährlicher werden als jede Diskussion.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2015/09/28/jorg-baberowski-deutschland-meinungsdiktatur_n_8206768.html?utm_hp_ref=germany?utm_hp_ref=germany

 

Gruß an die, die sich dessen bewußt sind, daß hier nicht nur wie im Text geschrieben- eine Meinungsdiktatur vorliegt-

Nein, es herrscht eine generelle Diktatur!!

Welche nationale Souveränität  Deutschland nun aufgibt  – weiß wohl nur der Historiker Jörg Baberowski, oder er weiß mehr als wir….oder weniger??

TA KI

 

 

Vor dem Asylheim: Gespräch mit einem Security-Mann- Es IST Krieg!!


„Du hast zwei Stunden, dann müssen wir hier verschwinden.“

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Vor ziemlich genau einem Jahr hatte ich jenes Asylheim das letzte Mal besucht. Ob sich wohl etwas verändert hätte? Lange brauchte ich mich das nicht zu fragen. Das eiserne Rolltor war im Gegensatz zu letztem Jahr verschlossen. Ich parkte seitlich davor. Beim Aussteigen aus dem Auto schlug mir ein penetranter Latrinengeruch entgegen. Dieser Duft war ebenfalls neu. Und da kamen auch schon zwei Schwarzgekleidete von der Security. Auch die hatte es hier voriges Jahr noch nicht gegeben. Sie forderten mich auf, doch bitte anderswo zu parken. Einer von beiden trug eine schusssichere Weste.

Der Leiter käme erst in einer halben Stunde, erfuhr ich. Zeit also, um ein wenig mit den Jungs ins Gespräch zu kommen. Ob der Pissegestank aus dem Asylheim käme, fragte ich. Ja, antwortete der jüngere von beiden. Und, fuhr ich fort, wie ist so die Lage? Cedrick – so nennen wir den Jüngeren – fragte, ob ich „das von voriger Woche mitbekommen“ hätte. Hatte ich nicht.

„Na die haben das Sozialamt angegriffen. Mit Eisenstangen, Holzknüppeln und Pflastersteinen. So einem Lockenhaarigen aus Eriträa hat dort irgendetwas nicht gepasst. Da kam er zurück, hat die Meute mobilisiert und dann sind sie losgezogen und haben dort die Fensterscheiben eingeschlagen.“

Er zeigte mir auf seinem Smartphone einen Bericht aus der lokalen Boulevardpresse, wo der Vorfall als „Schlägerei“ verniedlicht wurde.

„Die Frauen haben sich vor Angst in die Räume eingeschlossen. Heute morgen war auch erst wieder so ein Vorfall. Da hat einer mit einer Waffe eine Frau bedroht. In der Stadt drin.“

„Eine Feuerwaffe?“

„Ja.“

„Echte oder Schreckschuss?“

„Das wissen sie noch nicht. Die haben ihn noch nicht geschnappt.“

„Und die hiesigen Einwohner?“

„Viele haben Angst. Und das sieht man ihnen auch an. Viele interessiert es aber auch nicht.“

„Wie soll denn das weiter gehen? Der Zustrom reißt ja nicht ab…?“

Cedrick hob die Schultern. Das könne man auch nicht sagen, meinte er. Dass es besser würde, damit rechne jedenfalls keiner. Und womit rechneten beispielsweise die Security-Leute, fragte ich. Cedrick tat sich etwas schwer, das Wort „Bürgerkrieg“ auszusprechen. Er sagte bürgerliche… kriegerische… Aber es war klar, was er meinte. Diese Menschen, fuhr er fort, wären ja eiskalt. Gefühlskalt. „Die fuchteln Dir mit dem Messer vor dem Gesicht herum, und wenn Du denen dann eine Knarre an den Kopf hältst, lachen sie bloß.“

„Und sowas kommt tatsächlich vor?“, fragte ich.

„Ja, hatte ich erst gestern hier, den Fall.“

„Greift ihr dann auf Eure Nahkampfausbildung zurück?“

„Wir sind schon trainiert für sowas. Wir müssen auch alle vier Monate zur Weiterbildung.“ Ein junger, dunkelhäutiger Mann kam aus dem Gelände und schob ein Fahrrad mit Platten.

„Das hier“, sagte Cedrick leise zu mir, „ist der Eriträer, der den Aufstand angezettelt hat.“

„Und der läuft noch frei herum?“

„Was wollen sie denn machen? Eine Geldstrafe verhängen?“ Cedrick machte ein Miene, die sagen wollte: lächerlich!

„Das läuft alles über deren Vorbeter“, fuhr er fort. „Jeden Tag treffen die sich im Hof und scharen sich um einen. Und diese Vorbeter sind es auch, die die Leute im entscheidenden Moment aufwiegeln.“

„Glaubst Du, dass die Vorbeter dann zum Beispiel eine Meldung über ihre Smartphones bekommen?“

Cedrick nickte, „zum Beispiel.“

Viele Asylanten kamen mit dicken Einkaufstüten. Ich sah Weißbrote herausragen. Heute wäre Opferfest, meinte Cedrick. Da seien auch schon alle gespannt. Das könne auch noch heiß werden. Die Opferung fände nachher im Hof statt. Ich war verblüfft, dass man den Migranten so etwas hier erlaubte. Woher denn die Opfertiere stammen würden, fragte ich. Na, vom Metzger, lächelte Cedrick schief.

„Tote? Lebendige?“

Er hob die Schultern. „Wenn sie ein Lamm brauchen, holen sie halt irgendwo eines von der Weide. So läuft das hier. Das kümmert keinen.“

Mir fiel auf, dass nicht viele ein Rad hatten. Woher denn die Räder wären. Spenden?

„Spenden“, erwiderte Cedrick, „oder geklaut. Wir hatten in der Stadt (Anmerkung: ca. 90.000 Einwohner) innerhalb des letzten Jahres zehntausend Fahrrad-Diebstähle. Das will ich nicht alles den Flüchtlingen zurechnen, aber die Zahl ist schon enorm.“

Ein Kleinwagen mit Berliner Kennzeichen fuhr vor. Ein Mann mit kurzgeschorenen Haaren und persischem Teint lenkte ihn in die Einfahrt. Eine Frau mit Kopftuch stieg in das Auto, setzte sich auf die Rückbank und verschwand gänzlich unter einem Betttuch, das vom Beifahrersitz bis zur Heckklappe gespannt war. Das Betttuch beulte sich aus, weil die Frau darunter sich bewegte. Die Szene hatte etwas Unheimliches. Der Wagen fuhr davon. Ob sie jemals wieder hierher zurück kommen würde? Ob ich gerade Zeuge gewesen war, wie jemand in die totale Anonymität abtaucht?

Ich fragte Cedrick, der das nicht gesehen hatte, ob denn die Securitys untereinander Informationen austauschen würden. Klar, antwortete Cedrick. Alle Securitys wären mittlerweile deutschlandweit vernetzt. Im Notfall – also wenn es zu einer breiten Eskalation kommen sollte – könne man sogar auf Rocker zurückgreifen. Die würden aber nur mithelfen, wenn ihre eigenen Leute in Gefahr wären.

Ob er wisse, fragte ich ihn, wenn es zum Schlimmsten, einem Bürgerkrieg etwa kommen sollte, ob sich für diesen Fall irgendwelche Untergrundeinheiten bilden würden oder bereits gebildet hätten, um für Deutschland zu kämpfen? Sicher gäbe es die, antwortete er. Das Problem sei nur, dass diese Leute dann sofort von der Polizei verhaftet würden, nicht aber die Migranten. Cedrick erzählte mir von eingeschleusten IS-Kämpfern und dass man sich in der Security-Szene darüber große Sorgen mache. Er erzählte vom ehemaligen NSU, einer immer noch präsenten rechtsradikalen Szene in der Gegend, aber auch davon, dass diese Szene eben nach wie vor stark vom Verfassungsschutz unterwandert sei. Alles sei ziemlich kompliziert.

Ich fragte Cedrick, ob er eine Freundin hätte.

Er nickte.

Und ob er diese schon eingeweiht und vorbereitet hätte.

Cedrick antwortete: „Ich habe zu ihr gesagt: Wenn es los geht, rufe ich Dich an. Dann hast Du zwei Stunden, um die Tasche zu packen. Dann hole ich Dich mit dem Auto ab und dann müssen wir verschwinden. An die Küste oder so. Irgendwohin. Weit weg.“

Ihr

Marko Wild

Quelle: https://buergerstimme.com/Design2/2015/09/vor-dem-asylheim-gespraech-mit-einem-security-mann/

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Es ist Krieg!!!

Gruß an die, die bereits wissen, daß hier Krieg ist, denn kennzeichnungslose Militärfahrzeuge fahren devinitiv nicht ohne Übungsankündigung durchs Land-  und das seit Monaten!!

Daß der Notstand nicht ausgerufen wird liegt daran, daß es keine Kapazitäten gibt, die diesem Notstand vorstehen könnten, da sie alle THW, Polizei, Bundeswehr-freiwllige Helfer – bereits im Einsatz sind…

Stellt euch vor

es IST Krieg,

nur eure Regierung sagt es euch nicht, weil sie weiß, daß ihr es erst dann glaubt, wenn das Fernsehen es euch sagt- so wurdet ihr ja erzogen…

Es werden täglich massive Übergriffe aus den Flüchtlingsunterkünften gemeldet- in denen eine bombastische Mischung aus verschiedenen Glaubensrichtungen, Kulturen und Ideologien vorherrscht. Eine nicht unbedeutende Anzahl derer ist im Nahkampf und an Waffen ausgebildet-

iCH weine um die wenigen wirklichen Flüchtlingsfamilien-

die in der Hoffnung der IS zu entkommen,  nun mit genau Diesen  in Zelten und Hallen nächtigen müssen und deren Agressivität und deren „Temperament“ ausgeliefert sind !!!

 

Es ist an Perversion kaum zu überbieten was Merkel und CO sich im Auftrag der USA da leisten!!

Und genau diese Gestalten haben die IS überhaupt erschaffen und das Elend verursacht…

 

Die Krankheiten und Seuchen, von denen diese Menschen betroffen sind und die sie nun europaweit ungehindert verteilen, dürften der Pharma noch die Taschen füllen, denn Pillen, Pülverchen und Cremes,-  gegen Krätze, Flöhe, Läuse, TBC, Ruhr, Cholera und diverse andere Nettigkeiten aus der Biowaffen– Klamottenkiste ***sind im Zusammenhang mit der Gesundheitskarte noch das Ass im Ärmel derer, die den Michel bluten sehen wollen…

***bitte herunterladen und abspeichern, verteilen wäre auch nett…

Anthrax und das Versagen der Geheimdienste

 

Ihr begreift es erst, wenn es knallt- das wird es auch und zwar die Tage!!!

 

An die Verursacher dieses europäschen Genozidversuchs.

Glaubt ihr ernsthaft, daß die Welt zusehen wird??

Denkt ihr so euer Chaos zu verursachen, aus dem ihr eure Ordnung schaffen wollt, seid ihr wirklich so naiv???

Weder eure allgegenwärtige Nazikeule zu jedweder kritischen Äußerung, noch eure Propagandamedienmaschine wird euren Untergang aufhalten…

Ausschließlich ihr habt zu verantworten, was ihr hier geschehen lassen wollt- jeder freie Wille eines Menschen wurde durch euch manipuliert-  bis ins Kleinste auf diverse Art und unmenschliche Weise, jedoch habt ihr nicht alle fangen können.

Viele nennen noch Courage, Ehre, Stolz, Aufrichtigkeit und Verlässligkeit ihr eigen –

und sie alle haben  ihren Verstand, ihre Vernunft, ihr Mitgefühl dem Nächsten gegenüber- ihren Geist  und ihre  Seele-

…Eigenschaften die sie zu dem machen was sie sind-

Menschen!!

Ihr habt den Begriff der „Nächstenliebe genauso wie den der „Schuldgefühle ausgereizt-

Ihr seid am Ende!!!

iCH freue mich sehr dabei sein zu dürfen, im Namen meiner

Eltern, Großeltern, Urgroßeltern, Ururgroßelten

und aller meiner Ahnen !!

TA KI

 

Bundeswehreinsätze: Bundestag hat jetzt mehr zu sagen


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Karlsruhe –

Das Bundesverfassungsgericht hat die Rechte des Bundestages bei Auslandseinsätzen deutscher Streitkräfte gestärkt.

Demnach gilt der sogenannte Parlamentsvorbehalt „allgemein für den Einsatz bewaffneter Streitkräfte“ im Ausland, wie das Gericht am Mittwoch in Karlsruhe bestimmte. Auch bei bewaffneten Rettungsmissionen muss der Bundestag daher befragt werden. Im konkreten Fall ging es um einen Rettungseinsatz deutscher Soldaten im Bürgerkriegsland Libyen 2011. (Az.: 2 BvE 6/11)

Im Februar 2011 hatte die Bundeswehr 132 Deutsche und EU-Bürger aus der Wüstenstadt Nafurah gerettet. Die Grünen-Bundestagsfraktion hatte in Karlsruhe geklagt. Sie kritisierte, dass der Bundestag hier nicht einmal nachträglich befragt wurde.

Die Klage wurde zwar abgewiesen. Inhaltlich gaben die Richter den Abgeordneten jedoch teilweise recht: Demnach hätte der Bundestag dem humanitären, aber bewaffneten Einsatz eigentlich zustimmen müssen – zumindest nachträglich.

Der Einsatz in der Libyschen Wüste war relativ kurz. Bereits 45 Minuten nach der Landung waren die Transall-Maschinen mit den Geretteten wieder in der Luft. Nach Beendigung einer Aktion mache eine nachträgliche Abstimmung des Parlaments keinen Sinn mehr, erläuterten die Richter. Allerdings müsse die Bundesregierung die Abgeordneten dann umgehend und ausführlich über den Einsatz informieren.

dpa

Quelle: http://www.merkur.de/politik/karlsruhe-staerkt-bundestag-bundeswehreinsaetzen-ausland-zr-5555711.html

Gruß an die wachsamen Sodaten

TA KI

US-Atomwaffenpläne für Deutschland: Putin-Sprecher droht mit „Gegenmaßnahmen“; Deutschland rüstet auf: Neue US-Atombomben im rheinland-pfälzischen Büchel


ACHTUNG: SPERRFRIST FÜR DIE VERÖFFENTLICHUNG IST 15.06.2015 0 Uhr - ARCHIV - Eine Topol-M Rakete wird am 18.04.2015 auf der Lafette zur der Probe der Siegesparade auf dem Roten Platz in Moskau gefahren. Die Atommächte arbeiten nach der Verringerung der Anzahl von Atomsprengköpfen an der Entwicklung neuer Kernwaffensysteme. Nach einem Bericht des schwedischen Friedensforschungsinstituts Sipri investieren derzeit viele Länder in die Modernisierung ihrer Waffen. Foto: SERGEI ILNITSKY/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

ACHTUNG: SPERRFRIST FÜR DIE VERÖFFENTLICHUNG IST 15.06.2015 0 Uhr – ARCHIV – Eine Topol-M Rakete wird am 18.04.2015 auf der Lafette zur der Probe der Siegesparade auf dem Roten Platz in Moskau gefahren. Die Atommächte arbeiten nach der Verringerung der Anzahl von Atomsprengköpfen an der Entwicklung neuer Kernwaffensysteme. Nach einem Bericht des schwedischen Friedensforschungsinstituts Sipri investieren derzeit viele Länder in die Modernisierung ihrer Waffen. Foto: SERGEI ILNITSKY/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++

Gestern wurde bekannt, dass die USA ihre Atomwaffen in Europa modernisieren wollen. Unter anderem auch in Deutschland. Moskau hat jetzt auf die Pläne reagiert: Ein Sprecher von Präsident Wladimir Putin sagte laut der Nachrichtenagentur „Interfax“:

„Wenn die Pläne der USA bestätigt werden, dann wird Russland Gegenmaßnahmen ergreifen.“

Wie die aussehen könnten, sagte der Sprecher nicht.

Falls die USA ihr Arsenal erneuern würde das das „Gleichgewicht in Europa verschieben“, zitiert die Agentur den Sprecher.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2015/09/23/story_n_8181522.html?utm_hp_ref=germany

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Deutschland rüstet auf: Neue US-Atombomben im rheinland-pfälzischen Büchel

Wie die ZDF-Sendung Frontal21 nun aufgedeckt hat, beginnen dieser Tage auf dem Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz die Vorbereitungen zur Aufrüstung mit neuen US-amerikanischen Atomwaffen. Die Nuklearsprengköpfe ersetzen ältere Modelle und können auch zur Bewaffnung von Tornado-Kampfflugzeugen der Bundeswehr genutzt werden. Zudem lässt sich die Bundesregierung die „Nukleare Teilhabe“ 112 Millionen Euro aus Steuergeldern kosten. In Russland und über Parteigrenzen hinweg stößt die Entscheidung auf Kritik.

Amerikanische B61-Nuklearbomben. Quelle: United States Department of Defense (SSGT Phil Schmitten), gemeinfrei

Amerikanische B61-Nuklearbomben. Quelle: United States Department of Defense (SSGT Phil Schmitten), gemeinfrei

In seiner heutigen Sendung wird das ZDF-Format Frontal21 einen Beitrag über die Stationierung neuer US-Atomwaffen in Deutschland ausstrahlen. Das geht aus einer Pressemitteilung des Politmagazins hervor.

Bereits in diesen Tagen wird mit Vorbereitungen für die Stationierung neuer Atombomben auf dem rheinland-pfälzischen Bundeswehrstützpunkt Büchel begonnen. Dies geht aus Haushaltsplänen hervor, die Frontal21 vorliegen. Ziel der Pläne ist es, Tornado-Kampfjets der Bundeswehr zu befähigen, Angriffe mit den US-Atombomben zu fliegen.

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, kommentiert das Vorhaben wie folgt:

„Uns beunruhigt, dass Staaten, die eigentlich keine Atomwaffen besitzen, den Einsatz dieser Waffen üben, und zwar im Rahmen der NATO-Praxis der Nuklearen Teilhabe. Das ist eine Verletzung der Artikel 1 und 2 des Vertrages über die Nichtverbreitung von Atomwaffen.“

Scharfe Kritik äußert auch Oskar Lafontaine (Die Linke) per Facebook:

„Wir brauchen keine Atombomben in unserem Land

Auf dem Bundeswehr-Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz sollen jetzt die US-amerikanischen Atombomben „erneuert“ werden. In ihrer US-Hörigkeit schweigen Merkel und Gabriel dazu. Statt Atomwaffen zu erneuern brauchen wir atomare Abrüstung!

Die Geschichte lehrt uns: Auch unter den Staatsmännern gibt es verrückte. Und vergessen wir nicht: Atomwaffen wurden von den USA bereits in Hiroshima und Nagasaki eingesetzt. Ich höre schon wieder: Putin bedroht uns, der Russe steht vor der Tür. Laut dem Friedensforschungsinstitut Sipri gibt die Nato 1000 Milliarden für das Militär aus, Russland rund 90 Milliarden. Aber unsere Propagandamedien werden die Angst vor dem Russen weiter schüren und brav die Notwendigkeit von US-Atombomben in Deutschland befürworten.“

 

Die Aufrüstungspläne sind besonders heikel, da der Bundestag noch im März 2010 mit großer Mehrheit beschlossen hatte, die Bundesregierung solle sich „gegenüber den amerikanischen Verbündeten mit Nachdruck für den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland einsetzen“. Der Abzug US-amerikanischer Atomwaffen aus Büchel wurde davor auch im Koalitionsvertrag der damaligen schwarz-gelben Regierung festgeschrieben.

Statt Abzug nun also Aufrüstung. Die zwanzig neuen Atombomben vom Typ B61-12 haben eine Sprengkraft, die zusammengefasst etwa dem 80-fachen der Hiroshima-Bombe entspricht. Vor allem sollen die modernisierten nuklearen Sprengköpfe aber „zielgenauer“ einsetzbar sein.

Für die nuklearen Abenteuer der Bundesregierung wird der deutsche Steuerzahler gleichsam empfindlich zur Kasse gebeten. 112 Millionen Euro sind im Budgetplan vorgesehen, um die Landebahn des Flugplatzes Büchel zu vergrößern und die technischen Instrumente auf den Stützpunkt zu erneuern.

Der ehemalige Parlamentarische Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Willy Wimmer (CDU), bezeichnet gegenüber Frontal21 die Aufrüstungspläne als „bewusste Provokation unserer russischen Nachbarn.“

Quelle: http://www.rtdeutsch.com/32451/headline/deutschland-ruestet-auf-neue-us-atombomben-im-rheinland-pfaelzischen-buechel/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

 

 

Fahndung nach flüchtigem Macheten-Mann nach Netto-Überfall in Freiberg


Nun droht den beiden Tätern eine Heimverlegung. Das hört sich wie ein Witz an, ist es aber nicht. Polizeilicher Schmusekurs mit bewaffneten Asyl-Bewerbern.

Symbol-Foto Netto-Markt

Symbol-Foto Netto-Markt

Foto: JOHN MACDOUGALL/AFP/Getty Images

Erst wurden am Freitag die beiden Asylbewerber beim Ladendiebstahl erwischt, dann griffen sie die Markt-Mitarbeiter an. Sie entkamen zunächst unerkannt. Doch die beiden Männer kehrten mit einer Machete und Pfefferspray bewaffnet zurück und bedrohten das Personal erneut.

Warnschuss der Polizei – Mann mit Machete auf der Flucht

Als die Polizei kam, konnte einer der Täter entkommen, der andere ein 27-jähriger Libyer wurde festgenommen. MoPo24 zitiert einen der Polizisten: „Während sich einer der Tatverdächtigen ohne Widerstand festnehmen ließ, ging der andere, von dem sie ausgehen mussten, dass er die Machete bei sich führt, auf den Polizeibeamten zu. Der Beamte gab daraufhin einen Warnschuss in die Luft ab. Der Tatverdächtige bewarf die Polizisten mit Steinen und flüchtete.“ Die Fahndung wurde eingeleitet.

Verhafteter Libyer wird freigelassen und kommt wieder

Der verhaftete Mann wurde nach Aufnahme der Personalien noch am Freitag wieder laufen gelassen. Doch kaum auf freiem Fuß, kam der 27-Jährige am Samstag wieder in den Netto-Markt zurück. Als ihm daraufhin Hausverbot ausgesprochen wurde, verließ er unter Drohgebärden den Laden. Auf dem Parkplatz fuchtelte er mit einem Messer herum und flüchtete. Der Markt wurde gegen 13 Uhr vorzeitig geschlossen, ein geplantes Kinderfest abgesagt.

Um die Lage zu entspannen, sollen nun die beiden Asylbewerber in ein anderes Heim umgesiedelt werden. Eine solche Verlegung sei durchaus üblich, so der Pressesprecher der Landesdirektion Dr. Holm Felber zur MoPo24. Ansonsten herrscht Schweigen. Holm Felber: „Aussagen zu konkreten Fällen und Personen werden aber nicht gemacht.“ Die Polizei habe auf Anfrage der „Freien Presse“ bestätigt, dass es Hinweise auf die Identität des flüchtigen Asyl-Bewerbers gebe.

Freibergs Oberbürgermeister versteht die Welt nicht mehr

Freibergs OB Sven Krüger (SPD) schrieb dazu auf Facebook und bestätigte dies auch der „Freien Presse“: „Mir fehlen die Worte, und vor allem habe ich kein Verständnis für unsere Justiz, die den Täter, der bereits gestern Angestellte und Polizei bedroht hat, nicht in Haft behielt. So werden wir unsere Bürgerinnen und Bürger nicht schützen und die Arbeit der Polizei verpufft.“ Die Polizei nahm dazu keine Stellung, sondern verwies auf die Staatsanwaltschaft. Auf den flüchtigen Mann mit der Machete angesprochen, sagte der Polizeisprecher: „Wir wissen, um wen es sich handeln soll“ und nehme die Sache sehr ernst.

Weitere Übergriffe von Asyl-Bewerbern, die Polizei macht nichts

Der Filial-Leiter des benachbarten Norma-Marktes Andreas Winkler berichtete, dass in der vergangenen Woche eine Mitarbeiterin geschlagen worden sei, als sie einen Streit an der Kasse schlichten wollte: „Wir werden angespuckt und beschimpft“, so die 55-Jährige. Es gebe auch aufgerissene Packungen und Diebstähle. Die Täter kämen immer wieder und die Polizei mache nichts. Winkler engagierte daraufhin einen Sicherheitsdienst.  (sm)

Quelle: http://www.epochtimes.de/deutschland/fahndung-nach-fluechtigem-macheten-mann-nach-netto-ueberfall-in-freiberg-a1269326.html

Gruß an die Flüchtlingswillkommenheißer

TA KI

Neues Maschinengewehr MG5 zeigt Mängel


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Waffendeal der Bundeswehr

Neues Maschinengewehr MG5 zeigt Mängel

Schon das Sturmgewehr G36 hat dem Verteidigungsministerium einen handfesten Skandal beschert. Jetzt gibt es wieder Schwierigkeiten mit einem Großauftrag der Bundeswehr. Im Fokus steht wieder der Hersteller Heckler & Koch.

Nach den Pannen beim Sturmgewehr G36 hat die Bundeswehr offenbar jetzt auch Probleme mit dem neuen Maschinengewehr MG5. Die Auslieferung der ersten Gewehre, die für Juni geplant war, sei wegen Mängeln auf das kommende Jahr verschoben worden, berichtete die „Bild am Sonntag“. „Es ist zu Unregelmäßigkeiten gekommen, die vor einer Freigabe die erneute Durchführung bestimmter Prüfanteile erforderlich machen“, zitiert das Blatt einen Sprecher des Verteidigungsministeriums.

Das MG5 soll das neue Standard-Maschinengewehr der Bundeswehr werden und wird wie das G36 von Heckler & Koch hergestellt. Als Kosten wurden rund 200 Millionen Euro veranschlagt. Dem G36 hat ein Untersuchungsbericht mangelnde Präzision bei hohen Temperaturen und im heißgeschossenen Zustand bescheinigt. Das G36 war bislang die Standardwaffe der Bundeswehr, es verfügt über knapp 170.000 Stück.

Von Heckler & Koch bestellte die Bundeswehr vor kurzem 1200 weitere Gewehre für Soldaten in Auslandseinsätzen. Dabei handelt sich um 600 Sturmgewehre auf der Basis des in der Bundeswehr bereits genutzten Gewehrs G27P sowie 600 leichte Maschinengewehre MG4. Sie sollen in der zweiten Jahreshälfte 2016 geliefert werden und 18 Millionen Euro kosten.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Neues-Maschinengewehr-MG5-zeigt-Maengel-article15874506.html

Gruß an die Steuerzahler

TA KI

 

Ohne Lautsprecher: Nord- und Südkorea reden wieder


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In der demilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea sind gestern Verhandlungen über die Deeskalation des Grenzkonflikts begonnen worden, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Montag.

Die erste Gesprächsrunde brachte keine konkreten Ergebnisse. Ein Vertreter Südkoreas verriet lediglich, dass die Seiten ihre Positionen geäußert und Meinungen über Wege zur Entspannung der Lage ausgetauscht haben. Die Verhandlungen im „2+2“-Format verlaufen hinter verschlossenen Türen.Die jüngste Eskalation begann am 20. August, als Nordkorea südkoreanische Lautsprecher im Grenzgebiet beschoss, mit denen Seoul einen Propagandakrieg gegen die nördlichen Nachbarn führt.

Experten zweifeln daran, dass die Gespräche zwischen Nord- und Südkorea Erfolg haben werden. Pjöngjang verlangt den Abbau der Lautsprecher. Seoul weist diese Forderung zurück. Zudem behaupten die Südkoreaner, der Propagandakrieg habe begonnen, nachdem zwei Soldaten nach einer Minenexplosion schwer verletzt worden seien. Dass die Minen von Nordkoreanern gelegt wurden, konnte jedoch nicht bewiesen werden.

Beide Seiten halten die Frage für prinzipiell und lehnen Zugeständnisse ab. Pjöngjang hatte Seoul sogar ein Ultimatum gestellt, die Lautsprecher innerhalb von 48 Stunden zu entfernen, und mit einer militärischen Offensive gedroht. Dann wurde doch miteinander gesprochen.

Das russische Außenministerium drückte angesichts dessen die Hoffnung aus, dass „die ersten nach einer längeren Pause Kontakte zwischen dem Norden und dem Süden zu einer Wiederaufnahme des Dialogs zwischen beiden Koreas führen und zur Normalisierung der Situation in der Region beitragen werden.“

Der russische Korea-Experte Alexander Scherbin ist der Ansicht, dass diese Krise gefährlicher als frühere sei. „Die Nordkoreaner bestreiten, das Feuer eröffnet zu haben, und möglicherweise ist das wirklich so. Denn im Süden hatten gemeinsame Übungen mit den USA stattgefunden, die offenbar provokativ waren.“ Die Streitkräfte beider Länder seien in erhöhte Einsatzbereitschaft versetzt worden, wobei „kaum jemand weiß, dass nur ein US-General laut einer Vereinbarung zwischen Südkorea und den USA das Recht hat, einen solchen Befehl zu geben. Deshalb haben die USA offenbar ihre Finger drin“, schlussfolgerte Scherbin. Zugleich verwies er darauf, dass der Propagandakrieg mit Lautsprechern „eine direkte Verletzung der zuvor getroffenen Vereinbarungen“ sei.

Scherbin zweifelt am Erfolg der Gespräche zwischen Pjöngjang und Seoul. „Man müsste auf den ideologischen Krieg und auf gegenseitige Affronts verzichten, Verhandlungen über die Lösung von Sicherheitsproblemen auf beiden Seiten beginnen und sich gegenseitig nicht nur verbal, sondern tatsächlich anerkennen. Nur dann könnten solche Zwischenfälle vermieden werden“, so der Experte.

Quelle: http://de.sputniknews.com/zeitungen/20150824/303964303.html

Gruß an die Besonnenen
TA KI

Steht ein Angriff der Ukronazis bevor? Ja! Und was gibt es Neues?


vom Saker

Heute (am 21.08., AdÜ) haben Regierungsvertreter Noworossijas eine Pressekonferenz abgehalten, um vor der großen Gefahr eines Angriffs der Ukronazis auf Noworossija in naher Zukunft zu warnen. Ich habe unser Übersetzerteam und Freunde gebeten, das Video dieser Pressekonferenz mit Untertiteln zu versehen und hoffe, es in den nächsten 24 Stunden oder früher zu haben.

Einzigartig an der Pressekonferenz war, dass Eduard Basurin, der stellvertretende Verteidigungsminister und Sprecher der Streitkräfte Noworossijas, eine Karte zeigte, die er als den ukrainischen Angriffsplan bezeichnete:

Ukie plan of attack on Novorussia

Während ich nicht eine Sekunde daran zweifele, dass die Leute von Noworossija eine ziemlich perfekte Aufklärung darüber haben, wie die Lage in der nazibesetzten Ukraine ist und wie die Pläne der Junta aussehen (all das mit freundlichen Grüßen von der russischen GRU), muss ich sagen, dass das, was diese Karte zeigt, ziemlich vorhersehbar ist und sich nicht wesentlich von dem unterscheidet, was die Ukronazis letztes Jahr versucht haben: Donezk umzingeln und von Lugansk abschneiden, und die Kontrolle entscheidender Teile der ukrainisch-russischen Grenze (wenn nicht der ganzen) zu übernehmen. Basurin nannte auch die Zahlen für die Juntakräfte, und sie stimmen mit dem überein, was andere, Cassad eingeschlossen, berichtet haben. Die Truppen der Ukronazis sind sicherlich zahlenmäßig stark.

Basurin warnte ebenfalls, dass dem Angriff eine False-Flag-attacke vorausgehen würde, die von der Junta organisiert, aber Noworossija zur Last gelegt würde. Auch das ist nichts Neues.

Um ehrlich zu sein, wir alle sind es schon gewöhnt, wegen eines drohenden Ukronazi-Angriffs „Wolf!“ zu rufen. Ein solcher Angriff droht tatsächlich schon seit langer Zeit, und die kriegerische Rhetorik der Junta hat dieses Gefühl bevorstehender Gefahr nur verstärkt. Außerdem hat der jüngst erfolgte Besuch des britischen Verteidigungsministers in Kiew die Dinge nur verschlimmert, weil die Junta immer etwas Hässliches tut, wenn westliche Würdenträger Kiew besuchen. Wenn man dann noch hinzuzählt, dass Poroschenko nächste Woche seine deutschen und französischen Gegenstücke treffen soll, wird das Gefühl der Krise allgegenwärtig. Und das ist logisch.

Während die Spannungen echt sind und klar der Wirklichkeit entspringen, gibt es doch nichts Neues hier, ehrlich. Man könnte genausogut sagen, dass diese ganze Panik nur der übliche Alltag ist und dass es so bleiben wird, bis das Regime von Nazifreaks in Kiew endlich durch etwas mehr oder weniger Zivilisiertes ersetzt wird. Das wird unvermeidlich geschehen, aber, leider, nicht in naher Zukunft.

Gestern tauchte ein Gerücht auf, Noworossija würde planen, ein Referendum zu organisieren, um sich Russland anzuschließen. Ich weiss nicht, ob dieses Gerücht auf Wahrheit beruht oder nicht, aber ich möchte anmerken, dass ein Gerücht dieser Art durchaus als perfekter Vorwand für einen Angriff der Ukronazis dienen könnte.

Mir ist klar, dass irgendetwas nachgeben muss, und bald. Die ukrainische Wirtschaft ist tot, die Vorratslager an grundlegenden Waren und für die Energie für den kommenden Winter sind leer, das Land liegt in Ruinen und die sozialen Spannungen steigen überall an. Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass in Kiew ein Regimewechsel vor nicht wenigstens einem weiteren Angriff auf Noworossija stattfindet. Die Junta hat wirklich nichts mehr zu verlieren, und sammelt eine große Angriffsmacht, gleich, wie schlecht vorbereitet diese Truppe ist, weil es theoretisch sein könnte, dass ein solcher Angriff Russland in den Krieg zieht und dadurch die Ukronazi-Junta in Kiew rettet.

Niemand in Kiew denkt ernsthaft, dass sie Donezk oder Lugansk besetzen oder den Donbass befrieden könnten. Alle geben etwas anderes vor, aber das wird nicht passieren. Jeder in Kiew ist sich völlig der Tatsache bewusst, dass der Donbass für immer verloren ist. Daher wiederhole ich es noch einmal: das wirkliche Ziel eines Angriffs wird es nicht sein, Noworossija ‘zurückzuerobern’, sondern, Russland in den Donbass zu ziehen. Wie?

Nun, theoretisch hätte, wenn die Junta genug Männer und Gerät losschickt, um die Verteidigung Noworossijas zu überwältigen, und wenn es diesen Kräften gelingt, Donezk und Lugansk einzukreisen, Russland dann wirklich keine andere Wahl als einzugreifen. Natürlich würden die Russen die Ukronazi-Truppen leicht schlagen, in 24 Stunden oder weniger, aber in diesem Moment wäre das Naziregime in Kiew gerettet: es wäre im Stande, die volle Mobilisierung zu erklären, für jedes Problem Russland verantwortlich zu machen, jeden Widerstand noch brutaler niederzuschlagen als bisher und alle US-Alliierten politisch zwingen, dem Regime in Kiew zu helfen. Das Regime selbst wäre, nebenbei, sicher, denn, anders als viele hoffen, würden die Russen nicht weit über die jetzige Kontaktlinie hinaus drängen. Sie werden höchstens Mariupol und/oder Slawjansk/Kramatorsk befreien, als ‘Strafe’ für den Angriff der Ukronazis. Die Junta in Kiew bleibt sicher, jedenfalls von den Russen.

Die wirkliche Gefahr für die Junta ist nicht das russische Militär, sondern die enttäuschte und verarmte ukrainische Bevölkerung, der das Regime direkt gegenübersteht, außer, die Russen intervenieren. Und solnage die Lage so bleibt, ist ein Angriff der Ukronazis jederzeit möglich. Angefangen jetzt.

Der Saker

Quelle: http://vineyardsaker.de/novorossiya/steht-ein-angriff-der-ukronazis-bevor-ja-und-was-gibt-es-neues/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

340 amerikanische Rabbiner unterstützen offiziell Nuklearabkommen mit Iran


340 Rabbiner in den USA haben am gestrigen Montag in einem Schreiben an den US-Kongress ihre Unterstützung für die Nuklearvereinbarung zwischen Iran und der G 5+1 bekannt gegeben.

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In diesem Schreiben, in dem   Repräsentantenhaus und  Senat aufgefordert wurden, diese Vereinbarung mit Iran zu verabschieden, hieß es: „Wir sind ernsthaft über die Vorstellung besorgt, dass die Führer der amerikanischen Judengemeinde geschlossen diese Vereinbarung ablehnen. Wir unterstützen  zusammen mit vielen anderen jüdischen Führern voll dieses historische Nuklearabkommen.“

 

Rabbi Steven Bob vom Bundesstaat Illinois erklärte  am Sonntag in einem Medienprogramm  diese Vereinbarung  für die USA und seine Verbündeten in der Region als gut und bezeichnete sie als  die bestmögliche Vereinbarung angesichts der jetzigen internationalen Tatsachen.

 

Nachdem sich der Iran und die Mitgliedsländer der Gruppe G5+1, bestehend aus den 5 Vetomächten und Deutschland, am 14. Juli  nach langwierigen Verhandlungen über Einschränkungen im  iranischen Nuklearprogramm und die Aufhebung der Sanktionen einigten, hat Washington den gemeinsamen Aktionsplan  zusammen mit seinen Anhängen beim Kongress zur Untersuchung und Verabschiedung eingereicht.

Der Kongress hat am 20. Juli mit der  Überprüfung des gemeinsamen Aktionsprogramms  begonnen und muss diese innerhalb von 60 Tagen abschließen.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/iran-a-iaea/item/288267-340-amerikanische-rabbiner-unterst%C3%BCtzen-offiziell-nuklearabkommen-mit-iran

Gruß an die Iraner

TA KI

Enthüllt: Im US-Drohnenkrieg sind sogar Privatfirmen am Aufspüren von Zielpersonen beteiligt


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Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP15115_140815.pdf

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

Moskau und Nato bereiten sich auf mögliche militärische Konfrontation vor


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Der Ost-West-Konflikt scheint wieder aufzuleben – und er nimmt an Intensität zu. Experten warnen schon lange vor einer explosiven Situation. Jetzt spricht ein Autorenteam des European Leadership Network (ELN) in London offen aus, was viele insgeheim fürchten:

Russland und die Nato bereiten sich aktiv auf eine mögliche militärische Konfrontation vor.

Die jüngsten Manöver zeigten, dass beide Seiten mit Blick auf die Fähigkeiten der jeweils anderen Seite trainierten – und vermutlich sogar mit Kriegsszenarien im Hinterkopf, so die Sicherheitsexperten des ELN in einer am Mittwoch veröffentlichten Analyse.

„Profil der Übungen hat sich verändert“

Die Organisation ist ein vor wenigen Jahren gegründetes Netzwerk bekannter Sicherheitspolitiker. Ihr Ziel ist eine atomwaffenfreie Zukunft. Eines der Mitglieder ist der frühere Bundesverteidigungsminister Volker Rühe.

Die Übungen gäben Anlass zur Sorge und trügen mit dazu bei, die durch den Ukraine-Konflikt entstandenen Spannungen in Europa aufrechtzuerhalten, so die Experten. Dazu kommt die Nato-Osterweiterung (siehe Grafik am Ende des Artikels), die Russland in den vergangenen Jahren immer wieder erzürnt und verunsichert hat.

„Wir behaupten nicht, dass die Führung einer Seite entschieden hätte, in den Krieg zu ziehen oder dass ein militärischer Konflikt unausweichlich wäre – aber dass es Tatsache ist, dass sich das Profil der Übungen verändert hat“, schreiben die Sicherheitsexperten.

Auch wenn es von Beteiligten anders dargestellt werde, deuteten Art und Ausmaß von Manövern klar darauf hin, dass Russland sich „auf einen Konflikt mit der Nato“ und die Nato sich „auf eine mögliche Auseinandersetzung mit Russland“ vorbereite.

Nato-Sprecherin: „irreführend“

Die Nato dementierte die Ergebnisse der Autoren umgehend: Eine Sprecherin kritisierte, in der Analyse würden „in irreführender Weise“ Nato-Manöver mit denen Russlands gleichgesetzt. Sie bezeichnete die Aktivitäten des westlichen Bündnisses als angemessene Reaktion auf die „zunehmende russische Aggressivität“ und als defensiv.

„Die Nato sucht keine Konfrontation mit Russland“, kommentierte die Sprecherin. Das Bündnis habe zwei Jahrzehnte lang versucht, mit Russland ein kooperatives Verhältnis aufzubauen. Nun aber habe Russland mit Gewalt Grenzen verändert. Das Land unterstütze die Separatisten in der Ukraine und drohe zudem damit, an Bündnisgrenzen Atomwaffen zu stationieren. Aus Moskau liegt keine Reaktion vor. Sie dürfte aber ähnlich ausfallen – zumindest offiziell.

Um folgenschwere Missverständnisse zu vermeiden, empfiehlt das Autorenteam des ELN, zumindest den Informationsaustausch über die Manöveraktivitäten zu intensivieren. Zudem müsse auf politischer Ebene fortlaufend eine Risiko-Nutzen-Analyse zu Übungen in Grenzgebieten erfolgen, heißt es.

nato- rußland konfrontationQuelle:http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_75040954/russland-und-nato-bereiten-sich-auf-moegliche-konfrontation-vor.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

„Müssen uns fragen, ob wir im Ernstfall abwehrfähig sind“


Beunruhigendes Geheimpapier: Bundeswehr-Einheiten müssen sich Ausrüstung umständlich zusammenleihen. Davon sind auch 900 deutsche Soldaten der schnellen Nato-Eingreiftruppe betroffen.

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Die Ausrüstungsmängel bei der Bundeswehr scheinen gravierender zu sein als bisher bekannt. Nach Informationen der „Bild am Sonntag“ (BamS) müssen sich Einheiten Material aus anderen Standorten borgen, um einsatzbereit zu sein.

Als Beispiel nennt die Zeitung das Panzergrenadierbataillon 371 aus Marienberg in Sachsen, das den Kern des deutschen Anteils an der schnellen Eingreiftruppe der Nato stellt.

In einem als geheim eingestuften Bericht („VS-NfD“), der der Zeitung vorliegen soll, werde aufgeführt, dass das Bataillon insgesamt 14.792 Ausrüstungsgegenstände bei 56 anderen Bundeswehreinheiten „ausleihen“ musste. 978 Materialanforderungen der Kampfeinheit hatte die Bundeswehr laut Bericht „nicht im Bestand“.

„Müssen uns fragen, ob wir noch abwehrfähig sind“

Der Wehrbeauftragte des Bundestags, Hans-Peter Bartels (SPD) kommentierte dies der Zeitung gegenüber mit deutlichen Worten: „Es ist komplett inakzeptabel, wenn für rund 900 deutsche Soldaten der Nato-Eingreiftruppe fast 15.000 Ausrüstungsgegenstände im gesamten Rest der Bundeswehr zusammengeborgt werden müssen.“

Bartels verlangte: „Die Ausrüstungslücken müssen schnell geschlossen werden. Sie gehen zu Lasten der Soldatinnen und Soldaten in Übung und Einsatz.“

Der CSU-Verteidigungsexperte Florian Hahn sieht die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr gefährdet. Er sagte: „Wir müssen uns schon fragen, ob wir im Ernstfall wirklich abwehrfähig sind. Letztlich kann man nur sagen: Gott schütze Amerika, unsere einzige Versicherung, wenn Putin wirklich ernst macht.“

(…)

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article144983577/Muessen-uns-fragen-ob-wir-im-Ernstfall-abwehrfaehig-sind.html

Gruß an die Soldaten

TA KI

Bundeswehr Soldaten wehren sich!


Heute mal ein Kommentar von einem Soldaten der Reserve, der sich mit Sicherheit nicht in einen möglichen Konflikt mit Russland hineinziehen lässt.

Ich schäme mich in Grund und Boden solch Kommentare lesen zu müssen. Nein, ich werde keinen Aluhut aufsetzen und nein, ich bin auch kein Putin-Troll. Ich bin SU d.R. Ingo Daniel Trost.

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Ich bin noch bis zu meinem 54.LJ Bundeswehrsoldat und schäme mich für solche Aussagen von deutschen Mitbürgern!

Die NATO ist definitiv ein Machtinstrument der USA.

Dieser Staat ist am Ende und nur durch einen Krieg gegen Russland/China irgendwie am Leben zu erhalten.

Europa soll missbraucht (verheizt) werden für Ressourcen und Machterhaltung.

Kameraden, erinnert Euch bitte daran, dass Befehle, die eine Aufforderung zu einer Straftat beinhalten, nicht nur verweigert werden dürfen, sondern auch verweigert werden müssen!

Sollte ich in Alarmbereitschaft versetzt werden und aufgefordert werden in die Ukraine auszurücken, werde ich dieser Aufforderung nicht nachkommen.

Dieser Marschbefehl verstößt gegen geltendes Völkerrecht und gegen die Hager Landkriegsordnung!

Hier möchte keiner von den vorherigen Kommentatoren hetzen oder trollen.

Macht bitte die Augen auf und benutzt Euer eigenen Kopf.

Die Propagandamaschine hat ja scheinbar ganze Arbeit geleistet! Mir ist bewusst das in der Vergangenheit sich keines dieser Länder mit Ruhm bekleckert hatte. Alle haben sie ihre Leichen im Keller. Aber lasst uns mal bitte für einen Moment in der relativ jungen Vergangenheit und in der Gegenwart verweilen um uns die Sachlage unvoreingenommen zu betrachten.

Ihr werdet sehen, dass die USA überall interveniert, destabilisiert und einen Angriffskrieg nach dem Anderen startet. Seitdem die USA mit ihren Truppen in Afghanistan einmarschiert ist und dieses Land besetzt, ist der Drogenanbau um das 10-fache angestiegen!

Sehen wir uns Libyen an.

Dieses Land war mal das reichste und fortschrittlichste Land des afrikanischen Kontinents. Die USA hat dieses Land ins Mittelalter zurück gebombt und es sich seiner selbst überlassen.

Der Islamische Staat ist nachweislich durch die USA gegründet worden um im Nahen Osten für Regierungsumstürze und für Unruhen zu sorgen. Die USA und Deutschland schützen und befürworten das Vorgehen Israels gegen die Palästinenser.

Da findet genau wie in der Ukraine ein Genozid statt.

Wer so etwas für gut befindet ist entweder nicht vernünftig informiert, nicht genug politisch gebildet, oder aber sympathisiert mit solch menschenverachtenden Taten und Systemen.

Das hier ist kein Angriff auf meine Kameraden bei der Bundeswehr!

Es ist ein Weckruf und die Bitte, sich etwas mehr mit dieser Thematik auseinanderzusetzen.

Viele Menschenleben hängen nun davon ab!

Danke für die Mühe meinen langen Beitrag zu lesen!

Ich verbleibe mit kameradschaftlichen Grüßen
SU d.R. u. S1Uffz Ingo Daniel Trost
ehem. Komp. 1./St/FmBtl 110 in Coesfeld (1997-2001)

Dieser Weckruf hat einen eigenen Platz verdient um nicht in der ewigen Datenlosigkeit des Fratzenbuches zu verschwinden.

Bitte unterstützt dieses Weckruf ebenso und verteilt ihn an die anderen Kameraden welche ihren Dienst bei Flintenuschis Militärpräsenz verüben.

Und Kameraden bitte schießt immer zuerst auf den, der euch den Befehl zum schießen erteilt.

Ihr trefft dann garantiert den Richtigen.

Quelle: http://www.brd.uy/bundeswehr-soldaten-wehren-sich

Danke an mitdenkende Soldaten

Quelle: https://rsvdr.wordpress.com/2015/08/03/bundeswehr-soldaten-wehren-sich/

Gruß an die Couragierten

TA KI