Marc Dutroux und der Schlächter von Mons


Marc Dutroux und der Schlächter von Mons

Besteht ein Zusammenhang zwischen dem Doutroux-Netzwerk und dem bis heute ungelösten Kriminalfall „Schlächter von Mons“?

Der Schlächter von Mons ist der Name für einen bis heute unbekannten Serienmörder bzw. eine Gruppe von Mördern, der/die im Zeitraum zwischen Januar 1996 und Juli 1997 in oder in unmittelbarer Nähe der Stadt Mons fünf Morde an Frauen im Alter von 22-43 beging. Maßgeblich für diese Bezeichnung ist, dass die Körper mit hoher Genauigkeit zerstückelt wurden. Daraufhin wurden sie in Kunststoffsäcken „gut sichtbar am Straßenrand oder an einer Kanalböschung“ platziert.[1] [2] Mons ist Luftlinie etwa 30 km von Charleroi, dem damaligen Wohnort von Marc Dutroux, entfernt. [3]

Auffällig: Im Dezember 1995 verhaftete die belgische Polizei Marc Dutroux und führte die erste Hausdurchsuchung bei ihm durch (im durchsuchten Haus befanden sich zwei der entführten Kinder, aufgrund des -absichtlichen?- Versagens der Beamten wurden sie jedoch nicht entdeckt). [4] Knapp einen Monat später begann die Mordserie von Mons. [1] [2]

Marc Dutroux wurde am 20. März 1996 aus der Haft entlassen. [5]

Im Juli 1996 wurde das nächste Opfer vermisst gemeldet. Einen Monat später fand man in der belgischen Kleinstadt Haine, welche ca. 10 km entfernt von Charleroi liegt, die Leiche einer 43-jährigen ehemaligen Prostituierten. [1] [2] [3]

Am 13. August wurde Marc Dutroux und seine Mittäter festgenommen. [6]

Am 22. Dezember 1996 wurde ein weiteres Opfer vermisst gemeldet.

Die fünfte und letzte Frau, die dem oder den Schlächter(n) von Mons zu Opfer fiel, verschwand im Sommer 1997. [1] [2]

Ein möglicher Zusammenhang zwischen dem Dutroux-Komplex und der Mordserie von Mons könnte dahingehend bestehen, dass es sich bei den Opfern um potenzielle Zeugen handelte, die aus dem Weg geräumt werden mussten. Bekräftigt wird diese Annahme dadurch, dass im November 1995 der Dutroux-Komplize Bernard Weinstein getötet und vergraben wurde, es wird spekuliert, dass er aussteigen wollte. [7] Des Weiteren wurde ebenfalls im November 1995 der Schrotthändler Bruno Tagliaferro vergiftet, auch dieser hatte Kontakt zu Dutroux. Die Frau des Ermordeten sagte wörtlich:

Bruno hat ein Auto zerlegt, das bei einer Entführung von zwei Mädchen genutzt wurde.“ Einer von Dutroux‘ kriminellen Freunden sagte aus: „Dutroux wollte Tagliaferro umbringen lassen.“

Am 22. Februar 1996 wird der Polizist Simon Poncelet in Mons während seines Dienstes in den Räumen der hiesigen Polizeiwache erschossen. Dieser ermittelte im Autoschieber-Millieu, in dem sich auch Marc Dutroux bewegte. [8]

Außerdem wurde im April 1995 in direkter Nähe zu Dutroux‘ Haus in Charleroi der Fuß eines jungen Mannes, der der örtlichen Unterwelt angehörte und zu Dutroux Kontakt hatte, in einem Auto, welches in einen Kanal manövriert wurde, gefunden. Die Parallele vom Abtrennen von Körperteilen und gezieltes Platzieren selbgens/selbiger (wie in einem Fall des/der Schlächter(s) von Mons, wurde ein Kanal als Ablageort ausgewählt), ist unübersehbar. [8²]

Insgesamt sind im Zeitraum, in dem der/die Schlächter von Mons sein/ihr Unwesen trieb(en), sieben Zeugen, die gegen Dutroux aussagen wollten, ums Leben gekommen. [9]

Interessant ist auch, dass der Modus Operandi, den wir bei dem Serienmörder Andras Pandy, welcher mit Sicherheit Teil des Dutroux-Netzwerkes war [10], beobachten konnten, teilw. der gleiche war, welchen der/die Schlächter von Mons an den Tag legte(n):

(…) die Toten seien zerstückelt worden, dann seien die Leichenteile (…) in Säcken in der Nähe des Schlachthofs abgestellt worden.“ [11]

Ein weiteres Indiz, welches die Vermutung untermauert, ist die relative Nähe von Charleroi zu Mons (30km) und die deutliche Nähe zu der Stadt Haine (10km), die Stadt Haine liegt wiederum keine 3km vom Hauptsitz der Satanisten-Gruppe Abrasax entfernt, gegen welche im Hinblick auf das Dutroux-Netzwerk intensiv ermittelt wurde. [3] Verstärkt wird dieses Indiz durch die Tatsache, dass mindestens eines der Opfer eine ehemalige Prostituierte war und so über das Rotlicht-Milieu mit Dutroux in Kontakt gekommen sein könnte, da selbiger sich ebenfalls in diesem bewegte. Auch die anderen Opfer haben sichhäufig nachts in der Nähe des Bahnhofs von Mons aufgehalten“ und stammen aus einem familiär und sozial prekären Umfeld. [11] [12]

Als sei dies alles nicht schon auffällig genug, liegt auch in diesem Fall das von Oben angeordnete Ausbremsen der Ermittlungen vor, welches wir bereits von den Verfahren kennen, die gegen Dutroux und seine Mittäter liefen. Die eingerichtete Sonderkommission bestand aus viel zu wenigen Beamten. Die Beschwerden der Ermittler bzgl. dieses Umstandes wurden mit der abstrusen Begründung abgetan, dass es sich bei den Morden um Verbrechen handele, die nur von lokaler Bedeutung seien (Sic!). [13]

 

[1] https://en.wikipedia.org/wiki/Butcher_of_Mons

[2] https://fr.wikipedia.org/wiki/D%C3%A9peceur_de_Mons

[3] https://www.google.com/maps

[4] https://www.focus.de/politik/ausland/belgien-prozess-des-grauens_aid_199698.html

[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Marc_Dutroux#Vor%C3%BCbergehende_Verhaftung,_Mord_an_den_Frauen_und_an_Weinstein,_Verhungern_der_Kinder

[6] https://de.wikipedia.org/wiki/Marc_Dutroux#Weitere_Entf%C3%BChrungen_und_Verhaftung

[7] https://nl.wikipedia.org/wiki/Bernard_Weinstein

[8] http://www.aufklaerungsgruppe-krokodil.de/DerFallMarcDutroux_1.pdf (S. 8-10) [8²] S. 5

[9] http://www.bodycount.info/informationen/causa/dutroux-affaere/

[10] https://olivernevermind.wordpress.com/2019/01/28/marc-dutroux-und-pater-blaubart/

[11] http://www.spiegel.de/panorama/sechsfacher-mord-lebenslange-haft-fuer-horror-pastor-a-185707.html

[11] https://brf.be/national/1072461/

[12] https://en.wikipedia.org/wiki/Butcher_of_Mons#The_victims

[13] https://en.wikipedia.org/wiki/Butcher_of_Mons#The_investigation

Quelle

Gruß an die Nachdenklichen

TA KI

Pädokriminelle Netzwerke, Satanismus, Logen und Kindesmissbrauch; Papst nennt Kindesmissbrauch „satanische Messe“


GuidosKolumneNEU4

374 (35/2014)

 

Wir müssen den Opfern, den Kindern, endlich eine Stimme geben!

Vor ein paar Tagen hat mich eine Kollegin einer großen deutschen Zeitung kontaktiert. Sie machte Recherchen zum Thema elitäre Netzwerke, Satanismus, Logen und Pädekriminalität. Also über die Verwicklung von Kindern in satanisch-okkulte Netzwerke.

Sie hat mir gesagt, dass sie ihren Artikel so nicht oder gar nicht veröffentlichen kann und darf. Die Chef- und Ressortleitung hätte von “Verschwörungstheorien” gesprochen.

Dieses mediale Denken schützt seit vielen Jahrzehnten die Täter! Denn spätestens seit dem belgischen Kinderschänder Marc Dutroux, der mit seinem Netzwerk Kinder entführt, missbraucht, gequält und ermordet und wohl auch hochrangigen Kreisen aus Politikern, Ermittlungsbeamten und Unternehmern zugeführt hat, wissen wir eigentlich, was Sache ist.

In diesem Zusammenhang gehört auch das Thema „Ritualmorde“, das hierzulande ebenfalls  mit einem Tabu belegt ist. Man glaubt einfach nicht an so etwas. Auch in unserer Rechtssprechung gibt es nur Mord. Ritualmord taucht nicht auf. Und so genannte „Fachleute“ und „Experten“ betreiben ein Wischiwaschi aus Vermutungen, Verharmlosungen und Unglauben. So bleiben die wahren Hintergründe und Motive zumeist verborgen. Werden die eigentlichen Hintermänner geschützt. Streuen manche sogar absichtlich falsche Gerüchte. Alexandra Robbins, die sich mit „Skull and Bones“ lange beschäftigt und mit vielen Insidern gesprochen hat, bringt es auf einen Nenner: „Indem sie Gerüchte ihren Geheimbund in die Welt setzen, weben sie den Mantel des Geheimnisses, der einerseits das schützt, was sie tatsächlich tun, und ihnen andererseits das Gefühl gibt, sie hätten Anteil an etwas Transzendentem, Allmächtigen…Ein Mitglied sagte: ‚Eine gewisse Verwirrung und Unsicherheit hinsichtlich der Vorgänge ist unerlässlich, denn im Grunde wird dadurch das geschützt, was im Geheimbund tatsächlich vor sich geht.’“[1]

Treffender kann man sich nicht outen: Verwirrung und Gerüchte streuen, um die wahren Umtriebe zu schützen, zu verschleiern. Oder wie Aleister Crowley es in punkto „Verschwiegenheit und die Riten des Blutes betreffend“ ausdrückte: „Während dieser Übung ist es sehr weise, wenn der Philosophus kein Wort, das seine Arbeit betrifft, ausspricht…Aber er soll den Narren ihrer Narrheit gemäß antworten…“[2] Selbst der Freimaurer Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), am 23.Juni 1780 in die Loge „Amalia“ in Weimar aufgenommen[3], hat der „Verschwiegenheit“ ein eigenes Logengedicht gewidmet und damit treffend ausgedrückt:

„Niemand soll und wird es schauen,

was einander wir vertraut,

denn auf Schweigen und Vertrauen

ist der Tempel aufgebaut!“[4]

Der große Magier, Kabbalist, Rosenkreuzer und Insider der Geheimwissenschaft, Abbé Louis Constant alias Eliphas Levi (1810 – 1875), sagt hierzu: „Die Freimaurer sind nur durch ein fürchterliches Geheimnis so mächtig, das so gut gehütet wird, dass es selbst die Eingeweihten des höchsten Grades nicht kennen.“[5]

An dieser Stelle möchte ich explizit erwähnen, dass ich in diesem Zusammenhang keineswegs die reguläre Freimaurerei in Verbindung mit Ritualmorden bringe, lediglich in den Kontext mit der „Verschwiegenheit“ betreffs dieses „Geheimbundes“.[6]

Der verstorbene Großmeister einer Okkult-Loge meint dazu: „Man bedenke, dass alle tiefgründigen Rituale in einer Art ‚Schatten’- oder ‚Zwielichtsprache’ geschrieben sein müssen, wie es uns ja auch von den indischen, buddhistischen und chinesischen Tantras her bekannt ist, um ihre Profanation[7] durch die Uneingeweihten zu verhindern. Wer nur bis zu seiner Nasenspitze sehen kann, der sieht eben nur die.“[8] Nur bis zur Nasenspitze sehen, das tun auch viele Ermittler. Nicht etwa weil sie dies bewusst machen, sondern zumeist aus Unwissen.

Das sind genau die Mittel, die alle Geheimbünde, Kulte, Orden und Logen benutzen. So konnte sich über Jahrzehnte hinweg eine Szene im religiösen Untergrund bilden, von denen die meisten nicht einmal etwas erahnen, geschweige denn wissen. Geheimbünde und Logen, sektiererische Gruppierungen und Organisationen, die an pseudoreligiöse Terroristen erinnern, klüngeln so im Verborgenen. Und wenn einmal ein Verdacht aufkommt, dann wird dieser schnell ausgeräumt. Auch das hat Methode.

Die Thematik von rituellem Kindesmissbrauch wird ebenfalls gesellschaftlich und politisch tabuisiert.

„Kindersatanismus“ (eine Definition, die von mir erstmals in meinem “Schwarzbuch Satanismus“ (mit Michael Grandt) geprägt worden ist) beinhaltet die Verwicklung gleich welcher Art (sexuell, rituell, psychisch oder physisch) von Kindern in satanistische Rituale, bei deren Ausführung die Kinder als Zuschauer, Opfer oder Täter missbraucht werden. Hierbei finden wir satanisch-rituelle, kannibalische und sexualpermissive Elemente. Ritueller Missbrauch von Kindern ist stets Bestandteil dieser Art von Satanismus.

Dazu war ich vor einiger Zeit war  zu Gast bei Nexworld-TV. Robert Stein interviewte mich zu verschiedenen Themen, u.a. zu dem Tabuthema Ritueller Missbrauch, Ritualmorde, Satanismus und Okkultismus, Freimaurer etc.

Auf dieses Video hin bekam und bekomme ich fast täglich Ressonanzen: Von Betroffenen oder anderen.

Aus diesem Grund möchte ich es nach längerer Zeit noch einmal auf meinen Blog stellen.

 

Sinn und Zweck ist es, das hierzulande immer noch tabuisierte Thema des Rituellen Missbrauchs bekannter zu machen.

(…)

Quelle: http://guidograndt.wordpress.com/2014/05/27/padokriminelle-netzwerke-satanismus-logen-und-kindesmissbrauch/

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Fliegende Pressekonferenz nach Nahost-Reise: Papst nennt Kindesmissbrauch „satanische Messe“

Mideast PopeÜberraschend deutlich hat sich Papst Franziskus zu Fällen von Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche geäußert. Auch der Zölibat und ein möglicher Rücktritt kamen bei einer Fragerunde über den Wolken zur Sprache.

Nach seiner dreitägigen Nahost-Reise hat Papst Franziskus während des Rückflugs nach Rom zu einigen kontrovers diskutierten Themen der katholischen Kirche Stellung bezogen. Ungewohnt deutlich äußerte er sich unter anderem zu Fällen von Kindesmissbrauch durch Geistliche. Zur Sprache kamen auch der Zölibat sowie der Rücktritt seines Vorgängers Benedikt XVI.

 

Pädophile Übergriffe seien ein großes Problem, bei dem es für die Kirche nur eine Null-Toleranz gebe, bekräftigte er. „Sexueller Missbrauch ist ein schreckliche Straftat, weil ein Geistlicher, der so etwas tut, Verrat begeht am Leib des Herrn. Das ist wie eine satanische Messe“, sagte Franziskus.

Gegen drei Bischöfe werde derzeit wegen pädophiler Übergriffe ermittelt, einer sei bereits verurteilt worden. Es gebe für die Beschuldigten „keine Privilegien“. Der Papst kündigte außerdem für die kommende Woche eine Messe an, die er im Vatikan gemeinsam mit acht Missbrauchsopfern feiern wolle. Zwei davon sind Deutsche, andere Betroffene kommen aus England und Irland. Nach dem gemeinsamen Gottesdienst wolle er sich mit ihnen in privaten Gesprächen über ihre Erfahrungen unterhalten, sagte Franziskus.

„Tun, was der Herr mir aufträgt“

Auch über seinen Vorgänger Benedikt XVI. sprach der Papst. Benedikt habe mit seinem Rücktritt ein Zeichen für kommende Päpste gesetzt, sagte Franziskus. „Er hat eine Tür geöffnet für emeritierte Päpste, die es zuvor nicht gegeben hat.“ Nur Gott wisse, ob es weitere Fälle dieser Art geben werde, „aber die Tür ist offen“. Auch für sich selbst schloss Franziskus einen Rücktritt nicht aus. So müsse sich ein Papst dieselben Fragen stellen wie Benedikt, wenn er fühle, dass seine Kräfte schwinden. Wenn die Zeit gekommen sei, „werde ich tun, was der Herr mir aufträgt, ich werde beten und versuchen, seinen Willen zu ergründen. Aber ich glaube, dass Benedikt XVI. kein Einzelfall bleiben wird.“

(…)

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://www.spiegel.de/panorama/papst-franziskus-nennt-kindesmissbrauch-satanische-messe-a-971867.html

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Gruß an die zurücktretenden „weißen“ und „schwarzen“ Päbste

TA KI