Wurde bei den französischen Wahlen betrogen?


Sieht so aus, wie wenn die französischen Behörden bewusst falsche Wahlzettel per Post an die Wähler geschickt haben. Viele Franzosen in Frankreich und auch in Übersee haben zwei Wahlzettel für Macron aber keinen für Le Pen erhalten. Andere machten das Kuvert auf und fanden einen intakten Wahlzettel für Macron aber einen eingerissenen für Le Pen.

Eingerissene Wahlzettel sind ungültig und werden nicht gezählt. Ein offensichtlicher staatlicher Betrug zum Vorteil von Macron, der Liebling des Establishments.

Bereits am 15. April hat die britische DailyMail berichtet, es wurden 500’000 Umschläge mit zwei Wahlzettel für Emmanuel Macron verschickt und keine für Marine Le Pen. Das heisst, man konnte zweimal für Macron stimmen und keinmal für Le Pen.

Das folgende Video zeigt wie eine Person die verschlossenen Kuverts öffnete und voilà, zwei Stimmzettel für Macron sind drin.

Auch Reuters berichtete, die Partei von Le Pen hat sich bei der Wahlbehörde beschwert, weil viele Wähler in mehreren Regionen eingerissene Wahlzettel für Le Pen erhalten haben.

Das heisst, das Resultat der Briefwahl muss man jedenfalls anzweifeln.

Und im folgend Video sieht man wie ein eingebürgerter Migrant sich selber filmt, wie er alle Wahlzettel für Le Pen aus dem Wahllokal entwendet, damit niemand für Le Pen stimmen kann.

https://www.liveleak.com/ll_embed?f=c12a7ddff194

Quelle: https://brd-schwindel.org/wurde-bei-den-franzoesischen-wahlen-betrogen/

Gruß an die Erwachten

TA KI

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“Patriotischer Frühling” – Strache gratuliert Le Pen


Österreich kam letztes Jahr nur knapp am blauen Wunder vorbei, möglicherweise klappt es ja bei den sehr wahrscheinlichen vorgezogenen Nationalratswahlen im Oktober.

Für den Einzug von Marine Le Pen in die Stichwahlen zur Präsidentschaft war bei FPÖ-Chef Strache die Freude schon mal groß und beflügelte die Sehnsucht nach dem Erwachen des patriotischen Frühlings in ganz Europa:

“Herzliche Gratulation an meine politische Partnerin in Frankreich Marine Le Pen, welche heute mit dem Einzug in die französische Präsidenten-Stichwahl einen historischen Erfolg erreicht hat.

Der patriotische Frühling in Europa feiert einen weiteren großen Erfolg und Schritt nach vorne. Europa befindet sich im Umbruch und die alten Systemparteien von Rot und Schwarz wurden auch heute in Frankreich abgestraft. Die etablierten Altparteien werden quer durch Europa auf Dauer in der Bedeutungslosigkeit verschwinden.”

Quelle: http://opposition24.com/patriotischer-fruehling-strache-le/309039

Gruß an die Abwartenden

TA KI

John Embry: Das katastrophale Endspiel kommt rapide auf uns zu


John Embry im Gespräch mit Eric King von King World News,
veröffentlicht am 10.04.2017

John Embry: »Eric, der Druck auf den Gold- und Silbermärkten hat sich nachhaltig intensiviert, da die üblichen Verdächtigen Himmel und Erde bewegen um sicherzustellen, dass scharf steigende Gold- und Silberpreise die künstliche Realität nicht unterlaufen, welche von den westlichen Zentralbanken und ihrer fast manischen Manipulation der größeren Märkte – Aktien, Bonds, Währungen, Immobilien, etc. – geschaffen wurde. Diese Märkte sind mittlerweile historisch deplatziert und daher sehr verwundbar, falls irgendetwas im massiven Ponzi-Schema der Zentralbanker schief geht.

Wir haben den Open Interest für Silber an der COMEX jetzt auf einem Allzeithoch, während der Silberpreis mehrere Dollar niedriger steht, als beim letzten Mal, als dieses Niveau an Open Interest erreicht wurde. Denken Sie darüber nach, Eric, Silber ist ohne Frage das unterbewertetste reale Anlagegut der Welt und dennoch gibt es kumulative Interest-Shorts an der COMEX, welche deutlich mehr als eine Million Unzen ausmachen – was materiell gesehen mehr als einer Jahresproduktion entspricht.

Und im Gegensatz zu Gold wird ein maßgeblicher Anteil der Silberminen-Produktion vom jährlich wachsenden Industriebedarf verbraucht. Folglich ist der einzige Grund, warum irgendwer in dieser Größenordnung und zu diesen Preisen beim Silber short sein würde, manipulativen Zwecken zuzuordnen. Falls Silber plötzlich seinen wahren Wert abbilden würde, welcher meiner Ansicht nach bei annähernd $ 100 die Unze liegt, dann würde der Goldpreis ebenfalls nach oben explodieren und diese haarsträubend niedrigen Zinsen, welche dafür geschaffen wurden das vollkommen überschuldete globale Finanzsystem über Wasser zu halten, würden als totaler Schwindel auffliegen.

Die Auswirkungen hiervon wären katastrophal. Die Bondmärkte würden praktisch kollabieren, viele vollkommen überteuerte Aktien würden weit niedriger eingepreist werden, Immobilien wären im Belagerungszustand, wie auch viele der weltweiten Volkswirtschaften. Die Wirkung dieser Entwicklungen auf Rentenfonds, Banken, Versicherungsunternehmen, usw. wäre verheerend. Entsprechend werden die Hintergrundmächte alles in ihrer Macht stehende tun, um die Gold- und Silberpreise bis zum letzten Ende dieser Saga zu drücken. Bedauerlicherweise, für die Gesellschaft als Ganzes, denke ich, dass dieses Ende rapide auf uns zukommt.

Schauen wir uns die wirtschaftlichen Schlüsselsektoren in den USA an, wie Energie, Einzelhandel und die Automobilindustrie, dann ist zu erkennen, dass die Wirtschaft bestenfalls stagniert. Gleichzeitig sehen wir weiterhin hohe Budget-Defizite und das Schuldengrenzen-Problem tritt wieder einmal in den Vordergrund.

Betrachten wird die “Fake-News“, welche derzeit überall diskutiert werden. Das namhafte Magazin The Economist und die Financial Times reden dieser Tage ständig über eine wirtschaftliche Wiedergeburt in Europa. Meiner Meinung nach könnte nichts ferner der Wahrheit sein, da dieser umnachtete Kontinent nur durch massive finanzielle Eingriffe der Europäischen Zentralbank über Wasser gehalten wird.

Vielleicht haben derlei Veröffentlichungen ein anderes Motiv. Vielleicht sollen sie ein sehr positives Bild der europäischen Situation malen, um die französischen Wähler davon abzubringen Marine Le Pen zu wählen. Diese wäre der Todesstoß für die Europäische Union, welche ihr Verfallsdatum meiner Ansicht nach ohnehin lange überschritten hat.

An diesem Punkt müssen Investoren sehr geduldig und stark in reale Werte investiert sein. Die besten sind Gold- und Silberbullion und die Aktien der entsprechenden Minen. Reine Papieranlagen mit massiven Ausfallrisiken müssen unter allen Umständen vermieden werden.«

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/04/john-embry-das-katastrophale-endspiel-kommt-rapide-auf-uns-zu/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Le Pen will den Franc wieder einführen


Die französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen hat versprochen: „Ich werde den neuen Franc bei einer Rate von Eins-zu-Eins zum Euro vorstellen“.

Sollte sie die Präsidentschaftswahlen in weniger als 2 Monaten gewinnen, erklärte Marine Le Pen gegenüber RTL Radio, will sie einen neuen französischen Franc mit einer Rate von eins zu eins zum Euro einführen. Le Pen rechnet damit, dass der neue französische Franc wahrscheinlich fallen würde „gegenüber der Währung, die Deutschland nutzt“, was die französischen Exporte jedoch  wettbewerbsfähiger machen würde.

Zugleich riet sie Italien wieder die Lira einzuführen, ein Land, von dem sie annimmt, es wäre auch besser ohne den Euro.

Übrigens stimmen viele mit Le Pen überein und Italien jetzt sogar die Chance, die EU vor 2025 zu verlassen, weit schneller als sogar das immer deprimierte Griechenland.

Foto: Antoine Bayet/CC-BY-SA 2.0

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/29503-Pen-will-den-Franc-wieder-einfhren.html

Gruß an die, die wissen, daß die D-Mark immer noch und unbegrenzt  gültig ist-

TA KI

Ex-Verfassungsrichter Papier bringt EU-Austritt Deutschlands ins Gespräch


Sollte Marine Le Pen, die Kandidatin des „Front National“, im Mai zur französischen Präsidentin gewählt werden, „besteht wohl die Gefahr, dass Europa auseinanderbricht“, sagt Ex-Verfassungsrichter Papier.

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Ex-Verfassungsrichter Hans-Jürgen Papier befürwortet einen Austritt Deutschlands aus der Europäischen Union, sollte nach Großbritannien auch Frankreich die Gemeinschaft verlassen.

„Ich kann mir einen Verbleib Deutschlands in einer Europäischen Union, der auch Frankreich nicht mehr angehört, nicht recht vorstellen“, sagte Papier den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Deutschland und Frankreich sind essentiell für den Fortbestand dieser Gemeinschaft.“

Sollte Marine Le Pen, die Kandidatin des „Front National“, im Mai zur französischen Präsidentin gewählt werden, „besteht wohl die Gefahr, dass Europa auseinanderbricht“, fügte der einstige Präsident des höchsten deutschen Gerichts hinzu.

„Ein Austritt Frankreichs, den Marine Le Pen propagiert, wäre in meinen Augen der Anfang vom Ende der Europäischen Union. Der Fortbestand einer Rumpf-Union würde politisch keinen Sinn ergeben.“ Wenn Deutschland politisch alleine stehe, gebe es kein Argument mehr, einen solchen Staatenverbund aufrechtzuerhalten. (dts)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ex-verfassungsrichter-papier-bringt-eu-austritt-deutschlands-ins-gespraech-a2046040.html

Gruß an die Denkenden

TA KI

Das Diktat der (Zwangsver-) Mischung.- Multikulti als Überregionales „WIR(R)-GEFÜHL“,- oder: Wie bekloppt ist DIE WELT


Alles, was rechts ist – wie nennt man das?

Rechtsradikal, rechtsextrem, rechtspopulistisch: Was sind die richtigen Begriffe für die erfolgreichen Parteien der Europawahl? Gar nicht so einfach – denn manchmal ist ganz links auch wieder rechts.

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Spektakuläre Stimmengewinne rechtsextremer und rechtspopulistischer Parteien bei der Europawahl haben das politische Gefüge des Kontinents erschüttert. Doch schon hat eine Diskussion begonnen, wie weit diese Etikettierungen für das Sammelsurium aus EU-feindlichen, europakritischen, euroskeptischen oder einfach protestwütigen Gruppierungen zutreffen.

Noch in der Wahlnacht kündigte ein Moderator des öffentlich-rechtlichen Fernsehens an, nach dem überwältigenden Wahlsieg des Front National in Frankreich werde seine Redaktion in sich gehen und reflektieren, ob die von ihr bisher benutzte Bezeichnung „rechtsextrem“ für diese Partei eigentlich noch angemessen sei.

Immerhin bemüht sich der Front National unter Führung von Marine Le Pen ja in der Tat stetig, sich den Anschein bürgerlicher Mäßigung zu geben, um das mit der Person ihres Vaters verbundene antidemokratische und antisemitische Image verblassen zu lassen.

Rhetorische Dehnungsübungen

 

Ist eine solche Selbstüberprüfung der eigenen politischen Begriffe nun Ausdruck löblicher Gewissenhaftigkeit oder von beflissener Anpassung an die neue politische Stimmungslage? Der Verdacht liegt nahe, mit dem Vorrücken von Radikalen in die Nähe der Macht könnten auch die terminologischen Trennlinien zwischen demokratischer und extremistisch-autoritärer Politik verwischen.

Wenn eine extreme Kraft auf demokratischem Weg zur stärksten Partei wird, könne sie ja so extrem gar nicht sein, lautet eine Logik, mit der man sich die Gewöhnung an bis vor Kurzem noch für nicht als stubenrein erachtete Positionen erleichtern kann.

Manche wollen solche rhetorischen Dehnungsübungen jedoch nicht mitmachen. Die Mehrheit der Franzosen habe eine „faschistische und rechtsextreme Partei“ gewählt, polterte etwa Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble.

Als hätte es George Orwell formuliert

 

Damit kommt ein weiterer Begriff ins Spiel, der jüngst eine dramatische Wiederbelebung erfahren hat: „faschistisch“. Zu neuer weltpolitischer Brisanz verholfen hat ihm Wladimir Putin, der seine Aggression gegen die Ukraine damit begründete, dort habe ein „faschistisches Putschregime“ die Macht ergriffen.

Doch als hätte sich George Orwell das ausgedacht, pflegt Putin in Wahrheit selbst enge Beziehungen zu den Rechtsaußen in Europa, allen voran zum Front National. Aber auch noch extremere Gruppierungen wie die ungarische Jobbik und die deutsche NPD haben sich auf Putins Seite geschlagen in dessen seltsamem „antifaschistischen Kampf“.

In der Ukraine entlarvten indessen die Resultate der Kandidaten radikalnationalistischer Parteien, die bei der Präsidentschaftswahl zusammengenommen auf nicht einmal zwei Prozent kamen, Putins Faschismus-Gespenst als reine Propagandafiktion.

Ausgerechnet die faschistischer Umtriebe verdächtigten Ukrainer haben den etablierten westlichen Demokratien vorgemacht, wie man Extremisten wirksam klein hält: Wo noch Begeisterung für demokratische Werte herrscht, haben diese keine Chance.

Putin eint Linke und Rechte

 

Ist dann aber in Wahrheit Putin der Faschist? Diese Retourkutsche greift zu kurz. Denn um die Verwirrung überkommener ideologischer Einteilungen komplett zu machen, bietet Putin ja nicht nur europäischen Rechts-, sondern ebenso Linksradikalen einen weltanschaulichen Anziehungspunkt.

Sowjetnostalgische Linke und amerikahassende „Antiimperialisten“ scheinen dabei keinerlei Probleme damit zu haben, sich in einem Boot mit ihren vermeintlichen Erzfeinden wiederzufinden – wie diese sich plötzlich ihrerseits nicht an linken Bettgenossen stören.

Überhaupt beschränkt sich der Auftrieb für „populistische“ Bewegungen in Europa ja nicht auf jene, die man für rechtsorientiert hält. In Griechenland etwa wurde bei der Europawahl eine Partei stärkste Kraft, die sich als dezidiert links versteht, faktisch aber stramm nationalistisch auftritt.

Furcht vor den Folgen der Globalisierung

 

Was „rechts“ und was „links“ ist, hat sich im Laufe der Geschichte ohnehin öfters gewandelt, wenn nicht verkehrt. So waren im 18. Jahrhundert die großen Aufklärer – also, wenn man so will, die „Linken“ – entschiedene Befürworter des freien Welthandels. Die „rechten“ Verteidiger der feudalen Ständeordnung hingegen waren Advokaten des Protektionismus und der kontrollierten Wirtschaft.

Im 19. und 20. Jahrhundert drehte sich dieses Verhältnis weitgehend um. Zwar feierte Karl Marx die Durchsetzung des kapitalistischen Weltmarktes als Bahnbrecher für das grenzenlose internationale Proletariat, doch seine kommunistischen Epigonen schufen ein Reich, das am Ende an seiner paranoiden Abschottung und seinem staatswirtschaftlichen Planungswahn zugrunde gehen sollte.

Deren Führer feierten sich als „Internationalisten“, doch ihre von der Außenwelt isolierten Völker blieben weitgehend „ethnisch rein“, während sich die Gesellschaften des Westens zu multiethnisch gemischten Gebilden wandelten.

Die Furcht vor den Folgen der Globalisierung und vor der Herausbildung immer größerer supranationaler Strukturen bringt nun „linke“ und „rechte“ Abschottungssehnsüchte zusammen. Schon Ende der 60er-Jahre machte sich eine in Frankreich entstandene intellektuelle Gruppierung namens „Neue Rechte“ daran, den Rechtsradikalismus aus der Schmuddelecke des „Ewiggestrigen“ zu holen.

Gegen die USA – das geht immer

 

So verabschiedete sie sich vom Rassismus und ersetzte ihn durch das Konzept eines „Ethnopluralismus“ – was so viel heißt, dass Völker glücklicher seien, wenn sie in ihrer jeweiligen fest gefügten „Kultur“ unter sich blieben, statt sich zu vermischen. Vom ethnoromantischen „Multikulturalismus“ vieler Linker ist diese Idee gar nicht so weit entfernt, wie ihre Urheber das glauben.

Die Neue Rechte, deren Einfluss sich in zahlreichen Parteien des rechten Rands durchgesetzt hat, übernahm gezielt Begriffe der Linken, um sie in ihrem Sinne umzudeuten. Ihr Antiamerikanismus, Antikapitalismus und Antiglobalismus macht es häufig schwer, ihre Rhetorik von der ihrer linken Antipoden zu unterscheiden.

In Europa bilden sich so neuartige Ideologie-Konglomerate heraus, die mit den klassischen Links-rechts-Schemata nicht mehr ausreichend erfasst werden können. Der Hauptgegensatz in der Auseinandersetzung über Europas Zukunft verläuft vielmehr zwischen jenen, die an einem universalistischen, ethnisch heterogenen und supranationalen Gesellschaftsverständnis festhalten – und einer erbitterten Gegenbewegung, die in diesem „liberalistischen“ Leitbild eine tödliche Bedrohung für nationale und soziale Identitäten sieht.

Quelle: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article128592221/Alles-was-rechts-ist-wie-nennt-man-das.html

Gruß an die, die ALLES mischen wollen… Ihr werdet EURE Früchte nicht nur ernten, sondern auch verdauen müssen!! Versprochen!!

TA KI

Der Informationsweltkrieg


Мировая информационная война

Der Informationsweltkrieg

Quelle: http://rusnod.ru/news/theme4148.html vom 04.05.14

Übersetzt von Irina Snatschok

Der Mitarbeiter der NOD-Redaktion, Alexander, diskutiert mit dem italienischen Journalisten und Politiker Giuletto Chiesa über die jüngsten Entwicklungen in den Beziehungen zwischen Rußland und dem Westen.

 

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Ist die aktuelle Verschlechterung der Beziehungen Russlands und Westens eine vorübergehende Erscheinung oder wird sie für eine lange Zeit anhalten? Mit welchen Methoden versucht man uns zur Gehorsamkeit zu bringen? Sind wir ausreichend entschlossen und flexibel genug, dem zu widerstehen? Die Antworten auf diese Fragen suchen wir zusammen mit Giulietto Chiesa*, dem italienischen Journalisten und den Politiker zu finden.

Rußlandfeindliche Haltung auf Bestellung

– Vor kurzem las ich ein Material, in dem die Autorin bemerkte, daß sich bei ihr die Empfindung herausbildet, daß die amerikanischen Journalisten, Kommentatoren und die Politiker speziell mit Wörterbüchern und Nachschlagewerken auf der Suche sind, immer ausgefallenere Vokabeln auszugraben, um speziell Putin zu beleidigen. Und wie ist das in Italien?
– Wir sind ein Kolonialland. Bei uns wiederholt hauptsächlich all jenes, was man auf Englisch schreibt und sagt. Das begann nicht gestern.
Aber ich muß sagen, daß ich in meiner Karriere als Journalist niemals so etwas sah, wie es jetzt zu erleben ist. Die Betrachtungsweise der ukrainischen Ereignisse hat alle vorigen Grenzen überschritten. Sogar bei der Sowjetunion gab es ein solches Niveau der Verfälschung, der Entstellung der Information nicht. Bis zu einer solchen Niederträchtigkeit kam es niemals. Ausnahmslos alle Kanäle des Fernsehens, alle Funkstationen, alle Zeitschriften und die Zeitungen schreiben einmütig: Rußland ist der Aggressor. Wladimir Putin persönlich ist in den Reihen « der gefährlichen Diktatoren »: Slobodan Milosevic, Saddam Hussein, Gadaffi, Bashar al-Аssad, schon aufgeführt.  Das heißt, er ist schon der Koloniallandfeind. Nicht  einfach der politische Gegner, sondern der persönliche Feind. Der Diktator. Freilich, verwendet man noch nicht das Attribut „blutig“, jedoch in einigen Monaten wird man das ergänzen. Es ist ein Chor, ein einmütiger Chor, der sich sogar für mich als Überraschung herausgestellt hat.

– Dmitry dе Koschko, ein Veteran der französischen Journalistik russischer Herkunft, hat mir erzählt, dass er die Mißgunst gegenüber Russland auch persönlich beginnt zu spüren. Und wie fühlen Sie sich?
– Ich habe das Web-Fernsehen, « Pandora TV » gegründet, auf dem ich laut Vereinbarung mit dem Kanal Russia Today, dessen englischsprachige Materialien verwende. Das war in den letzten zwei Monaten der einzige TV-Kanal, ich betone – der einzige von den Massenmedien, der eine objektive Einschätzung der Information gab. Und vor etwa zwei Tagen erfolgte der erste persönliche Angriff auf mich, der durch die unabhängige Oppositionszeitung « Fato Kotid‘enе » erfolgte: Chiesa arbeitet für Putin, er entstellt die Realität und bekommt Geld dafür. Das ist schon keine Kritik meiner Worte mehr, sondern die Anschuldigung besteht darin, dass ich « ein Feind des italienischen Volkes » sei. Was die Bevölkerung betrifft, so habe ich den Eindruck, daß die Stimmung viel weniger Russenfeindlichkeit aufweist, als nach den Massenmedien zu erwarten wäre. Kurz vor unserem Gespräch trat ich im Norden Italiens, in Bergamo auf, wo mir etwa 400 Menschen zuhörten. Die Leute waren verwundert, als sie meine Beschreibung der Situation hörten. Hören und wundern sich. Aber niemand sprach mit mir in feindseligem Ton. Aber wenn Du die Zeitungen liest, den Fernseher einschaltest, ist es völlig anders. Es ist einfach ein Schüren von Russenangst.
– Ich stellte mehrmals fest, daß wenn in Rußland oder in Zusammenhang mit Rußland in der Welt irgendwelche wichtigen Ereignisse geschehen – sei es die Vertreibung der Jelzingetreuen aus dem Parlament im Oktober 1993, oder die georgischen Ereignisse im August 2008, oder jetzt in der Ukraine – wird der Pluralismus in den westlichen Medien beendet und amerikanischen, englischen, französischen und, deutschen Medien beginnen einträchtig, einen und den selben Satz der Thesen, in der Regel sogar mit Tatsachen, die nicht bewiesen sind, zu wiederholen. Welche Mechanismen liegen einer solchen Koordination zugrunde?

– Das Wesentliche ist, daß im Westen unter dem Deckmantel die Journalistik die Armee der Propagandisten geschaffen worden ist. Es sind die Millionen von Menschen, die ein Gehalt bekommen, von dem sie  leben. Dort sind viele Leute wissend, aber wenn das Problem ernst wird, entschlüsseln sie sofort, was man sagen muß. Die Journalisten verstehen, daß die Situation gefährlich ist – vor allem für ihre eigenen Taschen – und die Freiheit wird in bestimmten Themen beendet. Dafür sind die Weisungen von oben gar nicht notwendig. Wenn über das nicht formale „Zentrum“ gesprochen wird, so besteht es aus den Zeitungen « New York Times», « Washington Post », dem Fernsehsender CNN, der britischen Nachrichtenagentur “ Reuter “ und der amerikanischen « Associated Press ». Das sind diese fünf „Zentren“, die den Ton für die ganze Weltpresse angeben. Alle anderen Versionen werden marginal. Hier hat Russland in alle diesen Jahren einen großen strategischen Fehler gemacht. Ihre Führer haben nicht verstanden, daß im Westen keine Stimme existiert, der den Standpunkt Russlands nahe bringen könnte. Das fehlt vollständig. Wir haben keine alternative Version der Ereignisse aus der Sicht Russlands. Es gibt kein Fernsehen, es gibt keine Zeitungen, es gibt kein solches Instrumentarium. Oder sie sind unbedeutend. Da ergibt es sich eben, dass alle 60 Millionen Italiener im Laufe von zwei Monaten der Entwicklung der ukrainischen Krise nur eine Stimme hörten.
Gefährlich wird es, wenn die Politiker beginnen, der eigenen Propaganda zu glauben.

– Die Bürger verschiedener Länder vermuten nicht selten, dass ihre Führer Unsinn daherreden, aber dabei scheint es ihnen, dass die staatlichen Personen über irgendwelches höchstes, den einfachen Sterblichen unzugängliches Wissen verfügen, weshalb sie geneigt sind, ihnen zu vertrauen. Gibt es ein solches « sakrales Wissen »?
– Nein. Ich kenne viele Abgeordneten des italienischen Parlamentes, kluge und gebildete Leute. Das ist nicht die Mehrheit, sondern die Minderheit. So etwas gibt es bei ihnen nicht.. Und bei den übrigen fehlt sogar das elementare Verständnis vollständig. Sie wissen, zum Beispiel nicht, dass in der Ukraine 10 Millionen Russisch Sprechende, fast 20 % der Bevölkerung, leben. Wie können sie richtige Beschlüsse annehmen? Sie lesen dieselben Zeitungen und sehen dieselben Fernsehkanäle, die der Mensch von der Straße sieht, und bekommen von dort die Information. Zwei Tage vor dem Sturz von Janukowitsch traf ich mich im Cafe mit 3 Abgeordneten und 2 Senatoren von der oppositionellen Bewegung « Fünf Sterne » , eine ganz neue Partei, die im letzen Jahr 25 Prozente der Wählerstimmen erhielt und 173 neue Senatoren und Abgeordnete in das Parlament gebracht hat. Das bedeutet, es sind Leute von der Straße, die sich plötzlich als Gesetzgeber eingefunden haben. Als ich auf deren Fragen über die Ukraine antwortete, sahen sie mich an, als ob ich vom Mars käme. Ihr habt die Zusammenstöße auf dem Maidan gesehen, aber das italienische Publikum sah diese größtenteils nicht.
Wie viele Abgeordnete des italienischen Parlamentes wissen, daß 53 % des russischen Gases durch die Rohrleitungen über die Ukraine geht? Fast niemand. Als ich begann, über diese Sache zu erzählen, waren sie verwundert. Und wenn ich gesagt habe, dass die Amerikaner jetzt die Ukraine ergreifen und dadurch die Kontrolle über das Gasventil bekommen, wußte dort aber niemand von ihnen etwas darüber, daß der Beintritt der Ukraine zur NATO nahe liegt. Einer von ihnen hat gesagt, wenn die Situation so ist, möchten wir dich zum Zuhören in die Kommission des Senates für Auswärtige Angelegenheiten einladen. Auf diese Einladung warte ich bis jetzt. Ich war Abgeordneter des Europäischen Parlamentes im Jahre 2008, als der Krieg Georgiens gegen Südossetien stattfand. Die Mehrheit von meinen Kollegen wußte nicht, wo sich Georgien befindet. Sie kannten die Existenz Südossetiens, Abchasiens nicht. Wie  können sie entscheiden, wie können sie Maßnahmen ergreifen, wenn sie die elementaren Dinge nicht wissen.
Doch nehmen wir Obama. Ich will nicht beleidigend sein, aber das intellektuelle Niveau jener Leute, die Obama Ratschlage erteilen, ist so niedrig, dass sie überhaupt nicht bewerten können, was Putin bewegt, oder die reale politische Situation in Russland richtig verstehen, geschweige denn jene in der Ukraine. Frau Nuland (Stv. des Staatssekretärs in Angelegenheiten Europas – Red.) ist ein unbedeutender Mensch. Sie weiß nichts, sie sagt vollkommen sinnlose Sachen. Vor 20 Jahren hätte sich eine solche Persönlichkeit auf der Ebene eines stellvertretenden Ministers für auswärtige Angelegenheiten Amerikas niemals durchgesetzt. Ich bin überzeugt, daß auch die Hälfte der amerikanischen Senatoren nur mit Mühe weiß, wo sich die Krim befindet.
– Obama, ist allgemein gesprochen, kein böser oder dummer Mensch. Kann es sein, wenn er einen intensiven Kontakt mit Putin pflegen würde, daß es letzterem gelingen könnte, ihm alles zu erklären und der amerikanische Präsident seine Politik in Übereinstimmung mit der Realität bringen würde?
– Erstens, wird es ihnen an der Zeit fehlen. Es ist ein 7-Tages- Seminar hier nötig. Aber auch danach, was würde Obama tun? Er würde zu seinen Leuten zurückkehren und dorthin gehen, wo ihm diktiert wird. Obama steuert die Situation nicht. Er hat eine riesige Vollmacht, aber ich denke, dass die Mehrheit der Ereignisse an ihm vorbeigeht. Somit ist es naiv damit zu rechnen, daß Putin ihn überzeugen kann. Da sind die verschiedenen Ebenen der intellektuellen Fähigkeiten der Politiker.
Je schwächer Amerika ist, desto böswilliger wird es.
– Bei uns wird besonders über die Sanktionen, die der Westen uns wegen der Ukraine auferlegt, diskutiert. Viele rechnen damit, daß die Welt zum « kalten Krieg » zurückkehrt. Andere sagen, dass « der kalte Krieg » nur eine Episode im Kampf Westens gegen Russland war. Und, nachdem die  UdSSR aufgegeben wurde, begann hier bereits ein noch härterer « warmer Krieg » gegen Russland an. Jetzt ist er in eine neue Phase getreten. Ist das auch Ihre Meinung?
– Ich denke, dass es eine neue Phase ist. Der Vergleich mit dem « kalten Krieg » ist falsch. Der Unterschied liegt nicht nur darin, dass die Sowjetunion der reale politische Gegner war. Damals war Amerika stark. Jetzt geschieht etwas vollkommen anderes. Die amerikanische Vorherrschaft wurde beendet. Der Kaiser gibt immer noch Befehle aus, aber die Empfänger – in erster Linie Russland und China – lehnen es ab diese zu erfüllen. Es ist das Ende des Imperiums eben. Amerika ist heute schwach, befindet sich in der Gefahr, daß es seine Schulden nicht bezahlen kann. Und Russland ist unbegrenzter Spielraum, es ist Energie, es sind die Naturschätze für dreihundert Jahre Zukunft. Dabei denken die Amerikaner – beim gegenwärtigen intellektuellen Niveau – dass sie die Bedingungen immer noch diktieren können. Deshalb gehe ich davon aus, dass Amerika jetzt viel gefährlicher ist.
Sie attackieren euch in der Ukraine. Putin befindet sich in einer schwierigen Situation und ich denke, daß er eine solche Entwicklung der Ereignisse nicht erwartete hat. Aber gleichzeitig gibt Putin offenbar schon das deutliche Signal – wir werden nicht zurückweichen. Und die Amerikaner reagieren darauf so: Das bedeutet, wir werden Euch zerbrechen. Es ist schon nicht mehr « der kalte Krieg », der erste Schritt zum « heißen Krieg » ist getan. Ich denke, eine solche Situation zu unterschätzen wäre sehr gefährlich. Die Rückkehr zu den früheren ruhigen Beziehungen mit Amerika wird es nicht geben. Dies ist der Anfang einer gigantischen globalen Krise.
– Ende 1990 haben Sie das Buch geschrieben « Lebe wohl, Russland! ». Es war Ihre Ablehnung des neuen Landes, das, wie Sie sagen, anerkannte, sich selbst besieget zu haben, um kolonialisiert zu werden. Jetzt hoffe ich, Sie verabschieden sich nicht mehr von Russland?
– Jetzt gibt es mir eine bestimmte Hoffnung, weil ich sehe, daß Rußland versteht, das Staatsoberhaupt Rußlands versteht, mehr darf man nicht zurückweichen, sonst hat man keinen Platz. Denn wenn ihr zurückweicht, so werdet ihr zerstört, persönlich und physisch. Deshalb zum ersten Mal in den letzten 30 Jahren gibt es Widerstand, den realen Widerstand. Ich gehe davon aus, daß es sehr wichtig ist, weil es in drei – vier Jahren zu spät sein wird.
Ich hoffe, daß Russland in diesem Widerstand nicht einsam bleiben wird. Wenn China auf der Szene erscheint, wird der Widerstand noch stärker sein. Die übrigen Riesen können die schwergewichtige Rolle noch nicht spielen – ich meine Indien, Brasilien, obwohl sie schon geneigt sind, gegen Amerika aufzustehen, es fehlt ihnen aber noch an Stärke, ihre Kräfte reichen noch nicht aus. Aber die Zeit spielt jetzt für Russland, erstens, und zweitens für China. Deshalb eine solche Frage: Ist Europa schon endgültig verloren?
Vor wem fürchtet sich Europa? Und wie würden Sie selbst diese Frage beantworten
– In Europa ist jetzt eine antieuropäische Bündnisbewegung auf der rechten Flanke erschienen. Marine Le Pen in Frankreich, die Euroskeptiker in anderen Ländern. Ich werde etwas widersprüchlich sagen, daß dies negative Erscheinungen sind. Wir lassen zu, morgen gewinnt Frau Le Pen die Wahlen und Frankreich tritt aus der EU aus. Ich gehe davon aus, daß diese Abschwächung Europas aber zugunsten Amerikas erfolgt. Ein zerstückeltes Europa wird nichts selbständig machen. Und ich denke, daß es im Gegenteil für Russland und für Europa außerordentlich wichtig wäre, Europa nicht zu zerbrechen, sondern die Voraussetzungen für die große strategische Allianz zu schaffen. Und ich rechne, dass der Angriff auf die Ukraine gleichzeitig ein Schlag gegen Russland und gegen Europa ist. Um Europa zu schwächen und unter die Protektion Amerikas zurückzubekommen. Deshalb hätte ich vorgezogen, ein Europa zu sehen, das aus dieser Krise erscheint und zum ersten Mal in der modernen Geschichte beginnt selbständig zu denken. Aber jetzt befindet sich Europa in einer solchen Situation, in der die rechten Kräfte Europa zerbrechen wollen, und andere Kräfte, die ein demokratisches Europa schaffen wollten, sehr zersplittert und getrennt sind. Deshalb wird im Europarlament, das im Mai gewählt werden wird, die sehr kleine Gruppe der Leute, die zu überlegen in dieser Richtung fähig sind, nicht mehr 10 % betragen.
– Das europäische Bündnis heute – der mächtige Block, im Prinzip, sowohl ökonomisch als auch politisch fähig mit den Vereinigten Staaten zu wetteifern. Was fürchtet es? Doch nicht etwa die russische Bedrohung …

– Praktisch hängt ganze Finanzstruktur Europas von den Vereinigten Staaten Amerikas ab. Die City (das weltumfassende Finanzzentrum in London – Red.) ist eine Stütze Amerikas in Europa. Die Wallstreet und die City haben alle europäischen Finanzriesen Amerika untergeordnet. Das erklärt, warum der Kanzler Deutschlands Frau Merkel‘ so offensichtlich für Amerika arbeitet, trotz der Unzufriedenheit aller großen deutschen Warenproduzenten. Der Kapitalismus in Westen wurde hundertprozentig in den Finanzkapitalismus umgewandelt. Diejenigen, die Maschinen herstellen, sei es sogar «Mercedes» und «Volkswagen», bestimmen die Situation nicht mehr. Die Situation bestimmen die Finanzstrukturen.
Europa – was kann es entscheiden? Das europäische Parlament ist im Wesentlichen nicht bevollmächtigt, Beschlüsse anzunehmen. Und die „Triade“, oder die „Drei“ – der Internationale Währungsfonds, die Europäische Zentralbank und die Eurokommission – drei Strukturen, die niemand wählte. Eine dieser Strukturen ist sogar nicht europäisch. Der Internationale Währungsfonds ist Amerika, im Wesentlichen. Die Zentralbank Europas ist  ein amerikanisches „Goldman Sachs“, G. P. Morgan, « Bank оf Amerika », deutsch ist « Deutsche Bank », französisch « Pari Ba», und schweizerisch « Union de Credite Suisse ». Das ist die Macht. Europa in den Händen der großen Finanzkreise. Das erklärt alles, was vor sich geht.

 

* Giulietto Chiesa
Italienischer Journalist und Europaabgeordneter, der in den 70er Jahren eine wichtige Rolle innerhalb der KPI (wurde 1991 aufgelöst)spielte. Danach arbeitete er als Korrespondent für L’Unita und La Stampa in Moskau. Er hat zahlreiche Bücher über diese Zeit geschrieben. Seine Tätigkeit in Moskau endete im Jahre 2000 .2004 wurde er Mitglied des Europaparlamentes, zunächst als Mitglied der Allianz der Liberalen und Demokraten, später dann der Sozialdemokratischen Partei Europas. Schreibt für Zeitungen und Magazine in Italien, Europa, Rußland und Amerika.

 

…Danke an Irina Snatschok

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Gruß an die Marionetten

TA KI