Der neue Oberrichter dieses Landes: Tagesspiegel Volontär Martin Niewendick zum Messerangriff auf Kölns Oberbürgermeister Kandidatin…


NACHTRAG- Überarbeitung:

Martin Niewendick‎רוני שמונה שבע-Ronnie 87- Ein linkspoplistisches Greenhorn auf dem Weg zum Systemjournalisten dessen Grammatik nicht nur ein einziges Fiasko ist.

Den Medienanstalten geht es offenbar nicht um inhaltliche und grammatikalische Korrektheit der Deutschen Sprache in schriftlicher und semantischer  Form bezüglich ihrer Artikel, sondern lediglich und ausschliesslich um Propaganda-

…Auch wenn diese noch so dumm daherlatscht wie hier…

Hier eine Leseprobe der Kunst eines selbstbekennenden Deutschland hassenden Hosenscheißers :

Bitte auch die Kommentare unterhalb des „Artikels“ beachten:

http://www.ruhrbarone.de/duisburg-querfront-veranstaltung-gegen-israel/69862

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Messerangriff auf Henriette Reker

Pegida hat in Köln mitgestochen

Die OB-Kandidatin Henriette Reker wird am Wahlkampfstand schwer verletzt. Das ist auch das Ergebnis der Hetze fremdenfeindlicher Gruppen. Ein Kommentar.

Dresden: Auf einer islamfeindlichen Pegida-Demonstration droht ein Mann Bundeskanzlerin Angela Merkel und Vizekanzler Sigmar Gabriel mit ihrer Hinrichtung. Er hat einen Galgen dabei und lässt auf Schildern wissen, dieser sei für die Politiker „reserviert“. „Abschieben, Abschieben!“, skandiert die Menge der „Asylkritiker“ währenddessen.

Köln, fünf Tage später: Ein Mann attackiert die Oberbürgermeister-Kandidatin Henriette Reker mit einem Messer, verletzt sie schwer am Hals. „Ich habe das wegen Rekers Flüchtlingspolitik getan“, sagt er nach Angaben von Zeugen.

Völlig egal, ob der Mann geistesgestört ist oder noch alle Sinne beisammen hat: Die Saat der Hetze gegen Asylbewerber ist aufgegangen. Pegida hat mitgestochen.

Natürlich: Nicht jeder der 9000 Demonstranten trachtet den „Volksverrätern“ nach dem Leben. Wahrscheinlich trifft dies nur auf eine Minderheit zu.

Dennoch, die Art und Weise, wie Pegida-Chef Lutz Bachmann und Co. die Menge mit Hetzreden aufpeitscht, die Feindseligkeiten gegenüber Flüchtlingen und denen, die sich für sie einsetzen, sprechen eine klare Sprache.

„Volksverräter“ ist NS-Jargon. Bereits 1933 führten die Nationalsozialisten für „Hochverrat“ die Todesstrafe ein. „Lügenpresse auf die Fresse“ ist ebenso als eine klare Handlungsempfehlung zu verstehen.

Steffen F., der Attentäter von Köln, mag ein „verwirrter Einzeltäter“ sein. Die zahlreichen Brandanschläge auf leerstehende und bewohnte Flüchtlingsunterkünfte in den vergangenen Monaten sind allerdings von genauso mörderischer Qualität. Nur aus purem Zufall ist nach einem Anschlag noch kein Mensch in den Flammen verbrannt.

Es ist gut, dass die Oberbürgermeister-Wahl in Köln trotz des – man muss es wohl so sagen  –  Mordversuches stattfinden wird. Die Zivilgesellschaft darf nicht einknicken. Nicht vor Messerangriffen, nicht vor Galgen, nicht vor Hetz-Parolen.

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/politik/messerangriff-auf-henriette-reker-pegida-hat-in-koeln-mitgestochen/12463410.html

Ein treffender Kommentar unterhalb des Artikels:

2Martin NiewendickGruß an die, die das Richten den Richtern überlassen

martin 4

https://twitter.com/echtzeitreise

. Nimm, ja so heißt eure Heimat- das Land Nimm.

Ihr solltet nicht Länder nehmen, das habt ihr mißverstanden so wie ihr unter Anderem  das  Land der Palästinenser nehmt- Euch gehört alles – das denkt ihr, iCH befürchte jedoch, daß DEM nicht so ist!!!…

Am liebsten würde man euch zurufen „ Wenn Dir hier nichts paßt, gehe zurück in Deine Heimat„- das macht nur leider wenig Sinn,

denn

da ist KEINE HEIMAT, die da eure wäre oder jemals war.

TA KI

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