UnGeimpft – Wächst der Widerstand?


Wie wirksam, wie notwendig und wie sicher ist ein Impfstoff? Wie viele Masernfälle gab es in Deutschland in den letzten 15 Jahren? In welchen belebten Organismen kommt Aluminium als natürlicher Bestandteil vor? Kann der Mensch ohne Impfungen eigentlich überleben? …

Was wäre Ihr Kriterium für eine Impfentscheidung? Der Arzt und Filmemacher („VAXXED“) Andrew Wakefield stellt fest: „Man kann über alles Mögliche reden, aber nicht über Impfungen“. Viele Eltern und ein Großteil der Bevölkerung sind verunsichert. Wie stellt man die richtigen Fragen? Welchen Informationen kann man trauen? Wie treffe ich die richtige Entscheidung? Menschen aus ganz Deutschland und der Welt kommen nun zusammen, um auf die Problematik einer Impfpflicht aufmerksam zu machen, welche in Italien und Frankreich bereits Realität ist. Impfverweigerer werden mit hohen Strafen belegt. Und das ist nur der Anfang einer endlosen Kette an Problemen für die Menschen, welche Opfer einer Lobby-gesteuerten Gesundheitspolitik wurden. In diesem Film kommen Ärzte, Heilpraktiker sowie Eltern, ktivisten und Impfkritiker zu Wort. Sie bieten Erfahrungsberichte und Lösungsansätze und geben einen Einblick in die Impfgeschichte. Sie alle stehen unter hohem gesellschaftlichen Druck und kämpfen für einen ehrlichen Diskurs dieser Thematik in der Öffentlichkeit.

Mit:

Dr. Andrew Wakefield – Arzt, Filmemacher („VAXXED“)

Rolf Kron – praktischer Arzt, Homöopathie

Dr. Johann Loibner – Allgemeinmediziner

Hans Tolzin – Impfkritiker Marcel Wojnarowicz – Aktivist, Musiker („Die Bandbreite“)

Anja Knigge Molekularbiologin, Krankenschwester

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Gruß an die Ungeimpften
TA KI
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SKANDAL: Schwere Tuberkulose-Erkrankung in Flüchtlingsschule VERHEIMLICHT! – Steht „Political correctness“ über Gesundheitsschutz der Bevölkerung?



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Tuberkulose an Flüchtlingsschule verschwiegen!

Aus Angst vor „politischen Anfeindungen!“

Steht politcal correctness jetzt schon über dem Gesundheitsschutz der Bevölkerung?


Die hiesigen Einheimischen müssen längst damit leben, dass sie mitunter von der Politik tagtäglich mit Fake News gefüttert werden (siehe im Fall Skripal, Syrien, Russland, Migration, Flüchtlingskriminalität usw.).
Und jetzt auch noch das: Sogar erhebliche Gesundheitsgefahren werden wissentlich VERSCHWIEGEN!
Dabei geht es mitunter um ihr eigenes Leben und das Ihrer Familie.
Unfassbar!
Jüngstes Beispiel:  In der Münchner Ludwigsvorstadt sind an einer Schule mehrere Personen an Tuberkulose erkrankt!
 
Im Klartext: Sechs Schüler, vier davon ANSTECKUNGSFÄHIG!
Außerdem sei bei einer Umgebungsuntersuchung die Erkrankung einer weiteren Person festgestellt worden. Es handelt sich um eine Lehrerin. Ob bei ihr eine offene TBC vorliege, werde derzeit „in stationärer Absonderung“ geklärt. Bei 30 weiteren Personen liegt demnach ein positiver sogenannter Quantiferon-Test (QTF) vor, darunter sind allerdings auch bereits bekannte Altfälle. Beim QFT handelt es sich um einen modernen Test, anders als die früher üblichen Hauttests.

Und weiter:

Die Regierung von Oberbayern erklärte, es seien umfangreiche Umgebungsuntersuchungen erfolgt und Proben genommen worden. Eine erste Umgebungsuntersuchung sei bei 114 Personen bereits im Januar durchgeführt worden. Nach Aussage der Geschäftsführung der Schule war ein erster Verdachtsfall schon im Januar aufgetreten. Die Behörden wurden am 22. Januar informiert.

Aber das ist längst noch nicht alles:

Als Reaktion auf die Erkrankung einer Lehrerin der Schule am 10. April laufen derzeit weitere Umgebungsuntersuchungen. Hierbei werden rund 300 Personen getestet, einschließlich von Zweituntersuchungen bereits früher getesteter Personen. Die Ergebnisse sollen voraussichtlich bis zum 27. April vorliegen. Für 140 dieser 300 Personen liegen aber bereits jetzt detaillierte Ergebnisse vor.

Natürlich wird das alles verharmlost. So heißt es, dass für Anwohner keine Gefahr bestehe, die Schule soll nicht geschlossen werden.

Nach Recherchen der Welt handelt es sich bei der TBC-Schule um die „Schlau-Schule“. Dies ist eine anerkannte Ergänzungsschule, die als private Einrichtung Flüchtlingen staatliche Schulabschlüsse ermöglicht, um ihnen den Weg in den Arbeitsmarkt zu ebnen.

Die „Schlau-Schule“ beherbergt 20 Klassen mit rund 320 jungen Flüchtlingen. Zu den Träger, Förderern und Sponsoren gehören u.a. die Landeshauptstadt München, Aktion Mensch, der Verein Trägerkreis Junge Flüchtlinge sowie weitere Stiftungen und private Geldgeber.

Die Welt berichtet weiter:

Zunächst unklar blieb, wann genau und durch wen die ersten Verdachtsfälle den Gesundheitsbehörden gemeldet wurden. Auf Nachfrage gab die Schule an, dass sie „seit dem erstmaligen Verdachtsfall von Tuberkulose in unserer Schule Anfang Januar im engsten und regelmäßigen Austausch“ mit den städtischen Kooperationspartnern im Referat für Bildung und Sport sowie dem Referat für Gesundheit und Umwelt stehe.

Und jetzt kommt der Hammer:

Bisher war der TBC-Ausbruch nicht öffentlich bekannt geworden.

Aus dem weiteren Umfeld der Schule war die Sorge zu hören, dass das Auftreten der Krankheit zu politischen Anfeindungen von rechts gegenüber dem Schulprojekt für Flüchtlinge führen könnte.

Originalquelle hier anklicken!

Wie bitte?

Aus Angst davor, dass es zu „politischen Anfeindungen“ kommt, wurde die Meldung, dass in der Schule TBC ausgebrochen ist, monatelang der Öffentlichkeit vorenthalten!

Dabei sind einige Infizierte bereits in stationärer Behandlung, dutzende andere erkrankt!

Das darf doch nicht wahr sein! Steht political correctness jetzt auch noch über dem Gesundheitsschutz der Bevölkerung?

Muss extra daran erinnert werden, dass Tuberkulose eine meldepflichtige Erkrankung ist?

Dass diese Infektionskrankheit zum Tode führen kann?

Dass Infizierte durch Husten, Niesen, Sprechen und Singen das Bakterium weiterverbreiten können?

Das Robert-Koch-Institut hat 2017 insgesamt 5486 Tuberkulose-Fälle verzeichnet.

Zuletzt erhielt die Krankheit für deutsche Gesundheitsbehörden durch die Einreise von Flüchtlingen wieder eine größere Bedeutung, in einigen Regionen nahm die Zahl erkrankter Flüchtlinge bereits 2016 zu.

Zu Infektionskrankheiten in Zusammenhang mit der Einwanderung von Migranten schrieb ich bereits im September 2017:

SCHOCKIERENDE WAHRHEIT VOR DER BUNDESTAGSWAHL!

Robert Koch Institut: Über 30 Prozent der Hepatitis-Infektionen hierzulande stammen von Flüchtlingen (überwiegend männlich, 24 Jahre) aus Afrika, Syrien & Afghanistan!

Immer wieder wurde es abgestritten, gleich gar vor der Bundestagswahl: Aber mit den Flüchtlingen kommen auch vermehrt gefährliche Infektionskrankheiten zu uns. Wie beispielsweise Virushepatitis B und D, Tuberkulose, Keuchhusten, Masern etc.

So schreibt beispielsweise die renommierte Neue Zürcher Zeitung am 15.09. 2017:

Das Robert-Koch-Institut wiederum weist auf eine drastische Zunahme gefährlicher Infektionskrankheiten wie Tuberkulose oder Aids hin, die mit den Flüchtlingen ins Land gekommen sind.

Quelle

Bereits im März 2017 wurde dahingehend etwa über Tuberkulose berichtet:

In Deutschland erkrankten 2016 nach Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) 5915 Menschen an Tuberkulose. Die Fallzahlen sind zwar nur etwas höher als die registrierten Fälle in 2015 (5865), aber im Vergleich zu den Jahren davor sind die jüngsten Zahlen deutlich höher:

  • 2014: 4488 Fälle
  • 2013: 4318 Fälle
  • 2012: 4220 Fälle

Damit hat sich der über lange Jahre rückläufige Tuberkulosetrend umgekehrt. 2015 starben 105 Menschen in Deutschland nach einer TBC-Infektion, darunter ein Kleinkind.

Die Erklärung für den Anstieg wurde auch gleich mitgeliefert:

„Die Rate in Metropolen ist definitiv höher als im Rest des Landes“, bestätigt die RKI-Infektionsforscherin Lena Fiebig. Das liege daran, dass die Bevölkerung anders zusammengesetzt sei. „Tuberkulose hat immer eine soziale Dimension“, berichtet sie. Menschen ohne festen Wohnsitz und aus prekären Lebensverhältnissen hätten ein erhöhtes Risiko, zu erkranken.

Auch Alkohol- und Drogenmissbrauch sowie eine dichte Besiedlung könne eine Rolle spielen. All das macht Tuberkulosebakterien die Verbreitung in Städten leichter. Dazu kommt die Migration. „Es gibt einen Zusammenhang mit der aktuellen Zuwanderung“, sagte Fiebig. „Migration ist aber nicht die Ursache von Tuberkulose, das Bakterium ist es“, ergänzte sie.

Quelle

Ankommende Flüchtlinge müssen sich einer ärztlichen Untersuchung unterziehen. Tausende Helfer in ganz Deutschland sind daher im Einsatz, um für ihre Gesundheit zu sorgen: Ehrenamtliche, Honorarärzte oder Helfer der Wohlfahrtsverbände. Natürlich kommen nicht nur die Gesunden. Ganz im Gegenteil. Viele bringen bereits Vorerkrankungen aus ihren Heimatländern mit, ziehen sich diese bei der wochenlangen Flucht zu oder erleiden welche in den völlig überfüllten Flüchtlingseinrichtungen. Vor allem in den feuchten und kalten Zelten.

So stellen sich besorgte Bürger die Frage, wie gesund die Flüchtlinge denn überhaupt sind. Es ist nicht einfach, dazu Informationen und Fakten zu finden. Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) hat jedoch 2009 ein Dossier zum Gesundheitszustand von Zuwanderern/Migranten veröffentlicht, mit dem Titel: Wie gesund sind Migranten? Erkenntnisse und Zusammenhänge am Beispiel der Zuwanderer in Deutschland. Die bpb gehört als nachgeordnete Behörde zum Geschäftsbereich des Bundesinnenministeriums.

Nachfolgend die Zusammenfassung der Erkenntnisse dieses Dossiers:

• Migranten weisen eine erhöhte Häufigkeit bei Infektionskrankheiten auf. Zum Zeitpunkt ihrer Zuwanderung spiegeln übertragbare Erkrankungen die Situation in den Herkunftsländern wider.

• Zuwanderer aus vornehmlich afrikanischen Ländern südlich der Sahara weisen eine höhere Aids/HIV-Prävalenz aus als die deutsche Bevölkerung.

• Ausländische Staatsangehörige haben eine fünf Mal höhere Anzahl von Neuerkrankungen an Tuberkulose als Deutsche. Die Fälle treten auch in deutlich jüngerem Alter auf. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass sie die Erkrankung aus ihren Herkunftsländern mitbringen.

• Migrantenkinder sind weniger gegen Diphterie und Tetanus geimpft. Auch die Früherkennungsuntersuchungen sind niedriger.

• Ein größerer Anteil ausländischer Männer raucht mehr als deutsche Männer.

• Für einzelne Krebsarten wie Magenkrebs sind die Risiken unter den Migranten teilweise erhöht. Dies erklärt sich aus ungünstigeren hygienischen Bedingungen in der Kindheit; sie fördern die Übertragung des »Magenkeims« Helicobacter pylori, der im späteren Leben Magenkrebs hervorrufen kann. Bei Brustkrebs dagegen haben türkische Frauen und Aussiedlerinnen eine niedrigere Inzidenz und Sterblichkeit als deutsche Frauen.

• Eine Reihe psychischer Erkrankungen/Störungen können in Verbindung mit Migration auftreten. Dazu zählen Depressionen, psychosomatische Beschwerden, Somatisierung und posttraumatische Belastung.

So weit also die Erkenntnisse der Bundeszentrale für politische Bildung. Bei Notfällen werden ankommende Flüchtlinge selbstverständlich in Krankenhäuser gebracht. Ebenso natürlich, wenn sie Kinder bekommen, wie beispielsweise die schwangere Syrerin Selda, die mit ihrem Mann und ihrem Sohn aus ihrem Heimatland geflohen ist, über die Türkei, Griechenland, Mazedonien und Ungarn. Dort wurde sie nur notdürftig versorgt. Angekommen in München kommt ihr Baby erst in einen Inkubator, dann ins Kinderkrankenhaus. Untergebracht wird die Familie in einem extra eingerichteten Zimmer. Das bringt Kosten mit sich und bindet Fachpersonal. Rein rechnerisch jedoch fehlen 6.000 Ärzte sowie 10.000 neue Klinikbetten.

• Unter den männlichen Aussiedlern ist die Lungenkrebssterblichkeit bereits höher als die der deutschen Allgemeinbevölkerung.

Schutzbedürftigen und traumatisierten Flüchtlingen wird nach dem Asyl- Beschleunigungsgesetz eine verbesserte ambulante psychotherapeutische und psychiatrische Behandlung gewährt. Außerdem sieht es einen bundeseinheitlichen Standard für den Anspruch auf Schutzimpfungen vor sowie die Möglichkeit, auch Ärzte und Psychotherapeuten ohne Kassenzulassung zur Behandlung von Asylbewerbern zu ermächtigen.

Nach dem Infektionsschutzgesetz sollen die Schutzsuchenden untersucht, sprich geröntgt werden, um beispielsweise festzustellen, ob sie eine offene Lungen-Tuberkulose haben. Normalerweise sollten diese Untersuchungen zügig vonstatten gehen. Doch die Realität sieht anders aus. Wie etwa in der zentralen Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen, in der im Herbst 2015 die Wartezeit aufgrund des Ansturms schon mal zwei oder drei Monate dauern kann. Natürlich geht da die Angst um – vor exotischen Infektionskrankheiten oder einer Grippe in den überbelegten Einrichtungen. Hausarzt Werner Fleck, der sich in Gießen um minderjährige Flüchtlinge kümmert, befürchtet, dass sich im Winter in den Unterkünften eine Grippewelle rasch ausbreitet. Sie würde in der Folge das »gesamte Gesundheitssystem« belasten. Der Stern spricht zudem von Masern, die sich wegen fehlender Impfungen ausbreiten könnten.

Tatsächlich hat das Berliner Robert-Koch-Institut eine lange Liste möglicher seltener Infektionserkrankungen herausgegeben, glaubt jedoch nicht, dass Flüchtlinge solche massenhaft einschleppen. Detlev Ganten, der Präsident des Gesundheitsgipfels 2015 in Berlin, meint hierzu: »Die Krankheiten, mit denen wir rechnen müssen, sind nicht neu (…) Neue Gefahren werden dadurch für die deutsche Bevölkerung nicht hervorgerufen. Tuberkulose ist bei uns weitgehend verdrängt und Poliomyelitis, also Kinderlähmung, durch Impfungen besiegt. Jetzt kommen diese alten Krankheiten wieder zu uns, aber wir haben vorbereitete Ärzte und Therapien.« Auch wenn er gleich darauf eingesteht: »Wir haben zu wenig Ärzte in den Gesundheitsämtern, die impfen oder Tuberkuloseuntersuchungen machen könnten.« Selbst bei den Impfstoffen für Hepatitis A, Kinderlähmung, Masern, Mumps und Röteln gab es schon in den vergangenen Jahren immer wieder Engpässe.

Tatsächlich erkrankten beispielsweise im Herbst 2015 in der Erstaufnahme in Gießen mehrere Dutzend Bewohner an Tuberkulose. In fünfzig Prozent der Fällen handelte es sich sogar um eine offene Tuberkulose. Höchst ansteckend also. Niemand weiß, wie viel sich infizierten, denn die Krankheit bricht oft erst nach Monaten oder gar Jahren aus. »Zu lange, so scheint es, haben die Behörden nicht Alarm geschlagen, vielleicht auch, um keine Ängste zu schüren (Stern)«. Genauso ist es. Als 2014 in einigen Berliner Notunterkünften die Masern ausbrechen, stecken sich 1.359 Menschen an. Ein eineinhalbjähriger Junge stirbt daran. Es dauert bis zum August 2015, bis der Masernausbruch offiziell besiegt ist.

Quelle: http://www.guidograndt.de/2018/04/16/skandal-schwere-tuberkulose-erkrankung-in-fluechtlingsschule-verheimlicht-steht-political-correctness-ueber-gesundheitsschutz-der-bevoelkerung/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Frankreich erweitert 2018 die Impfpflicht um 8 Impfstoffe – Sind Masern gefährlich?


Frankreich erweitert 2018 die Impfpflicht in einem Rundumschlag um 8 weitere Impfungen und verweist wie Italien auf eine angebliche Gefahr durch ein höheres Aufkommen an Masernerkrankungen. „Die älteren Ärzte sind über die angebliche Bedrohung durch die Masern verwundert, von der in den öffentlichen Medien die Rede ist,“ schreibt Dr. Johann Loibner auf der impfkritischen Seite AEGIS.

Während in Frankreich für Kinder unter anderthalb Jahren bislang Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus und Kinderlähmung vorgeschrieben waren, kommen nun ab 2018 acht weitere hinzu: Keuchhusten, Hepatitis B, das Bakterium Haemophilus influenzae Typ b, Pneumokokken, Meningokokken, Masern, Mumps und Röteln. Genau wie in Italien argumentiert die französische Regierung mit einem angeblich bedrohlichen Aufkommen an Masernerkrankungen.

„Noch immer sterben Kinder an Masern, das ist in der Heimat von Pasteur nicht annehmbar“, erklärte der französische Premierminister Edouard Philippe. Die französische Gesundheitsministerin Agnès Buzyn kündigte laut DAZ.online Ausnahmeregeln für Eltern an, die ihre Kinder selbst nach ausführlicher Beratung nicht impfen lassen wollen. „Das Ziel ist es nicht, Geldstrafen zu verhängen, sondern pädagogisch vorzugehen“, sagte Buzyn.

Krankheitsverlauf bei Masern von Konstitution des Erkrankten abhängig

„Die älteren Ärzte sind über die angebliche Bedrohung durch die Masern verwundert, von der in den öffentlichen Medien die Rede ist,“ schreibt Dr. Johann Loibner auf der impfkritischen Seite AEGIS.

„Zum größeren Teil erkranken an Masern Kinder und jüngere Erwachsene. Der Verlauf und die Prognose der Erkrankung sind wesentlich von bestimmten Umständen abhängig. An erster Stelle steht hier die augenblickliche Verfassung des Patienten. Konstitution, Ernährungszustand, Krankenpflege und Behandlung entscheiden, wie die Masern verlaufen.

Masern bei uns, dem aktuellen sozialen Wohlstand in Mitteleuropa, unterscheiden sich essentiell von Masern in den armen Ländern. Dort erkranken noch viel mehr Kinder an Masern und sie verlaufen öfter schwer. Masern in den armen Ländern sind mit denen bei uns nicht zu vergleichen. Dasselbe gilt ebenso für viele andere akute Krankheiten, wie Grippe, Scharlach, Keuchhusten, Brechdurchfall etc. Dieses Faktum hat der bedeutende Pathologe William Osler so formuliert: Don’t tell me what type of disease the patient has, tell me what type of patient has the disease!“ (Sage mir nicht, welche Art Krankheit der Patient hat, sondern erkläre mir, welche Art von Patient diese Krankheit hat!)

Entsprechend dieser für jedermann einsichtigen Tatsache ist es unberechtigt, Masern allgemein als gefährlich einzustufen. Masern sind daher nicht prinzipiell tödlich, wie engagierte Gesundheitspolitiker verbreiten, um eine Zwangsimpfung zu begründen. Dort, wo Hunger und Elend das Schicksal bestimmen, kann jede, auch die harmloseste Krankheit zum Tod führen. Nicht so bei uns.“

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/frankreich-erweitert-2018-die-impfpflicht-um-8-impfstoffe-sind-masern-gefaehrlich-a2163473.html

Gruß an die Ungeimpften

TA KI

IMPFEN MUSS FREIWILLIG BLEIBEN! Clip zur Demo am 16.9. in Berlin


Werner Altnickel

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Italien führt Zwangsimpfungen für Kinder ein – Kein Zugang zu Kindergärten oder Vorschulen für nicht geimpfte Kinder


Nicht geimpfte Kinder im Alter bis zu sechs Jahren werden künftig nicht in Krippen, Kindergärten oder Vorschulklassen aufgenommen. Die Eltern schulpflichtiger Kinder ab sechs Jahren, die nicht geimpft sind, müssen hohe Bußgelder zahlen.

Die italienische Regierung hat ein Gesetz über Pflichtimpfungen für Kinder erlassen. Wie Ministerpräsident Paolo Gentiloni am Freitag erklärte, gilt die Impfpflicht für insgesamt zwölf Krankheiten, darunter Masern, Hirnhautentzündung, Tetanus, Kinderlähmung, Mumps, Keuchhusten und Windpocken.

Nicht geimpfte Kinder im Alter bis zu sechs Jahren werden künftig nicht in Krippen, Kindergärten oder Vorschulklassen aufgenommen. Die Eltern schulpflichtiger Kinder ab sechs Jahren, die nicht geimpft sind, müssen hohe Bußgelder zahlen.

Die Entscheidung für das Gesetz wurde durch die seit Anfang des Jahres angeblich grassierende Masernepidemie befördert. Offiziellen Angaben zufolge wurden bis Mitte Mai 2395 Fälle registriert – gegenüber 860 im gesamten Jahr 2016. In diesem Jahr waren 89 Prozent der Kranken nicht geimpft.

Gesundheitsministerin Beatrice Lorenzin hatte sich seit Wochen für die Maßnahme stark gemacht – zum Teil gegen den Widerstand aus dem Erziehungsministerium, aber vor allem gegen den Protest der Fünf-Sterne-Bewegung. Diese sieht in dem Gesetz ein „Geschenk für die Pharmaindustrie“. Lorenzin sprach am Freitag von einer „sehr starken Botschaft an die Bevölkerung“.

Masern verlaufen meist harmlos. Während der letzten großen Masernepidemie in Italien 2002 mit 18.000 registrierten Fällen gab es 15 Todesfälle. (afp)

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/italien-fuehrt-zwangsimpfungen-fuer-kinder-ein-kein-zugang-zu-kindergaerten-oder-vorschulen-fuer-nicht-geimpfte-kinder-a2123283.html


Was genau in den gängigen Impfungen enthalten ist, können Sie der folgenden PDF entnehmen:

http://www.agbug.de/download/Impfstoffuntersuchung01.pdf

Gruß an die Wissenden

TA KI

Gutmenschen empört: Ärztin warnt vor „Flüchtlingen“ und Krankheiten


M6154

Eine Information oder eine Warnung an die Hausbewohner ist Hetze? Unglaublich, aus welch wirren Denkmustern die heutige „Presse“ und Gutmenschen überall „Rechtsextremismus“ sehen, wenn ihre Lieblinge im Spiel sind. Die Ärztin hat nichts anderes getan, als Informationen weiterzugeben und damit ihrer Verpflichtung nachzukommen, Patienten möglichst gesund zu halten. Man hat das Gefühl, das in Deutschland mittlerweile ein moralischer Maulkorb existiert, der die Menschen hemmt die notwendige Wahrheit zu sagen, weil man entweder in die rechte Ecke gestellt wird oder es wird einem unterstellt gegen Flüchtlinge zu hetzen.

Wo ist das Problem? Ein Landesamt, sowie ein namhaftes Institut, haben die Ärztin über vorliegende Krankheitsbilder informiert und die Ärztin hat diese Informationen halt weitergegeben. Dies hat also nichts mit Diskriminierung, sondern mit Gefährdungsanalyse zu tun. Und außerdem ist es ein Fakt, dass Kinderwagen, Fahrräder, oder was auch immer, begehrte Objekte sind.

Darf also jetzt die Wahrheit nicht mehr gesagt werden, wenn sie unbequem ist? Wo ist das Problem bei dem Schreiben? Es gibt keinen Hinweis auf Diskriminierung oder Rassismus. Es ist ja eine bestätigte Tatsache, dass die „Flüchtlinge“ vereinzelt Krankheiten einschleppen, die hier lange Zeit gar nicht mehr vorkamen. Und wenn man darauf hinweist, es könnte geklaut werden, ist das doch legitim. In jedem Parkhaus steht „Lassen sie keine Wertsachen im Auto“. Ist das jetzt ein Generalverdacht der kompletten Bevölkerung gegenüber oder einfach nur ein Hinweis darauf, dass, wenn man seine Sachen auf jeden Fall behalten will, so lass dein Kram nicht offen liegen.

Eine Ärztin, die einfach nur die Wahrheit sagt und die Dinge in ihrer Gesamtheit absolut realistisch betrachtet. Das Problem ist, das sie mit ihren eigentlich vernünftigen und notwendigen Hinweisen im Sinne der regierungskonformen Medien und auch im Sinne der Politelite von der vorgegebenen Political Correctness abweicht, was in deren Augen als unanständig und gesellschaftlich nicht mehr vertretbar gilt. Bitte mehr von dieser Art Menschen, die den Mut zur Wahrheit besitzen.

Deutschland wird immer seltsamer: Wirtschaftsflüchtlinge die vergewaltigen, stehlen, prügeln, mit Gewalt Grenzen missachten usw. werden von Politik und Presse gedeckt, die Einwohner Deutschlands, die gegen diese Flüchtlingspolitik und den Folgen sind, stellt man an den Pranger. Diese Gutmenschen werden ihre Güte spätestens dann verlieren, wenn sie durch Ansteckung erkranken an Krankheiten, die es hier so nicht mehr gibt.

U.a. ist auch die Bild Zeitung empört

Quelle: https://www.netzplanet.net/gutmenschen-empoert-aerztin-warnt-vor-fluechtlingen-und-krankheiten/

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

Impfen … ein Thema kosm(olog)ischen Ausmaßes ?


Soll man nun gegen Masern und andere mögliche Erkrankungen impfen, oder soll man es sein lassen ? Welche Folgen hat es zu impfen und welche Folgen hat es nicht zu impfen ? Die Antwort liegt nicht in der, mal wieder, aufkommenden, medialen Diskussion hinsichtlich einer Impflicht im Allgemeinen und einer Impflicht gegen Masern im Speziellen. Sie liegt auch nicht in den Argumenten der Impfkritiker und der Impfbefürworter. Auch in den Forschungslaboren dieser Welt und hinter der Auszeichnung nobler Preise ist die Antwort nicht zu finden. Wo aber ist sie dann, die Antwort ?

Ganz einfach, ohne etwas vereinfachen zu wollen: Sie liegt in der Fähigkeit, Eins und Eins zusammenzufügen. Dabei kommt aber keineswegs einfach Zwei heraus, sondern ein Ganzes. Und in diesem Ganzen liegt die Antwort dahingehend, ob Impfen gegen Krankheiten, die man nicht hat und von denen man nicht weiß, ob man sie bekommen wird, eine gute Idee ist. Denn wäre es eine so gute Idee, wie es die zeitgeistigen Medien verkünden, dann hätte die Natur mit all ihren Lebewesen längst Wind davon bekommen. Aber langsam. Eins nach dem Anderen.

Die menschliche Idee des Impfens geht von folgenden Annahmen aus, die zwar nirgends derart beschrieben sind, aber derart vorausgesetzt werden müssen, wenn das Impfen, entsprechend menschlicher Vorstellungen, besagte gute Idee sein soll. Wie sonst soll man davon ausgehen können, dass, wenn mindestens 95 Prozent einer Population angemessen (?) geimpft sind, all diese Geimpften im gleichen Maße auf die Impfung ansprechen und die Wirkung bei allen gleich lang, und gleich ausgeprägt, anhält ? Das wäre nur möglich, wenn gilt:

  1. alle Menschen leben unter gleichen Umweltbedingungen,
  2. alle Menschen nehmen die gleichen Lebensmittel zu sich und haben einen guten Ernährungsstatus,
  3. jeder Metabolismus eines Menschen funktioniert wie alle anderen,
  4. jeder Mensch hat das gleiche Immunsystem,
  5. jeder Mensch reagiert gleich auf ganz verschiedene Einflüsse von außen,
  6. jeder Mensch bekommt zum gleichen Zeitpunkt die gleiche Impfung an gleicher Stelle verabreicht,
  7. jeder Mensch hat das gleiche ”normale” Genom, was immer auch ”normal” ist,
  8. jeder Mensch hat die gleichen viralen Gensequenzen durch frühere Infektionen in seinem Genom,
  9. jeder Mensch reagiert gleich auf die gleiche Impfung,
  10. jeder Mensch empfindet gleich beim Verabreichen der Impfung,
  11. du bist ich und ich bin du,
  12. wir sind alle ein und derselbe Mensch und verbergen diese unbequeme Wahrheit hinter verschiedenen Fassaden.

Wenn all diese Punkte erfüllt sind, kann der Antikörper-Titer, der sich durch eine Impfung bildet und als Immunantwort des Körpers auf die Impfung angesehen wird, als Vergleichswert herangezogen werden. Natürlich bildet der Titer sich auch, wenn die Natur, sozusagen, das Impfen übernimmt, was allgemeinhin als Infektion bezeichnet wird. Da aber Punkt 1 bis 12 nicht erfüllt sein können, ist der Titer ohne jeden Aussagewert hinsichtlich des Vergleiches, ob eine Impfung angeschlagen hat, und wenn ja, ob sie auch vor dem zu schützen vermag, wofür sie entwickelt wurde. Und ob dieser Schutz obendrein auch noch lange genug anhalten kann. Am besten ein Leben lang. Obendrein entgegen aller Kommunikationsschwierigkeiten und Missverständnisse, die im ersten Teil des Dreiteilers beschrieben wurden.

So ist Impfen der Versuch, das eng miteinander verwobene Geflecht aller lebenden Prozesse mit einem Wert zu erfassen, und diesen Wert, besagten Titer, dann so zu interpretieren, als wären die aufgeführten zwölf Punkte allesamt erfüllt. Das nennt sich das Vereinfachen von Komplexität mit darauffolgender Verallgemeinerung des vereinfachten Ergebnisses. Der Titer besagt somit einzig, dass es im Körper durch eine Aktion von Außen zu Reaktionen gekommen ist. Über die sich daraus ergebende Reaktionsdynamik, im Verlauf der weiteren Lebensgeschichte des geimpften Körpers, sagt der Wert dagegen nichts aus. Wobei es Menschen gibt, die keine Antikörper, keinen Titer, bilden können und trotzdem z. B. Masern ohne Komplikationen durchmachen und danach immun gegen z. B. Masern sind !

Die Kosmologen melden sich indes zu Wort und sagen, dass es das Universum, unsere Erde, und das Leben gar nicht geben könnte, wenn nur ein Faktor von sehr vielen anderen Faktoren anders ausgefallen wäre, als es der Fall ist. Es ist die Feinabstimmung der Naturkonstanten. Die Impfbefürworter aber beharren weiterhin darauf, dass das Ganze ganz einfach ist und sich alle Naturkonstanten zudem mit einem Wert verallgemeinern lassen. Vielleicht liegt dieser rein zufällig bei 42 ? Oder anders ausgedrückt: Da der Titer des Universums bei 42 liegt, hat wohl eine Infektion mit Leben stattgefunden. Doch keine Sorge, denn nun ist das Universum vor weiteren Infektionen geschützt. Wie lange ? So lange, wie der Wert 42 als Antwort auf alle Fragen, und damit Probleme, nicht unterschritten wird. Am besten wäre es, er bliebe ganz einfach konstant. So einfach ist das. Oder etwa nicht ?

Wie es der Zufall will, was nicht anders zu erwarten ist, wo wir Menschen doch alle gleich sind und uns so auch gleiche Zufälle zufallen, reagieren Menschen allerdings unterschiedlich stark auf Infektionen. Wobei eine zu starke Reaktion auch das Gegenteil von dem bewirkt, was man sich von einer starken Immunantwort erhofft, nämlich einen besseren Schutz, als es bei einer schwachen Reaktion der Fall wäre. Doch was hier als Robustheit daherkommt, entpuppt sich als Problem, zumal es Menschen gibt, die mit einer schwächeren Antwort einen weitreichenderen Schutz aufbauen, als jene, deren Immunantwort ordentlich auf den Tisch haut. Unser Körper ist offensichtlich selbst ein kleiner Kosmos … mit seiner eigenen Feinabstimmung von Körperkonstanten. Folgender Text ist diesbezüglich sehr aufschlussreich:

Es wird zunehmend offensichtlich, dass die Wirkungen von Antikörpern nicht inhärent gut oder schlecht sind, sondern in einem bestimmten Wirt je nach der Art der Interaktion zwischen Mikrobe und Wirt vorteilhaft oder unvorteilhaft, was auch die Umgebung einschließt, in der der Schaden aufgrund der Immunreaktion des Wirts auftritt. Eine logische Erweiterung dieses Konzepts wäre, dass ein Antikörper, der in einem bestimmten Wirt eine Schutzfunktion hat, in einem anderen Wirt möglicherweise wirkungslos ist, falls die Art seiner Immunreaktion auf den entsprechenden Virus sie in andere Teile der Schadensreaktionskurve bringt. Diese Konzepte haben wichtige Folgen für die Herstellung eines Impfstoffes, denn die Wirksamkeit eines Impfstoffes könnte von der Verstärkung der Immunabwehr bei jenen Personen abhängen, deren Immunsystem geschwächt ist. Jedoch kann eine verstärkte Abwehr bei Personen schädlich sein, die bereits über eine natürliche starke Immunabwehr verfügen … Die Abwehrfähigkeit eines Antikörpers ist also nicht statisch oder stabil, sondern dynamisch und passt sich der Reaktion des Wirtes, den verfügbaren Rezeptoren und den Entzündungsmediatoren sowie dem Zustand der Mikroben im Wirt an … Da die Immunreaktion auf pathogene Mikroben auch Antikörper gegen viele Antigene einschließt, die sich in Bezug auf den vorherrschenden Typus und die Menge unterscheidet, kann man sich leicht die unvorstellbare Komplexität vorstellen, die noch erschreckender ist, wenn man die genetische Vielfalt der Wirte bedenkt. Es ist ganz eindeutig, dass es gegenwärtig weit über die Möglichkeiten der Immunologie hinausgeht, die schützende Wirkung eines Antikörpermoleküls vorherzubestimmen. Und mit den reduktionistischen Ansätzen, mit denen wissenschaftliche Probleme heutzutage angegangen werden, wird dies wohl auch in der Zukunft nicht möglich sein … Das Wissen über Immunologie reicht noch nicht aus, um die schützenden Eigenschaften von Antikörpern vorauszusagen. Deshalb bleibt die Bestimmung der Wirksamkeit von Antikörpern in den meisten Fällen eine empirische und nicht so sehr prädikative Disziplin.

Quelle des zitierten Zitats: Die Impf-Illusion – Dr. Suzanne Humphries und Roman Bystrianyk – S. 337
Quelle des zitierten Originals – PDF-Datei

Und wo wir schon bei gleichen Zufällen sind, so wird jetzt auch endlich klar, warum die Natur derart vielgestaltig unterwegs ist, Diversität genannt. Natürlich weil in der Gleichheit möglichst vieler Lebensformen, von der man beim Impfen ja ausgehen muss, der Schlüssel zur Anpassungsfähigkeit des Lebens liegt. Moment. Anpassungsfähigkeit ? Leben etwa doch nicht alle Lebensformen unter gleichen Lebensbedingungen ? Doch, schließlich leben sie alle auf einer Erde. So einfach ist das. Wozu sich mit all den verschiedenen Lebensbedingungen und Interaktionen herumquälen ? Da ist es doch in der Tat einfacher sich damit zu begnügen, dass alles Leben auf einer Erde lebt. Schließlich scheinen auch Klimaforscher, denen in den Medien reichlich Platz eingeräumt wird, der Meinung zu sein, dass Wetter gleich Klima ist und die Erde isoliert vom sie umgebenden (Spiel)Raum ist. Aber das ist ein anderes Thema. Obwohl … irgendwie auch nicht.
Und die Diversität des Lebens? Was hat es nun damit auf sich, wenn alles Leben auf der Erde lebt und ein Wert genügt, um die Dynamik komplexer Zusammenhänge zu erfassen ? Na, was wohl … Zufall natürlich. Eine Laune der Natur. So wie das Wetter. Und auch die Viren. Alles schlechtgelaunte Killer. Punkt. Ende der Diskussion.

Die Ursache der Hälfte aller Irrtümer ist die fatale Tendenz der Menschheit, über eine Sache, die nicht länger zweifelhaft ist, nicht weiter nachzudenken.

John Stuart Mill

Diversität bedeutet aber, jenseits von Vereinfachung und Verallgemeinerung betrachtet, dass es keine Normwerte geben kann. Schon gar keine, die allgemeingültig für Alle sind. Erst recht nicht, wenn diese Normwerte von jenen erhoben wurden, die Abweichungen und Spielräumen gegenüber sehr kritisch sind, um nicht zu sagen angsterfüllt. Normwerte begradigen die Möglichkeiten körperlicher Fähigkeiten. All jene, die Einflüssen dahingehend gewachsen sind, dass ihr Körper mit Werten auskommt, die weit unterhalb der Norm liegen, werden dann entsprechend dahingehend behandelt, dass sie wieder in die gesellschaftstaugliche Norm passen … obwohl es aber für ihren Körper unnötig wäre und nicht ohne Folgen für selbigen bleibt ! Gleiches gilt für die Toleranz nach oben hin. Kann ein Körper hohe Werte handhaben, bleibt der Körper unter seinen Möglichkeiten, wenn der Körper dahingehend behandelt wird wieder in der Norm zu sein. So verkümmert das körperliche Vermögen, nach und nach, je länger man normal sein muss. Diversität bedeutet aber das Ausleben des gesamten Spielraumes, mit all seinen Möglichkeiten. Und dieser Spielraum ist weit größer als die Norm ! Diese Zusammenhänge beschrieb schon Roger J. Williams vor Jahrzehten in seinem Buch Biochemical individuality, feststellend, dass unsere sogenannten Normwerte von Mensch zu Mensch um bis zu 700 Prozent (!) abweichen können. Nach oben, wie nach unten. Reichlich Spielraum, offensichtlich, den das Leben auch dringend benötigt, um auch weiterhin, als Lebensgemeinschaft, miteinander kommunizieren zu können.

Rein zufällig gingen auch bereits vor der Einführung der Impfungen, deren Einführung zudem nicht flächendeckend und über Nacht geschah, die Mortalität und Komplikationen der Erkrankungen deutlich zurück, wie z. B. hier deutlich wird. Warum zufällig ? Weil der Rückgang von der Allgemeinheit, die es zudem vereinfacht mag, nicht im Kontext allgemeiner Lebensbedingungen betrachtet wird und so, in der Tat, als Zufall erscheint. Ausschlaggebend für den Rückgang war aber die Verbesserung der Lebensbedingungen, die sich ihrerseits aus vielen verschiedenen Faktoren zusammensetzen und, so gesehen, als Feinabstimmung der Lebenskonstanten bezeichnet werden können.

Dass es heutzutage dort zu großen Ausbrüchen von Krankheiten kommt, gegen die geimpft werden kann, wo die Lebensbedingungen zusammenbrechen, wie in den Krisen- und Armutsgebieten dieser Welt, verwundert nicht. Verwundern sollte aber, dass Experten, Politiker und Befürworter von Impfungen meinen, man könnte mit ein paar Impfungen die eigentlichen Probleme, nämlich die Auswirkungen von Hunger, Elend und Krieg, aus der Welt schaffen und unzählige Konstanten, die für Stabilität sorgen, mit einem kleinen Pieks in Einklang bringen. Das klingt ja fast wie Zauberei. Nein, Hexenwerk. Heißt es nicht immer die Kritiker bedienten sich der Scharlatanerie ?
Dass es immer wieder, und immer öfter werdend, dort zu kleineren Ausbrüchen kommt, wo die Lebensbedingungen ganz normal erscheinen, sollte allerdings auch nicht verwundern. Dazu mehr im dritten Teil. First they took Disneyland, then they took Berlin …

Doch leider, wie so oft, um nicht zu sagen, wie immer, ist es, erstens, anders und, zweitens, als Mensch denkt, denn es gibt gar keine Konstanten. Das Universum, wie das Leben, wie jede einzelne Verkörperung des Lebens, kann es nur geben, weil sie keinerlei Konstanten bedürfen, sondern Alles in ein dynamisches Gefüge eingebunden ist bzw. dieses Gefüge selbst (ab)bildet. Etwas Konstantes benötigen nur wir Menschen, um für uns besser verstehen zu können, wie unsere Welt, mit unserem Verständnis, funktioniert. Dass es keinerlei Konstanten geben kann, sondern nur Spielräume, bezeugt das Klima, als Summe aller Wettererscheinungen. Und die Diversität des Lebens, als Summe aller verschiedenen Anpassungsfähigkeiten und sich wandelnder Gegebenheiten.

Konstanten, also etwas ewig Gleichbleibendes unter jedweden Umständen, gibt es so wenig, wie es eine Weltformel mit dem Ergebnis 42 geben kann. Ebenso wenig kann das Leben mit ein paar Zutaten im Labor nachgestellt und der Körper auf Normwerte heruntergebrochen werden. Auch Phi ist keine Konstante. Ok … das ist nun wirklich ein ganz anderes Thema. Obwohl …
Jede Vereinfachung, mit anschließender Verallgemeinerung, sprich, jede Übertragung des Vereinfachten auf möglichst Viele, hat genau das zur Folge, was die Diversität des Lebens hervorragend zu vermeiden imstande ist, nämlich die zunehmende Schwächung des Lebens, dahingehend, die Dynamik des Lebens bewahren zu können.
Im Versuch robust zu erscheinen, setzt der Mensch, nicht nur durch Massenimpfungen, seinen Anteil an dieser Dynamik aufs Spiel und schwächt so, im Laufe der Zeit, seine eigene Spezies. Antifragilität, jenseits des hohlen Versprechens von Robustheit, sieht anders aus. Eher wie eine Phi(l)harmonie, anstatt eines Solisten, der auf die Pauke haut. Das leben die ANDEREN alltäglich vor, laufen in der Natur jegliche Formen von Impfungen doch ganz anders ab. Dazu ebenfalls im dritten Teil mehr.

Warum werden alljährlich Debatten und Diskussionen über das Impfen geführt ? Weil das Komplexe sich nicht vereinfachen lässt. Auch nicht mit der erzwungenen Pflicht derart vereinfacht zu denken, in der Annahme damit der Dynamik des Lebens gerecht zu werden.
Eine Schwalbe macht längst noch keinen Sommer, ein besonders heißer Sommer noch keinen Klimawandel, und ein Klima der Empörung, seitens der Impfbefürworter, bedeutet nicht zwangsläufig The science is settled, sprich, wir verstehen alle Zusammenhänge.
Dieser Dynamik jedoch ist zueigen, dass jeder Eingriff in selbige unvorhersehbar beantwortet wird, erst recht, wenn Bakterien und Viren im Spiel sind, egal, ob sie inaktiviert, abgeschwächt, oder gänzlich deaktiviert in einer Umgebung auftauchen, in der sie in dieser Form, von Natur aus, nicht auftauchen würden.

So arbeiten wir Menschen, während diskutiert wird und Schuldzuweisungen im Kreis laufen, daraufhin, dass, trotz verbesserter Lebensbedingungen, ganz andere Probleme wüten werden, die wir, durch unsere Ignoranz dem Leben gegenüber, selbst heranzüchten. Wir erachten unsere Ignoranz für ein Zeichen von Stärke und Robustheit und errichten verschiedene Fassaden, doch der Kern, den diese Fassade umgibt, wird mehr und mehr geschwächt, sprich, nach und nach ausgehöhlt. Bis irgendwann im Kern zusammenbricht, was robuste Fassaden zu verbergen versuchen. Die Verschiedenheit von Fassaden hat keinen Nutzen für das Leben, wenn nicht auch im Kern Verschiedenheit möglichst weitreichend ausgelebt werden kann. Wird sie dergestalt ausgelebt, braucht es auch keine Fassade mehr. Anderenfalls kommt es zur Gleichgültigkeit, weil das Vereinfachte als allgemeingültig angesehen wird. Wir nennen es Normalität und bezeichnen gerne unser Leben damit. Ein Leben voller Normen und Normwerte, worin sich auch die medienwirksamen 95 Prozent einer Bevölkerung wiederfinden, um eine Herde zu sein. Eine Zuchtherde allerdings, die stets zur selben Zeit gemolken wird. Mit Diversität, im natürlichen Sinne und Ausmaß, hat dieses jedoch nichts gemein. Eher mit Zuchtbetrieb, Plattenbau und Mietskasernen. Denn, was bedeutet es eine Herde zu sein ? Einzig, dass alle geimpft sind ? Während die Herde komplett verschieden ernährt und in verschiedenen Behausungen untergebracht ist, manche sich vom Acker machen, während andere immer vor Ort bleiben ? Auch hier findet sich die Vereinfachung und Verallgemeinerung.

Dieser Irrtum unsererseits, aus dem das ganze Gerede um das Thema Impfen entspringt, klingt auch in folgenden zwei Artikeln an:

Seine jahrzehntelange Arbeit mit Patienten und sein Verständnis geschichtlicher Entwicklungen hat Gruen zu folgender Überzeugung geführt: “Die Basis unserer ‚Hochkultur’ ist das Bestreben, die Welt im Griff zu haben, sie zu besitzen, zu beherrschen und gleichzeitig für Mechanismen zu sorgen, die eine Verleugnung und Verschleierung dieser Motivation bewirken. Diese Verschleierung basiert auf dem Motto: Wir verfügen über dich, weil es zu deinem Besten ist.”

Quelle: Akademie Integra

Die Außenorientierung nimmt zu. Wer ich bin, zeigt sich an meinem Besitz, dem gesellschaftlichen Status und wofür mich die anderen halten. Wir überlassen also der äusseren Welt die Definition über unser Inneres. Gerade in der heutigen Zeit besäßen wir aber die Freiheit, das zu sein, wozu wir uns selber entschließen. Es ist ein Paradoxon, dass wir die Freiheit, die wir de jure haben, de facto nicht nutzen und uns über Äußerlichkeiten definieren lassen.

Quelle: Akademie Integra

Gruß Guido

GOLD-DNA
Die Goldene PHI(l)harmonie
Gemeinsam ins Tal
Ich LIEBE meinen Tumor