IMPFEN MUSS FREIWILLIG BLEIBEN! Clip zur Demo am 16.9. in Berlin


Werner Altnickel

Gruß an die Erwachenden

TA KI

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Italien führt Zwangsimpfungen für Kinder ein – Kein Zugang zu Kindergärten oder Vorschulen für nicht geimpfte Kinder


Nicht geimpfte Kinder im Alter bis zu sechs Jahren werden künftig nicht in Krippen, Kindergärten oder Vorschulklassen aufgenommen. Die Eltern schulpflichtiger Kinder ab sechs Jahren, die nicht geimpft sind, müssen hohe Bußgelder zahlen.

Die italienische Regierung hat ein Gesetz über Pflichtimpfungen für Kinder erlassen. Wie Ministerpräsident Paolo Gentiloni am Freitag erklärte, gilt die Impfpflicht für insgesamt zwölf Krankheiten, darunter Masern, Hirnhautentzündung, Tetanus, Kinderlähmung, Mumps, Keuchhusten und Windpocken.

Nicht geimpfte Kinder im Alter bis zu sechs Jahren werden künftig nicht in Krippen, Kindergärten oder Vorschulklassen aufgenommen. Die Eltern schulpflichtiger Kinder ab sechs Jahren, die nicht geimpft sind, müssen hohe Bußgelder zahlen.

Die Entscheidung für das Gesetz wurde durch die seit Anfang des Jahres angeblich grassierende Masernepidemie befördert. Offiziellen Angaben zufolge wurden bis Mitte Mai 2395 Fälle registriert – gegenüber 860 im gesamten Jahr 2016. In diesem Jahr waren 89 Prozent der Kranken nicht geimpft.

Gesundheitsministerin Beatrice Lorenzin hatte sich seit Wochen für die Maßnahme stark gemacht – zum Teil gegen den Widerstand aus dem Erziehungsministerium, aber vor allem gegen den Protest der Fünf-Sterne-Bewegung. Diese sieht in dem Gesetz ein „Geschenk für die Pharmaindustrie“. Lorenzin sprach am Freitag von einer „sehr starken Botschaft an die Bevölkerung“.

Masern verlaufen meist harmlos. Während der letzten großen Masernepidemie in Italien 2002 mit 18.000 registrierten Fällen gab es 15 Todesfälle. (afp)

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/italien-fuehrt-zwangsimpfungen-fuer-kinder-ein-kein-zugang-zu-kindergaerten-oder-vorschulen-fuer-nicht-geimpfte-kinder-a2123283.html


Was genau in den gängigen Impfungen enthalten ist, können Sie der folgenden PDF entnehmen:

http://www.agbug.de/download/Impfstoffuntersuchung01.pdf

Gruß an die Wissenden

TA KI

Gutmenschen empört: Ärztin warnt vor „Flüchtlingen“ und Krankheiten


M6154

Eine Information oder eine Warnung an die Hausbewohner ist Hetze? Unglaublich, aus welch wirren Denkmustern die heutige „Presse“ und Gutmenschen überall „Rechtsextremismus“ sehen, wenn ihre Lieblinge im Spiel sind. Die Ärztin hat nichts anderes getan, als Informationen weiterzugeben und damit ihrer Verpflichtung nachzukommen, Patienten möglichst gesund zu halten. Man hat das Gefühl, das in Deutschland mittlerweile ein moralischer Maulkorb existiert, der die Menschen hemmt die notwendige Wahrheit zu sagen, weil man entweder in die rechte Ecke gestellt wird oder es wird einem unterstellt gegen Flüchtlinge zu hetzen.

Wo ist das Problem? Ein Landesamt, sowie ein namhaftes Institut, haben die Ärztin über vorliegende Krankheitsbilder informiert und die Ärztin hat diese Informationen halt weitergegeben. Dies hat also nichts mit Diskriminierung, sondern mit Gefährdungsanalyse zu tun. Und außerdem ist es ein Fakt, dass Kinderwagen, Fahrräder, oder was auch immer, begehrte Objekte sind.

Darf also jetzt die Wahrheit nicht mehr gesagt werden, wenn sie unbequem ist? Wo ist das Problem bei dem Schreiben? Es gibt keinen Hinweis auf Diskriminierung oder Rassismus. Es ist ja eine bestätigte Tatsache, dass die „Flüchtlinge“ vereinzelt Krankheiten einschleppen, die hier lange Zeit gar nicht mehr vorkamen. Und wenn man darauf hinweist, es könnte geklaut werden, ist das doch legitim. In jedem Parkhaus steht „Lassen sie keine Wertsachen im Auto“. Ist das jetzt ein Generalverdacht der kompletten Bevölkerung gegenüber oder einfach nur ein Hinweis darauf, dass, wenn man seine Sachen auf jeden Fall behalten will, so lass dein Kram nicht offen liegen.

Eine Ärztin, die einfach nur die Wahrheit sagt und die Dinge in ihrer Gesamtheit absolut realistisch betrachtet. Das Problem ist, das sie mit ihren eigentlich vernünftigen und notwendigen Hinweisen im Sinne der regierungskonformen Medien und auch im Sinne der Politelite von der vorgegebenen Political Correctness abweicht, was in deren Augen als unanständig und gesellschaftlich nicht mehr vertretbar gilt. Bitte mehr von dieser Art Menschen, die den Mut zur Wahrheit besitzen.

Deutschland wird immer seltsamer: Wirtschaftsflüchtlinge die vergewaltigen, stehlen, prügeln, mit Gewalt Grenzen missachten usw. werden von Politik und Presse gedeckt, die Einwohner Deutschlands, die gegen diese Flüchtlingspolitik und den Folgen sind, stellt man an den Pranger. Diese Gutmenschen werden ihre Güte spätestens dann verlieren, wenn sie durch Ansteckung erkranken an Krankheiten, die es hier so nicht mehr gibt.

U.a. ist auch die Bild Zeitung empört

Quelle: https://www.netzplanet.net/gutmenschen-empoert-aerztin-warnt-vor-fluechtlingen-und-krankheiten/

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

Impfen … ein Thema kosm(olog)ischen Ausmaßes ?


Soll man nun gegen Masern und andere mögliche Erkrankungen impfen, oder soll man es sein lassen ? Welche Folgen hat es zu impfen und welche Folgen hat es nicht zu impfen ? Die Antwort liegt nicht in der, mal wieder, aufkommenden, medialen Diskussion hinsichtlich einer Impflicht im Allgemeinen und einer Impflicht gegen Masern im Speziellen. Sie liegt auch nicht in den Argumenten der Impfkritiker und der Impfbefürworter. Auch in den Forschungslaboren dieser Welt und hinter der Auszeichnung nobler Preise ist die Antwort nicht zu finden. Wo aber ist sie dann, die Antwort ?

Ganz einfach, ohne etwas vereinfachen zu wollen: Sie liegt in der Fähigkeit, Eins und Eins zusammenzufügen. Dabei kommt aber keineswegs einfach Zwei heraus, sondern ein Ganzes. Und in diesem Ganzen liegt die Antwort dahingehend, ob Impfen gegen Krankheiten, die man nicht hat und von denen man nicht weiß, ob man sie bekommen wird, eine gute Idee ist. Denn wäre es eine so gute Idee, wie es die zeitgeistigen Medien verkünden, dann hätte die Natur mit all ihren Lebewesen längst Wind davon bekommen. Aber langsam. Eins nach dem Anderen.

Die menschliche Idee des Impfens geht von folgenden Annahmen aus, die zwar nirgends derart beschrieben sind, aber derart vorausgesetzt werden müssen, wenn das Impfen, entsprechend menschlicher Vorstellungen, besagte gute Idee sein soll. Wie sonst soll man davon ausgehen können, dass, wenn mindestens 95 Prozent einer Population angemessen (?) geimpft sind, all diese Geimpften im gleichen Maße auf die Impfung ansprechen und die Wirkung bei allen gleich lang, und gleich ausgeprägt, anhält ? Das wäre nur möglich, wenn gilt:

  1. alle Menschen leben unter gleichen Umweltbedingungen,
  2. alle Menschen nehmen die gleichen Lebensmittel zu sich und haben einen guten Ernährungsstatus,
  3. jeder Metabolismus eines Menschen funktioniert wie alle anderen,
  4. jeder Mensch hat das gleiche Immunsystem,
  5. jeder Mensch reagiert gleich auf ganz verschiedene Einflüsse von außen,
  6. jeder Mensch bekommt zum gleichen Zeitpunkt die gleiche Impfung an gleicher Stelle verabreicht,
  7. jeder Mensch hat das gleiche ”normale” Genom, was immer auch ”normal” ist,
  8. jeder Mensch hat die gleichen viralen Gensequenzen durch frühere Infektionen in seinem Genom,
  9. jeder Mensch reagiert gleich auf die gleiche Impfung,
  10. jeder Mensch empfindet gleich beim Verabreichen der Impfung,
  11. du bist ich und ich bin du,
  12. wir sind alle ein und derselbe Mensch und verbergen diese unbequeme Wahrheit hinter verschiedenen Fassaden.

Wenn all diese Punkte erfüllt sind, kann der Antikörper-Titer, der sich durch eine Impfung bildet und als Immunantwort des Körpers auf die Impfung angesehen wird, als Vergleichswert herangezogen werden. Natürlich bildet der Titer sich auch, wenn die Natur, sozusagen, das Impfen übernimmt, was allgemeinhin als Infektion bezeichnet wird. Da aber Punkt 1 bis 12 nicht erfüllt sein können, ist der Titer ohne jeden Aussagewert hinsichtlich des Vergleiches, ob eine Impfung angeschlagen hat, und wenn ja, ob sie auch vor dem zu schützen vermag, wofür sie entwickelt wurde. Und ob dieser Schutz obendrein auch noch lange genug anhalten kann. Am besten ein Leben lang. Obendrein entgegen aller Kommunikationsschwierigkeiten und Missverständnisse, die im ersten Teil des Dreiteilers beschrieben wurden.

So ist Impfen der Versuch, das eng miteinander verwobene Geflecht aller lebenden Prozesse mit einem Wert zu erfassen, und diesen Wert, besagten Titer, dann so zu interpretieren, als wären die aufgeführten zwölf Punkte allesamt erfüllt. Das nennt sich das Vereinfachen von Komplexität mit darauffolgender Verallgemeinerung des vereinfachten Ergebnisses. Der Titer besagt somit einzig, dass es im Körper durch eine Aktion von Außen zu Reaktionen gekommen ist. Über die sich daraus ergebende Reaktionsdynamik, im Verlauf der weiteren Lebensgeschichte des geimpften Körpers, sagt der Wert dagegen nichts aus. Wobei es Menschen gibt, die keine Antikörper, keinen Titer, bilden können und trotzdem z. B. Masern ohne Komplikationen durchmachen und danach immun gegen z. B. Masern sind !

Die Kosmologen melden sich indes zu Wort und sagen, dass es das Universum, unsere Erde, und das Leben gar nicht geben könnte, wenn nur ein Faktor von sehr vielen anderen Faktoren anders ausgefallen wäre, als es der Fall ist. Es ist die Feinabstimmung der Naturkonstanten. Die Impfbefürworter aber beharren weiterhin darauf, dass das Ganze ganz einfach ist und sich alle Naturkonstanten zudem mit einem Wert verallgemeinern lassen. Vielleicht liegt dieser rein zufällig bei 42 ? Oder anders ausgedrückt: Da der Titer des Universums bei 42 liegt, hat wohl eine Infektion mit Leben stattgefunden. Doch keine Sorge, denn nun ist das Universum vor weiteren Infektionen geschützt. Wie lange ? So lange, wie der Wert 42 als Antwort auf alle Fragen, und damit Probleme, nicht unterschritten wird. Am besten wäre es, er bliebe ganz einfach konstant. So einfach ist das. Oder etwa nicht ?

Wie es der Zufall will, was nicht anders zu erwarten ist, wo wir Menschen doch alle gleich sind und uns so auch gleiche Zufälle zufallen, reagieren Menschen allerdings unterschiedlich stark auf Infektionen. Wobei eine zu starke Reaktion auch das Gegenteil von dem bewirkt, was man sich von einer starken Immunantwort erhofft, nämlich einen besseren Schutz, als es bei einer schwachen Reaktion der Fall wäre. Doch was hier als Robustheit daherkommt, entpuppt sich als Problem, zumal es Menschen gibt, die mit einer schwächeren Antwort einen weitreichenderen Schutz aufbauen, als jene, deren Immunantwort ordentlich auf den Tisch haut. Unser Körper ist offensichtlich selbst ein kleiner Kosmos … mit seiner eigenen Feinabstimmung von Körperkonstanten. Folgender Text ist diesbezüglich sehr aufschlussreich:

Es wird zunehmend offensichtlich, dass die Wirkungen von Antikörpern nicht inhärent gut oder schlecht sind, sondern in einem bestimmten Wirt je nach der Art der Interaktion zwischen Mikrobe und Wirt vorteilhaft oder unvorteilhaft, was auch die Umgebung einschließt, in der der Schaden aufgrund der Immunreaktion des Wirts auftritt. Eine logische Erweiterung dieses Konzepts wäre, dass ein Antikörper, der in einem bestimmten Wirt eine Schutzfunktion hat, in einem anderen Wirt möglicherweise wirkungslos ist, falls die Art seiner Immunreaktion auf den entsprechenden Virus sie in andere Teile der Schadensreaktionskurve bringt. Diese Konzepte haben wichtige Folgen für die Herstellung eines Impfstoffes, denn die Wirksamkeit eines Impfstoffes könnte von der Verstärkung der Immunabwehr bei jenen Personen abhängen, deren Immunsystem geschwächt ist. Jedoch kann eine verstärkte Abwehr bei Personen schädlich sein, die bereits über eine natürliche starke Immunabwehr verfügen … Die Abwehrfähigkeit eines Antikörpers ist also nicht statisch oder stabil, sondern dynamisch und passt sich der Reaktion des Wirtes, den verfügbaren Rezeptoren und den Entzündungsmediatoren sowie dem Zustand der Mikroben im Wirt an … Da die Immunreaktion auf pathogene Mikroben auch Antikörper gegen viele Antigene einschließt, die sich in Bezug auf den vorherrschenden Typus und die Menge unterscheidet, kann man sich leicht die unvorstellbare Komplexität vorstellen, die noch erschreckender ist, wenn man die genetische Vielfalt der Wirte bedenkt. Es ist ganz eindeutig, dass es gegenwärtig weit über die Möglichkeiten der Immunologie hinausgeht, die schützende Wirkung eines Antikörpermoleküls vorherzubestimmen. Und mit den reduktionistischen Ansätzen, mit denen wissenschaftliche Probleme heutzutage angegangen werden, wird dies wohl auch in der Zukunft nicht möglich sein … Das Wissen über Immunologie reicht noch nicht aus, um die schützenden Eigenschaften von Antikörpern vorauszusagen. Deshalb bleibt die Bestimmung der Wirksamkeit von Antikörpern in den meisten Fällen eine empirische und nicht so sehr prädikative Disziplin.

Quelle des zitierten Zitats: Die Impf-Illusion – Dr. Suzanne Humphries und Roman Bystrianyk – S. 337
Quelle des zitierten Originals – PDF-Datei

Und wo wir schon bei gleichen Zufällen sind, so wird jetzt auch endlich klar, warum die Natur derart vielgestaltig unterwegs ist, Diversität genannt. Natürlich weil in der Gleichheit möglichst vieler Lebensformen, von der man beim Impfen ja ausgehen muss, der Schlüssel zur Anpassungsfähigkeit des Lebens liegt. Moment. Anpassungsfähigkeit ? Leben etwa doch nicht alle Lebensformen unter gleichen Lebensbedingungen ? Doch, schließlich leben sie alle auf einer Erde. So einfach ist das. Wozu sich mit all den verschiedenen Lebensbedingungen und Interaktionen herumquälen ? Da ist es doch in der Tat einfacher sich damit zu begnügen, dass alles Leben auf einer Erde lebt. Schließlich scheinen auch Klimaforscher, denen in den Medien reichlich Platz eingeräumt wird, der Meinung zu sein, dass Wetter gleich Klima ist und die Erde isoliert vom sie umgebenden (Spiel)Raum ist. Aber das ist ein anderes Thema. Obwohl … irgendwie auch nicht.
Und die Diversität des Lebens? Was hat es nun damit auf sich, wenn alles Leben auf der Erde lebt und ein Wert genügt, um die Dynamik komplexer Zusammenhänge zu erfassen ? Na, was wohl … Zufall natürlich. Eine Laune der Natur. So wie das Wetter. Und auch die Viren. Alles schlechtgelaunte Killer. Punkt. Ende der Diskussion.

Die Ursache der Hälfte aller Irrtümer ist die fatale Tendenz der Menschheit, über eine Sache, die nicht länger zweifelhaft ist, nicht weiter nachzudenken.

John Stuart Mill

Diversität bedeutet aber, jenseits von Vereinfachung und Verallgemeinerung betrachtet, dass es keine Normwerte geben kann. Schon gar keine, die allgemeingültig für Alle sind. Erst recht nicht, wenn diese Normwerte von jenen erhoben wurden, die Abweichungen und Spielräumen gegenüber sehr kritisch sind, um nicht zu sagen angsterfüllt. Normwerte begradigen die Möglichkeiten körperlicher Fähigkeiten. All jene, die Einflüssen dahingehend gewachsen sind, dass ihr Körper mit Werten auskommt, die weit unterhalb der Norm liegen, werden dann entsprechend dahingehend behandelt, dass sie wieder in die gesellschaftstaugliche Norm passen … obwohl es aber für ihren Körper unnötig wäre und nicht ohne Folgen für selbigen bleibt ! Gleiches gilt für die Toleranz nach oben hin. Kann ein Körper hohe Werte handhaben, bleibt der Körper unter seinen Möglichkeiten, wenn der Körper dahingehend behandelt wird wieder in der Norm zu sein. So verkümmert das körperliche Vermögen, nach und nach, je länger man normal sein muss. Diversität bedeutet aber das Ausleben des gesamten Spielraumes, mit all seinen Möglichkeiten. Und dieser Spielraum ist weit größer als die Norm ! Diese Zusammenhänge beschrieb schon Roger J. Williams vor Jahrzehten in seinem Buch Biochemical individuality, feststellend, dass unsere sogenannten Normwerte von Mensch zu Mensch um bis zu 700 Prozent (!) abweichen können. Nach oben, wie nach unten. Reichlich Spielraum, offensichtlich, den das Leben auch dringend benötigt, um auch weiterhin, als Lebensgemeinschaft, miteinander kommunizieren zu können.

Rein zufällig gingen auch bereits vor der Einführung der Impfungen, deren Einführung zudem nicht flächendeckend und über Nacht geschah, die Mortalität und Komplikationen der Erkrankungen deutlich zurück, wie z. B. hier deutlich wird. Warum zufällig ? Weil der Rückgang von der Allgemeinheit, die es zudem vereinfacht mag, nicht im Kontext allgemeiner Lebensbedingungen betrachtet wird und so, in der Tat, als Zufall erscheint. Ausschlaggebend für den Rückgang war aber die Verbesserung der Lebensbedingungen, die sich ihrerseits aus vielen verschiedenen Faktoren zusammensetzen und, so gesehen, als Feinabstimmung der Lebenskonstanten bezeichnet werden können.

Dass es heutzutage dort zu großen Ausbrüchen von Krankheiten kommt, gegen die geimpft werden kann, wo die Lebensbedingungen zusammenbrechen, wie in den Krisen- und Armutsgebieten dieser Welt, verwundert nicht. Verwundern sollte aber, dass Experten, Politiker und Befürworter von Impfungen meinen, man könnte mit ein paar Impfungen die eigentlichen Probleme, nämlich die Auswirkungen von Hunger, Elend und Krieg, aus der Welt schaffen und unzählige Konstanten, die für Stabilität sorgen, mit einem kleinen Pieks in Einklang bringen. Das klingt ja fast wie Zauberei. Nein, Hexenwerk. Heißt es nicht immer die Kritiker bedienten sich der Scharlatanerie ?
Dass es immer wieder, und immer öfter werdend, dort zu kleineren Ausbrüchen kommt, wo die Lebensbedingungen ganz normal erscheinen, sollte allerdings auch nicht verwundern. Dazu mehr im dritten Teil. First they took Disneyland, then they took Berlin …

Doch leider, wie so oft, um nicht zu sagen, wie immer, ist es, erstens, anders und, zweitens, als Mensch denkt, denn es gibt gar keine Konstanten. Das Universum, wie das Leben, wie jede einzelne Verkörperung des Lebens, kann es nur geben, weil sie keinerlei Konstanten bedürfen, sondern Alles in ein dynamisches Gefüge eingebunden ist bzw. dieses Gefüge selbst (ab)bildet. Etwas Konstantes benötigen nur wir Menschen, um für uns besser verstehen zu können, wie unsere Welt, mit unserem Verständnis, funktioniert. Dass es keinerlei Konstanten geben kann, sondern nur Spielräume, bezeugt das Klima, als Summe aller Wettererscheinungen. Und die Diversität des Lebens, als Summe aller verschiedenen Anpassungsfähigkeiten und sich wandelnder Gegebenheiten.

Konstanten, also etwas ewig Gleichbleibendes unter jedweden Umständen, gibt es so wenig, wie es eine Weltformel mit dem Ergebnis 42 geben kann. Ebenso wenig kann das Leben mit ein paar Zutaten im Labor nachgestellt und der Körper auf Normwerte heruntergebrochen werden. Auch Phi ist keine Konstante. Ok … das ist nun wirklich ein ganz anderes Thema. Obwohl …
Jede Vereinfachung, mit anschließender Verallgemeinerung, sprich, jede Übertragung des Vereinfachten auf möglichst Viele, hat genau das zur Folge, was die Diversität des Lebens hervorragend zu vermeiden imstande ist, nämlich die zunehmende Schwächung des Lebens, dahingehend, die Dynamik des Lebens bewahren zu können.
Im Versuch robust zu erscheinen, setzt der Mensch, nicht nur durch Massenimpfungen, seinen Anteil an dieser Dynamik aufs Spiel und schwächt so, im Laufe der Zeit, seine eigene Spezies. Antifragilität, jenseits des hohlen Versprechens von Robustheit, sieht anders aus. Eher wie eine Phi(l)harmonie, anstatt eines Solisten, der auf die Pauke haut. Das leben die ANDEREN alltäglich vor, laufen in der Natur jegliche Formen von Impfungen doch ganz anders ab. Dazu ebenfalls im dritten Teil mehr.

Warum werden alljährlich Debatten und Diskussionen über das Impfen geführt ? Weil das Komplexe sich nicht vereinfachen lässt. Auch nicht mit der erzwungenen Pflicht derart vereinfacht zu denken, in der Annahme damit der Dynamik des Lebens gerecht zu werden.
Eine Schwalbe macht längst noch keinen Sommer, ein besonders heißer Sommer noch keinen Klimawandel, und ein Klima der Empörung, seitens der Impfbefürworter, bedeutet nicht zwangsläufig The science is settled, sprich, wir verstehen alle Zusammenhänge.
Dieser Dynamik jedoch ist zueigen, dass jeder Eingriff in selbige unvorhersehbar beantwortet wird, erst recht, wenn Bakterien und Viren im Spiel sind, egal, ob sie inaktiviert, abgeschwächt, oder gänzlich deaktiviert in einer Umgebung auftauchen, in der sie in dieser Form, von Natur aus, nicht auftauchen würden.

So arbeiten wir Menschen, während diskutiert wird und Schuldzuweisungen im Kreis laufen, daraufhin, dass, trotz verbesserter Lebensbedingungen, ganz andere Probleme wüten werden, die wir, durch unsere Ignoranz dem Leben gegenüber, selbst heranzüchten. Wir erachten unsere Ignoranz für ein Zeichen von Stärke und Robustheit und errichten verschiedene Fassaden, doch der Kern, den diese Fassade umgibt, wird mehr und mehr geschwächt, sprich, nach und nach ausgehöhlt. Bis irgendwann im Kern zusammenbricht, was robuste Fassaden zu verbergen versuchen. Die Verschiedenheit von Fassaden hat keinen Nutzen für das Leben, wenn nicht auch im Kern Verschiedenheit möglichst weitreichend ausgelebt werden kann. Wird sie dergestalt ausgelebt, braucht es auch keine Fassade mehr. Anderenfalls kommt es zur Gleichgültigkeit, weil das Vereinfachte als allgemeingültig angesehen wird. Wir nennen es Normalität und bezeichnen gerne unser Leben damit. Ein Leben voller Normen und Normwerte, worin sich auch die medienwirksamen 95 Prozent einer Bevölkerung wiederfinden, um eine Herde zu sein. Eine Zuchtherde allerdings, die stets zur selben Zeit gemolken wird. Mit Diversität, im natürlichen Sinne und Ausmaß, hat dieses jedoch nichts gemein. Eher mit Zuchtbetrieb, Plattenbau und Mietskasernen. Denn, was bedeutet es eine Herde zu sein ? Einzig, dass alle geimpft sind ? Während die Herde komplett verschieden ernährt und in verschiedenen Behausungen untergebracht ist, manche sich vom Acker machen, während andere immer vor Ort bleiben ? Auch hier findet sich die Vereinfachung und Verallgemeinerung.

Dieser Irrtum unsererseits, aus dem das ganze Gerede um das Thema Impfen entspringt, klingt auch in folgenden zwei Artikeln an:

Seine jahrzehntelange Arbeit mit Patienten und sein Verständnis geschichtlicher Entwicklungen hat Gruen zu folgender Überzeugung geführt: “Die Basis unserer ‚Hochkultur’ ist das Bestreben, die Welt im Griff zu haben, sie zu besitzen, zu beherrschen und gleichzeitig für Mechanismen zu sorgen, die eine Verleugnung und Verschleierung dieser Motivation bewirken. Diese Verschleierung basiert auf dem Motto: Wir verfügen über dich, weil es zu deinem Besten ist.”

Quelle: Akademie Integra

Die Außenorientierung nimmt zu. Wer ich bin, zeigt sich an meinem Besitz, dem gesellschaftlichen Status und wofür mich die anderen halten. Wir überlassen also der äusseren Welt die Definition über unser Inneres. Gerade in der heutigen Zeit besäßen wir aber die Freiheit, das zu sein, wozu wir uns selber entschließen. Es ist ein Paradoxon, dass wir die Freiheit, die wir de jure haben, de facto nicht nutzen und uns über Äußerlichkeiten definieren lassen.

Quelle: Akademie Integra

Gruß Guido

GOLD-DNA
Die Goldene PHI(l)harmonie
Gemeinsam ins Tal
Ich LIEBE meinen Tumor

Wird die Masernimpfung Pflicht?


masern

Zu viele verzichten auf den Pieks- Wird die Masernimpfung Pflicht?

Allein seit Beginn des Jahres verzeichnet Berlin 447 Fälle von Masern. Die Gesundheitspolitik ist alarmiert. Noch immer lassen viele Eltern ihre Kinder nicht gegen die gefährliche Krankheit impfen. Was freiwillig nicht klappt, könnte nun bald zur Pflicht werden.

Als Reaktion auf den Masernausbruch in Berlin erwägt die Regierungskoalition eine gesetzliche Impfpflicht. „Wenn wir es nicht schaffen, mit verstärkter Aufklärung und Beratung die Impfraten bald zu steigern, sollten wir über eine Impfpflicht in Kindergärten und Schulen nachdenken“, sagte CDU-Gesundheitspolitiker Jens Spahn der „Welt am Sonntag“. Die Forderung wird auch vom Koalitionspartner SPD erhoben.

„Wir brauchen jetzt eine konzertierte Aktion von Gesundheitspolitikern aller Parteien und von den Ärzteverbänden, um eine große Impfwelle in Gang zu setzen“, sagte der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Karl Lauterbach der Zeitung. Wenn es nicht gelinge, die Impfbereitschaft zu steigern, „muss eine Impfpflicht für Kleinkinder der nächste Schritt sein“.

„Verantwortungslose Angstmacherei“

In Berlin wurden dem Bericht zufolge in diesem Jahr bereits 447 Masernfälle gemeldet und damit mehr als bundesweit im gesamten vergangenen Jahr. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) kritisierte Impfgegner scharf: „Die irrationale Angstmacherei mancher Impfgegner ist verantwortungslos“, sagte Gröhe dem Blatt. „Wer seinem Kind den Impfschutz verweigert, gefährdet nicht nur das eigene Kind, sondern auch andere – das kann zu schweren Gesundheitsschäden führen.“

Masern sind keine harmlose Kinderkrankheit. Die hoch ansteckende Virusinfektion kann zu schwerwiegenden Komplikationen und sogar zum Tode führen. In Deutschland kommt es immer wieder zu regionalen Ausbrüchen. Der Erreger wird durch Tröpfchen übertragen, die beim Niesen, Husten oder Sprechen in die Atemluft gelangen.

Zwischen Ansteckung und ersten Symptomen vergehen etwa acht bis 14 Tage. Die Krankheit beginnt mit grippeähnlichen Symptomen wie Fieber, Schnupfen und Husten, dann kommt der typische Hautausschlag hinzu. In zehn bis 20 Prozent der Fälle kommt es zu Komplikationen, wie Mittelohr- und Lungenentzündungen sowie Gehirnentzündungen, die sogar lebensbedrohlich sein können.

Quelle  : http://www.n-tv.de/politik/Wird-die-Masernimpfung-Pflicht-article14563061.html

Gruß an die Ungeimpften

TA KI