Dänische Polizei nimmt Flüchtlingskindern Handys weg


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Wenn die Identität von allein reisenden Flüchtlingskindern nicht anders geklärt werden kann, nimmt ihnen die Polizei in Dänemark laut einem Zeitungsbericht die Handys ab. Die Praxis stößt auf Kritik.

In den vergangenen Monaten sei dies 55-mal der Fall gewesen. Bis sie ihr Handy zurückbekämen, müssten viele Kinder einen Monat lang warten, hieß es in dem Bericht von „Politiken“.

„Das ist ein Problem, das uns bewusst ist“, sagte der Chef des Nationalen Ausländerzentrums der Reichspolizei, Richard la Cour, dem dänischen Fernsehen. „Wir werden das in Zukunft schneller machen.“

Die große Zahl der Asylbewerber seit dem vergangenen Herbst habe die Ermittler vor Herausforderungen gestellt, erklärte er.

Kritik von linker Partei

Die dänische Mitgliedsorganisation von Save the Children, Red Barnet, nannte das Vorgehen problematisch, „weil Kinder generell verletzlicher sind als Erwachsene und das Handy ihre einzige Verbindung zu Eltern und Hilfe sein kann“.

Die linke Partei Einheitsliste kritisierte die Praxis als verrückt. „Sie (die Kinder) sind ohnehin ganz alleine, und wenn man ihnen das Handy wegnimmt, nimmt man ihnen jede Möglichkeit, Kontakt mit der Familie zu halten, die vielleicht Tausende Kilometer weit weg ist“, sagte die justizpolitische Sprecherin Pernille Skipper.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_76997240/polizei-in-daenemark-nimmt-fluechtlingskindern-handys-weg.html

Gruß an die, die wissen, daß gerade Kinder und Bilder von Kindern medienwirksam eingesetzt werden um die Emotionen des Betrachters gezielt zu lenken, währenddessen die EU-Politik mit ihrer Masseninvasion sogenannter „Flüchtlinge“ ganz Europa ins Chaos stürzen will.

Wohl dem der klar denkt und sich nicht spalten läßt von dem was ihm das Nächste ist!!

TA KI

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Spielfeld: Polizei nimmt tausende Fingerabdrücke – und löscht sie gleich wieder


Spielfeld: Polizei nimmt tausende Fingerabdrücke – und löscht sie gleich wieder

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Nächste Woche startet in Österreichs Grenzort Spielfeld das neue „Grenzmanagement“. Es soll einen Check von acht Minuten pro Person ermöglichen. 48 Kontrollkabinen stehen bereit, um Papiere zu prüfen und Fingerabdrücke zu nehmen – von täglich bis zu 6.000 Menschen.

Vorgesehen ist, die erfassten Daten in die nationale Polizeidatenbank zum Abgleich zu schicken. Gespeichert werden die Fingerabdrücke allerdings nur in dem Fall, dass der Migrant Asyl in Österreich beantragt. Die Fingerabdrücke der Abgewiesenen (die ein rotes Bändchen erhalten) und Weiterreisenden (gelbes Bändchen) werden nicht gespeichert und sofort wieder gelöscht. „Das ist korrekt“, sagte der Sprecher des Innenministeriums Karl-Heinz Grundböck gegenüber dem Kurier.

Zur etwaigen Lücke im System wollte der Sprecher des österreichischen Innenministeriums nichts sagen.

Wozu dann der Aufwand?

Da stellt sich natürlich die Frage, welchen Sinn hat die neue technische Ausstattung überhaupt? Wenn die Fingerabdrücke bei den Abgewiesenen nicht gespeichert werden, können diese es gleich noch ein zweites Mal oder öfter versuchen, nach Österreich einzureisen – mit neuem Namen, ohne Ausweis und ohne, dass man sie wiedererkennen kann. „Wir wissen nicht, ob der Flüchtling schon einmal gecheckt wurde, denn in Spielfeld werden die Fingerprints nur zur Abfrage im System benutzt“, bestätigt Fritz Grundnig, Sprecher der Landespolizeidirektion Steiermark.

Er erklärt die rechtliche Situation wie folgt: „In dieser Phase ist die Speicherung nicht möglich, denn wir prüfen nach dem sogenannten Eurodac-System. Die Speicherung der Fingerabdrücke muss in jenem Land erfolgen, wo der Eintritt in den Schengenraum passiert. An den Außengrenzen in Griechenland oder in Slowenien.“

Doch da gibt es ein kleines Problem: „Dass es in Griechenland nicht funktioniert, wissen wir.“ Österreichs Polizei hofft deshalb, dass wenigstens die Slowenen ihrer Pflicht nachkommen. Das volle System benutzen sie erst, sobald der Flüchtling in Österreich Asyl beantragen will. „Dann werden die Fingerprints auch gespeichert.“

Unverständnis

Die Polizisten in Spielfeld können dies nicht begreifen. „Ein riesiger Aufwand für nichts. Eine externe Festplatte zum Abspeichern kann man bei jedem Saturn kaufen“, meint einer der Grenzpolizisten. Sein Kollege sagt: „Das ist alles nur ein Theater.“ (kf)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/spielfeld-polizei-nimmt-tausende-fingerabdruecke-und-loescht-sie-gleich-wieder-a1303916.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Politik wider Willen: Schwedens Regierung verschärft Asylgesetze


An den Grenzen entlang der Balkanroute sitzen weiter zahlreiche Flüchtlinge fest. Etwa 1.000 Menschen sind an der mazedonisch-griechischen Grenze gestrandet, denn auch Mazedonien lässt seit einigen Tagen nurnoch Syrer, Afghanen und Iraker passieren. Andere Nationalitäten werden als Wirtschaftsflüchtlinge abgewiesen.

Zahlreiche Menschen aus Iran, Bangladesch, Pakistan und anderen Ländern protestieren. Rund 60 sind in einen Hungerstreik getreten. Die Vereinten Nationen übten erneut Kritik an der…
LESEN SIE MEHR: http://de.euronews.com/2015/11/25/pol…

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Gruß an die Schweden
TA KI

Angst durch Flüchtlingskrise? Pfefferspray fast ausverkauft: Nachfrage nach Reizgas in Deutschland steigt rasant


pfefferspray ausverkauftDieser Artikel ist seit 13:00h veröffentlicht, jedoch auf der Startseite nicht sichtbar- iCH habe ihn mit einer anderen Uhrzeit versehen und aktualisiert…

In Deutschland bekommt man Pfefferspray nur noch mit wochenlanger Wartezeit. Die Bestellungen sind in nur zwei Monaten um 600 Prozent gestiegen. Verängstigte Bundesbürger haben nach Herstellerangaben die Regale leer gekauft. Der angebliche Grund: die Flüchtlingskrise.

Die Deutschen rüsten privat massiv auf. Nach FOCUS-Informationen kommt es bundesweit zu erheblichen Lieferschwierigkeiten von Reizgas-Sprühdosen, sogenannten Pfeffersprays. „Die Angst geht um“, erklärt Kai Prase, Geschäftsführer der Firma DEF-TEC Defense Technology GmbH in Frankfurt, einem der großen Produzenten von Abwehrmitteln. „Wir sind seit etwa sechs bis sieben Wochen praktisch ausverkauft.“

Im Vergleich zum Vorjahr seien die Bestellungen in den vergangenen zwei Monaten um mehr als 600 Prozent gestiegen. Nur noch Teillieferungen seien möglich, sagte Prase dem FOCUS. Die Wartezeit liege inzwischen bei etwa fünf Wochen. Als Grund geben Hersteller und Händler an, der enorme Zuzug von Flüchtlingen in den vergangenen Wochen verunsichere offenbar viele Menschen.

Quelle: http://www.focus.de/finanzen/news/unternehmen/angst-in-der-fluechtlingskrise-600-prozent-mehr-nachfrage-pfefferspray-bundesweit-fast-ausverkauft_id_5067456.html

Gruß an die , die vorgesorgt haben und noch vorsorgen in allen Bereichen,mit ALLEM was geht!!

TA KI

Mehrheit der Österreicher macht sich große Sorgen


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Angesichts der nicht enden wollenden Flüchtlingswelle, die seit Monaten über Österreich und die reichen EU-Länder rollt, wächst bei unseren Landsleuten die Sorge über die Asylkrise. Einer aktuellen Umfrage von „Unique Research“ zufolge lösen die vielen ankommenden Menschen bei 60 Prozent der Österreicher Ängste und Unbehagen aus. 35 Prozent sind dafür, keine weiteren Migranten aufzunehmen. Außerdem sind 21 Prozent der Befragten der Ansicht, Außenminister Sebastian Kurz biete die beste Lösung für die Krise.

60 Prozent der für die von „Heute“ in Auftrag gegebenen Studie befragten Personen machen sich also Sorgen wegen des massiven Zustroms an Flüchtlingen, die vor allem über die Balkanländer nach Österreich kommen. Während 35 Prozent einen Aufnahmestopp wollen, sprechen sich 25 Prozent dafür aus, weniger Flüchtlinge ins Land zu lassen. 23 Prozent sind der Ansicht, man solle gleich viele Personen wie derzeit aufnehmen, acht Prozent könnten sich vorstellen, sogar mehr Migranten ins Land zu lassen. Der Rest wollte dazu keine Angaben machen.

Mehrheit traut Kurz die beste Lösung zu

Auf die Frage, wer die beste Lösung für die Asylkrise parat habe, nannten 21 Prozent Sebastian Kurz. Damit liegt der Außenminister an erster Stelle vor FPÖ- Chef Heinz- Christian Strache, der auf 16 Prozent kommt. Dahinter folgen Bundeskanzler Werner Faymann (7 Prozent), die Grünen (6 Prozent), Innenministerin Johanna Mikl- Leitner und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (1 Prozent). Besonders auffällig: 34 Personen trauen niemanden eine Lösung zu.

Kurz an der Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien
Foto: AP

84 Prozent für Kontrollen der EU- Außengrenzen

84 Prozent schätzen als sinnvollste Maßnahme zur Bewältigung der Krise die Kontrollen der EU- Außengrenzen ein. 77 Prozent sind für eine rasche Rückführung der Flüchtlinge, 76 Prozent für Transitzonen an der Grenze. Keinen besonderen Anklang findet die Idee eines Grenzzaunes: Nur 27 Prozent wollen einen Zaun zwischen Österreich und Slowenien, lediglich 18 Prozent können sich einen Zaun um ganz Österreich vorstellen.

Patrouille an der serbisch-ungarischen Grenze in Röszke
Foto: APA/EPA/SANDOR UJVARI

Österreicher erwarten Probleme auf dem Arbeitsmarkt

Von den Problemen, die durch die Migranten auf Österreich zukommen, glauben mehr als zwei Drittel (36 Prozent), dass diese den Arbeitsmarkt betreffen werden. Auf den weiteren Plätzen folgen die Staatsfinanzen (30 Prozent), das Alltagsleben (27 Prozent), der Wohnungsmarkt (26 Prozent), die heimische Lebensart (16 Prozent), Schule, Religion und Kriminalität mit je 15 Prozent, Sozialmissbrauch (14 Prozent), Frauenrechte (6 Prozent) sowie Krankheiten mit 4 Prozent.

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Mehrheit_der_Oesterreicher_macht_sich_grosse_Sorgen-Fluechtlingskrise-Story-480690

Gruß an die Genervten

TA KI

Zerstörung Deutschlands: Merkel wegen Hochverrats angezeigt


Angela Merkel wurde bislang 400 Mal wegen "Hochverrats" angezeigt.  Foto: FNDE - Own work/ Wikimedia CC BY-SA 4.0

Angela Merkel wurde bislang 400 Mal wegen „Hochverrats“ angezeigt.
Foto: FNDE – Own work/ Wikimedia CC BY-SA 4.0

Deutsche Bürger wollen nicht mehr länger tatenlos zusehen, wie ihre Heimat durch die Flüchtlingskrise zerstört wird. Sie haben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei der Bundesanwaltschaft wegen Hochverrats angezeigt. Bislang seien 400 Strafanzeigen eingegangen, sagte Behördensprecherin Frauke Köhler am Donnerstag der Berliner Tageszeitung taz. Die meisten Anzeigensteller schickten solche Schreiben nicht anonym, sondern mit vollem Namen und Adresse. Dies deutet darauf hin, dass die Verärgerung über extreme Kreise weit hinausgeht.

Form von Gewalt

Was werden diese Anzeigen aber bewirken? Vermutlich gar nichts, denn laut deutschem Gesetz liege nur dann „Hochverrat“ vor, wenn der Täter „mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt“ handelt (§ 81 StGB). Manche Anzeigensteller versuchen zwar die „Flüchtlingsströme“ als eine Form von Gewalt darzustellen, doch juristisch wird diese Argumentation für ein Ermittlungsverfahren nicht reichen. Es wird wohl beim symbolischen Akt bleiben, der den Unmut der Bevölkerung nun auch bei den Behörden dokumentiert.

Faymann als „Schlepper“

In Deutschland ist die Stimmung jedenfalls am Siedepunkt. Auch in Österreich ist die Willkommenskultur längst gekippt. Eine Anzeige wegen Hochverrats gegen Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) gibt es dem Vernehmen nach aber noch keine. Zumindest hätte der Vorwurf, sich in der Flüchtlingskrise als Schlepper zu beteiligen, möglichen Erfolg. Schließlich haben bayrische Spitzenpolitiker dem österreichischen Kanzler ganz offen ins Gesicht gesagt, sich in der Flüchtlingskrise wie ein Schlepper zu verhalten.

Polizei droht mit Streik

Die Leidtragenden in Österreich sind in erster Linie die Polizeibeamten. Die Stimmung bei den Beamten ist aufgrund unmenschlicher Überbelastung so schlecht, dass sogar ein Aufstand droht. Deshalb wurde ein Papier ausgearbeitet, welches die Forderungen an die Regierung klar benennt. Bereits am vergangenen Wochenende haben der Presse zufolge bereits mehrere Beamte den Dienst verweigert, weil es bereits der vierte Wochenenddienst hintereinander gewesen wäre. Die Beamten behalten sich „weitreichende gewerkschaftliche Maßnahmen“ vor – schließen also auch einen Streik nicht aus.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0019118-Zerstoerung-Deutschlands-Merkel-wegen-Hochverrats-angezeigt

Gruß an die Anzeigensteller

TA KI

Bürgermeister: „Grenze schließen, Männer abweisen“


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Angesichts der Flüchtlingskrise fordert der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP) im Interview mit der „Steirerkrone“ eine härtere Gangart und eine Schließung der österreichischen Grenze zu Slowenien. Außerdem sollen Männer prinzipiell abgewiesen werden. Dass dies „unschöne Szenen“ geben würde, ist Nagl bewusst.

„Wir müssen die Grenze zu Slowenien dichtmachen, so gut das möglich ist. Völlig undurchlässig kann man keine Grenze machen“, so Siegfried Nagl zur „Krone“. Dass Deutschland seine Grenzen schließen wird, steht für Nagl außer Zweifel: „Das ist eine Frage von Wochen! Wir brauchen darum einen Plan B.“ Und der sei eben das Abriegeln der österreichischen Grenze zu Slowenien.

Familien, Frauen, Kindern und alleine flüchtenden Jugendlichen will Nagl aber die Hand reichen: „Für diese Menschen müssen wir bei uns einen Platz haben und helfen. Den Männern, die zu uns wollen, müssen wir aber klar zu verstehen geben, dass für sie hier kein Platz ist.“ Und das möglichst schon jetzt, ehe sie sich auf die Reise machen.

Dass er mit dieser Forderung polarisiert, ist dem Grazer Bürgermeister durchaus bewusst: „Auf einem Schiff, das in Seenot geraten ist, werden zuerst auch die Kinder und die Frauen gerettet, nicht die Männer.“ Auch ist dem Grazer Bürgermeister klar, dass, sollte die Grenze zu Slowenien tatsächlich abgeriegelt werden, „unschöne Szenen folgen würden, die eigentlich niemand haben und sehen will“. Dennoch sieht er keine andere Möglichkeit: Graz und der Steiermark drohe ansonsten die völlige Überforderung.

Heftige Kritik von SPÖ und Grünen

Die Forderungen des Bürgermeisters zogen umgehend Kritik von SPÖ und Grünen nach sich. SPÖ- Graz- Geschäftsführer Bernhard Just nannte Nagls Vorschlag in einer schriftlichen Reaktion „zynisch“. Der Bürgermeister gebe „wieder einmal den Rechtspopulisten, wenn er sagt ‚Auf einem Schiff in Seenot werden zuerst auch die Kinder und Frauen gerettet, nicht die Männer‘ und dann die Männer gleich gar nicht mehr retten, sondern ertrinken lassen will“. Eine selektive Grenzschließung sei nicht umsetzbar. „Grenzen dicht“ würde zudem die stark exportorientierte steirische Wirtschaft massiv Jobs kosten, so Just, dessen Partei mit der Grazer ÖVP ein Arbeitsübereinkommen hat.

Die Grüne Umwelt- und Kulturstadträtin Lisa Rücker warf Nagl vor, die Haltung in der Flüchtlingsfrage aufzugeben. Die Grundvoraussetzungen, diese bewältigen zu können, seien „aktive Verantwortungsübernahme, vertrauensbildende Maßnahmen und eine laufende Aufklärung über die Situation durch die verantwortlichen ranghöchsten Politikerinnen und Politiker in unserem Land“, so Rücker. Nagl habe diese Verantwortung in Graz bisher glaubwürdig wahrgenommen, nun folge er seinem Landeshauptmann Schützenhöfer „in ein Fahrwasser, das die Gesellschaft weiter spalten wird. Mit der Forderung nach Zäunen, dem Prognostizieren von ‚unschönen Szenen‘ und der absurden Idee, Männer vom Asylrecht auszuschließen, ist jetzt niemandem geholfen.“

(…)

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Buergermeister_Grenze_schliessen._Maenner_abweisen-Harte_Worte_aus_Graz-Story-479452

Gruß an die Klardenker- Männer stehen im Krieg an der Front und nicht flüchtend in der Nähe von Frauenröcken!!

TA KI