Antifa verprügelt Linke, weil sie dachten, es wären Rechte


Des Staats devoteste Helfer sind bekanntlich nicht die hellsten Kerzen auf der Torte. Während die Wahrheitssucher und die Kinder des Lichts ihre Prügel zur Zeit des Systems einstecken, bekommen die „Systemlinge und ergebenden Helfer“ ihre Ernte in der Phase des Systemuntergangs. Das Böse zerlegt sich am Ende bekanntlich immer selbst, wie das folgende Beispiel bestätig:

BILD:

„Leipzig – Bei einer Massenschlägerei vor dem „Conne Island“ wurden am Freitagabend sechs Personen schwer verletzt. dabei war alles nur ein Missverständnis…

Nach BILD-Informationen waren etwa 20 Vermummte mit Schlagstöcken und Pfefferspray auf eine Gruppe von Jugendlichen (17 bis 26 Jahre) aus Thüringen losgegangen, die ein antirassistisches Konzert besuchen wollten.

Die sechs Jugendlichen erhielten wegen ihrer Kleidung keinen Zutritt“, so ein Polizeisprecher. Offenbar waren sie für Rechte gehalten worden. Daraufhin kauften sie sich Szene-T-Shirts im Conne Island, wollten sich in ihrem Auto umziehen.

Auf dem Weg dorthin wurden sie von Vermummten angegriffen und schwer verletzt. Zudem wurde ihr Auto beschädigt. Die Schläger entkamen.“

Quelle: BILD

Ein Beitrag von  Diversity macht fei

Quelle: https://annaschublog.com/2017/10/23/antifa-verpruegelt-linke-sie-dachten-es-waeren-rechte/

Gruß an die Klardenker

TA KI

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MIGRANTEN-GEWALT an Sachsen-Anhalts Schulen ESKALIERT! Syrer gehen mit STAHLKETTEN auf Mitschüler los! Auch Lehrer BEDROHT!


Das verschweigen die Leitmedien wohlweislich vor der Bundestagswahl:

An einigen Schulen in Sachsen-Anhalt ist es in den vergangenen Wochen zu schweren gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen, an denen in allen Fällen Migranten beteiligt waren!

Konkret in Wittenberg, Bitterfeld, Magdeburg und zweimal in Stendal ereignet. Dabei sind auch Lehrer bedroht worden.

Darüber berichtet der MDR Sachsen-Anhalt:

 An mehreren Schulen in Sachsen-Anhalt ist es in den vergangenen zwei Wochen zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit Migranten gekommen. Wie Silke Stadör vom Landesschulamt MDR SACHSEN-ANHALT sagte, gab es fünf Vorfälle in den zwei Wochen (…)

Darunter eine Schlägerei vor einer Schule in Bitterfeld:

Drei Heranwachsende aus Syrien sollen mit Stahlketten auf Mitschüler eingeschlagen haben. Drei deutsche Jugendliche wurden verletzt. Die Polizei ermittelt und prüft einen Zusammenhang mit einer Massenschlägerei am Berufsschulzentrum Wittenberg. Dort waren Anfang September 20 Jugendliche aneinandergeraten, darunter Afrikaner und Syrer.

Nun beraten an der Sekundarschule in Bitterfeld Schulleitung und die Koordinationsstelle für Migranten darüber, wie es zu dem Gewaltexzess kommen konnte.

Der MDR Sachsen-Anhalt weiter:

An allen Schulen, an denen es Zwischenfälle gab, sind laut Stadör inzwischen Schulpsychologen im Einsatz. Sie würden vor Ort Einzelgespräche anbieten. Außerdem sollen laut Silke Stadör Lehrer geschult werden, wie sie sich im Fall einer körperlichen Auseinandersetzung verhalten sollen.

Verstehen Sie?

Die Lehrer müssen schon lernen, wie sie sich im Falle einer Prügelei mit Migranten-Schülern verhalten, sprich verteidigen sollen!

Unfassbar!

Nach Aussage des Landesschulamtes ist der Ausländeranteil vor allem an Sekundar- und Berufsschulen rasant gestiegen. Dadurch gebe es auch mehr Vorfälle mit Migranten. Von einem Trend zu mehr Gewalt auf dem Schulhof will Stadör nicht sprechen, dafür lägen bisher zu wenige Zahlen vor. Die aktuelle Häufung der Vorfälle hätte beim Landesschulamt aber die Alarmglocken schrillen lassen.

An den Schulen sollen nun Kriseninterventionsteams gebildet werden. Mit Landkreisen und Kommunen soll außerdem über mehr Schulsozialarbeiter gesprochen werden.

Quelle

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/09/22/migranten-gewalt-an-sachsen-anhalts-schulen-eskaliert-syrer-gehen-mit-stahlketten-auf-mitschueler-los-auch-lehrer-bedroht/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Mitten im Wahlkampf: MIGRANTEN-GEWALT auf Chemnitzer Stadtfest VERTUSCHT?!


Tatort: Chemnitzer Stadtfest, vergangenes Wochenende.

Ein Teilnehmer/Augenzeuge postet dazu auf Facebook:

Quelle

Inzwischen wurden verschiedene Videos vom Stadtfest gelöscht.

Nachfolgend zwei, die noch zu finden sind. Das erste zeigt, wie groß der Migrantenanteil war.

Quelle

Quelle

Der Schreiber des oben genannten Posts stellt sich als AfD-Lokalpolitiker heraus. Ist er deshalb unglaubwürdig? Alles nur Wahlkampfgetöse?

Was sagen andere Augenzeugen?

Stadtfest-Teilnehmerin und Augenzeugin Jenny S. schreibt zum obigen ersten Video:

Quelle

Die Leitmedien aber verschwiegen die Vorfälle fast gänzlich. Und die lokale Berichterstattung erzählt (fast) gar nichts von Arabern. Wie gewohnt…

So heißt es beispielsweise bei Tag 24  (26.08.17) lediglich:

Chemnitz – Kurz nach Mitternacht ist es in der Chemnitzer Innenstadt zu mehreren Auseinandersetzungen gekommen, bei denen es insgesamt 13 Verletzte gab.

Aus einer Gruppe von etwa 100 Personen heraus kam es vor dem Nischel in der Brückenstraße zu mehreren Körperverletzungen. Dort gab es laut Polizei insgesamt sechs Verletzte.

Eine weitere Auseinandersetzung passierte etwas später am gleichen Ort. Wie die Polizei mitteilt, sprühte dort ein Unbekannter Pfefferspray.

Dadurch wurden sieben Personen verletzt. Alle Geschädigten wurden vor Ort medizinisch behandelt, eine Person musste in die Notaufnahme gebracht werden.

Es soll auch zu einer Messerattacke gekommen sein, dazu konnte die Polizei allerdings keine Angaben machen. Die Ermittlungen laufen.

Auch Fabian N. (18) aus Chemnitz wurde offenbar Opfer der Gewalttaten. Er postete bei Facebook ein Foto seiner Verletzungen und berichtete von den Geschehnissen am Freitagabend.

Anmerkung: Dieser Post ist inzwischen nicht mehr verfügbar, von wem auch immer gelöscht (siehe weiter unten)!!!

Quelle

Und weiter:

Update 18.43 Uhr: Die Auseinandersetzungen fanden im Bereich der Stadtfest-Bühne in der Brückenstraße statt. „Für den Samstagabend liegt unser Hauptaugenmerk deshalb in diesem Bereich“, teilte ein Polizeisprecher TAG24 mit. Die vorhandenen Beamten werden durch Kollegen der Bereitschaftspolizei verstärkt.
Quelle
Und einen Tag später (27.08.17):
Chemnitz – Aus Sicherheitsgründen den Stecker gezogen: Auf dem Stadtfest ist die Musik Sonntagnacht eher abgedreht worden als geplant.

Offenbar drohte die Stimmung zu kippen. Um Schlägereien wie einen Abend zuvor zu vermeiden, schritten die Stadtfest-Macher ein. Am späten Freitagabend war es zu heftigen Attacken unter den Stadtfest-Besuchern gekommen, dabei gab es 13 Verletzte.

„Es gab eine Situation, wo wir entschieden haben, die Sache zu beenden“, so Sören Uhle (41) von der CWE, die das Stadtfest organisiert hat.

Gegen 0.30 Uhr ging die Musik auf der Bühne vorm Karl-Marx-Monument aus. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich schätzungsweise 4.000 Partygänger auf der Straße. Darunter, so Uhle, waren viele Ausländer.

„Wir haben als Veranstalter in Abstimmung mit Polizei und Sicherheitsdienst entschieden, die Musik runterzudrehen“, sagt Sören Uhle. 1 Uhr wäre das Stadtfest eh zu Ende gewesen. Am Sonntag geht das Fest wie geplant weiter.

Und weiter:

Update 11.35 Uhr:

Wie die Polizei am Sonntag mitteilt, kam es im Bereich der Brückenstraße unter anderem zu sechs Körperverletzungen, einer Raubstraftat, zwei Bedrohungen, Sachbeschädigung sowie auch zu Diebstahl. Die Polizei erteilte mehrere Platzverweise und nahmen Personen in Gewahrsam um weitere Störungen zu verhindern.

Quelle

Erst am 28.08.17 legt die Zeitung nach:

Am Freitagabend war es dort zu einer Massenschlägerei mit 100 Personen gekommen, 13 davon wurden verletzt. Auch am Samstag drohte rund um das Marx-Monument die Situation zu eskalieren, so dass das Programm auf der dortigen Bühne unterbrochen werden musste.

Die Täter wurden überwiegend als Ausländer und Asylbewerber beschrieben, unter anderem aus Libyen und Syrien und vereinzelte Deutsche.

Die Polizei war insgesamt mit knapp 200 Einsatzkräften beim Stadtfest vor Ort.

Quelle

MDR Sachsen vermeldet dahingehend:

Polizei vermeidet voreilige Äußerungen

Damit erlitten bisher insgesamt 19 Menschen Verletzungen bei Tätlichkeiten im Umfeld des Stadtfestes. Eine Gesamtbilanz will die Chemnitzer Polizei erst am Montag veröffentlichen, wenn gesicherte Erkenntnisse zu allen Vorfällen bis zum Ende der Veranstaltung vorliegen. Die Behörde äußerte sich zunächst auch nicht zu Mutmaßungen, dass zahlreiche Ausländer an den Auseinandersetzungen beteiligt gewesen sein sollen.

Quelle

Und hier wird gleich gar alles „relativiert“ und in gewohnter Weise von „Stigmatisierung von Ausländern“ gesprochen: Klicken Sie hier, um den MDR-Bericht zu sehen!

Anscheinend gibt es jedoch wieder verschiedene Wahrnehmungen:

Eine Augenzeugin, die Chemnitzerin Nancy B., schildert auf ihrer Facebook-Seite den genauen Ablauf der Massenschlägerei:

»Fazit Chemnitz Stadtfest von gestern: Unmögliches Verhalten ausländischer „Mitbürger“. Neben uns eine Rangelei mehrerer ausländischer Jugendliche. Sie haben ältere Frauen geschupst, beleidigt etc. Es kamen mehrere deutsche dazu (zu einem auch wir) und haben versucht zu helfen. Die Jugendlichen waren total aggressiv und haben auf alle eingeschlagen und getreten. Es kam dann soweit, dann sich 2 Fronten gebildet haben die sich gegenüberstanden. Eine Reihe Deutsche und Ausländer. Es war wie in einem Film…. Unmöglich dieser Zustand…«.

Des Weiteren beschwert sich die Chemnitzerin über eine, trotz Hilfeersuchens, nicht einschreitende Polizei.

Hier:

Quelle

Und auch der oben genannte gelöschte Post eines weiteren Augenzeugen und Teilnehmer des Chemnitzer Stadtfestes taucht auf verschiedenen Seiten wieder im Netz auf:

Für noch mehr Furore sorgte am Wochenende der Facebook-Post eines weiteren Chemnitzer Beteiligten, Fabian N. Der Post, mit seinem blutig geschlagenen Kopf bebildert, wurde über 7.000 Mal geteilt und tausendfach kommentiert, bevor die Zensurabteilung von Facebook zuschlug und den Augenzeugenbericht zum Verstummen brachte. Ein Opfer einer Straftat, darf also nicht mal mehr über das Erlebte berichten, wenn er von den »falschen« Tätern zusammengeschlagen wurde.  Aber lesen Sie selbst:

»Stadtfest Chemnitz…

Womit soll ich anfangen? Zuerst haben 2 Ausländer eine gute Freundin von mir lautstark angeschrien, als ich dazwischen bin wollte er gerade zum Schlag ausholen.

Fazit 1: die 2 Ausländer sind auf mich losgegangen doch ich habe mein Mann gestanden und ein paar Fäuste verteilt (zum Schutz meiner Freundin) als die 2 »Asylbewerber« bemerkten das ich schneller schlage und viel Wut im Bauch hatte haben sie CS Gas gezückt und mir ne volle Packung ins Gesicht gesprüht. Ich habe fast die Hälfte eingeatmet, den Rest bekamen meine Augen ab. Als ich auf den Boden ging und hilflos war, waren zum Glück meine Freunde da!! Knapp 90 (min) später, als die Polizei meine Daten aufgenommen hat haben wir uns alle auf den Heimweg gemacht. Ich bin die letzten 2 km alleine zu meinem Auto gelaufen! Das war ein Fehler! Denn die selben 2 Ausländer + ein Kumpel von denen sind mir entgegengekommen und schlugen erneut auf mich ein. Ich bin zu Boden gegangen, habe 3-4 Tritte in den Rücken und in die Rippen bekommen. Und sind lachend weiter gelaufen mit den Worten »Scheiß Deutschland«…«

Quelle

Siehe auch:

http://www.guidograndt.de/2017/07/17/ausnahmezustand-bei-strassenfest-schwere-krawalle-sexuelle-uebergriffe-1-000-migranten-randalieren-attackieren-die-polizei/embed/#?secret=6f3y379k3E

http://www.guidograndt.de/2017/06/28/ich-schweige-nicht-alltaeglicher-fluechtlings-kriminalitaetswahnsinn-in-deutschland-sexuelle-belaestigung-von-maedchen-raub-koerperverletzung-von-frauen/embed/#?secret=kMfXbVuHFg

http://www.guidograndt.de/2017/08/27/saechsischer-innenminister-warnt-ueber-ein-drittel-aller-libyscher-fluechtlinge-sind-mehrfach-intensiv-taeter/embed/#?secret=aYxiYKz28y

http://www.guidograndt.de/2017/08/25/video-fluechtlings-hotspot-italien-explodiert-strassenschlachten-zwischen-migranten-polizei/embed/#?secret=46lFvpUqes

http://www.guidograndt.de/2017/08/20/integration-vor-disco-tunesier-verpruegeln-security-polizei/embed/#?secret=NbQ35xRSAB

http://www.guidograndt.de/2017/08/09/verpisst-euch-von-unserem-platz-bekiffte-fluechtlinge-attackieren-ehepaar-wollen-kinderwagen-umreissen-und-treten-hund/embed/#?secret=w03duLbo9w


Foto: Screenshot/Bildzitat aus 1. og. Video

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/09/01/mitten-im-wahlkampf-migranten-gewalt-auf-chemnitzer-stadtfest-vertuscht/


 

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Massenschlägerei mit 70 Personen in Dresden – Syrer und Iraker verletzt


In der Dresdner Neustadt kam es am Samstag Abend zu einer Massenschlägerei. Die etwa 70 Beteiligten stammten laut Polizeiangaben „augenscheinlich mehrheitlich aus dem nordafrikanischen/arabischen Raum“.

Bei einer Massenschlägerei sind am Samstagabend in der Dresdner Neustadt mindestens zwei junge Männer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, stammten die etwa 70 Beteiligten „augenscheinlich mehrheitlich aus dem nordafrikanischen/arabischen Raum“.

Kurz nach 20 Uhr hätten viele Anwohner den Notruf gewählt und der Polizei ebenfalls Videoaufnahmen vom Geschehen am Alaunplatz zur Verfügung gestellt. Auch ein Messer und zumindest eine abgeschlagene Bierflasche seien als Waffen eingesetzt worden.

Noch vor Eintreffen der Polizei seien die meisten Beteiligten in die angrenzenden Straßen und Innenhöfe des Szeneviertels geflüchtet. Ein 15 Jahre alter Syrer und ein 20-jähriger Iraker mussten den Angaben zufolge mit Schnittverletzungen im Krankenhaus behandelt werden. Im weiteren Einsatzverlauf seien auch ein Schlagring und geringe Mengen Betäubungsmittel sichergestellt worden.

Warum es zu der Schlägerei kam, war nach Angaben eines Polizeisprechers zunächst nicht bekannt. Die Polizei ermittele nun wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch. (dpa/mcd)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/massenschlaegerei-mit-70-personen-in-dresden-syrer-und-iraker-verletzt-a2178984.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Massenschlägereien – ein ganz normaler Tag in Deutschland


von Thomas Böhm

Während der Schlafmichel weiterhin brav zur Wahlurne geht und sein Kreuz dort macht, wo die Unverantwortlichen sitzen, wird das Grauen im Alltag der Bürger immer größer.

Hier zwei aktuelle Beispiele:

Mehrere Hundertschaften der Polizei waren im Einsatz: Eine Massenschlägerei am Rhein-Boulevard in Köln sorgte für Aufregung. Es gab Verletzte und Festnahmen.

Am späten Sonntagnachmittag befanden sich rund 500 meist junge Menschen am Rheinufer nahe der Deutzer Brücke. Sie genossen das herrliche Frühlingswetter.

Gegen 19 Uhr plötzlich Tumulte. Mehrere Personen gerieten in Streit, Fäuste flogen. Die Situation eskalierte. Sofort rückte die Polizei an. „Bis zu 50 Personen waren in eine Schlägerei verwickelt“, erklärt ein Polizeisprecher…

http://m.bild.de/regional/koeln/schlaegerei/mehrere-verletzte-bei-massenschlaegerei-51019450.bildMobile.html#fromWall

Die „Bild“ verrät uns natürlich nicht, wer darin verwickelt war. Dazu muss man sich dann aber nur das Foto anschauen.

In der Nachbarstadt Düsseldorf eine ähnliche Szene, für RP-Online gefilmt:

Bei einer Massenschlägerei in einem Düsseldorfer Einkaufszentrum sind vier Menschen verletzt worden. 15 bis 20 Personen waren an der Schlägerei in den Schadow-Arkaden beteiligt, vier wurden verletzt. Ein Streit am Buffet war wohl der Auslöser. Ein Video dokumentiert den Moment, in dem die Gewalt eskalierte.

Unser Alltag wird immer mehr von Gewalt und Kriminalität beherrscht und unsere Politiker kämpfen um lukrative Posten im Bundestag.

Quelle: https://brd-schwindel.org/massenschlaegereien-ein-ganz-normaler-tag-in-deutschland/

Gruß an die, die sich ihre Meinung bilden

TA KI

Migranten-Unruhen in Paris und Schweden


In Trollhättan feuerten Jugendgangs Silvesterraketen auf Polizisten, errichteten Barrikaden und zündeten Autoreifen an. Einige Tage zuvor war es nach einer Schießerei in dem hauptsächlich von Migranten bewohnten Viertel zu einer Verhaftung eines Drogendealers gekommen, was wohl der Grund für die Angriffe auf Polizisten war. Am späten Abend soll sich die Lage dann wieder beruhigt haben. SVT

In Norrköping forderte eine Massenschlägerei mehrere Verletzte, die ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Fünf Personen wurden wegen schwerer Körperverletzung und versuchten Mordes festgenommen. SVT

Schweden hat sich verändert, in den größeren Städten entstehen immer mehr NoGoAreas.

 

Diese Bilder sind aus Paris von der gestrigen “Demo gegen Rassismus” – bei der sich Linke und Migranten heftige Auseinandersetzungen mit der Polizei lieferten.

Quelle: http://opposition24.com/migranten-unruhen-paris-schweden/305834

Gruß an die Erwachenden

TA KI

„Schweige-Gelübde“ gilt weiterhin: Polizei verheimlicht Massenschlägerei unter Migranten


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Was es nicht geben darf, wird einfach verschwiegen. Man will die Bevölkerung ja nicht verunsichern. Doch manchmal kommt die Wahrheit doch ans Tageslicht und lässt sich nicht mehr verheimlichen.

Brutalattacken von „Flüchtlingen“ werden weiterhin verheimlicht

Am letzten Montag kam es in Dortmund in der Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge unter den zahlreich Anwesenden zu einer brutalen Massenschlägerei. Mehrere Männer sowie mit Kopftuch bestückte Frauen gingen hemmungslos mit Stühlen aufeinander los und prügelten aufeinander ein. Wären die Schlachtszenen nicht als Kurzvideo auf YouTube hochgeladen worden, hätte es den ungehemmten Wutausbruch unter den „Schutzbedürftigen“ offiziell niemals gegeben.

Polizeibericht verschweigt so viel wie möglich

Dass das Prinzip des Verschweigens weiterhin gehandhabt wird, zeigt der offizielle Polizeibericht zu dem Vorfall. Kein Wort, wo es sich genau zugetragen hat und welchen Hintergrund die beteiligten Personen gehabt haben. Wer nicht über genaue Ortskenntnisse verfügt, würde nie vermuten, dass es sich hierbei um ein Flüchtlingsaufnahmezentrum gehandelt haben könnte und wer in logischer Folge die Protagonisten der „körperlichen Auseinandersetzung“ waren. Genauso gut hätten sich Meiers, Müllers und Schulzes auf einem dortigen Arbeitsamt oder einer Spitalsambulanz in die Haare geraten haben können. Denn im Polizeibericht liest es sich dann so:

In den Räumen einer Institution an der Huckarder Straße ist es am Montagvormittag (1. August) zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen.

In einem dortigen Warteraum waren offenbar mehrere Personen aneinandergeraten. Aus einer verbalen Streitigkeit wurde eine körperliche Auseinandersetzung, bei der ersten Zeugenangaben zufolge unter anderem auch Stühle eingesetzt wurden. Vor Ort trafen die eingesetzten Beamten noch auf acht Betroffene im Alter zwischen 14 und 37, sieben Männer und eine Frau.

Die Ermittlungen dazu, wie genau es zu der Auseinandersetzung gekommen ist und ob weitere Personen beteiligt waren, dauern derzeit noch an. Die Beamten nahmen drei junge Männer (14, 15, 20) in Gewahrsam. Sie wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Fünf Beteiligte – eine 33-jährige Frau sowie vier Männer (19, 21, 26 und 37) – wurden mit leichten Verletzungen zur ambulanten Behandlung in nahe Krankenhäuser gebracht.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0021417-Schweige-Geluebde-gilt-weiterhin-Polizei-verheimlicht-Massenschlaegerei-unter

Gruß an die Klardenker

TA KI