Antifa verprügelt Linke, weil sie dachten, es wären Rechte


Des Staats devoteste Helfer sind bekanntlich nicht die hellsten Kerzen auf der Torte. Während die Wahrheitssucher und die Kinder des Lichts ihre Prügel zur Zeit des Systems einstecken, bekommen die „Systemlinge und ergebenden Helfer“ ihre Ernte in der Phase des Systemuntergangs. Das Böse zerlegt sich am Ende bekanntlich immer selbst, wie das folgende Beispiel bestätig:

BILD:

„Leipzig – Bei einer Massenschlägerei vor dem „Conne Island“ wurden am Freitagabend sechs Personen schwer verletzt. dabei war alles nur ein Missverständnis…

Nach BILD-Informationen waren etwa 20 Vermummte mit Schlagstöcken und Pfefferspray auf eine Gruppe von Jugendlichen (17 bis 26 Jahre) aus Thüringen losgegangen, die ein antirassistisches Konzert besuchen wollten.

Die sechs Jugendlichen erhielten wegen ihrer Kleidung keinen Zutritt“, so ein Polizeisprecher. Offenbar waren sie für Rechte gehalten worden. Daraufhin kauften sie sich Szene-T-Shirts im Conne Island, wollten sich in ihrem Auto umziehen.

Auf dem Weg dorthin wurden sie von Vermummten angegriffen und schwer verletzt. Zudem wurde ihr Auto beschädigt. Die Schläger entkamen.“

Quelle: BILD

Ein Beitrag von  Diversity macht fei

Quelle: https://annaschublog.com/2017/10/23/antifa-verpruegelt-linke-sie-dachten-es-waeren-rechte/

Gruß an die Klardenker

TA KI

MIGRANTEN-GEWALT an Sachsen-Anhalts Schulen ESKALIERT! Syrer gehen mit STAHLKETTEN auf Mitschüler los! Auch Lehrer BEDROHT!


Das verschweigen die Leitmedien wohlweislich vor der Bundestagswahl:

An einigen Schulen in Sachsen-Anhalt ist es in den vergangenen Wochen zu schweren gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen, an denen in allen Fällen Migranten beteiligt waren!

Konkret in Wittenberg, Bitterfeld, Magdeburg und zweimal in Stendal ereignet. Dabei sind auch Lehrer bedroht worden.

Darüber berichtet der MDR Sachsen-Anhalt:

 An mehreren Schulen in Sachsen-Anhalt ist es in den vergangenen zwei Wochen zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit Migranten gekommen. Wie Silke Stadör vom Landesschulamt MDR SACHSEN-ANHALT sagte, gab es fünf Vorfälle in den zwei Wochen (…)

Darunter eine Schlägerei vor einer Schule in Bitterfeld:

Drei Heranwachsende aus Syrien sollen mit Stahlketten auf Mitschüler eingeschlagen haben. Drei deutsche Jugendliche wurden verletzt. Die Polizei ermittelt und prüft einen Zusammenhang mit einer Massenschlägerei am Berufsschulzentrum Wittenberg. Dort waren Anfang September 20 Jugendliche aneinandergeraten, darunter Afrikaner und Syrer.

Nun beraten an der Sekundarschule in Bitterfeld Schulleitung und die Koordinationsstelle für Migranten darüber, wie es zu dem Gewaltexzess kommen konnte.

Der MDR Sachsen-Anhalt weiter:

An allen Schulen, an denen es Zwischenfälle gab, sind laut Stadör inzwischen Schulpsychologen im Einsatz. Sie würden vor Ort Einzelgespräche anbieten. Außerdem sollen laut Silke Stadör Lehrer geschult werden, wie sie sich im Fall einer körperlichen Auseinandersetzung verhalten sollen.

Verstehen Sie?

Die Lehrer müssen schon lernen, wie sie sich im Falle einer Prügelei mit Migranten-Schülern verhalten, sprich verteidigen sollen!

Unfassbar!

Nach Aussage des Landesschulamtes ist der Ausländeranteil vor allem an Sekundar- und Berufsschulen rasant gestiegen. Dadurch gebe es auch mehr Vorfälle mit Migranten. Von einem Trend zu mehr Gewalt auf dem Schulhof will Stadör nicht sprechen, dafür lägen bisher zu wenige Zahlen vor. Die aktuelle Häufung der Vorfälle hätte beim Landesschulamt aber die Alarmglocken schrillen lassen.

An den Schulen sollen nun Kriseninterventionsteams gebildet werden. Mit Landkreisen und Kommunen soll außerdem über mehr Schulsozialarbeiter gesprochen werden.

Quelle

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/09/22/migranten-gewalt-an-sachsen-anhalts-schulen-eskaliert-syrer-gehen-mit-stahlketten-auf-mitschueler-los-auch-lehrer-bedroht/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Mitten im Wahlkampf: MIGRANTEN-GEWALT auf Chemnitzer Stadtfest VERTUSCHT?!


Tatort: Chemnitzer Stadtfest, vergangenes Wochenende.

Ein Teilnehmer/Augenzeuge postet dazu auf Facebook:

Quelle

Inzwischen wurden verschiedene Videos vom Stadtfest gelöscht.

Nachfolgend zwei, die noch zu finden sind. Das erste zeigt, wie groß der Migrantenanteil war.

Quelle

Quelle

Der Schreiber des oben genannten Posts stellt sich als AfD-Lokalpolitiker heraus. Ist er deshalb unglaubwürdig? Alles nur Wahlkampfgetöse?

Was sagen andere Augenzeugen?

Stadtfest-Teilnehmerin und Augenzeugin Jenny S. schreibt zum obigen ersten Video:

Quelle

Die Leitmedien aber verschwiegen die Vorfälle fast gänzlich. Und die lokale Berichterstattung erzählt (fast) gar nichts von Arabern. Wie gewohnt…

So heißt es beispielsweise bei Tag 24  (26.08.17) lediglich:

Chemnitz – Kurz nach Mitternacht ist es in der Chemnitzer Innenstadt zu mehreren Auseinandersetzungen gekommen, bei denen es insgesamt 13 Verletzte gab.

Aus einer Gruppe von etwa 100 Personen heraus kam es vor dem Nischel in der Brückenstraße zu mehreren Körperverletzungen. Dort gab es laut Polizei insgesamt sechs Verletzte.

Eine weitere Auseinandersetzung passierte etwas später am gleichen Ort. Wie die Polizei mitteilt, sprühte dort ein Unbekannter Pfefferspray.

Dadurch wurden sieben Personen verletzt. Alle Geschädigten wurden vor Ort medizinisch behandelt, eine Person musste in die Notaufnahme gebracht werden.

Es soll auch zu einer Messerattacke gekommen sein, dazu konnte die Polizei allerdings keine Angaben machen. Die Ermittlungen laufen.

Auch Fabian N. (18) aus Chemnitz wurde offenbar Opfer der Gewalttaten. Er postete bei Facebook ein Foto seiner Verletzungen und berichtete von den Geschehnissen am Freitagabend.

Anmerkung: Dieser Post ist inzwischen nicht mehr verfügbar, von wem auch immer gelöscht (siehe weiter unten)!!!

Quelle

Und weiter:

Update 18.43 Uhr: Die Auseinandersetzungen fanden im Bereich der Stadtfest-Bühne in der Brückenstraße statt. „Für den Samstagabend liegt unser Hauptaugenmerk deshalb in diesem Bereich“, teilte ein Polizeisprecher TAG24 mit. Die vorhandenen Beamten werden durch Kollegen der Bereitschaftspolizei verstärkt.
Quelle
Und einen Tag später (27.08.17):
Chemnitz – Aus Sicherheitsgründen den Stecker gezogen: Auf dem Stadtfest ist die Musik Sonntagnacht eher abgedreht worden als geplant.

Offenbar drohte die Stimmung zu kippen. Um Schlägereien wie einen Abend zuvor zu vermeiden, schritten die Stadtfest-Macher ein. Am späten Freitagabend war es zu heftigen Attacken unter den Stadtfest-Besuchern gekommen, dabei gab es 13 Verletzte.

„Es gab eine Situation, wo wir entschieden haben, die Sache zu beenden“, so Sören Uhle (41) von der CWE, die das Stadtfest organisiert hat.

Gegen 0.30 Uhr ging die Musik auf der Bühne vorm Karl-Marx-Monument aus. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich schätzungsweise 4.000 Partygänger auf der Straße. Darunter, so Uhle, waren viele Ausländer.

„Wir haben als Veranstalter in Abstimmung mit Polizei und Sicherheitsdienst entschieden, die Musik runterzudrehen“, sagt Sören Uhle. 1 Uhr wäre das Stadtfest eh zu Ende gewesen. Am Sonntag geht das Fest wie geplant weiter.

Und weiter:

Update 11.35 Uhr:

Wie die Polizei am Sonntag mitteilt, kam es im Bereich der Brückenstraße unter anderem zu sechs Körperverletzungen, einer Raubstraftat, zwei Bedrohungen, Sachbeschädigung sowie auch zu Diebstahl. Die Polizei erteilte mehrere Platzverweise und nahmen Personen in Gewahrsam um weitere Störungen zu verhindern.

Quelle

Erst am 28.08.17 legt die Zeitung nach:

Am Freitagabend war es dort zu einer Massenschlägerei mit 100 Personen gekommen, 13 davon wurden verletzt. Auch am Samstag drohte rund um das Marx-Monument die Situation zu eskalieren, so dass das Programm auf der dortigen Bühne unterbrochen werden musste.

Die Täter wurden überwiegend als Ausländer und Asylbewerber beschrieben, unter anderem aus Libyen und Syrien und vereinzelte Deutsche.

Die Polizei war insgesamt mit knapp 200 Einsatzkräften beim Stadtfest vor Ort.

Quelle

MDR Sachsen vermeldet dahingehend:

Polizei vermeidet voreilige Äußerungen

Damit erlitten bisher insgesamt 19 Menschen Verletzungen bei Tätlichkeiten im Umfeld des Stadtfestes. Eine Gesamtbilanz will die Chemnitzer Polizei erst am Montag veröffentlichen, wenn gesicherte Erkenntnisse zu allen Vorfällen bis zum Ende der Veranstaltung vorliegen. Die Behörde äußerte sich zunächst auch nicht zu Mutmaßungen, dass zahlreiche Ausländer an den Auseinandersetzungen beteiligt gewesen sein sollen.

Quelle

Und hier wird gleich gar alles „relativiert“ und in gewohnter Weise von „Stigmatisierung von Ausländern“ gesprochen: Klicken Sie hier, um den MDR-Bericht zu sehen!

Anscheinend gibt es jedoch wieder verschiedene Wahrnehmungen:

Eine Augenzeugin, die Chemnitzerin Nancy B., schildert auf ihrer Facebook-Seite den genauen Ablauf der Massenschlägerei:

»Fazit Chemnitz Stadtfest von gestern: Unmögliches Verhalten ausländischer „Mitbürger“. Neben uns eine Rangelei mehrerer ausländischer Jugendliche. Sie haben ältere Frauen geschupst, beleidigt etc. Es kamen mehrere deutsche dazu (zu einem auch wir) und haben versucht zu helfen. Die Jugendlichen waren total aggressiv und haben auf alle eingeschlagen und getreten. Es kam dann soweit, dann sich 2 Fronten gebildet haben die sich gegenüberstanden. Eine Reihe Deutsche und Ausländer. Es war wie in einem Film…. Unmöglich dieser Zustand…«.

Des Weiteren beschwert sich die Chemnitzerin über eine, trotz Hilfeersuchens, nicht einschreitende Polizei.

Hier:

Quelle

Und auch der oben genannte gelöschte Post eines weiteren Augenzeugen und Teilnehmer des Chemnitzer Stadtfestes taucht auf verschiedenen Seiten wieder im Netz auf:

Für noch mehr Furore sorgte am Wochenende der Facebook-Post eines weiteren Chemnitzer Beteiligten, Fabian N. Der Post, mit seinem blutig geschlagenen Kopf bebildert, wurde über 7.000 Mal geteilt und tausendfach kommentiert, bevor die Zensurabteilung von Facebook zuschlug und den Augenzeugenbericht zum Verstummen brachte. Ein Opfer einer Straftat, darf also nicht mal mehr über das Erlebte berichten, wenn er von den »falschen« Tätern zusammengeschlagen wurde.  Aber lesen Sie selbst:

»Stadtfest Chemnitz…

Womit soll ich anfangen? Zuerst haben 2 Ausländer eine gute Freundin von mir lautstark angeschrien, als ich dazwischen bin wollte er gerade zum Schlag ausholen.

Fazit 1: die 2 Ausländer sind auf mich losgegangen doch ich habe mein Mann gestanden und ein paar Fäuste verteilt (zum Schutz meiner Freundin) als die 2 »Asylbewerber« bemerkten das ich schneller schlage und viel Wut im Bauch hatte haben sie CS Gas gezückt und mir ne volle Packung ins Gesicht gesprüht. Ich habe fast die Hälfte eingeatmet, den Rest bekamen meine Augen ab. Als ich auf den Boden ging und hilflos war, waren zum Glück meine Freunde da!! Knapp 90 (min) später, als die Polizei meine Daten aufgenommen hat haben wir uns alle auf den Heimweg gemacht. Ich bin die letzten 2 km alleine zu meinem Auto gelaufen! Das war ein Fehler! Denn die selben 2 Ausländer + ein Kumpel von denen sind mir entgegengekommen und schlugen erneut auf mich ein. Ich bin zu Boden gegangen, habe 3-4 Tritte in den Rücken und in die Rippen bekommen. Und sind lachend weiter gelaufen mit den Worten »Scheiß Deutschland«…«

Quelle

Siehe auch:

http://www.guidograndt.de/2017/07/17/ausnahmezustand-bei-strassenfest-schwere-krawalle-sexuelle-uebergriffe-1-000-migranten-randalieren-attackieren-die-polizei/embed/#?secret=6f3y379k3E

http://www.guidograndt.de/2017/06/28/ich-schweige-nicht-alltaeglicher-fluechtlings-kriminalitaetswahnsinn-in-deutschland-sexuelle-belaestigung-von-maedchen-raub-koerperverletzung-von-frauen/embed/#?secret=kMfXbVuHFg

http://www.guidograndt.de/2017/08/27/saechsischer-innenminister-warnt-ueber-ein-drittel-aller-libyscher-fluechtlinge-sind-mehrfach-intensiv-taeter/embed/#?secret=aYxiYKz28y

http://www.guidograndt.de/2017/08/25/video-fluechtlings-hotspot-italien-explodiert-strassenschlachten-zwischen-migranten-polizei/embed/#?secret=46lFvpUqes

http://www.guidograndt.de/2017/08/20/integration-vor-disco-tunesier-verpruegeln-security-polizei/embed/#?secret=NbQ35xRSAB

http://www.guidograndt.de/2017/08/09/verpisst-euch-von-unserem-platz-bekiffte-fluechtlinge-attackieren-ehepaar-wollen-kinderwagen-umreissen-und-treten-hund/embed/#?secret=w03duLbo9w


Foto: Screenshot/Bildzitat aus 1. og. Video

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/09/01/mitten-im-wahlkampf-migranten-gewalt-auf-chemnitzer-stadtfest-vertuscht/


 

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Massenschlägerei mit 70 Personen in Dresden – Syrer und Iraker verletzt


In der Dresdner Neustadt kam es am Samstag Abend zu einer Massenschlägerei. Die etwa 70 Beteiligten stammten laut Polizeiangaben „augenscheinlich mehrheitlich aus dem nordafrikanischen/arabischen Raum“.

Bei einer Massenschlägerei sind am Samstagabend in der Dresdner Neustadt mindestens zwei junge Männer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, stammten die etwa 70 Beteiligten „augenscheinlich mehrheitlich aus dem nordafrikanischen/arabischen Raum“.

Kurz nach 20 Uhr hätten viele Anwohner den Notruf gewählt und der Polizei ebenfalls Videoaufnahmen vom Geschehen am Alaunplatz zur Verfügung gestellt. Auch ein Messer und zumindest eine abgeschlagene Bierflasche seien als Waffen eingesetzt worden.

Noch vor Eintreffen der Polizei seien die meisten Beteiligten in die angrenzenden Straßen und Innenhöfe des Szeneviertels geflüchtet. Ein 15 Jahre alter Syrer und ein 20-jähriger Iraker mussten den Angaben zufolge mit Schnittverletzungen im Krankenhaus behandelt werden. Im weiteren Einsatzverlauf seien auch ein Schlagring und geringe Mengen Betäubungsmittel sichergestellt worden.

Warum es zu der Schlägerei kam, war nach Angaben eines Polizeisprechers zunächst nicht bekannt. Die Polizei ermittele nun wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch. (dpa/mcd)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/massenschlaegerei-mit-70-personen-in-dresden-syrer-und-iraker-verletzt-a2178984.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Massenschlägereien – ein ganz normaler Tag in Deutschland


von Thomas Böhm

Während der Schlafmichel weiterhin brav zur Wahlurne geht und sein Kreuz dort macht, wo die Unverantwortlichen sitzen, wird das Grauen im Alltag der Bürger immer größer.

Hier zwei aktuelle Beispiele:

Mehrere Hundertschaften der Polizei waren im Einsatz: Eine Massenschlägerei am Rhein-Boulevard in Köln sorgte für Aufregung. Es gab Verletzte und Festnahmen.

Am späten Sonntagnachmittag befanden sich rund 500 meist junge Menschen am Rheinufer nahe der Deutzer Brücke. Sie genossen das herrliche Frühlingswetter.

Gegen 19 Uhr plötzlich Tumulte. Mehrere Personen gerieten in Streit, Fäuste flogen. Die Situation eskalierte. Sofort rückte die Polizei an. „Bis zu 50 Personen waren in eine Schlägerei verwickelt“, erklärt ein Polizeisprecher…

http://m.bild.de/regional/koeln/schlaegerei/mehrere-verletzte-bei-massenschlaegerei-51019450.bildMobile.html#fromWall

Die „Bild“ verrät uns natürlich nicht, wer darin verwickelt war. Dazu muss man sich dann aber nur das Foto anschauen.

In der Nachbarstadt Düsseldorf eine ähnliche Szene, für RP-Online gefilmt:

Bei einer Massenschlägerei in einem Düsseldorfer Einkaufszentrum sind vier Menschen verletzt worden. 15 bis 20 Personen waren an der Schlägerei in den Schadow-Arkaden beteiligt, vier wurden verletzt. Ein Streit am Buffet war wohl der Auslöser. Ein Video dokumentiert den Moment, in dem die Gewalt eskalierte.

Unser Alltag wird immer mehr von Gewalt und Kriminalität beherrscht und unsere Politiker kämpfen um lukrative Posten im Bundestag.

Quelle: https://brd-schwindel.org/massenschlaegereien-ein-ganz-normaler-tag-in-deutschland/

Gruß an die, die sich ihre Meinung bilden

TA KI

Migranten-Unruhen in Paris und Schweden


In Trollhättan feuerten Jugendgangs Silvesterraketen auf Polizisten, errichteten Barrikaden und zündeten Autoreifen an. Einige Tage zuvor war es nach einer Schießerei in dem hauptsächlich von Migranten bewohnten Viertel zu einer Verhaftung eines Drogendealers gekommen, was wohl der Grund für die Angriffe auf Polizisten war. Am späten Abend soll sich die Lage dann wieder beruhigt haben. SVT

In Norrköping forderte eine Massenschlägerei mehrere Verletzte, die ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Fünf Personen wurden wegen schwerer Körperverletzung und versuchten Mordes festgenommen. SVT

Schweden hat sich verändert, in den größeren Städten entstehen immer mehr NoGoAreas.

 

Diese Bilder sind aus Paris von der gestrigen “Demo gegen Rassismus” – bei der sich Linke und Migranten heftige Auseinandersetzungen mit der Polizei lieferten.

Quelle: http://opposition24.com/migranten-unruhen-paris-schweden/305834

Gruß an die Erwachenden

TA KI

„Schweige-Gelübde“ gilt weiterhin: Polizei verheimlicht Massenschlägerei unter Migranten


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Was es nicht geben darf, wird einfach verschwiegen. Man will die Bevölkerung ja nicht verunsichern. Doch manchmal kommt die Wahrheit doch ans Tageslicht und lässt sich nicht mehr verheimlichen.

Brutalattacken von „Flüchtlingen“ werden weiterhin verheimlicht

Am letzten Montag kam es in Dortmund in der Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge unter den zahlreich Anwesenden zu einer brutalen Massenschlägerei. Mehrere Männer sowie mit Kopftuch bestückte Frauen gingen hemmungslos mit Stühlen aufeinander los und prügelten aufeinander ein. Wären die Schlachtszenen nicht als Kurzvideo auf YouTube hochgeladen worden, hätte es den ungehemmten Wutausbruch unter den „Schutzbedürftigen“ offiziell niemals gegeben.

Polizeibericht verschweigt so viel wie möglich

Dass das Prinzip des Verschweigens weiterhin gehandhabt wird, zeigt der offizielle Polizeibericht zu dem Vorfall. Kein Wort, wo es sich genau zugetragen hat und welchen Hintergrund die beteiligten Personen gehabt haben. Wer nicht über genaue Ortskenntnisse verfügt, würde nie vermuten, dass es sich hierbei um ein Flüchtlingsaufnahmezentrum gehandelt haben könnte und wer in logischer Folge die Protagonisten der „körperlichen Auseinandersetzung“ waren. Genauso gut hätten sich Meiers, Müllers und Schulzes auf einem dortigen Arbeitsamt oder einer Spitalsambulanz in die Haare geraten haben können. Denn im Polizeibericht liest es sich dann so:

In den Räumen einer Institution an der Huckarder Straße ist es am Montagvormittag (1. August) zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen.

In einem dortigen Warteraum waren offenbar mehrere Personen aneinandergeraten. Aus einer verbalen Streitigkeit wurde eine körperliche Auseinandersetzung, bei der ersten Zeugenangaben zufolge unter anderem auch Stühle eingesetzt wurden. Vor Ort trafen die eingesetzten Beamten noch auf acht Betroffene im Alter zwischen 14 und 37, sieben Männer und eine Frau.

Die Ermittlungen dazu, wie genau es zu der Auseinandersetzung gekommen ist und ob weitere Personen beteiligt waren, dauern derzeit noch an. Die Beamten nahmen drei junge Männer (14, 15, 20) in Gewahrsam. Sie wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Fünf Beteiligte – eine 33-jährige Frau sowie vier Männer (19, 21, 26 und 37) – wurden mit leichten Verletzungen zur ambulanten Behandlung in nahe Krankenhäuser gebracht.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0021417-Schweige-Geluebde-gilt-weiterhin-Polizei-verheimlicht-Massenschlaegerei-unter

Gruß an die Klardenker

TA KI

Bremen: Massenschlägerei vor Krankenhaus – Pistolen, Messer und Schlagstöcke


Im wunderbaren grünrot-verseuchten Bremen hat der Miri-Clan mal wieder von sich reden gemacht. Durchschnittlich 700 Straftaten pro Jahr werden nur von der Sippschaft registriert, die Dunkelziffer liegt weit höher. Nun kam es vor dem Krankenhaus links der Weser zu einer Massenschlägerei, bei der wie selbst verständlich Messer, Schlagstöcke und sogar eine scharfe Pistole zum Einsatz kamen. Dass die Pistole nicht zum Einsatz kam, war laut Polizeisprecher reiner Zufall. Auslöser war der Streit um einen Parkplatz vor dem Haus, welcher ganz islamkonform, gleich mit Fäusten und Waffen ausgetragen wurde. Hierbei bekam ein Beteiligter gleich die tolerante Kultubereicherung in Form von Fäusten und einem Schlagstock zu spüren. Der Geschlagene flüchtete gleich ins Krankenhaus, wo einer seiner Familienangehörigen behandelt wurde, um Verstärkung zu rufen und schon kam es gleich zu einer handfesten Prügelei von knapp 30 Beteiligten. Das Krankenhauspersonal hatte sich schon in Dienst- und Krankenzimmern verbarrikadiert, bis die Polizei mit SEK vorstellig wurde.

Ein Bremer Polizeisprecher hierzu: sowas dulden wir in unserer Stadt nicht und alle rechtlichen Möglichkeiten werden natürlich ausgeschöpft. Sowas Lächerliches habe ich  noch nie gehört. Seit Jahren kann der Miri-Clan schalten und walten wie er will, ein „Vorzeigebeispiel“ von organisierter Kriminalität. Über 700 angezeigte Straftaten pro Jahr nur von den integrationswilligen Kulturbereicherern sprechen für sich, wer weiß, was nicht alles angezeigt wird. Es muss erst mal wieder richtig scheppern, wahrscheinlich wäre es eh totgeschwiegen worden, wenn nicht das komplette Pflegepersonal mitbetroffen gewesen wäre von wütenden Islamanhängern, welche von morgens bis abends auf ihr Recht pochen und sofort rumbrüllen und losprügeln, wenn mal etwas nicht ins Konzept passt. Alle diese Kulturbereicherer und Gewaltfachkräfte reden immer von Ehre, Respekt und ihrer großartigen Kultur und Religion, und dann können zwei Männer ihr Parkplatzproblem nicht lösen? Da müssen gleich alle Brüder geholt werden, die selbstverständlich auch immer bewaffnet aus dem Haus gehen und schon geht es rund.

Das rotgrünversiffte Bremen verschließt seit Jahren die Augen vor den Libanon-Kulturbereicherern, welche schwerstkriminell agieren und ihre Machenschaften schon bis nach Essen und Berlin ausgedehnt haben. Dass bei jeder Schlägerei gleich Hieb- und Stichwaffen zum Einsatz kommen und jetzt sogar eine scharfe Pistole sichergestellt wurde, spricht für sich. Jeder dieser Intensivtäter ist umgehend bereit andere Menschen zu verletzen oder zu töten, für etwas anderes trägt man sowas  nicht bei sich. Ein weiteres Beispiel wie Großfamilien die Städte kontrollieren und zu rechtsfreien Räumen machen.

Der Miri-Clan regiert in Bremen und macht was er will, Staatsanwälte und Richter werden eingeschüchtert, jetzt auf einmal wird gesagt: sowas dulden wir in unserer Stadt nicht? Es wird doch schon seit Jahren geduldet und nur zugeschaut. Alles leere Worte, wo wieder nichts passiert. Wahrscheinlich ist dies auch ein Einzelfall für verfehlte Integration, und was sich die Ärzte und die Krankenschwestern „anhören“ mussten, fragt auch keiner, geschweige denn wird darüber geschrieben. Es passiert regelmäßig, dass Familienmitglieder von diesen kriminellen Clans Ärzte und das Pflegepersonal bedrohen und belästigen, wenn mal wieder einer von ihnen mit Schlagstöcken und Fäusten verschönert wurde, oder eine Frau aus der Sippschaft nicht islamkonform behandelt wurde. Niemand spricht hier darüber, erst Recht nicht im linksrotgrünverseuchten Bremen, wo Täter- vor Opferschutz bzw. Islam- vor Einheimischenschutz gilt. Aber auf der sogenannten Diskomeile Schilder aufstellen, dass keine Messer zwischen 20:00 und 06:00 getragen werden dürfen.

Aber neben Dutzenden schwerstkriminellen Intensivtätern, oder um es auf bremisch zu sagen: unbegleitete Problemkinder, welche ohne Eltern hier sind aus aller Herren Länder, geschlossenen Polizeiwachen und tagtäglichem rotgrünen Versagen, hat Bremen keine Probleme. Der Miri-Clan gehört schon zu Bremen,  wie die Bremer Stadtmusikanten und wer jetzt sagt, alle rechtlichen Mittel werden ausgeschöpft, der sollte sich fragen lassen, warum der Miri-Clan seit Jahren tun und lassen kann was er will.

Quelle: https://politikstube.com/bremen-massenschlaegerei-vor-krankenhaus-pistolen-messer-und-schlagstoecke/

Gruß an die Aufgewachten

TA KI

In Deutschlands Asylheimen herrschen Bürgerkrieg und Terror


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Deutschlands Asylantenheime sind Schauplatz ethnischer Gewalt und Terror. Vergewaltigungen sind an der Tagesordnung. Deutsche und echte Flüchtlinge werden zu Opfern hemmungslos prügelnder Clans.

Nachfolgend Auszüge aus einem Artikel von COMPACT 11/2015:

Deutschlands Behörden wissen es längst: In Asylheimen herrschen Bürgerkrieg und Terror. Doch die Verantwortlichen schweigen, verharmlosen, suchen nach politisch korrekten Erklärungen. Nach einer Massenschlägerei in einem Heim auf dem alten Flughafen Kassel am 27. September bezeichnete es der örtliche Polizeisprecher Torsten Werner als „ganz normal“, dass bei 1.500 dort untergebrachten Asylanten Konflikte nicht immer nur verbal ausgetragen würden.

Es handelt sich jedoch gar nicht um Konflikte einzelner Heimbewohner, sondern um Fälle organisierter Kriegsführung: Beteiligt sind grundsätzlich ganze Rudel von Schlägern der gleichen Ethnie, deren Gewaltbereitschaft offenbar keine Schranken kennt. Als Waffen dienen beispielsweise Stuhlbeine, Stahlrohre, Messer und sogar Äxte. Dieses Arsenal kam am 16. August im niedersächsischen Friedland zum Einsatz, nachdem ein 52-jähriger Iraker einer 28-jährigen Afghanin gegen deren Willen auf die Wange geküsst hatte. Die Frau erschien später nebst Ehemann und einem weiteren Asylbewerber im Zimmer des Irakers und trat ihm gegen das Bein. „Die Situation sorgte schnell für starkes Aufsehen in der Einrichtung, sodass sich innerhalb kürzester Zeit etwa 100 Flüchtlinge beider Nationalitäten am Ereignisort einfanden. Die Stimmung war zunehmend aufgeheizt und aggressiv“, heißt es in der nüchternen Sprache des Polizeiberichts. „Es wurde mehrfach vergeblich versucht, die Distanz zwischen den rivalisierenden Gruppen zu vergrößern. Zur Durchsetzung der Maßnahme musste schließlich unmittelbarer Zwang in Form von körperlicher Gewalt angewendet sowie in zwei Fällen kurzfristig vom Einsatzmehrzweckstock Gebrauch gemacht werden.“

Auch Vergewaltigungen richten sich längst ebenfalls gegen die eingeborenen Deutschen. Fast täglich fahndet die Polizei mittlerweile nach neuen Tätern. Gesucht werden in verbrämtem Beamtendeutsch zumeist „Südländer“, „Nordafrikaner“, oder Männer mit „dunklem Teint“. Dabei sind die veröffentlichten Fälle nur die Spitze des Eisberges. Gedeckt werden die Täter dabei nicht nur durch die Behörden, sondern auch durch die mediale Propaganda. Als der vorbestrafte Vergewaltiger Ali S. aus Somalia im Juni wegen eines wiederholten Sexualverbrechens zu vier Jahren und neun Monaten Haft verurteilt wurde, ändert eine Münchner Abendzeitung den Namen in „Joseph T.“ – so wurde aus dem moslemischen ein christlicher Täter. Im Übrigen sollen sich die Deutschen gefälligst anpassen: So forderte die Polizei im bayrischen Mering Eltern auf, ihre Töchter nicht mehr alleine auf die Straße zu schicken.

Quelle: https://www.netzplanet.net/in-deutschlands-asylheimen-herrschen-buergerkrieg-und-terror/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

„Knallharte kriminelle Strukturen“ in Flüchtlingsheimen; Deutschland: „Was jetzt eingetreten ist, übersteigt die bisherige Vorstellungskraft“


Nach einer erneuten Massenschlägerei in einem Flüchtlingsheim Kassel-Calden am Wochenende berichtet Rainer Wendt, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), von massiven Problemen in Flüchtlingsunterkünften. Gewaltausbrüche in Flüchtlingsheimen sind laut Wendt „keine neue Entwicklung“. „Wir erleben diese Gewalt seit Wochen und Monaten. Es schließen sich Gruppen nach Ethnien, nach Religion oder Clan-Strukturen zusammen und gehen mit Messern und selbstgebastelten Waffen aufeinander los“, sagte der Polizeigewerkschafter der „Passauer Neuen Presse“ (Online-Kiosk). Es würden religiös und politisch motivierte Konflikte und Kämpfe um die Vorherrschaft ausgetragen.

„Wenn diese Gruppen nachts aufeinander losgehen, schlafen all diejenigen, die am Hauptbahnhof in München zur Begrüßung applaudiert haben, aber die Polizei ist dann noch wach und steht mittendrin“, sagte Wendt, der „knallharte kriminelle Strukturen“ erkennt, von denen die privaten Sicherheitskräfte in den Unterkünften oft überfordert seien. Um die Lage zu entschärfen, müssten „Christen unter besonderen Schutz gestellt werden“. Sie würden oft massiv bedrängt. Vor allem bei Frauen und allein reisenden Kindern und Jugendlichen gebe es viele Fälle von massiven Übergriffen. „Hier lässt sich das wahre Ausmaß der Gewalt nur schätzen, weil Frauen und Kinder oft aus Angst keine Anzeige erstatten. Da geht es auch um Missbrauch und Vergewaltigung“, sagte Wendt, nach dessen Worten die meisten Gewalttaten innerhalb der muslimischen Gruppen stattfänden. „Da kämpfen Sunniten gegen Schiiten, da gibt es Salafisten unterschiedlichster Ausprägung. Sie versuchen, dort ihre Regeln durchzusetzen. Da werden Christen massiv bedrängt, und die Scharia soll durchgesetzt werden. Frauen werden zur Verschleierung gezwungen. Männer werden gezwungen zu beten. Islamisten wollen dort ihre Werte und Ordnung einführen“, fasst der Polizeigewerkschafter zusammen.

Er fordert die schnelle Abschiebung von gewalttätigen Flüchtlingen. „Bei denjenigen, die hier straffällig werden, Verbrechen begehen, muss der Rechtsstaat mit ganzer Härte durchgreifen. Asylbewerber, die sich hier strafbar machen, müssen schnell geprüft und abgeschoben werden.“

pnpDas PNP-Interview mit Rainer Wendt lesen Sie am Dienstag, 29. September, in der PNP (Online-Kiosk) – oder hier als registrierter Abonnent. Ebenfalls zum Thema: Massenschlägerei in Flüchtlingsheim – Trennung nach Nationalitäten und Religionen vorgeschlagen

Quelle: http://www.pnp.de/nachrichten/politik/1821864_Knallharte-kriminelle-Strukturen-in-Fluechtlingsheimen.html

Deutschland: „Was jetzt eingetreten ist, übersteigt die bisherige Vorstellungskraft“

Die deutsche Polizeigewerkschaft ist alarmiert und ihr stellvertretender Bundesvorsitzender Kusterer sagt: „Was jetzt eingetreten ist, übersteigt die bisherige Vorstellungskraft.“

„Es hilft nicht, wenn wir die reale Situation nicht zur Kenntnis nehmen und aus falsch verstandener Zurückhaltung Entwicklungen verschweigen!“ so der stellvertretende Bundesvorsitzende Ralf Kusterer. Er spricht im Polizeispiegel Klartext: „Massenschlägereien, Übergriffe und Straftaten im Nahbereich von Flüchtlingsunterkünften sind an der Tagesordnung, die Sicherheitslage ist mehr als angespannt.“

Kusterer fragt: „Wie „stark“ ist die Polizei momentan wirklich? Sind wir den Anforderungen gewachsen und wenn ja, wie lange noch? Wie ist es nicht zuletzt um die „mentale Verfassung“ der Polizei bestellt?“

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, erklärte, dass Gewaltausbrüche in Flüchtlingscamps an der Tagesordnung seien. Er warnt vor „knallharten kriminellen Strukturen“ und sagte, dass die Flüchtlinge sich bereits mit Messern und selbst gebastelten Waffen ausgerüstet hätten.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/24660-Deutschland-Was-jetzt-eingetreten-ist-bersteigt-die-bisherige-Vorstellungskraft.html

Gruß an die, die ahnen was noch kommt, wann wird die Bundeswehr hier massiv einsteigen?

TA KI

 

Verletzte bei Massenschlägerei in Flüchtlingsunterkunft- Massenschlägerei in der Leipziger Messehalle 4


In der Flüchtlingsunterkunft auf dem Leipziger Messegelände hat es am Donnerstagabend eine Massenschlägerei gegeben. Nach Angaben der Polizei wurden dabei mehrere Menschen verletzt, darunter eine Mitarbeiterin des Roten Kreuzes. Die Anzahl der Verletzten ist noch nicht bekannt. Es seien bis zu 200 Flüchtlinge aus Afghanistan und Syrien aneinander geraten. Erst mit einem Großaufgebot sei es der Polizei gelungen, die Lage zu beruhigen.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte ein afghanischer Asylbewerber ein elfjähriges syrisches Mädchen mit einem Messer bedroht. Das Mädchen sei daraufhin zu einem Verwandten gegangen und habe sich diesem anvertraut. Danach habe es eine Auseinandersetzung zwischen dem Verwandten und dem Angreifer gegeben. Später entwickelte sich daraus eine Massenschlägerei. Insgesamt befanden sich etwa 1.800 Menschen in der Halle.

Laut Polizei hat sich eine Gruppe von Afghanen nach der Schlägerei geweigert, in der Messehalle zu bleiben. Weil es auf die Schnelle für sie keine andere Unterkunft gab, blieben sie über Nacht vor der Halle.

Quelle: http://www.mdr.de/nachrichten/schlaegerei-fluechtlinge-leipzig100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html

Massenschlägerei in der Leipziger Messehalle 4

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Am Donnerstagabend ist es in der Flüchtlingsunterkunft auf der Neuen Messe zu einer Schlägerei gekommen. Daran waren etwa 100 Personen beteiligt. Einige Menschen mussten stationär behandelt werden.

Leipzig. In der Flüchtlingsunterkunft Messehalle 4 ist es am Donnerstagabend gegen 21 Uhr zu einer Schlägerei gekommen. Laut Polizeidirektion waren etwa 100 Personen beteiligt. Nach Angaben der Feuerwehr wurden insgesamt fünf Menschen verletzt. „Unseren jetzigen Informationen nach mussten einige Personen stationär behandelt werden“, erklärte Polizeisprecherin Katharina Geyer gegenüber LVZ.de.

Die Rettungskräfte waren mit vier Einsatzfahrzeugen vor Ort und mussten einen temporären Behandlungsplatz vor der Halle errichten. „Eine Person hatte eine Bauchverletzung, zum Gesundheitszustand können wir derzeit nichts sagen“, so ein Sprecher der Feuerwehr auf Anfrage. Laut Polizei wurde auch eine Mitarbeiterin des Deutschen Roten Kreuz (DRK) verletzt.

Sechs Personen in Polizeigewahrsam

„Möglicherweise gab es eine Bedrohung mit einem Messer“, so Geyer. Ob durch die Waffe auch jemand verletzt wurde, konnte die Sprecherin nicht sagen. Die Beamten hatten am Abend sechs Personen in Gewahrsam genommen. Es werde wegen Landfriedensbruch ermittelt, erklärte Geyer.

Offenbar war der Eskalation ein Streit zwischen Afghanen und Syrern vorausgegangen. Es habe sich um „religiöse Befindlichkeiten“ gehandelt. Nach aktuellen Informationen stehe der Vorfall aber nicht in Verbindung mit dem islamischen Opferfest, das noch bis zum Sonntag gefeiert wird. Nach dem Vorfall verbrachte eine Gruppe von Afghanen die Nacht im Freien, da sie nicht in die Unterkunft zurückkehren wollten.

Bereits in der Vorwoche Schlägerei in der Messehalle

Noch am Donnerstagmittag hatte Campmanagerin Doreen Rößler vom DRK bei einem Presserundgang die Stimmung in der Messehalle 4 als „sehr gut“ beschrieben. Demnach hatte es bis dahin zwar kleinere Streitereien, aber keine größeren Vorfälle gegeben.

In der Vergangenheit war es bereits sowohl in der Messehalle 4 als auch in anderen Leipziger Flüchtlingsunterkünften zu Auseinandersetzungen zwischen Asylbewerbern gekommen. In der Ernst-Grube-Halle war Ende August bei einem Streit mit etwa 15 Beteiligten ein Mann verletzt worden. Ebenfalls Ende August waren in der Unterbringung in der Friederikenstraße etwa 50 syrische und 40 marokkanische Asylbewerber aneinandergeraten.

Zudem hat es am Donnerstagabend auch in Chemnitz einen Vorfall mit zwei Schwerverletzten gegeben.

Protestcamp für bessere Unterbringung

Vor der Schlägerei in der Messehalle 4 hatten mehrere Flüchtlinge Kritik an der Unterbringung geäußert. Beklagt wurde in erster Linie, dass Registrierung und Asylverfahren zu lange dauern würden. Des Weiteren fehle in der Unterkunft Privatsphäre, es gebe nur mangelhafte medizinische Versorgung und schlechte hygienische Bedingungen. Nach Angaben des Initiativkreises „Menschen.Würdig“ wurde ein seit Mittwoch eingerichtetes Protestcamp vor der Unterkunft bis zum kommenden Mittwoch genehmigt. Es habe entsprechende Verhandlungen mit der Neuen Messe gegeben, hieß es am Freitag.

Experte: Mehr als die Hälfte leidet unter psychischen Erkrankungen

In der Messehalle 4 leben seit zweieinhalb Wochen etwa 1800 Flüchtlinge auf engstem Raum. Nach Angaben der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) leidet mindestens die Hälfte aller derzeit Asylsuchenden in Deutschland unter einer psychischen Erkrankung – vor allem unter posttraumatische Belastungsstörungen und Depressionen. Dauerhafte Enge kann dabei die traumatischen Erlebnisse wachrufen und unter anderen zu Panikattacken, Todesängsten, Herzrasen und Atemnot führen, heißt es. Zudem seien Personen mit posttraumatischer Belastungsstörung selbstmordgefährdet.

Die Experten des BPtK berichten, dass bei vielen Flüchtlingen solche psychische Erkrankung unter anderem durch Beschuss mit Granaten und Handfeuerwaffen, Scheinexekutionen, körperliche Folter, Stromschläge, Vergewaltigungen, das Miterleben von Hinrichtungen oder durch sexuelle Erniedrigung ausgelöst wurden. 70 Prozent der Geflüchteten sind den Untersuchungen zufolge Zeugen von Gewalt gewesen, mehr als die Hälfte wurde selbst attackiert. Das müsse dringend behandelt werden. „Die ankommenden Flüchtlinge benötigen nicht nur eine Unterkunft und Lebensmittel, sondern auch eine medizinische Versorgung. Aber fast kein psychisch kranker Flüchtling erhält eine angemessene Versorgung“, sagte BPtK-Präsident Dietrich Munz. Von den Sozialbehörden würden die Erkrankungen häufig nicht als behandlungswürdig beurteilt. Der Verband fordert deshalb dringend gesetzliche Änderungen und den Einsatz von Psychotherapeuten in Flüchtlingsunterbringungen.

jhz / mpu

Quelle: http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Massenschlaegerei-in-der-Leipziger-Messehalle-4

Gruß an die Gutmenschen die jedes Verbrechen entschuldigen-

Ist das Begehen von  Verbechen nun Opfermentalitäten??

TA KI

Clan-Kämpfe: Angst vor No-go-Areas im Ruhrgebiet


Die Polizeigewerkschaft spricht schon von „rechtsfreien Räumen“ in Duisburg: Familienclans von Roma und Libanesen, dazu noch Rockerbanden halten mit Massenschlägereien und anderen Straftaten die Polizei in Atem.

sicherheitsproblem-im-revierGegen 17.30 Uhr am Sonntagnachmittag gingen bei der Polizei in Essen gleich mehrere Notrufe ein. Im Zentrum der Stadt braue sich gerade etwas zusammen, meldeten besorgte Anrufer.

Die Polizei reagierte umgehend und zog eine Hundertschaft vom noch laufenden DFB-Pokalspiel Rot-Weiß Essen gegen Fortuna Düsseldorf ab, um die Massenschlägerei mit rund 100 Beteiligten einer Roma-Großfamilie möglichst rasch in den Griff zu bekommen.

Das gelang, doch wenig später drohte die Auseinandersetzung vor der Essener Uni-Klinik weiterzugehen. Dorthin hatten einige Roma ihre durch Messerstiche zum Teil schwer verletzten Angehörigen gebracht und belagerten nun einen Platz in der Nähe. Erst in der Nacht auf Montag konnte die Polizei ihren Einsatz beenden.

Verletzte Familienehre als Auslöser von Krawallen

Für die Polizei vor allem in Essen, Duisburg und Köln gehören Einsätze bei Massenschlägereien längst zur traurigen Routine. Was am Sonntag der Auslöser war, haben die Ermittler bisher nicht abschließend klären können. Sie vermuten, dass es um die sogenannte Familienehre ging.

Anlass für die heftige Auseinandersetzung könnte auch ein Strafverfahren sein: Seit dieser Woche müssen sich drei Roma vor dem Landgericht in Essen wegen eines Angriffs auf drei andere Familienmitglieder verantworten. Immerhin richtete sich die Gewalt am Sonntag nicht auch noch gegen die Einsatzkräfte. In Düsseldorf wurde die Polizei am Freitag zu einem Streit zwischen zwei Brüdern gerufen.

Als die Beamten eintrafen, griffen sie drei Männer an, mit denen sich dann in Windeseile 40 weitere Personen solidarisierten. Durch den Einsatz von Pfefferspray und Schlagstöcken gelang es den Beamten, die Menge auf Distanz zu halten, bis Verstärkung kam.

Auch wenn es zwischen Mitgliedern libanesischer Großfamilien zu Konflikten kommt, müssen Polizisten regelmäßig damit rechnen, selbst attackiert zu werden. Im Juni griff eine große Menschenmenge zwei Streifenpolizisten in Duisburg-Marxloh an, als sie nach einem Verkehrsunfall die Personalien aufnehmen wollten. Eine Beamtin wurde niedergeschlagen. Ihr Kollege musste seine Dienstwaffe ziehen, um eine bedrohlich herandrängende Menge auf Abstand zu halten.

Nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) kommt es in Nordrhein-Westfalen mittlerweile jede Woche mindestens ein Mal zu Massenauseinandersetzungen zwischen Familien mit Migrationshintergrund. Der GdP-Landesvorsitzende Arnold Plickert spricht von einem Muster der Eskalation. Erst streite sich eine Gruppe.

Mobilisierung über Handy

Kämen die Einsatzkräfte hinzu, werde über Handy blitzschnell Unterstützung mobilisiert. Mit vereinten Kräften wendeten sich die Streithähne dann gegen den gemeinsamen Feind Polizei. Der Ablauf werde mitunter auch gezielt inszeniert, um die Polizei einzuschüchtern.

Wie ernst die Lage mittlerweile offenbar ist, macht ein vertraulicher Lagebericht des Duisburger Polizeipräsidiums deutlich, aus dem vor wenigen Wochen die Zeitschrift „Spiegel“ zitierte. Demnach befürchtet die nordrhein-westfälische Polizei, dass in Ballungszentren rechtsfreie Räume entstehen könnten. In manchen Vierteln würden Anwohner und Geschäftsleute eingeschüchtert und schwiegen aus Angst. Polizisten und vor allem weibliche Beamte sähen sich „hoher Aggressivität und Respektlosigkeit“ ausgesetzt.

Plickert sagt, vor allem das Vordringen libanesischer Clans bereite der GdP Sorgen. Kriminellen Mitgliedern dieser Großfamilien gehe es darum, Viertel zu definieren, in denen sie nach eigenem Belieben schalten und walten könnten: „Es geht um die Vorherrschaft auf bestimmten Kriminalitätsgebieten wie dem Drogenhandel.“

Nicht nur in Duisburg, sondern auch in Essen und Dortmund würden Polizisten immer wieder ohne erkennbaren Grund von größeren Gruppen bedroht oder angegriffen. Ihre Botschaft laute: „Haut ab, das ist unser Gebiet“, sagt Plickert.

Nach dem Vorfall in Duisburg im Juni hatte der Polizei-Gewerkschafter eindringlich davor gewarnt, kriminellen Gruppen die Straßen zu überlassen, „weil sonst ganze Stadtteile abrutschen und mit ihnen die dort lebenden Menschen“.

In Duisburg etwa kämpften mehrere rivalisierende Rockergruppen sowie libanesische, türkische, rumänische und bulgarische Gruppen um die Vorherrschaft auf der Straße. Die Politik dürfe das „Problem der No-Go-Areas“ nicht weiter verdrängen, so Plickert damals.

Innenminister verstärkt Polizeikräfte

Der selbst aus Duisburg stammende Innenminister Ralf Jäger (SPD) wies den Begriff „No-go-Area“ zurück. Einer seiner Sprecher betonte, sobald sich Brennpunkte wie in Marxloh abzeichneten, reagiere die Polizei, um klarzustellen, dass der Staat das Gewaltmonopol habe. Nachdem sich Jäger selbst ein Bild von der Lage gemacht hat, verstärken nun schon seit einigen Wochen Kräfte der Einsatzhundertschaft die Kollegen vom Streifendienst in Duisburg. Gewerkschafter Plickert sieht erste Erfolge.

Auch bei kleineren Vergehen und Konflikten könnten die Beamten nun wieder eingreifen, ohne ihre eigene Sicherheit zu gefährden. Von „No-go-Areas“ will Plickert nicht mehr sprechen. Doch „Angsträume“ gebe es natürlich weiterhin.

Um ihrer auf Dauer Herr zu werden, müssten Mindeststärken für Polizeiwachen in Problemvierteln festgelegt werden. „Denn durch Pensionierungen und Sondereinsätze wie etwa im Kampf gegen extremistische Islamisten gibt es immer wieder eine nicht akzeptable Personalknappheit in den Wachen.“

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/clan-kaempfe-angst-vor-no-go-areas-im-ruhrgebiet-13745499.html

Gruß an die Polizei

TA KI