Tumultartige Szenen bei Massenschlägereien in Flüchtlingsheim


Bad Säckingen.

Bei Massenschlägereien in einem Flüchtlingsheim wurden am Wochenende mehrere Menschen verletzt. Die Freiburger Polizei sprach am Sonntagabend von „tumultartigen Szenen“ in Bad Säckingen an der Grenze zur Schweiz.

Die Polizisten seien im Süden von Baden-Württemberg im Dauereinsatz gewesen, zeitweise mit den Besatzungen von elf Streifenwagen. Vier Menschen wurden festgenommen, einer schwer verletzt.

Zur ersten Schlägerei rückte die Polizei am Samstagabend kurz nach 22 Uhr aus. Bei Ankunft der Polizisten habe zwischen den Flüchtlingen eine aggressive Stimmung geherrscht, einige Menschen waren verletzt. Der Grund für die Auseinandersetzung blieb unklar. Nach Mitternacht kehrte Ruhe ein.

Polizei nimmt vier Beteiligte fest

Am Sonntagnachmittag brach erneut eine Schlägerei aus. „Offenbar hatten Bewohner Verstärkung aus anderen Flüchtlingsheimen erhalten und verschiedene Nationalitäten gingen aufeinander los“, so die Polizei. Erneut gab es Verletzte. Kurzzeitig beruhigte sich die Lage.
Nach zwei Stunden kam es erneut zu Tumulten mit Verletzten. Ein Mensch wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei nahm vier Beteiligte vorläufig fest.

(dpa)
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Gruß an die Erwachten
TA KI
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Die ganze Wahrheit über die Asylanten- Das Protokoll der Verzweiflung


Aufgeschrieben von Renate Sandvoß

Es war Sonntag, der  15.11.2015 auf einer der Ostfriesischen Inseln. Nur wenige Urlauber hatten sich noch hierher verirrt: wetterfeste Rentner und einige Leute, die unbedingt mal kurz von ihrem stressigen Job ausspannen wollten.  Zu genau dieser letzten Spezies gehörten die zwei Männer, die an diesem Abend ein gemütliches Lokal auf der Nordseeinsel aufsuchten, um ein wenig Zerstreuung zu finden. Sie setzten sich an die Bar und zeigten so, dass sie an einem Kontakt mit anderen interessiert waren. Da zu dieser Stunde lediglich sechs Gäste zu bedienen waren, widmete sich ihnen der Wirt persönlich und begann eine lockere Unterhaltung, wie er es mit all seinen Gästen zu tun pflegte. Welche Brisanz dieses Gespräch noch entwickeln sollte, konnte er in diesem Moment noch nicht ahnen.

Doch die Antwort auf eine der ersten Fragen „Na, was macht ihr denn so beruflich, Jungs?“ ließ den Wirt aufhorchen, denn sie erzählten ihm, dass sie in der Ausländerbehörde in einer Stadt in Niedersachsen arbeiten und dringend mal ausspannen möchten.  In der gleichgeschalteten Presse erhält man seit Monaten nur sehr wage Angaben darüber, was sich WIRKLICH in den Flüchtlingsheimen abspielt. Vieles wird runtergespielt und verschwiegen, weil allen Angestellten der Mund verboten wurde und auch die Polizei nicht allzu redselig ist.

Hinzu kommt, dass die meisten Mitarbeiter in den Asylantenheimen eine Erklärung unterschreiben müssen, dass sie nichts vom WIRKLICHEN GESCHEHEN nach außen tragen. So war der Wirt gleich sehr interessiert, als er erfuhr, dass seine beiden Gäste  beruflich täglich direkten Kontakt zu den Asylanten haben, und das seit 1993.

Was er in der nächsten halben Stunde alles für Interna aus dem Asylantenleben und dem schwierigen Job als „Abschieber“ bzw. „Geldauszahler“ erfuhr, machte ihn so fassungslos, dass er mich noch am gleichen Abend anrief und mir haarklein von dem brisanten Gespräch erzählte. Ich machte mir sofort detaillierte Notizen und verfasste zusammen mit dem Wirt ein Gedächtnisprotokoll.

Wer sich fragt, warum der Wirt ausgerechnet mich angerufen hat, dem möchte ich sagen, dass er von meiner Arbeit als Journalistin wusste, da ich mit ihm seit über 20 Jahren in freundschaftlicher Verbindung stehe. Er genießt mein absolutes Vertrauen. Hier ist also der ungeschönte, grundehrliche Bericht darüber, was sich WIRKLICH Tag für Tag in den sogenannten Flüchtlingsheimen abspielt.

Zunächst berichtete einer der beiden Gäste, nennen wir ihn Frank,  von seinem Tätigkeitsbereich in der Asylunterkunft. Er schilderte den täglichen Ablauf: Gleich nach der Ankunft werden die Migranten  „mehr oder minder“ registriert (darauf gehe ich später ein), am 2. Tag führt sie der Weg zum Gesundheitsamt, am 3. Tag findet eine Anhörung statt (aus welchem Land sie kommen), und am 4. Tag können sie sich bei ihm ihre finanziellen Leistungen abholen. Auf die Frage des Wirtes, wie hoch diese dann seien, packte Frank aus: „Ein Single bekommt 143,00 € monatlich und somit ein Ehepaar 286,00 €. Pro Kind zahlen wir zusätzlich 90,00 € aus. Also, das ist alles nur Taschengeld, nur so zum Ausgeben. Nebenbei bekommen sie ja eine Unterkunft, Verpflegung und eine komplette ärztliche Versorgung. Zu den meisten muslimischen Familien gehören etwa vier Kinder und die erhalten dafür auch noch mal insgesamt 360,00 € Taschengeld. Zusammen mit dem Geld der Eltern beläuft sich der Auszahlungsbetrag auf 646,00 €. Zuzüglich erhält jede einzelne Person noch einen Bekleidungsgutschein in Höhe von 33,00 €, sodass die finanziellen Zuwendungen im Monat 844,00 € betragen. Wohlgemerkt, das ist alles nur reines Taschengeld.

So lautete Franks Bericht. Bitte?! Das erkläre man mal einem Familienvater, der sich die Knochen krumm schuftet, um seine Familie zu ernähren! Ganz abgesehen von den hiesigen Hartz IV-Beziehern, denen für „Freizeit und Unterhaltung“ gerade mal 40,00 € bewilligt werden. Und da alleine die zugebilligten Energie-, Wohn-, und Instandhaltungskosten den vorgesehenen Betrag von 30,00 € weit übersteigen, bleibt für den Hartz IV- Bezieher KEIN EINZIGER EURO fürs Taschengeld übrig….. nichts! Lt. einer Pressemitteilung vom 23.11.2015 (http://www.morgenpost.de/politik/article206704927/Viele-Arbeitslose-koennen-sich-kein-Essen-mehr-leisten.html ) bleibt den Hartz IV-Beziehern noch nicht mal genügend Geld für ein warmes Essen alle zwei Tage. Für ein Eis oder einen Kaffee  außer Haus ist kein Cent übrig. So entfällt auch jede Geselligkeit, jede Anteilnahme am öffentlichen Leben. Die Menschen vereinsamen, haben sogar noch zusätzlich anfallende Medikamentenkosten zu tragen. Diese deutschen Bürger haben in ihrem Leben oftmals zig Jahre für den Staat geschuftet, ihre Steuern gezahlt und sind dann irgendwann krank geworden oder ihnen wurde gekündigt.

Und die Asylanten? Mit welchem Recht, frage ich, zahlt man diesen Menschen, die noch niemals einen einzigen Finger für unseren Staat und unsere Gesellschaft gekrümmt haben, zwischen 176,00 € (Einzelperson) und 800,00 €  (Familie) reines T a s c h e n g e l d ? Ältere Asylanten schickt man gleich in die Rente (Grundsicherung). Für welche Leistung für die deutsche Gesellschaft beziehen sie ein Altersruhegeld? Dass Deutsche als Bürger 2. Klasse gelten, konnte man in den letzten Monaten deutlich bemerken. Kein Geld für Renten, kein Geld für Bildung unserer Jugend, kein Geld für sozialen Wohnungsbau, kein Geld für Straßen, und, und, und…..

Noch niemals zuvor wurden fleißige deutsche Bürger von ihrer Regierung derartig verachtet, bepöbelt und gegängelt. Aber kaum fällt das Stichwort „Flüchtling“, wird eine Milliarde um die andere locker gemacht. Da stampft man riesige Wohnungsbauprojekte aus dem Boden und schmeißt deutsche Mieter aus ihren städtischen Wohnungen.

Der Mitarbeiter der Ausländerbehörde  erzählte dem Wirt dann verbittert, im Asylantenheim gelte  nur der Satz: Wir sind eine WILLKOMMENSKULTUR und GELD SPIELT KEINE ROLLE! Das sei die ständige Ansage. Für die Asylanten würde ALLES möglich gemacht werden!

Franks Arbeitstag beginnt täglich morgens um 8 Uhr. Dann stehen schon 300 Leute vor der Tür und warten ungeduldig darauf, eingelassen zu werden, – jeden Morgen. Schon nach wenigen Minuten kommt bei dem Geschubse und Gedränge Panik auf und der Sicherheitsdienst muss eingreifen. Um die Situation zu entschärfen, werden immer nur 20 Leute zugleich reingelassen. Es kommt immer wieder vor, dass bei so viel Ungeduld und Unzufriedenheit auch mal die ein oder andere Scheibe zerschlagen wird.

Bei Wartezeiten, wenn sie ihre Post oder das erwartete Geld nicht sofort kriegen,  drängeln, pöbeln und prügeln sich die Asylbewerber sofort, die Reizschwelle ist enorm niedrig. Aggression liegt ständig  in der Luft.  Frank meinte, dass den sogenannten Flüchtlingen keiner anmerkt , dass sie angeblich aus einem Kriegsgebiet kommen und froh sind, ein Dach über dem Kopf zu haben. Da würde die Dienststelle eher einem Kriegsschauplatz ähneln. Sie fordern, fordern und fordern und wenn die Forderungen nicht sofort erfüllt werden, gibt es Stress.

Zur Essensausgabe stehen 3000 Asylanten an, – zum Frühstück, Mittagessen, Abendbrot. 3000 Leute, die dort jeden Tag abgefertigt werden müssen. Ohne Sicherheitspersonal geht da gar nichts. Sogar bei Aldi, Netto und  Penny in der Nähe der Unterkunft werden Schutzkräfte gebraucht, sonst würden die Asylbewerber alles ausräumen und plündern. Auch in den Geschäften kommt es immer wieder zu Schlägereien. Ein altes Ehepaar zum Beispiel wollte dort seinen Einkauf erledigen. Doch dazu kam es gar nicht, denn sie mussten sich ängstlich in ihrem Auto verbarrikadieren, weil sich Algerier mit Schwarzafrikanern geprügelt haben, –  mitten auf dem Aldi-Parkplatz. Mit Knüppeln sind sie aufeinander losgegangen.  Massenschlägereien mit 80 – 90 Leuten, von denen wiederholt in der Presse und im Fernsehen berichtet wird , sind in der Unterkunft  schon mehrfach vorgekommen, so Frank.

Abends passiert es oft, dass Hundertschaften ausrücken müssen, um Streit zu schlichten. Grund für die brutalen Ausschreitungen seien zu viele Menschen auf engstem Raum, erzählte der Mitarbeiter. Die Asyanten  haben in ihrer Unterkunft nichts zu tun und langweilen sich. Da schaukeln sich Kleinigkeiten schnell zur Massenschlägerei hoch.  Besondere Probleme gibt es, wenn die jungen männlichen Asylbewerber eine hübsche Frau entdecken, die ohne Begleitung ist. Die Frau wird mit Sicherheit bedrängt und sexuell belästigt. Andere Männer, die nicht an die Frau herankommen können, ärgern sich darüber und schon gibt es die nächste Schlägerei. Frank betonte, dass die hübschen Frauen von den Wachen sofort ausgelagert werden müssen, denn sie würden abends mit höchster Wahrscheinlichkeit vergewaltigt werden. Es habe schon etliche Vergewaltigungen gegeben, was aber NIE nach außen dringe dürfe!

Frank berichtete, dass es ständig zu Betrügereien auf seiner Dienststelle käme. Es gäbe Asylanten, die doppelt und dreifach abkassieren würden. Diese sollte man seiner Meinung nach gleich ausweisen. Er erzählte, oft ginge es auch um Heimausweise, die verteilt werden. Da kommt es vor, dass sie sich einen von einem  „Kumpel“ geben lassen,  der aber schon lange die Unterkunft verlassen hat. Auch passiert es,  dass sie sich  2 – 3 mal aufnehmen lassen, ohne dass es auffällt. Das würde sich leicht durch einen Bildabgleich vermeiden lassen.

Bitte? Ständig wird doch im Fernsehen gezeigt, wie Fingerabdrücke von den Asylanten  genommen werden. Das sollte doch der Registrierung dienlich sein, oder? Frank erklärte dem Wirt, dass die Wirklichkeit leider anders aussieht. Es fehlt an dem notwendigen technischen Material, um Registrierungen ordnungsgemäß durchführen zu können. Die Masse an Asylbewerbern sei einfach zu hoch, die Mitarbeiter können sie nicht bewältigen. Außerdem fehle es ihnen an Mitteln zum  Fingerabdruck-Vergleich und ebenfalls für den Bilderabgleich für die Lichtbilder. Es gibt kein Programm, um die Bilder im Computer abgleichen zu können, so Frank. Das müsse erst alles bestellt und eingerichtet werden. Auch wäre es notwendig, dass die IT-Leute das Personal entsprechend schulen. Alles wäre noch im Aufbau.

Im Aufbau? Nach über 1 Million Einwanderern allein in den letzten Monaten? Nach einer seit Jahren ansteigenden Asylantenflut?

So könnte z. Beispiel ein Schwarzafrikaner in die Dienststelle kommen,  den die Angestellten aufnehmen und fotografieren, –  und einen Tag später könnte er unter anderem Namen wieder kommen, ohne dass es  auffallen würde. Es ist ja kein Abgleich möglich. Die Asylanten erhalten übrigens Bargeld, keinen Scheck. Jede Woche müssen die Bediensteten des Flüchtlingsheimes 60 000 € holen, nur für die Taschengeldauszahlungen, so Frank. Der Angestellte äußerte, dass der Unterhalt für die Flüchtlingsunterkunft eine Viertel Million im Monat kosten würde.

Auf die Frage des Wirtes, was denn die Anwohner zu all dem Geschehen in und um das Asylantenheim sagen, sagte Frank, dass diese alle aufgerüstet hätten! Sie hätten eine Bürgerwehr gegründet, die „Guardian Angels“. Die Zäune wurden erhöht, Sichtschutz aufgebaut und überall Kameras installiert. Die Asylanten schlendern am Abend in Gruppen in den Straßen herum und gucken, wo man was „abgreifen“ könnte, so Frank. Es sei zu spüren, dass die Stimmung  beträchtlich kippt, auch bei den Anwohnern und Mitarbeitern.

Der Wirt wandte sich Thorsten zu, der für die Abschiebungen der abgelehnten Asylanten zuständig ist. Auf die Frage , ob er den Eindruck habe, dass die Lage im Auffanglager eskaliert, antwortete dieser, dass früher alles ziemlich ruhig gewesen sei. Aber seit zwei Jahren und besonders seit diesem Frühjahr geht es dort rund. Den Andrang ständig neuer Massen könne man kaum bewältigen.

80 % der Asylbewerber sind Männer, die wegen der hohen Sozialhilfe kommen, oder die vor dem Militärdienst desertiert sind. Sie fliehen aus dem Krisengebiet, lassen Mütter, Geschwister, Frauen und Kinder zurück.  Was ist das denn für eine Einstellung ?

Am schwierigsten sind die Algerier, denn die seien ständig betrunken. Sie kennen den Alkohol ja nicht, denn er war in ihrer Heimat verboten. Am Wochenende verlieren sie nach drei Glas Wein sämtliche Hemmungen und dann muss wieder die Security gerufen werden. Thorsten sagte, dass er nicht verstehen könne, warum Frau Merkel ihre Ansicht über eine grenzenlose Willkommenskultur nicht revidiert.

Er klang nach Schilderung des Wirtes verzweifelt, als er an die Kanzlerin appellierte, ihre Pläne zu überdenken. „Was willst Du mit den Millionen Leuten machen? Die holen mittags ihre Decke raus und beten gen Mekka. Ja, was willst Du mit diesen Leuten machen? Wie willst Du diese Leute integrieren? Wie willst Du ihnen Arbeit verschaffen? Wir schaffen es nicht“, so der Stoßseufzers des Mitarbeiters der Ausländerbehörde. Alle Mitarbeiter arbeiten in 20-Stunden -Schichten und stehen ständig „unter Strom“. Alle sind gereizt und man braucht Nerven wie Drahtseile. Viele der Mitarbeiter leiden unter Burn-Out, viele von ihnen langfristig.

Thorsten fragte den Wirt, ob er von den Balkanflüchtlingen gehört habe, die Schmiergeld bekämen, damit sie wieder in ihr Heimatland zurückkehren. Im Herbst kamen sie, dann haben sie sich im Frühjahr – reichlich mit Geld ausstaffiert- – wieder nach Hause schicken lassen. Im nächsten Frühjahr kamen sie wieder. Nur, inzwischen war die 16-jährige Tochter schwanger und den krebskranken Opa haben sie auch noch mitgebracht. Es gibt viele Angehörige des Sicherheitsdienstes, die einen Tag zum Dienst erscheinen und dann nie wieder gesehen werden. Sie fühlen sich überfordert. Viele halten die maßlose Belastung  und die ständig unterschwellige Aggression nicht aus.  Die Firmen haben Probleme, ständig neuen Nachschub für den Sicherheitsdienst zu bekommen.

Die Abschiebung der abgelehnten Asylbewerber birgt riesige Probleme, so Thorsten. Von 100 Abzuschiebenden bleiben nur 30 gelassen, der Rest widersetzt sich. Bis es überhaupt zur Abschiebung kommt, dauert es gut ein Jahr, da die Mitarbeiter noch immer an den Anträgen aus dem Jugoslawienkrieg arbeiten. Sie sollten zwar schon seit etlichen Jahren wieder in ihrer Heimat sein, aber sie verzögern immer wieder das Abschiebeverfahren durch Prozesse. Es sind immer die gleichen Anwälte, die von den Asylbewerbern beauftragt werden und die sich ausschließlich dadurch finanzieren. Es gibt viele sogenannte Flüchtlinge, die nicht einverstanden sind mit dem Ablehnungsbescheid ihres Asylantrages.

Als Bediensteter kann man da kaum etwas gegen tun, berichtete Thorsten. Man könne nur hoffen, dass die Asylanten kooperativ seien und nicht einen Herzanfall oder ähnliches vortäuschen. Seit Neuestem werden die abgelehnten Flüchtlinge unangemeldet morgens um 4 Uhr aufgesucht, um sie zum Flughafen nach Frankfurt zu fahren. Meist sind sie nicht zur Abschiebung bereit und proben den Aufstand. Aus diesen Gründen wird die Fahrt stets von Polizisten begleitet. Zwang anzuwenden hätte keinen Sinn, sagte Thorsten. Wenn es nämlich – am Flughafen angekommen – etwas lauter wird und der Abzuschiebende eine Randale beginnt, dann weigert sich der Flugkapitän, die abgewiesenen Asylanten mitzunehmen. Begründung ist dann, dass die anderen regulären Fluggäste gestört werden könnten.

Die einzige Chance, die es gibt, sind Chartermaschinen, die extra organisiert werden. Die haben eigenes Sicherheitspersonal und einen eigenen Arzt an Bord. Die nehmen auch gewisse „Pflegefälle“ mit. Aber die sollen erst jetzt eingesetzt werden, früher hielt man es nicht für nötig. Damals lief alles noch auf freiwilliger Basis. Angedacht sind Sammellager für die Asylanten aus dem Westbalkan. Die Sonderflugzeuge sollen nur für die Leute vom Westbalkan eingesetzt werden. Sie werden dann speziell gebucht und aus ganz Niedersachsen werden die abgelehnten Asylanten mit 50 Teams eingesammelt und zum Flughafen gefahren, berichtete Thorsten.

Fazit: Entgegen anderslautenden Berichten in den politisch genormten Medien gibt es in den sogenannten Flüchtlingsheimen TÄGLICH massive Gewalt, – bis zu Massenschlägereien und Vergewaltigungen. Das Personal ist ständiger Aggression, Pöbeleien und Forderungen ausgesetzt. Werden Forderungen nicht sofort erfüllt, drohen die Asylbewerber mit Hungerstreik, oder lassen sich demonstrativ pressewirksam den Mund zunähen. (http://www.gmx.net/magazine/politik/fluechtlingskrise-in-europa/fluechtlinge-naehen-protest-mund-31155876 ). Was tun die sogenannten Flüchtlinge erst, wenn sie erfahren, dass sie kein Haus, kein Auto und keinen lebenslangen Unterhalt ohne Gegenleistung bekommen? Wenn sie erfahren, dass man auch in diesem Land für sein Auskommen arbeiten muss? Wenn man ihnen beibringt, dass man sich in Deutschland nicht jede Frau greifen kann, die man begehrt?

Doch nicht nur die Asylanten haben sich den Mund zunähen lassen. Eigentlich ist es das deutsche Volk, dem man den Mund zugenäht hat, damit es keinen Protest äußern kann, sondern nur noch nickt. Wenn man die Ausführungen der beiden Mitarbeiter des Ausländeramtes hört oder liest, kann man doch nur mit Entsetzen reagieren. Was passiert erst, wenn sich die Türen der Asylunterkünfte öffnen und diese Menschen mit völlig anderer Kultur, anderer Mentalität und anderer Religion in unsere Städte und Dörfer ausströmen? Wenn sie sich da so benehmen wie in den Asylunterkünften – was zu erwarten ist – dann Gute Nacht Deutschland.

Ein Skandal sind die finanziellen Zuwendungen, die hier Menschen erhalten, die unsere Grenzen stürmen, ohne jemals einen einzigen Handschlag für das deutsche Gemeinwohl getätigt zu haben. Wenn man bedenkt, dass es darunter viele Analphabeten gibt und Menschen ohne abgeschlossene Schulbildung, ist es recht unwahrscheinlich, dass sie jemals etwas zum Bruttosozialprodukt beitragen werden.

Es ist eine unglaubliche Verachtung der deutschen Bürger, die diese Gelder mit ihrer Hände Arbeit erwirtschaften müssen, damit man den erwachsenen Asylbegehrern ein dermaßen überhöhtes TASCHENGELD zuzüglich Bekleidungsgutschein auszahlen kann.

Zur Erinnerung: sie erhalten freie Unterkunft und Verpflegung, sowie komplette ärztliche Versorgung. Die meisten Nahverkehrsmittel sind für sie frei (http://www.welt.de/wirtschaft/article146403473/Deutsche-Bahn-laesst-Fluechtlinge-gratis-reisen.html ).

Zudem haben die Rücküberweisungen in die jeweilige Heimat der Asylbegehrer rasant zugenommen. In einem 3/4 Jahr haben sie 440 Milliarden Dollar an ihre Familien zu Hause überwiesen (https://www.google.de/search?q=440+milliarden+ins+ausland&ie=utf-8&oe=utf-8&gws_rd=cr&ei=Z-JWVpySJsHEPdTMnGg ). Versorgt die arbeitende Bevölkerung hier halb Afrika, Syrien, den Irak und den Rest der Welt? Das vorliegende Gedächtnisprotokoll zeigt deutlich auf, dass es völlig an geeigneter Ausrüstung fehlt, um die Ankommenden zu registrieren. Da kann also jeder Salafist oder islamistische Kämpfer unerkannt ins Land kommen, ohne, dass es irgendjemanden interessiert. Wer die Asylanten unregistriert ins Land eindringen läßt, gefährdet die Freiheit und Sicherheit Deutschlands. Warum schickt man die jungen Deserteure nicht nach Syrien zurück, damit sie dort für ihre Freiheit  zu kämpfen? Warum erwägt man stattdessen, deutsche Soldaten in das Kriegsgebiet zu schicken? Geht´s noch? Übrigens verschwinden immer mehr Asylsuchende unregistriert irgendwo in Deutschland. In Zeiten des Terrors unverantwortlich!! ( http://www.mmnews.de/index.php/politik/59027-160000-fluchtlinge-verschwunden).

Wie kann es sein, dass man überall erklärt „wir schaffen es“ und dann noch nicht mal in der Lage ist, eine Abschiebung vernünftig zu organisieren. Seit 1 Jahr fehlen Chartermaschinen. Selbst die Ausstattung mit Computerprogrammen zum Bilderabgleich kann man nicht besorgen. Laut neuesten Berechnungen kann die gesamte wahnsinnige Willkommenskultur bis zu 1 Billion kosten (http://m.welt.de/wirtschaft/article149234485/Fluechtlingskrise-koennte-fast-eine-Billion-Euro-kosten.html) Unsere Rentner gehen Flaschen sammeln, aber Hauptsache, den sogenannten Flüchtlingen geht es gut.

Wie sehr muss man Deutschland hassen, um so mit seinen Bürgern umzugehen! Die Mitarbeiter in den Unterkünften stehen kurz vor dem totalen Zusammenbruch, sie haben keine Kraftreserven mehr.

NEIN, FRAU MERKEL, WIR SCHAFFEN ES NICHT !

Quelle: http://journalistenwatch.com/cms/die-ganze-wahrheit-ueber-die-asylanten-das-protokoll-der-verzweiflung/

Gruß an die glasklar Denkenden

TA KI

Thüringen – Polizei soll nicht über Vorfälle in Flüchtlingsheimen berichten


2774006844Erfurt. In Thüringen hat es einem Zeitungsbericht zufolge doch eine Anweisung an Polizisten gegeben, unter bestimmten Umständen nicht über Vorfälle in Flüchtlingsheimen zu informieren.

Das „Freie Wort“ zitierte aus einer E-Mail der Landespolizeidirektion Nordhausen vom 4. Februar dieses Jahres. Darin heißt es nach Angaben des Blattes, dass bei „Einsätzen in den Unterkünften, die keine Außenwirkung erzielen“, „keine Pressemeldung gefertigt“ werde. Die Polizei solle nur „bei eventuellen Anfragen“ von Medienvertretern reagieren. Nur bei größeren Vorfällen wie Bränden oder Massenschlägereien solle informiert werden.

Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) und Innenminister Holger Poppenhäger (SPD) hatten zuvor den Vorwurf zurückgewiesen, das Land verheimliche Kriminalität unter Flüchtlingen. Nun reagierte das Innenministerium nach Angaben der Zeitung überrascht: Das Schreiben sei ihm nicht bekanntgewesen.

Quelle: http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/thueringen-polizei-soll-nicht-ueber-vorfaelle-in-fluechtlingsheimen-berichten-aid-1.5472086

Gruß an die Polizei

TA KI

Albaner sollen Duschgebühr verlangt haben


In zwei Erstaufnahmelagern kam es in der Nacht zu Massenschlägereien zwischen Hunderten Flüchtlingen. In Braunschweig löste ein Handy-Klau die Unruhen aus. In Hamburg war es wohl eine „Duschgebühr“.

In Erstaufnahmeeinrichtungen in Hamburg und Braunschweig ist es am Dienstag zu Schlägereien zwischen Flüchtlingen verschiedener Nationalitäten gekommen. In einem Erstaufnahmelager in Hamburg seien rund 30 Albaner und Afghanen teilweise mit Eisenstangen aufeinander losgegangen, sagte ein Polizeisprecher.

In der Landesaufnahmebehörde (LAB) des Landes Niedersachsen in Braunschweig brach der Polizei zufolge ein Streit zwischen Algeriern und Syrern aus – 300 bis 400 Flüchtlinge beteiligten sich demnach an der Prügelei.

Nach der Auseinandersetzung in dem Lager im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg wurden der Polizei zufolge drei Menschen in Gewahrsam genommen.

Einer von ihnen habe mehreren Zeugen zufolge einem anderen Flüchtling eine Waffe an den Kopf gehalten. Trotz des Einsatzes eines Spürhundes sei die Waffe nicht gefunden worden.

Dutzende Beamte rücken zur Schlichtung an

Bei der Schlägerei seien fünf Menschen leicht verletzt worden, einer habe einen Stich in den Arm bekommen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Dass es sich dabei um einen Messerstich handelte, habe sich nicht bestätigt.

Der Auslöser der Schlägerei war demnach ein Streit zwischen einem Albaner und einem Afghanen im Sanitärbereich der Einrichtung. Der Anlass für den Streit war zunächst unklar. Nach einem Bericht der „Hamburger Morgenpost“ ging es jedoch um eine von Albanern erhobene Gebühr, die Asylbewerber anderer Herkünfte für die Benutzung der Duschräume zu entrichten hatten.

Daraus resultierte die Schlägerei, bei der einige Menschen mit Eisenstangen bewaffnet gewesen seien. Nach der Auseinandersetzung sei auch eine Matratze in einem Zelt angezündet worden, in dem mehrere Albaner untergekommen waren. Zwei Personen seien dabei durch Rauch verletzt worden.

Der Anlass für die Prügelei in Braunschweig waren laut Polizeisprecher einige gestohlene Gegenstände. Der NDR berichtete, dass es sich dabei um ein entwendetes Handy eines Bewohners handelte. Verletzte habe es keine gegeben. Nach anderthalb Stunden konnte die Polizei demnach mit rund 60 Beamten die Situation beruhigen. Ein Mann sei festgenommen worden, der am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt wird.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article147307178/Albaner-sollen-Duschgebuehr-verlangt-haben.html

Gruß an die Deutschen

TA KI

Sonntag 04.10.2015 gegen 23:30h- 18 Leichen aus LKW in Ostfriesland geborgen…..Wenn die Flucht in Deutschland tödlich endet


….Mitten in der Nacht werden die Anwohner eines Dorfes in Ostfriesland aus dem Bett geholt.

Eine Armada von Krankenwagen, Polizeiautos, Feuerwehrfahrzeugen und schwarz gekleideten Männern mit Sturmmasken hielten einen LKW an der Dorfgrenze an- sie fräßten die Heckklappe des LKW auf und 18 Leichen wurden in schwarzen, geschlossenen Säcken auf Bahren in die Krankenwagen verladen.

Neugierige Anwohner wurden im sehr leisen, jedoch bestimmendem Ton fortgeschickt- sie durften sich dem Geschehen nicht nähern.

Ihnen wurde mitgeteilt, daß , wenn sie das sich ihnen bietende Szenario fotographieren würden,  man ihnen das Handy wegnähme!!

Der Spuk dauerte mehr als eine Stunde.

Was bleibt ist ein Dorf, dessen Anwohner angesichts der Zusammenhänge der Flüchtlingsflut sich fragen, warum man für einen LKW voller Leichen ein Sondereinsatzkommando und ein solches Polizeiaufgebot auffährt.

Warum ALLE Beteiligten des Spektakels so leise sprachen alles ohne Lärm ( keine Sirenen waren hörbar) über die Bühne ging.

WAS sollen wir nicht wissen??

Daß es in den Flüchtlingsheimen zu Massenmorden kommt und die Leichen weggefahren werden zur Entsorgung???

An Schlepper, die arme Flüchtlinge im LKW ersticken lassen kann man kaum glauben angesichts der geographischen Lage des Geschehens- das ostfriesische Dorf liegt 20 km von der Nordseeküste entfernt….

Leider haben wir kein brauchbares Bildmaterial, da die Handykamera ohne brauchbare Vergrößerungsoption ausgestattet war und die Bilder innerhalb der Wohnung gemacht wurden, was zum Resultat hat, daß der Blitz sich in der Fensterscheibe reflektierte.

Wer Nähere Angaben zu dem Geschehen machen kann, meldet sich bitte unter IMME76@web.de

Betreff: „18 Leichen aus LKW geholt“

TA KI

Aggressionen gehören in überfüllten Flüchtlingsheimen zum Alltag – Es kommt sogar zu Tötungsdelikten. Auch Sicherheitsleute werden attackiert. Eine erste Studie ergründet die Ursachen.

27-Jaehriger-Asylbewerber-erstochen

Der Traum von einem besseren Leben endet in einer Blutlache auf dem kalten Asphalt vor einer Asylbaracke. Es ist genau 1.14 Uhr, als der diensthabende Notarzt am 1. September eine Piepermeldung erhält: „Alkoholisierte Person, nicht ansprechbar“. Fünf Minuten später trifft er am Tatort im Flüchtlingsheim von Delitzsch-Spröda ein. Umringt von 20 Bewohnern, liegt ein 27-jähriger Tunesier am Boden, der Oberkörper nackt.

„Kein Atem, kein Puls, mehrere Stichverletzungen im Thorax. Die Reanimation im Krankenwagen war vergeblich“, berichtet der junge Notarzt später der „Welt“. Am 2. September teilt die Polizei mit, dass Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des Totschlags erlassen worden sei. Ein gleichaltriger Marokkaner, der bereits 15 Minuten nach der Tat festgenommen worden war, hatte ein umfassendes Geständnis abgelegt.

Es ist nicht die erste Bluttat in einer sächsischen Asylunterkunft. Allein in der ersten Jahreshälfte gab es in den Heimen des Freistaats zehn sogenannte Straftaten gegen das Leben, die alle Formen der Tötung oder der versuchten Tötung eines Menschen umfassen, darunter ein Mord. Dies geht aus einer Auswertung des Polizeilichen Auskunftssystems Sachsen mit „Tatörtlichkeit Asylbewerberheim“ hervor, die der „Welt“ vorliegt. Überdies wurden für die Monate Januar bis Juni 164 schwere und gefährliche Körperverletzungen gezählt, 184 einfache Körperverletzungen und eine Vergewaltigung. Seit 2010 ermittelte die sächsische Polizei zu insgesamt 1630 Straftaten in Asylheimen 1325 Tatverdächtige, darunter 39 Deutsche.

Angesichts der wachsenden Zahl von Flüchtlingen wird die Liste der Gewaltakte in den Häusern, Baracken und Zelten der Schutzsuchenden länger und länger. In diesem Jahr wurden unter anderem in Heimen in Wiesbaden, Teltow, Wismar, Haldensleben und Gelsenkirchen Asylbewerber umgebracht. Im saarländischen Lebach überlebte im März ein afghanischer Asylbewerber schwer verletzt die Attacke mit einem Fleischmesser. Ein Landsmann hatte ihn während eines Fußballspiels niedergestochen. Der Beschuldigte wurde wegen halluzinogener Schizophrenie in einer Klinik behandelt. Und Nachrichten über Schlägereien sind an der Tagesordnung: In Kassel-Calden prügelten sich Mitte September mehr als 350 der knapp 1500 Heimbewohner. Es gab 14 Verletzte, darunter drei Polizisten. Schlagzeilen machten auch Massenschlägereien in Leipzig, Ellwangen, Suhl, Trier und Sinsheim.

Räuberpistolen über kriminelle Ausländer

Trotz solcher Meldungen ist es schwierig, ein realistisches Bild von der Gewalt in den Flüchtlingsunterkünften zu bekommen. Berichte über tatsächliche Brutalität mischen sich mit Räuberpistolen über kriminelle Ausländer – besonders in den sozialen Medien und den nationalapokalyptischen Hetzblogs im Internet finden sie gierige Empfänger.

Eine Art Bestandsaufnahme versucht die erste wissenschaftliche Studie zur Gewalt in Asylheimen, die das brandenburgische Innenministerium beauftragt hat und die der „Welt“ vorliegt. Darin wird festgestellt, dass die Wahrscheinlichkeit der Eskalation von Konflikten und deren Häufigkeit mit zunehmender Belegungsdichte, wenig Beschäftigungsmöglichkeiten und wachsender Vielfalt der Herkunftsregionen steigt.

Nach Interviews mit Heimleitern, Mitarbeitern und zufällig ausgewählten Bewohnern in fast allen Gemeinschaftsunterkünften in Brandenburg schreiben die Sozialforscher: „Grenzüberschreitendes Verhalten und aggressive verbale Auseinandersetzungen, Bedrohungen oder Beleidigungen sowie schwerwiegende Sachbeschädigungen wurden überaus häufig berichtet und gehören, den Schilderungen nach, zum Alltag in den Unterkünften.“ In allen untersuchten Heimen habe es häusliche Gewalt gegeben. Häufig hätten Alkohol- und Drogenkonsum als Konfliktbeschleuniger gewirkt.

Fast alle befragten Bewohner und Betreuer führen Auseinandersetzungen auf Unverständnis gegenüber Eigenheiten der anderen Gruppe zurück. „Immer wieder wurde Hass zwischen unterschiedlichen Nationalitäten oder Religionen als letztliche Ursache benannt“, schreiben die Forscher. So beschweren sich die befragten Christen häufig über die Toilettenbenutzung der muslimischen Flüchtlinge. Diese wiederum fühlen sich durch die Freizügigkeit anderer Bewohnerinnen und Bewohner in ihren religiösen Gefühlen beleidigt, provoziert oder gar angegriffen.

„Islamisten besonders brutale Quelle der Gewalt“

Eine Gruppe halten die Sozialwissenschaftler um Wolfgang Bautz für besonders problematisch: „Ein Sonderfall stellen Flüchtlinge dar, die mit ihrer Religionsausübung sehr konservative (Salafismus), für Frauen restriktive Praktiken verbinden oder die sich in einem Prozess der Radikalisierung (Islamismus) befinden. Derartige Personen wurden als eine besonders schlimme und brutale Quelle für Gewalt an Frauen in den Unterkünften geschildert.“ Andere versuchen demnach, unter den Bewohnern zu missionieren, und scheuten dabei auch nicht vor Drohungen mit psychischer und körperlicher Gewalt gegenüber Mitbewohnern zurück.

Bundesweite Zahlen zur Gewalt in den Heimen, wie sie aus Sachsen vorliegen, gibt es nicht. Aus der Kriminalitätsstatistik des Bundeskriminalamts erfährt man nur, dass die Zahl der Straftaten von Asylbewerbern insgesamt stark zugenommen hat, was angesichts des starken Zuzugs nicht überrascht. Im Jahr 2013 listete die Statistik noch 32.495 Taten auf, ein Jahr später waren es schon 53.890 Taten. Besonders drastisch fällt der Anstieg bei Delikten wie Diebstahl (2013: 9421; 2014: 16.066) und Körperverletzung (2013: 5172; 2014: 8994) aus.

Viele Landespolizeien erheben Straftaten nicht nach der „Tatörtlichkeit Asylunterkunft“ oder können der „Welt“ nur ältere Zahlen liefern. Aus Nordrhein-Westfalen erfährt man zumindest, dass die Beamten von Januar bis Juli zu 1288 Einsätzen in Flüchtlingsheimen ausrücken mussten, dabei wurden 499 Straftaten erfasst. Diese Zahlen beziehen sich jedoch nur auf die Einrichtungen des Landes – zu den mehr als 2000 Unterkünften in kommunaler Verwaltung liegen dem Innenministerium keine aussagekräftigen Daten vor.

Sicherheitskräfte zunehmend Opfer von Gewalt in Asylheimen

In wachsendem Maße werden auch die rund 10.000 Sicherheitsleute in den Heimen Opfer von Gewalt. „Die Zahl der sogenannten Konfrontationsunfälle von Sicherheitsleuten in Flüchtlingsunterkünften hat in den ersten sieben Monaten dieses Jahres im Vergleich zum gesamten Vorjahr um 70 Prozent zugenommen“, berichtet Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Sicherheitswirtschaft (BDSW), der „Welt“. Dies hat eine Auswertung der gesetzlichen Unfallversicherung für den Verband ergeben.

Olschok stellt fest: „Ein besonders hohes Konfliktpotenzial ergibt sich bei enger Belegung mit vor allem jungen Männern aus unterschiedlichen Herkunftsländern und unterschiedlicher Religionszugehörigkeit.“ Werde kein geeignetes Personal eingesetzt, sei die Gefahr von Auseinandersetzungen besonders hoch. Der BDSW-Hauptgeschäftsführer kritisiert, die meisten der 4000 privaten Sicherheitsdienste seien „ungeeignet, Sicherheitsaufgaben in Flüchtlingsunterkünften vorzunehmen. Viele davon kommen jetzt an Aufträge, weil der Zuzug von Flüchtlingen diese bekannten Dimensionen angenommen hat“, sagt Olschok.

Sicherheitsangestellte berichten der „Welt“ von schwerer Gewalt, wollen ihre Namen aber aus Angst vor beruflichen Konsequenzen nicht lesen. „Mein letzter brenzliger Einsatz war der Messerangriff eines syrischen Kurden auf einen normalen Syrer. Die können sich sowieso ums Verrecken nicht leiden“, berichtet der Leiter der Sicherheitskräfte in einem Flüchtlingszelt in einer bayerischen Stadt und erzählt: „Als ich ihn mit dem Messer rumfuchteln sah, bin ich sofort dazwischen – ist zum Glück noch mal alles ohne Verletzungen abgelaufen.“

Der bullige Enddreißiger beschäftigt sich intensiv mit den Schicksalen seiner Schützlinge und hat durchaus auch Verständnis für die Wut: „Als Security bist du auch gleichzeitig Betreuer und Sozialarbeiter. Von dem Kurden weiß ich, dass er mitansehen musste, wie drei Familienmitglieder abgestochen wurden. Jetzt kam an dem Abend noch Alkohol dazu, da ist er halt gegenüber dem sunnitischen Syrer ausgerastet.“ So etwas bringe er nicht zur Anzeige, sagt der Sicherheitsleiter: „Die Jungs tun mir trotz der Aggressionen leid. Ich saß schon mehr als einmal in meinem Container und musste weinen, nachdem mir wieder einer von unfassbaren Schicksalsschlägen erzählt hat. Da bekommst du mit, wie einer eine SMS bekommt und sein Gesicht erstarrt – danach erfährst du, dass seine Eltern bei einem Bombenangriff getötet wurden.“

Dass junge Männer, die so was mitgemacht hätten, auch mal durchdrehten, sei „doch völlig klar“. Auffällig oft richte sich die Wut gegen Christen und Afghanen, meist seien aber Alltagsreibereien in dem übervollen Zelt der Auslöser für Aggressionen. In seinem Lager sei die große Mehrheit der Flüchtlinge aber friedlich.

Wie angesichts der jeden Rahmen sprengenden Asylzuwanderung – rund 250.000 Menschen alleine im September – zumindest mittelfristig eine harmonische Unterbringung ermöglicht werden kann, weiß niemand. Bislang bemühen sich einige Länder wie Thüringen, Asylbewerber nach ethnischen oder religiösen Aspekten zu trennen. Dies kann jedoch nicht strikt gewährleistet werden.

Den jungen Notarzt lässt jene erste Septembernacht in Delitzsch jedenfalls nicht los: „Für mich ist schwer zu begreifen, dass der Getötete über das Mittelmeer oder wie auch immer vor der Gewalt aus Nordafrika flieht, um dann hier in Deutschland abgestochen zu werden.“

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article147248676/Wenn-die-Flucht-in-Deutschland-toedlich-endet.html

Gruß an die, die wissen, daß es bereits hunderte, wenn nicht gar tausende von Toten unter den Flüchtlingen in Deutschland gibt!!!

TA KI