Quantenphysik und holografisches Universum: Die wahre Welt unserer Wirklichkeit


Unsere stark selektierte Wahrnehmung blendet das ganzheitliche Bewusstsein aus. Diese selektive Wahrnehmung entspricht dem Zustand unserer relativen Unbewusstheit. Hierfür ist unser Verstand verantwortlich.

Eine einheitliche Theorie von Geist und Materie scheint unerlässlich zur vollständigen Beschreibung ihrer Wechselwirkungen, weil ein Mensch immer nur seine eigenen geistigen inneren Erlebnisse als Veränderungen in einer einzelnen Psyche erfährt.

Was wir gewohnt sind, als äußere physikalische Erscheinungen zu bezeichnen, ist in Form materieller Objekte konditioniert und muss definitionsgemäß intersubjektiv in jeder Psyche existieren. Von Dieter Broers.

Das >Nichts< ist das Ergebnis der Kompensation des >Alles<

Immer, wenn Physiker der Natur durch ein Experiment eine Frage stellen, antwortet die Natur mit einem Paradoxon. Ich hatte schon erwähnt, dass die paradoxen Qualitäten des Lichtes, das sowohl Elementarteilchen als auch Welle ist, inzwischen nicht mehr als Gegensätze gedeutet, sondern als unterschiedliche, sich ergänzende Aspekte betrachtet werden.

Max Planck entdeckte, dass die Energie der Wärme nicht kontinuierlich abgestrahlt wird, sondern in winzig kleinen Energiepaketen, den sogenannten Quanten. Von Albert Einstein können wir erfahren, dass alle Formen elektromagnetischer Strahlung nicht nur als Quanten auftreten, sondern auch als Wellen. Heutige Physiker betrachten ein Elementarteilchen als Energiepaket.

Ein derartiges Energiepaket könnte man am ehesten als ein >Ding< bezeichnen. Die Natur zeigt nun auch den Physikern, dass sie nicht aus isolierten Bausteinen besteht, wie die Physik Newtons es noch annahm. Experimente zeigen für die Quanten — also die Grundbestandteile unserer Materie — eine uneingeschränkte Wandelbarkeit. Auf subatomarer Ebene existieren diese Quanten nicht mit Sicherheit an bestimmten Orten, sondern zeigen lediglich eine >Tendenz< zu existieren.

Sämtliche Quanten können ineinander übergehen. Quanten entstehen aus Energie, verwandeln sich in andere Quanten und lösen sich wieder in Energie auf. Dieser mystisch wirkende Vorgang geschieht permanent. Die Quanten-Wahrscheinlichkeit bestimmt, wann und wo derartige Verwandlungen (vermutlich) geschehen.

Übertragen auf unseren Geist zeigen uns diese Forschungsergebnisse, dass wir uns von einer Welt der Getrenntheit — einem >Entweder-Oder< — lösen sollten. Das wird uns leichter fallen, wenn wir erkennen, dass die Grundlage unseres materiellen Seins auf dem Prinzip des >Sowohl-aIs-Auch< aufbaut (Matrix: Lebst Du in einer Computersimulation? (Videos)).,

Der größte Teil unserer Bewertungen erfolgt bedauerlicherweise in Gut oder Schlecht. Wir können aber beispielsweise einen Menschen nicht nur lieben oder hassen, sondern beides empfinden, und natürlich noch weitere andere Gefühle. Gott ist nicht das Gegenteil des Bösen, sondern das Böse ist ein Widerstand gegen die göttliche Existenz.

Wir leben in einer Welt >scheinbarer< und nicht >wirklicher< Gegensätze. Unsere Physiker konnten diesen Dualismus zwischen Quant und Welle auflösen. Sie erkannten, dass diese Wellen als Wahrscheinlichkeitswellen auftreten. Diese Wahrscheinlichkeitswellen sind nicht die Wahrscheinlichkeit von Dingen, sondern von Zusammenhängen.

Ich gebe zu, dass dieser Wirkablauf schwer zu verstehen ist. Was ich jedoch hiermit ausdrücken möchte ist, dass es so etwas wie ein >Ding< nicht wirklich gibt. Was wir bisher als ein Ding bezeichnet haben, entpuppt sich nun als ein >Ereignis<, oder als ein Weg, der zu einem Ereignis führen kann. Unsere Vorstellung von einer Stabilität der Dinge (Gegenstände) und festgelegter (deterministischer) Naturgesetze ist offenbar unzutreffend.

Unsere Welt besteht aus wellenförmigen Mustern von Zusammenhängen. Bisherige Vorstellungen von >Elementarteilchen<, >materielle Substanz<, und >isoliertes Objekt< haben sich als unzutreffend erwiesen. Tatsächlich zeigt sich das gesamte Universum als ein einheitliches dynamisches Gewebe von Energiemustern.

Und das ganz Besondere: Wir sind als Beobachter in dieses Universum nicht nur eingebunden, sondern wir sind hier als Schöpfer aktiv. Wir sind das Universum.

Der Einstein-Schüler David Bohm schreibt in seinem Buch >Die implizite Ordnung<, dass die physikalischen Grundgesetze nicht von einer Wissenschaft entdeckt werden können, die versucht, die Welt in Teile aufzuspalten. David Bohm spricht von einer »impliziten umfassenden Ordnung«. Sie existiert in einem unmanifestierten Zustand, auf dem unsere gesamte manifestierte Realität aufbaut.

Diese manifestierte Realität bezeichnet Bohm als die >explizite entfaltete Ordnung<. Er sagt: »Es zeigt sich, dass die Teile in unmittelbarer Verbindung miteinander stehen, in einer dynamischen Beziehung, die irreduzierbar vom Zustand des ganzen Systems bedingt ist… So gelangt man zu einem neuen Begriff ungebrochener Ganzheit, der die klassische Idee aufhebt‚ die Welt könnte in Form voneinander getrennter und unabhängiger Teile analysiert werden.«

Nach den Berechnungen David Bohms ist unser Universum ein Hologramm. Bohm postuliert ein multidimensionales holistisches Universum, ein >SuperhoIogramm<, in dem alles tatsächlich alles durchdringt. Ohne es zu bemerken, sind wir in dieses Hologramm eingebunden. Unser noch begrenztes Bewusstsein — das zudem primär auf Trennung aufgebaut ist — hindert uns an einem ganzheitlichen Blick.

Um uns ein umfassenderes Bild über das uns offenstehende multidimensionales holistisches Universum zu machen, müssen wir etwas tiefer in dieses Thema einsteigen (Matrix des simulierten Universum und Quantencomputer die den Ablauf der Zeit verändern (Videos)).

Wir leben in einer traumähnlichen Welt — unsere Welt entspricht einem Hologramm

Die Welt, wie wir sie sehen, ist nicht die Welt, wie sie wirklich ist. Spätestens seit den letzten hundert Jahren Physik wissen wir, dass die Trennung, die wir an der Oberfläche wahrnehmen nur eine Illusion ist, die eine Realität der Einheit verdeckt. Um eine erweiterte und tiefgreifende Vorstellung von uns und unserer Wahrnehmung zu erhalten, halte ich es für unerlässlich, Ihnen, meine verehrten Leser, kurz unsere holografische Bühne darzulegen.

Natürlich haben Sie bereits von einem Hologramm gehört oder einen 3D-Film gesehen. Im Grunde ist ein Hologramm eine echte dreidimensionale Abbildung eines Gegenstandes. Der Entdecker des holografischen Naturprinzips war Dennis Gäbor, ein ungarischer Ingenieur, der 1971 den Nobelpreis für seine Erfindung der Holografie erhielt (Die Menschheit ist dabei aus der Matrix auszubrechen!).

Ein Hologramm ist auf dem Prinzip von Fraktalen aufgebaut. Dieses Prinzip ist ein physikalisches Gesetz, nach dem alles miteinander in Verbindung steht. Jeder kleinste Punkt des betreffenden holografischen Raumes reflektiert in jedem Augenblick das Ganze.

Daniel Winter fasst zusammen: »Fraktalität ist ein Zustand der rekursiven, konstruktiven Interferenz. Konjugation oder Verbindung bedeutet, rekursiv (Wiederkehrend) konstruktiv (förderlich) zu addieren und multiplizieren. Fraktale Wellenmuster erzeugen perfekte Kompression aller Wellen in einen Punkt und die perfekte Verteilung von Ladung und Drehmoment.

Dieser Prozess der Findung des >Weges des geringsten Widerstandes< wird Phasenkonjugation genannt. Fraktale Phasenkonjugation perfektioniert Kohärenz, wodurch Hologramm-ähnliche Eigenschaften auftauchen: Phasenkonjugation schafft die Voraussetzungen dafür, dass jeder Punkt des betreffenden Raumes in jedem Moment das Ganze reflektiert.«

Neu könnte für die meisten meiner Leser jedoch die Vorstellung sein, dass auch wir als Menschen in ein Hologramm eingebunden sind. Ganz offensichtlich lebt zumindest ein Aspekt von uns in einer holografischen Welt. Und bei diesem Aspekt dürfte es sich um unser künstlich erschaffenes Ego handeln, über das ich bereits im ersten Kapitel berichtet habe.

Unser göttliches Selbst hingegen hat seine >Örtlichkeit< außerhalb dieses Hologramms. Später werden wir aus alten gnostischen und koptischen Übersetzungen noch mehr darüber erfahren, inwieweit diese Weltenteilung uns in ganz besonderem Maße betrifft. Was wir hier in diesem Leben tun, ist ein verschwindend kleiner Aspekt von dem, was unsinsgesamt ausmacht.

Jede Welt, jede Existenz ist ein Teil aller Existenzen insgesamt, unzähliger Existenzen, die wiederum nur Wahrscheinlichkeiten darstellen. Alles ist miteinander vernetzt, ähnlich einem Hologramm. ln jedem Teil der einen Welt ist die Information der anderen Welt oder anderer Welten enthalten, so dass eine Abgrenzung nicht möglich ist. Es ist ein fließender Übergang der einen Welt in die andere, ohne dass wir uns dessen bewusst sind, da wir dies nur aufnehmen können, wenn wir uns in einem gegenüber dem Normalzustand veränderten geistigen Bewusstseinszustand aufhalten.

Das Bewusstsein zieht die Grenzen zwischen den Welten. Dr. J. J. Hurtak weist in der Einleitung zu seinem Werk Pistis Sophia — Eine Koptische Schrift der Gnosis auf einen besonderen Punkt hin, nach dem wir uns als Protagonisten in >experimentellen Reichen< befinden:

»… und zeigt damit, dass die selbstverwirklichte Seele in dieser Realität gleichzeitig auch Verbindung mit vielen anderen Bereichen und multiplen Seinsaspekten besitzt. Letztlich besitzt sie die Fähigkeit, an Paralleluniversen teilzuhaben.«

»Das bedeutet, dass jeder von uns ein göttliches Double hat, ein göttliches Gegenstück seiner selbst… «

Das Thema der multiplen Seinsaspekte und unser wahrscheinlich gleichzeitiges Leben in Paralleluniversen beansprucht unser Vorstellungsvermögen und unsere Akzeptanz aufs Äußerste. Dabei können diese exotisch erscheinenden Aussagen mithilfe einer erstaunlich konservativen Physik beschrieben werden.

Der Physiker Fred Alan Wolf hält das Parallelwelten-Modell für die beste Theorie, die wir heute haben und ist der Ansicht, dass Relativitätstheorie und Quantenphysik die Existenz von Parallelwelten nahelegen.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Bionische Regeneration: Das Altern aufhalten mit den geheimen Strategien der Natur

Das Holographische Universum: Ein Buch über Cyberkultur, Magick, Schamanismus, Quantenphysik, Künstliche Intelligenz und die Matrix

Wunderwerk Zirbeldrüse: Das Bewusstseinstor zu einer erweiterten Wahrnehmung

Quellen: PublicDomain/zeitenwandel.info am 20.07.2019

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

„Die Seele will frei sein“: Von Leben, Tod und Wiedergeburt im Zeitalter der Unwissenheit


Zur Verabschiedungszeremonie für Thomas Kirschner, den langjährigen Chefredakteur und Herausgeber des NEXUS-Magazins, fahre ich mit Amara, einem vedischen Priester, nach Immenstadt. Die achtstündige Autofahrt vergeht wie im Flug; zweimal verpassen wir die Abfahrt, weil wir derart ins Gespräch vertieft sind. Wir unterhalten uns über das Weltbild der Veden, und wir reden, als würden wir uns schon ein halbes Leben kennen. Vielleicht ist es nur das, was er sagt, denn es weckt vertraute Erinnerungen. Für eine Stunde, in der wir über Leben, Tod und Wiedergeburt, über das Kali-Yuga und das bevorstehende Ritual sprechen, schalte ich spontan mein Aufnahmegerät ein.

Die hier publizierten Passagen sind daher manchmal etwas sprunghaft, wurden aber für eine bessere Lesbarkeit nachbearbeitet.

Amara: Wir nehmen uns ja meist, wie wir jetzt sind – du, ich, als Mensch, mit all seinen Ecken und Kanten. Aber es gibt da noch eine andere Realität, nämlich die Realität der Seele. In uns steckt ja auch der Wunsch nach ewigem Leben, nach einem Leben voller Freude, voller Wissen. Und das ist eigentlich ein Indiz für die Seele.

Daniel: Du meinst, dass dieser Wunsch in uns aufkommt, dass es ihn überhaupt gibt?

Amara: Ja, genau. Wo kommt dieser Wunsch her? Er hat seinen Ursprung in der Seele. Und die Seele ist ewig – voller Wissen und voller Freude. Wir haben das nur vergessen. Es ist wie so eine Bedeckung: Der Körper, durch den die Seele sich manifestiert, der ist eigentlich wie ein Vehikel, wie ein Fahrzeug. Ich sage ja nicht: Ich Hand. Ich Kopf. Ich Bein. Sondern es ist meine Hand, es ist mein Kopf. Und was ist dieses Ich? Es ist etwas Transzendentes – etwas, das nicht wahrnehmbar erscheint, nicht wahr? Genauso verhält es sich mit der Persönlichkeit. Die ist ja immer formbar, sie kommt und geht und wird durch bestimmte Ereignisse geprägt. Sie hat keinen ewigen Aspekt. Aber die wahre Persönlichkeit, das wahre Ich, das ist eben voller Wissen, voller Freude, voll ewigem Leben, sozusagen.

Und die Suche nach dem ewigen Leben, nach dem ewigen Glück, die gab es schon immer, in allen Kulturen. Denn es ist eigentlich die Suche nach der Seele. Das ewige Leben ist ihr Ursprung; es gehört eigentlich zur Seele. Und das Sterben – oder besser: das Sterben des Körpers – ist ein ganz wichtiger Teil des Lebens, denn das Leben arbeitet ja sozusagen darauf hin. Wir werden geboren, und durch Krankheit oder durch andere Umstände werden wir wieder zum Tod geführt. Das heißt: Nach unserer Geburt, die wir annehmen, werden wir zum Tod geführt, um dann schlussendlich alles wieder abzulegen. Dieses Annehmen und Ablegen ist ein wichtiger Aspekt der Zeitweiligkeit. Aber die Ablegung kann ganz schwierig werden, wenn du nicht vom Körper losgelöst bist. Deswegen gibt es diese Reinigungsrituale. Man geht davon aus, dass der Mensch sehr stark an seinen Umständen angehaftet ist. Deshalb gibt es in den vedischen Traditionen das Ritual des Loslassens und des Sichergebens in das eigene Schicksal.

Im Grunde unterliegen wir ja alle der Natur, den Naturgesetzen, von denen wir völlig abhängig sind. Aber unser Bewusstsein strebt nach Unabhängigkeit. Das ist auch so ein Indiz für die Seele: Die Seele will frei sein, sie will nicht in dieser Materie gefangen sein. Aber das sind wir – durch unsere Wünsche, unsere Bedingungen, unsere Geburt und unsere Umstände. Und dafür gibt es diese Rituale, die man apara prayoga nennt. apara heißt „nach dem Tod“. Die anderen nennt man purva prayoga – „vor dem Tod“. Das heißt, die vedische Sichtweise auf das Leben war immer gekennzeichnet durch diesen starken Einschnitt des Todes und seinen Einfluss auf das Lebewesen. Denn der ist endgültig, absolut – zumindest für dieses Leben. Daher unterliegen diese Rituale auch dem Konzept von Loslösung, Transformation.

Daniel: Kann man das vielleicht so verstehen, dass man in seinem Leben eine gewisse „Energie“ um sich geschart hat – so eine Schale aus Denken, Handeln, Besitz –, und dass diese Rituale dazu da sind, diese Umstände loszulassen?

Amara: Schau mal, da gibt es ja auch Ähnlichkeiten. Im tibetischen Buddhismus gibt es das tibetische Totenbuch, es gibt das ägyptische … und im Hinduismus gibt es auch so etwas: das preta kalpapreta heißt „Geist“, kalpa heißt so etwas wie „Vorgang“, „Ritual“ oder auch „Ablauf“. Frei übersetzt also: „Wie wird man ein Geist“ oder „Wie geht man mit dem Leben nach dem Tod um?“ Es geht im Grunde immer um die Auseinandersetzung mit etwas, das wir nicht sehen können. Im tibetischen oder ägyptischen Totenbuch wird ja darauf hingewiesen, wie die Seele reist, und das hast du auch im preta kalpa. Da steht ganz genau drin, unter welchen Umständen was wie passiert. Das ist eine sehr wissenschaftliche Herangehensweise … oder sagen wir lieber, eine analytische. Das Buch ist natürlich auch mit Metaphern behaftet und mit Mythologie verwoben – deshalb würde ich es auch eher als „codiert“ bezeichnen. Man kann es nicht einfach lesen, und dann versteht man es. Sondern es ist auch ein Text, bei dem es dazugehört, dass man sich mit ihm auseinandersetzt … und dass man, wegen den verschiedenen Aspekten, auch einen Lehrer hat, der einem das richtig erklärt.

Daniel: Wie genau wird denn das Ritual vonstattengehen? Was machst du da genau und welche Substanzen verwendest du?

Amara: In den vedischen Traditionen ist ja eins ganz wichtig: mantramantra ist der Klang, das Urelement allen Seins. Es steht für das Element des Raumes – auch akasha genannt –, und die Mantren, die ich da chante, haben eine spezielle Wirkung, natürlich in Zusammenhang mit den anderen vier Elementen, die man so einem Ritual hinzufügt. Das heißt Feuer, Erde, Wasser, Luft – all diese Elemente sind ein Teil des Rituals. Und bei diesen apara prayoga-Pujas macht man alles aus zeitweiligen Sachen. Ein paar habe ich dabei, ein paar nehmen wir von den Hausbewohnern. Das Feuer ist allgemein ein ganz wichtiges Element, denn es transformiert. Man sagt ja nicht umsonst: der Phönix aus der Asche – der entsteht aus der Asche. Das alles dient jedenfalls dazu, dass der Seele ein Weg bereitet wird. Deswegen schaut man auch in Richtung Süden. Der Süden ist für den Bereich der Transformation, der Loslösung; er ist sozusagen das Reich des Todes.

Daniel: Stehen da für jedes Element bestimmte Früchte?

Amara: Nun, alle Elemente sind vertreten, wie gesagt. Die Früchte, der Reis, Sesam, all das steht für die Erde. Weihrauch steht für Luft. Feuer für Feuer, klar, und Wasser für Wasser. Das Mantra steht eben für Raum.

Daniel: Genau, da haben wir die fünf.

Amara: Das alles hat seine Bedeutung, jedes Element, jedes Mantra. Im Ritual an sich steht eigentlich Vishnu oder Gott – in meiner Tradition heißt Vishnu der, der alles durchdringt; alle seine Gesetze, alles was wir hier sehen, ist von ihm, geht von ihm aus – im Zentrum, weil die Seele ein Teil von ihm ist. Und da die Seele sich jetzt in einem Zwischenstatus befindet, also noch nicht reinkarniert ist, noch keinen neuen Körper, noch keine neue Aufgabe bekommen hat … steht sie sozusagen noch da und wartet. Meistens ist es so, dass sie nicht sofort reinkarniert, sondern in den ersten 13 Tagen in einer Art Schockzustand oder in einem Zustand der langsamen Auflösung ist. Alle Elemente, die ja auch in unserem Körper enthalten sind, werden ja aufgelöst, wenn der Körper verbrannt wird. Dadurch hat die Seele ja sowieso schon weniger Anhaftung an den Körper. Aber dann gehören ja noch die feinstofflichen Ebenen dazu: der Geist, die Intelligenz und das falsche Ego. Die Loslösung von diesen Umständen, die braucht mehr Zeit. Dazu nimmt man das Ritual: um der Seele zu zeigen, in welche Richtung es geht. Deswegen wird es auch Richtung Süden durchgeführt – damit sie neu inkarnieren oder einen neuen Lebensweg finden kann, weil das Leben der Seele ja nicht damit endet, dass der Körper stirbt. Die Bhagavad Gita sagt, dass das wie das Ablegen von Kleidern ist, wenn der Tod eintritt: Die alten Kleider werden abgelegt, und neue werden wieder angelegt.

Daniel: Sagen die Veden eigentlich auch etwas darüber, ab wann eine Inkarnation stattfindet?

Amara: Da gibt es genaue Zeiten, ja. Also normalerweise spricht man von einem Zeitraum von 10 bis 15 Tagen, nach denen sich die nächste Inkarnation vollzieht, aber das ist nur eine Art Richtwert. Schlussendlich hängt es von deinem persönlichen Karma ab, wie lange du brauchst, um vollständig zu reinkarnieren. Es ist ja so: Du streifst den grobstofflichen Körper ab, aber dein feinstofflicher Körper trägt dich in deine nächste Inkarnation. Dieser feinstoffliche Körper besteht ja auch aus deinem falschen Ego – und das falsche Ego ist das letzte, was sich auflöst. Das ist ein krasses Wort, aber gemeint ist das, was sich in wahres Ego transformiert, wenn du Befreiung erlangst. Wenn du aus dem materiellen Bewusstsein, aus der materiellen Welt herausgehst. Dann transformiert sich dein falsches Ego durch die verschiedenen Elemente und die verschiedenen Schichten in dein wahres Ego, und du erlangst Befreiung. Vorher nicht. Das heißt, das falsche Ego ist immer da, und es trägt dich sozusagen in deine nächste Bestimmung.

Daniel: Das heißt, der Karmazyklus existiert so lange, wie es das falsche Ego gibt?

Amara: Genau. Und deswegen nimmt jemand, der stirbt, zwar seine schlechten und seine guten Reaktionen mit, aber am Ende dieses Lebens, hier, da passiert das, was ich vorhin gesagt habe: Deine guten Eigenschaften, deine Qualifikationen und deine Segnungen, die verteilst du an deine Freunde, deine Familienmitglieder – denn die haben auch einen Segen davon, dass du gehst. Deswegen wird das in Indien auch wie ein Fest gefeiert – natürlich nicht so wild wie in Mexiko, wo sie mit den Skeletten tanzen … Allerdings gibt es da auch so eine bestimmte Zeit, die nennt man ashaucha. In der Zeit trauert man, man hat keine Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft. Man darf trauern, man darf der Person nachweinen.

Die Befreiung, das ist nochmal ein anderes Thema, da hole ich mal etwas aus: Das Karma, also, wenn du jetzt schlechtes Karma vollzogen hast, dann überträgt sich das über viele Generationen. Da können sich bestimmte Traumata bilden. Man spricht da von bis zu neun Generationen, über die sich so ein Trauma fortsetzen kann. Also wenn etwas Schlechtes innerhalb der Familie gelaufen ist, dann überträgt sich dieses Trauma zunächst mal auf die nächsten Generationen. Wenn nun aber jemand Befreiung erlangt, dann ist das etwas wirkliche Seltenes. Für die Seele ist es nichts Normales, Befreiung aus diesem materiellen Zyklus hier zu erlangen, denn samsara – der Kreislauf von Geburt und Tod – ist ein System, das sehr schwierig zu überwinden ist. Wir sehen das ja an uns selbst, mit allen Anhaftungen, allen Barrieren und Problemen, die wir haben. Aber wenn eine Person es doch schafft, durch diese letzte Barriere, das falsche Ego, hindurchzustoßen, dann erlangt sie Befreiung. Und die Segnungen dieser Befreiung, die verspüren innerhalb der Familie noch Generationen nach ihr.

Daniel: Das Thema hat mich in letzter Zeit öfter bewegt. Ich habe viel darüber nachgedacht, was man so als „Familienkarma“ mit sich herumschleppt. Was man über das Blut und über die Erziehung mitbekommt, Knoten, die manche Familienmitglieder mit sich herumtragen – über die du dir Gedanken machst, und die manchmal auch unbewusst in der Erziehung an die nächste Generation weitergegeben werden. Aber neun Generationen? Das ist schon echt krass. Man erinnert sich ja bewusst höchstens an das, was die Großeltern erzählt haben – und über die eigentlichen Probleme, die Ursachen des Traumas, wird ja selten geredet.

Amara: Ja, genau. Und wir haben alle viele Traumata in unseren Familien, gerade hier in Europa, wo so viel Kriege durchgezogen sind. Das heißt: Unsere Familien sind alle durch Krieg so erschüttert worden, dass es sehr schwierig ist, diese Traumata einfach zu lösen. In der Tradition des vedischen Kontexts – ich möchte das nicht so doktrinär sagen – ist die spirituelle Praxis jedenfalls ein ganz wichtiger Aspekt, und dass man sich als einen ganz kleinen Teil des Ganzen betrachtet. Schlussendlich so, wie in der alten vedischen Tradition: als dasa, also als Diener Gottes, als Diener der Menschheit. Das klingt jetzt zwar nach einem Gutmenschen, aber gemeint ist damit eben: zum Wohle der Menschheit. Man dient der gesamten Menschheit, nicht nur einem kleinen Teil. Letztlich geht es darum, dass man eben bewusst handelt – und da kannst du Traumata durchstoßen.

Daniel: Ich frage mich ja sowieso schon eine ganze Weile, wie man so ein Trauma, wenn man es denn erkannt hat, verarbeitet. Ich meine, die Erkenntnis ist schon ein wichtiger Punkt – aber so etwas kann man doch nicht loslassen. So etwas beschäftigt einen doch.

Amara: Genau, man kann das nicht einfach so auflösen. Wir tragen das alle irgendwie mit uns rum, die einen mehr, die anderen weniger. Deshalb ist die spirituelle Praxis ein ganz wichtiges Element, etwas, das dir dabei helfen kann, Traumata erst zu erkennen, und sie dann neu zu bewerten. Du musst verstehen, dass du nicht nur der Körper bist, und dass du damit auch nicht nur zu dieser „körperlichen Familie“ gehörst. Dass alle diese Dinge, diese Traumata der Familie in deinem Mechanismus sind – und der bestimmt, wie du auf gewisse Dinge in deiner Umwelt reagierst. Und dieser Mechanismus ist eben getränkt durch deine Vorfahren. Ob du nun mit Zorn auf etwas reagierst, oder mit Mitleid, vielleicht auch mit Selbstmitleid – dass du denkst: „Ach, ich armer Mensch“ – das alles sind eben bestimmte Mechanismen. Und die kannst du durchstoßen …

Daniel: … indem du anders handelst.

Amara: Genau. Indem du eben darauf nicht mehr so reagierst, wie Generationen vor dir. Aber es ist auch von Individuum zu Individuum unterschiedlich. Jeder reagiert ja nach seinem Karma. Das ist auf jeden Fall ein sehr komplexes Thema.

Daniel: Wir hatten ja schon davon gesprochen, dass das alles eigentlich eine Wissenschaft ist – die des Geistes, oder der Seele, wenn man so will. Wo wir gerade bei Familien sind: Gibt es denn in den Veden dann auch so ein Konzept der Familienseelen? So etwas wie Gruppeninkarnationen?

Amara: Ja, auch. Das ist dann aber anders zu sehen, als wir es vielleicht wahrnehmen. Es gibt Gemeinschaftskarma – das ist ja ganz klar –, und dass du als Familie innerhalb der Familie wieder inkarnierst, um dein eigenes gesätes Getreide zu ernten, ist auch klar. Wie sich das dann staffelt – ob du jetzt der Uropa warst oder so –, das lässt sich nicht pauschal sagen. Wenn du als kleines Kind zum Beispiel schon die Sachen von deinem Opa anziehen wolltest, kann das ein Hinweis sein. So werden ja auch die Lamas in Tibet ausgewählt, die haben genaue Indikatoren, die wissen genau, wo der Verstorbene inkarniert, weil er das vorher schon festgelegt hat. Wenn du so ein Mystiker bist, schaffst du das auch, dann kannst du dir wünschen, wo du inkarnierst, bei wem und unter welchen Umständen. Da ist der freie Wille noch gegeben. Wir haben ja alle ein bestimmtes Maß an freiem Willen, die einen mehr, die anderen weniger, ganz abhängig davon, was deine Bestimmung ist, welche Rolle du in der Weltgeschichte spielst. Am Ende hängt es davon ab, wie die Konstellation ist, wie dein Karma ist.

Daniel: Klar, weil es eben ein individueller Prozess ist.

Amara: Genau. Jeder hat sein eigenes Schicksal, und das ist nicht komplett festgelegt. Wer in der vedischen Astrologie geschult ist, also in diesen jyothisha shastras, der kann das auch sehen, ob die Seele sich inkarniert, schon inkarniert hat, wo sie sich inkarnieren wird und was ihre nächste Aufgabe ist. Das kann man alles genau errechnen.

Daniel: Gibt es denn laut den Veden dann so etwas wie junge und alte Seelen? Oder wie ist das zu sehen? Gibt es unterschiedliche Seelenalter?

Amara: Eine Seele ist zuallererst ewig. Die Frage ist bloß, wann sie hier, auf dieser Erde, auf diesem Planeten, oder in diesem Bewusstseinsraum inkarniert ist. Es ist ja so: Das Universum ist unterteilt in 14 lokas, 14 Hemisphären, 14 Bewusstseinsebenen. Und die Erde ist der Mittelpunkt von diesen Universen – diesem einen Universum, in dem wir uns gerade befinden. Und da gibt es Schichten, die sind oberhalb, und Schichten, die sind unterhalb. Seelen, die sich hier auf dieser Bewusstseinsebene inkarnieren, die können schon lange auf dieser Erde verweilen – oder sie können von höheren Schichten kommen.

Daniel: Man muss das also in Relation zum Erdenleben sehen. Dann ist es ja irreführend, von jungen oder alten Seelen zu sprechen. Man müsste dann eher von „junger Erdeninkarnation“ oder Ähnlichem sprechen.

Amara: Es ist halt so: Die Seele hat keinen Anfang. In den Veden und im Sanskrit wird sie als anadi beschrieben, ohne Anfang. Macht ja auch Sinn. Beim Schöpfungsvorgang gehen die Seelen alle aus dembrahman, aus der Ursuppe, hervor, aber sie sind eigentlich schon da, als Samenform sozusagen. Sie übernehmen dann nur ihr altes Karma, das sie in der letzten Inkarnation, in ihrem letzten Leben in verschiedenen Bewusstseinsebenen hinterlassen haben. Nicht ganz leicht zu erklären.

Daniel: Das kann ich mir gerade schwer vorstellen. Also, du redest jetzt davon, was die Seele – die ja ewig ist und auch meinen jetzigen inkarnierten Leib enthält –, was die mit dem Karma, das sie produziert, macht, oder wie?

Amara: Genau. Wie sie es abnimmt, oder aufnimmt. Wenn du jetzt deinen Körper verlieren würdest, hast du ja trotzdem noch Karma. Es ist ja nicht so, dass mit deinem Körper auch das Karma verloren geht. Es gibt ja verschiedene Arten von Karma – aparapta karma zum Beispiel, das, was noch nicht zur vollen Blüte gekommen ist. Das ist versteckt, in Samenform. Aber es gibt noch verschiedene andere Formen von Karma. Und dieses eine, das sich dann eben in Form von Aktion und Reaktion manifestiert, das bestimmt dein jetziges Leben. Aber du hast trotzdem noch sehr viel aparapta karma, also Karma, das sich noch in der Zukunft manifestieren wird. Nur dadurch inkarnierst du, nur dadurch hast du überhaupt einen Körper. In dem Fall einen Körper aus grober Materie, einen Erdenkörper, auf der Erde. Aber wenn du viele fromme, viele wohlwollende Handlungen ausführst, dann kannst du auch in höheren Sphären inkarnieren, und dort vielleicht ein ruhigeres, ein einfacheres, schöneres Leben führen, ohne den Druck der Materie der Erde. Das Ganze ist, wie du merkst, ein sehr tiefes Thema.

Daniel: Es heißt aber schon, dass die Erde ein ziemlich taffes Ding ist, oder?

Amara: Genau. Hier auf der Erde, das nennt man auch karma bhumi. Bhumi, das heißt „Erde“, und karma heißt „Der Ort, an dem du deine Handlung erfährst“ – also besonders neues Karma ansammeln kannst und altes Karma, als Ausgleich sozusagen, erlebst. Bei anderen Planeten, anderen Planetensystemen oder auf anderen Bewusstseinsebenen – in höheren oder tieferen Schichten – wirst du das Karma nur erfahren. Dort ist keine Ansammlung möglich. Also besonders auf den himmlischen, oder auf den höheren Planetensystemen – die sogenannten svarga loka –, da erfährt die Seele nur Glück, bis es aufgebraucht ist. Und dann muss sie wieder in diesen Erdenbereich zurück, um neues Karma anzusammeln.

Daniel: Das heißt, du kannst das Glück nur erleben, wenn du genügend gelitten hast? Oder wie?

Amara: Nein, anders: Wenn du hier gut, wenn du fromm gehandelt hast, oder gute Dinge für die Menschheit getan hast, aber nicht frei bist von deinem falschen Ego – weil da immer noch etwas in dir drin steckte, was sehr selbstsüchtig war –, kannst du dieses Karma trotzdem auf anderen Ebenen genießen. Weil so ein Erdenleben sozusagen nicht reicht, um zu erfahren, was du hier angehäuft hast. Dann kommst du auf eine höhere Bewusstseinsebene, in eine höhere Sphärenregion, wo du mehr genießen kannst, wo du die positiven karmischen Handlungen, die du hier getätigt hast, voll genießen kannst.

Daniel: Noch eine etwas schwierigere Frage, die mir immer durch den Kopf spukt, wenn es um Reinkarnation geht. Die Seele ist doch zeitlos?

Amara: Die Seele ist zeitlos.

Daniel: Was ich da immer nicht verstehe, ist, wie man von linearen Inkarnationen sprechen kann, wenn die Seele außerhalb der Zeit existiert.

Amara: Das hat mit der Materie zu tun. Also die Seele ist zunächst erstmal immer aktiv, das ist das erste Prinzip. Die Seele ist nie passiv. Aber sie unterliegt nicht der Zeit, nicht ihrem Wandel – sie hat die Materie nur angelegt. Also dein Ich, deine Persönlichkeit oder das, was dich ausmacht, ist ja so ein kleiner Spiegel deines wahren Selbst, deiner Seele … das ist jetzt gar nicht so einfach zu formulieren.

Daniel: Versuchs mal.

Amara: Also, ihre ursprüngliche Natur ist, Gott zu dienen. Weil sie ein Teil davon ist. Das ist vergleichbar mit dem Feuer und den Funken. Die Funken haben die gleiche Qualität, aber nicht die Quantität; der Funke ist das Element Feuer, aber er ist nicht das Feuer an sich. So ungefähr ist das mit der Seele auch zu sehen: Sie ist Göttlichkeit, sie ist ein Teil der Göttlichkeit, aber sie ist nicht Gott selbst. Sie ist nicht das komplette Feuer, sie hat nicht die kompletten 64 Opulenzen, die sechs Vollkommenheiten und all diese Sachen. Da gibt es zig Details, die das Wesen der Seele so genau beschreiben. Deshalb sind die Veden ja ein analytisches Wissen. In keinem anderen Text der Welt wirst du so etwas finden, weil es eben über die Jahrhunderte oder Jahrtausende ausgeklammert wurde. Weil man damit ja Menschen kontrollieren kann: Wenn sie das vergessen, ihre ursprüngliche Aufgabe, ihre ursprüngliche Natur, dann hast du sie in deinen Fängen, dann sind sie auch manipulierbar. Die Seele ist also, einfach aus ihrer Natur heraus, spirituell. Aber: Sobald sie sich in dem Raum der Materie befindet, beginnt die Bedeckung.

Daniel: Das ist wie eine Schicht, die um die Seele gelegt wird, oder? Wie so eine Art Raum-Zeit-Körper, mit dem man in die Zeitlichkeit hineinkommt.

Amara: Genau. Du kommst in die Zeitlichkeit. Die funktioniert nur hier, in der Materie. Weil alles einen Anfang, eine Mitte und ein Ende hat – wie der Stau da drüben. Innerhalb der Materie, mit der Bedeckung, ist die individuelle Seele immer tatashta – das ist ein Sanskritwort und bedeutet „dazwischen“. Sie ist tatashta-shakti, sie ist sozusagen zwischen Materie und der Spiritualität. Sie ist noch nicht vollkommen. Vollkommenheit erlangt sie erst dann, wenn sie sich durch die Materie gearbeitet hat. Das ist eben die Aufgabe des Menschen: seinen Weg zurückzufinden zu der Ursprünglichkeit und zu der Natürlichkeit der Seele. Und nur das macht auch wirklich glücklich. Ich meine, das klingt jetzt so wie mit erhobenem Finger, aber gemeint ist damit: Weil die Seele ja ewig ist, voller Freude, voller Glück, ist sie der Ursprung. Und da musst du auch suchen: an der Quelle. Du kannst nicht an den Blättern suchen, um beim Baum die Wurzeln zu finden. Du wirst immer nur die Blätter finden, das Chlorophyll. Aber das Wasser wird hauptsächlich durch die Wurzeln aufgenommen. Deswegen geht es um das Zurückführen, darum, dass man sich erinnert.

Daniel: Aber ist die Materie denn eine Art Spielraum Vishnus? Mir fällt da gerade die Philosophie der Gnostiker ein, die ja die Materie als „Fehler“ oder „Ausrutscher“ der geistigen Welt betrachten und die daher nur aus dieser falschen Welt herausgelangen wollen. Es ist ein ähnliches Konstrukt – aber wie sehen die Veden diese Welt der Materie?

Amara: Also die materielle Welt unterliegt der Zeit, der Wandlung, der Auflösung, der Erschaffung und der Erhaltung, und das alles unterliegt diesem Gesetz, dem sich keiner entziehen kann. Nur die Seele, der Kern, das Leben sozusagen – wir nennen es jetzt mal Leben, weil „Seele“ für viele so abstrakt ist –, das ist es, was die Materie belebt. Ohne Leben hätte die Materie keine Bedeutung. Und deswegen ist sie auch wie ein Spielball für das Leben zu sehen – obwohl „Spielball“ ziemlich sarkastisch klingt. Denn natürlich gibt es da bestimmte Aufgaben zu lösen. Das ist wie so ein großes Rätsel, in dem es darum geht, hinter die Materie zu schauen, dort die Gesetzmäßigkeiten dieses Systems zu erkennen und dann seine richtigen Schlussfolgerungen draus zu ziehen. Der erste Vers des Vedanta-Sutra – athato brahma jijnasa – bedeutet „Ich fange an, nach der wahren Identität zu suchen.“ Man könnte es auch anders formulieren: „Wer bin ich?“ Das ist so der Urkern aller vedischen Texte, und das ist das Vermächtnis, das die indische Kultur, die vedische Kultur hinterlassen hat – für alle. Das ist universal. Es wird immer wieder darauf hingewiesen, dass es ein universales Wissen ist, das früher auf der ganzen Welt, in allen Kulturen zu finden war. Es ist nur mit der Zeit, durch das Kali-Yuga, durch den Einfluss der Zeit, verloren gegangen. Und im Kali-Yuga wird die Frage nach dem athato brahma jijnasa – „Wer bin ich?“ oder „Wo solls hingehen?“ – mehr und mehr in Vergessenheit geraten.

Daniel: Apropos: Laut den Veden stecken wir ja tatsächlich mittendrin, im Kali-Yuga, dem dunkelsten aller Zeitalter. Wie lange gibt es das jetzt eigentlich schon? Wann hat das eigentlich offiziell angefangen?

Amara: Man spricht so von circa 5.000 Jahren.

Daniel: Also im Grunde die Zeit, die wir als offizielle Geschichtsschreibung kennen?

Amara: Ja, genau, ungefähr seit der Zeit der Ägypter, so in der Richtung, ja.

Daniel: Also das, was wir Zivilisation nennen, sind nur die Auswüchse des Kali-Yuga, oder wie?

Amara: Na, schau dir zum Beispiel Babylonien an, das waren Sklavenhalter, Kriegsführer, sehr dominante Menschen, es gab harte Strafen, eine patriarchalische Gesinnung, Frauen wurden unterdrückt, all diese krassen Dinge. Es war keine Gesellschaft, die auf Augenhöhe geführt wurde. Das ist der Beginn des Kali-Yuga.

Daniel: Hmm. Interessant. Und seitdem gab es dann auch Machtpositionen, die veranlasst haben, dass ihre Geschichte niedergeschrieben wurde. Vielleicht so?

Amara: Die Sieger schreiben die Geschichte, ja.

Daniel: Genau. Und dadurch gibt es bei uns ja auch nur die Erinnerung an eine bestimmte Version der Geschichte. Aber, wenn man die Sache aus einer höheren Warte betrachtet, dann ist doch auch der ganze Prozess des Kali-Yuga ein Teil Vishnus, oder?

Amara: Ja, klar. Das ist ein Zyklus. In den Ritualstexten rufen wir sogar dieses Zeitalter mit an, mit allen anderen Yugas. Es ist ein Teil des Ganzen. Es gehört mit dazu, es wird mit erwähnt, es wird mit rezitiert, es gehört mit in den asana – den Platz, wo Vishnu residiert, wo sich das Zentrum des Universums befindet. Das Schöne an dem Kali-Yuga mit all seinen Fehlern und all seinen Problemen ist, dass die spirituelle Praxis eine sehr einfache ist. Sie ist sehr einfach, weil es eben so schwer ist, sich hier überhaupt an Gott zu erinnern oder sich mit Gott zu verbinden. Deshalb genügt ist, einfach nur seinen heiligen Namen zu rezitieren, am besten auf sehr devotionale Art und Weise. Das bedeutet jetzt nicht Lack und Leder, sondern einfach mit seinem Herzenswunsch nah bei Gott zu sein. Und ich glaube, das ist die Quintessenz aus dem Kali-Yuga: Es ist für jeden etwas da, und wenn er nur etwas singt, oder nur mit den Gedanken dabei ist, dann hat er schon den größten Nutzen. Und das ist der Unterschied zu den anderen Yugas: Da ist einfach viel mehr tapasya, so viel mehr Entsagung, viel mehr Meditation. Da geht es mehr darum, die Sinne zurückziehen. Die ganze Yogapraxis, die ist eigentlich aus einem anderen Zeitalter.

Daniel: Im Grunde wirkt die spirituelle Praxis ja dann so wie eine Erinnerung. Man hält quasi die Schwingung dieser alten Zeitalter aufrecht.

Amara: Genau. Man versucht da sozusagen, die Uhr anzuhalten. Aber die Zeit rast uns davon, der Sand läuft uns durch die Finger. Wir sehen gar nicht, wie wir unsere Zeit verplempern. Es ist so, als wenn du ein Glas vor dir hättest, auf dem Yoga draufsteht und in dem sich das Yogawasser befindet, und du leckst nur draußen am Glas. Wirklich: Die Yogapraxis ist eigentlich eine ganz, ganz schwere. Mit einmal pro Woche Yoga ist es nicht getan. Das ist jetzt natürlich kein Vorwurf oder so, aber du weißt, worauf ich hinauswill.

Daniel: Natürlich. Jedenfalls kann ich es mir ganz gut vorstellen, gerade mit dem Gedanken, dass wir in so einem Zeitalter leben, in dem man so weit von der Gotteserkenntnis entfernt ist. Aber es ist schon krass. Ich meine, es gibt ja auch anderslautende Aussagen, nämlich, dass wir kurz vor dem Goldenen Zeitalter stehen. Die Vorstellung ist da ungefähr, dass hier nur genügend Menschen erwachen müssen, und dann schaffen wir eine neue Welt. Und die Veden sagen hier genau das Gegenteil, oder?

Amara: Naja, nicht ganz, denn es gibt innerhalb des Kali-Yugas auch so ein Goldenes Zeitalter. Aber das ist natürlich noch viel kürzer als das echte Goldene Zeitalter, das Satya-Yuga oder Krita-Yuga. satyaheißt „wahrhaft“ oder „Wahrheit“. In diesem Yuga gibt es nur wahrhaftige, ehrliche, aufrichtige Menschen – Menschen, von denen wir im Kali-Yuga träumen würden. Und dieses Goldene Zeitalter innerhalb des Kali-Yugas, das hat längst begonnen sich zu manifestieren, so ungefähr seit dem 16. Jahrhundert. Man könnte sagen, ab dem Zeitpunkt, ab dem die Vedas in Schriftform erhältlich waren. Man weiß zwar, da ist viel verloren gegangen, und die orale Tradition, also die Tradition der Übertragung, ist damit eigentlich schon kaputt – aber trotzdem: Es hilft Leuten im Kali-Yuga, Bücher zu haben und zu lesen. Also mit Beginn der Reformation und des Buchdrucks, die beide fast gleichzeitig kamen, begann dieses Goldenen Zeitalter. So wird das auch nach der vedischen Zeitrechnung gesehen. In Indien gab es zum Beispiel sehr viele Pioniere, die das erkannt haben, und die haben das Yuga-Dharma, also die Praxis in diesem Zeitalter eingeleitet. Dabei geht es um das Rezitieren des heiligen Namens Gottes, das Yuga-Dharma des Kali-Yuga. Und das begann eben Mitte des 16. Jahrhunderts.

Daniel: Das heißt, wir leben also innerhalb des Goldenen Zeitalters innerhalb des Kali-Yuga?

Amara: Genau.

Daniel: Und das läuft dann aber wieder aus …

Amara: Das läuft aus, so nach 10.000 Jahren.

Daniel: 10.000 Jahre!

Amara: Ja, das sind schon Zahlen. Aber du musst auch sehen, das Kali-Yuga ist natürlich, auf die Masse gesehen, in den letzten 150 Jahren erst so richtig in Fahrt gekommen. Trotzdem passt auch hier das alte Gleichnis: Du kannst ein Messer nehmen und jemandem damit die Kehle durchschneiden, oder du kannst damit Orangen oder Äpfel schneiden und die verteilen, um Gutes damit zu tun. Also, gemeint ist damit auch das Computerzeitalter: Wir vernetzen uns alle, wir haben plötzlich Zugang zu Menschen, zu denen wir sonst nie hinkommen würden. Wir lernen Leute kennen, die auf der anderen Seite des Globus leben und können dort Freundschaften entwickeln. Aber es kann natürlich auch eine riesengroße Herausforderung sein. Wir wissen ja alle, wie schnell wir von diesem System abhängig werden, wie wir süchtig werden nach unserem Telefon und nach unseren Informationen, die wir aus dem Telefon oder aus dem Netz erhaschen.

Man kann es so ausdrücken: Wenn der Kopf fehlt, dann sind alle anderen Teile unnütz, oder sie haben keine Wertigkeit mehr. Dabei haben wir eigentlich alles. Du kannst heute in die Bibliotheken gehen, da kannst du so viele Sachen finden, so viele Bücher. Aber es ist totes Wissen, weil es keiner mehr richtig liest und keiner mehr richtig praktiziert. Alle hängen sie an dem Nabel der Zeit, Fake News zu lesen. Weit weg von der eigentlichen Bedeutung der Schrift und des Lesens: Wissen zu übermitteln.

Es geht eben um die Anwendung des Messers. Du kannst damit viel Blut, Massaker auslösen, oder du kannst halt jemandem helfen, Brot zu schneiden oder Essen zu verteilen. Und deswegen meine ich ja: Kali-Yuga, okay, man muss das differenziert sehen. Auf der einen Seite passiert zwar geistig weltweit eine Menge – in den letzten 30, 40 Jahren, aber auch vorher schon, schon mit Blavatsky und so im 19. Jahrhundert –, viele lassen sich nicht mehr so einfach vorführen. Auf der anderen Seite … die schlafen auch nicht. Die dunkle Seite schläft genauso nicht, und dann gibt es eben andere Sachen, wo du denkst: Das Kali-Yuga, das ist so schnell vorangekommen in den letzten fünf Jahren, dass du gar nicht mehr weißt, was hat das jetzt mit dem Goldenen Zeitalter zu tun?

Die Erde war immer schon ein Zentrum des Kampfes zwischen Licht und Dunkelheit. Auch in den Veden, speziell in den puranas, wird das immer wieder betont. Die puranas beschreiben ja eher so die Geschichte der Erde und verbinden dabei Mystik mit Mythologie und den wahren Ereignissen – zeitunabhängig. Die Ereignisse, die da beschrieben werden, können 1.000 Jahre her sein, aber auch 20.000 Jahre. Und da wird das immer wieder betont: Die Erde ist das Zentrum des Kampfes zwischen Licht und Dunkelheit. Und nur hier auf der Erde ist das auch so extrem zu sehen, weil es eben auch mrtyu lokaist, der Ort des Todes, wo der Tod so wichtig ist. Er wird auf der einen Seite zelebriert, auf der anderen Seite wird getrauert. Der Umgang mit Tod ist ein sehr, sehr schwieriges Thema auf der Erde, weil wir durch den Erdkörper eine sehr starke Anhaftung haben.

Daniel: Aber eigentlich ist es doch nur wegen der Unwissenheit schwierig, oder?

Amara: Unwissenheit, du sagst es, genau. Die Unwissenheit ist eine von diesen drei Elementen – sattva guna, rajas guna und tamas guna – und tamas guna ist sozusagen die Unwissenheit. Die Leute befinden sich in dieser Unwissenheit, weil tamas guna – die Erscheinungsweise dieser Unwissenheit, oder der Kampf zwischen tamas guna und sattva guna – der ist auf dieser Erde eben sehr deutlich zu sehen. Das Sterben ist eben auch so ein Aspekt der tamas guna, der Unwissenheit, und Leute, die sich weigern, sich mit dem Tod auseinanderzusetzen, unterliegen auch automatisch dem Einfluss der Unwissenheit. Denn damit ist das Leben nicht beendet. Es ist auch nichts Absolutes. Es ist nur etwas Absolutes für diesen Körper, der eben ganz normal, wie alle anderen Dinge auch, geschaffen, erhalten und zerstört wird, wie alle andere Materie auch. Aber das hat mit der Seele nichts zu tun – denn die ist ewig und unzerstörbar.

Über den Interviewten

Marcus Amara Hugk wurde 1969 in Berlin geboren und hat sich vor 25 Jahren in eine vedische Priesterlinie einweihen lassen. Durch freies Eigenstudium der vedischen Philosophie und deren Anwendung in Ritualpraxis und Yogameditation hat er sich einen tiefen Zugang zu den verschiedenen Traditionen Indiens erarbeitet.

2006 erschien sein erstes Buch „Klangreise Südindien“; seitdem führt er kleine Reisegruppen zu den besonderen Pilger- und Kultorten des Landes – unter anderem auch in die Palmblattbibliotheken. Seine Websites finden Sie unter http://www.Malola.Reisen und www.Samskaras.com. Sie können Amara auch via malola@gmx.de kontaktieren.

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Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Kurze Betrachtung der Materie aus energetischer Sicht.


Wir alle kennen Phänomene in unserem Umgang mit dem Materiellen, die nicht schulwissenschaftlich erklärbar und trotzdem vorhanden sind.

Ein Beispiel:
Es werden zwei Häuser zur gleichen Zeit mit gleichen Materialien gebaut. Eines der Häuser wird bewohnt und sogar von seinen Bewohnern arg strapaziert. Das andere Haus wird nicht bewohnt, es wird aber, um Frostschäden und Feuchtigkeitseinbrüche zu vermeiden, im Winter geheizt.
Nach wissenschaftlichem Denken wäre das erste Haus viel schneller wieder reparaturbedürftig als das Zweite, weil es ja – zumindest im Innenbereich einem starken Verschleiß durch Menschen unterliegt. Wahrhaftig sieht es jedoch anders aus. Dem zweiten Haus fehlt die Belebung durch den Menschen – die Seele des Hauses und es wird viel schneller reparaturbedürftig als das erste.

Einen aktiven Test dazu hat einmal ein ehemaliger Freund meines Mannes und begeisterter Alchymist gemacht. Er kaufte zur gleichen Zeit zwei gleiche Zangen. Die eine Zange benutzte er über zehn Jahre hinweg regelmäßig, während er die zweite Zange niemals anrührte – er ließ sie einfach unbeachtet und unbenutzt liegen. Die Zange, die er zehn Jahre lang ständig benutzte, wurde etwas ausgeleierter, funktionierte jedoch immer noch einwandfrei. Die unbenutzte holte er nun nach zehn Jahren aus der Schublade hervor um sie zu benutzen. Sie war angerostet und zerbrach beim ersten Einsatz!
Sein Kommentar dazu:
„Das ist nur alchymistisch als völlig logisch zu erklären – nicht jedoch im physikalischen Sinne der Schulwissenschaften! Wir halten uns den Umgang mit der Materie viel zu wenig vor Augen und wundern uns, wenn Jemand 20 Jahre lang ohne große Reparaturen mit seinem Auto fährt, und ein Anderer kommt nur auf 6 oder 7 Jahre. So ist es mit allen Dingen des alltäglichen Umgangs – es kommt darauf an, wie wir mit allen Dingen kommunizieren. Wenn wir materielle Dinge nicht beachten, dann werden sie – wie der Mensch auch – in ihrer Lebensdauer und -Wertigkeit sehr stark beeinträchtigt.“

 

Zu alchymistischen Erfahrungen innerhalb der Materie gehört die der Energetik von Gegenständen.
Nehmen Sie einmal einen Teller zwischen zwei Hände, der von einer Maschine hergestellt wurde und erspüren Sie die Energie, die diesem Teller innewohnt. Und dann nehmen Sie einen Teller, den ein Töpfer hergestellt hat. Wer auch nur ein wenig feinfühlig ist, wird die Unterschiede tatsächlich erspüren. Der erste Teller wirkt auf mich seelenlos, während der zweite Teller ein wenig von der Seelenenergie des Herstellers mitbekommen hat. Es liegt ein Riesenunterschied dazwischen.

Mir geht es auch mit Stoffen so.
Erst einmal Naturstoffe – ihre Energetik ist völlig anders, als Stoffe, die aus Erdöl hergestellt wurden.
Eine weitere Steigerung ist ein handgewebter Stoff. Hier ist die Energie noch besser und die Spitze davon ist, wenn er auch noch mit Pflanzenfarben gefärbt ist. Wenn ich solche Dinge trage, fühle ich mich wesentlich wohler, als mit anderer Kleidung.

 

Die Redewendung: Ich glaube nur, was ich sehe, hat demnach überhaupt keine physiologische Grundlage. Genau das Gegenteil ist wahr: Wir sehen (erfahren) nur, was wir aufgrund unserer Konditionierung glauben. Somit stellt sich die folgende Frage: Was ist die Welt wirklich, wie sieht sie in Wirklichkeit aus, was ist ihre wahre Beschaffenheit? Was bedeutet Beseelung von materiellen Dingen? Die Antwort lautet: Es kommt ganz darauf an, wer die Materie anschaut, fühlt oder erfährt, und mit welchem Sinnesapparat wir sie betrachten. Spüren wir das, was unser „Drittes Auge“ uns zeigt?

natternkopf_biene

 

Die Augenzellen einer Honigbiene etwa können Licht in der für Sie und mich normalen Wellenlänge nicht wahrnehmen, dafür jedoch ultraviolettes Licht. Wenn nun eine Honigbiene von weitem ein Blume „sieht“, dann nimmt sie nur den Honig wahr, nicht aber die Blume. Eine Schlange würde von derselben Blume nur die infrarote Strahlung wahrnehmen; eine Fledermaus das Ultraschall-Echo. Die Augäpfel eines Chamäleons sind an zwei Achsen beweglich aufgehängt. Wir können nicht im Entferntesten erahnen, wie dieser Raum hier für ein Chamäleon aussehen würde! Nun also, was ist die Welt in Wirklichkeit, wie sieht sie aus, wie ist ihre wahre Beschaffenheit?

 

Wenn ich einem Physiker die Frage stellen würden: „Woraus besteht eigentlich das materielle Universum oder ein Körper?“ Dann wäre seine Antwort wahrscheinlich: Ein Körper besteht aus Atomen und die Atome setzen sich aus Teilchen zusammen; diese sind jedoch nicht feste Objekte, sie sind nur Fluktuationen aus Energie und Information in einer großen Leere von Energie und Information.
Wenn Sie den Körper mit den Augen eines Physikers anschauen, dann sehen Sie nichts anderes als eine riesige Leere, in der es ein paar verstreute Fleckchen und Pünktchen gibt und dazu einige zufällige elektrische Entladungen. Denn so ist eben der menschliche Körper: 99,999999 Prozent davon wie auch das übrige Universum bestehen vor allem aus leerem Raum. Und das 0,000001 Prozent, das uns als Materie erscheint, besteht ebenfalls aus leerem Raum! Ist also alles leerer Raum? Für mich stellt sich eher die Frage: Was ist die wahre Natur dieses leeren Raumes? Ist es ein Leersein von Nichts oder könnte es etwa eine Fülle nicht-materieller Intelligenz sein?

 

Wie können wir „Energien“ erkennen, spüren, erfassen?

Das sitzt in jedem Menschen, wenn er es nur wagt, tief in sich zu transzendieren, anstatt im Außen zu suchen. Dies erfordert beim Großteil der Menschen erst ein Zurück zur Natur, beobachten und erforschen feinstofflicher wie energetischer Abläufe. So gilt es, zuerst einmal wieder die Naturkräfte in sich selbst zu erkennen und den Umgang damit zu erlernen. Irgendwann wird jeder Mensch, der sich mit der Natur verbündet, all diese Energien wieder wahrnehmen können.

 

26. Juni 2014 von Christa Jasinski

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Gruß an die Erkennenden

TA KI

Die Wirkkraft unserer Gedanken auf die Realität – Ergebnisse aus Langzeitstudie


Liebe Freunde,

die Wirk-Macht unserer Gedanken ist nur durch unsere Vorstellung begrenzt. Die Grenzen unserer Schöpferkraft liegen in unserer Vorstellung. Wir können nichts manifestieren, was wir uns nicht vorstellen können.

Vielen von Euch wird der Satz „Gedanken erschaffen Realität“ seit langem geläufig sein und dennoch ist es so, dass wir uns die Folgen dieser Feststellung viel zu selten ins Bewusstsein rufen. Das Wissen um dieses „kosmische Grundgesetz“ haben wir, so scheint es mir, in unserem theoretischen Welt-Verständnis abgelegt. Es scheint uns nach all den Jahren immer noch so phantastisch, dass wir es immer noch nicht in unser alltägliches Dasein integriert haben und damit bleibt diese kostenbare Erkenntnis meistens ungenutzt. Auch mir geht es so: Obwohl mir diese Zusammenhänge seit Anfang der 90ger Jahre bekannt sind, habe auch ich dieses Wissen nicht bewusst umgesetzt. Das änderte sich erst nach einem persönlichen Gespräch mit Professor Roger Nelson, als er mir ausführlich von seinen spektakulärsten Forschungsergebnissen berichtete.

Bereits Ende der 80er Jahre konnten Roger Nelson und seine Kollegen an der Princeton University wissenschaftlich belegen, dass der menschliche Geist kollektiv materielle Prozesse beeinflussen kann. Dafür wurden elektronische Bauteile, s.g. Dioden, die ein „weißes Rauschen“ erzeugen, als Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine eingesetzt.

Tatsächlich gelang ihm und seiner Arbeitsgruppe der wissenschaftliche Nachweis, dass Maschinen und Computer tatsächlich auf menschliche Gedanken reagierten. Die Verbindung zwischen Mensch und Maschine ist dabei drahtlos und beruht lediglich darauf, dass sich die Person auf die Kommunikation mit der Maschine gedanklich konzentriert. Diese sensationelle Versuchsreihe wurde über acht Jahre mit etwa 200 Probanden durchgeführt und bestand darin, dass die Studenten aufgefordert wurden, bei Testläufen entweder „+“ oder „-„ zu denken.

Technisch gesehen fungieren dabei diese Dioden als Zufallsgeneratoren. Die Versuche basierte auf der Annahme, dass wenn dieses von einem bestimmten elektronischen Bauteil erzeugte „weiße Rauschen“ auf dem Grundzustand subatomarer Teilchen beruht, von einem Menschen beeinflusst werden kann. Und diese Interaktion zwischen einem Menschen und einem entsprechenden Bauteil wurde tatsächlich nachgewiesen.[1]

Professor Nelson und der frühere Forschungsleiter Professor Robert Jahn entdeckten als erstes die Zusammenhänge wischen dem menschlichen Bewusstsein und dem Zufall. Sie wiesen nach, dass Zufallsgeneratoren aufhören, Zufälle zu erzeugen, sobald sie unter Einfluss von menschlichem Bewusstsein stehen. An dieser Stelle möchte ich betonen, dass diese Rausch-Dioden im Besonderen dazu dienen, den Nachweis für die Wirk-Macht unserer Gedanken zu erbringen. Rausch-Dioden fungieren hier quasi als Messgeräte – nicht mehr und auch nicht weniger.

Unsere Gedankenkraft natürlich nicht an elektronische Bauteile gebunden. Auch ohne unser Wissen über diese Zusammenhänge wirken unsere Gedanken auf unsere Welt ein und gestalten somit unsere Realität. Hierbei fungiert das Rauschen als Medium, bzw. als Schnittstelle zwischen Geist und dem, was wir als „Materie“ bezeichnen. Aus meiner Sicht ist das, was wir für Materie halten, eine Art kondensierter Geist.

Erinnert Ihr Euch noch an den schönen Satz aus dem ersten Matrix-Film als Morpheus zu Neo sagt: Glaubst Du, das ist Luft, die Du da atmest?   Viele der großen Denker unter den Phsyikern waren von der Existenz des „Äthers“ überzeugt, dem unsichtbaren Feld, aus dem Materie, bzw. das, was wir für feste Körper halten, hervortritt. Mit inzwischen legendären Versuchen wurde die Tatsache des Beobachtereffekts nachgewiesen. Sie machen uns deutlich, dass unsere eigene Aufmerksamkeit dafür sorgt, dass sich die Wirklichkeit als Realität manifestiert, die wir mit dem, was wir denken erschaffen.

Liebe Freunde, im Rahmen der Langzeitstudie des sogenannten „Global Consciousness Project“ scannen seit 1998 weltweit etwa 50 solcher Dioden nicht nur das Bewusstsein von Individuen, sondern das globale Bewusstsein aller Menschen. Die veröffentlichten Messergebnisse zeigen synchrone Ausschläge aller 70 Dioden bei weltweit Aufsehen erregenden Ereignissen. Unter „Aufsehen erregenden Ereignissen“ sind emotional behaftete Gedankenbilder gemeint, also Vorstellungen, die mit stärkeren Emotionen behaftet sind. Dabei sind die bisher nachgewiesenen „Geistesresultate“ das Ergebnis der Gedanken zahlreicher Menschen, die in etwa zeitgleich ähnliche Gedanken aussenden. Hierbei halte ich es jedoch für wichtig zu erwähnen, dass bereist der emotionale Gedanke einer einzelnen Person in die weltweite Realitätsgestaltung eingreift.

Liebe Freunde,

die seit 1998 von einem weltweiten Netzwerk gesammelten Daten belegen eindeutig die Existenz eines „globalen Bewusstseins“. Doch nicht nur das. Nach der Auswertung der im Zentralrechner der Princeton University gesammelten weltweiten Messdaten geht hervor, dass die kumulativen Messergebnisse immer eindeutiger ausfallen und die Zunahme des globalen Bewusstseins seit 1998 zugenommen haben.

Als Versuchspersonen wurden bewusst nur Menschen ausgewählt, die ihres Wissens über keine besonderen seelisch-geistigen Kräfte verfügten. Zahlreiche Wiederholungen dieser Experimente durch etwa 6.000 Experimentalstudien zeigen, dass bereits durchschnittlich begabte Menschen auf direktem geistigen Weg auf unbelebte Materie oder maschinelle Systeme einwirken können. Diese Ergebnisse wurden durch Meta-Analysen statistisch eindeutig abgesichert. Hierbei war die Wirkung von Paaren in der Regel stärker als die von Einzelpersonen. Auch stellte sich heraus, dass bei gemischtgeschlechtlichen Paaren, die eine harmonische Beziehung zueinander hatten, die Effekte noch stärker ausfielen.

Ich bin immer wieder fasziniert, wenn ich einmal mehr einen Nachweis dafür gefunden habe, dass unsere zunächst spirituelle Vorstellung, dass Alles mit Allem zusammenhängt, auch physikalisch betrachtet WIRKLICHKEIT ist. Nichts würde ich mir mehr wünschen, als dass es uns Allen jederzeit bewusst ist, dass jeder Gedanke in unserem Kopf zu einem Bestandteil des globalen Bewusstseinsfeldes wird, in dem wir uns bewegen.

Die Feststellung, dass die Wirkung unserer Gedanken noch größer ist, wenn zwei (oder mehr) miteinander gut harmonierende Menschen sich über ihre Vorstellungen einig sind, ist dabei von besonderer Bedeutung. Warum nutzen wir diese Möglichkeit nicht einfach und formulieren, was wir uns wünschen ganz konkret und konzentrieren uns gedanklich gemeinsam auf die Wirklichkeit, in der wir leben möchten. Dies zur täglichen Übung zu machen sollte uns leicht fallen, denn wir werden merken, wie wir der Welt, in der wir gerne leben möchten, mit jedem Tag ein Stück näher kommen.

In diesem Sinne,

Me Agape,

Euer Dieter Broers

 

Hinweis Zusatz:

Das Weiße Rauschen können wir als eine Schnittstelle zwischen Geist und Materie verstehen. Diese Vorstellung kann uns dabei helfen, welche Kräfte im sogenannten Äther wirken und wie die unsere materielle Welt über den Äther mit dem Geist verbunden ist. Bekanntlich erklärt sich das Weiße Rauschen aus der thermischen Bewegung der Moleküle im Gleichgewicht. Da es überall vorkommt, spricht man auch vom Hintergrundrauschen. Richtet man seine Empfangsantenne ins Weltall, empfängt man ein Rauschen, das einer Temperatur von 3 Grad Kelvin entspricht.

Die Diode, die das Weiße Rauschen erzeugt, kann man sich wie die früher gebräuchlichen Fernseh- oder Radioröhren vorstellen. Das Rauschen hat die Bezeichnung »weiß«, weil die Darstellung auf einem schwarzen Bildschirm durch flimmernde, weiße Punkte geschieht. Das Geräusch selbst ist mit einem Radio vergleichbar, das zwischen zwei Sendefrequenzen eingestellt ist, mal tief rumpelt, mal hoch pfeift und dann wieder in mittleren Frequenzen rauscht, völlig zufällig und ohne erkennbares Muster. In dem Moment aber, wo dieses Rauschen mit Bewusstsein in Verbindung tritt, verändert es sich.

Das Medium des Rauschens wandelt sich in Information. „Rauschen und Unordnung erscheinen als notwendiger Hintergrund für das kreative Fortschreiten des Universums.“[2]

„Die Erschaffung neuer Formen ist unmöglich ohne einen Hintergrund von Rauschen und ohne ein ungebundenes Potenzial von Zufall und Unordnung in der Erwartung der Selektion durch das ordnende Eingreifen der kreativen Handlung. Alles, was nicht Information, nicht Redundanz, nicht Form und nicht Einschränkung ist, ist Rauschen, die einzig mögliche Quelle neuer Muster.[3]

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Gruß an die Erwachenden

TA KI

Keine Theorie mehr: Unsere Gedanken verändern nachweislich die Welt


 

Liebe Freunde,

in meinem letzten Artikels drehte es sich unter anderem darum, dass wir mit unseren Gedanken, Absichten, Wünschen, und Gefühlen die Erdfelder (Schumann-Resonanzfrequenzen) „aufladen“. Dass Gedanken Energieformen sind, die auch das energetische Feld beeinflussen, in dem wir uns bewegen, ist ja schon seit Längerem bekannt und wie wir mit unseren Gedanken somit auch die Realität erschaffen, die wir erleben, war Thema einiger Bücher, die ich in der Vergangenheit bereits veröffentlich habe.

Das für mich Sensationelle an den neuen Forschungsergebnissen ist, dass sich unsere Erde in gewisser Weise vor den destruktiven Energien ihrer Kinder schützt. Die Grund-Frequenz der Erde liegt wie gesagt bei 8 Hz (Schwingungen pro Sekunde); um mit dieser Frequenz in Resonanz zu gehen – also quasi in sie „einzutauchen“, sollte unser Gehirn im gleichen Frequenzbereich takten.

Das Wunderbare ist, dass das nur dann der Fall, wenn unser dominierendes Ego inaktiv ist. Mit einer alle anderen Frequenzen unseres Gehirns überlagernden 8 Hz-Frequenz befinden wir uns im Zustand der Ruhe, Regeneration, des Gewahrseins, der unmittelbare Wahrnehmung und fühlen uns eins mit dem, was ist. Alles was wir in diesem Zustand in unseren geistigen Fokus setzen, wird über die Haupt-Resonanz-Frequenz der Erde an all ihre Kinder weitergegeben. Aus dieser Sicht erscheinen mir Gruppenmeditationen noch sinnvoller als zuvor.

Berücksichtigen wir hierbei noch die summierende (kumulierende) Wirkung unserer geistigen Ausrichtung, wird klar, dass wir uns mit jeder klaren geistigen Ausrichtung zunehmend dem Erreichen unserer Herzenswünsche nähern. Wir befinden uns aktuell immer noch in einem Entwicklungsprozess, der noch nicht abgeschlossen ist. Unser Bewusstsein hat sich zwar bereits deutlich angehoben, bzw. erweitert, doch sind wir immer noch dabei, einen finalen Schwellenwert zu erreichen.

Worauf ich bereits mehrfach darauf hinwies, ist jeder Mensch eines der so genannten Zünglein an der Waage. Ähnlich des Prinzips des 100sten Affen. Der Effekt des 100sten Affen tritt ein, wenn eine bestimmte Menge an Erfahrungen gemacht wurden. Naturwissenschaftler sprechen da lieber vom Erreichen eines Schwellenwertes[1].

Liebe Freunde, die nun folgenden Zeilen sollen in erster Linie dazu beitragen, unsere Herzenzwünsche immer wieder zu aktivieren. Denn letztlich trägt jede emotionale Erregung der Freude zu ihrer Erfüllung bei. Ähnlich des Prinzips des 100sten Affen werden diese Wünsche weltweit an alle Entitäten weitergereicht, die sich im Ähnlichkeitsbereich ihrer Wünsche befinden.

Unser Bewusstsein ist nicht in unserem Gehirn eingesperrt.

Unsere Gedanken können Materie und wohl auch das Geschehen in der Welt beeinflussen. Diese Satz stammt von Roger D. Nelson, der als Professor forschte an der Princeton Universität als Direktor des Global Consciousness Project forschte.

Bei einem persönlichen Treffen berichtete mir Roger Nelson mehrfach von seinen Nachweisen über die eindeutigen Wirkungen unseres Geistes auf das globale Geschehen. Eine seiner Kernaussagen hierzu ist:

Ich habe im Januar 1997 während einer Gaiamind-Meditation bereits einen solchen statistischen Effekt nachgewiesen und in Folge in mehreren Studien alleine und gemeinsam mit meinem Kollegen Dr. Dean Radin[2] veröffentlicht. 2011 untersuchte ich schließlich 17 solche Events und erzielte einen signifikanten Effekt, der außerhalb des Zufalls lag“.

Der Psychologe und Kollege von Roger Nelson, Dr. Bryan Williams bestätigte später in seiner Untersuchung von 110 solcher Ergebnisse, dass Meditation tatsächlich eine messbare Auswirkung hat. Seine Schlussfolgerung: Woran Menschen denken, verändert unsere Welt.

Selbstkritisch ergänzte Bryan Williams[3]:

Ist es wichtig, dass Meditationen das Verhalten von Zufallsgeneratoren verändern? Für sich betrachtet nein. Aber: Die Tatsache, dass eine physische Veränderung irgendwo in der Welt durch Meditation stattfindet, und dass Menschen, die ja die Ursache dafür sind, nicht einmal davon wissen – das ist wesentlich. Denn es zeigt eindeutig: Woran Menschen denken und was sie sich wünschen, erzeugt einen Unterschied im Vergleich zu dem, was passieren würde, wenn sie es nicht täten.[4]

„Daher ist es unverständlich, warum Phänomene, für deren Existenz es jede Menge wissenschaftliche Beweise, Studien und Erkenntnisse gibt, noch immer von Teilen der Wissenschaft angezweifelt werden. Diese Haltung ist engstirnig, kleinkariert, überheblich – und im Jahr 2018 vor allem eines: überholt.

Liebe Freunde,

viele von Euch wissen das alles schon, was ich heute formuliert habe. Für andere unter Euch sind es neue Erkenntnisse. Letztlich trägt jede Wiederholung zur Erreichung unserer Herzenswünsche bei (kumulativer Effekt). In diesem Sinne möchte ich euch wiederholend an eure Göttlichkeit erinnern. Wenn wir uns immer wieder daran erinnern, wird es für uns leichter sein, uns auf die Dinge zu fokussieren, die uns mit Freude erfüllt. Im Zustand der wahren Freude verbinden wir uns automatisch mit unserer Mutter-Erde und gleichzeitig mit allen anderen Menschen, die in ähnlicher Weise wirken. Diese Freude empfinde ich als eine Art Ekstase[5], dem Zustand der Begeisterung und des Kontrollverlustes über das (normale) Verstandes-Bewusstsein[6] des Egos.

Me Agape

Euer Dieter Broers

 

[1] Hierzu wähle ich ein Gefäß, das mit einzelnen Wassertropfen gefüllt wird. Bei diesem Beispiel wäre jeder Tropfen ein bestimmter Gedanke, ein ganz bestimmtes Gedankenbild. So wird dieses Gefäß ständig mit den gleichen „Gedankentropfen“ gefüllt. An dem Punkt, wo dieses „Gedankengefäß“ bis zum Rand gefüllt ist, ist ein Schwellenwert erreicht. Der letzte Tropfen würde ausreichen, um das Überlaufen des Gedankenwassers zu bewirken. Dieser letzte „Gedankentropfen“ entspräche dem Zünglein an der Waage. Im sinne des „100sten Affen“ wäre nun ein eine gesammelte Erfahrung in das morphogenetische Feld eingekoppelt und so für alle Menschen erkennbar und wirksam. In meinem neuen Buch „Metamorphose der Menschheit“ gehe ich genauer auf dieses komplexe Thema ein.

[2] https://en.wikipedia.org/wiki/Dean_Radin

[3] http://noosphere.princeton.edu/williams/GCP911.html

[4] Der Weltgeist, Roger D. Nelson, Georg Kindel

[5] Ekstase: griechisch ἔκστασις ékstasis „das Außersichgeraten“, „die Verzückung“ von ἐξ-ίστασθαι ex-histasthai„aus sich heraustreten“, „außer sich sein“

[6] Ekstase wird von den Betroffenen als dramatische Zustandsveränderungen des Bewusstseins beschrieben.

Quelle

Gruß an die Denkenden

TA KI

Quantenphysik auf Deutsch, das Geheimnis der Pyramiden & wie man richtig manifestiert


1802 erschütterte der brillante Augenarzt und Physikprofessor Thomas Young mit einem bahnbrechenden Experiment die ganze Physikszene, indem er die newtonsche Korpuskeltheorie, die Licht als Strom kleinster Teilchen beschreibt, widerlegte. Im Rahmen des Doppelspaltexperiments liess Young Lichtwellen, damals noch als Teilchen verstanden, durch eine Blende mit zwei schmalen, parallelen Spalten treten. Zur grossen Überraschung aller zeichnete sich auf dem Beobachtungsschirm ein Interferenzmuster ab.

Gemäss newtonscher Annahme, das Licht aus kleinsten Teilchen besteht, wären auf dem Beobachtungsschirm bloss zwei Streifen zu erwarten gewesen.

Anschnallen – jetzt wird der Sachverhalt spannend: Beim Experimentieren mit Elektronen also mit „Materieteilchen“ entstand entgegen aller Erwartungen auch ein Interfernzmuster. Der Schock muss tief gesessen haben, als sie feststellten, dass sich „Materie“ wie Wellen verhält. Also wiederholten sie das Experiment und feuerten die Elektronen einzeln ab und siehe da, schon wieder ein Interfernzmuster. Um dem Rätsel auf den Grund zu gehen, installierten sie ein Messgerät vor die Blende um den Verlauf der einzelnen Elektronen genau zu beobachten. Unglaublich aber Wahr – nun verhielten sich die Elektronen plötzlich wie Materie. Wie anfangs erwartet, zeichneten sich zwei Streifen ab:

Was war da passiert? Ist Materie etwa launisch oder was? Ohne es zu ahnen, legte Young damals im jungen Alter von 29 Jahren mit dem Welle-Teilchen-Dualismus das Fundament der Quantenmechanik, welche das monochrome Weltbild der klassischen Physik bis heute vor ein ungelöstes Rätsel stellt: Warum verhalten sich „Materieteilchen“ normlerweise wie Wellen und im Laboratorium wie „Materie“?

Allmählich beginnen auch die Mainstreamwissenschaftler die Mysterien des Universums zu verstehen: ETH-Forscher um Professor Martin Fussenegger haben 2014 das erste Gen-Netzwerk entwickelt, das über Gehirnwellen betrieben werden kann. Abhängig von den Gedanken des Benutzers kann es verschiedene Mengen eines gewünschten Moleküls erzeugen bzw. manifestieren. Die Inspiration hinter dem Projekt ist ein Spiel, bei dem ein Ball allein mit der Karft der Gedanken durch einen Hindernisparcours geführt wird.

Mit der Quantenverschränkung, dank Einstein auch als „spukhafte Fernwirkung“ bekannt, wurde bereits 1935 die Existenz eines physischen Raums widerlegt:

Der verzweifelte Versuch der traditionellen Physik die Existenz von Materie zu beweisen ist auch sehr amüsant: Zuerst hiess es: „Das ist Materie.“ Dann fand man heraus, dass es eigentlich bloss eine molekulare Struktur ist. Halt mal kurz – Moleküle haben gar keine Festigkeit, sie sind bloss ein hohles Gebilde aus Atomen. Was ist denn ein Atom? Ach so – ein Atom ist ja auch hohl, es setzt sich bloss aus Elementarteilchen zusammen. Hmm – wie sieht denn ein Elementarteilchen aus? Nicht euer Ernst – das ist ja auch hohl. Es besteht bloss aus Quarks.

An diesem Punkt teilen sich die Superhirne bzw. es kommt die Stringtheorie ins Spiel, welche das Standardmodell widerlegt und besagt, dass die fundamentalen Teilchen aus denen das Universum beschaffen ist, gar keine Teilchen sondern bloss Schwingungen sind. Aha!

Wer das Paradaxon lösen will, muss verstehen, dass die materielle Wirklichkeit bloss eine Illusion ist: Als gutes Beispiel um die Beschaffenheit der „Realität“ zu verstehen, dient das WLAN (dt. drahtloses lokales Netzwerk). Es sendet wellenförmig Informationen, die erst auf dem Computerbildschirm sichtbar werden; sofern sie korrekt entschlüsselt sind.

Genau so ist unsere Realität aufgebaut; elektromagnetische Wellen, die wir mit den fünf Sinnen wahrnehmen und dann wie ein Computer auswerten. Aus einer Frequenz entsteht ein Bild, ein Ton, ein Geruch, ein Geschmack oder eine Tastempfindung.

Mit diesem Hintergrundwissen erklärt sich auch, wie es Dr. Rife bereits 1934 im Rahmen eines Experiments der Universität von Südkalifornien gelang mittels Frequenztherapie 16 von 16 im Endstadium befindliche Krebspatienten vom Pasadena County Hospital zu heilen. Leider wurde das Projekt wieder begraben.

Dr. Rife demonstrierte dass elektromagnetische Strahlung auch gesund sein kann. Wer diesen Sachverhalt versteht, müsste auch durchschauen, wie das Freiburger Tech-Unternehmen ac Blue Planet mit ihren Chips die Handy- und WiFi-Strahlung in eine Frequenztherapie verwandelt oder die Lebensdauer von Gemüse und Obst verlängern kann.

1937 entdeckte der sowjetische Elektrotechnik-Ingenieur Semjon Kirlian die heute als Kirlian- oder Koronaentladungsfotografie bekannte Hochspannungsfotografie, mit welcher elektromagnetische Ausstrahlungen abgelichtet werden können. Die spektakulären Bilder zeigen, dass alles ein Energiefeld bzw. eine Aura besitzt.

(Tipp: Lass dieses Wissen in deine Essgewohnheiten einfliessen; auch Wasser kann unterschiedlich schwingen.)

Wer über die Beschaffenheit des Universums Bescheid weiss, dürfte auch nicht wenig überrascht gewesen sein, als eine internationale Forschungsgruppe im Juli 2018 offiziell das Geheimnis der Pyramiden lüftete. Da die Forscher bzw. die Mainstreamwissenschaft so sehr am Standardmodell festklebt, konnten sie mit dem Forschungsergebnis herzlich wenig anfangen.

Mit konventionellen Methoden der theoretischen Physik untersuchten sie den Fluss der elektromagnetischen Wellen und fanden heraus, dass die Pyramide eine Resonanzfähigkeit besitzt, die elektromagnetische Energie in ihren inneren Kammern und unter der Basis konzentrieren kann.

Die Koordinaten der Grossen Pyramide betragen übrigens 29.9792458°N, was 1:1 mit der Lichtgeschwindigkeit übereinstimmt, welche im Vakuum 299,792,458 m/s beträgt. Zufall? Wohl kaum – wenn man bedenkt, dass die Lichtgeschwindigkeit zur Berechnung der elektromagnetischen Erdresonanzfrequenz (aka Schumann-Resonanz) benötigt wird.

Wer dieses Forschungsergebnis mit dem Wissen über die Ley-Linien verbindet, müsste erkennen, dass die Pyramiden eine Art WLAN-Hotspot sind. 1921 entdeckte Alfred Watkins, dass durch die gesamte Geschichte alle wichtigen Zentren nicht zufällig auf dem Globus verteilt sind, sondern strategisch auf sogenannten Ley-Linien, wo eine besonders starke elektromagnetische Strahlung gemessen wird, errichtet wurden. Selbst moderne Metropolen wie New York befinden sich auf solchen Hotspots!

Interessant ist auch, dass die Artefakte wie Hauptplatinenen aufgebaut sind und einen hohen Siliziumgehalt aufweisen, welcher für seine hohe Leitfeigkeit bekannt ist und dem Silicon Valley seinen Namen verlieh.

Unglaublich ist auch die folgende Aufnahme einer verwitterten Hauptplatine.

Etwas düster wird das Gedankenspiel, wenn man bedenkt, dass diese Artefakte meistens oder sogar immer mit Arenen verbunden waren, wo bekanntlich brutale Gladiatorenkämpfe stattfanden und entsprechend viel elektromagnetische Energie geflossen haben muss. Man kann das gedankenspiel sogar noch weiterführen und die Frage in den Raum stellen, warum moderne Städte auch wie Hauptplatinen aussehen.

Dass wir bloss als Sklaven in einem unmenschlichen Systems gehalten werden, wissen inzwischen viele. Was wenn wir nur Batterien sprich elektromagnetisches Futter sind?

Mit unseren Gedanken und Emotionen können wir die Realität mitgestalten. Unsere elektromagnetische Ausstrahlung interagiert permanent mit dem elektromagnetischen Feld der Erde. So manifestieren/materialisieren wir beispielsweise Krankheiten, wenn wir negative Gedanken und Emotionen zulassen oder Traumata erleben. Dieses essentielle Wissen wird zum Glück vermehrt auch in klinischen Studien untersucht und bestätigt. Leider machen sie in der Schulmedizin noch nicht Schule, weil diese zu einseitig von der Pharmaindustrie abhängig ist. Heilung und Prävention durch die Kraft der Gedanken ist kostenlos und wäre entsprchend ein ökonomisches Desaster für die Pharma.

Dass wir nicht nur Empfänger/innen sondern auch Sender/innen sind bewies übrigens der geniale und inzwischen leider verstorbene Alternativmediziner Masaru Emoto, indem er die Veränderung von molekularen Strukturen in Zusammenhang mit Emotionen photographisch festhielt.

Mit diesem Grundwissen lässt sich auch besser erklären, warum diverse Studien ergaben, dass sich Meditation positiv auf den Weltfrieden auswirkt. Besonders interessant ist auch die Washington Crime Study, welche zur Verblüffung aller die Kriminalstatistik von Washington 1993 während rund eines Monats um 23% dämpfte. Meditation ist nichts anderes als bewusstes Fokussieren und Interagieren mit dem grossen Ganzen.

Fazit: In der Schule wird dieses Wissen und das damit verbundene Potenzial leider nicht vermittelt. Ganz im Gegenteil – statt zu manifestieren lernen wir in der Schule lediglich das Kopieren und entsprechend einfältig gehen wir dann durchs Leben. Manifestieren bedeutet auf lateinisch etwas handgreiflich machen. Sehr passend ist auch der Ausdruck „materialisieren“ und heisst eigentlich nichts anderes, als sich mit der Kraft der Gedanken die Realität bzw. die Illusion nach eigenem Gusto zu gestalten. Du bist die Quelle und wenn am Film etwas nicht stimmt, bringt es nichts, wenn du an der Leinwand herumschraubst, denn der Fehler befindet sich nicht dort, sondern im Projektor: Nur wer sich seines schöpferischen Potenzials bewusst ist, hat die Chance sein leben und die Welt kreativ mitzugestalten. Wer sich am Mainstream „Wissen“ orientiert, ist bloss ein Spielball, der von Angst getrieben immer nur das manifestiert, was die Kabale vorgibt. Sie nennen sich ja nicht um sonst die Erleuchteten (lat. Illuminati). Für mich ist Erleuchtung aber weit mehr als eine Anhäufung von Wissen. Erleuchtung ist ein Geisteszustand, der mit dem grossen Ganzen verschmilzt und frei von Ängsten das Leben aktiv mitgestaltet. 

Tipp: Wer sein Bewusstsein erweitern will, sollte Einstein, Newton und die Mainstreamphysik vergessen. Wir können viel mehr als wir denken.

Newton gab selbst zu die Ursache der Gravitation nicht zu verstehen und 300 Jahre später sind die Berufsphysiker immer noch nicht weiter.

Quelle

Gruß an die Gestalter der Realität

TA KI

Jahrhunderte altes Rätsel gelöst – Bewusstsein oder Materie primär?


Besonders für Physiker sind Neutrinos die geheimnisvollsten und gleichermaßen häufigsten Teilchen im Universum. In jeder Sekunde durchströmen etwa 70 Milliarden Neutrinos jeden Quadratzentimeter unseres Körpers. Was sind diese geisterhaften Teilchen? Woher kommen sie und was machen sie?

Senkrecht zu dem riesigen Strudel, mit dem das Schwarze Loch Materie einsaugt, schießen gewaltige Gammastrahlen-Teilchenströme – sogenannte Jets – ins All. Der Teilchenstrom der identifizierten Galaxie ist direkt auf die Erde gerichtet.

Abgesehen von elektromagnetischer Strahlung sind auf der Erde bestimmte Arten von Teilchenstrahlung nachweisbar, die aus dem Weltraum stammen. Sie sind das Untersuchungsobjekt der beobachtenden Astroteilchenphysik.

Liebe Freunde,

bereits in meinem letzten Artikel hatte ich euch vom Nachweis des vermehrten Auftretens von Neutrinos auf der Erde berichtet. Heute möchte ich das fortführen, damit ich euch ein vertiefendes Bild über die Bedeutung dieser elementaren Elementarteilchen näherbringen kann. Dazu möchte ich euch etwas mehr über die quantenphysikalische Grundlagenforschung informieren.

Wem das zu komplex wird, der lese einfach fortlaufend unten im Text weiter. Im Grunde geht mir es um die Bedeutung dieser Teilchenströme und um die Frage, warum diese Neutrinos besonders in dieser Zeit für uns so wichtig sein könnten? Zunächst ist festzustellen, dass diese geheimnisvollen Elementarteilchen zu den ersten Existenzformen in unserem Universum zählen. Sie bildeten sich bereits innerhalb der ersten 10 Sekunden der Entstehung des Universums (der Lepton-Ära). Einige Physiker wie Joan E. Charon gehen davon aus, dass unser gesamtes Universum von diesen Neutrinos durchtränkt ist. Sie sind das, was wir als Äther bezeichnen.

Entstanden aus den Supernovas

Vom Beginn der Schöpfungsgeschichte unseres Universums einmal abgesehen, entstehen Neutrinos bevorzugt in Sternen und ganz besonders in explodierenden Sonnen, der sogenannten Supernovas. (Hier sei nochmals daran erinnert, dass alle Himmelskörper, die wir als Sterne sehen können, Sonnen sind). Eine Supernova ist ein schnell eintretendes, helles Aufleuchten einer Sonne, die gerade explodiert. Der Stern wird bei dieser Explosion vernichtet. Die Leuchtkraft des Sterns hat bei seiner Explosion bis zu einer Milliarde mehr Energie als unsere Sonne; die Supernova kann für eine kurze Zeit die ganze Galaxie ausleuchten.

Besonders große, also massereiche, Sonnen können durch eine Supernova-Explosion zu einem Schwarzen Loch werden. Der Sternenrest wiegt dann so viel, dass er unter seinem eigenen Gewicht immer weiter zusammenstürzt. Aus quantenphysikalischer Sicht sind Schwarze Löcher rätselhafte Phänomene an den Grenzen von Raum und Zeit. Astrophysiker gegen davon aus, das sich im Zentrum der Milchstraße ein supermassives Schwarzes Loch befindet und dass es sich hierbei auch um einen extrem starken Neutrino-Erzeuger handelt.

Abbildung: Dieses Chandra-Bild zeigt die Region um Sgr A * in niedrigen, mittleren und hochenergetischen Röntgenstrahlen, die jeweils rot, grün und blau gefärbt wurden.

Das IceCube South Pole Neutrino Observatory (oder vereinfacht IceCube) ist ein Hochenergie-Neutrino-Observatorium, und in der Antarktis installiert. In dieser Messanlage fanden die Forscher hochenergetische Gammastrahlen-Neutrino-Flares, die von Sagittarius A (Sgr A*) stammen, einer bestimmten Region des o. g. Schwarzen Loches. Kurz nachdem Astronomen mit dem Röntgenteleskop Chandra den größten jemals von Sgr A* ausgegangenen Flare beobachtet  hatten, wurde von IceCube in weniger als drei Stunden ein hochenergetisches Neutrino entdeckt.

Innerhalb weniger Tage nachdem der Forschungssatellit Swift und das Röntgenteleskop NuSTAR einen Ausstoß kosmischer Strahlung (Flare) aus dem supermassiven Schwarzen Loch beobachten konnten, entdeckte das IceCube Observatorium ebenfalls mehrere solcher hochenergetischen Neutrinos. Gemäß der von dem bekannten französischen Quantenphysiker Jean E. Charon bereits 1977 formulierten Komplexen Relativitätstheorie sind Neutrino-Ströme in der Lage, zwischen unserer Raum-Zeit (x3, x4) und dem Hyper-Raum (x5, x6) zu interagieren.

Dimensionen beeinflussen die Ordnungen

Die Dimension x5 beeinflusst und bewertet den Organisationsgrad oder den Ordnungsgrad, die Dimension x6 aktualisiert sie in der Zeit mit Hilfe von Strukturflüssen. Heute können wir davon ausgehen, dass unsere vierdimensionale Welt (x3, x4) von einer sechsdimensionalen Welt (x5, x6) organisiert und gesteuert wird (u. a.: B. Heim, J. E. Charon). Allein die fünfte Dimension x5 des Strukturraums enthält die morphogenetischen Daten bzw. die Baupläne aller Lebewesen und die Strukturen des gesamten materiellen Kosmos. Anders als in unserer entopischen vierdimensionalen Raum-Zeit herrscht in den höheren Dimensionen x5 und x6 eine negentropische Ordnung. Negentropie können wir als Ordnungsbildung interpretieren.

Nach Berechnungen von Burkhard Heim bleiben unsere sämtlichen Eigenschaften und Erfahrungen nach dem Verlassen unseres materiellen Körpers in den Dimensionen x5 und x6 bestehen. Mit seinen mathematischen Herleitungen wies er nach, dass sogar von hier aus Erfahrungen gemacht werden können. Gemäß der Komplexen Relativitätstheorie sind Neutrino-Ströme in der Lage, zwischen der Raum-Zeit (x1 – x4) und dem Hyper-Raum (x5, x6) zu interagieren. Damit ist u. a. auch ein Abgleich zwischen dem Soll-Wert und dem Ist-Wert eines Lebewesens möglich und eventuelle physische Soll-Wert-Abweichungen können erfasst und ausgeglichen werden.

Das ständige Abgleichen von Strukturen aus unserer Raum-Zeit (x1 – x4) in x5 erfolgt durch Aktivitätsströme. Durch die wechselseitige Beziehung solcher Aktivitätsströme entstehen Informations- und Bedeutungsträger. Wie ich bereits angedeutet habe, beinhalten diese Aktivitätsströme organisatorische Baumuster, welche sich als Elementarstrukturen der Materie im physischen Raum manifestieren. Die Struktur der Materie, bzw. das, was uns als Materie erscheint,  sollte als raum-zeitliche Manifestation solcher korrelierenden Aktivitäts-Netze oder „Ideen“ aufgefasst werden.

All unsere Denkvorgänge und Erlebnisverarbeitungen erzeugen über Aktivitätsströme Muster in den Transbereichen (also den „Kanälen“ zwischen den Dimensionen), die mit anderen Mustern in (Struktur-)Resonanz treten können und Aktivitätsströme wie über Brücken von einem Menschen zum anderen übertragen können.

Neutrinos sind aller Wahrscheinlichkeit nach also der „Stoff“, bzw. das Medium (Agens), aus dem diese Aktivitätsströme gebildet werden. Die  kleinste mathematisch berechenbare Fläche bezeichnet Burkhard Heim als Metron – physikalisch und mathematisch gesehen ist alles, was noch kleiner ist, nicht mehr sinnvoll. In Zahlen ausgedrückt ist diese Fläche 6,15 x 10-70 m² klein (Heim nennt den  Flächeninhalt eines Metrons / Neutrinos ein Tau). Diese Metronen wiederum sind offenbar mit den Neutrinos identisch.

Nach Burkhard Heim und Lothar Göring ist das Universum vollständig auf diesen Metronen, also Neutrinos, aufgebaut. Dieses Metronenmodell bzw. Neutrinomodell ermöglicht die Quantisierung, also die Reduzierung auf das kleinstmögliche Teilchen des Raumes. Mit „Quant“ wird das kleinste Teilchen bezeichnet.

Im Kontext der Theorien von Burkhard Heim würde dieses bedeuten: Durch die Metronen-Gitter – die wir uns als dreidimensionale Würfel vorstellen können – entstehen in ihren Zentren Wirbel, auch Torkados oder Torsionsfelder genannt. Nach J.E.Charon und L.Göring prägen sich diese Wirbel über Neutrinos zu Materie aus. Es ist mathematisch durchaus nachvollziehbar, dass allein das Heimsche Modell die Wirklichkeit weitaus umfassender und präziser darstellen kann, als es die aktuell diskutierte String-Theorie vermag.

Neutrinos bilden Photonen

Ein weitaus bekannteres physikalisches Modell, bei dem den Neutrinos die Bildung von Photonen zugschrieben wird, ist das Modell der schwachen Wechselwirkung. Bei der schwachen Wechselwirkung können zwischen zwei Neutrinos oder einem Neutrino und einem geladenen Lepton sowohl Impuls, als auch Spin ausgetauscht werden. Die schwache Wechselwirkung ist die einzige Kopplung der Neutrinos mit der übrigen Materie.

Der Nobelpreisträger und Physiker Louis de Broglie zeigte bereits in den fünfziger Jahren, dass zwei umeinander rotierende Neutrinos oder ein rotierend-pulsierendes Neutrino ein Photon bilden können. Damit lassen sich alle elektromagnetischen Strahlungen durch Neutrinoströme erklären. Ein Photon ist das Wechselwirkungsteilchen der elektromagnetischen Wechselwirkung. Anschaulich gesprochen sind Photonen das, woraus elektromagnetische Strahlung besteht.

Nach dem Standartmodell der Physik ist das Elektro-Neutrino (e-Neutrino) ein (fast?) masseloses Teilchen. Dieses e-Neutrino transportiert lediglich eine Energieportion und es hat einen halbzahligen Spin. Zwei sich gegenseitig umkreisende Neutrinos bzw. ein Neutrino, das eine kombinierte Rotations- und Pulsationsbewegung ausführt, bilden ein Photon. Neutrinos bzw. Anti-Neutrinos mit bestimmten diskreten Energiewerten können Elektronen, Positronen und Myonen bilden. Neutrinos sind also in der Lage, neben Materie, wie Elektronen, auch Photonen und somit auch elektromagnetische Wellen entstehen zu lassen.

Liebe Freunde,

ihr werdet euch vielleicht fragen, welche Bedeutung diese Informationen konkret für unsere Wirklichkeit hat?

Anfang der 90er Jahre wurde durch russische Physiker die fünfte Wechselwirkung entdeckt und es wurde mit ihr der Träger der Information in der feinstofflichen Welt gefunden. Die Rede ist vom Spin-Feld oder Torsionsfeld. Dieses besondere Feld wurde entdeckt, weil es dem russischen Physiker G. I. Schipov gelungen war, die Konzeption des physikalischen Vakuums (Äther) nachzuweisen. Diese Torsionsfelder können wir als Auswirkungen von Neutrinos verstehen.

Wenn man die Torsionsfelder als Bewusstsein anerkennt, schaffen wir die uralte Frage der Philosophie ab: Was ist primär – Bewusstsein oder Materie? Wenn die Dominante der Natur des Bewusstseins das materielle Torsionsfeld ist, dann sind Bewusstsein und Materie nicht voneinander zu trennen, und die Frage des „Primären“ ist ohne Sinn.“, schreiben die beiden Physiker Vitali und Tatiana Tichoplav in ihrem Buch „Physik des Glaubens“.

Unter diesen Gegebenheiten haben die kürzlich eingetroffenen kosmischen Neutrinos eine andere, neue Bedeutung, denn sie könnten die Frage nach der physikalischen Grundlage klären, wie Gedanken Realität erschaffen. Nur soviel schon jetzt, Neutrinos sind weitaus mehr und anders als wir für möglich hielten. In den nächsten Wochen werde ich euch zu diesem Thema in loser Folge noch Weiteres berichten.

Me Agape

Euer Dieter Broers

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Magie: In deiner DNA hört jede Zelle in deinem Körper auf jedes Wort und jeden Gedanken


Jeder Gedanke den du hast, hat sein eigenes Bewusstsein. Innerhalb jedes Gedankens, lebt ein elektromagnetisches Feld von Möglichkeiten. Es ist ein Bewusstsein, im Innern des Bewusstseins. Sie werden magnetisch zu anderen Energien gleicher Vibration angezogen. Wenn genügend Energie eine Verbindung bildet, wird daraus das Objekt deiner Absicht in die Materie geboren.

Jeder Gedanke hat einen Schwingungsimpuls, der andere, gleiche Gedanken magnetisiert.
Da sie auf den energetischen Weckruf reagieren, fangen sie an zu pulsieren und verbinden sich dann mit dem inhärentem Bild, innerhalb von jedem von ihnen und schaffen das, was sie vereinbart haben.

Mit anderen Worten, alle Gedanken haben das Potenzial sich zu manifestieren. Der Glaube schafft ein Vibrations-Wurmloch, das den Gedanken in Form verführt. Es wurde bewiesen, dass die DNA ihre eigene Sprache hat, die der Sprache des Menschen sehr ähnlich ist. Es wird angenommen, dass die menschliche Sprache auf unserer inneren DNA-Sprache basiert.

Jede Zelle in deinem Körper hört jedes Wort, das du sprichst und denkst und dann aus diesem Dialog schaffst. Nichts wird von deiner DNA als ein zufälliger Gedanke angesehen. Alles wird zu Herzen genommen und begibt sich dann auf dem Weg in Form.

Deine DNA glaubt, dass du Kommandant-Chef bist, es sieht dich als ein Gott in der Ausbildung und gehorcht dir jedes Wort. ‘Ich scherze nur’, lebt in der Intelligenz der DNA-Struktur nicht und reagiert auf alle Gedanken und Worte. Wenn wir lernen, mit unserem inneren Universum zu kommunizieren auf dem Weg, zu unserem versprochenen persönlichen Himmel auf Erden, ist es wichtig, sich dafür Zeit zu nehmen und es zu Herzen zu nehmen. Der meditative Zustand des Alphas wird erreicht, indem man die Augen schließt und in diesen einzigen Punkt des reinen Lichtes schaut.

Wenn wir den internen Tempel betreten, wird unser Dialog mit unserer DNA laut und deutlich mit keinem äußeren Summen gehört. Wenn wir uns tiefer in die Kommunikation mit unserem zellularen Bewusstsein bewegen, finden wir unendliche Schöpfungswege, die uns zur Verfügung stehen. Wir stehen in unserem inneren Tempel und betrachten Spalten von Licht und Möglichkeiten. Wir überlegen die Möglichkeiten und ihre Ergebnisse. Für unsere DNA und Zellcousinen ist alles möglich. Das Selbst zensiert unsere tiefsten Wünsche, die eine Pfütze zum Spritzen, anstatt eines Ozeans zum Schwimmen schafft. Wer sind wir, um auf unsere ganz eigene Weise zu stehen und zu sabotieren, das das Universum uns erachtet hat, zu tun?

Wenn wir in einem verfeinerten Zustand der DNA-Kommunikation sind und die Lichtwellen verwenden, um sie zu surfen, können wir in die Vergangenheit reisen… die Zukunft… und alles dazwischen. Wir haben die Fähigkeit, Zeit und Raum zu überschreiten. An diesem Ort der Wahrheit, der mit aller Zeit und Raum verbunden ist, können wir sehen, was kommen wird, heilen die Vergangenheit und verbinden uns mit unseren tiefsten Wahrheiten.

Wenn wir hineingehen, ist alles möglich. Es liegt an uns, diese kostbare Perle der Möglichkeit zu halten und nicht in unsere alltägliche Welt zu fallen. Wie Sie die Aussicht auf alle Zeit und Innenraum zu halten, halten Sie fest an die Schätze der Einsicht, die Sie zurückbringen. Das sind zelluläre Wahrheiten, die du zurückbringst. Sie sind Hausmeister von was könnte … sein. Was war…? Und was wird sein Ehre sie als deine wertvollsten Schätze. Sie sind Welten, die darauf warten, geboren zu werden

Quelle:

in5D/Gillian MacBeth-Louthan

Quelle

Gruß an die, die ihre Gedanken in Wort und Tat wohl überdenken.

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TA KI

Erstaunlicher Beweis | Gedanken verändern Materie | Das Experiment


Dr. Emoto konnte mit verschiedenen Experimenten nachweisen, das Bewusstsein die Materie beeinflussen kann und sie sich verändern lässt. Eins davon war das Reisexperiment. Einige konnten es einfach nicht glauben und haben es zu Hause nachgemacht.

Schaut euch das Video an und seit auf das Ergebnis gespannt:-)

Quelle: https://brd-schwindel.org/erstaunlicher-beweis-gedanken-veraendern-materie-das-experiment/

Gruß an unsere verborgenen Fähigkeiten

TA KI

Das Event, Sri Aurobindo, Kristallmensch und Drunvalo Melchisedek


Verfasst von Petra aus der Familie Mecklenburg

Im folgenden Text will ich einige Quellen zusammenführen, in denen ich schon vor Jahren Hinweise auf das Event gefunden habe. Ich finde diese Quellen lesenswert, weil sie Aspekte beleuchten, die mir in ihrer Detailliertheit geholfen haben, auch meinem Mind das Kommende sehr plastisch vorstellbar zu machen.

Einmal nämlich Details, Einzelheiten dazu, was genau zischen unseren Herzen und unserer Zirbedrüse geschieht, während der Quantensprung in die neue Seinsebene sich vollzieht – das findet sich am detailliertesten bei Sabine Wolf. Drunvalo Melchisedek spricht auch viel darüber, beschreibt aber die Einzelheiten der energetischen Prozesse nicht so detailliert wie Sabine Wolf. Und bei Sri Aurobindo ist der Prozess in poetischer Form im Einzelnen beschrieben – die Bedeutung der Worte konnte ich aber nur ermessen, weil ich es bei Sabine in Prosa gelesen hatte.

Und zum Zweiten anschauliche Schilderungen aus zwei Blickwinkeln (einmal auf die Welt und einmal auf „den Tod“) davon, wie genau angesichts dieses Erwachens in uns Menschen das Zerstörerische sich auflöst – dazu finden sich wunderbare Schilderungen an zwei Stellen in Sri Aurobindos Epos “Savitri”.

Dass all diese beschriebenen Phänomene Aspekte des Event sind, ist mein Verständnis – die Schilderungen passen einfach für mich so genau ineinander wie Puzzlestücke und ergänzen sich gegenseitig.

Nun also zu den genannten Themen:
Über das Event brauche ich hier nichts mehr schreiben :-)

Was hat es aber mit Sri Aurobindo und seinem Epos “Savitri” auf sich?
Auf der Webseite http://www.evolutionsforschung.org/Agenda.htm findet sich alles dazu.
(Wichtig: es geht um den Unterpunkt „Agenda.htm“, nicht um die Startseite). Das wovon hier die Rede ist, findet sich in „Savitri“ – in Versform, und vor allem in der Agenda, das sind Protokolle, die Satprem über viele Jahre lang aus Gesprächen mit der Gefährtin von Sri Aurobindo, Mirra Alfassa, genannt auch “Mutter” niederschrieb (es gibt in Indien mehrere weise Frauen, die den Beinamen “Mutter” bekommen haben, soweit ich weiß – hier geht es um Mirra Alfassa).

Hier eine kurze Beschreibung der „Agenda“ in Zitatform:
Mutters Agenda 1951-1973

“Die Aufzeichnung über zweiundzwanzig Jahre, in 13 Bänden mit insgesamt 6000 Seiten, einer einzigartigen Erforschung des Körperbewußtseins. Auf Sri Aurobindos Spuren entdeckte die in Indien “Mutter” genannte Fortsetzerin seines Werks ein “Mental der Zellen”, das ermöglicht, die Bedingungen des Körpers ebenso radikal zu verändern, wie einst das erste Stammeln eines “denkenden Mentals” die Bedingungen des Anthropoiden verwandelte.
Ein Dokument experimenteller Evolution.
Eine Revolution des Bewußtseins, welche die Gesetze der Spezies verändert. Und das gerade ist die Frage unserer Zeit, denn trotz allem Anschein stehen wir nicht am Ende einer Zivilisation, sondern am Ende eines evolutionären Zyklus. Werden wir den Übergang zur nächsten Spezies finden oder untergehen?
So gründlich und genau wie ein Wissenschaftler in seinem Labor ging Mutter zurück zum Ursprung der ersten Formation der Materie, ihrem Ur-Kode, und stieß “zufällig” auf den Mechanismus des Todes – genau die Kraft, die den Tod ändern kann – und auf eine “neue” Energie, die in seltsamer Weise den modernsten Theorien der Teilchenphysik gleicht.
Der Schlüssel der Materie birgt den Schlüssel des Todes und den Schlüssel der nächsten Spezies.”

Der Ausdruck „Mental der Zellen“ ist für mich immer noch verwirrend, weil ich Mental so sehr mit Mind assozieere, aber Mental der Zellen ist nun mal bei Mutter die Bezeichnung dafür, also taucht sie auch immer wieder auf. (Auch in den Versen weiter unten). Letzlich handelt es sich dabei um ein kosmisches Licht, das in den Zellen darauf wartet, befreit zu werden, um die Materie einschließlich unserer Körper überhaupt zum ersten Mal zur wahren Materie umzugestalten, eben so, wie es schon jetzt und dann vor allem nach dem Event beschrieben ist.
Ich habe nicht die 12 Bände der Agenda gelesen, sondern drei Bände, in denen die 12 Bände zusammengefasst sind, und ich finde, es liest sich wie ein kosmischer Krimi, unglaublich, unglaublich toll, unglaublich spannend, unglaublich bewegend und vor allem: unglaublich relevant, denn so wie ich es verstehe, beruht auf dem, was hier geschildert wird, der Umstand, dass das EVENT konkret JETZT bevorsteht.
Bei den drei Bänden handelt es sich um die Trilogie:
1. Der Göttliche Materialismus
2. Die Neue Spezies
3. Die Mutation des Todes mit sie die Augen öffnen?
und es findet sich unter dem angegebenen Link zu jedem Buch eine recht ausführliche Leseprobe. In diesen drei Büchern bzw. in der Agenda ist genau das beschrieben, was sich poetischer Form auch in Savitri findet – die Werke ergänzen sich und wurden auch in diesem Bewusstsein verfasst, dass sie dasselbe zum Inhalt haben.

Die konkreten Zitate aus Savitri nun, die ich meine, die aus meiner Sicht das Event beschreiben, sind folgende. Einmal das untenstehende, was für mich eine Beschreibung des Events ist: (Ich weiß nur nicht, an welcher Stelle von Savitri das steht, es ist aber aus Savitri: das Deutsche ist in diesem Fall von mir)

Wenn Finsternis wächst und der Erde Brust erstickt
und des Menschen leibliches Mental* die einz’ge Lampe ist,
wird verstohlen wie ein Dieb in der Nacht der unsichtbare Schritt sein
von Einem, der ungesehen in sein Haus einsteigt.
Eine bisher nur schwer vernomm’ne Stimme wird sprechen, die Seele gehorchen,
eine Macht sich in des Mentals innere Kammer stehlen,
ein Zauber und eine Süße die verschloss’nen Tore des Lebens öffnen,
und Schönheit die widerstrebende Welt erobern.
Das Wahrheits-Licht wird die Natur im Sturm einnehmen,
Gott auf leisen Sohlen das Herz in Wonne baden,
und unerwartet wird die Erde göttlich werden.
In der Materie wird des Geistes Glut entzündet,
In Leib um Leib die heilige Geburt entflammt.
Es wird die Nacht erwachen zu dem Lobgesang der Sterne,
die Tage werden wie ein froher Pilgerzug,
unser Wille eine Kraft der Macht des Ewigen,
und Denken sendet spiritueller Sonne Strahlen aus.
Einige werden sehen, was niemand noch versteht.
Gott wird wachsen, während die Weisen reden und schlafen.
Denn der Mensch wird des Kommens nicht gewahr bevor die Stunde schlägt,
und es wird keinen Glauben geben, bis das Werk getan.

* Das damals noch verborgene Licht in unseren Zellen – das Mental der Zellen

(…)

Das folgende ist ebenfalls aus Savitri und beschreibt sehr konkret und anschaulich, was genau in Savitri’s Körpersystem geschieht, bevor es ihr möglich ist, das allgegenwärtige lebensfeindliche zerstörerische Nein zum Leben (hier symbolisiert durch den Tod) zum Aufgeben zu bringen. Der Auszug stammt aus einer der Schlussszenen, in der Savitri, dem Tod schließlich nach vielem Hin- und Her (mit Argumenten, die ich so gut aus meinem Leben kenne!) ihren Geliebten Satyavan (den zuvor der Tod “zu sich geholt hat”) wieder freigeben lässt – Damit endet dieses Epos mit dem “Sieg” des Lebens über den Tod, und zwar sehr konkret und für immer, und so war es damals, vor vielen Jahrzehnten, auch gemeint von Sri Aurobindo – als Beschreibung einer greifbaren kommenden Wirklichkeit. Was hier beschrieben wird, ist nach meinem Verständnis das Event. (Das Deutsche im Folgenden entstammt der offiziellen deutschen Übersetzung, ab S. 678, von Heinz Kappes:)

“Savitri sah den Tod an, aber er antwortete nicht.
Fast schien es, als hätte in des Todes Symbolgestalt
die Finsternis der Welt dem Himmelslichte zugestimmt,
als ob Gott die Abschirmung durch das Unbewusste nicht mehr brauchte,
über Savitri kam nun eine mächtige Verwandlung.
Ein Lichtkranz jener Göttlichkeit, die in ihr wohnte,
die Strahlkraft des Unsterblichen, die ihr Gesicht erleuchtet hatte
und dessen Glanz jetzt in ihres Körpers Haus seine Zelte aufschlug,
floß über und machte die Luft zu einem Ozean von Licht.
In einem flammenden Moment apokalyptischer Erleuchtung
warf die Inkarnation ihren Schleier zur Seitee.
Wenn auch in der Unendlichkeit nur eine unbedeutende Gestalt,
stand sie doch da und schien des Ewigen wahrhaftes Haus zu sein,
und all der weite Raum nur deren äußeres Gewand.
Wie eine Wölbung jener stillen Hoheit eines fernen Himmelts,
die in der Erde Demut niederkommt,
umspannte ihrer Stirne Bogen des Allweisen Blick,
und ihre Augen waren wie zwei Sterne, die das Universum überschauten.
Die Macht, die von der Höhe ihres Wesens her regierte,
die Gegenwart, die in der Heimlichkeit des Lotus wohnt,
kamen herab und zogen in die Mitte über ihren Augenbrauen,
wo der Herr des Mentals in seinem Herrschaftsraum sitzt.
Dort thront er auf der Konzentration angestammtem Sitz
und öffnet für den Menschen jenes dritte rätselhafte Auge,
das Auge für das Ungesehene, das in das Unsichtbare blickt,
wenn jenes Licht mit seiner goldenen Verzückung sein Gehirn erfüllt
und wenn des Ewigen Weisheit ihn zur Entscheidung treibt
und wenn ewiger Wille den Willen des Sterblichen ergreift.
Im Lotus ihrer Sangeskehle regte sich die Macht,
in ihrer Rede pulsierte das unsterbliche Wort,
ihr Leben hallte wider von den Schritten der Weltseele,
so dass es sich mit dem kosmischen Gedanken in Harmonie bewegte.
Wie Gottes Sonne in ihre mystische Grotte schlüpft
wo sie sein Licht verbirgt vor der Verfolgung durch die Götter,
so glitt es in den Lotus ihres Herzens
und weckte dort in ihm die Kraft, die Schicksal ändert.
Sie goß sich in die Tiefe ihres Nabel-Lotus,
der in dem engen Heim der kleinen Lebensart wohnt,
und auf des Körpers Sehnsüchten erwuchst die Blume himmlischen Entzückens
und wanelte Begehren um in eine reine Himmelsflamme.
Dann brauch sie in die Höhle ein, wo die Welt-Energie eingerollt schläft,
und griff die Schlangenkraft mit ihren tausend Hauben an,
so dass sie flammend in die Höhe fuhr und oben das Welt-Selbst fasste
und so die Stummheit der Materie mit des Geistes Stille einte
und Handlungen der Erde mit des Geistes schweigender Gewalt erfüllte.
Derart gewandelt wartete Savitri auf das Wort, das zu ihr spricht.”

(…)

Das beschreibt für mich das, was auch bei Sabine Wolf beschrieben ist über die Vereinigung von Herz und Zirbeldrüse und seine Folgen. (Und es beschreibt auch das Erwachen der Kundalini.) Bei Sabine Wolf (und auch Drunvalo) geht die Verwandlung vom Sinusknoten des Herzens („tiny little spot“, „5. Kammer des Herzens“) aus, während sie in Savitri von der Zirbeldrüse ausgeht.
Mir helfen beide Schilderungen, mir die Einzelheiten dessen, was vor sich geht, gut vorzustellen, so dass sie mir schon sehr vertraut sind.

Und jetzt die Beschreibung, was, nach langem Hin und Her, erst auf diese innere Verwandlung Savitris hin beim Tod ausgelöst wird – wie er angesichts dieser Verwandlung Savitris letztlich nicht anders kann, als sich aufzulösen:
“Sie [Savitri] sprach’s, aber der Tod, nicht überzeugt, gab seinen Widerstand nicht auf.
Obwohl er wusste, weigerte er sich zu wissen,
Obwohl der sah, wies er das Sehen weiterhin zurück.
Noch stand er unerschütterlich und forderte sein Recht.
Wohl beugte sich sein Geist, doch sein Wille gehorchte dem Gesetz
der eigenen Natur, das selbst die Götter bindet.
Die beiden standen sich Auge in Auge widerstreitend gegenüber.
Sein Wesen türmte sich gleich einem Riesen-Fort von Finsternis;
rund um es wuchs ihr Licht so wie der Ansturm eines Ozeans.
Noch eine Weile überlebte dieser Schatten, der dem Himmel trotzte.
Obwohl sie ihn von vorn bestürmte und von oben niederdrückte
als die konkrete Masse von bewusster Macht, so widerstand er doch
der Tyrannei ihres göttlichen Begehrens.
Der Druck einer untragbaren Kraft lastete
auf seinem ungebeugten Haupt und seiner starren Brust.
Ein Licht wie eine Feuerzunge leckte seine Gedanken auf
und Licht war auch in seinem Herzen eine feurige Tortur,
und Licht durchströmte seine Nerven so wie eine wunderbare Qual,
seine Finsternis murrte beim Untergehen in ihrer Glut.
Ihr Wort war Meister und beherrschte jedes Glied
und ließ dort keinen Raum für seinen ungeheuren Willen,
der ausgestoßen schien in einen Raum wo keine Hilfe ist,
und nicht mehr wiederkehren konnte, der ihn leer zurückließ.
Er rief die Nacht zu Hilfe, doch sie fiel schaudernd zurück.
Er rief zur Hölle, doch sie wendete sich mürrisch von ihm ab.
Er wandte sich um Unterstützung an das Unbewusste,
aus dem er stammte, sein weites Selbst, das ihn sonst stützte;
doch das riß ihn zurück in eine grenzenlose Leere
als ob er sich durch sich selber verschlingen sollte;
Er appelierte noch an seine Stärke, doch sie lehnte seinen Anruf ab.
Sein Körper ward von Licht verzehrt, sein Geist verschlungen.
Und schließlich wusste er, dass seine Niederlage unvermeidlich war,
und ließ die Form, die er getragen hatte, bröckelnd zurück.
Er gab die Hoffnung auf, des Menschen Seele könne er erbeuten
und den unsterblichen Geist zwingen, sterblich zu sein.
Er floh weit weg, um der gefürchteten Berührung durch sie auszuweichen,
und suchte Zuflucht in der Nacht, die sich weiter zurückzog.
Im Traum-Zwielicht solcher Symbol-Welt
verschwand der schreckliche universale Schatten
und löste sich in jener Leere auf, aus der er kam.
Als wäre es seines ursprünglichen Daseinsgrundes beraubt
entschwand das Reich des Zwielichts, löste sich von ihren Seelen.
Und Satyavan und Savitri waren allein.”

(…)

Als Ergänzung noch: Auch in Satprem’s Roman “Gringo” finden sich köstliche Beschreibungen, wie genau das Event sich auf unserer Ebene auswirken könnte, und ebenfalls in seinem wunderbaren letzten Werk „L’oiseau Doel“ – der Vogel Doel – das es m. W. nur auf Französisch gibt.

Damit komme ich jetzt zu Sabine Wolf und Drunvalo Melchisedek, die beide davon sprechen, dass es eine spezielle, Mutation auslösende Verbindung zwischen Herz, genauer Sinusknoten, und Zirbeldrüse gibt/geben wird. Sabine spricht sehr detailliert davon, wie genau dabei die inneren Abläufe sind, während es bei Drunvalo in Teilen etwas geheimnisvoll klingt, mit dem Verweis auf Schulungen (in seiner zu diesem Zweck neu gegründeten “School of Remembering”), die er zu dem Zweck anbietet.
Stichworte bei Drunvalo zum Thema sind “tiny space in the heart”, “tiny little space”, “awakening the illuminated heart”
Links dazu sind z.B.:
https://www.youtube.com/watch?v=0UZZjgN8_Iw
https://www.youtube.com/watch?v=qELCkUKhbhc
Hier noch ein Video, in dem Drunvalo von dem spricht, was für mich offensichtlich auch das Event umfasst:

Zurück zu dem, was zwischen Sinusknoten und Zirbeldrüse geschieht:
Drunvalo nennt es “the tiny little space” in the heart, Sabine spricht an einer Stelle von SinusNova, die entsteht, wenn aus welchem Anlass auch immer Sinusknotenzellen, die die kosmische Schrittmacherzellen unseres Herzens sind, sich entflammen. Drunvalo erwähnt den Sinusknoten nicht speziell, spricht immer nur vom “tiny little space”, andere nennen es auch “die fünfte Kammer” des Herzens. Nachdem ich die Beschreibung bei Sabine gelesen habe, ist für mich klar, dass mit „tiny little spot“, 5. Herzkammer und Sinusknoten jeweils dasselbe gemeint ist. Bei Sabine ist es sehr detailliert beschrieben. Im Folgenden ein Auszug von ihr, mit weiteren Links am Ende:
Der Auszug ist aus einem auf ihrer Seite frei herunterladbaren Text (Links siehe unten), mit dem Titel: “Die Lichtsäule oder Der Kanal des Metatron: Was ist eine Lichtsäule? Wie funktioniert sie? Wofür und wie setzen wir sie ein?”

Das Zitat beginnt glaube ich bei Seite 21 dieses Textes:
„4. Kettenreaktion – Es beginnt in unserem Innersten
Aus dem Herzen schießt die Flamme in den Kopf. Von dort aus läuft der Funke weiter und entzündet den Körper – genauer: das Hormon- und Nervensystem und alle an sie gebundenen Funktionssysteme.

Das hohe, undifferenzierte Licht aktiviert sich, der kosmische Strom öffnet sich, der hohe Geist fließt ein, dein Herzlicht flammt auf, AV- und Sinusknoten deines autonomen Herznervensystems laufen heiß.

Schauer durchlaufen deinen Körper, Gänsehaut überzieht ihn – und alles fühlt sich irgendwie HEILIG an.

Doch nicht genug damit! Im Kopf geht’s weiter:
Die Lichtflamme deines Herzens schießt hoch in den Kopf und erhöht die Schwingung der Epiphyse (Zirbeldrüse/pineal gland) um ein zigtausendfaches. Ihre Zellkerndrehung beschleunigt sich so sehr, dass dir für eine Weile Hören und Sehen vergeht. Bei dieser Drehgeschwindigkeit verlierst du erhebliche Teile deines alten Verstandes – was durchaus geplant ist. Dass du dabei Schwindelgefühle, Ohrenpfeifen und Sehstörungen erlebst – und manchmal ausgesprochen zusammenhangloses Zeug redest, sollte bei dieser inneren Karussellfahrt kein Wunder sein. Doch alles ist in bester Ordnung! Das ist die Zeitenwende der geteilten Gehirnstrukturen.

Immerhin – im Zentrum dieses Brummschädels ist etwas Bedeutsames geschehen: Das Licht der Epiphyse ist aufgeleuchtet! Dieses Licht ist ein Mysterium des menschlichen Körpers, das über sehr viele Zeitalter von sehr wenigen Eingeweihten gehütet wurde.

Die Reise des Hormon- und Nervensystems von der 3. in die 5. Dimension
Die Epiphyse ist direkt mit dem Herzen verbunden. Wenn sie aufleuchtet, dann bedeutet dies, dass die alte Kommandobrücke (Hypophyse-Hypothalamus) mit dem gesamten Generalsstab der alten Zeit (Hormon-, Immun- und Nervensystem) sofort außer Betrieb gesetzt wird.

Die Epiphyse/Zirbeldrüse/pineal gland ist ein weibliches Wesen, das mit ganz anderen Mitteln Ordnung schafft und Gleichgewicht herstellt als die maskuline Hypophyse (pituitary gland). Dieser hat bei jeder Unregelmäßigkeit im Körperstaat sofort seine Offiziere (die Drüsen) instruiert und die Heerscharen des hormonellen Militärs (Hormone, Enzyme und Säuren) losgeschickt. Kontrollierende und trennende Hormone hatten alle Krankheitskeime, -erreger und -konstellationen kategorisch abzulehnen, zu bekämpfen, zu versenken oder abzutöten. Dies gelang allerdings immer nur auf der physischen Ebene. Energetisch und geistig blieben sie erhalten und sorgten immer wieder für Rückfälle und Neubildung der kranken Strukturen. Ein Schlag gab den anderen: Auge um Auge, Zahn um Zahn wurde in unseren Körpern Krieg geführt.

Das hatte gewaltige Folgen: Der erzwungene Gehorsam, die permanente Hab-Acht-Stellung und die beständigen Großeinsätze in der alten Zeit haben unsere Drüsen dauererhitzt, unsere Gemüter dauer-entzündet und Zeitalter lange Dauer-Schwelbrände im Organismus und Bewusstsein unterhalten. Dieser grundlegenden, inneren Dauer-Aggression konnte sich niemand entziehen, daher herrschten Entzündung und Krieg in jedem Körper, auch in den frisch geborenen.

Doch nun springt das Hormon- oder Drüsensystem aus unserem körperlichen Fische-Zeitalter heraus – und unmittelbar hinein in das Wassermann-Zeitalter unseres physischen Lebens. Es verlässt die 3. Dimension und schließt sie ab. Es öffnet und betritt die 5. Dimension.

Die Drüsen potenzieren ihre Schwingungsfrequenz und leuchten ebenfalls auf. Doch dabei verbrennen sie nicht, denn die hohe kosmische Geist-Elektrizität ist sehr, sehr kühl. Die Drüsen baden in jener eisblumenblauen Lichtessenz, die wir von Mutter Maria her kennen. (auch von Sri Aurobindo)

Das bedeutet eine grundlegende Veränderung der inneren Zustände und Schöpfung: Die Epiphyse strahlt bei jeder Unregelmäßigkeit im Körperstaat auf und sendet ihr eigenes Licht und das des Herzens in die Drüsen. Gemeinsam senden sie integrative und überlichtende Hormone aus. Diese nehmen jeden Krankheitskeim und -erreger an, schwingen dessen Zellkerndrehung hoch – überlichten ihn auf diese Weise – und erlösen ihn damit auf allen Ebenen. Die kranke Struktur steigt körperlich, energetisch und geistig auf – und ist damit endgültig geheilt. Ebenso verfährt die aktive Epiphyse mit Fremdsubstanzen, wie chemotherapeutischen Substanzen und Impfstoffen aller Art.

 

Der innere Aufstieg

Auch das Zentrale Nervensystem, die Wirbelsäule und das Rückenmark steigen auf. Sowohl von der Epiphyse direkt als auch von den ihr untergeordneten Drüsen erhalten das Rückenmark und das Zentrale Nervensystem nun völlig neue Informationen – und Anweisungen zu völlig neuen Aktionen und Reaktionen im Körper. (…)”

Kristallmensch.net
http://www.kristallmensch.net/downloadportal-texte.html

http://www.kristallmensch.net/downloadportal-audios.html

Quelle: http://de.prepareforchange.net/2016/04/12/das-event-sri-aurobindo-kristallmensch-und-drunvalo-melchisedek/

Gruß an die Erwachten

TA KI

Die Substanz, aus der das Leben ist – Wer sie versteht, versteht das Leben


Auf Wunsch unserer Leser fassen wir die Erkenntnisse und Aussagen zum „Dichten Wasser“, der Ursubstanz des Lebens, in einem Artikel zusammen. In allen unseren Beiträgen zu Biologie, Gesundheit, Altern, Erkrankung und Gesundung nehmen wir darauf Bezug. Dem Biologen Dr. Peter Augustin aus Berlin haben wir es zu verdanken, dass wir das Leben besser und tiefer verstehen können. Er hat entdeckt, dass aus dem flüssigen Wasser heraus an jeder Kontaktfläche, die das Wasser hat, eine feine Membran entsteht, die gänzlich andere Eigenschaften hat als das flüssige Wasser. Diese Membran hat die drei Grundeigenschaften des Lebens: Kontraktions- und Wachstumsfähigkeit, Aufnahme, Speicherung, Verarbeitung und Abgabe von Informationen.

Prof. Kellay - Stefan Lanka Artikel1

 

Andere Wissenschaftler haben diese Membran auch entdeckt, ihr vielfältige Namen gegeben, aber den Bezug zum Leben noch nicht gefunden. Die Substanz, aus der diese Membran besteht, wiegt ca. 1,5 kg pro Liter. Flüssiges Wasser wiegt bei 4 Grad Celsius pro Liter ein Kilogramm. Dr. Augustin hat diese Substanz deswegen zuerst „Dichtes Wasser“ genannt und später, weil sie doch ganz anders ist als das flüssige Wasser, die „Ursubstanz.“ Diese Substanz, die die Membranen all unserer Zellmembranen und durch Einfaltung viele unserer Zellbestandteile bildet, ist die Bau-, Energie- und Informationssubstanz des biologischen Lebens.

Diese Membran wird durch die Aktivität der Chromosomen im Zellkern gebildet, wodurch dieser kleine Membranbläschen bildet, durch die sich die Zelle aufbaut, erhält und steuert. Für die Erforschung dieser Membranbläschen, die vom Zellkern aus und zum Zellkern hin den Export- und Import der Zelle betreiben, gab es den Nobelpreis für Medizin des Jahres 2013. Aus dieser „Ursubstanz“ bilden sich alle anderen Atome. Sie wurde vom ersten Philosophen Europas, Thales von Milet, als der Urstoff und der Urgrund für alle Erscheinungen in der Welt bezeichnet. „Aus dem Wasser geht alles hervor, in das Wasser geht alles zurück.“

Aus den entstanden Atomen entstehen durch Selbstorganisation Moleküle, die sich und andere Moleküle selbst und beschleunigt bilden. Man bezeichnet diese als Katalysatoren und Enzyme. Aus diesen wiederum entstehen durch Selbstorganisation Strukturen, die als „Viren“ fehlgedeutet wurden. Aus diesen „Viren“, besser als „Protozellen“ bezeichnet, entstehen die Bakterien und die Zellen. Das Göttliche ist also in und durch diese Substanz sichtbar.

Die Kraft, aus der das Leben schöpft

Experimente von Physikern, in denen sie diese Substanz durch einen Druck von 130.000 Atmosphären aus flüssigem Wasser erzeugen, macht klar, welche Kraft darin gespeichert ist. 130.000 bar entsprechen einem Stempeldruck von 1.300.000 Meter einer Wassersäule. Daraus kann man z.B. aus 1,5 Liter flüssigem Wasser 1 Liter „Ursubstanz“ mit der Masse von 1,5 kg herstellen. Nimmt man nur einen Meter der Wassersäule an Druck weg, bewegen sich die 1.299.999 Meter der Wassersäule wieder nach oben und aus der „Ursubstanz“ wird wieder flüssiges Wasser.

Alle lebenden Zellen haben diese Dichte. Benötiget das Leben Energie, wird flüssiges Wasser freigesetzt. Benötigt es sehr viel Energie, um zum Beispiel in den sog. Heilungskrisen den Energiefluss aufrechtzuerhalten, wird viel flüssiges Wasser freigesetzt. Dieses „Ödem“-Wasser kann Probleme bereiten, wenn es nicht schnell genug abtransportiert werden kann. Gelangt zum Beispiel das Zellgift, das in jedem Impfstoff enthalten ist und besonders Nervenzellen angreift, zu schnell ins Gehirn, was bei Neugeborenen eher der Fall ist, da der wachsende Muskel das implantierte Gift weniger gut halten kann, sterben diese Kinder nachweislich an Gehirnüberdruck.

Bedeutung der Fettlöslichkeit

Physiker haben festgestellt, dass diese Substanz ganz andere Eigenschaften hat als das flüssige Wasser. Sie stellten fest, dass es riesige Mengen an Energie speichert und den Strom viel leichter leitet als andere Substanzen. Was sie nicht feststellten, entdeckte Dr. Augustin, dass nämlich diese Substanz fettlöslich ist. Man sieht die Fettlöslichkeit, wenn man einen Wassertropfen betrachtet, in dessen „Oberflächenspannung“ sich die Fette aus der Umgebung sammeln und darin schillern. Deswegen spielen Gerüche, die alle fettlöslich sind, im Leben eine so besondere Bedeutung. Der Körper kann daran erkennen, um was und wen es sich handelt, der da in der Nähe ist, ob er mir etwas bringt oder ob er mir etwas nehmen möchte. Vor allem speichert der Körper diese Gerüche, wenn ihm etwas zugestoßen ist, das existentiell war.

Aus diesem Grund arbeiten die Zellen der Lungen und der Atemorgane der Insekten immer auf Fettstoffwechsel. Sie benutzen selbst nur Fette, um Stoffwechsel zu betreiben und keine Zucker oder Eiweiße. Sie tun das, um die Ursubstanz in ihrer Form von Bläschen, auch als Luftfeuchte bezeichnet, aufnehmen zu können. Inder bezeichnen das als Prana, was so viel wie Lebensatem bedeutet. Aus diesen Erkenntnissen wird die Bedeutung des Atems und einer sauberen Luft klar. Verunreinigung und Gifte schädigen diese Membranen und rauben ihnen Energie.

Neue Erkenntnisse beantworten Fragen

Die Nase ist eine Ausstülpung des Gehirns und nicht, wie das Auge, das Ende eines Nervs. Nerven sammeln die Ursubstanz, wie mit der funktionellen Magnetresonanztechnik (fMRT) erst neulich bewiesen wurde, an ihren Entstehungsorten auf und leiten sie über die aufsteigenden Nerven ins Gehirn. Von dort wird diese Substanz wieder über die absteigenden Nerven zum Organbereich gebracht, von wo sie entnommen wurde. So speichert der Körper seine Bau- und Energiesubstanz und stellt sie über Querverbindungen im Gehirn, die bei Bedarf sofort verstärkt oder neu ausgebildet werden, auch anderen „Körper-Nerven-Gehirn-Kreisläufen“ zur Verfügung. Die Chinesische Medizin bezeichnet die Ursubstanz als „Qi“.

Aufgrund dieser Tatsache konnte Dr. Hamer mit der Röntgenschichtaufnahmetechnik der Computertomographie (CT) den ganzen Körper kartieren. Dem Erfolg der Beatles haben wir diese Technik zu verdanken, denn ihre Plattenfirma, die ihrer Selbstverpflichtung nachkam, einen Teil des Gewinns der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen, finanzierte die Entwicklung dieser Technik. Ist einer der vielen „Körper-Nerven-Gehirn-Kreisläufe“, aus denen unser Körper besteht, durch ein existentielles Ereignis in Daueralarm gegangen, schaltet der Stoffwechsel von Atmung auf Gärung um. Durch Milchsäurebildung in der Gärung, Ansäurung und vermehrte Wasserfreisetzung, wird dieser Aktivitätszustand im CT sichtbar. Deswegen können Dr. Hamer und seine Schüler anhand eines CTs ablesen, was in einem Menschen vorgeht, warum, wieso und wie lange ein „biologischer Konflikt“ aktiv, in „Lösung“ oder schon ganz „ausgeheilt“ ist. Das ist Grundlage der sog. Neuen Medizin, die mehrere Namensänderungen erfahren hat.

Stoffwechsel

Alles, was existiert, betreibt Stoffwechsel, nicht nur die Zelle. Wir alle bestehen aus Materie, die wiederum, sehr schön im Atommodell verdeutlicht, aus „kondensierter“ Energie besteht und mal Energie, mal Materie ist. So ist alles eingebunden in das gemeinsame Feld aus Energie und Materie. Das Quantenmodell, das für viele Zwecke geeignet ist, sich der Realität zu nähern, hat den Nachteil, dass wir uns den Kosmos auch als leeren Raum vorstellen und nicht als das, was er ist: Ein Netz aus Ursubstanz-Membranen, die das ganze All erfüllen und die sog. „Hintergrundstrahlung“ bewirken, wie die NASA mit Messungen bewiesen hat.

In dichtere Netzwerke aus Energie und Materieflüssen aus dieser Ursubstanz sind alle Galaxien eingebettet. Die Idee von „schwarzen Löchern“, Punkte enormer Gravitation, die Materie und Strahlung fressen würden, hat sich im Licht dieser Erkenntnisse aufgelöst. Es sind Galaxien-Wirbel, die von uns weg wirbeln und nicht auf uns zu. So hat sich auch die Theorie über die Existenz von „Anti-Materie“ als Fehlannahme aufgelöst. Die riesigen, Milliarden teuren Teilchenbeschleuniger zu deren Erforschung werden aber weiterbenutzt, anstatt sie zu Mahnstätten zu machen, um zukünftige Fehlentwicklungen zu vermeiden.

Die Zelle betreibt aus zwei Gründen Stoffwechsel: Erstens, um immer im Unterdruck zu bleiben, um diese Ursubstanz anziehen zu können und das weniger dichte flüssige Wasser ausscheiden zu können. Zweitens, um damit auch andere wichtige Substanzen anzuziehen, um nicht alles alleine bereit- und herstellen zu müssen. Unter Zuhilfenahme von Sauerstoff kann sie mit einem Molekül Zucker einen sechzehnmal effektiveren Unterdruck erzeugen, als die Gärung. Schaltet der Stoffwechsel aufgrund von Dauerbelastung und eines existentiellen Ereignisses auf „Daueralarm“, benötigt dieser daueraktivierte Körper-Gehirn-Körper-Kreislauf 16mal so viel Zucker wie der Atmungs-Stoffwechsel. Das Endprodukt des Gärungsstoffwechsels ist die Milchsäure, die uns den Körper von innen her ansäuert. Zucker und andere Kohlenhydrate sind, wie das Wort sagt, die Ursubstanz, die die Kohlenstoffatome umgibt.

Deswegen sind alle Eiweiße, die ständig Energie aufnehmen oder abgeben, mit Zuckermolekülen verbunden. Diese Zucker sind dabei sehr vielgestaltig und werden nicht alle vom Körper selbst hergestellt, sondern müssen durch die Ernährung zugeführt werden. Man findet diese essentiellen Zucker in Früchten aller Art, besonders reichhaltig in Wildbeeren. Aus langen Zuckermolekülen, die der Körper selbst nicht oder bei großem Bedarf nicht schnell genug herstellen kann, baut sich das sog. Bindegewebe auf, in dem alle Zellen leben. Diese Matrix, auch als Grundsubstanz des Lebens bezeichnet, muss dauernd erneuert werden. Hier findet der ganze Stofftransport zu und von den Zellen zum Blut, der Lymphe und den Nerven statt.

Diese Matrix leitet den Strom ohne Widerstand und ist der Stoffwechsel- und Funktionsintegrationsort des ganzen Körpers. Hormone und andere Stoffe helfen hier, alle Zellen auf jeweils benötigte Funktionen hin zu optimieren. Diese Matrix ist der Ort von Vergiftung und Verschlackung und wird deswegen dauernd erneuert. Wenn die Ausgangszucker, die z.B. in Form von Agar-Agar oder Knorpelsubstanzen als Reinsubstanzen vorliegen, nicht in ausreichender oder reiner Form vorliegen, kommt es zu Blockaden. Vor allem erschwert deren Mangel den Umbau der Matrix im Gehirn, wenn sich diese in der Heilungsphase nach „Daueralarm“ von der Gärungs-Matrix wieder in die Atmungs-Matrix zurückverwandeln muss. Das führt zu den als Heilungskrisen bezeichneten Vorgängen, die in der Heilung Probleme machen oder die Heilung an dieser Stelle, in Form einer „hängenden Heilung“ zum dauernden Stottern bringen kann. Wir haben deshalb ein hochreines und dafür optimiertes Substanzgemisch mit dem Namen „Gehirn- und Körperfit“ entwickelt.

Da der Stoffwechsel im sog. Verdauungstrakt beginnt und endet, kommt es hier aus mehreren Gründen auf die Größe der Oberfläche an, die hierfür zur Verfügung steht. Der Körper vergrößert hier seine Oberfläche durch Schleim- und Bläschenbildung und natürlich, wie man weiß, durch Einfaltungen. Dieses Prinzip „Oberfläche“, wie bei jedem Katalysator, kann man durch die Einnahme von Substanzen vergrößern, die selbst eine große innere Oberfläche aufweisen. Hier verweisen wir auf das Zeolith und auf eine Kombination mit einem anderen Mineral, dem Bentonit, die im Gemisch ihre Funktionen potenzieren (unser ZB-Forte, siehe WissenschafftPlus Nr. 3/2015). Sie helfen nicht nur die Oberfläche zu vergrößern, um so aus dem flüssigen Wasser viel mehr Ursubstanz herzustellen – und damit Energie- und Bausubstanz herzustellen – sondern auch, unliebsame und schädliche Substanzen effektiv und neutral aus dem Körper zu tragen.

Der Wirbel, der Vater aller Dinge

Prof. Kellay - Stefan Lanka Artikel2

Um effektiv Oberfläche und damit die Ursubstanz zu erzeugen, erhält und steigert der Körper je nach Bedarf und an allen Stellen seine diversen Wirbel, um immer im Energiefluss zu bleiben. Sehen wir unsere festen Strukturen an, z.B. die Knochen, wird deutlich, dass sie durch einen Wirbel entstanden sind. Im „Wirbel“ ist dies besonders deutlich zu sehen, weswegen wir uns auch als Wirbeltiere bezeichnen. Der Zellkern ist ein Verwirbler, das Herz ebenso wie die roten Blutkörperchen, die von den blaugrünen Bakterien abstammen, die uns im Meer und in Form der Chloroplasten in den Pflanzen den Sauerstoff zur Verfügung stellen. Die roten Blutkörperchen verlieren deshalb in ihrer Reifung das „Energieaggregat“, den Zellkern, weil sie selbst durch Wirbel Energie- und Bausubstanz freisetzen. Sie setzen den Wirbelimpuls des Herzens bis in die Endstrombahnen fort.

Wasser in Wirbelform

Bewegung ist Leben, da durch alle Formen der Bewegung die Oberfläche vergrößert wird, um so aus dem flüssigen Wasser die Ursubstanz zu gewinnen. So erhält auch die Pflanze durch den Wind die Kraft, aus der sie alles machen kann. Wichtig ist deswegen, dass Wasser, das wir trinken, in Wirbelform bewegt wird, bevor wir es zu uns nehmen. Die Japaner haben nach 1945 eine Wasserquelle entwickelt, um nicht nur die Radioaktivität daraus zu entfernen, sondern den Menschen zu stärken. Sie studierten ihre Heilquellen und erkannten das Prinzip: Oberfläche bilden und dadurch unerwünschte Substanzen und Informationen abgeben und erwünschte und benötigte Informationen und Substanzen aufnehmen.

Sie studierten das Zell- und Gewebewasser des Menschen und erkannten, dass es genauso aufgebaut ist wie das Wasser ihrer Heilquellen. Sie studierten diese Quellen und haben begonnen, dieses Quell-Prinzip für den Haushaltsgebrauch zugänglich zu machen. Frau Maria Knoch von Green d’Or hat diese Technik in Form der MAUNAWAI®-Quelle weiterentwickelt und sie uns in einer gebrauchsfertigen und günstigen Version zur Verfügung gestellt. Danke Maria! Wasser ist Leben, aus Wasser geht alles hervor und ins Wasser kehrt alles zurück, weswegen wir das Wasser achten, schützen und liebevoll behandeln müssen. Es ist heilig und darin zeigt sich das Göttliche.

Literaturhinweise zur Ursubstanz des Lebens: WissenschafftPlus Nr. 1/2012; Nr. 3 + 4/2013; Nr. 1/2014

 

 

 

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Gruß an die Erforscher
TA KI

Erinnerungen des Indigokindes Matias De Stefano


Es handelt sich bei diesem Beitrag um einen Ausschnitt eines transkribierten Videos, erschienen auf in5D.com; übersetzt und bearbeitet von Krovax und Taygeta.

(Hinweis der Übersetzer: Da die zugrunde liegende Transkription, aber wahrscheinlich auch bereits die Umsetzung vom Spanischen ins Englische nicht immer korrekt oder gut formuliert war, und es nicht immer sinnvoll war wortwörtlich zu übersetzen, haben wir uns gewisse Freiheiten in der Wiedergabe erlaubt, versuchten aber immer dem Sinn treu zu bleiben.)

Erzähler: Wie funktioniert das Universum? Existieren Gut und Böse? Kennen wir wirklich die gesamte Menschheitsgeschichte? Wie ist das menschliche Wesen erschienen. Existiert Gott? Was ist der Geist? Wer sind die Indigokinder? Hat Atlantis existiert? Wo kommen wir her? Wohin gehen wir? Was bedeutet das alles?

Stell dir vor, es gäbe eine Erklärung für all diese Fragen, für alles was passiert. Eine Erklärung, die Wissenschaft und Glauben vereint und sowohl das Physische als auch das Spirituelle erklären kann. Stell dir vor jemand fängt damit an, sich an die Entstehung des Universums zu erinnern und dass diese Person sich an sein  Leben vor seiner Geburt erinnert. Er erinnert sich an Menschen, erinnert sich an Wesen, erinnert sich an Missionen und Ziele und erinnert sich an die Struktur all dessen, was wir über das Universum wissen, denken und fühlen.

Dies ist eine Zusammenfassung der Grundkonzepte unserer Existenz, wie wir geschaffen wurden, wie wir im grossen Zusammenhang funktionieren, über die Wahrheiten und Strukturen der Dinge, von denen wir denken, dass wir sie verstehen, über die große Wichtigkeit der Dinge, die wir im Leben ignorieren.

Erster Teil: Jemand der sich erinnert

Mateo 1Wer bin ich? Mein Name ist Matias De Stefano, ich bin 22 Jahre alt, komme aus Venado, Tuerto, Argentinien und mein Daseinszweck ist es, mich zu erinnern.

Seit meinem dritten Lebensjahr begann ich mich an Dinge von vor meiner Geburt zu erinnern.
Wir sind alle in der Lage uns zu erinnern, wenn wie den Teil unseres Gehirns aktivieren, der uns mit dem kosmischen Gedächtnis verbindet. Jeder kann das machen, aber einige von uns sind darauf spezialisiert. Es ist uns erlaubt uns an historische Ereignisse zu erinnern, die zu Zeiten stattgefunden haben von denen die heutige Menschheit nichts weiß. Wir können zugreifen auf das gesamte universelle Gedächtnis, um die heute auf dem Planeten und innerhalb der Menschheit ablaufenden Prozesse zu verstehen.

Am Anfang waren meine Erinnerungen sanft und ich habe sie verwendet, um meinen Freunden Geschichten zu erzählen und sie so zu unterhalten. Aber später wurde der Erinnerungsprozess härter, weil ich begann eine Menge Kopfschmerzen zu bekommen, die so stark wurden, dass ich mir an den Kopf schlagen musste, damit die Schmerzen verschwanden. Ein Bild nach dem anderen erschien, verbunden mit einer Art sentimentaler Erinnerung – und mit Schmerzen. Ich hielt diese Informationen und Eindrücke fest durch Bilder und Notizen, in der Weise, wie es mir die Wesen, die ich sehen konnte, zeigten.

Mateo 2Es handelt sich dabei um Wesen, die wir alle um uns haben, aber nur einige können sie sehen. Sie halfen mir dabei diese Informationen zu organisieren und sie zeigten mir wie ich sie benutzen sollte. Im Ernst, ich hielt das immer für etwas völlig Normales. Ich habe es nie als etwas Merkwürdiges angesehen bis ich etwa 14 Jahre alt war und merkte, dass mir Dinge bewusst waren, von die anderen Leute nichts wussten.

Die einzige Person, mit der ich diese Informationen teilte, war meine Mutter. Sie wusste über alles, was passierte, Bescheid, auch wenn sie nichts von dem verstand, was ich ihr erzählte. Sie verstand mich, sie akzeptierte, dass es war, was mit mir passierte und sie war die wichtigste Unterstützung die ich dabei hatte, nicht unter diesen Erinnerungen zu leiden.

Erzähler: Unter den vielen Dingen, an die Matias sich erinnern konnte, war auch Sayonic, eine Sprache, die es ihm erlaubte die kosmologische Geschichte in einer einfachen und vertrauten Weise zu erklären, so wie es die Menschen einst taten, die über diese Themen sprachen.

Die Ursprünge dieser Sprache gehen bis ins Jahr 9000 v. Chr. zurück und wurde von Priestern verwendet, die an der heutigen ägyptischen Küste lebten. Sie hatte das Ziel Menschen mit verschiedenen Sprachen, Glaubenssystemen und Kulturen es zu ermöglichen einander in einer die Nationen überbrückenden Freiheit zu verstehen.

Meine Mission

Was ich mit meinen Erinnerungen den Menschen mitteilen will, ist nicht eigentlich eine Nachricht. Was ich ihnen sagen kann ist, dass sie sich beruhigen sollten, denn wir befinden uns auf dem richtigen Weg. Ich möchte in einer einfachen Weise die historischen Ereignisse sauber erklären und Mythen zerstören, die dafür sorgen, dass die Menschheit momentan in Hoffnungslosigkeit lebt.

Mateo 3Der Grund dafür, dass ich mich daran erinnern kann, liegt an der Position, die ich innehatte, bevor ich geboren wurde. Tatsächlich sind viele der Kinder, die gerade geboren werden in der Lage sich zu erinnern. Sie können sich an vergangene Leben erinnern, woher sie kamen, von welcher Sonne, warum sie kamen, etc… Aber ich konnte mich an das generelle Wissen, an die Geschichte und die Kosmologie erinnern… weil ich in dem, was auf der Erde als Zentrales Akasha-Archiv bekannt ist, gearbeitet habe, die ich, als ich noch ein Junge war, Thamthiorgah nannte.

Erzähler: Thamthiorgah, in der sayonischen Sprache, ist der Ort, den alle das Zentrale Akashische Archiv nennen. Das Archiv von Informationen wird von Matias das „Rückenmark Gottes“ genannt. Akasha ist ein Wort mit Wurzeln im Sanskrit, das benutzt wird, um einen kosmischen Plan zu bezeichnen, der als Datei verwendet wird, in dem alle Ereignisse, Situationen, Emotionen und Aktionen eines Wesen gespeichert werden. Dort wird auch die gesamte Geschichte des Planeten eingetragen, sowie die persönliche Geschichte von jedem von uns. In diesen Dateien sind der Sinn des Lebens und das Programm unseres Schicksals, basierend auf unserem Karma oder unseren Lernprozessen, verzeichnet.

Mateo 4Meine Aufgabe (in Thamthiorgah) war es mit großen Datenmengen umzugehen, darum war es nicht so schwierig für mich, mich zu erinnern. Viele, die anfangen sich zu erinnern wenn sie jung sind, können autistisch oder schizophren werden oder sogar sterben bevor sie 13 sind. Da ich wusste, wie ich mit diesen Informationen umgehen musste, war es mir erlaubt, mich an immer mehr zu erinnern. Obwohl ich zwischen meinem 13. bis 17. Lebensjahr viel gelitten habe, war ich in der Lage diese Informationen zu kontrollieren und sie zu organisieren.

Meine Erinnerungen

Die Dinge, an die ich mich zuerst erinnern konnte, waren meine vergangenen Leben, aber schon bald erweiterte sich das Spektrum enorm. Einige der Dinge die ich organisieren und über die ich sprechen konnte gehen zurück bis zum Anfang der Seelen, zur Erschaffung dessen was wir Gott nennen, zurück zu den verschiedenen Menschheiten der Sterne und über die Konföderation der Galaxie. Ich sprach über die Wellen von Seelen, die in die verschiedenen Welten geboren wurden, wie die Reinkarnation funktioniert, was die Systeme und Gesetzte des Kosmos sind, auch über die Geschichte der Menschheit, vor allem die unbekannte Geschichte.

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Ebenso erinnerte ich mich an Geschichte von Atlantis und Lemurien, an die Rassen, die die Erschaffung der Menschheit beeinflusst haben und in welcher Weise sie alle historischen Ereignisse der Zeitalter beeinflusst haben, bis zum Erreichen des Wassermanns. Wir, all die neuen Seelen, die in diese Periode geboren werden, müssen den Prozess des Wassermanns verstehen. Wir müssen lernen, auf diesem Planeten zu leben und was wir heute und in den nächsten 200 Jahre tun müssen.

Erzähler: Damit wir in dieser Gesellschaft leben können müssen wir Bescheid wissen über unsere Umwelt, über die Menschen, die Ereignissen die stattfinden, die Kultur, die Rassen und viele der Faktoren des physischen Lebens und dazu müssen wir all dies erforschen. Und die UMWELT dient uns ALS EIN SPIEGEL. Alles was wir draußen finden können sind nur Spiegelbilder von dem, was wir in uns haben.

Die Leute müssen all die Zusammenhänge verstehen, um sich in ihrem Lebensumfeld zurecht zu finden. Sie müssen die alte Geschichte verstehen und auch woher wir kamen, wohin wir gehen und warum wir hier sind.

Um also diese Zusammenhänge zu verstehen, müssen wir unseren Auftrag finden, unseren eigenen evolutionären Weg, müssen verstehen was unsere Aufgabe in diesem Prozess ist. Ich bin nicht hier um jedem Einzelnen seinen Auftrag zu nennen, sondern nur um den generellen Auftrag der Gruppe zu zeigen; herausfinden was die Aufgabe des Einzelnen ist muss jeder selbst für sich.

Erzähler: Wir müssen herausfinden, was uns betrifft und was uns nicht berühren sollte, nicht weil etwas unmoralisch, hässlich oder unschön ist, sondern wegen vorhandenen gefühlsmäßigen Beziehungen zu anderen Dingen. Dies kann durch Meditation erreicht werden. Indem wir schweigend die Augen schließen und nach innen schauen finden wir heraus was wir in uns selbst entdecken können.

Zweiter Teil: Ein anderes Konzept des Universums

Das Leben kann in zwei Perioden unterteilt werden, um zu verstehen wie alles begann. Es kann auf der ätherischen Ebene oder auf der physischen erklärt werden. Natürlich existierte die physische Ebene noch nicht als die ätherische begann, und das Leben wurde damals anders interpretiert. Es wurde als Essenz interpretiert, auf einer spirituellen Ebene.

Erzähler: Der Geist ist die Essenz, ein Funke aus Gottes Körper, eins seiner Elektronen. Der Geist hat keine Form, denn er besteht aus reinem Licht. Er enthält das gesamte Wissen des Ursprungs.

Ein Geist wird aus dem geboren, was hier als Quelle bezeichnet wird. Dort, wo alle Dinge herstammen, ist die spirituelle Energie auf einer sehr feinen Stufe, die nicht einmal energetische Schwingung besitzt. Das bedeutet, es hat keinerlei energetische oder ätherische Dichte. Es ist einfach reines Licht. Dieses Licht breitet sich über das Universum aus und wenn es sich verdichtet, wird es zu Molekülen, zu kompakter Energie. Wenn es sich verdichtet, beginnt sich Materie zu formen.

Erzähler: Geister (Geistfunken) werden mit zwei Hauptfunktionen geboren:

  1. um alles, was sich verdichtet hat, wieder dazu zu bewegen ins Licht zurückzukehren… und
  2. alle Erfahrungen des Kosmos zu integrieren und um alles zu verstehen, und um den Geistern so zu helfen zu einem neuen Gott zu werden.

Es dehnt sich aus und zieht sich wieder zusammen und in dieser Ausdehnung und Kontraktion muss sich die spirituelle Essenz der Materie wieder verfeinern und sie zurückbringen zur Quelle. In diesem subtilen Prozess findet Reinkarnation statt.

Der Reinkarnationsprozess erlaubt es dem Geist in der Materie zu sein und die Materie wieder zurück ins pure Licht zu bringen. Das bedeutet, dass wir mit der Vorstellung brechen müssen, dass Materie unrein wäre.

Die Materie ist auch rein und wir, als Geister, inkarnieren uns, damit die Materie wieder zu Licht werden kann. Dieser Prozess ist, was als „DHUATER TUMTI KEI DHU URNUS ATERTI“ bezeichnet wurde, was übersetzt bedeutet „Bringe den Himmel auf die Erde und gebe das Licht zurück an den Himmel“. Dieser Satz umfasst alles in unserem Leben. Der Reinkarnationsprozess verlangt von uns, uns zu entwickeln, und in diesem umfassenden Prozess wird die Integration aller Dinge erreicht.

Erzähler: Die Seele ist das nächst dichtere Vehikel, das der Geist zur Verfügung hat. Sie ist aus verschiedenen Energien zusammengesetzt, darum hat sie eine Dichte, weil sie nicht AUSSCHLIESSLICH aus reinem Licht besteht. Zu ihrem Körper gehören die Chakras: Wurzel, Sakral, Solar Plexus, Herz, Kehle, Drittes Auge und Krone. Es handelt sich hierbei um energetischen Drüsen, die es dem Geist erlauben, sich mit der maximalen Dichte zu verbinden: der Materie. Jedes Chakra korrespondiert mit einer Drüse im physischen Körper.

Bei der Seele handelt es sich um ätherische Ansammlungen, die in der Lage sind, auf der Stufe von Materie zu schwingen. Dies ermöglicht es reinem Licht in die Materie zu gehen, sich zu entwickeln und die gesamte Existenz des Wesens, das wir Gott nennen, zu verstehen… um in der Lage zu sein, selbst zu einem Gott zu werden. Und das wird durch Erfahrungen möglich, durch das Erleben von allem was im Universum existiert in all seinen Aspekten, in jeder seiner Dimensionen.

Wir gehen jetzt durch die dritte Dimension, also integrieren wir die Erfahrung des Lebens in der dritten Dimension. Wir erfahren dieses Erlebnis dank der Organisation, die in diesem Universum erschaffen wurde. Die Auflösung der Materie ist es, was uns Erfahrung im Universum ermöglicht, und wir nennen dies die Auflösung der Zeit.

Zeit ist eine Essenz, die dazu da ist, Materie aufzulösen, also existiert sie nur in der physischen Welt. Diese Erfahrung kann über Jahre oder Jahrtausende andauern, abhängig davon, was jede Seele und jeder Geist als Ganzes lernen soll.

Evolution

Erzähler: Die Evolution hat eine breit gefächerte Geschichte und kann in der Seele gefunden werden. Sie kann von spirituellen Wesen dazu verwendet werden um in der physischen Welt zu üben. Es gibt verschiedene Schritte im Prozess der Evolution, um zu dem zu werden, was wir heute sind.

Es gibt verschiedene Arten von Inkarnationen. Wir kennen davon die menschliche am besten. Aber eigentlich beginnen die verschiedenen Inkarnationen auf der energetischen Ebene.
Als erstes muss der Geist mit Energie üben und in das, was als Seele bekannt ist, inkarnieren. Er muss sich an die Eigenschaften der Seele anpassen und lernen wie man das, was ein Seelenwesen ist, handhaben kann.
Danach beginnt er damit, Inkarnationen als Molekül auf der gasförmigen Ebene zu üben.

Erzähler: Als Geister müssen wir zuerst auf der am wenig dichtesten Ebene inkarnieren und dort üben uns anzupassen. Die Verdichtung der Dinge erlaubt es uns, den Fluss von physischen Dingen innerhalb der dichten Welten zu verstehen.
Die höchste Dichte ermöglicht es uns zu erfahren wie sich Materie anfühlt und wie wir unsere Grenzen in der physischen Welt erkennen. Pflanzen ermöglichen es zu verstehen, wie göttliches Licht kanalisiert wird und wie es in die Erde verankert wird. Damit das geschehen kann, muss der Prozess der Photosynthese über einen langen Zeitraum hinweg durchgeführt und Tag für Tag weiter integriert werden.
Indem der Geist zu Tieren wird, wird es ihm ermöglicht Bewegung zu erlernen und wie man einen Körper, Entscheidungsprozesse, Instinkt, Interaktionen und Kommunikation mit anderen Wesen kontrolliert.
Indem wir zu rationalen Wesen werden, wird es uns ermöglicht Spiritualität und Meditation zu üben und Kultur und Familiensinn zu erwerben.

Mateo 6Menschliches Wesen:
Nach etwa 70 Leben ist der Moment erreicht, Erde und Himmel zu vereinen, unter Berücksichtigung all dessen, was wir bis dorthin gelernt haben. Dies ist die letzte physische Stufe, zusammen mit der außerirdischen.

Engel und Wesen aus der 7. Dimension:
Auf dieser Ebene verändert sich die Evolution. Hier arbeiten die Geister im Dienst der physischen Welten, indem sie ihre gelernten Erfahrungen verwenden um denjenigen zu helfen, die gerade selber durch die physische Dichte gehen.

Nach der 7. Dimension beginnt eine andere Art der Evolution, die ätherischer ist. Das bedeutet, dass die Wesen, die bereits durch die physischen Stufen gegangen sind, in den ätherischen Ebenen inkarnieren, weil sie in der Lage waren, ihre Materie zu erleuchten und diese aufzusteigen zu lassen.

Wenn jemand über die Materie aufsteigt, beginnt ein neuer Evolutionsprozess, weil sein Körper zu Licht geworden ist. Jetzt geht es darum anderen zu helfen die weiter unten sind, um ihnen dabei zu helfen den Prozess der Erleuchtung der Materie zu verstehen, wie es diejenigen getan haben, die wir als Jesus, Buddha, Mohamed und viele andere, die in unserer Gesellschaft nicht so bekannt sind.

Dieser gesamte Prozess bringt uns zu dem, was ich in einer meinen Schriften als Lumina bezeichne, was eine Ebene puren Lichtes ist. Dieser Prozess kann nur schwer mit Worten beschrieben werden, da er nicht mit unserer evolutionären oder dimensionalen Stufe korrespondiert. Also ist das einzige, was ich darüber sagen kann, dass es existiert und wir uns den Kopf darüber nicht zerbrechen müssen.

Die Dimensionen

Die erste Dimension, die wir kennen, ist der Anfangspunkt. Es handelt sich dabei um all die kleinen Punkte die wir am Himmel sehen und die wir Prana nennen. Es sind Lichtpunkte, die alle Dinge formen und erschaffen.

Die zweite Dimension ist eine Projektion dieser Lichtpunkte. Als Beispiel für etwas, dass in der zweiten Dimension sichtbar ist, man kann es Schatten nennen.

Indem sich der Schatten selbst erweitert, wird die Schwingung der dritten Dimension erschaffen, und das ist die Ebene auf der wir heutzutage leben. Dies basiert besonders auf Geometrie.

Die zweite Dimension kann man als Zeichnungen aus der Numerologie verstehen (wie eine Folge von Zahlen?), mathematisch gesehen, und die dritte Dimension als Geometrie.

In der vierten Dimension herrscht die heilige Geometrie. Das bedeutet, die Anwendung von Geometrie auf einer schwingungstechnischen Ebene. Es ist der Augenblick, in dem die Materie beginnt zu verstehen, dass es keinen Raum und keine Zeit gibt. Das einzige was existiert ist das Hier und Jetzt.

Die fünfte Dimension geht über die heilige Geometrie hinaus und enthält die Essenz der heiligen Geometrie. Das bedeutet das Verständnis dafür, dass jede geometrische Einheit eine andere Form eines Wesens ausbildet.

Obwohl wir in der dritten Dimension leben können wir ein Verständnis davon oder eine Theorie darüber haben, was wir noch nicht verinnerlicht haben.

Die sechste Dimension ist eine Projektion der Totalität von allen existierenden Dingen auf der integrativen Ebene. Wie ist das zu verstehen? Die sechste Dimension ist der Ort an dem alles möglich ist. Es ist die Ebene, auf der wir unsere eigene Realität erschaffen können, auf der wir unsere eigene Geometrie erschaffen können.

Die siebte Dimension ist die Integration der Geometrie in reines Licht. Es ist die Ebene auf der Wesen anfangen ihre Gesichter zu verlieren, um einfach zu einem Führer zu werden, und sie begeben sich auf eine Christus-Ebene. Eine Christus-Schwingungsebene, die mehr oder weniger bis in die 10. Dimension reicht. Auf diesen Ebenen leben diejenigen, die als kosmische Väter oder Pleijadier-Außerirdische bekannt sind. Es sind Wesen die einfach zwischen den Dimensionen wechseln können. In diesen Dimensionen kann man das tun und ist dabei in der dritten oder neunten Dimension sichtbar.

Die restlichen Dimensionen sind für den menschlichen Geist schwer zu verstehen. Als Beispiel ist die elfte Dimension ein Ort, an dem sich alles wie in einer Plazentas herumbewegt. Alle Schwingungen bewegen sich wie ein Woge von Energien, aus denen alles besteht.

Erzähler: Im Universum führen die Ordner, Richter, Erzengel, Seraphen, Führer und viele andere höherdimensionale Wesen fast unmerklich die Funktion von Politikern aus. Sie sind es, die die Ordnung der Menschen und der Welten kontrollieren und ihnen zu sozialem und wirtschaftlichem Wohlergehen verhelfen, wodurch es ihnen ermöglicht wird zu lernen; sie bewegen sich in den Welten und helfen der Gemeinschaft und deren Evolution.

Jenseits dieser Hierarchien zu sein bedeutet nicht notwendigerweise überlegen zu sein. In höheren Dimensionen zu existieren bedeutet nicht besser zu sein oder über jemand anderem zu stehen zu oder irgend etwas dieser Art. Was es bedeutet ist, verschiedene Arten von Schwingungen, verschiedene Schwingungsstufen zu haben. Es gibt viele Wesen der höheren Dimensionen die etwas von der dritten Dimension lernen müssen. Das bedeutet, dass sie noch nicht vollkommen sind. Sie sind nicht überlegen, sondern einfach nur anders.

Gut und Böse

Gut und böse bedeutet nicht besser oder schlechter.Mateo 7

Erzähler: Im Himmel ist die Ökonomie energiegegeben und einfach. Es ist einfach Fluss von Energie und Information. Es ist Austausch von Essenzen und von Energie auf einer derart feinen Ebene, dass es fast nicht mehr wahrgenommen werden kann. Was wir als böse kennen, ist nicht wirklich böse, kann sogar höhere Dimension erreichen um ein Gleichgewicht zwischen Geben und Empfangen zu bewahren.

Jedes energetische System arbeitet so, dass es keinen leeren Raum hinterlässt. Wenn jemand gibt, muss er sofort empfangen. Von der Menschheit wird das oft als etwas Negatives und Dunkles angesehen.

Die Lichtwesen haben die Ökonomie in den physischen Welten eingeführt, damit sich die Seelen herumbewegen und durch den Austausch von Bedarfsgütern überleben können. Es bedeutet nicht, dass sie (die Ökonomie) böse ist, es ist nur eine Art wie Austausch funktionieren kann, eine andere Art sich weiterzuentwickeln.

Das Licht entwickelt sich durch Frieden, Selbstkontrolle, freien Willen und Unterstützung, und es gibt sich für diesen Prozess viel Zeit. Auf der andere Seite ist das „Böse“ oder die Dunkelheit nur eine andere Art und Weise sich zu entwickeln, indem Fristen gesetzt werden.

Schnelle Fristen: Du musst es innerhalb eines Jahres lernen. Wenn du das nicht tust, wird etwas ‚Schlimmes‘ geschehen. Es ist also nur eine andere Art sich zu entwickeln. Weil die Menschen Dinge moralisch auffassen, wird dies auf dieser irdischen Stufe nicht sehr gut verstanden, aber es ist eine Art sich schneller zu entwickeln und viele Menschen haben sich dazu entschlossen diesen Weg zu wählen.

Dritter Teil: DIE UNBEKANNTE GESCHICHTE

Erzähler: In der Schule wird uns beigebracht, dass die Geschichte 3000 v.Chr. begann. Was wir über unsere Geschichte wissen basiert auf Quellen, die die Zeiten überstanden haben. Aber selbst Dinge, von denen wir vor 40 Jahren annahmen, dass sie wahr sind, stellen sich heute als falsch heraus. Wie können Historiker wissen, was 3000 v.Chr. passiert ist?

Die Schöpfung

Innerhalb des gesamten, multidimensionalen Evolutionsprozesses können wir innerhalb der dritten Dimension den ‚historischen‘ Prozess wiederfinden. Dieser Prozess begann vor etwa 6000 Millionen Jahren. Aber für die Menschen liegt dieser Zeitpunkt näher… liegt etwa 30 Millionen Jahre zurück.

Der Schöpfungsprozess der Menschheit wurde zuerst durch Genetik programmiert, durch die Wesen, die genetische Information und die Evolution transmutieren. Diese Wesen nennen wir Ewige Wesen oder Naturgeister.

Mateo 8Diese Wesen projizieren alle die aus Gott emanierenden Formen in die physische Welt. Also ist Darwins Theorie in gewissem Sinne wahr, auch wenn ein Detail fehlt.

Es gibt viele Rassen auf diesem Planeten, unter den Pflanzen, Tieren und auch Menschen, die nicht von diesem Planeten stammen, sondern durch Mutationen oder historische Ergänzungen entstanden sind. Alle diese Wesen wurde aufgrund eines evolutionären Bedürfnisses hierher gebracht.

Die Geschichte der jetzigen Menschheit auf diese Planeten begann um etwa 24000 v.Chr., als die ersten Prototypen der Menschen erschaffen wurden, auch bekannt als Adam und Eva. Zwar war Eva nicht die erste Frau war, denn das war Lilith. Aber es gab bereits Menschen auf der Erde. Adam und Eva waren nicht wirklich die ersten. Sie waren der erste Prototyp des Menschen so wie wir ihn jetzt kennen. Sie, Adam und Eva, wurden erschaffen durch eine kulturelle Ergänzung, um es so irgendwie auszudrücken, von anderen Planeten kommend, um der menschlichen Rasse zu dem zu werden was sie jetzt ist.

Warum haben sie das gemacht? Es war kein zufälliges Ereignis. Es ist nicht so, dass die Menschen von Außerirdischen erschaffen worden sind oder von Gott, wie so viele Menschen behaupten. Die Engelsebenen waren gemäß dem göttlichen Plan in Kontakt mit Wesen aus der neunten Dimension, die ebenfalls außerirdisch sind, und diese übertrugen die Engelspläne in die physische Welt durch Wesen, die mit der spirituellen Welt verbunden sind. Und sie folgten dem Plan gemäß der Bedürfnisse der Kosmologie.

Erzähler: In der Geschichte der Menschheit begann sich eine Verschwörung zu entwickeln, sowohl irdisch als auch außerirdisch, um die Kontrolle über diese überaus reiche und abwechslungsreiche Welt zu erlangen. Diese Verschwörung ist heute als die Geschichte von den Reptiloiden, Rigelianern und Illuminaten (und anderen) bekannt.

Der Planet Erde wurde durch die Invasion von anderen Rassen wichtigen Veränderungen unterworfen, die für den Planeten nicht positiv waren. Es waren z.B. die mittlerweile bestens bekannten Reptiloiden negativ für die Erdevolution. Deshalb halfen die Galaktischen Föderationen mit Wesen, die eine enge Beziehung zu den Engelsebenen haben. Sie halfen der Menschheit, die gerade im Begriff war eine neue Menschheit zu entwickeln, das zu erschaffen, was wir als den menschlichen Prototypen kennen, der wir heute sind.

Die Geschichte der Menschheit

Erzähler: Es ist so, dass Geschichte und Zeit spiralförmig sind. Das bedeutet, dass sich Ereignisse selbst zwar verschieden wiederholen, aber nach den gleichen Mustern. Die Geschichte sollte nicht als eine Liste angesehen werden, die man kennen muss um zu wissen was bis heute alles passiert ist, sondern sollte als komplexe, getarnte Ordnung verstanden werden, die uns Fehler aufzeigt, die sich wiederholen könnten.

Die tatsächliche Geschichte ist offensichtlich sehr verschieden von dem, was wir im Klassenzimmer beigebracht bekommen haben, obwohl sie langsam beginnt an die Oberfläche zu kommen. Das Problem mit der Geschichte ist, dass sie immer und immer wieder gelesen werden kann und sehr sensationsheischend und starr in einigen Punkten ist. Es war so, oder so, und es gibt KEINE andere Meinung. Oder es gibt eine Verschwörung oder einen Plan hinter der Menschheit.

In der Realität ist es nicht ganz so. Die Geschichte der Menschheit hat so stattgefunden, weil sie so stattfinden sollte und alle Probleme, die erschaffen worden sind, geschahen um der Menschheit eine Veränderung zu ermöglichen und die Evolution des Bewusstsein in der Menschheit voranzubringen. Darum unterliegt die Menschheit Konstellationen (Zeitaltern), die zu Urzeiten begannen und jeweils 2160 Jahre dauern.

Die Zeitalter

Erzähler: Die Erde dreht sich um die Sonne, in einem Prozess der 365 Tage dauert, aber gleichzeitig dreht sich unsere Sonne etwa alle 26000 Jahre um eine andere, sehr viel größere Sonne. Wie ein Jahr auf der Erde, so hat auch ein Sonnenjahr seine Jahreszeiten, Tagundnachtgleichen, Sonnenwenden und Zeitalter. Dies hat einen Einfluss auf die geschichtlichen Ereignisse auf der Erde.

Die ersten Prototypen, die erschaffen wurden, kennen wir als Lemurier, ich nenne sie Lomiom. Die Lomiom waren im gesamten Pazifik zuhause. Es handelt sich dabei um eine Rasse, die Lemuria, wie wir es heute kennen, erschufen … nunja, zumindest wie einige es kennen.

Nach vielen geschichtlichen Problemen begann sich Atlantis im Atlantik zu entwickeln, das ich, als ich noch klein war, Gefislion nannte. Dieses Land erstreckte sich über den gesamten Atlantischen Ozean, und die Atlanter erschufen auf der warmen Seite des Planeten eine Mengen Zivilisationen und Kolonien, die dabei halfen den Planeten zu organisieren und ihn auf Kurs mit dem Kosmischen Plan zu halten.

Erzähler: Wie war es möglich, dass einige Zivilisationen praktisch über Nacht begannen mit komplexen Schriften zu schreiben? Wie konnten die Ägypter, nach nur 1000 Jahren menschlicher Zivilisation, solche großartigen Monumente erbauen, die so spektakulär mathematisch berechnet und konstruiert wurden?

Wie wurden in nur 100 Jahren so viele Götter erschaffen, denen man huldigen konnte?

Mateo 9Warum gibt es weltweit Pyramiden, auch in Amerika und Japan, die denen in Ägypten sehr ähnlich sind, wenn doch die Ägypter in der Theorie niemals weiter als bis zum Roten Meer oder dem Mittelmeer kamen?

Warum zeigt die Sphinx Erosionsspuren eines Zeitraums von über 9000 Jahren, obwohl die Ägyptologen sagen, sie sei erst vor 5000 Jahren erbaut worden?

All die Zivilisationen, die im Zeitraum 13000 bis 6000 v.Chr. existierten, versuchten ein System irdischer Balance und menschlicher Information anzuwenden. So begann auch der Plan die Pyramiden und alten Tempel zu erbauen. Heute sind davon nur noch ein paar Mahnmale übrig geblieben.

Von den großen Pyramiden wird angenommen, dass es sich dabei um Gräber handle, aber das waren sie nie.

Erzähler: Die ersten Zivilisationen wie Lemuria, Atlantis, Maya und Türen der Sonne („Doors of the Sun“ im Original, Anm. d. Ü.), sind diejenigen, aus denen heraus viele andere Zivilisationen 10000 v.Chr. erschaffen worden sind.

Später musste die Menschheit durch eine andere Art der Evolution schreiten, die weniger auf die Sterne ausgerichtet war, sondern eher darin bestand, auf der Erde und an der Menschheit zu arbeiten, kulturell und anderswie. Darum begann die Geschichte an die wir uns erinnern dürfen 3000 v.Chr., mit dem Zeitalter des Stiers.

Für viele Lehrer beginnt die Geschichte der Menschheit, beginnt die „Zivilisation“ in Ägypten. Die Geschichte, die wir kennen, bezieht sich auf das Geschehen in den Zeitaltern von Stier, Widder und Fische, dem Zeitalter das wir jetzt durchschreiten, und wir können heute verstehen, dass die Geschichte sich entsprechend den Energien entwickelt, die vom Kosmos zu den Planeten fließen, in unserem Fall, zur Erde.

Der energetische Druck, der von den Sternen kommt, leitet die Ereignisse auf der Erde, denn es ist alles mit allem verbunden.

Erzähler: Die Energien der kosmischen Umgebungen sind Faktoren, die die Energie der Seele so gestalten können, dass sie den physischen Körper dazu anhält ihre Mission zu erkennen und auszuführen. Darum legt die kosmische Ordnung unsere Schritte fest, die wir gehen sollen, unsere Geschichte, unsern Plan und unseren Weg, unsere Gefühle, Beziehungen, Geschenke und so viele andere Aspekte – um die notwendigen Mechanismen zu erschaffen, die es uns erlauben, das zu lernen und auszuführen, dem wir zugestimmt hatten, bevor wir geboren wurden.

Nach dem Sonnenaufgang 2012 wird sich die Absicht der Zeitalter im Zyklus verändern, und damit auch die Schwingung der Welten. Was bedeutet das? Es ist so wie ein Frühlingsanfang. Alles was in der „bekannten“ Geschichte bearbeitet worden ist beginnt sich nun zu einer neuen Art von Geschichte zu öffnen, die völlig unbekannt ist. Nicht weil die Welt durch eine fürchterliche Veränderung gehen wird, sondern weil es zu einer Erhöhung der Schwingung und der Energie von der Sonne kommt. Und dadurch wird die Erde ihre energetische Schwingung transformieren.

Indigo

Wenn sich also das Energieniveau verändert, schwingt die Energie anders. Wenn sie anders schwingt, verändert sie die Farbe. Das Schwingungsniveau eines Planeten erzeugt aufgrund der Wärmeabstrahlung eine andere Farbe. Und alle Seelen müssen sich an diese Farbe anpassen. Und die Farbe die heutzutage auf der Erde schwingt ist als Indigo bekannt.

Mateo 10Heutzutage wird viel über die Indigokinder gesprochen. Es handelt sich dabei nicht um eine Gruppe von Seelen die einen Indigoanzug tragen oder einer Art spirituelles Indigo-Level mitbringen. Es sind lediglich neue Seelen, die gekommen sind um auf der Erde während dieser Zeit zu wirken. Und um in der Lage zu sein auf der Erde geboren zu werden und um im Schwingungsfeld der Erde arbeiten zu können, brauchen sie diese Indigofarbe.

Damit wird die Geschichte entmystifiziert, die von so vielen Büchern in die Welt gesetzt wurde über diese „speziellen“ Kinder. Es ist nicht so, dass niemand außer einem gewissen Prozentsatz an „Indigokindern“ indigo wäre. So ist es wirklich nicht, es liegt an der Erde, die Indigo schwingt.

Was bedeutet die Indigofarbe? Indigo ist die Farbe des dritten Auges, welches wir als das Auge der Visionen kennen.

Erzähler: Diese Farbe ist Transmutation, und die Seelen sind gekommen, um in der Art und Weise zu arbeiten, die am besten an jede von ihnen anpasst ist. Wenn ihr Kontext streitbar ist oder aber sehr passiv, werden sie Veränderungen durch Angriffslust erreichen oder aber indem sie neue Ideen auf Familienebene einbringen. Sie werden es durch Sexualität, Politik, Vandalismus, Kunst, Desinteresse und Stammeskonflikte tun, sogar durch reine oder besitzergreifende Liebe. Aber sie werden alles verändern, weil es ihre Mission ist die Dinge zu verändern, um die Umgebung zu erschaffen, die benötigt wird.

Sie verwandeln ebenfalls Visionen, erschaffen Ideen, sind kreativ. Also arbeiten sie auf diesen Ebenen: Kreativität und Idealismus. Aber sie verändern diese, weil sie transmutieren. Also beginnt alles sich zu transmutieren, was auf diesem Planeten geboren wird.

Diese Transmutation findet auf verschiedene Arten und Weisen statt… durch Aggressivität, Konflikte zwischen Gesellschaften oder durch Ruhe. Durch Aktion oder Nicht-Aktion, beide sind sehr nützlich für das Universum.

Jedes Seelenwesen, das seit Anfang der 1980er zur Erde gekommen ist, nachdem sich die Vorhänge zu öffnen begonnen haben, ist ein Indigo. Das bedeutet, jeder Baum, jedes Tier und jeder Mensch der seit den 80ern geboren wurde ist schon indigo. Es ist keine besondere Gruppe. Ob jemand zu einer „Gruppe“ gehört, die als besonders betrachtet wird, hängt mit der Schwingungsstufe zusammen die er hatte, bevor er auf die Erde gekommen ist. Es hängt nicht davon ab ob jemand ein Indigo war, sondern welches seine spezielle Seelen-Stufe ist, von der er kommt. Das ist es, was alle Menschen unterschiedlich macht. Darum sind einige Indigos Krieger, andere kreativ, wieder andere absolut friedlich und noch andere ignorieren alles.

Sie müssen also zum Beispiel nicht unbedingt an Gott glauben oder über das Universum reden, nur weil sie Indigo sind. Indigo ist eine Schwingung, die transmutiert, ein Indigo kann dies auch durch die Wirtschaft oder Politik tun, ohne an Gott zu glauben.

Erzähler: Es hat nichts mit Spiritualität zu tun; es hat mit Schwingung zu tun. Die Klassifizierung der Seelen hat mit der Schwingung zu tun, und das Ausmaß hängt von der Art der Vision ab. Sie alle haben dem zugestimmt, was sie auf dieser Welt erreichen wollen, aber das einzige worauf sie sich verlassen müssen, um ihre Missionsziel zu erreichen, ist dass die Erwachsenen aufhören sich über ihr Wohlergehen und ihre Ausbildung Sorgen zu machen. Die beste Art ihnen zu helfen ist es, sie sein zu lassen und anzufangen, sich selbst zuzuhören.

Die Kristallkinder, im Vergleich zu den Indigos, sind Wesen, die von den christlichen Ebenen kommen… es existieren hunderttausende kleine Christen, die hergekommen sind um die Aufgabe der bedingungslosen Liebe zu erfüllen. Und sie sind die Generation, die seit 2000 angefangen hat herzukommen.

Die Seelen die mehr Spiritualität ausüben, sind die Kristallkinder; sie sind außerdem zu dieser Zeit als eine Gruppe von Avataren gekommen, wie sie heutzutage genannt werden.

Sie gehören zu einer Seelengruppe, die hierhergekommen ist um spirituell durch Harmonie zu arbeiten. Das bezieht sich auf eine Spiritualität, die nichts mit Gott oder Engeln zu tun haben muss, sondern mit der Harmonie von Gesellschaften und den Personen darin.

Quelle: http://transinformation.net/erinnerungen-des-indigokindes-matias-de-stefano/

Gruß an die Seelen

TA KI

 

Dieter Broers im Interview mit Giuliana Conforto


Wellengenetik der DNA über Musik, Licht und Worte – WortKraftSchwingung

Dieter Broers im Interview mit Giuliana Conforto

und im Wesentlichen geht es eigenlicht wieder und wieder um Wellengenetik!!!

eine Fülle von Ereignissen und Informationen, die sich in den letzten Monaten nahezu nahtlos aneinanderreihten, gaben mir Anlaß, den Anbruch der Ruhepause, die ich mir selbst verordnet hatte, immer wieder zu verschieben. Aber der letzte Satz spiegelt nicht wieder, was ich dabei empfunden habe. Wenn ich von „persönlicher Ereignisdichte“ spreche, dann scheint es so, als wenn sie bisher nicht da gewesene Rekorde erreicht hat. Quantitativ und qualitativ. Seit Mitte 2012 habe ich eine Fülle von derartig wichtigen Informationen erhalten, daß ich beschlossen habe, Euch die wichtigsten hier und in den kommenden Wochen mitzuteilen.

Etwa im August 2012 hatte ich fast sämtliche gesuchten Bausteine für meine Theorie zusammengetragen. Hieraus ergab sich ein Bild, das die zu erwartende Beschleunigung der bevorstehenden Prozesse bestätigte. Aus diesem Grunde begannen wir sofort mit der Arbeit an einem neuen Film, dem wir den treffenden Namen ’Solar Revolution’ gaben. Wichtige Beiträge aus meinem ersten Film ’(R)Evolution 2012’ konnten und mußten hierbei verwendet werden, um wichtige Grundlagen zu wiederholen und die Erklärungen zu vervollständigen. Die Aussagen der neuen Protagonisten und ihre Bewertungen zum Thema „Erwachen der Menschheit“ sind von einer derartigen Tragweite, daß dieser Film in kürzester Zeit in mehrere Sprachen übersetzt wurde. Parallel zum Film schrieb ich mein neuestes Buch ’Sonnen Zeit’. Naturgemäß gibt ein Buch wesentlich mehr Raum für komplexere und vertiefende Darstellungen. So rundet ’Sonnen Zeit’ das Thema ’Sonne und das Erwachen der Menschheit’ sehr gut ab. Und stellt es auf einen aktuellen Stand meiner Theorien, deren Einzelteile zunehmen mehr von anderen Wissenschaftlern bestätigt werden. Es erscheint am 13. Mai (http://www.amazon.de/Sonnenzeit-Aufbruch-eine-neue-%C3%84ra/dp/3955500144/ref=sr_1_7?s=books&ie=UTF8&qid=1365067932&sr=1-7&keywords=dieter+broers).

In der Woche, in der ich die Schlußredaktion der Texte zu meinem neuen Buch vornahm, traf ich mich mit einigen Wissenschaftlern, um uns über unsere aktuellen Erkenntnisse im Zusammenhang mit der Sonne auszutauschen. Es waren  die Astrophysikerin Prof. Giuliana Conforto, der Mikrobiologe Prof. Carlo Ventura und der Physiker Dr. Rollin McCraty. Aus aktuellem Anlaß sollte dieses Treffen noch vor Ostern stattfinden. Es war vor allem Giuliana Conforto, die gravierende Veränderungen des Zustandes der Erde und ihrer Bewohner wahrgenommen hatte. Auch ihrer Einschätzung nach befinden wir uns inmitten eines tiegreifenden Prozesses. Eine ihrer Kernaussagen war: „Wenn die Sonnenaktivitäten sich weiter intensivieren, werden wir noch im Jahr 2013 einen Transformationszustand erfahren.“

Giuliana Conforto ist eine der wenigen Naturwissenschaftler, die in der Lage ist, die Ganzheitlichkeit des Seins aus der Quantenphysik herzuleiten. Aber sie geht noch einen Schritt weiter, und überschreitet die von uns willkürlich gesetzte Grenze der Beschreibung unserer Realität. Sie hat soeben in Italien unter dem Titel ’Baby Sun Revelation’ ein neues Buch veröffentlicht (ISBN – 978-88-86516-11-2), das in Kürze auch in deutscher Sprache erscheinen wird (http://www.genius-verlag.de). Aus diesem Anlaß führte ich mit ihr in Bologna ein kurzes Interview:

Frage: Was IST Leben?

Antwort: Es ist die universelle Kraft, die Physiker die “elektroschwache Kraft” nennen.

Frage: Warum bist Du dieser Ansicht?

Antwort : Weil die elektroschwache (EW) Kraft die einzige ist, die imstande ist, die Expansion des Universums zu beschleunigen und die extrem schnellen Mutationen hervorzurufen, die wir überall beobachten können, auf Mikro- und Makroebenen. Diese Kraft ist auch die einzige, die imstande ist, die vielen möglichen Kombinationen der 12 Partikel und 12 Antipartikel in Bewegung zu halten, auf denen das Standardmodell der Physik beruht und somit die unendlich vielen Welten,  oder besser gesagt Matrices zu erschaffen, die es gibt. Die EW Kraft erlaubt uns auch zu realisieren, daß wir “IN dieser Welt, aber nicht VON dieser Welt sind”, wie es Jesus Christus sagte.

Frage: Sind wir Ihrer Ansicht nach in einer Matrix eingebettet???

Antwort: Ja, das sind wir. Aber wir können es ändern. Wir müssen nur ihr “Geheimnis” aufdecken. Es ist in der Materie versteckt, speziell in der nuklearen Materie, die 99,99% eines jeden sichtbaren Körpers ausmacht. Im Gegensatz zur allgemeinen Annahme, hat die Quantenphysik dies nicht entdeckt und sie hat auch weder die theoretischen noch die experimentellen Ansätze dazu.

Frage: Was ist das Geheimnis der nuklearen Materie?

Antwort: Es ist die Erweiterung, die wir Menschen wahrnehmen als das Bedürfnis nach einer radikalen Veränderung, Freiheit von all den Schranken und Begrenzungen, die uns alle bisher beschränkt haben. Diese Expansion übernimmt die Anziehung der Schwerkraft im gesamten beobachteten Universum. Und nicht nur das. Diese Expansion kann auch die starke nukleare Anziehung innerhab der Atomkerne übernehmen, aus denen jeder Körper besteht: sie kann auch eine kalte nukleare Fusion herbeiführen, welche ebenfalls Antimaterie miteinbezieht und die die Möglichkeiten der Menschen, die sichtbare Realität – die Matrix – wahrzunehmen, verändern – abgesehen von den den bekannten physikalischen Gesetzten und Zeittakten. Die sichtbare Matrix ist in einem kritischen Maße abhängig vom Zustand der s.g. “normalen Materie”, die weniger als 5% der gesamten Masse ausmacht, mit der die Wissenschaft heute rechnet.

Frage: Hängt diese Expansion von der “elektroschwachen Kraft” ab?

Antwort: Sie ist vielmehr abhängig von einer bestimmten  “schwachen” Interaktion zwischen jedem Körper und von dem, was Gelehrte wie Giordano Bruno den “ungestümen Fluss des Lebens” nannten. Dieser Fluss ist der gleiche, den Physiker heute mit dem “schwachen neutralen Strom” bezeichnen und manche Biologen die “fünfte Kraft” nennen. Es ist eine flüchtige Paarung, die dauerhafte Wirkungen auf unsere menschlichen Körper haben kann und schlussendlich von UNS abhängt. Der Fluss des Lebens ist ein mächtiger Flux von Z Bosonen (Z bedeutet Null Ladung), Milliarden und Abermilliarden gewaltiger Boten, ähnlich wie Musiknoten, die alle Atomkerne auf Anhieb durchdringen und bewegen. Z Bosonen können den unsichtbaren und stimmigen Tanz bewirken, den wir fühlen können als Leben, als Eros, als Liebe, als Bewusstsein und als ein Gefühl von Identität.

Frage – Warum vernachlässigt die Wissenschaft die Wirkung des schwachen nuklearen Strom auf den menschlichen Körper?

Antwort: Weil diese Wirkungen ihr hartnäckiges Festhalten an der mutmaßlichen Einmaligkeit und Linearität von Zeit in Frage stellen. Wissenschaftler wissen tatsächlich nicht, was Zeit ist und auch nicht, was Materie ist. Zeit und Materie sind zwei Partner einer untrenbaren Einheit, die Aktivität ausmacht. Welche Mechanik, einschließlich der Quantenmechanik, auch immer sie voneinander getrennt betrachtet hat und von ihrer offensichtlichen Objektivität überzeugt war. Ganz nebenbei: Lineare Zeit ist die Hauptgrundlage unserer “Zivilisation”: Gehälter, Schulden, Bankzinsen – alles beruht auf dem linearen Verständnis von Zeit.

Frage: Glauben Sie, daß die Relgionen von den Wirkungen des schwachen nukelares Stroms auf den menschlichen Körper wissen?

Antwort: Ja, das wissen sie. Es kommt nicht von ungefähr, daß alle Religionen die menschlichen Emotionen und die menschliche Sexualität kontrolliert haben. Genau wie viele “neue” Formen der Spiritualität, haben orthodoxe Relgionen das “Gesetz der Anziehung” verherrlicht, das  nützlich ist, wenn man es hat und haben die Expansion ignoriert, die wertvoll ist, zu sein. Die beiden, schwachen und starken, nuklearen Kräfte sind, was Menschen fühlen als Eros und Thanatos, Gut und Böse, Liebe und Hass. Beide wirken auf jeden Atomkern ein und zeigen, dass es keine Trennung gibt zwischen Gut und Böse. Wir können beides überwinden und endlich begreifen, was Materie ist.

Frage: Was ist Materie?

Antwort: Wie viele Abweichler unter den Physikern bereits gezeigt haben, gibt es verschiedene Arten von Materie und jede hat ihre eigene Zeit. Sie formen “verschiedene” Universen oder Matrices, die alle mit der einen Quelle in Verbindung stehen, dem kristallinen Kern der Erde, der alles lebendig macht.  Die so genannte “normale Materie” besteht aus Atomen, die eigentlich 3D Monitore sind, die imstande sind, sich miteinander zu verbinden, um Molleküle, Zellen, Organe, Organismen herzustellen. Die Quarks, die die Atomkerne bilden, sind in Wirklichkeit Raumzeitsingularitäten, die schwarze und weisse Löcher spinnen, Wurmlöcher, die unaufhörlich mit der Quelle des Lebens verbunden sind und uns in die Lage versetzen, zu erkennen, das unsere wirklichen Persönlichkeiten unsterblich sind – IN dieser Matrix, aber nicht VON dieser Matrix.

Frage: Was ist Bewusstsein?

Antwort: Es ist die Verbindung unseres Körpers – eine Art Endpunkt des universellen virtuellen Raums – und der Quelle des Lebens. Diese Verbindung war bisher von flüchtiger Natur, aber sie kann eine dauerhafte Verbindung werden und erfüllen, was christliche Religionen als “Wunder” bezeichnet haben. Es ist die Wiederauferstehung des Leibes, also ein natürliches Ereignis – meiner Ansicht nach. Wie ich in meinem Buch Baby Sun Revelation (Die Offenbarung der Babysonne) geschrieben habe, ist es eine heilende und höchst wohltuende kalte nukleare Fusion, die alle physikalischen Gesetzmäßigkeiten verändern wird und uns auch erlauben wird, unsere Denkweisen zu verändern, wenn wir das wollen.

Tatsächlich halten wir Menschen die Zügel von beiden in der Hand – die der schwachen un der starken nuklearen Kräfte und wir können unsere Wechselbeziehung mit beiden verändern und so die so genannten “normale Materie” verändern und die gesamte sichtbare Matrix, die eine Art kosmische Schule ist …

Frage: Wie können wir das beweisen oder darstellen?

Antwort: Das können wir nicht. Aber wir können es verwirklichen. Wir können die wahre Sonne fühlen und wahrnehmen, der vielen Poeten, Künstler und Gelehrte wie Giordano Bruno schon Loblieder gewidmet haben. Die nuklearen Spins, aus denen unsere physischen Körper bestehen, sind die Erscheinungsweisen der KRAFT, die Erscheinungsweisen, durch die sich die KRAFT manifestiert, die nuklearen Bewegungen, die wir fühlen können als Emotionen, Eros, Liebe, Sinneseindrücke, Vorahnungen, etc.. Unsere menschlichen Zellen sind besondere 3D-Monitore, mit denen wir die nukleare Musik empfangen können – die elektroschwache Kraft oder Lebensbotschaft, die die Zentralsonne abstrahlt und in besondere Formen oder Gestalten mit extrem differenzierten Funktionen verwandelt.

– See more at: http://www.dieter-broers.de/artikel/liebe-freunde#sthash.bgUcEmeR.dpuf

Quelle: https://wortkraftschwingung.wordpress.com/2013/10/28/wellengenetik-der-dna-uber-musik-licht-und-worte-wortkraftschwingung/

Gruß an Dieter

TA KI

Die Antimaterie-Bombe: Schreckliche Zukunftsvision oder Illusion?


Antimaterie – was nach einem großen Wort klingt ist im Endeffekt nichts anderes als Materie mit umgedrehter elektrischer Ladung. Wenn sie auf “normale” Materie trifft, kommt es zu einer explosionsartigen Freisetzung von Energie, die man als Annihilation bezeichnet. Theoretisch müsste sich diese Reaktion doch hervorragend in Waffenform bringen lassen, oder? Gelänge es, eine Antimaterie-Bombe herzustellen, dann könnte die Atombombe auf gut Deutsch gesagt einpacken. Doch ist es überhaupt möglich, Antimaterie in einer Waffe zu verwenden?

antimateriebombe

Kosten, physikalische Hindernisse und Containment

Um es kurz zu machen: In naher Zukunft wird es keine Antimaterie-Bombe machen. Rolf Landua, ein Physiker vom CERN-Institut in der Schweiz, erklärt wieso nicht: “If you add up all the antimatter we have made in more than 30 years of antimatter physics here at CERN, and if you were very generous, you might get 10 billionths of a gram. Even if that exploded on your fingertip it would be no more dangerous than lighting a match.

Mit anderen Worten: Es gibt einfach nicht genug Antimaterie, um diese waffenfähig zu machen, und die Herstellung ist derart kompliziert, dass sich ein solches Projekt auch nicht lohnen würde.

Es gibt eine Star-Trek-Episode, bei mittels einer Antimaterie-Materie-Reaktion ein erdähnlicher Planet nahezu vollständig zerstört wird. Dabei werden erstaunlich kleine Mengen verwendet. Laut Landua entspricht diese Sprengkraft nicht der Realität: 500 g Antimaterie entsprächen etwa der Sprengkraft von 19 Millionen Tonnen TNT. Hinzu kommt das Problem, das selbst wenn es möglich wäre, die Antimaterie-Produktion in einer entsprechenden Geschwindigkeit zu realisieren, die Herstellung eines Grammes davon astronomische Kosten verursachen würde.

Aber selbst wenn Antimaterie in entsprechender Menge kostengünstig verfügbar wäre, gäbe es immer noch ein großes Problem: Das Containment. Antimaterie muss durch Magneten im leeren Raum gehalten werden, denn bei Kontakt mit Materie (auch in der Luft) kommt es sofort zu der Reaktion. Dies wäre speziell in einer portablen Bombe viel zu unsicher.

Vom Antimaterie-Antrieb zur Waffe

Gruppierungen wie die NASA und die US Air Force forschen momentan in Richtung eines Antimaterie-Antriebs. Diese nutzen kleine Antimaterie-Materie-Reaktionen, um damit winzige nukleare Explosionen auszulösen. Diese Technologie ließe sich theoretisch auch als Waffe einsetzen und würde zu einer weitaus kürzeren Kontamination als Atomwaffen führen.

Allerdings würden die Kosten für derartige Waffensysteme dennoch in den Milliarden liegen, ganz zu schweigen davon, dass sowohl die NASA als auch die Air Force nicht mal im Ansatz in der Nähe der Fertigstellung eines Antimaterie-Antriebs ist.

Friedliche Applikation: Treibstoff

Antimaterie hat also auch eine friedliche Anwendungsmöglichkeit. Aus Sicht der NASA handelt es sich um den perfekten Raketentreibstoff. Mit Hilfe von Antimaterie als Treibstoff könnte die Strecke zum Mars innerhalb von 6 Wochen zurückgelegt werden. Mit den aktuellen Möglichkeiten würde die Reise mehrere Jahre dauern.

Die dahinterstehende Technologie heißt Antimatter Initiation Microfusion (AIM). Sie könnte als Katalysator für Bomben angewendet werden, aber eben auch als Treibstoff in der Raumfahrt.

AIM ist um ein vielfaches effizienter als alle bekannten atomaren Reaktionen, weshalb nur geringe Mengen Antimaterie nötig wären, um ein Raumfahrzeug anzutreiben. Allerdings ist und bleibt die Lagerung ein Stolperstein.

Der Bereich der Antimaterie-Forschung bleibt also interessant. Es geht nicht nur um theoretische, physikalische Erkenntnisse (die natürlich ebenfalls sehr wertvoll sind), sondern auch um praktische Anwendungsmöglichkeiten. Letztere werden aber erst relevant, wenn Antimaterie im großen Stil hergestellt werden kann.

Quelle: http://www.trendsderzukunft.de/die-antimaterie-bombe-schreckliche-zukunftsvision-oder-illusion/2015/07/14/

Gruß an die , die wissen daß wir uns im Bereich der Rüstung längst bei der STAR-WARS- Technik befinden

TA KI

Die Hermetischen Prinzipien, oder die sieben Kosmischen Gesetze


Hier zuerst eine schöne Videoproduktion über die sieben kosmischen Gesetze, und im Anschluss ein Text mit einer kurzen Zusammenfassung des Büchleins Kybalion, in dem diese Gesetze erläutert werden (Zusammenfassung gefunden auf www.hermetik.ch ).

Die hermetischen Prinzipien

Die Lippen der Weisheit sind verschlossen,
nur nicht für die Ohren des Verständnisses.
                                                      ~  Kybalion

Hermes Trismegistos,
den alten Ägyptern bekannt unter dem Namen «Der ganz Grosse»
oder «Der Meister aller Meister» ist das kleine Werk Kybalion
über die Hemetischen Prinzipien ehrfurchtsvoll gewidmet.

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Im Dezember 1908 wurde in Chicago von “The Yogi Publication Society, Masonic Temple, Chicago, Illinois” ein kleines Büchlein unter dem Titel “Kybalion: A Study of the Hermetic Philosophy of Ancient Egypt and Greece” herausgegeben, das in der Esoterik- und Okkultszene, bis in die Gegenwart hinein, grosses Aufsehen und überschäumende Bewunderung hervorgerufen hat. Die Bewunderung reichte sogar soweit, dass das Kybalion in den Corpus der hermetischen Schriften eingereiht worden ist. 1919 wurde es zum ersten Mal ins Deutsche übersetzt.

Das Wort Kybalion bezieht sich vermutlich auf die beiden Wörter Kybele und Kabbala  (= jüdische Geheimlehre, nicht zu verwechseln mit Kabale für die noch herrschenden Dunkelkräfte/Illuminati; Anm. v. T.).

Die Autorenschaft ist nicht ganz geklär,t da die Urheber anonym blieben, und das Buch selbst nur auf “drei Eingeweihte” verweist. Verschiedene Autoren werden hinter diesem Pseudonym vermutet, so William Walker Atkinson, Paul Foster Case, Michael Whitty und Mabel Collins.

Hier also die in diesem Büchlein erwähnten sieben hermetischen Prinzipien.

1.  Das Prinzip der Geistigkeit

“Das All ist Geist, das Universum ist geistig.”

Dieses Prinzip beinhaltet: “Alles ist Geist.” Es erläutert, dass das All, also die substantielle Realität, die sich in allen äusseren Erscheinungen manifestiert, die wir unter der Bezeichnung “Materielles Universum”, “Phänomene des Lebens”, “Materie”, “Energie” kennen, eigentlich Geist ist – der selbst nicht erkannt und nicht definiert werden kann, aber den man sich als einen universellen, unendlichen, lebendigen Geist vorstellen kann.

Es erläutert weiterhin, dass die “Phänomene” der Welt und des Universums nur Geistesschöpfungen des Alls sind, die den Gesetzen der geschaffenen Dinge unterliegen, dass das Universum sowohl als Ganzes als auch in seinen Teilen im Geist des Alls existiert, und dass wir in diesem Geist “leben, handeln und wir selbst sind”. Indem dieses Axiom die geistige Natur des Universums postuliert, liefert es die Erklärung für sämtliche geistige und psychische Phänomene, die grosse öffentliche Aufmerksamkeit erlangen, doch jeglicher wissenschaftlicher Erklärung trotzen und sonst unverständlich blieben.

2.  Das Prinzip der Entsprechung

“Wie oben, so unten, wie unten, so oben.”

Dieses Prinzip beinhaltet, dass es eine Beziehung zwischen den Gesetzen und Phänomenen der unterschiedlichen Ebenen des Daseins und des Lebens gibt. Das alte hermetische Axiom fasst diese Wahrheit in die Worte: “Wie oben, so unten; wie unten, so oben.” Wer dieses Prinzip versteht, vermag unverständliche Paradoxe aufzulösen und verborgene Geheimnisse der Natur zu lüften.

Es gibt Ebenen des Lebens, über die wir nichts wissen, doch wenn wir das Prinzip der Analogie auf sie anwenden, reicht unser Verständnis viel weiter als vorher. Das Prinzip manifestiert sich auf den verschiedenen Ebenen des materiellen, geistigen und spirituellen Universums; es ist also ein universelles Gesetz.

3.  Das Prinzip der Schwingung

“Nichts ist in Ruhe, alles bewegt sich, alles ist in Schwingung.”

Dieses Prinzip beinhaltet die Wahrheiten: “alles ist in Bewegung”, “alles schwingt”, “nichts befindet sich im Ruhezustand”, alles von der modernen Wissenschaft akzeptierte Tatsachen, die mit jeder neuen Entdeckung bestätigt werden. Die Weisen des alten Ägypten haben dieses hermetische Prinzip vor Tausenden von Jahren gefunden. Es erklärt die Unterschiede zwischen den Manifestationen der Materie, der Energie, der Seele und sogar des Geistes also Folge einer ungleichen Schwingungsverteilung. Alles schwingt, angefangen von dem All, das der Reine Geist ist, bis hin zu den alltäglichsten Erscheinungsformen der Materie; je stärker die Schwingung ist, desto höher ist die Stellung der Erscheinungsform auf der Stufenleiter des Daseins. Der Geist schwingt unendlich schnell, sodass er sich praktisch in Ruhe befindet, so wie ein Rad, das sich sehr schnell dreht, stillzustehen scheint. Am anderen Ende der Stufenleiter befinden sich die alltäglichen Erscheinungsformen der Materie. Deren Schwingungen sind so langsam, dass sie nicht wahrnehmbar sind. Zwischen diesen beiden entgegengesetzten Polen gibt es Millionen und Abermillionen von unterschiedlichen Schwingungsgraden.

Von den Elementarteilchen wie Elektronen über die Atome und Moleküle bis hin zu den Welten und Universen befindet sich alles in Bewegung, in Schwingung. Das gilt auch für die Energie und die Kraft, die nur unterschiedliche Schwingungsgrade darstellen; ausserdem für die geistige Ebene, deren Schwingungen den Zustand bestimmen, und selbst für die spirituelle Ebene.

4.  Das Prinzip der Polarität

“Alles ist zwiefach, alles hat zwei Pole, alles hat sein Paar von Gegensätzlichkeiten, gleich und ungleich ist dasselbe, Gegensätze sind identisch in der Natur, nur verschieden im Grad. Extreme berühren sich, alle Wahrheiten sind nur halbe Wahrheiten, alle Widersprüche können miteinander in Einklang gebracht werden.”

Dieses Prinzip beinhaltet die Wahrheiten: “alles ist zweifach”, “alles besitzt zwei Pole” ; “alles hat zwei Extreme”; Sätze, die alte hermetische Axiome sind. Sie erklären die alten Paradoxa, über die sich die Menschen seit jeher wundern: “These und Antithese sind ihrer Natur nach identisch, nur im Grad verschieden”; “Gegensätze sind ähnlich und unterscheiden sich nur im Grad”; “entgegengesetzte Pole können in Einklang kommen”; “Extreme berühren sich”; “alles existiert und existiert gleichzeitig nicht”; “alle Wahrheiten sind nur Halbwahrheiten”; “jede Wahrheit ist zur Hälfte falsch”; “Jede Sache besitzt zwei Seiten”, etc.

Das Prinzip der Polarität erklärt, dass alles zwei Pole besitzt, zwei entgegengesetzte Aspekte, und dass “Gegensätze” eigentlich nur die durch Abstufungen verbundenen beiden Extreme derselben Sache sind. Zum Beispiel: Wärme und Kälte sind, obschon Gegensätze, eigentlich ein und dieselbe Sache; sie unterscheiden sich nur in ihrem Grad. Versuchen Sie an Ihrem Thermometer festzustellen, wo “warm” endet und “kalt” beginnt! Es gibt kein “absolutes Warm” und kein “absolutes Kalt”, die beiden Begriffe “warm” und “kalt” geben einfach nur einen unterschiedlichen Grad derselben Sache an, und eben diese Sache, die sich als “warm” und “kalt” manifestiert, ist auch nur eine Form der Schwingung. So sind “warm” und “kalt” nur die “beiden Pole” dessen, was wir “Wärme” nennen, und ihre Begleiterscheinungen sind Manifestationen des Prinzips der Polarität. Dasselbe Prinzip gilt für “Licht” und “Dunkelheit”, die eigentlich ein- und dieselbe Sache, doch graduell unterschiedlich weit von den beiden Polen des Phänomens entfernt sind. Wann endet die “Nacht” und wann beginnt der “Tag”? Was ist der Unterschied zwischen “gross und klein”? Zwischen “einfach und schwierig”? Zwischen “weiss und schwarz”? Zwischen “scharf und stumpf”? Zwischen “ruhig und unruhig”? Zwischen “hoch und tief”? Zwischen “positiv und negativ”?

Das Axiom der Polarität erklärt diese Paradoxa so gut wie kein anderes. Auch auf geistiger Ebene kommt dieses Prinzip zum Tragen. Ein extremes, aber grundlegendes Beispiel ist das von “Hass und Liebe”, zwei auf den ersten Blick vollkommen unterschiedliche Gemütsverfassungen. Und dennoch gibt es Abstufungen von Hass und Liebe, und sogar emotionale Zwischenstufen: “Sympathie” und “Antipathie”, die sich oft so stark überlagern, dass man nicht weiss, ob einem jemand sympathisch, unsympathisch oder gleichgültig ist. Diese gegensätzlichen Gefühle sind nur Abstufungen eines einzigen Gefühls.

5.  Das Prinzip des Rhythmus

“Alles fliesst aus und ein, alles hat seine Gezeiten, alle Dinge steigen und fallen, das Schwingen des Pendels zeigt sich in allem. Das Mass des Schwunges nach rechts ist das Mass des Schwunges nach links, Rhythmus kompensiert.”

Dieses Prinzip beinhaltet die Wahrheit, dass sich in allem eine gemässigte Hin- und Herbewegung zeigt, ein Aufwallen und Abfliessen, ein Ausschlag nach vorne und nach hinten, eine Bewegung ähnlich wie die eines Pendels, etwas, das den Gezeiten, das Flut und Ebbe ähnelt. Diese Pendelbewegung vollzieht sich zwischen den beiden Polen, deren Existenz in dem eben erläuterten Polaritätsprinzip festgelegt ist.

Es gibt immer Aktion und Reaktion, Fortschritt und Rückschritt, einen Hoch- und einen Tiefpunkt. Das gilt für alle Bestandteile des Universums, die Sonnen und Welten, die Menschen und Tiere, den Geist, die Energie und die Materie. Dieses Gesetz zeigt sich in der Entstehung und im Untergang von Welten, im Fortschritt und Niedergang von Nationen, im Leben aller Kreaturen und schliesslich in den Gefühlen des Menschen. Letzteres war für die Hermetiker der wichtigste Anwendungsbereich des Prinzips. Dieses Prinzip und das Prinzip der Polarität wurden zusammen mit den Methoden, wie diese unterlaufen und neutralisiert werden können, von den Hermetikern auf das Genaueste studiert. Ihre Verwendung ist grundlegend für die hermetische Alchemie zur Erforschung und Steuerung der Gefühle.

6.  Das Prinzip von Ursache und Wirkung

“Jede Ursache hat ihre Wirkung, jede Wirkung ihre Ursache, alles geschieht gesetzmässig, Zufall ist nur der Name für ein uns unbekanntes Gesetz. Es gibt viele Ebenen der Ursächlichkeit, aber nichts entgeht dem Gesetz.”

Dieses Prinzip beinhaltet die Tatsache, dass es eine Ursache für jede Wirkung gibt und eine Wirkung zu jeder Ursache. Es erklärt: “Alles geschieht gemäss dem Gesetz.” “Nichts geschieht ohne Grund.” Ausserdem beinhaltet es, dass der Zufall nicht existiert; und dass, da es verschiedene Ebenen von Ursache und Wirkung gibt, von denen die jeweils höhere Ebene die jeweils niedrigere Ebene bestimmt, nichts gänzlich dem Gesetz entgehen kann.

Die Hermetiker kennen aber, bis zu einem gewissen Punkt, die Kunst, sich über die gewöhnliche Kausalitätsebene zu erheben. Indem sie sich geistig auf eine höhere Ebene erheben, werden sie zur Ursache, statt der Wirkung unterworfen zu sein. Die gewöhnlichen Menschen lassen sich fügsam leiten, sie gehorchen allen Einflüssen, denen sie ausgesetzt sind, dem Willen und den Wünschen derjenigen, die mehr Macht besitzen als sie, ihren Erbanlagen, dem, was man sie glauben macht – und allen anderen äusseren Einflüssen, von denen sie gelenkt werden wie Bauern auf dem Schachbrett des Lebens. Die Weisen hingegen erheben sich auf die nächsthöhere Ebene und haben Macht über ihre Gefühle, ihren Charakter, ihre Eigenschaften und verborgenen Kräfte und auch über ihre Umgebung. Sie werden zu Weisen anstatt zu Bauern. Sie spielen selbst das Spiel des Lebens statt zum Spielball der anderen und der äusseren Einflüssen zu werden. Sie machen sich das Prinzip zunutze statt zu seinen Werkzeugen zu werden.

7.  Das Prinzip des Geschlechts

“Geschlecht ist in allem, alles hat männliche und weibliche Prinzipien, Geschlecht offenbart sich auf allen Ebenen.”

Dieses Prinzip beinhaltet die Wahrheit, dass alles ein Geschlecht hat; Das maskuline und das feminine Prinzip sind ständig aktiv. Das gilt nicht nur für die körperliche, sondern auch für die geistige und sogar die spirituelle Ebene. Auf der körperlichen Ebene manifestiert sich das Prinzip in Form des Geschlechts, auf der höheren Ebene nimmt es höhere Formen an, doch es bleibt im Grunde immer dasselbe.

Ohne Geschlecht ist kein körperlicher, geistiger oder spiritueller Schöpfungsvorgang möglich. Seine Gesetze bringen Licht in viele Bereiche, in denen die Menschen bisher im Dunkeln tappten. Das Prinzip des Geschlechts ist dazu da, Neues zu schaffen und Altes zu regenerieren. Jede Sache und jedes Individuum enthält beide Elemente, das maskuline und das feminine, oder das grosse Prinzip selbst. Zu jedem maskulinen Element gehört ein feminines Element; das feminine Prinzip enthält immer das maskuline Prinzip.

(…)

Quelle: http://transinformation.net/die-hermetischen-prinzipien/

Gruß an die Verstehenden

TA KI

Klaus Volkamer: Die feinstoffliche, Neue Physik und eine erweiterte Medizin


Dr. Klaus Volkamer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. “Nur das was ich sehe, glaube ich”, ist ein Glaubensmuster, das lediglich an die Vernunft in uns Menschen appelliert, das aber den Blick auf andere Bereiche verdeckt. Hierbei müssen wir uns bewußt machen, daß unser gesamtes Universum nur aus etwa vier Prozent sichtbarer, also grobstofflicher Materie besteht. Die restlichen 96% bestehen aus feinstofflicher Energie und Materie, welche für den Menschen “unsichtbar” scheinen, aber zweifellos existieren und somit ein Teil von uns sind.

Um unser Universum und unsere Umwelt komplett verstehen zu können, bedarf es also einer Erweiterung der klassischen Physik (die sich im Wesentlichen auf die grobstoffliche Komponente beschränkt) um eine “Neue Physik”.
Dr. Klaus Volkamer forscht seit vielen Jahren im Bereich der Feinstofflichkeit. Mit Hilfe modernster Meßtechnik konnte er mit Wägeexperimenten den Nachweis und die Charakterisierung einer Form nicht-elektromagnetischer, unsichtbarer feinstofflicher und feldförmiger Materie mit realem makroskopischen Masse- und Energieinhalt führen. Über diese leicht reproduzierbaren, schon vor ca. 100 Jahren ansatzweise beschriebenen Wägeexperimente erschließt sich eine bisher unbekannte universelle Energiequelle. Sie ist unerschöpflich, steht allgemein zur Verfügung und erlaubt die umweltfreundliche und nachhaltige Energiegewinnung.
Die Bedeutsamkeit dieser Entdeckung sollte jedermann bewußt sein unter dem Aspekt, daß unsere gesamte Weltwirtschaft und unser Wohlstand auf endlichen Ressourcen wie Erdöl, Erdgas oder Kohle basiert.
Die neue feldförmige Materie- / Energieform liefert aber auch einen Ansatz zum Verständnis von Leben, Bewußtsein, Kollektivbewußtsein und Evolution. Darüber hinaus führt die Entdeckung diverser Quanten feinstofflicher Materie zur Formulierung einer feinstofflich erweiterten Physik, in der die heutige Physik als unvollständiger, rein grobstofflicher und vor allem als reiner Grenzfall erhalten bleibt. Die feinstofflich erweiterte Neue Physik umfaßt aber noch viel mehr Themenbereiche wie erweiterte Raum-Zeit-Physik, erweiterte Astrophysik, erweiterte Kosmologie, erweiterte Chemie, erweiterte Biologie, erweiterte Medizin, erweiterte Architektur und einiges mehr.
Die Erweiterung der Physik bietet also viele Erklärungsversuche in noch ungeklärten Fragen anderer Themenbereiche und damit die Möglichkeit der praktischen subjektiven und objektiven Nutzung der entdeckten feinstofflichen, real gegebenen Feld-Ebenen Lösungsansätze für vielfältige heutige Gesellschaftsprobleme.

Publikation: Klaus Volkamer, Die feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes: Ansatz einer erweiterten Physik zur unbegrenzten Gewinnung Freier Energie aus der Feinstofflichkeit

Website: http://klaus-volkamer.de/

https://terraherz.wordpress.com/2015/04/15/klaus-volkamer-die-feinstoffliche-neue-physik-und-eine-erweiterte-medizin/

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Gruß an die wahren Interessenten

TA KI

Ist unser Universum zweidimensional?


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Unsere dreimdimensionale Welt könnte eine Illusion sein. Wissenschaftler in den USA wollen mit einem neuen Messgerät, dem Holometer, herausfinden, ob unsere Welt ganz anders aufgebaut ist, als wir sie wahrnehmen.

Leben wir wirklich – wie es uns erscheint – in einer dreidimensionalen Welt? Oder ist das Universum ein zweidimensionales Hologramm? Das wollen Forscher vom Fermi National Accelerator Laboratory (Fermilab) nahe Chicago herausfinden. Dazu haben sie ein neues wissenschaftliches Instrument gebaut und in Betrieb genommen: den holographischen Interferometer oder Holometer.

Es sei möglich, dass unsere Wahrnehmung einer dreidimensionalen Welt nur eine Illusion sei, erklären die Fermi-Forscher, und dass die Informationen über alles, was in unserem Universum existiert, in winzigen Paketen in zwei Dimensionen codiert sind. Das sei wie bei Figuren in einer Fernsehsendung, vergleichen die Wissenschaftler: Sie glaubten, sie befänden sich in einer dreidimensionalen Welt. Diese gebe es aber in Wirklichkeit nur auf einem zweidimensionalen Bildschirm.

Universum aus zweidimensionalen Pixeln

Der Zuschauer wiederum sehe ein vollständiges Bild. Gehe er aber ganz nah an den Bildschirm heran, so erkenne er, dass das Bild in Wirklichkeit aus vielen kleinen Pixeln, also Datenpunkten, zusammengesetzt sei. Mit dem Universum könnte es ähnlich sein: Seine Daten könnten in zweidimensionalen Pixeln enthalten sein. Diese Pixel wären aber immens klein – sehr viel kleiner als etwa ein Atom im Bereich der Planck-Skala.

„Wir wollen herausfinden, ob die Raumzeit ein Quantensystem wie die Materie ist“, erklärt Craig Hogan, Leiter des Center for Particle Astrophysics am Fermilab. Er hat diese Theorie des holographischen Rauschens entwickelt. Laut der Quantentheorie ist es unmöglich, den genauen Ort und die genaue Geschwindigkeit subatomarer Teilchen zu bestimmen. Bestehe der Raum tatsächlich aus zweidimensionalen Bits mit eingeschränkten Informationen über den präzisen Ort von Objekten, dann würde der Raum selbst dieser Theorie der Unschärfe unterliegen. Dieser digitalisierte Raum sollte auch im niedrigsten Energiezustand Vibrationen aufweisen.

Quantenvibrationen messen

Diese wollen die Forscher mit dem Holometer nachweisen. Das Instrument besteht aus zwei Laserinterferometern – das sind Geräte, die Wellen überlagern, um sie zu vergleichen. Sie sind eng nebeneinander platziert und senden beide einen 1-Kilowatt-Laserstrahl aus. Der Strahl trifft auf einen Strahlteiler, der ihn teilt und auf zwei Spiegel leitet. Die Spiegel sind an den Enden von zwei 40 Meter langen Auslegern angebracht, die im rechten Winkel zueinander stehen.

Die Spiegel reflektieren das Licht zurück auf den Strahlteiler, wo sie sich wieder vereinen. Bewegungen, also Vibrationen, verursachen auf dem Strahlteiler Helligkeitsschwankungen. Diese Schwankungen wollen Forscher untersuchen. Dabei müssen sie zunächst alles Rauschen, das von anderen Quellen stammt, etwa elektronischen Geräten, ausfiltern.

Grundlegende Erkenntnisse

Störungen aus bekannten Quellen erkennt der Holometer selbstständig und eliminiert sie. Die Forscher interessieren sich für das, was übrig bleibt. „Wenn wir ein Rauschen finden, das wir nicht beseitigen können, dann könnten wir etwas Grundlegendes über die Natur erfassen: ein Rauschen, das der Raumzeit inhärent ist“, sagt Aaron Chou, wissenschaftlicher Leiter des Projekts. „Das ist ein spannender Moment für die Physik.“

Erste Ergebnisse soll es in etwa einem Jahr geben. „Wenn wir etwas finden, dann wird das unsere Vorstellungen über den Raum, die wir seit Jahrtausenden haben, grundlegend ändern“, kündigt Hogan an.

Quelle: http://www.golem.de/news/neues-instrument-holometer-ist-unser-universum-zweidimensional-1408-108844.html

Gruß an die Matrix

TA KI

Die Lebenssymphonie des Menschen- Jedes Organ kann mit seiner eigenen Frequenz behandelt werden!!


schwingungen1schwingungen2schwingungen3schwingungen4schwingungen5Quelle:http://www.drbilz.de/tools/download/?type=article&id=981

Gruß an die Melodien der Menschen

TA KI