„Willkommen in der Untertanenfabrik!“


harassment at school, child abuse, bullying

von Andreas von Westphalen

Die ökonomische und ideologische Indienstnahme von Bildung scheint kaum mehr aufhaltbar zu sein.

Rund eine halbe Million Schüler aus rund 70 Ländern nahmen 2015 am PISA-Test teil. Die gute Nachricht: Deutschland landete in der oberen Tabellenhälfte. PISA-Spitzenreiter ist Singapur. Gefolgt von Japan und Estland. Bevor man sich aber wahlweise der Erleichterung hingibt oder beim nächsten Test einen Platz an der Tabellenspitze einfordert, sollte man sich vor Augen führen, woher der PISA-Test stammt und was er eigentlich testet.

Die wirtschaftliche Vermessung der Schule

Bereits im Jahr 1995 forderte die Weltbank eine „Output-Orientierung“ der Schulen. Dies heißt, „dass die Prioritäten in der Erziehung durch ökonomische Kriterien festgelegt werden, durch festgesetzte Standards und die Messung, ob diese Standards erzielt wurden“. Was also im Klassenzimmer geschieht, soll der Wirtschaftswissenschaftler entscheiden, nicht der Pädagoge.

Tatsächlich steht hinter den PISA-Tests kein internationaler bildungspolitischer Verbund, sondern die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Getestet werden die sogenannten „Schlüsselkompetenzen“ 15-jähriger Schüler: Mathematik, Naturwissenschaften sowie Lesen und Textverständnis. Es kann daher gar nicht deutlich genug betont werden, dass PISA keine objektive Evaluierung des Schulniveaus trifft und auch nicht treffen kann.

Erstaunlich ehrlich zeigt sich die Selbsteinschätzung des Deutschen PISA-Konsortiums im Jahre 2000:

„Man kann gar nicht nachdrücklich genug betonen, dass PISA keineswegs beabsichtigt, den Horizont moderner Allgemeinbildung zu vermessen.“

Die OECD erklärt die Bedeutung der dort bewerteten „Schlüsselkompetenzen“ damit, dass sie dazu befähigen sollen, „sich an eine durch Wandel, Komplexität und wechselseitiger Abhängigkeit gekennzeichnete Welt anzupassen“ und fragt: „Welche anpassungsfähige Eigenschaften werden benötigt, um mit den technologischen Wandel Schritt zu halten?“

Der Kunstpädagoge Professor Jochen Krautz kommentiert in seinem Buch „Ware Bildung“:

„Bildung wird damit zur Anpassung. Anpassung an ökonomische Erfordernisse bzw. an das, was die OECD dafür hält. Kompetenzen zielen demnach gerade nicht auf selbständiges Denken, sondern fördern die Unterordnung unter die gegebenen Umstände und die Effektivitätskriterien der Wirtschaft, die daran verdient.“

Mit anderen Worten:

Es geht darum, eine möglichst zahlreiche Heranzüchtung beruflicher Allzweckwaffen zu erreichen, die in einer sich stetig verändernden Wirtschaft des 21. Jahrhunderts möglichst effizient eingesetzt werden sollen.

Schulische Schock-Strategie

Als im Jahr 2000 Deutschlands Schüler erstmals dem PISA-Test unterzogen wurden, landete das Land der Dichter und Denker im letzten Drittel des internationalen Rankings. Folge war der sogenannte PISA-Schock. Industrie und der Politik forderten sofortige Konsequenzen. Auch die Eltern forderten über die Jahre immer zahlreicher das Schulwesen umzugestalten. In einer TNS-Emnid-Umfrage von 2004 zeigten sich nur 31 Prozent mit dem deutschen Schulsystem zufrieden.

Die Umfrage dokumentierte einen Meinungswechsel der Eltern: hin zu mehr Leistung, strengerer Auswahl, höheren Anforderungen: 49 Prozent forderten Elite-Universitäten, 81 Prozent regelmäßige Tests für Lehrer. Sechs Jahre später verlangten bereits 60 Prozent der Eltern strengere Lehrer und mehr Disziplin und Leistung im Klassenzimmer. 2014 legten mehr als drei Viertel der Befragten Wert darauf, dass deutsche Schüler in internationalen Leistungsvergleichen wie PISA gut abschneiden.

Die Umfrage zeigte den Autoren zufolge, „dass den meisten Deutschen eine klare Leistungsorientierung in den Schulen wichtig ist“. Ganz in ihrem Sinne betonte Roland Wöller, Kultusminister in Sachsen, dem deutschen PISA-Spitzenreiter: „Ohne Leistungsorientierung und Druck geht es nicht.“

Lehrplan unter Druck

Zwar hatte die OECD ausdrücklich erklärt, dass der PISA-Test keinen Einfluss auf den nationalen Lehrplan nehmen wolle, aber genau das war die Folge. So zumindest die Kritik von Jochen Krautz:

„Während der Anschein erweckt und vor allem in der Öffentlichkeit herumposaunt wird, PISA habe nun mit erfahrungswissenschaftlichen Methoden, mit objektiven Tests und Zahlen erwiesen, was Schüler alles nicht können, wird tatsächlich durch die Hintertür ein neuer Bildungsbegriff eingeführt.“

Und der Pädagoge Professor Volker Ladenthin gibt zu Bedenken:

„Inzwischen wird in den Schulen das unterrichtet, was PISA misst. Also werden die Messergebnisse besser, weil man nun misst, was auch gelehrt worden ist. Dass das, was jetzt gemessen wird, etwas mit Bildung zu tun hat, ist jedoch deutlich mehr Weltanschauung denn Wissenschaft.“

Auch der Bildungsforscher Heinz-Dieter Meyer sieht eine Gefahr in dem Einfluss der PISA-Tests auf den Lehrplan: „Lehrer sind dazu angehalten, ihren Unterricht stark darauf auszurichten, dass ihre Schüler gute Ergebnisse bei Vergleichstests erzielen. Deshalb verengen sie die Lehre zu sehr auf Inhalte, die für solche Tests relevant sind – und lassen dafür all das weg, was in die Kategorie „nicht messbares Wissen“ fällt. Gerade dieses Wissen erfordert aber oft eigenständiges, kritisches Denken. (…) Ich finde das politisch extrem gefährlich, denn das bietet ein Einfallstor für eine Uniformität und Standardisierung des Denkens, Fühlens und Verhaltens. So etwas kennen wir aus Diktaturen, das kann niemand wollen.“

Ohne Fleiß kein Preis

PISA-Chef-Koordinator Andreas Schleicher lobt zwar die Entwicklung in Deutschland, sieht aber im Augenblick noch Spielraum nach oben: „Während deutsche Schüler mathematische Formeln und Gleichungen verlässlich wiedergeben und anwenden können, gelingt es den Asiaten besser, wie ein Mathematiker oder ein Naturwissenschaftler zu denken und ihr Wissen flexibler auf neue Problemstellungen zu übertragen.“

Von Singapur ist Deutschland noch ein gutes Stück entfernt. Nicht nur bei PISA glänzte das Land, Singapur kann laut der „Internationalen Organisation zur Evaluation von Bildung“ (IEA) auf die weltbesten Zweit- und Viertklässler in Mathematik und Naturwissenschaften stolz sein. „Gut gemacht, weiter so!“, gratulierte hier der Premierminister.

Aber der Erfolg hat offenbar einen Preis. Schon im Kindergarten ist in Singapur ein Zwölf-Stunden-Tag keine Seltenheit und 40 Prozent der Kinder im Vorschulalter besuchen bereits Hilfsschulen. In der Grundschule nehmen 80 Prozent Nachhilfeunterricht in Anspruch, in der Oberstufe noch 60 Prozent.

Es überrascht wenig, dass eine Studie von Wissenschaftler aus Singapur 2015 zu dem Schluss kam, dass in Singapur Schulstress die Hauptursache für psychische Probleme und Selbstmord von Kindern und Jugendlichen im Land sei. So wie ein 11-jähriger Schuljunge aus Singapur, der lieber aus dem 17ten Stock seines Hochhauses sprang, als seinen Eltern zu gestehen, dass er zum ersten Mal die Prüfungen nicht bestanden hat.

Vielleicht ist die Frage erlaubt, ob der PISA-Champion wirklich als Vorbild dienen sollte.

Aber tatsächlich ist Deutschland auf einem guten Weg dem Vorbild Singapurs zu folgen. Laut einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag des Nachhilfeinstituts Studienkreis investieren ein knappes Viertel der Eltern, deren Kind im letzten Zeugnis überwiegend Einsen und Zweien hatte, in Nachhilfe.

In 41 Prozent der Familien sind die Schulnoten der Grund von Spannungen. Dabei finden sich sogar bei einem Drittel der Kinder, deren Schulnoten familiäre Probleme auslösen, überwiegend Einsen und Zweien auf dem Zeugnis. Gut ist offenbar nicht gut genug. Da überrascht es kaum, dass in Deutschland über 40 Prozent der Schüler Versagensangst haben. (International liegt der Durchschnitt sogar bei 55 Prozent.)

Früh übt sich

Auch in Deutschland hat die Forderung nach mehr Leistung die Kleinkinder erreicht. Neben Elite-Kindergärten gibt es daher ein reichhaltiges Angebot an Frühförderung. Deutschland ist im Bereich Frühpädagogik einer der am schnellsten wachsenden Markt weltweit. Jedes vierte Kind bis acht Jahre wird mittlerweile zur Fördertherapie geschickt.

Frei nach dem Motto, dass die Kinder gar nicht früh genug mit dem lebenslangen Lernen anfangen können, um auf den weltweiten Wettbewerb vorbereitet zu sein. Dass bislang nicht einmal wissenschaftlich gesicherte Ergebnisse vorliegen, inwiefern beispielsweise das Erlernen einer Fremdsprache im Vorschulalter wirklich zu Vorteilen im Spracherwerb führt, ändert wenig an den vollen Terminkalendern der Kleinsten. Die Zürcher Lernforscherin Elsbeth Stern [bezeichnet]((http://www.zeit.de/2007/37/C-Fruehfoerderung) die Vorstellung vieler Eltern, sie müssten die Architekten der Kindergehirne sein, als „reinsten Wahnsinn“.

Der Journalist Klaus Werle kommentiert:

„Aus Müttern und Vätern werden Familienmanager, der Nachwuchs ist ihr wichtigstes Investitionsobjekt: Wir geben dir größtmögliche Unterstützung, damit du durch deine Leistung zeigst, wie gut wir als Eltern sind. Der gesamte Komplex zwischen Geburt und Abitur ist zu einer Mischung aus Wettrüsten und Leistungsschau geworden. Das neue Leitbild ist der Mensch als Unternehmer seiner selbst, der unentwegt nach Möglichkeiten sucht, sein Potential noch besser auszuschöpfen.“

Der Soziologe Meinhard Miegel mahnt in seinem Buch „Exit“ zu Besonnenheit: „Vielleicht haben sie in einem frühkindlichen Förderkurs als Dreijährige eine erste und als Vierjährige eine zweite Fremdsprache nahegebracht bekommen. Aber miteinander spielen, lachen, Spaß haben oder traurig sein – das blieb ihnen nicht selten fremd.“ Die neuen Richtlinien der American Academy of Pediatrics geben ihm recht. Diese erklären, was das Beste für die kindliche Entwicklung ist: freies, scheinbar zielloses Spiel ohne Druck, das keinen erzieherischen Zwecke verfolgen muss.

Kritik ist angebracht

Ein Gutachten, das vom „Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation und Entwicklung des österreichischen Schulwesens“ im Auftrag des zuständigen Bundesministeriums erstellt wurde, betont seine Zweifel am Sinn des PISA-Tests: „Uns sind aus den deutschsprachigen Schulsystemen keine empirischen Untersuchungen bekannt, die beanspruchen würden, fundierte Aussagen“ zu der Frage zu treffen, ob „Bildungsstandards und externe Leistungsüberprüfung“ zu „verbesserten Schülerkompetenzen und Chancengleichheit“ führen.

Externe Leistungsüberprüfung durch Vergleichstests sind in ihrer Wirkung „nicht durch empirische Untersuchungen belegt“ und müssten daher „gegenwärtig bezweifelt werden“. Stattdessen warnt der österreichische Bildungsbericht vor nicht beabsichtigten Effekten, die bereits in den USA zu beobachten sind: „der Konzentration auf testmethodische und -strategische Kompetenzen“, also dem Lernen für den Test.

In diesem Sinne erklärt auch David Richard Precht in „Anna, die Schule und der liebe Gott“: „Wer immerfort getestet wird, lernt ja nicht für sich, sondern im Hinblick auf die Tests (…) auf diese Weise werden unsere Kinder dazu trainiert, Kapitalisten ihrer selbst zu sein und Aufmerksamkeit nur auf das zu lenken, was sich auszahlt.“

Der Lehrer machts

Aber natürlich ist die Frage richtig und wichtig, wie Schule funktionieren kann und sollte. John Hattie, australischer Professor für Erziehungswissenschaften, ging in Jahre langer Arbeit der Frage nach, welche Faktoren das Lernen in der Schule positiv beeinflussen. Nach der Auswertung von mehr als 960 Metastudien mit 260 Millionen beteiligten Schülern kam er zu dem Schluss:

„Es kommt auf den guten Lehrer an. Er muss ein Klima schaffen, in dem sich Schüler trauen, Fehler zu machen. Die Rahmenbedingungen von Schule dagegen – die Schulstrukturen oder das investierte Geld – haben nur geringen Einfluss. Leider wird in der Bildungsdebatte genau umgekehrt diskutiert.“

Und nicht zuletzt: Vielleicht wäre das Geld, das die PISA-Test kosten, tatsächlich besser in die Ausbildung der Lehrer investiert.

Ein Stück Hoffnung

Aber es gibt auch positive Nachrichten. Erstmalig hat sich die PISA-Studie auch mit dem Wohlbefinden der Schüler beschäftigt.

Wichtige Faktoren für die Zufriedenheit der Schüler seien insbesondere: die Unterstützung durch die Lehrer, Zuwendung durch die Eltern, Aktivitäten mit Freunden sowie Sport und Bewegung. Alles Faktoren, die normalerweise überhaupt nicht auf der Wunschliste leistungsorientierten Unterrichts zu finden sind. Die Studie zeigt auch auf, dass Schülerinnen und Schüler, die mit ihren Eltern sprechen, sind ihren Mitschülern über ein halbes Jahr im Lernstoff voraus sind.

Das Interesse der PISA-Studie an den Schülern und ihrem Befinden jenseits aller „Schlüsselkompetenzen“ ist sicherlich begrüßenswert. Es gibt noch andere Zeichen, dass das Leistungsdiktat an der Schule vielleicht nicht von Dauer ist. In Großbritannien wurde auf den zunehmenden Leistungsdruck und die Testmanie auf eine besondere Weise demonstriert. So riefen Eltern ihre Kinder auf, einen Tag lang die Schule zu Schwänzen.

Weiterlesen:

Jens Wernicke: „Offene und verdeckte Privatisierung im Bildungssystem

Quelle: https://brd-schwindel.org/willkommen-in-der-untertanenfabrik/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Wie Universen wirken


Wir leben in einem Multiversum. Viele Leute haben diese Aussage gehört und haben ein allgemeines Verständnis davon, was das bedeutet. Doch manchmal kann das ganze Konzept darüber, was ein Universum ist, sehr verwirrend sein. Zuerst möchte ich ein grundlegendes Verständnis von dem vermitteln, was ein Universum ist und wie es funktioniert, wie es mit anderen Universen in Verbindung steht, aber auch über die allgemeine Struktur der Existenz. Ich sage dies hier so vorneweg, um zumindest einen Versuch machen, euch alle auf den gleichen Standpunkt in der Betrachtungsweise zu bringen.

Was ist ein Universum? Ein Universum ist gleichzeitig eine Reihe von verschiedenen Dingen. Ich werde Punkt für Punkt einzeln ansprechen.

Ein Universum ist eine holographische Projektion eines Fraktals – Anmerkung: in der populären Kultur wird eine holographische Projektion oft als ein illusionäres Bild von etwas grundlegend nicht Realem dargestellt. Ein Universums-Hologramm ist etwas sehr, sehr “echtes, reales” im wahrsten Sinne des Wortes. Nur weil etwas ein Hologramm ist bedeutet das nicht, dass es nicht real ist. Wir verwenden Holographen und Hologramme, um 3D-ähnliche Bilder im 2D-Raum zu erzeugen oder in unsere 3D-Welt zu projizieren. Ein Hologramm ist in seinem Wesen die Projektion von Licht, um etwas zu erschaffen. Und im Falle eines Universums ist es die Projektion von Licht, um ein sehr komplexes, sehr reales, lebendiges Fraktal zu erstellen.

Ein Fraktal enthält Strukturen, die sich immer wieder gleich, aber mit leichten Abwandlungen wiederholen, und dies auch speziell dann, wenn man immer tiefer in die Struktur eindringt und beliebige Ausschnitte immer weiter vergrössert, ohne Ende.

Ein Fraktal enthält Strukturen, die sich immer wieder gleich, aber mit leichten Abwandlungen wiederholen, und dies auch speziell dann, wenn man immer tiefer in die Struktur eindringt und beliebige Ausschnitte immer weiter vergrössert, ohne Ende.

Dies erfordert natürlich unsere Definition, was ein Fraktal ist. Ein Fraktal ist ein sich unendlich wiederholendes, sich selbst ähnliches Muster. Die Fractal Foundation http://fractalfoundation.org/resources/what-are-fractals/ enthält eine kurze Beschreibung und ein paar Beispiele (auch wenn das Pyramiden-Fraktal problematisch ist, aber dazu kommen wir im Beitrag). Wenn ihr mit Fraktalen in einer 2D-Umgebung umgeht, wie beispielsweise auf einem Computerbildschirm, könnt ihr sehr, sehr schöne, komplizierte Designs mit Fraktalen machen. Das Schöne bei Fraktalen ist, dass wenn sich die Designs wiederholen, sich Muster zu bilden beginnen, die aussehen wie Dinge im wirklichen Leben – Pflanzen, Tiere, geologische Besonderheiten, kosmologische Eigenschaften, etc … Das ist kein Zufall. Alles Leben basiert auf Fraktalen, weil das Universum ein riesiges, multidimensionales, verschachteltes Fraktal ist. Und innerhalb dieses Fraktal ist die Möglichkeit für fast alles enthalten, was man sich vorstellen kann. Indem man ein Fraktal an einem gegebenen Iterations-Punkt in seinem Kontext untersucht kann man erkennen, welches die Ausdrucksform dieses Fraktals ist. Verschiedenen Ebenen der Iteration werden verschiedene Aspekte des Musters in ihren unterschiedlichen Ausdrucksformen zeigen. Genau dies meinen wir, wenn wir von einem fraktalen Ausdruck sprechen.

Ein Universum ist unendlich. Dies bedeutet, dass es keine wirkliche Grenze in Bezug auf das gibt, was es enthalten kann. Es geht immer weiter und weiter. (Beachtet, dass Unendlichkeiten tatsächlich unterschiedlich gross sein können. Falls ihr weitere Erklärungen zu diesem Begriff braucht, grübelt nicht über die Mathematik, sondern lest hier: sciencenews.org/article/small-infinity-big-infinity. Deutscher Link z.B.: welt.de/print-welt/article210902/Mythos-Unendlichkeit . Und, so lange wie ein Universum lebendig ist, wächst es. Es expandiert nicht, sondern es wächst. Neue Materie wird erschaffen, neue Energie hinzugefügt, neue Seelen werden geboren und zum ersten Mal zum Ausdruck gebracht. Einiges davon wird re-zykliert werden, doch es werden dauernd neue Wesen hinzugefügt. Solange das Universum an den Baum des Lebens angebunden bleibt (mehr dazu weiter unten), wird das Universum wachsen.

Das Innere eines Universums nimmt tatsächlichen Raum ein… und jede Menge gedanklichen Raum ebenfalls. Ein Universum hat mehrere Raumkomponenten, D-Raum [Dimensionalen Raum], Spirituelle Reiche, “potenziellen” Raum und unausgedrückte Möglichkeit. D-Raum (meine Bezeichnung dafür) ist der eigentliche “physische” Raum, den wir beanspruchen, und dies nicht nur in der 3. Dimension, sondern auch in anderen Dichten. D-Raum ist das, worüber wir in der Regel sprechen, wenn wir das “Universum” in einem kosmischen Sinne meinen. Der D-Raum enthält eure Planeten, Sonnen, Sonnensysteme, aber auch kosmischen Schutt, Nebel und Sonnenbrutstätten, Galaxien, schwarze Löcher, galaktische Superhaufen und dergleichen. Grundsätzlich befindet sich all der “von Punkt A nach Punkt B“-Kram im D-Raum. Der D-Raum existiert in allen Dimensionen in einem vorgegebenen Universum, vom niedrigsten Dimensionspunkt bis zum höchsten. In unserem Fall sind das die Dimensionen von 1 bis 12 (wir haben in unserem speziellen Universum 12 ‘Dimensionen’ oder Dichten der Materie / des Bewusstseins, obwohl es scheint, dass gerade eine 13. wachsen könnte).

Der D-Raum entspricht den mathematischen Dimensionen (im Gegensatz zu den Dichten der Materie / des Bewusstseins, die oft auch als Dimensionen bezeichnet werden – sowohl von mir als auch von anderen. Dichten sind sich überlappende Schichten im D-Bereich). Im D-Raum wird gemessen: Länge, Breite, Höhe, Raum, Masse, Zeit, etc.. Ihr könnt durch den D-Raum in einer sinnvollen Art und Weise navigieren, wenn ihr die Mittel dazu nutzt (d.h. ihr könnt einen Weg entlang zu einem Ziel reisen, ihr könnt durch den Himmel fliegen, könnt über ein Gewässer segeln, könnt zwischen den Himmelskörpern umherfliegen. Ihr könnt Portale, Gateways=Durchgangs-Tore und Raum-Krümmungs-Technik verwenden, um riesige interstellare Entfernungen zu überbrücken, und so weiter). Die Dinge, die im D-Raum in einer Dimension / Dichte existieren, werden ebenfalls in anderen Dimensionen existieren, nur vielleicht etwas anders ausgedrückt. Zum Beispiel ist Jupiter in unserer 3. Dimension ein unbewohnbarer Gasriese. In den Dimensionen weiter oben in der fraktalen Iteration (weil dies eben auch ein Aspekt der Fraktale ist) ist Jupiter kein Gasriese, sondern ein felsiger Planet, der Leben unterstützen kann. In einigen der anderen Dimensionen ist die Erde unbewohnbar – doch gibt es noch einen Erde-Platzhalter irgendeiner Art. Dies ist nur ein Beispiel.

Der D-Raum ist tendenziell recht rational, berechenbar und ‘real’. Die Dinge handeln und bewegen sich in der Regel nach verständlichen und vorhersehbaren ‘Naturgesetzen’ oder Konstanten. Das sind Dinge, die in den meisten Fällen mathematisch ausgedrückt werden können. Zwar gibt es Nischen von Plätzen, wo Dinge wie universelle Konstanten Urlaub zu nehmen scheinen. Diese sind aber meist nur einzelne Wirbel im grossen Fluss des Universums – Bereiche, in denen eine Ausnahme mit einer weiteren Ausnahme zusammentrifft und dabei einen aussergewöhnlichen Punkt erschaffen, sei es für eine kurze Zeitperiode oder eine längere Phase. Innerhalb einer bestimmten Dichte-Schicht oder Dimension agiert der D-Raum in einer sehr unkomplizierten Art und Weise. Es liegt in der Natur des Übergangs zwischen den Dimensionen oder Ebenen, dass dort einige kuriose Dinge vor sich gehen können, vor allem aus der Perspektive der Ebene darunter, aber auch dies sind zumeist Dinge, die sich mit genügend Wissen über die entsprechenden Prozess rational erklären lassen.

Zusätzlich zum D-Raum hat ein Universum geistig-spirituelle Reiche. Diese geistigen Reiche können als “um 90 Grad zum D-Raum gedreht” bezeichnet werden, weil sie nicht den rationalen, physischen Örtlichkeiten entsprechen. Geistige Reiche können jeglicher Grösse sein, von kleinen Taschen-Reiche bis zu weiten Reichen mit unendlichen Ausdehnungen. Sie können natürlich oder künstlich erschaffen sein. Sie haben ihre eigenen Konstanten und ihre eigenen physikalischen “Gesetze” (denkt euch diese in Form von mathematischen Gesetzen und Existenz-Bedingungen, und nicht an Regeln, die von Wesen aufgestellt wurden – auch wenn einige geistige Reiche diese ebenfalls haben). Sie mögen mit anderen geistigen Reichen verbunden sein oder auch nicht, oder auch mit dem D-Raum-Abschnitt des Universums, und diese Verbindung mag vorübergehend oder konstant sein oder eben nicht. Das Navigieren durch die geistigen Reiche ist eine Glückssache. Um im D-Raum von Punkt A nach B zu reisen, nutzt ihr, wie ich oben sagte, ziemlich sicher eine herkömmliche Art und Weise. Um in den geistigen Reichen von Punkt A nach B zu gelangen, mag es notwendig sein, Reisewege einzubeziehen wie etwa in den Erzählungen ‚Alice im Wunderland’ oder ‚Narnia’ – man betritt in einem Reich einen alten Kleiderschrank und kommt im anderen Reich bei jemandem im Kamin an, man geht zum Laden an der Ecke und dort ins Badezimmer, um in ein anderes Reich zu gelangen, in dem man dann aus dem Himmel in einen Whirlpool fällt, was einen nochmals in ein anderes Reich führt, wo man sich in einer Wüste materialisiert, man geht drei Schritte zur Fata Morgana und einen Schritt zurück, um dann zum Bestimmungsort zu gelangen… und dies lässt die Annahme zu, dass diese geistigen Reiche durch Punkte sind und die Pfade alle so arbeiten sie, wofür sie tatsächlich vorgesehen sind.

Geistige Reiche können von Wesen besessen und erschaffen werden. Natürliche geistige Reiche gehören niemandem und mögen einheimische Lebensformen und Einwohner haben, wie die Feen-Reiche. Künstliche geistige Welten wurden von jemandem geschaffen oder gehören jemandem. Künstliche geistige Welten haben ihre eigenen Grundgesetze, die diktieren, welche Dinge geschehen können und welche nicht – und mögen ihre eigenen Regeln haben, wie oben erwähnt, oder auch nicht. Naturreiche mögen vom D-Raum sehr verschiedene Naturgesetze haben, aber diese sind selten sich widersprechend – ein Reich mit sich widersprechenden Gesetzen kann existieren, muss aber Energie gewinnen oder beziehen, um seine eigene Kohärenz künstlich aufrecht zu erhalten. Künstliche Welten sind die einzigen Dinge, die diese Anforderung erfüllen, weil natürliche Reiche in der Regel ‘in einem Augenblick verschwunden sein werden’, wenn sie nichts mit Kraft erfüllt. Somit erfordert ein künstliches Reich (wie das Silver-Legion-Hauptquartier-Reich) eine Energiezufuhr, um einen sich widersprechenden Zustand aufrecht zu erhalten.

Geistige Reiche sind miteinander verbunden, manchmal werden diese Verbindungen absichtlich erzeugt und zu anderen Zeiten erscheinen natürliche Pfade. Geistige Reiche können auch Schnittpunkte mit dem D-Raum besitzen. Es gibt einige populäre religiöse und New-Age-Konzepte, die auf geistigen Welten beruhen. Himmel und Hölle sind geistige Reiche (und es gibt von ihnen mehrere Versionen). Die Astralebene ist ein geistiges Reich, ebenso wie die zwei Schichten geistiger Reiche zwischen der Erde und den Aussengrenzen der Astralebene und der ätherischen Ebene und dem Traumland. Einer der Wege, um zu einem bestimmten geistigen Reich dieses Planeten zu gelangen ist es, durch die Astral-Ebene als einer Art Zwischenzone zu gehen. Dies kann sogar verwendet werden, um auf andere dimensionale Schichten des D-Raums zuzugreifen.

“Potenzieller” Raum ist ein heikles Konzept. Ein Universum enthält alle Potentiale und alle Möglichkeiten. Manchmal möchten wir uns über alternative Universen und alternative Zeitlinien unterhalten, wo alles so ist, wie hier, jedoch mit einem kleinen (oder riesigen) Unterschied hier und da. Dies ist ‘potenzielles’ Reich. Es existiert, weil es so zu sein hat, und es existiert, weil alle Variablen einer bestimmten Existenz erforscht werden müssen, aber es ist in der Regel für uns nicht in einem vollen Erfahrungsmodus zugänglich. Es gibt Menschen, die unsere erfahrenen Wirklichkeiten und andere Realitäten sehen oder durchreisen können, aber dies ist in der Regel nicht üblich. Veränderungen, die in alternativen Zeitlinien und alternativen Universen gemacht werden, haben keinen Einfluss auf unsere Erfahrungsrealität. Dies sind getrennte Wirklichkeiten, die existieren, weil sie es müssen, wir können sie nicht zwangsläufig verwenden (obwohl die Leute es auch versuchen); dennoch bilden sie einen sehr grossen Teil des Universums.

Letztendlich enthält ein Universum unausgedrückte Möglichkeiten. Das sind die Dinge, die noch nicht in einem Universum zum Ausdruck gebracht worden sind – sie sind “noch nicht passiert”, oder sie sind Teil eines unauflösbaren Paradoxons, von dem ein Teil derzeit im aktiven Universum einen Ausdruck findet. Das ist all das Zeug, das ‘sein könnte’, aber noch nicht ist oder derzeit nicht möglich ist, angesichts der aktuellen Umstände.

Ein Universum ist sowohl Schöpfung als auch Schöpfer. Ein Universum ist lebendig, und ein Universum ist sich seiner selbst bewusst (und ist Bewusstsein). Ein Universum besteht aus einer Quelle, die sich selbst erschaffen hat. All diese Dinge, die ich oben erwähnte – der ganze Raum, die Materie, potenzielle und mögliche Dinge sind Teil dieser Schöpfung und sind Teil der Quelle. Die Quelle ist das Bewusstsein eines Universums, und sie ist der Stoff des Universums, und sie ist die Energie eines Universums. Alle Materie innerhalb eines Universums ist aus der Quelle des entsprechenden Universums projiziert. Alle Wesen innerhalb eines Universums sind Bewusstseine, projiziert aus dieser Quelle. Nicht-einheimische Wesen, die in ein Universum eindringen, haben die Möglichkeit, ebenfalls zu Ausdrücken dieser Quelle zu werden und für immer eingebürgert zu werden. Populär ist es so ausgedrückt worden: Existenz ist die Selbsterkundung der Quelle. Das ist so ziemlich wahr. Ein Universum ist der Versuch einer Quelle, sich selbst auszudrücken und sich in grösst-möglichem Umfang selbst zu erfahren. Auf diese Weise ist ein Universum sehr umfassend ein lebendiges Wesen. Der Begriff des Bewusstseins – von Gewahrsein, Gedanken, subjektiven und objektiven Erfahrungen – kann davon nicht abgetrennt werden. Wir sind Bewusstsein, und wir alle als individuelle Bewusstseine entspringen der Quelle.

Universen sind lebendig. Sie werden geboren, und sie können sterben. Der Tod von Universen tritt auf, wenn die Bewusstseine, aus denen sich ein Universum bildet, sich von den Bewusstseinen des Quellen-Schöpfers des Universums abtrennen und die Verbindung zwischen der Quelle und der Schöpfung zerbrochen ist, und die Bindung an den Baum des Lebens durchtrennt worden ist. Ein Universum kann auch aufgrund widersprüchlicher Naturkonstanten zusammenbrechen – wie wir später sehen werden.

Es gibt viele andere lebendige Universen, und sie sind alle mit einem grossen Baum des Lebens verbunden. Der Baum des Lebens ist ein unendliches Fraktal der Existenz, in welchem absolut jeder einzelne Punkt des fraktalen Gebildes ein Universum darstellt (und nein, es ist nicht dasselbe, was in der Kabbala als Lebensbaum bezeichnet wird, das ist etwas ganz anderes). Jedes Universum, welches mit dem Baum verbunden ist, war einmal ein Wesen, eine Person, eine Seele in einem Universum selbst, welches den spirituellen Evolutionspfad beschritt, um ein „Erfahrungs-Anbieter“ zu werden, weniger ein „Erfahrender”. Der Baum selbst ist lebendig und bewusst, aber es ist kein vereinheitlichtes Bewusstsein – es ist niemand die Quelle des Baumes. Niemand besitzt es oder ist für alle Existenz verantwortlich, und niemand beherrscht es. Punkt.

Dies ist eine Version des Pythagoras-Baumes, einem fraktalen Gebilde (nach streng mathematischen Regeln aufgebaut), das ins unendlich Kleine und Feine ausgearbeitet werden kann, und das als Symbol für den hier besprochenen Lebensbaum dienen kann.

Dies ist eine Version des ‘Pythagoras-Baumes’, einem fraktalen Gebilde (nach streng mathematischen Regeln aufgebaut), das ins unendlich Kleine und Feine ausgearbeitet werden kann, und das als Symbol für den hier besprochenen Lebensbaum dienen kann.

Wenn ein Wesen wünscht, ein Universum zu werden, beginnt es zuerst auf andere Weise ein ‚Erfahrungsanbieter’ zu werden. Sie mögen ein planetares Bewusstsein, oder ein Sonnensystem-Bewusstsein oder galaktisches Bewusstseins usw. werden. Sie tauchen ihre Zehen hinein, um es so zu sagen. Wenn sie dies mögen, verbringen sie viele Existenzen damit, zu lernen, ein Erfahrungsanbieter zu sein, bevor sie endgültig in der Lage sind, eine Quelle zu werden und ein neues Blatt auf dem Baum zu bilden. Wenn sie ein neues Blatt am Baum (ein Neugeborenes Universum) werden, erhalten sie eine Kopie des Basis-Fraktals der Existenz aus jenem Universum, in dem sie erstmals ein Erfahrungsanbieter geworden waren. Sie sind dann in der Lage, dieses Fraktale zu modifizieren, um sich selbst als Universum zu erforschen. Jedes Universum ist einzigartig; jedes Universum ist verschieden.

Es gibt ein paar Fallstricke beim Werden einer Quelle / eines Universums. Wenn eine Quelle zu einem Universum wird, ist das an ein paar Bedingungen geknüpft. Die Bewusstseine, die innerhalb dieses Universums als Wesen zum Ausdruck gebracht werden, sind technische Kreationen dieser Quelle, doch sie sind auch in anderen Formen in anderen Universen gleichzeitig vorhanden. Man könnte sagen, es gibt eine mutualistische (wechselseitige) Beziehung zwischen einer Quelle und den Bewusstseinen, die die Erfahrenden innerhalb eines Universums werden – sie stimmen zu, ein Teil dieser Quelle zu werden und der Quelle zu helfen, sich selbst zu erforschen, indem sie leben und Erfahrungen haben, die durch die einzigartige Linse genau dieses Ausdrucks des Fraktals der Quelle zur Verfügung gestellt werden. Die Quelle schafft damit diese Version von ihnen. In der Zwischenzeit tun sie der Quelle den Gefallen, auf diesem Spielplatz der Quelle zu spielen.

Eine der Voraussetzungen, eine Quelle und damit ein Universum zu werden, ist die Vereinbarung, den freien Willen der erfahrenden Wesen zu respektieren. Weil die Quellen den freien Willen der Lebewesen auf ihren Spielplätzen respektieren müssen, ist sie nicht berechtigt oder zugelassen, gleichzeitig eine einzigartige Ausnahme differenzierten Bewusstseins in sich selbst zu sein, getrennt vom Rest von sich selbst – sie kann nicht sich selbst regieren wie ein König. Alle bewussten Wesen, die durch eine Quelle erschaffen wurden müssen frei und gleich geschaffen sein und die Quelle kann sich nicht als Sonderherrscher über ihre Schöpfung in sich selbst verkörpern. Sie kann auch keine besonderen Wesen ernennen, um einen tyrannischen Wille zu erlassen, der den freien Willen der übrigen Wesen zugunsten seines eigenen Ego-Nutzens verletzt (mehr dazu in einem späteren Beitrag). Das sind die Anforderungen, die es der Quelle erlauben, mit dem Baum des Lebens verbunden zu bleiben und in der Lage zu bleiben, aus der sehr grossen Unendlichkeit von Möglichkeiten zu schöpfen, die in dem Baum enthalten sind – der ist, am Leben bleibt und weiter wächst. Ohne diese Anhaftung hat eine Quelle nicht länger die Kapazität der unendlichen Energie / Seelen / Materie-Erzeugung, denn an diesem Punkt ist sie zu einer Tyrannei geworden und der Baum wird eine Tyrannei nicht ohne Ende dulden, und dieser gestatten, sich von ihm zu ernähren.

Wenn eine Quelle wirklich eines oder beide dieser zwei Dinge tun will, kann sie noch eine Chance haben, doch sie muss sich vom Baum lösen. Wenn sie sich vom Baum löst, wird sie endlich. Sie hat einen definierten Anfang und Ende, und Materie, Energie und Seelen innerhalb von ihr sind endliche Ressourcen geworden, die im Laufe der Zeit als Brennstoff für die Funktionsweise dieses Universums verbraucht werden. So wie künstliche spirituelle Reiche mit widersprüchlichen Konstanten muss die Energie verwenden werden, um sich selbst zu erhalten. Ein Quellen-Universum, welches die Gesetze des Baums übertritt, muss Energie nutzen, um sich selbst zu erhalten, weil es sie nicht mehr kostenlos aus dem Baum erhält. Es wird schliesslich verkümmern und sterben, und alle jene Wesen, die innerhalb dieser monströsen Tyrannei gefangen sind, werden zurück an den Baum freigegeben. Eben dieser Weg erlaubt jenen Wesen, die nicht unter dem Willen eines anderen versklavt bleiben möchten, in den Zustand des freien Willens zurückzukehren.

Quelle: http://transinformation.net/wie-universen-wirken/

Gruß an den freien Willen

TA KI