„Man lese und staune“: Wahnwitzige Finanzierung der Amadeu-Antonio-Stiftung


Stephan Brandner fragt nach (Bild: Screenshot)
Stephan Brandner fragt nach (Bild: Screenshot)

Stephan Brandner ist unzweifelhaft einer der fleißigsten AfD-Abgeordneten im Deutschen Bundestag. Durch Sachkenntnis und regelmäßige Anfragen bei der Bundesregierung bringt der Jurist und Vorsitzender des Rechtsausschusses des Bundestages Licht ins politische Dunkel. So auch in die Finanzierung der Amadeu-Antonio-Stiftung. Brandner: „Man lese und staune!“.

Stephan Brandner hat laut seinem Facebook-Eintrag bereits vor einiger Zeit bei der Bundesregierung nachgefragt, in welcher Höhe die „berühmt-berüchtigte“, weit im linkspolitischen Gefilde tätigen Amadeu-Antonio-Stiftung aus Bundesmitteln finanziert wird. Die nun gelieferten Zahlen lassen den Steuerzahler, durch die AAS bespitzelt, zensiert und reglementiert, einmal mehr baff erstaunt zurück:

 

Bundesfinanzmittel für die AAS (Bild: Screenshot)

Bundesfinanzmittel für die AAS (Bild: Screenshot)

Quelle
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Gruß an die Erkennenden

TA KI

 

 

Unfassbar: EU-Parlamentarier Reden sind nicht mehr live!


Medien schweigen, Beobachter sind maßlos irritiert: Im EU-Parlament wird seit einigen Monaten geschwiegen, wenn es das Präsidium so möchte. Zensur im Parlament und Zensur bei der Übertragung von Reden aus dem Parlament – bis hin zur Streichung solcher Beiträge aus dem Archiv. Die Reden sind dann nicht mehr zugänglich.

Regel 165

Grundlage ist die sogenannte Regel 165, die neu eingeführt worden ist. Der Parlamentspräsident Antonio Tajani darf nach dieser Regel Reden in ihrer Wirkung, die Live-Übertragung verhindern und die Reden löschen lassen. Sowohl Audio-Daten wie auch Video-Daten sind betroffen. Mit anderen Worten: Bestimmte Reden werden nie wieder das Licht der Öffentlichkeit erblicken.

Grund für diese Maßnahme bzw. die Zustimmung des Parlamentes zur Regel 165 soll ein „Kampf“ gegen Hassreden und Rassismus im Parlament sein. Demnach würde es laut dem EU-Parlamentsabgeordneten Richard Corbett von der Labour-Party (ausgerechnet die Briten … im EU-Parlament) zunehmend Politiker geben, die Dinge von sich geben würden, mit denen die „Grenzen“ der üblichen Diskussion im Parlament reichen würden.

Wenn es also fremdenfeindliche Äußerungen geben würde, rassistische oder diffamierende Worte oder ein solches Verhalten, dann sei die Rede zu stoppen. Der betreffende Abgeordnete muss dann sogar noch mit einer Strafe in Höhe von 9.000 Euro rechnen.

Interessanter Nebenaspekt: Die neue Regel 165 hat das Parlament wohl bis heute nicht veröffentlichen lassen. Ein ausgesprochen brisanter Fall von Zensur und Machtfülle in den Händen des EU-Parlamentspräsidenten. Denn der kann demnach ja entscheiden, welche Rede als diffamierend, rassistisch oder jedenfalls strafbar gelten kann.

Dass in Deutschland darüber kaum berichtet worden ist, dürfte jedoch der größere Skandal sein. Denn die herrschende Meinung in den Medien beruft sich geradezu permanent auf die demokratische Grundordnung. Die aber sieht als Kernelement nun einmal die freie Rede vor – daran beißt die Maus keinen Faden ab.

Quelle

Gruß an die freie Meinungsbildung

TA KI

BRISANTES VIDEO! Journalisten PACKEN öffentlich aus: „Die Medien schreiben, was die Politiker gerne hören! Dabei wird gelogen, dass sich die Balken biegen!“



Was Sie schon immer über die Mainstream-Medien vermutet haben:

Es ist noch viel schlimmer!

Purer Sprengstoff!

Von wegen, die Österreicher haben keinen Mut!

Erstmals packen (ehemalige) Mainstream-Journalisten öffentlich aus, warum Sie NICHT die Wahrheit sagen dürfen. Und WIE Politiker die Medien beeinflussen.

Konkret:

Wie über Politik-Netzwerke Milliarden an Steuergeldern in die Medien gepumpt und Regierungsinserate geschaltet werden. Und wie die Presse dafür „gefällig“ über die Regierung berichtet!

Oder anders ausgedrückt: Politiker kaufen sich eine „wohlfeile“ Berichterstattung!

Ganz einfach, verstehen Sie!?

ist die Medienvielfalt ein Schein, denn schaut man genauer nach, laufen alle Medienprodukte bei ein paar wenigen Mächtigen zusammen. Doch das ist auf den ersten Blick in den jeweiligen Firmenstrukturen nicht erkennbar!

Oftmals sind damit Nachrichten, Reportagen, Dokumentationen etc. also nur Regierungspropaganda, Hofberichterstattung und Fake News pur!

Auch der Presserat ist nicht unabhängig, sondern ein privater Verein, besetzt mit Mainstream-Journalisten, die wiederum in den herkömmlichen Redaktionsbüros sitzen.

Die österreichischen Journalisten-Kollegen empfehlen deshalb den Lesern nachzuschauen, ob z.B. eine Zeitung Mitglied im Presserat ist.

Wenn ja, dann „ab in die Mülltonne!“

Auch die EU sei ein „politisch korrektes Regime“ geworden,  indem die Zensur immer weiter vorangetrieben würde. Eine abzulehnende „Meinungsdiktatur!“

Man brauche nicht mehr Medien-Regulierungen, sondern weniger!

Der staatliche ORF soll eine grundlegende Rolle bei der gleichgeschalteten Berichterstattung der österreichischen Medien spielen.

So erklärt sich auch die Mainstream-Hetze gegen Kritiker und Andersdenkende!

Die großen Medien würden den Job als Sprecher der „Regierungspropaganda“ machen!

Hier das brisante Enthüllungsvideo:

Quelle

Wer jetzt denkt, dass diese Zustände nur für Österreich gelten, der täuscht sich schwer.

Nur haben hierzulande die wenigsten Journalisten den Mut, mit ihrer Mainstream-Kritik an die Öffentlichkeit zu gehen.

(…)

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/10/04/brisantes-video-journalisten-packen-oeffentlich-aus-die-medien-schreiben-was-die-politiker-gerne-hoeren-dabei-wird-gelogen-dass-sich-die-balken-biegen/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Heiko Maas verlangt Geldstrafe fürs Teilen auf Facebook


Immer mehr Menschen müssen wegen Kommentare auf Facebook Geldstrafen zahlen, wenn es sich dabei um sogenannte Hasskommentare handelt. Doch das ist für Heiko Maas noch nicht genug. Sogar das Klicken auf „Teilen“ kann hart bestraft werden.

Eine 62-jährigen Frau aus Berlin wurde für „üble Hetze gegen Flüchtlinge im Internet“ zur Zahlung von 1.350 Euro verurteilt. Außerdem sperrte Facebook ihren Account und ihre Wohnung wurde von der Polizei durchsucht. Angeblich hatte sie nur ein Bild geteilt mit der Frage „Wie finden Sie Flüchtlinge„.

Die Meinungs- und Pressefreiheit ist in Deutschland sowiso schon stark eingeschränkt. Auf der „Rangliste der Pressefreiheit 2016“ belegte Deutschland nur Platz 16. Viele Meinungsäußerungen werden in der Bundesrepublik mit harten Strafen belegt. Besonders auf Facebook nimmt die Zensur ein unfassbares Ausmaß an.

Die 62-jährigen Frau aus Berlin hatte auf Facebook eine Bild geteilt. Unter dem Bild seien „allerschlimmste Drohungen und Beleidigungen“ von anderen Benutzern zu finden gewesen. Obwohl die Frau selbst keine strafbaren Kommentare hinterlassen hat, muss sie eine Gedstrafe in Höhe von 1.350 Euro bezahlen.

Die Angeklagte behauptete, den betreffenden Post nicht richtig gelesen und wohl nicht ausreichend nachgedacht zu habe. Das interessierte die vorsitzende Richterin überhaupt nicht. Die Richterin des Amtsgerichts Tiergarten verwies darauf, dass das Bild „gar nicht lustig“ gewesen sei.

Die Bundesregierung und Justizminister Heiko Maas planen eine weitere Verschärfung der Zensurgesetze. Nicht nur Lokalzeitungen, Bürgerrechtsorganisationen und Wirtschaftsverbänden, sondern auch der UN-Sonderberichterstatter für Meinungsfreiheit, David Kaye sieht am geplanten Netzwerkdurchsetzungsgesetz eine große Gefährdung für die Meinungsfreiheit und Privatsphäre in Deutschland. Tatsächlich macht es den Eindruck, als wäre dieses geplante Gesetz bereits in der Umsetzung.

Quelle: http://derwaechter.net/heiko-maas-verlangt-geldstrafe-fuers-teilen-auf-facebook

Gruß an die Klardenker

TA KI

Österreich: Inhaftierte Staatsverweigerer werden psychiatrisch begutachtet


Graz: Nach der Festnahme von 26 Staatsverweigerern am 19. April befinden sich aktuell noch 20 in Untersuchungshaft, darunter auch „Staatenbund-Präsidentin“ Monika Unger. Sie und ihre inhaftierten Mitstreiter müssen nun zur Psychiaterin. Das berichtet der KURIER in seiner Samstag-Ausgabe.

Gutachterin Heidi Kastner muss nun den Geisteszustand der Beschuldigten abklären, denn im Gerichtsverfahren wird das ein wesentlicher Bestandteil. Beurteilt wird unter anderem die Schuldfähigkeit.

Wie berichtet, wurden bei der Razzia Mitglieder in ganz Österreich festgenommen. Ihnen wird unter anderem Widerstand gegen die Staatsgewalt, Nötigung, gefährliche Drohung und Beteiligung an einer staatsfeindlichen Verbindung vorgeworfen. Außerdem steht Betrug im Raum. Verkauft wurden nämlich Fantasiedokumente. (via apa/ots)

Dieses Video, in dem sich die Staatenbund-Präsidentin Gedanken über das Aussehen der „neuen Polizeiuniformen“ macht, dürfte ihr vorerst letzter Beitrag sein.

Quelle: http://opposition24.com/oesterreich-inhaftierte-staatsverweigerer-werden-psychiatrisch-begutachtet/311112

Gruß an die Denkenden

TA KI

Main-Spessart: 62 jährige Behindertenbeauftragte des Landratsamtes suspendiert- Die Meinungsdiktatur in Deutschland11


MSP-Behindertenbeauftragte suspendiert

Main-Spessart-Landrat Thomas Schiebel (Freie Wähler) hat die Behindertenbeauftragte des Landratsamtes vorläufig von ihren Aufgaben entbunden. Die Frau soll Flüchtlinge, Parteien und die Bundesregierung in sozialen Netzwerken beschimpft haben.

Schiebel reagierte auf Hetzbeiträge der 62-Jährigen. Gegenüber dem Bayerischen Rundfunk sagte er, derartige Äußerungen wären überhaupt nicht tolerabel und akzeptabel. Nach einem persönlichen Gespräch mit der Frau verfügte der Landrat, am ersten Arbeitstag nach Bekanntwerden der Vorwürfe, die Frau von ihren Aufgaben zu entbinden. Sie habe in dem Gespräch zwar die Wortwahl bedauert, wollte aber inhaltlich nichts zurücknehmen.

Kreistag entscheidet über Entlassung

In Abstimmung mit dem kommunalen Arbeitgeberverband würden derzeit arbeitsrechtliche Konsequenzen geprüft. Der Kreistag wird entscheiden, ob die Frau endgültig ihr Amt und damit ihre Stelle verlieren wird. Bis zu ihrer Suspendierung hatte die Behindertenbeauftragte eine große Anerkennung ihrer Arbeit erfahren. Die Frau war seit 2008 Behindertenbeauftragte und war im Oktober 2014 erneut für die Dauer der Wahlperiode des Kreistags zur Behindertenbeauftragten für den Landkreis Main-Spessart bestellt worden.

Quelle: http://www.br.de/nachrichten/unterfranken/inhalt/behindertenbeauftragte-landratsamt-msp-suspendiert-100.html

Gruß an die Behindertenbeauftragte- Sie haben viele Fürsprecher und seien Sie gewiss, den Bildungsgrad der sogenannten Journalisten hat Ihr Befürworterkreis allemal!!

TA KI

Meinungsdiktatur: „Wir lassen uns durch Neonazis Angst einreden“


In ihrem Dokumentarfilm „Die Arier“ traf die frühere Pro7-Moderatorin Mo Asumang Neonazis in verschiedenen Ländern. Im Gespräch mit FAZ.NET warnt sie vor Rechtsextremen, die Bilder der Flüchtlingskrise für ihre Propaganda missbrauchen.

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Wie beobachten Sie die Stimmungslage mit Blick auf die Flüchtlingssituation in Deutschland?  

Natürlich sehe ich auf der einen Seite Menschen, die den Flüchtlingen helfen. Auf der anderen Seite beobachte ich als Filmemacherin und Migrantin aber auch die Neonazis in diesem Land. Für sie ist das, was passiert, ein gefundenes Fressen. Ich hoffe, dass wir deren Aktivitäten in den Griff bekommen.

Wir müssen das Thema Flüchtlinge auch von der positiven Seite beschreiben. Die Berichterstattung macht mir manchmal Sorgen. Es gibt einige Medien, die sich damit zum verlängerten Arm der Rechtsradikalen machen.

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Was kritisieren Sie konkret an der medialen Berichterstattung?

Dem Positiven muss mehr Raum gegeben werden und auch die menschliche Seite von Flucht, Vertreibung und Krieg muss sichtbarer gemacht werden. Das muss auch in Bildern die Menschen erreichen, damit die Rechtsextremen in ihrer Propaganda scheitern. Wenn wir jedoch in den Medien ständig Massenaufläufe sehen, wie hunderte und tausende Menschen auf einmal loslaufen, über Zäune springen und über die Grenzen laufen, macht es den Leuten natürlich Angst.

Dann sieht man nämlich nicht mehr den einzelnen Menschen. Manchmal habe ich dann die Befürchtung, dass diese Bilder absichtlich erzeugt werden. Man muss doch nicht so lange warten, bis fünf Züge mit Flüchtlingen voll sind. Man kann das stärker regulieren und zeitlich entzerren. Warum möchte man unbedingt, dass die ganze Innenstadt mit Menschen voll ist? Das sind doch absichtlich produzierte Angstbilder!

Vor kurzem ging das Foto eines toten Flüchtlingsjungen um die Welt. Dieses herzzerreißende Bild hat den Wahrnehmungspanzer vieler Menschen durchschlagen. Wie aber reagiert ein Rassist auf solche Bilder?

Wahrscheinlich werden die Chefideologen der Neonazis alles dafür tun, dass solch ein Bild bei ihren Mitläufer nicht ankommt. Es soll bloß kein Mitleid aufkommen. Die Menschlichkeit ist so stark, dass sie sich ungeheuer anstrengen müssen, um ein Gegenbild zu kreieren. Das ist wirklich harte Arbeit für diese Neonazi-Anführer. Sie arbeiten sehr genau, strukturiert und mit viel Geld daran, dass sich Hass in ihrer Gefolgschaft breit macht. Die gesamte Energie wird darauf konzentriert, eine kleine übersichtliche Welt für die Mitläufer zu errichten und aufrechtzuerhalten. Ohne massive Propaganda hätte auch das „Dritte Reich“ nicht funktioniert. Und heute läuft das bei den Neonazis nicht anders.

Menschen, die sich gegen die Aufnahme von Flüchtlingen aussprechen, wollen nicht pauschal als Nazis abgestempelt werden, sondern als „besorgte Bürger“ oder „Asylkritiker“ gelten. Können Sie das nachvollziehen?

Nein, weil ich ihre Position herzlos finde. Ich selbst habe mit zwölf Jahren den deutschen Pass bekommen. Davor hatte ich den ghanaischen Pass, weil mein Vater aus Ghana kam. Ich bin ja Migrantin der zweiten Generation und denke zuallererst an meinen Vater, dann sehe ich mich und kann sagen, dass ich etwas Positives für dieses Land bewirkt habe. Ich kann mich also in diese Anti-Haltung auch nicht hineinversetzen, weil ich so negativ gar nicht denken kann. Das einzige, was ich sehe ist, dass solche Leute von Neonazi-Anführer negativ beeinflusst werden. Ich glaube, dass auch der „normale“ Bürger aus dem Dorf, der gegen Flüchtlinge hetzt, irgendwo aufgehetzt wurde und dadurch seine Menschlichkeit verloren hat.

Der Publizist Henryk M. Broder hat angesichts der Flüchtlingssituation kommentiert: „Wer nur Mitleid empfindet, hat keinen Verstand“. Er warnte vor der blinden Aufnahme von Flüchtlingen und bezeichnete sie als „das Lumpenproletariat von morgen und übermorgen“. Wie sehen Sie das?

Totaler Blödsinn. Ich empfinde eher Mitleid für jemanden, der so etwas sagt. Migration wird unsere Zukunft sein, es ist unsere Gegenwart und war auch unsere Vergangenheit. Wir haben schon mehrere Flüchtlingsströme erlebt, aber leider nichts daraus gelernt. Vielleicht müsste man das mal aufschreiben und der nächsten Generation mitgeben. Ich denke viel positiver als diese Menschen. „Lumpenproletariat“ tut mir in der Seele weh. Es gibt leider einige Leute, die derzeit alles zusammenwerfen. Diejenigen, die zu uns kommen, bleiben nicht alle hier. Aus den Balkanländern werden etwa 99 Prozent der Menschen zurückgeschickt. Von diesen Menschen reden wir ja nicht, sondern von Menschen, die tatsächlich das Recht darauf haben, weil sie wegen des Kriegs aus ihrer Heimat flüchten mussten. Diese Menschen brauchen unsere Hilfe. Wir sollten mit ihnen zusammenleben und ihnen Kraft geben. Wenn wir ihnen etwas Positives schenken, dann werden sie unserem Land etwas Positives zurückgeben.

Ich fand es schön, als ich gelesen habe, dass der Daimler-Chef in Asylunterkünften neue Arbeitskräfte suchen möchte, weil viele von den Flüchtlingen jung, gut ausgebildet und hochmotiviert sind. Wir dürfen keine Angst vor denen haben, die aus fremden Ländern kommen und anders sind. Diese Angst wird uns von den Neonazis eingeredet. Wenn wir dann getrieben von dieser Angst schlecht mit den Flüchtlingen umgehen, dann werden wir die Kontrolle verlieren und für Unruhe sorgen.

Neonazis verbreiten Angst. Es ist die Angst vor Veränderung und Verlust. Sie erzählen den Menschen: „Jemand bedroht uns, macht uns kaputt“. Was bereitet den optimalen Nährboden für diese Ideologie?

Neonazis suchen sich natürlich Ecken aus, in denen es Menschen gibt, die Angst um ihre eigene Existenz haben. Ich finde es schade, wenn Bürger in dieses dunkle Loch gesogen werden und da nur noch sehr schwer herauskommen. Sie werden mit allen Mitteln in Angst gehalten. Die Neonazi-Anführer haben kein Interesse daran, dass die Mitläufer gut drauf sind. Je unglücklicher ihr Gefolge ist, desto besser für die Anführer. Nur so kann ihr Geschäft funktionieren. Was die Mitläufer angeht, muss man wissen, dass die meisten irgendwie da hinein geraten sind. Sie sind nicht irgendwann mit der Motivation dahingegangen: „Ich melde mich jetzt mal bei den Nazis an!“, sondern sie werden da über Familie und Freunde in irgendwelchen Eckkneipen hineingezogen.

Es gibt Menschen, die sehen sich nicht im linken Lager und sind „Nationalromantiker“. Ab wann werden rassistische Tendenzen sichtbar?

Meistens werden sie daran sichtbar, dass diese Person seine eigenen Probleme auf andere abwälzt. Besonders deutlich wird es auch daran, wenn er anfängt, Dinge einfach nachzuplappern. Mir ist vielen Gesprächen mit Neonazis aufgefallen, dass sie keine eigene Meinung mehr hatten, weil sie Angst davor hatten, diese zu äußern. Sie hatten mehrere Sätze auswendig gelernt, die sie dann aufgesagt haben. Sobald die auswendig gelernte Seite zu Ende war, kam dann auch nichts mehr.

Wenn Neonazis nur nachplappern, weil es ihnen weniger um die Ideologie geht, dann müsste doch Inkonsequenz in ihrem Lebensstil sichtbar werden.  

Wenn man in „No-Go-Areas“ ist, sieht man tatsächlich Neonazis in Dönerläden essen. Sie versuchen natürlich einen großen Bogen um alles zu machen, was nicht in ihre Weltsicht passt, aber heutzutage ist alles so vermischt, dass es nicht konsequent durchzuhalten ist. Wer hat das Papier erfunden, den Reißverschluss und dieses oder jenes Ersatzteil von dem Auto, in dem man sitzt? Es gibt keine Nazi-Welt, in die man flüchten könnte.

Die Neonazis wünschen sich eine Welt ohne Migration, weil sie Angst davor haben, dass es das Land wirtschaftlich schwächen würde. Es gibt Länder wie Amerika, die durch Migration vor wenigen Jahrhunderten entstanden sind. Dieses Land ist heute die größte Wirtschaftsmacht der Welt. Diejenigen, die nach Amerika kamen, waren nicht reich und glücklich. Sie waren arm und wurden verfolgt. Sie waren stark und motiviert. In der Migration liegt eine unglaubliche Kraft, die positiv zum Fortschritt des Landes beitragen kann.

Sie haben Vertreter des Klu Klux Klan und der NPD persönlich kennengelernt. In Ihrer Dokumentation „Die Arier“ haben Sie sie sprechen lassen. Kann man und sollte man mit Neonazis sprechen?

Kommt drauf, wer das tut. (lacht) Prinzipiell sollte man immer miteinander reden, aber natürlich gibt es Fälle, in denen Kommunikation nichts bringt. Bei den Neonazi-Anführern, deren Geschäft es ist, Hass zu verbreiten, wird man nicht unbedingt zum Umdenken bewegen können. Ich denke jedoch, dass es unsere Pflicht ist, mit den Mitläufern zu reden. Wir dürfen diese Menschen nicht noch tiefer in die Nazi-Gesellschaft hineinschieben.

Ich denke, dass gerade Migranten eine größere Chance haben, rassistisches Gedankengut aus den Köpfen dieser Menschen zu vertreiben. Wenn man als Mensch mit Migrationsgeschichte auf sie zugeht, dann findet ein offenes Gespräch von Mensch zu Mensch statt. Der Hass ist nicht nur Theorie und das Hassobjekt nicht mehr abstrakt.

Der Kapitalismus hat zu einer Entfremdung und Verdinglichung der Natur geführt, heißt es. Man hat das Gefühl, dass der Mensch seinen Nächsten im Eifer des Fortschritts aus den Augen verliert. Wie kann man dem entgegenwirken?

Wir müssen uns für den Anderen mehr Zeit nehmen. Das tun wir nicht, weil wir zu sehr mit uns selbst beschäftigt sind. Auch ein Neonazi kann sich verändern, wenn man mit ihm redet, sich seine Probleme anhört und ihm hilft. Ihn direkt in eine Schublade stecken und ihn anfeinden, macht ihn noch stärker.

Ich würde mir Zeiten und Orte der Begegnung wünschen. Es gibt kleine Feste in den Religionen wie Weihnachten oder Ostern, aber keine Tradition, die uns als Gesellschaft zusammenbringt. Es braucht mehr interkulturelle Zusammenkünfte, bei denen man sich kennenlernt. Seit der Nazi-Zeit sind Veranstaltungen, die die Gemeinschaft stärken und Rituale pflegen, eher verpönt. Damit überlässt man den Neonazis das Feld. Man muss ihnen zeigen: wir können das ohne Ausgrenzung.

Es gibt viele Menschen, die sich im „Kampf gegen rechts“ engagieren. Welchen Rat würden Sie diesen Menschen geben, wie sie Neonazis demaskieren können?

Eine radikale Anti-Haltung ist falsch. Viele hängen „Nazis raus!“-Schilder hoch, aber es ist besser zur eigenen Kraft zu stehen und im eigenen Selbstbewusstsein zu bleiben. Wichtig ist, dass man nicht mit Wut reagiert. Denn dann dreht man sich im Kreis und kommt kein Stück voran. Das ist gefundenes Fressen für Neonazis. Mit der eigenen positiven Botschaft der anderen Seite zeigen wie`s geht, so kommt man voran.

(…)

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/pro-7-moderatorin-mo-asumang-ueber-fluechtlinge-und-neonazis-13793337.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Der wichtigste Satz des bezeichnenden Artikels:

:“…Ohne massive Propaganda hätte auch das „Dritte Reich“ nicht funktioniert. …“

Stimmt! Genau DARUM machen es die Medien heute noch genauso wie seinerzeit!

Wenn Gäste sich im eigenen Haus wie Säue benehmen wird das kaum ein Gastgeber dulden- aber die DEUTSCHEN haben in den Augen der eigenen Gäste offenbar den Stellenwert von Idioten, sie sollen für alles zahlen und sich obendrauf beleidigen, beschimpfen und verunglimpfen lassen- und wehe sie äußern ein Wort des Unmutes über die säuischen Gäste, dann fliegt die Nazikeuel-

GARANTIERT!

 

Gruß an die Klardenker

TA KI