Gysi: V-Leute schüren Gewalt bei Demonstrationen


v-leute schüren gewalt

Linkspartei-Fraktionschef Gregor Gysi vermutet, dass die V-Leute des Verfassungsschutzes und der Polizei auf Demonstrationen bewusst Gewaltausbrüche provozieren. Seiner Meinung nach geht es darum, vom eigentlichen Anliegen der Demonstranten abzulenken.

Linksfraktionschef Gregor Gysi verdächtigt die Sicherheitsbehörden, auf politischen Demonstrationen gezielt Gewalt anzuzetteln. „Ich bin kein Verschwörungstheoretiker, aber ich habe immer den Eindruck, dass bestimmte V-Leute geradezu zur Gewalt animieren, um das politische Anliegen totzumachen“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. „Denn dann diskutieren wir hinterher bloß noch über die Gewalt – und nicht mehr über das eigentliche Anliegen.“ Man müsse herausbekommen, wer genau auf Demonstrationen Gewalt anwende.

Parteichef Bernd Riexinger teilt den Verdacht Gysis. „Zum Teil gibt es ja auch Beweise dafür, dass es Provokateure auf dieser Seite gibt“, sagte er. V-Leute sind Verbindungs- oder Vertrauenspersonen der Geheimdienste oder der Polizei, die Informationen aus extremistischen oder kriminellen Kreisen liefern. Die Spitzel werden dafür zumeist von staatlichen Stellen bezahlt.

Nächste Gewaltausbrüche bei G7-Treffen zu erwarten

Im März war es bei Protesten gegen die Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main zu massiven Ausschreitungen gekommen. In Lübeck sind während des G7-Außenministertreffens am Dienstag und Mittwoch mehrere Demonstrationen geplant. Rund 3500 Polizisten werden im Einsatz sein. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) befürchtet Krawalle.

Die Linke unterstützt die Proteste, ruft aber zum Gewaltverzicht auf. „Ich halte die Proteste für sinnvoll, weil es um die falsche Ausrichtung der Weltpolitik geht“, sagte Gysi. „Immer wieder erleben wir, wie man zu Mitteln des Krieges greift. Mit Mitteln des Krieges wird aber nie den Völkern geholfen. Es geht auch in Ordnung, dass die Demonstranten sich gegen die Macht der Finanzwirtschaft richten.“

Riexinger sagte, die Politik der Gruppe sieben wichtiger Industrienationen sei ökonomisch und sozial falsch und gehe zulasten der Mehrheit der Bevölkerung.

Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/g7-gysis-verdacht-v-leute-schueren-gewalt-auf-demonstrationen_id_4607277.html

Gruß an die Schauspieler des Verfassungsschutzes, der Regierung und der internationalen Geheimdienste

TA KI

RAND Corporation: Operation ‚globale Manipulation‘


Vor genau hundert Jahren wurde in London eine Gruppierung ins Leben gerufen, die seither die öffentliche Meinung des Westens in einem unvorstellbaren Ausmaß manipuliert. Ihre Helfershelfer sind mannigfaltig, doch an zentraler Stelle stehen das Tavistock Institute und die RAND Corporation.

schattenregierungZbigniew Brzezinski ist seit vielen Jahrzehnten ein wichtiges Werkzeug jener schattenhaften Geheimregierung, welche die Welt regiert. In seinem bereits 1970 veröffentlichten Buch Das Technotronische Zeitalter sagte der spätere nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Jimmy Carter voraus, uns, dem Volk, würde von unserem Recht auf Privatsphäre nichts mehr übrig bleiben, über jedes kleine Detail unseres Lebens würde die Regierung im Bilde sein, jede Kleinigkeit wäre durch den Zugriff auf Datenbanken jederzeit abfragbar. Bis zum Jahr 2000 befänden sich die Bürger unter einer Regierungskontrolle, wie sie nie zuvor eine Nation erfahren habe.

Der globale Abhörskandal, den die US-Schnüffelbehörde NSA diesen Frühsommer (unfreiwillig) auslöste, hat der ganzen Welt die Augen geöffnet, in welch erschreckendem Ausmaß Big Data bereits unseren Alltag seziert. Die „Nationale Sicherheits-Agentur“ Amerikas hat Schritt für Schritt umgesetzt, was der nationale Sicherheitsberater Brzezinski einst ankündigte. Dass ausgerechnet Amerika, gegründet als ein Hort der Freiheit, die weltweite Bespitzelung anführt, ist kein Zufall. Genauso wenig wie die Tragödie um „9-11“. Denn nur ein Jahr nach der prognostizierten „Deadline“ Brzezinskis sorgten die einstürzenden Zwillingstürme dafür, dass in den USA ein Überwachungsapparat wuchern konnte, dessen paranoide Sammelwut die Bürger in einer falschen Sicherheit wiegen soll.

Doch unter Paranoia leidet die Krake namens „Neue Weltordnung“ ganz bestimmt nicht. Sie verfolgt ihr Ziel mit Kalkül und unerbittlicher Zielstrebigkeit. Wenn du die Menschen beherrschen willst, dann musst du sie kontrollieren. Du musst sie überwachen, damit du ihnen immer einen Schritt voraus bist. Deshalb sind laut einem streng geheimen und im Zuge des aktuellen Überwachungsskandals an die Öffentlichkeit gelangten Dokument der NSA nicht etwa Terroristen die größte Gefahr, sondern Menschen wie Edward Joseph Snowden: Insider nämlich, die auspacken. Dieser Artikel wird aufzeigen, dass sich die Zeiten nicht einfach so geändert haben, sondern dass knallharte Absicht dahintersteckt – und ein erschütterndes Maß an Meinungsmanipulation.

Das Medusenhaupt einer sich festigenden Weltdiktatur weist zahllose Gesichter auf. Oft genug sind es gut aussehende Gesichter, deren Anblick uns nicht gerade zu Stein erstarren lässt. Doch was die Menschen hinter diesen Masken tun, nimmt den Völkern Stück für Stück ihre Freiheit. Einige dieser Namen, auch bekannt als das „Komitee der Dreihundert“, haben wir bereits anderswo enthüllt. Nun geht es darum aufzuzeigen, wie es möglich wurde, dass die Menschen sich nicht stärker gegen ihre offensichtliche Versklavung auflehnen.

Das Zauberwort heißt Propaganda. Allerdings hat diese Meinungsmache so allumfassende und subtile Formen angenommen, dass die meisten Leute gar nicht merken, wie sie laufend manipuliert werden. Man verkauft uns diesen geplanten Höllenritt so gut, dass wir uns sogar noch auf den Trip freuen.

Selbstverständlich braucht eine solch schleichende Umerziehung der Massen die Unterstützung vieler Organisationen. Zu ihnen gehört so manche renommierte Denkfabrik und Bildungsinstitution unserer westlichen Zivilisation. Im Zentrum dieses unaufhörlich kreisenden Malstroms an Gedankenverdrehung begegnet man immer wieder zwei Namen, denen wir im Folgenden etwas genauer nachspüren wollen: das Tavistock Institut mit Sitz im Epizentrum der Macht in der Alten Welt und sein wichtigster Ableger in der Neuen Welt, die RAND Corporation.

Die Handlanger dieser beiden Organisationen finden sich (mehr oder weniger gut getarnt) fast immer überall dort, wo Lügen wuchern und Hände schmutzig werden. Entsprechend vielfältig ist das „Jobprofil“: vom ersten UFO-Fund in Roswell über die Chemtrails-Verschwörung, von der Gründung der US-Notenbank Fed über breit angelegte Drogenexperimente an nichts ahnenden Menschen bis hin zu völkerrechtlich nicht legitimierten Angriffskriegen im Irak oder in Serbien – um nur eine kleine Auswahl zu nennen.

Das Herz dieser weltumspannenden Krake pulsiert nicht etwa in Washington und auch nicht in Jerusalem, nein, es schlägt da, wo sich alter Adel mit altem Geld zu einem zähflüssigen und überaus potenten Gift vermischt, das langsam aber sicher die Immunkraft unserer Gesellschaft lähmt. Dieses dunkle Krakenblut der Täuschung quillt aus jener Stadt hervor, die den (historisch bedingten) Spitznamen „The Big Smoke“ trägt: London, dessen „großer Rauch“ noch heute so manche sinistre Machenschaft verbirgt.

Erst Amerika, dann die Welt

Die eigentliche Geschichte der Meinungsmanipulation nahm vor genau hundert Jahren ihren Anfang. Was 1913 im Londoner Wellington House entstand, sollte mit der Zeit das Denken auf dem ganzen Planeten in neue Bahnen lenken und die Menschen über Generationen hinweg auf das konditionieren, was man für sie im Schild führt. Aus dem Wellington House ging später das bei Insidern berüchtigte Tavistock Institut hervor, von dem später noch die Rede sein wird. Die Marschroute war aber schon damals ebenso klar wie einfach: erst Amerika und dann die Welt. Zu jener Zeit vor den beiden Weltkriegen hatte das britische Empire noch immer Bestand, wenn auch der Glanz auf seinen Uniformknöpfen matt geworden war. Die alte Welt wich langsam der neuen, und die aufstrebende Macht waren die Vereinigten Staaten von Amerika. Eine jugendliche Nation, die ihre volle Stärke noch nie auf fremden Schlachtfeldern hatte unter Beweis stellen müssen. Dennoch war offensichtlich: Amerika wird dereinst die Welt anführen. Das Land strotzte nicht nur wirtschaftlich vor Kraft und Potential, nein, es war (und ist trotz allem noch immer) ein Brennpunkt des geistigen Lichts – magnetisiert, um jene spirituelle Aufgabe erfüllen zu können, welche ihm von höheren Mächten zugedacht ist.

Kein Wunder also, dass die Krake ihre gierigen Tentakel sehr bald schon in Richtung Amerika streckte und ihre Agenten über den Atlantik schickte. So konnten die Illuminaten sich nicht nur der bald einflussreichsten Nation auf Erden bemächtigen, sondern die Diener Lucifers[1] versuchen damit auch bis heute, den göttlichen Fahrplan zu durchkreuzen und Amerika von dem abzuhalten, was es eigentlich zum Wohl der Menschheit sein sollte. Sind dann die Vereinigten Staaten von Amerika schließlich zum terrorisierenden Polizeistaat mutiert, sollen die Vereinten Nationen – nicht zuletzt dank dem Druck der USA – nach demselben Muster erneuert werden und einer Weltregierung Platz machen.

Doch beginnen wir am Anfang und kehren zu jenem Gebäude nahe beim Buckingham Palast zurück, das unter der Bezeichnung Wellington House in die Geschichte eingehen sollte. Dort wurde 1913 das Kriegspropaganda-Büro ins Leben gerufen, das den ausdrücklichen Auftrag hatte, den starken Widerstand in der Öffentlichkeit zu brechen, der gegen den sich ankündigenden Krieg zwischen England und Deutschland bestand. Das britische Volk sollte dahingehend manipuliert werden, dass es einer Kriegserklärung Großbritanniens ans deutsche Kaiserreich zustimmen würde. Finanziert wurde das Projekt von der britischen Krone und später vor allem von den Rothschilds, dem eigentlichen Kopf der Illuminati. Bezeichnenderweise hatte einer der beiden Verantwortlichen für dieses neuartige Propagandavehikel, Lord Northcliffe, zuvor in die Rothschildfamilie eingeheiratet.

Nun, Kriegshetze ist beileibe keine Seltenheit und alles andere als neu. Schon die alten Römer hatten sich dieses Werkzeugs bedient. Welche Auswirkungen aber die in der Hexenküche des Wellington House geschriebenen Rezepte zur Meinungsmanipulation später auf die gesamte Weltpolitik haben würden, konnten sich nur jene vorstellen, die sie genau zu diesem Zweck ausgearbeitet hatten.

Vordergründig ging es im Wellington House um den „Großen Krieg“, der nicht etwa in der naiven Hoffnung geführt wurde, um damit alle künftigen Kriege zu verhindern, wie wir es in der Schule lernen. Vielmehr wollte man die politische Landkarte neu entwerfen und jene Monarchien hinwegfegen, die im großen Plan störten. Zudem sind Kriege nach wie vor eine hervorragende Möglichkeit, viel Geld zu verdienen und gleichzeitig Völker in den finanziellen Ruin zu treiben – also in die Fänge ihrer Gläubiger.

Das Labyrinth im Kopf

Das Labyrinth im Kopf: Die Sprache der politischen Korrektheit ist eine doppelzüngige, die nicht meint, was sie sagt – und so die Klarheit unserer Gedanken verwirrt.

Tatsächlich aber operierten die Rothschild-Agenten des Wellington House auf einer viel breiteren Basis. Ihr Auftrag: die aufstrebende Supermacht USA in den Ersten Weltkrieg hineinzuziehen. Ein Ziel, das sich auf den ersten Blick nicht leicht erreichen ließ, war die amerikanische Außenpolitik doch fast ein Jahrhundert lang durch die Monroe-Doktrin geprägt gewesen. Amerika hatte sich die Neutralität auf die Fahnen geschrieben und wollte sich nicht in die Streitigkeiten anderer Nationen einmischen. Während des Großen Krieges münzten die Meinungsmacher den edlen Begriff „Neutralität“ jedoch in das schale Wort „Isolationismus“ um und konditionierten die Bevölkerung auf den bevorstehenden Kriegseintritt. Wenn man den Amerikanern damals erklärt hätte, dass die USA dereinst den zweifelhaften Ruf eines „Weltpolizisten“ tragen würden, hätten sie ungläubig gelacht – oder empört protestiert. Doch in der Öffentlichkeitsarbeit der Public Relations ist (fast) nichts unmöglich.

Womit ein Mann ins Spiel kommt, der gemeinhin als „Vater der PR“ gilt. Edward L. Bernays, 1891 in Wien in eine Familie geboren, die viele Rabbiner und Judaismusgelehrte hervorgebracht hatte, wuchs in New York auf und verinnerlichte zutiefst die Psycho-Theorien seines Onkels Sigmund Freud. Er hatte das Kunststück fertiggebracht, die amerikanische Öffentlichkeit mit jenem Argument in den Ersten Weltkrieg zu treiben, das seither von Leuten wie Bush oder Obama ständig im Mund geführt wird: „Wir wollen die Welt sicher für die Demokratie machen.“

Edward Bernays hatte die öffentliche Meinung in den USA so stark manipuliert wie keiner vor ihm. Unterstützt wurde er dabei von Walter Lippmann, einem ebenfalls in New York aufgewachsenen Sohn deutsch-jüdischer Eltern. Der einflussreiche Journalist und Pulitzer-Preisträger prägte den Ausdruck gatekeeper und erklärte schon damals, auf welche Weise die Journalisten zu „Torwächtern“ werden – und damit zum Instrument einer breit angelegten Meinungsmanipulation: „Die Gatekeeper würden entscheiden: Was wird der Öffentlichkeit vorenthalten, was wird weiterbefördert? ‚Jede Zeitung ist, wenn sie den Leser erreicht, das Ergebnis einer ganzen Reihe von Selektionen’ [Lippmann]. Indem die Auswahlregeln der gleichgeschalteten Journalisten weitgehend übereinstimmen, kommt so eine Konsonanz der Berichterstattung zustande, die auf das Publikum wie eine Bestätigung wirkt (alle sagen es, also muss es stimmen) und jene oben beschriebene stereotypengestützte Pseudo-Umwelt in den Köpfen des Publikums installiert.“

Präsidialer Dolchstoß

Wie gut Bernays’ und Lippmanns heimliche Verbindungen zu den wahren Machthabern gewesen sein müssen, lässt sich aus der Tatsache erahnen, dass beide im jungen Alter von 23 bzw. 25 Jahren bereits zu einflussreichen Beratern von Woodrow Wilson aufstiegen. Wilson war der erste US-Präsident, der einen Krieg (den Ersten Weltkrieg) durch ein ziviles Komitee „verwalten“ ließ – das von Bernays und Lippmann dirigiert wurde, wie Dr. John Coleman in seinem Werk Das Tavistock Institut: Auftrag Manipulation schreibt. Der amerikanische Historiker hat die geheime Geschichte der Manipulation „unserer“ öffentlichen Meinung so akribisch erforscht wie kaum ein anderer. Für ihn ist klar: „Walter Lippmann und Edward Bernays wurden vom Wellington House dazu ernannt, die amerikanische öffentliche Meinung zu manipulieren.“

Ob Präsident Wilson tatsächlich eingeweihter Agent einer künftigen Neuen Weltordnung war oder nur das frühe und bis dato prominenteste Opfer dieses neuen und höchst subtilen Propagandafeldzugs, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. In manchen Büchern zum Thema steht, er sei wegen einer heimlichen Liebschaft von Samuel Untermeyer, einem prominenten New Yorker Anwalt, erpresst worden. In welchem Maß dieser Selfmade-Millionär und Zionist tatsächlich Einfluss auf Wilsons Politik nehmen konnte, ist nicht restlos geklärt. Bis auf den heutigen Tag ist die Erpressung einflussreicher Politiker ein wirksames Mittel, um diese gefügig zu machen, weshalb ihr Privatleben im Auftrag der Schattenmächte häufig heimlich überwacht und über ihre Eskapaden Buch geführt wird.

Rückblickend kann man festhalten, dass mit Ausnahme von Bush dem Jüngeren kein US-Präsident Amerika (und der Welt) größeren Schaden zufügte als Woodrow Wilson. Ihm sind drei Neuerungen zu verdanken, welche den Boden bereiteten, auf dem die globalisierte Misere unserer Tage erst gedeihen konnte. Weil sie beispielhaft sind für das erfolgreiche Wirken der Meinungsmacher, wollen wir uns kurz damit auseinandersetzen:

1. Aufhebung der schützenden Handelszölle. Kaum hatte Wilson 1913 das Präsidentenamt übernommen, setzte er sich unermüdlich dafür ein, dass die USA ihren Markt praktisch schrankenlos für ausländische Waren öffneten, indem die Schutzzölle beseitigt oder drastisch reduziert wurden (12. Oktober 1913). Nutznießer waren vor allem die einflussreichen Geschäftsleute Englands, welche die USA nun mit billigen Gütern überschwemmen konnten, die für einen Hungerlohn in Indien hergestellt wurden. Es sei an dieser Stelle an die East India Company erinnert, deren Handelsimperium im Machtgefüge der Illuminati eine nicht gerade kleine Rolle spielte. Mit diesem Gesetz läutete Präsident Wilson „die Todesglocke des amerikanischen Handels, der schließlich durch NAFTA, GATT und die Welthandelsorganisation WTO gänzlich kastriert werden sollte“, schreibt Coleman richtig.

2. Einführung der Einkommenssteuer. Am 5. Dezember 1913 setzte Präsident Wilson den Federal Income Tax Act in Kraft und verurteilte die Amerikaner damit zur Einkommenssteuer, die bis dahin unbekannt gewesen war. Auf diese Weise sollten die nun wegfallenden Zolleinnahmen ausgeglichen werden. Die Tatsache, dass wir heute in fast allen Ländern gedankenlos Einkommenssteuern bezahlen – geradeso, als ob dies ein unumgängliches Naturgesetz wäre –, zeigt, wie konditioniert wir in Wahrheit bereits sind. Historiker Coleman kommentiert: „Das Prinzip einer Einkommenssteuer entstammt der marxistischen Doktrin, die genauso wenig in der US-Verfassung vorkommt wie die Federal Reserve Bank.“

3. Gründung der privaten US-Notenbank. Eine Woche nach Einführung der Einkommenssteuer machte Woodrow Wilson seinen Mitbürgern am 23. Dezember 1913 ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art. Er setzte seine Unterschrift auf einen Gesetzesentwurf, den er als „Rekonstruktion des Banken- und Währungssystems der Nation“ pries. Es war die Geburt der vollkommen unabhängig geführten und sich in privaten Händen befindlichen Notenbank der mächtigsten Nation auf Erden. Nur ein halbes Jahr später versank Europa in einem Krieg, der rund siebzehn Millionen Menschen das Leben kosten sollte. „Die meisten Historiker stimmen darin überein, dass diese schreckliche Feuersbrunst nicht ohne den Erlass des Federal Reserve Bank-Gesetzes hätte entfacht werden können“, erklärt John Coleman. Und siehe da: Die beiden wichtigsten Agenten des Wellington House auf amerikanischem Boden, Bernays und Lippmann, spielten eine wichtige Rolle bei der Verschacherung des US-Volksvermögens an ein privates Monopol. Laut Coleman formulierten sie die trügerische Sprache des neuen Bankgesetzes maßgeblich mit und gründeten sogar die National Citizen’s League (Bund Nationaler Staatsbürger), die sich unter dem Vorsitz des bereits erwähnten Samuel Untermeyer massiv für die geplante Notenbank in der Öffentlichkeit einsetzte.

„Eines der interessantesten Details dieser Geschichte, die nichts anderes als die Auferlegung einer ausländischen finanziellen Sklaverei bedeutete, war, dass – noch bevor das Gesetz an Wilson zur Unterzeichnung geschickt wurde – eine Kopie davon an den undurchsichtigen Colonel Mandell House als einen Repräsentanten des Wellington House und an den Bankier J.P. Morgan als Repräsentanten der britischen Oligarchie gesandt wurde“, hält Coleman in seinem Buch über Meinungsmanipulation fest.

Über die Mutter aller Öffentlichkeitsarbeit sagte Edward Bernays: „Propaganda ist der ausführende Arm der unsichtbaren Regierung.“ Dieses Motto nahm sich der britische Psychiater und spätere Brigadegeneral John Rawlings Rees zu Herzen, als er drei Jahre nach dem Ersten Weltkrieg das Tavistock Institute of Human Relations (TIHR) ins Leben rief. Offiziell wird das Gründungsjahr der Institution zwar mit 1947 angegeben, doch John Coleman, der die Archive des Tavistock Instituts studieren konnte, hält dies für Augenwischerei. Tatsächlich nahmen die Tavistock-Verantwortlichen schon viel früher ihre Arbeit auf (damals noch an der Tavistock-Klinik): „1921 wurden die Indoktrinations-Operationen vom Wellington House an das Tavistock Institut übertragen (…) wo Rees die Methoden zur Massen-Gehirnwäsche weiter perfektionierte.“ Zusätzlich gründete er ein eigenes Forschungszentrum für den britischen Auslandsgeheimdienst. „Es war Rees, der die Methode zur Kontrolle politischer Kampagnen entwickelte sowie Bewusstseins-Kontroll-Techniken, die bis zum heutigen Tag angewendet werden.“ Auf der aktuellen Tavistock-Internetseite stellt sich das Institut unter anderem mit dem kryptischen Satz vor: „Wir arbeiten mit verborgenen (und manchmal unbewussten) Faktoren.“ Dabei gilt: Die gleichen Psychotherapietechniken, die eingesetzt werden, um eine geistig-seelisch erkrankte Person zu heilen, kann man auch in der entgegengesetzten Richtung anwenden. Mit solch psychischen Störungen kannte sich Rees bestens aus. Sicherlich mit ein Grund, weshalb ihm bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs das Kommando über die britische Armeepsychiatrie übertragen wurde.

Die im Tavistock Institut begonnenen Experimente führten schließlich zum streng geheimen MK Ultra-Projekt des amerikanischen Geheimdienstes CIA, bei dem man Menschen teilweise zwanzig Jahre lang ohne ihr Wissen bewusstseinsverändernde Drogen wie LSD verabreichte. Federführend bei diesem Verbrechen war die RAND Corporation, eine weitere Schöpfung des Tavistock Instituts.

Quelle: http://www.zeitenschrift.com/artikel/rand-corporation-operation-globale-manipulation#.VQs-TuHwC1w

Gruß an die, die der Ansicht sind, daß man nciht versucht sie zu manipulieren

TA KI

Das CFIDS – Syndrom


Herausforderung für die Wissenschaft · Erste Kostprobe für Meinungsmanipulation

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Sind Ihnen diese Krankheitssymptome schon einmal begegnet?

  • Starke Müdigkeit
  • Unerklärliches Fieber
  • Grippeähnliche Symptome
  • Kopfschmerzen
  • Schlafstörungen
  • Denkstörungen, Vergeßlichkeit
  • Magen-Darm-Störungen

Diese und eine Reihe anderer Symptome treten derzeit in der Bevölkerung gehäuft auf, ohne daß die Medizin dafür schon eine ausreichende Erklärung gefunden hätte.

So zum Beispiel nach dem Golfkrieg von 1991, als das Department of Veteran Affairs aus einer Reihe von Soldaten, die wegen gesundheitlicher Probleme Armeekrankenhäuser aufgesucht hatten, insgesamt 1161 Männer für genauere Untersuchungen auswählte.

Unter ihnen waren 323 oder 28%, die im weitesten Sinne die oben genannten Symptome aufwiesen. 141 Veteranen (12%) zeigten außerdem Neigungen zu multiplen Allergien gegen unterschiedliche chemische Substanzen. Der Begriff des „Golfkriegs-Syndroms“ war geboren.

Zunächst versuchte man, die Symptome auf eine exotische Infektionskrankheit zurückzuführen, die sogenannte Leishmaniasis, die von einzelligen Parasiten ausgelöst und in der Wüste durch Sandfliegen übertragen wird. Noch heute versucht das amerikanische Militär an dieser Deutung festzuhalten, obwohl

  • aus einer willkürlich ausgewählten Gruppe von 102 Golfkriegsveteranen der Test nur in 10% der Fälle positiv ausfiel
  • der Test hochgradig unsicher und noch experimentell ist und bekanntermaßen auch falsch positive Resultate liefern kann.
  • eine akkurate Diagnostik mit Hilfe von Gewebeproben nicht durchgeführt wurde.

Will das US-Militär hier etwas vertuschen? Was steckt hinter dem Golfkriegs-Syndrom?

Um diese Frage zu klären, gilt es zunächst festzuhalten, daß die Krankheit nicht exklusiv bei Golfkriegs-Veteranen auftritt. Es gibt seit längerer Zeit bereits andere Bevölkerungsgruppen, bei denen ganz ähnliche Symptome zu beobachten sind:

1. Die Bewohner der Tunguska-Region, wo es 1908 zu einer noch ungeklärten kosmischen Katastrophe kam.

2. Die Bevölkerung in der Umgebung des Tapanui-Kraters in Neuseeland. Auch dieser Krater ist aufgrund der Überlieferung von Eingeborenen auf den Absturz eines kosmischen Objekts zurückzuführen.

Bei diesen zwei Populationen kam es häufig zu einer grippeähnlichen Erkrankung mit ausgeprägter Abwehrschwäche, die in Neuseeland als „Tapanui-Flu“, in den anderen angelsächsischen Ländern als „myalgic encephalomyelitis“ oder ME-Syndrom bezeichnet wurde.

Eine ähnliche Erkrankungsform in Europa und den Vereinigten Staaten wurde lange Zeit dem Epstein-Barr-Virus zugeschrieben, eine Interpretation, die inzwischen auch aufgegeben wurde.

Heute ordnet man die genannten Symptome dem chronischen Müdigkeitssyndrom zu, einer Erkrankung, die in den westlichen Industrieländern in den letzten Jahren mehr und mehr zugenommen hat und deren Definition folglich erweitert wurde zum chronical fatigue immune dysfunction syndrome (CFIDS – chronisches Müdigkeits- und Immundysfunktionssyndrom).

Es gibt mittlerweile regelmäßig medizinische Kongresse über die neuesten Erkenntnisse zu CFIDS, aber auch internationale Selbsthilfegruppen von Betroffenen, die teilweise auch über das Internet organisiert werden.

Die Krankheit wird heute allgemein etwas schwammig als „Umweltkrankheit“ bezeichnet. Welcher Teil der „Umwelt“ bzw. der „Umweltschäden“ hierfür verantwortlich ist, wird aufgrund der Fakten schon bald klar werden.

Der Bezug zum Golfkrieg legt schon nahe, daß möglicherweise auch moderne Militärtechnologie daran beteiligt sein könnte. Handelt es sich also um die Auswirkungen chemischer oder elektromagnetischer Superwaffen? Teilweise schon, doch ganz so einfach ist es auch nicht.

Es gibt noch eine weitere Bevölkerungsgruppe, bei denen die gleichen Symptome beobachtet wurden, und zwar Menschen, die an der sogenannten „Mikrowellenkrankheit“ leiden. Sie trat zum Beispiel während der siebziger Jahre bei Mitarbeitern der US-Botschaft in Moskau auf, nachdem das Botschaftsgebäude vom KGB mit Mikrowellen bestrahlt wurde. Ganz ähnlich erging es den Bewohnern bestimmter Regionen Kanadas während der Ausstrahlung des russischen Specht“-Signals von 1976 (vgl. hierzu unser Buch „Zaubergesang„).

Urheber der CFIDS-Symptome wären demnach Schumann-Wellen, elektromagnetische Wellen, die auch auf natürliche Weise in der Atmosphäre entstehen und von den genannten Technologien künstlich erzeugt werden. Diese Schumann-Wellen sind deshalb von so großer militärischer Bedeutung, weil sie einesteils das Wetter beeinflussen können (etwa durch Umlenken großräumiger Luftströmungen wie des nördlichen Jetstream), andererseits aber auch direkt das menschliche Gehirn beeinflussen. (Wir berichteten bereits in mehreren KonteXt-Ausgaben darüber). Das wohl bedeutendste militärische Projekt, das sich die Schumann-Wellen zunutze macht, ist das HAARP-Projekt in Alaska.

Um so überraschender ist es, wenn man die gleiche Symptomenliste auch in der esoterischen Literatur wiederfindet, und zwar in einer Broschüre, die sich zur Zeit – ähnlich wie das Buch „Lichtnahrung“ – großer Beliebtheit erfreut: „Der Lichtkörper“ von Reindjen Anselmi, einer Schweizer Journalistin, die in dieser Schrift eine Reihe amerikanischer Channeling-Durchsagen übersetzt und zitiert hat, die sich mit einem zwölfstufigen Bewußtseins-Transformationsprozeß der Menschheit beschäftigen.

Die Grundaussage dieser Broschüre ist nicht einmal unvernünftig und geht in vielem damit konform, was wir auch im Buch „Zaubergesang“ ausgesagt haben. Im Gegensatz zu Jasmuheen hat Reindjen Anselmi auch wesentlich besser recherchiert und definiert daher naturwissenschaftliche Fachbegriffe im wesentlichen richtig.

Leider erliegt auch die Schweizer Journalistin der Fehleinschätzung, Channeling-Durchsagen als eine Art höhere Offenbarung aufzufassen, die zu hundert Prozent wörtlich zu nehmen und sozusagen fast als religiöses Dogma aufzufassen sind. Dadurch treffen wir auch so ziemlich alles aus dem bunten amerikanischen Channeling-Zirkus wieder, was offenbar so schnell nicht ausstirbt, obwohl es Unsinn war, ist und bleibt, wie z. B. der „Photonen-Ring“, die „zwölfsträngige DNS“ usw.

So ist es auch nicht grundsätzlich falsch, die CFIDS-Symptome als Symptome des Übergangs, der im Gange befindlichen Transformation, zu bezeichnen, wie es in dieser Schrift geschieht. Begründet wird dies allerdings hier in einer etwas mittelalterlichen Weise, indem angeblich „galaktische Wissenschaftler“ Änderungen an unserem Lichtkörper (unserer Aura bzw. Biophotonenausstrahlung) vornehmen.

Wörtlich heißt es: „Bei diesem Prozeß hilft uns jetzt die Mahatma-Energie. Sie umfaßt,…, alle Ebenen unserer Quelle, leitet aber den Hauptteil des Integrationsprozesses vom Galaktischen Zentrum aus, das heißt via die galaktische Seelenebene, und zwar mit Hilfe eines Heeres von galaktischen Wissenschaftlern, die darauf spezialisiert sind, unseren alten, unerleuchteten irdischen Körper zu einem erleuchteten galaktischen Körper, zu einem Lichtkörper zu mutieren.“

Eigentlich war es eine Besonderheit der vorwissenschaftlichen Zeit, daß man Naturphänomene, die man nicht verstand, dem willkürlichen Eingreifen höherer, unsichtbarer Mächte zuschrieb. Dann kam das Zeitalter der Aufklärung, das schließlich dazu führte, ins andere Extrem zu verfallen und im Rahmen eines orthodox-materialistischen Weltbildes alles allein aus der Physik und Chemie heraus erklären zu wollen, so wie sie im 19. Jahrhundert bekannt waren.

Inzwischen bahnt sich durchaus ein Kompromiß an. Auch Naturwissenschaftler öffnen sich auf breiter Front wieder dem Transzendenten, doch auf einer höheren Ebene als früher: Wenn man etwa die Existenz Gottes akzeptiert, so kann das bedeuten, daß er das Weltall geschaffen hat, jedoch nicht, daß er willkürlich in den Ablauf der Dinge eingreift.

Heutzutage wurden in den meisten esoterischen Schriften die „Götter“ durch die „Außerirdischen“ ersetzt, doch die Tatsache bleibt bestehen, daß man mit derlei „übernatürlichen“ Erklärungen äußerst sparsam umgehen sollte.

So wie wir heute ein Gewitter nicht mehr dem Wirken zorniger Götter zuordnen (hoffentlich! – manche Leute entwickeln ja mittlerweile schon wieder Ängste vor Kometen und Sonnenfinsternissen), so brauchen wir auch nicht sofort das Wirken „galaktischer Wissenschaftler“ heranzuziehen, um ein paar Krankheitssymptome zu erklären.

In der Tat besteht hier kein „übernatürlicher“ Erklärungsbedarf. Laborversuche mit Schumann-Resonanzfrequenzen, sowohl mit Tieren als auch mit freiwilligen Testpersonen, haben ergeben, daß die momentan sich abzeichnenden Veränderungen dieser natürlichen elektromagnetischen Strahlung sowohl Stress und unterschiedliche Krankheitssymptome (wie die anfangs genannten) hervorbringen als auch die Leistungsfähigkeit des menschlichen Gehirns erheblich steigern können (s. hierzu auch unser Buch „Zaubergesang„).

Damit gibt es auch eine mögliche physikalische Erklärung für das CFIDS-Syndrom, nämlich in den momentan verstärkt zu beobachtenden Schwankungen der Schumann-Resonanzen, die teils auf die Erderwärmung durch den Treibhauseffekt, teils auch auf technische Aktivitäten wie HAARP zurückzuführen sind.

Als Beweise hierfür kann man heranziehen, daß gerade in Deutschland spontane Fälle von akuten CFIDS-Symptomen gehäuft auftraten z. B.

  • während des Oderhochwassers im August 1997 im Raum Berlin/Brandenburg. Die Symptome verschwanden oft spontan wieder, sobald die Betroffenen in eine andere Gegend reisten.
  • während der Hochwasserlage Ende Oktober 1998 in ganz Deutschland. Damals lag der Jetstream direkt über uns, was auch für die starken Regenfälle verantwortlich war. Grundsätzlich ist so starkes Hochwasser bei uns in dieser Jahreszeit völlig ungewöhnlich.

Da man die Verlagerung des Jetstream in den letzten Jahren auch auf die HAARP-Technologie zurückführen kann, sind an diesen Vorgängen also eher höchst irdische als „galaktische“ Wissenschaftler beteiligt.

Bedenklich ist es daher, wenn Reindjen Anselmi wörtlich schreibt: „Aus eigener Erfahrung möchte ich hier vorausschicken, daß bei physischen und psychischen Schmerzen und Irritationen das wichtigste Hilfsmittel die Gelassenheit, das Akzeptieren des Vorgangs ist. Diese Haltung fällt einem um so leichter, je besser man um die Vorgänge und ihre Hintergründe Bescheid weiß.“

Wir sind nicht nur im Zuge unserer Forschungen und Recherchen für das Buch „Zaubergesang“ auf die genannte Symptomatik gestoßen, sondern verfügen auch aus unserer eigenen Naturheilpraxis über einige Erfahrungen mit dem CFIDS-Syndrom.

Wie wir aus diesen eigenen Praxiserfahrungen wissen, gibt es in der Tat für akute Fälle von CFIDS kein Patentrezept, und man muß in jedem Fall individuell vorgehen. Gelassenheit ist sicher bei jeder Krankheit eine wichtige Grundhaltung, und bei CFIDS ergab sich sogar, daß in vielen Fällen auch Entspannungsübungen und Hypnose sehr hilfreich sein können.

Wir gehen bei akuter CFIDS-Symptomatik daher ganz individuell vor, wobei persönliche Beratungsgespräche, Entspannungs- und Atemtechniken, aber auch die Stärkung des Immunsystems durch Visualisierungsübungen sowie durch speziell auf den Menschen abgestimmte Vitamin- und Mineralstoffpräparate im Mittelpunkt stehen.

Aus diesen Gründen sind derlei Äußerungen wie in „Der Lichtkörper“ so gefährlich, weil sie

  • den Menschen suggerieren, für eine höhere Transformation auserwählt“ zu sein, und daß er sich weiter um diese Symptome nicht zu kümmern braucht, und weil sie demzufolge
  • die Menschen davon abhalten, einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen, wo sie doch zumindest Linderung finden könnten. Sie nehmen dadurch auch der Medizin die Möglichkeit, mehr über diese Krankheit zu erfahren und zu lernen.

So heißt es an anderer Stelle: „Vorher waren die Symptome noch ausschließlich physischer Natur, und zur Not konnte man dafür einen Arzt aufsuchen. Wer weiß, daß eine physische Störung mit aller Wahrscheinlichkeit ein Mutationssymptom ist, wird allerdings nur bei schier unerträglichen Schmerzen zu medizinischer Abhilfe greifen.“

Das ist nicht nur dubios, es ist falsch! Noch dazu degradiert es die irdischen Therapeuten zu Rezepteschreibern, die nichts weiter können, als Medikamente zu verordnen, was zum Glück auch bei weitem nicht für alle gilt.

Warum sollte die Menschheit derart „eingelullt“ werden, daß sie solche doch äußerst unangenehmen Symptome nach Möglichkeit nicht zur Kenntnis nehmen soll?

Im Zusammenhang mit dem, was wir im letzten Heft schrieben („Es geht um die Wurst“, s. KonteXt 4/98), drängt sich natürlich der Verdacht auf, hier könnten esoterische Kreise mißbraucht werden im Dienste einer militärisch ausgerichteten Wissenschaft. Es ist immer wieder vorgekommen, daß Militärkreise esoterische Glaubensrichtungen (z. B. auch an UFOs) insgeheim unterstützten und auch unterwanderten, um auf diese Weise etwas zu vertuschen.

Dieser Vorwurf richtet sich eindeutig nicht gegen die Autorin Reindjen Anselmi. Ohnehin zitiert sie in ihrer Schrift nur andere, amerikanische Quellen. Sie wäre dann genauso ein Opfer eines großangelegten Täuschungsmanövers wie ihre Leser.

Warum sollte man sich tiefergehende Gedanken über die Ursachen bestimmter Beschwerden machen, wenn sie der eigenen Weiterentwicklung dienen (was, wie gesagt, nicht einmal falsch ist) und von „galaktischen Wissenschaftlern“ ausgelöst werden, die man schlimmstenfalls darum bitten kann, etwas sanfter vorzugehen?

Hierzu empfiehlt in „Der Lichtkörper“ angeblich der „Erzengel Ariel“ persönlich: „daß man sich … mit seiner Seelenführung in Verbindung setzt, respektive mit jenen galaktischen Wissenschaftlern, die in den höheren Dimensionen unsere körperliche Mutation überwachen und lenken. … Ihnen sollte man sagen: `Hallo – das tut weh! Könnten wir das ein bißchen dämpfen? Bitte schüttet Endorphine aus!'“

Also nicht einmal mehr für die Ausschüttung körpereigener Glückshormone, sogenannter Endorphine, die im Gehirn produziert werden, soll der Mensch selbst verantwortlich sein, sondern muß die galaktischen Wissenschaftler darum bitten.

Durch dieses mystisch-vorwissenschaftliche Denken wird den Menschen nicht nur suggeriert, vollkommen hilflose Marionetten höherer Mächte zu sein. Viel schlimmer ist, daß der Blick der Menschen dadurch geradezu perfekt von den wahren Ursachen der Krankheitssymptome abgelenkt wird, die heute bereits wissenschaftlich faßbar sind. Ob dies so gewollt ist und wirklich von Militärkreisen gefördert wird, kann man natürlich nicht beweisen. Aber es wirkt so! Die Drahtzieher von HAARP und verwandter Technologien wird es freuen.

Auch andere Aussagen der Broschüre sind äußerst bedenklich. Zum Beispiel heißt es, die „oberste Schöpferebene“ habe uns „in einem Begnadigungsakt alles Karma erlassen.“ Statt dessen solle man einen „Silberstrahl“ namens „Grace“ bitten, das Karma für uns „auszuvibrieren“.

Wer sich so viele Jahre intensiv mit Karma beschäftigt hat wie wir, den kann es bei solchen Aussagen nur schütteln. Karma ist keine Strafe, die einem erlassen werden kann – unsere Leser wissen dies seit Jahren! Karma ist ein Erkenntnisprozeß, und jede karmische Aufgabe dient unserer Bewußtseinsentwicklung. Uns dies zu nehmen, heißt, uns auf einer Bewußtseinsstufe festzunageln und damit zu verdummen.

Überhaupt wird in der gesamten Schrift, wie auch in vielen anderen Channeling-Durchsagen ähnlicher Couleur, eine geradezu streng organisierte Hierarchie geistiger Welten geschildert, für die wir Menschen nicht mehr als ein hilfloser Spielball zu sein scheinen (wenn diese Wesen auch natürlich alles nur „aus Liebe“ und zu unserem Besten tun). Die menschliche Eigenverantwortung bleibt dabei vollkommen auf der Strecke.

Dabei erwähnt Reindjen Anselmi selbst einige Kriterien für die Glaubwürdigkeit von Channeling-Durchsagen, so z. B.: „Spirituell weitentwickelte Lehrer … respektieren die Integrität der Menschen und unterstützen ihre eigenverantwortlichen Meinungsbildungs-, Entscheidungs- und Entwicklungsprozesse.“

Sehr richtig! Vor allem würden sie uns weder unser Karma wegnehmen noch als „galaktische Wissenschaftler“ insgeheim an unserem Energiekörper herumfummeln!

[Anm. d. Hrsg.: Da wir wissen, daß viele unserer Leser Ärzte oder Heilpraktiker sind, wären wir auch für Erfahrungsmeldungen jeder Art von anderen Therapeuten, möglicherweise auch von Betroffenen, sehr dankbar. Wir werden selbstverständlich alle derartigen Berichte streng vertraulich im Rahmen der berufsständisch vorgeschriebenen Schweigepflicht behandeln.

Auf diese Weise könnte es möglich sein, für das CFIDS-Syndrom eines Tages eine befriedigende wissenschaftlich-irdische Erklärung zu finden, durch die dann auch Therapieverfahren entwickelt werden könnten, die wirklich helfen.

Unseren bewußtseinsmäßigen Aufstieg wird dies nicht verhindern.]

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/archiv/cfids.htm

Gruß an die „Channeler“- oder besser „Kanalarbeiter“?!

TA KI