Zynischer geht es wohl nicht: Rentenerhöhung durch Flaschensammeln!


So sollen die Armen ihre Rente ausbessern – was für eine zynische Politik (Foto: arborpulchra/fotolia)

Es sind überwiegend die alten, armen Bürger, die sich ihre Hände schmutzig machen und nach einem harten Leben voller Arbeit mit Pfandflaschen ihre karge Rente ausbessern müssen.

Eigentlich eine Schande für dieses Land, für diese Regierung, die diese Menschen im Alter in Stich lässt und die sprudelnden Steuereinnahmen lieber für diejenigen verjubelt, die hier noch nicht so lange leben, vor allen Dingen noch nie gearbeitet haben und wohl auch niemals in die Rentenkasse einzahlen werden.

Um sich weiterhin aus der Verantwortung zu stehlen, sind jetzt Politiker auf die „geniale“ Idee gekommen, wie sich die armen alten Leute ihre Rente selber aufbessern könnten. Laut „Bild“ fordern jetzt Politiker von SPD und CDU eine Erhöhung des Flaschenpfandes auf 50 Cent – vordergründig, damit die Straßen und Parks etwas sauberer werden.  Im Auftrag ihrer Majestät unterstützt der Vize der Senioren-Union, Leonart Kuckart das Projekt „Wir behandeln unsere Alten wie Dreck“. Die „Bild“ zitiert ihn mit diesen Worten: „Wenn Menschen bedürftig sind und zur Aufstockung ihrer Stütze schon früh morgens Leergut einsammeln, dann sollten sie davon auch finanziell etwas haben.“

Die „Bild“ weiter: „Auch der Bundestagsabgeordnete Michael Paul (49, CDU) fordert ein höheres Flaschenpfand für Ein- und Mehrweg-Flaschen – als Zuverdienstmöglichkeit für sozial schwache Bürger. Viele Menschen kommen mit ihren Niedriglöhnen oder ihren geringen Renten nicht aus. Eine große Zahl davon bessert daher mit dem Sammeln von Pfandflaschen ihren Lebensunterhalt auf. Sie könnten von der Pfanderhöhung direkt profitieren.“

Das ist an Menschenverachtung nicht mehr zu überbieten und ein ganz billiger Trick, das Problem mit der Altersarmut auf den Steuerzahler, der ja für das erhöhte Pfand aufkommen muss, abzuwälzen. Dass die Regierung die armen Menschen zu „Müllschluckern“ macht, die das Straßenbild aufhübschen, sollte man dabei ebenfalls nicht außer acht lassen.

Wir empfehlen deshalb (auch) jedem Bürger ab 65 aufwärts, im September dieser unverantwortlichen Regierung den Stinkefinger zu zeigen! (TB)

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/06/01/zynischer-geht-es-wohl-nicht-rentenerhoehung-durch-flaschensammeln/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Opfer sollen künftig „Erlebende“ heißen


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von L.S.Gabriel

Dummheit ist kein Verbrechen, so eine Volksweisheit, die man in Zeiten, in denen wir Politiker wie Katrin Göring-Eckardt, die hier exemplarisch steht, haben, noch einmal überdenken sollte. Leider sind wir im gegenderten Verharmlosungs-Lala-Land mit einer Flut von vielleicht nicht dumm geborener aber linksindoktrinierter und an Fachhochschulen und Universitäten dann restlos enthirnter Menschen geschlagen.

Eine davon ist offenbar die 45-jährige Autorin und Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal (Foto).

Die in Düsseldorf geborene Tochter eines Polen und einer Inderin fordert zumindest sprachlich die Opfer abzuschaffen. Sie sollen verschwinden, denn in linken Lebensblasen ist unsere gewalttätige Multikultihölle bunt und schön. Statt des Begriffes „Opfer“ möchte sie das Wort „Erlebende“ setzen. Vergewaltigung wird dann im Sinne linker Weltanschauung also ein „Erlebnis”.

Polizeistatistiken über von durch Männer vergewaltigte Frauen sind für Mithu Sanyal „old fashioned facts“, entsprechen einem „gestrigen Opferdiskurs“, wie sie es in einem Beitrag bei der taz ausdrückt. Wichtig ist ihr, wie den meisten linken Ideologen, unseren Sprachgebrauch und wohl auch unseren Alltag „wertfrei“ zu machen. Die Kategorisierungen in Täter und Opfer implizieren in ihren Aussagen sowohl Motivation als auch Rollenverteilung. Genau das passt dem Opfer linker Ideologien aber nicht. Es sei wichtig nur Begriffe zu verwenden die höchstmögliche Wertungsfreiheit gewährleisteten, daher sei ihre neue Begrifflichkeit „Erlebende“ doch bitte in den Duden aufzunehmen. Damit ließe man dann endlich die so störenden Leidtragenden von Gewalt in unserer buntisierten Welt, die wir doch als heilbringend verinnerlichen sollten, verschwinden.

In den sozialen Netzwerken gehen die Wellen hoch und nicht nur tatsächlich vergewaltige Frauen auf die Barrikaden. Und sogar die sonst so auf Gleichheit bedachte Emma-Redaktion findet keine guten Worte für die Geschwätzwissenschaftlerin Sanyal.

Nun, mag Mithu Sanyal ein unbedeutendes Rädchen in der Welt sein, aber sie steht mit derartigen Aussagen für den entgeistigten und brutalen Versuch aus der von uns allen erlebten Realität eine wie von Drogen oder anderen wahrnehmungsverändernden Substanzen unwirkliche Welt zu machen, in der wir alles hinnehmen, uns ergeben einer Doktrin, die nicht einmal ihren Erfindern nützt, sondern uns nur weg bringen soll vom selbstständigen Denken, vom eigenverantwortlichen Handeln. Mithu Sanyal steht mit dieser, schon als geistig bedenklich einzustufenden Forderung aber auch für eine uns als gut und “alle liebend” verkaufte Ideologie der Menschenverachtung.

» E-Mail: mithu@sanyal.de

Quelle: https://brd-schwindel.org/opfer-sollen-kuenftig-erlebende-heissen/

Danke an Elisabeth

Gruß an die, die ihr Hirn zum Denken nutzen

TA KI

Meinungsdiktatur: „Wir lassen uns durch Neonazis Angst einreden“


In ihrem Dokumentarfilm „Die Arier“ traf die frühere Pro7-Moderatorin Mo Asumang Neonazis in verschiedenen Ländern. Im Gespräch mit FAZ.NET warnt sie vor Rechtsextremen, die Bilder der Flüchtlingskrise für ihre Propaganda missbrauchen.

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Wie beobachten Sie die Stimmungslage mit Blick auf die Flüchtlingssituation in Deutschland?  

Natürlich sehe ich auf der einen Seite Menschen, die den Flüchtlingen helfen. Auf der anderen Seite beobachte ich als Filmemacherin und Migrantin aber auch die Neonazis in diesem Land. Für sie ist das, was passiert, ein gefundenes Fressen. Ich hoffe, dass wir deren Aktivitäten in den Griff bekommen.

Wir müssen das Thema Flüchtlinge auch von der positiven Seite beschreiben. Die Berichterstattung macht mir manchmal Sorgen. Es gibt einige Medien, die sich damit zum verlängerten Arm der Rechtsradikalen machen.

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Was kritisieren Sie konkret an der medialen Berichterstattung?

Dem Positiven muss mehr Raum gegeben werden und auch die menschliche Seite von Flucht, Vertreibung und Krieg muss sichtbarer gemacht werden. Das muss auch in Bildern die Menschen erreichen, damit die Rechtsextremen in ihrer Propaganda scheitern. Wenn wir jedoch in den Medien ständig Massenaufläufe sehen, wie hunderte und tausende Menschen auf einmal loslaufen, über Zäune springen und über die Grenzen laufen, macht es den Leuten natürlich Angst.

Dann sieht man nämlich nicht mehr den einzelnen Menschen. Manchmal habe ich dann die Befürchtung, dass diese Bilder absichtlich erzeugt werden. Man muss doch nicht so lange warten, bis fünf Züge mit Flüchtlingen voll sind. Man kann das stärker regulieren und zeitlich entzerren. Warum möchte man unbedingt, dass die ganze Innenstadt mit Menschen voll ist? Das sind doch absichtlich produzierte Angstbilder!

Vor kurzem ging das Foto eines toten Flüchtlingsjungen um die Welt. Dieses herzzerreißende Bild hat den Wahrnehmungspanzer vieler Menschen durchschlagen. Wie aber reagiert ein Rassist auf solche Bilder?

Wahrscheinlich werden die Chefideologen der Neonazis alles dafür tun, dass solch ein Bild bei ihren Mitläufer nicht ankommt. Es soll bloß kein Mitleid aufkommen. Die Menschlichkeit ist so stark, dass sie sich ungeheuer anstrengen müssen, um ein Gegenbild zu kreieren. Das ist wirklich harte Arbeit für diese Neonazi-Anführer. Sie arbeiten sehr genau, strukturiert und mit viel Geld daran, dass sich Hass in ihrer Gefolgschaft breit macht. Die gesamte Energie wird darauf konzentriert, eine kleine übersichtliche Welt für die Mitläufer zu errichten und aufrechtzuerhalten. Ohne massive Propaganda hätte auch das „Dritte Reich“ nicht funktioniert. Und heute läuft das bei den Neonazis nicht anders.

Menschen, die sich gegen die Aufnahme von Flüchtlingen aussprechen, wollen nicht pauschal als Nazis abgestempelt werden, sondern als „besorgte Bürger“ oder „Asylkritiker“ gelten. Können Sie das nachvollziehen?

Nein, weil ich ihre Position herzlos finde. Ich selbst habe mit zwölf Jahren den deutschen Pass bekommen. Davor hatte ich den ghanaischen Pass, weil mein Vater aus Ghana kam. Ich bin ja Migrantin der zweiten Generation und denke zuallererst an meinen Vater, dann sehe ich mich und kann sagen, dass ich etwas Positives für dieses Land bewirkt habe. Ich kann mich also in diese Anti-Haltung auch nicht hineinversetzen, weil ich so negativ gar nicht denken kann. Das einzige, was ich sehe ist, dass solche Leute von Neonazi-Anführer negativ beeinflusst werden. Ich glaube, dass auch der „normale“ Bürger aus dem Dorf, der gegen Flüchtlinge hetzt, irgendwo aufgehetzt wurde und dadurch seine Menschlichkeit verloren hat.

Der Publizist Henryk M. Broder hat angesichts der Flüchtlingssituation kommentiert: „Wer nur Mitleid empfindet, hat keinen Verstand“. Er warnte vor der blinden Aufnahme von Flüchtlingen und bezeichnete sie als „das Lumpenproletariat von morgen und übermorgen“. Wie sehen Sie das?

Totaler Blödsinn. Ich empfinde eher Mitleid für jemanden, der so etwas sagt. Migration wird unsere Zukunft sein, es ist unsere Gegenwart und war auch unsere Vergangenheit. Wir haben schon mehrere Flüchtlingsströme erlebt, aber leider nichts daraus gelernt. Vielleicht müsste man das mal aufschreiben und der nächsten Generation mitgeben. Ich denke viel positiver als diese Menschen. „Lumpenproletariat“ tut mir in der Seele weh. Es gibt leider einige Leute, die derzeit alles zusammenwerfen. Diejenigen, die zu uns kommen, bleiben nicht alle hier. Aus den Balkanländern werden etwa 99 Prozent der Menschen zurückgeschickt. Von diesen Menschen reden wir ja nicht, sondern von Menschen, die tatsächlich das Recht darauf haben, weil sie wegen des Kriegs aus ihrer Heimat flüchten mussten. Diese Menschen brauchen unsere Hilfe. Wir sollten mit ihnen zusammenleben und ihnen Kraft geben. Wenn wir ihnen etwas Positives schenken, dann werden sie unserem Land etwas Positives zurückgeben.

Ich fand es schön, als ich gelesen habe, dass der Daimler-Chef in Asylunterkünften neue Arbeitskräfte suchen möchte, weil viele von den Flüchtlingen jung, gut ausgebildet und hochmotiviert sind. Wir dürfen keine Angst vor denen haben, die aus fremden Ländern kommen und anders sind. Diese Angst wird uns von den Neonazis eingeredet. Wenn wir dann getrieben von dieser Angst schlecht mit den Flüchtlingen umgehen, dann werden wir die Kontrolle verlieren und für Unruhe sorgen.

Neonazis verbreiten Angst. Es ist die Angst vor Veränderung und Verlust. Sie erzählen den Menschen: „Jemand bedroht uns, macht uns kaputt“. Was bereitet den optimalen Nährboden für diese Ideologie?

Neonazis suchen sich natürlich Ecken aus, in denen es Menschen gibt, die Angst um ihre eigene Existenz haben. Ich finde es schade, wenn Bürger in dieses dunkle Loch gesogen werden und da nur noch sehr schwer herauskommen. Sie werden mit allen Mitteln in Angst gehalten. Die Neonazi-Anführer haben kein Interesse daran, dass die Mitläufer gut drauf sind. Je unglücklicher ihr Gefolge ist, desto besser für die Anführer. Nur so kann ihr Geschäft funktionieren. Was die Mitläufer angeht, muss man wissen, dass die meisten irgendwie da hinein geraten sind. Sie sind nicht irgendwann mit der Motivation dahingegangen: „Ich melde mich jetzt mal bei den Nazis an!“, sondern sie werden da über Familie und Freunde in irgendwelchen Eckkneipen hineingezogen.

Es gibt Menschen, die sehen sich nicht im linken Lager und sind „Nationalromantiker“. Ab wann werden rassistische Tendenzen sichtbar?

Meistens werden sie daran sichtbar, dass diese Person seine eigenen Probleme auf andere abwälzt. Besonders deutlich wird es auch daran, wenn er anfängt, Dinge einfach nachzuplappern. Mir ist vielen Gesprächen mit Neonazis aufgefallen, dass sie keine eigene Meinung mehr hatten, weil sie Angst davor hatten, diese zu äußern. Sie hatten mehrere Sätze auswendig gelernt, die sie dann aufgesagt haben. Sobald die auswendig gelernte Seite zu Ende war, kam dann auch nichts mehr.

Wenn Neonazis nur nachplappern, weil es ihnen weniger um die Ideologie geht, dann müsste doch Inkonsequenz in ihrem Lebensstil sichtbar werden.  

Wenn man in „No-Go-Areas“ ist, sieht man tatsächlich Neonazis in Dönerläden essen. Sie versuchen natürlich einen großen Bogen um alles zu machen, was nicht in ihre Weltsicht passt, aber heutzutage ist alles so vermischt, dass es nicht konsequent durchzuhalten ist. Wer hat das Papier erfunden, den Reißverschluss und dieses oder jenes Ersatzteil von dem Auto, in dem man sitzt? Es gibt keine Nazi-Welt, in die man flüchten könnte.

Die Neonazis wünschen sich eine Welt ohne Migration, weil sie Angst davor haben, dass es das Land wirtschaftlich schwächen würde. Es gibt Länder wie Amerika, die durch Migration vor wenigen Jahrhunderten entstanden sind. Dieses Land ist heute die größte Wirtschaftsmacht der Welt. Diejenigen, die nach Amerika kamen, waren nicht reich und glücklich. Sie waren arm und wurden verfolgt. Sie waren stark und motiviert. In der Migration liegt eine unglaubliche Kraft, die positiv zum Fortschritt des Landes beitragen kann.

Sie haben Vertreter des Klu Klux Klan und der NPD persönlich kennengelernt. In Ihrer Dokumentation „Die Arier“ haben Sie sie sprechen lassen. Kann man und sollte man mit Neonazis sprechen?

Kommt drauf, wer das tut. (lacht) Prinzipiell sollte man immer miteinander reden, aber natürlich gibt es Fälle, in denen Kommunikation nichts bringt. Bei den Neonazi-Anführern, deren Geschäft es ist, Hass zu verbreiten, wird man nicht unbedingt zum Umdenken bewegen können. Ich denke jedoch, dass es unsere Pflicht ist, mit den Mitläufern zu reden. Wir dürfen diese Menschen nicht noch tiefer in die Nazi-Gesellschaft hineinschieben.

Ich denke, dass gerade Migranten eine größere Chance haben, rassistisches Gedankengut aus den Köpfen dieser Menschen zu vertreiben. Wenn man als Mensch mit Migrationsgeschichte auf sie zugeht, dann findet ein offenes Gespräch von Mensch zu Mensch statt. Der Hass ist nicht nur Theorie und das Hassobjekt nicht mehr abstrakt.

Der Kapitalismus hat zu einer Entfremdung und Verdinglichung der Natur geführt, heißt es. Man hat das Gefühl, dass der Mensch seinen Nächsten im Eifer des Fortschritts aus den Augen verliert. Wie kann man dem entgegenwirken?

Wir müssen uns für den Anderen mehr Zeit nehmen. Das tun wir nicht, weil wir zu sehr mit uns selbst beschäftigt sind. Auch ein Neonazi kann sich verändern, wenn man mit ihm redet, sich seine Probleme anhört und ihm hilft. Ihn direkt in eine Schublade stecken und ihn anfeinden, macht ihn noch stärker.

Ich würde mir Zeiten und Orte der Begegnung wünschen. Es gibt kleine Feste in den Religionen wie Weihnachten oder Ostern, aber keine Tradition, die uns als Gesellschaft zusammenbringt. Es braucht mehr interkulturelle Zusammenkünfte, bei denen man sich kennenlernt. Seit der Nazi-Zeit sind Veranstaltungen, die die Gemeinschaft stärken und Rituale pflegen, eher verpönt. Damit überlässt man den Neonazis das Feld. Man muss ihnen zeigen: wir können das ohne Ausgrenzung.

Es gibt viele Menschen, die sich im „Kampf gegen rechts“ engagieren. Welchen Rat würden Sie diesen Menschen geben, wie sie Neonazis demaskieren können?

Eine radikale Anti-Haltung ist falsch. Viele hängen „Nazis raus!“-Schilder hoch, aber es ist besser zur eigenen Kraft zu stehen und im eigenen Selbstbewusstsein zu bleiben. Wichtig ist, dass man nicht mit Wut reagiert. Denn dann dreht man sich im Kreis und kommt kein Stück voran. Das ist gefundenes Fressen für Neonazis. Mit der eigenen positiven Botschaft der anderen Seite zeigen wie`s geht, so kommt man voran.

(…)

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/pro-7-moderatorin-mo-asumang-ueber-fluechtlinge-und-neonazis-13793337.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Der wichtigste Satz des bezeichnenden Artikels:

:“…Ohne massive Propaganda hätte auch das „Dritte Reich“ nicht funktioniert. …“

Stimmt! Genau DARUM machen es die Medien heute noch genauso wie seinerzeit!

Wenn Gäste sich im eigenen Haus wie Säue benehmen wird das kaum ein Gastgeber dulden- aber die DEUTSCHEN haben in den Augen der eigenen Gäste offenbar den Stellenwert von Idioten, sie sollen für alles zahlen und sich obendrauf beleidigen, beschimpfen und verunglimpfen lassen- und wehe sie äußern ein Wort des Unmutes über die säuischen Gäste, dann fliegt die Nazikeuel-

GARANTIERT!

 

Gruß an die Klardenker

TA KI

Jakob Tscharntke, wird von Kristina Schmidl („Südfinder“) öffentlich in die NAZI- Ecke gedrängt. Seine Antwort: Liebe Leute vom „Südfinder“,


…ganz herzlichen Dank! Man hätte die volle Berechtigung meiner Aussagen im abgedruckten Interview und auf unserer Homepage gar nicht eindrücklicher belegen können, als Ihr das mit der heutigen Ausgabe des „Südfinders“ getan habt. Also nochmal ganz herzlichen Dank!

Auch wenn mir Euer blanker Hass und pure Menschenverachtung entgegenschlägt – siehe das zerrissene Bild meines Kopfes in Eurer „Südfinder“-Ausgabe (2.Bild) – man könnte das als Mordaufruf interpretieren und gegebenenfalls strafrechtlich verfolgen lassen – liebe ich Euch trotzdem.

Denn auch Ihr seid von Gott zu seinem Ebenbild geschaffene und in Jesus Christus geliebte Menschen. Auch für Euch hat unser Herr Jesus Christus sein Blut am Kreuz von Golgatha vergossen, damit Ihr durch den Glauben an ihn ewiges Leben habt.
Ich wünsche Euch von Herzen, daß Ihr zum Glauben an unseren Herrn Jesus Christus findet und wünsche Euch des Herrn Segen.
Euer, von Euch so verachteter und in die Nazi-Ecke gestellter, Jakob Tscharntke

P.S.: Für die Nutzer unserer Homepage, die sich außerhalb der Reichweite dieser überaus wertvollen „Südfinder“-Ausgabe befinden, hier die Seiten des „Südfinders“ einschließlich der aufschlußreichen dritten Seite mit Leserbriefen, die eindrucksvoll veranschaulichen, daß ich armer Tor der einzig Verblendete im schönen Oberschwaben bin, der Zweifel am Sinn der Massenzuwanderung hat.

Pastor Tscharntke 1Pastor Tscharntke 2

jakob tscharnke 3

.Quelle: http://www.efk-riedlingen.de/wordpress/?p=874

 

Kristina Schmidl

http://www.suedfinder.de/cms_media/module_mm/207/103706_1_20141008_IN_ISIG.pdf

Kristina Schmidl kontaktrobin hallerobin halle 2robin Halle 3

Gruß an die Gleichschaltungspresse-

Die Stimmung die Ihr verbreitet, die Charakterlosigkeit die euch auszeichnet, die Lügen die Ihr als Wahrheit in großen Buchstaben präsentiert,-

…All das sind die Beweise die Ihr liefert und in eurer maßlosen Arroganz vergeßt Ihr, daß genau DAS die Beweise gegen euch sind.

Das sollten Sie niemals vergessen : Robin Halle und Kristina Schmidl vom „Südfinder“.

Bestimmt werden Sie den Lesern bei Fragen zu dieser  Thematik offenen Herzens antworten!

TA KI

 

Mieter müssen Asylbewerbern weichen/- Kündigungsfrist ignoriert, durch den Vermieter!


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OSNABRÜCK. Knapp 30 Mieter in Osnabrück müssen ihre Wohnungen verlassen, damit die Stadt weitere Asylbewerber aufnehmen kann. Der Osnabrücker Sportclub (OSC), der die frühere Landwehrkaserne von den Stadtwerken gepachtet hat, forderte die Mieter Anfang September auf, ihre Wohnungen binnen drei Wochen zu räumen.

Damit wollte der OSC die Mieter, denen eine dreimonatige Kündigungsfrist garantiert ist, offenbar unter Druck setzen. OSC-Geschäftsführer Peter Abs sagte der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ), er habe dies getan, „um Schwung in die Sache zu bringen“. Stadträtin Maria Rzyski versicherte dagegen, daß kein Druck ausgeübt werde.

Somalier verhindert eigene Abschiebung

Laut ihren Aussagen seien die Wohnungen bestens für die Asylbewerber geeignet. Diese seien mit den Einkaufsmöglichkeiten und guten Busanbindungen sehr zufrieden, freute sich Rzyski. Den Rausschmiß der Mieter rechtfertigte sie mit den steigenden Asylbewerberzahlen. Insgesamt müsse die Stadt mehr als 330 Personen aufnehmen.

Unterdessen gelingt es der Stadt Osnabrück immer seltener, abgelehnte Asylbewerber abschieben zu lassen. Am Montag mußte ein entsprechender Einsatz abgebrochen werden, nachdem ein 23 Jahre alter Somalier massiv gegen Polizisten vorging und damit drohte, sich selbst zu verletzen. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, die Beamten hätten die Situation nicht eskalieren lassen wollen. Laut NOZ gab es in den vergangenen Monaten 13 ähnliche Vorfälle. (ho)

Quelle: http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/mieter-muessen-asylbewerbern-weichen/

Mieter müssen in Osnabrück Zimmer räumen

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Die Folgen der Kriege in aller Welt werden in Osnabrück spürbar. Die Mieter eines Wohnheims in der früheren Landwehrkaserne in Eversburg müssen raus, weil die Stadt die Wohnungen für Kriegsflüchtlinge braucht. „Dafür habe ich Verständnis“, sagt ein Mieter. Aber dass alle etwa 30 Mieter unter Missachtung der Kündigungsfrist binnen drei Wochen ausziehen sollten, ärgert ihn gewaltig.

Vermieter des Wohnheims ist der Osnabrücker Sportclub (OSC), der das Haus wiederum von der Stadtwerke-Tochtergesellschaft Esos gepachtet hat . Mit Schreiben vom 9. September teilte der OSC den Mietern mit, dass das Mietverhältnis zum 30. September gekündigt werde. Die Stadt benötige die Wohnungen zur Unterbringung von Flüchtlingsfamilien . „Wir waren alle sehr erschrocken darüber“, sagt Dirk Bock, der seit vier Jahren ein Appartement bewohnt. Die dreiwöchige Frist, die der OSC setzte, widerspricht dem Mietvertrag, der eine dreimonatige Kündigungsfrist garantiert.

Eine Welle der Empörung schlug dem OSC-Geschäftsführer Peter Abs entgegen. Warum diese Eile? „Das war ein Fehler von uns, da brauchen wir gar nicht drum herum reden“, sagt Abs. Die Kündigungen hätten viel früher verschickt werden müssen. Spätestens seit Februar dieses Jahres wusste die OSC-Geschäftsführung Bescheid. Die Stadtwerke-Tochter Esos hatte den Sportclub damals schriftlich von den Umnutzungsplänen der Stadt informiert. „Das ist uns durch die Lappen gegangen“, räumt Abs freimütig ein. Er selbst trage dafür die Verantwortung.

Versäumnis des OSC

Das Versäumnis des OSC bringt die Stadt möglicherweise in Schwierigkeiten. Die Wohnungen stehen nicht wie geplant ab Oktober für Flüchtlingsfamilien zur Verfügung, sondern frühestens ab Januar 2015. Dann ist die dreimonatige Kündigungsfrist abgelaufen. „Wir halten uns natürlich an die gesetzlichen Vorgaben und machen auch keinen Druck auf die Mieter“, versicherte Stadträtin Rita Maria Rzyski. Die Stadt werde die Wohnungen je nach Freiwerden Schritt für Schritt übernehmen.

OSC-Geschäftsführer Abs sagt, er habe die Kündigungen bewusst mit der Fristsetzung 30. September ausgesprochen, „um Schwung in die Sache zu bringen“.

OSC will beim Renovieren helfen

Selbstverständlich werde niemand unter Bruch der vertraglichen Vereinbarung aus der Wohnung geworfen. Mit der dreiwöchigen Frist habe er den Mietern die Dringlichkeit deutlich machen wollen. Der OSC werde den Betroffenen beim Umzug entgegenkommen und zum Beispiel Entrümpelungen und Renovierungen übernehmen. Auch über die Miete ließe sich reden, wenn jemand vorzeitig das Haus verlasse.

Die ehemalige Mannschaftsunterkunft der britischen Streitkräfte ist nach Rzyskis Worten „super in Schuss“ und eignet sich hervorragend für Familien, weil ihnen zwei nebeneinander liegende Wohnungen zur Verfügung gestellt werden können. Der Zwillingsblock nebenan wird bereits von Flüchtlingen bewohnt. Die Menschen seien sehr zufrieden, so Rzyski, weil es Einkaufsmöglichkeiten und gute Busanbindungen in der Nähe gebe. Rzyski bedauerte, dass die Mieter in der Landwehrkaserne Platz machen müssen. Die Stadt sei aber in der Pflicht, Unterkünfte für weitere 333 Menschen zu schaffen, die in den kommenden Monaten in Osnabrück erwartet werden. Das Land Niedersachsen rechnet in nächster Zeit mit insgesamt 13200 Flüchtlingen .

Stadt ist auf der Suche nach weiteren Unterkünften

Deshalb ist die Verwaltung auf der Suche nach geeignetem Wohnraum. Im August stimmte der Stadtrat in nicht öffentlicher Sitzung der Anmietung von 25 Plätzen in einem ehemaligen Bordell an der Möserstraße zu. Auch im ehemaligen Nord-Hotel an der Hansastraße (20 Plätze) und in einem Gebäude an der Peiner Straße (35 Plätze) werden Flüchtlinge untergebracht. Geprüft wird auch, Container aufzustellen.

Das Land zahlt den Kommunen eine Pauschale von 5900 Euro pro Flüchtling und Jahr. Das Geld reiche bei Weitem nicht aus, sagt Rita Maria Rzyski. Allein für das vergangene Jahr bleibe die Stadt auf Kosten von 1,3 Millionen Euro sitzen, die nicht erstattet würden. Erschwerend komme hinzu, dass das Land die Flüchtlingszuschüsse erst zwei Jahre später erstatte. Zurzeit würden die Pauschalen für 2012 ausgezahlt.

Quelle: http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/506202/mieter-mussen-in-osnabruck-zimmer-raumen

Anmerkung:

Der offizielle Internetauftritt  des Osnabrücker Sportclub OSC– ist nicht zu erreichen, nur im Cache einzusehen:

http://www.osnabruecker-sportclub.de/front_content.php?idcat=50

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…nun Herr Abs, dann hoffen wir doch, daß “ Schwung in die Sache kommt

Nachtrag 19:00 h : seit heute Nachmittag kann man die Internetseite erreichen: http://www.osnabruecker-sportclub.de/front_content.php?idcat=504&idart=1922

Danke an Kraeutermume

Gruß an die Mieter

TA KI