Labor des Todes


Diesmal geht es um das Pentagon-Biowaffenlabor „Lugar Center“ in Georgien, das im Volksmund „Labor des Todes“ genannt wird. Unser Reporter Mark Hegewald hat direkt in der georgischen Hauptstadt Tiflis recherchiert. Aus dem Lugar Center sind Dokumente geleakt worden, die belegen, dass private US-Firmen wie Gilead oder Metabiota von höchsten Politikern Georgiens einen Freibrief für Menschenversuche bekommen haben. In zahlreichen Fällen mit tödlichem Ausgang. Seit der Eröffnung des Lugar Centers wird die Kaukasus-Republik Georgien von Epidemien und Pandemien heimgesucht. Im Land sind Schwärme von exotischen Insekten aufgetaucht, an denen die USA im Rahmen ihres Geheimprojektes „Insect Allies“ forschen. Außerdem nähren die Geheimdokumente aus dem Lugar Center den Verdacht, dass das Pentagon mit genetisch veränderten Pest-Viren experimentiert, die gezielt einzelne Menschenrassen ausrotten sollen, und damit eine der größten Bedrohungen der Menschheit überhaupt darstellen.

Quellen und weiterführende

Links:

http://www.giorgadze.org

https://samartali.net/ E

hemaliger Sicherheitsminister Georgiens: Biowaffen-Forschung im US-geleiteten Lugar Center (RT Deutsch, 21.09.2018, Youtube, 16.5 min)

http://www.kurzelinks.de/giorgadze-in…

https://www.youtube.com/watch?v=9ldRY…

US diplomats involved in trafficking of human blood and pathogens for secret military program

http://www.kurzelinks.de/lugar-center1 http://dilyana.bg/us-diplomats-involv…

http://www.ncdc.ge

http://www.ncdc.ge/default.aspx?langu…

Insect Allies

https://www.darpa.mil/program/insect-…

Synovial Tissue / RNA Samples // Solicitation Number:

FA3016-17-U-0164 http://www.kurzelinks.de/rusgewebe

https://www.fbo.gov/index?id=5891545d…

Entwickeln die USA neue biologische Waffen? (Heise.de)

https://www.heise.de/tp/features/Entw…

Drohne zur Verteilung von verseuchten Mücken (alles-schallundrauch.blogspot.com)

http://alles-schallundrauch.blogspot….

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Gruß an die Sehenden
TA KI

 

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Großbritannien hat als erstes Land der Welt die Erzeugung von Embryos mit dem Erbgut von drei Menschen zugelassen.


Großbritannien hat als erstes Land der Welt die Erzeugung von Embryos mit dem Erbgut von drei Menschen zugelassen. Mit der Spendermethode soll die Weitergabe von Erbkrankheiten verhindert werden [sic].

Professorin Mary Herbert von der Universität Newcastle arbeitet seit langem an der bisher verbotenen Behandlungsmethode. “Wir bekamen unsere erste Forschungslizenz 2005. Seitdem arbeiten wir sehr hart, um die Technik so weit zu entwickeln, dass wir eine Schwangerschaft ohne die Weitergabe von Krankheiten ermöglichen können.”

Quelle: http://www.denken-macht-frei.info/grossbritannien-erlaubt-drei-eltern-babys/

Gruß an die Menschlichkeit

TA KI

Medizinforschung: Smartphone mit Mikroskop entdeckt Blutparasiten


Smartphone als Diagnosegerät: Handy-Mikroskop spürt Parasiten im Blut auf

Smartphones könnten zukünftig auch im medizinischen Bereich eingesetzt werden. US-amerikanische Forscher entwickelten einen Schnelltest, um Blutproben auf Parasiten zu untersuchen. Dafür wird das Smartphone mit einer Linse und einer speziellen App ausgestattet. Vor allem Entwicklungsländer könnten von der neuen Technik profitieren, schreiben die Forscher im Fachmagazin „Science Translational Medicine”.

Smartphone mit Mikroskop als vollständiges Diagnoseinstrument

Während hierzulande jeder Bürger Zugang zu medizinischer Versorgung hat, sind die Menschen in Entwicklungsländern häufig auf sich allein gestellt, wenn sie krank sind. Lange Wege bis zur nächsten Klinik, wenige moderne medizinische Geräte und Medikamente sowie teilweise nur unzureichend ausgebildete Pflegekräfte verhindern häufig, dass die Patienten die notwendige Behandlung erhalten. Erschwerend kommt hinzu, dass in vielen Regionen kaum sauberes Trinkwasser und keine sanitären Anlagen verfügbar sind, was das Infektionsrisiko erhöht und die Ausbreitung von Parasiten begünstigt. Deshalb arbeiten Forscher weltweit an der Entwicklung einfacherer und kostengünstiger Diagnose- und Behandlungsmethoden, die in Entwicklungsländern einsetzbar sind. Mittlerweile sind Schnelltests für Malaria und ein Mini-Labor für HIV- und Syphillis-Tests zum Aufstecken für Smartphones verfügbar. Dank der mobilen Technologie lassen sich die Untersuchungen praktisch überall durchführen.

Forscher um Daniel Fletcher von der University of California in Berkeley gelang es nun, ein medizinisches Mikroskop zu entwickeln, das die Kamera eines Smartphones nutzt. „Wir haben bereits gezeigt, dass Mobiltelefone für Mikroskopie verwendet werden können, aber dies ist das erste Gerät, das die bildgebende Technologie mit Hardware- und Software-Automation kombiniert, um eine komplette Diagnoselösung zu bieten“, wird Fletcher in einer Mitteilung der Universität zitiert.

Smartphone erkennt Blutparasiten innerhalb weniger Minuten

Die Technologie funktioniert mit einer speziellen App. Diese kann den Blutparasiten Loa loa innerhalb weniger Minuten zuverlässig diagnostizieren. Der auch als Augenwurm bekannte Fadenwurm ist in den tropischen Regionen Afrikas verbreitet und verursacht Beulen unter der Haut. Manchmal wandert er auch bis ins Auge. Zwar ist die Infektion unangenehm und schmerzhaft, sie ist jedoch mit Medikamenten und gegebenenfalls einer Operation gut in den Griff zu bekommen. Patienten, die vom Fadenwurm befallen sind, haben aber dennoch einen großen Nachteil. Sie können nicht gegen die sogenannte Flussblindheit, eine wesentlich gefährlichere Erkrankung, behandelt werden, da das gängige Medikament mit dem Wirkstoff Ivermectin bei Loa loa-Befall tödliche Nebenwirkungen hat. Es ist deshalb zwingend erforderlich abzuklären, ob ein an Flussblindheit erkrankter Patient auch von dem Wurm befallen ist. Flussblindheit wird durch einen anderen, viel aggressiveren Fadenwurm (Onchocerca volvulus) ausgelöst, die auch die sogenannte Elephantiasis, ein schmerzhaftes extremes Anschwellen der Gliedmaßen, verursacht.

Smartphone könnte aufwendige Laboruntersuchen ersetzen

Normalerweise müssen Ärzte Bluttest durchführen, um festzustellen, ob sich Betroffene zusätzlich mit Loa loa infiziert haben. Dafür untersuchen die Mediziner das Blut unter dem Mikroskop und zählen die Larven des Wurms, die im Blut schwimmen. Da diese Methode aufwendig, langwierig und fehleranfällig ist und zudem ein entsprechend ausgestattetes Labor erfordert, könnte das neue Smartphone-Mikroskop hier einen wesentlichen Fortschritt bedeuten.

Die neue Methode heißt „CellScope Loa”. Die Wurmlarven werden von der App anhand ihrer typischen Bewegungen identifiziert. Bereits ein Tropfen Blut des Patienten reicht aus. Dafür muss die Blutprobe nicht aufbereitet werden. Der Arzt kann den Analyseprozess über den Touchscreen des Smartphones leicht steuern.

„Diese Forschung ist für wenig beachtete Tropenkrankheiten vorgesehen”, erläutert Fletcher. „Sie zeigt, was Technik für die Bevölkerung, die an schrecklichen, aber behandelbaren Krankheiten leidet, tun kann.”

In Kamerun wurde das Smartphone-Mikroskop bereits getestet. Im Einsatz gegen Flussblindheit erwies es sich als sehr genau und keinesfalls schlechter als die bestehenden Techniken.

„Einen Test vor der medikamentösen Behandlung direkt vor Ort zu haben ist ein großer Fortschritt zur Kontrolle solcher verheerenden Krankheiten”, erläutert Vincent Resh von der University of California, der seit 15 Jahren in Westafrika gegen Parasiten kämpft. „Die Smartphone-basierte App ist genial, praktisch und extrem notwendig.” In einer Folgestudie sollen rund 40.000 Menschen in Kamerun von dem Smartphone-Mikroskop profitieren. (ag)

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/smartphone-mit-mikroskop-entdeckt-blutparasiten-2015051034765

Smartphone schädigen aufgrund ihrer Frequenzen nachgewiesener Maßen die DNA mit fatalen Folgen für den Körper-

Gruß an die Denkenden

TA KI

Menschenversuche zur Profitsteigerung?


Menschenversuche Labor Chemo 1

Wenn mit Forschung geprahlt wird und wenn wir Patienten und Gönner die Tragödie, die im Hintergrund abläuft, wegen Zensur nicht erkennen können.

Oder, wenn in der real existirenden Profit-Medizin Patienten-Kinder als Laborratten missbraucht werden, sind es sicher keine Ärzte-Kinder!

Der Titel dieser Bettel-Broschüre sollte eigentlich heissen:

Die Welt beneidet die „Zocktoren“ in der Schweiz

Anscheinend gibt es ausserhalb der Schweiz doch noch verantwortungsbewusste Entscheidungs-Kommissionen, bei denen die Gesundheit und Ethik von uns Patienten den Vorrang haben.

…  Nebst dem gesamten schweizerischen Bundesrat hat auch die Ethikkommission Kenntnisse der Germanischen Neuen Nedizin®. Vermutlich ist die „schützende Hand“ so mächtig, dass auch dieser „Verein“ kuscht? Oder werden die Einkommen dieser Elite „aufgefrischt“?

… Solange die real existierende Schulmedizin die Seele der Patienten nicht beachtet, wird die ganze Forschung die Symptom-Therapie unterstützen. Ursachen-Therapie ist nicht gefragt.

… Es gibt immer „Zocktoren“ die für diese verachtenden Menschenversuche Verantwortung tragen. Wie es scheint, ist es nur eine Frage des Geldes? Und die Heilmittel-Kontrollstellen wissen von dem Treiben selbstverständlich nichts. Wo bleibt die moralische, reale Verantwortung?

Wenn immer wir Patienten bei offensichtlichen „Kunstfehlern“ dem Ärztepfusch auf den Grund gehen wollen, wird sofort von Ehrenkodex und rechtlich zugelassenen Therapien gefaselt.

… Die Forschungsmethoden, die vor 60 Jahren begonnen wurden, werden mit gleicher Verbissenheit fortgesetzt!
(siehe auch Fragen: Dr. Mengele)

… was macht das schon aus, wenn die „Versuchsratten“ Kinder sind. Bestimmt sind es keine Ärztekinder! Oder nur, wenn sie zuviele Mäuler durchfüttern müssten?…

Kommen bei Kinderversuchen wir Eltern für Kost und Verpflegung auf? Oder kann so an Tierversuchen gespart werden?

 

Eine kleine Auswahl der Rohrkrepierer gefällig:

Alle diese zugelassenen Medikamente wurden nebst den sinnlosen Tierversuchen auch an Menschen getestet. Selbstverständlich sind diese todbringenden und verstümmelnden Medikamente mit dem „Segen“ der jeweiligen Heilmittelkontrollstellen legal zugelassen worden!

Werfen wir doch mal einen Blick auf eine Auswahl medizinischer „Erfolge“ der letzten Jahrzehnte, die der Medizinhistoriker Hans Ruesch in seinem Buch „Die Pharma-Story“ (Hirthammer Verlag – München) vorstellt:

 

 

    • 1970 wurden in Südafrika die Beruhigungsmittel Pronap und Plaxin zurückgezogen, da sie den Tod vieler Säuglinge verursacht hatten.

 

    • 1971 mussten in England 1.500 Menschen in Krankenhäuser eingeliefert werden, weil sie das Schmerzmittel Pracetamol eingenommen hatten. Es war als unbedenklich verkauft worden. Trotz der Katastrophe empfahl perverserweise der „Rat für Gesundheitserziehung“ das Mittel in den 70er Jahren sogar bei Alkoholkater

 

    • In Italien und anderen Ländern wurde Marzin (gegen Übelkeit) verboten, weil es besonders bei Indern zu ernsten Schäden gekommen war.

 

    • In den USA führte zur selben Zeit die Behandlung mit Orabilex zu Nierenschäden mit tödlichem Ausgang.

 

    • Das Medikament MEL/29 verursachte grauen Star.

 

    • Patienten, die Methaqualon einnahmen, wurden so stark psychisch gestört, dass es zu mindestens 366 Todesfällen führte – durch Totschlag oder Selbstmord!

 

    • 1972 entdeckte man, dass das Isoproteronol in den 60 Jahren 3.500 Asthmakranke getötet hatte.

 

    • 1975 wurde in Italien das Antiallergicum Trilergan beschlagnahmt, weil es zu Virus-Hepatitis geführt hatte.

 

    • 1976 musste das Rheumamittel Flaminil (Sandoz) zurückgezogen werden, weil die Patienten bewusstlos wurden.
      (Ruesch: „Bestimmt auch eine Methode, um Schmerzen wenigstens vorübergehend auszulöschen“.)

 

    • Im selben Jahr begann ICI an die Opfer (bzw. deren Hinterbliebenen) Schadensersatz zu zahlen, die durch das Herzmittel Eraldin an den Augen oder dem Verdauungstrakt schwer geschädigt worden waren.

 

    • 1977 musste Phenformin (Ciba-Geigy) vom amerikanischen Markt zurueckgezogen werden. Es liess sich nicht mehr verheimlichen, dass das Diabetesmittel seit 18 Jahren jährlich 1.000 Patienten das Leben gekostet hatte. Trotz des Skandals erlaubten die deutschen Behörden noch ein weiteres Jahr den Abverkauf des tödlichen Diabetes Mittel Dipar, Silubin-Retard, Sindatil u. a.- man verfährt dort offensichtlich nach dem Motto: „Es gibt viel zu tun, warten wir`s ab.“

 

    • Weihnachten 1978 kommen die deutschen Behörden jedoch nicht umhin, alle cholesterinsenkenden Arzneien, die Clofibart enthalten zu verbieten, da die schweren, z. T. tödliche Nebenwirkungen nicht mehr verheimlicht werden konnten.

 

    • 1979 wurde offiziell bekannt, dass Valium auch in kleinen Dosen süchtig machen kann. Damals nahmen mehr als 15 % aller erwachsenen Amerikaner Valium.

 

    • Die Aufputschmittel Preluin und Maxiton, auch als Appetitzügler verschrieben, wurden vom Markt genommen, da sie zu ernsten Schäden an Herz- und Nervensystem führten.

 

    • Es kam heraus, dass Barbiturate (Schlafmittel) bei langer Anwendung Schlaflosigkeit nicht lindert, sondern verschlimmert.

 

    • Von dem Schmerzmittel Phenacitin, unter 200 verschiedenen Namen verkauft, wurde bekannt, dass es die Nierenfunktion behindert oder die Nieren ganz zerstören kann, Nierentumore hervorruft und die roten Blutkörperchen vernichtet.

 

    • Ein weiteres Schmerzmittel, Amydorphrin, wurde in über 160 Ländern (aber nicht in allen) verboten, da es die Bildung weisser Blutkörperchen behindert, was tödlich enden kann.

 

    • Rasperpin (gegen Bluthochdruck) steigert die Brustkrebsgefahr um das Dreifache, ruft Alpträume und Depressionen hervor und steht im Verdacht, die Gefahr von Tumoren in Gehirn, Bauchspeicheldrüse, Haut, Eierstöcken und Gebärmutter zu erhöhen.

 

    • Urethan sollte angeblich Leukämie heilen. Es stellte sich heraus, das es Leber-, Lungen-, und Knochenmarkkrebs erzeugt.

 

    • Methotrexat, ebenfalls gegen Leukämie sowie Schuppenflechte, hat Tumor ausgelöst und begünstigt schwere Anämie und Darmrisse.

 

    • Mitothan, ein weiteres „Leukämiemittel“ führt zum Absterben der Nebennieren.

 

    • Cyclophosphamid bewirkt, wie andere Chemotherapeutika auch, ausgedehntes Absterben von Gewebe, beginnend in Leber und Lunge. Der Patient stirbt gewöhnlich schneller als am Krebs.

 

    • Auch das Antibiotikum Isoniazid fuehrt zum Absterben der Leber.

 

    • Andere Antibiotika wie Kanamyzin führen zu Niereninsuffizienz und attackieren die Gehörnerven.

 

    • Bismut, das ulkigerweise sowohl gegen Durchfall als auch gegen Verstopfung verschrieben wird, kann zu schweren Vergiftungen führen. In Frankreich wurden viele 1000 Fälle bekannt.

 

    • 1982 musste in Grossbritannien das Arthritismittel Opren, das Benoxaprofen enthält zurückgezogen werden, nachdem hunderte Menschen getötet wurden und Tausende schwere Schäden erlitten hatten. Das hinderte den Hersteller Eli Lilly aber nicht, unter Verschweigen der britischen Todesfälle in den USA unter dem Namen Oraflex die Zulassung zu beantragen, die auch erteilt wurde. Wissen sie übrigens, wer 1977 – 79 Direktor von Eli Lilly war? George Bush, der spätere Präsident. Er besass auch Aktien…

 

    • die Schmerz- und Rheumamittel Tanderil und Butazoludin (Ciba-Geigy) wurden weltweit für den Tod von über 10.000 Menschen verantwortlich gemacht.

 

    • 1978 sorgte das überflüssige Mittel Oxichinolin, das gegen Verdauungsstörungen empfohlen wurde für einen weltweiten Skandal: 30.000 Menschen erblindeten und/oder erlitten Lähmungen der Beine, mehr als 1000 starben allein in Japan.

 

    • Vom Kontergan-Skandal haben sie sicher schon gehört. 1958 versicherte der Hersteller in einem Rundschreiben an 40.000 Aerzte, Contergan sei das beste Beruhigungsmittel für werdende und stillende Mütter.

 

    • Damit war der Skandal aber noch nicht beendet. Die Pharma-Multis führen fort, schwangeren Frauen Gift zu verkaufen und Kinder zu verstümmeln: 1978 wurde von den Medikamenten Primodos, Amonoron, Duogynon, Bendectin und Debendox bekannt, dass auch sie für missgebildete Säuglinge verantwortlich waren.

 

    • Auch von Contergan-Thalidomid wollten sich die Pharma nicht trennen. In den USA betreibt man die Legalisierung für „AIDS“-Kranke

 

    • 1984 berichtete der Londoner „Daily-Mail“ dass das Akne Mittel Roacutan in den USA bei den Babys von Frauen, die zur Zeit der Einnahme schwanger wurden, schwere Missbildungen hervorgerufen hatten und zwar fast der Hälfte der Neugeborenen.

 

    • Die „New York Post“ meldete, dass sämtliche 852 Patienten, denen man das Herzmittel Epinepheren gespritzt hatte, gestorben waren.

 

    • Der Daily Telegraph berichtete 1983, dass vor dem Medikament Hypnomydat gewarnt wurde, nachdem es in einer Glasgower Intensivstation zu einem steilen Anstieg der Todesfälle gekommen war. Die Ärzte weigerten sich allerdings, Schätzungen über die Zahl der Toten anzugeben.

 

    • 1983 wurden in Schweden Geheimberichte veröffentlicht, die wiederum bei Ciba-Geigy herumgeschmuggelt worden waren. Daraus ging hervor, dass der Konzern über mindestens 1.182 Todesfälle Bescheid wusste, die auf das Konto seiner Arthrits-Mittel Butazolodin und Tanderil gingen. Nach anderen Quellen wurde die Anzahl der Todesfälle auf 10.000 geschätzt.

 

    • Wie die „New York Times“ 1984 berichtete, musste das Medikament Selacryn 1980 zurückgezogen werden, nachdem 510 Fälle von Leberschäden und Todesfälle bekannt geworden waren.

 

    • Laut dem “Gardian“ vom 4. 1. 1985 hatte Nizoral (gegen Pilzinfektionen) für 5 Todesfaelle und 77 Fälle schwerer Nebenwirkungen gesorgt.

 

    • Im März des selben Jahres berichtete die „Neue Presse“, dass das Malaria-Mittel Fansidar schwere Hauterkrankungen mit lebensbedrohlichen Folgen hervorrufen kann.

 

    • Im Juli 1985 schreibt der „Guardian“ dass Beruhigungsmittel wie Largactil vom Markt genommen werden sollen, weil sie bei Patienten schwere Hirnschäden verursacht haben.
      Die Zahl der Opfer: „Einer vorsichtigen Schätzung zufolge hatten 38 Millionen Menschen tardive Dyskinsie (Bewegungsstörungen) und mehr als 25 Millionen verloren für immer die Fähigkeit, den Zungemuskel oder in vielen Fällen die Muskeln des ganzen Körpers zu kontrollieren.

 

    • Im Mai 1985 verboten die Behörden in den USA und Grossbritanniens die Verwendung von Wachstumshormonen, da die Patienten auch nach Jahren an einer unheilbaren Infektion erkranken können. Das Hormon wurde aus der Hirnanhangdrüse von Leichen gewonnen.

 

    • Im Dezember des gleichen Jahres berichtete der Guardian, dass Merital auch Nomifensin schwere Nebenwirkungen in Form von Nierenversagen, Anaemie und Lungenentzündung hervorruft.

 

    • Im selben Monat berichtete die Zeitung, dass 2000 Menschen an den schweren „Nebenwirkungen“ des Arzneimittels Felden erkrankt sind. 77 starben, fast alle an Darmblutungen oder Darmrissen. Der amerikanische Hersteller Pfitzer meinte nach wie vor, das Medikament sei „gut verträglich“.

 

    • Ebenfalls im Dezember 1985 wurde bekannt, dass Ciba-Geigy zugeben musste, die Sicherheitsdaten von 46 Antibiotika und andere Mittel gefälscht zu haben, die von den japanischen Gesundheitsbehörden angefordert worden waren.

 

  • Der amerikanische Arzt Keith A. Lasko schreibt: „Wenn der Patient wüsste, dass eine einzige Kapsel Chloromycetin eine nicht mehr rückgängig zu machende Zerstörung ihres Knochenmarkes oder Leukämie verursachen kann, glauben Sie, dass Sie diese Arznei dann einnehmen würden?“ Im Jahre 1976 schrieben die Aerzte eine halbe Millionen Rezepte für dieses Mittel aus.

 

Was zur Zeit inoffiziell mit Gen-Medikamenten abläuft wird ev. in den nächsten 20 Jahren auch durchsickern!

 

Die lukrativen Lügen der Wissenschaft
Johannes Juergenson
EWERT-VERLAG
Telefon

 

Die unsichtbaren Waffen der Macht
Wie Männerbünde die Gesellschaft manipulieren
Falke
EWERT-VERLAG
© by Wissenschaft unzensuriert, 2002

Wir einfachen Patienten werden masslos belogen und wir werden uns nicht am laufenen Genozid beteiligen!

Siehe auch: Ein medizinischer INSIDER packt aus. Wie die Bevölkerung manipuliert wird, um das zu tun was „Zocktoren“ wollen.

Forscher wie Dr. med. Hamer werden als Scharlatane verschrien, aber zur Beweisführung will die real existierende Schulmedizin nicht antreten.
Seit der Veröffentlichung der Lehre von Dr. G. Hamer (1981) ist es der real existierenden Schulmedizin, nicht in einem einzigen Krankheitsfall gelungen, die Germanische Neue Medizin® zu widerlegen!

(…)

Quelle: http://www.new-focus.ch/products.asp?CatID=13&SubCatID=107&ProdID=198

Gruß an die Opfer dieses Genozids

TA KI

Apple lässt Nutzer per App an medizinischen Studien teilnehmen


Apple hat eine Software-Plattform für die Medizin-Forschung entwickelt. Mit dem Research-Kit sollen die Apple-Nutzer ihre Gesundheitsdaten per App für medizinische Studien zur Verfügung stellen. Die Open-Source-Software dürfte vor allem Pharmaunternehmen und Forschungsinstitute interessieren

apple

Der US-Konzern Apple hat eine eigene Softwareumgebung für medizinische und gesundheitliche Forschung entwickelt. Das so genannte ResearchKit soll Ärzte und Wissenschaftler unterstützen, Daten regelmäßiger und zuverlässiger von Teilnehmern zu sammeln, die iPhoneApps nutzen. Weltweit führende Forschungsinstitute haben bereits Apps mit ResearchKit entwickelt, um Studien über Asthma, Brustkrebs, HerzKreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Parkinson durchzuführen. Die Anwender könnten dabei selbst entscheiden, ob sie an einer Studie teilnehmen möchten und wie ihre Daten geteilt würden, so Apple. „iOS Apps helfen bereits Millionen von Kunden beim Beobachten und Verbessern ihrer Gesundheit.

Mit Hunderten Millionen von iPhones im weltweiten Einsatz sahen wir eine Möglichkeit für Apple, eine sogar noch größere Wirkung zu erzielen, in dem wir Menschen befähigen, sich an der medizinischen Forschung zu beteiligen und dazu beizutragen“, sagt Jeff Williams, der Senior Vice President of Operations bei Apple. „ResearchKit gibt der Gemeinschaft der Wissenschaftler Zugang zu einer vielschichtigen Bevölkerung auf der ganzen Welt und bietet mehr Möglichkeiten, Daten zu erheben, als jemals zuvor.“ ResearchKit macht das iPhone zu einem Werkzeug für die medizinische Forschung. Wenn der Anwender die Erlaubnis gibt, können die Apps auf Daten der Health App zugreifen. So können beispielsweise Gewicht, Blutdruck, Blutzuckerspiegel oder die Nutzung von Asthmasprays durch Geräte und Apps von Drittherstellern gemessen werden. HealthKit ist eine Softwareumgebung, die Apple mit iOS 8 eingeführt hat, um Entwicklern die Möglichkeit zu geben, dass Gesundheits- und Fitness-Apps miteinander kommunizieren können. ResearchKit kann darüber hinaus von einem Anwender den Zugriff auf Beschleunigungssensor, Mikrofon, Gyroscope und GPS-Sensoren im iPhone anfragen, um Informationen über den Gang, die motorische Verfassung, seine Fitness, Sprache und den Gedächtniszustand des Patienten zu bekommen. ResearchKit sollte es somit für Forschungsinstitute und Pharmaunternehmen einfacher machen, Teilnehmer für Langzeitstudien zu rekrutieren, weil es eine breite Auswahl der Bevölkerung anspricht und nicht nur diejenigen, die in Reichweite zum Institut wohnen. Studienteilnehmer können Aufgaben erledigen oder Zugriffsrechte an der Studie über die App einräumen, so dass die Forscher weniger Zeit mit Datenverwaltung und mehr Zeit mit der Datenanalyse verbringen können. ResearchKit ermöglicht es Forschern zudem, einen interaktiven Einwilligungsprozess anzubieten. Anwender können auswählen, an welcher Studie sie teilnehmen und welche Daten sie bei welcher Studie zur Verfügung stellen möchten.

„Wir sind erfreut, die neuen ResearchKit-Werkzeuge von Apple zu nutzen, um mehr potentielle Teilnehmer ansprechen zu können und noch mehr Daten durch die einfache Nutzung einer iPhone App zu erlangen. Die zur Verfügung gestellten Daten bringen uns bei der Entwicklung individuellerer Hilfe einen Schritt weiter“, sagt Patricia Ganz von der Fielding School of Public Health der University of California (UCLA) und Leiterin des dortigen Krebsvorsorge- und Forschungszentrums. „Der Zugang zu vielschichtigen, von den Patienten übermittelten Gesundheitsdaten hilft uns, mehr über Langzeitnachwirkungen von Krebsbehandlungen zu erfahren, und gibt uns ein besseres Verständnis der Erfahrungen von Brustkrebspatienten.“ „Wenn es darum geht, bei der Forschung bessere Diagnosen und Krankheitsvorbeugung zu erzielen, sind Zahlen alles. Durch den Einsatz von Apples neuer ResearchKit-Umgebung sind wir in der Lage, die Teilnahme über unseren lokalen Radius hinaus auszuweiten und signifikant mehr Daten zu erfassen, die uns dabei helfen zu verstehen, wie Asthma funktioniert“, sagt Eric Schadt von der Icahn School of Medicine at Mount Sinai und Gründungsdirektor des dortigen Institute for Genomics and Multiscale Biology. „Durch die Verwendung der fortschrittlichen iPhone-Sensoren sind wir in der Lage, den Zustand des Asthmapatienten besser abzubilden und das ermöglicht es uns dann, eine persönlichere, noch präzisere Behandlung durchzuführen.“

ResearchKit wird nächsten Monat als Open Source-Umgebung auf den Markt gebracht und wird Forschern die Möglichkeit geben, an speziellen Aktivitätsmodulen in dieser Umgebung, wie Gedächtnisoder Gangtests, mitzuwirken und diese mit der weltweiten Forschergemeinde zu teilen, um weitere Fortschritte bei unserem Wissen über Krankheiten zu erzielen. ResearchKit-Apps sind im amerikanischen App Store erhältlich und werden zukünftig auch in weiteren Ländern verfügbar sein. iPhones ab der 5. Generation unterstützen die ResearchKit-Apps.

Quelle: http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2015/03/13/apple-laesst-nutzer-per-app-an-medizinischen-studien-teilnehmen/

Gruß an die SMARTEN

TA KI

MK-ULTRA: Diese Verschwörungstheorien stellten sich als wahr heraus


Oft im Mittelpunkt einiger Verschwörungstheorien: die Illuminaten

Meist sind Verschwörungstheorien einfach nur Quatsch der ohne Beweise und Belege in die Welt gesetzt wird. Doch oftmals können sie auch gute Hinweise auf die wahren Umstände geben. Die nachfolgenden drei Verschwörungsheorien stellten sich später als weitgehend wahr heraus und offenbarten Unglaubliches.

MK-ULTRA

mk-ultra

Die gruselige Idee, dass Regierungen die völlige und alleinige Kontrolle über unsere Gedanken erlangen könnten, ist seit jeher ein Lieblingsthema von Science-Fiction-Autoren und Verschwörungstheoretikern. Die Rockefeller-Kommission deckte 1975 auf, dass man sich bei der CIA (Central Intelligence Agency) in der Tat mit Methoden der Bewusstseinskontrolle beschäftigt hatte. Im Mittelpunkt des Projekts MK-Ultra (1953 bis 1973) stand die Untersuchung von Methoden der Beeinflussung des Bewusstseins und der Erlangung der Kontrolle über Gedanken. Das Projekt wurde hauptsächlich in den USA und Kanada, aber auch in Europa betrieben. Der wissenschaftliche Leiter war Donald Ewen Cameron, die Gesamtleitung hatte Sidney Gottlieb. MKULTRA umfasste nach Aussage des damaligen CIA-Direktors Admiral Stansfield Turner im Jahr 1977 vor einem Untersuchungsausschuss des US-Senats insgesamt 149 Unterprojekte − wovon „mindestens 14 sicher Menschenversuche waren“, weitere 6 Projekte Versuche an unwissenden Menschen sowie 19 Projekte eventuell mit Menschenversuchen.

Erforscht wurden unter anderem die Wirkungen von Drogen (vor allem LSD und Mescalin), Giften, Chemikalien, Hypnose, Psychotherapie, Elektroschocks, Gas, Krankheitserregern, Erntesabotage, künstliche Gehirnerschütterung und Operationen. Die Experimente liefen an 44 Universitäten, 12 Krankenhäusern, 3 Gefängnissen und 15 nicht näher bezeichneten „Forschungseinrichtungen“. Es ist erwiesen, dass zahlreiche Versuchspersonen bei den Experimenten schwerste körperliche und psychische Schäden bis hin zum Tod, beispielsweise in der Olson-Affäre, davontrugen. Die Praxis von Entführungen zu Versuchszwecken, zumindest für das MKULTRA-Projekt, bestätigte die CIA später selbst.

Auch Fälle von Kindesmissbrauch sind bekannt.

Operation Ajax

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Es ist ein weitverbreiteter und oft bestätigter Vorwurf, dass sich westliche Regierungen immer wieder in Angelegenheiten unliebsamer Länder einmischen um an deren Rohstoffe zu kommen oder um eigene politische Entscheidungen durchzusetzen. Ein Paradebeispiel für diese Strategie war die 1953 durchgeführte Operation Ajax, bei der die Geheimdienste der USA und Großbritanniens zusammenarbeiteten, um einen Umsturz der iranischen Regierung herbeizuführen. Im Rahmen der Operation zahlte ein CIA-Geheimagent Bestechungsgelder an verschiedene Mitglieder der iranischen Regierung, um die Absetzung des damaligen Premierministers Mohammad Mosaddeq zu erleichtern. Dieser hatte nämlich geplant, die Anglo-Iranian Oil Company (später BP) zu verstaatlichen.

1984 – NSA?

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“1984” hieß das Buch das George Orwell verfasst hatte. Der Inhalt: Ein Totalitäres Regime überwacht das eigene Volk. Beobachtet auf Schritt und Tritt leben die Bürger schließlich nach der Maxime des Diktators. 2013 war das Jahr in dem Edward Snowden seine “Top-Secret” Dokumente veröffentlichte. Der Ex-NSA Mitarbeiter verkündete vor den Augen und Ohren der Welt, wie sich US-amerikanische und britische Geheimdienste das Internet und die weltweite Kommunikation zu Eigen gemacht haben, und somit millionenfach Bürger weltweit ausspähten. Auch die Theorie der Massenüberwachung galt 2012 noch als Verschwörungstheorie. 2 Jahre später sieht sich die Welt mit der eiskalten Realität konfrontiert.

Quelle: http://www.neopresse.com/politik/mkultra-nsa-gesteuerter-putsch-diese-verschwoerungstheorien-stellten-sich-als-wahr-heraus/

Gruß an die, die den Umfang des Wahnsinns im Ansatz erahnen

TA KI