Bewußt Aktuell 30


Jo Conrad macht sich Gedanken über weltweite Migrationsprojekte auf dem Weg in die NWO, Inszenierungen auf der Weltbühne, um Abweichler zu bekämpfen, Erkennen der Medienlügen und die Notwendigkeit des Aufwachens und der Menschlichkeit für ein neues Sein.

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Gruß an die Denkenden
TA KI

16 Fotos, die jedes Herz rühren können.


Wie Oscar Wilde schon wusste, ist ein Zyniker „ein Mensch, der von allen Dingen den Preis kennt und von keinem den Wert weiß“. Wer aber die wirklich wichtigen Momente des Lebens zu schätzen weiß, der ist immer reich beschenkt.

Diese 16 Fotos zeigen Wärme und Menschlichkeit, manchmal auch in den traurigsten Augenblicken.

1.) 1998 trug der Polizist ein kleines Mädchen aus einem brennenden Haus und rettete ihm durch Herz-Lungen-Wiederbelebung das Leben. 18 Jahre später war er dabei, als die inzwischen junge Frau ihren College-Abschluss erhielt.

2.) Sie sind seit 60 Jahren verheiratet. Sie lebt mit Demenz und hat einen Schlaganfall erlitten. Er weicht nicht von ihrer Seite.

Reddit/BDreySM

3.) Der Wildhüter Patrick Karabaranga tröstet einen Gorilla, dessen Mutter von Wilderern getötet wurde.

Reddit/gDisasters

4.) Ein alter Herr und sein junger Hund halten ein gemeinsames Nickerchen.

Reddit/StuffyUnicorn

5.) Ein Mann in Saudi-Arabien gibt seiner Ehefrau Fahrstunden. Jetzt darf sie endlich auch fahren!

Reddit/amro_faraj

6.) Der Mann links hat bei 7 Weltmeisterschaften mitgefiebert. Er starb 2015. Jetzt trägt sein Sohn die Tradition für ihn weiter.

Reddit/LFC_Joe26

7.) Der Torwart des serbischen Fußballvereins FK Partizan tröstet seinen Teamkameraden Everton Luiz, nachdem dieser 90 Minuten lang vom Publikum mit rassistischen Beschimpfungen und Affenlauten gequält worden ist.

Reddit

8.) Der letzte Tag der Chemotherapie – zur Hölle mit dem Brustkrebs!

Reddit/pugbug

9.) Der obdachlose Paul hat seit Jahren immer wieder dasselbe Buch gelesen. Jetzt hat ihm jemand einen Kindle voller Bücher geschenkt – er hat ihn seit Tagen nicht aus der Hand gelegt.

Reddit/mjuad

10.) Sie liebt Giraffen, also ging es bei einem der ersten Dates in den Wildpark.

Reddit/LeftHandedToe

11.) „Jedes Mal, wenn ich ins Fitnessstudio gehe, sitzt dort dieser alte Herr und hilft dem Angestellten bei seinen Mathehausaufgaben.“

Reddit/GonnaNeedEarPlugs

12.) Ein sehr nervöser Polizeihund an seinem ersten Tag im Job.

Reddit/duglasfresh

13.) Er schenkt dem Tierheim Tennisbälle, damit die Tiere damit spielen können.

Reddit/GallowBoob

14.) Der alte Herr hatte zu viel Angst davor, die Rolltreppe zu betreten. Der junge Mann bot ihm seinen Arm und fragte nur: „Darf ich Ihnen helfen?“

Reddit/GallowBoob

15.) Das ist die Ernährungsberaterin, die ihm geholfen hat, in 2 Jahren 150 Kilo abzunehmen.

Reddit/RandomExcess

16.) Und zum Schluss die Erinnerung: Die sportliche Einstellung ist es, auf die es ankommt.

Reddit/urmmatters

Wenn wir es wollen, kann die Welt voller freundlicher Momente stecken – es liegt allein an uns.

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

TRAUMSCHLAFPLATZ FÜR WELPEN


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Quelle: http://www.unglaublich-heftig.de/post-215-traumschlafplatz-f-r-welpen.html

Gruß an die goldigen Schnarchnasen

TA KI

18-Photos von Feuerwehrmannern die Tiere retteten einfach atemberaubende Aufnahmen


Die Feuerwehr besteht aus den tapfersten Menschen auf dieser Welt, wie HappyToutou berichtet.

Man weiß nie, wann und wo ein Notfall eintrifft und Menschen Hilfe benötigen. Aber umso wichtiger ist es, ein großes Herz zu haben und sein Leben für das der anderen zu riskieren – aber nicht nur für Menschen, sondern auch für Tiere. Dies siehst du in der nachfolgenden Liste.

Ob es nun ein Feuerwehrmann ist, der einem Koala etwas zu trinken gibt, oder ein Mann, der einen Hund aus einem brennenden Haus rettet – die Fotos sind wirklich atemberaubend und unglaublich berührend.

1. Eine Katze in guten Händen.

HappyToutou
HappyToutou

2. Ein Feuerwehrmann, der einem Koala nach einem Waldbrand in Australien zu trinken gibt.

HappyToutou
HappyToutou

3. Brett Cunniff rettet eine Katze aus einem brennenden Haus. Danach versorgt er sie mit Sauerstoff.

HappyToutou
HappyToutou

4. Eine Frau geriet in Panik, als ihr Hund noch im brennenden Haus war. Glücklicherweise konnte Ben Lawson den Hund retten.

HappyToutou
HappyToutou

5. Die Feuerwehr aus Austin wurde alarmiert, dass ein Reh in einem Kanaldeckel feststeckte. Sie eilten vor Ort und konnten das Tier in ein Reservat bringen.

HappyToutou
HappyToutou

6. Der Hund ist seinem Retter sehr dankbar. Hier siehst du, wie er sein Gesicht voller Asche ableckt.

HappyToutou
HappyToutou

7. Nachdem ein Feuerwehrmann die Katze aus dem Feuer rettete, sieht man sofort, wie dankbar die Katze ihm ist.

HappyToutou
HappyToutou

8. Eine Gruppe Enten steckte in einem Loch fest. Die Feuerwehrmänner konnten sie jedoch mit einem Ton auf dem Handy herauslocken und retten.

HappyToutou
HappyToutou
HappyToutou
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9. Die blinde Hündin Inge fiel in den gefrorenen See Lake Ontario. Die Feuerwehrmänner sprangen in das Eiswasser und retteten die Hündin.

HappyToutou
HappyToutou

10. Britische Feuerwehrmänner taten ihr Bestes, um ein im Schlamm feststeckendes Pferd zu retten.

HappyToutou
HappyToutou

11. John Cusco rettet einen Hund, der im 2. Stock feststeckte. Danach gab er ihm ausreichend zu trinken.

HappyToutou
HappyToutou

12. Feuerwehrmänner aus Washington geben einen Hamster Sauerstoff, den sie aus einem brennenden Haus gerettet haben.

HappyToutou
HappyToutou

13. Diese Frau war so erleichtert, als ihre Katze gerettet wurde.

HappyToutou
HappyToutou

14. Die Feuerwehrmänner aus Lawrence benutzten ein Boot, um einen Hund aus einem gefrorenen See zu retten.

HappyToutou
HappyToutou

15. Feuerwehrmänner aus Chile hörten Geräusche aus einem alten Auto. Sie fanden dann vier Kätzchen, die sie dann in ein Tierheim brachten, wo sie hoffentlich ein schönes Zuhause fanden.

HappyToutou
HappyToutou

16. Ein Feuerwehrmann rettete das Leben der 7 Jahre alten Labrador Hündin. Er beatmetete sie Mund zu Mund, was ihr Leben rettete!

HappyToutou
HappyToutou

17. Ein Feuerwehrmann rettet die Katze aus den Flammen. Sie ist ihm für immer dankbar!

HappyToutou
HappyToutou

18. Die Feuerwehr tut so viel für uns. Sie wachen immer über uns!

HappyToutou
HappyToutou
Quelle: http://unglaublich.co/18-fotos-von-feuerwehrmannern-die-tiere-retteten-einfach-atemberaubende-aufnahmen/
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Gruß an die die wissen, was Menschlichkeit ist…
TA KI

5 UNGLAUBLICH GUTE TATEN – zu denen Menschen fähig sind!10 wahre HELDEN!


JERYKO

Gruß an die wahre Mensch-lichkeit

TA KI

Beste Freunde: Junge Frau rettet Obdachlosen von der Straße.


In den Vereinigten Staaten von Amerika leben etwa 3 Millionen Menschen auf der Straße. Ein Viertel von ihnen sind ehemalige Soldaten, und einer von ihnen ist der 57-jährige John Lochlan aus Philadelphia im Bundesstaat Pennsylvania. Sein Leben draußen ist hart, seine Kleidung schmutzig und zerschlissen. Die Anfeindungen und die Ignoranz mancher Menschen treffen ihn sehr.

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Während seiner harten Jahre auf den Straßen Philadelphias wurde John nicht nur ausgegrenzt, sondern einmal sogar angeschossen und eines Tages von einem Auto angefahren, als er die Straße überqueren wollte. Dabei wurde seine Wirbelsäule schwer verletzt, eine Infektion in seinen Unterschenkeln macht es für ihn unmöglich, aufzustehen. Außerdem bereiten ihm seine stark entzündeten Beine große Schmerzen, besonders wenn sie unter seiner Kleidung scheuern. Weil er keine Krankenversicherung hat, wiesen ihn bereits zwei Krankenhäuser ab. Angeblich sei mit ihm alles in Ordnung und ihm fehle nichts. Doch die Wahrheit sieht ganz anders aus. Die Infektion seiner Beine kann für John lebensbedrohlich werden. Ein anderer Arzt erkennt zwar seinen schlimmen Zustand, doch die Wartelisten in den USA für Menschen wie John, die auf spezielle Hilfsprogramme angewiesen sind, sind lang und bedeuten Zeit – Zeit, die John davonläuft.

https://www.instagram.com/p/BLyKzJ_ATWi/embed/captioned/?cr=1&v=7

„Alles, was ich tat, war morgens aufzustehen. Nun ja, eigentlich noch nicht mal das. Ich bin lediglich in meinem Rollstuhl aufgewacht, bis zur nächsten Ecke gerollt und habe gebettelt. Das war mein Tag. Das war alles, was ich tat“, erzählt er. Für seine Umgebung beinahe unsichtbar und der Hilflosigkeit ausgesetzt, verlor er nach und nach jeden Glauben an das Gute im Leben.

Doch dann traf John auf einen Menschen, der sich die Zeit nahm, sich um ihn zu kümmern: Lolly Galvin. „Ich saß nur so rum und sie fragte mich, ob ich einen Haarschnitt gebrauchen könnte. Ich sagte: ‚Nein, danke. Brauche ich nicht‘. Einfach, weil ich nichts mit ihr zu tun haben wollte“, erinnert sich John.

https://www.instagram.com/p/BMP9deBgHxR/embed/captioned/?cr=1&v=7

Doch genau dies ist eines der Dinge, die Lolly als Gründerin der Organisation Dignity Project für die Obdachlosen in ihrer Heimatstadt Philadelphia tut: Menschen zu sehen, Menschen zu helfen. Mit einfachen Dingen wie Toilettenpapier, Schlafsäcken oder Haareschneiden versucht sie, das Leben der Obdachlosen ein bisschen erträglicher zu machen. Lolly wollte John nicht seinem Schicksal überlassen. Sie war hartnäckig und verpasste ihm 2 Wochen doch noch einen neuen Haarschnitt – doch das war noch lange nicht alles.

https://www.instagram.com/p/BI8jqi9gJpk/embed/captioned/?cr=1&v=7

Über die folgenden Wochen freundeten sich der anfangs so grummelige 57-Jährige und die junge Aktivistin an. Trotz all der vielen Menschen, denen Lolly tagtäglich hilft, erkannte sie eine Besonderheit in John: „Ich hatte noch nie zuvor jemanden in seinem Zustand auf der Straße leben sehen. Es ging ihm schlecht und das war sehr deutlich zu erkennen. Es war klar, dass er es nicht schaffen würde, wenn ihm niemand hilft“, erinnert sich Lolly.

https://www.instagram.com/p/BMm9as-AD47/embed/captioned/?cr=1&v=7

Mit ihr an seiner Seite erwachte in John neuer Lebensmut und er begann zu kämpfen. Gemeinsam mit Lolly konnte er einen Arzt aufsuchen. Sie begleitete ihn zu seinen Terminen bei einem Spezialisten für Neurochirurgie, der seine Wirbelsäule operierte. Seine Infektion an den Unterschenkeln wurde ebenfalls behandelt. Zum ersten Mal seit Langem wurde John liebevoll umsorgt.

https://www.instagram.com/p/BMSTEWsATkU/embed/captioned/?cr=1&v=7

Jahrelang bedeutete jeder Schritt für John unerträgliche Schmerzen. Doch schon bald konnte er die ersten Schritte auf seinen eigenen Beinen machen, denn die Behandlung, die er nun endlich erfuhr, zeigte ihre positive Wirkung.

https://www.instagram.com/p/BPLjLxyAZIl/embed/captioned/?cr=1&v=7

Noch heute verbindet Lolly und ihn eine enge Freundschaft. „Jeder Mensch betritt dein Leben aus einem wichtigen Grund heraus. Hätte ich vor einem Jahr gedacht, dass ich jemals so eine tiefe Verbundenheit zu einem 57-Jährigen spüren würde, den ich auf der Straße getroffen hatte? Nein, natürlich nicht. Doch jetzt bin ich hier“, sagt Lolly über ihre besondere Bekanntschaft mit John.

https://www.instagram.com/p/BN19AbWAc_u/embed/captioned/?cr=1&v=7

Manchmal braucht es nur eine helfende Hand, um ein komplettes Leben zu verändern. Die Geschichte von Lolly und John ist wirklich außergewöhnlich. Ihre Freundschaft wird mit Sicherheit noch lange Bestand haben.

Quelle: http://www.heftig.de/lolly-und-john/

Gruß an die, die was tun und nicht nur reden

TA KI

Katzenfotos, die zeigen, wie schön diese Tiere sind.


Katzen? Das sind doch nur kleine, nervige Biester, die die Möbel zerkratzen, sich bedienen lassen und undankbar sind. Warum haben nur so viele Menschen Katzen als Haustiere? Das ist doch vollkommen absurd.

Katzen sind kein bisschen niedlich, oder?

Instagram/ Chelsea the Cat

Sie sind viel zu hyperaktiv.

Instagram/CharlieinBerlin

Außerdem völlig unansehnlich.

Instagram/ Hanebuebchen

Wer findet denn so etwas süß?

Instagram/Raylis Katerina

Die gucken immer so fies.

Instagram/Catbootlove

Und arrogant sind sie auch.

Instagram/Cat Gaeul Gyeoul/

Man kann sich überhaupt nicht mit ihnen beschäftigen.

Instagram/ Monconti

Und sie denken nur an sich.

Instagram/Floki and Elva

Es gibt keinen schönen Moment mit Katzen.

Instagram/Floki and Elva

Sie sind sehr borstig.

Instagram/Peppers Diary

Fast schon hässlich.

Instagram/Teyan Duncan

Unsympathische Wesen.

Instagram.com/ Cindysavage78

Sie haben scharfe Krallen.

Instagram/Annikri

Davon will man nicht berührt werden.

Instagram/Bitsybeauty

Wer will so etwas zu Hause haben?

Instagram.com/ Nissa.sahditya

Mit Kindern können sie nichts anfangen.

Instagram.com/Jewelkitty

Man sollte sie nicht allein lassen.

Instagram.com/ f_j_m_l_

Sie sind viel zu grob.

Instagram.com/ Mariarahbek

Außerdem absolute Einzelgänger.

Instagram.com/ Bellyfigg

Man kann nicht mit ihnen spazieren gehen.

Instagram.com/ Tomcat Peppie

Sie haben keinen Stil.

Instagram.com/ Achille Thegreycat

Unansehnliche Viecher!

Instagram.com/ Insta Catshots/

Sie können Menschen gar nicht leiden.

Instagramhttps/Kittens loki and thor

Man möchte sie gar nicht anfassen.

Instagram.com / Ctpt Cat

Ihnen fehlt es an Coolness.

Instagram.com/ Catschlepping

Sie sind ganz anders als wir.

Instagram.com/Weeru90

 Oh mein Gott, dieser Blick …

Instagram/Chelsea the Cat

Okay, wir können diese Maskerade nicht länger aufrechterhalten. Wir lieben Katzen! Egal, in welcher Farbe und welcher Größe, sie sind einfach unfassbar niedlich und wunderhübsch. Jeder Mensch sollte eine Katze haben, denn sie machen das Leben einfach schöner. Es lebe die Katze!

Quelle: http://www.tierfreund.co/katzenbilder/

Gruß an die aufrichtigen Freunde des Menschen- Tiere…

…und Gruß an die Erkennenden

TA KI

Die großen Heuchler


Ich würde gerne betroffen reagieren können, nach dem Anschlag in Paris.

Aber wie soll ich das, wenn ich folgende Sätze lese (nur als Beispiel):

“Tatsächlich muss sich niemand wundern, dass sich immer mehr Menschen vor dem Islam fürchten. In seinem Namen und unter Berufung auf den Koran werden Angst und Schrecken verbreitet. Die dünnen Stimmen, die bestreiten, dass der „Islamische Staat“ und andere Terrororganisationen das wahre Gesicht des Islam darstellten, werden immer wieder von den Explosionen der Bomben und den Schreien der auf bestialische Weise Ermordeten übertönt.” FAZ

In meinem Kopf schreibt sich das um. Wie wäre es denn so:

Tatsächlich muss sich niemand wundern, dass sich immer mehr Menschen vor dem Westen fürchten. In seinem Namen und unter Berufung auf Menschenrechte werden Angst und Schrecken verbreitet. Die dünnen Stimmen, die bestreiten, dass die “NATO” und andere Terrororganisationen das wahre Gesicht des Westens darstellten, werden immer wieder von den Explosionen der Bomben und den Schreien der auf bestialische Weise Ermordeten übertönt.

Man kann auch “Frontex” für “NATO” einsetzen , oder “IWF” oder… die Liste ist lang. Wenn man nach Organisationen sucht, die auf bestialische Weise Menschen ermorden.

Oder diese Version:

Tatsächlich muss sich niemand wundern, dass sich immer mehr Menschen vor dem Kapitalismus fürchten. In seinem Namen und unter Berufung auf den freien Markt….

Ja, ich merke, dass ich an Menschlichkeit verliere. Mein Verstand sagt mir, auch die Veröffentlichung ekelerregender rassistischer Karikaturen ist kein Grund, Menschen zu ermorden. Mein Verstand appelliert an mein Mitgefühl.

Mein Gefühlsapparat ist aber zu beschäftigt, den Ekel niederzuringen, den die ungeheure Welle an Heuchelei in mir auslöst.

“Ein Anschlag auf die Meinungsfreiheit”? Der Anschlag auf die Meinungsfreiheit, der wirklich, tagtäglich und äußerst erfolgreich stattfindet, sind die Eigentumsrechte der Medienbesitzer. Die wenigen großen Medienkonzerne. Die politische Gleichschaltung, egal, ob sie durch Druck oder durch Überzeugung geschieht. Nur weil bei diesem Anschlag kein Blut fliesst, ist er nicht harmlos oder weniger wirklich.

Ich betrachte mir die ganze Woge an verordnetem Mitgefühl, und ich kann den Rassismus, der sich darin ausdrückt, nicht verdrängen. Es geht nicht mehr. Ich kann nicht verhindern, dass meine erste Reaktion auf die Betroffenheit, die aus den Fernsehredaktionen fliesst, die ist, dass ich mich frage – wie sähe Europa heute aus, wenn diese Reaktion am zweiten Mai erfolgt wäre? Nach Odessa?

Jeder einzelne getragene Ton verursacht mir Übelkeit.

Ich weiss, dass es ein individueller Zufall ist, wann die Schwelle überschritten ist, und dass eigentlich die jahrelange Heuchelei zu Frontex hätte reichen müssen. Das ganze Getue von Menschenrechten, während es keine Sau interessiert, wenn Menschen anderer Hautfarbe erschossen, ausgehungert, vergiftet oder sonstwas werden, damit die Profite der weißen, westlichen Welt nicht leiden müssen.

Und trotzdem merke ich, dass meine Schwelle letztes Jahr überschritten wurde. Am zweiten Mai in Odessa. Das mag an dem Zufall liegen, dass über den Livestream die Ereignisse dieses Tages näher an mich herangerückt sind als jedes andere zuvor.

Oder nicht.

Denn wenn es eine Sache gab (und mehr als diese eine Sache war es nie), eine einzige, in der das ganze Gerede von Europa einen wahren Kern hatte, dann hieß dieser wahre Kern “Nie wieder Faschismus”. Viel mehr war nicht dabei herumgekommen; die Barbarei des Kolonialismus wurde, auf die eine oder andere Art, nie beendet, die Wahrnehmung der übrigen Welt blieb immer durch einen rassistischen Filter getrübt, und jegliches soziale Recht war den Unbilden der Marktordnung ausgesetzt. Viel ist am Ende nicht herumgekommen in den ganzen Kämpfen des 20.Jahrhunderts.

Nur dieses eine war, zumindest seit dem Tod Francos, in Europa Wirklichkeit – nie wieder Faschismus.

Es ist in Odessa verbrannt, und die Asche wurde von dem Schweigen danach in alle Winde zerstreut.

Ich winde mich, wenn ich den Satz höre, “das ist ein Anschlag auf uns alle.” Ich sehe mir an, wer in diesen Reihen steht, und ich will nicht an ihrer Seite stehen. Mein Verstand sagt mir, dass ich nicht besser bin als sie, dass jedes menschliche Leben den gleichen Wert und jedes menschliche Leid das gleiche Mitgefühl verdient hat.

Mein Gefühl aber sagt: trauert ihr doch. Das sind nicht meine Leute, das waren Eure. Mein Gefühl läuft auf Automatik, wenn die herrschende Meinung die Klagegesänge einschaltet. Es wendet sich ab.

Es gibt nach wie vor die rationale Ebene. Die nüchtern die Erzählung kritisiert; anmerkt, dass ein Anschlag durch Bewohner Frankreichs auf andere Bewohner Frankreichs erst einmal ein Ausdruck der sozialen Verhältnisse ist und nicht religiöser Konflikte, selbst wenn eine religiöse Maske darauf liegt. Dass die Verknüpfung dieses Anschlags mit dem Islam an sich wieder nur eine rassistische Erzählung konstruiert. Die Ratio tut ihren Job und betrachtet die einzelnen Ebenen, auf denen eine passende Deutung konstruiert wird, beobachtet, wie skrupellos die Gelegenheit genutzt wird, aus dem Tod von zwölf Menschen eine propagandistische Bestätigung einer fiktiven Wertegemeinschaft zu gewinnen, die alle Klassenwidersprüche in einer auf “Werte” gegründeten Volksgemeinschaft auflöst. Der Verstand wünscht sich eine gründliche Analyse.

Das Gefühl aber ist leer und müde und viel zu sehr mit dem Ekel beschäftigt, um noch Raum für Anderes zu haben, und verweigert dem Verstand die Geduld, die für eine solche Betrachtung nötig ist. Für das Gefühl ist die Welt in zwei Teile zerbrochen, an einer erratischen Linie vielleicht, die nicht immer den Kategorien des Klassenbewusstseins genügt, aber sie ist zerbrochen (und es ist, nach Jahrzehnten politischer Tätigkeit, verblüffend, dass dieser Bruch dennoch etwas Neues ist, und dass er so klar festgelegt werden kann; dass aller Zorn all die Jahrzehnte davor, von den letzten Phasen des Vietnamkriegs bis heute, nicht dazu geführt hat; und wie tief er geht). Das Gefühl sagt, sollen sie ihre Toten beweinen, ich beweine meine.

Quelle: http://www.vineyardsaker.de/deutschland/die-grossen-heuchler/

Gruß an die, die frei ihre Meinung äußern

TA KI