„Afrikanische ‚Flüchtlinge‘ sind der Abschaum“


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NEW YORK, USA

Der Vertreter der Republik Kongo bei den Vereinten Nationen (UN), Serge Boret Bokwango hat sein Unverständnis über die „Flüchtlingspolitik“ der Europäischen Union

sehr drastisch zum Ausdruck gebracht:

„Jene Afrikaner, die ich jetzt in Italien sehe, sind der Abschaum und Müll Afrikas. Sie verkaufen alles und jeden und prostituieren sich.

Diese Leute, die als Krämer an den Stränden auftreten und in den Straßen der Städte herumlungern, sind in keiner Weise repräsentativ für die Afrikaner in Afrika, die für den Wiederaufbau und die Entwicklung ihrer Heimatländer kämpfen.

Angesichts dieser Tatsache frage ich mich, warum Italien und andere europäische Länder sowie die arabischen Staaten es zulassen und tolerieren, dass solche Personen sich auf ihrem nationalen Territorium aufhalten.

Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham gegenüber diesen afrikanischen Immigranten, die sich wie Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen.

Ich empfinde aber auch Scham und Wut gegenüber den afrikanischen Regierungen, die den Massenexodus ihres Abfalls nach Europa auch noch unterstützen.“

Diese Einschätzung eines Vertreters der Vereinten Nationen dürfte auch der deutschen Regierung bekannt sein. Und dennoch werden immer weitere Bemühungen unternommen, immer mehr „Abschaum“ in die EU zu bekommen. Und Politiker sind sich nicht mal zu schade, diese als „qualifizierte Fachkräfte“ zu deklarieren.

Diejenigen, die das sogenannte „Australische Modell“ bevorzugen würden, finden kein Gehör in der EU.

Australisches Modell

Schiffe mit „Flüchtlingen“, die von der australischen Marine oder Küstenwache aufgegriffen werden, dürfen nicht an Land und werden zurückgeschickt. Wer ertrinkt, verhungert oder verdurstet, ist selbst schuld. Er hätte ja nicht mitfahren müssen. Denn jeder dieser Flüchlinge weiß, dass es russisches Roulette ist, woran er gerade teilnimmt…

(UN / Facebook)

Quelle: http://www.paraguay-rundschau.com/index.php/rubriken/welt/2011-afrikanische-fluechtlinge-sind-nur-abschaum

Gruß an die, die die Wahrheit aussprechen

TA KI

In der Ukraine-Frage hat Merkel agiert wie eine echte europäische Politikerin anstatt enge deutsche Interessen zu verfolgen


Soros: „Ohne Merkel gäbe es keine Russland-Sanktionen“

301781784Der US-Starinvestor und Spekulant George Soros hat die westliche Sanktionspolitik gegen Russland als notwendiges Übel bezeichnet und die Rolle der deutschen Kanzlerin Angela Merkel gelobt.

Ohne Merkel gäbe es keine Russland-Sanktionen“, so Soros in einem Interview für die „Frankfurter Rundschau“. Er würdigte Merkels Politik in der Ukraine-Krise. „In der Ukraine-Frage hat Merkel agiert wie eine echte europäische Politikerin anstatt enge deutsche Interessen zu verfolgen“, sagte der US-Milliardär, der zuvor die deutsche Europapolitik jahrelang kritisiert hatte. „Dafür habe ich sie gelobt.“Die Sanktionen gegen Russland seien „wichtig und „ein notwendiges Übel“, so Soros weiter. „Aber sie reichen bei weitem nicht aus“. Die Hilfe für die Ukraine wäre sehr wichtig. „Das Land sollte nicht nur überleben, sondern blühen.“ Ende März hatte sich Soros bereit erklärt, eine Milliarde Dollar in die finanziell schwer angeschlagene Ukraine zu investieren.

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Gruß an die, die endlich begreifen, daß unsere POlitiker NICHT unsere Interessen vertreten
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TA KI

Der dubiose Rücktritt von Merkels Mann für die NSA


Roderich Kiesewetter war Merkels Mann im NSA- Untersuchungsausschuss. Angeblich aus Arbeitsüberlastung trat er zurück. Doch der wahre Grund ist brisanter – und hat viel mit dem BND zu tun.

NSA-Untersuchungsausschuss

Als sich die Mitglieder des NSA-Untersuchungsausschusses am Freitag im Reichstag zur außerordentlichen Krisensitzung versammelten, klagten sie bitterlich: Der Bundesnachrichtendienst (BND) unterstützte sie bei der Aufklärung der Spähaffäre nicht. Ja, er behindere gar ihre Arbeit, beschwerten sie sich bei den extra herbeigeeilten Bundestagspräsident Norbert Lammert und Kanzleramtschef Peter Altmaier (beide CDU).

Die Abgeordneten hatten keine Ahnung, wie recht sie mit ihrem Vorwurf haben. Denn der deutsche Auslandsgeheimdienst ist nach Informationen dieser Zeitung dafür verantwortlich, dass ein wichtiges Ausschussmitglied nicht weiterarbeitet: Roderich Kiesewetter, der Obmann der Unionsfraktion, sieht seine Arbeit vom BND kompromittiert.

Auf wenigen Zeilen hatte Kiesewetter am Montag vor drei Wochen mitgeteilt, er werde seinen Posten im Untersuchungsausschuss zum 1. März aufgeben. Leider müsse er sich auf „aktuelle außenpolitischer Herausforderungen“ und andere „Wahlämter“ konzentrieren. In der darauf folgenden spärlichen Berichterstattung ist von „Arbeitsüberlastung“ die Rede. Eine Nachfolgerin ist schon in dieser Woche gefunden worden. Der politische Betrieb solle geräuschlos weiterlaufen.

Nur wenige Insider horchen auf. Arbeitsüberlastung? Andere Aufgaben? Das klingt überhaupt nicht nach Kiesewetter. Der 51-jährige Familienvater gilt als fleißig und sehr ehrgeizig. Bevor er 2009 für den Wahlkreis Aalen-Heidenheim in Baden-Württemberg Abgeordneter wurde, war er Berufssoldat. Nach einer steilen Offizierskarriere diente er im Nato-Hauptquartier in Belgien und gehörte zuletzt zur Operativen Führung der Streitkräfte. Soldatisch versteht Kiesewetter auch seine Arbeit im Parlament.

Als Außenpolitiker vertritt er die Linie seiner Führungsleute – das sind der Fraktionsvorsitzende Volker Kauder und vor allem Angela Merkel, seine Kanzlerin. Für deren Politik kämpft er, selbst wenn die Gegenargumente wie Kugeln pfeifen – etwa als Kiesewetter im Parlament forsch Panzerlieferungen für Saudi-Arabien verteidigte.

Vom BND hinters Licht geführt

Auch im Untersuchungsausschuss, der die Machenschaften der National Security Agency (NSA) auf deutschem Boden aufklären soll, zeigte Kiesewetter von Anfang an keine Feigheit vor dem Feind. Während sich ganz Deutschland nach den Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden im Sommer 2013 monatelang über abhörende Amerikaner erregte, stellte Kiesewetter gleich zu Beginn klar: „Ich bin überzeugter Transatlantiker.“

Zwischenergebnisse fasste er schon mal bündig zusammen: „Aufklärung läuft doch prima, bisher nicht ein einziger Hinweis auf anlasslose Massenüberwachung.“ Kiesewetter – eigentlich in einer Ermittlerrolle – verteidigte nicht nur die NSA, sondern vor allem deren deutsche Kollegen vom BND. Der deutsche Auslandsgeheimdienst ist wegen seiner Zusammenarbeit mit den Amerikanern selbst unter Druck, etwa wenn es um die Weiterleitung von Daten aus einem Frankfurter Internetknoten geht. „Zur Terrorabwehr nötig“, befand Kiesewetter. Er forderte gar eine „erhebliche Aufstockung“ der Mittel für den BND, um mit der NSA und anderen Geheimdiensten mitzuhalten: „Wir sind hier nicht auf dem Ponyhof.“

Als der ehemalige Bundesverfassungsrichter Hans-Jürgen Papier im Ausschuss kritisierte, es sei verfassungswidrig, dass der BND Ausländer ohne Genehmigung abhöre, ohrfeigte ihn Kiesewetter verbal: „Professor Papier hat fantasiert, und das wissen nicht nur wir Bundestagsabgeordneten, sondern auch sein Umfeld.“ Kiesewetter, der Parlamentarier mit dem Ethos eines Soldaten, focht für den Bundesnachrichtendienst aus Überzeugung.

Bis er genau das nicht mehr konnte. Denn der Verteidiger des BND wurde ausgerechnet vom BND hinters Licht geführt. So – und nicht mit Arbeitsbelastung – hat Kiesewetter nach Recherchen dieser Zeitung argumentiert, als er Anfang des Jahres der entsetzten Fraktionsführung seinen Ausstieg aus dem Untersuchungsausschuss ankündigte.

Kiesewetters Vertrauen war gebrochen worden – dort, wo er es am wenigsten erwartete: unter Kameraden. Der Oberst a. D. ist seit 2011 ehrenamtlicher Präsident des Reservistenverbandes. Diese Organisation der ehemaligen Bundeswehrangehörigen ist mit 115.000 Mitgliedern ein stiller Riese in Deutschland. Sie veranstaltet Märsche und Schießübungen, erfüllt aber auch den parlamentarischen Auftrag, zwischen Bundeswehr und Gesellschaft zu vermitteln. Dafür wird er mit stolzen 16 Millionen Euro jährlich aus dem Verteidigungshaushalt finanziert.

Er fühlte sich vom Geheimdienst hintergangen

Im November 2013 will Kiesewetter durch einen Zufall entdeckt haben, dass zwei Führungsmitglieder in seinem Reservistenverband mit dem BND zusammenarbeiten. Die beiden Männer sind dieser Zeitung namentlich bekannt. Während einer von ihnen Fragen nicht beantwortete, bestätigte der andere den Sachverhalt: „Ja, ich habe mit dem Bundesnachrichtendienst kooperiert. Diese Kooperation bestand schon, bevor Kiesewetter Präsident des Reservistenverbandes wurde. Ich sah keinen Anlass, ihn präventiv zu informieren.“

Details über seine Tätigkeit und eine mögliche Entlohnung will er nicht schildern. Die Angelegenheit hält er für undramatisch und wundert sich über die politischen Weiterungen. „Wie ich Herrn Kiesewetter einschätze, hätte er mich sicher persönlich angerufen und gebeten, meine Kooperation mit dem BND einzustellen. Das hätte ich als Kamerad selbstverständlich auch getan.“

Doch dafür ist es Ende vergangenen Jahres, als Kiesewetter von den geheimen Nebentätigkeiten seiner Kameraden erfährt, zu spät: Er fühlt sich hintergangen. Und er hat Angst vor einer Enthüllung. Wenn herauskäme, dass „sein“ Verband von indirekten Mitarbeitern des BND geführt wird, fürchtet er, wirkte seine Strategie, den BND im NSA-Untersuchungsausschuss zu verteidigen, plötzlich wie eine Auftragsarbeit. Deshalb gibt er den Obmann auf.

Kiesewetter bestätigt die Recherche: „Nachdem ich von den Vorgängen im Reservistenverband erfuhr, habe ich die Arbeit des Verbandes durch den Bundesnachrichtendienst kompromittiert gesehen. Um möglichen Zweifeln an meiner Unvoreingenommenheit im NSA-Untersuchungsausschuss entgegenzuwirken, habe ich mich konsequent und rasch entschieden, als Obmann zurückzutreten, und möchte dies nicht weiter kommentieren.“ Auf Nachfrage stellt Kiesewetter zudem klar, nie selbst für den BND gearbeitet zu haben. Lediglich als Offizier bei einem Auslandseinsatz auf dem Balkan in den 90er-Jahren habe es eine „gewöhnliche Arbeitsbeziehung“ gegeben.

Für Gerhard Schindler, den Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes, dürfte es nicht angenehm sein, dass ein Obmann in einem Untersuchungsausschuss zu Geheimdienstaktivitäten zurücktritt, weil er sich selbst vom Geheimdienst hintergangen fühlt. Wie Kiesewetter hat auch Schindler den Ausschuss, vor dem er noch am Mittwoch vortrug, über die wahren Gründe des Ausstiegs des CDU-Obmanns im Unklaren gelassen. Gegenüber dieser Zeitung lehnte Schindler eine Stellungnahme ab.

Das ist schade. Denn auch Kiesewetters Version, die er ursprünglich vor der Öffentlichkeit verbergen wollte, wirft weitere Fragen auf. Es ist noch ein zweiter CDU-Abgeordneter aus dem Untersuchungsausschuss mit dem Reservistenverband verbandelt – und dieser Parlamentarier hat gerade eine Menge Probleme.

Patrick Sensburg, 43, vertritt den Hochsauerlandkreis im Bundestag und ist Vorsitzender des Untersuchungsausschusses. Das möchte er auch bleiben, obwohl ihm in einem Obleutegespräch von allen Fraktionen davon abgeraten wurde. Anfang Januar wurde nämlich bekannt, dass die Lebensgefährtin Sensburgs Anzeige gegen ihn erstattet hat. Der Abgeordnete habe sie im Dezember geschlagen, gewürgt, an die Wand und auf den Boden geworfen, sagte sie aus.

Sensburg bestätigt den Streit, bestreitet jedoch Schläge: Er habe sie lediglich „etwas rabiat“ angefasst. Obwohl die Frau wenig später ihre Anzeige zurückzog, ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen schwerer Körperverletzung. Während die CDU im konservativen Hochsauerlandkreis für „rabiaten“ Umgang mit Frauen kein Verständnis hat und Sensburg als ihren Kreisvorsitzenden resolut zum Rücktritt drängte, hält die Berliner Fraktionsführung noch an ihm fest.

Und hier treffen sich die Affären von Kiesewetter und Sensburg, ja sie verheddern sich zu einem bisher unentwirrten Knäuel. Denn die beiden Politiker haben nicht nur im Untersuchungsausschuss zusammengearbeitet. Sie sind auch beide Reservisten. Sensburg ist Vorsitzender der Reservistenarbeitsgemeinschaft im Bundestag und gilt damit als designierter Nachfolger Kiesewetters als Präsident des Reservistenverbandes.

Das Gremium gilt als „Seuchenschiff“

Diese Nachfolge würde aber nun, da Sensburg desavouiert sei, den Verband gefährden, hat Kiesewetter intern argumentiert. Deshalb könne er nicht als Präsident zurücktreten – was aufgrund der BND-Einmischung eigentlich die logische Konsequenz gewesen wäre. Kiesewetter entschied sich mit Blick auf die Zukunft des Verbands, den politisch wichtigeren Posten des Obmanns im NSA-Ausschuss zu opfern.

Der „rabiate“ Sensburg taugt nach dieser Logik nicht mehr für den Hochsauerlandkreis und den Reservistenverband, soll aber weiter den NSA-Untersuchungsausschuss leiten? Der untadelige Kiesewetter verlässt hingegen den gleichen Ausschuss, obwohl er sich nichts zuschulden kommen ließ, und macht als Präsident der Reservisten weiter – mit den Leuten, die ihm ihre BND-Kontakte verschwiegen?

Immer noch keine plausible Erklärung gibt es auch für den Rückzug des ersten Vorsitzenden des NSA-Untersuchungsausschusses Clemens Binninger (CDU). Der 52-Jährige hatte sich in der vergangenen Legislaturperiode als Obmann im Untersuchungsausschuss zur Terrorgruppe NSU parteiübergreifend Anerkennung erworben. Im März des vergangenen Jahres hatte sich Binniger zum Vorsitz des NSA-Gremiums wählen lassen, trat aber im April schon wieder zurück.

Die lancierte Begründung, er sei entsetzt gewesen, dass die Opposition Snowden vorladen wolle, ergibt keinen Sinn. Seit im Januar auch noch der sozialdemokratische Vizevorsitzende aus gesundheitlichen Gründen zurücktrat, gilt das Gremium in der großen Koalition endgültig als „Seuchenschiff“, das meidet, wer noch Karriere machen will.

Abgeordnete, die das Pech haben, dem Ausschuss schon anzugehören, verstecken sich in der zweiten Reihe. Obwohl der Nachfolger Kiesewetters als Obmann in die Fraktionsführung aufrückt, wehrten gleich mehrere Ausschussmitglieder diese Beförderung ab. Nun soll die 35-jährige Parlamentsnovizin Nina Warken, bisher nur stellvertretendes Ausschussmitglied, für die Union die Untersuchung gegen den größten Auslandsgeheimdienst der USA anführen.

Die entstandene Lage ist für alle Beteiligten peinlich. Angela Merkel, die just am heutigen Sonntag nach Washington fliegt, um Präsident Obama zu treffen, kann dort nur noch kleinlaut auf die Aufklärung der NSA-Affäre drängen, wenn der eigene Geheimdienst Abgeordnete des Bundestages derart in Verlegenheit bringt. Die Reservisten gelten nun als Truppe, deren Mitglieder heimlich noch ganz anderen Aufgaben nachgehen. Und der BND, der unsere Demokratie vor Angriffen aus dem Ausland schützen soll, hat sie im Inland beschädigt.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article137223755/Der-dubiose-Ruecktritt-von-Merkels-Mann-fuer-die-NSA.html

Gruß an die Offiziere mit einem „Nebenjob“ in der Bundesregierung….

TA KI

Sprecher von HRW Deutschland: Merkel soll Druck auf Jazenjuk ausüben


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„Wir erwarten, dass Frau Merkel auf die ukrainische Regierung und auf den Ministerpräsidenten Arseni Jazenjuk Druck ausübt, so dass die ukrainische Armee dafür sorgt, dass die Zivilisten in den Kampfgebieten geschützt werden“, sagte Wenzel Michalski, Sprecher von Human Rights Watch Deutschland, im Gespräch mit Sputnik-Korrespondent Bolle Selke.

„Wir erwarten, dass Frau Merkel auf die ukrainische Regierung und auf den Ministerpräsidenten Arseni Jazenjuk Druck ausübt, so dass die ukrainische Armee dafür sorgt, dass die Zivilisten in den Kampfgebieten geschützt werden“, sagte Wenzel Michalski, Sprecher von Human Rights Watch Deutschland, im Gespräch mit Sputnik-Korrespondent Bolle Selke.

Jazenjuk befindet sich zur Zeit auf einem zweitägigen Besuch in Deutschland.

„Die ukrainische Armee bombardiert Zivilgebiete mit GRAD-Raketen und zum Teil auch mit Streubomben. Die Munition ist aber international geächtet. Das sind Waffen, die möglichst viele Leute verletzen müssen, dafür sind sie entwickelt worden.“ so Michalski. Merkel sollte auf den ukrainischen Ministerpräsidenten einwirken, so dass der Einsatz solcher Waffen unterbleibt.

Auf frühere Berichte von Human Rights Watch haben die ukrainischen Behörden laut eigenen Angaben reagiert. Der Einsatz von GRAD-Raketen und von Streubomben wurde wohl untersucht. Dabei behaupten die ukrainischen Behörden, dass diese nicht von ihrer Seite abgefeuert worden sind.
„Wir haben andere Beweise“, bestätigt Wenzel Michalski. „Unsere Indizien sind nicht untersucht worden. Man hat sich nur auf die Berichte der ukrainischen Sicherheitskräfte verlassen. Das ist nicht genügend. Eine ungenügende Untersuchung ist genauso viel wert wie keine Untersuchung“, unterstrich Michalski.

Insofern fordere Human Rights Watch ordentliche Untersuchungen mit internationalen Beobachtern.
Wenn solche Themen wie der Einsatz verbotener Waffen bei Regierungstreffen bisher angesprochen wurden, dann geschah dies hinter verschlossenen Türen, erklärte Michalski.

Er erwartet aber, dass eine öffentliche Diskussion im Laufe des morgigen Treffens zwischen dem ukrainischen Regierungschef Arseni Jazenjuk und Bundeskanzlerin Angela Merkel stattfinden wird.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20150107/300513011.html

Gruß nach Rußland- hier in Deutschland haben Viele die Westlügen erkannt

TA KI

Angela Merkels Tochter, oder nur ein Werbescherz?! Annett Louisan


Angela Merkels Tochter?! Annett Louisan

Hört gut zu was sie da sagen „Tochter der zukünftigen Kanzlerin“
Quelle: 3Sat

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„Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier? Wer, wenn nicht wir?“ John F. Kennedy

„Das Leben ist ein Paradies, und alle sind wir im Paradiese, wir wollen es nur nicht wahrhaben; wenn wir es aber wahrhaben wollten, so würden wir morgen im Paradiese sein.“

Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Quelle: http://terraherz.wordpress.com/2015/01/05/angela-merkels-tochter-annett-louisan-in-3-sat/

Gruß an die Volksverarscher

TA KI

Eine erneute Rezession oder eine neue Welt, die sich von der Arroganz Washingtons befreit?


 

luftpost juli 1. woche 1luftpost juli 1. woche 2luftpost juli 1. woche 3luftpost juli 1. woche 4luftpost juli 1. woche 5luftpost juli 1. woche 6luftpost juli 1. woche 7Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP09914_070714.pdf

Gruß an die Hure Washingtons

TA KI

Waterboarding ist Steinzeit- Überarbeitung 03. Mai 2014


Gastbeitrag:

egon logoAktuelles vom 02 Mai 2014

Gestern, am 2.Mai waren wir wieder in der JVA Neubrandenburg. Im Gegensatz zum letzten Mal, sah Egon erstaunlich gesund aus und war gutgelaunt . Er hat nun endlich die Zeit, sich mit Dingen zu beschäftigen, für die er sonst nie die Möglichkeit hatte.
Gezwungenermaßen schärft das den Blick für das Wesentliche.
Hier noch ein Kommentar von ET:
„Freunde,
zuerst möchte ich mich bei all denen bedanken, die mich in dieser Situation ünterstützt haben.
Glaubt mir – es wird nicht vergessen werden.
Vielen Dank an alle, die für den Anwalt gespendet haben – auch das wird nicht vergessen.
 
Was wir jetzt erleben, ist die Eskalation des EMF-Krieges, die Potenzierung aller Krankheiten, die durch EMF ausgelöst werden.
Achtet auf die Tagespresse, sie werden es uns ankündigen!!!
 
Bald beginnen die Manöver in der Ostseee, dann wird das, was den VS-Zerstörer im Schwarzen Meer passierte (SU-24), die Anlage in Rostock-Marlow-LOIS treffen.
Wenn das passiert, gibt es für viele ein böses Erwachen!
Um die ist es dann nicht schade, sondern um die, die erkennen wollen oder noch auf der Suche sind.
Vor allem aber um die Kinder und Heranwachsenden. Sie sind die Zukunft unseres Volkes und wir haben verdammt nochmal die Pflicht, sie zu beschützen!!!
 
Deshalb: immer und immer wieder:
 
Schützt euch und euer Kinder Hirn, Geist und Leben!
DAFÜR durfte ich wissen!“
LG und der Schöpfung vepflichte.  Euer E.T.“
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Aktuelles 27.04.2014:Gauck-Super-nein-Danke

“Freunde,
ich bedanke mich nochmals bei allen, die mir geholfen haben, für die vielen lieben Briefe, die ich aber aus Zeitmangel nicht beantworten kann.
Seht ,die Zeit läuft denen davon – uns aber auch!
Der Gauckler  ist nach Istanbul gefahren, um dort von seinem Herrn und Meister Befehle zu empfangen.
Pergamonaltar 
In Istanbul steht der Thron Satans!!! Erdogan
Es wird jetzt sehr, sehr ernst! Noch haben wir die Gelegenheit vorzusorgen.
Denkt an Euch und eure Kinder. Wenn die Systeme zusammenbrechen, wird es keine Gesundheitsversorgung mehr geben.
Dafür ist das Notfallpaket gedacht.
Dafür wurde und werde ich verfolgt.
LG der Schöpfung verpflichtet „ET“

 

 

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Aktuelles 22.04.2014:

Heute morgen gegen 9.20 Uhr rief Egon bei uns (Claudia Dallmann)  an.
Wie schon erwähnt, war gleich zu Anfang seiner Inhaftierung eine Psychiaterin Fr. Dr. Peggy Grüneberg aus Stralsund (Internetauftritt im Netz vorhanden) bei ihm, um ihn zu einer psychiatrischen Begutachtung zu drängen.
Das hat er natürlich dankend abgelehnt.
Heute Morgen erschien wieder eine Psychiaterin – ob es sich dabei um Diesselbe handelte, ist mir nicht bekannt aber wahrscheinlich.
Diese drängte ihn wiederum sich “begutachten” zu lassen, was er wieder ablehnte.
Daraufhin drohte sie ihm, ihn in eine psychiatrische oder forensische Klinik einweisen zu lassen, obwohl er noch nicht einmal seinen Anwalt gesprochen hat!

Die wollen Tatsachen schaffen!

Übrigens hat sich gestern ein Pressevertreter gemeldet, der über den Honigmann Blog auf die Sache aufmerksam wurde und sich darüber wunderte, daß über diesen Fall keine Pressemitteilung herausgegeben wurde.
Das heißt natürlich, daß die mediale Aufmerksamkeit einen Grad erreicht hat, der nicht mehr zu ignorieren und schon mal gar nicht mehr zu stoppen ist.
Vielen Dank, dass ihr so zahlreich an Egons derzeitigen Situation teilhabt.
Vielen , vielen Dank euch allen.

Wilfried Schoenke

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Waterboarding ist Steinzeit

Wir waren heute (17.4.2014) bei E.T in der JVA Neubrandenburg.
Zuallererst sollen wir allen danken, die an ihn gedacht haben, die sich so zahlreich an der Spendenaktion beteiligt haben. Er war selbst erstaunt und ergriffen, wie viele daran ihren Anteil haben. Wenn er wieder draußen ist, wird er sich noch persönlich bei euch bedanken.

Er wird dort ordentlich und zuvorkommend vom Personal behandelt. Außerdem bittet er alle, die schreiben wollen, es an ihn persönlich gerichtet zu tun. Auch bittet er um eine korrekte Schreibweise, damit nichts gegen ihn verwendet werden kann.

Was gibt es Neues?

Er sah sehr blaß aus. Ich habe ihn nach seinem Kehlkopftumor gefragt – er beginnt wieder zu wachsen! Den Meisten hier brauche ich nicht zu erklären, wie man das macht. Er kann ja auch nichts dagegen unternehmen, da ihm der Zugang zu seinen Medikamenten verwährt wird.
Originalton Egon:“ Waterboarding war gestern, heute gilt Psychotronik.“

 

EMF aus nächster Nähe

Er hat seit 2 Tagen Blut im Stuhl. Die Nieren arbeiten nicht mehr voll funktionsfähig und das Herz ist auch schon in Mitleidenschaft gezogen worden (Rhythmusstörungen fremd induziert).Es ist nur eine Frage der Zeit, wann auch das ZNS reagiert.
Die vom Haftrichter „empfohlene“ Rechtsanwältin hat ihn zu einer psychiatrischen Begutachtung gedrängt. Er soll sich doch für „nichtzurechnungsfähig“ erklären lassen, dann umgeht er den Prozeß – bei völliger Unschuld.
In der Anklageschrift (...“vorsätzlicher Totschlag…“) wird ihm unter anderem Drogenkonsum, permanente Gewaltbereitschaft, Schizophrenie und damit eine Gefahr für die Allgemeinheit unterstellt. Daher auch die Unterbringung in der U-Haft.
Wir wissen es ja zu schätzen, dass man uns Bürger vor pöbelnden, gewaltbereiten und psychopatischen, kriminellen, einsamen Rentnern beschützt, die ständig junge Erwachsene in dreifacher Überzahl angreifen. Von solchen Fällen hören oder sehen wir ja täglich in den öffentlich – rechtlichen Medien
„Alles was die Täter betrifft, wirft man mir vor“, so Egon wörtlich. „Negation der Negation“.
Das Gutachten hat er natürlich dankend abgelehnt
„Arzt, Rechtsanwältin und Richter haben diese Aktion (Begutachtung) geplant vorbereitet.“

 

Der Hammer ist aber:

Wir haben am 29.3.2014 die Polizei über diesen Überfall auf Egon informiert – noch vor dem Zeitpunkt der vorgeworfenen Tat. Bei der Leitstelle werden alle eingehenden Anrufe nicht nur datenmäßig erfasst, sondern das betreffende Gespräch auch aufgezeichnet.
Laut Staatsanwaltschaft ist aber solch ein Anruf angeblich nie eingegangen.
Auch hat die Kripo am Tattag nicht die Fußspuren an Egon Wohnungstür gesehen, geschweige denn dokumentiert. Einen Tag später konnten wir sie ja noch sehen und fotografieren! Tags darauf waren sie entfernt worden – von wem auch immer

 

Hier noch abschließend ein wortwörtlicher Kommentar von E.T.:

„Freunde,

ich sagte es Euch – seht wozu die fähig sind. Danke an alle und überlegt nicht zu lange – es eskaliert über der Ostsee/ LOIS/ Aegis – sehr, sehr ernst!

Schützt Euch und Euer Kinder Geist, Hirn und Leben!

Das ist Satanismus pur.

Erika und Larve können nur so = Krieg
Deutschland und Europa stehen dann in Flammen!
Putin wird das nie zulassen!

Hier die Bankdaten zum Spendenkonto:

Wilfried Schoenke 

Kontonummer: 100400521 BLZ: 15061618 Raiffa Seenplatte

Verwendungszweck:  Spende für Egon/Anwalt

Kto Inhaber : Wilfried Schoenke

Iban DE03150616180100400521
BIC GENODEF1WRN

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Wenn jemand was erfahren möchte, kann er auch Kontakt bei
Willfried Schoenke Tel: 039927/70579 oder
Claudia Dallmann Tel.: 015202673307 oder 015754456468.
Es wäre toll, wenn sich viele Menschen finden die Egon helfen. Er muß da raus.
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Hier sitzt ET im Moment:

Justizvollzugsanstalt Neubrandenburg
Hausanschrift: Neustrelitzer Str. 120

Postfach 300 234

D-17015 Neubrandenburg

Tel. 0395 35190
Fax 0395 3519298

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Hier die Anschrift der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg:

Staatsanwaltschaft Neubrandenburg
Neustrelitzer Straße 120 in 17033 Neubrandenburg
Tel. 0395 380 – 38700

Lg Claudia, Kräuterhexe, Pischtihufnagel und Bäuerlein

Gastbeitrag Ende

E.T.“

Gruß an Egon Tech und alle Helfer

Der Honigmann

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Quelle: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/04/17/waterboarding-ist-steinzeit/

Gruß an „ET“ Egon Tech

TA KI