Messerstecherei unter Afghanen


 

Wie sehr sich die sogenannten System-Medien beim Verschweigen von Nationalitäten Krimineller hervortun, zeigt der Fall einer wilden Messerstecherei am vergangenen Freitag Abend in Wien Rudolfsheim-Fünfhaus. Fünf Burschen im Alter zwischen 16 und 20 Jahren attackierten ohne bisher nachvollziehbaren Grund zwei ältere Männer (26 und 32 Jahre).

Fünf gegen zwei – und dann gegen die Polizei

Es entwickelte sich ein Raufhandel, wie er in Wien mittlerweile schon zur Tagesordnung gehört, bei dem auch schnell ein Messer zur Hand war. Der 32-Jährige bekam einige Stiche in den Rücken ab, der 26-jährige wurde ins Gesicht geschlagen. Als schließlich die Polizei eintraf, gingen die fünf Helden auch auf die Beamten los, die sie letztlich niederringen und festnehmen konnten, aber ebenfalls leicht verletzt wurden.

Große Aufmacher-Titel, aber keine Fakten

In keinem Medium, das darüber berichtete, ob vienna.at, Heute, Kurier, Die Presse oder APA-OTS, wurde die Herkunft der Kontrahenten verraten. Scheinbar schrieben alle von der gleichen Agenturmeldung (Apa) ab. Dabei hätte ein Anruf bei der Pressestelle der Wiener Polizei gereicht, wie das Journalisten normalerweise auch tun, wenn es gilt, eine Geschichte im Sinne der berühmten „sechs w“ (wer, wie, wo, was , wann, warum; alte Journalisten-Faustregel) auszurecherchieren.

Herkunft der Täter ist ein journalistisch relevantes Faktum

Und die Herkunft der Täter ist, besonders in Wien (siehe heute präsentierte Kriminalstatistik, unzensuriert.at berichtete), sehr wohl ein zentrales Thema, mit dem wir uns wohl oder übel intensiv auseinandersetzen müssen. Gehen doch die markant ansteigenden Gewalt- und Sexualdelikte, bei denen meist auch Waffen im Spiel sind, zum Großteil auf das Konto ausländischer Banden, bevorzugt vom Balkan, aus Nordafrika („Nafris“), Tschetschenien oder Afghanistan, die zumeist als „Schutzsuchende“ in unser Land gekommen sind.

Unzensuriert.at nennt als einziges Medium Täterherkunft

Übrigens: Unzensuriert.at hat sich die Mühe gemacht, zu recherchieren. Die fünf Gewalttäter vom Vogelweidplatz stammen aus Afghanistan, ihre beiden Oper ebenfalls. Eine „Familienfehde“ sozusagen. Über die Hintergründe schweigen sich die Beteiligten gegenüber der Polizei bisher aus.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0023379-Messerstecherei-unter-Afghanen-Unzensuriertat-zeigt-den-System-Medien-wie-man

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Bozen: Afghanen gegen Afrikaner – Bürgerkriegsähnliche Verfolgungsjagden in Südtirol


Mütter flüchten mit Kindern, Passanten schauen sich ängstlich um, im Hintergrund hört man Sirenen – mittendrin: Bürgerkriegsähnliche Zustände und Verfolgungsszenen, wie man sie hier so nicht kennt. Möglicherweise handelte es sich um eine Vergeltungsaktion für eine Messerstecherei vom Vortag.

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Am hellen Tage prügelten sich auf den Bozener Sportplatz Talferwiesen afghanische, afrikanische und nordafrikanische Migranten mit Kricketschlägern und was sie sonst noch finden konnten. Steine wurden geworfen. Das war am Samstag, den 1. Oktober 2016.

Einer der Haupttäter, der junge Afghane Hotak Faisal, legte sich auch mit den Carabinieri an, als diese eintrafen. Er wurde festgenommen.

Bereits am Freitag soll es zu einer blutigen Auseinandersetzung gekommen sein. Am Bozner Bahnhofspark wurde ein Afghane niedergestochen. Ob beide Fälle miteinander in Verbindung stehen, ist bisher nicht bekannt, aber gut möglich.

Eilverhandlung nach zwei Tagen

Zwei Tage später wurde der Afghane, gegen den auch in anderen Fällen ermittelt wird, in einem gerichtlichen Eilverfahren zu 1,5 Jahren Gefängnis ohne Bewährung verurteilt.

Dennoch verließ er den Gerichtssaal als freier Mann, berichtete das südtiroler Nachrichtenportal „Stol.it“. Der Grund sei, dass er noch nicht vorbestraft sei und die verhängte Haftstrafe unter jener gesetzlichen Schwelle liege, ab der man „hinter Gitter muss“, so das Portal.

Bozens Quästor (Polizeichef) Lucio Carluccio beantragte deshalb sogleich für Hotak Faisal eine Spezialüberwachung. Außerdem verwarnte er zwei weitere Afghanen und einen Mann aus Mali wegen der Talferwiesen-Schlägerei mündlich. Zwei Zentralafrikaner erhielten ein Aufenthaltsverbot für die Gemeinde Bozen.

In einer weiteren Schlägerei in Bozen griff der Quästor ebenfalls rasch durch. Hier hatten sich drei Italiener und ein Marokkaner geprügelt. Zwei der bereits vorbestraften italienischen Staatsbürger wurden verwarnt. Der Marokkaner wurde ausgewiesen. (sm)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/bozen-afghanen-gegen-afrikaner-buergerkriegsaehnliche-verfolgungsjagden-in-suedtirol-a1947356.html

Gruß an die, die endlich erwachen

TA KI

Zweite Messerstecherei in Espelkamp: Marokkaner getötet, Polizei lässt Täter wegen Notwehr laufen


Eine Messerstecherei zwischen zwei Iranern in Espelkamp (NRW) endet mit einem Verletzten. Der Täter machte sich auf den Weg zum Bahnhof, wurde aber noch vorher gefasst. Erst am Samstag starb in derselben Asylunterkunft ein 31-jähriger Marokkaner bei einem Streit mit einem Libanesen.

Foto: MOHAMMED ABED/AFP/Getty Images

In der Espelkamper Unterkunft für Asylbewerber ist es erneut zu einer Messerstecherei gekommen. Wie die Polizei von NRW mitteilte, ereignete sich der Vorfall am Montagnachmittag. Dabei wurde ein Mann verletzt. Er schwebe aber nicht in Lebensgefahr, meldet die Osnabrücker Zeitung mit Bezug auf die Polizei.

Die Tat ereignete sich in einem Mehrfamilienhaus. Demnach soll ein 29-jähriger Iraner einen 40-jährigen Landsmann nach anfangs verbaler und später handfester Auseinandersetzung mit einem Messer angegriffen und mit mehreren Stichen verletzt haben. Der blutende Mann lief noch zur Stadtverwaltung, von wo aus er per Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht wurde. Von hier aus wurde auch die Polizei alarmiert. Der Täter flüchtete dann in Richtung Bahnhof, wurde aber bald schon gefasst, so die Kreiszeitung. Die Tatwaffe ist seither verschwunden.

Messerstecher vom Samstag wieder frei

Am Samstag letzte Woche ereignete sich in der Unterkunft ein ähnlicher Fall, allerdings mit tödlichem Ausgang. Ein 32-jähriger Libanese tötete einen 31-jährigen Marokkaner nach einem Streit am späten Abend mit seinem Messer.

Ermittlungen ergaben, dass die Männer öfters mal in Streit geraten seien. So auch an diesem Abend, wobei diesmal der Alkohol eine Rolle gespielt haben dürfte, dass die Situation derart eskalierte. Anfangs prügelten sich die beiden Asylbewerber, wobei der Libanese sich mehrere Prellungen und einen Nasenbeinbruch zuzog. Dann zogen beide die Messer.

Aufgrund der Verletzungen des Überlebenden geht die Polizei von einer möglichen Notwehrsituation aus. Deshalb wurde kein Antrag auf Haftbefehl gestellt und der Mann am Sonntagmorgen freigelassen, so DPA.

Allerdings wurde nicht mitgeteilt, warum ein Messer unbedingt zum Inventar eines Migranten in einer Asylunterkunft gehören müsse. Nach dem zweite Vorfall innerhalb weniger Tage muss sich die Leitung des Asylheims wohl die Frage gefallen lassen, warum sich die in ihrer Obhut befindlichen Migranten teilweise bewaffnet hätten, was eher an No-Go-Areas erinnert, als an Unterkünfte für vor Krieg geflüchtete Menschen. (sm)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zweite-messerstecherei-in-espelkamp-marokkaner-getoetet-polizei-laesst-taeter-wegen-notwehr-laufen-a1285332.html

Gruß an die völlig Debilen!!! Raus mit diesem Dreckspack, am besten Gestern

TA KI