23 Soldaten Durch Außerirdische Waffen Versteinert


Zwischen den Dokumenten die von der CIA freigegeben wurden, befinden sich einige wirklich interessante Informationen. Es handelt sich um einen außerirdischen Angriff auf russische Soldaten. Nach der Auflösung des KGB durch Michail Gorbatschow im Jahr 1991 ging ein Großteil des Geheimmaterials der russischen Behörde an die CIA über. Im vorliegenden Fall hat der US-Geheimdienst ein 250-seitiges KGB-Dossier über einen mutmaßlichen UFO-Angriff auf russische Streitkräfte freigegeben, welches derzeit auf seiner Website zu sehen ist.

CIA – Webseite: https://www.cia.gov/library/readingro…

CIA – Dokument: https://www.cia.gov/library/readingro…

Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Russlands Siegesparade enthüllt: KGB-Agent Putins Reich ist wieder Sowjetrussland: Nürnberg Rallyes des 3. Reichs nochmals. Netanyahu neben König der Juden Putin


Wer auch immer dachte, dass der Erzkommunist Michail Gorbatschow den Kommunismus nur so auf den Müllhaufen schmiss, als er die Sowjetunion auflöste, irrt sich gewaltig.
Er tat dies 1991, weil er bei einem Treffen in Moskau 1989 mit seinen kommunistischen Illuminati-Meistern, David Rockefeller, Henry Kissinger und Valéry Giscard d’Éstaing, dazu aufgefordert wurde. Keine Kredite mehr! Es war klar, dass die Sowjetunion so unpopulär war, dass sie ihr  gemeinsames Ziel nicht durchsetzen konnte: Den Eine-Welt-Kommunismus. Sie gaben also vor, die Sowjetunion sei tot – obwohl Sowjetrussland weiterlebte – oder mindestens später wiederbelebt wurde.

KGB-Agent Wladimir Putin am Siegesparade-Tag 9. Mai 2018 zeigte deutlich, wer er ist: Der Erbe der Sowjetunion. Er wurde zuvor aufgefordert ein, weiterer Stalin zu werden.

Dieses Video zeigt Szenen militärischer Disziplin und Robotisierung, die nur in einem totalitären Staat zu sehen sind: Massenshow, um die Massen zu beeindrucken – und die Welt zu warnen!
Beachten Sie an der Mauer des Kremls: Das Emblem der Sowjetunion,
den Hammer und die Sichel

Russlands Hymne blieb die der Sowjetunion durch Putins Entscheidung.
Hinten das umgekehrte Pentagramm, das Baphomet / Satan-Symbol.

Beachten Sie auch den Hammer und die Sichel auf der roten Flagge des Panzers, der die Tankkolonne führt.

 

Der KGB-Agent Putin wurde neben den britischen MI6-Geheimdienstagenten ausgebildet!! Alle waren Royal Arch Freimurer. 1993 salbte ein weiterer Agent unter John Scarletts (Eggmans) Ausbildung (siehe Blog “John Scarlett”   seiner Schüler) – angeblich Putin als den Antichristen der Illuminaten (siehe 9 Febr. 2007 um 1:57 Uhr) ). Daraufhin schoss Putins Karriere sprunghaft in die Höhe,  und im Jahr 2000 wurde er de facto lebenslänglich Russlands Präsident – auch unterstützt von seinen vielen jüdischen Oligarchenfreunden – die ihn zu einem der reichsten Menschen  der Welt gemacht haben, der auf Kosten der armen Russen, die ihn meist verehren, in Luxus lebt.

Putin ist aller Wahrscheinlichkeit nach  Jude  – mit der  Weltuntergangssekte  Chabad Lubavitch eng befreundet – wie auch  Trump, sein Bruder in der Freimaurerei  – wie auch seine Tochter und Schwiegersohn.

Im Jahr 2014 besuchte der Sanhedrin von Jerusalem Putin und sprach ihn mit der alten Formel an, die im Altertum einen Mann zum König der Juden machte – was Putin zum König der Juden macht.

Putins Liebe zu Juden wird in Israel gelobt. Am Tag der Parade besuchte Israels Ministerpräsident, Netanjahu, Putin und nahm auf der Ehrentribüne Platz bei Putin ein. Zero Hedge glaubt, dass Netanyahu Putins Segen erhalten habe, Putins engen Verbündeten in Syrien, den Iran, zu bombardieren – was Netanyahu sofort getan hat.

 Bemerken Sie Netanyahu Sputnik 10 May 2018

 

Bemerken Sie Netanyahu hinter Putin

 Um sein Ziel und das seines Mentors, Alexander Dugin, zu erreichen: Eurasien von Lissabon bis nach Wladiwostok, braucht Putin eine starke Armee von Robotersoldaten.
Nach der russischen Siegesparade am 9. Mai hat Putin seine Armee auf dieselbe Stufe gestellt wie Adolf Hitler! Vergleichen Sie selbst in der folgenden Reihe von Fotos.

 DIE MENSCHLICHE ROBOTERARMEE DES DIKTATORS PUTIN
Die folgenden Fotos stammen von  Sputnik 10 May 2018

Sogar Frauen sind  in der NWO einberufen

Screenshots aus dem obigen Video: “Die Fahne hoch, die Reihen fest geschlossen”:  

Und die Roboter rufen Hurra!

Die Generäle fahren Mercedes

Die Militärkapelle ist unentbehrlich, um Individuen zu einem gleichgeschalteten Block ohne Individualität und mit blindem Gehorsam gegenüber dem Befehl des Herrschers zu verschmelzen.

UND NUN ZU ADOLF HITLERS PARADEN

Wie Sie sehen: Es ist alles da: sogar dass der Führer in  einem Mercedes fährt – genau wie die beiden russischen Oberbefehlhaber

DIE GESCHICHTE WIEDERHOLT SICH  –  DIE MENSCHEN SEHEN ES, PROTESTIEREN ABER NICHT.


Unten: Die Fahne Hoch, die Reihen fest geschlossen

Jetzt werde ich Ihnen ein Geheimnis erzählen: Sie werden gefoppt, ohne es zu wissen.
Sie denken, dass Trump und Putin sich gegenseitig hassen, und deshalb werden sie sich beim ersten Anlaß gegenseitig angreifen.


Falsch: Sie sind beide Brüder in der Weltuntergangssekte-Sekte Chabad Lubavitch, wie ich gezeigt habe. Sie sind beide Freimaurer, die Satan anbeten, dessen Hörner (Illuminati-Zeichen) sie gelegentlich zeigen – siehe Putin, der oben die Hörner des Teufels zeigt.

Aber ihr Meister in der London City und weiter nach oben haben den beiden 2 unterschiedliche Rollen gegeben: Trump ist die These  – Putin die Antithese. Aus diesem Konflikt soll die Synthese kommen: Der Eine-Weltstaat.

Welt-Staat

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Quelle

Gruß an den Honigmann

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TA KI

Merkel stürzt, wenn Trump siegt


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Donald Trumps Chancen auf den Wahlsieg sind gestiegen. Kann man seine Mission mit Gorbatschows Glasnost vergleichen? Dann dürfte er Merkels Schicksal besiegeln.

Hillary schwächelt. Nicht nur gesundheitlich. Donald Trumps Chancen auf den Wahlsieg in den Staaten sind gestiegen. Welche Auswirkungen hätte ein Erfolg Trumps für Europa? Es könnte ein Völkerfrühling bevorstehen wie 1989.

Der Wahlsieg Trumps könnte eine ähnliche Situation nach sich ziehen wie der Umbruch in Russland den Zusammenbruch des Honecker-Regimes in den achtziger Jahren nach sich gezogen hat. Am 11. März 1985 war Michail Gorbatschow zum Generalsekretär der KPdSU ernannt worden, und 1986 begann unter den Parolen von Glasnost und Perestroika eine vorsichtige Entkrampfung in der Sowjetunion.

Glasnost in Amerika und Europa?

Der Personalwechsel in Moskau hatte unterschiedliche Auswirkungen auf Europa. Polnische und ungarische Kommunisten nutzten die entstandenen Freiräume und leiteten ebenfalls Lockerungsübungen ein. In der Tschechoslowakei und in Ostberlin dagegen blieb der Nacken der Politbürokraten verspannt. Bis die starrsinnigen Machthaber gestürzt wurden. Auch die westdeutschen Sozialdemokraten verstanden die Zeit nicht. Sie diskutierten 1989 über die Anerkennung der DDR-Staatsbürgerschaft.

Was könnte man im heutigen Amerika und Europa mit Glasnost vergleichen? Die Politische Korrektheit ist aus demselben Holz geschnitzt, wie der Spätstalinismus. Der sogenannte „real existierende Sozialismus“ – so die Sprachregelung in der späten DDR – beruhte auf der obligaten Verwendung von fertig formulierten Sprechblasen, die zu verwenden waren. Ein Beispiel sind die Losungen zum 1. Mai 1989[1], die bereits am 6. April im „Neuen Deutschland“ veröffentlicht wurden, damit die Plakatmaler drei Wochen Zeit hatten. Hie nur drei Beispiele:

  •  „Je stärker der Sozialismus, um so sicherer der Frieden!
  •  Weiter voran auf dem bewährten Kurs der Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik!
  •  Kampf gegen den Neonazismus in der BRD – Verpflichtung aller demokratischen Kräfte!“

Damals herrschte dieselbe kleinliche Sorge um das falsche Wort, wie heute an amerikanischen und europäischen Unis, in Zeitungen und Fernsehsendungen. Probleme durften nicht angesprochen werden, und wenn doch, dann nur in verschwurbelten Ausdrücken und Plattitüden. Der Ausweg war oft die sogenannte „Eingabe“, ein Bettelbrief an die Obrigkeit.

„Was ist der Unterschied zwischen Sozialismus und Kapitalismus?“ – „Im Kapitalismus gibt es Einnahmen und Ausgaben. Im Sozialismus gibt es Eingaben und Ausnahmen!“

Politik macht auch vor der Toilette nicht halt

Heute wird genauso um den heißen Brei herumgeredet, wie vor 1989. Von der Freiheit des Worts ist nichts übriggeblieben. Über das Innenleben von Asyllagern einschließlich der Sprachkurse wird beispielsweise nur berichtet, wenn bereits mehrere Hundert Polizisten wegen einer Rangelei im Einsatz waren. Straftaten werden fast nur noch von psychisch kranken Personen begangen. Statistiken sind so aufgebaut, dass sie keinen Wert für analytische Arbeiten haben.

Wegen wenigen Transsexuellen gehen immer mehr öffentliche Toiletten in Betrieb, die hygienisch bedenklich sind. Kurz: eklig. Obskure Veranstaltungen beginnen mit der Begrüßung:

„Liebe Gäste und Gästinnen“.

Im Rathaus in Melle fand ich ein Schild:

„Besucher bitte Besucherinnentoiletten benutzen.“

Zunächst habe ich es gar nicht verstanden. „Was?“, dache ich. „Haben die hier etwa noch Außentoiletten?“ Frau Dr. Merkels Einlassungen erinnern fatal an die Planerfüllungsparolen der SED:

„Dafür arbeite ich. – Daran arbeite ich. – Dafür muss ich noch viel arbeiten. – Ich muss natürlich auch in Europa arbeiten. – Alle dürfen wissen, dass ich mit aller Kraft, die ich habe, daran arbeite. – Wir müssen weiter arbeiten.“

So heißt es nach fast jedem dritten Satz im Interview vom 7. Oktober 2015 bei Anne will, wie Ingrid Ansari kürzlich bei Tichy herausgefunden hat[2].  Das erinnert an: „Mein Arbeitsplatz – Mein Kampfplatz für den Frieden!“ – so hieß die Parole zum Ersten Mai.

Wenn der Lügenvorhang zerreißt

Von Gorbatschow hatte niemand wirkliche Wunder erwartet, er wurde 1991 kaltgestellt. Auch Donald Trump ist wahrscheinlich kein politisches Wunderkind. Aber beide haben sich (Trump schon im Wahlkampf) Verdienste um die Wiedereinführung einer problemorientierten Sprache erworben. Und wenn der Lügenvorhang aus staatlich verordneten Sprechblasen zerreißt, zerfallen sozialistische Systeme in Windeseile. „Wind of Change“ von den Scorpions war 1990 die Hymne der Revolution.

Mit der Wahl Donald Trumps würde das Schicksal von Angela Merkel und anderen PC-Politikern auch in Europa besiegelt, so wie die Karten für die Ostberliner Politbüro-Pygmäen bereits 1986 in Moskau gelegt worden waren. Wir brauchen einen „Storm of Change“.

 

Anmerkungen

[1] http://www.ines-mietzsch.de/114601/192701.html

[2] http://www.tichyseinblick.de/meinungen/die-unglaubliche-sprache-der-frau-merkel/

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/09/22/merkel-stuerzt-wenn-trump-siegt/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Gorbatschow: Die NATO will Krieg


images-april2016-Depositphotos_22160909_original_712137586„Die NATO will den Kalten Krieg mit Russland in einen heissen eskalieren lassen“, so Michail Gorbatschow, ehemaliger Staatspräsident der Sowjetunion zum NATO-Gipfel in Warschau.

Der frühere sowjetische Premier Michail Gorbatschow hat der NATO die Vorbereitung eineroffensiven Operation gegen Russland vorgeworfen. „Die ganze Rhetorik in Warschau schreit fast nur nach dem einen Wunsch, Russland den Krieg zu erklären. Sie haben nur über die Verteidigung gesprochen, aber tatsächlich bereiten sie sich auf eine offensive Operation vor“, so Gorbatschow, der 1990 den Deutschen die eine Hälfte ihrer Souveränität wiedergab.

Gorbatschow, der achte und letzte Führer der Sowjetunion, sagte:

„Die Nato hat die Vorbereitungen für die Eskalation des Kalten Krieges in einen heissen begonnen.“

 

Bild: © id1974/depositphotos

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/27578-Gorbatschow-Die-NATO-will-Krieg.html

Gruß an die, die WISSEN welche Macht ihre eigenen Gedanken JETZT HIER haben-  und wie diese unumstossbar sind.

TA KI

USA haben Russland in Kalten Krieg gezogen


Gorbatschow: USA haben Russland in Kalten Krieg gezogen

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Angesichts der Ukraine-Krise hat der frühere sowjetische Staatschef Michail Gorbatschow den Westen vor bewaffneten Auseinandersetzungen mit Russland gewarnt. Die USA hätten Russland bereits „in einen neuen Kalten Krieg gezogen“, sagte der 83-Jährige der Nachrichtenagentur Interfax. „Wohin wird uns das alles führen?“, fragte Gorbatschow. „Leider kann ich nicht sicher sagen, dass ein Kalter Krieg nicht zu einem ‚heißen‘ führen wird, ich fürchte, sie könnten dies riskieren“, ergänzte er offenbar mit Blick auf Washington.

Der letzte Staatschef der Sowjetunion hatte während seiner Amtszeit in den Jahren 1990 und 1991 zur Entspannung zwischen Moskau und dem Westen beigetragen. In Russland wird er dafür kritisiert, den Zusammenbruch der Sowjetunion in Kauf genommen zu haben. Nun kritisierte er die im Ukraine-Konflikt gegen Russland verhängten westlichen Sanktionen. „Alles dreht sich nur um Sanktionen Amerikas und der Europäischen Union gegen Russland, haben sie völlig den Kopf verloren?“, fragte er.

Wegen des Ukraine-Konflikts hatte der Westen im März vergangenen Jahres erste Strafmaßnahmen gegen Moskau verhängt und diese seither mehrfach verschärft. Vorausgegangen war unter anderem die Annexion der ukrainischen Schwarzmeerhalbinsel Krim durch Russland.

Zudem wirft der Westen Moskau vor, die prorussischen Separatisten im Osten der Ukraine mit Waffen und Kämpfern zu unterstützen, was der Kreml zurückweist. Am Donnerstag beraten die EU-Außenminister in Brüssel über eine neue Ausweitung der Sanktionen.***

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/gorbatschow-usa-haben-russland-kalten-krieg-gezogen-111546760.html

***https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/01/30/nato-plant-neue-kommando-und-kontrolleinheiten-in-osteuropa/

Gruß an die, die immer noch denken, daß es nicht zum Krieg auf deutschem Boden kommt.

TA KI

Gorbatschow warnt vor Krieg in Europa


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«Spiegel»: Gorbatschow warnt vor Krieg in Europa

Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow (83) hat wegen der Ukraine-Krise vor einem großen Krieg in Europa gewarnt.

„Wenn angesichts dieser angeheizten Stimmung einer die Nerven verliert, werden wir die nächsten Jahre nicht überleben“, meinte Gorbatschow in einem Interview des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“, das an diesem Samstag erscheint.

Gorbatschow prangerte einen „katastrophalen Vertrauensverlust“ zwischen Russland und dem Westen an und forderte dazu auf, die Beziehungen zu enteisen. „Wir brauchen ein neues Tauwetter“, sagte er.

Scharf kritisierte der Ex-Sowjetpräsident, viele Deutsche wollten bei einer „neuen Teilung Europas“ mitmachen. „Deutschland hat im Zweiten Weltkrieg schon einmal versucht, seinen Machtbereich nach Osten zu erweitern. Welche Lektionen braucht es noch?“, mahnte Gorbatschow, der als einer der Wegbereiter der deutschen Einheit gilt.

Zudem verurteilte er die Sanktionen des Westens gegen Russland, mit denen seiner Darstellung zufolge das Riesenreich international isoliert und Kremlchef Wladimir Putin gestürzt werden solle. Dieses Vorgehen bezeichnete er als „saudumm und höchstgefährlich“. Gorbatschow hatte in den vergangenen Monaten mehrfach vor einem neuen Kalten Krieg gewarnt und die Politik Putins verteidigt.

Zwar trat Gorbatschow auch diesmal für die umstrittene Annexion der Halbinsel Krim durch Russland ein, doch lehnte er Putins autoritären Führungsstil ab. „Es ist schlicht nicht in Ordnung, wenn jemand wie der Anti-Korruptions-Blogger und Politiker Alexej Nawalny unter Hausarrest gestellt wird, nur weil er den Mund aufgemacht hat“, sagte Gorbatschow.

Nawalny steht seit Februar unter Arrest und war am 30. Dezember in einem weiteren, als politisch motiviert kritisierten Prozess zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden.

Quelle: http://www.epochtimes.de/Spiegel%C2%A0Gorbatschow-warnt-vor-Krieg-in-Europa-a1213549.html

Gruß an die Ungläubigen

TA KI

USA verlassen Afghanistan und haben alle Fehler der UdSSR wiederholt.


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Die Militärstreitkräfte der NATO und der USA haben ihre Kampfmission in Afghanistan beendet. Der dreizehnjährige Krieg ist für beendet erklärt worden. Erstaunlich aber die westliche Allianz hat es irgendwie geschafft alle Fehler der UdSSR in den Jahren 1979-1989 zu kopieren. Es ist nicht auszuschließen, dass die Nuss namens Afghanistan, so wichtig aus der Perspektive des „Großen Spiels“, überhaupt von niemanden geknackt werden kann und die Geschichte dieses Landes sich schon bald wiederholt.

Der Kampfmission der NATO in Afghanistan ist offiziell beendet: am Montag haben die letzten westlichen Truppenteile, die an Kampfhandlungen teilgenommen haben, das Territorium der islamischen Republik verlassen. „Der längste Krieg in der Geschichte Amerikas ist beendet“, sagte Barak Obama. Klar ist, in Afghanistan verbleiben unzählige Militärberater, die eigentlich selbst eine kleine Armee darstellen könnten. Dabei wurden keinerlei politische Ergebnisse durch „den längsten Krieg Amerikas“ erzielt, die NATO ist es weder gelungen sich in Afghanistan festzusetzen, noch ein neues Machtsystem zu etablieren, noch nicht einmal die Regierbarkeit der Provinzen zu erhöhen. Die Allianz erlitt Verluste, die denen der sowjetischen Streitkräften entsprechen, hat aber keine eigene Taktik entwickelt, sondern die sowjetische kopiert mit all den positiven und negativen Merkmalen. Manchmal kam es einem sogar vor, als ob die Führung der NATO bei ihren Handlungen eine Kopie des Politbüros der ZK d. KPSU (Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Sowjetunion, Anm. d. Ü.) in ihrem „gerontologischen Stadium“ (altersschwachen, Anm. d. Ü.) war.

In den 80ern waren die Kampfhandlungen zwischen der sowjetischen Armee und den Mudschahidin in Ihrer Intensität um Größenordnungen kleiner als z.B. die heutige auf dem Donbass oder vor nicht allzu langer Zeit in Jugoslawien. Mudschahidin haben nie über Luftwaffe, Panzer und Schwerartillerie verfügt und konnten, einfach aufgrund der ethnischen, religiösen und politischen Unterschiede, ihre Kampfhandlungen nie über das ganze Land koordinieren. Der Großteil der Verluste des „begrenzten Kontingents“ (d. russ. Armee, Anm. d. Ü.) kam nicht durch offene Kampfhandlungen mit dem Gegner, sondern durch Hinterhalte und Angriffe auf isolierte Basislager und Vorposten.

Seitens der UdSSR gab es auch Großoffensiven, viele davon erfolgreich und im Wesentlichen für die Verluste auf Seiten der Mudschahidin, die offensichtlich nicht auf die Initiative der „Shuravi“ (Sowjets, Anm. d. Ü.) vorbereitet waren, verantwortlich. Die erste Hälfte der 80er hat die Afghanen gelehrt, dass die sowjetische Armee in ihren Garnisonen sitzt und bemüht ist die Vorposten entlang der ausschweifenden Kommunikationslinien möglichst eng zu platzieren. Sie waren gewohnt Hinterhalte und Angriffe zu organisieren, bei derer Vorbereitung sie sich über Wochen hinweg auf einen Punkt konzentrieren konnten, dabei eine um das Vielfache höhere zahlenmäßige Überlegenheit herstellen und den Überraschungseffekt für sich nutzen. Aber sobald in der einen oder anderen Region ein fähiger sowjetischer Kommandant auftauchte, brauchte es (wenn es denn einen politischen Willen gab) keine Woche, um diesen ganzen Pöbel mit minimalen Verlusten auseinander zu jagen.

Überhaupt das Vorhanden des politischen Willens nicht nur auf Seiten der sowjetischen Führung, sondern auch auf Seiten der afghanischen, war eine Schlüsselvoraussetzung. Aber den Großteil jenes Krieges hat die afghanische Führung gar nichts unternommen. Sowohl Barak Karmal (durch UdSSR eingesetzter afghanischer Präsident, Anm. d. Ü.) als auch der durchaus engagierterer und kühner Nadschibullāh (Nachfolger von Karmal, Anm. .d. Ü.) haben sich immer, überall und zu jedem Anlass hinter den „Shuravi“ versteckt. Das eigentliche Ziel des Krieges – Hilfeleistung der afghanischen Führung und Ordnung – war durch die Afghanen selbst torpediert worden. Niemand hat auch nur versucht „Ordnung“ zu schaffen oder gar „Stabilität“ herzustellen. Das offizielle Kabul hat sich weiter mit Intrigen und kleinlichen Streitereien beschäftigt, während die sowjetischen Truppen gezwungen waren die zivile Regierung ganzer Provinzen zu übernehmen.

Nach so langer Zeit ist die Versuchung groß sich vorzustellen, dass die Geschichte eine andere Wendung hätte nehmen können, wenn denn die afghanische Regierung nicht so derart kurzsichtig in ihrer Weltsicht gewesen wäre. Die Versuche der Kommunikation mit dem Volk – wo 99% weder schreiben noch lesen konnten – mit pseudomarxistischen Phrasen konnten zu nichts außer Niedergang führen. Natürlich wurde diese Praxis durch die sowjetischen Ideologen bei den Truppen unterstützt, aber letztlich wurde die „Praxis des Lebens“ auf die Schultern der Militärs gehievt. Mit der Zeit wurden die afghanischen Beamten gänzlich ignoriert, da eine Auseinandersetzung mit ihnen völlig sinnlos oder gar gefährlich war: ihnen unterstehende Truppen und republikanische Miliz waren entweder desertiert oder haben Befehle sabotiert oder sind zu Mudschahidin übergelaufen. Natürlich nicht alle. Aber im Großen und Ganzen haben die Offiziere der mittleren Dienstgrade die militärische und alltägliche Versorgung übernehmen müssen, so wurden sie zu dem „Salz“ dieses Krieges.

Etwas Ähnliches ist auch den Truppen der NATO wiederfahren. Sogar das militärische Ziel, das Ihnen gestellt wurde, „dem afghanischen Volke bei der Herstellung der demokratischen Ordnung Hilfe zu leisten“ ist fast schon eine Kopie. In der Praxis resultierte das in einer Suche nach Kompromisskandidaten aus den Reihen der Stammesangehörigen, die sich für die Durchführung der „demokratischen“ Wahlen eigneten. Danach hat man verkündet, dass nach der Beendigung des Krieges gegen die Taliban die NATO den Aufbau einer 200 Tausend Mann starken afghanischen Armee übernehmen wird, so wie es die „Shuravi“ auch gemacht haben. Und jetzt sehen wir dasselbe Bild, wie auch nach dem Abzug der sowjetischen Truppen: die „trainierte“ afghanische Armee läuft auseinander und das Territorium gliedert sich erneut nach ethnischen und religiösen Eigenheiten aufgeteilt.

Man gewinnt den Eindruck, dass das vorgegebene Ziel – Afghanistan bei der Wiederherstellung der Ordnung und eines zentralen Regierungssystems – gar nicht erreichbar ist. UdSSR und NATO haben es mit Führungen zu tun gehabt, die sich gar nicht unter dem Einfluss von außen aufrechterhalten wollten. Im Ergebnis stellen sich alle geopolitischen Überlegungen und Verweise auf das „Große Spiel“ seit Beginn des letzten Jahrhunderts als reines Gedankenspiel dar, es konnte sich bisher ja keine der Nationen in Afghanistan durchsetzen. Dort kann gar keine selbständig funktionierende Zentralmacht etabliert werden. Andererseits zeigt sich, dass die Taliban in ihrer trüben Schlichtheit der Bevölkerung Afghanistans viel näher und verständlicher sind. Diese „Nähe zum Volk“ hat sie befähigt sehr schnell die Macht zu ergreifen, nach Kabul einzufallen, Nadschibullāh zu hängen und sich dann fast 20 Jahre lang dort festzusetzen. Und das wozu diese Jungs mit dem Feuer des Jihad in den Augen mutierten, ist gänzlich anderen Prozesses zu zurechnen und nicht dem Vorhandensein von ausländischen Truppen.

Die neue Führung Afghanistans, wenn sie sich denn für mehr als zwei Jahre in Kabul wird halten können, wird genötigt sein als bei null anzufangen: Verhandlungen mit Taliban, Provinzgouverneuren, Warlords, pakistanischen Schmugglern und Drogenmafia führen. So ähnlich hat es auch Nadschibullāh versucht als er sich für den Weg der nationalen Versöhnung einsetzte und die „Shura“ einberief. Aber sinnlose Streitigkeiten innerhalb der damaligen Führung der Mudschahidin haben zu einem erneuten Zerfall des Landes, Aufflammen der Gewalt und schlussendlich – zur Bildung einer gesamtnationalen Talibanbewegung, die erst später eine religiöse Färbung bekam, geführt. Die NATO ist den Pfad der UdSSR im Kreis abgelaufen, sogar bei aberwitzigen Kleinigkeiten und Zufälligkeiten, alles wiederholend was Unsere mitmachen mussten.

Zum Beispiel, Teilabzug der Truppen, der groß durch Michail Gorbatschow 1986 angekündigt worden war, bestand darin, dass nur die Truppen vom Gebiet der Republik abgezogen wurden, die für überschüssig gehalten worden waren. Eigentlich war das eine Fake, der für die westlichen Medien gedacht war: kurz vor der Rückkehr in die Heimat, wurden inaktive Einheiten zu zwei neuen (heute würde man „gefaketen“ sagen) Regimentern zusammengeschlossen. So ist z.B. der 620er motorisierter Schützenregiment in die Heimat zurückgekehrt, der aus Soldaten bestand, deren Dienstdauer zu Ende ging.

So ziemlich nach demselben Schema agierten auch die Amerikaner, die ständig irgendwas der afghanischen Armee übergaben. Fernsehsender haben die feierlichen Zeremonien bei denen die amerikanische Flagge runtergenommen und die afghanische auf demselben Fahnenmast gehisst wurde, übertragen. Es handelte sich dabei um ebensolche inaktiven Basen, viele davon durch Amerikaner modernisierte Ruinen ehemaliger sowjetischer Vorposten, und nach Hause kehrten dann die estnischen Pioniere und dänischen Funker. In Afghanistan bleiben circa 13 Tausend ausländische Soldaten, die kaum ihre Selbstverteidigung und -versorgung bewerkstelligen können. Währenddessen sind die Taliban längst zu der Taktik der Zerstörung der Konvois der Nachschubwege übergegangen, die seiner Zeit erfolgreich die sowjetischen Soldaten in den entfernten Vorposten isolierte.

Gerechtigkeit halber sollte man erwähnen, dass die sowjetische Armee einen durchaus konkreten Feind von Außen hatte, Pakistan aber die USA einen solchen Kopfschmerz nicht haben. Andererseits sind die USA in ein Land reingegangen, das randvoll mit Waffen war und eine ideologische Grundlage zum Widerstand besaß, während die sowjetischen Truppen erst 1985 sich mit dem Waffenfluss aus Pakistan auseinandersetzen mussten und eine einheitliche Ideologie unter den damaligen Mudschahidin völlig fehlte.

Nichtdestotrotz sind die Ergebnisse, bei all den Unterschieden in der Entstehung, ziemlich identisch. Die Situation stellt sich gänzlich unlösbar dar, denn die Ambitionen von Pakistan, das sich gegenüber der USA immer mehr eigensinnig verhält, sind nicht verschwunden, die Macht von Kabul hat keinerlei Einfluss auf große Teile des Landes mit nomadischer Bevölkerung und alles zusammen erzeugt Druck im Mittleren Osten.

Sicher, die Taliban werden auch noch in 10 Jahren, bei sehr negativem Verlauf der Entwicklung, nicht bis zur früheren sowjetischen Grenze vordringen und schon gar nicht den Pandsch (Fluss an der Grenze zum Tadschikistan, Anm. d. Ü.) überqueren. Aber niemand weiß, wann und unter welchen Umständen sich eine weitere „Volksbewegung“ mit nach außen noblen Idealen bilden wird, die – unter den Augen der „ausgebildeten“ afghanischen Armee – die nächste Regierung in Kabul hinwegfegen wird. Das ist kein Land, sondern eine geopolitische Sackgasse.

Von Evgenij Krutikov

Quelle: http://www.vineyardsaker.de/usa/usa-verlassen-afghanistan-und-haben-alle-fehler-der-udssr-wiederholt/

Gruß an die Völker

TA KI