Entwicklungsminister Gerd Müller: „8 bis 10 Millionen afrikanische Migranten sind noch auf dem Weg!“


Die Zahl der Migranten, die nach Europa kommen, steigt weiter an.

Hinzu kommt: Die Türkei droht immer stärker damit, das Grenzabkommen mit der EU aufzukündigen, weil sie anscheinend ihren Teil des Deals nicht erfüllt, damit der Zustrom von Flüchtlingen nach Europa nicht mehr eingedämmt wird.

So warnte der türkische Minister für EU-Angelegenheiten, Ömer Çelik, im April, dass die Türkei das Migrantenabkommen aufkündigen und Europa mit Migranten fluten werde, sollte den türkischen Bürgern Ende Mai immer noch kein visafreies Reisen möglich sein.

Kritiker der Visaliberalisierung befürchten, dass am Ende Millionen türkischer Bürger in die EU einwandern könnten. Das österreichische Nachrichtenmagazin Wochenblick berichtete kürzlich, elf Millionen Türken lebten in Armut – „viele von diesen Menschen träumen von einer Ausreise nach Mitteleuropa“.

Im März legte der türkische Innenminister Süleyman Soylu nach: „Wir haben ein Rücknahmeabkommen. Ich sage dir, Europa, hast du den Mut? Wenn du willst, werden wir dir die 15.000 Flüchtlinge pro Monat schicken, die wir derzeit nicht schicken, und dich in den Wahnsinn treiben. Du musst immer daran denken, dass du in dieser Region kein Spiel ohne die Türkei spielen kannst.“

Schon im Februar 2016 drohte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan, Millionen Migranten nach Europa zu schicken. „Wir können die Türen nach Griechenland und Bulgarien jederzeit öffnen, und wir können die Flüchtlinge in Busse stecken“, sagte er EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. „Uns steht nicht das Wort ‚Idiot‘ auf der Stirn geschrieben. Wir werden geduldig sein, aber wir werden tun, was wir tun müssen. Glaubt nicht, die Flugzeuge und Busse wären umsonst da.“

Tatsächlich warten in der Türkei rund drei Millionen Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak darauf, nach Europa zu kommen.

Dennoch forderte vor wenigen Tagen der für Migration zuständige EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos, Österreich, Dänemark, Deutschland, Norwegen und Schweden auf, die Grenzkontrollen, die seit September 2015 an den inneren Schengengrenzen bestehen, innerhalb der nächsten 6 Monate schrittweise aufzuheben. Eine fatale Forderung!

Sie erinnern sich: Diese Grenzkontrollen wurden eingeführt, nachdem Hunderttausende von Migranten in die Mitgliedsstaaten der EU strömten. Dabei benötigen zahlreiche Länder diese Kontrollen, um der Gefahr des islamischen Terrorismus zu begegnen.

Das Gatestone Institute, ein internationaler, parteiunabhängiger und gemeinnütziger Expertenrat und Think Tank, schreibt dazu folgerichtig:

Kritiker sagen, eine Aufhebung der Grenzkontrollen zum jetzigen Zeitpunkt würde eine weitere, sogar noch größere Migrationskrise heraufbeschwören, indem womöglich Millionen von Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten dazu ermuntert würden, sich auf die Reise nach Europa zu machen. Sie würde zudem Dschihadisten gestatten, unbemerkt Grenzen zu überqueren, um Anschläge zu verüben, wo und wann immer sie wollen. 

Denn die Zahl der Flüchtlinge in die EU steigt wieder an. 

Von den 30.465 Migranten, die Europa im ersten Quartal von 2017 erreichten, kamen 24.292 (80 Prozent) in Italien an, 4.407 in Griechenland, 1.510 in Spanien und 256 in Bulgarien. Das besagen Zahlen des Internationalen Büros für Migration (IOM).

Im Vergleich zum selben Zeitraum im Jahr 2015 – dem Jahr, in dem die Migration nach Europa ein beispielloses Ausmaß annahm – war die Zahl der Neuankömmlinge in den ersten drei Monaten von 2017 noch höher… So kamen etwa während nur einer Woche im April 9.661 Migranten an den Küsten Italiens an.

Tatsächlich handelt es sich bei den meisten ankommenden Flüchtlinge um Wirtschaftsmigranten auf der Suche nach einem besseren Leben.

Die ankommenden Migranten, die in den ersten 3 Monaten 2017 Europa erreichten, kamen aus: Guinea, Nigeria, Bangladesch, Elfenbeinküste, Gambia, Senegal, Marokko, Mali, Somalia und Eritrea.

Mitnichten sind dies alles Kriegsländer, wie jeder leicht erkennen kann.

Italien macht sich auf das Schlimmste gefasst. Bis zu einer Million Menschen, vor allem aus Bangladesch, Ägypten, Mali, Niger, Nigeria, Sudan und Syrien sind derzeit in Libyen und warten darauf, dass Mittelmeer zu überqueren, so das IOM.

Egal was Ihnen die Politiker erzählen, die Flüchtlingskrise ist mitnichten beendet. Ganz im Gegenteil wird sie sich noch verschärfen.

Der Direktor des Büros der Vereinten Nationen in Genf, Michael Møller, hat gewarnt, Europa müsse sich auf die Ankunft von Millionen weiteren Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten gefasst machen. In einem Interview mit The Times sagte der Däne Møller:

„Was wir gesehen haben, ist eine der größten menschlichen Wanderungen in der Geschichte. Und das wird sich nur noch weiter beschleunigen. Junge Leute haben Mobiltelefone und können sehen, was in anderen Teilen der Welt passiert, und das wirkt wie ein Magnet.“

Und Deutschlands CSU-Entwicklungshilfeminister Gerd Müller erklärt dazu:

„Die größten Migrationsbewegungen liegen noch vor uns: Afrikas Bevölkerung wird sich in den nächsten Jahrzehnten verdoppeln. Ein Land wie Ägypten wird auf 100 Millionen Menschen anwachsen, Nigeria auf 400 Millionen. In unserem digitalen Zeitalter mit Internet und Mobiltelefonen weiß jeder von unserem Wohlstand und unserem Lebensstil.“ 

Müller fügte hinzu, dass nur zehn Prozent derer, die derzeit unterwegs sind, Europa erreicht hätten: „Acht bis zehn Millionen sind noch auf dem Weg.“

Quelle

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/06/12/entwicklungsminister-gerd-mueller-8-bis-10-millionen-afrikanische-migranten-sind-noch-auf-dem-weg/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Schweden streicht hunderte Stellen beim Grenzschutz ohne zu wissen, wie sich dies auf die Migrationskrise auswirken wird


Die Personen mit Helm und Uniform muss man sich wegdenken..

Die schwedische Regierung streicht beim Grenzschutz hunderte Stellen, um damit Geld einzusparen. Von Siobhan McFadyen für www.Express.co.uk, 31. Januar 2017


Betroffen sind etwa 300 Mitarbeiter, wobei die Behörden vor Ort nicht wissen, wie sie nach den Kürzungen zurecht kommen sollen.

Laut der schwedischen Migrationsbehörde beziehen sich die Kürzungen vor allem auf die Zentralregion. Der Migrationsmanager Magnus Önnestig sagte in einer Stellungnahme:

Alle Landkreise und Gemeinden in der Region sind von den Entlassungen betroffen.

Die Reduktion wird vor allem durch Umstrukturierungen und mit natürlichen Abgängen erreicht werden, allerdings können Entlassungen nicht ausgeschlossen werden.

Wie die Gemeinden und Einheiten im Land genau betroffen sein werden ist noch unbekannt.

Lokal arbeiten Gruppen gerade an einem Plan für den Übergang, wobei sie Vorschläge für eine Organisationsstruktur erarbetien.

Die Verhandlungen mit den Angestelltenvertretungen sollen lokal und regional stattfinden.

Das Ziel besteht darin, die bestmögliche Lösung für die betroffenen Mitarbeiter zu finden.“

In Schweden hält sich eine Rekordzahl von Asylbewerbern auf, wobei allein 2015 163.000 Anträge gestellt wurden.

Allerdings sind die in das Land gekommenen Personen aufgrund des Mangels an Arbeitsplätzen frustriert.

Die Regierung führte dann ein Angebot ein, bei dem einzelnen Asylbewerbern ca. 4.500 Euro erhalten und Familien 10.000 Euro, wenn sie ihren Antrag zurückziehen und wieder gehen.

Diese Massnahme soll teilweise dafür verantwortlich sein, dass in den ersten acht Monaten von 2016 die Rekordzahl von 4.542 Asylbewerbern ihren Antrag wieder zurückzogen.

Allerdings soll ein anderer Hauptgrund darin bestehen, dass es für die Migranten kaum Arbeit gibt, sowie die langen Bearbeitungzeiten, während die Regierung 2016 für die Versorgung der Asylbewerber gleichzeitig gut 5 Milliarden Euro ausgeben musste.

In Schweden gibt es seit einigen Jahren auch nie dagewesene Unruhen, sowie Proteste für und gegen die Einwanderungspolitik de Landes.

In der letzten Woche sagte die EU Kommission, dass es dem Mitglied der Schengen Zone erlaubt ist, die Außengrenzen für weitere drei Monate zu kontrollieren.

Von den fast 163.000 Personen, die in das Land kamen, fanden weniger als 500 einen Arbeitsplatz.

Im letzten Jahr sagte die Arbeits- und Integrationsministerin Ylva Johansson:

„Die meisten Schweden sind keine Rassisten.

Wenn es aber diese speziellen Asylunterkünfte gibt, deren Bewohner nicht arbeiten und Teil der Gesellschaft werden können, dann gibt es wirklich Spannungen.

Das ist eine gefährliche Situation; wir haben viele Menschen im Niemandsland… die außerhalb der Gesellschaft leben.“

Gleichzeitig hat die schwedische Migrationsbehörde mitgeteilt, dass 77 Prozent der im Jahr 2016 bearbeiteten 112.000 Asylanträge stattgegeben wurden.

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Quelle: http://1nselpresse.blogspot.de/2017/01/schweden-streicht-hunderte-stellen-beim.html
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Gruß an die Klardenker
TA KI

Ist Merkel eine Verfassungsbrecherin?


Angela Merkels radikale Grenzöffnung ist ein historischer Rechtsbruch. Das mit Spannung erwartete Rechtsgutachten des Verfassungsrechtlers Udo di Fabio erschüttert das politische Berlin. Ausgerechnet eine Regierungspartei weist der Regierung Verfassungsbruch nach.

Das Gutachten ist für Angela Merkel ein Donnerschlag. Der Verfassungsrechtler Udo di Fabio kommt nach juristischer Prüfung der aktuellen Migrationskrise zu einem erschütternden Befund: Die Bundesregierung bricht mit ihrer Weigerung, die Landesgrenzen umfassend zu kontrollieren, eindeutig Verfassungsrecht. In dem Gutachten heißt es: „Der Bund ist aus verfassungsrechtlichen Gründen (…) verpflichtet, wirksame Kontrollen der Bundesgrenzen wieder aufzunehmen, wenn das gemeinsame europäische Grenzsicherungs- und Einwanderungssystem vorübergehend oder dauerhaft gestört ist“.
Ausgerechnet der Freistaat Bayern (also die CSU-Regierung) hat das brisante Gutachten beauftragt um zu klären, ob Merkels Regierung noch auf dem Boden des Rechts stehe, ob das Agieren der Berliner Regierung vom fehlenden Grenzschutz bis zum Alleinlassen der Bundesländer nicht eigentlich verbrecherisch sei. Alleine dieser Vorgang ist ein Eklat. Denn damit weist eine Regierungspartei der Kanzlerin nach, dass ihr Verhalten nicht mehr vom Grundgesetz gedeckt ist.

Es liegt ein Hauch von Staatskrise in der Luft

Die CSU inszeniert gewissermaßen ein informelles Tribunal für eine Kanzlerin, die aus bayerischer Sicht Verfassungsbrecherin geworden ist, weil sie stur auf radikaler Grenzöffnung besteht obwohl das Land inzwischen leidet – und das Recht gleich dazu. Damit liegt nun ein Hauch von Staatskrise in der Luft. Bayern steht offenbar kurz davor, mit bayerischen Polizisten Grenzübergänge selber zu kontrollieren, wenn der Bund das nicht tut.
Es war tatsächlich eine einsame, historische Entscheidung Angela Merkels, als sie Anfang September das Grenzregime der Europäischen Union außer Kraft setzte und in Ungarn fest sitzende Flüchtlinge nach Deutschland holte. Die damalige Aussetzung des sogenannten Dublin-Verfahrens der EU im Umgang mit Migranten war für die einen ein großartiger Akt der Humanität. Für andere war es ein dramatischer Fehler mit weitreichenden Folgen. Die Merkel-Kritiker, von osteuropäischen Regierungen bis zur CSU in Bayern, kritisieren die damalige Grenzöffnung gar als „Jahrhundertfehler“. Fakt ist, dass seither mehr als 700.000 illegale Migranten nach Deutschland geströmt sind. Seit Wochen wird darüber gestritten, ob der historische Massenansturm hunderttausender Muslime dadurch final ausgelöst, befördert oder bloß vereinfacht wurde, doch nun ist für Merkel die Bewertung ihres Ungarn-Entscheids in ganz anderer Dimension problematisch.

Gutachten: Merkels Politik fortdauernder Rechtsbruch

Mit dem Gutachten di Fabios wirkt Merkels Politik als fortdauernder Rechtsbruch. Die Kritik dürfte nun lauter werden an der Kanzlerin, die per Handstreich das geltende EU-Recht außer Kraft gesetzt und ihre eigenen Regeln der Moralität proklamiert hat. Insbesondere im europäischen Ausland, wo man sich über Merkels Sonderweg zusehends empört. Es werden nun diejenigen bestärkt, die Merkel vorwerfen, sie habe damit eine Krise der Rechtsstaatlichkeit ausgelöst, womöglich eine Kettenreaktion von Gesetzesbrüchen angestoßen, die schließlich in den Übergriffen von Köln kulminierten.
Das Gutachten rührt so unmittelbar an die Integrität der Kanzlerin, und die nun folgende Debatte dürfte für Merkel unangenehm werden. Die Stimmung in Deutschland ist ohnedies gekippt, die Konflikte häufen sich, die Mehrheit der Bevölkerung will eine Kehrtwende in der Offentor-Politik, es droht ein Rechtsruck bei den anstehenden Wahlen, Europa ist wegen Merkels Sonderweg mittlerweile in einer veritablen Krise. Ihr einziger Halt in dieser Krise ist eine hohe moralische Legitimation. Ein konstatierter Verfassungsbruch aber schlüge ihr just diese Maske vom Gesicht.

Nun ist Udo di Fabio ein besonders behutsamer und respektierter Jurist, so etwas wie der Bundespräsident unter den Verfassungsrichtern. Er galt bislang als ein Staatsrechtler, dem sogar eine gewisse Nähe zu Angela Merkel nachgesagt wurde. Auch weil di Fabio selber eine Gastarbeiterfamilie entstammt, gilt er in der Migrationsfrage zudem als völlig unbefangen und liberal. Umso schwerer wiegt das Gutachten, zumal er auch die expansive Interpretation des Asylrechts in der derzeitigen Lage anprangert: „Das Grundgesetz garantiert nicht den Schutz aller Menschen weltweit durch faktische oder rechtliche Einreiseerlaubnis. Eine solche unbegrenzte Rechtspflicht besteht auch weder europarechtlich noch völkerrechtlich.“
Di Fabio warnte bereits seit Wochen vor einer Zersetzung des Rechts in der Migrationsfrage. Gegenüber dem Deutschlandradio sagt er: „Was wir heute teilweise erleben in der Migrationskrise, ist, dass Recht nicht mehr angewandt wird. Dafür kann es gute praktische Gründe geben, aber das muss jemanden, der an den Rechtsstaat denkt, mit Sorge erfüllen.“ Und in einem Beitrag für Cicero schreibt er: „Die Staatsgrenzen sind die tragenden Wände der Demokratien. Wer sie einreißt, sollte wissen, was er tut. Es mag schwer sein, Grenzen in einer wirksamen und zugleich humanen Weise zu schützen, aber diese Aufgabe kann keine Regierung entgehen.“

Das Gutachten bestärkt insbesondere Horst Seehofer, der bereits vor einem wachsenden Vertrauensverlust in die Staatsräson warnt; dass geltende Bundes- und Europagesetze außer Kraft gesetzt sind, ist für Seehofer ein unhaltbarer Zustand: „Der Bund vollzieht derzeit weder das Schengen-Abkommen, noch das Dublin-Verfahren. Flüchtlinge, die aus einem sicheren Drittstaat wie Österreich nach Deutschland kommen, sind zurückzuweisen. Das steht so im Gesetz!“
Das Urteil des Richters über die Kanzlerin ist damit auch ein Urteil der CSU über die Kanzlerschaft. An diesem Vorgang zeigt sich, dass die CSU Angela Merkel im kommenden Jahr nicht mehr zu ihrer Kanzlerkandidatin machen wird, wenn sie nicht bald umkehrt. Aus dem Tribunal der Rechtseinschätzung wird ein Tribunal der Macht.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf ntv.de

(…)

Die USA lassen Merkel fallen


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Es ist vorbei. Angela Merkel hat die Transatlantiker enttäuscht. Sie konnte den Widerstand anderer EU-Ländern nicht brechen. Nun lässt die Konzern-Atlantik-Presse sie fallen.

Der Himmel war zugezogen, der Dresdner Altmarkt in düsteres Grau getaucht und beinahe menschenleer. Außer einem Heer von Polizisten hatten sich an diesem Morgen des 3. Oktober 2016 nur ein paar Bürger hinter deren Absperrungen eingefunden, die dazu dienen sollten, die „Menge“ von ihrer ganz persönlichen Begrüßung des Bundespräsidenten und der Kanzlerin abzuhalten. Man hat gut daran getan. Denn der Empfang der Dresdner beim sogenannten „Tag der deutschen Einheit“ kann nur noch als gespenstisch bezeichnet werden.

Selbst die Aktuelle Kamera der BRD, die staatliche Propagandasendung Tagesschau, kam nicht umhin, davon zu berichten, dass diese beiden meist verhassten Politiker in Deutschland regelrecht Spießruten laufen mussten, um in die Frauenkirche zu kommen, wo sie sich und ihre höhere göttliche Sendung und Bestimmung, Deutschland in ihrem Sinne zu „verändern“, mit katholischem und evangelischen Priestervolk zu feiern gedachten. Das echte Volk musste draußen bleiben. Es sei denn, es war handverlesen.

Die Bilder von diesem „Spießrutenlauf“ gehen nun um die ganze weite Welt. Das wird dem Gauckler von Bellevue und der Pfarrerstochter sicher nicht gefallen. „Merkel muss weg!“ und „Volksverräter!“ schallte es ihnen über den ganzen Platz entgegen. Anscheinend wurde schnell noch ihr Geheimdienstagent als Pegidachef aus seinem spanischen (?) Exil herangekarrt, damit die Presse wenigstens berichten konnte, dass es mal wieder die „pösen“ Rechtsradikalen und notorischen Fremdenfeinde der Pegida waren, die den ansonsten doch so beliebten Herrscherfiguren über die Deutschen diesen ungastlichen Empfang bereiteten. Offenbar war es nicht einmal gelungen, die üblichen „Volksmassen“ aus den eigenen Büros „gegen Rechts“ zu rekrutieren.

Wenn dem so ist, dann wundert es nicht wenig, dass die andere, also die linksextreme und höchst gewaltaffine Geheimdienstfront nicht zugegen war, um wie immer als neue SA des Merkelregimes lautstark und handfest „gegen Nazis“ zu protestieren und so den Regierenden ein „antifaschistisches“ Alibi für ihr offen volksfeindliches und faschistisches Handeln (siehe meinen Artikel „Klerikalfaschismus…“) zu geben. Die sind eben keine Frühaufsteher und waren die Nächte davor damit beschäftigt, eine ganze Armada von Polizeiautos quasi vor den Augen der Polizei abzufackeln.

Die Zeichen an der Wand

Nun ist es nicht mehr zu verbergen: Die Mainstreampresse hat sich endgültig von der amerikanischen Staathalterin abgewandt. Und Washington tut dies in zunehmenden Maße auch. Selbst Goldmann Sachs und Soros wollen die Bundeskanzlerin schon lange nicht mehr halten. Sie hat sich als unfähig erwiesen, deren Pläne mit EU-Europa durchzusetzen. Die Migrationswaffe des Vatikan und der Hochfinanz gegen die europäischen Völker hat kläglich versagt. Deutschland hat versagt.

Pfarrerstochter Merkel sollte offensichtlich Millionen von Asiaten und Afrikaner unter Bruch der deutschen Gesetze und mit massivem moralischen Druck auf die Deutschen (bis hin zur regierungsoffiziellen Reaktivierung ehemaliger Stasi-Agenten unter dem unsäglichen SPD-Justizminister Heiko Maas aus dem Honeckerland) in die EU schleusen und sie dann allen EU-Staaten über einen „fairen“ Verteilerschlüssel aufzwingen, um die Selbstbestimmung der Völker wie das Völkerrecht überhaupt – vornehmlich aber das des Deutschen Volkes, zu untergraben.

Nun haben ihr nicht nur die Deutschen sondern alle Völker Europas eine Absage erteilt. Was eigentlich vorauszusehen war, sofern man gesunden Menschenverstand besessen hätte. Deutschland bleibt sozusagen auf den Migrantenmassen sitzen. Von den Millionen + X konnten nicht einmal 160.000 sogenannte „Flüchtlinge“ auf die anderen EU-Staaten verteilt werden. Polen macht dicht, Tschechien macht dicht. Die Slowakei macht dicht. Ungarn macht dicht. Österreich macht dicht. Die Schweiz macht sowieso dicht. Spanien hat schon seit langem dicht gemacht. Frankreich weiß in Bezug auf die Masseneinwanderungen und die Massenmorde islamistischer Fanatiker auch nicht mehr, wo rechts und links ist. Es hat notgedrungen auch dicht machen müssen und befindet sich seit langer Zeit bereits im Ausnahmezustand, um den nicht zuletzt auch durch Merkels Austeritäts -wie Migrantenpolitik gefährdeten französischen Präsidenten an der Macht zu halten.

Holland macht dicht. Schweden macht dicht. Die Briten haben die EU gleich ganz verlassen. Dänemark droht, zu folgen. Italien steht am Rand des finanziellen Kollaps. Dazu hat es mit den unvermindert aus ganz Afrika hereinströmenden Flüchtlingsmassen zu tun, die es nicht mehr so ohne weiteres nach Norden Richtung Deutschland schicken kann, weil Österreich und die Schweiz nicht mehr mitspielen. Das linksradikale Bankenherzogtum Luxemburg ist zu klein, um Deutschland zu entlasten. Kurz: Merkels und Gaucks Dunkeldeutschland, das Deutschland der pfäffischen Amtskirchen beider Großkonfessionen und ihre bischöflichen Protagonisten aus den Geheimdiensten der westlichen Siegermächte ist auf ganzer Linie gescheitert und politisch isoliert wie nie zuvor.

Nicht Dresden ist Merkels Untergang, sondern Frankfurt am Main

Das kann die Teile der deutschen Wirtschaft natürlich nicht glücklich machen, die noch vor Kurzem beim Willkommensputsch von oben fleißig mitjubelten und sich auf all die hochqualifizierten Arbeitskräfte aus dem Orient freuten, nach dem Motto: „Ex oriente lux!“. Nun ist auch über sie die Finsternis der Realität hereingebrochen. Was da millionenfach gegen jedes Völkerrecht zu uns geschleust wird, taugt, wie sich herausstellte, auch langfristig nichts für den deutschen Arbeitsmarkt. Die Folge: Die Wirtschaft wird die Kosten dieser irrsinnigen Politik mittragen müssen, was sie international als Konkurrenz weiter schwächt. So macht sich zunehmend auch in diesen Kreisen der „Exportweltmeister“, der nicht sehr hellen Neocon-Ideologen und ihren „Wirtschaftswissenschaftlern“, die schmerzliche Erkenntnis breit, dass die Migranten lange Zeit ausschließlich die Sozialkassen belasten -und zum Bruttosozialprodukt nichts beitragen werden.

Doch jetzt ist eine Gefahr im Anmarsch, die die von der Kanzlerin verursachte Migrationskrise noch weit in den Schatten stellen – und dabei eben diese Krise noch verschärfen wird: Die Bankenkrise! Denn die Deutsche Bank, die nebenbei gesagt so deutsch ist, wie der Petersdom in Rom (der bekanntlich auch mit deutschen Ablaßgeldern finanziert wurde, aber den Deutschen stets mehr schadete als nützte), ist in einer Schieflage, die nicht mehr zu heilen ist.

Hinter den Kulissen der Weltfinanz toben deshalb Machtkämpfe, die keine deutsche Regierung mehr beherrschen kann. Die FED und Washington kämpfen gegen die EU-Zentralbank und machen sich über die restlichen Ressourcen her, die die systemimmanente Akkumulation des Kapitals noch übrig gelassen hat. Mit dem Fall der Deutschen Bank, gegen den das Ende von Lehmann Brothers 2008 geradezu lächerlich erscheint, ist auch die Europäische Zentralbank am Ende. Denn würde sie die Billionen drucken wollen, die die Deutsche Bank in Form von Derivaten in ihre aussichtlose Lage gebracht hat, wäre sie selbst keinen müden Cent mehr wert.

Schon jetzt ist ihr untaugliches und dennoch einziges Rezept, weiter die Geldschleusen zu öffnen. Dennoch: Die Deutsche Bank kann sie nicht mehr auffangen. Zu groß, um zu fallen, heißt immer auch, zu groß, um sie zu retten. Ihre Billionenderivate strangulieren sie jetzt. Ihre Aktie fiel inzwischen sogar unter die 10 € Marke, was in Bezug auf den einstigen Höchststand von über 100 € einen Verlust von 90 % ausmacht.

Kanzlerin Merkel soll helfen, kann es aber nicht mehr

Nun drohen die US-Finanzhaie und ihre Advokaten im Justizministerium der Deutschen Bank mit einer satten 14 Milliardenstrafe wegen illegaler Hypothekengeschäfte. Sinn und Zweck ist es, die deutsche Regierung zu zwingen, das betrügerische Geldhaus, wie bisher in solchen Fällen ja üblich, auf Kosten der steuerzahlenden deutschen Bürger zu finanzieren; ganz nach dem alten Sozialistenmotto der Finanzindustrie: Gewinne privatisieren und Verluste verstaatlichen.

Die Transatlantiker-Postille „Die Zeit“ berichtete über einen heimlichen wie kläglichen Notfallplan der Merkel-Regierung, die 25 % der Deutschen Bank übernehmen will; natürlich mal wieder an jeglichem EU-Recht vorbei. Denn zuerst müssten bekanntlich die Aktionäre, die Anteilseigner und Sparer zur Kasse gebeten werden (Bail-In). Doch selbst diese 25 %, die nichts weniger als den endgültigen Zusammenbruch von CDU und SPD an der noch verbliebenen Basis bedeuten würde, reichen bei weitem nicht aus.

Abgesehen davon würde auch die EU-Kommission in Bedrängnis geraten, denn sie müsste das dann den Italienern erklären. Deren Regierungschef Renzi kriecht ja schon in Brüssel zu Kreuze, um genau diesen für die italienischen Sparer so verhehrenden Bail-In zu verhindern und die italienischen Großbanken verstaatlichen zu dürfen. Doch genau das hat ihm die Merkel-Regierung verweigert, weshalb sie jetzt schlecht selbst die Deutsche Bank auf diese Weise retten kann, ohne dass es zwischen Deutschland und Italien zu einem Donnerwetter kommt. Das aber grollt schon gewaltig und zitiert bereits reihenweise Bankster der Deutschen Bank vor italienische Gerichte, die den Bankrott bei der weltältesten Bank Monte dei Paschi durch kreative Buchführung hinausgezögert haben sollen.

Inzwischen haben die Wallstreeter gemerkt, dass die deutsche Regierung nicht mehr auszuquetschen ist und hat die Milliardenstrafe etwas reduziert, um wenigstens an die 25 % zu kommen. Aber auch hier werden sie sich verzocken. Nicht, weil Merkel oder Schäuble ihnen Widerstand entgegen bringen würden, sondern weil diese „Teilverstaatlichung“ das vorzeitige technische KO der Regierung bedeutet, das auch der beste Wille zur Macht dann nicht mehr verhindern kann.

Auch die EU-Kommission sieht keine Sonne mehr

Aber auch die EU-Kommission ist spirituell am Ende. Im Gegenzug zu den US-Forderungen an die Deutsche Bank fordert sie vom US-Konzern Apple beinahe rührend hilflos wegen Steuerbetrugs eine 13 Milliarden Strafe. Doch die Zeiten haben sich geändert. Die Zitrone USA ist genauso ausgequetscht wie Deutschland, die EU und ganz akut vor allem Italien. Ein Bail-Out kommt selbst für Merkel nicht mehr infrage. Sie hat dafür keinen Machtspielraum mehr. Das Ende der Fahnenstange ist erreicht. Nun beginnt das Hauen und Stechen unter den westlichen Weltmächten. Das Finanzsystem Rothschilds und des Vatikan ist ausgereizt.

Juncker tobt, während sein Ex-Kumpan, der bekennende Jesuit Barroso, schamlos ausgerechnet zu Verbrecherbank Nr. 1, Goldmann Sachs, wechselte, die bekanntlich seinerzeit mit Lug und Trug Griechenland in den Euro geschmuggelt und somit dessen heutige Probleme und die des gesamten Euro ursächlich mit verschuldet hat. Somit hat die durch keinerlei demokratische Legitimation widerrechtlich herrschende römische EUDSSR-Clique in Brüssel als Regierung der Weltbankster der ganzen EU erneut ihr grundsätzliches Glaubwürdigkeitsproblem unter Beweis gestellt.

Der Fluch der eigenen Propaganda

Der euphemistisch gefeierte „Wettberwerb“ wird zum Fluch. Die Probleme sind nicht mehr lösbar innerhalb des Systems. Jetzt geht es nur noch darum, sich gegenseitig das Wasser abzugraben, wo es nur geht. Jedes Mittel ist dazu recht. Sogar der Krieg. Doch auch hier hat die US-Statthalterin in Deutschland kläglich versagt. Mochte sie auch mit ihrem Bundespräsidenten gegen Russland hetzten wie sie wollte: Damit isolierten sich beide nur immer mehr vom Volk der Deutschen, das nicht mehr in einen Krieg mit Russland zu hetzen ist. Das hat auch die Wallstreet gewaltig unterschätzt. Sie hat die inzwischen nicht nur in Dresden als Volksverräter Titulierten mit dem Volk verwechselt. Ein Fehler, den schon Napoleon büßen musste.

Die massiven Wahlniederlagen der Kanzlerin-Koalition werden international genau registriert. Vor allem auch, dass diese Merkelei jetzt genau das tut, was sie in solchen Fällen immer getan hat, nur dass es diesmal nicht mehr helfen wird: Augen, Ohren und Mund zu! Aussitzen nach alter Kohl-Manier! Die ganze Propaganda-Maschinerie der Presse aktivieren! Nur ist diese Maschinerie eben die Konzernpresse der Atlantiker und des Vatikans, die Merkel jetzt auch weg haben wollen! Das heißt, wir werden in Kürze deren völligen Abfall von ihr erleben, und dann, wie machtlos im Grunde die gesamte Merkel-Regierung ohne die USA und den Vatikan, diese alles entscheidende Unterstützung, schon immer gewesen ist.

Dass CDU-Merkel und SPD-Gabriel noch nicht über die Konzernpresse gestürzt wurden, liegt vermutlich einfach daran, dass sie vor ihrem unvermeidlichen Fall noch TTIP durchsetzen sollen. Aber das wird ihren Stand nur noch verschlimmern. Denn wie es aussieht, wird, egal, was die Konzernpresse schreibt, Trump der nächste US-Präsident. Und der wird auch die BRD-Nomenklatur ordentlich durcheinanderwirbeln. Denn er braucht das Wohlwollen der Russen, um die Chinesen im Pazifik-Raum in Schach zu halten.

Diese haben wiederum über das britische Establishment, das auch nicht mehr das alte ist und unter Verkennung seiner wirklichen Lage die Russen mit Hilfe der Chinesen besiegen will, einen unmittelbaren Zugriff auf das Londoner Finanzzentrum und den IWF. Da nun aber die Londoner City bestimmen wird, was in Frankfurt gespielt werden kann, werden es letztlich die Chinesen und ihr Yuang sein, welche die EU vor dem völligen finanziellen Zusammenbruch bewahren. Natürlich unter ihren eigenen Bedingungen.

Die deutsche Finanzpolitik und damit auch die deutsche Außenpolitik wird nicht länger nur von Washington und London bestimmt. Peking, aber auch Moskau, haben ein bedeutendes Wörtchen mitzureden. Goldgedeckte Währungen sind angesichts des totalen Finanzdesasters des Westens das Gebot der Stunde. Auch im gesamten Asien-Pazifik-Raum. Das haben sogar die Terrorunterstützungsregierungen von Israel, der Türkei, Katars und Saudi-Arabien kapiert und geben sich inzwischen im Kreml und in der Verbotenen Stadt kleinlaut die Klinke in die Hand.

Obama ist bis zum Ende seiner Amtszeit eine lahme Ente (wenn er je was anderes war), und wer auch immer ihm im Amt folgt, wird sich mit enormen Problemen innerhalb der USA konfrontiert sehen, die längst bürgerkriegsähnliche Zustände hervorgerufen haben. Die dauerhafte Destabilisierung des asiatischen Großkontinents ist missglückt. In Aleppo wird die letzte große Schlacht gegen Washingtons massenmordende Hilfstruppen geschlagen. Den Schutz Israels kann auch die neue US-Regierung nicht mehr gewährleisten, und die anderen genannten Staaten wird sie gar nicht mehr schützen wollen.

Rockefeller ist übrigens schon seit einiger Zeit aus dem Ölgeschäft raus. Er wusste genau, warum. Die Ölmonarchien müssen sich einen neuen Schutz suchen oder untergehen. Der türkische Großsprecher des Kalifats tut dagegen gerade alles, um sich mit seiner hilflosen Syrienpolitik weiter international zu isolieren und den Russen auszuliefern.

Fazit: Die Kaiserin ist nackt!

Die faschistenfreundliche Merkel-Politik in der Ukraine ist auf ganzer Linie gescheitert. So wie ihre „Flüchtlingspolitik“, ihre „Atompolitik“ und natürlich ihre „Finanzpolitik“. Die Kaiserin ist nackt! Das sehen immer mehr aus ihren eigenen Kreisen, die nun nicht mit in ihren Untergang gerissen werden wollen. Die Stimmen werden immer lauter, die fordern, dass sie und ihre gesamtschuldnerisch haftenden Regierungsmitglieder nach ihrer womöglich noch vorzeitig beendeten Amtszeit wegen massenhaften Rechtsbruchs vor Gericht gestellt werden.

Das können und wollen ihre Herren und Meister aus Washington und Rom gar nicht mehr verhindern. Und so kommt es nicht von ungefähr, dass die Bilder vom 3. Oktober in Dresden auf viele wirken wie die mediale Vorführung einer vor dem eigenen Volk fliehenden, gewöhnlichen Verbrecherbande. Oder, wie die Tagesschau es in seltener Offenheit formulierte: Wie ein Spießrutenlauf!

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/10/05/die-usa-lassen-merkel-fallen/

Gruß an die Deutlichen

TA KI

Rom-Vergleiche sind nicht statthaft


Rom

In der Migrationskrise führen wir einen Kampf um die richtige Sichtweise historischer Ereignisse. So wird die Völkerwanderung vor 1500 Jahren zum Politikum.

Mit diesem Beitrag kommt der Verfasser noch einmal auf das Thema „Antike Völkerwanderung und Untergang Roms“ (siehe: „Noch im Untergang träumt Europa“) zurück. Hier soll aber vor allem behandelt werden, dass dieser geschichtliche Vorgang in den Zeiten der Migrationskrise zum Gegenstand einer politischen Diskussion mit Bezug zur aktuellen Zeit geworden ist. Dieses ferne Ereignis vor über 1500 Jahren hat Brisanz bekommen, seine Erwähnung bzw. Nichterwähnung oder die Art, wie es interpretiert wird, wurde plötzlich zu einem Politikum.

Bei der Behandlung der neueren Geschichte musste man sich inzwischen in Deutschland daran gewöhnen, dass Meinungen und Interpretationen zu Vorgängen in dieser Zeit (man denke an die Schuld am Ausbruch des 1. Weltkriegs) vom politischen Betrieb, den Mainstreammedien und anderen Meinungsmächten auf politische Korrektheit überwacht werden.

Das ungeschriebene Gesetz der politischen Korrektheit sieht vor, dass manche Vorgänge in der Geschichte nicht in falscher Weise instrumentalisiert werden dürfen. Dabei ist es schwierig, immer zu wissen, welche Geschichtsvorgänge der politischen Korrektheit unterstehen und was eigentlich die korrekte Auslegung eines geschichtlichen Ereignisses ist. Geht man über einen bestimmten Rahmen hinaus, kann das zur gesellschaftlichen Ächtung bis hin zur Existenzbedrohung führen. Aber die antike Geschichte war bisher verschont geblieben, genau das hat sich seit Ende 2015 geändert.

Offene gesinnungsethische Repression

Natürlich sind die Befürchtungen der politischen Verantwortlichen und ihrer Befürworter in den Medien vor allem in Deutschland nicht unbegründet, dass die Verwendung allein des Begriffs „Völkerwanderung“ auf die heutige Zeit bezogen eine klare Kritik der bisherigen Migrationspolitik impliziert. Die Nebenbedeutungen des Begriffs sind unweigerlich „Gewalt“, „Krieg“, „Untergang“, „Rechtlosigkeit“ und „Kulturverfall“. Das aktuelle Buch des ehemaligen Präsidenten der Tschechischen Republik, Vaclav Klaus, hat dann auch diesen Titel und seine Abrechnung mit der aktuellen Politik der EU (durch den Titel immer mit dem Bezug auf das untergegangene Römische Reich) ist vernichtend[1]:

„Und wir bemühen uns auch, die Folgen des massiven Stromes von Hunderttausenden oder sogar Millionen Menschen einer fremden Kultur, Sprache und Zivilisationsgewohnheiten für die Kohärenz, Stabilität und Funktionieren der europäischen Gesellschaft, für das Erhalten unseres über Jahrhunderte hinweg gebildeten Sozialkapitals, für das Erhalten unserer bisherigen Lebensqualität und für das Erhalten unseres – heute noch positiven – Lebensgefühls zu analysieren.“

In Deutschland wurde dieses Buch, wie nicht anders zu erwarten, von Politik und Medien, weitgehend ignoriert. Sein Erscheinen konnte man nicht verhindern, aber eine inhaltliche Diskussion des impliziten Vergleichs mit dem antiken Geschehen überließ man den „Populisten“.

Die direkteste Form der Meinungssteuerung ist die Ablehnung einer Veröffentlichung. Das heißt, man will von Vornherein nicht zulassen, dass ein bestimmtes Thema überhaupt als Vergleichsmaßstab zum aktuellen Geschehen, in diesem Fall die immer noch andauernde Migrationskrise, herhalten soll. Hier bleibt allerdings die Meinungsfreiheit auf der Strecke, es herrscht dann die offene gesinnungsethische Repression.

Anfang des Jahres lehnte die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung die Publikation eines bestellten Aufsatzes über die Völkerwanderung des renommierten Althistorikers Alexander Demandt ab. Demandt hatte in diesem Beitrag eine für die Leitung der Stiftung plötzlich nicht mehr statthafte Parallelisierung der Vorgänge in Geschichte und Gegenwart vorgenommen. Diese Art der Interpretation der Geschichte war somit politisch nicht mehr korrekt.

Der Versuch der völligen Publikationsverhinderung ist gescheitert, wohl weil es auch in den etablierten Medien in Deutschland noch Journalisten und Herausgeber gibt, die die freie Diskussion jeglicher Gesinnungsrepression und jeder Meinungssteuerung vorziehen. Die „FAZ“ hat den Beitrag gedruckt und diesen skandalösen Vorgang publik gemacht, wofür ihr Dank auszusprechen ist. Am 22.1.2016 liest man am Ende eines Beitrags des Historikers zur antiken Völkerwanderung folgende Anmerkung des FAZ-Journalisten Reinhard Müller:[2]

„Diesen Text lehnte die Zeitschrift ,Die politische Meinung’ mit der Begründung ab: ,Gerade auch unter dem Eindruck der Ereignisse zu Sylvester in Köln ist mir deutlich geworden, dass Ihr sachlicher geschichtswissenschaftlicher Text, den Sie dankenswerterweise für uns vorbereitet haben, von böswilliger Seite im Kontext unserer politischen Zeitschrift missinterpretiert werden könnte. Aus meiner Perspektive besteht die Gefahr, dass isolierte Textstellen missbräuchlich herangezogen werden könnten, um allzu einfache Parallelitäten zur aktuellen Lage zu konstruieren, die wir uns nicht wünschen können.’ Das schrieb dem Autor der Chefredakteur der von der Konrad-Adenauer-Stiftung herausgegebenen Zeitschrift, die den Text eigens mit Blick auf die Flüchtlingskrise bestellt hatte.“

„Rom war immer fremdenfreundlich“

Aber was stand eigentlich Befremdliches in Demandts auf Bestellung gelieferten Aufsatz? Ausgehend von der Zeit ab 376 n. Chr., dem ungefähren Beginn der antiken Völkerwanderung, schildert Demandt, wie im spätantiken Rom die Integration der aus dem Norden und Osten andrängenden Germanen scheiterte. Die Aufnahme der vor den Hunnen fliehenden Westgoten geriet völlig aus dem Ruder. In der Schlacht bei Adrianopel wurde die östliche Armee der Römer von den Goten vernichtend geschlagen, Kaiser Valens, der die Osthälfte regierte, fiel im Kampf. Allein die militärischen Nachwirkungen waren immens: Rom mangelte es in der Folge an ausgebildeten Soldaten zur Verteidigung, die Donaugrenze war offen.

Demandt legt Wert auf die Feststellung, dass die Römer im Verlauf ihrer Geschichte genau das Gegenteil dessen waren, was man als fremdenfeindlich bezeichnen könnte, sie hatten immer darauf gebaut, Menschen aus anderen Ländern in ihr Reich zu integrieren:

„Die Aufnahme der gotischen Flüchtlinge 376 war politisch nichts Neues. Rom war immer fremdenfreundlich. Schließlich war nach der Überlieferung schon Äneas, der Stammvater, selbst ein Zuwanderer aus Troja gewesen. Als Romulus die Stadt gründete, eröffnete er auf dem Palatin ein Asyl, bevölkerte es mit Asylanten beliebiger Herkunft und machte sie zu Römern. In folgender, historischer Zeit war es ein Grundsatz römischer Politik, jeden, der tüchtig war, aufzunehmen.“

Reaktion auf die gescheiterte Integration

Während aber in früheren Zeiten die Zuwanderer in „homöopathischen“ Dosen und somit für das Gesamtreich verträglich, zum Beispiel als Föderaten, in den Reichsverband eingebunden werden konnten, ist nun durch die Menge an Menschen, die in Bewegung gesetzt wurden, ein Punkt erreicht, der für das Römische Reich gefährlich wurde:

„[Kaiser] Theodosius musste den Fremden 382 Land anweisen, wo sie nach eigenem Recht lebten. Die Donaugrenze aber war und blieb offen. Immer neue Scharen drangen ins Reich. Im Jahre 406 war auch die Rheingrenze nicht mehr zu halten. Die Völkerwanderung war im Gang. Die Landnahme endete erst mit dem Einbruch der Langobarden in Italien 568.“

Demandt sieht durchaus, dass es im Verlauf der weiteren Ereignisse auch im Römerreich zu fremdenfeindlichen Reaktionen kam, zu Massakern an Germanen durch die römische Bevölkerung zum Beispiel. Aber im Grunde, so muss man wohl Demandt verstehen, war dies eher eine Reaktion auf die gescheiterte Integration und nicht der Grund für das Scheitern.

Nach und nach verlor das Reich in seiner Westhälfte die Kontrolle über das Land. Die Absetzung des letzten Westkaisers 476 n. Chr. hatte keine machtpolitische Auswirkungen, denn eine eigenständige römische Militärorganisation war nicht mehr vorhanden. Das Fazit Demandts für diesen Prozess des Niedergangs ist am Ende seines Beitrags kurz und bündig:

„Überschaubare Zahlen von Zuwanderern ließen sich integrieren. Sobald diese eine kritische Menge überschritten und als eigenständige handlungsfähige Gruppen organisiert waren, verschob sich das Machtgefüge, die alte Ordnung löste sich auf.“

In Europa gingen die Lichter aus

Demandt hat damit klar und deutlich den Einbruch zahlenmäßig großer Verbände der Germanen in das Römische Reich als Auslöser für dessen Untergang beschrieben und auch noch auf jegliche positive Beurteilung des Endes der antiken Hochkultur im Sinne einer Metamorphose oder Transformation der antiken Welt hin zur neuen mittelalterlichen Realität verzichtet:

„Die Städte, in denen die Grundbesitzer wohnten, verarmten. Das kulturtragende Bürgertum verschwand – die Germanen interessierten sich mehr für Waffen als für Bücher –, das Bildungswesen blieb ihnen als Fremden fremd. Die Verkehrswege zu Land wie zu Wasser waren nicht mehr sicher, der für den Wohlstand wichtige Fernhandel erlahmte. Naturalwirtschaft machte sich breit. Die Wasserleitungen zerfielen, die Bäder konnten nicht mehr beheizt, Straßen und Brücken nicht mehr ausgebessert werden, über den Rhein gab es nur noch Fähren.“

Nur das Byzantinische Reich als Nachfolgestaat des Römerreichs konnte sich kulturell halten (immerhin ging es erst 1453 unter), war aber in seinem Kerngebiet eine kleinasiatische Macht; im eigentlichen Europa gingen letztendlich die Lichter aus.

Kampf um die richtige Sichtweise

Diese Darstellung der historischen Vorgänge war der Konrad-Adenauer-Stiftung um die Jahreswende 2015/16 zu brisant, da inzwischen klar war, dass große Teile der Bevölkerung die Masseneinwanderung von als Kriegsflüchtlinge bezeichneten Menschen aus Nordafrika und Nahost als bedrohliche Entwicklung ansahen. Deshalb wurde Demandts bestellter Beitrag gecancelt. Seine Aussagen entsprachen zu diesem Zeitpunkt nicht mehr den politisch korrekten und gesinnungsmäßigen Ansprüchen an einen Geschichtswissenschaftler, der zur Kenntnis genommen werden will.

Dabei hat Demandt noch Glück gehabt, denn das eigentlich probateste Mittel, natürlich nicht nur bei nicht statthaften Äußerungen zur Geschichte, ist immer der persönliche Angriff auf den Meinungsträger, der als „Nazi“, „Populist“ oder „ewig Gestriger“ usw. aus der öffentlichen Diskussion ausgegrenzt werden soll. In seinem Fall wurde „nur“ versucht, seinen Aufsatz mit einer inzwischen politisch unbequemen Auslegung der Geschichte der Öffentlichkeit vorzuenthalten.

Eine ganz andere Vorgehensweise im Kampf um die richtige Sichtweise geschichtlicher Ereignisse ist die Neu- oder Umdeutung. Hier geht es um die Ersetzung bisheriger Interpretationen durch eine neue, nun als „richtig“ angesehene Auslegung eines historischen Ereignisses. Die Geschichte wird neu gedeutet, so dass z. B. die aktuelle Politik in der Migrationskrise als einzig angemessene Vorgehensweise angesehen werden kann. Das wird im 2. Teil des Beitrags behandelt, den wir alsbald veröffentlichen.

 

Anmerkungen

[1] http://www.manuscriptum.de/autoren/k/klaus-vaclav-weigl-jiri/voelkerwanderung.html

[2] http://www.faz.net/aktuell/politik/staat-und-recht/untergang-des-roemischen-reichs-das-ende-der-alten-ordnung-14024912.html

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/07/22/rom-vergleiche-sind-nicht-statthaft/

Gruß an die Gewissenhaften

TA KI

Frankreich „am Rande eines Bürgerkrieges“: Geheimdienstchef warnte vor 2 Tagen vor Anschlägen, Sexmob & Krieg mit Islamisten


Frankreich wurde erneut zum Ziel eines Terroranschlags. Bei der Feier des revolutionären Nationalfeiertags wurden Dutzende Menschen von einem Radikalen erschossen. Am Mittwoch sagte der französische Geheimdienstchef Anschläge voraus und warnte vor einem bevorstehenden Bürgerkrieg.

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In Frankreich kam es am Donnerstagabend zu einem weiteren Terroranschlag. Noch vor Ende des Feuerwerks über dem Mittelmeerpanorama von Nizza richtet ein Mann mit einem Lastwagen ein Massaker unter den Menschen auf der berühmten Uferstraße Promenade des Anglais an.

In der Küstenstadt wie in vielen Städten des Landes feiern zu diesem Zeitpunkt Hunderttausende Menschen wie jedes Jahr den revolutionären 14. Juli.

Massenhafte Sex-Attacken wie in Köln plus Eskalation

Bereits am Mittwoch prophezeite der französische Geheimdienstchef Patrick Calvar einen weiteren Terrorangriff von radikalen Islamisten in Frankreich.

„Wir sind am Rande eines Bürgerkrieges“, sagte Calvar vor Mitgliedern der französischen Parlamentskommission, berichtete der britische „Express„.

Die Situation in Frankreich sei auf Messers Schneide. Ein großer Terroranschlag könne ausreichen um einen Krieg zwischen Rechtsradikalen und radikalen Islamisten auszulösen, so Calvar.

Es könnte zu massenhaften sexuellen Belästigungen von Frauen durch Migranten kommen – ähnlich wie in der Kölner-Silvesternacht. Wodurch ein Bürgerkrieg in Frankreich ausgelöst werden könnte, spekulierte er am Mittwoch, noch vor dem Nizza-Anschlag.

Im Gespräch mit der französischen Zeitung Le Figaro, sagte Calvar: „Ich denke diese Konfrontation wird stattfinden. Ein oder zwei weitere Angriffe und es wird passieren.“

Ein Krieg zwischen Rechtsradikalen und Muslimen sei eine schlimmere Bedrohung als der Terrorismus, so Calvar. „Es wird eine Konfrontation zwischen der rechten und der muslimischen Welt sein.“ Europa sei in großer Gefahr, der „Extremismus wächst überall.“

Unkontrollierte Zuwanderung

Die Befürchtungen des Geheimdienstchefs sind, dass es in Frankreich, ähnlich wie in Köln, zu massenhaften sexuellen Übergriffen durch Migranten kommen könnte. In der Silvesternacht wurden in deutschen Städten rund 1.200 Frauen sexuell bedrängt. Polizeiangaben zufolge waren viele der Täter Migranten mit nordafrikanischer Herkunft. Wie Calvars zu dieser Einschätzung, dass es auch in Frankreich solche Übergriffe gegen könnte, ist unklar.

Die Vorkommnisse zu Silvester fanden nur wenige Monate nach der vollständigen Grenzöffnung durch Kanzlerin Angela Merkel statt. Seit dem sind über 2 Millionen Flüchtlinge und Migranten nach Deutschland eingereist. Viele dieser Personen stammen aus den Konfliktgebieten des Nahen-Ostens und Nordafrika. Die Identitäten Hunderttausender Flüchtlinge und Migranten in Deutschland sind dem Staat nicht bekannt.

Die Kommentare des französischen Geheimdienstchefs kamen kurz nachdem der frühere MI6-Chef Richard Dearlove sagte: Europa werde mit einem „populistischen Aufstand“ konfrontiert werden, sollten die Regierungen die Migrationskrise nicht in den Griff bekommen. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/frankreichs-geheimdienstchef-wir-sind-am-rande-eines-buergerkrieges-warnung-vor-anschlaegen-sexmob-eskalation-a1911154.html

Gruß an die, die erkennen, daß die“diversen Geheimdienstorganisationen und Regierungen – allen voran die EU Diktatoren und ihre VSA gelenkten Lakeien “  die Drahtzieher des gesteuerten Zerfalls der Länder Europas sind.

BND und Verfassungsschutz setzt gezielt V-Leute ein und der gesteuerte Mainstream  setzt diese wirkungsvoll in Szene.

Bei all den Hintergrundinformationen die die europäischen Geheimdienste über den Verbleib von zig tausend IS Terroristen haben, die über die Flüchtlingrouten geplant und gezielt seit dem vergangenen Jahr Europa und speziell nach Deutschland kamen, sollte es doch ansich kein Problem darstellen Terror und Gewalt einzudämmen.

Das was vor unseren Augen in Deutschland und Europa geschieht wurde minutiös von langer Hand geplant. Desweiteren ist geplant die Menschen Europas auf den Straßen zu sammeln und sie wie Schafe in die NWO zu lenken, gerne werden hierfür auch die großen Religionen und deren Handlanger vorangeschickt, um den Schafen ein friedvolles Gefühl dabei zu vermitteln.

Es ist an der Zeit, daß alle Menschen erkennen  wer sie lenkt, es ist an der Zeit, daß sie lernen zu sehen was sie in ihren Herzen WIRKLICH wollen und dies voller Bewußtsein zu erreichen.

„Gegen Krieg zu sein“ reicht nicht aus um  Frieden für alle zu erreichen.

Das System in dem wir uns befinden ist ein seit tausenden von Jahren existierendes Sklavenprogramm und „Vergiftungsprogramm“, wir haben uns in die Abhängikeit dieses Programmes gegeben- es ist unsere Aufgabe etwas Neues entstehen zu lassen, dafür benötigt es Herz, Verstand, Aufrichtigkeit, Liebe, Mitgefühl und Mut.

TA KI

Ungarn will 10-Punkte-Plan zum Grenzschutz: „Schengen 2.0“


Ungarns Regierung hat einen Aktionsplan zur Bewältigung der Flüchtlingskrise angekündigt. Er heißt „Schengen 2.0“. Premier Viktor Orbán wird ihn persönlich in mehreren EU-Staaten vorstellen, darunter auch in Deutschland.

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán kündigte den Plan "Schengen 2.0" an.

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán kündigte den Plan „Schengen 2.0“ an.

Foto: Sean Gallup/Getty Images

Am Samstag berichtete die offizielle Website der ungarischen Regierung vom Zehn-Punkte-Plan „Schengen 2.0“. Der Plan sieht den Schutz der Grenzen des Schengen-Raums als oberste Priorität an und lehnt Verteilungsquoten von Migranten strikt ab. Sollte ein Land außerstande sein, die Schengen-Grenze zu schützen, müsse es auf die Unterstützung anderer EU-Staaten oder auf die EU-Grenzschutzagentur Frontex zurückgreifen, heißt es in dem Papier laut Tagesspiegel.

Auch sieht Orbáns Plan schärfere Strafmaßnahmen gegen Asylmissbrauch vor. Sämtliche Anträge sollten außerhalb der Europäischen Union in kontrollierten und abgeschotteten „Hot Spots“ gestellt werden, berichtet der Tagesspiegel. Auch enthält der Plan eine Liste sicherer Drittstaaten.

In einem Interview mit Medienvertretern, sagte Orbán am Freitag: Der Plan sei notwendig, weil der Vorschlag der EU-Kommission zur Bewältigung der Migrationskrise „in die falsche Richtung“ laufe. Letztere wolle das Asylsystem reformieren, während Ungarn der Ansicht sei, dass „wir die Grenzen schützen müssen“, so Orbán,

Es ist inakzeptabel (…), wenn jemand in Brüssel darüber entscheidet, dass die EU-Länder ihre demographischen und wirtschaftlichen Probleme durch Einwanderung zu lösen haben“, sagte er in Hinblick auf geplante Verteilungsquoten, denen er eine Absage erteilt. Die Orbán-Regierung will zwischen August und Dezember einen Volksentscheid über die Quotenregelung abhalten. „Wenn wir Brüssel nicht mit dem Referendum stoppen, werden sie uns Menschenmassen aufzwingen […] , mit denen wir nicht zusammen leben wollen“, so Orbán.

Kohl unterstützt Orbán

Orbán, der Angela Merkels schärfster Kritiker in der Flüchtlingsfrage ist, besucht am Dienstag deren politischen Ziehvater Helmut Kohl. Der Altkanzler bezeichnete Ungarns umstrittenen Premier bereits als seinen Freund, mit dem er sich „in Europa-Fragen einig“ wisse.

So sprach sich Kohl im Vorwort zur ungarischen Ausgabe seines Buches „Aus Sorge um Europa“ gegen die massenhafte Aufnahme von Flüchtlingen und Migratnen aus: „Europa kann nicht zur neuen Heimat für Millionen Menschen weltweit in Not werden“. Neben humanitären Aspekten müsse man „wohlbegründete kulturelle und sicherheitspolitische Interessen berücksichtigen“, so Kohl. (rf)

Mehr unter:

Kohl trifft Orbán: „Lösung der Flüchtlingskrise liegt nicht in Europa

http://www.epochtimes.de/politik/europa/ungarn-will-10-punkte-plan-zum-grenzschutz-schengen-20-a1322616.html

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Gruß an die, die Politik noch verstehen

TA KI

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