400 ISIL-Kämpfer wollen Europa mit „tödlichen Wellen“ angreifen


Die Terrororganisation ISIl hat nach Informationen der „Nachrichtenagentur AP rund 400 Kämpfer“ nach Europa entsandt. Die Organisation drohe, Ziele in Europa in mehreren „tödlichen Wellen“ anzugreifen.
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Gruß an die, die wissen, das es weitaus mehr Söldner und Terroristen sind, die dank der Merkelschen PO-litik in Europa und insbesondere in Deutschland „Asyl“ beantragt haben.

TA KI
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Pat Condell spricht Klartext über die Vergewaltigung Schwedens und das (völlig bewusste) „Versagen“ der Politik


Um das Video mit deutschem Untertitel anzusehen, bitte den folgenden Link anklicken

http://www.liveleak.com/ll_embed?f=49b1014ff06d

Gruß an die Völker Europas

TA KI

Meinungsdiktatur: „Wir lassen uns durch Neonazis Angst einreden“


In ihrem Dokumentarfilm „Die Arier“ traf die frühere Pro7-Moderatorin Mo Asumang Neonazis in verschiedenen Ländern. Im Gespräch mit FAZ.NET warnt sie vor Rechtsextremen, die Bilder der Flüchtlingskrise für ihre Propaganda missbrauchen.

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Wie beobachten Sie die Stimmungslage mit Blick auf die Flüchtlingssituation in Deutschland?  

Natürlich sehe ich auf der einen Seite Menschen, die den Flüchtlingen helfen. Auf der anderen Seite beobachte ich als Filmemacherin und Migrantin aber auch die Neonazis in diesem Land. Für sie ist das, was passiert, ein gefundenes Fressen. Ich hoffe, dass wir deren Aktivitäten in den Griff bekommen.

Wir müssen das Thema Flüchtlinge auch von der positiven Seite beschreiben. Die Berichterstattung macht mir manchmal Sorgen. Es gibt einige Medien, die sich damit zum verlängerten Arm der Rechtsradikalen machen.

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Was kritisieren Sie konkret an der medialen Berichterstattung?

Dem Positiven muss mehr Raum gegeben werden und auch die menschliche Seite von Flucht, Vertreibung und Krieg muss sichtbarer gemacht werden. Das muss auch in Bildern die Menschen erreichen, damit die Rechtsextremen in ihrer Propaganda scheitern. Wenn wir jedoch in den Medien ständig Massenaufläufe sehen, wie hunderte und tausende Menschen auf einmal loslaufen, über Zäune springen und über die Grenzen laufen, macht es den Leuten natürlich Angst.

Dann sieht man nämlich nicht mehr den einzelnen Menschen. Manchmal habe ich dann die Befürchtung, dass diese Bilder absichtlich erzeugt werden. Man muss doch nicht so lange warten, bis fünf Züge mit Flüchtlingen voll sind. Man kann das stärker regulieren und zeitlich entzerren. Warum möchte man unbedingt, dass die ganze Innenstadt mit Menschen voll ist? Das sind doch absichtlich produzierte Angstbilder!

Vor kurzem ging das Foto eines toten Flüchtlingsjungen um die Welt. Dieses herzzerreißende Bild hat den Wahrnehmungspanzer vieler Menschen durchschlagen. Wie aber reagiert ein Rassist auf solche Bilder?

Wahrscheinlich werden die Chefideologen der Neonazis alles dafür tun, dass solch ein Bild bei ihren Mitläufer nicht ankommt. Es soll bloß kein Mitleid aufkommen. Die Menschlichkeit ist so stark, dass sie sich ungeheuer anstrengen müssen, um ein Gegenbild zu kreieren. Das ist wirklich harte Arbeit für diese Neonazi-Anführer. Sie arbeiten sehr genau, strukturiert und mit viel Geld daran, dass sich Hass in ihrer Gefolgschaft breit macht. Die gesamte Energie wird darauf konzentriert, eine kleine übersichtliche Welt für die Mitläufer zu errichten und aufrechtzuerhalten. Ohne massive Propaganda hätte auch das „Dritte Reich“ nicht funktioniert. Und heute läuft das bei den Neonazis nicht anders.

Menschen, die sich gegen die Aufnahme von Flüchtlingen aussprechen, wollen nicht pauschal als Nazis abgestempelt werden, sondern als „besorgte Bürger“ oder „Asylkritiker“ gelten. Können Sie das nachvollziehen?

Nein, weil ich ihre Position herzlos finde. Ich selbst habe mit zwölf Jahren den deutschen Pass bekommen. Davor hatte ich den ghanaischen Pass, weil mein Vater aus Ghana kam. Ich bin ja Migrantin der zweiten Generation und denke zuallererst an meinen Vater, dann sehe ich mich und kann sagen, dass ich etwas Positives für dieses Land bewirkt habe. Ich kann mich also in diese Anti-Haltung auch nicht hineinversetzen, weil ich so negativ gar nicht denken kann. Das einzige, was ich sehe ist, dass solche Leute von Neonazi-Anführer negativ beeinflusst werden. Ich glaube, dass auch der „normale“ Bürger aus dem Dorf, der gegen Flüchtlinge hetzt, irgendwo aufgehetzt wurde und dadurch seine Menschlichkeit verloren hat.

Der Publizist Henryk M. Broder hat angesichts der Flüchtlingssituation kommentiert: „Wer nur Mitleid empfindet, hat keinen Verstand“. Er warnte vor der blinden Aufnahme von Flüchtlingen und bezeichnete sie als „das Lumpenproletariat von morgen und übermorgen“. Wie sehen Sie das?

Totaler Blödsinn. Ich empfinde eher Mitleid für jemanden, der so etwas sagt. Migration wird unsere Zukunft sein, es ist unsere Gegenwart und war auch unsere Vergangenheit. Wir haben schon mehrere Flüchtlingsströme erlebt, aber leider nichts daraus gelernt. Vielleicht müsste man das mal aufschreiben und der nächsten Generation mitgeben. Ich denke viel positiver als diese Menschen. „Lumpenproletariat“ tut mir in der Seele weh. Es gibt leider einige Leute, die derzeit alles zusammenwerfen. Diejenigen, die zu uns kommen, bleiben nicht alle hier. Aus den Balkanländern werden etwa 99 Prozent der Menschen zurückgeschickt. Von diesen Menschen reden wir ja nicht, sondern von Menschen, die tatsächlich das Recht darauf haben, weil sie wegen des Kriegs aus ihrer Heimat flüchten mussten. Diese Menschen brauchen unsere Hilfe. Wir sollten mit ihnen zusammenleben und ihnen Kraft geben. Wenn wir ihnen etwas Positives schenken, dann werden sie unserem Land etwas Positives zurückgeben.

Ich fand es schön, als ich gelesen habe, dass der Daimler-Chef in Asylunterkünften neue Arbeitskräfte suchen möchte, weil viele von den Flüchtlingen jung, gut ausgebildet und hochmotiviert sind. Wir dürfen keine Angst vor denen haben, die aus fremden Ländern kommen und anders sind. Diese Angst wird uns von den Neonazis eingeredet. Wenn wir dann getrieben von dieser Angst schlecht mit den Flüchtlingen umgehen, dann werden wir die Kontrolle verlieren und für Unruhe sorgen.

Neonazis verbreiten Angst. Es ist die Angst vor Veränderung und Verlust. Sie erzählen den Menschen: „Jemand bedroht uns, macht uns kaputt“. Was bereitet den optimalen Nährboden für diese Ideologie?

Neonazis suchen sich natürlich Ecken aus, in denen es Menschen gibt, die Angst um ihre eigene Existenz haben. Ich finde es schade, wenn Bürger in dieses dunkle Loch gesogen werden und da nur noch sehr schwer herauskommen. Sie werden mit allen Mitteln in Angst gehalten. Die Neonazi-Anführer haben kein Interesse daran, dass die Mitläufer gut drauf sind. Je unglücklicher ihr Gefolge ist, desto besser für die Anführer. Nur so kann ihr Geschäft funktionieren. Was die Mitläufer angeht, muss man wissen, dass die meisten irgendwie da hinein geraten sind. Sie sind nicht irgendwann mit der Motivation dahingegangen: „Ich melde mich jetzt mal bei den Nazis an!“, sondern sie werden da über Familie und Freunde in irgendwelchen Eckkneipen hineingezogen.

Es gibt Menschen, die sehen sich nicht im linken Lager und sind „Nationalromantiker“. Ab wann werden rassistische Tendenzen sichtbar?

Meistens werden sie daran sichtbar, dass diese Person seine eigenen Probleme auf andere abwälzt. Besonders deutlich wird es auch daran, wenn er anfängt, Dinge einfach nachzuplappern. Mir ist vielen Gesprächen mit Neonazis aufgefallen, dass sie keine eigene Meinung mehr hatten, weil sie Angst davor hatten, diese zu äußern. Sie hatten mehrere Sätze auswendig gelernt, die sie dann aufgesagt haben. Sobald die auswendig gelernte Seite zu Ende war, kam dann auch nichts mehr.

Wenn Neonazis nur nachplappern, weil es ihnen weniger um die Ideologie geht, dann müsste doch Inkonsequenz in ihrem Lebensstil sichtbar werden.  

Wenn man in „No-Go-Areas“ ist, sieht man tatsächlich Neonazis in Dönerläden essen. Sie versuchen natürlich einen großen Bogen um alles zu machen, was nicht in ihre Weltsicht passt, aber heutzutage ist alles so vermischt, dass es nicht konsequent durchzuhalten ist. Wer hat das Papier erfunden, den Reißverschluss und dieses oder jenes Ersatzteil von dem Auto, in dem man sitzt? Es gibt keine Nazi-Welt, in die man flüchten könnte.

Die Neonazis wünschen sich eine Welt ohne Migration, weil sie Angst davor haben, dass es das Land wirtschaftlich schwächen würde. Es gibt Länder wie Amerika, die durch Migration vor wenigen Jahrhunderten entstanden sind. Dieses Land ist heute die größte Wirtschaftsmacht der Welt. Diejenigen, die nach Amerika kamen, waren nicht reich und glücklich. Sie waren arm und wurden verfolgt. Sie waren stark und motiviert. In der Migration liegt eine unglaubliche Kraft, die positiv zum Fortschritt des Landes beitragen kann.

Sie haben Vertreter des Klu Klux Klan und der NPD persönlich kennengelernt. In Ihrer Dokumentation „Die Arier“ haben Sie sie sprechen lassen. Kann man und sollte man mit Neonazis sprechen?

Kommt drauf, wer das tut. (lacht) Prinzipiell sollte man immer miteinander reden, aber natürlich gibt es Fälle, in denen Kommunikation nichts bringt. Bei den Neonazi-Anführern, deren Geschäft es ist, Hass zu verbreiten, wird man nicht unbedingt zum Umdenken bewegen können. Ich denke jedoch, dass es unsere Pflicht ist, mit den Mitläufern zu reden. Wir dürfen diese Menschen nicht noch tiefer in die Nazi-Gesellschaft hineinschieben.

Ich denke, dass gerade Migranten eine größere Chance haben, rassistisches Gedankengut aus den Köpfen dieser Menschen zu vertreiben. Wenn man als Mensch mit Migrationsgeschichte auf sie zugeht, dann findet ein offenes Gespräch von Mensch zu Mensch statt. Der Hass ist nicht nur Theorie und das Hassobjekt nicht mehr abstrakt.

Der Kapitalismus hat zu einer Entfremdung und Verdinglichung der Natur geführt, heißt es. Man hat das Gefühl, dass der Mensch seinen Nächsten im Eifer des Fortschritts aus den Augen verliert. Wie kann man dem entgegenwirken?

Wir müssen uns für den Anderen mehr Zeit nehmen. Das tun wir nicht, weil wir zu sehr mit uns selbst beschäftigt sind. Auch ein Neonazi kann sich verändern, wenn man mit ihm redet, sich seine Probleme anhört und ihm hilft. Ihn direkt in eine Schublade stecken und ihn anfeinden, macht ihn noch stärker.

Ich würde mir Zeiten und Orte der Begegnung wünschen. Es gibt kleine Feste in den Religionen wie Weihnachten oder Ostern, aber keine Tradition, die uns als Gesellschaft zusammenbringt. Es braucht mehr interkulturelle Zusammenkünfte, bei denen man sich kennenlernt. Seit der Nazi-Zeit sind Veranstaltungen, die die Gemeinschaft stärken und Rituale pflegen, eher verpönt. Damit überlässt man den Neonazis das Feld. Man muss ihnen zeigen: wir können das ohne Ausgrenzung.

Es gibt viele Menschen, die sich im „Kampf gegen rechts“ engagieren. Welchen Rat würden Sie diesen Menschen geben, wie sie Neonazis demaskieren können?

Eine radikale Anti-Haltung ist falsch. Viele hängen „Nazis raus!“-Schilder hoch, aber es ist besser zur eigenen Kraft zu stehen und im eigenen Selbstbewusstsein zu bleiben. Wichtig ist, dass man nicht mit Wut reagiert. Denn dann dreht man sich im Kreis und kommt kein Stück voran. Das ist gefundenes Fressen für Neonazis. Mit der eigenen positiven Botschaft der anderen Seite zeigen wie`s geht, so kommt man voran.

(…)

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/pro-7-moderatorin-mo-asumang-ueber-fluechtlinge-und-neonazis-13793337.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Der wichtigste Satz des bezeichnenden Artikels:

:“…Ohne massive Propaganda hätte auch das „Dritte Reich“ nicht funktioniert. …“

Stimmt! Genau DARUM machen es die Medien heute noch genauso wie seinerzeit!

Wenn Gäste sich im eigenen Haus wie Säue benehmen wird das kaum ein Gastgeber dulden- aber die DEUTSCHEN haben in den Augen der eigenen Gäste offenbar den Stellenwert von Idioten, sie sollen für alles zahlen und sich obendrauf beleidigen, beschimpfen und verunglimpfen lassen- und wehe sie äußern ein Wort des Unmutes über die säuischen Gäste, dann fliegt die Nazikeuel-

GARANTIERT!

 

Gruß an die Klardenker

TA KI

Durch Fotos und Videos klar bewiesen: unter den Flüchtlingen befinden sich zahlreiche IS-Terroristen!


Die ungarische Bürgerwehrorganisation „Betyársereg“ fand während ihrer Grenzwachttätigkeit an der serbisch-ungarischen Grenze bei Röszke weggeworfene Handys, auf denen sich tausende Fotos und Videos mit grausamen Szenen aus dem syrischen Bürgerkrieg befanden, darunter etwa ein Video, das die Köpfung eines Mannes zeigt (Beitragsbild). Die Schlussfolgerung ist klar: diese Fotos und Videos können nur von Unterstützern bzw. von aktiven Kämpfern des „Islamischen Staates“ stammen, die selber an der Front gekämpft haben! Diese IS-Anhänger sind natürlich mittlerweile wohlbehalten (oder jedenfalls: unerkannt) in Österreich und Deutschland angekommen, wo sie „willkommen geheißen“ und sozial versorgt werden…

Weitere Bilder hier – zum Vergößern mit rechter Maustaste anklicken: fwdjavtottmellkletek____

Die „Betyársereg“ oder „Armee der Ausgestoßenen“ geht auf historische Vorbilder zurück, nämlich die Betyáren (deutsch auch: Betjaren), welche in den Balkanländern seit dem 17. Jahrhundert gegen die Türkenherrschaft kämpften und sich gelegentlich als Söldner anwerben ließen. Im heutigen Ungarn hat die „Betyársereg“ aus eigener Initiative heraus die Funktion einer Bürgerwehr übernommen. Die eben in Ungarn präsentierten aufgefundenen Fotos und Videos sind das Resultat ihrer Tätigkeit an der Grenze, welche die „Betyársereg“ als Assistenz zu den Einsätzen der staatlichen Exekutivorgane ansieht.

Das ungarische Zentrum für die Terrorismusbekämpfung (TEK) bestätigte die Echtheit der Materialien in einer gestrigen Aussendung und wies auf die Notwendigkeit einer genauen Überprüfung der Migranten hin. Der stellvertretende Chef des ungarischen Heeresnachrichtenamtes József Horváth erklärte, die auf Handys gespeicherten Dokumente könnten auch als Nachweis der Zugehörigkeit der Handybesitzer zu einer Terrororganisation bzw. als „Empfehlung“ an deren Verbindungsleute in Europa gedient haben, da nur unmittelbar Mitwirkende und Augenzeugen der Bluttaten in deren Besitz sein konnten. Horváth warnte davor, dass sich unter den hunderttausenden Migranten eine große Zahl von militärisch ausgebildeten Männern befinden, was an sich bereits Anlass zu höchster Sorge sein müsse.

Quelle: alfahir.hu/a_tek_is_vizsgalja_bevandorlok_elhagyott_telefonjait

Beitragsfoto: der „Islamische Staat“ lässt Gegner köpfen (Screenshot); das komplette Hinrichtungsvideo ist hier zu finden (nur für starke Nerven, ca. in der Mitte des Beitrags): betyarsereg.hu/brutalis-bizonyitekokat-talaltunk-a-terroristak-jelenleterol-a-betyarsereg-beszamoloja-roszkerol-18/

Quelle: http://www.info-direkt.eu/durch-fotos-und-videos-klar-bewiesen-unter-den-fluchtlingen-befinden-sich-zahlreiche-terroristen/

Gruß an die, die erschreckt feststellen was wir hier so freundlich bewirten und wohnen lassen!!

TA KI

Wieder Schlägereien in Flüchtlingsunterkünften


In Hamburg und Schwerin musste die Polizei am Donnerstag und am frühen Freitagmorgen dreimal wegen Schlägereien zwischen Flüchtlingen ausrücken. Es gab einen leicht Verletzten.

Ein-Polizist-auf-dem-Gelaende-einer-zentralen-Erstaufnahmestelle-fuer-Fluechtlinge-in-Hamburg

In zwei zentralen Erstaufnahmeeinrichtungen in Hamburg ist es am Donnerstag zu Schlägereien zwischen Flüchtlingen gekommen. Wie ein Polizeisprecher am Freitagmorgen sagte, kam es am Donnerstagabend in Hamburg-Harburg aus zunächst unbekannter Ursache zu einer Auseinandersetzung zwischen Flüchtlingen aus Eritrea und dem Irak.

Dabei griffen sich rund 30 bis 40 Asylbewerber teilweise mit zerlegten Bettgestellen an. Die Polizei war mit 15 Streifenwagen im Einsatz und nahm drei Menschen in Gewahrsam. Verletzte gaben sich gegenüber der Polizei nicht zu erkennen, so der Sprecher.

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Schlägerei in vollbelegter Flüchtlings-Notunterkunft in Schwerin

In einer Einrichtung in Hamburg-Neugraben kam es der Polizei zufolge am Donnerstagnachmittag bei der Bekleidungsausgabe zu einem Streit zwischen einem Afghanen und einem Iraker. Daraufhin stritten sich 50 bis 60 Personen, Waffen wurden aber keine benutzt. Zwei Menschen wurden in Gewahrsam genommen. Verletzte gab es keine.

Bei einer Schlägerei in einer Notunterkunft für Flüchtlinge in Schwerin wurde ein 29-Jähriger leicht verletzt. Zwei Gruppen von syrischen und afghanischen Flüchtlingen waren am frühen Freitagmorgen aufeinander losgegangen, hatten sich bis zum Eintreffen der Polizei aber wieder beruhigt, wie ein Polizeisprecher sagte. 30 Menschen waren in die Prügelei verwickelt. Die als Unterkunft genutzte Schule sei zur Zeit voll belegt, sagte der Sprecher. Möglicherweise sei ein Streit zwischen zwei Flüchtlingen außer Kontrolle geraten. Die Polizei will am Freitag mit Hilfe von Dolmetschern herausfinden, warum es zu der Auseinandersetzung kam. dpa
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Gruß an die, die sich im klaren sind, daß der Bürgerkrieg nicht mehr weit entfernt ist!!
TA KI

Kann eine Firma Hochverrat verüben? Der Bürgerkrieg wird vorbereitet !


Der Papst hat zum Sturm geblasen, Merkel gehorcht und die Völker wandern. Wer die Rede verstanden hat, dem friert das Blut in den Adern, so menschenverachtend ist das ! Ich werde die einzelnen Zusammenhänge in separaten Artikeln erläutern.
Für Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und Spanien ist ein Bürgerkrieg vorgesehen, der momentan in die letzten Vorbereitungen geht.
Bayern  (die Firma Freistaat) wehr sich etwas dagegen und wird künftig aus NOTWEHR „Flüchtlinge“ an deren Grenzen nach Österreich abschieben.
Vortrag zu diesem Thema in Köln: klick
ISIS-Kämpfer: Karte zu Eroberung Berlins
08.10.2015
Ein an der türkischen Grenze festgenommener ISIS-Kämpfer
 hatte eine Karte bei sich, welche strategisch wichtige 
Angriffsziele in Berlin zeigt.
Eine kurdische Internetseite berichtet über die Festnahme eines
 ISIS-Kämpfers an der türkischen Grenze, der einen
detaillierten Angriffsplan gegen Deutschlands Hauptstadt bei sich
trug.
Die Karte zeigt acht strategische Angriffsziele und Plätze in Berlin,
welche es ermöglichen sollten, die ganze Stadt einzunehmen. Der Plan
zeigt auch Eisenbahnlinien und Brücken, die es einzunehmen oder
zu zerstören gilt, damit Widerstand unterbunden werden könne.
Anschließend wollte man wichtige Gebäude bzw. Plätze einnehmen,
um von dort aus die Stadt zu kontrollieren.
Die Karte mit den Angriffszielen konnte offensichtlich nur von
jemanden erstellt werden, der vorher bereits in Berlin lebte, weil sie
Polizei, Militäreinrichtungen und andere wichtige strategische Punkte
zeigt.
Dem Plan zufolge rechne man zwar mit Widerstand seitens des
Militärs, glaubte aber, dass man diesen nach kurzer Zeit überwinden
könne um dann die ganze Stadt einzunehmen.
Screen Shot 2015-10-07 at 2.01.40 AM
ich übernehme ab hier von lichtkern.com
TOP SECRET
Silent weapons for quiet wars
Operations Research Technical Manual
TW-SW7905.1
Welcome Aboard
This publication marks the 25th anniversary of the Third World War,
called the „Quiet War“, being conducted using subjective biological warfare,
fought with „silent weapons“.
This book contains an introductory description of this war, its strategies,
and its weaponry.
May 1979 #74-1120
Der dritte Weltkrieg, genannt der Stille Krieg, begann 1954.
Die Übersetzung müssen andere übernehmen, wir sind dazu mangels manpower außerstande.
Anzunehmen, die vorgelegten Belege wären nur in den USA gültig, wird sich
als schwere Fehleinschätzung herausstellen.
Es häufen sich Mitteilungen, wonach von Verwaltungen Vermietern
seltsame Anweisungen gegeben worden sein sollen.
So lautet also die neue Weltordnung:
Recht und Gesetze in allen Firmenterritorien (sogenannte Staaten) werden außer Kraft gesetzt. Eine massive Zahl von Eindringlingen wird in diese Territorien verbracht.
Bürgerkriege werden dadurch verursacht, dass die angeblichen Rechte der Einheimischen ausser Kraft gesetzt sind und die Eindringlinge bevorzugt behandelt werden.
Jeder Tote setzt die Leistung einer Lebensversicherung in Höhe von goldgedeckten 50 Tausend USD an den Vatikan frei, sofern der Tod des Versicherten nicht durch die Hohe Hand geschah.
Hier die Belege, alle zu übersetzen:
Thomas Deegan Calls Americans to West Virginia to Take Back the USA and Restore Freedom
Cestui Que Vie Act 1666
32 Shocking Facts About the Legal System that They Don
Textauszug:
29. It is NOT the duty of the police to protect you.
Their job is to protect THE CORPORATION
and arrest code breakers. 

(SAPP vs. Tallahassee, 348 So. 2nd. 363, REiff vs. City of Phila. 477 F. 1262, Lynch vs. NC Dept. of Justice 376 S.E. 2nd. 247)
Es ist (angeblich) NICHT die Pflicht der Polizei, Euch zu beschützen.
Deren Job ist es, die Firma (das was Ihr als Staat zu kennen glaubt)
zu schützen und die Codebrecher, also die, die Widerstand leisten
festzusetzen.
Dies würde erklären, warum Lidl Märkte nicht beschützt wurden.
Pope acting as US Military Commander

Die Verwaltungen,
die Polizei, das Heer
und die Regierung befolgen derzeit
den UCC, den uniform commercial code,
das vom Papst angeordnete Unrecht
Dieser enthält verkürzt ausgedrückt die Hauptregel:
Der Papst verwaltet alle Menschen als Eigentum, also als Sklaven.
Grundlage:
Es wurde gegen nationale und international
gültige, geltende Gesetze verfügt,
daß UCC Unrecht anzuwenden sei, basta
Hier die Bewertung des früheren
Bundesverfassungsrichters Schachtschneider
Schachtschneider Eindringlinge
Wir, die Betroffenen Firmengehörigen, Personal genannt (deshalb Personal ausweis)
Das BRD Unternehmen in D u B
wurden veranlasst, an Gesetze eines angeblichen Staates zu glauben.

Also sind wir berechtigt, 
die Einhaltung genau dieser Gesetze
durch die
Verwaltungen, die Polizei, das Heer
und die Regierung
aktiv und solidarisch einzufordern.
hier gehts weiter zur solidarischen Lösung: klick

Polizei ist eine Firma und wem sie dient: klick

Flüchtlings-Frauen als Gewalt-Opfer


Flüchtlinge sitzen und liegen am 26.09.2015 in Hamburg-Bergedorf in einem als Unterkunft genutzten ehemaligen Baumarkt. Die zentrale Flüchtlingsunterkunft in den Hamburger Messehallen ist geräumt und rund 850 Menschen in der Nacht zu Samstag auf andere Unterkünfte verteilt worden. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa (zu dpa "Keine Flüchtlinge mehr in den Hamburger Messehallen" vom 26.09.2015) +++(c) dpa - Bildfunk+++ ID:dbo017

Flüchtlinge sitzen und liegen am 26.09.2015 in Hamburg-Bergedorf in einem als Unterkunft genutzten ehemaligen Baumarkt. Die zentrale Flüchtlingsunterkunft in den Hamburger Messehallen ist geräumt und rund 850 Menschen in der Nacht zu Samstag auf andere Unterkünfte verteilt worden. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa (zu dpa „Keine Flüchtlinge mehr in den Hamburger Messehallen“ vom 26.09.2015) +++(c) dpa – Bildfunk+++
ID:dbo017

Das Thema ist brisant: Allein in diesem Jahr gab es bereits neun Fälle von sexueller Gewalt gegen Frauen in Hamburgs Flüchtlingsunterkünften. Acht davon in den vollgestopften Erstaufnahmeeinrichtungen. Die städtische Gesellschaft „Fördern und Wohnen“ reagiert mit Zelten, die nun eigens als Rückzugsort für Frauen aufgestellt werden.

Fehlende Intimsphäre, anzügliche Bemerkungen oder sexuelle Übergriffe: Vor allem alleinstehende Frauen haben an den großen Standorten mit großen Problemen zu kämpfen. Nur knapp 16 Prozent (2019) der rund 12.700 Flüchtlinge, die in den Erstaufnahmeeinrichtungen untergebracht sind, sind Frauen.

„Wir achten immer auf eine getrennte Unterbringung“, sagt Susanne Schwendke von Fördern und Wohnen. Vor allem alleinreisende Frauen würden ihre Zimmer immer nah am Personal und am Wachdienst erhalten.

Allerdings ist das in den großen Hallen nicht möglich. Dort wird einzig mit Sichtschutz gearbeitet. Dass dies nicht reicht, kritisieren vor allem die Linken. Sie fordern gesonderte Schutzräume für Frauen.

Laut einer Parlamentarischen Anfrage der FDP wurden in der ersten Jahreshälfte elf Frauen mit 13 Kindern aus Flüchtlingseinrichtungen in Frauenhäuser gebracht. Weitere 18 Frauen mit 27 Kindern wurden von Gewaltberatungsstellen betreut.

„Alle Mitarbeiter haben auf diese Problematik einen besonderen Blick“, sagt Schwendke. In der Erstaufnahmeeinrichtung an der Schnackenburgallee, in der rund 1.300 Flüchtlinge leben – darunter 227 Frauen und 153 minderjährige Mädchen, sollen ab morgen vier sogenannte Domo-Zelte nur für Frauen aufgestellt werden. Die mobilen Flüchtlingsunterkünfte funktionieren nach dem Baukastenprinzip, lassen sich miteinander verbinden und erweitern.

„Sie sollen als Rückzugsort für Frauen genutzt werden, dort können sie in Ruhe stillen, Kaffee trinken und auch mal ohne Kopftuch herumlaufen“, so Schwendke.

Quelle: http://www.mopo.de/politik/sexuelle-uebergriffe-nehmen-zu-fluechtlings-frauen-als-gewalt-opfer,5067150,32090660.html?dmcid=sm_fb_p

Gruß an die, die wissen, daß die im Text genannten Zahlen der mißbrauchten Frauen um ein zigfaches höher ist, als uns erzählt wird.-

Und das sind „nur“ die Straftaten der leichteren Gangart-

Tötungsdelikte und Morde sind neben schwerwiegenden Sachbeschädigungen, Beleidigung und Bedrohung an der Tagesordnung,-

Sicher wird sich der ein,- oder andere  psychiologisch geschulte Sozialarbeiter  hinsichtlich dessen äußern, daß das Ausmaß dieser Gewaltwelle nur eine Rückkopplung und somit eine  verständliche Relativierung der eigenen Kriegstraumata beinhaltet.

Nun denn, manche machen halt aus Scheiße Bonbon…

Nur, müssen wir nicht jeden Mist schlucken!!

TA KI