Die Evolution, frei erfunden?


Dr Hans- Joachim Zillmer, veröffentlicht in EFODON-SYNESIS Nr. 26/1998
Bevor ich auf einen Beweis gegen eine angeblich vollzogene Evolution eingehe, muss vielleicht deutlich gemacht werden, dass man zwischen Makro- und Mikroevolution unterscheidet. Die Makroevolution, also der Übergang von einer Gattung zur anderen, wird oft, ja sogar immer, mit der Mikroevolution bewiesen, die es ohne Frage gibt. Man kann sie auch tagtäglich beobachten, denn durch Anpassung und Variation der Vererbungsmerkmale können neue Tierarten innerhalb einer Gattung entstehen. Ein gutes Beispiel bilden die Hunde, die auch nach der geltenden wissenschaftlichen Meinung alle von einer einzigen Urhündin abstammen und damit ein Ergebnis natürlicher Auswahl und Anpassung sowie Einflussnahme des Menschen als Schöpfer durch Zuchtauswahl darstellen. Also Mikroevolution, aber keine Makroevolution, denn ein Übergang von einer Gattung zur anderen mit den noch immer fehlenden „Missing links“ wurde bisher nicht nachgewiesen, denn aus einem Hund wird kein grundsätzlich anderes Tier, nur eben ein anderer Hund: Klein oder groß, behaart oder unbehaart, usw. In diesem Sinne wird aus einem Affen eben auch kein Mensch, was zu beweisen wäre. Dokumentiert man, dass Menschen beispielsweise mit den Dinosauriern zusammen gelebt haben, fehlt für die Entwicklung der „Krone der Schöpfung“ ganz einfach Zeit, da sich eine evolutionäre Fortentwicklung per Definition eben nur in ganz kleinen Schritten vollziehen kann. Die Säugetiere entwickelten sich aber erst nach dem angeblichen Aussterben der Dinosaurier vor rund 64 Millionen Jahren, obwohl es zu deren Lebzeiten kleine Säugetiere in Rattengröße gegeben haben soll. Beweist man aber die Koexistenz von Dinosauriern und Menschen, dann hat es diesen Zeitraum, in dem die Entwicklung der Säugetiere stattgefunden haben soll, nicht gegeben!

Artefakte aus einer falschen Zeit

Seit über 30 Jahren beschäftige ich mich mit kuriosen Funden und Widersprüchlichkeiten in unserem aktuellen Weltbild. Seltsame Artefakte werden in der einschlägigen Literatur sehr oft dokumentiert. So wurden ein Fingerhut, der in Kohle eingebettet war, ebenso wie ein Löffel, ein eiserner Kessel, eine Goldkette von 8 Karat, ein metallenes Schiff oder ein Gefäß mit Silbereinlage, eine Glocke aus Bronze sowie auch Pflanzen der jüngeren Vergangenheit an Orten gefunden, an denen entsprechende Funde nicht gemacht werden dürften. Die Kohle oder das Gestein, in der die Artefakte eingebettet waren, müssen logischerweise älter als das sie umgebende Material sein. Kohle selbst ist angeblich mindestens -zig Millionen Jahre alt, und die künstlich hergestellten Funde müssen daher älter sein! Gemäß dem uns gültigen Weltbild liegen aber zwischen dem Zeitpunkt der Entstehung der Kohle und der Entwicklung eines technisch begabten Menschen mindestens -zig Millionen Jahre. Insgesamt gesehen ist ein Zeiträtsel zu lösen, wenn die beschriebenen Funde echt sein sollen und, unser Weltbild müsste ganz neu geschrieben
werden.
In der Literatur findet man vereinzelt spärliche Hinweise auf einen fossilen Hammer, der komplett in altem Sandstein eingebettet war. Dieses das antike Werkstück umgebende Gestein wird aus geologischer Sicht auf ein Alter von 140 oder auch 400 Millionen Jahren geschätzt. Da der fossile Hammer in diesem Sandstein vollständig eingebettet war, muss er also älter als das ihn umgebende Gestein und vielleicht sogar älter als das Geschlecht er also älter als das ihn umgebende Gestein und vielleicht sogar älter als das Geschlecht der Dinosaurier sein, denn die Ära dieser Urtiere begann vor rund 250 und endete vor rund 54 Millionen Jahren.
Leider sind die entsprechenden Beschreibungen des fossilen Hammers in der einschlägigen Literatur sehr oberflächlich, und so beschloss ich, diesem Artefakt nachzuspüren und die Authentizität nachzuweisen – oder auch nicht. Meine letzte Information war, dass der Hammer früher in einem kleinen örtlichen Museum in der Kleinstadt Glen Rose, Texas, gelegen haben soll.
Auf jeden Fall waren meine Nachforschungen in Texas erfolgreich, und ich erhielt sogar eine genaue Nachbildung aus Kunststoff. Also sind entsprechende Artefakte doch allesamt gefälscht? Äußerlich ja, aber in diesem Fall nicht…
Der Hammer weist eine einfache, normale Form, fast wie ein in Deutschland üblicher Maurerhammer, auf. Der Stiel des antiken Hammers ist kristallin versteinert, sehr hart und in seiner Struktur intakt. Es konnte festgestellt werden, dass der Innenteil teilweise porös in Kohle umgewandelt wurde. Die Kombination von Verkohlung und Versteinerung ist sehr ungewöhnlich, wissenschaftlich nicht zu erklären, und mir ist kein ähnliches Fundstück auf der ganzen Welt bekannt. Das Alter von versteinertem Holz wird offiziell auf 100 bis 200 Millionen Jahre geschätzt. Es entsteht, wenn es als Ablagerung überschwemmter Flüsse oder Seen in der Erde lagert. Es wird durch im Wasser aufgelöste Silikate imprägniert, welche z.B. durch Vulkanasche geliefert werden. Diese Stoffe ersetzen den Wasserstoff- und Luftgehalt des Holzes und beginnen mit dem Versteinerungsprozess
durch Verkieselung, auch Silifizierung genannt. Dadurch können sehr hartes Opal oder Quarz entstehen, und das Endprodukt ist etwa fünfmal schwerer als das normale Kiefernholz.
Nach dieser kurzen Beschreibung des Hammerstiels liegt eigentlich schon klar auf der Hand, dass dieser fossile Hammer echt und alt sein muss! Wer das nicht glauben kann, sollte darlegen, wie man einen versteinerten Holzgriff mit in porös verwandelte Kohle im Innenteil mit modernen oder auch antiquierten Methoden herstellen kann!
Aber Menschen, die hochwertige Werkzeuge herstellen, gibt es – der wissenschaftlichen Lehrmeinung nach – doch erst seit ein paar tausend Jahren. Irgend etwas stimmt doch da mit der Zeitdatierung, den großen Zeiträumen der vergangenen Erdzeitalter oder aber wahrscheinlich beidem nicht. Ist die Menschheit jetzt -zig Millionen Jahre alt oder ist sie doch jung?

Untersuchung des Hammers

Die eingehenden Untersuchungen wurden unabhängig von verschiedenen Instituten vorgenommen. Hochentwickelte Elektronenmikroskope dienten hierbei der zerstörungsfreien Untersuchung der Struktur und der Zusammensetzung des Stahls, aus dem der Hammerkopf hergestellt worden war.
Das Ergebnis der Untersuchungen war mysteriös und rätselhaft zugleich, denn es stellte sich heraus, dass die chemische Zusammensetzung des Hammerkopfes aus 96,6% Eisen, 2,6% Chlor und 0,74% Schwefel besteht. Unglaublich, dieses Material besteht aus fast absolut reinem Eisen! Weitere Beimengungen oder Verunreinigungen konnten nicht nachgewiesen werden. Reines Eisen besitzt aber eigentlich eine geringe Festigkeit.

eisenhammer

Der fossile Hammer aus London in Texas. Er war ursprünglich komplett im Gestein eingeschlossen, nur das Ende des Hammerstiels schaute heraus. (Foto: Dr. C. Baugh, Druckerlaubnis erteilt)

Zu den zerstörungsfreien Prüfverfahren der Stahlgüte gehören das Röntgenverfahren, magnetische Prüfverfahren und Ultraschall-Verfahren. Mittels Röntgenaufnahmen wurde festgestellt, dass der Stahl des Hammerkopfes keine Einschlüsse oder Unregelmäßigkeiten aufweist. Also wurde er auf irgendeine Art und Weise vergütet und gehärtet. Eigentlich muss chemisch reiner Stahl, der nicht weiter behandelt worden ist, relativ weich sein. Aber aufgrund der nachgewiesenen gleichmäßigen Struktur scheint es sich um harten Stahl zu handeln, der durch eine hochentwickelte Technologie hergestellt wurde.
Das Untersuchungsergebnis ist einfach sensationell und fast utopisch zugleich, denn wer sich mit moderner Stahlherstellung nur einigermaßen auskennt, weiß, dass bei allen uns bekannten Herstellungsprozessen von hochwertigem Stahl Verunreinigungen durch Silizium oder Kohlenstoff zwangsläufig entstehen müssen! Ich unterstreiche nochmals fett das Wort „müssen“. Eine Stahlerzeugung ohne diese Verunreinigungen ist heute einfach gar nicht denkbar! Auch andere uns zur Stahlveredlung bekannte Beimengungen wie Kupfer, Titan, Mangan, Kobalt, Molybdän, Vanadium, Wolfram oder Nickel konnten nicht nachgewiesen werden. Diese und andere Elemente werden bei den uns bekannten Methoden der Stahlherstellung, je nach Anwendungsgebiet, zur Erzielung bestimmter Stahleigenschaften eingesetzt.
Hochwertiger Stahl in der hier vorliegenden Zusammensetzung kann durch unsere modernen Verarbeitungsmethoden also gar nicht hergestellt werden. Es stellt sich automatisch die Frage: Wer hat dann aber diesen Hammer produziert und zu welcher Zeit? Gemäß dem offiziellen Stand unserer Forschung und Wissenschaft kann dieser Hammer eigentlich überhaupt nicht vorhanden und nicht hergestellt worden sein. Ein gefälschter Hammerkopf ist damit grundsätzlich ausgeschlossen. Entsprechendes hatte ich ja auch schon für den Hammerstiel festgestellt.
Also zwei fälschungssichere Materialien, für die wir keine wissenschaftliche Erklärung haben, vereint in einem Werkstück. Außerdem war dieses antike Werkzeug komplett in solidem Gestein eingeschlossen. Na, wenn das kein Beweis für eine ganz andere Erd- oder Menschheitsgeschichte ist!
Wenn unsere Wissenschaft mit dem Ablauf der Erdgeschichte recht hat, bleibt nur eine Lösungsmöglichkeit:

Diesen Hammer hat ein Außerirdischer bei seinem Besuch auf der Erde verloren. Aber es gibt noch eine andere logische Erklärung, die ich im Verlauf eines von mir geplanten Buchprojekts (Erscheinungszeitpunkt wahrscheinlich Juli 1998) beschreiben werde. Allerdings steht die Lösung dieses Problems nicht im Einklang mit den bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnissen und dem gewohnten, geologisch geprägten Weltbild, da sie eine grundsätzlich andere Zusammensetzung der Atmosphäre, im Gegensatz zu der uns vertrauten Lufthülle, zur Zeit der Hammerherstellung voraussetzt und die Koexistenz von Dinosauriern, Säugetieren sowie des Menschen nachweist.

Wann wurde der Hammer hergestellt?

Nachweisbar war der ganze Hammer komplett, und er ist immer noch teilweise vom Sandstein eingeschlossen. Ein Teil des Metalls der Oberfläche des Hammerkopfes ging mit dem umgebenden Material des Felsens eine chemische Verbindung ein. Daraus folgt zwangsläufig, dass der Hammer vor der Entstehung des Steinmaterials entstanden sein muss! Das Alter des Gesteins wird von den Geologen auf mindestens 140, eventuell auch 400 oder sogar 500 Millionen Jahre geschätzt. Wenn diese Aussage stimmt, müsste dieser fossile Hammer mindestens genauso alt sein. Zwangsläufig würde die Menschheit auch nicht erst seit vielleicht vier Millionen Jahren existieren, sondern mindestens 140 Millionen Jahre, aus geologischer Sicht könnte sie möglicherweise auch 400 bis 500 Millionen Jahre alt sein. Alles hängt somit von der Datierung des Gesteins ab. Wird diese indirekte und direkte Zeitbestimmung erschüttert, und weist man einen Fehler in der ihr zugrundeliegenden theoretischen Grundlage nach, könnten der Hammer, damit aber auch das Kalkgestein und das Geschlecht der Dinosaurier, vielleicht nur 10 000 Jahre alt sein. Und genau das – die Unstimmigkeit und die grundsätzlichen Fehler der Methoden der Altersbestimmung – werde ich, im Rahmen meines geplanten Buchprojekts mit dem vorläufigen Arbeitstitel „Auch Dinos waren auf der Arche“, nachweisen. Gelingt mir dieser Nachweis, dann wäre das ganze Feld der erdgeschichtlichen Entwicklung für andere, und in sich schlüssigere Überlegungen, offen. Denn ich bin der festen Überzeugung, dass die Erdzeitalter, im Sinne des Darwinismus, frei erfunden werden mussten, da eine Entwicklung der Arten ganz einfach sehr viel Zeit benötigt.
Da eine Fälschung des Hammers aufgrund der beschriebenen technischen, optischen, chemischen und physikalischen Eigenschaften nicht in Betracht kommt, hat die Wissenschaft somit das Alter der Menschheit im Sinne unseres gültigen Weltbildes unfreiwillig sehr weit in die Vergangenheit zurückverlegt. Eigentlich zu weit. Warum? Weil dann die bekannte Evolutionstheorie als reine Erfindung abqualifiziert ist. Der Mensch war
in diesem Fall schon vor den Affen da. Die können sich frühestens erst nach dem Verschwinden der Dinosaurier vor etwa 64 Millionen Jahren mit der danach beginnenden Evolution der Säugetiere langsam entwickelt haben. Ein grundsätzlicher Widerspruch zu den Aussagen der Wissenschaft. Eine rhetorische, aber im Sinne der Evolution durchaus folgerichtige, Frage stellt sich von selbst: Stammt der Affe jetzt von den Menschen ab? (1)
Eine Evolution und langsame, zufällige Entwicklung des Menschen durch viele Zufälle und Mutationen über lange Zeitepochen hinweg, stellt sich plötzlich als ein Märchen dar. Auf jeden Fall scheinen Menschen und Dinosaurier gleichzeitig in der gleichen Zeitepoche gelebt zu haben.
Fällt das Zeitalter der Dinosaurier, Menschen und vielleicht auch der Säugetiere in die gleiche Zeitperiode, dann kann es per Definition überhaupt gar keine Evolution gegeben haben.
Wie auch immer, bei meinem Besuch in Amerika wurde ich eingeladen, bei Ausgrabungen von versteinerten Fußspuren von Dinosauriern teilzunehmen, was ich auch dankend annahm. Worin die Sensation besteht? In dieser Sequenz mehrerer versteinerter Fußspuren eines dreizehigen Dinosauriers in ununterbrochener Rechts-Links-Folge wurden die Abdrücke eines barfuß laufenden Menschen nachgewiesen…
Anmerkung
(1) Diese These vertritt seit langem u.a. mit der These der Bipedie der französische Biologe und Zoologe François de Sarre, der u.a. davon ausgeht, dass Affen eine Degeneration aus der menschlichen Entwicklungslinie darstellen.

Quelle: http://www.efodon.de/html/archiv/vorzeit.htm

Gruß an die geschichtlichen und archäologischen Hammer

TA KI

 

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