Die Gefahren von 5G – elf Gründe zur Besorgnis


Derzeit sind die USA führend bei der Entwicklung und Durchsetzung des neuen Mobilfunkstandards 5G. Im Juni 2016 kündigte Tom Wheeler, der Leiter der amerikanischen Federal Communications Commission (FCC), die Öffnung niedriger, mittlerer und hoher Frequenzen an. Von möglichen Auswirkungen auf die Gesundheit war keine Rede, doch die Gefahren sind höchst real. Tausende von Studien bringen schwache Hochfrequenz-Mobilfunkstrahlung mit einer ganzen Reihe schädlicher biologischer Auswirkungen in Verbindung.

Dazu gehören:

  • Einzel- und Doppelstrangbrüche in der DNS
  • oxidative Schädigungen
  • Störung des Zellstoffwechsels
  • erhöhte Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke
  • sinkender Melatoninspiegel
  • Störung des Glukosestoffwechsels im Gehirn
  • Erzeugung von Stressproteinen

Die Weltgesundheitsorganisation WHO stufte Hochfrequenzstrahlung zudem als mögliches Karzinogen der Gruppe 2B ein.

Der neue 5G-Mobilfunkstandard soll Frequenzen ober- und unterhalb der bereits verwendeten Frequenzbänder nutzen. In den meisten Ländern wird es allerdings um die Nutzung höherer Frequenzbänder gehen, was wiederum eine Menge Bedenken weckt. Aus den bisher getätigten Studien habe ich elf Gründe zur Besorgnis herausgearbeitet.

Nr. 1: Mehr Elektrosmog

Man wird uns mit sehr hohen Frequenzen von geringer Intensität und kurzer Reichweite bombardieren – und dadurch wird die Elektrosmog-Suppe, in der wir uns alle befinden, noch dicker. Für den bei 5G verwendeten höheren Millimeterwellenbereich sind kleinere Antennen erforderlich; Experten sprechen von nur 3 x 3 Millimeter großen Antennen. Die geringe Intensität dient zur Erhöhung der Effizienz und zum Verhindern von Signalunterbrechungen durch natürliche und vom Menschen geschaffene Hindernisse.

Nr. 2: Wirkungen auf die Haut

Die größte Sorge betrifft die Auswirkungen der neuen Wellenlängen auf die Haut. Der menschliche Körper verfügt über zwei bis vier Millionen Schweißdrüsen. Dr. Ben-Ishai von der Hebräischen Universität Jerusalem erklärt, dass unsere Schweißdrüsen wie „eine Anordnung von Wendelantennen funktionieren, sobald sie diesen Wellenlängen ausgesetzt sind“ – das bedeutet, dass wir leitfähiger werden. In einer aktuellen Studie aus New York, die mit 60-GHz-Wellen durchgeführt wurde, ergaben „die Analysen der Penetrationstiefe, dass mehr als 90 Prozent der übertragenen Energie von der Ober- und Lederhautschicht aufgenommen werden“. Dr. Yael Stein von der Hebräischen Universität hat herausgefunden, dass die Millimeterwellen auch körperliche Schmerzen erzeugen können, da unsere Nozizeptoren die Wellen als schädliche Reize interpretieren und daher Schmerzsignale generieren. Wir sehen also möglicherweise einem vermehrten Auftreten von Hauterkrankungen, Hautkrebs und Schmerzempfindungen entgegen.

Nr. 3: Wirkungen auf die Augen

Im Tierversuch wurde 1994 ermittelt, dass niedrigdosierte Mikrowellenstrahlung im Millimeterbereich bei Ratten zu Linsentrübungen führt, die mit der Entstehung von grauem Star zusammenhängen. Bei einem Experiment des medizinischen Forschungsinstituts an der japanischen Kanazawa Medical University stellte sich heraus, dass „Millimeterwellen-Antennen [60 GHz] Wärmeschäden unterschiedlichen Grades verursachen können. Die von den Millimeterwellen hervorgerufenen thermischen Effekte können offenbar bis unter die Augenoberfläche vordringen.“ In China gab es 2003 eine Studie, die bei Ratten, die acht Stunden lang Mikrowellenstrahlung ausgesetzt waren, Schäden in den Linsenepithelzellen feststellte.

Nr. 4: Wirkungen auf das Herz

Bei einer Studie, die 1992 in Russland durchgeführt wurde, stellte sich heraus, dass Frequenzen im Bereich zwischen 53 und 78 GHz (die bei 5G zum Einsatz kommen sollen) sich bei Ratten auf die Herzfrequenzvariabilität (einen Stressindikator) auswirken. In einer weiteren russischen Studie wurde die Haut von Fröschen mit Millimeterwellen bestrahlt, was bei den Tieren zu Herzrhythmusstörungen führte.

Nr. 5: Wirkungen auf das Immunsystem

Eine russische Studie aus dem Jahr 2002 untersuchte die Auswirkungen von 42-GHz-Mikrowellenstrahlung auf das Blut gesunder Mäuse. Die Forscher gelangten zu dem Schluss, dass „eine Ganzkörperexposition mit Millimeterwellenstrahlung bei gesunden Mäusen deutliche Veränderungen der angeborenen Immunantwort verursacht“.

Nr. 6: Wirkungen auf die Zellwachstumsrate

Im Rahmen einer erst 2016 in Armenien durchgeführten Studie wurden Millimeterwellen mit geringer Intensität (also genau die Wellen, die durch 5G erzeugt werden) beobachtet. Die Studie ergab, dass E.-coli- und andere Bakterien langsamer wuchsen sowie „Eigenschaften und Aktivität“ ihrer Zellen verändert waren. Hier steht die Frage im Raum, ob menschliche Zellen nicht genauso reagieren würden.

Nr. 7: Wirkungen auf die Bakterienresistenz

Dieselbe armenische Studie deutete auch darauf hin, dass Millimeterwellen sich in erster Linie auf Wasser, Zellplasmamembran und das Genom auswirken. Waren Bakterien den Wellen ausgesetzt, so wurde dadurch ihre Empfindlichkeit für „verschiedene biologisch aktive Chemikalien, darunter auch Antibiotika“ verändert. Genauer gesagt: Die Kombination aus Millimeterwellen und Antibiotika könnte zu einer Antibiotikaresistenz in Bakterien führen. Wenn 5G landes- oder weltweit eingeführt wird, hat das vielleicht entscheidende Folgen für die Volksgesundheit, indem die menschliche Widerstandsfähigkeit gegen Bakterien abnimmt.

Nr. 8: Wirkungen auf die Pflanzengesundheit

5G hat die unangenehme Eigenschaft, dass Millimeterwellenstrahlung von Pflanzen und Regen besonders gut absorbiert wird. Da Menschen und Tiere pflanzliche Nahrung zum Überleben brauchen, ist die Gefahr in diesem Bereich besonders groß. Die gesundheitlichen Auswirkungen des neuen Mobilfunkstandards könnten diejenigen gentechnisch veränderter Pflanzen weit übertreffen – und auch das Wasser, das auf die Pflanzen herabregnet, wäre dann bestrahlt. Eine Studie aus dem Jahr 2012 wies nach, dass Espensetzlinge, die Hochfrequenzstrahlung ausgesetzt sind, Nekrosesymptome an den Blättern entwickeln.

Nr. 9: Wirkungen auf die Atmosphäre

Sollte das 5G-Netzwerk wirklich weltweit implementiert werden, müssen dafür zahlreiche Satelliten ins All geschossen werden. Da diese Satelliten eine kurze Lebensdauer haben, ist damit zu rechnen, dass jede Menge Raketenstarts die Atmosphäre noch mehr mit Kohlendioxid anreichern werden. Eine neue Generation von Suborbitalraketen mit Kohlenwasserstofftriebwerken würde den besonders schädlichen Kohlenstoff „Black Carbon“ ausstoßen, der laut einer kalifornischen Studie aus dem Jahr 2010 „signifikante Veränderungen der atmosphärischen Zirkulation sowie der Ozon- und Temperaturverteilung verursachen könnte“. Die Verbrennungsgase von Feststoffraketentriebwerken enthalten außerdem Chlor, das die Ozonschicht wesentlich stärker beeinträchtigen könnte als der derzeitige FCKW-Ausstoß.

Nr. 10: Störung des natürlichen Ökosystems

Seit dem Jahr 2000 häufen sich die Berichte über Vögel, die ihre Nester verlassen und gesundheitliche Probleme wie „Schädigung des Federkleids, Fortbewegungsstörungen, geringere Überlebenschancen oder früheres Versterben“ haben, sagt der Forscher Alfonso Balmori. Die von der niedrig dosierten, nichtionisierenden Mikrowellenstrahlung betroffenen Vogelarten sind unter anderem Haussperling, Felsentaube, Weißstorch, Türkentaube und Elster. Auch der weltweite Rückgang der Bienenpopulation soll mit dieser Strahlung zu tun haben, da die Bienenkönigin dadurch weniger Eier legen kann.

Eine Überblicksstudie der Loyola-Schule im indischen Chennai kam zu dem Schluss, dass von 919 Forschungsstudien an Vögeln, Pflanzen, Bienen sowie anderen Tieren und dem Menschen ganze 593 Auswirkungen von Hochfrequenzstrahlung nachgewiesen haben. Durch 5G wird dieser Anteil wahrscheinlich noch steigen.

Nr. 11: Irreführung durch die meisten 5G-Studien

5G wird zur Informationsübertragung gepulste Millimeterwellen nutzen. Dr. Joel Moskowitz weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die meisten 5G-Studien irreführend seien, weil bei den entsprechenden Versuchen die Wellen nicht gepulst sind. Schon Forschungen mit Mikrowellen haben jedoch gezeigt, dass gepulste Wellen wesentlich stärkere Auswirkungen auf unseren Körper haben. So zeigen frühere Studien beispielsweise, wie die Pulsraten der getesteten Frequenzen zu Gentoxizität und DNS-Strangbrüchen führen.

Expertenmeinungen

„Zusätzlich zu 5G kommt ja noch etwas anderes auf uns zu: das Internet der Dinge. Wenn man diese beiden Sachen zusammennimmt, wird das Strahlungsniveau ungeheuer ansteigen. Die Wirtschaft ist ungeachtet dessen wahnsinnig begeistert von den neuen technischen Errungenschaften, weil sie damit weltweit sieben Billionen Dollar zu erzielen hofft.“

Prof. Girish Humar, Professor am Institut für Elektrotechnik am IIT Bombay

„Der Plan, 5G-Millimeterwellenstrahlung mit hohem Durchdringungsvermögen aus dem All auf uns abzuschießen, dürfte eine der größten Torheiten der gesamten Menschheitsgeschichte sein. Es wird keinen sicheren Ort zum Leben mehr geben.“

Olga Sheean, ehemalige WHO-Mitarbeiterin und Autorin von „No Safe Place“

Quelle: Redaktionell bearbeiteter Auszug aus Lloyd Burrells Artikel „5G Radiation Dangers – 11 Reasons To Be Concerned“, ursprünglich erschienen auf ElectricSense.com, 12.05.17, https://tinyurl.com/ybj4593s

Quelle

Gruß an die Klardenker

TA KI

Vorsicht, 5G!


Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie wüssten, dass eine ungetestete Technik in Ihrem ganzen Land eingesetzt wird, ohne Aufsicht durch die Regierung, ohne Transparenz, ohne dass die Öffentlichkeit einbezogen würde, ohne rechtliche Bestimmungen und ohne Langzeitstudien über die Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt? Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie wüssten, dass Sensoren herausgebracht werden, die in alles eingebaut werden sollen – Kleidung, Haushaltsgeräte, Baumaterialien, Autos, Kosmetikartikel, Spielzeuge, Computer, Möbel usw. –, und wenn diese ungetestete Technik dann unsere gesamte Welt ins Internet von Allem einspeist?

Wäre es etwa cool, in einer virtuellen Realität zu leben, wo jeder einzelne Gegenstand und jedes lebende Wesen in ein drahtloses, globales Netzwerk eingebunden ist? Wo es möglich ist, dass alles, was wir tun, beobachtet und kontrolliert wird? Wo jedes bisschen Information über unser Leben gesammelt wird? Letztlich nämlich werden alle diese Informationen an Unternehmen, Staaten und verschiedene Regierungsstellen verkauft (und von diesen gehackt), untersucht, zusammengeführt und für diese verfügbar gemacht, sodass sie damit tun können, wie es ihnen beliebt. Und das alles geschieht, weil es diese neue, ungetestete Millimeterwellenfrequenz gibt. Sie wird als das 5G-Spektrum bezeichnet und nun in ganz Amerika eingesetzt – unbemerkt.

Meine Anfangszeit mit der drahtlosen Technik

Ich gehörte eigentlich zu den Leuten, die die drahtlose Technik frühzeitig verwendeten. Tatsächlich verdiente ich in den Jahren 1990/91 meinen Lebensunterhalt damit, als ich das erste Handygeschäft in Nevada County in Kalifornien hatte. Es befand sich in der E. Main Street in Grass Valley, direkt gegenüber der Stadtverwaltung, und hieß Empire Cellular. Das Geschäft wurde mir mit allem Drum und Dran vermacht, als ich gerade mit Dirk McCall, meinem Kumpel aus der Schulzeit, an der Theke des Nevada City North Ridge Inn saß. Er überlegte, wie er aus dem Geschäft aussteigen könnte, während ich nach einem Einkommen suchte.

Bald nachdem ich Dirks Handygeschäft übernommen hatte, machte ich stattlichen Gewinn damit. Doch innerhalb von eineinhalb Jahren hatte ich das Geschäft günstig verkauft und war per Anhalter nach Alaska gefahren, um im kommerziellen Fischfang zu arbeiten. Ich hatte mich zu Tode gelangweilt.

Während dieser eineinhalbjährigen Arbeitsperiode im Empire Cellular begeisterte ich mich jedoch für die Handybranche und wurde eine riesige Befürworterin. Nachdem ich mein Geschäft erst einmal eröffnet hatte, war ich die erste Adresse vor Ort für Mobilfunkservice und Installationsarbeiten. Man konnte mich ständig dabei antreffen, wie ich gerade das Armaturenbrett eines Kundenfahrzeugs zerlegte, um ein Anschlusskabel zu verlegen und eine Antenne auf dem Dach zu befestigen. Ich ließ meinen Kunden die Vorteile und den Nutzen der wachsenden globalen Welt des Mobilfunks zuteilwerden, und freute mich auf den Tag, an dem wir einen Himmel voller Satelliten hätten, die in der Niedrigen Erdumlaufbahn kreisen und uns exzellenten Handyempfang in allen Ecken und Winkeln der Welt ermöglichen. Damals konnte ich es kaum erwarten.

Da ich das erste Handygeschäft in Nevada County gehabt hatte, behielt ich die Branche während der vergangenen 25 Jahre im Auge und erwartete gespannt, wohin sie sich entwickeln würde. Jedoch ist die Telekommunikationsbranche im Lauf jener Jahre bei mir in Ungnade gefallen.

Verstehen Sie mich nicht falsch: Es gibt viel Nützliches in der Welt der drahtlosen Technik. Darum geht es mir nicht. Tatsächlich muss ich anmerken, dass es eine Ironie ist, völlig von einem Laptop und einem drahtlosen Modem abhängig zu sein, während ich dies schreibe. Es ist nur so, dass es beim 5G-Netzwerk nicht um einen besseren und schnelleren Mobilfunkdienst geht – nicht einmal annähernd.

Was ist 5G?

Die Markteinführung von 5G wurde im Juni 2016 von Tom Wheeler, dem damaligen Vorsitzenden der Federal Communications Commission (FCC), in einer Rede angekündigt. Er erklärte, dass die Allgemeinheit einer noch nie da gewesenen Zahl neuer Frequenzen von Mikrowellenstrahlung ausgesetzt sein wird. Diese Strahlung aus dem Mikrowellenspektrum beinhaltet noch nie zuvor freigesetzte Millimeterwellen-(MMW-)Frequenzen, die in Kombination mit den bereits gegebenen Strahlenemissionen synergistisch nachteilige biologische Wirkungen haben werden. Zwei Monate vor dieser Ankündigung war in einer Studie des US National Toxicology Program – die umfassendste Studie an Ratten, die jemals durchgeführt wurde – festgestellt worden, dass Mikrowellen DNS-Brüche sowie Hirn- und Herzkrebs verursachen. Die FCC ignorierte die naturwissenschaftlichen Ergebnisse und ihre Pflicht als Aufsichtsbehörde und machte mit der Ankündigung der Markteinführung von 5G weiter.

Was sind Millimeterwellen?

MMWs sind die schnellsten, kürzesten und intensivsten Wellenlängen im Mikrowellenspektrum. Es sind spezielle Frequenzen, die in der Medizin verwendet werden, um bestimmte Krebsarten zu behandeln. Sie werden auch in Körperscannern an Flughäfen verwendet, wo beim Personal der Transport Security Administration, das sie bedient, hohe Krebsraten auftreten. Jede Art von drahtlos übertragener Mikrowellenstrahlung verursacht biologischen Schaden, aber Millimeterwellen tun das in besonderem Maß. Da MMWs kurz sind und ihre Dichte im Millimeterbereich variiert, sind Insekten, die Blätter von Pflanzen sowie Haut und Augen beim Menschen besonders gefährdet. Die Sicherheit der Millimeterwellen wurde von der FCC nicht getestet. Andere Behörden verwenden die FCC-Sicherheitsrichtlinien für Hochfrequenzemissionen unhinterfragt als Arbeitsgrundlage.

Wie wird diese 5G-Infrastruktur eingerichtet?

Der Plan besteht darin, verteilte Antennensysteme (Distributed Antenna Systems; DAS) aus dicht beieinanderliegenden, kleinen Funkzellen aufzubauen. Sie sollen überall, auf jedem Licht- und Strommast und an jeder öffentlich zugänglichen Stelle installiert werden. Kein Ort wird sicher sein. Solche Antennensysteme sind – zusammen mit Überwachungskameras auf jedem Mast – notwendig, um diese massenhafte Vernetzung und Datensammlung zu ermöglichen. Alle Geräte werden miteinander verbunden sein, um Teil des geplanten Internets der Dinge zu werden: fahrerlose Autos, Handys, Haushaltsgeräte und intelligente Zähler. Sogenannte RFID-Chips werden in oder auf jedem verkauften Produkt installiert und eines Tages in oder auf jedem von uns.

Das Neuland des ungetesteten 5G-Spektrums

Es ist nicht das, was Sie denken, und wird ganz sicher nicht das, was ich mir damals 1991 ausgemalt habe. Tatsächlich machte ich mir keine Vorstellung davon, was diese Branche für unseren ganzen Planeten geplant hatte.

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Die allgemeine Architektur des 5G-Mobilfunknetzes.

Nirgendwo ist das offensichtlicher geworden als während der Pressekonferenz am 20. Juni letzten Jahres. Da schlug Tom Wheeler, der umstrittene damalige Vorsitzende der US-amerikanischen Federal Communications Commission FCC und ehemalige Chef der gewaltigen Lobbygruppe Cellular Telecommunications and Internet Association (CTIA), den unbeschränkten Einsatz kommerzieller 5G-Sender im Jahr 2020 vor. In Erwartung „mehrerer zehn Milliarden Dollar an Wirtschaftsaktivität“, wobei US-Unternehmen „von Anfang an“ dabei sein würden, warnte Wheeler die amerikanische Öffentlichkeit, sie solle „der technischen Entwicklung nicht im Weg zu stehen […] Innovatoren von der Leine zu lassen, ist weit besser als die Vorstellung, [dass] Regulierungsbehörden die Zukunft bestimmen.“1

Diese lästigen Regulierungsbehörden: Was glauben sie, was sie tun, wenn sie die Öffentlichkeit schützen?

Dann, ohne Aufsehen zu erregen, genehmigte die FCC im großen Stil ungetestete Hochfrequenznetze für die privatwirtschaftliche Nutzung. Damit setzt sie im Grunde genommen einen sehr gefährlichen Trend, ohne die Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt, die Beaufsichtigung oder die Verantwortung von Unternehmen zu erwähnen.

Die Telekommunikationsbranche beabsichtigt, Amerika bis 2020 mit mehr als zwei Millionen „kleinen Funkzellen“ zu überziehen – installiert auf jedem Laternenpfosten, auf Gebäuden, Strommasten, grundsätzlich überall. Sie werden keinem Menschen, keinem Tier und keinem Ungeziefer einen Rückzugsort lassen.

Zusätzlich werden jene versteckten „Sensoren“, die ich schon erwähnt habe, in jedem Artikel stecken, den man aus dem Regal kauft. Sie werden uns überwachen, nachspüren und Daten übermitteln. Naturwissenschaftler haben entdeckt, dass die Haut, unser größtes Organ, auf 5G reagiert und unsere Schweißdrüsenausführungsgänge als Antennen agieren und Signale empfangen können.2 Diese Sensoren sind nicht auf ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit getestet, und Fachleute auf diesem Gebiet erwarten eine Zunahme der Melanomrate im ganzen Land.

Prominente Gesundheitsfachleute und anerkannte Naturwissenschaftler weltweit sind, gelinde gesagt, besorgt. Dr. Joel M. Moskowitz, der Leiter des Zentrums für familiäre und öffentliche Gesundheit an der University of California in Berkeley, warnt, dass „es gerechtfertigt ist, Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, bevor man die Welt der 5G-Technik aussetzt“.3

Der früher für die US-Regierung tätige Physiker Dr. Ron Powell weist darauf hin, dass 5G „jeden bestrahlen würde, einschließlich der für Gesundheitsschäden durch Hochfrequenzstrahlung empfindlichsten Personen: schwangere Frauen, ungeborene Kinder, junge Kinder […] die Älteren, die Behinderten und die chronisch Kranken […]. Es hätte zum Ziel, die gesamte Umwelt zu bestrahlen […]“4

Die Vetternwirtschaftspolitik von Allem

Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass man über die 5G-Technik etwas hört, ist nahezu gleich null, weil das die Telekommunikationsbranche so will. Sie wird so unbemerkt auf dem Markt eingeführt, wie man eine ungetestete, gewiss nicht genehmigte Technik nur einführen kann.

Nachdem ich dahintergekommen war, dass die League of California Cities5 aufgedeckt hatte, dass unsere kalifornischen Gesetzgeber versucht hatten, den Gesetzentwurf 649 des Senats wie ein trojanisches Pferd in die Liste der Konsensthemen – in einen Korb mit 350 anderen kalifornischen Gesetzentwürfen – zu stecken, zwang mich mein Gewissen, noch mehr über die 5G-Technik herauszufinden. Am Ende meiner Suche war ich besorgt und hatte viel mehr Fragen als Antworten. Ich wiederhole: Ich habe mehr Fragen als Antworten.

Man sollte nicht damit rechnen, dass die lokale Tageszeitung darüber berichtet. Die Unternehmensmedien scheinen vor dieser Gesetzgebung auf eine gefährliche Weise die Augen zu verschließen und die Gefahr für die Demokratie zu ignorieren. Der Gesetzentwurf selbst wurde vom kalifornischen Senator Ben Hueso eingebracht – einem der größten Empfänger von Spendengeldern der Telekommunikationsbranche im Staat.

In der Zwischenzeit drückt die Drahtlosbranche dies so schnell durch, dass sie den International EMF Scientist Appeal an die Vereinten Nationen ignoriert. Seit dem 22. März 2017 erhielt der Aufruf 225 Unterschriften aus 41 Ländern. Er wurde „an die Vereinten Nationen“ gesendet, „um die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu ermutigen, bei der Förderung der Entwicklung von EMF-Richtlinien, die […] bezüglich Gesundheitsrisiken – vor allem Risiken für Kinder und für die fötale Entwicklung – besseren Schutz bieten, eine starke Führungsrolle zu spielen. Wenn sie nicht tätig wird, versagt die WHO in ihrer Rolle als herausragende internationale Gesundheitsorganisation […]“6 Das ist nur ein Grund, weshalb ich glaube, dass wir dafür sorgen sollten, dass der Ausbau des drahtlosen 5G-Netzwerks langsamer erfolgt.

Während unsere Abgeordneten diesen Tätern aus der Unternehmenswelt weiterhin gestatten, unsichere Techniken einzusetzen, steht unsere Gesundheit auf dem Spiel. Inzwischen macht sich der größte Teil der Öffentlichkeit keine Vorstellung davon, was unserer Biosphäre gerade aufgezwungen werden soll.

Wir müssen uns klarmachen, dass die Technik umso gefährlicher ist, je höher das „G“ oder die „Generationen“-Einstufung ist, wie bei 1G, 2G, 3G, 4G. Nun betreten wir das unerforschte Gebiet 5G. Unter der Belastung durch Mikrowellen und elektromagnetische Felder (EMF) auf dem 4G-Niveau hat die Gesundheit der Amerikaner bereits nachgelassen.

Nach dem derzeitigen 5G-Plan wird jeder Quadratzentimeter Amerikas (und einiger anderer Länder) von alles durchdringenden Mikrowellen bestrahlt und von ihnen durchtränkt werden wie nie zuvor. Es wird unmöglich sein, dem zu entkommen.

Auswirkungen auf die belebte und unbelebte Umwelt

Mein früheres Geschäft, Empire Cellular, gibt es immer noch und es ist als Golden Empire Cellular bekannt. Es befindet sich heute in der Idaho Maryland Road in Grass Valley, zusammen mit Sons Development und Sierra Solar, beide aus der Ökobranche. Und obwohl man die drahtlose Technik vielleicht mit der Umweltbewegung in Verbindung bringt, gehört sie nicht dazu.

Als Umweltschützer sollte man sich nichts vormachen: Diese Technik ist das Gegenteil von „öko“. Sogenannten Umweltschützern oder Umweltschutzorganisationen, die etwas anderes behaupten, sollte man nicht trauen.

Alleine schon die Gefahr für Bienen ist gewaltig. Bereits mit viel älterer und weniger gesundheitsschädlicher Technik haben Studien die Auswirkungen auf Bienenvölker bewiesen. Ich kann nur versuchen, mir vorzustellen, was das 5G-Netzwerk mit seinen zwei Millionen zusätzlichen „kleinen Zellen“, die über Amerika verteilt installiert werden, für unsere Nahrungsmittelproduktion bedeutet, wenn die Bienen aussterben.

Lynne Wicherley schreibt auf TheEcologist.org:

„Über die erlesene Elektrophysiologie des Lebens wird immer noch Neues herausgefunden. Forscher der Universität Bristol berichteten im Mai [2016], dass die Haare der Bienen hochsensibel sind für die feinen elektromagnetischen Felder der Blüten. In kontrollierten Versuchen in der Schweiz reagierten Bienen auf Signale von Mobiltelefonen mit einem hohen ‚Piepsen‘: ein Zeichen dafür, einen Bienenstock zu verlassen. Andere Studien zeigen, dass die Mitochondrien, die winzigen Kraftwerke in unseren Zellen, durch unsere neuen EM-Felder in Gefahr sind. Und dass sogar die DNS mit ihrer zerbrechlichen, antennenartigen Struktur auf Strahlung bestimmter Frequenzen empfindlich reagieren könnte.

Die ökologischen Langzeitfolgen unserer neuen, vom Menschen erzeugten Strahlung sind nicht bekannt. Aber von Fachleuten geprüfte Studien, die Schäden bei Vögeln, Kaulquappen, Bäumen, anderen Pflanzen, Insekten, Nagetieren und Vieh zum Vorschein bringen, bieten Anhaltspunkte.“7

Eine orwellsche Zukunft für Amerika?

Dies ist eine Technik, die seit fast 60 Jahren entwickelt wird. Und während eine Menge – auch von der Regierung finanzierte – Studien das erhöhte Risiko von Krebs und Hirntumoren durch diese Technik beweisen, gibt es genauso viele von der Industrie finanzierte Forschungsarbeiten, die widersprechende Informationen hervorbringen – gefährliche Mythen, die weiterhin von den Unternehmensmedien verbreitet werden.

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Werbung des amerikanischen Telekommunikationsriesen AT&T, die erläutert, wie das Drahtlosnetzwerk erweitert und eine bessere Abdeckung gewährleistet werden soll.

Noch besorgniserregender ist, dass ein Gesetz von 1996 (US Telecommunications Act) jeder Kommunalregierung untersagt, Entscheidungen zu treffen, die mit negativen Auswirkungen auf die Gesundheit durch die drahtlose Technik begründet werden. In anderen Worten: Das ist eine 20 Jahre alte Knebelanweisung, die über das amerikanische Volk verhängt wurde, bevor die Leute irgendeinen Anhaltspunkt dafür hatten, wie ein ausgedehntes und hochgetuntes drahtloses Netzwerk aussehen könnte.

Inzwischen nehmen politische Entscheidungsträger rund um die Welt die schädlichen Auswirkungen viel ernster:

„Länder wie die Schweiz, Italien, Frankreich, Österreich, Luxemburg, Bulgarien, Polen, Ungarn, Israel, Russland und China haben Grenzwerte für die Belastung durch Hochfrequenzstrahlung festgelegt, die 100 bis 10.000 Mal niedriger sind als in den USA. Sie erkennen an, dass es nichtthermische biologische Effekte durch Strahlung geben kann.“8

Diese Länder lassen das Vorsorgeprinzip gelten. Es besagt, dass „falls eine Handlung oder Verfahrensweise im Verdacht steht, der Allgemeinheit oder der Umwelt zu schaden, liegt im Fall eines fehlenden naturwissenschaftlichen Konsenses (dass die Handlung oder Verfahrensweise keinen Schaden anrichtet) die Beweislast, dass sie nicht schädlich ist, bei jenen, die die Handlung durchführen.“9

Schon weit über 50 Jahre lang wissen Naturwissenschaftler und Brancheninsider, dass dauerhafte impulsmodulierte, hochfrequente Mikrowellenstrahlung sehr gesundheitsschädlich ist, besonders für Schwangere und Kinder. Dennoch erlauben unsere politischen Entscheidungsträger der Telekommunikationsbranche, dass sie weiterhin völlig ungezügelt expandiert – und dabei genau die Sicherheitsvorkehrungen entfernt, die sie eigentlich davon hätten abhalten sollen.

Wir können in Zukunft erwarten, dass unserer Gesundheit weiterhin mehr und mehr geschadet wird und die schädlichen Wirkungen sich auf unzählige Weise zeigen werden. Elektrosensibilität ist kumulativ – sie nimmt in unserem Körper im Lauf der Zeit zu. In der Folge haben Menschen große Schwierigkeiten, eine einfache Grippe abzuwehren, und gleichzeitig macht ihnen eine angegriffene Gesundheit in unzähligen Formen zu schaffen.

Es gibt genügend Untersuchungen und Beweise, die unsere politischen Entscheidungsträger dazu veranlassen sollten, sich eine lange Bedenkzeit zu nehmen, bevor sie die Genehmigung erteilen, dass die 5G-Technik in Amerika von einer Branche, der keine Beschränkungen auferlegt sind und die nicht reguliert ist, überall eingesetzt werden darf. Wenn diese Technik erst einmal implementiert ist, wird sie aus der Erde einen drahtlosen planetaren Käfig machen. Ihre Befürworter beabsichtigen, alles zu überwachen und zu kontrollieren, während sie unserer Gesundheit und der Biosphäre um uns herum schaden. Es tut mir leid, wenn das orwellianisch klingt – aber das tut es nicht ohne Grund.

Endnoten

  1. Vorbereitete Äußerungen des FCC-Vorsitzenden Tom Wheeler: „The Future of Wireless: A Vision for U.S. Leadership in a 5G World“, 20.06.2016; http://tinyurl.com/n386gbs
  2. Feldman, Y. D. et al.: „Human Skin as Arrays of Helical Antennas in the Millimeter and Submillimeter Wave Range“, März 2008; http://tinyurl.com/krs6455
  3. Moskowitz, Joel M., PhD: „Is 5G Cellular Technology Harmful to Our Health?“, 19.08.2016; http://tinyurl.com/jxr89ln
  4. Powell, Ronald M., PhD: „Oppose Development of Spectrum Frontiers 5G on Health Grounds“; https://tinyurl.com/n4n2mab
  5. League of California Cities: „SB 649 (Hueso) Wireless and Small Cell Telecommunications Facilities“; http://tinyurl.com/lughsey
  6. International Electromagnetic Field Scientist Appeal; http://emfscientist.org
  7. Wycherley, Lymme: „Wireless pollution ‚out of control‘ as corporate race for 5G gears up“ auf TheEcologist.org, 27.10.2016; http://tinyurl.com/jakuxgs
  8. Parents For Safe Technology: „Worldwide Precautionary Action“; http://tinyurl.com/k78vrx2
  9. „Precautionary principle“ auf Wikipedia.org; https://en.wikipedia.org/wiki/Precautionary_principle. Auch in der deutschen Wikipedia unter „Vorsorgeprinzip“.

Weiterführende Literatur

Quelle

Gruß an die Denkenden

TA KI

Die Schädlichkeit von Mikrowellennahrung


Beim Mikrowellenofen wird ein hochfrequentes Wechselstromfeld erzeugt, das die Moleküle in den Lebensmitteln dazu zwingt, bis zu fünf Milliarden Mal pro Sekunde hin- und her zu schwingen. Was hier erzeugt wird, ist eine Reibungshitze, das Kochgut wird von innen heraus erwärmt – ein Vorgang, der im absolutem Gegensatz zur konventionellen Erhitzung von Lebensmitteln steht, bei welcher die Wärmeenergie an der Oberfläche eines Lebensmittels zugeführt wird und schließlich durch Wärmeleitung in das Innere des Produktes gelangt. Durch Mikrowellen werden die Nahrungsmoleküle zerstört und deformatiert, mit der Folge, dass neue neue „radiolytische“ chemische Verbindungen entstehen, die in der Natur unbekannt sind. Der Körper kennt diese neuen Moleküle nicht, für ihn ist es tote Nahrung.

1989 machte der schweizer Umweltbiologe Dr. H. U. Hertel an der Universität von Lausanne den Vorschlag, eine Untersuchung über die Auswirkung von mikrowellenbehandelter Nahrung auf den menschlichen Organismus durchzuführen. Die Studie erbrachte den Beweis, dass im Blut von Probanden, die Mikrowellennahrung zu sich genommen hatten, unmittelbar auffällige Veränderungen festzustellen waren. Die Autoren beschrieben diese als zum Teil hochsignifikant und zogen daraus den Schluss, dass hier der Beginn eines pathologischen Prozesses, wie zum Beispiel bei der Entstehung von Krebs vorlag.

Festzustellen war unter anderem: Ein Rückgang aller Hämoglobin- und Cholesterinwerte und ein auffälliger Rückgang der Lymphozyten (weiße Blutkörperchen). Bei normal zubereiteter Nahrung war dies nicht der Fall. Hertel entdeckte auch einen wichtigen Zusammenhang zwischen der Menge der Mikrowellenenergie, mit der die Testnahrung bestrahlt worden war, und der Helligkeit von Bakterien im Blut, die man unter einem speziellem Licht aufhellen kann. Man konnte daraus schlussfolgern, dass die Mikrowellenenergie an die Menschen weitergegeben wird, die Mikrowellennahrung gegessen haben. Außer diesen Effekten fand Hertel auch nicht-thermische Effekte, die zu einer Beschädigung der Zellmembran führen. Beschädigte Zellen werden eine leichte Beute für Viren, Schimmel und andere Mikroorganismen. Die natürlichen Reparaturmechanismen von Zellen werden damit auch zerstört, was diese letztendlich zwingt, auf eine  „Notstandsversorgung“ umzuschalten. Statt Wasser und Kohlendioxid herzustellen, produzieren die Zellen dann Wasserstoffperoxyd und Kohlenmonoxyd. In solch einer Situation, so Hertel, kommt es zu einem Gärungsrozess.

Die Reaktion der Schweizer Autoritäten und der Industrie auf diese Untersuchung, war dass man Hertel vor Gericht brachte und wegen unfairem Wettbewerb anklagte. Trotz Versuche, ihm seinen Mund zu verbieten, stehen Dr. Hertels Untersuchungen weiterhin der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Nach dem Zweiten Weltkrieg experimentierten auch die Russen mit Mikrowellenöfen. Der US-Forscher William Kopp, der eine Vielzahl Ergebnisser russischer und deutscher Forschungen zusammen führte, wurde deshalb verfolgt (Journal of Natural Sciences, 1998; 1: 42-3). Die nachfolgenden Effekte wurden von den Russischen Teams beobachtet:

Aufgewärmtes Fleisch im Mikrowellenöfen, geeignet für menschlichen Verbrauch verursachte:

–  D-Nitrosodiethanolamin (ein bekannter Krebserreger),
–  Destabilisation von aktiven biologischen Eiweißverbindungen,
–  Eine Verbindung mit der Radioaktivität in der Atmosphäre,
–  Krebserregenden Stoffe in  Eiweiß- hydrolisat-Verbindungen in Milch und Körnern.
–  Mikrowellenstrahlung verursachte auch eine Änderung der Glucoside und Galactoside in tiefgefrorenem Obst, wenn es auf diese Art und Weise aufgetaut wird.
–  Mikrowellen ändern auch die Verdauung von Alkaloiden innerhalb kürzester Zeit.
–  Krebserregende freie Radikale werden gebildet, besonders in Wurzelgemüse.
–  Einnahme von Mikrowellennahrung verursacht einen höheren Prozentsatz krebsartiger Zellen im Blut.
–  Durch die chemischen Veränderungen der Nahrung entstehen Störungen im Lymphsystem und ein Verfall der Kapazität des Immunsystems.
–  Die unstabile Verdauung von Mikrowellen-Essen führt zu generellen Verdauungsstörungen.
– Diejenigen, die Mikrowellennahrung aßen, litten statistisch gesehen, im höheren Maße an Magen- und Eingeweide-Krebs; in Verbindung mit einem allgemeinen Verfall von Zellewandgewebe. (Perceptions, 1996; May/June: 30-3.)

Darum wurden Mikrowellenöfen 1976 in Russland  verboten.  Allerdings wurde das Verbot nach der Perestrojka wieder aufgehoben.

Die US-Behörde für Strahlenschutz NCRP gab Ende der 80er Jahre bekannt, daß bei Kindern von Frauen, die Mikrowellengeräte bedienen, eine erhöhte Missbildungsrate auftrat. In Tulsa, Oklahoma, starb 1991 eine Patientin an einem anaphylaktischen Schock, nachdem sie bei einer Transfusion Vollblut erhalten hatte, das im Mikrowellenofen erwärmt worden war. Offenbar hatte sich das Blut unter der Bestrahlung derart verändert, dass es für den Organismus der Patientin tödlich war.

Annegret Bohmert erwähnte in einem Vortrag folgenden Versuch: Wasserproben wurden im Mikrowellengerät und mit anderen Kochenergiequellen erwärmt und wieder abgekühlt. Mit den verschiedenen Proben wurden Getreidekörner benetzt und das Keimen beobachtet. Nur das mit Mikrowellen erwärmte Wasser brachte das Getreide nicht zum Keimen.

In einer englischen Studie wurden Katzen ausschließlich mit Kost (auch Wasser) aus der Mikrowelle gefüttert – dabei konnten die Tiere aus den verschiedensten Nahrungsangeboten frei wählen. Sie starben ausnahmslos innerhalb eines Monats. Sie sind verhungert, obwohl sie sich komplett überfressen konnten.

Besonders gravierend erwies sich Mikrowelleneinfluss bei Milch. Hier entstanden Aminosäureveränderungen in den Proteinen, die bei konventioneller Erwärmung nicht zu beobachten waren. Die Mikrowellen spalteten Milcheiweiße in Aminosäuren, die in der Natur nicht vorkommen. Besonders D-Prolin und cis-D-Hydroxiprolin waren signifikant erhöht. In biologischem Material liegt normalerweise linksdrehendes L-Prolin vor. Lubec et al. warnten davor, dass diese Isomere in körpereigene Peptide und Proteine eingebaut werden könnten und damit zu strukturellen, funktionellen und immunologischen Veränderungen führen könnten. D-Prolin wurde zudem im Tierversuch als neurotoxisch beschrieben.

Zwei britische Wissenschaftler berichteten, dass definierte Portionen von Kartoffelbrei um so niedrigere Temperaturen im Inneren aufwiesen, je höher deren Salzgehalt war. Die Autoren kamen zu dem Schluss, dass hohe Ionenkonzentrationen in den zu erwärmenden Materialien zum großen Teil die elektromagnetischen Strahlen im Mikrowellenherd bereits an der Oberfläche abfangen. Das würde erklären, warum im Mikrowellenherd erhitzte (salzreiche) Fertiggerichte außen schon kochen, während sie innen noch kühl sind. Als Folge davon drohen Vergiftungen durch Salmonellen und Listerien, wenn beispielsweise Hühnerfleisch ungenügend durchgegart wird.

Eine Untersuchung von Mikrowellenhaushaltsgeräten in den USA hat Ende der 80er Jahre gezeigt, dass aus den Koch-, Auftau- und Grillgeräten auch bei geschlossener Türe bis zu einem Viertel mehr an Strahlungsintensität frei wird, als die von der Elektroindustrie übernommene Sicherheitsgrenze von 10 mW/cm2 vorschrieb. Bei einem Warentest mussten von 30 Mikrowellenöfen allein 24 als zu gefährlich ausgesondert werden. Die Leckstrahlungen dieser Geräte erreichten bis zu 20 mW/cm2.

Ohne weiteres kann somit eine Hausfrau dadurch, dass sie Tag für Tag vor einem unsichtbaren Strahlenleck ihres Kochgeräts steht, einen Augenschaden erleiden, wenn der Ofen in Gesichtshöhe angebracht ist; sie könnte möglicherweise sogar erblinden.


Quellenvorlagen: 

www.naturalscience.org/de/journal/artikel/mikrowellen.html
http://www.scharlatanprodukte.de/mikrowelle.htm

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Quelle

Gruß an die Klardenker

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TA KI

Eltern sollen Puppe „Cayla“ zerstören


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„My friend Cayla“ verbindet sich über Bluetooth mit einer App und hat so Zugriff aufs Internet. Weil Mikrofon und Lautsprecher versteckt sind, handelt es sich um eine verbotene Sendeanlage, sagt die Bundesnetzagentur.  Foto: Hersteller

Eine internetfähige Puppe kann sich durch Mikrofon und Spracherkennungssoftware mit Kindern unterhalten. Doch die Bundesnetzagentur sagt: Es handelt sich um eine „versteckte sendefähige Anlage“ – und die sind in Deutschland verboten.

„Meine Freundin Cayla weiß Millionen Dinge!“ Dieser Satz fällt in einem Werbevideo für die Puppe „My friend Cayla“ gleich mehrmals, die Puppe darf ihr Wissen in dem Spot auch demonstrieren: Sie weiß, welches Tier das Größte ist, kann beantworten, wie schnell Delfine schwimmen oder erklären, warum sie ihren Wunschzettel immer besonders früh schreibt. Ihr Wissen hat „Cayla“ aus dem Internet. Die Puppe mit den blonden Haaren und den blauen Kulleraugen wird per Bluetooth mit einem Smartphone verbunden und kann so auf das Netz zugreifen.

Über Lautsprecher und Mikrofon kommuniziert sie mit Menschen: Sie kommentiert Spielzüge bei „Tic Tac Toe“, beantwortet Fragen und führt Smalltalk. Weil Cayla durch diese Ausstattung jedoch auch eine Sendeanlage nach Paragraf 90 des Telekommunikationsgesetzes (TKG) ist, hat sich die Bundesnetzagentur eingeschaltet. Die Behörde wurde von Stefan Hessel, studentischer Mitarbeiter der juris-Stiftungsprofessur für Rechtsinformatik an der Universität des Saarlands, auf die Puppe aufmerksam gemacht. Hessel stellte in einem Gutachten fest, dass „My friend Cayla“ eine verbotene Sendeanlage sein könnte – was laut Telekommunikationsgesetz Besitz, Herstellung und Vertrieb der Puppe in Deutschland verbieten würde.

§ 90 Telekommunikationsgesetz

„Es ist verboten, Sendeanlagen oder sonstige Telekommunikationsanlagen zu besitzen, herzustellen, zu vertreiben, einzuführen oder sonst in den Geltungsbereich dieses Gesetzes zu verbringen, die ihrer Form nach einen anderen Gegenstand vortäuschen oder die mit Gegenständen des täglichen Gebrauchs verkleidet sind und auf Grund dieser Umstände oder auf Grund ihrer Funktionsweise in besonderer Weise geeignet und dazu bestimmt sind, das nicht öffentlich gesprochene Wort eines anderen von diesem unbemerkt abzuhören oder das Bild eines anderen von diesem unbemerkt aufzunehmen.“

 

Das sieht offensichtlich auch die zuständige Behörde so: Der Saarbrücker Zeitung erklärt Olaf Peter Eul, Pressesprecher der Bundesnetzagentur: Die Puppe erfülle alle Kriterien eines verbotenen Spionagegerätes, wer ein solches Gerät verkaufe oder besitze, mache sich strafbar. Es drohen bis zu zwei Jahre Haft. Der Süddeutschen Zeitung bestätigt die Bundesnetzagentur: Cayla ist eine „versteckte, sendefähige Anlage“.

Weil die in Deutschland verboten sind, hat die Netzagentur Verkaufsstellen angeschrieben, damit die Puppen aus dem Sortiment genommen werden. Die Behörde ruft außerdem Eltern auf, „My friend Cayla“ zu vernichten, wenn sie eine der Puppen besitzen.

„Das Verbot bezweckt, eine unbemerkte Fernüberwachung zu verhindern und das unbeschwerte Privatleben schon im Vorfeld einer Verletzung zu sichern“, teilt die Netzagentur auf ihrer Website mit. Dort bietet die Behörde außerdem einen Vernichtungsnachweis zum Download an. Keinesfalls sollte man als Käufer den Gegenstand an den Verkäufer zurücksenden, sondern ihn selbst zerstören, heißt es dort.

Gespräche werden zur Auswertung an Server geschickt

Neben der Tatsache, dass „Cayla“ eine versteckte Sendeanlage ist, hat Stefan Hessel in seinem Gutachten unter anderem festgestellt, dass jedes Bluetooth-fähige Gerät in Reichweite eine Verbindung zur Puppe aufbauen und Mikrofon und Lautsprecher nutzen kann. Auch durch mehrere Wände hindurch habe er sich mit der Puppe verbinden können, so Hessel. Ein Passwort wird dafür nicht benötigt. Dritte könnten diese Sicherheitslücke nutzen, um sich durch die Puppe mit Kindern zu unterhalten, warnte der europäische Verbraucherverband Beuc bereits im Dezember.

In der „Cayla“-App arbeitet eine Software, die Spracherkennungssoftware von Google und Apple nutzt. Fragen, die der Puppe gestellt werden, werden über das Internet an einen Server geschickt, der die Anfrage transkribiert und den Text zurück an die „Cayla“-App schickt. Die lässt erst einen Filter über die Anfrage laufen, um Worte auszusortieren, die über die App gesperrt wurden. Anschließend wird der transkribierte Text genutzt, um im Internet eine Antwort auf die Frage zu finden.

 

„My friend Cayla“ ist nicht erst seit Hessels Gutachten in der Kritik. Zuletzt hatte der norwegische Verbraucherrat Forbrukkerradet eine Analyse mehrerer internetfähiger Spielzeuge veröffentlicht (PDF) und darin unter anderem festgestellt: „Sprachdaten von Kindern werden gesammelt, ohne große Einschränkungen, mit wem die Daten geteilt und für welche Zwecke sie genutzt werden könnten.“ Außerdem seien grundlegende Sicherheitsvorkehrungen zugunsten der leichten Nutzbarkeit vernachlässigt worden.

Die Puppe „My friend Cayla“ wird vom Unternehmen Genesis hergestellt und seit 2014 von der Vivid Deutschland GmbH vertrieben. Vom Bundesverband des Spielwaren-Einzelhandels e.V. wurde die Puppe zum „Top 10 Spielzeug“ gekürt, außerdem wurde sie für den Kindersoftwarepreis „Tommi“ nominiert. „Die Mischung aus Puppe und Internet schlägt neue Brücken im Kinderzimmer. Originell“, hieß es noch 2014 in der Begründung der Fachjury. Bei der Bundesnetzagentur hört sich das 2017 anders an: „Cayla ziehen wir aus dem Verkehr, wo immer wir dies können“, erklärte der Präsident der Behörde, Jochen Homann Ende Januar. Außerdem sprach er von „Alltagsspionage“, die schon in die Kinderzimmer vorgedrungen sei (PDF).

In einer aktuellen Pressemitteilung droht die Behörde: „Die Bundesnetzagentur wird noch mehr interaktives Spielzeug auf den Prüfstand stellen und wenn nötig dagegen vorgehen.“

Quelle: http://www.fr-online.de/digital/-my-friend-cayla–eltern-sollen-puppe–cayla–zerstoeren,1472406,35167714.html

Gruß an die, die ihrer Kinder nicht verstrahlen

TA KI

Langzeitwirkung der Mikrowellenstrahlung


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Handys, Schnurlostelefone, Radar, Handymasten und WLAN-Geräte: Sie alle funktionieren nur dank Mikrowellen. Doch genau diese Mikrowellen – auch bekannt als Handystrahlung – stehen schon seit langem im Verdacht, die Gesundheit nachhaltig zu gefährden. Ob Kopfschmerzen, Unfruchtbarkeit oder Krebs: Immer mehr Studien bestätigen die schädliche Langzeitwirkung der Mikrowellenstrahlung – Studien, die von Politikern, Behörden und Netzbetreibern meist konsequent ignoriert werden.

Mikrowellenstrahlung: Gefahr von Langzeitwirkungen wird verschwiegen oder verharmlost

Aus Studien kennt man die gesundheitlichen Risiken, besonders die Langzeitwirkungen, die von Mikrowellen ausgehen. Doch die Politik schweigt – und Wirtschaft und Industrie sorgen dafür, dass es auch so bleibt.

Das Höchste der Gefühle war, als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Handystrahlung im Juni 2011 als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft hat. Das Wort „möglicherweise“ erscheint in Anbetracht des internationalen Forschungsstandes jedoch wie blanker Hohn.

Die Beurteilung der WHO basierte auf den Ergebnissen der sogenannten Interphone-Studie der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC). Das Resultat lautete, dass bei einer durchschnittlichen Handynutzung für erwachsene Menschen kein erhöhtes Tumorrisiko bestehe.

Zeitgleich wurde aber eingeräumt, dass die Handystrahlung bei intensiver Nutzung und auch langfristig betrachtet, gesundheitsschädlich sein könnte.

Mikrowellenstrahlung – Langzeitwirkung im Fokus

Ist es nicht paradox, dass einerseits Entwarnung gegeben, andererseits aber dennoch auf eine mögliche Gefährdung hingewiesen wird? Ist diese Unstimmigkeit vielleicht dem Umstand geschuldet, dass die Interphone-Studie dank der Mobilfunkindustrie überhaupt erst stattfinden konnte? Diese überwies als kleine Finanzspritze 5,5 Millionen Euro.

Die Glaubwürdigkeit der Interphone-Studie kann man also durchaus in Frage stellen. Einen neutralen und äusserst umfassenden Überblick in Sachen Risiken der Mikrowellenstrahlung hingegen erlaubt die Studienanalyse von Wissenschaftlern des Kavetsky Institute of Experimental Pathology in der Ukraine. Darin hat man sich ausschliesslich auf zweifelsfreie Studien konzentriert und mehrdeutige Untersuchungen ausgeschlossen.

Da die krebserregende Wirkung meist erst nach langfristigen Expositionen sichtbar wird, lag der Fokus auf der Langzeitwirkung. Bei der Auswertung von rund 100 Studien wurde schnell klar, dass die Auswirkungen der Mikrowellenstrahlung schon lange bekannt waren, bevor das Handy zum Massenphänomen mutiert ist.

So hat z. B. eine grosse Anzahl von militärischen und berufsbezogenen Daten gezeigt, dass die langjährige Mikrowellen-Exposition bei der Entstehung von Krebs und anderen Leiden eine massgebliche Rolle spielen kann.

Mikrowellenstrahlung als Berufsrisiko

Von rund 128.000 polnischen Soldaten wurde bei jenen, die in den 1970ern während eines Zeitraums von rund 10 Jahren Mikrowellenradar ausgesetzt waren, eine 5,5-mal höhere Krebsrate festgestellt als bei den nicht-exponierten Soldaten. Radar wird beim Militär z. B. genutzt, um den Flug- und Schiffsverkehr zu überwachen.

Ausserdem wurde auch bei Linienpiloten und Polizisten eine deutliche Erhöhung der Krebshäufigkeit festgestellt. Eine Studie an der University of Washington hat beispielsweise ergeben, dass in einer Gruppe von 340 Polizisten in Seattle zwischen 1979 und 1991 die Erkrankungsrate an Hodenkrebs 18-mal höher war als in der Normalbevölkerung.

Der einzige gemeinsame Risikofaktor war die Verwendung von Radar-Handgeräten. Alle betroffenen Polizisten hatten die Angewohnheit, ihre Radargeräte in der Hosentasche, also in direkter Nähe ihrer Hoden zu tragen.

Doch während Menschen vor der Handy-Ära insbesondere aufgrund ihres Berufs verschärft mit Mikrowellen in Kontakt gekommen sind, ist heute praktisch jeder davon betroffen. Kein Wunder nehmen heutzutage die Hodenkrebszahlen von Jahr zu Jahr zu.

Langzeitwirkung Hirntumor: Handystrahlung erhöht das Risiko

Diverse Untersuchungen des schwedischen Krebsforschers Prof. Lennart Hardell haben ergeben, dass die langfristige Benutzung von Handys und schnurlosen Telefonen (10 Jahre oder mehr) das Risiko, an einem Hirntumor zu erkranken, erhöht.

Erschreckend war, dass bei einem Nutzungszeitraum von mehr als 5 Jahren innerhalb aller analysierten Altersgruppen (20 bis 80 Jahre) bei der jüngsten Gruppe, nämlich bei den 20- bis 29-jährigen Handynutzern, das höchste Risiko für die Entwicklung eines Hirntumors entdeckt wurde.

Daraus kann geschlossen werden, dass die Gefahr ansteigt, je früher Menschen mit der Handystrahlung in Kontakt kommen.

Interessant ist hierbei, dass dieser Effekt bei einem kurzfristigen Einsatz von Handys entweder gar nicht vorhanden war oder deutlich vermindert auftrat. Hirntumore gehören somit zu den Langzeitwirkungen des Handygebrauchs.

Doch man muss gar nicht telefonieren, um gefährdet zu sein.

Je näher die Basisstation, desto höher das Krebsrisiko

In den letzten Jahrzehnten wurden weltweit mehr als 1,5 Millionen Basisstationen installiert. Die WHO zog es jedoch vor, das Augenmerk auf die Auswirkungen von Handys zu legen. Dies erklärt mitunter, warum es über die Strahlung von Sendeanlagen nicht so viele Studien gibt.

Und doch hat es in Bezug auf diese Problematik bereits vor 1994 eine Reihe von Untersuchungen gegeben, die Hinweise geliefert haben, dass von Sendeanlagen ein gesundheitliches Risiko ausgeht.

Zwischen 1994 und 2004 haben deutsche Wissenschaftler schliesslich eine Vergleichsstudie von Krebsfällen durchgeführt – die sogenannte Naila-Studie. Die Untersuchung galt Menschen im Freistaat Bayern, die in einem Umkreis von bis zu 400 Meter von einer Basisstation oder weiter als 400 Meter davon entfernt lebten.

Bei den Anwohnern, die in nächster Nähe zu Basisstationen wohnten, erhöhte sich die Krebsrate im Vergleich zur Kontrollgruppe innerhalb der ersten fünf Jahre um den Faktor 1,26. Dies mag nicht viel erscheinen, doch während des zweiten fünfjährigen Beobachtungszeitraums verdreifachte sich der genannte Faktor, d. h. die Krebsfälle nahmen signifikant zu.

Dabei sollte nicht vergessen werden, dass die Mobilfunkstrahlung auch zu vielen weiteren gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann:

Basisstationen schaden der Gesundheit

Untersuchungen von Dr. Santini und seinem Team vom Institut national des sciences appliquées haben ergeben, dass Menschen, die in der Nähe einer Basisstation (bis zu 300 Meter) lebten, in deutlich stärkerem Mass betroffen waren als die Kontrollgruppe, die in einem entfernteren Bereich wohnte.

Je näher die Basisstation war, desto ausgeprägter und häufiger traten die folgenden Beschwerden auf:

  • Bis zu 300 Meter Entfernung: Müdigkeit
  • 200 Meter Entfernung: Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Unwohlsein etc.
  • 100 Meter Entfernung: Gereiztheit, Depressionen, Gedächtnisstörungen, Schwindel, Nachlassen der Libido etc.

Warum Mikrowellen zu allen möglichen Symptomen bzw. Krankheiten führen können, wird kontrovers diskutiert. Der Zellstoffwechsel scheint hierbei aber eine wichtige Rolle zu spielen.

Mirowellenstrahlung stört den Zellstoffwechsel

Im Körper können sämtliche lebensnotwendigen Abläufe nur dann glatt über die Bühne gehen, wenn der Zellstoffwechsel einwandfrei funktioniert. Ist der Zellstoffwechsel aber gestört, wird der Körper krank.

Ein wesentliches Merkmal des Zellstoffwechsels sind die sogenannten freien Radikale. Diese sind zwar in Bezug auf verschiedenste biologische Prozesse von grosser Bedeutung, können aber – wenn im Übermass vorhanden – auch Zellschäden verursachen, wodurch z. B. eine Tumorerkrankung ausgelöst werden kann.

Diverse Studien haben inzwischen gezeigt, dass Mikrowellen zu einem deutlichen Anstieg der freien Radikale in den Zellen führen. Australische Forscher haben z. B. menschliche Spermien mit Mikrowellen bestrahlt und dabei einen deutlichen Rückgang in Bezug auf die Beweglichkeit und Vitalität der Spermien festgestellt.

Das Erschreckende daran war, dass diese Effekte auch dann auftraten, wenn der von der WHO empfohlene oberste SAR-Grenzwert von 2,0 W/kg deutlich unterschritten wurde.

Mit dem SAR-Wert wird die vom Körpergewebe absorbierte Strahlungsenergie einer Handy-Antenne in Watt pro Kilogramm bezeichnet. Je kleiner also der SAR-Wert ist, desto geringer wird das Gewebe durch die Strahlung erwärmt.

In den vergangenen Jahren konnte jedoch laut Wissenschaftlern von der Medical University of Vienna durch mehr als 50 unabhängige Studien belegt werden, dass selbst eine schwache Mikrowellenstrahlung zu DNA-Schäden führen kann.

Mikrowellenstrahlung: Ungünstige Langzeitwirkungen längst bekannt

Die Forscher vom Kavetsky Institute of Experimental Pathology stellten zum Thema Langzeitwirkungen der Mikrowellenstrahlung zusammenfassend fest:

„Es gibt mittlerweile schon genügend plausible Daten, die ausreichend begründen, dass die langfristige Exposition mit Mikrowellen Tumoren und weitere Erkrankungen fördern kann, selbst wenn die Intensität der Strahlen gering ist.“

Darüber hinaus wurde die Empfehlung ausgesprochen, dass die alltägliche Belastung durch die Mikrowellenstrahlung gesenkt werden sollte.

Dies können Sie bei sich zu Hause beispielsweise erreichen, indem Sie Ihr WLAN-Gerät nur dann einschalten, wenn Sie es auch wirklich nutzen. Und auch das Handy sollte nachts ausgeschaltet bleiben.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/mikrowellen-handy-langzeitfolgen.html

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Gruß an die, die nachforschen

TA KI

Wie die Psychiatrie Geisteskranke erzeugt


Die Lage in Deutschland

Täglich werden in Deutschland im Durchschnitt 1.600 Menschen in eine Psychiatrie eingewiesen, viele davon gegen ihren Willen. Gemäß dem Gesetz kann jede Person für 1-2 Tage (variiert nach Bundesland) gegen ihren Willen in einer Psychiatrie festgehalten und mit persönlichkeitszerstörenden Psychopharmaka „behandelt“ werden. Dann kommt ein Richter, um den Patienten zu begutachten und darüber zu entscheiden, ob er weiter (auch gegen seinen Willen) in der Psychiatrie behandelt werden soll.

Der Patient steht zu diesem Zeitpunkt meistens bereits unter Psycho-Drogen, so dass er sich selbst nicht angemessen verteidigen kann. In den seltensten Fällen hat der Patient überhaupt noch eine Möglichkeit, einen Anwalt einzuschalten. Nach der Behandlung mit Psychopharmaka sind die Patienten oft derart gelähmt, dass es ihnen unter den schweren Nebenwirkungen schwer fällt, überhaupt einen klaren Gedanken zu fassen, zu sprechen oder zu schreiben. So verlässt sich der Richter meist auf den Psychiater und verfügt in 39 von 40 Fällen, daß der Patient weiterhin in der Psychiatrie bleiben muss. Ist man erst einmal mit einer (höchst unwissenschaftlichen) psychiatrischen Diagnose gebrandmarkt, wird man diese nicht so schnell wieder los.

Jeder Mediziner kann eine Person in die Psychiatrie einweisen, wenn er der Meinung ist, dass die Person eine Eigen- oder Fremdgefährdung darstellt.

Dieser allgemein gehaltenen Terminus lässt, wie Psychiater selbst sagen, einen weiten Interpretationsspielraum zu. Dabei ist dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet und unschuldige, gesunde Menschen verschwinden immer wieder hinter den Mauern der Psychiatrie.

Quelle: Die vollständigen Texte unter: Kent Depesche, Nr. 08/2001. Sabine Hinz Verlag, Hasenbergstr. 107, 70176 Stuttgart. Tel. 0711 6361811 Fax 0711 6361810.

 

Studien: Psychopharmaka erzeugen langfristig Psychosen

Stufe 1

Einer Person werden über einen längeren Zeitraum starke Psychopharmaka wie zum Beispiel Tranqualizer, Haldol, Gliaminon, Fluanxol, Dabotum verabreicht. Sobald die Medikamente wieder abgesetzt werden, kann eine dadurch ausgelöste Psychose auftreten. Dieser Zustand, der gewöhnlich nur ein paar Tage anhält, wird vom Psychater als „Rückfall“ diagnostiziert und dient als Begründung, um die Person wiederum unter Drogen zu setzen. Der Zustand war jedoch die erste Stufe einer geistigen Störung, die das Ergebnis struktureller Veränderungen des Gehirns durch Psychodrogen ist.

Stufe 2

Wenn die Person über längere Zeit hinweg Psychopharmaka zu sich nimmt, können starke Schädigungen des Gehirns die Folge sein. Aufgrund der tiefgreifenden bewusstseinsverändernden Nebenwirkungen realisiert die Person nicht, was mit ihr geschieht. Nur wenn sie die Drogen absetzt, treten die neuentstandenen Psychosen in Erscheinung. Aber dann kann es schon zu spät sein. Die durch die Medikation  hervorgerufene Geisteskrankheit ist chronisch und in manchen Fällen sogar unheilbar geworden.

Stufe 3

Da das Opfer nicht erkennen kann, dass sein Gehirn durch die Psychopharmaka zerstört wird, setzt es die Behandlung ohne Unterbrechung fort. Die psychotischen Symptome durchbrechen den Zwangsjackeneffekt der Psychopharmaka und manifestieren sich als offene Psychose. Oft ist das Opfer jetzt dazu verurteilt, für immer unter den psychotischen Symptomen zu leiden; unter einer „Geisteskrankheit“, die gänzlich von der psychiatrischen Droge verursacht ist.

Quellen:
G. Chouinard/BD Jones: Neuroleptic-induced supersensitivity psychosis, clinical and pharmacologic characteristics. In: The American Journal of Psychiatry, Vol. 137, Nr. 1. (Jan. 1980) pgs. 16-21.
Die Inhaltsangabe des Artikels ist zu lesen unter:  http://ajp.psychiatryonline.org/cgi/content/abstract/137/1/16?ijkey=95c01030ea106ac94c7982e9607a4c54539a8121&keytype2=tf_ipsecsha

Ein anderer aktuellerer Artikel im „American Journal of Psychatry“ berichtet ähnliches: Eine Einnahme von Neuroleptika über einen längeren Zeitraum verändert das Verhalten der Rezeptoren im Gehirn, die dann nicht mehr normal arbeiten können. (David E. Ross: Clozapine and Typical Antipsychotics. In: American Journal of Psychiatry, Vol. 161/October 2004. S. 1925-1926.) Der Artikel ist im Internet frei zu lesen unter: http://ajp.psychiatryonline.org/cgi/content/full/161/10/1925-a#R16110CIHFFIBC

Der Artikel nimmt bezug auf folgende Studie: Silvestri S, Seeman MV, Negrete JC, Houle S, Shammi CM, Remington GJ, Kapur S, Zipursky RB, Wilson AA, Christensen BK, Seeman P: Increased dopamine D2 receptor binding after long-term treatment with antipsychotics in humans: a clinical PET study. Psychopharmacology (Berl) 2000; 152:174–180.
Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass traditionelle sowie neuere Psychopharmaka, die auf den Dopamin-D2-Rezeptor im Gehirn einwirken, eine Dopaminbindung im Gehirn verstärken. Dopamin ist unter anderem bei Psychosen und Süchten maßgeblich. Eine Beschreibung der Studie ist frei zu lesen unter: http://www.springerlink.com/(3h4wzoi33y5wx055tgcj3445)/app/home/contribution.asp?referrer=parent&backto=issue,7,13;journal,109,205;linkingpublicationresults,1:100390,1

Motorische Störungen durch Psychopharmaka

„Was bislang kaum bekannt ist und von psychiatrischer Seite nicht allzu laut an die Öffentlichkeit getragen wird, ist die Wirkung, dass nach Aussagen von Psychiatern manche psychiatrische Drogen in einigen Fällen Geisteskrankheit erzeugen können. […] Mit anderen Worten, der wirkliche Skandal besteht darin, dass genau die Medikamente, die angeblich Geisteskrankheit lindern oder heilen sollen, sie in Wirklichkeit hervorrufen können! “ (Seite 316).

„Neuroleptika, also starke Psychopharmaka, verursachen ein Symptom, das dem einer Parkinson-Krankheit ähnelt, also eine Art innere Unruhe und Unfähigkeit zur Kontrolle der eigenen Bewegungsabläufe. Die Berichte, die über Patienten oder von Patienten gegeben wurden, welchen Neuroleptika verabreicht wurden, sind teilweise derart erschreckend, daß es kaum zu glauben ist. Patienten berichten von einer Art ‚innerem Terror‘ und dem Drang, etwas zu zerstören. Es kann also praktisch als erhärtet angesehen werden, daß ‚Psychodrogen‘ der ‚harten Art‘ psychotische Zustände nicht nur nicht kurieren oder unterdrücken; in einigen Fällen rufen sie diese Zustände erst bei Menschen hervor, die vorher friedliebend und nicht aggressiv waren. (Es sind Fälle von sinnlosen Morden und Amokläufen bekannt, denen zuvor Neuroleptika verabreicht worden waren.) Der Schluß liegt also nahe – es ist nicht ganz auszuschließen -, daß bestimmte Psychopharmaka, vor allem Neuroleptika, Menschen zu Geisteskranken machen können.“ (S. 317)

Quelle: Dr. Thomas Röder, Volker Kubillus (Hg.): Die Männer hinter Hitler. Wer die geheimen Drahtzieher hinter Hitler wirklich waren und unter welchem Deckmantel sie noch immer unter uns weilen. 1994. 

Das Phänomen der durch Psychopharmakla induzierten motorischen Störungen ist als Tardive Dyskinesie allgemein anerkannt.

Bundesbehörde spricht Warnung aus

Dass Antidepressiva, Aggressionen und Selbstmord bei Kindern und Jugendlichen verursachen können bestätigte auch das Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in einem Schreiben, das der Kommission für Verstöße der Psychiatrie e.V. (KVPM) vorliegt. Darin gibt die Behörde das Resultat einer neuen Studie bekannt, wonach bestimmte Antidepressiva bei Kindern und Jugendlichen nicht angewendet werden sollten. Sie können feindseliges Verhalten wie Aggressivität und Wut als auch erhöhte Suizidalität bei Kindern und Jugendlichen verursachen. Pharmazeutische Unternehmen werden in Deutschland kurzfristig durch eine Anordnung verpflichtet, deutliche Warnhinweise auf den Beipackzetteln anzugeben.

Quelle: Pressemitteilung der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V. Amalienstr. 49a, 80799 München.

Gewaltexzesse im neuen Lichte 

20. April 1999: Zwei Schüler richten an der Columbine High School in Littleton, (Colorado) ein Blutbad unter ihren Mitschülern an. Einer von ihnen nahm die Psychopille Luvox, weil er Depressionen hatte.

21. Mai 1998: Kip Kinkel erschießt wahllos Mitschüler an einer Schule in Springfield, Oregon. Er nahm Prozac, eines der verbreitetsten Antidepressiva.

24. März 1998: Ein elf­ und ein 13jähriger Junge täuschen einen Feueralarm in ihrer Schule in Jonesboro, Arkansas, vor und schießen dann in die aus dem Gebäude strömende Menge. Ein Lehrer und vier Schüler sterben, elf weitere werden verletzt. Mindestens einer der jugendlichen Amokläufer wurde zuvor mit pharmazeutischen Mitteln gegen gewalttätiges Verhalten behandelt.
 
22. November 1996: Der Teenager Julie Meade wird von fünf Polizisten durch mindestens zehn Schüsse getötet. Das Mädchen besaß eine Waffe und schrie, man solle sie töten, sonst würde sie sich selbst und andere umbringen. Julie Meade war ein ganz normales Mädchen, das sich gerade für den College-Eintritt vorbereitete. Sie nahm über vier Jahre lang die Psychopille Prozac. Obwohl in den Massenmedien jedes kleinste Detail über diese Blutbäder ausgeschlachtet wurde, vernahm man seltsamerweise nicht ein Wort über die involvierten Psychopharmaka.

Über Prozac und Co. sagt der amerikanische Psychiater Dr. Joseph Tarantolo: „Alle diese Mittel lösen den Patienten von seinen Gefühlen. Er wird weniger emphatisch, kann sich weniger in die Menschen einfühlen und entwickelt eine ‚Mir-doch-egal-Haltung‘. Das bedeutet: ‚Es ist leichter für mich, dir weh zu tun‘. Wenn ein Arzt jemanden behandelt, der schon große Kraft aufbringen muß, nur um geradlinig denken zu können, dann kann die Verschreibung eines solchen Medikamentes diesen Patienten in ein gewalttätiges Ver­halten hineinstoßen.“

In seinem Buch Toxic Psychiatry schreibt Dr. Breggin über eine US-Femsehshow aus dem Jahre 1991, wo verschiedene Gäste auftraten, die nach der Einnahme von Prozac zwanghaft selbstzerstörerisch und gewalttätig wurden. Breggin: „Das starke Feedback aus den Zuschauerreihen und über das Telefon bestätigten dieses Problem.“

In dem Buch „Prozac and other Psychiatrie Drugs“ von Lewis Opier werden folgende Nebenwirkungen von Prozac aufgelistet: Apathie, Halluzinationen, Feindseligkeit, irrationale Ideen, paranoide Reaktionen, unsoziales Verhalten, Hysterie und Selbstmordgelüste.

Heilung wird verhindert  

Wer die feinstofflichen Ebenen unserer Existenz miteinbezieht, weiß, daß psychoaktive Drogen und Medikamente das Zusammenspiel unserer vier niederen Körper (physischer, emotionaler, mentaler und ätherischer Körper) stören und dazu führen, daß unser Geist, unser Bewußtsein, sie nicht mehr voll unter Kontrolle hat.

Da chemische Medikamente die Harmonie der vier niederen Körper künstlich durcheinanderbringen, können sie langfristig nicht heilsam sein, sondern begünstigen geradezu die Möglichkeit, daß fremde astrale Einflüsse sich der Kontrolle jener Körper bemächtigen. Die immer häufiger auftretenden Verhaltensstörungen bei Kindern sind daher kaum auf einen Hirndefekt zurückzuführen (den man mit teurer Chemie ‚behandeln‘ könnte), sondern auf das gesellschaftliche und familiäre Umfeld, auf chemische Zusatzstoffe in der Nahrung und generell falsche Ernährung, wie auch auf die verschiedenen Umweltbelastungen wie Elektrosmog, Mikrowellenstrahlung, künstliche Radioaktivität und TV-Strahlen, sowie Gifte in Luft, Wasser und Boden. Und eben feinstoffliche, astrale Einflüsse.  

Quelle:
Magazin „ZeitenSchrift“, Ausgabe 25/2000. Siehe auch http://www.zeitenschrift.com 

Kritische Stimmen von Ärzten

„Neuroleptika zerstören bei einem Menschen alles, was liebenswert, lebendig und kreativ ist. Viele Gesichtspunkte bestätigen, was Patienten schon seit 35 Jahren beklagen: Dass Neuroleptika sie zu Zombies machen, zu lebendigen Toten.“
Dr. Lars Martensson, schwedischer Neuroleptikaforscher

„Psychopharmaka wirken im Gehirn so undifferenziert wie eine Kanonenkugel, die zum Töten von Spatzen abgeschossen wird.“
Carsten Alasen-Hinrichs, Toxikologe

„Wenn man überhaupt Arzneimittelskandale miteinander vergleichen kann, lässt sich bereits jetzt feststellen, dass das Ausmaß der durch Neuroleptika angerichteten Schäden noch verheerender ist, als seinerzeit die schlimmen Folgen von Contergan.“
Josef Zehentbauer, Arzt

„Die Psychiater, die jemanden gegen seinen Willen unter die Wirkung von Drogen und Elektroschocks setzen dürfen, üben eine Macht über sehr viele Menschen aus. Wie rechtfertigt sich diese Macht? Wer untersucht laufend den Geisteszustand der Psychiater, ihre Motivationen, ihre Interessen, die oft nicht mit Hilfe, mit medizinischer Pflicht identisch sind?“
Dr. Thomas Szasz, Professor für Psychiatrie emeritus

„Mir ist völlig klar, spätestens in 20 Jahren wird man mir und meinesgleichen dieselben Vorwüfe machen, die wir anderen gegenüber gemacht haben, als sie meinetwegen mit Elektroschocks gearbeitet haben … Der medizinische Grundsatz ‚primus nil nucere‘ – sinngemäß ‚oberstes Gebot ist es, einen Patienten nicht zu schädigen‘ – dieser Grundsatz wird bei einer Neuroleptikabehandlung grob missachtet.“
Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner, ehemaliger Präsident der Deutschen Gesellschaft /für /Soziale Psychiatrie.

Quelle. http://www.kvpm.de/143.html

Siehe auch:

http://www.antipsychiatrieverlag.de/artikel/trialog/flecken.htm 
http://mut-zum-anderssein.de/psychiatrie.html#medis
http://www.psychiatriegespraech.de/texte/pol_001.php

http://www.kvpm.de/148.html
Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Internetseite des Psychiaters und Ex-Beraters des amerikanischen National Institute of Mental Health, Dr. Peter Breggin (englisch): www.breggin.com

Quelle: http://www.wahrheitssuche.org/psychatrie.html

Gruß an die Opfer solch wahrhaftig  Geisteskranker

TA KI