Hitler – eine Schachfigur der Rothschilds und der Illuminaten


Ein ungewöhnliches Dokument beleuchtet Hitlers Anfangsjahre als Agent des deutschen Militärgeheimdienstes.

Der Mann, der die Personifizierung des Bösen wurde, war wahrscheinlich die Marionette der unsichtbaren Macht, die nach wie vor die Welt beherrscht.

Lassen Sie uns dieses ungewöhnliche, kaum bekannte Dokument mit dem Titel „I was Hitler’s Boss“ von Hauptmann Karl Mayr beleuchten, das im in New York ansässigen Magazin „Current History“ veröffentlicht wurde. (November 1941) Von Henry Makow Ph.D.

Als Hitlers Vorgesetzter in der „Aufklärungsabteilung“ der Reichswehr in München hatte Hauptmann Mayr 15 Monate lang (März 1919 – Juni 1920) „täglichen Kontakt“ mit Hitler. Der Gefreite Hitler wurde mit Propagandatätigkeiten und der Unterwanderung von Arbeitergruppen beauftragt.

Mayr schildert Hitler als einen „müden, streunenden Hund, der nach einem Herren sucht“, der zuerst nur ein Lakai von General Ludendorff und anschließend von Göring war und als überflüssig erachtet wurde, nachdem er seine Aufgabe erfüllt hatte.

Er „versuchte, als Briefzusteller in den Postdienst einzutreten. Seine Dienste wurden abgewiesen, da er außerstande war, den Intelligenztest zu bestehen. Seine Schulbildung in seinem österreichischen Dorf hätte durchaus ausgereicht, aber seine geistigen Fähigkeiten hatten Schaden genommen, nachdem er im Krieg mit Gas vergiftet worden war.“ (Elitäre Blutlinien: Sind die Rothschilds mit Hitler und Merkel verwandt? (Video))

Obwohl ich überzeugt bin, dass Hauptmann Mayr, der sich später gegen Hitler wandte (und in Buchenwald interniert und ermordet wurde), den Artikel verfasste, dürfte es sich hierbei um „schwarze Propaganda“ handeln.

Da er einen Monat vor Kriegseintritt der Vereinigten Staaten veröffentlicht wurde, könnte er darauf ausgelegt gewesen sein, Spannungen zwischen Hitler und seinem designierten Nachfolger Hermann Göring zu erzeugen und Hitler durch Herabwürdigung zu verärgern.

Der Herausgeber des Magazins „Current History“ war „Spencer Brodney“. Sein richtiger Name war Leon Brodzky, der seit langer Zeit Kommunist war. „Current History“ wurde vierteljährlich von der New York Times Company herausgegeben, dem Presseorgan des Zentralbankenkartells.

Dennoch wurde der Artikel unterdrückt, was darauf hindeutet, dass er im Widerspruch zur Strategie der Banker stand, Hitler glaubwürdig aussehen zu lassen. Obgleich schwarze Propaganda die Wahrheit ins passende Licht rückt, stützt sich ihr Erfolg auf die Einbindung einer beträchtlichen Reihe von Fakten.

Viele der Ausführungen Mayrs decken sich mit anderen Quellen. Ich werde seine plausibelsten Offenlegungen kurz darlegen und mich anschließend in wenigen Worten mit den Auswirkungen befassen.

Hitler: Ein Außenseiter wird zum Diktator

Hauptmann Mayr sagt, dass im Jahre 1919 Hitler „einer der vielen tausend ehemaligen Soldaten war, die auf den Straßen nach Arbeit suchten. Zu dieser Zeit war Hitler soweit, sich auf jeden einzulassen, der ihm freundlich begegnete … Er hätte für einen jüdischen oder französischen Arbeitgeber genauso bereitwillig wie für einen arischen gearbeitet.“ Er zeigte sich „gegenüber dem deutschen Volk und dessen Schicksal völlig unbekümmert“.

Hitler „redete und wandelte im Schlaf und war gemeinhin anderen lästig“. Er hatte keine Freunde und war aufgrund einer „Missbildung, durch die er nicht wie andere Männer war“, schüchtern und unsicher. „Meines Erachtens machte diese Beeinträchtigung ihn zu einem Einzelgänger und Außenseiter.“ [Hitler hatte offenbar nur einen Hoden. Komischerweise bringt Mayr dieses Detail nicht zur Sprache, obgleich er versucht, Hitler zu diskreditieren. Vielleicht verbot es sich in dieser Zeit.] Hitler wurde „fortwährend von seinen Kameraden gehänselt“.

Nach Aussage von Mayr traf sich General Erich Ludendorff (1865 – 1937), der Held des Ersten Weltkriegs, wöchentlich mit einem Zirkel von Industriellen im Hotel Vier Jahreszeiten in München und plante insgeheim Vergeltung für Deutschlands Kriegsniederlage.

Die Schwierigkeit lag darin, den entmutigten deutschen Arbeiter für einen weiteren Kampf zu mobilisieren. Ludendorff befand, dass sie eine der Jeanne d’Arc ähnliche Figur brauchten, einen einfachen Menschen, der die Stimme Gottes vernahm, um ihn in die Schlacht zu führen. Er durchstreifte sogar die bayerischen Alpen auf der Suche nach einem „rothaarigen Bauernmädchen“, das als göttliche Botin verkauft werden konnte.

Ludendorff und seine Freunde „verhielten sich wie Talentsucher aus Hollywood …“ Zur selben Zeit war Hitler an einem „Experiment“ der Reichswehr beteiligt. Er erhielt Geld, um Versammlungen der deutschen Arbeiterpartei in Wirtshäusern abzuhalten und jedem Bier, Würste und Brezen zu kaufen.

Nach einigen überschwänglichen Liedern, wenn sich jeder „fröhlich und dankbar“ fühlte, sprang Hitler auf einen Stuhl oder einen Tisch und eröffnete seine Ansprache mit folgenden Worten: „Arbeiterkollegen, Deutschland, erwachet!“

„In solch einer geselligen Atmosphäre war es für die Arbeiter eine Freude, zu erwachen und überwiegend allem zu applaudieren“, schreibt Mayr. „Das Experiment mit Hitler wurde von seinen Förderern als äußerst erfolgreich erachtet“ und Hitler wurde der Job als Jeanne D’Arc-Figur übertragen.

„Der Plan wurde sorgfältig ausgearbeitet, um ihn auf das Wunschdenken der Mehrheit abzustimmen.“

Die Anführer wussten, dass eine „Minderheit leiden musste und so wurden hauptsächlich die deutschen Juden zu den Sündenböcken gemacht, da ihre Vernichtung Millionen von Wählerstimmen für die Nazis bringen würde. Kleine Ladenbesitzer hassten die Juden, da sie im Besitz der Handelsketten waren; Landwirte wünschten ihre Ausrottung, weil sie Schulden bei jüdischen Bankern hatten; selbst Intellektuelle waren missgünstig, da Juden lukrative Stellungen in den Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften und akademischen Berufen innehatten. Die Kommunisten mussten auch vernichtet werden, aber dies war darauf zurückzuführen, dass sie ihre Anweisungen aus Russland entgegennahmen und nie für ein imperiales Deutschland stimmen würden.“ (200 Jahre Bankiers-Familie – Rothschild-Dynastie in der 7. Generation: Die Weltwährung und Gründung Israels)

„Die ‚Verkäufer der nationalsozialistischen Ideologie‘ trugen alles Erdenkliche vor, um die Menschen in Kriegsstimmung zu versetzen … Demzufolge lauteten ihre Verkaufsargumente: Deutschland hat nichts; andere Nationen haben all den Wohlstand; Deutschland muss sie erfolgreich bekämpfen, um sich das Anrecht auf diesen Wohlstand zu verdienen.“

Demnach sprachen die Nazis immer die Sehnsüchte der Mehrheit an. „Niemand interessierte sich dafür, was Deutschland widerfahren würde, sofern das Resultat das Wiederaufleben der guten alten Zeiten sein würde …“

Hitler wurde als „guter Verkäufer der nationalsozialistischen Ideologie, der ausbezahlt werden würde, wenn er nicht länger gebraucht würde“, angesehen.

Hitler: Die Leitfigur

Mayr behauptet, dass Hitler nie der tatsächliche Führer der Nazis war. „Die Figur Hitler als Führungspersönlichkeit ist vermutlich der größte Streich, den man der Welt je gespielt hat … Seine Berichte mussten immer umgeschrieben werden … Sein Intellekt war nicht höher als der eines achtjährigen Kindes … Hitler war nie imstande, eine eigene Entscheidung zu treffen … Er schrieb mit Sicherheit keine einzige Zeile von Mein Kampf; … [aber] er war gewiss von Stolz erfüllt, seinen Namen als Autor eines Buches darunter zu setzen.“

„Vor jeder wichtigen Rede hatte Hitler zuweilen tagelang eine geheime Unterredung mit Heß, der Hitler auf irgendeine unbekannte Art und Weise in diesen frenetischen Zustand versetzte, in welchem er an die Öffentlichkeit trat, um das Wort an sie zu richten. Kurz bevor Hitler Staatsmänner oder Auslandskorrespondenten empfing, wurde er in allen Einzelheiten darauf vorbereitet, was er sagen sollte. Wenn ihm gelegentlich unvorhergesehene Fragen gestellt wurden, ging er einfach davon oder legte mit seinem aberwitzigen politischen Gegeifer los.“

Ludendorff verlor bald die Kontrolle über Hitler an Ernst Röhm und Hermann Göring, die sich einen erbitterten Krieg um die vorherrschende nationalsozialistische Rassenideologie lieferten. Schlussendlich errang Göring „in der blutigen Säuberung“ vom 30. Juni 1934 den Sieg. Zu dieser Zeit gehörte Mayr zum Umfeld Röhms, der die ursprünglichen sozialistischen Ziele des Nazismus vertrat.

„Göring stand nun nichts mehr im Wege und er vergeudete keine Zeit. Einberufung; Besetzung des Rheinlandes; vollständige Wiederbewaffnung; Einschreiten in Spanien; Einmarsch in Österreich, in die Tschechoslowakei, in Polen und in der Folge in weitere Länder.“

„Deutschland hat viele Fausts, aber ihr Mephistopheles ist Göring, der es fertig brachte, Hitler der ganzen Welt durch gerissene Propagandisten wie Goebbels als patriotischen Übermenschen zu verkaufen. Göring alleine leitete den Reichstagsbrand in die Wege und ließ dafür einen geistig zurückgebliebenen Jungen hinrichten … Er war es, der die Übergabe gefälschter Unterlagen an Hitler arrangierte, um ihn zu überzeugen, dass Röhm die Absicht hatte, ihn zu ermorden, sofern er Röhm nicht zuerst töte. Görings schmeichelndes Verhalten gegenüber Hitler war schiere Heuchelei, die dazu bestimmt war, die öffentliche Meinung irrezuführen.“

[Die von den meisten Historikern vermittelte Sichtweise ist, dass Göring eine untaugliche Führungsperson war und es vorzog, zu jagen oder Kunstwerke zu sammeln (oder zu stehlen) anstatt die Luftwaffe zu leiten. Angeblich lebte er in Angst vor Hitler.]

Schlussfolgerung

Mayrs Ansicht steht in deutlichem Widerspruch zur herkömmlichen Sichtweise von Hitler. Entweder lügt Mayr oder der Großteil der modernen Historiker ist daran beteiligt, Hitler hochzustilisieren, um ihn wie einen glaubwürdigen Führer und eine Personifizierung des Bösen erscheinen zu lassen.

Ich glaube, dass Hitler von den Illuminaten in Szene gesetzt wurde, also von den Freimaurern, die sich zur Verwirklichung des Wunsches der Rothschilds nach Welttyrannei zusammentaten, um ihr Kreditmonopol zu schützen (Schockierende Enthüllungen – Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite!).

In den „Protokollen von Zion“ behauptet der Autor, dass die gesamte Opposition gesteuert wird. Wenn irgendein Staat einen Einspruch gegen die Herrschaft der Rothschilds erhebt, „geschieht dies heutzutage nur der Form halber auf unseren Wunsch hin und durch unsere Anweisung, denn ihr Antisemitismus ist in der Führung unserer geringeren Brüder für uns unerlässlich“. (Protokoll 9)

Meine derzeitige Annahme ist, dass durch eine lange Reihe von „Mittelsmännern“ eine direkte Verbindung zwischen Hitler und der Agenda der Rothschilds besteht. Einige dieser Mittelsmänner waren „nützliche Idioten“ wie Erich Ludendorff, der sich aus der Politik zurückzog, als er bemerkte, dass die Bank of England der Rothschilds Hitler finanzierte (Weltkriege: Geheimer Masterplan der Freimaurer).

Max Warburg, Leiter des deutschen Militärgeheimdienstes, Mitglied einer mit den Rothschilds in Verbindung stehenden Bankerfamilie und im Jahre 1919 Mayrs tatsächlicher Vorgesetzter, war wahrscheinlich Rothschilds Drahtzieher im „Hitler-Experiment“.

Über die „geheime Freimaurerei“ brachten die Zentralbänker sowohl den Kommunismus als auch den Nazismus hervor, die aufgrund des Zweiten Weltkriegs den Verfall der westlichen (christlichen) Zivilisation vorantrieben.

Die Menschheit wird rasch zu einer Ameisenfarm der Rothschilds. Dank ihrer Kontrolle über die Medien und die Bildung sind Informationen und Unterhaltung größtenteils Instrumente zur Gesellschaftskontrolle und Verhaltensänderung.

Fragwürdige Dokumente wie Hauptmann Mayrs „I was Hitler’s Boss“ rufen uns in Erinnerung, dass wir auf ungeheuerlichste Art und Weise manipuliert und hintergangen werden.

Weitere Hintergründe zu der Verbindung Rothschild-Hitler-Merkel und anderen Blutlinien erfahren Sie im brisanten Enthüllungsbuch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda, darunter einige von Suchmaschinen zensierte Texte.

Quellen: PublicDomain/henrymakow.com am 01.08.2018

Quelle

Gruß an die Wahrheit

TA KI

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Der Dritte Weltkrieg steht bevor! – USA drängen auf weitere Angriffe gegen Syrien


Der amerikanische Militärgeheimdienst hat den Mainstreammedien einen Bericht zugespielt, laut dem die syrische Regierung trotz der Raketenangriffe der USA, Großbritanniens und Frankreichs am 14. April weiterhin über Chemiewaffen verfügt. Er fordert damit unterschwellig umfangreichere und tödlichere Angriffe, die eine Konfrontation mit der Atommacht Russland auslösen könnte. Letztere hat Truppen in Syrien stationiert, die auf Seiten der Streitkräfte von Präsident Baschar al-Assad kämpfen.

Die New York Times berichtete unter der Schlagzeile „Pentagon: Raketenangriffe werden Syriens Chemiewaffenangriffe nicht aufhalten“, und auch Reuters widmete dem Bericht viel Raum. Er erschien vor dem Hintergrund neuer Meldungen vom Schauplatz des angeblichen Chemiewaffenangriffs, der als Vorwand für die Raketenangriffe am 14. April diente. Augenzeugenberichte entlarven den Vorfall als Inszenierung.

Der russische Fernsehsender WGTRK führte ein Interview mit einem syrischen Jungen, der im Video einer „Rebellen“-Gruppe hervorgehoben worden war. Dieses Video wurde von Washington, London und Paris als wichtigster „Beweis“ bezeichnet, dass es in Duma in Ost-Ghuta am 7. April einen Chemiewaffenangriff gegeben habe, der wiederum als Rechtfertigung für eine durch nichts provozierte militärische Aggression unter völliger Missachtung des Völkerrechts diente.

Das Video wurde von der angeblichen „NGO“ „Weißhelme“ produziert, die von Großbritannien und den USA finanziert werden und Al-Qaida nahestehen. Darin ist der Junge in einer chaotischen Szene zu sehen, in der schreiende Erwachsene und panische Kinder mit Wasser abgespritzt werden, angeblich um die Auswirkungen des Chemiewaffenangriffs zu verringern.

Der elfjährige Hassan Diab bestätigte in einem Interview mit dem russischen Fernsehteam, dass er der Junge aus dem Video ist. Er erklärte weiter: „Jemand rief, wir müssten ins Krankenhaus, deshalb gingen wir dort hin. Als ich ankam, wurde ich von irgendwelchen Leuten gepackt, und man goss mir Wasser über den Kopf.“

Sein Vater, der wie andere Einwohner Dumas erklärte, er habe nicht von einem Chemiewaffenangriff an diesem Tag mitbekommen, sagte gegenüber dem russischen Sender: „Ich ging ins Krankenhaus, und in einem Obergeschoss fand ich meine Frau und meine Kinder. Ich fragte, was passiert sei, und sie sagten, Leute von draußen hätten etwas über einen Geruch geschrien und ihnen gesagt, sie sollen ins Krankenhaus. Dort haben sie den Kindern Datteln und Kekse gegeben.“

Das Fernsehteam befragte auch medizinisches Personal in der Klinik, in der das Video aufgenommen worden war. Ein Klinikmitarbeiter erklärte, es seien zwar Menschen mit Atemproblemen gekommen, die jedoch auf Staub infolge von Bombenangriffen zurückzuführen waren. Weiter erklärte er, der plötzliche Strom von Patienten, der zusammen mit dem Filmteam der Weißhelme eintraf, habe ihn überrascht.

Er schilderte die Lage so: „Plötzlich kamen Leute herein und fingen an, die anderen abzuspülen. Dabei erzählten sie etwas von einem Chemiewaffenangriff, aber wir haben bei niemandem Symptome für einen Chemiewaffenangriff entdeckt.“

Eine gänzlich andere Quelle lieferte eine ganz ähnliche Schilderung: der rechte Trump-freundliche US-Kabelsender USNN, der ebenfalls ein Fernsehteam nach Duma schickte. Der Korrespondent berichtete nach Interviews mit etwa 40 Einwohnern: „Keiner aus dem Viertel [in dem sich der Angriff ereignet haben soll], mit dem ich gesprochen haben, will irgendetwas über einen Chemiewaffenangriff an diesem Tag gesehen oder gehört haben.“

USNN sprach zudem mit medizinischem Personal aus der Klinik, in der die „Rebellen“ ihr Video gedreht hatten. Einer von ihnen erklärte dem Kabelsender, es sei ein ganz normaler Tag gewesen, bis „plötzlich und ohne Ankündigung… ein Haufen Fremde in den Raum stürzten und herumschrien, es habe einen Chemiewaffenangriff gegeben. Sie brachten angebliche Opfer mit und begannen, sie mit Wasserschläuchen abzuspritzen.“ Die „Fremden“ hätten alles auf Video aufgezeichnet. „Nachdem sie alle abgespült hatten, packten sie ihre Sachen zusammen und verschwanden.“

Die Ärzte berichteten, sie hätten „keine Anzeichen für einen Chemiewaffenangriff“ gesehen. Die Patienten, die hereingebracht wurden, hätten „völlig normal“ ausgesehen und keine der Symptome gezeigt, die bei Opfern von chemischen Kampfstoffen wie Chlorgas oder Sarin üblich sind. Der Oberarzt der Klinik erklärte auch, es habe am Tag des angeblichen Angriffs keinen einzigen Todesfall gegeben.

Der rechte US-Kabelsender zeigte auch große Mengen von gelagerten Mörsergranaten und anderen Waffen, die in Duma nach der Evakuierung der Al-Qaida-nahen Rebellen gefunden wurden. Der Reporter erzählte, sie sei teilweise „vom Boden bis zur Decke aufgestapelt“ gewesen.

Diese Berichte decken sich weitgehend mit der Schilderung des langjährigen britischen Nahostkorrespondenten des Independent Robert Fisk, der ebenfalls in Duma ein Interview mit einem Oberarzt der Klinik geführt hatte. Der Arzt erklärte, ein „Weißhelm“ sei in die Klinik gestürmt, habe „Gas!“ gerufen und damit eine Panik ausgelöst, die von dem Filmteam der Gruppe aufgezeichnet wurde. Der Arzt erklärte Fisk, niemand habe eine Gasvergiftung erlitten.

Die USA, Großbritannien und Frankreich behaupteten, sie hätten Beweise, dass die syrische Regierung am 7. April Chemiewaffen eingesetzt hat. Allerdings haben sie noch keinen einzigen dieser Beweise veröffentlicht.

Ebenso wenig haben sie erklärt, welches Motiv die Assad-Regierung so kurz vor dem erfolgreichen Ende ihrer Offensive für einen Chemiewaffeneinsatz haben sollte. Die syrische Regierung hat die Al-Qaida-nahen „Rebellen“ in dem Damaszener Vorort Ost-Ghuta bereits besiegt, und die Bevölkerung steht den vom Westen unterstützten Kräften größtenteils ablehnend gegenüber.

Andererseits ist es offensichtlich, aus welchem Motiv man einen solchen Angriff inszenieren sollte. Er diente als Vorwand für eine koordinierte Kampagne der USA und ihrer europäischen Verbündeten, die bereits lange vor dem 7. April geplant und organisiert wurde.

Die jüngsten Berichte aus Duma unterstreichen die kriminelle und korrupte Rolle der amerikanischen und westlichen Mainstreammedien. Sie haben als treue Propagandaorgane den Kriegskurs der USA unterstützt und gleichzeitig die immer zahlreicheren Berichte vom Schauplatz, die den Chemiewaffenangriff als Schwindel entlarven, als „Verschwörungstheorien“ abgetan.

Die imperialistischen Mächte USA, Großbritannien und Frankreich haben den inszenierten Chemiewaffenvorfall benutzt, um einen Akt imperialistischer Aggression als Kampf für „Menschenrechte“ darzustellen. Der Raketenangriff am 14. April war Teil eines verzweifelten Versuchs, die strategische Niederlage der islamistischen Milizen auszugleichen, die von den USA, den Westmächten sowie den Saudis und anderen Ölmonarchien am Golf mit Milliarden Dollar und Waffen unterstützt wurden, seit die CIA im Jahr 2011 den Krieg zum Regimewechsel angezettelt hat. Die letzten „Rebellen“ hatten sich nur wenige Stunden nach den Raketenangriffen aus Ost-Ghuta zurückgezogen. Verbliebene Zivilisten verurteilten die vom Westen unterstützten Milizen als „Terroristen“, die ihnen Nahrung und Medizin vorenthalten und jeden Widerstand durch standrechtliche Hinrichtungen unterdrückt hatten.

Eines der Ziele, die von amerikanischen, französischen und britischen Raketen getroffen wurden, war das Forschungs- und Entwicklungszentrum von Barsa, das laut westlichen Geheimdiensten an der Produktion von Chemiewaffen beteiligt war. Beschäftigte der Einrichtung erklärten jedoch, dort seien chemische Formeln für Krebsmedikamente entwickelt worden, die wegen des Embargos der USA und der EU gegen Syrien knapp sind. Ferner seien dort Gegenmittel für Schlangenbisse und Skorpionstiche entwickelt worden, die in der ganzen Region verteilt werden. Das Forschungszentrum war in der Vergangenheit mehrfach von der Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OPCW) inspiziert und als unbedenklich eingestuft worden. Bei dem Angriff wurde es größtenteils zerstört

Die OPCW hat zwar Ermittler nach Duma geschickt, diese konnten aber bisher aus „Sicherheitsgründen“ den Tatort nicht erreichen, u.a. wurden sie am Mittwoch mit Handfeuerwaffen beschossen. Die westlichen Mächte und die „Rebellen“, die sie in Syrien unterstützen, haben eindeutig ein Motiv, selbst eine auch nur scheinbar unabhängige Untersuchung zu behindern. Dabei könnte herauskommen, dass es keine Beweise für den Chemiewaffenangriff gibt, der als Rechtfertigung für militärische Aggression benutzt wurde.

Der Bericht des US-Militärgeheimdienstes mit der Forderung nach härteren Angriffen wurde zweifellos nicht zufällig genau zu dem Zeitpunkt veröffentlicht, an dem sich die offizielle Darstellung der Ereignisse in Duma als Lüge erweist.

Die Times erklärt zu Beginn ihres Artikels über den Bericht: „Die syrische Regierung wird ihr Chemiewaffenprogramm vermutlich fortführen, obwohl Trump den erfolgreichen Abschluss der verkündet hat.

Reuters wertet den Geheimdienstbericht als Beweis dafür, dass die Raketenangriffe „Präsident Baschar al-Assads Möglichkeiten zum Einsatz von Chemiewaffen nur geringfügig beeinträchtigten“.

Die Nachrichtenagentur zitierte Quellen aus „amerikanischen und verbündeten Geheimdiensten“, laut denen Chemiewaffen „in Schulen und Wohngebäuden gelagert werden“; einer der Informanten bezeichnete diese als „menschliche Schutzschilde.“

Diese Äußerung ist besorgniserregend, da sie den USA faktisch im Voraus ein Alibi für künftige Angriffe mit hohen zivilen Opferzahlen liefert.

Die Demokratische Partei drängt gemeinsam mit dem US-Militär und dem Geheimdienstapparat auf eine Eskalation des US-Kriegs in Syrien. Ihre Fraktionsführerin im Repräsentantenhaus Nancy Pelosi erklärte am Donnerstag auf einer Pressekonferenz, die Fraktion habe am Vortag darüber diskutiert, wie sie den Kongress dazu bringen können, eine neue Ermächtigung zum Einsatz militärischer Gewalt (AUMF) aufzulegen. Die bisherige wurde im Jahr 2001 nach den Anschlägen vom 11. September in New York und Washington verabschiedet und richtete sich gegen Al-Qaida, sieht aber keine Militäroperationen gegen die Assad-Regierung in Syrien vor, die gegen von den USA unterstützte Ableger von Al-Qaida kämpft.

Die Demokraten und die tonangebenden Teile der Republikaner im Kongress drängen die Trump-Regierung zu einer aggressiveren militärischen Konfrontation mit Syrien und seinen wichtigsten Verbündeten Russland und dem Iran. Sie wollen außerdem, dass sich Trump von seinem jüngsten Versprechen distanziert, die Truppen aus Syrien „nach Hause zu holen“.

Adam Smith (Washington), der führende Demokrat im Militärausschuss des Repräsentantenhauses, erklärte am Donnerstag in einem Interview mit C-Span: „Die Politik ist klar, aber nicht die Fähigkeit sie umzusetzen. Ich glaube nicht, dass wir unser politisches Ziel erreichen, wenn wir einmal im Jahr Raketen schießen, ,Mission erfüllt‘ sagen und es dabei belassen.“

Mit „Politik“ meint Smith den Sturz der Assad-Regierung, um der uneingeschränkten Herrschaft über den ölreichen und strategisch wichtigen Nahen Osten näher zu kommen. Die USA haben bereits 2000 Soldaten in Syrien stationiert, die von Stellvertretertruppen der syrisch-kurdischen Miliz YPG ergänzt werden, und halten ein Drittel Syriens besetzt, u.a. die wichtigsten Öl- und Gasfelder. Vor diesem Hintergrund fordern einflussreiche Teile des amerikanischen politischen Establishments unter Führung der Demokraten eine deutlich aggressivere Militärpolitik, die einen massiven Krieg mit verheerenden Folgen für die Menschheit auslösen könnte.

Wer jetzt Verständnis zeigt, legitimiert den nächsten Weltkrieg!

Die letzten Wochen schossen die Mainstream-Medien aus vollen Rohren gegen Russland und Syrien. Dass ihre Vorwürfe weder logischen noch empirischen Überprüfungen standhalten, stört sie dabei nicht. Ihr Ziel ist es Kriege moralisch zu legitimieren.