Paul Dienach: Seine merkwürdigen Berichte über die Zukunft


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Von 1921-1922 lag der Schweizer Sprachlehrer Paul Dienach in einem Genfer Krankenhaus im Koma und als er wieder erwachte, besaß er nicht nur ein neugewonnenes Verständnis in Physik, sondern hatte als der berühmte Physiklehrer namens Andrew Northam im Jahre 3906 gelebt und verfügte gleich über das Wissen über 1.984 Jahre kommender Menschheitsgeschichte.

Nachdem er seine Erlebnisse niedergeschrieben hatte, veröffentlichte er diese in seinem Buch “Valley of the Roses“. Das Buch stieß jedoch auf viel Widerstand durch Kirche, Militär, Freimaurer und Wissenschaft und diese Instanzen schafften es, dass das Buch lange in Vergessenheit geriet… Im Jahre 3906 hatte der Professor der Physik Andreas Northam aufgrund eines Unfalls eine Nahtoderfahrung. Als er nach dieser Erfahrung erwachte, war er plötzlich Paul Dienach und sprach in einer unbekannten Sprache, die in der Zukunft als das veraltete Schweizerdeutsch identifiziert wurde. Zur gleichen Zeit lag nämlich Paul Dienach 1922 im Koma und konnte nicht mehr aufwachen. Andrew/Paul erkannte seine Familie nicht wieder und litt fortan Insomnia, blieb 24 Stunden am Tag wach und besaß Probleme, sich in der neuen Gegenwart zurechtzufinden. Die Wissenschaftler in 3906 konnten sich den Zustand gleich erklären, in dem sich Northam befand und diagnostizierten dies als ‘Bewusstseinsentgleisung’ (Conscious Slide) und waren damit vertraut.
Sie erklärten ihm Vieles aus der Menschheitsgeschichte vom 21. bis zum 40. Jahrhundert, aber erklärten ihm, dass es nicht günstig für ihn wäre, über das unmittelbare Geschehen nach seinem Koma im Jahre 1922 Bescheid zu wissen. Somit enthielten sie ihm das Wissen seiner persönlichen Geschichte aus dem 20. Jahrhundert vor. Alles andere durfte er wissen und auch recherchieren.
Paul Dienach schrieb somit sein einjähriges Erlebnis in der Zukunft nach seinem Erwachen aus dem Koma direkt auf. Nach seinem Tod vererbte er seine gesammelten Notizen seinem Lieblingsstudenten George Papahatzis. George war ziemlich überrascht, dass Paul ihm seine Notizen vererbt hatte. Zuerst glaubte er, er hätte es mit einem Roman zu tun, aber dann erkannte er immer mehr, um welches Material es sich hier wirklich gehandelt hatte. In diesen Notizen waren sogar Zeichnungen vom ersten und zweiten Weltkrieg enthalten, die verblüffende Ähnlichkeiten zu Bildern aus unseren Kriegszeiten besitzen. Interessanterweise existierten die Originalnotizen in Pauls Muttersprache, nämlich in Deutsch. George übersetzte daher diese erst einmal ins Griechische. Immerhin hatte George es mit einer großen Menge an Aufzeichnungen zu tun, für dessen Übersetzung er sich vierzehn Jahre Zeit nahm. Im Jahre 1944 wurden Pauls Notizen, die dann in Georges Besitz waren, vom Militär konfisziert, da diese in deutscher Sprache verfasst waren.
Weitere große Mengen an Notizen hatte er an einige Freunde gegeben. Unter denen war ein Freimaurer, der die Daten für höchst brisant hielt und sich weigerte, diese wieder herzugeben. George hatte darum die Notizen nie wieder zurückerhalten. Nur einige Tagebucheintragungen waren ihm in griechischer Sprache verblieben, die er unter dem Titel “Valley of the Roses” veröffentlichte. Erst viele Jahre später gelang es einem Freimaurer namens Achilleas Syrigos die Notizen wieder ausfindig zu machen und hat sich gegenwärtig dazu entschlossen, diese Stück für Stück ins Englische zu übersetzen, gleichzeitig zu veröffentlichen und erschient unter dem Titel “Chronicles from the Future“. In diesem Buch schildert Paul u.a. den Werdegang der Menschheit für die kommenden 2000 Jahre. Man muss dabei bedenken, dass er in seiner Rolle als Andreas im Jahre 3906 auf fast alle Daten Zugriff besaß und mit diesen Erinnerungen wieder 1922 aus dem Koma erwachte. Im Folgenden eine kleine Übersicht seiner angegeben Informationen:

Jahr 2000-2300:

Die Menschheit beginnt das Problem der Überbevölkerung, der ökologischen Zerstörung, Treibhauseffekt, Klimawandel, Hungersnot, Kriegshetzerei und regionale Konflikte zu lösen. Außerdem wird in den Naturwissenschaften elektromagnetische Energie weiträumig genutzt, die Schwerkraft überwunden, Antigravitation künstlich erzeugt und genutzt, aber auch die Etherodynamik (spirituelle Energie) wird entdeckt und eingesetzt. Die Wissenschaft ist in der Lage, spirituelle Energien zu fotografieren und erkennen darauf auch deutlich Verstorbene, die sich bewegen und von der physischen in die jenseitige Welt überwechseln. Bezeichnet wird dies in der Zukunft als “Ätherische Vision” bzw. “Psychischer Kanalwechsel”. Das Ökologische System ist wesentlich humaner und weiser geworden und die Menschen sind aus dem Sklavensystem des finanziellen Überlebens aufgestiegen zu spiritueller Entwicklung und innerer Persönlichkeitsarbeit. Das Währungssystem wurde erfolgreich abgeschafft, der Kindestod weitgehend besiegt und fossile Brennstoffe durch nachhaltige Energien ersetzt. Die meisten Menschen sind Vegetarier und Fleischkonsum wird nur noch selten praktiziert. Der Mars wurde im Jahre 2204 kolonisiert, aber die Kolonisierung im Jahre 2265 aufgrund einer gewaltigen Naturkatastrophe abgebrochen.

Jahr 2300-2400:

Trotz der Lösung der Kriegshetzerei bricht im Jahr 2309 ein weiterer Weltkrieg aus mit einer großflächigen Zerstörung der Menschheit. Sie überlebt jedoch und wird 2396 unter einer Weltregierung zusammengeführt. Erst durch die Vereinigung aller Nationen konnte es gelingen, dass nie wieder ein Krieg ausbrechen konnte. Die Präsidenten werden durch direkte Wahlen gewählt und sind meistens Naturwissenschaftler, Ingenieure oder Menschenfreunde. Politiker und Geschäftsleute werden erst dann nicht mehr gewählt. Der Ausgleich für die Kräfteverteilung wird durch eine Allianz im privaten Sektor auf internationaler Ebene gewährleistet, die die nationalen Regierungen und die Weltregierung unterstützen. Banken und die Börsen existieren nicht mehr in der bekannten Form, sondern es wird eine Art Wahlgeld eingesetzt, das dem reellen Wert eines jeden Produktes, Ressource oder Energie beträgt. Auch ist noch Privatbesitz vorhanden, obwohl die Gesamtressourcen unter den Menschen gerecht verteilt wurden, sodass niemand mehr Hunger erleiden muss und einen gesunden Lebensstandard führen kann. Konflikte gibt es nur noch lokaler Art und sind sehr selten geworden. Auch hat es bereits einen First Contact mit außerirdischen Zivilisationen gegeben und die Öffentlichkeit wird über jeden Schritt mit den Außerirdischen informiert. Die Geheimhaltung im Umgang mit Außerirdischen wurde abgeschafft.

Jahr 2400-2600:

Die Bedrohung eines globalen Totalitarismus beginnt sich zu zeigen, als mehrere wilde Gruppen die Weltregierung mittels Cyber-Piratismus attackiert. Im Jahr 2600 spielt der gegründete private Sektor und die nationalen Regierungen nur noch eine Nebenrolle bezüglich globaler Interessen und es wird ein planetarisches Bewusstsein erreicht. Die Weltregierung funktioniert erstaunlich gut. Das globale Transportwesen wird mittels ätherischer Energien und Flugscheiben bewerkstelligt. Jahr 2600-3400: Immer mehr Menschen entwickeln die Fähigkeit der Telepathie und die Naturwissenschaft macht erstaunliche Fortschritte. Vieles wird auch über die innere Sonne, Atmosphäre und dessen Geschichte von Milliarden Jahren in Erfahrung gebracht. Städte werden auch im Inneren der Erde errichtet. In der Medizin spielen Medikamente nur noch eine geringe Rolle, denn die neue Behandlungsform basiert vielmehr auf Klang, Farbe, Licht und Meditation. Trotz dieser Errungenschaften liegt der Fokus der meisten Menschen noch immer auf Technologie, persönlichen Erfolg und Besitz, die Spiritualität hingegen hängt noch etwas hinterher. Jahr 3400-4000: Erst im Jahre 3382 beginnt eine spirituelle Renaissance und breitet sich rasend schnell aus und bewirkt eine Art Hypervision, die bei den meisten Menschen eine Verbindung mit dem direkten inneren Wissen und dem spirituellen Licht ermöglicht. Die Menschen gelangen in einen Zustand, in dem sie einfach durch ihre Absichten Dinge erschaffen können, in dem sie sich mit feineren spirituellen Ebenen verbinden. Sie betreten ein neues goldenes Zeitalter der Weltzivilisation.
Viele der Anführer innerhalb der Weltregierung sind nun universelle Schöpfer, mehr noch als Naturwissenschaftler und Ingenieure. Sie kombinieren die Qualitäten eines Philosophen, Wissenschaftler, Künstler, Mystiker und vielen anderen kreativen Köpfen. Die globale Sprache besteht nun aus dreidimensionalen innervisionären Bildern, die mental, ohne Töne oder Schrift im Internet, projiziert wird. Die Naturwissenschaftler entdecken auch eine Möglichkeit, die zweistrangige DNA zu erweitern. Jeder besitzt freie Kleidung, Nahrung, ein Dach über dem Kopf, freien Transport und Zugang zu wissenschaftlichen Erkenntnissen, Produkten aller Art und Unterhaltung. Es existiert kein Privatbesitz mehr. Jeder ernährt sich vegetarisch und es gibt keine Zoos mehr. Tiere werden nicht mehr domestiziert, geschlachtet oder anderweitig missbraucht. Die Flugscheiben sind mittlerweile veraltet und wurden durch eine neue Transportmöglichkeit ausgetauscht, welche auf Feldtoren basieren, die Menschen sehr einfach von einem Ort zum anderen befördern. Diese spirituelle Technologie wurde durch den Kontakt zu einer außerirdischen Zivilisation möglich gemacht und beschert den Menschen absolute Transportfreiheit auf Erden. Verhüllungen und Geheimhaltung sind in keinster Weise mehr möglich und die Menschen sind aufgrund gesteigerter empathischer und telepathischer Fähigkeiten in der Lage, Gefühle und Absichten anderer sofort zu erkennen. An Arbeitszeit kommen auf jeden Menschen durchschnittlich nur zwei Jahre während seiner Lebenszeit auf ihn zu und erlaubt ihm, viel Freizeit zu besitzen. Erfolg wird auch nicht länger an materiellem Besitz gemessen, sondern an spiritueller Arbeit an sich selbst.
Dies ist ein kleiner Überblick über die Notizen von Paul Dienach, die mittlerweile von Achilleas Syrigos schrittweise übersetzt werden. In seinem Buch “Chronicles from the Future: A True Story Kept Hidden by the Masons now Revealed” (dt.: “Chroniken der Zukunft: Eine wahre Geschichte, von Freimaurern verborgen, wird nun enthüllt) ist gerade in der partiellen Übersetzung. Wer diese Übersetzung mitverfolgen möchte, kann dies auf der folgenden Webseite: Ancient Origins. Dort werden immer mehr übersetzte Teile hinzugefügt und sind frei erhältlich. Wer sich ein PDF wünscht, dem habe ich extra eines zusammengestellt und kann am Ende des Textes frei heruntergeladen werden. Man beachte bitte das Urheberrecht. Persönlich bin ich davon überzeugt, dass Paul Dienach dieses Erlebnis wirklich erfahren hatte. Seine unzähligen Notizen und detaillierten Beschreibungen sind einfach zu komplex, zu authentisch und zu bestechend. Somit wäre es unsinnig, diese als Fälschung (Fake, Hoax) darzustellen und wäre nur wieder ein weiterer Versuch, spirituelles Wissen in ein negatives Licht zu rücken.
Doch denke ich, dass es sich hier um eine mögliche bzw. wahrscheinliche Zukunft handelt, die die Menschen in den nächsten 1984 Jahre erwartet. Ob diese genau so eintrifft oder nur Teile davon, ist natürlich aus unserer Zeitperspektive erst dann deutlicher zu erkennen, sobald die erwähnten Ereignisse eintreten. Leicht verdaulich sind Pauls Notizen sicherlich nicht, denn seinen Erlebnissen nach ist mit dem offiziellen First Contact erst in 200 Jahren zu rechnen und mit einer spirituellen, friedvollen und einheitlichen Weltregierung wohl erst in 1500 Jahren. Äußerst deprimierend, wenn man sich diese Zahlen einmal vor Augen hält und dabei liest, welche verheerenden Kriege und Streitereien zwischenzeitlich noch auf uns zukommen sollen. Paul verstarb 1924 an Tuberkulose.

Quelle

Gruß an die Sehenden
TA KI
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…über Rentner, die in Mülltonnen wühlen


Wenn mich eine Sache wirklich aufregt… dann sind es Rentner, die in Mülltonnen wühlen.

Natürlich nicht die Personen selbst, sondern der Umstand. Mittlerweile vergeht keine Woche, ohne dass ich nicht mindestens einen Menschen im Rentenalter sehe, der im Müll nach Ess- oder Verwertbarem sucht. Das bricht mir das Herz und mich überkommt ein unbändiger Hass auf das System, dem wir dies zu verdanken haben.

Wie kann es sein, dass es in Österreich (Platz 16 auf der Liste der reichsten Länder) Menschen gibt, die nicht genug zu essen haben. Und das obwohl sie ein Leben lang gearbeitet haben. Wo sind die Caritas, das Rote Kreuz und alle anderen Weltretter? Wo sind die Studentinnen, die sich im letzten Frühjahr noch um Freiwilligenplätze in der Poststelle der Flüchtlingsunterkunft gestritten haben? So begierig die Welt ein bisschen besser zu machen.

Es ist wahrlich beschämend, dass sich hunderttausende in diesem Land mehr um gesuchte Sexualstraftäter aus Ländern weit entfernt von unserem Kontinent scheren, als um die eigenen Landsleute. Allerdings hört man ja in letzter Zeit immer öfter, dass die Migranten dieses Land aufgebaut haben. Und nicht, wie bisher angenommen, unsere vorangegangenen Generationen.

Vor allem auf die Generation der Pensionisten spuckt man, wenn man sie mit ein paar hundert Euro abspeist, während man jedem Verbrecher, der bei uns den Schnabel aufmacht, das rundum-sorglos-Paket zu Teil werden lässt. Pfui! Da möchte man die Bundesregierung am liebsten mit faulem Gemüse bewerfen. Und selbst das wäre noch zu gut…

Das traurigste daran ist aber, dass die gesamte Situation vollkommen unnötig ist. Geld wäre genug da. Ausnahmsweise muss man eine Linke zu diesem Thema zitieren. So war es denn Sarah Wagenknecht (Die LINKE, BRD) die sagte:

„Viele Menschen fühlen sich doch seit Jahren von der Politik im Stich gelassen. Immer wurde ihnen erzählt, es sei kein Geld da. In der Flüchtlingskrise erleben sie, dass Geld da ist, wenn die Politik es will. Das macht viele zu Recht wütend, aber sie sollten das den Politikern vorwerfen, die sie jahrelang belogen haben.“

Das ist der springende Punkt. Seit Jahrzehnten heißt es, man müsse sparen. Schuldenbremse und so.

Kein Geld für Gesundheit, Rentenanpassungen, Bildung, Militär, Polizei, Grenzschutz, und andere unwichtige Dinge…

Aber jetzt? Jetzt hat man die Spendierhosen an. Nichts ist uns zu teuer um unseren neuen Herren zu zeigen, wie bunt wir doch sein können. Wir sind eben brave Dhimmis und zahlen unsere Ungläubigensteuer.

Begründung für die Ausgaben ist natürlich, dass es sich in diesem Fall um eine humanitäre Katastrophe handelt. Ungefähr so wie es sich um eine Naturkatastrophe handelt, wenn sie ihre gesamten Ersparnisse bei einem Sturm auf die Wäscheleine im Garten hängen.

Die Wahrheit ist nämlich, dass kein einziger Mensch auf der Welt ein Anrecht auf Asyl, geschweige denn Wirtschaftsmigration, hätte. Denn NOCH! herrscht in keinem unserer Nachbarländer Krieg oder religiöse Verfolgung. Die Massen an großteils nicht integrierbaren Ausländern sind nur aus einem Grund hier: Weil sie die politische Führungskaste von Europa lässt und ermutigt.

Dafür haben wir immer Geld. Dafür nehmen wir Kredite in ungeahnter Höhe auf. Dafür wird schon jemand zahlen.

Nur für unsere Alten und Schwachen haben wir nichts. Nicht einmal ein paar freundliche Worte.

Fragen Sie sich beim nächsten Blick auf ihren Lohnzettel, auf welcher Seite der Gleichung Sie einmal stehen werden. Sind Sie ein braungebrannter Jüngling mit ausgeprägtem Sexualtrieb und weniger ausgeprägter Arbeitsmoral, oder sind Sie die zerbrechliche alte Dame die sich eine halbe Packung Pommes aus dem Mülleimer fischt?

Passen Sie auf Ihren Kopf auf!
Müller

Quelle: https://brd-schwindel.org/ueber-rentner-die-in-muelltonnen-wuehlen/

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

UFOs: Die Fakten – Robert Fleischer Vortrag an der Universität Leipzig (Juni 2017)


Das UFO-Phänomen ist real – es wird in zahlreichen Ländern vom Militär dokumentiert und analysiert. In mehreren Fällen kamen Experten zu dem Schluss, dass eine wie auch immer geartete Intelligenz dahinter steckt. So lautet die Quintessenz aus diesem Einführungsvortrag, den der Journalist Robert Fleischer an der Universität Leipzig vor Studenten des Instituts für Angewandte Linguistik und Translatologie (IALT) hielt – zufälligerweise genau am 10. Jahrestag der Gründung von Exopolitik Deutschland. Darin stellt er das UFO-Phänomen im Spannungsfeld zwischen Lächerlichkeit und staatlicher Geheimhaltung dar, nennt militärische Quellen, wissenschaftliche Forschungsergebnisse und begründet, warum wir das UFO-Phänomen bei der wissenschaftlichen Suche nach extraterrestrischer Intelligenz ernst nehmen sollten. Die wichtigsten Fakten für Skeptiker in 55 Minuten.

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Gruß an die Erwachenden
TA KI

Schweden führt Wehrpflicht wieder ein – auch für Frauen


Schwedens Regierung rehabilitiert die Wehrpflicht. Damit soll unter anderem ein Beitritt des Landes in die NATO verhindert werden.

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Stockholm.  In Schweden soll wieder die allgemeine Wehrpflicht gelten. Das hat am Donnerstag die rot-grüne Minderheitsregierung beschlossen. Die Pflicht wurde 2010 von einer bürgerlichen Vorgängerregierung abgeschafft. Im Zuge der Gleichberechtigung soll sie erstmals auch Schwedinnen betreffen.

Schon ab 1. Juli soll die Musterungspflicht für alle im Jahr 1999 und einen Teil der 2000 Geborenen gelten. Das sind rund 100.000 Personen. Letztlich werden aber nur 13.000 zur Musterung einberufen. 4000 werden dann 2018 den Wehrgrunddienst ableisten, dazu zählen aber auch Freiwillige älterer Jahrgänge. Einem Großteil der 18-Jährigen wird der Dienst an der Waffe durch die geringe Zwangseinzugsquote erst einmal weiter erspart bleiben.

Es gibt genug Freiwillige

„Das Risiko, dass jemand wirklich zum Wehrdienst gezwungen wird, ist gering“, sagte Annika Nordgren Christensen, die die Wiedereinführung im Detail ausgearbeitet hat. Laut ihren Schätzungen werde es genügend freiwillige Rekrutinnen und Rekruten geben, sagt sie. Allerdings stellt die Regierung für die kommenden Jahre eine stetige Ausweitung auf deutlich mehr Wehrpflichtige in Aussicht.

Für die Wiedereinführung der Wehrpflicht macht die Regierung die veränderte Sicherheitslage verantwortlich. Zudem hatte das Militär seit der Einführung einer Berufsarmee vor sechs Jahren trotz vieler Werbekampagnen große Probleme, genügend Freiwillige zu finden. „Wir hatten Schwierigkeiten unsere Kriegsverbände auf freiwilligem Weg zu besetzen und das müssen wir irgendwie beheben“, sagte der sozialdemokratische Verteidigungsminister Peter Hultqvist am Donnerstag.

Verteidigungsetat wird aufgestockt

Die rot-grüne Regierung hatte bereits zuvor beschlossen, nach Jahren der Kürzungen im Militärhaushalt durch bürgerliche Vorgängerregierungen wieder kräftig aufzurüsten. In Schweden standen in den vergangenen zehn Jahren vor allem die Sozialdemokraten für eine starke Armee, während rechtsliberale Regierungen umfangreiche Kürzungen durchführten und Standorte schlossen. Die Armee sollte vor allem zu einer schnellen internationalen Einsatztruppe verschlankt werden.

Das erregte viel Protest. „Schweden kann sich gegen einen Angriff mit einem begrenzten Ziel ungefähr eine Woche allein verteidigen“, polterte etwa Schwedens damaliger Oberbefehlshaber Sverker Göranson öffentlich. Sein neutrales Land benötige ohne NATO-Schutzpakt Hilfe von außen. Aber von wem, fragte er kritisch.

Wehrpflicht auch für Frauen

Nun will Schweden wieder auf eine umfassende Landesverteidigung setzten. Dazu braucht es die allgemeine Wehrpflicht als Grundbaustein. Die sich gern als feministisch bezeichnende rot-grüne Regierung erhofft sich durch die Wehrpflicht für Frauen auch eine ausgewogenere Armee. Auch sei ein gemischter Arbeitsplatz attraktiver. „Ich glaube, das wird zu einer besseren Stimmung und mehr Effektivität führen“, sagte Verteidigungsminister Hultqvist dem Radio Schweden.

Auch die bürgerlichen Oppositionsparteien begrüßten die Wiedereinführung der Wehrpflicht. „Es war falsch von uns, die Wehrpflicht damals abzuschaffen, als Russland gerade in Georgien einmarschierte“, räumte etwa Jan Björklund, Parteichef der Liberalen ein. Auch die Linkspartei zeigte sich erfreut.

Schweden soll nicht der NATO beitreten

Sie stützt die rot-grüne Minderheitsregierung im Parlament und hat einen Kurswechsel hin zu zur Wiedereinführung der Wehrpflicht und Aufrüstung hinter sich. Dies vor allem, weil sie möchte, das Schweden nicht gezwungen wird, der NATO beizutreten.

Um bündnisfrei zu bleiben, bedürfe es einer starken Armee, so die Linkspartei. Auch Grüne und Sozialdemokraten teilen diese Auffassung im Ansatz. Im schwedischen Volke ist die Mehrheit für die Bündnisfreiheit. Allerdings ist inzwischen eine größer werdende Minderheit der Schweden für eine NATO-Mitgliedschaft.

Quelle: http://www.morgenpost.de/politik/article209807259/Schweden-fuehrt-Wehrpflicht-wieder-ein-auch-fuer-Frauen.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Am Limit


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Nach den Anschlägen von Ansbach, Würzburg und München mehren sich die Stimmen von Politikern, die den Einsatz der Bundeswehr im Inland bei Terrorlagen fordern. Im Februar nächsten Jahres sollen Bundeswehr und Polizei erstmals für einen gemeinsamen Anti-Terror-Einsatz in Deutschland üben. Darauf haben sich die Bundesregierung und die maßgeblichen Landesinnenminister verständigt.

So sinnvoll die Zusammenarbeit zwischen Militär und Polizei auf den ersten Blick scheinen mag, so sehr manifestiert dieser Vorstoß das Versagen der politisch Verantwortlichen auf dem Feld der Inneren Sicherheit. Denn diese zur gewährleisten, ist originär Aufgabe der Polizei und nicht des Militärs. Doch die Polizei ist personell und technisch immer weniger in der Lage, dieser Herausforderung gerecht zu werden.

Für Haushaltssanierung 16.000 Stellen abgebaut

Schon seit Jahrzehnten ist Deutschlands Polizei das bevorzugte Objekt von Kürzungen, um die maroden öffentlichen Haushalte zu sanieren. Neben Nullrunden bei den Gehältern hat die Polizei vor allem unter massiven Personaleinsparungen zu leiden.

Seit Mitte der neunziger Jahre sind bundesweit 16.000 Stellen abgebaut worden. Das entspricht der Mannstärke der Berliner Polizei. Die Folgen: Weniger Präsenz von Ordnungshütern in der Fläche, eine geringere Kontrolldichte und eingeschränkte Öffnungszeiten von Polizeirevieren auch in den Städten.

Kriminalität wird verwaltet anstatt bekämpft

Wegen der Stellenkürzungen in den vergangenen Jahren vergreist der Personalkörper. Das Durchschnittsalter der Beamten liegt mittlerweile bei 45 Jahren. Zugenommen hat auch die Arbeitsverdichtung. Deutschlands Polizisten haben 20 Millionen Überstunden angehäuft. Tendenz steigend.

Kein Wunder, daß sich in vielen Kommissariaten die unbearbeiteten Strafanzeigen stapeln. Die in der Öffentlichkeit immer wieder geforderte zügige Bearbeitung von Ermittlungsverfahren bleibt so nicht mehr als ein frommer Wunsch. Tatsächlich wird die Kriminalität hierzulande oftmals nur noch verwaltet anstatt bekämpft!

Haftstrafen für ein Prozent der verurteilten Einbrecher

Der Frust bei vielen Polizeibeamten wird durch die lasche Rechtsprechung noch verstärkt. Gelingt es, Straftäter nach zum Teil langwierigen Ermittlungen festzunehmen, kommen diese nicht selten mit milden Strafen davon, wenn sie denn überhaupt verurteilt werden. Beispiel Wohnungseinbrüche, die 2015 mit 167.000 Fällen längst zu einem Massenproblem geworden sind: Deutschlandweit werden nur 15,2 Prozent der Taten aufgeklärt.

Noch erheblich geringer ist die Verurteilungsquote, die bei gerade einmal 2,6 Prozent aller Fälle liegt. Eine Haftstrafe muß nur ein Prozent der Einbrecher absitzen. Das geringe Entdeckungs- und Bestrafungsrisiko ermutigt kriminelle Banden insbesondere aus Ost- und Südosteuropa geradezu, im reichen Deutschland auf Beutezug zu gehen.

Mit veralteter Ausrüstung auf Verbrecherjagd

Die Polizei sieht sich aber nicht nur mit massiven Personalproblemen konfrontiert, sondern hat auch mit ihrer veralteten Ausrüstung zu kämpfen. Die Besatzungen von Streifenwagen verfügen beispielsweise nicht über die erforderlichen Schutzwesten, um sich vor Angriffen mit militärischen Waffen zu schützen – Waffen also, die bevorzugt von Terroristen und Attentätern eingesetzt werden. Vielerorts veraltet sind auch Dienstwaffen, Fahrzeuge und EDV-Ausstattung der Polizei.

Dem steht eine Kriminalitätslage gegenüber, die sich bereits seit Jahren dynamisch entwickelt und Deutschlands Polizei an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit gebracht hat: Bundesweit sprießen immer neue Rockerbanden wie Pilze aus dem Boden und liefern sich blutige Fehden im Kampf um Einflußzonen im kriminellen Milieu. Ethnische Clans gehen abgeschottet in Parallelgesellschaften großer Städte wie Berlin, Hamburg, Bremen und Essen ihren illegalen Geschäften nach.

Öffentliche Ordnung nur mit Mühe aufrechterhalten

Gleichzeitig steigt die Alltagskriminalität, auch infolge der offenen Grenzen und des unkontrollierten Zuzugs von Flüchtlingen. Häufig ist es nur dem hohen persönlichen Einsatz der Beamten vor Ort zu verdanken, daß die öffentliche Ordnung aufrechterhalten werden kann.

Die deutsche Polizei ist also schon jetzt kaum noch in der Lage, ihren Aufgaben gerecht zu werden. Wie soll sie da auch noch der Gefahr von terroristischen Anschlägen begegnen? Vor diesem Hintergrund liegt es nahe, bei Terrorlagen die Bundeswehr als Unterstützung heranzuziehen.

Bundeswehr darf nicht als Lückenbüsser dienen

Nach geltender Verfassungslage können die deutschen Streitkräfte in drei Fällen eingesetzt werden: im Spannungs- und Verteidigungsfall, bei einem inneren Notstand (bürgerkriegsähnliche Zustände) und im Katastrophennotstand. Ein präventiver Einsatz der Armee beispielsweise beim Objektschutz oder für Personenkontrollen an Straßensperren wäre dagegen unzulässig und würde die Grenzen zwischen innerer und äußerer Sicherheit stark verwässern.

Der Einsatz der Bundeswehr im Innern zur Bekämpfung des Terrorismus kann sinnvoll und notwendig sein, wenn es gilt, die zivilen Sicherheitskräfte mit Fähigkeiten zu unterstützen, die nicht zum Standardrepertoire der Polizei gehören, etwa die Dekontamination nach Angriffen mit ABC-Waffen oder die Luftraumüberwachung durch Kampfflugzeuge.

Die Bundeswehr darf von der Politik aber nicht als Lückenbüßer mißbraucht werden, um die Folgen ihrer Sparorgien bei der Polizei und die damit verbundene Erosion des staatlichen Gewaltmonopols zu kaschieren. Davon profitieren am Ende nur die Kriminellen!

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Jan Timke ist seit 2008 für die Bürger in Wut (BIW) Abgeordneter in Bremen. Zuvor arbeitete er als Polizeibeamter im BKA und bei der Bundespolizei.

Quelle: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/am-limit/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

 

Panzer-Kriegsspiele in Grafenwöhr: US-Armee versagt jämmerlich


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Von Joshua Krause

Kürzlich war das US-Militär Mitausrichter der “Strong Europa Tank Challenge“ [etwa: Panzer-Wettbewerb Starkes Europa], welche die erste ihrer Art seit Ende des Kalten Kriegs war. Es war zweifelsohne ein Versuch die überwältigende Überlegenheit des westlichen Militärs aufzuzeigen und die gemeinsame Front der NATO gegen Russland zu demonstrieren. Leider war das Einzige, was das US-Militär vorzuweisen hatte, seine eigene Unfähigkeit.

Panzereinheiten aus Dänemark, Slowenien, Deutschland, Italien, Polen und den Vereinigten Staaten traten in verschiedenen Kriegsspielen auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr in Deutschland gegeneinander an. Während der dreitägigen Veranstaltung testeten die Spiele diese Panzerbesatzungen sowohl in offensiven, als auch in defensiven Manövern, auf Hinderniskursen, bei simulierten Chemiewaffen-Angriffen, in medizinischen Notfällen, im Umgang mit improvisierten Sprengladungen und bei der Identifizierung befreundeter und feindlicher Ziele.

Leider gewannen die US-Panzerbesatzungen nicht. Tatsächlich kamen die USA, obwohl sie die einzige Nation mit zwei anstatt einer Panzereinheit waren, nicht einmal aufs Treppchen. Deutschland wurde Erster, gefolgt von Dänemark und Polen.

Das Magazin Popular Mechanics stellte fest, dass dies nicht das erste Mal war, dass die Rüstungsbranche der US-Armee vorgeführt wurde. Während eines kürzlichen Wettbewerbs in den USA, vermochte eine Panzereinheit der Nationalgarde North Carolina mit einer Besatzung bestehend aus einem Versicherungssachverständigen, einem LKW-Fahrer, einem College-Studenten und einem ehrgeizigen Polizisten alle Herausforderer zu schlagen, darunter auch aktive Panzereinheiten der US-Armee, des Marine-Corps und der kanadischen Armee.

Die meisten Beobachter und Kommentatoren dieser Veranstaltungen scheinen sich einig zu sein: die US-Armee hatte so wenig Erfolg, weil sie nicht mehr in Form ist. Nach mehr als einem Jahrzehnt der Bekämpfung von Terroristen und Aufständischen ist das US-Militär ziemlich eingerostet, wenn es um konventionelle Kriegsführung geht. …

Vielleicht ist dies ein Weckruf für die Mitgliedsstaaten der NATO. Das US-Militär ist nicht annähernd in der Lage, sie weiterhin vor Russland zu beschützen. Unsere Regierung schwingt große Reden und benimmt sich weiter steitlustig gegenüber Russland, kann diesem Verhalten aber auf dem Schlachtfeld keinen Rückhalt verleihen.

Die USA sind zum internationalen Äquivalent eines verunsicherten Rüpels geworden. Sie wissen schon, die Art Typ, der andere beleidigt und behauptet er könne Karate, wenn sie sich angegriffen fühlen. Das ist unsere Regierung. Wir drohen und erheben Forderungen gegenüber jeder Nation, die sich uns nicht beugt. Wir stolzieren auf diesem Planeten herum, als hätten wir das fieseste und tödlichste Militär der Welt – eins, welches unsere Drohungen auch umsetzen kann. Aber dieses Militär haben wir eindeutig nicht. Alles was wir tun, ist Kämpfe zu beginnen die wir nicht beenden und die Nationen in Europa sollten dies besser erkennen, bevor wir sie in einen Krieg gegen Russland hineinziehen.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/05/panzer-kriegsspiele-in-grafenwoehr-us-armee-versagt-jaemmerlich/

Gruß an die, die Ähnliches geahnt haben

TA KI

Idomeni: Flüchtlinge nutzen Waggon als Rammbock


Migrants push a wagon through the camp towards Greek police at the Macedonian border, in Idomeni, Greece, Wednesday, May 18, 2016.  Thousands of stranded refugees and migrants have camped in Idomeni for months after the border was closed. (AP Photo/Darko Bandic)

Migrants push a wagon through the camp towards Greek police at the Macedonian border, in Idomeni, Greece, Wednesday, May 18, 2016. Thousands of stranded refugees and migrants have camped in Idomeni for months after the border was closed. (AP Photo/Darko Bandic)

An der griechisch- mazedonischen Grenze ist es am Mittwochabend neuerlich zu einer Eskalation gekommen. Die griechische Polizei setzte Tränengas und Blendgranaten ein, um eine Gruppe von rund 300 Flüchtlingen daran zu hindern, den mazedonischen Grenzzaun in der Nähe des improvisierten Lagers von Idomeni zu durchbrechen. Erst Donnerstagfrüh beruhigte sich die Lage wieder.

Wie griechische Medien berichteten, hatten aufgebrachte Migranten einen Eisenbahnwaggon bis zur letzten Absperrung der griechischen Polizei geschoben, um ihn anschließend als Rammbock zu nutzen, um den Zaun auf der mazedonischen Seite einzureißen. Viele der Randalierenden, aber auch unbeteiligte Migranten, darunter Kinder, hätten wegen der beißenden Luft, die die Tränengaswolken erzeugte, an Atemwegsbeschwerden gelitten.

Foto: Associated Press
Foto: Associated Press
Foto: Associated Press

Militär versperrt NGOs den Weg

Laut der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (Medecins Sans Frontieres MSF) haben derzeit lediglich das Rote Kreuz und die MSF Zugang zum Flüchtlingscamp. Alle anderen Organisationen werden vom griechischen Militär am Passieren der Sperren gehindert.

Im provisorischen Lager von Idomeni harren seit Monaten knapp 10.000 Menschen aus. Sie hoffen, dass die Westbalkanroute, die auf Österreichs Initiative hin geschlossen wurde, doch noch geöffnet wird, damit sie nach Zentraleuropa gelangen können. Um ihrem Wunsch nach einer Weiterreise Nachdruck zu verleihen, blockieren sie die wichtige Eisenbahnverbindung zwischen Griechenland und Mazedonien. Die griechischen Behörden versuchen schon seit Wochen, das Lager zu räumen.

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Idomeni_Fluechtlinge_nutzen_Waggon_als_Rammbock-Traenengaseinsatz-Story-510839

Gruß an die Griechen

TA KI