Kriegsvorbereitungen? – Schweden aktiviert 22.000 Reservisten für größte Militärmanöver seit Jahrzehnten


Vor dem Hintergrund der Spannungen zwischen Russland und dem Westen hat Schweden an seinem Nationalfeiertag die umfangreichsten Militärmanöver seit Jahrzehnten angesetzt. Für die landesweiten Übungen wurden nach Armeeangaben 22.000 Reservisten aktiviert.

Vor dem Hintergrund der Spannungen zwischen Russland und dem Westen hat Schweden an seinem Nationalfeiertag die umfangreichsten Militärmanöver seit Jahrzehnten angesetzt.

Für die landesweiten Übungen von 40 Bataillonen am Mittwoch wurden nach Armeeangaben 22.000 Reservisten aktiviert. Es handelte sich um die erste Masseneinberufung von Reservisten seit 1975.

Nach Armeeangaben sollten Aufklärungs-, Verteidigungs- und Logistikaufgaben trainiert werden, vorwiegend auf dem Festland. Ziel der Manöver sei es, Schwedens Verteidigungsbereitschaft zu stärken und die operativen Fähigkeiten zu verbessern, sagte der Oberste Befehlshaber Micael Byden. Zudem werde die Mobilisierungskette umfassend geprüft. Die Reservisten seien „entscheidend“ für die Verteidigung des Landes, sagte Byden.

Im vergangenen Monat hatte das skandinavische Land mit einer Broschüre für Aufsehen gesorgt, in der die Regierung die Bevölkerung auf einen möglichen Kriegsfall vorbereitete. In dem Papier mit dem Titel „Falls eine Krise oder ein Krieg kommt“ wurde etwa erläutert, wie Lebensmittelvorräte anzulegen sind. Es handelte sich um die erste Broschüre dieser Art seit dem Jahr 1961.

Schweden hat keine gemeinsame Grenze mit Russland und ist auch nicht Mitglied der Nato. Allerdings waren zuletzt die diplomatischen Spannungen zwischen Stockholm und Moskau deutlich gestiegen, unter anderem im Zuge der Auseinandersetzungen um den Giftanschlag auf den russischen Ex-Spion Sergej Skripal in Großbritannien. Darüber hinaus warnen die Behörden vor einer Einmischung Moskaus in die für September angesetzten Parlamentswahlen in Schweden. (afp)

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Insiderbericht: NATO-Truppen üben Krieg mit Russland in Bayern


Während man in Washington und Berlin behauptet, man trage zur Deeskalation bei, üben NATO-Truppen in Bayern den Ernstfall: Ganz unverholen geht es um den Krieg mit Russland.

Die Tageszeitung „taz“ hat eine Journalistin als Statist in ein Militärmanöver der Nordantlantikallianz eingeschleust. Der Kontext der Übung im bayerischen Hohenfels ist fiktiv, aber er soll an die Realität erinnern: Feindliche Truppen überqueren die deutsch-tschechische Grenze; Soldaten des Bündnisses sollen den Angriff stoppen und bestenfalls hinter die Grenze zurückverweisen.

Durch die Statisten sol das Szenario möglichst echt wirken. Die US-Army hat dabei das Kommando. Der Feind heißt „Skolkan“, ein Militärbündnis fiktiver Länder. Doch gemeint ist: die Russische Föderation. Geprobt wird mit Soldaten aus mehreren NATO-Ländern. Das ganze soll möglichst echt wirken: Es gibt Zivilisten, Soldaten, Fake-News, Polizisten, Ärzte, Flüchtlinge, NGOs, Pazifisten… So gut wie alles und jeder, der im Ernstfall eine Rolle spielen würde, bekommt hier eine zugewiesen.

Russland reagiert mit ähnlichen Manövern: Im September 2017 wird zum Beispiel auf weißrussischem Boden das Manöver „Westen 2017“ stattfinden, das von weißrussischen und russischen Soldaten gemeinsam alle vier Jahre durchgeführt wird. Doch die Beziehung der beiden Staaten kriselt. In Weißrussland geht das Gerücht und die Befürchtung um, die russische Armee könnte das Land nach dem Manöver nicht wieder verlassen, um es eng an sich zu binden.

Quelle: http://www.neopresse.com/europa/insiderbericht-nato-truppen-ueben-krieg-mit-russland-in-bayern/

Gruß an die Denkenden

TA KI

NATO-Manöver „Anaconda“ in Ostpolen – falsch wie eine Schlange


Am Dienstag hat in Polen „Anaconda“, das größte Militärmanöver der NATO-Staaten seit dem Ende des Kalten Krieges, begonnen. Mehr als 30.000 Soldaten aus 24 Ländern nehmen teil, darunter auch 400 Bundeswehrpioniere.

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Bei der Berichterstattung in den ZDF-Nachrichten über das jüngste NATO-Manöver in Ostpolen war man sich offensichtlich bewusst, welch verlogenen und gefährlichen Unsinn die NATO-Generäle hier treiben. Wachsweich wurde von einer „Abwehrübung gegen Gefahren aus dem Osten, einer Sicherung der Ostflanke der NATO“ gesprochen und erst ganz zum Schluss fiel zweimal das Wort „Russland“.

Polen grenzt aber an Weißrussland im Osten und dieses friedliche Land hat praktisch keine Armee. Im Nordosten liegt Litauen, im Südosten die Ukraine zwischen Polen und Russland. Gegen welche Gefahr aus dem Osten – für Polen – soll diese Übung also schützen?

Die NATO ist nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet worden und hatte eine einzige Aufgabe: Ihre Mitgliedsstaaten zu schützen gegen den damals propagierten Expansionsdrang der Sowjetunion, die sich auf ihre Fahnen geschrieben hatte, die ganze Welt für den Kommunismus zu erobern.

Mit dem Jahr 1991, dem Ende der Sowjetunion, hätte die NATO folglich aufgelöst werden müssen, wegen „Wegfalls der Vertragsgrundlage“, wie Juristen formulieren würden. Weil aber mit der NATO zu viele Geschäfte verbunden sind für den militärisch-industriellen Komplex, wurde diese Chance auf eine friedlichere Welt vertan. Oder wie es ein befreundeter Staatssekretär formulierte: „Ein Amt stirbt nicht.“

Warum ausgerechnet Anaconda? Die Anaconda gilt laut Wikipedia mit neun Metern Länge als größte Würgeschlange der Welt. Sie lauert teils von Wasser bedeckt ihrer Beute auf, verbeißt sich dann in sie, umschlingt sie und bringt damit ihren Blutkreislauf zum Stoppen, was schnell zum Tod führt. Anschließend wird die Beute mit dem Kopf voran verschlungen.

Die NATO auf der Suche nach einem neuen Feindbild

In der Folge wurden neue Bedrohungsszenarien erfunden, um den Bestand der NATO zu rechtfertigen. In Hollywoodproduktionen wurden arabisch-stämmige Menschen durchgängig als terror-affin stilisiert und das Programm gipfelte dann 2001 mit der pauschalen US-Kriegserklärung gegen den Terror, in den die gesamte NATO durch Ausrufung des Bündnisfalls eingebunden wurde. Die NATO hatte eine neue, mehr oder weniger willkürlich geschaffene Vertragsgrundlage.

Es zeigte sich aber schnell, dass sich nicht alle NATO-Staaten widerspruchslos in die Zerstörungs- und Wirtschaftskriege einbinden ließen, die die USA mit Lügen begründet vom Zaun gebrochen haben. Washington brauchte dringend einen neuen Feind, der den Bestand der NATO garantieren kann. Russland zu einem solchen zu stilisieren, war eher einfach, denn solange Russland die Sowjetunion war, hatte sich dieses Feindbild tief ins Bewusstsein des Westens eingegraben und musste nur revitalisiert werden.

Mit der gezielten Destabilisierung der Ukraine, die von Washington mit Milliarden Dollar finanziert worden ist, und dem folgenden ukraine-internen Bürgerkrieg war es dann ein Leichtes, Russland in den Medien als Aggressor darzustellen. Die Lüge über die „Annexion der Krim“ ist ebenso oft wiederholt worden, dass sie für Leichtgläubige zur Wahrheit geworden ist.

‚Im Krieg ist die Wahrheit das erste Opfer’, ist eine bekannte Tatsache und sie gilt auch für die Vorbereitung eines Kriegs. In „höchst aggressiver Weise“ hat Russland zugelassen, dass sich die NATO bis an seine Grenzen ausbreiten konnte – im Baltikum. Wie konnte man auch annehmen, dass sich der US-geführte Westen nicht an mündliche Versprechen hält? Selber schuld!

Was haben ukrainische und georgische Truppen bei der NATO zu suchen?

Nun gibt es aber doch schriftlich fixierte Zusagen der NATO, keine Truppen in den ehemaligen Staaten des Warschauer Pakts zu stationieren. Es wäre nicht die NATO, wenn sie hier keinen Ausweg fände. Die 30.000 Soldaten, die mit schwerem Gerät an der Übung „Anaconda“ teilnehmen, sind zwar nicht dauerhaft stationiert, sollen aber turnusmäßig ausgetauscht werden. So ist ihre Präsenz mit dieser rabulistischen Finte doch dauerhaft geschaffen.

Dass das nicht dem Geist der Verträge entspricht, auf die sich Gorbatschow verlassen hat, stört auch unsere Regierung nicht. Auch nicht Herrn Schäuble, der anderen gegenüber – z. B. Griechenland – auf strikte Einhaltung von Verträgen besteht.

Gänzlich pervers und provokativ gegenüber Russland wird dieses Manöver aber dadurch, dass Truppen aus der Ukraine und Georgien teilnehmen. Diese Länder gehören nicht der NATO an und wie ich die Polen kenne, wird es nicht wenige geben, die die Präsenz ukrainischer Truppen in ihrem Land mit größter Abscheu betrachten.

Aber was soll´s, sagt man sich in Warschau, Hauptsache, wir können der Welt jetzt demonstrieren, dass man gegen eine Bedrohung aus dem Osten etwas tun kann. Spätestens jetzt, aber eigentlich schon lange bevor dieses unselige Manöver geplant worden ist, hätte die Frage geklärt werden müssen: Um welche Bedrohung geht es ganz konkret? Worin genau besteht die akute Gefahr für Polen oder Europa?

Putin ist kein Spinner

Niemand wirft Putin oder der russischen Führung vor, irrational oder unbedacht zu handeln. Ganz abgesehen davon, dass weder die Sowjetunion, noch das moderne Russland jemals einen Vertrag gebrochen haben – ganz im Gegensatz zur NATO. Diese hat gewaltige Transporte an Soldaten und Material durch das Gebiet der ehemaligen DDR (Tabuzone für die NATO) in Richtung Russland geschleust und auch die Neutralität Österreichs stark strapaziert, mit mehr als 2300 Transporten durch dieses Land. Beides steht im Wiederspruch zu den Verträgen mit Gorbatschow.

Doch betrachten wir die möglichen Pläne des „aggressiven“ Russland. Kann sich irgendjemand, dessen Gehirn noch einigermaßen funktioniert, vorstellen, dass Russland ein Land westlich seiner Grenzen mit militärischer Gewalt erobern will? Welchen Vorteil könnte Russland daraus ziehen, wenn es wichtige Handelspartner durch Krieg zerstört?

Im Gegensatz zu den USA ist Russland daran interessiert, friedlichen Handel mit starken Partnern zu treiben, zum gegenseitigen Nutzen. Es ist Washingtons Politik, aufkommende Konkurrenten zu zerstören. Es ist auch die Politik Washingtons und der NATO, auserkorenen „Feinden“ – oder eben wirtschaftlichen Konkurrenten – genau das vorzuwerfen, was man selbst plant oder bereits dabei ist umzusetzen.

Die Angelsachsen waren schon immer Meister im Verdrehen der Wahrheit. Gerade die Deutschen sollten das wissen, obwohl immer noch zu viele das an(um)erzogene Märchen von der Befreiung durch die USA glauben wollen. So hat sich der amerikanische Präsident F. D. Roosevelt am 19. August 1944 dazu unmissverständlich geäußert: „Ich bin zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht gewillt zu sagen, dass wir nicht beabsichtigen, die deutsche Nation zu vernichten.” Ich kann diesem Satz nichts entnehmen, was mit Befreiung zu tun haben könnte.

Der russische Bär im Würgegriff der falschen Schlange

Auch die Briten haben sich diesbezüglich spätestens 1989 anlässlich der Wiedervereinigung unmissverständlich geäußert. Der „Sunday Correspondent“ schrieb am 16. September 1989: „Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir die deutsche Vormachtstellung in Europa nicht akzeptieren können.“

Diese Aussage sollte man auf die Gegenwart extrapolieren und das sieht dann – auch aus amerikanischer Sicht – in etwa so aus: Wir können nicht akzeptieren, dass sich Deutschland/Europa mit Russland in einer friedlichen Gemeinschaft vereinigt, von Lissabon bis Wladiwostok. Daraus würde ein Wirtschaftsraum entstehen, der uns – den USA – die Vormachtstellung in der Welt streitig machen würde. Dass das nicht aus der Luft gegriffen ist beweist die Aussage von George Friedman vor STRATFOR im Februar letzten Jahres: “Seit 100 Jahren ist es das vorrangige Ziel Amerikas, die Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Russland zu verhindern.”

Zu diesen bösartigen Zielen reiht sich das aktuelle NATO-Manöver „Anaconda” nahtlos ein. Eine militärische Bedrohung Westeuropas inklusive der Balten und Polen durch Russland gibt es nicht. Der massive Aufmarsch der NATO nahe Russlands Grenzen kann folglich nicht der Friedenssicherung und schon gar nicht einem Schutz vor „Bedrohung aus dem Osten” dienen. Nachdem die Aktionen mit der Ukraine Russland nicht zu unüberlegtem Handeln verleiten konnten, müssen nun die Kriegstreiber in Washington versuchen, Russland mit weiteren Provokationen in die Enge zu treiben – siehe Japan 1941, was dann doch noch zu Pearl Harbour geführt hat.

So erweist sich der Name „Anaconda” für dieses NATO-Manöver als überaus passend. Eine falsche Schlange, die Russland in den Würgegriff nehmen will – und wenn wir nicht aufpassen, Europa gleich mit. In Washington wird man sich ins Fäustchen lachen, ob der dummen Europäer, die schon wieder ihren Kontinent in die Verwüstung treiben lassen, während das Mutterland des Kapitalismus unberührt bleibt, als Insel geschützt durch zwei Ozeane.

(…)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/nato-manoever-anaconda-in-ostpolen-falsch-wie-eine-schlange-a1336071.html

 

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Kriege werden aus zwei Gründen begonnen: Wirtschaft und Religion. Ein Land mit wirtschaftlichen Problemen muss als potentiell aggressiv angesehen werden. Um abschätzen zu können, wer den Ausbruch eines Krieges provoziert hat, ist es unerlässlich, die wirtschaftliche Situation vor dem Krieg zu untersuchen. Unter diesem Aspekt werden Zusammenhänge sichtbar, die sonst verdeckt bleiben könnten. In der Neuzeit ist es oftmals nicht zu übersehen, dass der Kampf ums Öl der wahre Grund für Kriege ist. Die Betrachtungen von Peter Haisenko zeigen, dass es bereits vor mehr als 100 Jahren nicht anders war. Die unerträglichen Zustände in Palästina und im Irak haben ihren Ursprung in der skrupellosen Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen zu Beginn und im Verlauf des 20. Jahrhunderts. Politisch orchestrierte Lügen und Intrigen sind keine Erfindung der Neuzeit. Auch die europäischen Kriege des 20. Jahrhunderts wurden von ihnen begleitet.

 

 

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Nato-Großmanöver: Georgien wegen Epidemie „krankgeschrieben“ – Warschau überfragt


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Georgische Soldaten werden an dem Militärmanöver „Anakonda“ in Polen nicht teilnehmen, weil in der Truppe eine Maserepidemie ausgebrochen ist. Warschau wartet nun laut einem Sprecher des Verteidigungsministeriums auf eine offizielle Erklärung, wie die polnische Agentur PAP meldet.

An der größten polnischen Militärübung Anakonda-2016, die vom 6. bis 17. Juni stattfindet, sollte eine Fußkompanie der georgischen Armee teilnehmen. Kurz vor der Entsendung seien in der Einheit zwei Fälle von Masererkrankung festgestellt worden, berichtete das Nachrichtenportal „Georgien Online“. Die Kommandantur habe daraufhin den Beschluss gefasst, auf eine Teilnahme an dem Manöver zu verzichten.

Von offizieller Seite sei dies in Warschau noch nicht bestätigt worden. Das Verteidigungsministerium warte noch auf eine formale Erklärung aus Tiflis.Das internationale Truppenmanöver „Anakonda 2016“ ist die größte Militärübung in Osteuropa seit dem Jahr 1989. An der groß angelegten Übung in Polen nehmen mehr als 30.000 Soldaten aus Nato- und Partnerstaaten teil. Ursprünglich war das Manöver als nationale Übung gedacht. Auf Druck Polens hin nehmen jedoch fast alle Nato-Mitglieder teil, darunter auch die USA. Insgesamt kommen 3000 Einheiten von Militärtechnik, mehr als 100 Flugzeuge und Hubschrauber sowie zwölf Schiffe zum Einsatz.

Gruß an die, die nicht an „Zufälle“ glauben
TA KI

Russisches Außenamt demaskiert „wahre Nato-Pläne“


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Moskau glaubt den Beschwichtigungen aus Brüssel nicht, das aktuelle Militärmanöver in Litauen und die geplante Übung in Polen würden Russland nicht gefährden. Der russische Vize-Außenminister Alexej Meschkow hat am Donnerstag mitgeteilt, was die Nato mit ihrem Muskelspiel an Russlands Grenzen wirklich erreichen will.

„Wir sind überzeugt: Diese Übungen bergen ein großes destabilisierendes Potenzial in sich“, so der Diplomat. „Ihr Hauptziel ist es, die Spannungen entlang der russischen Grenze weiter zu schüren.“

Zuvor hatte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg abzuwiegeln versucht: „Wir wollen ein neues Wettrüsten vermeiden und werden alles in unserer Kraft stehende für einen konstruktiven Dialog mit Russland tun.“ Offenkundig versteht Stoltenberg unter dem „konstruktiven Dialog“ die Aufstockung der Nato-Truppen an der westrussischen Grenze.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20160602/310318234/russland-nato-truppen.html

Gruß nach Russland

TA KI

Putin ordnet Überraschungmanöver an


Sechstägige Luftlandeübung

Putin ordnet Überraschungmanöver an

Seit Beginn der Ukrainekrise nutzen Nato und Russland große Manöver, um Stärke zu demonstrieren. Nun ist Moskau wieder an der Reihe. Sechs Tage lang üben Streitkräfte und zivile Behörden die schnelle Verlegung von Soldaten über weite Strecken.

46683105Mit einem unangekündigten Militärmanöver prüft Russland die Gefechtsbereitschaft seiner Truppen. Präsident und Oberbefehlshaber Wladimir Putin ordnete die sechstägige Übung im zentralen Wehrbezirk an, wie Verteidigungsminister Sergej Schoigu in Moskau mitteilte. Das Manöver soll noch heute beginnen. Demnach gilt die besondere Aufmerksamkeit den Luftstreitkräften.

Unter anderem werde trainiert, Truppen über große Entfernungen zu verlegen und Soldaten in unbekanntem Gebiet landen zu lassen, sagte Schoigu der Agentur Interfax zufolge. Auch die Zusammenarbeit mehrerer Ministerien, Behörden und Regionalverwaltungen solle geübt werden. Der Minister ordnete auch an, westliche Militärattachés über das Manöver zu informieren.

Russland und der Westen werfen sich derzeit gegenseitig vor, mit immer neuen Manövern die Spannungen im Ukraine-Konflikt zu verschärfen. Russland hatte in den vergangenen Monaten verstärkt die Gefechtsbereitschaft seiner Streitkräfte geprüft. Moskau kritisiert zudem Truppenverlegungen der Nato in Osteuropa.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Putin-ordnet-Ueberraschungmanoever-an-article15879106.html

Gruß an die Russen

TA KI

Die NATO konzentriert sich wieder auf den Kreml, ihren ursprünglichen Feind


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Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP12215_030715.pdf

Gruß an die Russen

 

TA KI

Nato-Manöver im Schwarzen Meer


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Die Nato startet ein Militärmanöver im Schwarzen Meer. An der seit letztem Jahr geplanten Übung ist auch die deutsche Marine beteiligt. Besonders brisant: Jetzt wurde auch die russische Flotte in der Region gesichtet.

Unter der Führung des US-Kreuzers „Vicksburg“ nehmen neben dem Kieler Marinetanker „Spessart“ auch Schiffe der Nato-Länder Bulgarien, Rumänien, Italien und Türkei an dem Manöver teil. Laut Nato-Angaben sollen bei der Übung klassische Marineeinsätze wie die Abwehr von U-Boot- und Luftangriffen trainiert werden.

In dem internationalen Seegebiet sichteten die Nato-Verbände nun russische Schiffe und Flugzeuge. Allerdings hätte Russland „alle internationalen Regeln“ eingehalten, erklärte US-Konteradmiral Brad Williamson nach einem Bericht der bulgarischen Nachrichtenagentur BTA. „Sie befolgen ihre Pläne, wir unsere“, teilte Williamson an Bord der „Vicksburg“ im bulgarischen Schwarzmeer-Hafen Warna mit.

Russland spricht von Provokation

Seit der Annexion der ukrainischen Schwarzmeer-Halbinsel Krim und dem Krieg in der Ostukraine wertet Russland Besuche von Nato-Schiffen im Schwarzen Meer zunehmend als Provokation.

Moskau protestiert zudem gegen die Pläne der USA, 300 Militärausbilder in die Westukraine zu schicken. Die militärischen Drohgebärden des Westens und die in den USA diskutierten Waffenlieferungen für die Ukraine seien eine Gefahr für den Friedensprozess, warnt der Kreml.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_73192956/nato-startet-manoever-im-schwarzen-meer-russland-protestiert.html

Gruß nach Russland

TA KI

 

Deutschland wird künftige Nato-Elitetruppe anführen


Die Nato-Staaten wollen ab 2015 eine Schnelle Eingreiftruppe aufbauen – und damit auch ein „klares Zeichen an Moskau“ senden. Ihre Führung soll beim Deutsch-Niederländischen Korps in Münster liegen.

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Angesichts der zunehmenden Zahl russischer Militärmanöver will die Nato Stärke demonstrieren und schnell handeln. Die Außenminister der Nato-Staaten planen nach „Welt“-Informationen, bereits bei ihrem nächsten Treffen Anfang Dezember eine sogenannte Schnelle Eingreiftruppe ins Leben zu rufen – mit Deutschland an der Spitze. „Das ist ein klares Zeichen an unsere Verbündeten im Osten. Und ein klares Zeichen an Moskau“, sagte ein hoher Nato-Vertreter.

Deutschland führt 2015 turnusgemäß die Landstreitkräfte in der sogenannten Nato Response Force (NRF), einer speziellen Eingreiftruppe der Allianz, die 2004 für Krisenfälle eingerichtet wurde. Der Nato-Gipfel Anfang September in Wales hatte beschlossen, diese Truppe signifikant auszubauen und sie um eine schnell einsatzfähige „Speerspitze“ zu erweitern. Ziel ist es, die Reaktionsfähigkeit des Bündnisses massiv zu erhöhen, damit es sich binnen weniger Tage gegen eine Bedrohung des Bündnisgebietes durch Moskau verteidigen kann.

Doch der endgültige Aufbau der neuen Nato-Elitetruppe wird – entgegen ursprünglicher Planungen – voraussichtlich frühestens im Frühjahr 2016 abgeschlossen sein, möglicherweise auch später. Damit bis dahin kein Vakuum entsteht, soll Anfang 2015 als Überbrückung eine vorläufige Schnelle Eingreiftruppe eingerichtet werden. Die Führung soll beim Deutsch-Niederländischen Korps in Münster liegen, das sich ein Jahr lang mit mehreren tausend Landstreitkräften beteiligen wird und unter dem Kommando von Generalleutnant Volker Halbauer steht.

2015 wird die Testphase für die neue Speerspitze sein

Diese Landstreitkräfte werden – je nach Bedarf – durch Luft- und Marineeinheiten aus Frankreich und Spanien ergänzt. „2015 wird die Testphase für die neue Speerspitze sein“, hieß es in Nato-Kreisen. Die neue Speerspitze unter deutscher Führung soll vor allem Übungen durchführen und im September 2015 am Nato-Großmanöver „Trident Juncture“ in Italien, Spanien und Portugal teilnehmen. Im Ernstfall würde sie aber auch in den Grenzgebieten zu Russland schnell zum Einsatz kommen.

Besonders die US-Regierung macht vor dem Hintergrund russischer Aggression Druck, so schnell wie möglich eine starke Nato-Präsenz in den östlichen Staaten sicherzustellen. In Polen und den baltischen Staaten herrscht Angst, dass Russland nach dem Vorbild Ukraine auch die russische Minderheit in den Nato-Staaten zu instrumentalisieren versucht, um das Militärbündnis und die Europäische Union zu destabilisieren. Deshalb drängen neben Amerikanern auch Franzosen und Briten darauf, schon jetzt ein handfestes Signal Richtung Moskau zu senden.

Nicht Deutschlands erste Führungsaufgabe

Für die Bundeswehr sind Führungsaufgaben innerhalb des Bündnisses kein Neuland. Deutschland hat bereits im Rahmen des Nato-Kampfeinsatzes in Afghanistan die Aufgabe einer Führungsnation übernommen und das Kommando im Norden des Landes inne. Nach dem Abschluss dieses Einsatzes und angesichts der durch Russland verursachten Bedrohungslage soll die Bundeswehr jetzt erneut an führender Stelle Verantwortung übernehmen.

Nach der Krim-Annexion und Russlands militärischer Unterstützung der prorussischen Rebellen im Osten der Ukraine hat die Bundeswehr bereits das Kommando bei der Luftraumüberwachung der baltischen Staaten übernommen. Zudem hat Berlin sein Personal im Multinationalen Korps Nord-Ost im polnischen Stettin verdoppelt. Deutschland steht auch hinter einem neuen Nato-Konzept, nach dem „Rahmennationen“ ihre Fähigkeiten anderen Alliierten anbieten, deren Verteidigungsfähigkeit ansonsten nicht ausreichend wäre – wie im Fall der baltischen Staaten gegenüber Russland.

Die Schnelle Eingreiftruppe ist Teil eines neuen umfassenden Einsatzplanes (Readiness Action Plan), mit dem das Bündnis Verteidigungsbereitschaft und Abschreckung demonstrieren will, um auf die neuen Bedrohungen in Osteuropa und im Baltikum durch die russische Aggression zu antworten. Dieser Plan wurde beim Gipfel in Wales von den 28 Nato-Regierungschefs verabschiedet. Der Inhalt des mehr als 20 Seiten starken Dokuments ist streng geheim. „Dieser Plan stärkt die kollektive Verteidigung der Nato. Er stärkt auch die Fähigkeit, Krisen zu managen“.

Der neue Einsatzplan trägt laut Nato dazu bei, dass das Bündnis auch künftig „stark, bereit, robust und reaktionsfähig“ bleibt. Wesentliche Bestandteile der neuen Strategie sind neben der Einrichtung einer Schnellen Eingreiftruppe die verstärkte Überwachung von Land-, See- und Luftraum und die Einrichtung von festen Stützpunkten in Osteuropa. Die neuen Maßnahmen werden dazu führen, dass finanzstarke Nato-Länder wie Deutschland ihre Verteidigungsausgaben mittelfristig erhöhen müssen. Berlin gibt derzeit mit rund 30 Milliarden Euro deutlich weniger für Verteidigung aus, als man der Nato ursprünglich zugesagt hatte.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article134344245/Deutschland-wird-kuenftige-Nato-Elitetruppe-anfuehren.html

Gruß an die Zeichen der Zeit

TA KI

Nato beginnt großes Militär-Manöver im Westen der Ukraine


Die Ukraine meldet, dass die ersten Waffen aus Nato-Staaten auf dem Weg sein. Man brauche die Waffen, um Putin zu stoppen. Die Waffen sollen aus mehr als fünf Ländern kommen. Die Nato beginnt am Montag ein großen Militärmanöver im Westen der Ukraine, an dem sich auch die Bundeswehr beteiligt. Russland sieht diese Aktion – wenig verwunderlich – als Provokation an.

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Mehrere Nato-Staaten haben nach Angaben des ukrainischen Verteidigungsministers Waleri Geletej im Ostukraine-Konflikt mit Waffenlieferungen für die Regierungstruppen begonnen. «Der Prozess der Übergabe läuft», sagte Geletej dem Fernsehsender 5. Kanal, der dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko gehört. «Wir brauchen Waffen», bekräftigte Geletej am Sonntag in Kiew. Zur Art der Waffen und zu den Herkunftsländern machte der Minister keine Angaben.

Der ukrainische Außenminister Pawel Klimkin bestätigte am Wochenende im Fernsehen Verhandlungen über Waffenlieferungen. «Und ich sage Ihnen ganz ehrlich, dass es um mehr als fünf Länder geht. Es handelt sich um viele», sagte Klimkin dem Kiewer Kanal Perwy Nationalny. «Einige Länder geben das eine, einige wiederum das andere. Es ist eine ganze Palette», sagte er.

Die Waffen seien bereits auf dem Weg und würden dazu benötigt, «Putin zu stoppen», erklärte Verteidigungsminister Valery Heletey am Sonntag. Welche Länder die Lieferanten seien, dürfe er jedoch nicht bekanntegeben. Er habe diese Unterstützung in bilateralen Gesprächen auf dem Nato-Gipfel in Wales Anfang des Monats unter Ausschluss der Medien ausgehandelt.

Staatschef Poroschenko hatte nach seinem Besuch des Nato-Gipfels in Wales vor mehr als einer Woche überraschend von geplanten Waffenlieferungen berichtet. Präsidentenberater Juri Luzenko nannte die Länder Polen, Frankreich, Norwegen, Italien und die USA. Diese dementierten aber die Pläne.

In dem Konfliktgebiet dauerte auch am Sonntag eine am 5. September verkündete zweiseitige Waffenruhe zumindest offiziell an. Allerdings kam es nach Darstellung des ukrainischen Sicherheitsrates erneut zu Kämpfen am Flughafen von Donezk. Insgesamt sei es in mehreren Orten im Südosten der Ukraine zu Schusswechseln gekommen. Der Stadtrat von Donezk berichtete von mehreren Toten und Verletzten nach Artilleriebeschuss mehrerer Ortsteile, nannte aber zunächst keine Zahlen. Den Separatisten zufolge kamen mindestens fünf Zivilisten ums Leben, darunter ein Kind.

Die Spannungen verschärften sich wohl auch mit Blick auf ein großes Militärmanöver, das die USA sowie weitere Nato-Staaten an diesem Montag im Westen der Ukraine beginnen. Auch die Bundeswehr beteiligt sich mit einigen Soldaten daran. Russland sieht in der Präsenz von Soldaten aus Nato-Staaten eine schwere Provokation und eine Gefahr für die Waffenruhe. Das Manöver mit insgesamt 1300 Soldaten aus der Ukraine und weiteren 15 Staaten ist rund 1200 Kilometer vom Konfliktgebiet Donbass entfernt.

Nach zähen Verhandlungen tauschten die von Moskau unterstützten Separatisten und das Militär südlich von Donezk je 73 Gefangene aus. Das hatten die Konfliktparteien am 5. September zusammen mit der Waffenruhe vereinbart. Wegen fehlender Absprachen verzögerte sich dieser mehrfach. Zwar waren in den vergangenen Tagen Dutzende Kämpfer freigekommen, aber Hunderte sollen noch in Gefangenschaft sein.

Es gibt Befürchtungen, dass die Waffenruhe lediglich zur Vorbereitung neuer und dann noch blutigerer Kämpfe genutzt werden könnte. Präsident Poroschenko teilte mit, dass er zur Kontrolle der Feuerpause Drohnen einsetzen wolle. Darauf habe er sich mit dem Vorsitzenden der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), Didier Burkhalter, geeinigt. Burkhalter sagte einer Mitteilung des Präsidentenamtes in Kiew zufolge, die OSZE werde die unbemannten Fluggeräte bald einsetzen. Welches Land die Drohnen stellt und die Daten auswertet, war zunächst unklar.

Die prowestliche ukrainische Führung will eine Abspaltung der traditionell russisch geprägten Ostukraine verhindern. Die umstrittene «Anti-Terror-Operation» der Regierung hatte im April begonnen. Tausende wurden bisher getötet und verletzt. Hunderttausende Menschen sind auf der Flucht.

Zur Versorgung der im Konfliktgebiet verbliebenen Menschen traf am Samstag ein zweiter russischer Lastwagenkonvoi mit mehr als 2000 Tonnen Hilfsgütern ein. Die Kolonne lieferte auch Nahrungsmittel und Medikamente. Ukrainische Behörden kritisierten, dass es für die Einfuhr keine Erlaubnis gegeben habe.

Der Konflikt in der Ostukraine überschattet den Wahlkampf vor der vorgezogenen Abstimmung für ein neues Parlament am 26. Oktober. Die bis zur Machtübernahme der proeuropäischen Kräfte regierende Partei der Regionen kündigte einen Verzicht auf Teilnahme an dem Urnengang an. «Da im Land Krieg herrscht, können in 44 Regionen keine Wahlen abgehalten werden», sagte der Parlamentsabgeordnete Boris Kolesnikow. Die Partei des im Februar gestürzten prorussischen Präsidenten Viktor Janukowitsch hat ihre größte Wählerschaft in der umkämpften Ostukraine.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/15/nato-beginnt-grosses-militaer-manoever-im-westen-der-ukraine/

Gruß an Wladimir Putin

TA KI

Russland und China starten größtes Militär-Manöver in Zentralasien


Russland und China werden in der Inneren Mongolei eine gemeinsame Militärübung durchführen. Vier weitere Staaten aus Zentralasien nehmen daran teil. Tausende Soldaten, Kampfpanzer und Kampfjets werden zum Einsatz kommen. Es soll die Terror-Bekämpfung geübt werden. Doch Militär-Analysten finden den Einsatz von schweren Waffen bei einer Anti-Terror-Übung ungewöhnlich.

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Russland wird gemeinsam mit China ein großangelegtes Militärmanöver durchführen. Die Übung wird vom 24. August bis zum 29. August in der Inneren Mongolei stattfinden. Kasachstan, Kirgisien, Tadschikistan und Usbekistan werden ebenfalls mitwirken. Alle Staaten gehören der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) an.

Am Manöver werden 7.000 Soldaten unter Einsatz von Panzern und Kampfflugzeugen teilnehmen. Es trägt den Namen „Peace Mission 2014“, richte sich gegen den „Terrorismus“ und diene dem Schutz der Transportwege entlang der Seidenstraße. „Es kommt sehr selten vor, dass bei einem Anti-Terror-Manöver Kampfpanzer zum Einsatz kommen“, zitiert The Jakarta Globe den Analysten Matthew Sussex von der University of Tasmania in Australien.

Chinas Präsident Xi Jinping kommt es vor allem darauf an, die Volksbefreiungs-Armee für den Kampfeinsatz vorzubereiten. Für Russland ist das Manöver die größte militärische Generalüberholung seit Ende des Kalten Kriegs.

In den vergangenen Monaten fanden zahlreiche Militär-Übungen in der Region statt. Am Dienstag testete Moskau in Südwest-Russland Boden-Luft-Raketen der Klassen S-300 und S-400.

Vergangene Woche führte Russland ein Militärmanöver auf den Kurilen-Inseln durch. Der Vorstoß sorgte in Japan für Aufruhr. Die Kurilen werden sowohl von Russland als auch von Japan beansprucht.

Im Mai hielten Russland und China ihr erstes gemeinsames Marine-Manöver im Ostchinesischen Meer ab. Auch damals protestierte Japan. Denn im Ostchinesischen Meer liegt eine unbewohnte Inselgruppe, die seit Jahren Streitpunkt zwischen Japan und China ist (mehr hier).

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/20/russland-und-china-starten-groesstes-militaer-manoever-in-zentralasien/

Gruß an die, die die Zeichen der Zeit erkennen

TA KI

 

Russland und Nato: Nato verstärkt Aktivitäten an Russlands Grenzen


Neues Wettrüsten steht bevor

Thema: Nato verstärkt Aktivitäten an Russlands Grenzen

Soldaten

Zwischen Moskau, Kiew und der Nato bahnt sich offenbar ein Rüstungswettlauf an, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Freitag.

Die Ereignisse in der Ukraine bringen die Weltgemeinschaft in die Bredouille. Sowohl Moskau und Kiew als auch Europa und die USA sehen in der militärischen Aufrüstung offenbar einen Ausweg. Beim Nato-Außenministertreffen in Brüssel gehörten Russlands Drohungen, das Aufrüstung der Nato und die Ost-Erweiterung zu den Hauptthemen. Russlands Vertreter bei der Nato, Alexander Gluschko, äußerte am Donnerstag, dass Moskau mit entsprechenden Maßnahmen auf die Nato-Aufrüstung reagieren werde. Wie Gluschko betonte, wird jede Machtdemonstration gegenüber Russland die Allianz schwächen.

Zum ersten Mal wurde in Moskau auf diplomatischer Ebene zu Nato-Rüstungsplänen Stellung genommen. Moskau entwickelt seit langem Pläne zur Abwehr möglicher Drohungen seitens der Nato. Jetzt sollen sie offenbar umgesetzt werden. Die Zahl der überraschenden Truppenprüfungen und Militärmanöver soll deutlich erhöht werden. Zudem sollen die Einheiten im Westen, darunter an der Grenze zur Ukraine, verstärkt werden.

Nato-Generalsekretär, Anders Fogh Rasmussen, sprach bereits von einer neuen Militärstrategie Russlands. Die Allianz wolle darauf mit einer eigenen Aufrüstung reagieren. Die Nato hat bereits ihren Flugzeugverband im Baltikum verstärkt, dort mehrere Übungen absolviert und Patrouillenschiffe ins Schwarze Meer geschickt. Demnächst soll Georgien und der Ukraine aktive Militärhilfe geleistet werden. Zudem sollen die beiden Länder die Rolle als wichtigste Vorposten in der Region übernehmen. Im Gespräch steht auch eine Erweiterung der Nato. Die Nato und die USA fordern von ihren Partnern die Erhöhung der Militärausgaben auf mindestens zwei Prozent des BIP.

Wie Christoph B. Schlitz von „Die Welt“ schreibt, wollen die Staats- und Regierungschefs der Nato-Länder beim Gipfel in Wales im September über die Erhöhung der Militärausgaben entscheiden. Ihm zufolge arbeitet die Nato nun fieberhaft daran, eine Antwort auf die neue militärische Doppelstrategie der Russen zu finden. Eine Reaktion dürfte darin bestehen, dass die Schnelle Eingreiftruppe der Nato (NRF) aufgewertet wird.

Schlitz zufolge wird die Erklärung zur Zukunft der transatlantischen Beziehungen auch die Verpflichtung der Europäer beinhalten, ihre Verteidigungsausgaben zu erhöhen. Die USA finanzieren mehr als 70 Prozent des Nato-Budgets. Washington wolle, dass gerade reiche Mitgliedsländer wie Deutschland sich stärker engagieren. Der Experte rechnet mit einer heftigen Debatte zu diesem Thema.

Laut dem Militärexperten Juri Netkatschow würden die Diskussionen über die Erhöhung der Militärausgaben zwischen 2015 und 2017 nicht nur in den Nato-Mitgliedsstaaten ein Thema sein. Russland forciere ebenfalls seine Rüstungsprogramme. Russlands Militäretat könnte bereits 2015 rund vier Prozent des BIP ausmachen. In diesem Jahr sind es rund 3,4 Prozent des BIP.

In der Ukraine seien die Militärausgaben in diesem Jahr bereits auf mehr als zwei Prozent des BIP verdoppelt worden, so der Experte. Falls das Tempo beibehalten werde, würden die Ausgaben zum Jahresende bei fünf bis sechs Prozent liegen. Nicht ausgeschlossen sei, dass die zu erwartende westliche Finanzhilfe nicht nur für die ukrainische Wirtschaft, sondern vor allem für militärische Zwecke genutzt werde, so Netkatschow.

Quelle: http://de.ria.ru/zeitungen/20140627/268863275.html

Gruß an die Kriegsfinanzierer und Rüstungsprodukteure

TA KI