Warum Magnesium das stärkste Entspannungsmineral ist, das dem Menschen bekannt ist


Ein Mangel an diesem kritischen Nährstoff macht es doppelt so wahrscheinlich, früher zu sterben als andere Menschen, laut einer Studie die im Journal of Intensive Care Medicine veröffentlicht wurde. (I) Es gibt auch eine lange Liste von Symptomen und Krankheiten – die oft geheilt werden durch Zugabe dieses Nährstoffes.

Tatsächlich ist dieser Nährstoff in meiner Praxis eine meiner geheimen Waffen gegen Krankheiten. Doch bis zu der Hälfte der Menschen haben einen Mangel an diesem Nährstoff und wissen es nicht.

Ich rede von Magnesium. Es ist ein Gegenmittel gegen Stress, das stärkste verfügbare Entspannungsmineral und kann deinen Schlaf verbessern.

Ich finde es sehr witzig, dass mehr Ärzte nicht auf die Vorteile von Magnesium hingewiesen werden, weil wir es ständig in der Schulmedizin anwenden. Aber wir hören nie auf darüber nachzudenken, warum oder wie wichtig es für unsere allgemeine Gesundheit ist oder warum es unserem Körper hilft, besser zu funktionieren. Von Dr. Mark Hyman.

Ich erinnere mich an Magnesium, als ich in der Notaufnahme arbeitete. Es war ein kritisches “Medikament” auf dem Crash-Wagen. Wenn jemand an einer lebensbedrohlichen Arrhythmie (oder einem unregelmäßigen Herzschlag) litt, verwendeten wir intravenöses Magnesium.

Wenn jemand verstopft war oder sich auf eine Koloskopie vorbereiten musste, gaben wir ihm eine Magnesium-Milch oder eine grüne Flasche flüssiges Magnesiumcitrat, die ihren Darm entleerte.

Wenn schwangere Frauen mit vorzeitigen Wehen oder Bluthochdruck der Schwangerschaft (Präeklampsie) oder Krampfanfällen kamen, gaben wir ihnen kontinuierlich hohe Dosen von intravenösem Magnesium.

(…)

Das Entspannungs-Mineral

Stelle dir Magnesium als Entspannungsmineral vor. Alles, was eng, gereizt, krampfhaft und steif ist – ob es ein Körperteil oder sogar eine Stimmung ist – ist ein Zeichen für Magnesiummangel.

Dieses kritische Mineral ist für mehr als 300 Enzymreaktionen verantwortlich und kommt in allen Geweben vor – hauptsächlich in Knochen, Muskeln und im Gehirn. Du brauchst es für deine Zellen, um Energie zu erzeugen, damit viele verschiedene chemische Pumpen funktionieren, um Membranen zu stabilisieren und um Muskeln zu entspannen.

Wann hattest du das letzte Mal eine gute Dosis Seegras, Nüsse oder Bohnen? Wenn du wie die meisten Amerikaner bist, kommt dein Nussverbrauch hauptsächlich von Erdnussbutter.

Aus diesem Grund ist die Liste der Erkrankungen, die im Zusammenhang mit Magnesiummangel stehen so lang. In der Tat gibt es über 3.500 medizinische Hinweise auf Magnesiummangel!

Trotzdem wird dieses Mineral größtenteils ignoriert..

Du könntest Magnesiummangel haben, wenn du eines der folgenden Symptome hast:

  • Muskelkrämpfe oder Zuckungen
  • Schlaflosigkeit
  • Reizbarkeit
  • Empfindlichkeit gegenüber lauten Geräuschen
  • Angst
  • Autismus
  • Herzklopfen
  • Angina
  • Verstopfung
  • Anal Spasmen
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Fibromyalgie
    Chronische Müdigkeit
  • Asthma
  • Nierensteine
  • Diabetes
  • Fettleibigkeit
  • Osteoporose
  • Bluthochdruck
  • Menstruationsbeschwerden
  • Reizbare Blase
  • Reizdarmsyndrom
  • Rückfluss
  • Probleme beim Schlucken

Magnesiummangel wurde sogar mit einer Entzündung im Körper und höheren CRP-Spiegeln in Verbindung gebracht.

In unserer Gesellschaft ist Magnesiummangel ein großes Problem. Nach konservativen Maßstäben (Blut oder Serum, Magnesiumspiegel) haben 65 Prozent der auf der Intensivstation aufgenommenen Personen – und etwa 15 Prozent der Gesamtbevölkerung – einen Magnesiummangel.

Aber das unterschätzt das Problem sehr, denn ein Serum-Magnesium-Spiegel ist die empfindlichste Methode, um einen Abfall des gesamten Magnesiumgehalts im Körper festzustellen. So könnte der Magnesiummangel noch höher sein!

Der Grund, warum wir so mangelhaft sind, ist einfach: Viele von uns essen eine Ernährung, die praktisch kein Magnesium enthält – eine hochverarbeitete, raffinierte Diät, die hauptsächlich auf Weißmehl, Fleisch und Milchprodukten basiert (die alle kein Magnesium haben).

Ein Großteil des modernen Lebens konspiriert, um uns zu helfen, das wenige Magnesium zu verlieren, das wir in unserer Ernährung bekommen. Magnesiumspiegel werden durch überschüssigen Alkohol, Salz, Kaffee, Phosphorsäure in Cola, starkes Schwitzen, anhaltenden oder intensiven Stress, chronischen Durchfall, übermäßige Menstruation, Diuretika (Wasserpillen), Antibiotika und andere Drogen und einige Darmparasiten verringert.

In einer Studie im Kosovo verloren Menschen mit chronischem Kriegsstress große Mengen Magnesium in ihrem Urin.

Dies alles wird durch die Tatsache erschwert, dass Magnesium oft schlecht absorbiert wird und leicht von unseren Körpern verloren geht. Um Magnesium richtig zu absorbieren, brauchen wir viel davon in unserer Ernährung, plus genug Vitamin B6, Vitamin D und Selen, um die Arbeit zu erledigen.

Eine kürzlich durchgeführte wissenschaftliche Untersuchung von Magnesium kam zu dem Schluss: “Es ist sehr bedauerlich, dass der Mangel an solch einem billigen, wenig toxischen Nährstoff zu Krankheiten führt, die unkalkulierbare Leiden und Kosten auf der ganzen Welt verursachen.” (Ii) .

Es ist schwierig zu messen und schwer zu untersuchen, aber Magnesiummangel ist für unsägliches Leiden verantwortlich – und ist einfach zu korrigieren. Also, wenn du an irgendwelchen der Symptome leidest, die ich erwähnte oder irgendwelche der Krankheiten hast, die ich bemerkte, keine Sorge – es ist eine einfache Reparatur !!

Höre auf, deinen Magnesiumkörper zu entleeren

  • Beschränke Kaffee, Cola, Salz, Zucker und Alkohol
  • Lerne, wie du aktive Entspannung praktizierst
  • Erkundige dich bei deinem Arzt, ob dein Medikament einen Magnesiumverlust verursacht (viele Medikamente gegen hohen Blutdruck oder Diuretika verursachen einen Magnesiumverlust)

Nimm Nahrungsmittel zu dir, die reich an Magnesium sind

Nimm so oft wie möglich Folgendes in deine Ernährung auf:

Kelp, Weizenkleie, Weizenkeime, Mandeln, Cashewnüsse, Buchweizen, Paranüsse, Dulse, Haselnüsse, Hirse, Pekannüsse, Walnüsse, Roggen, Tofu, Sojabohnen, brauner Reis, Feigen, Datteln, Kohlblätter, Garnelen, Avocado, Petersilie, Bohnen, Gerste, Löwenzahn und Knoblauch.

Nimm Magnesium Nahrungsergänzungsmittel

  • Die RDA (die Mindestmenge benötigt) für Magnesium beträgt etwa 300 mg pro Tag. Die meisten von uns bekommen weit weniger als 200 mg.
  • Manche brauchen je nach Zustand viel mehr.
  • Die meisten Menschen profitieren von 400 bis 1.000 mg pro Tag.
  • Die am besten absorbierbaren Formen sind Magnesiumcitrat, Glycinattaurat oder Aspartat, obwohl Magnesium, das an Krebszyklus-Chelate (Malat, Succinat, Fumarat) gebunden ist, auch gut ist.
  • Vermeide Magnesiumcarbonat, Sulfat, Gluconat und Oxid. Sie werden schlecht absorbiert (und die billigsten und häufigsten Formen in Nahrungsergänzungsmitteln).
  • Nebenwirkungen von zu viel Magnesium sind Durchfall, der vermieden werden kann, wenn Sie zu Magnesiumglycinat wechseln.
  • Die meisten Mineralien werden am besten zusammen mit anderen Mineralien in einer Multi-Mineral-Formel eingenommen.
  • Ein heißes Bad mit Bittersalz (Magnesiumsulfat) ist ein guter Weg, um viel Magnesium zu absorbieren und zu bekommen.

Zu deiner guten Gesundheit,
Mark Hyman, MD

Quellen: PublicDomain/allhealthalternatives.com am 09.10.2018

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Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Mineralien – der geheime Schlüssel zu echter Spiritualität, wirklichem Leben und Gesundheit


Dr. med. Ulrich Mohr im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. „Schuldmedizin ist eine Dienstleistung für Menschen, die aufgrund Ihrer Ängste, diese Dienstleistung in Anspruch nehmen wollen“ oder „Schulmedizin ist ein Jahrmarkt der Therapien“. Harte Worte von Dr. med. Ulrich Mohr, einst selbst gestartet als Schulmediziner.

Bereits früh stellte Ulrich Mohr im beruflichen Alltag und täglichen Umfang mit seinen Patienten fest, daß die Schulmedizin durchaus seine Berechtigung besitzt, allerdings um einige Dinge zu ergänzen ist, sowohl in medizinischer, psychologischer, aber auch ernährungstechnischer Hinsicht. Ein entscheidender Punkt ist hierbei auch eine Rückbesinnung auf Naturwissenschaften wie sie vor vielen Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten ausgeübt, beschrieben und gelehrt wurde. Während Wissenschaft heute oftmals finanziellen Interessen folgt und daher nicht ergebnisoffen ist, praktizierten Naturwissenschaftler früher nach der Maxime: „Schau Dir die Natur an, übertrage sie auf das Unsichtbare und wende sie im Alltag an.“

So zeigen z.B. die Experimente von Ernst Chladny, Viktor Schauberger oder Alexander Lauterwasser die Bedeutung der Schwingung in der Natur und auf den Menschen. Ein lebendiger Körper ist ein schwingender Körper. Schwingung erzeugt Formen, in“form“iert und bringt Körper in Form. Eine Schlüsselrolle hierbei spielen Mineralien, denn nur diese können diesen Schwingungen dauerhaft Struktur, Form und Halt geben.

Unsere heutige Zeit ist allerdings von Nahrungsmitteln gekennzeichnet, welche Kohlenwasserstoffverbindungen im Überfluß bieten, aber sehr mineralienarm sind.

Wie kann der Entzug lebenswichtiger Mineralien in der täglichen Versorgung den Menschen schwächen, vereinzeln, von seinen Talenten trennen, ihn abstumpfen, ja sogar verblöden? Es um das Verstehen der Zusammenhänge und die Anwendung der einzigen Lösung, die von der Natur vorgegeben ist – verständlich, nachvollziehbar und anwendbar für jedermann.

Gesellschaften und Nationen sind mit Absicht geschaffene Melkmaschinen. Menschen lassen sich wie Milchkühe in stumpfer Abhängigkeit halten. Der umfassende Erfolg dieser seit Jahrhunderten währenden Bestrebungen ruht seit Anbeginn auf zwei entscheidenden Säulen. Die Erste, um die es in diesem Gespräch geht, ist die Mineralienverarmung in der Nahrungskette. Die Zweite ist hingegen psychologischer Natur. Es ist gelungen, die Phantasie der Menschen zu beherrschen. So kann man heute mühelos den ehemals eigenständigen Menschen steuern.

Mineralien geben Körpern Struktur, vermitteln Funktion und Energie. Körper und Psyche (Gedanken, Gefühle, Intuition) sind für ihre Funktion zwingend auf Mineralien angewiesen. Sie sind der wirkliche und einzige Engpaß in der Ernährung. Die seit Jahrhunderten fortschreitende Mineralienarmut macht manipulierbar, schwach und abhängig. So konnte beim manipulierten Menschen Wissen zu kritiklosem Glauben verkommen, der nunmehr das tägliche Leben bestimmt.

Wer prüft als Leser oder Zuschauer noch die Aussagen, die ihm aus den Medien, in der Schule, in der Ausbildung, an der Uni entgegenschwappen? “Die werden schon nicht lügen …” ist die banale Antwort und zugleich Hoffnung des von seiner Intuition und Eigenständigkeit befreiten Bürgers. Doch auch die Talente bleiben auf der Strecke. Träume und Visionen verblassen zugunsten einer trostlos grauen, monotonen Funktionshaltung, die allein noch dem nackten Überleben ohne Sinn und Freude bei einem Minimum an Lebensenergie dient.

Mineralienverarmt, energielos und ohne jede Be-geist-erung ist der Einzelne leicht über gezielt geschürte Ängste zu steuern. Scheinbar wohlwollend vorgetragene Lösungsangebote für mehr Sicherheit dienen anschließend der weiteren Optimierung von Kontrolle und Energieabsaugung. Das alles ist erschreckend. Doch es hat einen Sinn! Nichts ist nur Problem, alles ist zugleich Chance.

Es geht darum, die Ursachen und die Gesetzmäßigkeiten zu verstehen, auf denen diese so fatale wie spirituell lehrreiche Entwicklung beruht. Wieviel davon politische Absicht ist, spielt keine Rolle. Es genügt, die natürlichen Zusammenhänge korrekt zu erfassen, um den naturgesetzlich einzigen Weg zur Lösung zu finden, über dessen erste Säule, also die Ernährung mit Mineralen hier gesprochen wird. Wirkliches, echtes und begeistertes Leben rücken in greifbare Nähe. Man muß nicht mehr glauben, man kann verstehen und klar handeln.

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Gruß an die Wissenden

TA KI

Gesundheit: Die 10 mächtigsten Heilpflanzen


Heilpflanzen werden oft unterschätzt. Manchmal nutzt man sie bei kleinen Wehwehchen. Aber wirkliches Vertrauen bringt man ihnen nicht gerade entgegen. Das ist schade, denn in Heilpflanzen steckt ein solch grosses Potential für unsere Gesundheit, dass es fast schon leichtsinnig wäre, darauf zu verzichten.

Wir stellen Ihnen heute die Top Ten der Heilpflanzen vor. Wetten, dass auch Sie künftig – bei Beschwerden gleich welcher Art – verstärkt Heilpflanzen nutzen werden?

Heilpflanzen wirken ganz anders als schulmedizinische Medikamente. Und das ist auch ganz normal.

Denn Heilpflanzen bestehen nicht aus einem einzigen künstlichen Wirkstoff, sondern aus einem Potpourri an natürlichen Wirkstoffen, das bei jeder Heilpflanze anders ist.

Da sind Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Antioxidantien und die ganz speziellen sekundären Pflanzenstoffe. Letztere sind es meist auch, die für die spezifische Wirkung der Pflanze verantwortlich sind.

Auch Heilpflanzen haben Nebenwirkungen. Nebenwirkungen sind hier jedoch nicht gleich bedeutend mit unerwünschten Begleiterscheinungen – wie das bei den meisten Medikamenten der Fall ist.

Nebenwirkungen von Heilpflanzen sind einfach weitere positive Wirkungen. Nehmen wir die Pfefferminze. Ihre Wirkstoffe sind insbesondere ätherische Öle, Flavonoide und Gerbstoffe. Die Hauptwirkung der Pfefferminze bezieht sich auf die Linderung von Magen-Darm-Beschwerden.

Hier wirkt sie jetzt aber nicht – wie das ein schulmedizinisches Medikament tun würde – ausschliesslich gegen zu viel Magensäure oder ausschliesslich gegen Blähungen oder ausschliesslich gegen Schmerzen.

Die Pfefferminze wirkt ganzheitlich:

Sie löst schmerzhafte Krämpfe (spasmolytisch). Sie behebt Blähungen, fördert die Bildung der Gallen-, Magen- und Verdauungssäfte und beschleunigt die Magenentleerung.

Das sind die Hauptwirkungen der Pfefferminze. Und wie sieht es mit den Nebenwirkungen aus? Diese sind natürlich ebenfalls vorhanden, nämlich die folgenden:

Die Pfefferminze wirkt antibakteriell, macht die Atemwege frei, eliminiert schlechten Mundgeruch, wirkt gegen Mundschleimhautentzündungen und sogar gegen Kopfschmerzen.

Unerwünschte Nebenwirkungen gäbe es nur, wenn man die Wirkstoffe der Pfefferminze (z. B. das ätherische Öl) isoliert und in zu grossen Dosen einnehmen würde.

Heilpflanzen jedoch, die in Form natürlicher Zubereitungen verwendet werden, sind mehrheitlich frei von unerwünschten Wirkungen.

Sicherheitshalber sollten jedoch Schwangere und Stillende sowie sehr empfindliche Menschen vor dem Gebrauch von Heilpflanzen ihren Arzt oder Therapeuten befragen.

 

Die Top-Ten der Heilpflanzen

Nachfolgend stellen wir Ihnen zehn der mächtigsten Heilpflanzen und ihre Wirkungen vor und hoffen, damit auch Sie vom grossartigen Nutzen der Phytotherapie (Heilpflanzentherapie) überzeugen zu können.

1.) Die Mariendistel

Die Mariendistel ist eine stachelige, violett blühende Pflanze, die man – insbesondere in warmen Regionen – wild am Wegesrand finden kann.

Jahrhunderte lang wurden die Samen der Mariendistel, die den aktiven Inhaltsstoff Silymarin enthalten, zur Stärkung der Leber verwendet.

Da das Silymarin eine hohe Schutzwirkung auf die Leber hat, verhindert es Schäden, die durch eine Überbelastung der Leber (z. B. durch Vergiftungen oder Entzündungen) entstehen.

Auch bei der heutzutage häufig auftretenden Leberverfettung hat sich die Mariendistel bestens bewährt.

Die Leberschutzwirkung der Mariendistel wurde in Studien eindeutig belegt. Es wurde darin nachgewiesen, dass das schädliche Potential von Leber schädigenden Stoffen in Anwesenheit der Mariendistel abgeschwächt oder gar aufgehoben werden kann.

Die Mariendistel schützt die Leber jedoch nicht nur vor Giftstoffen, sondern beschleunigt auch die Regeneration der Leberzellen.

2. Der Beifuss

Eine äusserst unscheinbare, aber dafür umso mächtigere Heilpflanze ist der gemeine Beifuss (Artemisia vulgaris) – ein Verwandter des Wermut.

Der Beifuss ist in Mitteleuropa heimisch, was äusserst praktisch ist, da man ihn somit nahezu überall kostenfrei zur Verfügung hat.

Die Einsatzgebiete des Beifusses sind vielfältig. Besonders wirksam ist er jedoch bei Beschwerden des Verdauungssystems und bei Frauenleiden.

Ob also Verdauungsschwäche, Blähungen, Appetitlosigkeit oder Gallenleiden, der Beifuss hilft hier genauso wie bei Menstruationsbeschwerden und Krämpfen nahezu aller Art.

Eine Variation des Beifusses ist der einjährige Beifuss (Artemisia annua). Er stammt aus Fernost und wird schon seit vielen Jahrhunderten in der Traditionellen Chinesischen Medizin eingesetzt. Er gilt als Mittel gegen Krebs sowie gegen Malaria (wozu es ganz aktuelle Studien gibt).

Sie sehen also, wie einfach es mit Hilfe von Heilpflanzen sein kann, die eigene Gesundheit zu verbessern.

 

3.) Der Flohsamen

Die Samen des Flohsamens enthalten lösliche Ballaststoffe, die beachtliche Mengen an Wasser aufnehmen können. Nur ein Teelöffel mit Flohsamen lässt eine Tasse voll Wasser innerhalb einer Minute so dickflüssig wie Pudding werden.

Das enorme Quellvermögen des Flohsamens macht ihn zu einem probaten Hilfsmittel gegen Darmträgheit: Der Darminhalt wird durch den Flohsamen vermehrt, ein Dehnungsreiz wird ausgelöst und dieser führt dann schliesslich zur Darmentleerung.

Gleichzeitig werden möglicherweise vorhandene Schlacken oder Kotreste von den Darmwänden gefegt, weshalb Flohsamen zu den Bestandteilen einer jeden hochwertigen Darmreinigung gehören.

Will man die Wirkung des Flohsamens verstärken, dann wählt man nicht den ganzen Flohsamen, sondern Flohsamenschalen. Je feiner diese pulverisiert sind, umso stärker ist deren Quellvermögen und somit ihre Darm reinigende Wirkung.

In Verbindung mit der Einnahme von Flohsamenschalen ist eine ausreichende Trinkmenge von ca. 2,5 Liter stillem Wasser pro Tag enorm wichtig, da es sonst leicht zur Verstopfung kommen kann.

Flohsamen werden aufgrund ihres hohen Gehaltes an heilenden Schleimstoffen auch häufig bei Magengeschwüren und Hämorrhoiden verwendet. Der Schleim legt sich schützend auf die Schleimhäute von Magen und Darm und fördert so deren Regeneration.

Bei einem Darmverschluss sollte man Flohsamen natürlich nicht einnehmen.

4.) Die Klettenwurzel

Kletten kennt jeder – zumindest noch aus der Kindheit. Kletten haften besonders gern an der Kleidung oder im Fell von Tieren. Ungünstig ist es, wenn sich eine Klette im langen Haar verfängt, da ihre Entfernung dann wirklich langwierig werden kann…

Genau diese Eigenschaft macht die Klette jedoch für unser Blut so wertvoll. Es sind nämlich nicht nur ihre Früchte, die klebende oder bindende Fähigkeiten haben.

Auch die Wurzel der Klette kann – laut der Volksheilkunde – binden, allerdings nicht an Kleidung, sondern an Schwermetalle und Gifte. Die Toxine werden auf diese Weise rasch aus dem Körper ausgeschwemmt.

Die Klettenwurzel wirkt ausserdem harntreibend, so dass die gebundenen Giftstoffe nicht unbedingt über den Darm, sondern auch über die Nieren ausgeschieden werden können.

Die Klette besitzt zudem antibakterielle und antimykotische (pilzfeindliche) Eigenschaften, weshalb sie auch sehr gerne bei Hautproblemen wie beispielsweise bei Akne oder als öliger Auszug bei schuppiger Kopfhaut angewandt wird.

Die Haupt-Inhaltsstoffe der Klettenwurzel sind Inulin, Schleime, ätherisches Öl, Gerbstoffe, Bitterstoffe, Sitosterin sowie die erwähnten antibiotisch und fungizid wirkenden Substanzen.

5.) Die Bärentraubenblätter

Die Bärentraube ist eine Heilpflanze, deren Wirkung als Entgiftungs- und Heilmittel der Nieren, vor allem aber der Blase und der ableitenden Harnwege schon lange bekannt ist.

Daneben verwendet man die Blätter auch bei Husten und bei chronischen Durchfällen.

Der Hauptinhaltsstoff ist das Arbutin. Daneben sind noch Gerbstoffe, Flavonoide und etwas ätherisches Ölin den Bärentraubenblättern enthalten.

Wichtig für die Wirkung des Bärentraubenblättertees ist die richtige Zubereitung:

Durch einen Kaltansatz werden die wichtigen wirksamen Inhaltsstoffe ausgezogen, während die Gerbstoffe, die wegen der Magenbelastung und des unappetitlichen Aussehens nicht erwünscht sind, kaum aus dem Pflanzenmaterial extrahiert werden.

Ein Kaltansatz wird folgendermassen hergestellt. Die Bärentraubenblätter werden mit kaltem Wasser übergossen und einige Stunden (z. B. über Nacht) bei Raumtemperatur stehen gelassen. Dann seiht man die Flüssigkeit ab, erwärmt und trinkt sie.

Allerdings sollte man den Tee – wie alle anderen Arzneitees auch – nur für begrenzte Zeit zu sich nehmen, also so lange, bis die Beschwerden nach wenigen Tagen nachlassen.

Als Tee für jeden Tag eignet sich der Bärentraubenblättertee nicht.

 

6.) Die Stechwinde (Wurzel)

Beheimatet ist die Stechwinde (Sarsaparille) in den zentralamerikanischen Staaten Guatemala, Honduras und San Salvador.

Schon der Name bzw. das Aussehen der Pflanze deutet auf eine ihre Wirkungen hin: Die Stechwinde sticht – und das nicht wenig.

Ihre Wurzel soll nun unter anderem gegen stechende Schmerzen helfen, und wurde mit dieser Eigenschaft bereits vor Jahrhunderten von den Indianern und Chinesen als Schmerzmittel eingesetzt.

Die Stechwinde enthält 1 – 3% Steroidsaponine, Phytosterine und Stärke. Sie hat entzündungshemmende und reinigende Eigenschaften. Auch wirkt sie antioxidativ.

Die Pflanze galt früher als ausgezeichnetes Mittel gegen die Syphilis. Heute ist sie hauptsächlich Bestandteil vieler Blutreinigungstees und unterstützt somit die Leber als Hauptentgiftungsorgan, die bei gesundheitlichen Problemen stechende Schmerzen verursachen kann.

Die Stechwinde kann auch bei der Ausleitung von Umweltgiften eingesetzt werden und hilft aus naturheilkundlicher Sicht bei der Borreliosebehandlung sowie bei asthmatischen Beschwerden und Allergien.

Die Wurzel der Stechwinde soll ausserdem die Bildung weisser Blutkörperchen stimulieren, vor allem die der T-Lymphozyten und der Makrophagen (Fresszellen), was natürlich die Abwehrkraft des Körpers verbessert.

Die blutreinigende Wirkung der Stechwinde ist folglich hilfreich, um Hautprobleme aller Art wie Ekzeme, Milchschorf, Schuppenflechte, Akne, Furunkel und Warzen zu lindern.

Selbst als Aphrodisiakum für den Mann wird die Stechwinde traditionell eingesetzt. Sie soll – wohldosiert – die Testosteron-Produktion anregen, dadurch die männliche Potenz steigern und Muskelmasse aufbauen helfen.

7.) Der Löwenzahn

Wahrscheinlich ist der Löwenzahn deshalb so weit verbreitet, damit für jeden genug dieser mächtigen Heilpflanze zur Verfügung steht 🙂

Der Löwenzahn ist ein leicht bitter schmeckendes Kraut mit Bitterstoffen, Carotinoiden, Flavonoiden, Gerbstoffen, Vitaminen, Mineralstoffen, Schleimstoffen und (in der Wurzel) mit Inulin.

Der Löwenzahn kann Fasten-Symptome wie Kopfschmerzen sowie Nachwirkungen eines übermässigen Alkoholgenusses lindern. Er wird auch bei Bluthochdruck, Husten, Verstopfung und Problemen mit der Gallenblase eingesetzt.

Auch regt der Löwenzahn die Durchblutung an. Auf diese Weise unterstützt er den Abtransport von Stoffwechselschlacken, die sich im Bindegewebe eingelagert haben und zu Krankheiten wie Rheuma und Gicht beitragen können.

Betroffene profitieren vom Löwenzahn insbesondere durch einen spürbaren Schmerzrückgang.

Eine Löwenzahn-Kur kann durch die Anregung der Gallensaftsekretion auch der Bildung oder der Vergrösserung von bereits vorhandenen Gallensteinen entgegen wirken.

Auch Beschwerden im Magen-Darm-Bereich wie Völlegefühl, Blähungen und Verdauungsprobleme können mit dem Löwenzahn gelindert werden.

Ausserdem hat der Löwenzahn eine harntreibende Wirkung, so dass er auch bei Problemen mit den Harnwegen hilfreich sein kann.

Ganz allgemein wirkt der Löwenzahn stärkend auf geschwächte Menschen, da er auch appetitanregend und insgesamt antriebssteigernd wirkt.

Eine Löwenzahn-Kur bietet sich insbesondere im Frühjahr an. Dazu wird der Löwenzahn in Form der frischen Pflanze, als Tee, als Löwenzahnwurzelextrakt, als Löwenzahnfrischpflanzensaft oder als Löwenzahnblattpulver über 4 bis 6 Wochen hinweg verzehrt.

8.) Die Brennnessel

Wer kennt sie nicht, die Brennnessel, die sich überall am Wegesrand und auf den Wiesen ausbreitet und allgemein als Unkraut angesehen wird. Doch ihre zahlreichen Gesundheitswirkungen heben diese Pflanze immer mehr aus ihrem Schattendasein heraus.

Ursächlich wird die Brennnessel bei Problemen der Haut, Muskeln und Gelenke u. a. bei Menschen angewandt, die eine krankhafte Neigung zu Harnsäurebablagerungen haben. Die Brennnessel hilft nämlich bei der Ausscheidung derselben.

Kräuterbücher des 16. Jahrhunderts beschreiben die Pflanze hauptsächlich als Mittel gegen Wassersucht. Und schon die alten Griechen wie Hippokrates hoben besonders die harntreibenden Wirkungen dieser Pflanze hervor.

Auch bei Paracelsus und der Heiligen Hildegard von Bingen wird die Brennnessel als Heilmittel erwähnt.

Aufgrund ihrer intensiven Wirkung wird die Brennnessel auch in der Homöopathie bei Hautauschlägen, leichten Verbrennungen und Sonnenbrand angewandt. Als Urtinktur wird sie von Homöopathen bei Rheuma und Gicht eingesetzt.

Bei der Verwendung von Brennesselkraut ist auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens 2,5 Liter stillem Wasser zu achten.

9.) Die Birkenblätter

Medizinisch genutzt werden die Blätter der Birke. Sie wirken besonders auf die Nieren (fördern die Nierendurchblutung und Nierenleistung) und auf die Harnwege.

Birkenblätter können als Tee oder als Frischpflanzensaft getrunken oder in Form von Tabletten oder Dragees eingenommen werden. Äusserlich finden die Birkenblätter in verschiedenen kosmetischen Produkten Anwendung, z. B. gegen Schuppenbildung.

Die Anwendungsgebiete der Birkenblätter sind im Einzelnen die folgenden:

  • Durchspülung der Harnwege bei bakteriellen und entzündlichen Erkrankungen, die mit Harndrang und Schmerzen beim Wasserlassen einher gehen
  • Bei Nierengriess
  • Zur unterstützenden Behandlung rheumatischer Beschwerden
  • Zur Blutreinigung im Rahmen von “Frühjahrskuren”

10.) Die Artischockenblätter

Die Artischocke, die ursprünglich aus dem Orient stammt, ist eine bis zu zwei Meter hohe, distelartige Staude. Ihre Blütenknospen werden als Gemüse verzehrt.

Heilsam sind jedoch insbesondere die Artischockenblätter, besonders als Artischockenextrakt.

Sie sind reich an Bitterstoffen (Hauptwirkstoff ist das Cynarin), Flavonoiden, Vitaminen, Mineralstoffen etc.

Die Artischockenblätter wirken hervorragend auf die Gallen- und Lebergesundheit. Sie fördern den Gallefluss und schützen die Leber und helfen ihr bei der Regeneration.

Auch die Bauchspeicheldrüse wird von den Bitterstoffen der Artischockenblätter angeregt, Verdauungssäfte auszuschütten.

Artischockenblätter wirken insgesamt blutfett- und cholesterinsenkend, entzündungshemmend, krampflösend und antioxidativ.

Man kann die Artischocke sowohl als Frischpflanzensaft als auch in Kapselform verwenden.

Sie sehen also, wie einfach es mit Hilfe von Heilpflanzen sein kann, die eigene Gesundheit zu verbessern.

Und wenn Sie eine Frühjahrskur planen sollten, dann kennen Sie jetzt eine ganze Wagenladung von Heilpflanzen, die Sie zur Entgiftung, Entschlackung, Leberregeneration, Blutreinigung etc. integrieren können.

Literatur:

Die einzige Antwort auf Krebs

Natriumbicarbonat: Krebstherapie für jedermann – Der Bestseller jetzt im Taschenbuch –

Selber machen statt kaufen – Haut und Haar: 137 Rezepte für natürliche Pflegeprodukte, die Geld sparen und die Umwelt schonen

Quellen: PublicDomain/zentrum-der-gesundheit.de am 05.04.2018

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Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/04/gesundheit-die-10-maechtigsten-heilpflanzen/

Gruß an die Wissenden

TA KI

10 Gründe Artischocken zu konsumieren


Da Ballaststoffe das Wasser im Magen aufsaugen, helfen sie, den Appetit zu kontrollieren und sorgen für ein Sättegefühl, was wiederum Abnehmen einfacher macht. Auch die Ausscheidung von Flüssigkeit wird dadurch gefördert.

Artischocken schmecken köstlich und sind sehr vielseitig. Diese Gemüsesorte versteckt in seinen Blättern einen wahrhaften Schatz an Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien.

Artischocken, auch unter dem Namen Cynaras bekannt, sind ein Geschenk für unsere Gesundheit. Ihre therapeutische Wirkung wurde bereits von Griechen und Römern sehr geschätzt.  Im Mittelalter waren Artischocken eines der teuersten Heilmittel und gleichzeitig auch eines der wohlschmeckendsten. Sie wurden von König Heinrich VII in England eingeführt. Katharina von Medici war von dieser Gemüsesorte sofort begeistert und bezahlte hohe Summen dafür.

Es gibt verschiedne Arten von Artischocken. Um von den wunderbaren Eigenschaften zu profitieren, sollten alle Teile der Pflanze verzehrt werden. In Reformhäusern sind auch Kapseln und andere Produkte aus Artischocken zu finden, aber wenn Sie das Gemüse auf  natürliche Weise verzehren möchten, sollten Sie im Supermarkt die schwersten und dicksten Pflanzen mit hellgrünen Knospen aussuchen. Diese sind am gesündesten. In diesem Artikel werden Sie die Vorteile dieser köstlichen Pflanze kennenlernen.

Vorzüge von Artischocken

Tipps zum Abnehmen

  • Die verdauungsfördernden Eigenschaften von Artischocken können bei Krankheiten wie zu viel Harnsäure, Rheuma und Gallensteine​​n helfen.
  • Artischocken reduzieren die Triglyzeride im Blut und sind somit effektiv bei einem zu hohen Cholesterinspiegel. Sie reduzieren das „schlechte“ Cholesterin und erhöhen das HDL, das oftmals als „gutes Cholesterin“ bezeichnet wird.
  • Das Gemüse hilft auch bei der Regulierung  von Verstopfung und Durchfall.
  • Artischocken können bei Sodbrennen helfen und Schmerzen, Zerrungen sowie andere Beschwerden lindern.
  • Dank ihrer cholesterinsenkenden Eigenschaften, sind Artischocken auch die idealen Helfer bei Arteriosklerose und Bluthochdruck.
  • Durch Ihre verdauungsfördernden Eigenschaften sorgen sie zudem für einen idealen Gallenfluss
  • Artischocken werden zudem in vielen Diäten genutzt. Sie beinhalten viele Ballaststoffe und wirken sättigend, da sie im Magen aufquellen. Auf diese Weise können Sie Ihren Appetit auf natürliche Art kontrollieren.
  • Artischocken versorgen uns mit einer Vielzahl an Vitaminen und Mineralien: Magnesium, Kalium, Sodium, Eisen, Vitamin A, B-Vitamine, die Zucker in Energie verwandeln usw. Die Artischocke zählt zweifellos zu den wichtigsten Gemüsesorten.
  • Diese Pflanze verfügt auch über diuretische Eigenschaften und beseitigt unschöne Wassereinlagerungen. Die Artischocke  ist ideal bei Gicht, Arthritis, Lebererkrankungen, Kreislaufproblemen sowie Übergewicht, da sie auch fettreduzierend wirkt.
  • Es gibt außerdem verschiedene Studien, die zu dem Ergebnis kamen, dass die in der Artischoke enthaltenen Kaffee- und Pantheonsäuren sowie ihre Flavonide eine wichtige Rolle bei der Vermeidung und Verbesserung bestimmter Krebsarten spielen.

Wie kann man Artischocken zubereiten?

Artischocke

Besonders köstlich schmeckt die Artischocke gedämpft oder gekocht und dann mit einem Dressing aus etwas Olivenöl und Apfelessig verfeinert. Dies ist nicht nur gesund, sondern schmeckt auch köstlich.

Selbstverständlich müssen Sie die Artischocke vor dem Kochen putzen und den Stengel und die äußere Schicht abschneiden. Den Stengel können Sie für Suppen und Salate nutzen.

Wenn Sie die Artischocken doch lieber gekocht genießen möchten, bringen Sie dazu einfach etwas Wasser  mit dem Gemüse zum Kochen. Fügen Sie den Saft einer oder zwei Zitronen dazu. Lassen Sie die Artischocken 30 bis 40 Minuten im abgedeckten Topf bei niedriger Temperatur köcheln. Nehmen Sie die Artischocken dann aus dem Wasser und trocknen Sie sie leicht. Schon ist das Gemüse verzehrbereit.

Zubereitung der Artischocke als Abnehmmittel

Wie bereits erwähnt, wird die Artischocke oft in Diäten eingesetzt. Dank ihrer appetithemmenden und entwässernden Eigenschaften eignet sich dieses Gemüse ausgezeichnet, um Gewicht abzubauen. In diesem Fall kann ein aus Artischocken zubereiteter Tee gute Dienste leisten. Wir erklären Ihnen kurz, wie Sie diesen zubereiten können:

Zutaten:

20 g Artischockenblätter

1 Tasse kochendes Wasser

Zubereitung

1. Putzen Sie die Artischockenblätter und geben Sie diese in einen Topf mit kochendem Wasser

2. Lassen Sie die Mischung rund zehn Minuten kochen.

3. Nehmen Sie den Topf dann vom Herd und Lassen Sie den Aufguss weitere fünf Minuten ziehen.

 Anwendungsempfehlung: Artischockentee zum Abnehmen

  • Sie können täglich bis zu drei Tassen Artischockenblättertee trinken.
  • Um die appetithemende Wirkung der Artischocke zu steigern, sollten Sie vor jeder Mahlzeit eine Tasse Tee trinken. Sie werden die guten Ergebnisse bald merken.

Quelle: https://bessergesundleben.de/10-gruende-artischocken-zu-konsumieren/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Hä? Was? Wie bitte? Besser hören mit Olivenöl und Knoblauch!


Mit zunehmendem Alter bekommen viele Menschen Hörprobleme. Während die sogenannte Altersschwerhörigkeit noch als klassische „Verschleißerscheinung“ zu betrachten ist, können jedoch auch bei jüngeren Menschen Diskotheken- und Konzertbesuche, übermäßiger Straßenlärm oder Unfälle wie Knalltraumata die Hörfähigkeit beeinträchtigen und eine Unterhaltung mit anderen zu einer echten Herausforderung werden lassen. Dagegen sollte unbedingt etwas unternommen werden, denn schlimmstenfalls können Hörschwierigkeiten, z.B. im Straßenverkehr, sogar lebensgefährlich werden.

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Ein Gang zum Ohrenarzt führt dann oft zu der Erkenntnis, dass es ohne Hörgerät nicht mehr geht. Doch bevor die Entscheidung zugunsten dieser Technologie gefällt wird, die in der Regel den Betroffenen ein gewisses Maß an Anpassungsfähigkeit an das zunächst ungewohnte „Teil im Ohr“ abverlangt – und meist auch mit hohen Kosten verbunden ist –, sollte zunächst einmal folgende Methode ausprobiert werden. Diese Anwendung ist auch für Hörgeschädigte im Alter von 80 oder 90 Jahren noch geeignet und soll in der Lage sein, Hörschwierigkeiten in nahezu allen Fällen zu mindern. Bei dem natürlichen Hilfsmittel handelt es sich um eine Knoblauch-Öl-Mischung, die sich ganz einfach selbst herstellen lässt.

Dafür brauchst du: 

  • 3 Knoblauchzehen
  • Olivenöl
  • Wattebausch
  • Pipette

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So geht es:

Zunächst schälst du die drei Knoblauchzehen und wäschst sie gründlich. Dann presst du sie mit Macht aus, um so viel Knoblauchsaft wie möglich aus ihnen herauszubekommen. Anschließend mischst du den Knoblauchsaft mit etwa einem Esslöffel Olivenöl und füllst die Mischung in eine Pipette.

Gib nun 3 bis 4 Tropfen in deine Ohren. Nimm schließlich den Wattebausch und lege ihn als „Tropfschutz“ darüber. Setze dich eine Weile und gib dem Öl so die Möglichkeit, tiefer ins Ohr einzudringen. 

 

Knoblauch hat antibakterielle und antivirale Eigenschaften, die bei Ohrenentzündungen helfen und so das Hörvermögen wieder verbessern können. Diese Gewürz- und Heilpflanze ist nämlich vollgepackt mit Antioxidantien, Vitaminen, Aminosäuren und Mineralien. Mit dem Olivenöl wird darüber hinaus der Ohrenschmalz zuverlässig entfernt, der sich oft im äußeren Gehörgang angesammelt hat und ebenfalls zu Schwierigkeiten beim Hören führt. Das ist eine gute Alternative zu den klassischen Wattestäbchen, die den Schmalz oft nur noch tiefer ins Ohr schieben und schlimmstenfalls das Trommelfell beschädigen können.

 

Schon bald solltest du merkliche Verbesserungen beim Hören feststellen. Du musst der Lösung jedoch etwas Zeit geben, um zu wirken. Wenn diese Methode bei dir jedoch auch nach mehrmaliger Anwendung nicht zum gewünschten Erfolg führt, solltest du mit einem Facharzt die nächsten Schritte besprechen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/hoeren-besser/

Gruß an die, die das Gras wachsen hören

TA KI

7 gesundheitliche Vorteile der Physalis.


Die goldenen, kleinen und sehr süß schmeckenden Kapstachelbeeren bzw. Physalis stammen ursprünglich aus Peru und Kolumbien. Erst seit dem 18. Jahrhundert gibt es diese Beeren auch in anderen Teilen der Welt. Heute sind sie vor allem in Deutschland und England sehr beliebt. Was viele Liebhaber nicht wissen: Kapstachelbeeren schmecken nicht nur lecker, sondern haben auch zahlreiche gesundheitliche Vorteile. Sie sind voll mit Antioxidantien, Mineralien und Vitaminen (A, B und C).

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Das sind die 7 besten Argumente dafür, die goldgelbe Frucht noch häufiger auf den Speiseplan zu packen:

1. Verbesserte Augengesundheit  

Da die Physalis viele Karotinoide enthalten, sind sie besonders förderlich für die Augengesundheit. Sie helfen z.B. dabei, schlimme Augenkrankheiten wie die Makuladegeneration oder die Entwicklung des grauen Stars zu verhindern.

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2. Vorbeugung von Diabetes Typ II 

Es wurden Stoffe in den Kapstachelbeeren entdeckt, welche die Aufnahme von einfachem Zucker deutlich verlangsamen. So schießt der Blutzuckerspiegel nach einer Mahlzeit nicht in die Höhe und der Insulinspiegel sinkt nicht drastisch ab. Starke Blutzuckerschwankungen sind eine der Hauptursachen für Übergewicht und Diabetes Typ II.

3. Verhinderung von Übergewicht 

Physalis haben pro 100 Gramm gerade einmal 53 Kalorien. So sind sie nicht nur ein gesunder, sondern auch ein leichter Snack für zwischendurch. Weiterhin senken sie den Cholesterinspiegel und regen die Verdauung an.

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4. Natürliche Bekämpfung von Krebszellen

Die goldenen Beeren enthalten sekundäre Pflanzenstoffe, den man nicht in vielen Früchten findet, nämlich Withanolide. Aufgrund ihrer entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften wird der automatische Zelltod im Körper verhindert. In anderen Worten: Die Kapstachelbeere kann dabei helfen, die Ausbreitung von Krebszellen im Körper zu verlangsamen oder sogar zu verhindern.

5. Erhalt der Gesundheit von Leber und Nieren

Die genannten Withanolide helfen nicht nur bei der Vorbeugung vor und Heilung von Krebs, sondern verhindern auch eine übermäßige Narbenbildung der Leber und helfen bei ihrer Regeneration. Weiterhin sorgt die Kapstachelbeere für eine bessere Entgiftung der Nieren, indem der Harndrang beschleunigt und überschüssige Fette, Salze sowie Toxine aus dem Lymphsystem gespült werden.

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6. Hemmung von Entzündungen

Da die Physalis aufgrund der in ihr enthaltenen Antioxidantien entzündungshemmende Eigenschaften aufweist, kann die Frucht bei (chronisch) entzündlichen Krankheiten helfen. Besonders Menschen, die unter Arthritis, Muskelschmerzen, Gicht, chronischen Schmerzen und Hämorrhoiden leiden, profitieren von der gelben Beere. Weiterhin beugt die Frucht auch Herzkrankheiten vor, für welche oft Entzündungen in den Arterien und Blutgefäßen verantwortlich sind. Außerdem helfen regelmäßige Kapstachelbeeren-Snacks dabei, den Blutdruck zu senken.

7. Stärkung des Immunsystems 

Eine einzige Portion Physalis enthält ganze 15 Prozent des Tagesbedarfs an Vitamin C. Dieses wertvolle Vitamin kurbelt die Produktion von Kollagen an, welches bei der Zellerneuerung benötigt wird.

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Auch für Kinder ist die süße, goldene Frucht bestens geeignet, denn sie fördert das Wachstum und verleiht Energie. Angesichts dieser zahlreichen gesundheitlichen Nutzen wirst du nicht anders können, als sie zukünftig regelmäßig in deinen Speiseplan zu integrieren.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/goldenes-wunder/

Gruß an die Natur

TA KI

Das kann man damit machen – 20 Gründe Eierschalen nie wieder wegzuwerfen.


Zu einem perfekten Sonntagmorgen gehört ein gemütliches Frühstück mit gekochten Eiern. Aber wusstest du schon, dass die Reste deines Frühstücks zu viel mehr taugen? Gib der übrigen Eierschale, die im Schnitt immerhin rund 12 % des Gesamtgewichts vom Ei ausmacht, eine Chance und lass dich von ihrer kalkigen Power überzeugen. Doch vorher solltest du je nach Bedarf sicher gehen, dass die Schalen sauber und keimfrei sind. Dafür die Schalen waschen und bei 100° Grad 10 Minuten im Ofen desinfizieren. Dann steht diesen genialen Wiederverwertungs-Tricks nichts mehr im Wege.

Kerzen

Ausgelöffelte Eier mit flüssigem Wachs füllen, Docht reinstecken und einen Moment festhalten, bis das Wachs erkaltet und der Docht nicht mehr kippt. Fertig ist eine süße Eierkerze.

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Scharfe Messer

Zerbröckelte Eierschalen mit etwas Wasser einfrieren. Immer bei Bedarf an diesem Kalkklotz Messer schärfen und danach wieder ins Tiefkühlfach legen.

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Weiße Wäsche

Gib Eierschalen in einem Leinenbeutelchen zum Waschen in die Maschine. Das zieht Verfärbungen aus der weißen Wäsche und lässt sie wieder strahlen.

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Kompost

Hobbygärtner sollten die kleinen Kalziumbomben unbedingt kompostieren. Die Schalen enthalten viele Mineralien, über die sich deine Pflanzen freuen. Wenn du die Schalen klein gekrümmelt zutust, zersetzen sie sich schneller. Man kann die Schalen aber auch direkt aufs Beet streuen.

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Gesichtsmaske

Eierschale mit Stößel im Mörser pulverisieren, mit einem Eiweiß mischen und im Gesicht verteilen. Diese Maske verleiht straffe gesunde Haut.

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Putzmittel

Mische zerstoßene Eierschale mit etwas Seifenwasser. Damit geschruppt, strahlen Pfannen und Töpfe wie neu, denn die Schalenpartikel sind ein natürliches Scheuer- und Poliermittel. Achtung: Nicht bei beschichteten Pfannen probieren! So kann man übrigens auch Thermoskannen reinigen, einfach mit der Mischung füllen und kräftig schütteln.

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Dünger

Vor dem Einpflanzen neuer Setzlinge das Pflanzloch mit Eierschalen ausstreuen. Das garantiert, dass die junge Pflanze ausreichend mit Mineralien versorgt wird.

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Gegen Juckreiz und Wunden

Bei Hautirritationen und juckenden Stellen hilft es, eine Eierschale einige Tage in Apfelessig einzulegen, danach ein wenig der Mischung auf die betroffenen Stellen geben. Keine Scheu bei kleinen offenen Stellen, es wird zwar brennen, doch Essig wirkt desinfizierend und hilft bei der Wundheilung.

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Pflanzen ziehen

Um Setzlinge zu ziehen, eine Eierpappe mit Eierschalen füllen. In den Boden der Schale ein Loch pieksen, so läuft überflüssiges Wasser ab und wird von der Pappe aufgesogen. Fülle die Schalen mit Erde und 1-2 Samen. Keimen die Samen, dann brich die Schale unten noch etwas mehr sachte auf und pflanze den Setzling in der Schale ins Beet. So kann er auch weiter von den Nährstoffen in der Schale profitieren.

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Kaffee

Damit der Kaffee nicht so bitter schmeckt, vor dem Aufbrühen mit der Kaffeemaschine etwas Eierschalenpulver zugeben. Am Ende, wenn möglich, den Kaffeesatz kompostieren.

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Gegen Schnecken

Viele zerbrochene Schalen ums Beet streuen halten Schnecken ab, die mit ihren weichen Körpern nicht über die scharfen Kanten kommen. Der Geruch von Ei hält außerdem Wild fern.

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Zimmerpflanzen

Pulverisierte Schale im Gießwasser erfreut auch Zimmerpflanzen.

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Kalzium-Boost

Kalziumpulver selbstgemacht: Dafür musst du deine Eierschalen bei maximaler Temperatur für 8 Minuten im Ofen backen. Danach die Schalen pulverisieren und bei Bedarf einen Teelöffel zu Säften oder Smoothies geben.

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Kreide

Für eigene Kreide brauchst du pulverisierte Schalen von etwa 5 Eiern, außerdem 1 TL Mehl, 1 TL heißes Wasser und etwas Lebensmittelfarbe. Mische Mehl und Wasser in einer Schale, füge 1 TL Schalenpulver zu und mische, bis eine dicke Paste entsteht. Zum Schluß einfärben. Entweder du gibst die Paste in kleine Formen (für Seife oder Pralinen) oder du wickelst die Paste eng in Küchenrolle ein, dann bekommst du Kreidestäbchen. Nach 3 Tagen Trocknung ist die Kreide fertig.

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Starke Nägel

Pulverisierte Schale mit Nagellack mischen. Das stärkt die Fingernägel ohne dass man einen teuren Speziallack kaufen muss.

Flickr/Dplanet::

Wundheilung

Die dünne Membran auf der Innenseite des Eies auf kleine Wunden und Kratzer legen. Dieses natürliche Pflaster hilft bei der Heilung.

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Gegen Hunde-Durchfall

Hat dein Hund Durchfall, mische Schalenpulver mit etwas Kaffeesatz. Unter das normale Futter gemischt, verschwindet der Durchfall bald.

Flickr/kennykunie

Gegen Falten

Gemahlene Eierschale mit ein wenig Wasser in Eiswürfelformen einfrieren. Die eiskalten Kalkwürfel übers Gesicht reiben, um Falten zu mindern.

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Zahnpasta

Eine Zahnpasta, die deine Zähne weißer macht und gleichzeitig den Kalziumvorrat deiner Beißer auffüllt und so Karies meidet, ist leicht selbst gemacht: Etwa 20 g pulverisierte Eierschale mit 2 EL Kokosöl und 1 EL Backpulver mischen, bis eine geschmeidige Konsistenz erreicht ist. Gegebenenfalls mehr Kokosöl zufügen. Bewahre die Mischung in einem Glas auf. Mit einem Löffel bekommst du sie auf die Zahnbürste. Nach Belieben kannst du lebensmittelgeeignetes Pfefferminzöl zugeben.

Twitter/WaterLibertyRC

Für die Hühner

Wer eigene Hühner hält, sollte die Schale verfüttern. Bekommen die Hühner nicht genug Kalzium, werden die Eierschalen immer dünner und du ärgerst dich am Ende, weil sie ständig kaputt gehen.

Flickr/PRO Steven-L-Johnson

Fantastisch, wie vielseitig so ein schnell weggeworfenes Etwas doch sein kann. Teile diese smarten Tricks für Körper, Heim und Garten auch mit anderen umweltbewussten Menschen.

Quelle: http://www.genialetricks.de/kalkiges-gold/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Ein Entgiftungsbad machen


Den Körper durch Bäder zu entgiften ist ein altes Heilmittel, das jeder ganz bequem zuhause durchführen kann. Unter den Anhängern von verschiedenen Entgiftungsmethoden wird die Haut als die dritte Niere angesehen, die Giftstoffe durch Schwitzen ausscheidet. Ein Entgiftungsbad ist dazu gedacht, deinem Körper dabei zu helfen, die Giftstoffe auszuscheiden und Mineralien und Nährstoffe, die sich im Wasser befinden, aufzunehmen. Vor allem aber wirst du dich dadurch erfrischt und zu neuem Leben erweckt fühlen.

Vorgehensweise

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1

Bereite dein Bad an einem Tag vor, an dem du mindestens 40 Minuten Zeit hast. Man sagt, dass die ersten 20 Minuten dazu dienen, dass dein Körper die Giftstoffe ausscheidet, während die zweiten 20 Minuten dafür da sind, die Mineralien aus dem Wasser aufzunehmen.

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2

Fülle deine Wanne mit Wasser in einer für dich angenehmen Temperatur. Wenn möglich, dann verwende einen Chlorfilter.

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3

Füge Bittersalze (wie Magnesiumsulfat) hinzu. In Bittersalzen zu baden hilft dem Körper, seinen Magnesiumgehalt wieder aufzufüllen und bekämpft dabei hohen Blutdruck.[1] Das Sulfat spült Giftstoffe aus und unterstützt Eiweißketten im Gehirngewebe und den Gelenken.[2] Bittersalz ist sehr billig. Es kann in mittelmäßig großen Packungen oder Kartons in Discountern mit einem Gartencenter oder in der Apotheke erworben werden. Sehr große Mengen können in Gartencentern bestellt werden.

  • Gib für Kinder unter 30kg ½ Tasse in das Badewasser.
  • Gib für Kinder zwischen 30 und 45kg eine Tasse in das Badewasser.
  • Gib für Personen ab 45kg zwei oder mehr Tassen in das Badewasser.

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4

Füge 1 bis 2 Tassen (oder mehr) Kaiser Natron hinzu. Kaiser Natron ist für seine reinigenden Eigenschaften bekannt und kann sogar pilzhemmend wirken. [3]Zudem macht es die Haut sehr weich. Größere Packungen können im Handel beim Swimming-Pool Zubehör erstanden werden (Kalziumbicarbonat), die Packungen aus dem Supermarkt werden aber sicherlich ausreichen.

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5

Füge gemahlenen Ingwer oder frischen Ingwertee hinzu. Dieser Schritt ist optional, Ingwer kann deinen Körper aber erhitzen und ihm so helfen, Giftstoffe auszuschwitzen. Durch diese erhitzende Wirkung kann er aber auch deine Haut für einige Minuten etwas erröten lassen, sei also vorsichtig mit der zugegebenen Menge. Abhängig von der Wannengröße und deiner Empfindlichkeit kannst du zwischen 1 Teelöffel und 1/3 Tasse zugeben.

  • Die meisten Leute schwitzen durch die Zugabe von Ingwer stark und wenn du dich sofort nach dem Bad mit einer Decke umhüllst, kannst du die Entgiftung durch das Schwitzen noch für einige Stunden weiterführen. Dies ist vor allen Dingen hilfreich, wenn du deinen Körper von Leiden wie einer Erkältung oder der Grippe befreien möchtest.

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6

Füge ätherische Öle hinzu. Auch diese sind optional, aber viele Leute lieben den Geruch dieser Öle und bei vielen zeigen die Öle bestimmte therapeutische Eigenschaften, die man nutzen kann. Es gibt viele Öle, die das Bad zu einer noch angenehmeren und entspannenderen Erfahrung machen werden (wie Lavendel und Ylang Ylang), andere unterstützen den Entgiftungsprozess (wie Teebaumöl oder Eukalyptus). Für eine normal große Wanne genügen schon ungefähr 20 Tropfen.

  • Wenn du möchtest, dann kannst du auch frische Kräuter hinzufügen. Gib Minzblätter (erwärmend), Lavendelblüten (beruhigend), Kamille (beruhigend) oder was auch immer zu deiner Stimmung passt, hinzu.

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7

Vermenge all die Zutaten in der Wanne und bade dann darin. Nochmals, 40 Minuten werden empfohlen (je länger, desto besser), aber mindestens sollten es 20 Minuten sein. Du solltest dabei innerhalb der ersten Minuten anfangen zu schwitzen.

  • Wenn es dir zu heiß wird, dann fülle kaltes Wasser in die Wanne, bis du wieder abkühlst.

8

Steige langsam und vorsichtig aus der Wanne. Dein Körper hat hart gearbeitet und es könnte zu Schwindel oder Schwäche- und Erschöpfungsgefühlen kommen. Zudem macht das Salz deine Wanne rutschig, sei also achtsam.

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9

Trink viel Wasser. Immer, wenn dein Körper entgiftet (z.B. nach solch einer Art von Bad, einer Massage oder dem Besuch bei einem Chiropraktiker), musst du Giftstoffe ausspülen. Tust du dies nicht, wirst du dich danach krank fühlen.

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10

Vielleicht möchtest du deine Haut nach dem Bad mit einem Luffa Handschuh oder einer Bürste mit Naturborsten abreiben. Dies kann das Lymphsystem stimulieren, was beim Freisetzen von Giftstoffen helfen kann.[4] Mache lange, sanfte Bürstenstriche immer in Richtung des Herzens.

Tipps

  • Ein Bad mit Bittersalz und Kaiser Natron ist an sich schon entgiftend, andere Zutaten können aber für weitere Effekte noch hinzugefügt werden.
  • Esse nicht direkt vor oder nach dem Bad.
  • Vor und während des Bades Wasser zu trinken ist hingegen eine gute Idee, vor allem, wenn du dich überhitzt durch das Badewasser fühlst.
  • Die trockene Haut vor dem Bad mit einer Bürste zu behandeln, ist eine weitere Wohltat.
  • Entspanne dich für den Rest des Tages und erlaube es deinem Körper, weiter zu entgiften und sich selbst zu heilen.
  • Lege dein Handtuch bereit, so dass du es nach dem Bad sofort umwickeln kannst, um weiter zu entgiften.
  • Wenn du möchtest, dann kannst du das Bittersalz abduschen, dies ist aber nicht notwendig.
  • Einige Leute verwenden auch weitere Zusätze wie Grapefruit Kern Öl, Rosmarin oder Thymian.

Warnungen

  • Vermeide es, Wasserstoffperoxid in das Badewasser zu geben. Als ein oxidierendes Mittel kann es ätzende Effekte auf der Haut zeigen.[5]
  • Nimm kein heißes oder Entgiftungsbad, wenn du schwanger bist oder an Herz-, Nieren- oder anderen Leiden erkrankt bist.
  • Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken und ersetzt keine Diagnose, Behandlung, Kur oder Ratschläge deines Artes. Konsultiere bei gesundheitlichen Problemen deinen Arzt.
  • Sei dir wie bei jeder Anwendung von ätherischen Ölen ihrer Eigenschaften und Kontraindikationen in deiner speziellen Situation bewusst, da sie ansonsten schaden könnten.

*Bevor du Kräuter hinzufügst, die nicht im Artikel genannt wurden, informiere dich bitte über ihre Effekte. Manche Kräuter KÖNNEN giftig sein.

Dinge, die du brauchen wirst

  • Bittersalz (Magnesiumsulfat)
  • Kaiser Natron (Sodiumbicarbonat)
  • ein großes Glas kaltes Wasser
  • ein Handtuch
  • Körperbürste (optional)
  • Ingwer, ätherische Öle, Kräuter (optional)

Quellen

  1. http://epsomsaltcouncil.org/news/articles/doctors_tips_on_magnesium_deficiencies.php EpsomSaltCouncil.org
  2. http://epsomsaltcouncil.org/health/
  3. NCBI.NLM.NIH.gov: Evaluation of antifungal activity of carbonate and bicarbonate salts alone or in combination with biocontrol agents in control of citrus green mold, http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18396809
  4. http://www.lymphatichealth.com/skin-brushing/
  5. Hydrogen peroxide disrupts scarless fetal wound repair, http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1067-1927.2005.00072.x/abstract;jsessionid=A40C415B13358668B39864AA45C05E55.d03t04

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/ein-entgiftungsbad-machen/

Gruß an die Badenden

TA KI

Was Aloe Vera in deinem Körper bewirkt: Warum die Ägypter sie die Pflanze der Unsterblichkeit nannten


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Bekannt bei den Ägyptern als die Pflanze der Unsterblichkeit und bei den amerikanischen Ureinwohnern als Zauberstab des Himmels, kommt Aloe Vera mit einer Vielzahl von erstaunlichen heilenden Eigenschaften- von denen einige bereits bekannt sein dürften. Du magst vielleicht sogar deine eigene Aloe Vera Pflanze in deinem Zuhause haben für die kleinen Notfälle wie Schürfwunden, Schnitte und Verbrennungen, aber wusstest du, dass sich Aloe Vera nicht auf die topische Anwendung beschränkt und tatsächlich sogar mehr Nutzen für den Körper ist, wenn sie eingenommen wird?

Aloe Vera enthält mehr als 200 biologisch aktive, natürlich vorkommende Bestandteile, die Polysaccaride, Vitamine, Enzyme, Aminosäuren und Mineralien enthalten, die die Nährstoffaufnahme fördern.

Laut dem Journal of Environmental Science and Health, besitzt Aloe Vera auch antibakterielle, antivirale und antimykotische Eigenschaften, die das Immunsystem in der Reinigung des Körpers von Toxinen und eindringlichen Krankheitserregern unterstützt. Aber das ist nicht alles, was Aloe Vera Saft/Gel zu bieten hat.[1]

Mineralien

Aloe Vera enthält eine Menge an Mineralien wie Kalzium, Magnesium, Zink, Chrom, Selen, Natrium, Eisen, Kalium, Kupfer und Mangan. Diese Mineralien arbeiten zusammen um den Stoffwechsel zu steigern.

Enzyme

Aloe Vera enthält wichtige Enzyme wie Amylase und Lipase, die bei der Verdauung durch den Abbau von Fett und Zucker-Moleküle helfen können. Ein Molekül, insbesondere Bradykinase hilft dabei, Entzündungen zu verringern.

Vitamine

Eine Studie zeigte, dass Aloe Vera tatsächlich Vitamin B12 enthält, welches für die Produktion von roten Blutzellen benötigt wird. Das wäre eine gute Nachricht für Vegetarier und Veganer insbesondere, die oft nicht ausreichende Mengen an B 12 durch ihre Ernährung bekommen. Beachte jedoch, dass es nur ein Beispiel war und du solltest dich für den täglichen Bedarf an B12 nicht nur allein auf Aloe verlassen. Andere Studien haben gezeigt, dass die Einnahme von Aloe mit der Bioverfügbarkeit von Vitamin B 12 helfen kann, was bedeutet, dass der Körper leichter absorbieren und verwenden kann. Aloe Vera ist auch eine Quelle für die Vitamine A, C, E, Folsäure, Cholin, B1, B2, B3 (Niacin) und B6.

Aminosäuren

Aloe Vera enthält 20 der 22 essentiellen Aminosäuren, die erforderlich sind im menschlichen Körper. Sie enthält auch Salicylsäure, die Entzündungen und Bakterien bekämpft.

Abgesehen davon, dass Aloe ein ausgezeichneter Körperreiniger ist, entfernt es toxische Substanzen aus dem Magen, Niere, Milz, Blase, Leber und Dickdarm, auch kann Aloe eine wirksame Entlastung bieten für mehreren Beschwerden wie Verdauungsstörungen, Magenverstimmungen, Geschwüre und Entzündungen im Darm. Sie stärkt auch den Verdauungstrakt und lindert Gelenkentzündungen und ist daher eine gute Option für Arthritis-Patienten.

Eine Studie fand heraus, wenn Aloe Vera Saft auf die gleiche Weise eingenommen wird wie Mundwasser, ist es ebenso wirksam bei der Entfernung von Plaque wie das häufig verwendete Mundwasser und seinen Wirkstoff Chlorhexidin. Dies ist eine viel bessere Alternative weil es natürlich ist im Gegensatz zu den chemisch beladenen Optionen, die in Geschäften zu finden sind.

Es wurde auch herausgefunden, dass Aloe Vera-Gel Geschwüre im Mund wirksam heilt.

Wie nimmt man Aloe ein?

Aloe kann direkt von der Pflanze verzehrt werden, aber die einfachste und angenehmere Option ist wahrscheinlich Aloe-Saft, den du in den meisten Bioläden findest. Du kannst auch die Blätter kaufen oder deine eigenen ernten und den Saft selbst machen.

Du kannst den Saft kaufen und in deine Säfte oder Smoothies mischen oder sie einfach so trinken. Achte darauf, dass du reinen Aloe-Saft/ Gel kaufst, der entweder von dem ganzen Blatt ist oder einfach nur vom inneren Filet. Da es einen etwas bitteren Geschmack hat, magst du vielleicht noch andere Dinge dazu mischen.

Quelle:

1. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3729540/

http://www.herballegacy.com/Baldwin_History.html

Gruß an Mutter Natur

TA KI

Mineralien – der geheime Schlüssel zu echter Spiritualität, wirklichem Leben und Gesundheit


Dr. med. Ulrich Mohr im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. „Schuldmedizin ist eine Dienstleistung für Menschen, die aufgrund Ihrer Ängste, diese Dienstleistung in Anspruch nehmen wollen“ oder „Schulmedizin ist ein Jahrmarkt der Therapien“. Harte Worte von Dr. med. Ulrich Mohr, einst selbst gestartet als Schulmediziner.

Bereits früh stellte Ulrich Mohr im beruflichen Alltag und täglichen Umfang mit seinen Patienten fest, daß die Schulmedizin durchaus seine Berechtigung besitzt, allerdings um einige Dinge zu ergänzen ist, sowohl in medizinischer, psychologischer, aber auch ernährungstechnischer Hinsicht. Ein entscheidender Punkt ist hierbei auch eine Rückbesinnung auf Naturwissenschaften wie sie vor vielen Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten ausgeübt, beschrieben und gelehrt wurde. Während Wissenschaft heute oftmals finanziellen Interessen folgt und daher nicht ergebnisoffen ist, praktizierten Naturwissenschaftler früher nach der Maxime: „Schau Dir die Natur an, übertrage sie auf das Unsichtbare und wende sie im Alltag an.“

So zeigen z.B. die Experimente von Ernst Chladny, Viktor Schauberger oder Alexander Lauterwasser die Bedeutung der Schwingung in der Natur und auf den Menschen. Ein lebendiger Körper ist ein schwingender Körper. Schwingung erzeugt Formen, in“form“iert und bringt Körper in Form. Eine Schlüsselrolle hierbei spielen Mineralien, denn nur diese können diesen Schwingungen dauerhaft Struktur, Form und Halt geben.

Unsere heutige Zeit ist allerdings von Nahrungsmitteln gekennzeichnet, welche Kohlenwasserstoffverbindungen im Überfluß bieten, aber sehr mineralienarm sind.

Wie kann der Entzug lebenswichtiger Mineralien in der täglichen Versorgung den Menschen schwächen, vereinzeln, von seinen Talenten trennen, ihn abstumpfen, ja sogar verblöden? Es um das Verstehen der Zusammenhänge und die Anwendung der einzigen Lösung, die von der Natur vorgegeben ist – verständlich, nachvollziehbar und anwendbar für jedermann.

Gesellschaften und Nationen sind mit Absicht geschaffene Melkmaschinen. Menschen lassen sich wie Milchkühe in stumpfer Abhängigkeit halten. Der umfassende Erfolg dieser seit Jahrhunderten währenden Bestrebungen ruht seit Anbeginn auf zwei entscheidenden Säulen. Die Erste, um die es in diesem Gespräch geht, ist die Mineralienverarmung in der Nahrungskette. Die Zweite ist hingegen psychologischer Natur. Es ist gelungen, die Phantasie der Menschen zu beherrschen. So kann man heute mühelos den ehemals eigenständigen Menschen steuern.

Mineralien geben Körpern Struktur, vermitteln Funktion und Energie. Körper und Psyche (Gedanken, Gefühle, Intuition) sind für ihre Funktion zwingend auf Mineralien angewiesen. Sie sind der wirkliche und einzige Engpaß in der Ernährung. Die seit Jahrhunderten fortschreitende Mineralienarmut macht manipulierbar, schwach und abhängig. So konnte beim manipulierten Menschen Wissen zu kritiklosem Glauben verkommen, der nunmehr das tägliche Leben bestimmt.

Wer prüft als Leser oder Zuschauer noch die Aussagen, die ihm aus den Medien, in der Schule, in der Ausbildung, an der Uni entgegenschwappen? “Die werden schon nicht lügen …” ist die banale Antwort und zugleich Hoffnung des von seiner Intuition und Eigenständigkeit befreiten Bürgers. Doch auch die Talente bleiben auf der Strecke. Träume und Visionen verblassen zugunsten einer trostlos grauen, monotonen Funktionshaltung, die allein noch dem nackten Überleben ohne Sinn und Freude bei einem Minimum an Lebensenergie dient.

Mineralienverarmt, energielos und ohne jede Be-geist-erung ist der Einzelne leicht über gezielt geschürte Ängste zu steuern. Scheinbar wohlwollend vorgetragene Lösungsangebote für mehr Sicherheit dienen anschließend der weiteren Optimierung von Kontrolle und Energieabsaugung. Das alles ist erschreckend. Doch es hat einen Sinn! Nichts ist nur Problem, alles ist zugleich Chance.

Es geht darum, die Ursachen und die Gesetzmäßigkeiten zu verstehen, auf denen diese so fatale wie spirituell lehrreiche Entwicklung beruht. Wieviel davon politische Absicht ist, spielt keine Rolle. Es genügt, die natürlichen Zusammenhänge korrekt zu erfassen, um den naturgesetzlich einzigen Weg zur Lösung zu finden, über dessen erste Säule, also die Ernährung mit Mineralen hier gesprochen wird. Wirkliches, echtes und begeistertes Leben rücken in greifbare Nähe. Man muß nicht mehr glauben, man kann verstehen und klar handeln.

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Gruß an die Wissenden
TA KI

Wann nützt palliative Chemotherapie?


Verschlechtert palliative Chemotherapie die Situation von Patienten? Das lässt eine US-Studie vermuten. Die Entscheidung, wann die Therapie nicht mehr sinnvoll ist, muss individuell und mit Betroffenen und Angehörigen gefällt werden.

Von Peter Leiner

Wann nützt palliative Chemotherapie?

Sterbebegleitung: Patienten und Angehörige müssen nach Wünschen gefragt werden.

© Claudio’s Pics / fotolia.com

Es wird geschätzt, dass fast jeder zweite Krebspatient mit unheilbarer Erkrankung innerhalb der letzten vier Lebenswochen eine Chemotherapie erhält – und das, obwohl es immer mehr Hinweise dafür gibt, dass das den Patienten eher schadet als nützt.

Einen solchen Hinweis liefern jetzt US-Ärzte mit den Ergebnissen einer weiteren Auswertung der „Coping with Cancer“-Studie (BMJ 2014; 348: g1219).

Die Onkologen um Dr. Alexi A. Wright vom Dana-Farber Cancer Institute und Professor Holly G. Prigerson von der Harvard Medical School in Boston werteten dazu die Informationen von 386 Krebspatienten aus, die zwischen 2002 und 2008 in die Studie aufgenommen worden und im Verlauf gestorben waren.

Alle Teilnehmer hatten eine metastasierte Erkrankung, und bei allen prognostizierten die behandelnden Ärzte eine Lebenserwartung von noch maximal einem halben Jahr.

56 Prozent der Patienten erhielten eine palliative Chemotherapie bei Aufnahme in die Studie. Zwei Wochen vor dem Tod waren es nur 6,2 Prozent, dagegen zwischen 20 und 50 Prozent innerhalb der letzten vier Lebenswochen. Wurden schließlich die letzten acht Lebenswochen betrachtet, lag der Anteil der Patienten mit Chemotherapie sogar bei 62 Prozent.

Auffallend ist, dass mehr Patienten mit einer Chemotherapie die vermeintlich lebensverlängernde einer allgemein eher symptomlindernden Versorgung vorzogen (39 versus 26 Prozent). Dies traf auch für die Chemotherapie selbst zu, wenn die Kranken glaubten, sie trage dazu bei, dass sie wenigstens eine Woche länger lebten (86 versus 60 Prozent).

Ist Chemotherapie am Lebensende sinnlos?

Mit 35 im Vergleich zu knapp 50 Prozent gestanden sich deutlich weniger chemotherapeutisch Behandelte ein, unheilbar krank zu sein. Nur 37 Prozent gaben an, dass sie mit ihren Ärzten vor allem darüber gesprochen hätten, wie sie sich ihr Lebensende wünschten.

Bei Patienten ohne palliative Chemotherapie war das dagegen bei fast jedem Zweiten der Fall. Und nur 36 Prozent der chemotherapeutisch Behandelten hatten sich schriftlich gegen Wiederbelebungsmaßnahmen entschieden (in der Vergleichsgruppe fast jeder Zweite).

Schließlich starben wesentlich mehr Patienten mit Chemotherapie während des Aufenthaltes auf einer Intensivstation (11 versus 2 Prozent) und weniger zu Hause (47 versus 66 Prozent). In der Studie war es entsprechend weniger Krebskranken vergönnt, in der von ihnen bevorzugten Umgebung zu sterben (68 versus 80 Prozent).

Den Patienten mit Chemotherapie am Ende ihres Lebens ging es deutlich schlechter als den Patienten in der Vergleichsgruppe. In der letzten Lebenswoche waren bei viel mehr Patienten mit einer Chemo Reanimationsmaßnahmen, Beatmungen oder beides erforderlich (14 versus 2 Prozent).

Und: Deutlich mehr Chemotherapiepatienten brauchten eine Ernährungssonde (11 versus 5 Prozent). Schließlich wurden in der Chemotherapie-Gruppe mehr Patienten erst sehr spät – nämlich in der letzten Lebenswoche – an Hospizeinrichtungen überwiesen (54 versus 37 Prozent). Bei alledem lebten Patienten mit palliativer Chemotherapie nicht länger als Patienten ohne.

Nach Ansicht der Onkologen sollte dies aber keinesfalls zu dem Schluss führen, dass Chemotherapie bei Krebspatienten im terminalen Stadium „sinnlos“ sei. Es solle nur ins Bewusstsein rufen, dass palliative Chemotherapie nicht notwendigerweise lebensverlängernd ist, aber die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die Patienten auf der Intensivstation und nicht woanders sterben.

Wright: „Ich glaube ganz und gar nicht, dass die palliative Chemotherapie in diesem Stadium sinnlos ist, doch muss ich während der Chemotherapie jederzeit wissen, was der Patient am Ende seines Lebens wünscht.“

Defizite in der Kommunikation mit Patienten

Auch wenn es schwierig sei, die Patienten danach zu fragen, wo sie sterben wollen, müsse dieses Gespräch geführt werden. Letztlich müsse auch geklärt sein, ob sie lebenserhaltende Maßnahmen wie eine mechanische Beatmung tatsächlich haben wollten.

„Wir denken manchmal, dass wir den Patienten durch solche Gespräche die Hoffnung nehmen würden, doch in früheren Studien konnten wir zeigen, dass dies nicht der Fall ist“, betont Wright. Patienten und ihre Angehörigen müssten nach ihren Wünschen gefragt werden. Wenn sie entsprechende Maßnahmen ablehnten, sei dies zu respektieren.

Aus der Studie wird unter anderem zweierlei deutlich. Zum einen besteht immer noch ein Defizit in der Kommunikation. Die behandelnden Ärzte wissen nämlich nur etwa von jedem dritten Patienten mit palliativer Chemotherapie, wie und wo er sein Lebensende verbringen will.

Zum anderen ist vielen Patienten nicht klar, was sich mit einer palliativen Chemotherapie überhaupt noch erreichen lässt und dass damit eine Lebensverlängerung selten möglich ist.

Dass eine Chemotherapie am Ende des Lebens eher schaden als nutzen kann, wie die aktuelle US-Studie zeigt, muss verstörend wirken, vor allem auch, weil die Entscheidung zur Therapie in der Studie schon früh gefallen war, im Median vier Monate vor dem Tod.

Vielleicht lässt sich die Situation verbessern, wenn sich alle Beteiligten stärker als bisher an der Charta der Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V., des Deutschen Hospiz- und Palliativ-Verbandes und der Bundesärztekammer orientierten, in der es heißt: „Jeder Mensch hat ein Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen. Er muss darauf vertrauen können, dass er in seiner letzten Lebensphase mit seinen Vorstellungen, Wünschen und Werten respektiert wird und dass Entscheidungen unter Achtung seines Willens getroffen werden.“

Aber das geht nur, wenn offen und ehrlich miteinander kommuniziert wird und die Patienten in die Lage versetzt werden, alles zu verstehen, was mit ihrer medizinischen Versorgung zusammenhängt.

Quelle: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/article/857957/leitartikel-wann-nuetzt-palliative-chemotherapie.html

onkologen würden krebstherapie nie zustimmen

…danke an Denise

Gruß an die (wenigen) selbständig denkenden Ärzte und Doktoren, die mit Herzblut ihrer Berufung nachkommen wollen  und sich nicht zum denk- kastrierten Diener der Phrama- Lobby machen lassen…

iCH weiß gewiss euch gibt es noch, euch fehlt momentan nur der Mut!!!

TA KI