Werden kanadische Militärinstrukteure Neonazis in Ukraine ausbilden?


301139685Kanada schickt etwa 200 Instrukteure für die Ausbildung der ukrainischen Armee. Die Regierung in Ottawa versichert, dass die Ausbilder nicht mit den ukrainischen Neonazis arbeiten würden. Doch kanadische Diplomaten bezweifeln das, wie die Zeitung Ottawa Сitizen berichtet.

Kanadas Verteidigungsminister Jason Kenney gab zu, dass das Problem des Rechtsextremismus bei den ukrainischen Streitkräften existiere. „Aber wir haben nicht vor, die provisorischen bewaffneten Verbände zu schulen“, versicherte Kenney. „Wir werden nur jene Einheiten der ukrainischen Nationalgarde und der Armee auszubilden, die von der ukrainischen Regierung anerkannt sind.“Anfang April hatte die Regierung in Kiew mitgeteilt, dass die Schläger der radikalnationalistischen Bewegung „Rechter Sektor“ bei der ukrainischen Armee als Vertragssoldaten beschäftigt würden. Laut dem kanadischen Diplomaten James Bissett ist es deshalb kaum noch möglich, unter den ukrainischen Soldaten Neonazis auszumachen.

Kämpfer mehrerer ukrainischer Kampeinheiten bekennen sich offen zu Antisemitismus und Nazismus. „Diese Einheiten wurden dann in die ukrainischen Streitkräfte integriert. Deshalb können wir uns nicht mehr sicher sein, wen genau wir ausbilden“, sagte Bissett zur Zeitung. Ex-Botschafter in Jugoslawien, Bulgarien und Albanien. Er rief das kanadische Militär auf, sich von „diesen suspekten Gruppen“ zu distanzieren.Die Schläger des „Rechten Sektors“ hatten bei den Krawallen auf dem Kiewer Protestplatz Maidan, die im Februar vergangenen Jahres zum Sturz des Präsidenten Viktor Janukowitsch führten, eine große Rolle gespielt. Seit dem Umsturz kämpfen die Nationalisten auf der Seite der regulären Armee gegen die Regierungsgegner im Osten der Ukraine.

In der Ost-Ukraine war im April 2014 ein Bürgerkrieg ausgebrochen. Nach dem Sturz von Präsident Viktor Janukowitsch im Februar 2014 setzte die neue ukrainische Regierung Truppen gegen die östlichen Kohlebergbau-Gebiete Donezk und Lugansk ein, weil diese den nationalistisch geprägten Machtwechsel nicht anerkannt und unabhängige „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten. Bei den Gefechten zwischen dem Kiew-treuen Militär und den Bürgermilizen von Donbass sind laut UN-Angaben mehr als 6000 Zivilisten ums Leben gekommen.Seit dem 15. Februar 2015 gilt im Kampfgebiet eine Waffenruhe. Sie ist Teil des Friedensplans, der am 12. Februar in Minsk unter Vermittlung der deutschen Kanzlerin Angela Merkel, des französischen Präsidenten François Hollande und des russischen Staatchefs Wladimir Putin ausgehandelt wurde.

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Gruß nach Russland
TA KI

Nachtwölfe MG Russland kommt nach Deutschland


Zum Frühlingsanfang startete die US-Armee einen Konvoi („Dragoon Ride„), der sich als „Machtdemonstration Richtung Russland„, also gegen den einstigen Verbündeten aus dem Zweiten Weltkrieg, richten sollte. Auf 1800 Kilometer führte der Konvoi, der überwiegend aus Radpanzern bestand, durch Estland, Lettland, Litauen, Polen und Tschechien nach Deutschland. Nicht ohne in mehreren Städten Werbeveranstaltungen abzuhalten und an Militärmanövern teilzunehmen.
Was die Gringos mit ihren Panzern veranstalten, erledigen wir mit unseren Motorrädern. Und wenn die Merkel nicht nach Moskau kommt, kommen wir eben nach Berlin.
Der legendäre russische Motorradklub „Nachtwölfe“ hat nun bekannt gegeben, vom 25.4. bis zum 9.5.2015 eine Reise unternehmen zu wollen. Eine Reise über 3.500 km, die die Kradgilde von Moskau aus über Minsk, Brest, Breslau, Brünn, Bratislava, Wien, München, Prag und Torgau nach Berlin führen soll. In Berlin sollen dann das im Stadtteil Karlshorst gelegene Deutsch-Russische Museum und das sich in Treptow befindende Sowjetische Ehrenmal besucht werden.
Bleibt abzuwarten, wie die Blockflötenpolitiker, Meinungsmacher und Ordnungshüter in den „Freiheit wird bei uns am größten geschrieben„-Staaten auf das Vorhaben der „Nachtwölfe“ reagieren werden.
Wenn sie den Konvoi nicht verhindern können, dann ist mindestens von Schikane auszugehen.
Es ist wünschenswert, wenn die Rocker aus Russland auf möglichst viel Solidarität stossen würden. Man kann sich beispielsweise dem Konvoi anschließen, gemeinsam gedenken oder, wenn man an der Fahrstrecke wohnt, deutsche und russische Fahnen aushängen.
Der ein oder andere mag das vielleicht als unpatriotisch ablehnen, weil er zum Beispiel nicht die Sowjetunion glorifizieren möchte. Darum geht es aber nicht. Es geht darum, an einen Krieg zwischen unseren Völkern zu erinnern und es geht vor allem darum, einen zukünftigen Krieg zwischen unseren Völkern zu verhindern. Und es gilt Präsenz zu zeigen, um den Russen deutlich zu machen, dass Merkels Politik, die antirussische Medienhetze und das Säbelrasseln der NATO in Deutschland – im Land der Kuttenverbote – Gegner hat.
Kaum auszudenken, welchen Eindruck es bei den Russen hinterlassen dürfte, wenn sie nirgends ein Zeichen der Freundschaft entdecken könnten, dafür aber vielleicht in Treptow auf frisch gesprühte Hakenkreuze treffen würden. Dann wäre es egal, ob diese dann von V-Männern aus der rechten Szene oder den Schlägertruppen des Großkapitals (Antifa) gesprüht worden sind. Was dann in Deutschland den Debattierklubs und Stammtischen als willkommene Zeitverschwendung dienen könnte, würde in Russland gewiss für Enttäuschung sorgen.
Wahrscheinlicher Reiseverlauf im deutschen Sprachgebiet (anklicken vergrößert die Ansicht)
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Gruß an die Motorradfahrer
TA KI

Klartext vom US Think Tank: Deutsch – Russische Achse größte Gefahr! Eine Analyse


RusslandDeutschland

Ungeheuerlich diese Denkweise mit Nationen rumzuspringen

In wenigen Wochen wird in der Ukraine wieder der Stellvertreter – Weltkrieg aufgenommen werden.
Wie in gewohnter Manier wird das Pro-US-Faschisten-Putsch-Nuland-Vasallen-Regime der NaZis in Kiev gegen das Pro-Russische, Putin-verstehendeKrim Annektierte Neurussland kämpfen.
Mit neu aufgerüsteten hochmotivierten Truppen-Söldnern aus aller Herren Länder werden dann Bauerndörfer im Kindergärten dem Erdboden gleichgemacht.
Die Hafenstadt Mariuopol wird diesmal befreit werden und ja wer hätte das gedacht nach der bitteren Niederlage der Pro US Truppen ein Minsk 3 Abkommen beschlossen.

Der Gründer und Vorsitzende des führenden privaten US-amerikanischen Think-Tank STRATFOR (Abkürzung für Stategic Forecasting Inc.) George Friedman erklärt in einem Vortrag für The Chicago Council on Global Affairs die geopolitischen Hintergründe der gegenwärtigen Ukraine-Krise und globalen Situation insgesamt.

Die Aussagen die er trifft zeigen ganz unverblühmt die ganze Seit Jahrhunderten gefahrene US Strategie, um die Welt zu dominieren. Man traut seinen Ohren und Augen nicht mit welcher Kaltschnäuzigkeit über 100 Millionen getöteter während der Weltkriege gesprochen wird, als eine hinnehmbare Nebensache der Interessensvertretungen.
Ja so sollen die Deutschen eben wieder hinnehmen, dass vielleicht nicht mehr 100 Millionen aber noch genug Tote zu verzeichnen werden, ginge es nach dem Gusto des Herrn Friedmann (hört sich das nicht nett nach Frieden an? Wie die Welt doch verdreht ist).

Meine Damen und Herren für Europa denken sich die renomierten US Institute und Deutschen Vasallen Ableger (Konrad-Adenauer Stiftung) die schönsten Szenarien aus. Das Stimmvieh ist ja selber Schuld, wenn es nichts anderes verlangt.

Es hängt von den Deutschen und nur von den Deutschen Menschen ab, was in den nächsten 20 Jahren in Europa und der Welt geschieht. Deswegen ist der Focus der Gehirnwäsche und der Propaganda auch so auf dieses Land fixiert.

Wir können alle nur bei jeder Gelegenheit unseren unerschütterlichen Willen kundtun dies nicht länger hinzunehmen und die kleine aber starke Gruppe an den Machtzentren, die die russisch-deutschen Freundschaftbeziehungen vertieft zu bestärken.
In der Bevölkerung ist zum Glück die tiefe Freundschaft und der Austausch der Kulturen in vollem Gange.  Hier können wir sehr viel unternehmen, um dies zu stärken.

Die schärfsten Aussagen des lieben Herrn Friedmann sind:

  • Die Hauptaufgabe Amerikas der letzten 100 Jahre war es eine Deutsch-Russische Allianz zu verhindern.
  • Europa ist absolut irrelevant für US Interessen, wenn man einige Einzelstaaten in der Hand hat.
  • Ein militärischer Gürtel vom schwarzen Meer bis zum Baltikum muss als Puffer zu Russland gelegt werden. (sprechen die Prophezeihungen nicht von einem gelben Streifen?)
  • Die Ausrichtung Deutschlands muss mit allen Mitteln kontrolliert werden. Am besten mit einem Krieg.
 (Video mit deutscher Übersetzung)
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Danke an Denise
Gruß an die Russen
TA KI

Putin hat eine drastische Botschaft für die Ukraine


Der russische Präsident besucht Ungarn und bringt großzügige Geschenke mit. Für die Ukraine hatte er nur eine Botschaft: Sie habe verloren und könne nichts mehr erreichen als nur mehr Tote.

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Der russische Präsident Wladimir Putin versteht sich auf die Sprache der Symbole. Er freue sich, am 70. Jahrestag der Befreiung Ungarns vom Faschismus hier sein zu können, sagt er auf der Pressekonferenz zu seinem Staatsbesuch in Budapest. Das verbinde die beiden Länder tief, diese Vergangenheit in Freiheit. Zuvor habe er auf einem Budapester Friedhof einen Kranz zu Ehren der gefallenen Sowjetsoldaten niedergelegt.

Die Parzelle enthält neben Weltkriegstoten auch die Überreste von Rotarmisten, die bei der Niederschlagung des ungarischen Volksaufstandes 1956 ums Leben kamen. Die Botschaft der Symbole könnte klarer nicht sein: „Wir sind wieder da“, heißt der Klartext. Für ungarische Veteranen und Dissidenten, die die Freiheit Ungarns gegen die Sowjets zu verteidigen versuchten, muss es ein bitterer Moment sein.

Die Vergangenheit in Freiheit, die laut Putin „unsere Völker verbindet“, ist die Vergangenheit der kommunistischen Diktatur, der russischen Gewaltherrschaft, die das Land und die ungarische Gesellschaft auf Generationen hinaus entstellt und kastriert hat. Und neben Putin steht Viktor Orbán, der als junger Studentenführer dadurch berühmt wurde, dass er öffentlich einen sofortigen Abzug der Russen forderte. Jetzt ist er Ministerpräsident und sagt ins Mikrofon: „Ungarn braucht Russland“.

Drei Stunden später als geplant hat diese Pressekonferenz begonnen, es ist acht Uhr abends statt fünf Uhr nachmittags. Es war das „Gespräch unter vier Augen“ zwischen Putin und Orbán, das so lange dauerte, verraten die Kollegen der Pressestelle.

Russland schenkt Ungarn buchstäblich Geld

Steif stehen die beiden Staatsführer nun zunächst hinter ihren Ministern, die eine Reihe relativ belangloser Vereinbarungen unterschreiben. Gesundheitswesen, Bildung, ein neuer ungarischer Generalkonsul irgendwo in Zentralasien. Putin hält er die Augen meist angespannt zu Boden gerichtet, der Mund bewegt sich alle paar Sekunden – öffnet und schliesst sich wieder, als sei die Zunge trocken, als bräuchte er einen Schluck Wasser.

Vielleicht ist es auch nur ein nervöser Tick. Orbán ist um Lockerung bemüht, spricht Putin leise an während die Minister ihre Sache machen, lächelt. Da hofft wohl einer auf Bilder von zwei Männern, die sich verstehen. Orbán weiss, Putin wird das goutieren, wenn solche symbolhaften Fotos dann die russischen Medien zieren.

Denn der Besuch, das wird bald klar, ist für Putin enorm wichtig. Wichtiger vielleicht als für Orbán und das kleine Ungarn, das von russischem Gas abhängt. Putin setzt hier seinen Fuss in die europäische Tür. Derzeit will ihn außer Orbán in Europa niemand empfangen. Und Putin will die Gelegenheit nutzen, all jenen kleinen Ländern im früheren Ostblock zu zeigen, wie gut es ist, mit Russland befreundet zu sein. Ausschweifend zählt er auf, wie „wir alle Fragen die unsere ungarischen Freunde auf den Tisch gelegt haben, restlos gelöst haben“.

Russland schenkt Ungarn buchstäblich Geld. Ein Gasvertrag zwischen beiden Ländern läuft dieses Jahr aus, und es kann keinen neuen geben, weil Russland ab 2019 kein Gas mehr durch ukrainische Pipelines liefern will, und neue Pipelines, über die Türkei, erst Zukunftsmusik sind. Aber aus dem alten Vertrag hat Ungarn viel Gas noch gar nicht verbraucht. Es müsste im Prinzip auch diese unverbrauchten Mengen, laut Vertragstext, bezahlen.

Das erlässt Putin nun den Magyaren, sie dürfen das Gas auch später verbrauchen und dann je nach Verbrauch zu den alten Konditionen bezahlen. Die ungarische Ölfirma Mol soll in Russland mehr Öl suchen und fördern dürfen. Russland will seine Grenzen für mehr ungarische Produkte öffnen. Immer wieder betont Putin, wie verläßlich Russland als Handelspartner sei. Im Russland wird Wort gehalten. Es wird dort gut sein für die Ungarn.

Freilich gibt es das Problem der EU-Sanktionen gegen Russland, die sowohl Putin als auch Orbán für schädlich halten. Aber irgendwann ist das vorbei und dann, so führt nun Orbán aus, gehört die Zukunft einem wirtschaftlich integrierten Eurasien. Das sei auch gut für die EU. Die eigentliche Botschaft, die Putin da verkündet, lautet aber: Seht, ihr anderen Länder des früheren Ostblocks, bei uns und mit uns gibt es eine neue Zukunft. Gegen uns nur Ärger.

Und Orbán warnt jene in Europa, die „Russland aus dem europäischen Energiemarkt drängen wollen: „Wer denkt, dass Europa ohne das billige russische Gas wettbewerbsfähig bleiben kann, der jagt Illusionen hinterher“.

„Die Ukraine muss darüber hinwegkommen“

Wieviel Ärger man bekommen kann, wenn man sich mit Russland anlegt, das wird aus Putins Ausführungen zur Lage in der Ukraine deutlich. „Es ist natürlich immer schlecht, wenn man verliert“, sagt er, aber „das Leben geht weiter“ und die „gegenwärtige Macht in der Ukraine muss darüber hinwegkommen.“ Kiew könne im Kampf gegen die Separatisten nichts mehr erreichen, „höchstens mehr Tote. Am Endergebnis wird das nichts ändern“, auch wenn die Ukraine eine neue Offensive versuche.

Am Dienstagmorgen, berichtet Putin, hätten ukrainische Truppen „gegen 10 Uhr versucht, in den Kessel von Debalzewe durchzubrechen. Das ist ihnen natürlich nicht gelungen“. Kiew müsse seinen Soldaten nun gestatten, sich zu ergeben.

An der Waffenstillstands-Vereinbarung von Minsk, so hebt Putin hervor, sei „das Wichtigste, das oft übersehen wird“, dass sich am Ende „die Staatlichkeit der Ukraine ändern wird“. Dann nämlich, wenn sie die im Minsker Abkommen zugesagte Verfassungsreform durchführt, die eine weitgehende Autonomie für die Separatistengebiete vorsieht. Ein heikles Thema. Da werden auch andere Minderheiten Ansprüche anmelden. Vielleicht die ungarische. in der Pressekonferenz wird das nicht angesprochen.

Zum Abschluss noch ein Lob für Putin aus Orbáns Mund. Er habe als Ministerpräsident 1998 bis 2002 sehen können, „welche Zustände in Russland herrschten“. Und er habe auch gesehen, wie sich die Dinge „seit 2002 geändert haben“. Seither habe die russische Führung in allem immer Wort gehalten gegenüber Ungarn.

Er sagt es nicht, aber alle hören es: Unter Putin ist Russland besser geworden. Effizienter, verlässlicher. Putin dankt es mit einem leisen Nicken.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article137566779/Putin-hat-eine-drastische-Botschaft-fuer-die-Ukraine.html

Gruß an den russischen Präsidenten

TA KI