Internet: Paar beweist mit einfachem Experiment, dass Facebook bei Gesprächen zuhört (Video)


Wenn du die Messenger-App von Facebook hast, dann hört dein Telefon anscheinend zu und füttert Facebook mit deinen Informationen.

Der YouTube-Nutzer Neville führte ein einfaches Experiment durch, nachdem er vermutet hatte, dass Facebook seine Gespräche über das Mikrofon seines Mobiltelefons gehört habe – selbst wenn das Telefon nicht benutzt wird.

“Meine Frau und ich nahmen ein zufälliges Thema, über das wir nie gesprochen hatten oder online gesucht hatten und sprachen darüber, während ihr iPhone im Hintergrund war. Zwei Tage später wurde unsere Facebook-Werbung für ein paar Tage komplett auf Katzenfutter umgestellt “,

schrieb Neville.

Neville gab an, dass er keine Katzen habe, noch nie nach Katzen oder Katzenfutter gesucht habe und doch nach ein paar Gesprächen zu Hause über Katzenfutter mit seinem Handy in der Nähe, erschien auf seinem Facebook schon bald Werbung für Katzenfutter.

Das ist ist für viele beängstigend, besonders wenn man bedenkt, dass etwa 900 Millionen Menschen jeden Monat die Messenger-App von Facebook nutzen, da Facebook es für mobile Nutzer unmöglich gemacht hat, direkte Nachrichten auf Facebook zu lesen, ohne ihre App herunterzuladen.

Kürzlich kamen die Bedingungen der Messenger-App-Vereinbarung von Facebook zum Vorschein und enthüllten, was Facebook motiviert haben könnte, Messenger zur einzigen Möglichkeit für ihre Nutzer zu machen, auf ihre Nachrichten zuzugreifen (Internet: Trump-Administration verklagt Facebook – Wegen Zensur (Video)).

Durch die Nutzungsbedingungen der Facebook Messenger-App kann Facebook jederzeit auf das Mobiltelefonmikrofon und die Kamera des Nutzers zugreifen und ohne Wissen oder Erlaubnis des Nutzers Audio und Video Aufzeichnungen Machen.

Facebook’s Geschäftsbedingungen besagen, dass Facebook “jederzeit mit dem Mikrofon… ohne deine Bestätigung” aufnehmen kann. Die Bedingungen erlauben auch das Fotografieren und Videos aufnehmen ohne Bestätigung.

Schon 2006 wurde berichtet, dass das FBI ohne dein Wissen aus der Ferne auf das Mikrofon deines Mobiltelefons zugreifen könnte. CNET berichtete, dass das FBI den Mobiltelefon Fernzugriff aktivierte und damit im Dezember 2006 Gespräche in der Nähe belauschte.

Es wurde vom US-Justizministerium genehmigt, um gegen Mitglieder einer organisierten kriminellen Familie aus New York vorzugehen (Internet: Ob Nutzer oder nicht – Facebook legt Schattenprofile über alle an)

Nun scheint es, als werden wir die ganze Zeit aufgenommen..

Facebook verwendet offenbar diese Technologie, um Anzeigen für seine Nutzer anzupassen – aber die große Frage ist, wofür verwenden sie es?

Video:

Quellen: PublicDomain/allhealthalternatives.com am 26.11.2018

Quelle

Gruß an die Denkenden

TA KI

Hofheim: Serientäter mit Faustschlag niedergestreckt – Polizei zeigt Einbruchsopfer an


M6085-300x193Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner!?

Ein polizeibekannter 17-Jähriger Serieneinbrecher wird ertappt und dingfest gemacht und die Polizei zeigt den Geschädigten an wegen Körperverletzung!?

Der Einbrecher hatte einen Schraubenzieher, wie sollte man so einen Kriminellen festhalten? Auch ein Schraubenzieher ist eine gefährliche Stichwaffe, wie sicherlich auch schon Polizisten zu spüren bekommen haben. Aber einem Einbruchsopfer soll zugemutet werden, sich möglicherweise niederstechen zu lassen? Sorry, da muss man sich nicht mehr wundern, wenn das Vertrauen des Bürgers in Polizei und Justiz auf null sinkt.

Also einen armen Serientäter bei der Arbeit zu stören und dann auch noch von einem Nazi verprügelt zu werden, das geht schon mal gar nicht, der muss sofort weggesperrt werden – und der 17-Jährige braucht sofort eine Therapie, der ist jetzt sicher traumatisiert, was bei weiterer Arbeitsausführung sicher hinderlich sein wird. Also: Wenn demnächst ein Einbrecher im Keller steht: Zeigen Sie Respekt, und legen Sie ihre goldene Armbanduhr ab, das deeskaliert! Einen Einbrecher, der mit einem Schraubenzieher bewaffnet ist, darf man höchstens „festhalten“ – einfach genial!

Focus Online berichtet:

Ein 30-Jähriger Mieter hat in einem Mehrfamilienhaus in Hofheim (Main-Taunus-Kreis) einen 17-jährigen Serieneinbrecher mit einem Faustschlag niedergestreckt. Dabei wurde der junge Mann in der Nacht zum Dienstag schwer verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden, wie ein Polizeisprecher am Morgen mitteilte.

Der 30-Jährige hatte verdächtige Geräusche aus dem Keller gehört und war dort auf den Einbrecher getroffen. Weil dieser einen Schraubendreher in der Hand hielt, ging der Hausbewohner zum Angriff über. Der Einbrecher gilt als polizeibekannt. Er kommt aus der Gegend.

Wie sich später herausstellte, handelt es sich bei dem 17-Jährigen um einen Serien-Einbrecher, auf dessen Konto laut Polizei mehr als 200 ähnliche Delikte gehen. Die Polizei hat dennoch gegen den Mieter Strafanzeige erstattet.  „Wir müssen hier tätig werden, weil eine Körperverletzung vorliegt“, sagte ein Sprecher auf Anfrage von FOCUS Online. „Der Geschädigte selbst war nicht in der Lage mitzuteilen, ob er eine Strafverfolgung wünscht.“

Die Polizei erklärt: „Hausbesitzer dürfen Einbrecher bis zum Eintreffen der Polizei festhalten, aber nicht niederschlagen.“ Sollte der Einbrecher die Anzeige nicht zurückziehen, werden Ermittlungen gegen den Mieter aufgenommen.

Quelle: https://www.netzplanet.net/hofheim-serientaeter-mit-faustschlag-niedergestreckt-polizei-zeigt-einbruchsopfer-an/

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Gruß an den Mieter, niemand hätte Tatenlos zugesehen. Viele würden ähnlich handeln, was normal und gesund ist.

Und Sie haben offenbar „ein gutes Händchen„, der Grünschnabel dürft die nächste Zeit „leiser Töne anschlagen.

TA KI